Michael VesperMorgens um sieben war die Welt noch in Ordnung. Jeden Morgen – 14 Tage lang – verkündeten die deutschen Gazetten und Rundfunk-Stationen die frohe Botschaft von den Medaillen, die über Tag für Deutschland „drin“ waren. Jeden Morgen um sieben – und abends um sieben wurden sie dann wieder eingesammelt, die versprochenen Medaillen. Als Riesen ins Turnier geschickt, als Mümmelmänner wieder herausgekommen. Olympia-Sieger der großen Versprechungen, Olympia-Verlierer bei den realisierten Medaillen.

(Von Peter Helmes, Conservo)

Es ist hier nicht der Platz, die einzelnen Sportarten zu bewerten oder einzelne Teilnehmer zu kritisieren. Das will ich gerne denen überlassen, die mehr vom Sport verstehen. Aber es gilt, einiges festzuhalten, was das deutsche Debakel (auch) erklären könnte:

• Ganz offensichtlich waren etliche Olympioniken nicht ausreichend sportlich und mental vorbereitet. Dies galt besonders für die bisherigen Vorzeige-Disziplinen der Deutschen, wie Langlauf, Biathlon, Eisschnelllauf, Bob usw. Daß viele Teilnehmer offenbar mit dem Kopf woanders, aber nicht an der Wettkampfstätte waren, zeigten die vielen Pannen, Stürze und gegenseitiges Überhauf-Rennen. (Auch Geräte-Mängel trugen zur fatalen Bilanz bei.)

• Nicht nur viele der Sportler, sondern auch Trainer und Funktionäre zeigten z. T. große Defizite. Das offene, erst recht das heimtückische Austragen von Streit untereinander fördert Neid, Eifersucht und fehlenden Teamgeist, aber trägt gewiß nicht zur Hebung der Laune – und damit der Gewinnchancen – bei. So etwas wie „Wir-Gefühl“ und Teamgeist war bei den deutschen Teilnehmern nicht auszumachen. Es ist wie im richtigen Leben: Aus einem verzagten Hintern kommt kein fröhlicher Furz! Dummes Geschwätz von Trainern, die alle Schuld im fehlenden Geld suchen oder mitten im Wettbewerb ihren Rücktritt ankündigen, kommt hinzu, ist aber kein Beweis professionellen Verhaltens.

• Was vordergründig wie einfach „Pech gehabt“ aussieht, ist in Wirklichkeit ein Zeichen von zu viel „Wurschtigkeit“. Man nimmts offensichtlich nicht so ernst, wie´s nötig wäre, und ist dementsprechend unkonzentriert.

• Die deutsche Mannschaft verfügt über hervorragende Athleten. Wenn diese aber ihre Leistung nicht auf den Punkt abrufen können, müssen sie zwangsläufig im Wettbewerb versagen.

• Daß mit Evi Sachenbacher-Stehle der erste Dopingfall ausgerechnet das deutsche Team betraf, trug gewiß auch nicht zur Hebung der allgemeinen Motivation bei.

• In den neuen Sportdisziplinen, wie z. B. Shorttrack, Snowboard, Ski Freestyle, Skicross etc, sah man bei den Deutschen – Sportlern und Funktionären – nur Fragezeichen, als ob sie noch nie etwas von diesen Sportarten gehört hätten. Ein Totalausfall. Kein Wunder allerdings; denn das ist die logische Folge, wenn man sich auf den Erfolgen „von früher“ ausruht. Und kein Wunder, wenn es in unserem Land z.B. nicht eine einzige wettbewerbsfähige Halfpipe gibt. So erfolglos war noch keine deutsche Mannschaft seit 1992.

Ich will es ´mal bei diesen wenigen Beispielen bewenden lassen, darf aber hoffen, daß wenigstens nach den Spielen zuhause eine gründliche Analyse und Schwachstellen-Diagnose folgt. Die darf auch ruhig leidenschaftlich sein. Wenn wir zum wiederholten Male erleben, daß die vorher angepriesenen Ziele völlig unrealistisch sind, ist es höchste Zeit, nach den Ursachen zu forschen. Eine ergebnisoffenen Diskussion muß auch Mut machen zu unbequemen Schlußfolgerungen. Es geht aber ganz gewiß nicht so, wie es uns im Augenblick die führenden Funktionäre vormachen:

Der korrigierte „Korridor“

Der „Chef de Mission“, der frühere NRW-Sportminister und derzeitige Generalsekretär des DOSB, Michael Vesper (Foto oben) – ein Mitbegründer der Grünen – baut schon einmal vertiefender Kritik vor. Er verharmlost die Blamage der Deutschen und spricht über alle Medien davon, er komme sich vor wie eine Fußball-Mannschaft, die 4:0 führte, aber mit einem 4:4 aus dem Spiel geht. Wovon träumt der Mann? Ein 4:4 bedeutet Gleichstand der Spielteilnehmer. Aber, verehrter Herr Ex-Minister, was Sie in Sotchi abgeliefert haben, war nicht Gleichstand mit den anderen Nationen, sondern – um mit Ihrer Zahl 4 im Bild zu bleiben – ein 4:8, das Verhältnis von 42 „denkbaren“ zu 19 realen Medaillen! Eine wiederholte deutliche Fehleinschätzung über die Leistungsfähigkeit des deutschen Sports. Nein, dem DOSB-General ins Stammbuch geschrieben: Der DOSB hat schlicht den Mund zu voll genommen.

Vor den Spielen hatte Vesper gefaselt von einem Korridor „bis zu 42 Medaillen“. Es wurde nicht ´mal die Hälfte. Was also sollte das „4:4“ Vespers? So darf man die Analyse nicht einleiten! Dasselbe Verhalten beim Aufdecken des Dopingfalls. Nach dem Motto: „Was nicht sein darf, das nicht sein kann“ spricht der DOSB verharmlosend von „Versehen“ – also wegducken, vertuschen oder kleinreden, die alte Masche. Bezeichnend für den DOSB, dessen Präsident bis vor wenigen Monaten noch Thomas Bach war, der jetzige IOK-Präsident. Er war es und seine Clique führender Funktionäre um Vesper, die über all die Jahre mit Erfolg verhindert haben, daß Doping in unserem Land endlich als Offizial-Delikt unter Strafe gestellt wird

Fehlende National-Begeisterung

Gehen wir einmal mehr in die Tiefe, um nicht nur die (verpaßten) Medaillen zu zählen: Mir kommen jedes Mal die Tränen, wenn ich bei internationalen Wettbewerben Polen, Italiener, Franzosen u. a. sehe, die mit Inbrunst ihre Nationalhymne schmettern. Ihre Augen strahlen vor Stolz ob ihrer Teilnahme. Tränen der Wut kommen mir aber, wenn ich zusehen muß, wie z. B. (mit ganz wenigen Ausnahmen) die deutsche Fußball-Nationalmannschaft die Lippen zusammenkneift beim Abspielen unseres Deutschlandliedes oder unhörbar nur mitsummen. Da spürt man nichts von Begeisterung.

Keine Überraschung: Die Grünen Michael Vespers versuchen – mit etlichem Erfolg – seit drei Jahrzehnten, uns einzureden, daß wir uns unserer Nation zu schämen haben. Wer aber erwartet, daß wir die Olympischen Spiele 1936 unter Hitler als nationale Schande werten, kann nicht erwarten, daß wir uns für Putins Olympia begeistern. Wer den Aktiven nicht das Gefühl vermitteln kann, „für die deutsche Nation“ zu kämpfen und das Vaterland zu repräsentieren, kann nicht erwarten, daß sie ein Gemeinsamkeits-Gefühl entwickeln. Hier kämpft jeder gegen jeden, anderswo kämpft man „für uns“.

So bleibt als Fazit zu resümieren: Nicht „wir“ haben gewonnen, sondern einige Wenige. Aber „wir alle“ haben verloren – auch die Achtung vor einer großen Nation. Das ist die Botschaft der Achtundsechziger! Wir sind tief gesunken.

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137 KOMMENTARE

  1. Das Debakel begann bereits mit der Waldmännchen-Haribo-Kleidung, die jede Selbstachtung bereits im Keim verhinderte.

    Warum haben die Athleten dagegen nicht protestiert?

  2. Was kann schon dabei herauskommen, wenn man sich bereits bei der Eröffnungsfeier als bunter Papagei zum Affen macht?

  3. Jetzt weinen die Medien auch noch über das Abschneiden der Biathlondamen. Aber ein hoplophobes Land hat keine Medaille in einem Schießsport verdient. Dreidreiviertel Jahre tönt die Presse Sportmordwaffen und zu Olympia sollen es genau diese Waffen richten.

  4. Was schrieb ich damals:

    #16 WahrerSozialDemokrat (08. Feb 2014 10:09)

    Mit dieser demütigenden Kleidung kann ich keinem Athlet eine Leistungsverweigerung übel nehmen.

    Wird dieses Jahr bestimmt die schlechteste Medaillenausbeute.

    Aber schööönnn büüüünnnt war´s…. und dabei sein ist alles, solange es Deutschland noch gibt…

    Das deutsche Olympiateam bekennt Farbe
    http://www.pi-news.net/2014/02/das-deutsche-olympiateam-bekennt-farbe/

    Davon abgesehen, hat ja unser oberster Führer gesagt, wegen fehlender Homolobby-Verehrung in Russland ist ihm die Olympiamanschaft und Deutschland Wurst… (also sinngemäß)

  5. Sehr gute Analyse, die den (deutschen) Zeitgeist treffend bezeichnet. Deutschland, das nach linksgrünem Verständnis ohnehin abzuschaffen ist, darf nicht gewinnen – so einfach ist das. Was man auch in der Wirtschaft zum Teil schon vorfindet (Flughafen Berlin; Elbphilharmonie, Stuttgarter Bahnhof usw.), gilt natürlich auch für den Sport. Da kann man es fast begrüßen, dass es im Fußball vor allem um Kohle geht. Bayern und Dortmund will und wird deshalb die Siegermentalität als deutsche Tugend fortsetzen. Und das ist gut so!

  6. Man scheint alles daranzusetzen, Deutschland und die Deutschen in der Welt lächerlich zu machen – es beginnt mit den Anzügen, in denen die deutsche Olympiamannschaft eingekleidet wurde.
    Lächerlicher geht es kaum noch.
    Eigentlich sollte sich die Olympiamannschaft geschlossen weigern, in dieser Kleidung öffentlich aufzutreten.

