img_3815-2Die Süddeutsche Zeitung berichtete vergangene Woche in ihrem Artikel „Demokraten warnen vor Stürzenberger“, dass „ein breites demokratisches Bündnis“ vor der islamfeindlichen FREIHEIT warne. Darin meint die SPD-Funktionärin Micky Wenngatz, die FREIHEIT würde „unerträglicherweise hetzen„, Münchens SPD-Parteichef Hans-Ulrich Pfaffmann halluziniert, sie sei „gegen Vielfalt und Weltoffenheit“ und CSU-Stadtrat Marian Offman schwadroniert, sie führe einen „demagogischen Feldzug gegen eine Religion„. Diesem heuchlerischen Empörungsgeschwätz schließen sich u.a. Demirel Gülseren (Grüne), Lilli Schlumberger-Dogu (Linke) Ali Yalpi (Piraten) sowie der Deutsche Gewerkschaftsbund und der Ausländerbeirat der Stadt München an. Den Vogel aber schießt Thomas Vogler vom Jazz-Club in der Rumfordstraße ab: Er erteilt mir Hausverbot, obwohl er mich gar nicht kennt.

(Von Michael Stürzenberger)

Die SZ zitiert Micky Wenngatz, Vorsitzende des Vereins „München ist bunt“, der praktischerweise im Parteibüro der Münchner SPD im Oberanger 38 residiert:

,,Die Partei hetzt in unerträglicherweise gegen unsere muslimischen Mitbürger und verletzt so das in unserer Verfassung festgelegte Grundrecht auf Religionsfreiheit“

Münchens SPD-Parteichef Hans-Ulrich Pfaffmann assistiert:

„München ist Heimat für Menschen unterschiedlicher Herkunft. Deshalb wehren wir uns entschieden gegen die Feinde der Vielfalt, der Weltoffenheit und der Religionsfreiheit.“

CSU-Stadtrat Marian Offman, der sich momentan mit dem ausgerechnet von Pfaffmann geäußerten Vorwurf des Wahlbetrugs auseinandersetzen muss, darf in der Phalanx der linken Dauer-Empörer nicht fehlen. Laut SZ „warnt“ er vor einem Einzug der FREIHEIT ins Rathaus:

,,Wer einen demagogischen Feldzug gegen eine Religion führt, sollte keine Mehrheit für den Münchner Stadtrat finden.“

Die SZ berichtet auch ganz stolz über die „Zivilcourage“ des Wirtes, der mir so „mutig“ Hausverbot erteilt hat:

Auch ein bekannter Münchner Wirt wendet sich gegen Stürzenberger – auf seine Art. Thomas Vogler hat für seine Jazzbar Vogler in der Rumfordstraße dem Parteichef der islamfeindlichen ,,Freiheit“, Michael Stürzenberger, Hausverbot erteilt. Dies geschehe prophylaktisch, erklärt Vogler. Er hoffe, so wenigstens ein kleines Zeichen zu setzen“. Vogler kritisiert Stürzenberger, weil dieser ,,durch rechtspopulistische und islamophobe Hass-Tiraden Zwietracht in unserer Gesellschaft“ säen wolle.

Er selbst habe als Gastronom täglich mit Menschen unterschiedlicher Religion, Hautfarbe und Kultur zu tun ,,und bin dankbar dafür“, schreibt Vogler an Stürzenberger: ,,Für Menschen wie Sie aber habe ich in meinem Lokal keinen Platz'“ Vogler ruft andere Unternehmer auf, es ihm mit dem Hausverbot gleichzutun.

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Hier die email des Herrn Vogler, die er laut eigenen Angaben an 6800 Personen in seinem Verteiler schickte:

Liebe Freundin, lieber Freund der Jazzbar Vogler,

wenn Sie in den letzten Monaten in der Innenstadt waren, wird Ihnen ein Mann nicht entgangen sein, der in seinen Reden mit abgrundtiefem Hass stundenlang gegen den Islam, gegen muslimische Mitbürger und gegen das geplante Islam-Zentrum hetzt: Michael Stürzenberger, u.a. ehemaliger Pressesprecher der Münchner CSU. Fast täglich zeigt dieser Mann nicht nur uns Münchnern sondern auch den Gästen dieser Stadt die häßliche Seite eines rechtspopulistischen und islamophoben Fanatikers. 2011 habe ich in einem Newsletter im Rahmen von „Jazz gegen Rechts“ vor Stürzenberger gewarnt. Stürzenberger und seine Partei „Die Freiheit“ wurden im März 2o13 vom Verfassungsschutz als extremistisch eingestuft. Stürzenberger versucht u.a. bei der Kommunalwahl zugelassen zu werden: Er möchte Oberbürgermeister werden.

Um wenigstens ein kleines Zeichen zu setzen, habe ich Michael Stürzenberger prophylaktisch Haus-Verbot erteilt:

„Sehr geehrter Herr Stürzenberger, ihr abgrundtiefer Hass gegen unsere Mitbürger muslimischen Glaubens und Ihr täglicher Versuch, durch rechtspopulistische und islamophobe Hass-Tiraden Zwietracht in unserer Gesellschaft zu säen, beschämt mich zutiefst. Täglich habe ich als Gastronom mit Menschen unterschiedlichster Religion, Hautfarbe, Kultur, sexuellen Orientierungen etc. zu tun und bin dankbar dafür. Für Menschen wie Sie aber habe ich in meinem Lokal keinen Platz. Ich erteile Ihnen hiermit Hausverbot. Mit freundlichen Grüßen, Thomas Vogler“

„München erteilt Michael Stürzenberger Hausverbot“ fände ich eine schöne Aktion und ein wichtiges Signal. Wenn auch Sie als Unternehmer ein Zeichen setzen und Michael Stürzenberger Haus-Verbot erteilen wollen: Hier die email. Weiterführende Links: Im Newsletter.

In diesem Sinne,
schönen Tag und hoffentlich auf bald!
Ihr und Euer Thomas Vogler

P.S.: „Vogler“ auf Facebook http://de-de.facebook.com/pages/Jazzbar-Vogler/138449879510842

P.S.: Sollten Sie das pdf nicht öffnen können/wollen/dürfen, können Sie den Newsletter gerne auch in einer „Alt-Version“ bekommen.

P.S.: Dieser Newsletter geht an über 6.800 „Freunde der Jazzbar Vogler“. Meine Homepage wurde über 501.000 mal angeklickt (Stand 1/14)

http://www.jazzbar-vogler.com

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Nachdem mir dieser seltsame Vogler seine email auch direkt schickte, habe ich ihm selbstverständlich auch geantwortet:

Sehr geehrter Herr Vogler,

Sie sollten sich erst einmal selber ein Urteil bilden, bevor Sie kritiklos die üblen Verleumdungen der Süddeutschen Zeitung übernehmen.

Bei jeder FREIHEIT-Kundgebung in München betonen wir, dass sich unsere Aufklärungsarbeit nur gegen die verfassungsfeindlichen Bestandteile des Islams und nicht gegen Muslime richtet.

Wenn Sie sich einmal selber über den Islam informieren, werden Sie sich wundern. Ich möchte Sie insbesondere auf die enge Zusammenarbeit des höchsten Islam-Repräsentanten Amin al-Husseini mit Hitler aufmerksam machen, die Verehrung von Hitler mitsamt seines Hass- und Hetzbuchs „Mein Kampf“ in der arabisch-türkisch-islamischen Welt bis heute und die 1400-jährige Geschichte des islamischen Djihad mit insgesamt 270 Millionen Opfern.

Bei unseren Kundgebungen sehen Sie mehr „Menschen unterschiedlichster Religion, Hautfarbe, Kultur“ als bei einer Kundgebung von SPD, Grünen oder Linken. Vor allem die Christen, die vor der Unterdrückung aus islamischen Ländern geflohen sind, könnten Ihnen viel Erschütterndes berichten – falls Sie überhaupt an den Fakten interessiert sind.

Und was Menschen mit anderen „sexuellen Orientierungen“ in einem islamischen Land passiert, brauche ich Ihnen wohl nicht mitteilen. Oder?

Ich hatte übrigens einen homosexuellen Bruder, der sich in den frühen 80er Jahren leider mit Aids infiziert hatte. In seinen letzten Monaten war ich bei ihm in Berlin, um ihm so gut es ging behilflich zu sein. Informieren Sie sich erst einmal, wem Sie „prophylaktisch“ Hausverbot erteilen.

Als offensichtlicher Musik-Liebhaber können Sie dem früheren Deep-Purple-Gitarristen Ritchie Blackmore übrigens auch gleich „prophylaktisch“ Hausverbot erteilen. Ritchie ist ein guter Freund von mir und widerspricht mir in meiner Aufklärungsarbeit ausdrücklich nicht.

Wenn Sie sich aber doch ein eigenes Bild gemacht haben, wäre es schön, Ihren umfangreichen email-Verteiler über ihren Irrtum aufzuklären.

Sonst muss man die Straße, in der Sie Ihr Jazz-Lokal haben, wohl in „Rufmordstraße“ umbenennen.

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Stürzenberger

Diese email schickte ich Herrn Vogler am 5. Februar. Nachdem er nicht antwortete, sendete ich am 8. Februar eine Erinnerung. Bis heute hat Vogler nicht reagiert, da es ihm ganz offensichtlich nicht möglich ist, faktisch auf die sachliche Entkräftung seiner Denunzierung etwas entgegenzusetzen.

So sind eben viele Linke: Falsch, demagogisch, hinterhältig, denunzierend, beleidigend und ohne jeglichen faktischen Hintergrund. Seinem Aufruf zum Hausverbot hat sich nur ein einziger Wirt angeschlossen. Ansonsten gab es noch einen Widerspruch aus seinem Verteiler, der mir auch zur Kenntnis zugesendet wurde:

Hallo Herr Vogler!

Michael Stürzenberger kommt aus meiner Heimat Bad Kissingen. Sicher überzieht er in manchen Dingen! Jedoch ist die Mehrheit der Münchner Bürger gegen ein Islamzentrum mitten in der Stadt bzw. wissen die meisten Bürger noch gar nichts von dieser bescheuerten Planung!

Wer braucht sowas? Bauen Sie doch mal in einer islamischen Stadt ne Kirche oder eröffnen Sie nen Jazz-Club!

Schade, daß ich nicht mit 1. Wohnsitz in München gemeldet bin! Ich würde ihn unterstützen!

In Ihrem Jazzclub habe ich noch keine Muslime gesehen? Bei uns hier haben wir das Problem nicht.

Jeder Ausländer kann hier in Deutschland arbeiten und leben, sollte aber Religion nur dann ausüben, wenn diese ohne Hetze und Gewaltaufforderung ausgeübt wird. Wo kommen wir hin, wenn jeder seine hirnrissige Religion hier mit Denkmälern in deutschen Städten demonstrieren und manifestieren will?

Das ist wahrer Mut, wenn man seine Meinung entgegen des stupiden Mainstreams mit Rückgrat vertritt. Aber bis zur Stadtratswahl am 16. März wird die Diffamiererei sicher weitergehen..

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138 KOMMENTARE

  1. Wer keine Argumente hat wie unsere rotgrünen Islambefürworterer dem bleiben halt nur noch Demagogie und Hetze!

    😉

  2. Demirel Gülseren (Grüne), Ali Yalpi (Piraten)

    Ich finde, diese komischen AUSLÄNDER können jederzeit von ihrem Recht auf Freizügigkeit gebrauch machen und sich in ihre Heimatländer verpi++en.

    Es nervt einfach nur noch, dass diese fremden Ausländer sich in die deutsche Politik einmischen.

