Die Politcal Correctness bastelt sich gerade eine neue Waffe: die Leugnung ihrer Existenz. Ganz vorne kämpft dabei Jan Fleischhauer. Er hat wegen des neuen Sarrazin-Buches über Denkverbote in seinem Schwarzen Kanal etwas wiederholt, das er breiter in einem von PI verlinkten Interview ausgeführt hatte: der Fall Sarrazin sei als Beweis gegen die Existenz von Political Correctness zu sehen. Er sei schließlich in jeder Talkshow gewesen und habe 1,5 Mio. Bücher verkauft. Von Fleischhauer anscheinend unbemerkt hatte Sarrazin aber auch sein Amt verloren, was einen gewissen Abschreckungseffekt für jene haben dürfte, die den Jobverlust nicht durch den Verkauf von Bestsellern ausgleichen können. Aber nicht um den Fall Sarrazin soll es hier gehen, sondern um Fleischhauers Rolle in der Sarrazin-Debatte, in der er das Konzept des Migranten als höherwertigem Plus-Deutschen miterfand und ein Beispiel für einen besonders perfiden Schutzmechanismus der Blockparteienrepublik lieferte, den klassische totalitäre Regime nicht kannten: die Meinungsmine.

(Von Peter M. Messer)

Unter Meinungsminen sind Prominente zu verstehen, die laut gegen die herrschenden Meinungen verstoßen und darum die Anhänglichkeit unterdrückter Meinungsträger gewinnen, die aber garantiert dann zum herrschenden Konsens zurückkehren, wenn er wirklich ernsthaft gefährdet wird. Der Widerspruch ihres tatsächlichem zu ihrem erwarteten Verhalten ist eine Explosion, die ihre Fans verwirrt und sie den positiven Rückkopplungsprozessen der Meinungsveränderung entzieht. Das zeigt Fleischhauer eigenes Verhalten in der Sarrrazin-Debatte. Fleischhauer hatte in seinem Bestseller „Unter Linken“ auch die Erscheinungen kritisiert, um die es Sarrazin ging. Er hatte von deutschenfeindlicher Gewalt geschrieben oder davon, dass viele Einwanderer für den deutschen Staat trotz der von ihm gespendeten Wohltaten nur Verachtung empfinden. Als dann aber Sarrazins Buch erschien, wechselte er auf die andere Seite.

Er tat das mit zwei Artikeln im SPIEGEL, an deren Ende er mit den Worten „Es reicht!“ die Sarrazin-Debatte einfach für beendet erklärte. Anstatt also von seiner Position in der veröffentlichten Meinung die Debatte weiter anzuheizen und Druck hin zu entsprechenden politischen Veränderungen aufzubauen, bremste er diese Dynamik ab und fing jene Leser ein, die von ihm etwas ganz anderes erwartet hatten. Die Meinungsmine Jan Fleischhauer zündete genau dann, als es ernst wurde. An seinen beiden Artikeln lassen sich die Funktionsweise von Meinungsminen und ihre eigentlichen Kraftquellen gut offenlegen.

Zahnärztinnen und Gangsta-Schulabbrecher

Beginnen wir mit dem Artikel „In die Falle getappt“ im SPIEGEL vom 20.09.2010. Schritt 1: Fleischhauer stellt eine türkische Zahnmedizinstudentin vor, die sich durch die Sarrazin-Debatte wieder mehr als Türkin fühle und Gemeinsamkeiten mit Kopftuchmädchen entdecke. Beabsichtige Leserreaktion: „Aber die haben wir doch nicht gemeint!“ Schritt 2: Fleischhauer schildert die Opfermentalität von Minderheiten, die jedes Missgeschick der feindlichen Umwelt zuschrieben. Das sei weltweit zu beobachten, besonders aber bei Muslimen als den am leichtesten beleidigten Menschen überhaupt. Das stärkt die Bindung des Lesers an Fleischhauer: „Der ist aber mutig!“ Schritt 3: Fleischhauer beschreibt die Besucher einer Sarrazin-Lesung als „einen adrett zurechtgemachten, nach Rasierwasser und Eau de Toilette riechenden Mob, ein Angestelltenpöbel, den es kaum auf den Stühlen hielt, sobald die Rede auf „die Politk“, „die Medien“ und „die Ausländer“ kam, und der zischend, johlend und klatschend seiner Aggression freien Lauf ließ.“ Oh Gott!, denkt da der bürgerliche Leser, laut und aggressiv will er auf keinen Fall sein, davon distanziert er sich – und merkt gar nicht, dass es hier nicht um die Richtigkeit von Sarrazins Thesen geht, sondern dass er hier am Nasenring seines Selbstbildes gepackt wird. Schritt 4: Man müsse sich einfach danach richten, dass Vorzeigetürken wie die Zahnärztin eben das Land verlassen könnten, „man kann ihr tausendmal sagen, dass sie nicht gemeint sei, sie fühlt sich trotzdem angesprochen.“ Die muslimische Beleidigungsbereitschaft behält also doch die Oberhand. Fleischhauers Kritik an ihr führt nicht dazu, dass die Muslime sich anpassen sollen, sondern wir. Deutscher halt’s Maul! Für unsere Zahnärztin habe ich eben den gewalttätigen Gangsta-Schulabbrecher und Graue Wölfe hinzunehmen. Eine Bilanz, ob man bei diesen Kosten sich seine Zahnärzte nicht lieber anders sichern sollte, macht Fleischhauer natürlich nicht auf. Wer sich von Fleischhauer hat einlullen lassen, steht handlungsunfähig da.

Und wo zündet die Meinungsmine? „Wenn sich ein Buchautor eine gesellschaftliche Gruppe vornimmt, das ist eine Sache, wenn sich eine größere Menge anschließt, eine ganz andere. Mit Bürgerlichkeit hat das nichts mehr zu tun“ – die Mine zündet exakt dann, wenn ein Buch politische Wirkung zeigt, wenn Menschen nicht mehr passive Leser bleiben, wenn etwas ins Rollen kommen könnte und wenn man diese Menge nicht mehr führen kann. Dann will der Minenprominente von seinen früheren Äußerungen nichts mehr wissen, auch nicht von der Meinungsfreiheit: „Was wird hier eingeklagt: Die Freiheit, unbequeme Wahrheiten auszusprechen? Oder die Freiheit, endlich das herauszuplärren, was man lange nicht sagen durfte, weil es auch gute Gründe für ein Tabu geben kann.“ Welche Freiheit hier nun im Streit steht, welches Tabu verletzt wurde und ob es für dieses Tabu gute Gründe gibt – dazu sagt Fleischhauer nichts.

Die Infragestellung der Meinungsfreiheit ist der Kipp-Punkt des Artikels, weil hier der Wechsel der Argumentation eingeleitet wird. Sie entspricht der Schocktechnik in der Selbstverteidigung, mit der man die Befreiung aus dem Griff des Gegners einleitet. Vor ihr ist der Text faktenbasiert und rational. Die Beschwörung der Tabuverletzung löst den Leser nun aus der konkreten Problembetrachtung – irgendein Tabu werden die meisten befürworten – verhindert aber durch ihre Formulierung als Frage die präzise Diskussion eines bestimmten Tabus. Der seiner Standfestigkeit beraubte Leser wird danach mit einer rein emotionalen Argumentation konfrontiert: die Hässlichkeit und mangelnde Selbstkontrolle der Sarrazin-Zuhörer, deren Darstellung als enthemmter „Angestelltenpöbel“ an urbürgerliche Reflexe appelliert: der Abgrenzung gegen den zügellosen Pöbel und die Angst vor der revoltierenden Masse.

Fleischhauer und die Erfindung der Plus-Deutschen

In seinem Kommentar „Es reicht!“ im SPIEGEL vom 18.10.2010 verlangte Fleischhauer ein Ende der Debatte, weil man die von Sarrazin beschriebenen Problemgruppen sowieso nicht mehr loswerde und im Übrigen von der Zuwanderung profitiert habe, „das in Abrede zu stellen wäre töricht.“ Diese sei „ein exzellentes Tonikum gegen die Kreislaufschwäche der Sitzenbleiberkultur“ und habe „uns weltläufiger gemacht und duldsamer gegenüber anderen Lebensweisen und damit das Land (…) frühzeitig auf die Globalisierung vorbereitet.“ Einen Beweis dafür bleibt Fleischhauer natürlich schuldig. Der aktuelle Blick auf die Zeit vor dem ersten Weltkrieg hat ins Bewusstsein gerückt, welch hohes Maß an Globalisierung damals schon bestand, ohne dass der deutsche Erfolg darin einer Einwanderung migrantischer Erleuchter über globale Bedürfnisse zu verdanken gewesen wäre. Und heute agieren asiatische Länder wie Südkorea, Japan und China in der globalen Wirtschaft höchst erfolgreich ohne solche „Mithilfe.“ Vor allem vertritt Fleischhauer hier das Konzept des Migranten als „Plus-Deutschen,“ bevor der Begriff geboren war: Auch für ihn ist der eingeborene Deutsche ein minderwertiger „Sitzenbleiber,“ der zur Entwicklung dieses Landes nichts mehr beizutragen hat, welches darum auf Migranten zur Bereicherung angewiesen ist, die dann notwendig wertvoller als der Ureinwohner sein müssen. Wenn Konservative einen solchen Typen immer noch als einen der Ihren ansehen, dann ist es kein Wunder, dass sie immer verlieren.

