„bastian“ macht auf dicke Hose

Paedathy-mit-Kleinkind-2Kinderporno-Gucker Sebastian Edathy hatte nicht nur einen kanadischen Lieferanten, sondern surfte auch als „bastian“ bei einem deutsch-tschechischen Anbieter, der möglicherweise Aufnahmen von Minderjährigen vertreibt. Laut Welt befinden sich im Angebot Filme wie dieser: „Zwei Jungen liegen auf einem Bett. Sie lächeln in die Kamera. Sie sind splitternackt. Angeblich heißen sie „Alex“ und „Christopher“, angeblich sind sie beide 18 Jahre alt. Die Bildergalerie zeigt die Jünglinge, während sie sich auf einer geblümten Bettdecke rekeln. Sie tauschen Zungenküsse aus, sie masturbieren, reiben ihre Genitalien aneinander, haben Oral- und Anal-Sex. Dabei grinsen sie unentwegt.“

Die F.A.Z. muss den mittlerweile weltweit bekannten Kindermissbrauchs-Konsumenten aber ganz lieb in Schutz nehmen, weil wieder einmal so viel schief gelaufen ist in deutschen Kriminal- und Justizbehörden. Aus der langen Liste des Unrechts, das Edathy widerfahren ist, wiegt dies sicherlich besonders schwer (Hervorhebung durch PI):

Dass ein Bürger Strafgesetze akzeptiert und seine Neigungen bis zur Grenze des Erlaubten auskostet, diese Möglichkeit ignoriert der Ermittlungsansatz.

Der Pädo-Surftipp des Tages dürfte allerdings Edathys Stellungnahme sein, abgedruckt zum Beispiel in der Rheinischen Post. Den Ermittlern wird eine Reihe von Straftaten vorgeworfen, die einen kompletten Austausch der Staatsanwaltschaft erforderlich machen:

Die Ermittlungsbehörden haben bei ihrem Umgang mit Sebastian Edathy jedes Maß verloren. Zu der Missachtung der Unschuldsvermutung und der Benennung von Details aus seiner Privatsphäre kommt nunmehr die Verletzung von Dienstgeheimnissen hinzu. Herr Edathy muss davon ausgehen, dass die Ermittlungsbehörden die vollständige Ermittlungsakte der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ zugänglich gemacht haben. Hierbei handelt es sich um eine Straftat. Ermittlungsbeamte, die selbst Straftaten begehen, sind ersichtlich ungeeignet, ein Strafverfahren zu führen. (…) Stattdessen hat die Staatsanwaltschaft öffentlichkeitswirksam Durchsuchungen vorgenommen, in der bloßen Hoffnung, dabei etwas zu finden. Gegen die Durchsuchungsbeschlüsse wurde daher Beschwerde eingelegt. Vor dem Hintergrund der von drei Behörden festgestellten Straflosigkeit stellt es einen ungeheuerlichen Vorgang dar, dass die Ermittler versuchen, ihr nicht zu rechtfertigendes Handeln nunmehr mittels der Begehung einer Straftat zu beschönigen.

Die einzigen, die außer den ermittelnden Behörden ihre Unschuld verloren haben, sind also möglicherweise ein paar Kinder. Aber nicht unser unbescholtener Mitbürger „bastian“. Traurig ist natürlich, dass der Täterschutz im Falle Edathy vollkommen versagt hat. Kann Edathy zum Beispiel in seine Wohnung zurückkehren? Die fiese Lokalzeitung „Harke“ hat ja bekanntlich seine Privatsphäre gestört.

sahras-lawVielleicht ist es Edathy ein Trost, dass das in England bereits Standard ist: Die Pädokriminellen werden nicht nur in einer Kartei der Schande geführt, sondern auch in den Medien öffentlich ausgestellt. Deutsche Journalisten müssen sich normalerweise mit Brosamen begnügen. Anders im Fall Edathy, der reichlich Einblicke bietet. Die Welt über einen von Edathys Lieferanten:

Er hatte die Jugendlichen mit wenig Geld, Alkohol und Drogen gefügig gemacht, zusammen mit einem Kompagnon, der die Darsteller sexuell missbrauchte. Über Machenschaften rund um diese Seite wurde auch das Bundeskriminalamt informiert. Doch nichts geschah.

Geld, Drogen, Alkohol – genau das, was Jugendliche wollen. In ein paar Jahren erkennt man die Jungs nicht wieder und es stört sie nicht mehr, dass ihre Bilder in Edathys Kreisen kursieren…




Amazon streicht Titel des Verlags Antaios

Wer die deutschen Verhältnisse und die Zensur ungemütlicher Meinungen kennt, schätzt das entspannte Verhältnis, das Ausländer an den Tag legen: man kann sich in den USA kaum vorstellen, welchen Grad der Meinungsunterdrückung wir in Deutschland erreicht haben. Nun ist es ausgerechnet ein Unternehmen aus den USA, das wohl auf Denunziationen reagierte und die zwölf neuesten Titel des Verlags Antaios aus seinem Sortiment strich.

Amazon bietet seit Mitte vergangener Woche unter anderem die Essays von Richard Millet, den Roman „Sieben Reiter“ von Jean Raspail oder Manfred Kleine-Hartlages Buch über „Die liberale Gesellschaft und ihr Ende“ nicht mehr an. Und mehr: Auch Fremdverkäufer können diese Bücher und neun weitere Titel aus dem Verlag Antaios nicht mehr über amazon.de anbieten.

In einem Beitrag für den Blog der Zeitschrift Sezession hat der Verleger Götz Kubitschek diesen Vorgang dargestellt und bewertet. Er spricht von einem Quasi-Monopol, das amzon besitzt. Jeder von uns kennt das: Man sucht nach einem Buch und recherchiert am besten über amazon.de, auch wenn man dann anderswo bestellen möchte. Wenn nun die Bücher von Kleine-Hartlage, Raspail, Millet, aber auch die des Historikers Stefan Scheil oder des Publizisten Martin Lichtmesz zum Teil nicht mehr gelistet werden, dann heißt das so viel wie: Diese Bücher existieren nicht.