  3. Ich frage mich manchmal ob diese linksliberalen Pseudo-Gutmenschen wirklich glauben was sie da reden und machen. Oder bin ich der Verblödete? Warum wird man in seinem eigenen Land angefeindet nur weil man die eigene Kultur schützen und bewahren will…ich will keine „bunt“ ich will kein „multikulti“..ist das nicht mein Recht???

  4. Ja wenn CDU/SPD/GRÜNE auch mal so gegen die hetzenden Salafisten vorgehen würden, da traut sich keiner der etablierten dran. Wo sind die Blockparteien wenn Pierre Vogel/Lau und Konsorten gegen unser Land/Grundgesetze/Kultur hetzen. Wo sind „Sie“ die Damen und Herren unserer regierende Politik?????? Aber das Volk wird immer lauter, lauter und lauter. Irgendwann ist schluss in diesem unserem Lande. Wo bleibt die Meinungsfreiheit des Herrn Stürzenberger,die in unserem Gerundgesetz verankert ist. Er soll die verklagen auf das Recht der freien Meinungsäußerung!!!!!!

  5. Auch ein bekannter Münchner Wirt wendet sich gegen Stürzenberger – auf seine Art. Thomas Vogler hat für seine Jazzbar Vogler in der Rumfordstraße dem Parteichef der islamfeindlichen ,,Freiheit”, Michael Stürzenberger, Hausverbot erteilt. Dies geschehe prophylaktisch, erklärt Vogler. Er hoffe, so wenigstens ein kleines Zeichen zu setzen”.

    Man sollte prophylaktisch die Lokalität dieses Herrn meiden, und ebenso prophylaktisch alle freiheitlich-demokratisch denkenden Bürger zur Meidung derselben aufrufen, in der Hoffnung, so ein Zeichen setzen zu können gegen demagogischen Rufmord, Verleumdung und Diffamierung Andersdenkender.

  6. Der russische Präsident Putin hat unlängst vor der russischen Volksduma eine Rede gehalten, die Rückgrat beweist.
    „Lebt in Russland wie Russen! Jede Minderheit, gleichgültig, woher sie kommt, sollte, wenn sie in Russland leben will, dort arbeiten und essen, Russisch sprechen und das russische Gesetz respektieren.
    Wenn sie das Gesetz der Scharia bevorzugen und das Leben von Muslimen führen wollen, dann raten wir ihnen, dorthin zu gehen, wo das Staatsgesetz ist.
    Russland braucht keine muslimischen Minderheiten. Die Minderheiten brauchen Russland, und wir werden ihnen keine besonderen Privilegien gewähren oder unsere Gesetze zu ändern versuchen, um ihre Wünsche zu erfüllen, egal, wielaut sie „Diskriminierung“ schreien.
    Wir werden keine Missachtung unserer russischen Kultur dulden. Wir sollten besser aus dem Selbstmord von Amerika, Deutschland, England, Holland und Frankreich eine Lehre ziehen, wenn wir als Nation überleben wollen. Die Muslime sind gerade dabei, diese Länder zu übernehmen.
    Die russische Lebensart und Tradition ist nicht vereinbar mit dem Kulturmangel oder dem primitiven Wesen des Gesetzes der Scharia und der Muslime. Wenn unsere ehrenwerte gesetzgebende Körperschaft in Erwägung zieht, neue Gesetze zu schaffen, sollte sie zu allererst das Interesse der russischen Nation im Auge haben, in Anbetracht der Tatsache, dass muslimische Minderheiten keine Russen sind.“
    Die Politiker der Duma gaben Putin eine fünfminütige stehende Ovation. Das sollen sich unsere Politiker zu Herzen nehmen!!!!!.

  7. In allen totalitären Systemen wurden zu allen Zeiten Systemkritiker dämonisiert und für vogelfrei erklärt. Das ist eigenlicht total normal!

    Da unterscheidet sich die rotgrüne Machtclique um Ude unwesentlich von den Regime unter Stalin, Mao, Pol Pot oder unter Adolf Hitler.

    Dissidenten bei Honecker wurden zu rechtlosen „Reaktionäre“ und bei Fidel Castro zu „Konterrevolutionär“ erklärt. Im Blockparteien-System hier in Deutschland nennen die herrschende Machtclique Kritiker ihres Systems hat „Rechtspopulisten“ oder gar „Nazis“ für die wie man sehen kann keine Menschenrechte oder kein Grundgesetz mehr gelten.

    Michael ist somit mit dem „Reichsbann“ rotgrüner Spinner belegt worden und absolut vogel- und rechtsfrei für Antifa-Schläger-Truppen und für Gutmenschen-Irre zum Abschuss freigegeben worden.

    😉

  8. Ich habe auch in einer „Gaststätte“ hier im Kaff Hausverbot. Habe ich mir selbst erteilt! In München gäbe es sicherlich Dutzende „Lokale“ in denen ich mir selbst Hausverbot erteilen würde. Mal so als Anregung. Auf diesen schrägen Vogel kann man doch gut verzichten.

  9. Ahso nennt man das jetzt Aufklärungsarbeit? Hat was geht aber leider immer in die falsche Richtung.

  10. Na dieser Jazzvogel der da irgendwelchen Leuten Hausverbot erteilt,ist eh als „schwierig und cholerisch“ bekannt.
    Nicht drauf geben auf solche Spinner,denn nichts anderes sind die.
    Und das die Politiker immer mehr verblöden bzw Lügen verbreiten weil man auf Moslemstimmenfang geht,hat ja nun auch selbst der dümmste schon geschnallt.

  11. Jeder der schoneinmal in München war weiß wie sehr die lauten Worten aus dem Lautsprecher beim üblichen Einkauf die Nerven strapazieren.

  12. Gehe ich recht in der Annahme, dass der Umkehrschluss aus „Herrn Voglers“ Meinung(!) der ist, dass er sich für die shariakonforme Steinigung oder Auspeitschung (bei „Ehebruch“ – also i.d.R. auch, wenn die Frau vergewaltigt wurde), das wechselseitige Abhacken der Gliedmaßen bei Diebstahl sowie die Todesstrafe für Apostasie, also den Abfall vom islamischen Glauben, einsetzt?
    Das alles bezeichnet er also als „Religionsfreiheit“?

  13. Um ein kleines Zeichen zu setzen sollte der falsche Vogel eine zünftige Jazz-Bar in Abu Dhabi eröffnen.
    Er würde sich garantiert selbst wundern wie schnell er wieder in Alemania ist.
    Manche Menschen lernen nur aus persönlichem Schaden.

  14. Interessant aber auch ein Einblick der Psyche solcher Menschen wie diesen Psychopathen Vogler bekommt man,wenn man liest das sie anderen hetzen vorwerfen,aber zeitgleich selber hetzen und andere dazu auffordern Hr.Stürzenberger auch Hausverbot erteilen zu wollen.
    Man sollte einen Boykottaufruf gegen diesen unseriösen Geschäftsmann starten.

  15. Wieder einer, der auf den Gutmenschenzug aufspringt, weil er sich sicher sein kann, dass ihn genug bejubeln werden…wie langweilig.

    Ich wünsche ja niemandem was Schlechtes aber manchen würde ich so eine „Kulturbereicherung“ mal gönnen. 🙂

  16. #7 Tom62 (21. Feb 2014 12:53)
    Auch ein bekannter Münchner Wirt wendet sich gegen Stürzenberger – auf seine Art. Thomas Vogler hat für seine Jazzbar Vogler in der Rumfordstraße dem Parteichef der islamfeindlichen ,,Freiheit”, Michael Stürzenberger, Hausverbot erteilt. Dies geschehe prophylaktisch, erklärt Vogler. Er hoffe, so wenigstens ein kleines Zeichen zu setzen”.

    Man sollte prophylaktisch die Lokalität dieses Herrn meiden, und ebenso prophylaktisch alle freiheitlich-demokratisch denkenden Bürger zur Meidung derselben aufrufen, in der Hoffnung, so ein Zeichen setzen zu können gegen demagogischen Rufmord, Verleumdung und Diffamierung Andersdenkender.
    _____________________________________________

    Genau so ist es!
    Ich denke, dieser Vogel Vogler – den Namen hat er zurecht – ist mehr auf Gäste und ihm wohlgesonnene mögliche Kunden angewiesen, als es Michael Stürzenberger ist. Das eine ist die Lebensgrundlage des Hr. Vogler und finanzielle Existenz, das andere ist der sogar noch Kosten mitsichbringende Kampf um unser Land!

    ES SOLLTE SICH DOCH HIER EIN MÜNCHNER FINDEN, DER EINEN BOYKOTTAUFRUF PUBLIZIEREN KANN, oder?

    Dieser Vogler soll schon merken, dass er gerne von seinen bescheurten links-grünen und Multi-Kulti-Islamfreunden leben kann und auf normale Deutsche, die ihr Land nicht aufgeben und herschenken wollen verzichten kann.

    Bin gespannt, wann der Insolvenzverwalter auf der Matte steht!

  17. Jazz gegen Rechts

    Spitze! Und dann gibt es da noch den „Jazz für Jihad“: Eine Allianz aus Moslems, Neonazis, und Linken – also wie eh und je:

    – Neger-Jazzer Trevor LaBonte (Gitarre) haßt Israel, liebt Hitler, Hizb’allah und findet, daß der Islam „die Religion des Friedens“ ist”.

    http://www.jihadwatch.org/wp-content/uploads/2014/02/TrevorLaBonte2-222×300.png

    – La Bonte findet auch den schwarzen Judenhasser und Islamverklärer Dieudonné aus Frankreich ganz superklasse.

    – La Bonte findet alle Linken, Moslems und Nationalsozialisten Klasse, darunter einen Mohammedaner in Deutschland, der sich „Al Hamdulillah kein Kafir” nennt, den Boston-Bomber Dzhokhar Tsarnaev, alles mit „Palästina“ und die gesamte islamische Hetz- (und das ist echte Hetze) Propaganda gegen Israel.

    – La Bonte bekommt für seine Ausfälle frenetischen Beifall von Links: Jurno Richard Silverstein, der von „Palästina“ schwärmt; dazu vom Selbsthaßjuden und auch-Jazzer Gilad Atzmon.

    http://www.jihadwatch.org/2014/02/texas-nazi-jazz-musician-plans-jazz-jihad

    Genau in diesen Dunstkreis gehört „Jazzer“ Thomas Vogler, auch wenn er von der Causa „Jazz-Jihad“ noch nie etwas gehört hat.

    Wir haben hier wieder die unbeliebte Volksfront der drei großen, kollektiven Totalitarismen Nationalsozialismus, Kommunismus und Islam.

  18. Als ich vor 2 Wochen eine längere Strecke mit dem Zug fuhr, kam ich mit den anderen Fahrgästen in meinem Abteil ins Gespräch. Ein Rentner der gerade aus Thailand kam, eine nette Dame um die 40 und ein junger Polizist, höchstens 22-23 Jahre alt.

    Natürlich kam das Gespräch auch auf solche Themen. ALLE haben mir zugestimmt, egal ob es um Islam, Homoehe oder Ähnliches ging. Der Polizist hat bei meinen Statements permanent genickt und den Daumen nach oben gestreckt. Selbst die Dame, welche den Spiegel las, war meiner (PI) Meinung. Und dann habe ich gefragt warum man Nichts davon merkt dass doch anscheinend die Mehrheit so denkt. Da kam dann die Angst zu Tage beruflich und persönlich Schaden zu erleiden.
    Aber ich habe gesagt dass wir jeden Tag immer und immer wieder den Mund aufmachen müssen, denn dann werden sich auch andere anschließen.

    Ich habe Hochachtung vor Herrn Stürzenberger. Ich glaube mir wäre schon so manches mal die Hand ausgerutscht.

    Weiter so, wir müssen lernen wieder zu unseren Überzeugungen zu stehen.