  7. Wenn ich mir anschaue, wie es in den deutschen Sportinternaten zugeht, mit lustlosen Schulleitern, schlechter, für Sportler nicht geeigneter Küche etc., wundere ich mich nicht, dass da nicht mehr mehr zu holen ist… Eine Nation, die sich so von den Werten losgesagt hat, die sie groß gemacht haben, muss sich im Klaren sein, dass sie auf dem absteigenden Ast ist…

  8. #3 WahrerSozialDemokrat (24. Feb 2014 08:21)
    Was schrieb ich damals:

    #16 WahrerSozialDemokrat (08. Feb 2014 10:09)

    Mit dieser demütigenden Kleidung kann ich keinem Athlet eine Leistungsverweigerung übel nehmen.

    Wird dieses Jahr bestimmt die schlechteste Medaillenausbeute.

    Aber schööönnn büüüünnnt war´s…. und dabei sein ist alles, solange es Deutschland noch gibt…

    Das deutsche Olympiateam bekennt Farbe
    /2014/02/das-deutsche-olympiateam-bekennt-farbe/

    Davon abgesehen, hat ja unser oberster Führer gesagt, wegen fehlender Homolobby-Verehrung in Russland ist ihm die Olympiamanschaft und Deutschland Wurst… (also sinngemäß)

    Wobei ich meine, in den Anzügen der deutschen Olympiamannschaft auch eine leicht pädophile Komponente auszumachen.
    Nach dem gestrigen Talk bei Jauch scheinen Pädophile eine neue bedauernswerte Randgruppe zu sein.

  9. Die deutsche Lumpenournaille war vor, während und ist nach den olympischen Spielen damit beschäftigt, ein unangebrachtes Putin-Bashing zu betreiben. Ob Infrastruktur in Sotschi, Sicherheitsvorkehrung vor tscheschtenischen Friedensboten, Putins Präsens bei den Spielen etc. waren so ziemlich die einzigen Themen, worüber die dt. Dschurnalisten berichteten.

  10. Besser ein Haus im Grünen als einen Grünen im Haus oder im DOSB!

    Wahrscheinlich wird als Folge von Sotschi von den wohlstandsverwahrlosten, linksgrün-pädophilen Nichtsnutzen eine Migrantenquote (Deutsche++) im Wintersport gefordert werden, weil die deutschen Athleten zu deutsch und damit Deutsche– sind.

    Freuen wir uns also auf somalische Abfahrtsläufer, irakische Eisschnellläufer, marrokanische Eisprinzessinnen mit Burka.

    Übrigens wurde vor 30 Jahren Sarajevo als funktionierende Multikultimetropole gefeiert, dann kam nach Titos Tod der Bürgerkrieg und jetzt sind die Sportstätten verfallen.

    Im Sommer werden wir dann dem DFB-Integrationsunfug „Integration durch Sport“ huldigen: Philip Islahm wird wieder brav gegen Rassismus kämpfen und „unsere Elf“ wird wieder auf „Özil, Khedira und Co.“ reduziert werden (Deutsche++–, jetzt hat der
    C-Compiler einen Statuskonflikt!)

    http://www.welt.de/newsticker/sport-news/article113845836/Oezil-Khedira-und-Co-neue-Werbe-Kollegen-von-Loew.html

    Und während andere Nationalmannschaft vollzählig die Nationalhymne mitsingen werden, werden sich die ++Deutschen wieder dem Absingen des Liedes der Deutschen verweigern und die Studienabbrecherin Claudia Fatima Roth die hohe Integrationsleistung von Theo Achtunsechziger feiern.

    Wo immer die wohlstandsverwahrlosten, linksgrün-pädophilen Nichtsnutze mitmischen, der Untergang ist vorprogammier, Grüne sind wie Nazis ohne Krieg!

  11. Mich interessieren die Olympischen Spiele schon lange nicht mehr. Was hat das noch mit Sport zu tun. Alles Millionäre!

  12. Sportförderung für mehr Medaillen kostet Geld und das gibt Deutschland lieber in Milliardenhöhe für Zwecke aus, die dem Nationalbewusstsein eher nicht gut tun.

  13. Wäre ich als Sportler dabei gewesen, ich hätte mich geweigert, mit so einem Kasperlanzug an der Eröffnungsfeier teilzunehmen.

  14. Vielleicht wurde auch die Nachwuchsförderung vernachlässigt. Der dänische Olypmiaverband denkt darüber nach, indische Flüchtlinge mit dieser Aufgabe zu betreuen, in Zusammenarbeit mit kanadischen Sponsoren! 🙂

  15. Woher soll ach Wir-Gefühl kommen, wenn Selbsthass, Verleumdnung bis zur Unkenntlichkeit en Vouge ist, bei der Fußball-WM wird es nicht anders sein. Schluß in der Vorrunde. Und die Faschistische Antifa wird es freuen.

  16. Das einzig gute an dieser Olympiade war, dass wir tatsächlich nur „Bio- Deutsche“ Sportler hatten. Kein Asamoah, kein Quotentürke usw… Würd mich aber nicht wundern, wenn das noch kommt. Bei der nächsten Eröffnungsfeier darf dann Mustafa Özgüli im verbesserten bunten Olympia- Outfit mit der Aufschrift „Nie wieder Deutschland“ die Fahne tragen.

  17. Kein Gold wegen fehlenden Nationalstolzes?

    Als würden die Leistungen von Top-Sportlern, denen der Nationalismus sowieso völlig egal ist, von der Begeisterung ihrer Mitmenschen im Heimatland abhängen – das dürfen wir wohl getrost als Fehldiagnose abstempeln.
    Mir passt es sowieso nicht, dass die Fehler immer bei den Ohnmächtigen gesucht werden:
    „Die Deutschen“ haben Weltkriege angezettelt.
    „Die Deutschen“ haben Juden ermordet.
    Als ob!
    Vielmehr war es doch immer und jeweils, und auch bei dieser Olympiade, die Schuld der sachlich Zuständigen.
    Beamte, Politiker, Handlanger des Systems.
    Niemand wütete grausamer als Hitlers Handlanger vor Ort.
    Niemand überzog/überzieht in vorauseilendem Gehorsam die Grenzen der Menschlichkeit schlimmer als die Ortsdespoten.
    So auch hier:
    Die Sportler werden angetrieben von der Aussicht auf Werbeverträge – von nichts anderem!
    Die für den Sport Zuständigen verdienen unglaubliche Gehälter, aber die Trainingseinrichtungen sind völlig rückständig.
    Es gibt jede Menge Verwaltungsräte von Sportstätten, ja sogar ein Ministerium für Sport (Kultusministerium).
    Dort sitzen überwiegend Leute mit mehr als 30kg Übergewicht, die nie im Leben einen sportlichen Erfolg hatten – und das zu Hunderten!
    Und dann die Sportförderung: Nachwuchstalent wird nur, wessen Eltern reichlich Geld haben oder sich mit einem unglaublichen, auch finanziellen, Aufwand um die Sportförderung ihrer Kinder kümmern.
    Kennt man ja – die besten Sportler kommen aus den reichen Haushalten, aus den verwöhnten Kinderstuben.
    Nicht etwa die Kinder Typ Durchbeißer, die genau wissen, dass sie maximal eine einzige Chance im Leben haben.
    Wir fördern nicht die Talente, sondern den Durchschnitt!
    Und warum tuen wir das?
    Weil die sachlich Zuständigen Nichtskönner, Schleimer und Laberköppe sind.
    Egal ob Politik oder Sport: unsere wirklichen Sporttalente dürfen maximal im Armenviertel von Bottrop, im Hinterhof mit einem alten Fußball, ihr Talent zeigen.
    Niemand wird sie jemals aufsuchen.
    Niemand wird sie jemals fördern.
    Niemand wird sie zu den großen Sportarenen geleiten.
    Sie werden sich eines Tages zwischen Familie und Beruf zerreiben, unerkannt, unbekannt.
    Dafür jubeln wir dann dem Mittelmaß aus „gutem Elternhause“ zu oder kaufen gleich die Sportler aus dem Ausland – wie unsere Waschmaschine und alles andere auch.
    Ganz wichtig:
    Wir brauchen viele Funktionäre mit irren Gehältern, Ministerien und Bundeswehr-Sportkasernen, viele Pokale (die 40 Euro für einen Pokal würde ein Bottroper Hinterhof-Fußballer nie ausgeben!) und Elite-Sporteinrichtungen, die man wieder verwalten kann!

  18. #13 FW (24. Feb 2014 08:40)
    Wäre ich als Sportler dabei gewesen, ich hätte mich geweigert, mit so einem Kasperlanzug an der Eröffnungsfeier teilzunehmen.

    Dann hätte es für den Sportler lange und intensive Gespräche mit der Delegationsleitung gegeben und mit Sicherheit hätte der eine oder andere Journalist mit grüner Weltanschauung unter einem Stein etwas gefunden, mit dem man den betreffenden Sportler wunderbar denunzieren kann.

  19. Geil ist einfach nur, dass die Niederlande des bösen Geert Wilders vor den Deutschen liegt!

  20. #8 Stracke (24. Feb 2014 08:30)

    Die deutsche Lumpenournaille war vor, während und ist nach den olympischen Spielen damit beschäftigt, ein unangebrachtes Putin-Bashing zu betreiben. Ob Infrastruktur in Sotschi, Sicherheitsvorkehrung vor tscheschtenischen Friedensboten, Putins Präsens bei den Spielen etc. waren so ziemlich die einzigen Themen, worüber die dt. Dschurnalisten berichteten.
    _______________________________________________

    Stimmt genau. Der allgemeine Tenor der „Berichterstattung“ war für einen normalen Menschen kaum zu ertragen und ekelhaft dumm.
    Besonders lächerlich fand ich, wenn Berliner Zeitungen über Baumängel berichteten. Soviel ich weiß, hat Sotschi aber einen funktionierenden Flughafen. Noch lächerlicher ist der „Hinweis“ auf nichtbezahlte Hilfskräfte. Das stimmt, nur halt anders. Viele Freunde aus St. Petersburg, Moskau, Wolgograd usw. berichteten, daß sie und andere ihren Jahresurlaub nehmen um in Sotschi zu helfen. Das Volk ist stolz darauf, daß ihr Land die Olympiade austrägt. Und Putin, nun ich glaub‘ nicht so richtig, daß es ihn mental aus der Bahn wirft, wenn linke deutsche Spinner ihm ans Bein pinkeln wollen. Ich denke, er ist eben da die Russische Eiche . . .

  21. Die Leistungen einer Gruppe von Privatpersonen sind sicher nicht das größte Problem, welches das Land hat. Denn diese Personen kämpfen in erster Linie für den eigenen Ruhm und die spätere Vermarktung.
    Zum Vergleich: Frankreich, das Land mit den schneesicheren Westalpen kommt auf Platz 10, Italien mit seinen bekannten Schigebieten auf Platz 22 .
    Vorschlag zur Gesetzesänderung:

    Ausländischen Personen wird nur noch dann ein Familiennachzug gestattet, wenn der Bewerber mindestens das Sportabzeichen in Bronze nachweisen können.Für Minderjährige gelten die entsprechenden Regeln.
    Keine Ausnahmen. Wer das nicht kann oder will, bleibt in seinem Herkunftsland.