PI hat bei Kubitschek nachgefragt: Kein einziges der Bücher aus seinem Verlag ist bisher indiziert worden, keines ist irgendeiner Beschränkung im Sinne des Jugendschutzgesetzes unterworfen. Der Verfassungsschutz beobachtet diesen Verlag nicht, Antaios wurde und wird in keinem einzigen VS-Bericht erwähnt. Und aus eigener Anschauung und Kenntnis können wir sicher sagen: Wenn jemand die Balance zwischen der angepaßten Mitte und irgendeinem dumpfen Nationalismus zu halten versteht, dann ist es der Verlag Antaios, der neben politischen Büchern wie „Deutsche Opfer, fremde Täter“ eben auch feinsinnige Analysen und Romane veröffentlicht.

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Salafist Sven Lau unter Terrorverdacht verhaftet

sven_lauHeute Morgen klickten beim Mönchengladbacher Hassprediger Sven Lau alias „Abu Adam“ die Handschellen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem radikal Korantreuen die „Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat“ vor. Sven Lau, dem im Juni 2013 sogar das Mursiregime die Einreise nach Ägypten verwehrte (PI berichtete), soll nicht nur Spenden für die Al Kaida-Untergruppe „Islamischer Staat im Irak und der Levante“ (ISIS) gesammelt, sondern auch aktiv Dschihadisten für Syrien angeworben haben.

Lau stand schon länger unter Beobachtung des Verfassungsschutzes.

Focus online berichtet:

„Bei einigen von denen, die die Transporte nach Syrien begleiteten“, so Burkhard Freier, Chef der nordrhein-westfälischen Verfassungsschützer, bereits vor geraumer Zeit, „ergaben sich sogar Hinweise auf die Absicht, sich an den Kämpfen auf Seiten salafistischer Rebellen zu beteiligen, was zu Ausreiseuntersagungen durch die Behörden geführt hat.“

Allerdings scheint es nicht so schwer zu sein, diese Hürden zu überwinden. Lau zum Beispiel, so Erkenntnisse der Staatsschützer, soll des Öfteren ungehindert von Deutschland ein- und ausgereist sein. Er soll Kontakt zum Who is Who der deutschen Dschihadisten-Szene in Ägypten, Syrien und anderswo gehalten haben. Seit er wieder in Deutschland zurück ist, steht er nach Angaben hochrangiger Terror-Fahnder unter Beobachtung.

Mehrere Verfahren, die gegen den Chef der Mönchengladbacher Salafisten anhängig waren, wurden – trotz zum Teil erdrückender Beweise – wieder eingestellt (PI berichtete). Auch diesmal spricht Lau-Anwalt Mutlu Günal schon von „haarsträubenden Vorwürfen“ und einer „Farce“ und will umgehend Haftbeschwerde einlegen.

Bleibt zu hoffen, dass die Staatsanwaltschaft Stuttgart sich durchsetzt. Vorerst jedenfalls sitzt Lau in der Justizvollzugsanstalt Mannheim ein.




Aiman Mazyek fordert „Rassismusbehörde“

Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime hat wieder einmal ein Interview gegeben und wie jedes Mal, wenn der Islamwächter über die deutschen Sitten, Gebräuche und Denkweisen den Mund auf macht, kommt eine Forderung raus. Nach eigener Gesetzgebung für gegen Moslems verübte Straftaten über den Doppelpass bis zur steten Forderung, Islamkritik unter Strafe zu stellen, wünscht er sich nun eine „Rassismusbehörde“, die sich um die Umerziehung der Deutschen kümmert.

(Von L.S.Gabriel)

Seit der NSU-Affäre braucht Mazyek sich keine neuen Begründungen für seine Umformungsbegehrlichkeiten für Deutschland mehr auszudenken. Diese drei Buchstaben dienen ihm seither und vermutlich auch noch in 20 Jahren als Eingangsargument für alles, was er sich von einem zukünftig islamisierten Deutschland so erträumt. Nun reichen ihm unsere Gesetze wieder einmal nicht aus, um Rassismus und damit auch „weitere solche Katastrophen“ zu verhindern, denn Gesetze alleine würden kaum etwas bewirken, „wenn nicht das Denken der handelnden Akteure sich ändert“.

Was das Land braucht sind „Aufsichtsstellen für die Geheimdienstarbeit und den Kampf gegen Rassismus“ und einen „Antirassismusbeauftragten, der insbesondere dem Parlament einen jährlichen Bericht vorlegt“ und „behördliche rassistische Fehlentwicklungen erfasst und ihnen durch Antirassismus-Coaching und Sensibilisierungsmaßnahmen entgegenwirkt“, tönte er in einem Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung.

Eigentlich ist man ja mittlerweile geneigt, Mazyek nicht mehr ganz ernst zu nehmen. Das Problem ist nur, dass seine „Ideen“ unmittelbar in der deutschen Politik zu ernsten Überlegungen führen. Justizminister Heiko Maas (SPD) und Innenressortchef Thomas de Maizière (CDU) ließen verlauten, dass mehrere Gesetzespläne als Folge der NSU-Affäre bereits in Arbeit seien. Und auch auf EU-Ebene denkt man im EU-Toleranz-Ausschuss schon lange über eine Art „Toleranzüberwachungsbehörde“ nach (PI berichtete).

Woran liegt es eigentlich, dass Mazyek noch nie auf die Idee kam, seine moslemischen „Schützlinge“ umerziehen zu lassen? Das wäre doch ein viel weiteres Betätigungsfeld für ihn, an den korangeschädigten Hasspredigern, Sprenggläubigen, Frauenschlächtern, Polizistenangreifern und kopftretenden Deutschenhassern könnte er sich bis zum totalen Burn-out abarbeiten. Das würde nicht nur seiner Glaubwürdigkeit als Dialüglog-Partner für ein „Miteinander“ sehr zuträglich sein, sondern auch dazu beitragen, dass weniger „Ungläubige“ dem Islamdiktat geopfert würden.




Oswald Metzger aus dem Tollhaus des Zeitgeists

Es ist schon skurril: Das Handelsblatt, „Deutschlands Wirtschafts- und Finanzzeitung“, macht eine Wochenendausgabe mit der wie immer rot kostümierten Sahra Wagenknecht auf, neben sich eine güldene Büste von Ludwig Erhard und der Frage: „Die Linke und die Marktwirtschaft – Wem gehört Ludwig Erhard?“ So weit sind wir in der gesellschaftspolitischen Debatte in Deutschland gekommen, dem Land, in dem in einem vierzigjährigen Praxisversuch zwei konkurrierende Gesellschafts- und Wirtschaftssysteme ihre unterschiedliche Leistungsfähigkeit doch anschaulich bewiesen haben!

