ParisDem Vorwurf an diversen Phobien zu laborieren, weil man sich gegen eine durchgegenderte, familienfeindliche Gesellschaft auflehne, begegneten am Sonntag in Paris nach Polizeiangaben etwa 80.000 Demonstranten und protestierten gegen die „Familienphobie“ der sozialistischen Regierung von Präsident François Hollande. Das Motto der konservativen Vereinigung – „Demo für alle“ – spielt dabei auf das Gleichstellungsgesetz „Ehe für alle“ an.

(Von L.S.Gabriel)

„Demo für alle“ stand auch an der Spitze der Protestbewegung gegen die Einführung der Homoehe in Frankreich. Der Protest am Sonntag richtete sich gegen das von Sozialisten geforderte Recht auf künstliche Befruchtung von Lesben und die Legalisierung der Leihmutterschaft.

Katholische Geistliche demonstrierten ebenso wie viele Familien mit Kindern. Ihr Widerstand richtet sich gegen ein für April geplantes Familiengesetz. Man wolle das traditionelle Familienbild verteidigen, die Regierung verhalte sich familienfeindlich. Die Demonstranten riefen Parolen wie: „Hollande, wir wollen dein Gesetz nicht“ oder „Der Unterricht in der Schule, die Erziehung in der Familie“.

Die Protestbewegung will den zunehmenden Einfluss der Homo- und LGBTI-Lobby (Lesben, Schwule, Bi-, Trans- Intersexuelle) auf das staatliche Bildungswesen nicht länger hinnehmen. Es war eine zum Großteil friedliche und machtvolle Demonstration des Volkswillens.

Hier ein Video der Demonstration:

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51 KOMMENTARE

  1. Ich bekomm langsam eine Politikerphobie ! Alles was die anpacken wird zum Desaster – für Uns !

  2. Na aber hallo.
    Die Franzosen gehen schneller auf die Strasse.
    Familienphobie.
    Ich hab eher ne Schwulenphobie..
    Das versteht keine Sau dass die Schwulen ,Lesben usw überall
    Diskusionen und Begehren auslösen.
    Früher hatten sie sich nicht mal getraut zu outen.
    Was ich an der ganzen Sache nicht verstehe:

    Schwule können keine Kinder bekommen und es werden trotzdem immer mehr.
    Scheinbar wird in manchen grünen und linken kreisen das Schwul sein schon früh gefördert.
    Arme Nationen mit was sich eine Gesellschaft rumärgern muss.
    Nur um von den richtigen Problemen abzulenken,traurig sowas

  3. Es besteht also noch Hoffnung, nur leider nicht bei uns. Die Kelten sind wohl revolutionsfreudiger wie man 1789 sehen konnte.

    Nichts gegen Schwule, aber viel dagegen wenn man Schwulsein zur Pflicht machen möchte.

  4. #2 Pablo
    =================
    Noch schlimmer, diese Leute produzieren am laufenden Band Gesetzte zu Themen, die vor der Wahl der breiten Masse der Wähler nicht bekannt waren und für die Einführung solcher Unfug-Gesetzte, diese Politiker auch niemands gewählt worden wären. Das ist Wahlbetrug und im höchsten Grade, undemokratisch. In kommunistischen und anderen diktaturähnlichen Staatsformen, mag dieses Vorgehen üblich sein, aber in den Staaten, die sich auf eine „Basisdemokatie“ berufen, ist solch ein Verhalten eigentlich unmöglich, oder?

  5. interessant auch die untertitelung des berichtes darüber in arte
    …pour tous
    …von rechts
    das sagt doch alles über unsere fanatischen
    indoktrinateure!
    alles was denen nicht passt ist rechts=rächtz=bähbäh
    (und arte hatte ich noch für einigermaßen objektiv gehalten!!!

  6. Tja, wer hat denn das rote Pack in Frankreich gewählt? Keinen Bock zum arbeiten, alle Versprechungen der Roten glauben und dann erst das Hirn einschalten funktioniert halt nicht.