Im auf PI verlinkten Interview auf novo argumento setzte Fleischhauer sein Wirken als Meinungsmine mit neuen Mitteln fort. Er leugnet nicht nur die Existenz der PC. Er sieht schon den Hinweis auf Meinungsdruck als Ausweis persönlichen Scheiterns: Wer die Unterdrückungsmaßnahmen der Herrschenden beklagt, der ist nur zu unfähig, sich Gehör zu verschaffen. Auf die Berechtigung der Anklagen kommt es gar nicht an. Wer trotzdem die zahlreichen Sprachverbote aufzeigt, dem entgegnet Fleischhauer, dass dies ein auf die akademischen Schichten begrenztes Phänomen sei und die „einfachen Menschen“ gar nicht erreiche. Wenn ich dagegen eine überwältigende soziologische, philosophische und psychologische Literatur anführe, die zeigt, wie sehr Sprache Denken und Handeln beeinflusst, dann sind das für Fleischhauer die Hirngespinste von Geisteswissenschaftlern. Die tatsächliche politische Entwicklung beweist täglich das Gegenteil. Fleischhauer hat hier eine Zwickmühle aufgebaut, aus der es kein Entkommen gibt.

Wieder bezieht die Meinungsmine ihre Kraft aus bürgerlich-konservativen Vorurteilen: Die angebliche Irrelevanz von Meinungsdruck zielt auf die Vorstellung, dass man von gesellschaftlichen Rahmenbedingungen als anständiger Bürger nicht abhängig sei. Das ist natürlich die beste Methode, um die anständigen Bürgerchen daran zu hindern, sich gegen ihre immer weitergehende Einschränkung und Ausbeutung durch die gesellschaftlichen Bedingungen zu wehren. Fleischhauers Antiintellektualismus bedient die beliebte Idee von Soziologie u. a. Geisteswissenschaften als Spinnkram in einer Schicht, die sich tagtäglich außerstande zeigt, die eigene Situation zu begreifen und zu verändern.

Es bleibt Fleischhauers Geheimnis, welche Handlungsmöglichkeiten dem „Mann auf der Straße“ bleiben, wenn die Sprache in Politik, Recht, Bildungssystem und veröffentlichter Meinung bestimmte Gedanken ausgrenzt. Es muss in diesen Institutionen stumm bleiben. Der Untertan kann nicht sprechen. Es sei denn, wir begegnen einem alten Bekannten: dem edlen Intellektuellen, der sich für den missachteten Kleinbürger einsetzt. So wie die 68er ihren Selbstwert aus dem Wahn bezogen, die Arbeiterklasse warte darauf, von ihnen befreit zu werden, so darf nun der Kleinbürger zu Jan Fleischhauer mit leuchtenden Augen als rettendem Ritter aufschauen – und fleißig seine Bücher kaufen. Fleischhauer ist seinen linksbürgerlichen 68er-Wurzeln treu geblieben. Er hat nur den Arbeiter durch den Kleinbürger ersetzt.

Klassische totalitäre Systeme unterdrückten Meinungen vollständig, weil sie von einer Verkettung von Sprechen und Handeln ausgingen: einen Missstand zu nennen bedeutete auch, sich gegen seine Ursachen in Gestalt von Personen und Ideologien zu wenden. Meinungsminen zerstören diese Verkettung: der Bürger lernt, nicht darauf zu vertrauen, dass wer A sagt, auch B sagen wird. Er lernt, dass man im echten Konflikt nicht auf seine Unterstützung rechnen kann. Meinungsminen verhindern weiter, dass man sich aus dem Verblendungszusammenhang der Mainstreammedien löst und den Sprung in eine echte Gegenöffentlichkeit tut: die teilweise Unterdrückung von Meinungen, die noch Meinungsminen zulässt, ist so wirkungsvoller als die totale.

Das Faszinierende an Fleischhauers Strategie ist, dass sie nicht auf einer Ideologie und nicht mal auf der Nazikeule basiert, sondern auf dem Appell an das bürgerliche Selbstbild, an Emotionen und den „Guten Geschmack.“ Wie ungeheuer erfolgversprechend das ist, zeigt die Karriere des von Dirk Kurbjuweit geprägten Begriffes „Wutbürger“. Dieser abwertende Kampfbegriff wurde von der JUNGEN FREIHEIT und selbst PI übernommen – obwohl Kurbjuweit ihn wesentlich anhand der Schilderung von Sarrazin-Anhängern entwickelt hatte.

Die eigentliche Kraftquelle der Meinungsminen ist unsere Eitelkeit, unser perverser Wunsch, nie laut, wütend oder grob zu sein und niemandem ein Leid zu tun, auch wenn wir dazu allen Anlass hätten. Aber der Kampf um die Verteidigung des Eigenen in jeder Form, finanziell, politisch, kulturell oder sozial, ist Kampf, ist Dreck und Härte, bei dem ich mir selbst wichtiger sein muss als der Andere. Das muss ich verinnerlichen, dazu muss ich mich formen, das muss ich begrüßen. Bürgerliche Konservative aber wollen von denen, gegen die sie sich abgrenzen, auch noch geliebt werden. Sie sind wie rhythmische Sportgymnasten, die meinen, in den Thaibox-Ring steigen zu können – und da nicht lange oben bleiben. Wer den Meinungsminen widerstehen will, der muss sich von diesem Selbstbetrug befreien.

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82 KOMMENTARE

  1. Unser Jan……hmmhmm
    „Unter Linken “ fand ich recht (die hat das böse Wort gesagt) unterhaltsam! Zeitgleich habe ich mich immer gefragt, wann zum Teufel er kapiert auf welcher Seite der Futtertrog steht…
    Nun, Jannischnucki: geht doch!!!

  2. Sehr gute Untersuchung!
    Mehr davon.
    Die Gegenseite ist seit der Kriegspropaganda von Walter Lippmann, Edward Bernays, Theodor Adorno usw. in eine erschreckende Professionalisierung der Massenmanipulation eingetreten. Diese Methoden offenzulegen ist von zentraler Bedeutung – und Gegenstrategien zu formulieren nicht weniger.
    Mein Vorschlag: Sobald ein Versuch unternommen wird, eine bestimmte Meinung zu diffamieren, muss Front gemacht werden. Die Meinungsfreiheit anzutasten, jemanden an der Äußerung seiner Meinung zu hindern, ist an sich ein Verbrechen und Merkmal von Unterdrückern. Das muss sofort deutlich gemacht werden. Immer. Überall.

  3. Jan Fleischhauer ist der Alibi-Konservative beim SPIEGEL. Wenn er authentisch wäre, wäre er dort nicht mehr angestellt.

  4. Hochinteressantes Psychogramm dieses seichten, eingekauften System-Kobolds, der auf Basis kalkulierter Ablenkung und Verscheierung operiert!

  5. KÄUFLICH sind sie alle!

    Ich meine, Herr „Messer“ (Allergien auslösendes Pseudonym im islamkritischen Blog) hat hier versucht, etwas zu extrapolieren, was wir schon immer ahnten.

  6. # 2 Schmid von Kochel
    Was soll man dazusagen? Mitten im Film und doch den Titel verpasst? Diese Nummer läuft seit einiger Zeit!

  7. Die Fleischhauers dieser Welt haben aufgrund des eklatanten Auseinanderklaffens von linker Utopie und Realität, doch längst die Meinungsführerschaft verloren! Das weiß mittlerweile auch der grün-rote Studienrat – und glaubt nur noch im Lehrerzimmer beim Tee mit den Kollegen an den Endsieg der PC!

  8. Bleiben wir doch mal ganz sachlich:

    Unsere “Polit-Eliten” getrauen sich doch nur politisch unkorrekt zu äußern, wenn sie kurz vor der Pension stehen und man ihnen ihre politische Karriere nicht mehr zerstören kann.

    Gerade die Beispiele Sarrazin oder Buschkowsky zeigen, dass man höchstens kurz vor Ende der eigenen Karriere sich in Deutschland getrauen kann Tatsachen oder die Realität anzusprechen.

    😉

  9. @ #3 Dhimmi Pride
    Jan Fleischhauer ist der Alibi-Konservative beim SPIEGEL. Wenn er authentisch wäre, wäre er dort nicht mehr angestellt.

    Und Mattusek wurde vom Spiegel davongeekelt da er konservativ ist. Fleischhauer hab ich auch auf unserer Seite eingestuft – Buch Unter Linken – muss mich aber mehr über ihn informieren

  10. Sehr guter Artikel! Die verschlungenen Pfade von J. Fleischhauer sind ein bestandteil dessen, was der „Spiegel“ jede Woche neu ausspuckt. Jeder Intellektuelle und das neue Proletariat mir Audi und Ferienhaus dünken sich höherstehend, wenn sie mit dem „Spiegel“ unterm Arm die Innenstädte durchstreifen. Ein bißchen Kritik – auf alle Fälle!- muß sein, nur keine Systemkritik an sich, das gefährdet den Wohlstand, und überhaupt, man weiß sich ja progressiv und humanitär, da müßte man ja ganze Metaorganisationen wie die UNO z.B. in Frage stellen, ja den Fortschritt überhaupt! Und was solls mit der angeblichen Überfremdung, im Speckgürtel der Großstädte oder den Villenvierteln, wo Polizei noch auf Patroullie lebt es sich doch ungestört! Und wenn es doch hart wird, hat man schon längst vorgesorgt, z.B. in Uruguay oder ähnlichem. Die Fleischhauers in Deutschland sehen sich als privilegierte Klasse, und es schmeichelt sie ungemein, wenn sie vielleicht auch mal von der Bundeskanzlerin eingeladen werden sollten. Nein, Fundamentalkritik kann man nicht erwarten, Blendgranaten aber schon, um ihre Feigheit zu verdecken. Sie sind links, wollen es aber nicht sein! Was habt ihr denn, wir gehen zu den „Toten Hosen“, rocken mächtig ab, und im „Spiegel“ ist nächste Woche auch ein Artikel wieder von mir drin! Diese Leute sind wie das Öl, was auf dem Wasser schwimmt, verschmutzend und fortschrittsorientiert!