  19. Herr Stürzenberger kann lange auf eine Antwort warten denn die Linken scheuen eine Diskussion wie der Teufel das Weihwasser.
    Das einzige was die Linken können ist alles was nicht Links ist in die Naziecke zu schieben mittlerweile bemitleide ich die Linken, Ihre Ahnungslosigkeit ist schon Peinlich.
    Ich ein Ausländer unterstütze Herrn Stürzenberger er ist der Letzte wahre Demokrat in diesem Land, auf dessen Seite unwiderrufliche Fakten stehen.

    Ein Moslem kann in München in einem Cafe sitzen und gemütlich seinen Tee trinken, ein Christ im Iran kann gemütlich am Baukran hängen.

    Herr Vogler erst informieren dann Hausverbote erteilen.

  20. @ MS

    Bitte unbedingt das Lokal des zweiten Wirts posten, damit wir Münchner wissen wo wir zukünftig nicht mehr einkehren brauchen.
    Solchen Schwachmaten möchte ich keinen Cent mehr in den Rachen werfen.

  21. Zwei seltsame Vögel!

    Herr Thomas Vogler sollte sich mal mit Pierre Vogel treffen, dann können sie ja über den friedlichen Islam plaudern!

  22. Naja, beu den braunen Sozialisten hieß es halt „Nur für Arier“ und bei den roten Sozialisten heute heißt es halt „nur für Rote“…

    Some things never change…

  23. Offensichtlich hat sich der CSU-Stadtrat Marian Offman im Nebel Münchens verlaufen und ist im falschen politischen Milieu gelandet.

    Weißt der gute Mann, was in der israelischen Stadt Sderot beinahe jeden Tag passiert oder trägt Herr Stadtrat bereits ganz zufällig eine goldene Rolex an seinem Arm?

  24. # 13 Friedrich Shalom

    Sie waren wohl noch nichr sehr oft in München.
    Das einzig laute bei den Kundgebungen ist das Gegröhle der altbekannten Antifas und anderen Vollpfosten.

  25. Ich war bereits in unzähligen Musik-Kneipen,Jazz-Clubs etc.in Europa.

    Eine derartige Bandbreite an Kneipen,Clubs oder Szene-Treffs in ungezwungener Atmosphäre,findet man nicht annähernd in allen muslimischen Ländern.
    Dreimal dürfen Sie raten Herr Vogler,was denn nur der Grund dafür sein könnte?!

    Klopfen Sie sich Ihre Denk und Ideologie-Sperre mal aus dem Hirn,Herr Vogler,und informieren sich über den Islam umfassend,anstatt ihre Mitbürger zu diffamieren.
    Nur Mut Herr Vogler,Sie vertun sich nichts!

    Sie und Herr Stürzenberger (und ich) sind sich nämlich in vielen
    Richtungen gedanklich näher,als Sie zu geschätzten 90% der Muslime sind,wetten?

  26. Vogler kritisiert Stürzenberger, weil dieser ,,durch rechtspopulistische und islamophobe Hass-Tiraden Zwietracht in unserer Gesellschaft” säen wolle.

    Da hat er recht, der mutige Herr Vogler. „Unsere Gesellschaft“, in die dieser Stürzenberger Haß säen will, soll so friedlich und harmonisch bleiben, wie sie ist. Die Gewaltkriminalität geht praktisch gegen Null, und wenn mal ein Rentner junge „Mitbürger“ bittet, die Zigarette in der U-Bahn auszumachen, wird dem sofort und ohne Widerrede Folge geleistet.

    Wie vor ein paar Jahren in einer Münchner U-Bahn geschehen. Es war diesem Jungen dann sogar richtig peinlich, und er hat sich ein paar Mal dafür entschuldigt. So etwas erleben wir in unserem Land tagtäglich und immer wieder. Früher, sagen wir mal vor 40, 50 Jahren, war das alles noch ganz anders. Da herrschten in Deutschland Mord und Totschlag. Keiner war sich seines Lebens sich. Da hatte das grausame Christentum die Gesellschaft noch fest im Griff. Aber dann ist ja Allah sei Dank der friedliche Islam in unser Land gekommen.

  27. Dieser komische Vogler hätte 1933 ein ähnliches Rundschreiben gegen die Juden rumgeschickt und ein Schild am Eingang seiner Bar „Juden haben hier Hausverbot“ !

    Erbärmlicher Opportunist, der sich von dieser Aktion nur eins verspricht: Mehr Umsatz !

  28. Als Handwerker steht Herr Vogler bei mir auf der schwarzen Liste, wird nicht mehr bedient….
    Herr Stürzenberger ist eines der wenigen Glanzlichter in der politischen Landschaft bei uns..

  29. Bei mir hat Herr Vogler auch Hausverbot, zusammen mit den Herren Ude, Prantl, Offmann und Pfaffmann. Darüberhinaus betritt kein Mohammedaner mein Anwesen und mit Kopftuchtussis tausche ich nur böse Blicke.

    Daß der Ritchie Blackmore auf unserer Linie liegt war mir neu, find‘ ich klasse.

  30. Wissen die denn garnicht wie Grauenvoll der Islam ist. Todestrafe, Handabhaken, Peitschenhiebe. Einfach nur Furchtbar, findet ihr nicht 🙂

  31. @ #17 STS Lobo

    @PI: Sperrt mal bitte Friedrich Shalom, der hier dauernd mit geistigen Flatulenzen nervt.

    Trolle gehoeren leider zu jedem Forum. Einfach nicht fuettern, ignorieren und er verpisst sich von selber…

  32. Ich nehme doch mal stark an, daß eine Anzeige wegen Verleumdung erwogen wird? Was der da vom Stapel gelassen hat ist ja wohl eindeutig unwahr, und geht somit weit über erlaubte Kritik an in der Öffentlichkeit stehenden Personen hinaus. Wenn er es sich leisten kann, auf einen Teil seiner Kundschaft zu verzichten, dann kann er wohl auch einen Anwalt bezahlen.

  33. Herr Vogler sollte sich mal eine Minute ruhig hinsetzen und fragen, welchen Unterschied seine Aktion zum nationalsozialistischen „Kauft nicht bei Juden“ besitzt? Was er tut, ist die Variante „Verkaufe nicht an Juden“. Klar glaubt er, daß seine Gesinnung aber die richtige sei, aber das dachten die Nazis ganz genauso auch. Leuten, die Hausverbote aus politischen Gründen erteilen, sollte man selbst Hausverbot erteilen, damit sie ihre eigene Medizin schmecken.

  34. #37 Heinz

    Erbärmlicher Opportunist, der sich von dieser Aktion nur eins verspricht: Mehr Umsatz !

    Das hat der „Wirt“ wohl die Rechnung ohne die Gäste gemacht.

  35. Dieser Vogler ist -in der Tat- ein übler Geselle. Er spielt aber unbewusst mit dem Feuer. Heutzutage versuchen viele Unternehmer und kleingeistige, hoffnungslose Journalisten über die Kritiker des Islam zu berichten. Wer nichts ist und nichts kann, der versucht es wenigstens mit Hetze auf die Kritiker. Dumm, dass sie sich durch Unkenntnis der Realität manches Eigentor schiessen. Sie tun es, weil sie sich mehr Geschäft erwarten. Sie locken aber dadurch Chaoten und soziale Versager an, die sich als heimliche Armee der Gutmenschen sehen. Billigwerbung und Schand-Management passen zusammen und führen -begleitet von Gewalt- in den Abgrund. Ude ade, scheiden tut gut … und dein Scheiden macht, dass mir das Herze lacht… Ude ade.

  36. Als Ferndiagnose würde ich mal „unheilbar und in fortgeschrittenem Stadium an Multiwahn erkrankt“

  37. #34 Biloxi (21. Feb 2014 13:26)

    Vogler kritisiert Stürzenberger, weil dieser „durch rechtspopulistische und islamophobe Hass-Tiraden Zwietracht in unserer Gesellschaft” säen wolle.

    Das ist waschechtes (Islam)dummsprechsprech. Da ist „Zwietracht säen“/ Unheil stiften/ Ärgernis erregen/ creating mischief/ corruption“ der Anlaß zum Köpfen, Kreuzigen, Kreuzamputieren oder Außer-Landes-jagen. Koran 5:33

    http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure5.html

    In modernen Gesellschaften (richtiger: in allen Gesellschaften) gehört „Zwietracht“ – nicht Landfriedensbruch! – schlicht zum Leben: Von zankenden Geschwistern über den „Maschendrahtzaun“ 😉

    http://www.youtube.com/watch?v=OHu0mVwvR6I

    bis hin zu ewigen Dorfgezänk. Und, seit der Islam hier wohnt, zwischen Kurden und Türken, Sunniten und Schiiten, allen gegen Deutsche. Allerdings bringt der Islam aus islamischer Motivation und islamisch verordneter Selbstjustiz Leute um…

  38. Nach meiner Rechtsauffassung, erfüllt das Schreiben den Straftatbestand der üblen Nachrede. Würde mich jemand als Hetzer bezeichnen, würde sich morgen ein Anwalt um eine sofortige (teure) Richtigstellung bemühen und die auch bekommen.

  39. Dieser Vogler ist ein Jazz-Freund? Da muß man sich als Liebhaber dieser Musik ja richtig schämen. Irgendwie hat dieser Mutbolzen den Sinn dieser Musik nicht richtig verstanden, den der kubanische Saxofonist Paquito D’Rivera so erklärt:

    „Im Jazz sind Demokratie und individuelle Freiheit angelegt. Und das Regime in meinem Land verkörperte die genaue Antithese dazu.“
    http://www.welt.de/welt_print/article1841047/Jazz-heisst-individuelle-Freiheit.html

    Vogler, du unterbelichtetes Würstchen, der Islam verkörpert ganz genau so die Antithese zum Jazz, wie das hier zu Recht vom Regime in Kuba gesagt wird. Übrigens spielte der Jazz auch im kommunistischen Polen zum Beispiel eine bedeutende Rolle, und es gab viele bedeutende polnische Jazzmusiker. Jazz bedeutete ein Stück Freiheit in dieser Diktatur. Das haben viele von ihnen auch so empfunden und gesagt.

    Für Jazz-Fans hier übrigens eine geile Adresse:
    http://www.jazzradio.com/

    Feinster Jazz in allen Spielarten 24/7, und unten dazu noch Blues und Blues-Rock!

  40. Klar hat der Herr Vogler kein Problem in seiner Bar. Die meisten muslimischen jugendlichen würden es auch ganz schön uncool finden Abends in einer Jazzbar rum zu hängen statt in der Disco zu pöbeln und an Ärsche zu grabschen.

  41. Ach Herr Vogler. Wären Sie nur mal etwas sachlicher und freundlicher zu Michael Stürzenberger gewesen. Dann hätten Sie durch Michael Stürzenberger vielleicht die Chance gehabt, Ritchie Blackmore kennenzulernen und ihn in Ihr Lokal einzuladen.

    Aber durch Ihre Hetze haben Sie sich alles selbst kaputt gemacht.

    Hören Sie mal auf die Stimme des Moderators im Hintergrund, die dürfte Ihnen bekannt vorkommen:

    Portrait Ritchie Blackmore Teil 1

    Portrait Ritchie Blackmore Teil 2

    Und auch Bernd Stürzenberger, der begnadete Sänger und verstorbene Bruder von Michael Stürzenberger wäre eine Bereicherung für Ihr Lokal gewesen, Herr Vogler.

    Habe mir dieses Video mit viel Lebensfreude und dem herzlichen Gesang schon öfters angehört und ich hoffe Michael, Du hast nichts dagegen, wenn es hier auf PI verlinkt wird.