  22. #15 eagleeye88 (24. Feb 2014 08:47)

    Die Sotschi-MannInnenschaft hatte dieselbe ethnische Zusammensetzung wie 1936 in Garmisch-Partenkirchen, wie rassistisch, das darf sich nie wiederholen!

  23. #11 Friedrich Shalom (24. Feb 2014 08:34)
    Mich interessieren die Olympischen Spiele schon lange nicht mehr. Was hat das noch mit Sport zu tun. Alles Millionäre!

    Die letzten aus deutscher Sicht sehenswerten olympischen Spiele waren die in Barcelona, ich erinnere mich noch, als Bullmann nach seiner Goldmedaille im Ringen sinngemäß sagte, er war stolz und bekam eine Gänsehaut, als er bei der Siegerehrung die Nationalhymne hörte und die deutsche Fahne gehisst wurde.

    Heute ein solcher Satz eines deutschen Sportlers bei olympischen Spielen und seine Karriere wäre beendet. Selbstverständlich nach einer denunzierenden Medienkampagne – irgendetwas hätte man schon gefunden, um ihn öffentlich fertigzumachen.

  24. #17 Das_Sanfte_Lamm (24. Feb 2014 08:49)

    Dann hätte es für den Sportler lange und intensive Gespräche mit der Delegationsleitung gegeben und mit Sicherheit hätte der eine oder andere Journalist mit grüner Weltanschauung unter einem Stein etwas gefunden, mit dem man den betreffenden Sportler wunderbar denunzieren kann.

    So etwas mag es vielleicht in Gregor Gysis Bauernparadies „DDR“ gegeben haben, bei uns hingegen undenkbar!

    http://www.spiegel.de/panorama/ruderin-nadja-drygalla-in-sippenhaft-genommen-a-848146.html

    Ruderin Nadja Drygalla: In Sippenhaft

    Die Ruderin Nadja Drygalla hat das deutsche Quartier in London verlassen – weil sie mit ihren privaten Kontakten nicht für Unruhe sorgen wollte. Dabei ist ihre angebliche Beziehung zu einem Mann aus der Neonazi-Szene lange bekannt. Wie politisch darf das Privatleben einer Athletin sein?

  25. Sportunterricht in der Schule ist eines der Fächer, die als erstes ausfallen. Wie haben wir uns gefreut als Schüler, wenn wir richtig toben und Geräte ausprobieren konnten. Stufenbarren, Reck, Ringe und die verhaßten Keulen und Bänder…

    Keiner war dick bei uns, wir waren alle rank und schlank und viele konnten die 100 m unter 12 sec. laufen. Und jetzt? Einige schaffen nicht mal 50 m ohne Japserei, auf den Fußballplätzen hier spielen keine Deutschen mehr, nur noch Türken. Die fetten Deutschen stehen am Zaun, fressen McKotz und schauen zu. Die Türken fordern sie oft zum Mitspielen auf, die Dicken winken ab, und so haben die Türken eine Wut auf die Deutschen, weil sie leider immer in einer ungeraden Zahl spielen müssen oder zu wenige sind.

    Viele Eltern können sich den Sportunterricht der Kinder in einem Verein nicht mehr leisten. Die Kinder haben auch andere Interessen wie Fratzenbuch.

    Der Nachwuchs fehlt und die wenigen Talente werden nicht ausreichend unterstützt, weil sie auch noch arbeiten müssen, anstatt wie in China sich voll auf den Sport konzentrieren können.

    Leider ist es auch so, daß Doping mittlerweile schon fast „Pflicht“ ist, ohne geht es kaum noch, nur erwischen lassen ist halt blöd…

    Unsere liebe Friesinger scheint etwas zu oft das Eis geküsst zu haben. Afrikanische Eisschnellläufer… tztztz, als wenn wir Deutsche viele Superläufer hätten.

    Viele Kinder sehen unsere Stars als Vorbild an, siehe Boris Becker und wollen auch so sein. Dann ist es doch sinnvoll, diese Kinder zu fördern und nicht afrikanische Läufer, die noch nie auf Kufen gestanden haben und sich hier nur öffentlich zum Narren machen.

    Es passt alles zusammen… Die Kasperlklamotten, der Sturz des Langläufers auf der Zielgeraden, weil ein anderer rücksichtslos die Spur wechselte undundund…

    Was passiert jetzt mit den Anlagen in Sochi? Die vergammeln oder Michel Doof unterstützt die mit seinen Steuerngeldern?

  26. Ja, Herr Helmes, so ist es auch beim Singen der Deutschen Nationalhymne bei den Fußballern. Die als vollintegrierten Vorzeigedeutschen geltenden Özil, Khedira, Podolski haben den Mund versiegelt.
    Sowas spielt dür Deutschland. Aber da ist auch der DFB zu feige um zu sagen: „Spieler die sich weigern die Nationalhymne zu singen, spielen auch nicht für Deutschland“. Punkt aus.

    Soll Özil für die Türkei spielen, Podolski für Polen und Khedira für Tunesien, deren Staatsangehöriger er auch noch ist.

  27. Der Artikel bringt es auf den Punkt. Das kommt eben dabei heraus, wenn rot-grün-bunt wichtiger wird als Leistung!

  28. Wesentlich peinlicher als die ausgebliebenen Medaillen war die penetrante Anti-Putin Propaganda der gleichgeschalteten BRD Systempresse.

  29. Biologie-Unterricht abschaffen, Leistungsgedanken strafrechtlich verbieten, Homosexualität und rumgegender als Lebensziel, Asylanten, welche null Bildung haben und nur kriminell sind als bessere Menschen loben – eine solche Gesellschaft zerfällt.
    Man sieht es im Sport wie in der Industrie. Es gelingt nicht ein einziges Großprojekt mehr in Deutschland – es fehlt schlichtweg an fähigen ausgebildeten Kräften.

    Deutsche Multikulti-Gesamtschüler sind dazu jedenfalls nicht in der Lage.

  30. Für mich als Deutscher wäre es auch keine Ehre für Buntland anzutreten!
    Also doch ganz im Sinne unserer grünversifften, regierenden Ökodiktatoren!

  31. Noch schlimmer als die Deutschen mit ihrem gestutzten Deutschlandlied sind die Österreicher mit ihrer wunderbaren Kaiserhymne umgegangen. Die Österreicher haben folgerichtig auch viel weniger Medaillen gewonnen als erwartet.

  32. Die Kleidung hat die Athlesten bestimmt geschwächt. Wer weiß, wie die verspottet wurden.

  33. Klasse Artikel mit tollen Vorurteilen, alles stimmt. Deutsche sind nur noch programmierte Idioten bei denen das Programm an der Realitaet vorbei geht. Keiner interessiert sich noch fuer den Sport. Wer das Gesicht dazu hat bei den Frauen zieht sich aus fuer die Werbung oder zur Selbstdarstellung. Selbst fuer den lukrativen Nivea oder Mercedes Vertrag bald nur noch Sportler mit Bronzemedaille oder besser noch migrantischer Schnulzgeschichte. Frueher war der Sport nicht parteipolitisch beeinflusst, heute sind die Kommittees Versorgungsposten fuer Parteikader.

  34. Wer aber erwartet, daß wir die Olympischen Spiele 1936 unter Hitler als nationale Schande werten, kann nicht erwarten, daß wir uns für Putins Olympia begeistern.

    Nur der Neugier halber…. Als was sollte man es den sonst werten?

  35. Nur mal am Rande: wo sind die deutschen Athleten mit „Migrationshintergrund“, insbesondere die mohammedanischen Glaubens? Irgendwie sah ich nur biodeutsche Sportler. Angesichts der Realität auf deutschen Strassen und Sozialämtern muss man hier vielleicht endlich Quoten einfordern?? 😉

  36. Das einzig gute an den Olympischen Spielen ist, dass sie vorbei sind.
    Gibt doch wirklich wichtigere Themen.

  37. Oder liegt es einfach daran, daß viele den Text unserer wirklich schönen Nationalhymne einfach gar nicht mehr kennen? Bevor man nur lalalalala singt, schweigt man lieber…

    Ein weiterer Grund ist die steigende Unmusikalität der Deutschen allgemein. Deswegen gehe ich ja auch nicht mehr in die Kirche, war in den letzten 3 Jahren nur noch einmal drin.

    Das notenfalsche, taktlose Gewinsel ist einfach nimmer anzuhören. Jeder „singt“, wie er will, ein einziges Gejaule und Geheule…

    Kein Wunder bei Bushido und Konsorten… Notenlehre, Harmoniekunde etc. wird ja kaum noch gelehrt, stattdessen hüpfen die Kinder und Jugendliche mit Bushidogestotter auf der Stelle. Hornisten oder Akkordeonisten werden als Idioten und Heinofans verlacht.

    Geht schon in der Band los: Alle wollen Sänger sein,Sologitarrist oder Drummer. Bassist – der ungeliebteste Job in einer Band, weil man da nicht loslegen kann. Außerdem braucht man da zweierlei Kenntnisse, Harmonielehre und Taktgefühl wie ein Schlagzeuger….

    Ich habe eine Version der Nationalhymne gehört, die war auf dem Saxophon von Kathrin Eipert und sowas von geil, mich kribbelts jetzt noch!

    Reinhören und Gänsehaut bekommen!!!!

    https://www.youtube.com/watch?v=ePMBB_FjsiU

  38. Die Fakten einer „total blamierten Nation“ : Wir haben genauso viel Gold wie die Alpenländer Österreich und Frankreich zusammen. Wir haben nur 1x weniger Gold als die 320 Mio. – Nation USA.
    Sportliche Erfolge beruhen übrigens auf der Härte gegen sich selbst und nicht gegen Minderheiten.

  39. Ich finde loherians Erklärung am besten. Das hat dann auch nichts mit fehlendem Patriutismus zu tun.

  40. So schön natürlich sportliche Erfolge für das Selbstvertrauen einer Nation sind. ABER … Was hätte letztlich ein toller Medaillenspiegel daran geändert, daß dieses Land krank, verrottet, dekadent bis ins Mark ist?! Daß alles in rasantem Niedergang ist?! In ein paar Wochen wäre das sowie alles vergessen gewesen, und die schreckliche Realität hätte dieses Land wieder eingeholt.

    So etwas dachte ich auch schon beim Champions-League-Finale. Zwei deutsche Mannschaften, die europäische Presse überschlug sich. Ja, alles ganz schön, aber noch in derselben Nacht wurden, wie immer, Deutsche in ihrem Land von ausländischen Gewalttätern angepöbelt und zusammengeschlagen.