  11. Jan Fleischauer schreibt für den SPIEGEL! Was will man da denn erwarten? Der hat auch Rechnungen zu bezahlen. Und beim Spargel kommt man sicher besser zum Futtertrog, wenn man so tut, als sei der Weg zu diesem eben nicht vom Stacheldrahtzaun der PC eingezäunt.

  12. ….von Zuwanderung profitiert haben.

    Hier zwei Bsp. von Abertausenden:Findet die Polizei ganz ganz toll,daß „sofort“ bezahlt wurde-und die Strafe fürs Verhalten,hääh?Sonder-Bonus für Plus-Deutsche!!

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12522/2666849/pol-bi-hochzeitsfeier-am-seidenen-faden

    Und noch ein Bsp. für die armselige Berichterstattung der BUNT-Polizei(finden die ganz ganz toll)Nur Araber aus N.-Afrika nuscheln französisch,gell?Darf man aber nicht sagen,nicht wahr.
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12522/2666845/pol-bi-erst-nach-dem-weg-gefragt-dann-handy-geraubt

    In arabischen

  13. Vielen Dank für den hervorragenden sezierenden und analytischen PI Beitrag. Genau solche Beiträge sollten in den Deutschunterricht, wenn es um Medien und Manipulation geht. Solche Analysen schützen vor Indoktrination der Massenmedien.

    Wenn ich diesen Artikel lese wird mir sehr bewußt, daß wir genau das tun müssen, was die Linken in den letzten Jahren getan haben: Sie haben sich ihre Medien aufgebaut und die Redaktionen (und damit die Deutungshoheit) erobert.

    Was bleibt uns „Angestelltenpöbel“, der Mo bis Fr mindestens acht Stunden mit seinem Broterwerb zu tun hat denn für Möglichkeiten?

    Wir sollten uns folgendes mehr bewußt werden: Wir leisten die Zwangsabgabe für die „geistigen“ Mollotow Cocktails uns täglich über die GEZ-und Mainstreammedien um die Ohren und in die Köpfen unserer Jugend geworfen werden. Weil wir jeden Tag dasselbe tun, damit wir uns in Sicherheit wiegen, schaffen wir es nicht mehr auf die Straße zu gehen oder uns für mehr Demokratie einzusetzen.

    Die Linken Strömungen haben sich genau das erkämpft: Ihre Freiräume unter dem Deckmantel von Kultur und sonstigen Vereinigungen. Sie hatten die letzten 30 Jahre Zeit um sich ihre wirtschaftlichen finanziellen Geldkreisläufe zu bauen. Werfen wir nur einen Blick nach MÜnchen: In jedem linken bunten Verein ist OB Christian Ude Schirmherr. Warum wohl?

    Wir müssen noch viel mehr, wie wir es hier schon bei PI tun, zusehen, unsere eigenen Medien zu entwickeln. Neu zu entdecken. Radio-, TV-, Print, Online Medien. Natürlich ist das David gegen Goliat. Schon bei diesem Gedankengang höre ich die Skeptiker die sagen, schafft ihr nie! Schaffen wir doch!

    In einer echten pluralistischen Gesellschaft, darf uns das nicht verwehrt werden.

    Wenn es die konservativen Denker schaffen sich zu organisieren (die Linken werden alles daran setzen um genau das zu verhindern) hätten wir die Stärke zur Umsetzung. Weil wir „Angestelltenpöbel“ die Mehrheit sind.

    Geistige Brandstifter werden alles daran setzen uns konservativen Denker nach dem Jan-Fleischhauer Prinzip zu zersplittern. Lassen wir es zu?! NEIN!

    Was derzeit eine Einigung zu einem konservativen Büdnis hin zu einer zu einer wirtschaftlich, schlagkräftigen Bevölkerungsschicht hindert, ist, daß die Konservativen viel zu zersplittert sind. Weil sie im Detail und tiefgehend an ihren Themen hängen. Das ist keine Kritik sondern eine ANalyse. Was uns (ich schließe mich jetzt an der Stelle ein) ungewollt den Blick „für das Ganze“ nimmt.

    Die Linken haben da eine andere Strategie. Sie öffnen sich nach allen Seiten um so die Möglichkeit „zum Andoggen“ zuzulassen und so die Kräfte zu bündeln. Und haben damit Erfolg.

    Diese Art von Bindungsprozess fehlt uns. Hätten wir jemand der mit Fingerspitzengefühl diese Situation bündeln könnte, wären wir gesamtheitlich wesentlich stärker.

  14. Dringende Lese-Empfehlung

    Schmeißt Fleischhauer in die Tonne, lest das (heute im DLF gehört)

    Büchermarkt / Beitrag vom 17.02.2014
    Boualem Sansal: „Allahs Narren“ Religion der Totalität

    Von Brigitte Neumann

    Trotz allgegenwärtiger Bedrohungen, derzeit vor allem durch Islamisten, mischt Boualem Sansal sich ein und pflegt das offene Wort – für Frieden zwischen Juden und Muslimen und gegen radikale Eiferer in der arabischen Welt. So auch in seinem neuen Essay.

    Von den „islamistischen Horden“ und einer – Zitat – „leider sehr reellen dschihadistischen Internationale“ spricht Boualem Sansal schon bei der Dankesrede zur Friedenspreisverleihung 2011. So wie er ihn jetzt in seinem Buch „Allahs Narren“ beschreibt, funktioniert der radikale Islamismus auf der Weltbühne nach den auch uns bekannten Törleß-Prinzipien der Schulhofrowdys: Gewalt, Terror, Angst. Er hält alle in Schach, indem er zeigt, dass es jeden treffen kann: Schriftsteller wie Salman Rushdie, Büroarbeiter im World Trade Center, Zugreisende in Madrid, den amerikanischen Botschafter in Libyen. Sein größter Triumph ist die Angst, die er zu säen vermag. Boualem Sansal:

    „Als ich angefangen habe zu schreiben und in meinem Land bedroht, angeschuldigt und beleidigt wurde, da hatte ich wirklich große Angst. Wenn man Angst hat, kann man aber nicht vernünftig nachdenken. Man wird böse. Man sagt: Diese Hunde. Und dann hat man Lust, sie zu töten. Schafft man es aber, diese Angst zu meistern, sieht man die Situation ganz anders. Der, der mich bedroht, ist nicht zwangsläufig ein Feind. Er ist vielleicht ein Gegner, aber kein Feind. Vielleicht gibt es einen Weg der Verständigung. Vielleicht kann man ihm etwas erklären. Vielleicht hat er es einfach nicht begriffen. Vielleicht wurde sein Gehirn von Propaganda vernebelt.“

    Wenn es um Islamismus geht, gibt es im Westen folgende Sprachregelung, hat Sansal beobachtet: Der Islam ist eine Religion wie jede andere auch, also okay. Der Islamismus hingegen ist ein böser Auswuchs, den es in Diskussionen zu bekämpfen gilt. Aber auch ein Machtfaktor: Verhandlungen mit Islamisten gelten als probates Mittel, den Frieden in Ländern wie Afghanistan oder Ägypten wiederherzustellen. Boualem Sansal legt in seinem Essay „Allahs Narren – Wie der Islamismus die Welt erobert“ dar, dass diese Trennung in einen guten und bösen Islam am Kern des Problems vorbei geht.

    „Der Islam definiert sich als Religion der Totalität. Er ist Religion und Welt. Das heißt auch, er ist die zentrale Macht im Leben der Gläubigen. Der Kalif entscheidet alles, wie man betet, heiratet, sich kleidet, alles. Die Frage ist, ob man das Phänomen des Islamismus isoliert betrachten kann oder ob man nicht auch den Islam diskutieren müsste. Soll die Religion wirklich auf das ganze Leben übergreifen? Ist dieser Islam mit der Moderne in Einklang zu bringen? Es wäre an den Muslimen, über ihre Religion nachzudenken.“

    „Der Islam ist weltweit auf Expansionskurs“, heißt es an einer Stelle im Buch. „Und diese Entwicklung gibt Anlass zur Sorge.“ – Zitat Ende. Warum zur Sorge? Der Islam tendiere gegenwärtig nach innen zu Rigorismus, Radikalisierung und zur vollständigen Entmündigung der Gläubigen und nach außen verbreite er Angst und Schrecken, begründet Sansal.
    Friede wird als Feigheit betrachtet

    Der 64-Jährige legt die Ursachen für diese Entwicklung in umfangreichen, fast lexikalisch verfassten Kapiteln historisch und theologisch dar, stellt Hypothesen auf, verwirft sie wieder. Denn die Frage, die ihn umtreibt heißt: Wieso hat nicht nur der Islam, sondern wieso haben auch die Islamisten weltweit so großen Zulauf, sogar in Europa? Gründe könnten sein: das Schweigen der Intellektuellen, die anhaltend schlechte wirtschaftliche Lage, die unfähige politische Klasse in den arabischen Ländern, und die arabische Spielart des Machismo. Boualem Sansal:

    „Zum Beispiel wenn ich meine Ansichten in Algerien äußere, dann heißt es: So redet eine Frau, der ist doch total verweiblicht, das ist ein Homosexueller. Dem muss man aufs Maul hauen. Das höre ich oft. Da kommen Leute zu mir, die sagen: Hörst Du gar nicht, was du da sagst? Die Araber sind 350 Millionen und die werden doch keinen Frieden mit Israel schließen, die sind doch nur zwölf Millionen. Die werden wir zermalmen, umbringen unddann ist die Sache geritzt. Das liegt an der Kultur. Die Stammesstruktur unseres Landes, der mittelmeerische Machismo, das ist in den ganzen Anrainerstaaten des Mittelmeeres so. Der Friede wird als Feigheit betrachtet. Es geht um Sieg. Wenn ich Recht habe und Sie Unrecht, dann erkläre ich Ihnen den Krieg. Da gibt es keine Diskussion.“

    Der Islam ist für die Muslime ein „machtvoller Identitätsmarker“, schreibt Sansal. Aber er verfolgt diesen Gedanken leider nicht weiter. Aus der Faschismusforschung kennen wir folgenden Ansatz: Wem nicht erlaubt wurde, eine eigenständige Identität zu entwickeln, also verschieden zu sein, der sucht sie in einer Horde und im radikalen Kampf gegen den Sündenbock – je radikaler, desto größer das Gefühl der Ich-Stärke.

    „Die Islamisten sind entschlossen. Ihre Überzeugung versorgt sie mit großer Energie. Sie sind bereit, sich selbst umzubringen. Sie sind zu allem bereit. Das ist eine faschistische Bewegung. Sie machen das auch nicht aus religiösen Beweggründen. Vielleicht gab es am Anfang eine religiöse Motivation, aber dann ist das gekippt, in den Faschismus, in den Wahnsinn. Und weil die Gesellschaft nicht weiß, wie sie damit umgehen soll, zieht sie sich zurück.“

    Wäre der Essay „Allahs Narren“ doch auch so klar, deutlich und buchstäblich richtungsweisend, wie dieses Gespräch mit dem Autor es war. Der Unterschied ist tatsächlich auffallend. Es mag an der Form liegen: Essay, vom französischen Verb „essayer“ heißt Versuch. Ein Essay argumentiert nach den Regeln der Kunst, aber es zeigt auch Meinung. Beides tut Boualem Sansal.
    Im Dialog mit Islamisten

    Nur, dass er im Buch mehrere einander widersprechende Meinungen ausprobiert. Einmal ist er sehr pessimistisch, schreibt, dass gegen das Erstarken des Islamismus kein Kraut gewachsen sei und es im Westen zu einem Clash der Kulturen kommen werde; ein anderes Mal schreibt er, dass der Islamismus qua Rückständigkeit, Gewalttätigkeit und Rigorismus keine große Zukunft habe.

    Der Leser ist verwirrt – mit Recht und die Rezensentin fahndet nach einer Erklärung. Und findet sie in der nach Zensur, Hast und Verwirrung riechenden Vorgeschichte dieser Veröffentlichung.

    Boualem Sansal, der „Allahs Narren“ im Auftrag der Hamburger Körber-Stiftung verfasst hatte, erlebte während der üblichen Korrekturphase, dass deren Lektoren im Prinzip den ganzen Essay umschreiben wollten. Im ersten Angang erfüllte Sansal zwar viele Änderungswünsche, aber irgendwann lehnte er ab, zu runden, zu glätten und zu schreiben, etwas sei grau, wo er doch wisse, dass es weiß ist, erklärte Sansal in unserem Gespräch. Daraufhin sagte die Körber Stiftung das auch schon in Vorschauen angekündigte Buchprojekt ab.

    Sansals Hausverlag Merlin übernahm das Manuskript, so wie es – bereits übersetzt – vorlag, und brachte es, offenbar ohne weitere Durchsicht des Texts, eilig zum angekündigten Zeitpunkt heraus, mit den hier beschriebenen Folgen. Eine Sprecherin der Körber-Stiftung, auf den Fall angesprochen, sagte am Telefon, man bedaure sehr, aber man sei dem Dialog verpflichtet und Sansals Text sei zu radikal. Dazu Boualem Sansal:

    „Die Körber-Stiftung steht in einem Dialog mit den Islamisten und vielleicht haben sie in meinem Buch etwas gefunden, von dem sie dachten, dass es ihre Beziehung zu den islamistischen Partnern beschädigen könnte. Sie hatten ja auch Mursi nach Berlin eingeladen. Sie hatten wohl gedacht, dass die Islamisten mein Buch für die Position der Körber Stiftung halten könnten. Aber ich habe ihnen immer wieder gesagt: Das, was ein Autor schreibt, ist seine Meinung und seine Sache und nicht die des Verlegers. Aber ich habe auch Verständnis für sie. Das ist eben eine Stiftung und kein Verleger.“

    Auch Boualem Sansal steht im Dialog mit den Islamisten. Schon weil viele seiner Nachbarn und einige seiner Freunde dazu gehören. Auch Islamisten sind Menschen, die das Recht auf eine Auseinandersetzung haben, das ist die Ansicht des Friedenspreisträgers. Und anders als in seinem Buch „Allahs Narren“, bezieht er da dann klar und deutlich Stellung:

    „Ich hab sogar mit denen diskutiert, die im Untergrund gekämpft haben. Sie denken in einem Schema, das man ganz klar als faschistisch bezeichnen muss. Sie wollen die ganze Macht, nicht nur ein bisschen. Und dass sie die kriegen, ist für sie nur eine Frage der Zeit. Und Zeit? Davon haben sie genug.“

    Boualem Sansal: „Allahs Narren – Wie der Islamismus die Welt erobert“
    Aus dem Französischen von Regina Keil-Sagawe, Merlin Verlag, 164 Seiten, 14,95 Euro.

    Weiterführende Information

    Gegen den politischen Islam (Deutschlandfunk, Tag für Tag, 27.12.2013)

    „Eine entsetzliche Karikatur einer Religion“ (Deutschlandradio Kultur, Religionen, 16.11.2013)

    „In einer Schachtel bekommt man nicht genug Luft in den Kopf“ (Deutschlandradio Kultur, Fazit, 05.11.2013)

    http://www.deutschlandfunk.de/boualem-sansal-allahs-narren-religion-der-totalitaet.700.de.html?dram:article_id=277727

  15. #16 UP 36
    Besser hätte ich es nicht sagen können!
    Unser Jan auf „Systemrandale“!
    Offen gesagt, habe ich ihn schon seit Jahren dort am „Rotweingürtel“ vermutet. Aber auch ich habe mich zeitweise von seinen Veröffentlichungen blenden lassen. Bin nur dieses Misstrauen nicht losgeworden…;-)

  16. Sehr gute Analyse!
    Manchmal glaub ich ja selber, dass mein Kompass etwas nachjustiert gehört. Deshalb sind solche Betrachtungen schon sehr wertvoll.
    Da sieht man, wie sich die PC in alle Richtungen abgesichert hat, richtig faschistisch. Natürlich gebe ich den Mitpostern recht, wenn sie schreiben, dass viele ihre Meinung unterdrücken, weil sie zu viel verlieren könnten, beruflich und gesellschaftlich. Umso schlimmer wird der Dammbruch werden.

  17. Übrigens sind „originell“ und Islam zwei so unvereinbare Sachverhalte, wie sie gegensätzlicher nicht sein könnten.

    Ich hab mich schon in den letzten 2 Jahrzehnten gewundert, warum es immer weniger originelle Menschen gibt? Es mag mit der Einwanderung und ihrer „Kanak Sprak“ zusammenhängen.

    Hirnleistungsakrobaten sind nicht mehr gefragt. Je primitiver, derber, verrohter, unkultivierter, dreister, desto „bunter“ und vielfältiger.

  18. #24 carambol

    Nicht immer kann man alles sagen, was man denkt.
    Aber oft kann man einiges, sogar vieles sagen.
    Wer es dann nicht tut, ist ein feiger Sack, der sich mitschuldig macht und nie die Freude des Mutes erlebt.

  19. Ja Leute, scheiß Paranoia. Dass jemand um soviele Ecken herumdenkt, ein Buch schreibt
    um alle die es lesen an der Nase herum zu führen, mit der Absicht, ihnen dann wieder in den Rücken zu fallen, daran glaube ich nicht.

    Dass er der Vorzeige-Konservative beim Spiegel
    sein dürfte kann gut sein, aber solche Bücher
    wie „Unter Linken“ werden nur von einem relativ
    kleinen Publikum gelesen. Dafür macht man sich
    nicht die Mühe ein ganzes Buch zu schreiben,
    wenn das Blatt, für das man arbeitet einem
    dafür eine bequemere Plattform bieten könnte.

    Was aber den Herrn Sarrazin betrifft, muß man
    sich schon wundern, dass er an der Mitglied-schaft in einer Partei festhält, die für die von ihm beklagten Zustände maßgeblich verantwortlich ist. Ich an seiner Stelle hätte dasParteibuch gleichzeitig mit Erscheinen des
    Buches zurück gegeben.