Die Linke Wagenknecht, mit ihrer Partei politische Erbin der maroden SED-Staatswirtschaft, stilisiert sich heute als Wahrerin ordoliberaler Positionen und zitiert nur zu gern deren Köpfe wie Walter Eucken, Wilhelm Röpke oder eben Ludwig Erhard. Unternehmer und Wirtschaftsverbandsvertreter beklatschen ihre gut bezahlten Vorträge, die Wirtschaftspresse hofiert sie und sie besitzt eine Dauerkarte in den TV-Talks.

Es ist ein Stück aus dem Tollhaus des linken Zeitgeistes, der sich spätestens mit Ausbruch der Finanz- und Bankenkrise 2008 endgültig manifestiert hat. Kapitalismuskritik gehört zum guten Ton – von der FAZ bis zum Papst!

(Fortsetzung bei der Achse!)




Langes Sarrazin-Interview in der WiWo!

Ich beobachte, dass sich die Bandbreite dessen, was man sagen darf, in den vergangenen Jahren immer weiter verengt. Ich bin jetzt 69 Jahre alt, kann also gut 50 Jahre Mediendebatten überblicken. Gerade in den letzten 20 Jahren ist ihr Meinungsspektrum immer schmaler geworden, und es hat sich verschoben. Natürlich darf ich schreiben und sagen, was ich will. Es geht aber darum, was man öffentlich äußern kann, ohne dafür an den Pranger gestellt oder anders sanktioniert zu werden – formal, moralisch oder durch Häme. Ich habe ein Grundmuster der Sprechverbote identifiziert, das sich in vielen Ausprägungen niederschlägt. Das ist der Gleichheitswahn.

Alle natürlichen, alle angeborenen Unterschiede werden einfach geleugnet: zwischen klugen und dummen Menschen, fleißigen und faulen Menschen, Frauen und Männern. Es soll keine Unterschiede geben. Und wenn sie sich nicht leugnen lassen, dann sollen sie wenigstens keine Bedeutung haben. Solche Tendenzen beobachte ich auch in den Wirtschaftsmedien, weil ja auch deren Redakteure keine wesentlich andere Sozialisation erfahren haben als andere Journalisten – außer dass sie vielleicht Wirtschaftswissenschaften studiert haben.

Nehmen Sie die Einwanderungs- oder die Eurodebatte, die schrecklich vereinseitigen und vereinfachen. Auch da regiert die Gleichheitsideologie: Wir haben eine Welt, es gibt keine Unterschiede, deshalb brauchen wir auch überall die Einheitswährung und den Einheitsbürger. Es soll allen gleich gut gehen und deshalb ist Einwanderung prinzipiell eine gute Sache.

(Fortsetzung in der WIWO hier!)


Videos:

Interview mit der Berliner Morgenpost:




„Bildungseinrichtung“ unter Islamverdacht

Abdullatif HusseinKomische Überschrift mag man zunächst meinen, gehört der Islam doch schließlich für unsere Politer zu Europa und Deutschland und besonders zu unserer aller Zukunft. Daher schreibt HR-online in seinem Artikel über solchartige Umtriebe in einer Frankfurter „Bildungseinrichtung“ nicht von Islam-, sondern von Islamismusverdacht. Diese rein deutsche Unterscheidung, die wahrscheinlich jedem normal tickenden Moslem anhand soviel Naivität und Doofheit von uns ungläubigen Kuffar ein dickes Schmunzeln über das Gesicht jagen dürfte, zeigt wieder einmal, wohin der HR seine Zuhörer und Leser trotz dieser Nachricht bringen möchte.

(Von Mark Aber)

Die (noch) friedlichen Moslems sind alle ganz prima und bereichernd, aber eine kleine, klitzekleine Gruppe von Islamisten und – eine weitere noch kleinere, kaum zu erkennende Steigerungsform – nämlich die Salafisten, beschmutzen das blütenweiß-reine Ansehen des Islams in Deutschland. Diese jahrelang dem Volk vermittelte Gehirnwäsche in Gefahr zu bringen, weiß man natürlich als durch und durch linksverdrehter und durchgentrifizierter Sender zu verhindern!

Was aber ist passiert? In einem erst vor einigen Monaten gegründeten Frankfurter „Institut“ mit dem für Taqiyya-vertrauten Kennern der Szene verklausulierten Namen „Europäisches Institut für Humanwissenschaften“ versehen, sollen sich Moslems drangemacht haben, unschöne Seiten – oder doch den Kern des Islams? – voranzutreiben.

Der Verfassungsschutz kam diesen Rechtgläubigen nun auch mal nach langem Schläfchen auf die Spur und nennt eigentlich politisch völlig unkorrekt für unseren weichgespülten Staat die Ziele dieser Organisation, die den in Agypten zur Terrororganisation erklärten Moslembruderschaft nahe stehen soll:

Der hessische Verfassungsschutz nennt als ideologisches Ziel der Muslimbruderschaft, einen weltumspannenden Gottesstaat auf der Grundlage des Korans zu errichten. Nach eigenen Angaben unterrichtet das Institut derezeit 85 Studenten in Arabisch, Koranlehre und islamischem Recht, der Sharia.

Warum sind wir jetzt nicht überrascht, dass Moslems, die wahrscheinlich vor einigen Jahren weinend, flehend und Claudia Fatima Roth auf Knien dankend als Aylanten nach Deutschland gekommen sind, um hier ein besseres Leben zu führen und sich rasant vermehrt haben, sich nun eben dran machen, ihren eigenen Staat in Deutschland aufzubauen?

Bezeichnend für den Zustand unseres intellektuell heruntergekommenden Landes ist, dass dieser Verein überhaupt erlaubt wurde, aber auch, dass die Verantwortlichen in der HR-Redaktion gleich den Sprecher dieser Organisation zu Wort kommen und beschwichtigen lassen:

„In Deutschland sind Muslime in der Minderheit. Die Einführung der Sharia steht deshalb nicht zur Debatte“, sagte EIHW-Leiter Abdullatif Hussein hr-iNFO.