    Das ändert natürlich nichts daran, daß das mäßige Abschneiden bei Olympia auch als symptomatisch für den Niedergang dieses Landes gesehen werden kann. Ein Top-Medaillenspiegel hätte aber hätte aber den realen Niedergang allenfalls kurzzeitig übertüncht. Er hätte die Leute in der falschen Sicherheit wiegen können, es laufe doch alles bestens in diesem Land. Aber was nützen den Leuten 14 deutsche Goldmedaillen, wenn alles um sie herum erodiert?

  41. Hier funktioniert doch gar nichts mehr.
    Versuche gerade im Auftrag meines Schwagers den Medizinischer Dienst der Krankenversicherung zu erreichen – keine Chance. Immer ca. 2 Minuten Band und dann eine Sprachbox, die zwar hingeht, wenn aber gerade anfangen will zu sprechen, meldet, sie sei voll. Seit 8.00 Uhr geht das so…

    In D sollte man nicht an der Decke zupfen, die alles überdeckt…

  42. Lucius! Wie soll das mit den Quoten gehen? Sollen wir uns noch mehr zum Affen machen? Unsere Sportler vertreten unser Land. Auch wenn sie nicht so erfolgreich sind, eine Burkaarmee beim Zweierrodel oder Muslime mit Turban und Vollbart beim Skispringen oder Burkafreaks beim Bobfahren?

    Die werden doch schon alleine wegen der aerodynamischen flotten Bremskleidung letzter…

    Und was ist, wenn eine Burkatante beim Skiflug Aufwind bekommt und die Burka die Sehschlitze verdeckt? Wo die wohl landen wird….

    Deswegen nur fähige Sportler und keine Quotenmuslime! Basta! Nur die Leistung zählt!

  43. Trotz blamieren ! Abkassieren !
    Auf Holland eindreschen und sich
    auf Homos und Lesben zu fixieren
    das hat Russland nicht verdient!
    Die Zuständen in Katar sind zigmal
    schlimmer ! Aber da hält Mann/Frau
    sich bedeckt weil es um Öl und Waffen
    Exporten geht! Aber Putin wird sich
    noch rächen mit seinen Gaspreis !

  44. #33 Lucius (24. Feb 2014 09:35)

    Nur mal am Rande: wo sind die deutschen Athleten mit “Migrationshintergrund”, insbesondere die mohammedanischen Glaubens? Irgendwie sah ich nur biodeutsche Sportler. Angesichts der Realität auf deutschen Strassen und Sozialämtern muss man hier vielleicht endlich Quoten einfordern?? 😉

    Das ist struktureller Rassismus!
    Gut dass das aufgedeckt wurde!
    Das muss gleich an die Migrationsministerien und Migrantenverbände gemeldet werden…..

  45. # 37 pustel

    Ist nicht nur beim MDK so. Egal wo man anruft, nur Sprachcomputer, Callcenter mit fachfremden Personal, Bandansagen, dass alle Leitungen belegt sind usw.etc.pp.
    Einen fachkundigen Sachbearbeiter zu erwischen, ist schon bald wie ein 6er im Lotto.
    Zu meiner Zeit( Ver.-Branche) hatte jeder Kunde noch seinen Sachbearbeiter, mit dem er pers. sprechen konnte.

  46. ein 4:8, das Verhältnis von 42 „denkbaren“ zu 19 realen Medaillen!

    Ich versteh nicht was daran jetzt so katastrophal sein soll.
    Wenn ein Boxer in den Ring steigt gegen einen Gegner, den man als gleich gut ansieht, dann würde man auch sagen, dass er Chancen hat, ihn zu besiegen. Diese liegen dann bei etwa 50%. Selbst wenn er schlechter wäre und die Chance auf einen Sieg nur 30% wäre, würde mann noch sagen er hat „gewisse Chancen“. Wenn also die durchschnittliche Wahrscheinllichkeit unserer als „denkbar“ bezeichneten Medallien bei 50% lag, und wir deshalb nur die Hälfte bekommen haben, dann ist das kein Zeichen davon, dass die Einschätzung unrealistisch war, sondern nur davon, dass wir wenig Ausnahmetalente mit besnders hohen Medallien-Chancen ins Rennen schicken konnten.

    So erfolglos war noch keine deutsche Mannschaft seit 1992.

    Also sozusagen seit schon fast immer… Der Autor ist wohl noch nicht so alt.
    Wenn man bedenkt, dass die BRD 1988 in Calgary noch ganze 8 Medallien geholt hat…
    Sport war in der DDR nunmal hoch bewertet und stark gefördert. Das gilt für Gesamtdeutschland sicher nicht so. Daher ist es kein Wunder, wenn wir über kurz oder lang abbauen.
    Mir persönlich ist es relativ wurscht. Sport ist Opium fürs Volk. Wie die Gladiatoren-Spiele in der Antike. Man verpulvert Milliarden, die man nicht hat, um die Bürger wieder eine Zeit vor den Fernseher zu bekommen, und sie mit lapidarem Zeugs berieseln zu können. Man sollte lieber Wissenschafts-Olympiaden austragen. Nur da sieht es für Deutschland im Moment vermutlich noch düsterer aus…

  47. Die Österreicher haben folgerichtig auch viel weniger Medaillen gewonnen als erwartet.
    #31 etsi (24. Feb 2014 09:26)

    Ja, für die Österreicher lief es auch nicht gut, und was besonders bitter ist: 4x Gold und 8x Silber, also schon gute Athleten, aber im Medaillenspiegel schwach. Noch bitterer für Schweden: 2-7-6, oder Japan: 1-4-3. Dieses frustrierende Silber-Übergewicht war früher oft Markenzeichen der Deutschen. Höchst effektiv dagegen Polen: 4-1-1.

  48. Habe mir nur die Eröffnung und die Abschlussveranstaltung angesehen.

    Das war interessant! Wie geht ein Land mit durchaus durchwachsener Geschichte mit der Vergangenheit um und formt eine Erzählung die, ohne zu lügen, vereint und zuversichtlich macht ? Das war vorbildlich umgesetzt.B

    Wenn wir anders als es für uns geplant ist, als Deutsche weiterexistieren wollen, sollten wir ruhig mal bei uns selbst anfangen positivere Gefühle unseren Landsleuten gegenüber zu entwickeln, die bei aller Kritik schließlich die sind um deren Überleben wir uns Sorgen machen.

    Der erste Schritt ist, uns nicht selbst als Kartoffeln, Zipfelmützen und Vollidioten anzusehen.Ja ja, das ist echt schwer!

    Die Deutschen waren das erste europäische Volk an dem das Experiment durchgeführt wurde Selbsthass und Mutlosigkeit in einem Ausmaß zu erzeugen, das den Fortbestand eines ganzen Volkes gefährdet. Dass das gelungen ist, sehen wir auch daran, dass nach uns alle westlichen Völker einschließlich der USA und Kanada einer ähnlichen Behandlung unterzogen wurden und werden.Es funktioniert überall!

    Entsprechend müssen wir uns fragen, wie viel Kritik nützlich ist und ob miese Stimmung zu verbreiten wirklich der richtige Weg aus dem Schlamassel ist.

    Unsere Sportler wurden zu Propagandazwecken der NWO missbraucht. Selbst wenn wir davon ausgehen, dass, wie Umfragen ergeben haben 90% der Deutschen zur Homosexualität durchaus positiv eingestellt sind,so war es doch ein Skandal und ein Akt der Tyrannei,unsere jungen Sportler zu zwingen sich der Welt in absurden Kostümen als Botschafter der Homosexualität zu präsentieren um antirussische Gefühle zu erzeugen, also einen neuen kalten Krieg voranzutreiben, der durchaus auch ein „echter“ werden kann.

    Vor diesem Hintergrund das Hickhack um Medaillen recht uninteressant.Wir haben das Recht uns als Opfer eines Psychokrieges zu sehen, der unser Denken vergiftet aber es ist an der Zeit, eine Resistenz dagegen zu entwickeln.

    Wir konnten an dieser Olympiade gut erkennen, dass der positive Bezug zur Nation und der eigenen Geschichte, den Russland der Welt vorführte, sich sogar in Medaillen niederschlagen kann und wir konnte gut sehen, dass das dem Regime einen riesen Schrecken einjagt.

    Ich finde das ist inspirierend.

  49. Was ich jetzt als Reaktion erwarte, ist dass man zu dem Ergebnis kommt, dass unsere Mannschaft einfach nicht bunt genug war. Also wir brauchen mehr „Talente“ und „Sportfachkräfte“, dann klappt das auch mit den Medallien 😉

  50. Nachtrag zu # 36:
    Der DDR haben ihre gigantischen sportlichen Erfolge bei Olympia letztlich auch nichts genützt.

  51. Selbst Frankreich, dessen Leistungssportler zu (nicht nur gefühlten) 80% aus Schwarzen bzw. Nordafrikanern bestehen, müssen bei einer Winterolympiade weitgehend mit Weißen auskommen – daher auch der 10. Platz in der Nationenwertung.
    Rasseleugner und Gleichheitsfanatiker sollten zur Kenntnis nehmen, dass es Sportarten gibt, für die Angehörige einer bestimmten Rasse oder von mir aus auch Ethnie mehr oder weniger geeignet sind. Kennen Sie beim Schwimmen oder im Radsport, um nur zwei Beispiele zu nennen, viele schwarze Topathleten? Ich nicht!

  52. Im übrigen kommt es bei einer Nation, die sich vier Jahre lang von einem Guidolein in der Welt repräsentieren läßt, die noch nicht einmal einen Flughafen für seine Hauptstadt ordentlich zustande bringt, die sich von einem Erdogan frech im eigenen Land auf der Nase herumtanzen läßt, auf eine Blamage bei Olympia auch nicht mehr an.

  53. Was ist daran neu? Immer schon tun die Medien so, als ob Deutschland gewonnen hätte. Erinnere mich noch an die Fußball-WM…und dann…tja..

  54. #48 Bourguignon (24. Feb 2014 10:08)

    Halte ich ehrlich gesagt für eine Frage der Finanzen. Im Fußball, wo es ordentlich Geld abzukassieren gibt, drängen sich auch gerne die lieben Migranten. Doch wo es in erster Linie nur um die Ehre geht (noch dazu mit viel Arbeit verbunden) – da überlässt man den Vortritt lieber den Eingeborenen. Überall das gleiche Bild.

  55. An Kampfesmut und grossem Herz hat es „Eric, the eel“ nicht gefehlt…

    Der kommt dem olympischen Geist sehr nahe. Dabei sein ist alles!!!! Deswegen hat der Mann meinen vollsten Respekt! Schaut Euch mal das Video dazu bei Youtube an.