  7. Es waren nicht nur 80 000, sondern mehr als 500 000, dazu mehr als 40 000 in Lyon.
    Die Behörden, so auch die Polizei, spielen die Zahlen stark herunter, wie auch im letzten Jahr, als aus anderthalb Millionen Demonstranten kurz mal eben 300 000 wurden.
    77 % der Franzosen glauben den Medien kein Wort mehr, und den Polizeiangaben auch nicht.

  8. Unsere Linksverdrehten Politiker haben es mal wieder geschafft ein Stück von Gehirnwäsche unseren Kindern einzureden. Im Zuge des Regebogens wäre diese überhaubt nicht erst zur Welt gekommen. Haben die sich ünerhaupt mal die Frage gestellt was wäre wenn alle so wären??? Existens gleich 0 auf diesem Planeten!!!

  9. Unfassbar… da mischt sich die faschistische EU-Diktatur und die USA in einen souveränen Staat wie die Ukraine ein und will einfach mal so Neu-Wahlen finanzieren ohne irgendeine Legitimation.

    Was wäre das für ein Geschrei/Empörung geworden wenn Russland sagt, das es Neu-Wahlen in Deutschland fordert und finanziert weil sie Wahlbetrug vermuten. (Ganz ausgeschlossen ist es auch nicht- Wahlbetrug!)
    —————————————-

    EU und USA bereiten Finanzhilfen für Ukraine vor

    Die Europäische Union und die USA arbeiten nach Worten der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton an einem Plan für kurzfristige Finanzhilfen für die Ukraine. Der Umfang des Pakets ist noch unklar.

    Die Europäische Union (EU) und die USA bereiten nach Auskunft der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton kurzfristige Finanzhilfen für die Ukraine vor. Ein entsprechender Plan werde derzeit entwickelt, sagte Ashton der Zeitung „Wall Street Journal“. Das Geld solle dem von Massenprotesten erschütterten Land in einer Übergangsphase helfen, wurde sie am Sonntag zitiert. Ihren Worten zufolge könnte damit eine Interimsregierung politische und wirtschaftliche Reformen angehen und die Präsidentenwahlen vorbereiten, die nach derzeitiger Planung im kommenden Jahr anstehen.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article124472506/EU-und-USA-bereiten-Finanzhilfen-fuer-Ukraine-vor.html

  10. Man muß nicht unbedingt den falschen Sprachgebrauch der Linken übernehmen.

    Diese Leute haben keine Angst vor der Familie, sie wollen sie bewußt zerstören.

    Sie haben eine naturfeindliche Gesinnung, sie glauben, sich über die Natur stellen zu können.
    Passendere Ausdrücke sind Größenwahn, Perversion. Man sollte hier ruhig mehr Klartext reden.

    Angst haben sie nur vor der Wahrheit.

  11. sorry, hat nicht mit dem Thema zu tun, aber es brennt mir unter den Nägeln: Gleich ist 12 Uhr, weiss jemand, wie es um Stürzenbergers Wahlantritt steht? Bekommt die Freiheit die 1000 (sicheren) Unterschriften zusammen? Besteht die Möglichkeit, dass die Stadt evt. die eine oder andere als ungültig erklärt bzgl. Doppelunterschrift etc. ???

  12. Lesben, Schwule, Bi-, Trans- Intersexuelle
    sollen
    Einfach mal Fresse halten (D. Nuhr)

    Diese Randgruppe kann man bezüglich der Forderungen den Mohammedanern gleichstellen – bezüglich des IQ auch.

  13. An den Franzosen sollten wir uns ruhig ein Beispiel nehmen. Dort geht man beizeiten auf die Straße und die Front National liegt aktuell bei 23%.