    Bernd Stürzenberger

  42. In einer zivilisierten Gesellschaft sollten solche Lokale eher der Verstaendigung dienen…
    Man setzt sich zusammen, entspannt sich bei guter Musik, trinkt ein Bier, man diskutiert
    auf der Basis gegenseitigem Respekts, kommt sich naeher und vielleicht auf einen gemeinsamen
    Nenner… Auf jeden Fall, es ist nicht ausgeschlossen dass ener vom anderen noch etwas lernt… in einer zivilisierten Gesellschaft!!!

  43. Münchens SPD-Parteichef Hans-Ulrich Pfaffmann assistiert:

    “München ist Heimat für Menschen unterschiedlicher Herkunft. Deshalb wehren wir uns entschieden gegen die Feinde der Vielfalt, der Weltoffenheit und der Religionsfreiheit.”

    Na dann hätte Herr Pfaffmann in den islamischen Ländern ja ein unendliches Betätigungsfeld, dort ist bekanntlich nichts mit „Vielfalt, der Weltoffenheit und der Religionsfreiheit“! Doch dafür scheint sein SPD-Gerhirn zu klein zu sein.

    Wir sind auch für „Vielfalt, Weltoffenheit und Religionsfreiheit“, aber bitte nicht zu unserem Nachteil, denn dann verschwindet sie schnell die Vielfalt, Weltoffenheit und Religionsfreiheit.
    Wer bereit ist dem Islam zu viel Spielraum zu geben, der hat schon verloren, weil er sich mit den geschriebenen Dingen des Koran nicht kritisch auseinander gesetzt hat. Es gibt Kulturen, die nicht schlechter sind als unsere, aber nicht mit unserer kompatibl sind. So verhält es sich auch mit Religionen! Der Islam hat einen Anspruch nicht nur in der Religion, sondern auch in der Lebensweise seiner Anhänger und dem unbedingten Anpassen seiner Umgebung an diese Religion und die Lebensweise. Überall auf der Welt haben offene Gesellschaften Probleme mit den Anhängern islamischer Lehren, will dieser SPD-Heini erst darauf warten bis bei uns die Probleme groß genug sind, oder wie kommt er zu der Meinung, dass diese bei uns nicht vorhanden sind?

  44. #33 der otto (21. Feb 2014 13:20)

    Ne Morddrohung hat der Herr Vogler ja angeblich auch schon bekommen.

    Das können nur seine muslimischen Freunde gewesen sein!
    Schließlich haben sie das Monopol auf Morddrohungen und für sie sind derartig sündige weltliche Vergnügen, wie Jazz-Musik hören, gleichbedeutend einer Beleidigung von Allah und dem Propheten. Merke: Der Prophet hatte keine Jazz-Musik, also kann diese laut islamischer Weisheit und Einsicht nur sündig sein.

    Habe Stürzenberger oft genug gehört um sagen zu können:
    – Er zitiert auf Punkt und Komma exakt aus dem Koran, tut also nichts anderes, als das was Imame und sonstige Rechtgläubige tagtäglich tun. Die Salafisten müßten ihm dankbar sein, dann bräuchten sie nicht so viel Koran-Exemplare mit der Aufforderung „LIES“ zu verschenken.
    – Er betrachtet die Mehrzahl der Muslime, nicht ohne Grund, als Opfer und Gefangene ihrer freudlosen Ideologie. Es ist ihm deshalb ein nicht nur ehrliches sondern auch konsequentes Anliegen, ständig zu betonen, dass seine Kritik nicht den Muslimen im allgemeinen, sondern der sie vergiftenden Ideologie und deren Hasspredigern gilt.
    – Ich habe noch niemals eine Lüge oder auch nur eine Halbwahrheit in Stürzenbergers Reden entdeckt. Er braucht keine Lügen, die Fakten reichen.
    – Stürzenbergers Einsatz aus ehrlichem Herzen unterscheidet sich wohltuend von der Mischung aus verlogener Niederträchtigkeit, widerlichem Opportunismus und brüllender Dummheit seiner oben genannten Erzfeinde. Auch zivilisierte Gegner in der Sache hätten Grund ihn zu respektieren, und sei es, eben als Gegner. Solche scheint es nicht zu geben, bzw. verhalten sie sich ruhig.

  45. #37 Heinz
    Richtigstellung

    Der obige Artikel ist nicht mit der Sache von 1933 zu vergleichen. Das berühmte Schild mit der Aufschrift „Kauft nicht bei Juden“ trägt darüber einen Vorsatz „Wehrt Euch!“ Erstens wurde diese Demonstration mit den Plakaten und der Wache vor jüdischen Geschäften nur an einem Tag durchgeführt und dazu friedlich. Scheiben eingeworfen habe die Bürger -wie heute in Udes Münchner Glückseligkeitstempel-. Dem Aufruf „Wehrt Euch! Kauft nicht bei Juden“ ging ein weltweiter Wirtschaftskrieg voraus, der von den Juden in den USA in Gang gesetzt wurde. Damals starben unzählige Deutsche -Mütter und Kinder eingeschlossen- an Hunger. Und genau dagegen hat sich das Deutsche Reich gewehrt. Wäre dieser Wirtschaftskrieg nicht gewesen, hätte es auch keinen Zweiten Weltkrieg gegeben. Bleiben wir also auf dem Boden der Tatsachen und stehlen wir uns nicht mit Ausflüchten und Lügen davon.

  46. @ #8 Kojack (21. Feb 2014 12:54)

    Gibt es für diese Putin-Rede irgendwo einen Link?
    Wenn möglich mit deutscher Übersetzung/deutschen Untertiteln?
    Würde mich freuen. Vielen Dank schon mal.

  47. Warnen, warnen, warnen … lebende Warnschußkanonen. Man muß richtig aufassen, daß die einem mit ihrem Warnschuß-Sperrfeuer nicht umbringen! Von 1933 bis ’45 hieß das, glaube ich, z.B. „Kauft nicht bei Juden!“ oder „Nur für Arier“ (auf Parkbänken, Kindositzen usw.). Daß es ich bei diesem Verhalten um seitenverdrehtes, verkapptes NS-Verhalten handelt, sagt ein weltbekannnter jüdischer Psychoterrapeut, der 4 mal Auschwitz überlebte.

  48. Ich war gestern wieder einmal bei der Veranstaltung der Freiheit dabei. Herr Stürzenberger hat, wie immer, ruhig und sachlich über den Islam aufgeklärt. Unerträglich war jedoch wieder dieser Abschaum von Linken und Mohammedanern, die mit lautem Gebrüll und primitiven Beleidigungen die Veranstaltung störten. Direkt skurril mutet dabei immer dieses alt-68er Krischperl an, das im Rucksack zusammengerollt die „Süddeutsche Zeitung“ stecken hat, wohl in der Hoffnung, dass die Leute glauben, er wäre sogar des Lesens kundig.
    Aus seinem Mund kommt jedoch nur alle paar Minuten das Wort „Hetzer“. Größer scheint sein Wortschatz nicht zu sein.
    Ich wünsche Herrn Stürzenberger bei der Stadtratswahl viel Erfolg.

  49. mein gott, das wirtchen hat doch nur ein paar gäste. und von denen lassen die meisten anschreiben. der ist doch keinen artikel hier wert …

  50. Kleiner OT 😀

    Sigmar Gabriel und die Kinderpornografie

    SPD-Politiker Sigmar Gabriel hat Erfahrung mit dem Informieren von Genossen beim Verdacht auf Kinderpornografie. Viele haben das offenkundig vergessen.

    Erinnern Sie sich noch an den 25. September 2009? Es war ein Freitag. Und der SPD-Politiker Sigmar Gabriel war damals deutscher Umweltminister. In Erinnerung behalten haben viele Bürger, dass dieser Herr Gabriel in jenen Tagen bei der EU das Verbot herkömmlicher Glühbirnen erwirkte.

    Vergessen haben die meisten Bürger wohl, dass die Braunschweiger Zeitung am 25. September 2009 unter der Rubrik »Braunschweiger Land« mit der Überschrift »Generalstaatsanwalt Wolf bestätigt Anruf Gabriels« einen Artikel veröffentlichte, der rückblickend interessant ist: Der SPD-Politiker Gabriel hat demnach 2009 den damaligen SPD-Fraktionsvorsitzenden in Salzgitter angerufen und ihn persönlich darüber informiert, dass kinderpornografisches Material auf dessen Rechner gefunden worden sein soll.

    Auf dem Rechner des Vorsitzenden der SPD-Ratsfraktion von Salzgitter waren damals tatsächlich mehr als 700 Kinderpornos gefunden worden. Und der SPD-Umweltminister griff beherzt zum Telefon und informierte den Genossen in seinem Wahlbezirk persönlich. Erst danach hat Gabriel auch mit einem Staatsanwalt darüber gesprochen.

    Genau jener Herr Gabriel hat nun in einem anderen Fall der Kinderpornografie erst einmal den SPD-Fraktionschef Oppermann und den SPD-Politiker Steinmeier in Kenntnis gesetzt. Das ist unbestritten. Und spekuliert wird nun darüber, mit wem man noch darüber gesprochen hat – mit Herrn Edathy? »Wir sind in eine Situation gekommen, in der die Durchsuchungen nicht mehr gegriffen haben«, sagte der Ermittler im Fall Edathy, nachdem bekannt geworden war, dass die SPD-Spitze um Gabriel schon im Herbst 2013 vom Verdacht erfahren hatte.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/sigmar-gabriel-und-die-kinderpornografie.html?fb_action_ids=775221799173795&fb_action_types=og.likes&fb_source=other_multiline&action_object_map=%5B618042531599962%5D&action_type_map=%5B%22og.likes%22%5D&action_ref_map=%5B%5D

    Der CDU-Politiker Rüttgers hat Gabriel einmal als »charakterlos, hemmungslos, im Grunde eine Schande für die deutsche Politik« bezeichnet. Wie sich die Zeiten doch ändern: Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht Gabriel heute ihr vollstes Vertrauen aus.

  51. Also ich habe da absolut vollstes Verständnis für den Gastwirt und sein Hausverbot gegen Michael Stürzenberger.

    Das muss man sich mal vorstellen: Da gibt es eine Weltreligion die ist so etwas von friedlich und tolerant. Ja, die ist sogar die friedlichste und toleranteste Religion auf der Welt. Daneben sind selbst betende tibetanische Mönche richtige Religionsterroristen und Buddhisten intolerante Religionsfanatiker.

    Der Islam ist die Materialisierung des Friedens und der Toleranz. Überall auf der Welt wo der Islam das Sagen hat herrscht absoluter Frieden und Toleranz. Andere Religionen können ohne Probleme Kirchen und Tempel bauen. Die Gleichberechtigung der Geschlechter ist im Islam so verwirklicht, da kann sich sogar noch Alice Schwarzer eine Scheibe abschneiden. Wo Islam herrscht, da ist alles bunt und vielfältig. Multi-Kulti ist im Islam obligatorisch und die sexuelle Vielfalt durch Homosexuelle selbstverständliche.

    Und dann kommt da so ein Lügner wie der Michael Stürzenberger daher und kritisiert den friedlichen Friedensislam!

    Jeder Gastwirt in München muss da einfach ein Hausverbot für solche bösen Hetzer gegen den friedlichen Friedensislam aussprechen!

    Oder viellleicht doch nicht? 😆 😆 😆

  52. Muslimische Mitbuerger.
    Schon dieser Satz ist ein Witz!

    Es wuerde mich nicht wundern wenn man dem Stuerzi auf einmal Gasthaus und Supermarkt verbot auferlegt wird.
    Sozusagen den Stuerzi in Muenchen verhungern und verdursten lassen wuerde.