  56. #52 Lucius
    „Nur um die Ehre“ ist es eigentlich noch nie gegangen, nicht einmal in der Antike, wo die Olympiasieger neben dem Lorbeerkranz auch ganz erhebliche materielle Zuwendungen bekamen. Der überdurchschnittlich hohe Anteil schwarzer Fußballer erklärt sich zum Beispiel in Frankreich aus der Tatsache, dass sie fast ausnahmslos aus den tristen Vorstädten, den banlieues, stammen, wo sie kaum andere Freizeitbeschäftigungen kennen und bestens auf Kampf und Durchsetzungswillen geschult werden, Tugenden, die für den Leistungssport nicht ganz unwichtig sind.

  57. @ 45 Biloxi,

    richtig. Wahn und Wirklichkeit lagen am Ende einfach zu weit auseinander und dieser Abgrund ließ sich nicht mehr zukleistern.
    Unglücklicherweise hatten die DDR Bürger, ähnlich wie aktuell die Ukrainer, keine Chance als Subjekte ihr Schicksal in die Hand zu nehmen,sondern wurden aufgesaugt.

    49 Biloxi ,

    alles richtig, aber sind die Deutschen nicht mehr in der Lage einen Flughafen zu bauen oder ist die politische Klasse zu blöd.Wenn wir den Esel meinen, sollten wir nicht den Sack schlagen.Staat, Nation und Volk sind schon lange keine Einheit mehr.

    „Unsere“ Politikerkaste kann ist nicht Teil der Nation, sondern Vertreter eines ortlosen Regimes. Die albernen Wahlen ändern daran nichts, sie verschleiern nur. Das sind Leute, die ihre eigenen und fremde Interessen auf unsere Kosten verfolgen.Aliens.

    Wenn unsere Wissenschaftler und Ingenieure das Land verlassen, dann weil sie genau von diesem Pack vertrieben werden. In England sieht es genauso aus.

    Der unsägliche Guido hat uns aus Libyen rausgehalten – immerhin.

  58. @43

    Entsprechend müssen wir uns fragen, wie viel Kritik nützlich ist und ob miese Stimmung zu verbreiten wirklich der richtige Weg aus dem Schlamassel ist.

    Der ganze Kommentar ist sehr gelungen. Ich denke schon, dass Kritik nützlich ist, denn die meisten Deutschen brauchen scheinbar immer noch andere die ihnen sagen müssen „Hier läuft etwas GEWALTIG schief“. Selber denken ist nicht mehr in. Wir leben ja in einer „aufgeklärten, freiheitlichen Demokratie“, da muss man sich keine Sorgen machen. Natürlich sollte man sich nicht nur auf das Negative konzentrieren, das Problem ist nur dass positive Einstellungen zum eigenen Volk oft zu sozialer Ächtung führen.
    Dabei weiß jeder Hobbypsychologe so Sprüche wie „Sag Ja zu dir selbst“, „Steh zu Dir“ usw… das wird nicht weiter hinterfragt. Konsequenterweise müsste man eben dann aber auch „Ja“ zu Nation und Volk sagen. Das „dürfen“ wir aber nicht. Wir sollen für immer und ewig „Nein“ sagen. Die konsequenteste Manifestation dieser Logik ist dann der „Antideutsche“.

    Wir haben das Recht uns als Opfer eines Psychokrieges zu sehen, der unser Denken vergiftet aber es ist an der Zeit, eine Resistenz dagegen zu entwickeln.

    Die Frage ist eben wie?! Und das frag ich mich schon lange.

  59. aber die bunten Federviehkostüme beim Einmarsch waren olympiareif – es gab viel zu lachen über die Buntennation-Darstellung Deutschland.

  60. #52 JeanJean

    sehr gut gesagt. Auch hier auf PI überwiegt die Zahl der Jammerlappen. Wer sich – egal aus welchem Grund – selbst als Kartoffel bezeichnet, entwickelt nicht mehr Selbstwertgefühl und -vertrauen, als wenn man ihn in einen Narrenanzug presst.

  61. Nächstes mal sollten sie sagen, dass sie 1 Medaille holen werden, dann ist jede Medaille mehr ein Riesenerfolg.
    Tut mir Leid, aber wer in einen WETTBEWERB fährt und vorher sagt er werde so und soviel gewinnen hat nicht mehr alle Tassen im Schrank.

  62. Olympia sollte ein internationales Kräftemessen der verschiedenen Wintersportdisziplinen sein, in der Regel war es das auch, außer Deutschland, dass sich wie ein kastrierter Hampelmann vor der Weltöffentlichkeit präsentierte. Deutschland – deine bunte Truppe, mehr lächerlich als sportiv!

  63. Vielleicht liegt es daran das unsere ganzen Sportpädagogen und Sportphilosophen immer mehr Aufklärung über den Nationalsozialismus und Schwulenehe in den Trainingsplan einbauen.
    Das hat doch in unseren Schulen auch so wunderbar funktioniert.

    Die Leute MÜSSEN ja darüber von irgendjemanden aufgeklärt werden.

  64. @69 eagleeye88,

    Wie? – Ja, das ist die Frage. Ich versuche vor allem mich so wenig wie möglich durch die Medien deprimieren zu lassen. Das bedeutet nicht, dass das immer gelingt.

    Wenn wir an dem Großen ganz offensichtlich nicht viel ändern können, dann dort wo wir es können,. Wenn wir keine Massen erreichen können, dann müssen wir im direkte Umfeld alles daran setzen uns von der Destruktion so frei zu halten wie möglich.

    Da vieles damit zusammenhängt zu unterscheiden wer wir sind und wer der Feind ist, ist Kritik ebenso notwendig wie die Aneignung von Wissen. Aber letzlich ändert dann das Emotionale die politische Haltung und das bedeutet dann aus der Abstraktion eine Haltung zu finden, die im direkten Umgang mit denen, die uns umgeben anziehend ist und Vertauen schafft.

    Alles ist dabei gut, was die Möglichkeit bietet Gemeinsamkeit herzustellen.Egal, wie klein der Kreis ist. Viele kleine Kreise können irgendwann zusammenfinden.

    Wenn es Wenig ist, ist es mehr als Nix.Eine Unterströmung ist vielleicht besser als offen ins Messer zu rennen.Was hält zusammen, wenn die Tyrannei, was zu erwarten ist, offener wird?

  65. Wie dieser Artikel es beschreibt, sehe ich es nicht.

    Natürlich gab es Pleiten, Pech und Pannen bei diesen Spielen, aber das wird sicherlich aufgearbeitet.

    Vor 4 Jahren war die Fussball-Bundesliga auf Europa-Ebene der Spitzenmannschaften ebenfalls ganz unten – da war im Viertelfinale oder Achtelfinale schon schluss und Spanien + GB dominierte, heute sind wieder deutsche Mannschaften.

    Wenn man etwas kritisieren will, und das wurde in diesem Artikel überhaupt nicht erwähnt, dann ist es die Nachwuchs-Förderung.

    Im übrigen kann man das durchaus mit der Familienförderung vergleichen:

    Wer die Familie nicht födert, bekommt ein Geburten-Problem, wer die Nachwuchsförderung im Sport vernachlässigt, bekommt solch ein Olympia-Ergebnis.

  66. Die Grünlinken schauen Dich schon ganz böse an, wenn Du denen selbstbewußt erklärst, daß Du stolz bist, ein Deutscher zu sein. Warum soll ich mich für mein Vaterland schämen?

    Ja, ich stehe dazu, Deutsche zu sein! Ich bin stolz auf das Land der Dichter und Denker, auf unsere Sozialsysteme, auf vieles, aber nicht auf alles!

    Bin ich nun deswegen ein Nazi, nur weil ich das lebe, was bei anderen Nationen ganz selbstverständlich ist? Ich habe Hitler nicht gewählt, da war ich noch gar nicht auf der Welt und meine Eltern beide noch Kinder…

    Wenn die Antifabazillen meinen, mir meinen Stolz austreiben zu können, dann solln die erst einmal das schaffen, was unsere Eltern geschafft haben, dann meine Generation und dann sehen wir weiter. Das einzige, das ICH sehe, sind die Antifadeppen, die außer dumm reden und dumm agieren nichts auf Reihe bringen. Da das auch keine Deutschen sind (ein Deutscher braucht sich nicht zu verstecken), können die auch keinen Vaterlandsstolz haben.

  67. Genau deshalb stehe ich nie auf der Seite der bundesdeutschen Nationalmannschaft. (Außer, es geht gegen die Türkei. Da mache ich schon mal eine Ausnahme.)

    Ich will immmer auf mein Land stolz sein dürfen. Nicht nur, wenn es verordnet wird.

  68. Vielleicht haben die anderen nur besser gedopt. Im Leistungssport geht doch ohne Doping nichts mehr. Deshalb schaue ich mir solche Veranstaltungen erst gar nicht an.
    Irgendwelche Tricks wie man das Doping nicht nachweisen kann gibt es immer.

  69. … als ich im TV die Bilder der niederländischen
    Eis-Kufenflitzer – und dann auch noch die Begeisterung des anwesenden niederl. Monarchenehepaares sah, die ihre Mannschaft anfeuern und dann an unseren Bundesgrüßaugust mit seiner First Matress denke, wird mir übel!

    Vielleicht gibt es wenigstens deutsche Medaillen-Olympioniken, die soviel Rückgrat besitzen zu sagen wenn es soweit kommt: „Gauck, Du willst und im Schloß Bellevue das „Silberne Lorbeerblatt“ verleihen? In Sotschi warste nicht – da haste uns den Hintern gezeigt – aber in Indien auf dicke Hose machen“! – Auszeichnungsannahme ohne Dank abgelehnt!“

  70. Das der Autor sich über das Medaillenziel aufregt, dass nicht erreicht wurde kann ich nicht verstehen. 31-42 Medaillen sind nicht wirklich ein reelles Ziel, Russland hat glaube ich gerade mal mit 36 Medaillen die meisten gehabt. Ich denke das Ziel war viel zu optimistisch und daran ist man gescheitert.
    Und wie sich hier über Großprojekte wieder lustig gemacht wird, zeigt mir auch wieviel Verständnis hier die meisten PIler davon haben.
    PI wird auch immer mehr zur Lachnummer.

  71. Nachtrag

    Was für „Wunder“ im kleinen Umfeld geschehen können, habe ich an mir selbst erlebt. Ein Nachbar, ein älterer Mann, mit dem ich ganz gern über allen möglichen Kram plaudere, wenn wir uns zufällig begegnen, hat nachdem man sich ein bisschen politisch beschnuffelt hatte, ein paar wenige Sätze gesagt, die eine echte Explosion in meinem Hirn auslösten.(LOL)

    Ich habe mich anschließend gefragt, was das auslöste. Es war die ruhige, völlig selbsgewisse, fast schon beiläufige Art, in der diese paar Sätze gesprochen wurden. Peng.