Puh, da können wir ja alle gottfroh darüber sein, dass diese bereichernden Muslime ja doch so nett sind und hier derzeit nicht sofort die Scharia einführen möchten. Nicht, weil sie nicht wollten, sondern weil sie sich derzeit in der Minderheit sehen und es leider Gottes (Allahs) derzeit noch eine doch zumindest auf dem Papier stehende andere Rechtsordnung gibt. Wie intolerant aber auch von diesen Kartoffeln!

Dass die Kräfteverhältnisse sich aber in sehr wenigen Jahren in Deutschland und Europa ändern werden aufgrund des von Moslems sehr planvoll betriebenen Geburtendschihads und der gleichzeitigen mit Jubelschreien der Linken herbeigesehnten Flutung mit neuen „Flüchtlingen“, verrät uns Ungläubigen weder der so liebe und nette Vorstand der „Bildungseinrichtung“, noch HR-Info, noch der Verfassungsschutz, noch die mit dem Islam kollaborierenden Politik-Darsteller in Land und Bund. Abdullatif Hussein (Foto oben) kann über diesen Fakt sehr froh sein und wir natürlich auch, denn um diese reale und für noch nicht Gehirngewaschene unerträgliche Zukunft unter der Knute des Islam den unwerten Restdeutschen in diesem Lande doch noch schmackhaft zu machen, verrät der EIHW-Leiter auch noch, dass diese Zukunft paradiesisch werden wird, denn:

„Würde der Islam weltweit befolgt, würden die Körperstrafen, wie sie die Sharia vorsieht, entfallen. Denn dann würden die Menschen keine Delikte mehr begehen, die bestraft werden müssten“.

Warum jetzt nicht Politiker, der Verfassungsschutz, die naiven, seit Jahren belogenen und betrogenen Bürger umdenken und erkennen, mit was sie es hier zu tun haben, nämlich mit machthungrigen Invasoren im Deckmantel einer aufgrund unserer naiven Gesetzgebung zu schützenden Religion, zum Anfang vielleicht eine Lichterkette veranstalten und auch wahrscheinlich nicht den Verein „Kampf gegen Islam“ gründen, ist wohl nur noch pathologisch zu erklären, aber anhand jahrelanger Verdummung durchaus erklärbar.

Man stelle sich nur einmal vor, eine konservative deutsche Vereinigung würde etwas von weltweiter Christianisierung erzählen und wie schön dies alles wäre – die Betroffenheit in den Gesichtern bekannter Gestalten des deutschen Multikulti-, Gesellschafts- und Politkartells wäre nicht mehr zu überbieten.




Frankfurt: Jüdische 1. Weltkrieg-Soldaten ehren

In einem aktuellen Antrag an die Stadtverordneten fordern die Freien Wähler eine Gedenkveranstaltung für die gefallenen jüdischen Soldaten des 1. Weltkriegs, die als Frankfurter Bürger für das Deutsche Reich kämpften und starben. Ferner soll der Magistrat sich für die Instandsetzung der teilweise beschädigten Ehrenmal-Anlage auf dem älteren Teil des jüdischen Friedhofs einsetzen und sich an den anfallenden Kosten beteiligen.

In diesem Jahr jährt sich der Ausbruch des Ersten Weltkriegs zum 100. Mal. Frankfurter Bürger kämpften als Soldaten für ihr Vaterland, darunter auch deutsche Staatsbürger jüdischen Glaubens. Insgesamt starben 12.000 jüdische Soldaten im Verlauf des Ersten Weltkriegs für das Deutsche Reich. Aus Frankfurt am Main waren es 467. Auf dem älteren Teil des jüdischen Friedhofs (1828-1928) an der Rat-Beil-Straße ist eine Ehrenmal-Anlage mit 50 Gräbern von im Ersten Weltkrieg gefallenen jüdischen Soldaten, die in ihre Heimatstadt überführt wurden oder in umliegenden Lazaretten ihren Verwundungen erlegen waren.

Ein würdiges Gedenken an die deutschen Soldaten jüdischen Glaubens, die als weitgehend assimilierte Bevölkerungsgruppe fester Bestandteil Deutschlands und der deutschen Kultur waren, ist eine Verneigung vor dem durch sie erbrachten Opfer. Eine zentrale Gedenkveranstaltung am Ehrenmal auf dem Jüdischen Friedhof an der Rat-Beil-Straße sollte Aufgabe der Stadt Frankfurt – nicht zuletzt im Hinblick auf die Entehrung, Vertreibung und Ermordung von jüdischen Veteranen durch die Nationalsozialisten.

Das Ehrenmal selbst ist in einem desolaten Zustand; Teile der hebräischen Beschriftung sind sogar herausgebrochen und werfen ein trauriges Licht auf die Gedenkkultur in Frankfurt. Abgesehen von der herausgebrochenen hebräischen Beschriftung des halbrunden Ehrenmals, sind die Beschriftungen auf den Grabsteinen stark restaurierungsbedürftig.

Eine Instandsetzung der Ehrenmal-Anlage mitsamt einer Restaurierung der Grabsteine muss ein Anliegen der Stadt Frankfurt sein, um ihrer gefallenen jüdischen Soldaten würdig und ehrenvoll zu gedenken.

(Pressemitteilung der FREIEN WÄHLER im Frankfurter Römer)




Olympia 2014 – eine total blamierte Nation

Michael VesperMorgens um sieben war die Welt noch in Ordnung. Jeden Morgen – 14 Tage lang – verkündeten die deutschen Gazetten und Rundfunk-Stationen die frohe Botschaft von den Medaillen, die über Tag für Deutschland „drin“ waren. Jeden Morgen um sieben – und abends um sieben wurden sie dann wieder eingesammelt, die versprochenen Medaillen. Als Riesen ins Turnier geschickt, als Mümmelmänner wieder herausgekommen. Olympia-Sieger der großen Versprechungen, Olympia-Verlierer bei den realisierten Medaillen.

(Von Peter Helmes, Conservo)

Es ist hier nicht der Platz, die einzelnen Sportarten zu bewerten oder einzelne Teilnehmer zu kritisieren. Das will ich gerne denen überlassen, die mehr vom Sport verstehen. Aber es gilt, einiges festzuhalten, was das deutsche Debakel (auch) erklären könnte:

• Ganz offensichtlich waren etliche Olympioniken nicht ausreichend sportlich und mental vorbereitet. Dies galt besonders für die bisherigen Vorzeige-Disziplinen der Deutschen, wie Langlauf, Biathlon, Eisschnelllauf, Bob usw. Daß viele Teilnehmer offenbar mit dem Kopf woanders, aber nicht an der Wettkampfstätte waren, zeigten die vielen Pannen, Stürze und gegenseitiges Überhauf-Rennen. (Auch Geräte-Mängel trugen zur fatalen Bilanz bei.)