    Ohne Witz, ich glaube der Ude wuerde es unterstuetzen und andere wahrscheinlich auch.
    Hauptsache unseren „Mitbuergern“ den Muslimen geht es gut und besser als manch einem alten Deutschen ehrbaren Buerger, weil der eh ein Nazi ist.

  53. #57 rifflejoe (21. Feb 2014 14:00)

    #37 Heinz
    Richtigstellung

    Der obige Artikel ist nicht mit der Sache von 1933 zu vergleichen. Das berühmte Schild mit der Aufschrift “Kauft nicht bei Juden” trägt darüber einen Vorsatz “Wehrt Euch!” Erstens wurde diese Demonstration mit den Plakaten und der Wache vor jüdischen Geschäften nur an einem Tag durchgeführt und dazu friedlich. Scheiben eingeworfen habe die Bürger -wie heute in Udes Münchner Glückseligkeitstempel-. Dem Aufruf “Wehrt Euch! Kauft nicht bei Juden” ging ein weltweiter Wirtschaftskrieg voraus, der von den Juden in den USA in Gang gesetzt wurde. Damals starben unzählige Deutsche -Mütter und Kinder eingeschlossen- an Hunger. Und genau dagegen hat sich das Deutsche Reich gewehrt. Wäre dieser Wirtschaftskrieg nicht gewesen, hätte es auch keinen Zweiten Weltkrieg gegeben. Bleiben wir also auf dem Boden der Tatsachen und stehlen wir uns nicht mit Ausflüchten und Lügen davon.
    – – –
    Danke!

  54. Die ganzen Linksfaschisten zusammen SCHURKENHAFT im Kampf gegen DIE FREIHEIT.Die Linken,Grünen,Piraten und der ganze andere Islamkriecher-Müll sind so dumm und dermaßen ignorant,dass man das gar nicht fassen kann!! Die sollten mal in eine mohammedanisch-besetzte No-Go-Area gehen,vielleicht öffnen unsere „Fachkräfte“ denen dann mit einem Faustschlag die Augen. Oder reden die sich heulend ein,dass es „Einzelfälle“ wären,die „nichts mit dem Irrslam zu tun hätten“??

  55. Kleiner OT 😀

    Basler Polizisten freigesprochen
    «Dreckasylant» ist nicht rassistisch
    😯

    LAUSANNE – Die Ausdrücke «Sauausländer» und «Dreckasylant» stellen nach Ansicht des Bundesgerichts keine Rassendiskriminierung dar, sondern nur eine Beschimpfung. Ein Basler Polizist bekam damit recht.

    Ein Basler Polizist hatte 2007 bei der Uhren- und Schmuckmesse in Basel zusammen mit einem Kollegen einen algerischen Asylbewerber unter dem Verdacht des Taschendiebstahls festgenommen.

    Er legte ihm Handfesseln an und betitelte ihn vor zahlreichen Schaulustigen lautstark als «Sauausländer» und «Dreckasylant».

    Die Basler Justiz sprach den Polizisten für seine verbalen Entgleisungen der Rassendiskriminierung schuldig und bestrafte ihn mit einer bedingten Geldstrafe

    Bundesgericht gibt Polizisten recht

    Das Bundesgericht hat dem Betroffenen nun recht gegeben und seine Verurteilung aufgehoben. Nach Ansicht der Strafrechtlichen Abteilung fehlte den Äusserungen der für eine Diskriminierung erforderliche Bezug zu einer bestimmten Rasse, Ethnie oder Religion.

    Die Bezeichnung «Ausländer» oder «Asylant» könne Menschen ganz unterschiedlicher Herkunftsgebiete oder Glaubensbekenntnisse betreffen.

    Das Bundesgericht geht sogar noch einen Schritt weiter: Selbst die Verwendung der Bezeichnungen «Sau-» oder «Dreck-» in Verbindung mit einer bestimmten Nationalität oder Ethnie würde laut den Richtern keine Rassendiskriminierung darstellen.

    Begriffe wie «Sau-», und «Dreck-» würden im deutschen Sprachraum seit jeher und verbreitet im Rahmen von Unmutsbekundungen verwendet.

    Derartige Äusserungen würden als blosse Beschimpfung, nicht aber als Angriff auf die Menschenwürde empfunden.

    Jedenfalls solange sich ein solcher Ausdruck gegen einzelne Personen richte, werde er vom unbefangenen Dritten nicht als rassistischer Angriff auf die Menschenwürde, sondern als mehr oder weniger primitive fremdenfeindlich motivierte Ehrverletzung aufgefasst.

    http://www.blick.ch/news/schweiz/dreckasylant-ist-nicht-rassistisch-id2694664.html

    Was wohl der Empörungsbeauftragte dazu sagen wird ❓

    Empörungsbeauftragter

    Der Empörungsbeauftragte gehört u.a. der Mundmische-Rosenkranzspezialisten-Fraktion an, die zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk stets den üblichen Rosenkranz herunterbetet, sobald ein vermeintlich unbotmäßiger Eintrag in Bezug auf Migranten fällt. Reflexartig und wie aus der Pistole geschossen werden prompt Begriffe wie ‚rassistischer Dreck‘, ‚beleidigend‘, ‚diskriminierend‘ und ‚menschenverachtend‘ heruntergebetet. Der Empörungsbeauftragte nimmt sich als die moralische Instanz schlechthin wahr. Dabei übersieht er jedoch, dass er arglose Mundmischer meist zu Unrecht in die braune Ecke reinmanipuliert – was das eigentliche No-Go daran ist.

    http://mundmische.de/bedeutung/34887-Empoerungsbeauftragter

  56. Weiter Herr Stürzenberger.

    Diese „Demokraten“ sind dermassen demokratisch, daß sich auf eine Debatte und inhaltliche Auseinandersetzung mit ihren Argumenten schon garnicht einlassen.
    Es ist erbärmlich, daß wir regelmässig vor Islamisten/Salafisten/Terroristen gewarnt werden und der Überwachungsstaat mit genau diesen Argumenten immer mehr und mehr ausgebaut wird, aber man dann einen Islamkritiker dermassen blöd medial runtermacht, wie es in allerfeinster Göbbels-Manier schon vor 80 Jahren hier begonnen hat.

    Man muß sich die „Bereicherung“ für uns alle nur einmal auf der Zunge zergehen lassen.

    Nicht nur den neuen Personalausweis mit RFID-Chip, sondern auch den Bundestrojaner und weitrechenden Gesetzesänderungen haben wir bisher „dank der Moslems“ über uns ergehen lassen müssen.
    Was wohl als nächstes nun wieder auf uns zukommt, wird die Vorratsdatenspeicherung sein.

    Das alles – wohlgemerkt – im Kampf gegen Terrorismus von Moslems.

    Das die selben, die diese Überwachungsrichtlinien festlegen und installieren dann von „Islamophobie“ reden ist der gespielte Witz und an dreister Lüge & Heuchelei nicht mehr zu überbieten.

  57. #8 Kojack (21. Feb 2014 12:54)

    „Der russische Präsident Putin hat unlängst vor der russischen Volksduma eine Rede gehalten, die Rückgrat beweist.“

    Schöne Rede. Wo ist das konkret dokumentiert?

    Das wäre dann was zum verteilen.

    Russland geht nicht unter, aber wir!

  58. Ein bisschen arg viel name-dropping in der Selbstdarstellung aber:

    Ich hoffe, dass möglichst viele Münchener die Freiheit wählen und so das Establishment abwatschen. Ich bitte alle, die meinen, AfD könnte eine „Alternative“ sein, zu bedenken:

    Das lokalpolitische „Original“ ist in München Stürzenberger mit der Freiheit – Bei der Europawahl siehts dann wieder anders aus ..

  59. Damit ist die Jihad Bar Vogler natürlich keinen Besuch mehr wert. Offensichtlich gibt es Menschen die weder willens noch in der Lage sind mit Hilfe ihres Verstandes sich ein eigenes Urteil zu bilden, sondern blindlinks einem geistigen Meinungsvormund folgen.

    Die Unterscheidung zwischen einem Bürgerbegehren zu einem Islamzentrum das von Islamofaschisten finanziert werden soll, der Islamkritik und Muslimenkritik überfordert wohl einige Bürger.

    Da würde es mich doch auch interessieren, ob der Herr Vogler auch Hausverbot erteilt gegenüber Bürgern

    – die gegen den Papst und das Christentum hetzen und diese Leute auch bezichtigt die Religionsfreiheit anzugreifen

    – islamischen Glaubens die Juden beschimpfen und Nicht-Muslime als Schweinefleischfresser und Kuffar beleidigen

    – die Islamkritiker wie Herrn Samad den Tod wünschen weil sie ihre Meinung äussern

    Kontakt zu Herrn Vogler:
    Rumfordstr. 17
    80469 Munich, Germany
    Email:info@jazzbar-vogler.com
    Fon:089 294662

    Die Hadd-Strafen im Islam bei Homosexualität und Apostasie scheinen Ihm nicht bekannt zu sein.

    Ja Herr Vogler, im Islam gibt es keine Religionsfreiheit sondern ausschliesslich eine Glaubensfreiheit für die verschiedenen islamischen Strömungen. Kein Moslem darf vom Islam zu einer anderen Religion konvertieren.

    Wo ist denn da bitteschön die Religionsfreiheit von der Sie sprechen?
    Und wie passt dies zu Artikel 4 GG?

    Das ist schon interessant dass Sie einer Religion Religionsfreiheit zugestehen die diese selbst gar nicht zuläßt.

  60. #62 Powerboy (21. Feb 2014 14:09)

    Die These:

    Also ich habe da absolut vollstes Verständnis für den Gastwirt und sein Hausverbot gegen Michael Stürzenberger.

    Das muss man sich mal vorstellen: Da gibt es eine Weltreligion die ist so etwas von friedlich und tolerant. Ja, die ist sogar die friedlichste und toleranteste Religion auf der Welt. Daneben sind selbst betende tibetanische Mönche richtige Religionsterroristen und Buddhisten intolerante Religionsfanatiker.

    Der Islam ist die Materialisierung des Friedens und der Toleranz. Überall auf der Welt wo der Islam das Sagen hat herrscht absoluter Frieden und Toleranz. Andere Religionen können ohne Probleme Kirchen und Tempel bauen. Die Gleichberechtigung der Geschlechter ist im Islam so verwirklicht, da kann sich sogar noch Alice Schwarzer eine Scheibe abschneiden. Wo Islam herrscht, da ist alles bunt und vielfältig. Multi-Kulti ist im Islam obligatorisch und die sexuelle Vielfalt durch Homosexuelle selbstverständliche.

    Der Beweis:

    Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam

    Dieser Islam richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben – gegen Demokraten, gegen Atheisten und vor allem gegen Frauen ( http://www.bdzv.de/preistraeger-preisverleihung/preisverleihung2009/nominierte/cathrin-kahlweit/ ). Und die Welt schaut wie paralysiert zu.

    Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet.

    http://www.welt.de/politik/article1500196/Der-Terror-kommt-aus-dem-Herzen-des-Islam.html

  61. „…
    Wirt Thomas Vogler ist keiner, der so einfach aufgibt. Der Gastronomie-Neuling verwandelte die ehemalige Schwulenkneipe in einen Jazz-Club im New Yorker Stil. Ohne kleine Tricks kam der gelernte Werbefachmann allerdings nicht aus: Frech behauptete er 1998, dass Paolo Conte, Ute Lemper und Dee Dee Bridgewater im Vogler auftreten – Eckart Witzigmann würde zudem für kulinarische Köstlichkeiten sorgen. Gestimmt hat es nicht, die Bude war trotzdem brechend voll. Und blieb es auch.“

    Quelle: http://www.tz.de/muenchen/stadt/jazz-bar-vogler-droht-schon-ende-juni-das-aus-64711.html

    Also sollte man das Ganze nicht so Ernst nehmen. Dieser Herr Vogler aus der Rufmordstraße scheint es mit der Wahrheit nicht allzu genau zu nehmen. Zumindest seit 2009 ist durch die Presse bekannt, dass er seine Ziele auch durch dreiste Lügen erreichen will. In der Jazzszene gibt es also scheinbar auch Takiya.