  72. Kundelaar, nichts gegen bauliche Leistungen. Aber schau Dir doch nur die Großprojekte in Deutschland an. Nichts geht, Eröffnung wird dauernd verschoben, alles klemmt, Pobereit tröstet hin und her, aber nichts klappt!

    WEnn ich rumtöne, wie schnell und groß mein Projekt sein wird, eine Weltneuheit und dann kracht das Teil zusammen oder wird einfach nie fertig, warum solllen wir uns da wegen der Krotzkotzigkeit einiger weniger nicht amüsieren dürfen. Trifft eh immer die Richtigen, unsere Schadenfreude…

  73. Gestern kam ich mit einem Mann ins Gespräch, und siehe da, unter der dünnen Oberfläche brodelts hier ganz gewaltig. Ihm gleich den Link zu PI gegeben und hoffe, daß er hier mitliest!

  74. #67 Bourguignon (24. Feb 2014 10:44)

    Im Verhältnis zu den Fußballmillionären sind Wintersportler arme Schlucker. Nicht ohne Grund sind viele in der Bundeswehr – weil sie sich ihren Sport sonst gar nicht leisten könnten.

  75. 81 K.Huntelaar ,

    LOL – Ja das Übelste bei Wettkämpfen ist doch immer, dass andere einem den ersten Platz streitig machen.

  76. @84 Heike_Mareike ,

    ich schicke Ihnen hiermit eine virtuelle Medaille zu.Eine, die echt was wert ist.

  77. #68 JeanJean (24. Feb 2014 10:45)

    „Vertreter eines ortlosen Regimes“

    „ortlos“ = „U-topos“ und eine Utopie, die Vision einer für alle besseren, gerechteren Welt haben diese „Vertreter“ eben schon lange nicht mehr.
    Die „Mutti“ handelt visionslos in den Tag hinein, wartet ab, was kommt, agiert nicht, sondern reagiert.
    Das, was einst unter im Sinne eines Thomas Morus unter u-topisch zu verstehen war, ist im anderen Sinne des Wortverständnisses utopisch geworden.

    War nicht als Kritik gemeint, denn ich habe Sie wohl verstanden. Nur als Wortspiel gedacht.

  78. #85 Lucius

    Niemandem wird das Fußballspielen verboten.
    Die Millionäre werden vom Markt gemacht. Die Spieler wehren sich natürlich nicht dagegen. Würden Sie sich wehren? 😉

  79. Zitat Michael Vesper:“Besser bunt,als graue Maus“

    Ist doch prima,wir sind jetzt beides!

    Bunt mit den Karnevalsklamotten, graue Maus im Medaillenspiegel!

    Aber unangefochten Platz 1 im Schönreden!

  80. Die Deutsche Olympiamannschaft war eine Mannschaft der Funktionäre.
    Als erstes sollte dem Präsidenten Putin in der Regenbogenkleidung der Stinkefinger gezeigt werden.
    Nicht die Freude an den Spielen sollte überwiegen, sondern die politische Botschaft. Deshalb konnte man auch darauf warten, daß in der Medienberichterstattung ständig nach negativen Elementen gesucht wurde. Waren keine vorhanden, mußten die nicht bezahlten Arbeiter herhalten.

    Dann scheinen viele nicht mehr viel dafür übrig zu haben, für ihre Nation Höchstleistungen zu erbringen, wenn kurz darauf noch weitere bezahlte Wettkämpfe anstehen.
    Man möchte sich ja nicht die gute Technik kaputt machen, wenn es (fast) nur um die Ehre der Bundesrepublik geht, die ja per se nicht ehrwürdig ist. Also bleit die Top-Technik lieber zu Hause.

    Außerdem habe ich mich gefragt, wo denn die wohlintegrierten muslimischen Sportler sind, die ja wenigstens den prozentualen Anteil der Bevölkerung widerspiegeln müßten?

  81. #83 Heike_Mareike (24. Feb 2014 11:38)

    Da verkennen sie einfachdie Komplexität von Großbauprojekten. Schon alleine die Kostenrechnung und Kostenkontrolle, solcher Großbauprojekte ist fast unmachbar, dass denn die Kosten „explodieren“ und sich die Bauzeit verlängert ist ganz normal, weil man das kaum überblicken, da es einfach zu komplex ist. Bei solchen Projekten arbeiten hunderte von Subunternehmern zusammen.

  82. #5 Bourguignon (24. Feb 2014 08:24)
    Sehr gute Analyse, die den (deutschen) Zeitgeist treffend bezeichnet. Deutschland, das nach linksgrünem Verständnis ohnehin abzuschaffen ist, darf nicht gewinnen – so einfach ist das. Was man auch in der Wirtschaft zum Teil schon vorfindet (Flughafen Berlin; Elbphilharmonie, Stuttgarter Bahnhof usw.), gilt natürlich auch für den Sport. Da kann man es fast begrüßen, dass es im Fußball vor allem um Kohle geht. Bayern und Dortmund will und wird deshalb die Siegermentalität als deutsche Tugend fortsetzen. Und das ist gut so!
    ————————–
    Zum Bahnhof Stuttgart gibt es einen interessanten Beitrag von den grünen Pädophilen. Davon wollen sie allerdings heute nichts mehr wissen. Und Deppen wählten mehrheitlich das grüne Kuhn zu Bürgermeister von Stuttgart. Also möge man auch fressen, was man angerichtet hat- und das mit allen Folgen:
    Grüne Vorstellung zu Stuttgart21

    Alternativen sind machbar. Die grünen Vorstellungen von Stuttgart 21, 1995.
    Genau das, was Dr. Löffler beschrieb.
    Man möge sich bitte einen Wolf dran lesen. (44 Seiten, wie kann man als Einwohner eine Landes, dass vom Auto lebt, diese pädophilen Rat*ten wählen?????????)
    http://tinyurl.com/63exer6
    Volltext auf Wunsch und mit Genehmigung von PI (sind 44 Seiten)
    Hoffentlich suchen sich Mercedes, Bosch, BASF und weitere bald eine neue Bleibe. Zeit wirds.

  83. … wo denn die wohlintegrierten muslimischen Sportler sind, die ja wenigstens den prozentualen Anteil der Bevölkerung widerspiegeln müßten?
    #91 Tolkewitzer (24. Feb 2014 12:08)

    Diese Frage offenbart: hier wurde der Begriff „Bereicherung“ noch nicht richtig verstanden. :mrgreen:
    Wenn diese hochgeschätzten Mitbürger dem Durchschnitt der autochthonen Bevölkerung entsprechen würden, also so wären wie „wir“, wären sie ja keine „Bereicherung“, welche ja gerade in ihrem Anderssein besteht. Ihr Anteil entspricht übrigens ziemlich exakt dem in Freiwilligen Feuerwehren und ähnlichen, einem letztlich kryptofaschistischen „Gemeinwohl“ („Volksgemeinschaft“, ick hör` dir trapsen!) verpflichteten Organisationen.

    Dagegen bereichern sie die Kriminalitätsstatistiken und die Sozialkassen ganz ungemein. Jeder trägt eben das Seine zum Wohl des Landes bei.

  84. Alle Menschen sind gleich, Leistungsprinzip ist böse!
    Wer will von dieser Nation dann „Spitzenleistungen“ erwarten?

    Grundsätzliche Freude an diesen olmpischen Spielen wurde von einschlägigen Politikern wie Gauck, Merkel und der geschlossenen grünen Frauenschaft (Gender!), frühzeitig kaputt gemacht. Warum sollte man sich dann für diese Spiele begeistern, geschweige denn anstrengen?

    Unsere hypersensiblen Sportler verspürten nach der Absage von Gauck und Co. ganz einfach den moralischen Auftrag zur ebenbürtigen solidarischen Leistungsverweigerung.
    Sicher werden sie, zum Dank dafür, feierlich vom Präsidenten empfangen werden.
    Das hat der homophobe Putin jetzt davon!

    In Katar wird alles besser werden. Besonders unsere muslimischen Kammeraden, welchen das Deutschlandlied nicht über die Lippen kommt, werden sich wie zu hause fühlen.Es bekommt dann jeder/jede, Sportlerin (Gender) nicht nur die (Gender) Rummenigge, zwei goldene Rolex. Gauck wird bekräftigen, dass die gestorbenen Fremdarbeiter wegen eigener Unachtsamkeit, welche aber nicht rassisch bedingt ist, selbst an ihrem Schicksal schuld waren und dass die Hinterbliebenen mit wenigstens 100 Euro pro Kopf bereits angemessen abgefunden seien. Also kein Thema, welches die angesagte und vom Emir erwartete Fröhlichkeit stören darf.

  85. @ #37 achwirklich (24. Feb 2014 09:31)

    Wer aber erwartet, daß wir die Olympischen Spiele 1936 unter Hitler als nationale Schande werten, kann nicht erwarten, daß wir uns für Putins Olympia begeistern.

    Nur der Neugier halber…. Als was sollte man es den sonst werten?

    Als sportlichen Wettstreit vielleicht?
    Schon klar, Hitler war kein Sportsmann, aber der ist dort auch in keinem Wettbewerb angetreten!

  86. #48 Midsummer (24. Feb 2014 09:51)

    Nicht nur beim Leistungsport, auch in der Wissenschaft geht es in Deutschland rasant bergab. Wissenschafler flüchten in Scharen aus Deutschland:

    Du siehst das zu düster.
    Dafür kommen doch jetzt hunderttausende Zigeuner-Ingenieure und Zigeuner-Ärzte.
    Da wird es doch jetzt erst richtig aufwärts gehen in Deutschland.

  87. Buntland wird zunehmend zur Beute von Demagogen, Ideologen und Gesinnungsterroristen.
    Bei Olympia war die Demonstration für Schwulsein und gegen den bösen Putin offenbar wichtiger, als der erfolgreiche Einsatz als DEUTSCHES TEAM von Sportlern.
    Wen wundert´s?