  20. Was mich erschreckt, wirklich, sind die Videos, die auf der Youtube-Seite als beliebteste Videos in Deutschland aufploppen. Jeden(!) Tag sind Videos von Bushido/Farid/Kollegea… unter den meistgesehenen Clips. Da sollte man mal Kommentare posten oder diesen Müll flaggen (Neusprech für: anschwärzen)aufgrund von Gewaltverherrlichung/Frauen-+Schwulen-Diskriminierung/Aufruf zur Gewalt gg. den Staat… etc.
    Liebe Grüße

  21. Der Name Fleischhauer – verlangt dass auf sein Fleisch gehauen wird,

    diesen Wunsch sollte man ihm erfuellen.

  22. Seltsame Erscheinung im GEZ-Radio.
    Könnte auch auf PI stehen.

    http://www.deutschlandfunk.de/boualem-sansal-allahs-narren-religion-der-totalitaet.700.de.html?dram:article_id=277727

    Büchermarkt / Beitrag vom 17.02.2014
    Boualem Sansal: „Allahs Narren“
    Religion der Totalität

    Wenn es um Islamismus geht, gibt es im Westen folgende Sprachregelung, hat Sansal beobachtet: Der Islam ist eine Religion wie jede andere auch, also okay. Der Islamismus hingegen ist ein böser Auswuchs, den es in Diskussionen zu bekämpfen gilt. Aber auch ein Machtfaktor: Verhandlungen mit Islamisten gelten als probates Mittel, den Frieden in Ländern wie Afghanistan oder Ägypten wiederherzustellen. Boualem Sansal legt in seinem Essay „Allahs Narren – Wie der Islamismus die Welt erobert“ dar, dass diese Trennung in einen guten und bösen Islam am Kern des Problems vorbei geht.

    „Der Islam definiert sich als Religion der Totalität. Er ist Religion und Welt. Das heißt auch, er ist die zentrale Macht im Leben der Gläubigen. Der Kalif entscheidet alles, wie man betet, heiratet, sich kleidet, alles. Die Frage ist, ob man das Phänomen des Islamismus isoliert betrachten kann oder ob man nicht auch den Islam diskutieren müsste. Soll die Religion wirklich auf das ganze Leben übergreifen? Ist dieser Islam mit der Moderne in Einklang zu bringen? Es wäre an den Muslimen, über ihre Religion nachzudenken.“

    Boualem Sansal: „Allahs Narren – Wie der Islamismus die Welt erobert“
    Aus dem Französischen von Regina Keil-Sagawe, Merlin Verlag, 164 Seiten, 14,95 Euro.

  23. #28 Fledermaus (18. Feb 2014 00:32)

    Daß Sarrazin in der SPD verblieb: nichts Intelligenteres konnte ihm einfallen. Daß Sie Sarrazin nicht verstanden haben – nicht mal diesen genialen trojanischen Schachzug – zeigt, daß Sie nicht „um soviele Ecken herumdenken“ können…

    Macht ja nix! Jeder, wie er soll und kann!

  24. Prima Artikel.

    Was Sarrazin angeht:
    – Der wurde und wird als Rassist diffamiert, obwohl er meines Wissens nichts rassistisches geschriebe oder gesagt hat.
    – Es ist vollkommen offensichtlich wie das ÖR-Fernsehen vorgeht. Es werden Leute eingeladen, um sie verbal zu bestrafen. Die werden von 3-4 Personen, dem Moderator und Einspielern fertig gemacht. Es werden ihnen laufend Sachen unterstellt und versucht sie zu beschämen. Ich erinnere mich auch noch an die wiederwärtige Maischberger-Sendung mit diesem Herrn von der Weltwoche der von der Seite von so einem Zigeuner laufend als Rassist beschimpft wurde während er sich unterhielt. Wenn ich daran denke, bekomme ich Gewaltfantasien…
    – Ich erinnere mich auch noch daran das Besucher von Sarrazins Vorlesungen durch ein Spalier aus „Demonstranten“ laufen mussten, was ebenfalls gezeigt wurde. Ob dabei auch gespuckt wurde, weiss ich nicht mehr, aber auf jeden Fall beschimpft.

    Fazit: Fleischauer ist ein lügender Drecksack und ein Grossteil der Journalisten ist unser grösster Feind!

  25. Unter Linken – Von einem, der auszog, Konservativismus vorzutäuschen.

    Sein Buch war gut, seine Kolummne und die paar Video-Diskussionen, die ich mir antat jedoch verräterisch. Fleischhauer ist so konservativ, wie Mohammed barmherzig war.

  26. sieht er sich als Teil einer „bestimmten Elite“ (Artikel), der arrogante Fatzke?…bestimmt. Literaturwissenschaftler und (psssst:Schamlspur-) Philosphen hat die Welt bislang vermisst.

    Dass einen gewisse legitime Meinungsäußerungen nebenher auch den Job kosten…ach! – what ever… Political Correctness…jamais-vu.
    Herr Fleischhauer macht sich mal wieder interessant. Ob er wirklich richtig steht…sieht er, wenn das Licht angeht.

  27. pi-team

    macht doch mal ne geschichtsrevisionisten-artikel-reihe in der ihr die dinge so klar sagt das jeder es versteht. geht das? oder ist das zu sehr politically incorrect?

  28. Brillante Analyse! Wirklich ein großartiger, scharfsinniger – und vor allem ins Schwarze treffende Text! Die Entzauberung Fleischhauers hatte ja schon mit den PI-Kommentaren zu dem angesprochen novo-Interview begonnen.

    Fleischhauer ist seinen linksbürgerlichen 68er-Wurzeln treu geblieben. Er hat nur den Arbeiter durch den Kleinbürger ersetzt.

    Volltreffer!

    Wie ungeheuer erfolgversprechend das ist, zeigt die Karriere des von Dirk Kurbjuweit geprägten Begriffes „Wutbürger“. Dieser abwertende Kampfbegriff wurde von der JUNGEN FREIHEIT und selbst PI übernommen.

    Da muß allerdings widersprochen werden. Meines Wissens wurde auch auf PI dieser Begriff vor allem mit den Stuttgart-21-Demonstranten, also negativ, verstanden. Aber ich mag mich irren. Diese Anmerkung, sofern sie überhaupt zutrifft, ändert natürlich nichts das Geringste daran, daß dies eine großartige Abrechnung mit diesem „feinen Herrn“ ist. Und noch einmal: Brillant!

    Mehr davon.
    #2 Schmied von Kochel (17. Feb 2014 23:16)

    Genau das dachte ich auch schon nach wenigen Sätzen!
    (weitere Kommentare über # 2 hinaus im Moment nicht gelesen)

  29. In aller Unbescheidenheit möchte ich darauf hinweisen, daß ich bereits hier:
    /2014/01/jan-fleischhauer-ueber-political-correctness/
    (PI-Seite läßt sich wieder nicht verlinken ?!)

    … unter #55 (08. Jan 2014 11:27) aus dem besagten Spiegel-Artikel:
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-73892445.html

    … zitiert und gesagt hatte: „Fleischhauer war mit hier übrigens schon einmal negativ aufgefallen“.

    (Ja, ja, ich weiß, so was kommt nicht gut, aber manchmal kann man nicht anders, sorry. :mrgreen: )

  30. Das Verstörende an Fleischhauer ist, daß er immer wieder großartige, scharfe Kritik am herrschenden Verblödungs-Mainstream abliefert, wie zum Beispiel hier:

    Wer einen Abend im politischen Kabarett der Hildebrandt-Nachfolger durchgestanden hat, sehnt sich spontan nach dem guten alten Münchner Belehrungskabarett zurück. Priol und seine Mitstreiter liefern reines Ressentiment-Theater, bei dem noch die dümmsten Klischees aus dem linken Satire-Setzkasten unters Sendevolk gebracht werden.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fleischhauer-kolumne-zum-tod-von-dieter-hildebrandt-a-934857.html

  31. es wurden im kommentarbereich von nem artikel vor 3 tagen aussagen von mir angezweifelt.

    hier die quellen, ide ich bereits im op gab nochmal zum nachlesen.

    45% der kinder in fukishima haben eine vergrösserte schilddrüse http://fukushima-diary.com/2013/03/thyroid-nodule-and-cyst-found-from-57-of-children-outside-of-fukushima-moe-higher-than-fukushima/

    aber einfach auf der main-page mal im suchfenster nach thyroid suchen. das vermittelt noch mehr eindrücke als diese studie.

    zum thema fracking ob es hunderte oder tausende giftige chemikalien sind die da in die böden gepumpt werden – dazu geb ich keine quelle. wer das in frage stellt ist entweder beschränkt geistig fähig oder schlicht des-info interessiert.

    lg

  32. Die Politcal Correctness wird von der herrschenden Klasse sehr flexibel behandelt.
    Beispiele:

    Beispiel 1
    Die ukrainische Opposition, die zum großen Teil aus gewaltbereiten Nationalisten besteht, wird gelobt, finanziert und unterstützt. Im Inland wird jedoch alles, was rechts von CSU ist, bekämpft.

    Beispiel 2
    Taliban in Afghanistan wird bekämpft, mit arabischen Staaten, die hinter Taliban stehen, wird gehandelt und kooperiert.
    Oder wie man in „Extra“ (NDR) mal sagte:
    Islamisten ohne Geld sind Terroristen, Islamisten mit Geld – Geschäftspartner.

    Beispiel 3
    Antirussische Kampagne wegen Verbot der Schwulenpropaganda.
    Die brutale Verfolgung der Schwulen in moslemischen Staaten wird hingenommen.

    Fazit:
    Die Politcal Correctness wird ausschließlich zur Verblödung der Massen eingesetzt, die herrschende Klasse selbst ist daran nicht gebunden.

    Wer diese Verblödung ernst nimmt, hat kein Gehirn.