  62. Typisch, auf den linken Zug aufspringen, aber null Ahnung haben, ist eine weit verbreitete Krankheit in unserer BRD.
    Wenn sein Laden nicht läuft, dann kann man sich mit so einem Schmarrn ja wieder ein bisschen ins Gespräch
    bringen, ein Schelm wer böses denkt.
    Übrigens „Vogler“, „Vogel“, irgendwie spinnen die Vögel!

  63. Kehren wir den entscheidenen Satz des Herr Vogler doch mal „spaßeshalber“ um:

    „Täglich habe ich als Gastronom mit Menschen unterschiedlichster Religion, Hautfarbe, Kultur, sexuellen Orientierungen etc. Ariern zu tun und bin dankbar dafür. Für Menschen wie Sie aber habe ich in meinem Lokal keinen Platz. Ich erteile Ihnen hiermit Hausverbot.“

    Hier sollten Extremismus-Kundige, die eine neue Diktatur heraufdräuen (oder sich längst etablieren) sehen, hellhörig werden!

    Da kann der „zivilcouragierte“, arschoffene „weltoffene“ Wirt ja von Glück reden, daß man seinen „Jazz-Club“ noch nicht zur Scharia-Zone erklärte und ihn wegen sündigen Verkaufens und Konsumierens von Alkohol das Fürchten lehrte. Auch wegen seiner von den Nazis (die mit dem Islam gegen Juden bekanntlich bestens zusammenarbeiteten) so verhaßten „typisch jüdischen Musik“ (was man im Koran gar nicht gerne hört!). Was würden wohl die Scharia-Wächter am liebsten mit einem Woody Allen machen, wenn Sie so dürften, wie Herr Voglers ach so selbstgepriesene „Toleranz“ es ihnen erlaubt?

    Wagen wir darüber nicht nachzudenken. Daß der faule Vogel, der solche faulen Kuckuckseier ins Nest legt, auch noch „Thomas Vogler“ heißt, schießt nicht nur den Vogel ab, sondern ist wahrlich ein Grund zum Lachen! Hieß nicht der Film von Helge Schneider „Jazzclub – der frühe Vogel fängt den Wurm“? Auch bei Herrn Vogler in München handelt er sich um blanke Satire: Realsatire. Aber im Gegensatz zum Profi Schneider um eine Münchner Lokalposse und Schmierenkomödie allerbilligster Machart. Herr Vogler sollte seinen „Vogel“ mal behandeln lassen, am besten bei Professor Henry

  64. Was mich wirklich nervt, ist das Islamaufklärer und -Kritiker , reflexartig quer durch alle Parteien als Ausländerfeinde und Gegner einer offenen und freien Gesellschaft diffamiert werden.
    So ein BULLSHIT !!!
    Man muss sich ja noch nicht mal in islamischen Ländern umschauen, bzw.die Nachrichten kucken, wo bei 90 % der blutigen Auseinandersetzungen Muslime (und zwar als Aggressoren) beteiligt sind. Es reicht ja schon mit offenen Augen durch einen größtenteils von Muslimen bevölkerten Stadtteil (einer beliebigen europäischen Stadt) zu gehen, um förmlich Greifen zu können, was DIESE Menschen von einer freien und offenen Gesellschaft halten ! Gefährlich wird es dann, wenn man dies als junge hübsche Frau mit kurzem Rock tut, oder als händchenhaltendes homosexuelles Pärchen.

    NEIN meine lieben Linken, ich denke der Großteil hier hat nichts gegen Chinesen, Spanier, Italiener, Südamerikaner etc.pp.
    Wir haben etwas gegen Leute, die noch nicht einmal großartig den Versuch unternehmen zu verbergen, was sie von unserer Art zu Leben halten- nämlich gar nichts !
    Und ich bezweifle sehr stark, dass der komische Vogel auch nur einen Gast in seinem Laden hat, gegen den die Meisten hier etwas hätten.

  65. Danke #74 Hexenhammer, You made my day,
    toller link, da haben wir es doch schon, er muss zusperren weil er das Finanzamt beschissen hat und nun den Forderungen nicht nachkommen kann, sauber,
    da erwischt es den richtigen, armer Vogler, he he!
    Da kann es sein, dass er selbst bald Hausverbot hat, wenn der Kuckuck draufbebt, ein Eigentor der Klasse
    „Tor des Monats“, brilliant, Hut ab!

  66. Das bisherige Leben von Michael Stürzenberger ist mit Sicherheit um einiges interessanter und bunter als jenes des „bunten“ Jazz-Wirtes Vogler. Der scheint nämlich ein ganz bunter Vogel zu sein, eine derart schwachsinnige Aktionen zu starten.

  67. #77 flucina (21. Feb 2014 14:41)

    So ein Bullshit

    Man muss sich ja noch nicht mal in islamischen Ländern umschauen (…) Es reicht ja schon mit offenen Augen durch einen größtenteils von Muslimen bevölkerten Stadtteil (einer beliebigen europäischen Stadt) zu gehen, um förmlich Greifen zu können, was DIESE Menschen von einer freien und offenen Gesellschaft halten !

    😀

    Um beim Bullshit aka Kuhfladen zu bleiben: Die produzieren auf der ganzen Welt die gleichen Fladen. Es ist vollkommen egal, ob es Buckelrinder, Milchrinder, Fleischrinder; Holstein-Friesen, Angler, Simmentaler, Jerseys, Chianinas, Longhorns, Wasserbüffel, Bisons, Watussis, Highlands, Kashivis oder sonstwas der tausend Rinderrassen sind.

    Rind ist Rind, Fladen ist Fladen und Islam ist Islam. Wo die hinfallen, wächst kein Gras mehr. Das ist das USP des Islams. Er könnte – da menschenhirnersonnen – sich natürlich, im Gegensatz zu dem immer gleichen Kuhfladen aus dem Verdauungssystem großer Wiederkäuer, jederzeit ändern.

    Aber da in seiner Betriebsanleitung die Vorschrift steht „nicht! menschgemacht“; „darf nichts geändert werden!“, bleibt er natürlich auf alle Zeiten wie ein Kuhfladen:

    Alles zudeckend und unappetitlich.

    :mrgreen:

  68. …also ICH finde die mediale Hetze in München gegen Michael gut!!!

    Betrachten wir die Lage doch einmal pragmatisch… vom jetzigen Zeitpunkt an -wo die Teilnahme an der Wahl FAKT ist- sollte JEDE Erwähnung der (vermeintlichen) Absicht der Partei DF als WAHLWERBUNG betrachtet werden…

    …irgendwie erinnert mich die Situation etwas an die Schreierei im Bundestag als Mama bekanntgab, das man dann eben über S21 eine Volksabstimmung machen wolle… die BUNTEN lachten sich kaputt und verloren… so hat eben auch in München das VOLK die Möglichkeit zu sagen, was es vom ISLAM hält!

    Ich drücke Michael mehr als alle Daumen!!!

  69. Die Islamkritiker benennen nachprüfbare bzw. (neudeutsch) „belastbare“ Tatsachen. Diese Tatsachen als böse hinzustellen, die Tatsachennennung mithin zu kriminalisieren, zeigt, wes‘ Geistes Kind die selbsternannten sog. Demokraten tatsächlich sind, aber auch, welch intellektuell-argumentative Erbärmlichkeit sie vorzuweisen haben.

  70. So, „6800 Emailadressen“ hat der Vogler also mit seinem „Anliegen“ belästigt behelligt, um sich auf Kosten Stürzenbergers als „couragierten Antifaschisten“ hinzustellen? (Soll das mehr Kundschaft aus der Antifanten-Szene ziehen?) Ich nehme an, daß Meise Vogler für seine erbärmliche Kampagne kein Konto bei Bank & Sparkasse gekündigt wurden wie dem armen
    Christian Holz, der sogar seine soziale Existenz wacker dafür aufs Spiel setzt, daß Kinder, die in München geboren werden, später nicht einen terrorfinanzierten Haßmeiler mitten in ihrer Stadt vorfinden.

  71. „München: Der Rufmörder aus der Rumfordstraße“

    Bei einem kleinen Buchstabendreher wird daraus übrigens „Der Rufmörder aus der Rufmordstraße“.

  72. Wo treibt der Vogler sein Unwesen? In der Rufmordstraße?

    Broder nennt so etwas „Gratismut“: Das Einrennen offener Türen. „Boah, war ich mutig!“ Danach sieht man sich als Helden…

  73. Und welche „verschiedenen Religionen“ verkehren genau in Voglers Jazz-Bar?

    Ich meine, wenn er sowas behauptet, muss er ja jeden Gast beim Eintritt nach seiner Religion fragen oder Veranstaltungen explizit für Religiöse abhalten.

    Oder geht Vogler in der Feststellung der Religionszugehörigkeit vom Aussehen seiner Gäste aus?

  74. Für alle die entweder in München wohnen oder sporadisch den Weg dorthin finden solle als Antwort gelten:

    Tanzt nicht beim Vogler.

    Jeder Euro für solche braunen Genossen ist einer zu viel.

  75. Dann soll der Jazz-Vogel halt seine Klientel im alimentierten Stuhlkreis- und Verdi-Jugend suchen. Da kann er dann die Anschreiber und Shisha-sauger als Stammgäste bekuschen. Wenn er so auf Buntes steht, dann soll er seine Schleiereulen und muslimischen Hormonfässer gerne auf seine Gästinnen loslassen. Mal gucken wie lange da die holte Weiblichkeit einkehrt.

  76. Lieber Herr Stürzenberger,

    Ihr Brief ist sehr gut geschrieben, und Sie können sich sicher sein das dieser Herr wohl nicht mehr so richtig weiss wie er auf diesen Brief antworten soll!!

    Mfg

  77. Info „Kontakt“,
    auf der Homepage von dem „Vogel“ Vogler kommt man über den den link „INFO“ zum link „Kontakt“, falls jemand sich für die mutige Aktion „bedanken“ möchte!

    Oder guckst du hier:
    http://www.jazzbar-vogler.com/kontakt.html

    PS, ich hoffe nicht gegen die „Policy“ zu verstoßen,
    lieber Mod., wenn der link direkt gepostet wird!

  78. Vogler veranstaltet auch Jazz gegen Rächtz

    „Jazz gegen Rechts“

    http://www.jazzbar-vogler.com/jazz-gegen-rechts.html

    Hauptsache, die Hütte ist voll.

    Die ganze liksextrem durchsetzte Webseite ist interessant, so engagierte sich Vogler beispielsweise auch für den Verbleib von Ahmed Siala, der dummerweise später dadurch auffiel, seine Frau und Kinder abfackeln zu wollen.
    http://www.jazzbar-vogler.com/familie-siala-salame.html

    Ausser PI berichteten auch andere Zeitungen über den Gewalttäter Siala.

    Der Landkreis Hildesheim verweigert ihm bis heute sein Aufenthaltsrecht, weil Ahmed Siala „straffällig geworden sei“. Dabei geht es um drei Vorkommnisse. Zum einen hat Siala, der in einem kleinen Schlachthaus arbeitet, Schafe nicht nach den deutschen Regeln geschlachtet. Dafür wurde ihm eine Geldstrafe aufgebrummt. Ein anderes Mal hatte er Streit mit einer Lehrerin einer Tochter, der er Rassismus vorwarf. Er muss wohl laut geworden sein. Das wertete ein Gericht als Bedrohung, was Siala einen Strafbefehl einbrachte. Und jüngst soll er gesagt haben, er werde das Haus und seine Familie „anzünden“.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/auslaenderrecht-kein-happy-end-fuer-ahmed-siala/9119384.html

    Tja, das war dann wohl „Jazz für Brandmord“.