  14. Da schau an…
    So sind die Schwei..-Rot-SPD-Genossen.

    Jahrelang Steuern hinterzogen aber laut rumschreien und mit dem Finger auf andere zeigen wenn andere Bürger (wie Hoeneß) Steuern optimiert haben.
    Diese SPD-Drecksäcke sind keinen Deut besser… eher noch dreckiger!
    ———————————–

    Steuerhinterziehung durch Kulturstaatssekretär André Schmitz :
    Koalitionspartner CDU fordert Aufklärung von Wowereit

    Der Berliner Kulturstaatssekretär und Wowereit-Vertraute André Schmitz (SPD) hat jahrelang Steuern hinterzogen. Der Koalitionspartner CDU fordert eine Stellungnahme von Klaus Wowereit – doch der schweigt bislang.

    Nach dem Bekanntwerden der jahrelangen Steuerhinterziehung durch Berlins Kulturstaatssekretär André Schmitz hat die Berliner CDU Aufklärung durch den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) gefordert. „Die CDU-Fraktion geht davon aus, dass der Regierende Bürgermeister alle nun aufkommenden Fragen schnellstmöglich und voll umfänglich klären wird“, sagte CDU-Fraktionssprecher Thorsten Schatz dem Tagesspiegel am Montag. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Katrin Lompscher erklärte, Schmitz‘ Verhalten sei „insbesondere für einen hochrangigen Staatsdiener inakzeptabel“. Die Linke erwarte vom Kulturstaatssekretär „eine Erklärung dazu, welche Konsequenzen er zu ziehen gedenkt“.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/steuerhinterziehung-durch-kulturstaatssekretaer-andre-schmitz-koalitionspartner-cdu-fordert-aufklaerung-von-wowereit/9422840.html

  15. #11KarstenRight

    That’s right, mein Lieblinggsvergleich für die krank-links-grün-bunt-überhaupt-nicht-gut-Menschen Denkweise.

    Das Bienenvolk streikt. Es hat es satt, immer zu den Blumen hinfliegen zu müssen. Die Blume sollte sich mehr bemühen, den BienInnen entgegenzukommen. Die Biene hat ein Recht auf ihren Körper (resp. Flügel+Flugrichtung)
    Dieses Jahr verweigern alle BienInnen ihre Arbeit! Blümeriche aufgepasst!

  16. OT

    Köln-Ehrenfeld
    Mann legt Feuer vor Zentralmoschee

    Täter wurde festgenommen.
    Die Polizei schließt einen politischen Hintergrund aus.
    Dann war es offensichtlich kein Bio-Deutscher, sondern ein zugewanderter Islamist!

  17. Aus Frankreich hört man immer wieder gutes. Leider auch sehr lehrreiches. Die haben da teilweise Demos mit 100.000 Leuten udn nichts ändert sich, wer denkt, die Probleme sind gelöst, wenn „das Volk auf die Straße geht“, wird entäuscht werden.

  18. Vive la France!

    Die Franzosen haben es erkannt und wie man gegen die Neo-Jokobiner von heute vorgehen muss.

    Siehe :

    Horst Gebhard: Liberté, Egalité, Brutalité: Gewaltgeschichte der Französischen Revolution

    http://www.amazon.de/Libert%C3%A9-Egalit%C3%A9-Brutalit%C3%A9-Gewaltgeschichte-Franz%C3%B6sischen/dp/3867441790 ,

    der das Gemetzel der Französischen Revolution, soll ja übrigens das Fundament der westlichen Demokratien sein, sachgerecht beschreibt.

    Die Neo-Jakobiner sind wie ihre Erblasser eine mörderische Bande, die man eben nicht gewähren lassen kann.

    Sie müssen, das ist meine Meinung, wg. ihrer pathologischen Ausfälle hinter verschlossene Türen verbracht werden, denn sie sind seit über zweihundert Jahren die treibende Kraft hinter den Morden in Europa und dem Rest der Welt.