• Nicht nur viele der Sportler, sondern auch Trainer und Funktionäre zeigten z. T. große Defizite. Das offene, erst recht das heimtückische Austragen von Streit untereinander fördert Neid, Eifersucht und fehlenden Teamgeist, aber trägt gewiß nicht zur Hebung der Laune – und damit der Gewinnchancen – bei. So etwas wie „Wir-Gefühl“ und Teamgeist war bei den deutschen Teilnehmern nicht auszumachen. Es ist wie im richtigen Leben: Aus einem verzagten Hintern kommt kein fröhlicher Furz! Dummes Geschwätz von Trainern, die alle Schuld im fehlenden Geld suchen oder mitten im Wettbewerb ihren Rücktritt ankündigen, kommt hinzu, ist aber kein Beweis professionellen Verhaltens.

• Was vordergründig wie einfach „Pech gehabt“ aussieht, ist in Wirklichkeit ein Zeichen von zu viel „Wurschtigkeit“. Man nimmts offensichtlich nicht so ernst, wie´s nötig wäre, und ist dementsprechend unkonzentriert.

• Die deutsche Mannschaft verfügt über hervorragende Athleten. Wenn diese aber ihre Leistung nicht auf den Punkt abrufen können, müssen sie zwangsläufig im Wettbewerb versagen.

• Daß mit Evi Sachenbacher-Stehle der erste Dopingfall ausgerechnet das deutsche Team betraf, trug gewiß auch nicht zur Hebung der allgemeinen Motivation bei.

• In den neuen Sportdisziplinen, wie z. B. Shorttrack, Snowboard, Ski Freestyle, Skicross etc, sah man bei den Deutschen – Sportlern und Funktionären – nur Fragezeichen, als ob sie noch nie etwas von diesen Sportarten gehört hätten. Ein Totalausfall. Kein Wunder allerdings; denn das ist die logische Folge, wenn man sich auf den Erfolgen „von früher“ ausruht. Und kein Wunder, wenn es in unserem Land z.B. nicht eine einzige wettbewerbsfähige Halfpipe gibt. So erfolglos war noch keine deutsche Mannschaft seit 1992.

Ich will es ´mal bei diesen wenigen Beispielen bewenden lassen, darf aber hoffen, daß wenigstens nach den Spielen zuhause eine gründliche Analyse und Schwachstellen-Diagnose folgt. Die darf auch ruhig leidenschaftlich sein. Wenn wir zum wiederholten Male erleben, daß die vorher angepriesenen Ziele völlig unrealistisch sind, ist es höchste Zeit, nach den Ursachen zu forschen. Eine ergebnisoffenen Diskussion muß auch Mut machen zu unbequemen Schlußfolgerungen. Es geht aber ganz gewiß nicht so, wie es uns im Augenblick die führenden Funktionäre vormachen:

Der korrigierte „Korridor“

Der „Chef de Mission“, der frühere NRW-Sportminister und derzeitige Generalsekretär des DOSB, Michael Vesper (Foto oben) – ein Mitbegründer der Grünen – baut schon einmal vertiefender Kritik vor. Er verharmlost die Blamage der Deutschen und spricht über alle Medien davon, er komme sich vor wie eine Fußball-Mannschaft, die 4:0 führte, aber mit einem 4:4 aus dem Spiel geht. Wovon träumt der Mann? Ein 4:4 bedeutet Gleichstand der Spielteilnehmer. Aber, verehrter Herr Ex-Minister, was Sie in Sotchi abgeliefert haben, war nicht Gleichstand mit den anderen Nationen, sondern – um mit Ihrer Zahl 4 im Bild zu bleiben – ein 4:8, das Verhältnis von 42 „denkbaren“ zu 19 realen Medaillen! Eine wiederholte deutliche Fehleinschätzung über die Leistungsfähigkeit des deutschen Sports. Nein, dem DOSB-General ins Stammbuch geschrieben: Der DOSB hat schlicht den Mund zu voll genommen.

Vor den Spielen hatte Vesper gefaselt von einem Korridor „bis zu 42 Medaillen“. Es wurde nicht ´mal die Hälfte. Was also sollte das „4:4“ Vespers? So darf man die Analyse nicht einleiten! Dasselbe Verhalten beim Aufdecken des Dopingfalls. Nach dem Motto: „Was nicht sein darf, das nicht sein kann“ spricht der DOSB verharmlosend von „Versehen“ – also wegducken, vertuschen oder kleinreden, die alte Masche. Bezeichnend für den DOSB, dessen Präsident bis vor wenigen Monaten noch Thomas Bach war, der jetzige IOK-Präsident. Er war es und seine Clique führender Funktionäre um Vesper, die über all die Jahre mit Erfolg verhindert haben, daß Doping in unserem Land endlich als Offizial-Delikt unter Strafe gestellt wird

Fehlende National-Begeisterung

Gehen wir einmal mehr in die Tiefe, um nicht nur die (verpaßten) Medaillen zu zählen: Mir kommen jedes Mal die Tränen, wenn ich bei internationalen Wettbewerben Polen, Italiener, Franzosen u. a. sehe, die mit Inbrunst ihre Nationalhymne schmettern. Ihre Augen strahlen vor Stolz ob ihrer Teilnahme. Tränen der Wut kommen mir aber, wenn ich zusehen muß, wie z. B. (mit ganz wenigen Ausnahmen) die deutsche Fußball-Nationalmannschaft die Lippen zusammenkneift beim Abspielen unseres Deutschlandliedes oder unhörbar nur mitsummen. Da spürt man nichts von Begeisterung.

Keine Überraschung: Die Grünen Michael Vespers versuchen – mit etlichem Erfolg – seit drei Jahrzehnten, uns einzureden, daß wir uns unserer Nation zu schämen haben. Wer aber erwartet, daß wir die Olympischen Spiele 1936 unter Hitler als nationale Schande werten, kann nicht erwarten, daß wir uns für Putins Olympia begeistern. Wer den Aktiven nicht das Gefühl vermitteln kann, „für die deutsche Nation“ zu kämpfen und das Vaterland zu repräsentieren, kann nicht erwarten, daß sie ein Gemeinsamkeits-Gefühl entwickeln. Hier kämpft jeder gegen jeden, anderswo kämpft man „für uns“.