    Bravo, Vogler.

  79. #41 Friedrich Shalom

    Ja, da haben Sie endlich einmal etwas begriffen! Sie sind ja doch lernfähig und sollten Herrn Stürzenberger einmal zuhören, dann sich selbst belesen und sich ein eigenes Urteil bilden! Nicht immer nur angebliche Korrektheiten nachbeten!
    Ja Sie haben recht: Hände abhacken, Steinigung, genitale Strombehandlung, waterboarding, Psychofolter.
    Ein Freund von mir, Journalist, war vor zwei Jahren im Iran eingekerkert, weil er über eine zur Steinigung verurteilte Frau berichten wollte. Er ist Jemand, der an das Gute glaubt und viel wagt, leider manchmal ohne nachzudenken! Er tut es einfach. Ja man könnte auch sagen, selbst Schuld! Er wurde dort abgehört dann und verhaftet.
    Darüber hat er ein Buch geschrieben es heisst: Inschallah. In diesem Buch hat er nicht Alles geschildert, was er ertragen musste. Das hat er nur Wenigen erzählt, Einiges nur angedeutet, er kann darüber nicht reden!Als er damals endlich wieder in Deutschland war, war er ein Frack. Es hat über ein Jahr gedauert, bis er wieder halbwegs „normal“ war. Unter anderem befand sich über seiner Zelle die Abteilung,in der die Folterungen stattfanden. Er hat ständig die schreienden Gefangenen gehört. Im „Trauermonat“ wurde ihnen in der Zelle Tag und Nacht Jammern und Weinen eingespielt. Als ich ihn das erste Mal wieder getroffen habe, fing er plötzlich an, seine „Runde“ im Kreis zu gehn, andere Bewegungsmöglichkeiten hatte er dort nicht! Ich kann hier nicht Alles darlegen.
    Aber nochmal, das sind keine Geschichten, vor denen wir hier warnen, das ist Realität in muslimischen Ländern, die sich hoffentlich hier nie verwirklichen wird! Und bitte auch einmal mit Katar und Saudi Arabien beschäftigen und der Terror- Finanzierung durch diese Länder.. Vor 2 Wochen gab es darüber ne Doku auf Arte. Eventuell findet man die auf youtube

  80. #88 Rabiator (21. Feb 2014 15:33)

    “München: Der Rufmörder aus der Rumfordstraße”

    Gut, daß Sie Michael Stürzenberger drauf hinweisen (er sonst nämlich ganz leicht eine völlig andere Kombination benutzen können)!

  81. Betr.: Ritchie Blackmore

    Es gibt übrigens auch einen Song namens “Deep Purple”, und zwar schon seit 1933.
    http://en.wikipedia.org/wiki/Deep_Purple_(song)

    Genau 30 Jahre später erreichte diese sehr nette Version Platz 1 der US-Charts:
    http://www.youtube.com/watch?v=IkVqCS64joo

    Aber das ist natürlich alles Geschmackssache, wie Musik ja überhaupt, und so vieles andere auch. Manche Menschen, Völker, „Religionen“ kann man zum Beispiel einfach nicht leiden. Das heißt dann „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“. :mrgreen:
    Und wenn man so etwas sagt, ist man ein „Volksverhetzer“. 😀

  82. Ich vermute aber stark, dass dem Betreiber Vogler stark von der Bereichererszene zugesetzt wurde, um entsprechend zu reagieren. Möglich ist auch eine direkte Einmischung von Udo & Co. Im Grunde ein Abwasch.
    Der Mann selbst wird hier zwar angefeindet, hat aber evtl. noch ein klares Weltbild. Seine kleine Existenz liegt ihm aber am Herzen, also schwimmt er lieber mit dem Strom und reagiert wie hier beschrieben und zahlt womöglich monatlich Schutzgeld und kriecht und kriecht weiter o.ä.

  83. auch im Münchner Merkur Interview vom 21.2.14 wird Herr Stürzenberger als unsäglicher Lügner von Josef Schmid (CSU) tituliert.

    Hoffentlich wird sich bald der Wind drehen. Ich kann diese linke Gutmenschenpolitik nicht mehr lange ertragen: Jeden Tag Einbrüche, Gewalttaten, neue Flüchtlinge und Zuwanderer, Bettlerbanden und unsere Migranten produzieren ein Kopftuchmädchen nacheinader…

    Herr Stürzenberger hätte schon längst Applaus für seine mutigen Reden verdient. Stattdessen wird er ständig beleidigt und bedroht…

  84. Religionsfreiheit !
    Religionsfreiheit !

    Und kommt der Nazi-Faschismus zurück, so wird er sagen: „Ich bin eine Religion“.

  85. @ #13 Friedrich Shalom (21. Feb 2014 13:02)

    Das Gebrüll und Gepfeife der linken Spacken ist offenbar Musik in Ihren Ohren?

  86. #89 Winston Smith (21. Feb 2014 15:55)

    Wo treibt der Vogler sein Unwesen? In der Rufmordstraße?

    Broder nennt so etwas “Gratismut”: Das Einrennen offener Türen. “Boah, war ich mutig!” Danach sieht man sich als Helden…

    zumindest solange bis sich die politischen Machtverhältnisse mal doch gedreht haben. Dann wird es davon nichts mehr wissen wollen.

  87. In München gibt’s ´nen Jazzclub.
    Der muß was ganz besondres sein.
    Doa lassens solche Leit wie di und
    mi erst gar nicht rein.

  88. Ha ha ha, was man nicht alles findet, Achtung, beste Unterhaltung !!! 🙂 Nee, nicht von gestern oder heute, sondern vom 19.11.2007(!!!)
    So lange werden dort also schon Leute systematisch über den Tisch gezogen und mit minderwertiger Ersatzmusik beschallt aber lest selbst:
    „Das war das schlimmste Lokal, das wir mit meinem Freund in München erlebt haben. Eine Katastrophe vom Anfang bis Ende. Der Barmann hat mich schon am Empfang beleidigt, als ich gesagt habe, dass wir eine Reservierung haben. Die Bedienung hat uns zu einem Tisch für zwei genommen, wobei der Tisch war zwischen zwei Tische so eng gestellt, dass man um keine Intimität reden kann. Danach haben wir uns eine Flasche Chateauneuf du Pape 2001, eine Suppe und Spaghetti Pesto bestellt. Die Bedienung hat uns aber Flasche 2005 gebracht. Wir haben protestiert, dass wir eine 2001 Flasche bestellt haben. Na ja, die Karte stimmt nicht so, und das ist dar einzige Jahrgang Chateauneuf, dass wir hier haben. Ok. Wenn es nicht anders geht. Aber man muss sagen, dass er im Jazzclub eine professionele Bedienung erwartet, nicht eine Schneiderin, Die Suppe war in Ordnung, die Spaghetti waren aber sehr schlecht. Sie waren so abgetrocknet, wie sie schon 3 Tage alt wären. Mein Freund hat sie zurückgegeben und gesagt, dass so was man kann nicht essen. Die Bedienung sagte, nein, die sind ganz frisch. Ja, sie sollte sie probieren. Ekel. Sie hat uns angeboten, dass sie neue bringt. Aber mein Freund hat versetzt, er will sie nicht mehr essen, weil sie wieder so ekelhaft schmecken werden. Zur Jazz Band. Es ist eine ganz andere Band gekommen, als im Internet gestanden ist. Wir haben uns schon so gefreut, aber leider sind sie nicht gekommen. Diese Radaumacher waren nicht zuzuhören. Wir wollten zahlen. Die Bedienung hat uns die Spaghetti auch mitgerechnet. Das geht doch nicht, sagen wir. Wir haben sie nicht gegessen. Aber wir hatten Nase schon so voll, dass mein Freund die Rechnung bezahlt und waren weg von dort. Ciao und NIE MEHR!!!!!“
    Bewertung auf yelp.de (kein fake !)

  89. Bei Vogler gibt es Franziskaner Bier.
    Aber auch die Franziskaner werden vom Islam verfolgt.
    Mehrere tausend Menschen wurden verletzt. Die nachfolgende Liste wurde vom Presseamt der katholischen Kirche in Ägypten zusammengestellt. Sie hat nur vorläufigen Charakter.

    Katholische Kirchen und Klöster
    1. Franziskanerkirche und Kloster – Suez (niedergebrannt)
    2. Schule der Franziskaner – Suez (niedergebrannt)
    3. Kirche und Kloster zum Guten Hirten – Suez (niedergebrannt)
    4. Krankenhaus zum Guten Hirten – Suez (niedergebrannt)
    5. Kirche und Kloster zum Guten Hirten – Asuit (Brandsätze, angegriffen)
    6. Koptisch-katholische Georgskirche – Minya (niedergebrannt)
    7. Jesuitenkirche – Minya (niedergebrannt)
    8. Basilika von Fatima – Heliopolis (angegriffen)
    9. Koptisch-katholische Markuskirche – Minya (niedergebrannt)
    10. Kirche und Kloster der Schwestern des unbefleckten Herzens Mariens – Beni Suef (niedergebrannt)
    11. Kirche der Heiligen Teresa – Asuit (niedergebrannt)
    12. Franziskanerkirche – Asuit (niedergebrannt)
    13. Schule der Franziskaner – Asuit (niedergebrannt)
    14. St. Josefs-Kloster und Schule – Minya (niedergebrannt)
    15. Herz-Jesu-Kirche der koptischen Katholiken – Minya (niedergebrannt)
    16. Kloster der Marienschwestern – Kairo (angegriffen)
    17. Schule zum Guten Hirten – Minya (angegriffen)
    18. Schule der Franziskaner – Fayoum (niedergebrannt

  90. Fragen an Münchner Szenetiger:

    Gibt es in diesem Lokal eine nennenswerte Anzahl muslimischer Gäste?

    Wenn ja, was trinken diese? Doch nicht etwa Alkohol?

    Gibt es dort auch halal essen?

    Sind Bilder von Menschen und Tieren (Vogler!!) angebracht?

    Kann man in Deutschland wirklichjemandem ein Lokalverbot erteilen, der noch gar nicht das Lokal betreten hat?

    Kann ich auch dem Herrn Vogler ein Hausverbot erteilen, obwohl ich gar nicht in Deutschland wohne und auch keinerlei Gastronomiebetrieb führe.

  91. ..ich konnte Hr. Vogler auch einmal privat kennenlernen und er erschien mir als aufrechter Kerl. Mir absolut unverständlich wie so jemand der seit Jahren selbst einen Kampf gegen die GEZ und deren Auflagen und Gebührenverordnungen führt und sich Ohne Ende gegängelt fühlte vom KVR und Stadtverwaltung.. .und das zu Recht….der selbst seit Jahren den Goliath der Abzocker bekämpft und hasst….Wahnsinn…solchen dumpfen Dhimmimüll von sich geben kann….eigentlich sollte er Michael beistehen !!! Weil beide im gleichen Boot sitzen….Meine Rede schon immer…..er hat mit Bereichern und dem Klientel in seine Jazzbar Gott sei Dank absolut nicht zu tun !!!…so läßt sichs schön PC labern und Werbung bei den Jazzgutmenschen machen…..wieder ein selbsternannter Kämpfer gegen Rechts……Leider nur dumm…unwissend und realitätsfremd….Mein Tipp…..schließ Deinen Club und mach eine Sishabar auf….dann hast du die Leute die du so sehr liebst immer bei dir…und dann reden wir nochmal….Fröhliche Bereicherung….ich bin zutiefst von Dir enttäuscht—–

  92. #33 der otto (21. Feb 2014 13:20)

    Ne Morddrohung hat der Herr Vogler ja angeblich auch schon bekommen.
    Erinnert mich an Antifas, die Hakenkreuze nachts an Wände sprühen oder sich selber verletzen um Naziangriffe vorzutäuschen…Ne, Ne. 🙂
    http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=1795df-1392985022.jpg

    Ob der erste Teil authentisch ist, kann man natürlich nur mutmaßen, aber auf den zweiten Teil antwortet er ganz offensichtlich selbst. Ich fasse mal zusammen:

    Stürzenberger sagt, dass solche Menschen wie er die wahren Nazis sind (Menschen wie Sie haben damals auch gegen die Weiße Rose gehetzt). Er klärt ihn darüber auf, dass er die Weiße Rose mit der besten Freundin von Sophie Scholl, Susanne Zeller-Hirzel wiedergegründet hat.