  19. was meine Frau und mich trennt:
    – meine Frau ist Homophob
    – ich bin Lesbophob

    was meine Frau und mich eint:
    – zusammen sind wir Genderphob
    – und zusammen Islamophob
    – und wir sind beide hetero
    – und wir sind für eine „normale“ Familie

  20. „An den Franzosen sollten wir uns ruhig ein Beispiel nehmen. Dort geht man beizeiten auf die Straße und die Front National liegt aktuell bei 23%.“

    Und in Luxemburg?

    Premierminister Xavier Bettel ist schwul.
    Vizepremier Etienne Schneider ist schwul.

    Und deshalb ist diese Demo in Luxemburg veboten worden 🙁

  21. Wow, 80.000 das müssen wir doch auch mal irgendwann hinkriegen, damit die linken Unterdrücker mal sehen, was der Wille des deutschen Volkes wirklich ist. Nur leider sind viele dafür zu faul.

  22. #4 schwarze Sonne
    „Schwule können keine Kinder bekommen und es werden trotzdem immer mehr.“

    Also ich glaube nicht das es immer mehr werden. Das kommt einem nur durch die immer lautstarker werdende Schwulenpropaganda so vor. Besonders hier in Berlin ist es ganz schlimm. Schwulenwerbung von Plakaten, in den Medien und überall, ausser im täglichen Leben. Wenn man sich den Blick durch die Medien nicht verschleiern lässt, wird man feststellen das es immer noch eine Minderheit ist die lediglich durch die Medien überproportional hochgepusht wird

  23. Der jetzige Protest (Manif pour tous) in Paris ist eine Fortsetzung des Protestes vom 26. Mai 2013, den ich letztes Jahr besonders aufmerksam beobachtete, da ich zufällig kurz vorher am 20. Mai 2013 in Paris in einer Kirche auf eine Gruppe aufmerksam wurde, die sich „veilleurs“ (Wächter) nannte.

    Ein flyer enthielt ein paar Hinweise auf die täglichen Treffen dieser „Veilleurs“. Ein Mann fiel mir in der Kirche besonders auf, da er sich anscheinend verzweifelt an eine Heiligenstatue klammerte.
    Ich rätselte, was das alles sollte und dachte zunächst an eine Sekte. In Wirklichkeit machten diese „veilleurs“ sich Gedanken darüber, wie sie die Menschen wachrütteln können angesichts der fatalen Situation der Familie in der Gesellschaft.

    Hier ein Video zu den Veilleurs (Wächtern):
    http://www.youtube.com/watch?v=3pXZHpaEktI#t=13

    Am Tag danach (am 22.5.2013) erfuhr ich dann von dem provokanten Selbstmord des fast 80-jährigen Publzisten Dominique Venner in Notre Dame, der tatsächlich etwas zu tun hatte mit den „veilleurs“. In seinem Abschiedsbrief erwähnte er, dass er die Menschen mit seinem Tod wachrütteln wollte. Und er hoffte, dass sein Tod von den Menschen bald verstanden würde.

    „Schon in seinem letzten Eintrag auf seinem persönlichen Blog hatte Venner die Notwendigkeit neuer Formen des Widerstandes und des Protestes hervorgehoben und sich dabei konkret auf die französische Bewegung gegen die Schwulenehe bezogen. Aber tatsächlich betrachtete er die „Mariage pour tous“ nur als Teil eines großen Verfallsprozesses, an dessen Ende das Verlöschen der abendländischen Identität stehen werde. Deren Verteidigung hatte er sein Leben gewidmet.“

    http://www.kath-info.de/waechter.html

    Wächter über eine Gesellschaft, die ihre christlichen Wurzeln vergisst

    „Viele von uns sind Scheidungskinder. Wir haben selbst erlebt, was es heißt, ohne Vater und Mutter aufzuwachsen“, sagt Carol. „Wir wollen nicht, dass es zur Norm wird, ohne Vater und Mutter groß zu werden.“ Carol zählt zu den 45 Redakteuren von „Le Rouge et le Noir“, dem Internetauftritt der jungen Homosexuellenehe-Gegner.