  88. Wichtel-Deutschland im Clownskostüm. Was will man von der rot-grünen Republik (sorry, Frau Merkel, aber Sie sind nicht mehr konservativ oder christlich) denn sonst erwarten. Opferbereitschaft, Leistungswille etc. werden ja seit Jahren diffamiert, beschimpft und uns Deutschen aberzogen. Warum sollen die Olympioniken nun von diesem Trend zum „Wischi-Waschi“ ausgenommen sein ?
    Eine weitere, böse Polemik zum Thema habe ich unter
    http://kassandrenrufe.wordpress.com/2014/02/24/olympia-debakel-ein-symbol-unserer-zeit/
    gelesen.
    Nebenbei bemerkt: wieviele Athleten mit „Migrationshintergrund“ hatte unser Team eigentlich in diesem Jahr ? Oder in vergangenen Jahren, wo man noch ordentlich Medaillen abgriff ? Nur, wenn man uns „alle“ als Migranten (sei es in der 30. Generation oder so) ansieht, geht das Vespersche Multi-Ethno-Geschwafel für den Wintersport auf…

  89. Wieso diese Ueberraschung? Ich dachte die waren als Clowns dort, nicht als Sportler. Zumindest hat der Clownsanzug beim Einzug diesen Eindruck vermittelt. Ausserdem ist doch bekannt, dass islamische Laender bei Olympia nix reissen. Zumindest so lange Kopf treten, Messer schwingen und Buckbeten keine olympische Disziplinen sind.

  90. Hymne:
    Naja, an der merkt man es ja eigentlich schon, was los ist.
    Die Strophe, die Nationalhymne ist, ist doch frei von Stolz. Im Prinzip ja einfach nur „hey, Freiheit und Recht sind toll“, das war’s. Stolzfreie Sachlichkeit, wenn man so will.
    Im Vergleich dazu ist ja selbst die schwedische Hymne mit Patriotimus zugepflastert.

    Und wenn wir nun mal den Fußball nehmen, die Leute aus gewissen Kulturkreisen stammend (Özil, Khedira, bei den Schweden Ibrahimovic) singen halt nicht. Kennt man ja. Mehr Integrationsmittel!

    Und daraus folgern wir: Wenn man schon links-grün nicht stolz sein darf und das jahrzehntelang auch so eingetrichtert bekommt, dann fehlt schon mal die Motivation, „fürs Land gewinnen“ zu wollen.

  91. @88 FrankfurterSchueler,

    interessant! Habe kein philosophisches Gehirn, sondern denke eher in Bildern – daher ortlos. Hauptsache es ist zu entziffern. Glück gehabt.

    Gruß

  92. @ #76 HBS

    Der Bundesliga-Vergleich hinkt. Da steigt die Performance nur mit dem Rückgang der einheimischen Spieler. Die Nummer können die im Wintersport nur bedingt durchziehen, zumal sämtliche Wintersportnationen keine wirklichen Auswanderungsländer sind…

  93. Du meine Güte, was für eine Katastrophe! Deutschland hat nicht die erhoffte Medaillenanzahl nach Hause gebracht. (Ironie aus).

    Sport ist ein Privatvergnügen. Wer will, der soll. Aber sein persönliches Selbstbewußtsein mit dem Erfolg irgendeines Sportlers oder gar Fußballvereins aufzupolieren, nach dem Motto, „wir sind“ (dies oder das), ist schon befremdlich. Zumal diese Wir-sind-Schreier bequem bei Bier und Chips – oder Champagner und Kaviar – auf ihrem Allerwertesten sitzen und sich ausschließlich als untätige Beobachter hervortun. Wie kann man stolz auf die Leistung eines Anderen sein, den man nicht mal persönlich kennt? Wenn schon Stolz ins Spiel kommt, sollte dieser sich immer aus eigener Leistung generieren.

    Olympiade, Fußballweltmeisterschaft, etc., ein nettes, aber total unwichtiges, Vergnügen, mehr nicht.

  94. #10 Eurabier (24. Feb 2014 08:31)

    Besser ein Haus im Grünen als einen Grünen im Haus …
    ————–
    Den merk‘ ich mir! 🙂

  95. Das haben die sich selbst eingebrockt.
    Da habe ich kein Mitleid. Wie kann man nur seine Leute als niedere Kasper in so ein ernsten Wettkampf schicken? Dämlich!!!

    Die Russen habe sich den Sieg redlich verdient!

  96. #89 Bourguignon (24. Feb 2014 11:53)

    Das geht inzwischen ziemlich an der Thematik vorbei. Meine Feststellung ist ja gerade, dass in den Sportarten, in denen keine Millionen winken, unsere Kulturbereicherer auffallend unterrepräsentiert sind. Nur für die „Hymne“ und die „Ehre“ Deutschland zu repräsenteiern (und sei es auf dem 10. oder 15. Platz) macht sich eben keiner von denen krumm. Was einfach daran liegt, dass es nicht „ihre“ Hymne ist und sie dieses Land nicht repräsentieren (wollen).

    Sieht man ja auch an den sogenannten „Nationalspielern“ die sich lieber die Zunge abbeißen würden, als die deutsche Hymne auch nur tonlos aufzusagen.

  97. Aus Deutschland ein Muslimland zu machen daran „arbeiten“ offensichtlich viele Grüne „begeistert mit Hingabe und Trotz“.

    Hitler wollte aus allen Germanen Muslime machen.

    Vielen Grünen ist dies offensichtlich zu wenig …

    Denn: So viele von Ihnen wollen die „Deutschgermanen“ aussterben sehen …. dafür bekommen sie in vielen „Wirbeln“ massive Unterstützung und so ziemlich die meiste aus den Reihen der Vorfrontler der Umma.

  98. #108 Lucius (24. Feb 2014 15:42)
    #89 Bourguignon (24. Feb 2014 11:53)

    Islam „DARF NICHT VERLIEREN“, denn nach Koran sei die Umma – die Gemeinschaft aller Gläubigen Muslime – die beste aller Gemeinschaften.

    Muslime in Einzelpersonensdisziplinen sind deswegen nur extrem extrem selten zu finden.
    Wo sie sich – wie etwa im Fussball – a) miträuberisch mit den Kuffars an den „Millionentrögen in Sichtweiten“ austoben dürfen und b) beim Verlieren „im Team als Muslime“ irgendwie „verschwinden“ können sucht auch die Umma nach Präferenz die Schuld kaum bei den ihren sondern bei den Kuffar-Team“kollegen“…. und dort gibts aus den vorgenannten Gründen doch so einige Repräsentanten des Islams.

    Schwimmen, Rennradfahren, Skilauf, Skisprung, Skiflug, Tennis, Formel 1, Eisschnellauf, Pferdesport, Langlauf, …. Handball, Basketball, Golf, …Segeln, Leichtathletik, Zehnkampf, Military, Curling, Fallschirmspringen, …… guckst du, sucht du viel vergebens ……

    Des Islamen „Hobby“ folgt den Neigungen des Mohammed und diese sind taktisches Lavieren im Vorkriegsstadium, Arglisten im tückenhaften politischem Morden, Intrigieren, Intriegiern, Intriegieren …. solang der offene Kampf noch nicht zu wagen ist.

    Wenn Krieg in einem Kult als der zentralste Teil zu benennen ist, dann ist das „Allah`s Weg“ der im Koran einzig als der Weg des Kriegs überliefert ist. Was nach der Abrogation auch einzig so gültig ist.

    Ist unseren Athleten Sport eine Form von Sublimation von Krieg …… Muslime WOLLEN DIES NICHT SUBLIMIEREN. Ihr Kult ist nicht geeigent Aggression aufzulösen in friedlichen Wegen, sondern Aggressionen aufzubauen und zu stauen für …..

    Der Sport des Islams ist Morden. Dies wird selten deutlicher wie in Sure 8 Vers 17.

    Selbst die Schahid fühlen sich bei Allah im Paradies nicht wirklich wohl und wollen deswegen nach einer berühmten Hadith wieder und wieder und wieder auf die Erde kommen um für „Allah zu morden“ …. damit die Welt schneller Allah unterworfen werden solle.

    DAS ist ihr „Sport“ und in dieser „Sportart“ fühlen sie sich allen „Kuffars“ weit überlegen und blicken nur verächtlich auf solche „die wie Kinder herumspielen“, während „Muslime sich mit den „wirklich ernsten Angelegenheiten“ befassen“ …. wie sie von sich selbst eingeommen über sich selbst meinen.

  99. Im Prinzip sind wir einer Meinung. Nur das mit den „Fußballmillionären“ ist mir etwas zu einfach, klingt allzu sehr nach Stammtisch und deutscher Neiddebatte. Im übrigen mag ich auch keine sog. Nationalspieler, die beim Absingen der Hymne nicht wenigstens die Lippen bewegen (richtiges Singen ist ja wieder eine andere Begabung). Konkret gesagt: ein singender Kroos ist mir lieber als ein dümmlich glotzender Özil…

  100. PS. Mein letzter Beitrag geht mit freundlichen Grüßen an Lucius.

    # 110 Cherub Ahaoel

    Danke für den interessanten Aspekt.

  101. Wer 300 Milliarden in Pleitebanken pumpt und nur 130 Millionen in die komplette Olympiamannschaft, der braucht sich nicht wundern. Manche Bereiche bekommen ca. 1 Millionen. Da arbeiten die Trainer (schon seit längerem) ehrenamtlich. Die Athleten sparen sich das Geld selbst zusammen. Zum Dank gibts dann ein Teletubby-Outfit und einen Bundespräsidenten der während den Spielen in Indien ist und dort erzählt, dass wir hier zuviel Platz haben und es uns zu gut geht.

    Korrektur noch zum Artikel. Es war nicht der erste sondern der zweite Dopingfall! Der war allerdings lächerlich, da das Mittel vollkommen unbrauchbar für die entsprechnde Disziplin war und zu wenig. Hat aber eh nichts gewonnen.

  102. Typisch linksgrün:

    großes Maul, und dann kommt höchstens 50% des Erwarteten raus. Meistens eher weniger.
    Ist beim Sport so, aber noch mehr in der Politik.

    Zu Olympia 2014:
    Hätten sich die deutschen Sportler, Trainer und Funktionäre mehr auf die Wettkämpfe konzentriert als darauf, bei jedem Interview für Homos oder gegen Putin zu demonstrieren, wäre vielleicht etwas mehr drin gewesen.

    So aber gilt: In einem Land, in dem es wegen einer totalversagenden Politkaste nur bergab geht, kann es sportlich nicht bergauf gehen.

    Beides hängt zusammen.

  103. Der DDR haben ihre gigantischen sportlichen Erfolge bei Olympia letztlich auch nichts genützt.

    Die Billionengelder für Evolutionstheorie ist eine Verschwendung! Also die hat letztlich auch nichts genützt!

  104. @18 loherian:

    Hervorragend! Hätte ein Monolog eines Romanhelden sein können. Erinnerte mich an den „Leutnant“ von Knut Hamsuns Trilogie Die Stadt Segelvoss… Vor allem der Punkt mit der Kritik an der Nachwuchsförderung, vollkommen klar erkannt. Es sind die Akademikerkinderchen, die auf Grund des Geldes stets weiterkommen. Fechten beispielsweise. Allein die Ausrüstung kostet gut 1500€. Wer kann sie zahlen?…Dein Kommentar hat mir sehr gut gefallen!