  33. o t

    Es reicht:

    Volksentscheid über weitere Immigration ! Jetzt !

    Wir sind das Volk !
    💡

    Worauf warten wir noch? Haben wir diesen Irrsinn nicht lange genug erduldet? Es reicht! Volksentscheid über weitere Immigration! Wir sind das Volk !

    Ein Volksentscheid ist in Deutschland eine üblicherweise verbindliche, direktdemokratische Sachabstimmung des Wahlvolkes über eine politische Angelegenheit. In Baden-Württemberg wird hierfür der Begriff Volksabstimmung verwendet. Bei einem Volksentscheid entscheiden die stimmberechtigten Bürgern unmittelbar über die Annahme oder Ablehnung einer Vorlage (z. B. ein Gesetz). Während bei einer Wahl über die Vergabe von Mandaten an Personen entschieden wird, steht bei einem Volksentscheid die Abstimmung über eine konkrete Sachfrage im Vordergrund. Wahlen und Abstimmungen bilden zusammen mit der Gewaltenteilung laut Grundgesetz Artikel 20 in Deutschland die wesentliche Grundlage zur Ausübung der souveränen Staatsgewalt durch das Volk.

    http://michael-mannheimer.info/2014/02/17/es-reicht-volksentscheid-ueber-weitere-immigration-wir-sind-das-volk/

    HIER gehts zur Petition!
    Mitmachen ! Unterschreiben ! Weitergeben !

    https://www.openpetition.de/petition/online/gegen-masseneinwanderung-zukunft-arbeit

  34. OT aber irgendwie lustig und lädt zum Wetten ein:

    01.32 Uhr
    Streit um die Fleischpastete! Hochzeit endet in Massen-Prügelei

    London – Im nordenglischen Bradford ist eine Hochzeitsfeier ziemlich aus dem Ruder gelaufen. Auslöser war laut örtlichen Medien offenbar Streit um eine Fleischpastete…

    Die Massenschlägerei habe mit einer Wasserpistole begonnen, „dann wurde eine Schweinefleischpastete geworfen”, sagte Kellner Chris Sowden vom „Harold Club“ dem „Daily Telegraph”. Das Handgemenge sei „komplett außer Kontrolle” geraten, schließlich hätten sich 30 bis 40 Gäste geprügelt.

    Eine Polizeisprecherin sagte, die Beamten hätten die Lage rasch wieder in den Griff bekommen. Zwei Menschen wurden wegen Körperverletzung festgenommen, ein weiterer wegen öffentlicher Ruhestörung festgenommen.

    Quelle? Blöd.de Verzeihung.

    Jede Wette, sie (MiHiGru Indisch, RelHiGru Hindu) heiratet ihn (MiHiGru Pakistan, RelHiGru Kifi-Kopf-ab-Wahn) aus tief empfundener Liebe.

    Beide wünschen sich von ihren Familien ein friedvolles Fest.
    Dieser Wunsch wird natürlich respektvoll überhört und noch schneller vergessen, als eine widerlich lecker riechende SCHWEINEFLEISCHPASTETE in Richtung der leider islamischen Familie des Bräutigams flattert.

    Was als Belustigung oder kleinen Toleranztest gedacht war,
    hat ganz furchtbar schlimm religiöse Gefühle verletzt.

    Nur gut, denkt sich das MultiKultiPaar, dass es keine Toten gab und die hellhäutige britische Polizei so schnell da war und das Schächten an den Ungläubigen noch im letzten Moment verhindern konnte.

    Auch auf die Beleidigung des FÜHRERS stand ja die Todesstrafe.
    I like it! Wandafuul!!! Mehr davon!
    Mir gefällt auch das böse Wort „Schweinepriester“ als Bezeichnung für … ach lassen wir das… 😀

    Ich fühle mich gerade wie bei Monty Pythons Sinn des Lebens, als die Protestanten über die Katholiken und deren Kinderreichtum lästern, weil sie keine Kondome benutzen dürfen.

    Mit der gleichen „protestantischen“ Arroganz amüsiere ich mich über derlei Hochzeiten in islamischen Kreisen.
    „WER ZUM SHEITAN HAT HIER DIE SCHWEINEPASTETE MITGEBRACHT??? HÄNGT IHN!!! ODER WENIGSTENS: RÜBE AB, ABER SOFORT!!!“

    pruuuuuuust, die sind wirklich so unfassbar *Kopfschüttel*

  35. Eine brillante Analyse des Unbehagens, das mich beim letztem Fleischhauer-Artikel gepackt hat. Owohl ich seine Kolumnen gerne lese, und auch das Buch „unter Linken“ sehr genossen habe.

    Fleischhauer hat zuletzt Sarrazins Eitelkeit seziert. Diese Eitelkeit, kluge, patriotische Bücher zu schreiben, und sich gleichzeitig dabei völlig einem tagespolitischen Engagement zu enthalten.
    Der Spiritus Rector des deutschen Konservatismus, ich sagte es schon einmal.
    Man mag ihn einfach nicht besonders, diesen klugen Sarrazin, der aber so beschissen aussieht und ein so wenig charismatischer
    Redner ist, und trotzig in seiner SPD verbleibt. Man sollte aber auch sehen, welchen Anfeindungen Sarrazin getrotzt hat.
    Und welchen Bedrohungen er sich ausgesetzt fühlt, und welche Bedrohungen er bereits hingenommen hat. Bei allen Kommentierungen
    zum elitären Salon-Konservatismus und der Eitelkeit eines Sarrazins sollte man sehen,
    welche Gefahren solchen Meinungsführern drohen, von einer linken, gewalttätigen und militanten Antifa. Nicht alle Menschen haben die Kraft sich
    mit diesem hasserfülltem verblendeten Polit-Proletariat auseinanderzusetzen.

    Man kann das alles kritisieren, die Art, den eltären Auftritt von Sarrazin, man kann aber auch sagen: Schön das es einen Herrn Sarrazin überhaupt gibt. Weil sonst gibt es ja nicht
    besonders viele konservative Intellektuelle , die sich Gedanken über eine deutsche Zukunft machen. Im Grunde gibt es gar keinen, jedenfalls
    keinen der relevante Bücher zu diesem Thema schreibt.

  36. Na gut, Fleischhauer mag kein perfekter Konservativer sein. Aber wer ist schon perfekt? Und verglichen mit den anderen SPIEGEL-Kommentatoren ist er immer noch der ziemlich einzige lesenwerte. Alle anderen lässt man gern ungelesen links liegen.

  37. Fleischhauer ist ein Alibi-„Konservativer“.

    Man liest gerne seine Kolumnen und sein Buch, um sich bestätigt zu fühlen und erleichtert zu bemerken, dass andere auch so denken wie man selbst.

    Aber wenn´s ums Eingemachte geht, eiert er rum.

    Ich sah ihn mal in einer „Diskussion“ mit Kelle und Schwarzer. Kelle lies er alleine argumentieren und Schwarzer kroch er in ihren stattlichen Allerwertesten…

    Auch alle anderen Themen, die ernsthaft zu Mißstimmung bei Jakob führen könnten (Israel, Einwanderungspolitik, EU), behandelt er wenn überhaupt nur mit milder Ironie.

    Vergesst Fleischhauer….

  38. #49 ridgleylisp

    Und verglichen mit den anderen SPIEGEL-Kommentatoren ist er immer noch der ziemlich einzige lesenwerte.

    Die Bezugsgröße machts. Verglichen mit der SZ ist die FAZ eine rechtsextremistische Postille.

    Mit dieser Sicht sind sie dem System schon auf den Leim gegangen…

  39. Hier der direkte Vergleich Original-Fälschung (rechts im Bild: Fleischhauer). Ein Ausschnitt aus der Sesamstraße, für die Jan Hagel höchstanspruchsvolle Dialoge schreibt („Hallo Grobi!“ „Hallo Ernie!“). Schon Costello gilt als Ablatsch (der richtige Elvis hieß Presley). Fleischhauer also ein Abklatsch vom Abklatsch.

  40. Jedes politisches System hat „Torwächter“, die darauf achten, daß alle Schafe bei der Herde bleiben. SPIEGEL und Co. gehören zu diesen.

    Ein politisches System, das in die Endphase eingetreten ist, steht unter Druck, Ventile öffnen müssen. Die DDR mußte in verplombten Zügen (aus Prag) Flüchtlinge nach Westen fahren lassen. Die BRD hat Sarrazin u.a., die diese Ventilfunktion ausüben, aber politisch letztendlich nichts bewirken, wie wir seit seinem ersten Buch erkennen können. Seine Aktivitäten suggerieren, wie der „Schäferhund“ Fleischhauer uns verkaufen will, daß es keine PC gäbe.

    Sarrazin stellt zwar nicht die Systemfrage, verdienstvoll ist allerdings, daß er anderen indirekt eine Plattform bietet, genau diese Systemfrage zu stellen. Die PC-Inquisiteure haben mittlerweile das Problem, daß sie ihren Kampf- und Denunziationsbergiff „Nazi“ kommunikations-psychologisch immer mehr entwerten.

    Denn wenn Sarrazin, Lucke „Nazis“ sind, wer ist dann kein „Nazi“?