    Aus: Michaela Wiegel, Jung, konservativ, dagegen, in der FAZ von heute. Wiegel schreibt über die Wächter (Les veilleurs), einer Jugendbewegung, die aus der Bürgerbewegung Demo für alle (La Manif pour tous) gegen die Einführung der “Homoehe” in Frankreich hervorgegangen ist.

    Manif pour tous

    Die Bewegung “Manif pour tous” (Demo für alle), in Anlehnung an das Gleichstellungsgesetz “Ehe für alle”, das wenige Tage vorher in Kraft getreten war, war der konkrete Auslöser, wobei die Demonstration ein millionenfaches Plädoyer für die klassische Ehe und Familie war. Nicht am Rande, sondern nach der Veranstaltung gab es Krawalle in der Stadt. Nach offiziellen Angaben wurde 293 Personen festgenommen. Weit ab von der Demonstration hatte eine Gruppe der “Generation Identitaire”, die am Rand der Legalität mit Aktionen von sich Reden macht, vom Dach der sozialistischen Parteizentrale eine Banderole entrollt: “Hollande Demission” (Hollande, tritt zurück), eine Aufforderung, die in der Partei und in vielen Medien aufgeregt kommentiert wurde.

    Aus dem Artikel von Jürgen Liminski Frankreich: Protest weitet sich aus, in der Tagespost vom 28. Mai 2013, über die Großdemonstration in Paris am Sonntag, den 26. Mai. Seit über vier Monaten halten die Massendemonstrationen an. Von interessierten Medien und Regierungsstellen werden die Teilnehmerzahlen massiv heruntergespielt, obwohl Luftaufnahmen die wahre Teilnehmerzahlen von etwa 1,7 Millionen am 24. März belegen. Doch man schreckt, wie Liminski schreibt, nicht einmal davor zurück, die Fotos zu fälschen. “Die Manipulation der Teilnehmerzahlen hat wohl mit der Angst der Regierung vor der anschwellenden Unpopularität zu tun. Man will die Bewegung verharmlosen und diskreditieren, indem man ihr den Stempel des Rechtsextremismus aufdrückt.”

    Dieses Spiel treibt nun auch die FAZ mit einem Artikel von Nils Minkmar, der die Proteste mit einer Ablehnung der Rationalität durch militante Rechte in Verbindung bringt. Dagegen stellt Liminski klar, dass sich in Paris die “bürgerliche Mittelklasse” versammelte und die politische Parole von einem Gewerkschafter ausgegangen war, der in Anlehnung an die Solidarinosc zum friedlichen Widerstand gegen die Regierung aufgerufen hatte. Der Widerstand richtet sich, wie ein Staatsrechtler darlegte, gegen die “Ideologen des Genderismus”.

    Falschmeldungen

    Selbst die angeblich konservativen überregionalen Zeitungen wie WELT und FAZ ignorierten den Familienaufstand. Die WELT brachte keine Zeile, die FAZ eine kleine Meldung unter ferner liefen irgendwo versteckt im Blatt mit der Falschmeldung, es handele sich um mehrere zehntausend Demonstranten. Das mag der eher linksorientierten Korrespondentin und den Agenturen zuzurechnen sein, die für Ehe und Familie nicht viel übrig haben. Wären nur ein paar zehntausend für die gleichgeschlechtlichen Partnerschaften auf die Straße gegangen, die Meldung wäre auf der Seite eins gelandet und im Fernsehen hätte es einen Brennpunkt gegeben.

    Jürgen Liminski, in seinem Artikel Der Aufstand der Familien (Tagespost vom 26. März 2013) über die „größte nationale Kundgebung zu einem gesellschaftlichen Thema der 5. Republik in den vergangenen 20 Jahren“ (TF1, das Erste Programm Frankreichs), die am 24. März 2013 in Paris stattfand. Über eine Million Menschen protestierten gegen die Einführung der Homo-Ehe.