  105. Wer den Aktiven nicht das Gefühl vermitteln kann, „für die deutsche Nation“ zu kämpfen und das Vaterland zu repräsentieren, kann nicht erwarten, daß sie ein Gemeinsamkeits-Gefühl entwickeln.

    Die Öffentlichkeit empfindet bei olymp. Spielen seit jeher doch erst ein ‚Gemeinsamkeits-Gefühl‘ mit der steigenden Zahl der gewonnenen Medaillen u. einer Spitzenposition in der Nationenwertungung u. Identifizieren sich mit den ‚Vertretern‘ der deutschen Nation im Wettbewerb!

    Wie groß war das ‚Gemeinsamkeits-Gefühl‘ nach den Winterspielen in Turin 2006…
    Da hatte der deutsche Olympia-Kader den ersten Platz in der Nationenwertung. Da waren die meisten Deutschen vor den Fernsehgeräten u. ‚Fieberten‘ mit um am nächsten Tag in der Mittagspause mit den Kollegen zu ‚Fachsimpeln‘ u. die deutsche Leistungsfähigkeit u. Ingeneurskunst zu preisen!

    Und nach diesen Spielen? Unterhält man sich in der Mittagspause über Belangloses u. Alltägliches…

  106. Ohne Stolz fürs Vaterland Medaillen holen zu wollen kannst keine 100% rauskitzeln, 95% reichen leider nicht aus um Erfolgreich zu sein wenn die anderen Nationen mit Stolz und 100% antreten

  107. Claudia Pechstein will mit ihren 42 Lenzen noch einmal in 4 Jahren in Südkorea antreten – mit 46!!!

    Geht’s noch??? Der ist auch nicht mehr zu Helfen. Klarer Fall von maßloser Selbstüberschätzung.
    Wie will sie noch was reißen in ihrer Disziplin(en)? Sollen sich die Holländer etwa Kufen aus Sandpapier bauen?

    Auch hier wird wieder Relativiert u. klein Geredet. Angeblich sei der Grund für ihre Überlegung der, daß es keinen Nachwuchs u. keine Talente gibt.

    Aha, wenn das so ist…. 🙄

    Kleine Anmerkung Frau Pechstein:
    Ziehen Sie sich zurück! Sie sind 1.) zu alt und 2.) nicht schnell genug. Für die Amateure mag es noch reichen, aber nicht für die Weltspitze. Sehen Sie es endlich ein. Ihre Ausrede während der Spiele in Sotschi, daß Sie nicht mit dem Eis zurecht kämen, war an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten. Damit haben Sie dem ganzen eine Krone aufgesetzt.
    Wie wurden Sie in der Weltcup- und Vorbereitungsphase für Sotschi von ihrem Verband u. den Medien für ihre angebliche ‚Topform‘ bewundert. Man sagte Ihnen sogar nach, daß sie wieder auf Augenhöhe mit der Weltspitze – restriktive den Niederländern – seien.
    Da frage ich mich ernsthaft was für Stoppuhren sie, Ihr Trainer und Ihr Verband benutzt haben – Superslomotion Chronographen??

  108. #91 Tolkewitzer (24. Feb 2014 12:08)

    „Außerdem habe ich mich gefragt, wo denn die wohlintegrierten muslimischen Sportler sind, die ja wenigstens den prozentualen Anteil der Bevölkerung widerspiegeln müßten?“

    Dass bei den Sportlern keine Mohammedaner dabei waren, wundert mich nicht. Was können die denn?

    Wenn es allerdings Disziplinen wie „fordern“oder „das Maul aufreissen“, evtl. „messern“ oder „tottreten“ gegeben hätte, dann wären nahezu alle Medaillen an unsere muslimischen Bereicherer gegangen.

  109. #27 Heike_Mareike

    Keiner war dick bei uns[…]

    Das bezweifle ich.

    […] wir waren alle rank und schlank …[…]

    Das bezweifle ich auch.

    […] und viele konnten die 100 m unter 12 sec. laufen.[…]
    Das bezweifle ich besonders.

    Solche Zustände kenne ich nur aus Erzählungen meiner Großeltern aus den Napola-Schulen.
    Aber vllt. liegts daran, daß ich sooo alt noch nicht bin, bzw. kein Jahrgang 49 bin. Da gabs tatsächlich kaum dicke Kinder…

  110. @guitarman

    Meine Bestzeit waren knapp 13 sek und ich war wegen meiner Körpergröße schon etwas benachteiligt. Die Langsamste war ich allerdings auch nicht.

    Dicke hatten wir keine in der Klasse. 1980 gabs kaum McKotz bei uns, keine Handies, keine Computer, aber Spielkameraden. Am liebsten waren uns Raufspiele, da setzte keiner Fett an.

    Und Sport war bei uns eh sehr beliebt. Wir waren damals eh alle auf dem Muskeltrip, da störte das Fett nur. Außerdem haben wir immer die Nachbarn geärgert und die Leutz im Schwimmbad,da mußte man schlank und schnell sein, sonst kam man nicht durch den Zaun…

  111. @#3 Bratak

    Jetzt weinen die Medien auch noch über das Abschneiden der Biathlondamen. Aber ein hoplophobes Land hat keine Medaille in einem Schießsport verdient. Dreidreiviertel Jahre tönt die Presse Sportmordwaffen und zu Olympia sollen es genau diese Waffen richten.

    Ein selbstmord reicht ja wohl!

  112. #123 Heike_Mareike
    Eine Frau auf dem Muskeltrip? Und das als Kind 😯 in den 80ern?

    Dann bist du zu beglückwünschen, du Amazone.

    …haben wir immer die Nachbarn geärgert und die Leutz im Schwimmbad,da mußte man schlank und schnell sein, sonst kam man nicht durch den Zaun…

    …und dann ab aufs Bonanzarad und weg. Anschließend Mädchen beeindrucken (aber die, die nicht auf ’nem Muskeltrip sind). So war das bei uns. Und die, die sich nicht beeindrucken ließen, haben wir dann geärgert…

    Ich glaub‘, daß wir dich damals…
    …links liegen gelassen hätten – wegen dem Altersunterschied.
    😉

  113. Tja, jetzt hat der Grüne Vesper doch sein „nie wieder Deutschland“, da braucht er doch nicht jammern.
    Blamabel war nur der Einlauf, der Rest ging.

    Ach so, Vesper jammert, weil er als „Chef de Mission“ jetzt schlecht dasteht?
    Nun, das ist dann auch gut so, wer uns Deutschen den Nationalstolz aberziehen will, der soll auch nicht an der Leistung Deutscher profitieren.

  114. Also, „total blamiert“ finde ich, kann man nicht sagen!
    8 Goldmedaillen, im Medaillenspiegel der 6. Platz – das ist doch nicht schlecht, vielmehr aller Ehren wert. Wir müssen ja nicht immer die Nr. 1 sein.

    Blamiert haben sich höchstens die Funktionäre, die vor den Spielen groß von „bis zu 42 Medaillen“ getönt haben. Da können die Sportler aber nix dafür.

    Warum alles so negativ sehen, Herr Helmes (Conservo)?

  115. #107 James Cook (24. Feb 2014 15:40)

    Die Russen habe sich den Sieg redlich verdient!
    ————————–

    Da sollte man nicht so sicher sein. Die Leistungssteigerung gegenüber 2010 ist schon auffällig.

    Leistungssteigerung mit EdelgasDer Russen-Push: Ist Xenon-Inhalation Doping?
    Montag, 24.02.2014, 19:19

    Russlands Athleten sollen in Sotschi ihre Leistungsfähigkeit mit Xenon gesteigert haben. Noch ist unklar, ob die Inhalation des Edelgases überhaupt als Doping gelten kann.

    Die Bilanz der russischen Sportler nach den Olympischen Spielen ist beeindruckend: Insgesamt 33 Medaillen, davon 13 goldene, gewannen die Russen im eigenen Land. Im kanadischen Vancouver sammelten die Athleten im Jahr 2010 gerade einmal drei Goldmedaillen und landeten auf dem elften Platz der Gesamtwertung.

    http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/asthma/news/leistungssteigerung-mit-edelgas-ist-xenon-inhalation-doping_id_3639787.html

  116. Ich kann ja mal einen kleinen Hinweis geben. Ich habe am Anfang der Spiele einen Tweet verfasst, der im Wortlaut lautete: „dieses #Gutmenschen-Pack hat auch sonst nix zu tun, oder? Habt ihr keine Arbeit? Lasst Sportler Sportler sein!“ Maria Höfl-Riesch, Gold (Super-Kombination) und Silber (Super-G) und unsere Fahnenträgerin bei der Eröffnungsfeier, hat diesen Tweet favorisiert.
    Vielleicht ist auch das ein Geheimnis ihres Erfolges und auch das Geheimnis des Misserfolgs vieler gewesen. Sie hat sich voll und ganz auf den Sport konzentriert und die Sportpolitik völlig hinter sich gelassen. Viele andere anscheinend nicht.

  117. Sportler in solchen närrischen Homo-Papagei-Kostümen können nicht ernst genommen werden.
    Die Werbung mit denen kann man vergessen.

    Nur für Affenzirkus geeignet.

  118. Spätestens beim Einmarsch der buntländischen Karnevalstruppe wusste man doch, dass es diesmal ausschließlich darum gehen wird, den Gastgeber durch ein politisches Statement, nämlich dem ekelhaften, ermüdenden Zurschaustellen größtmöglicher Toleranz für sexuelle Abnormitäten, zu beleidigen. Verwundert hat mich lediglich, dass nicht alle unterwürfig auf allen Vieren krochen und die Frauen kein Kopftuch aufhatten. Aber die nächsten Spiele kommen bestimmt…

    Ich habe von den Spielen keine fünf Minuten gesehen. Und wohl auch nicht wirklich was verpasst…

  119. #63 Oxenstierna (24. Feb 2014 10:18)

    Aber DSDS kann man in Deutschland gut.

    ———————————————-
    wie viel hat man Dir für diese Meinung gezahlt ?????????????

  120. #91 Tolkewitzer (24. Feb 2014 12:08)

    “Außerdem habe ich mich gefragt, wo denn die wohlintegrierten muslimischen Sportler sind, die ja wenigstens den prozentualen Anteil der Bevölkerung widerspiegeln müßten?”

    ———————————-
    früher wurden bei den Olympischen Spielen selbst Kriege für diese Zeit unterbrochen, Sie erwarten doch nicht das die Moslems ihren islamischen Krieg gegen Europa unterbrechen, die Vernichtung Europas kennt keine Ruhepause, gerade zur Zeit bei diesen islamfreundlichen Regierungsvertretern wäre dies törisch, man weis ja nicht wann die Europäer endlich aufwachen !

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