So bleibt als Fazit zu resümieren: Nicht „wir“ haben gewonnen, sondern einige Wenige. Aber „wir alle“ haben verloren – auch die Achtung vor einer großen Nation. Das ist die Botschaft der Achtundsechziger! Wir sind tief gesunken.




Münchner CSU-OB-Kandidat Schmid: „Bei uns in Allach sind Muslime ganz nette Leute“

merkur schmid 20.2._0003-2Josef Schmid will in München Oberbürgermeister werden. Der FREIHEIT bezichtigte er via Süddeutsche Zeitung idiotischerweise einen „Grad an Ausländerfeindlichkeit wie bei der NPD„. Obwohl er in einem partei-internen Gespräch unter drei Personen den Koran als „Handbuch zum Kriegführen“ bezeichnete, gibt er in der Öffentlichkeit nur islamverharmlosende Töne von sich und unterstützt Imam Idriz mitsamt seines Islamzentrums kritiklos. Im Münchner Merkur wurde er jetzt von Lesern telefonisch befragt. Dabei sagte er allen Ernstes, dass er in seinem Stadtteil Moslems kenne, die seien „ganz nette Leute“ und wollten nur einen „schönen Gebetsraum“. Das wars dann mit seiner öffentlichen Analyse des Skandal-Islamzentrums. Schmid will wohl die Wähler für blöd verkaufen.

(Von Michael Stürzenberger)

Bei den Gesprächen mit den Lesern ging es gleich um das geplante Islamzentrum. Man muss nach fast jedem Satz einhaken, solch einen realitätsfernen Blödsinn gibt Schmid von sich:

Helga Merl:
„Herr Schmid, sind Sie für oder gegen eine Moschee in der Innenstadt?“

Schmid: „Ich bin nicht für eine Moschee in der Innenstadt. Der Herr Stürzenberger (Vorsitzender der rechtspopulistischen „Freiheit“, d. Red.) ist ein unsäglicher Mensch. Er behauptet, dass jemand eine Moschee auf dem Stachus bauen will, aber das ist erstunken und erlogen. Auch hinter dem Stachus wird keine Moschee gebaut. Dafür gibt es keine Mehrheit.“

Es hat noch nie ein Mitglied der FREIHEIT behauptet, es werde eine Moschee „auf dem Stachus“ behauptet, sondern „am Stachus“. Und die Herzog-Wilhelm-Straße ist am Stachus. An diesem lange Jahre geplanten und von OB Ude ins Spiel gebrachten Bauplatz befindet sich ein Bella Italia-Restaurant, und das wirbt auch dafür, dass es „am Stachus“ liegt.

„Und ich bin auch nicht dafür. Ich kann mir hingegen gut vorstellen, dass eine Moschee in einem neuen Stadtviertel gebaut wird.“

Soll in München ein „neues“ Viertel gebaut werden? Etwa Moslemhausen, mittendrin die Kaserne Protzmoschee von Idriz?

„Ich habe einige Menschen islamischen Glaubens kennengelernt, die mir gesagt haben, dass sie auch gerne ein schönes Gebetshaus hätten. Bei uns in Allach sind das ganz nette Leute.“

Wie beruhigend es doch ist, dass Märchen-Onkelchen Schmid „nette“ Moslems in Allach kennt. Ich bin mir sicher, es gab ab 1933 auch „nette Nazis“ in der Nachbarschaft. Aber ist deswegen der National-Sozialismus ungefährlich? Und die „netten“ Moslems wollen schließlich auch nur ein nettes Gebetshäuschen haben. Finanziert von den netten Scheichs aus Katar, die nebenbei die netten Terroristen von Al-Qaida, Hamas, Taliban und Moslembrüdern füttern. Finanziert vom netten Imam Idriz, dem bayerische Verfassungsschützer Kontakte zu einer netten bosnischen Terrorgruppe nachsagen. Das wird eine nette Bombenstimmung, vermutet auch Merkur-Leserin Helga Merl:

Merl: „Aber es gibt solche und solche.“

Schmid: „Da haben Sie Recht. Es gibt solche und solche. Wenn man ein bisschen aufeinander zugeht, dann haut das wunderbar hin.“

Das hat sich Chamberlain damals sicher auch gedacht, als er auf Hitler „zuging“. Der sprach wie heutige Islam-Repräsentanten auch ständig von „Frieden“. Das Ergebnis ist bekannt. Und nie vergessen: Der Islam ging einen Pakt mit den Nazis ein und bestätigte die Gemeinsamkeit der beiden Ideologien. Schmids Gefasel weiter:

„Es geht übrigens auch nicht um eine europäsche Großmoschee, in die Muslime aus ganz Europa kommen.“

Es soll ein europäisches Zentrum für den Islam werden, und da wird sich die Münchner Bevölkerung umschauen, was da so alles aufkreuzen wird. Es sei denn, die Münchner verhindern es mit dem Bürgerentscheid..

„Es geht um das Projekt des Imam Idriz, der auf Deutsch für alle Nationalitäten predigt.“

Idriz predigt hauptsächlich auf türkisch. Nur ein einziges Mal im Monat redet Idriz beim Freitagsgebet pro Forma deutsch von der Kanzel, um einen guten Eindruck bei den vertrottelten Gutmenschen zu hinterlassen.

„Er kommt aus dem ehemaligen Jugoslawien.“

Dazu muss man wissen, dass der Sohn eines Türken und einer Albanerin im mazedonischen Skopje aufgewachsen ist, wo Moslems so fundamentalistisch sind, dass Frauen nicht einmal in die Moschee dürfen.