    Dazu passend: die brandneue Globalismus-Studie – das komplette Gehirnwäsche-Programm der Demokraten und Medien – berücksichtigt auch die neuesten Erkenntnisse aus der Hirnforschung und NLP, systematisch und system-kritisch durchstrukturiert:

    „Die erfolgreichsten Gehirnwäsche-Techniken. Der Globalisierungs-Fanatiker. Ein Psychogramm der Westlichen-Werte-Demokratie“

    Zusammenfassung: http://www.gsm-grunwald.de/Gehirnwaesche_Zsfg.pdf
    http://www.gehirnwaesche.info/

  41. #28 Geht wohl um Patte , Sarrazin / bzw Kanzlei hatte Abmahnungen an Leute geschickt „Deutschland schafft sich ab“, daher kann er nun nicht wirklich an Aufklärung Intresse haben.

    Das er in (sehr) vielen Punkten recht hatte steht für mich fest.

    Aber ein Stürzenberger ist Sarrazin auf jeden Fall nicht.

  42. a bisserl langatmig wieder das ganze. mit kürzeren punktuellen kritiken erreicht man mehr. zumindest mehr leser …

  43. Jeder kann schreiben was er möchte, dass heißt aber nicht dass man die Auffassungen des Verfassers teilen muß. Das gilt auch für diesen speziellen Fall.

    Nein, es motiviert zu noch mehr politischer Inkorrektheit und geistigen Widerstand. Das Staatsfernsehen und die Parteizeitungen sollen doch schreiben was sie wollen. Die ehrliche Berichterstattung findet im Netz statt.

    Demokratie 2.0

  44. a bisserl langatmig wieder das ganze. mit kürzeren punktuellen kritiken erreicht man mehr. zumindest mehr leser …
    #58 manto (18. Feb 2014 07:56)

    Das ist allerdings auch richtig. 13, und zum Teil noch sehr lange Absätze sind zu viel. Und mit „Mehr davon“ meinte ich natürlich „Mehr solcher Analysen“. 😉 Ich habe diese kritische, wenngleich wohlgemeinte Anmerkung zunächst nicht gebracht, um kein Wasser in den Wein der Begeisterung zu gießen.

    „Kurz und knackig“ ist immer ein gutes Prinzip. (Einige der besten Pop-Songs sind keine zwei Minuten lang, zum Beispiel „The Letter“ von den Box Tops.)

    Man liest nach einer gewissen Strecke Weges meistens mit zunehmender Unlust weiter, wenn immer noch kein Ende abzusehen ist. Es ist aber auch immer unbefriedigend, einfach abgebrochen und einen Artikel nicht zu Ende gelesen. Dabei bleibt ein ungutes Gefühl. Und es besteht die Gefahr, daß man beim nächsten Mal denkt: „Aha, schon wieder ein Messer. Sehr schön, aber bestimmt wieder ellenlang.“

    Vorschlag: Das Ganze verdichten. Vorschlag 2: Aufteilen, etwa nach der Methode: „Das Prinzip Fleischhauer I“, „Das Prinzip Fleischhauer II“ usw.

    Jetzt aber Schluß, sonst wird das hier zu lang – und das Ganze ein „Widerspruch in sich selbst“. Was, nebenbei, eine der erheiterndsten Denkfiguren überhaupt ist. Etwa, wenn man jemand in ellenlangen Sätzen die Vorzüge kurzer Sätze preist. Oder etwa auch hier:

    „Bei Schreibfehlern muß man aufpassen wie ein Lachs.“
    Robert Gernhardt

    II
    In der Anmerkung zum „Wutbürger“ fehlte ein Wort: „Meines Wissens wurde auch auf PI dieser Begriff vor allem mit den Stuttgart-21-Demonstranten verbunden, also negativ verstanden.“

  45. PI verwöhnt seine gebildeteren Leser nur selten, die Sezession immer.
    #61 Volkskunde (18. Feb 2014 09:35)

    Kannze doch sowie vergessen. Hier tummelt sich doch eh nur dumpfester Stammtischpöbel – und dazu zum Teil nicht mal parfümiert, wie ja immerhin noch dieser Sarrazin-Zujubler-Pöbel. :mrgreen:

  46. Noch zu # 63
    Wie sagte doch der ebenfalls so „feine“ Herr K. so treffend:

    14. März 2013

    Diesen Monat gab es wieder einen derartigen Fall … im niedersächsischen Kirchweyhe …

    Ich kann mich übrigens nicht entschließen, das Abwiegeln und Vernebeln von Seiten der Leitmedien weniger widerlich zu finden als das oftmals kreischende Ressentiment beispielsweise auf den „Politically Incorrect“-Kommentarseiten (Ressentiment hier mal abwechslungshalber im Wortsinne verwendet als ohnmächtiger Groll.)

    Zum Hinter-die-Ohren-Schreiben für alle eitlen Fatzkes dieses Schlages:

    „Es ist Kennzeichen eines reichen Geistes, daß er nicht vor dem Niederen und Trivialen zurückschreckt, jenem Schreckgespenst der `Feinsinnigen`- daher deren Sterilität.“
    E. M. Cioran

  47. Wenn es Fleichhauer reicht mit der Debatte, dann soll er halt den Stift stillhalten und gut ist es.

    Warum er das nicht einfach tut?

    Nun, weil auch ein Fleischhauer, obwohl ich einige seiner Texte durchaus schätze, Teil der Politischen Korrektheit ist.
    Jedes System braucht die Bösen Buben, die zwar aufmucken, aber das System trotzdem nicht grundsätzlich in Frage stellen.

  48. Bei dem linksprogrammierten Herrn Prantl z.B. weiß man was man hat, die Rechten mögen ihn nicht, die Linken lieben ihn. Systemkombinierte Schreib- und Sprechlinge wie Fleischhauer, ohne den m.E. geringsten Ansatz von Berufs- Ethos, kotzen mich einfach nur noch an, und sehr ärgerlich bin ich darüber, dass ich eine Zeit lang auf diesen Kerl hereingefallen bin.

  49. Nun ist der Mann endlich da angekommen, wo er schon immer hinwollte, nämlich im Arsch seiner Geldgeber. Ein armer Wicht und nun endlich völlig bedeutungslos.

  50. Nur unter schwersten Verrenkungen nicht OT: 😉

    Holla, geht dem Thread schon die Puste aus? Dann hier ein bißchen Aufmunterung, betr. „Kurz und knackig“
    (# 62)!
    https://www.youtube.com/watch?v=o1Z_hskvz1M

    „Stay“ ist mit einer Dauer von 1 Minute und 39 Sekunden das kürzeste Lied, das jemals an der Spitze der US-Charts stand. Einen neuen Popularitätsschub erreichte der Song 1987, als er in den Soundtrack des Tanzfilmes Dirty Dancing aufgenommen wurde.
    Dem deutschen Fernsehpublikum wird die Melodie seit den 1990er-Jahren in die Wohnzimmer gebracht – bis heute werden Spots der Bitburger Brauerei damit unterlegt.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Stay_(Just_a_Little_Bit_Longer)

  51. Ich spürte schon länger, daß mit Jan Fleischauer etwas nicht stimmt. Man vergleiche nur mal die Selbstbeschreibungen des Abfalles vom linken Glauben bei Herrn Fleischauer und Kleine-Hartlage. Ersterer langatmig und nicht so recht überzeugend, letzterer kurz, knapp und einleuchtend.

    Auch, daß er beim Spiegel arbeitet und dort zumindest geduldet wird, machte mich stutzig. Dank dieses Artikels ist es nunmehr sehr wahrscheinlich, daß er vom Spiegel sogar so gewollt, wenn nicht bewußt inszeniert ist.

  52. Fleischhauer ist nichts anderes als ein in der langen Liste aufgenommener Meinungsmache-Parasit der das schreibt, was sein jetziger Dienstherr ihm vorschreibt zu schreiben (derzeit im SPIEGEL) Ebensogut kann Fleischhauer bei der Redaktion der WELT, der Zeit oder Cicero sitzen. Solche Rückgratlosen Schreiberlinge sind das letzte Aufgebot einer Propgandamachine, die verzweifelt versucht, die Verhälntnisse durch Lügen umzukehren und das Bürgertum vor dem Revoltieren abzuhalten. Dabei ziehen sich diese Rückgratlosen `Schreiberlinge` extremer Peinlichkeiten ausgesetzt. Aber was tut man nicht alles für Geld als sich in jeder Form zu prostituieren.

  53. Einer der Schlußsätze dieses sehr guten Berichtes von Peter M. Messer zeigt an, was wir tun müssen: „…Aber der Kampf um die Verteidigung des Eigenen in jeder Form, finanziell, politisch, kulturell oder sozial, ist Kampf, ist Dreck und Härte, bei dem ich mir selbst wichtiger sein muss als der Andere. Das muss ich verinnerlichen, dazu muss ich mich formen, das muss ich begrüßen…“

  54. Ich bin mir nicht sicher, ob Fleischhauer tatsächlich bewußt gegen seine Überzeugungen schreibt. Gut möglich, daß er so denkt, wie er schreibt. Wobei natürlich die Frage offenbleibt, was bei einem Menschen in Fleischhauers Position „wirkliche Überzeugungen“ sind – und was mehr oder weniger unbewußten Anpassungen an das Opportune geschuldet ist.

  55. #2 Schmid von Kochel
    Was Sie dazu geschrieben haben, kann ich nur voll und ganz unterschreiben.

    Ausgezeichneter Essay von Messer.Klare Analyse, klare Sprache, die auf unnötige Fremdwörter verzichtet und flüssig geschrieben.Vielleicht etwas zu lange.
    Was fehlt sind die Konklusionen, die Schmid von Kochel dankenswerterweise anspricht.