    Manipulation von oben

    Die Regierung und die Präfektur von Paris sprachen von 300.000 Teilnehmern bei der Demonstration [gegen die gesetzliche Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der Ehe] am 24. März. Luftaufnahmen aber zeigen die vier Kilometer lange breite Avenue de la Grande-Armée und die Seitenstraßen voller Menschen. Sachgerechte Schätzungen sprechen von 1,8 Millionen, es war auf jeden Fall die größte Demonstration in der Geschichte Frankreichs. Die Fotos wurden von Hubschraubern gemacht und von der Polizei auf Befehl „von oben“ unter Verschluss gehalten. Einige sickerten durch und zirkulieren derzeit im Internet. Elysee und Matignon waren genau informiert und wollten über die Medien das Volk manipulieren, um “ihre Wahrheit” und ihre Wahrnehmung der Wirklichkeit durchzusetzen. Das ist Machart von Ideologen und Diktatoren. Das steigert die Wut im Volk.

    Aus: Jürgen Liminski, “Sire, die Zukunft gehört Gott”. Frankreichs Katholiken und der Kampf um Ehe, Familie, Freiheit und Identität, FELS Mai 2013, S.152.

    Der geistige Hintergrund

    Inzwischen versammeln sich in Paris abwechselnd jeden Abend einige Hundert Jugendliche. Die Initiative fand in zahlreichen anderen französischen Städten Nachahmung, aber auch im Ausland, etwa in Mailand und Madrid. Die Idee ging von zwei Freunden, Alix und Axel aus. Mehr weiß man über sie nicht. Medieninterviews lehnen sie ab.
    Zu den zahlreichen, vorgetragenen Autoren gehören Victor Hugo, Paul Eluard, Sophokles, Robert Desnos, Charles Pierre Péguy, Fjodor Michailowitsch Dostojewski, Edmond Eugène Alexis Rostand, Jerzy Popie?uszko, Vaclav Havel, Antoine de Saint-Exupery, Alexis de Toqueville, Alexander Solschenizyn, zu den zitierten Filmen Hannah Arendt und Cristiada.

    Aus einer Reportage von Antonio Righi über die Bewegung der Wächter (Veilleurs), die aus der Manif pour tous hervorgegangen ist. Was als krasser Gegensatz zu jener Homosexuellenbewegung, wie sie sich etwa im CSD (Christopher Street Day) manifestiert, in die Augen fällt, ist der anspruchsvolle geistige Hintergrund der Wächter. Die Millionen Demonstranten mobilisierende Bewegung Manif pour tous (Demo für alle) zur Rettung der Familie betreibt eine eigene Website, die aktuelle Informationen auch in deutscher Sprache anbietet. Wer auf Facebook ist, kann dort sowohl die Wächter wie auch Manif pour tous unterstützen.

    Gegen die gesetzespraktische Nivellierung der Familie

    Offenbar ist es genau dies, was uns Deutsche so sprachlos macht – dass die linksrheinischen Cousins so unverblümt lautstark eben diese Idee von Mitte und Norm verteidigen, gegen die Ansprüche der vereinigten Minderheiten, alles müsse relativiert und gleichgemacht werden. Trauen wir uns nicht mehr, für das einzustehen, was wir doch sind? Das kann nicht sein. Es ist nicht verboten, gegen die ideologische und gesetzespraktische Nivellierung der Familie zu sein. Nie war Schwarmbildung leichter als im Zeitalter sozialer Netzwerke. Aber ein Schwarm zur Verteidigung der Familie bildet sich in Deutschland nicht.

    Wolfgang Büscher in seinem Kommentar Die grenzenlose Emanzipation einer Minderheit zu den französischen Demonstrationen Manif pour tous, in der Welt vom 13. Juni 2013.