„Gefährlich wird es doch bei anderen: Wenn extremistische Organisationen in irgendwelchen Hinterhöfen heimlich ihre Dinge tun. Da schaut der Verfassungsschutz zu Recht hin.“

Bei Idriz hat der Verfassungsschutz bereits jahrelang äußerst beunruhigende Dinge festgestellt. Was kann denn noch gefährlicher sein als die ganzen Terrorbanden und verfassungsfeindlichen Organisationen, mit denen Idriz indirekt über seinen Finanzier Katar und direkt über seine Kontakte zu El-Zayat, Al-Khalifa, Muslimbrüder, Milli Görüs etc. zu tun hat? Und der nette Yusuf al-Qaradawi, der den Vorsitz des wissenschaftlichen Beirates im Chateau-Chinon-Institut hat, wo Idriz ein Fernstudium absolvierte, gab diesen netten Satz von sich:

„Adolf Hitler war die gerechte Strafe Allahs für die Juden“

Außerdem befürwortet Al-Qaradawi Selbstmordattentate der Palästinenser und die Todesstrafe für Abkehr vom Islam sowie für außerehelichen Geschlechtsverkehr. Idriz hat wirklich nette Freunde.

Schmid scheint wirklich zu glauben, dass ihm die Bürger sein Verharmlosungsgeschwätz zum Islam abnehmen. Wenn er sich da mal nicht täuscht. Und immer mehr Münchner bekommen mit, dass die CSU in übler opportunistischer Manier um die Wählerstimmen von Moslems buhlt. In der bayerischen Landeshauptstadt gibt es bereits 120.000 Moslems, und der frühere CSU-Bezirksvorsitzende Otmar Bernhard sagte bereits, dass ohne sie in Zukunft keine Wahlen mehr gewonnen werden. Vielleicht sollte sich die CSU in „ISU“, Islamische Scharia Union, umbenennen, dann kann sie noch offensiver für dieses Klientel Politik betreiben.

Weitere erhellende Zitate von Josef Schmid im Rahmen dieser Telefon-Interviews mit Lesern des Merkur. Zu den Grünen:

„Man muss mit den Grünen reden, dann haben wir eine Alternative. Denen geht es doch auch um den Erhalt der Schöpfung. Das sind ganz konservative Werte.“

Zur Asylschwemme:

„Natürlich müssen wir darüber reden, wer die Menschen sind, die hierher kommen. Auch wenn ich mich von der Formulierung „Wer betrügt, der fliegt“ gleich distanziert habe.“

Frage der Leserin Gertraud Kandler:

„Deutsche Soldaten bekämpfen Islamisten. Aber der Innenminister lässt Flüchtlinge aus Syrien einwandern, bei denen wir nicht wissen, ob sie Djihadisten sind. Das ist doch unlogisch!“

Antwort Schmid:

„Bei den Flüchtlingen aus Syrien geht es um humanitäre Hilfe.“

Nachfrage Leserin Kandler:

„Humanitär ist ja schön und gut, aber das ist ein Religionskrieg zwischen Sekten. Ich weiß nicht, ob wir da eingreifen sollten.“

Antwort Schmid:

„Wenn Flüchtlinge zu uns kommen, haben sie erstmal einen Grund dafür. Gerade wir von der CSU passen aber auf, dass es sich nicht um Radikale handelt. Da können Sie sich auf die CSU verlassen.“

Wohl so, wie man sich auf die CSU verlassen kann, dass ein von einem terrorunterstützenden arabischen Staat finanziertes und von einem verfassungsschtuzbekannten Imam geplantes Islamzentrum in München verhindert wird..

Kontakt:

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Die SZ und ihr Umgang mit Thilo Sarrazin

Wie PI bereits berichtete erscheint demnächst Thilo Sarrazins neues Buch „Der neue Tugendterror“. Die SZ klärt im Vorfeld in ihrer Printausgabe vom 22./23. Februar schon einmal im Geiste der politischen Korrektheit auf. Dabei hat man nicht wirklich das Gefühl, daß sich der Autor Joachim Käppner (Foto l.) mit den Inhalten des neuen Buches auseinandergesetzt hat. Vielmehr mit der Strategie, wie man einem schwach informierten Leser ein Bild vermittelt, um ihn vom Lesen abzuhalten. Käppner braucht keine Analyse. Das, was er als Analyse vorgibt, sei hier genauer beschrieben.

(Von media-watch)

Die Strategie: Käppner verfällt ähnlich wie in den allabendlichen GEZ-Rundfunk- und Fernsehmoderationen, wenn es um Thilo Sarrazin geht, in eine abwertende und verunglimpfende Haltung, indem er versucht, ein Bild eines ewig Gestrigen zu vermitteln. Da genau diese Art von Auseinandersetzung mit elementaren Themen im Zeitgeist geradezu medial „gleichgeschaltet“ und immer wieder nach demselben Schema abläuft, wird die Beteiligung des Volkes an den für das Volk wichtigen Themen wie Zuwanderung, Islamisierung, Bildung und identitäre, wertegebundene Themen auf breiter Front unterdrückt. Das Programm diffamierender Berichterstattung läuft geradezu generalstabsmäßig. Im Geiste einer Gleichschaltung, in Erinnerung an die DDR-Medien. Es lebe die politisch korrekte Einheitsmeinung.

SZ-Artikel Teil 1:

Darum geht es Sarrazin. Die Meinungsfreiheit wird sowohl von den Mainstreammedien als auch von unseren Politikern permanent mit Füßen getreten. Es wird lediglich das Bild von Pluralismus und Meinungsvielfalt vorgegaukelt. Also eine Art simulierte Meinungsvielfalt, die in Wirklichkeit keine ist. Die Realität ist vielfältige Einfalt mit vorgegebener Einheitsmeinung. Frei denkende Abweichler, Kritiker und wirklich unabhängige Querdenker werden in den Redaktionen von Rundfunk und Fernsehen konsequent eliminiert. Freie Meinung am System wird erstickt.

Meinungsfreiheit ist ein Grundrecht. Doch im Alltag erfahren wir Denk- und Redeverbote. An aktuellen Beispielen fehlt es nicht: Ausübung von Druck auf die Münchner Wirte, um die Redefreiheit der Bürgerrechtsbewegung der FREIHEIT einzuschränken. Politisch angeordnet von OB Christian Ude, medial ausgeführt von SZ, Münchner Merkur, AZ, TZ, u.a. Oder die Darstellung der Münchner OB-Kandidaten in der Presse. Als gäbe es nur Bewerber der etablierten Parteien. Daß die FREIHEIT mit Rückhalt aus der Bevölkerung einen OB-Kandidaten stellt, nämlich Michael Stürzenberger, wird im Online OB-Check des Münchner Merkurs einfach weggelassen. Die DDR lässt grüßen!