    #48 Tarapo
    Was Herrn Sarrazin an körperlicher Schönheit und persönlicher Ausstrahlung fehlen mag, wird überreichlich durch seinen klaren und scharfen Verstand wettgemacht.Außerdem ist es ziemlich unredlich so zu argumentieren, weil dies genau die Schiene der Linken darstellt.
    Diese Argumenatationsschiene ist ziemlich kleinbürgerlich und spießig.

    Ein Voltaire war auch gerade keine Schönheit.
    Aber sein Esprit überdeckte alles.
    Es dürfte Ihnen auch nicht entgangen sein, dass Sarrazins linke Gesichtsseite zum Teil gelähmt ist, weil er 2004 an einem Nerv im Innenohr operiert wurde.

    Es gibt konservative Denker, Ökonomen und Philosophen, einige davon schon verstorben.
    Man müßte sich nur die Mühe machen, diese auch wieder zu lesen. A. Gehlen, H.Lübbe,
    Carl Schmnitt, , v. Mises, Hajek, Schumpeter, und schließlich und endlich Sir Karl ( Popper). Zu ergänzen mit Ralf Dahrendorf. Was wollen Sie mehr ?. Es gibt genug Lesestoff.

  56. Das wußte ich nicht, dass Jan Fleischhauer auch nur ein linkes Würstchen in einer rechten Pelle ist.

    Habe ihn allerdings auch nicht durch Kauf seines Buches „Unter Linken“ oder des „SPÜGÜL“ unterstützt.

    Zwei Fragen hätte ich allerdings noch:

    – sollte es nicht eher Meinungs-Mime statt Meinungs-Mine heißen?

    – wenn Fleischhauer denn doch eine Meinungs-Mine sein soll – was wäre dann Gauck?
    Eine Meinungs-Wasserstoffbombe ???

    Zum Abschluß noch ein kleines (Kaum-OT)-Schmankerl:

    Udo Jürgens: „Habe mich für die Schweiz geschämt“

    http://web.de/magazine/nachrichten/ausland/18633984-udo-juergens-schweiz-volksabstimmung-freizuegigkeit.html

    Der gebürtige Österreicher Udo Jürgens findet im „Bild“-Interview deutliche Worte zum Volksentscheid über Masseneinwanderung in der Schweiz. Dass die Bevölkerung in seiner Wahlheimat mehrheitlich gegen die Zuwanderung von Ausländern gestimmt hat, schockiert den Entertainer: „Ich habe mich nach dieser Entscheidung für die Schweiz geschämt.“

    Denn der 79-Jährige ist überzeugt von Europa. „Europa ist die beste Idee, die dieser Kontinent seit 1.000 Jahren hat. Ich bin der Meinung, dass wir einen europäischen Stolz entwickeln sollten. Es ist doch großartig, einem Kontinent anzugehören, der die größte Kulturdichte der Welt bildet.“ Darum verurteile er die antieuropäische Einstellung der Eidgenossen.

    Wenn es nach Jürgens geht, hätte man die Schweizer Bevölkerung erst gar nicht abstimmen lassen dürfen. „Ich bin absolut gegen Volksabstimmungen, wenn es um komplexe Sachfragen geht. Man darf nicht alles das Volk entscheiden lassen, dafür sind vom Volk gewählte Politiker und die Fachbeamten da.“

    Ein „lupenreiner Demokrat“. Mit 66 Jahren, da fängt der Schwachsinn an…

  57. Fleischhauer ist m. E. kein komplizierter raffinierter Stratege, sondern ein gewöhnlicher Opportunist, der sich mit seinen munteren Milieubeschreibungen der Linken noch ihm Rahmen der Kabarettunterhaltung bewegt, die in Dtld. bereits als „gewagt“ gilt. Dem Mobbing, das Sarrazin erfährt, setzt er sich nicht aus, er reiht sich der Treibermeute ein. Aus so durchsichtigen Gründen wie andere „kritische“ Zeitgenossen, die sich eiligst von Sarrazin distanzierten, wie von den dänischen Kariakturen. Fleischhauer braucht keinen Polizeischutz, Spiegel genügt.

    So wie linke Leute nachträglichen Widerstand gegen Nazis machen, machte Fleischhauer nachträglich eine Komikernummer aus der altneuen Linken, was nun nicht mehr so riskant ist wie Sarrazins harte Fakten und seine Provokation der allerheiligsten Kuh Migration, womit er sich einem ganz anderen Mob live aussetzt als Fleischhauer mit seinem Unterhaltungsprogramm „Unter Linken“, das auch noch der rote Salon verkraftet.

    Ich finde Sarrazin übrigens gar nicht „eitel“, (und erst recht nicht, dass er „beschissen aussieht“, im Gegenteil), sondern eigensinnig standfest, ein nobler Stil.

    Er hat nicht widerrufen, auch nicht als man ihm die Folterinstrumente aus dem Rassismuskeller zeigte. Imponiert mir, wie er reagiert – sec und hart zur Sache, während der Fleischhauer mit seinem After Shave, wo man schon dachte, der 68er Bart is jetzt ab, so seltsam süsslich parfümiert auf mich wirkt.

    Unter dem Begriff Meinungsminen würde ich mir aber etwas Naheliegenderes vorstellen, d.h. das worauf Islamkritiker dauernd draufteten – die verbotenen Worte, die sofort Medienalarm auslösen, wenn man nur in die Nähe kommt, wie „“Grenzen“ oder „Gene.“

  58. #78 Hammelpilaw (18. Feb 2014 18:43)

    Daß solche Schlager-Fuzzies und andere „Künstler“ aber auch immer ihren Senf absondern müssen. Nervend. Wie ja überhaupt solche „Künstler“ mit ihren politischen „Bekenntnissen“. Ich sage nur: Niedecken. Wenn er sich für die Mehrheit der Bevölkerung seiner „Wahlheimat“ „geschämt hat“, warum verzieht er sich dann nicht aus dieser Wahlheimat? Die Schweizer könnten ihm ja auch ihrerseits sagen: „Dann mach doch den Abgang!“

    Was ein Idiot. Die im Zitat fett markierten Stellen sind ja wohl ein Hammer. Aber er redet ja von vorn bis hinten dummes Zeug:

    “Es ist doch großartig, einem Kontinent anzugehören, der die größte Kulturdichte der Welt bildet.”

    Ja, und wann und warum hat sich diese Kulturdichte herausgebildet? Erst, seitdem es die EUdSSR gibt, oder wie? Ganz im Gegenteil: Die EUdSSR ist ja gerade der größte Vielfalts- und Kulturvernichter! Geht das in deinen Schädel, du seniler alter Zausel?

    Darum verurteile er die antieuropäische Einstellung der Eidgenossen.

    Auch so ein alter, dummer Trick der EUdSSR-Mafia und iherer Erfüllungsgehilfen, auf den „Udo der Blöde“ hier hereinfällt: Wer nicht alles hinnimmt, was die einem aufs Auge drücken, wer überhaupt es wagt, Kritik zu äußern, ist gleich „antieuropäisch“. Ist, wer gegen die giftige „Energiesparlampe“ ist, um nur mal ein Beispiel zu nennen, auch „antieuropäisch“, oder wie, du peinlicher alter Sack?!

    Das ist wie in der DDR: wer da irgendetwas kritisierte, war auch immer gleich „gegen den Frieden“.
    Also, Jürgens: Shaddap You Face!
    http://www.youtube.com/watch?v=sFacWGBJ_cs

  59. Via Udo den Blöden, via Künstler, Literaten u. ä., die meinen, sich politisch äußern zu sollen, kommen wir übrigens sehr schön wieder zu Fleischhauer, der hier diesen Böll nach allen Regeln der Kunst jener Lächerlichkeit preisgibt, die ihm, zumindest, was sein „Angaschmang“ angeht, gebührt:

    „Der erste, der in Deutschland in den zweifelhaften Rang des Großintellektuellen erhöht wurde, war Heinrich Böll, Autor eher zeitgebundener Stoffe, die heute keinen Menschen mehr interessieren würden, hätte ihm nicht die Akademie in Stockholm den Nobelpreis verliehen und seine Bücher damit auf die Liste für die Schullektüre befördert, wo sie nun unverrückbar stehen und jedem halbwegs interessierten Gymnasiasten die Freude an deutscher Literatur verderben.

    Was sein politisches Urteilsvermögen angeht, hat Böll in stupender Regelmäßigkeit bewiesen, dass er keines besaß.“

    http://unterlinken.de/2010/05/03/intellektuelle/

    Das ist ein sehr kluger und sehr witziger Text. Eigentlich schade um diesen Fleischhauer.

  60. #80 Regine van Cleev (18. Feb 2014 19:17)

    Aus Ihrem BaZ-Link:

    Eine Art umgekehrter König Midas, in dessen Händen alles verdirbt, statt zu Gold zu werden, vermochte es Schulz auch in diesem Fall, dem eigenen Anliegen grösstmöglichen Schaden zuzufügen: «Es kann nicht sein, dass die Schweiz nur nimmt, was ihr nützt, und die EU auf allem anderen sitzenbleibt», meinte er die Stimmberechtigten ermahnen zu müssen.

    🙂 🙂 🙂
    Aber, aber Herr Schulz – die EU bleibt auf „allem anderen“ – von „A“ wie Asylbetrug bis „Z“ wie Zivilokkupanten – „sitzen“ ?

    Das ist rrrassistische und menschenverachtende Diktion, Herr Schulz, und voll gemein! Ich bin betroffen und ein Stück weit traurig, *heul*!

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