    Darauf antwortet der JazzVogler mit :

    es wird immer ekliger

    Unfassbar, oder wie der Ami sagen
    würde:

    un-fucking-believable

    Das ist also eine echte Nazikneipe, Schande auf deren Haut, die da noch hingehen.

  93. #66 Kara Ben Nemsi
    #57 rifflejoe

    #37 Heinz

    Ihr habt natürlich vergessen zu schreiben, dass die deutschen Frauen und Kinder nicht nur wegen der Juden verhungert, sondern auch verdurstet sind. Die haben nämlich den Deutschen das Leitungswasser gestohlen, um darin ihren jüdischen Tauchbadorgien zu frönen. Aktuell müssen bekanntlich die von den Juden besetzten Palästinenser dursten. Außerdem haben die Juden den Deutschen die Kinder geklaut und geschlachtet, um mit deren Blut ihre Judenbrote zu backen. Schließlich haben sie Deutschland den Krieg erklärt und Hitler, der nur Frieden wollte, zu selbigem gezwungen.
    Hab‘ ich noch was an idiotischem, antisemitischem Gehetze vergessen?
    Seid Ihr bei der NPD nicht besser aufgehoben? 😈

  94. #66 Kara Ben Nemsi (21. Feb 2014 14:15) #57 rifflejoe (21. Feb 2014 14:00)

    Wo haben Sie das her, dass die Juden die Weltwirtschaftskriese gezielt herbeigeführt haben ?

    Die Wirtschaft der USA brach damals etwas stärker ein, als im Deutschen Reich. Warum haben die Amis sich nicht an den Juden gerächt ?

    So einen Stuss glauben und verbreiten nur Nazis, Kommunisten und Moslems !!!

  95. #117 Heinz (21. Feb 2014 19:38)
    #115 Abu Sheitan (21. Feb 2014 19:13)

    „Seid Ihr bei der NPD nicht besser aufgehoben?
    Lassen Sie mich da raus !“

    😳
    Natürlich! Tut mir Leid, hab‘ zu spät gemerkt, dass ich es hätte anders schreiben müssen.
    Aber wer hier die Beiträge liest, versteht hoffentlich, wer gemeint ist.

  96. Aus einer Rede des Kanzlers des aus der EU ausgetretenen Freistaats Bayern M. Stürzenberger an die Einwanderer im Jahr 2024:
    “Lebt in Bayern wie Bayern! Jede Minderheit, gleichgültig, woher sie kommt, sollte, wenn sie in Bayern leben will, dort arbeiten und essen, Bayrisch sprechen und das bayrische Gesetz respektieren.
    Wenn Sie das Gesetz der Scharia bevorzugen und das Leben von Muslimen führen wollen, dann raten wir Ihnen, dorthin zu gehen, wo das Staatsgesetz ist.
    Der freie, von der EU unabhängige Staat Bayern braucht keine muslimischen Minderheiten. Die Minderheiten brauchen Bayern, und wir werden ihnen keine besonderen Privilegien gewähren oder unsere Gesetze zu ändern versuchen, um ihre Wünsche zu erfüllen, egal, wie laut sie „Diskriminierung“ schreien.
    Wir werden keine Missachtung unserer bayrischen Kultur dulden. Wir sollten besser aus dem Selbstmord von Amerika, Rest-Deutschland, England, Holland und Frankreich eine Lehre ziehen, wenn wir als Nation überleben wollen. Die Muslime haben diese Länder bereits übernommen.
    Die bayrische Lebensart und Tradition ist nicht vereinbar mit dem Kulturmangel oder dem primitiven Wesen des Gesetzes der Scharia und der Muslime. Wenn unsere ehrenwerte gesetzgebende Körperschaft in Erwägung zieht, neue Gesetze zu schaffen, sollte sie zu allererst das Interesse der bayrischen Nation im Auge haben, in Anbetracht der Tatsache, dass muslimische Minderheiten keine Bayern sind.”
    😉

  97. Die wackeren Münchner Kämpfer gegen Faschismus, Nazis und Andersdenkende sollten einmal zur Kennnis nehmen, dass der Antisemitismus ein gemeinsames Merkmal von Islam und Nationalsozialismus ist.

    Das Schundwerk „Die Protokolle der Weisen von Zion“ ist neben „Mein Kampf“ ein Bestseller in der islamischen Welt.

    Die Doku hierzu:
    http://www.youtube.com/watch?v=zqz3ktSVul0

    Hamas Culture Minister Atallah Abu Al-Subh Presents Excerpts from the Protocols of the Elders of Zion on Hamas TV, Claiming Jews Try to Control the World:

    http://www.memritv.org/clip/en/1745.htm

    Also, lieber Herr Vogel und all die anderen bunten Narren. Informieren sie sich gründlich über den Islam, denken sie auch gründlich nach statt nur bestimmten Interessengruppen unreflektiert nachzureden und ziehen sie ihre Schlüsse.

    Geht es hier nur um Religionsfreiheit? Nein, beim Islam geht es nicht um Religionsfreiheit sondern um die Verwirklichung politischer Ziele mit Hilfe der Religiösität.

    Die islamische Antisemitismus mit dem zentralen Thema einer jüdischen Weltverschwörung:
    http://www.memritv.org/subject/en/363.htm

    Das ist genauso eine islamische Realität wie die Christianophobie. Un die macht nicht an Europa’s Grenzen halt. Wenn ich diese schwachsinnige Verharmlosung schon höre, die Leute wollen doch nur ihre Religion ausüben.
    Ihr seit so naiv.

  98. OT
    Mars-Mission entfacht Religionsstreit

    Wegen der großen Risiken ist dies für eine islamische Religionsbehörde purer Selbstmord und damit für Muslime verboten.

    Aha. Selbstmord ist für Muslime verboten. Aber Mord und Kopfabschneiden bei Christen ist ausdrücklich erwünscht. Mannomann, wie krank ist das alles.

  99. #122 Allgaeuer Alpen (21. Feb 2014 20:53)

    Merke: Für Moslems ist die Erde noch immer eine Scheibe und befindet sich im Zentrum des Universums. Das wird sich auch nie ändern.

  100. #121 Anthropos (21. Feb 2014 20:19)

    Also, lieber Herr Vogel

    Vögle oder so heißt der glaub ich.

  101. #104 Rettirzuerk Wesener (21. Feb 2014 17:16)

    Ha,witzig.Der Nationalsozialismus ist eigentlich eine einzige Sekte,weil sich Hitler gerne in der Messias-Rolle sah!

  102. Hier ein längeres Interview mit dem Vogler. Der war Schüler im Kloster Ettal.

    Flieg, Voglerchen, flieg…
    Veröffentlicht am 24. Juli 2013

    Thomas Vogler …………
    […]
    Du warst Schüler im Kloster Ettal, bist katholisch erzogen, und in Bayern ohnehin christlich sozialisiert. Warum bist du gegen das Musikverbot an Karfreitag?

    Ich find‘s schade, dass die Politik den Menschen einerseits im 21. Jahrhundert vorzuschreiben versucht, was sie zu glauben haben, andererseits aber nicht bereit ist, die gleichen Feiertagsrechte für andere Religions- oder Glaubens-Gemeinschaften bzw. Atheisten einzuräumen. Ich find das diskriminierend.
    […]

    http://sessionradar.wordpress.com/2013/07/24/flieg-voglerchen-flieg/

  103. 16.03.2014 !!!
    FÜR die FREIHEIT !!!
    Für Michael Stürzenberger !!!

    Gegen die Antifa-Faschisten, Anti-Demokraten, Links-Extremisten,
    MSM Manipulatoren, Deutschen-und Deutschlandhasser.
    Gegen die faschistisch, imperialistische
    ISSLAMISIERUNG Münchens,
    Deutschlands und Europas …!!!

  104. Ja, ich auch, Herr selten dämliches Rindvieh Vögler, darf ich auch eines von Ihren kostbarsten „Hausverboten“ bekommen? (Bitte bitte bitte!) Können Sie das auch Ihren 6800 inflationären „Freunden“ erzählen?

    Bussi hier und Bussi da dafür!

  105. #131 Pro Deutschland (22. Feb 2014 03:03)

    Da möchte ich auch Hausverbot bekommen. Wo kann man das beantragen?

    Ich vermute, nur im Irrenhaus, bei Dr. „Vögelchen“ selbst…

    Das war aber limitierte Auflage, maximal 6800 Hausverbote zugelassen. Zu mehr hat der PC-Speicher nicht gereicht. Und das Hirn sowieso nicht.

  106. Das einmalige, streng limitierte Angebot „Hausverbot bei Dr. Vogeldumm“ gilt aber nur bis einschließlich 2024. Greifen Sie dennoch gerade jetzt zu, denn wer weiß schon, ob es je etwas Dümmeres geben wird!

  107. Habt Mut ihr Deutschen und legt euer politisches Vertrauen in die Partei DIE FREIHEIT.

    Diejenigen, die Michel Stürzenbergers Kampf für unsere aller Freiheit schätzen und für richtig halten, sich jedoch aber nicht trauen (aus Gründen als NAZI diffamiert zu werden), den längst überfälligen Schritt in Richtung DIE FREIHEIT zu tun, sollten sich Michael Stürzenberger stets vor Augen halten und dann sollte es nicht mehr schwer fallen, sich einer demokratischen konservativen Partei wie DIE FREIHEIT anzuschließen.

    Wacht auf ihr Deutschen und lasst euch nicht länger von den verlogenen etablierten Parteien
    für doof verkaufen.

    Deutscher Michel, wach endlich auf!

  108. Wir wollen Hausverbot in der Jihad-Bar Vogler. Es gab mal eine Zeit da wurden auch bestimmten Menschen der Zutritt zu bestimmten Örtlichkeiten untersagt. Das scheint wieder populär zu werden.

    Beispiele:

    1.http://www.taz.de/!114775/
    2./wp/uploads/2009/01/juden-unerwuenscht.jpg

    Das Bild unter Punkt 2 muß nur auf Andersdenkende angepasst werden

    Samstagabend wäre doch ein guter Termin für einen Hausverbot-Flashmob. Auch ich möchte Hausverbot.Denn Verbote liegen voll im Trend.
    Verboten gut. 🙂

  109. Das ist der neo deutsche
    GESINNUNGSTERROR
    von Banken und Geschäften
    gegen Michael Stürzenberger,
    erbärmliche, faschistische
    ISSLAMKOLLABORATEURE !

    Deutschland ist auf dem Weg
    zu einem 4. faschistisch, isslamisierten
    Reich-Absurdistan.

    Was sind das nur für faschistische Antidemokraten ??
    Dieser Vogeler, Ude, Prantel …… usw. ….

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