SZ-Artikel Teil 2:

So betreibt unsere deutsche und süddeutsche Medienwelt Politik. Nebenbei wird deutlich, was die Redaktionen (in ihrem vermeintlichen Kampf gegen Rechts) vom Volk halten. Zu DDR-Zeiten oder vor 1945 hätte man von Zensur gesprochen. Weiteres Beispiel: Michel Friedmans Gebaren mit Bernd Lucke in seiner Sendung, ihm permanent das Wort abschneidend und unterbrechend, bis es Lucke zu dumm wurde und die Sendung verließ. Man gewinnt den Eindruck, viele Rundfunkjournalisten werden generalstabsmäßig darin gedrillt, bestimmte Antworten zu erzwingen und Interviewpartnern aus dem konservativen Lager möglichst wenig Redezeit einzuräumen. Die Stilmittel sind immer dieselben: Ins Wort fallen, beleidigende Interpretationen des eben Gesagten, Wort abschneiden, Verunglimpfungen.

Dieser neue deutsche Journalistenstil führt letztendlich zu Meinungskonformismus. Thilo Sarrazin analysiert in seinem neuen Buch genau diesen grassierenden Meinungskonformismus. Wer Dinge ausspricht, die nicht ins gerade vorherrschende Weltbild der Redaktionen passen, wird als Provokateur oder Nestbeschmutzer ausgegrenzt.

SZ-Artikel Teil 3:

Doch zurück zu Käpper. Der SZ-Autor arbeitet in seinem Artikel die intellektuelle und geistige Ausgrenzung regelrecht ab. Mit Bildern wie Schreck, Gespenst, Kettenrasseln, hinkenden historischen Bezügen und Aneinanderreihung von Platitüden zum Themenkomplex Politische Korrektheit, lenkt er den flüchtigen Leser gezielt ab. Er mündet schließlich am Ende seines Beitrages in der Schublade, Sarrazin als Obskurtanten zu bezeichnen. Also wieder eine völlig substanzlose Herabsetzung.

Thilo Sarrazin ist Jahrgang 1945 und promovierter Volkswirtschaftler. Er war bei der Deutschen Bundesbahn, erfolgreicher Berliner Senator für Finanzen und Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank. Seine Frau Ursula ist (bzw. war) Lehrerin, die den Zeitgeist aus dem Bildungswesen genau kennt. Beide sind also bodenständige „Praktiker“, die wissen, wovon sie reden. Im Gegensatz zu Joachim Käppner schreibt Thilo Sarrazin völlig ungefiltert und ohne Redaktionszwang. Beim Lesen des SZ-Beitrages wird man jedoch den Eindruck nicht los: Joachim Käppner versucht den scharfsinnigen Analysen Thilo Sarrazins einfach aus dem Wege zu gehen, ohne dabei die genau analysierten Misstände Sarrazins mit einem Wort zu erwähnen. Nennt man sowas Qualitätsjournalismus, Herr Käppner?




Berlin: Asylheime wichtiger als Schulen

andreasgymnasiumIn Berlin liegt vieles so sehr im Argen, dass man sich fragt, ob dort überhaupt noch denkfähige Menschen politische Ämter bekleiden. Von der Flüchtlingscampingstadt am Oranienplatz über die besetze Gerhart-Hauptmann-Schule, zu schariakonformen Werbevorschriften und der Notwendigkeit von Unisex-Toiletten reicht die Bandbreite des Berliner Chaossystems. Nun wandte sich der Direktor des Andreas-Gymnasiums in Friedrichshain an die Öffentlichkeit – seine Schule verfällt ihm unter der Hand. Aber das interessiert nicht, viel wichtiger scheint die kuschelige Unterbringung von „Flüchtlingen“.

(Von L.S.Gabriel)

Andreas Steiner (kleines Bild) der Direktor des Andreas-Gymnasiums ist verzweifelt. Der einstige Prachtbau gleicht einer Ruine und wird nun allmählich zur Gefahr für die Kinder. Nicht nur weil es einem passieren kann, dass man einen Fensterflügel, der nicht mehr im Rahmen hält, auf den Kopf bekommt, sondern auch wegen der gesundheitsgefährdenden Schimmelbildung an den Wänden. Was kein Wunder ist, da der Keller seit Jahren teilweise unter Wasser steht.

Die B.Z. hat die schlimmsten Mängel gelistet:

Der Schulhof: Kein Rasen, nur Erde, Steine, Wurzeln. „Das gleicht einer Brachfläche“, sagt der Direktor. „Gerade die jüngeren Schüler haben keine Lust, hier in den Pausen zu spielen.“ Seit 2006 ist hier nichts mehr gemacht worden.

Der Keller: Seit Jahrzehnten stehen Teile unter Wasser. Zwei Pumpen sorgen dafür, dass der Pegel nicht noch höher steigt. Doch auch die seien schon mehrfach ausgefallen. „Und für die Statik des Gebäude kann die Flüssigkeit sicher nicht gut sein“, so Steiner.

Das Dach: Eine Hälfte ist komplett undicht. Die andere wurde binnen vier Jahren saniert. Für andere Arbeiten im Gebäude fehlt dem Bezirk zufolge das Geld. Das riesige Baugerüst steht seit Beginn der Arbeiten. Regenwasser kam bereits durch die Decke der Klassenräume, hinterließ Spuren.

Die Fenster: Sie müssten dringend ausgewechselt werden. Einige sind so marode, dass sie fast aus dem Rahmen gefallen wären und daher zugenagelt werden mussten.

Die Klassenräume: Sie sind völlig verdreckt, weil Staub vom sandigen Schulhof mit hineingetragen wird. Manche Wände sind feucht, es schimmelt.

Andreas Steiner sagt, das Gebäude müsste von Grund auf saniert werden. Seine Schule sei bei den Eltern wegen des guten Lernangebotes hoch angesehen und er habe immer noch mehr Anmeldungen als Plätze.

Da fragt man sich schon, warum die Stadt nicht handelt. „Flüchtlingen“ würde Berlin so ein Gebäude nicht zumuten, denn da ist nichts zu teuer. Nur deutschen Kindern ist es zuzumuten, so ihren Schulalltag zu verbringen.

Hier der direkte Videovergleich der heruntergekommenen Schule…

… und eines vom im Dezember eröffneten Flüchtlingsheim in Berlin Pankow.