    Nicht überraschend

    Ende April 2013 hat eine Stellungnahme des Generalsekretärs der Deutschen Bischofskonferenz, P. Hans Langendörfers, für Aufregung gesorgt. Darin distanzierte er sich von den französischen Massenkundgebungen gegen die Legalisierung gleichgeschlechtlicher Ehen und meinte, dass die Kirchen in Deutschland solche Proteste in Deutschland nicht wollten.https://www.youtube.com/watch?v=IACoz6_lqHQ&list=UUActIgCztmeejZwSbral2Nw&feature=c4-overview

  24. PI:

    Katholische Geistliche demonstrierten ebenso wie viele Familien mit Kindern.

    Die Moslems nicht vergessen! Siehe Foto ziemlich weit unten: „Les Français Musulmans disent NON au mariage homosexuel“:

    http://www.huffingtonpost.fr/2014/02/02/manif-pour-tous-manifestants-paris-lyon_n_4712490.html

    Für SPON waren in Paris und Lyon lauter „wertkonservative Traditionalisten, religiöse Dogmatiker und militante Extremisten“ auf der Straße, die für „die hehren Werte“ der Familie“ demonstrierten und damit „Stimmung gegen die Sozialisten“ schürten:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/massenproteste-gegen-liberales-ehe-gesetz-tea-party-auf-franzoesisch-a-950688.html

    SPON-Korrespondent Stefan Simons gehört nicht, wie man denken könnte, zum politkorrekten journalistischen Nachwuchs, sondern ist mit seinen 62 Jahren das, was man in der Branche einen „alten Hasen“ nennt.

  25. Der 68er – Kloake muss „Feuer unter dem Hintern“ gemacht werden!

    Die wollen als Nano-Minderheit die Welt regieren? Gleiches veranstalten hier auch die Muslim-Funktionäre. Passt irgendwie!

    Aber nicht mehr lange. Ich werde mich nicht von diesem perversen Gesindel mit Dreck bewerfen lassen und mich wehren.

    Wenn sie ihr viehisches Verhalten nicht mehr auf ihre gegebenen Nische begrenzen wollen und größenwahnsinnig werden, dann werden sie in Zukunft die passenden Antworten bekommen.

    Dann dürfen sie ihre CSD-Aufzüge demnächst in ihren heimischen Darkrooms aufführen und nicht mehr im öffentlichen Bereich, (wenn ihnen ihre Är… etwas wert sind).

  26. #27nairobi2020 (03. Feb 2014 12:42)

    was meine Frau und mich trennt: – meine Frau ist Homophob – ich bin Lesbophob

    was meine Frau und mich eint: – zusammen sind wir Genderphob – und zusammen Islamophob – und wir sind beide hetero – und wir sind für eine “normale” Familie“

    Damit habt ihr euch verdächtig gemacht! Wundert euch nicht über Besuch der Gesinnungpolizei!

  27. #35 Antidote (03. Feb 2014 14:27)
    Der 68er – Kloake muss “Feuer unter dem Hintern” gemacht werden!
    ++++

    In ca. 10 Jahren sind von denen sowieso ca. 80 – 90 % tot, auch ohne Feuer! 🙂

  28. #33 menschenfreund 10:

    Am Tag danach (am 22.5.2013) erfuhr ich dann von dem provokanten Selbstmord des fast 80-jährigen Publizisten Dominique Venner in Notre Dame…

    Ein sinnloser Selbstmord, nebenbei, und die Schändung eines geweihten Ortes. Ein alter Mann erschießt sich vorm Altar von Notre Dame, ist drei Tage lang in den Medien und danach wieder vergessen. Selbst die französische Webzeitung „Rue89“ fragte: „Dominique qui?“ Das Auffallendste sei, dass man Venner „trotz seiner langen Biographie und seiner nicht minder langen Bibliographie nicht gekannt hat“.

  29. Und wenn die Eheöffnung rückgängig gemacht und Leihmutterschaft und künstliche Befruchtung verboten wird, was haben aktuelle Familien oder sonst irgendwer davon?
    Nichts.

    Wenn es stimmt, dass für Kinder mehr Geld vom Staat ausgegeben wird als jemals zuvor, müssen die Probleme scheinbar woanders liegen.

    Vielleicht haben viele Leute einfach andere Prioritäten, z.B ein nettes Auto und mehrfach teuren Urlaub.

    Angesichts der medizinischen Fortschritte die die Kindersterblichkeit drastisch reduziert haben und der generellen Zahl des homo sapiens fehlt bei vielen vielleicht einfach die Motivation.

    Und es hat vielleicht auch etwas damit zu tun, dass die meisten Männer dank Umweltgiften mittlerweile vermindert fruchtbar oder ganz unfruchtbar sind.

    Ich wüsste jedenfalls nicht, wieso die Familiengründung von der Gleichstellung oder nicht Gleichstellung Homosexueller abhängen sollte.

  30. #38 Heta (03. Feb 2014 14:54)
    Dominique Venner hat auf jeden Fall exakt die gleichen Ziele verfolgt wie die aktuelle Demo. Viele außenstehende Menschen kennen ihn(noch) nicht, weil sein Tod weitgehend von den msm verschwiegen wird. Schließlich könnten manche auf die Idee kommen, Venner zu verehren aufgrund der wörtlichen Aufopferung für seine hehren Ziele wie z.B. sein Kampf für die christlich geprägte Familie.
    Ich jedenfalls kann durchaus Verständnis aufbringen für Venner. Und Sie nicht. Der eine denkt so, der andere denkt eben anders.

  31. Die sind wohl noch nicht soweit, wie unser vom Selbsthass zerfressenes, traumtisiertes, deutsches (A.)-Volk.

    Die müssen es wie die Russen erst noch lernen!

  32. Wieso braucht es „das von Sozialisten geforderte Recht auf künstliche Befruchtung von Lesben und die Legalisierung der Leihmutterschaft“ ??.
    Seit wann ist denn künstliche Befruchtung in F illegal ?
    Ich vermute mal, daß es um was anderes geht: Papa Staat soll das auch noch bezahlen !

  33. Beim Thema ,,Demonstrieren für die eigene Meinung,, sind uns die Franzosen (leider) ein sehr großen Schritt voraus.
    80.000 Menschen zeigen ihren Unmut offen auf den Starßen.
    Hoffentlich ist es auch in der Buntenrepublik Deutschland bald so weit, dass viele Menschen gegen den politischen Unfug durch die Straßen gehen und sie so einen echten Politikwechsel einleiten.
    Doch aktuell, sind wir noch weit davon entfernt.
    Das nutzen unsere Volksverräter großflächig aus, um unser Land und die Deutschen weiter ,,bunten Ideen,, gegenüber auszuverkaufen.

  34. Ich hab es schon mal gesagt: ich bin hetero – hoffentlich kommt mir da keiner dauf.

    Aber im Ernst: inzwischen wedelt schon der Schwanz mit dem Hund. Eine kleine Gruppe sexuell Devianter und derer Lobbyisten bildet ich ein, der Mehrheit sexuell korrektes Verhalten anzuerziehen.

    Gott sei Dank hat dies bei der Bevölkerung keinen Rückhalt; es ist einfach zu offensichtlicher Schwachsinn!

    Das wird sich früher oder später herausstellen.

  35. Es freut mich das in Frankreich soviele junge Leute in der Demo dabei waren .
    Das gibt Hoffnung .
    Erst versuchen auf die Strassen zugehen ,wenn das nichts nützt ,dann muss man andere Möglichkeiten suchen und die gibt es !
    Denn es geht um die Zukunft der Kinder in Europa .
    Den EU-Wahnsinnigen geht es doch nur um die Zerstörung der europäischen Völker ob es die Islamisierung oder Gender-Wahnsinn ist ,die Politiker versuchen mit aller Macht alles Europäische und Konservative, also die Bürgerliche Mitte kaputt zumachen .
    Diese Politiker in den Regierungen muss man aufhalten .

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