Nein: Die Weltwoche will keinen Stacheldraht um die Schweiz ausrollen, um ­unseren angeblich so schicksalhaft an die EU geketteten Kleinstaat durch Abschottung der wirtschaftlichen Verödung preiszugeben. Wir zählen uns auch nicht zu dem von der NZZ am letzten Wochenende mit unüberbietbarer ­Süffisanz belächelten «strukturkonservativen Lager». Im Gegenteil: Wir sehen uns als durchaus heiteren Teil jener vorausschauend progressiven Kräfte, die das problembehaftete System der Personenfreizügigkeit durch ein besseres Modell ersetzen wollen.

Die NZZ schreibt weiter, es gebe in der Schweiz eine unheilige Allianz zwischen der SVP und der «strukturbewahrenden Linken» gegen die Personenfreizügigkeit. Wirklich? Die einzige unheilige Allianz, die sich bei diesem Thema an unzähligen Podien besichtigen liess, besteht zwischen der Wirtschaft und den Gewerkschaften. Die Wirtschaft ist für die ­Personenfreizügigkeit, weil sie auf eine Vielzahl günstiger Arbeitskräfte zurückgreifen kann. Die Gewerkschaften sind für die Personenfreizügigkeit, weil die massive bis un­kontrollierte Zuwanderung den Ruf nach Schutzmassnahmen laut werden lässt. Den Unternehmen bringt die Personenfreizügigkeit tiefere Lohnkosten, den Gewerkschaften bringt sie mehr Macht. Und beide Seiten ­vernebeln ihre Interessen nach Kräften.

Natürlich geht es um «Lohndumping». ­Warum sonst soll eine wohlhabende Volkswirtschaft ihre Grenzen für ausländische Arbeitnehmer öffnen, wenn dahinter nicht die Aussicht auf billigere Arbeitskräfte lockt? Wächst das Angebot schneller als die Nach­frage, sinken die Preise. Das ist ein Natur­gesetz der Marktwirtschaft, nach dem alle gut-geführten Unternehmen handeln müssen. Das Verlogene besteht darin, dass die Wirtschaft ihr Hauptmotiv verschweigt… (Fortsetzung in der aktuellen WELTWOCHE! Am Sonntag ist in der Schweiz die vielbeachtete Abstimmung über die weitere Einwanderung!)

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52 KOMMENTARE

  1. Schweizer stimmen über „Masseneinwanderung“ ab
    Rechtspopulisten fordern einen Stopp der „Masseneinwanderung“ in die Schweiz. Das könnten auch Zehntausende Pendler aus dem Südwesten zu spüren bekommen. Politik und Wirtschaft warnen vor möglichen Folgen.
    Der baden-württembergische Europaminister Peter Friedrich (SPD) äußert sich kritisch: „Ich würde es sehr bedauern, wenn diese Initiative eine Mehrheit finden würde, denn sie berührt natürlich das Verhältnis der Schweiz zu Europa“

    http://www.welt.de/regionales/stuttgart/article124595343/Schweizer-stimmen-ueber-Masseneinwanderung-ab.html

  2. Da ist sie wieder, die unterschwellige Bedrohung von EU – hörigen deutschen Politikern gegen kleinere Nachländer, was Deutschland dort mit Recht so unbeliebt macht.
    Österreich ( bei Haider ) hat das j auch schon durchmachen müssen.

    Viel Erfolg bei der Ausschiffungsinitiative oder wie das dort heisst. Wird schon klappen.

  3. Nun ja, es gibt noch Länder in denen die Menschen noch nicht so verblödet sind wie bei uns..

  4. Die Schweiz entscheidet selbst, wer in ihrem Land als Arbeitnehmer willkommen ist, und wer nicht. Wenn die Schweiz entscheidet, sie will nicht, dass Deutsch die heimischen Arbeitsplätze besetzen, dann ist das deren gutes Recht und das haben wir zu akzeptieren.
    Zum Urlaub fahre ich trotzdem weiterhin in die Schweiz. Denn neben wunderschöner Natur sind die Schweizer ein ausgesprochen sympathisches und gastfreundliches Land.

  5. Die Menschen in der Schweiz stimmten im November 2009 darüber ab, ob es erlaubt sein soll, dass weitere Moscheen mit Minaretten errichtet werden dürfen. Das Votum fiel klar aus, und das weltweite Geschrei der Antidemokraten war groß.
    Jedenfalls wurden die Schweizer nach ihrem urdemokratischen Votum für ihre eigenen Interessen in ihrem eigenen Land von den Lobby-Medien und den Lobby-Politikern rund um den Erdball beschimpft, als hätten sie Adolf Hitler auf dem Matterhorn zum König der Schweiz gekrönt.
    Dann folgte der Rest der volksfeindlichen Kräfte, der Dekadenz. Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit griff derart hysterisch in die Diskussion ein, dass man meinen konnte, ein geprellter Stricher hätte gegeifert: „SPD-Vize Klaus Wowereit warnte davor, zusätzliche Ängste vor dem Islam zu schüren. Die generalisierende Projektion von Ängsten auf Religionsgemeinschaften gefährdeten die Integrationsbemühungen in Deutschland, erklärte Berlins Regierender Bürgermeister.“

  6. warum die Schweiz das gerade an den Deutschen aufhängt, erschließt sich mir nicht. Ich lese nicht, dass Deutsche Arbeitnehmer der Schweiz sozial zur Last fallen, ich lese nicht, dass Deutsche dort Frauen vergewaltigen, ich lese nicht, dass Deutsche dort einbrechen, rauben und totschlagen…

    Die sind dort auch zu feige und haben keinen Arsch in der Hose um zu sagen, wer dort die Sozialgelder abzockt und die Verbrechen begeht, genau so wie in Deutschland…

  7. Kewil, schön wieder von Dir zu lesen!
    _____________________________________

    Ich persönlich finde es völlig in Ordnung, wenn die Schweizer darüber abstimmen, wen sie in ihrem Land als Arbeitskräfte haben möchten und wen nicht. Das sollte eigentlich das Recht einer jeden Bevölkerung in jedem Land sein, seine Zukunft in die Hand zu nehmen und politische Entscheidungen mitzubestimmen.

    Deshalb ist es durchaus logisch, dass unsere Systemmedien, die Hofberichterstatter der dt. Blockpartei ein großes Problem damit haben, wenn ein Volk Entscheidungen trifft und es nicht nur mit pseudo-demokratischen Wahlen wie bei uns bei Laune gehalten wird.

  8. Die SVP ist wieder einmal alleine auf weiter Flur, um eine Initiative für das Wohl der Schweizer durchzusetzen.

    War genau so mit der Minarett-Verbots-Initiative die trotz allen „Unken-Rufen“ angenommen wurde.

    In meinem Bekannten- Verwandten und Freundeskreis stimmen alle JA.

    Ausser einer Ausnahme, er ist ein Grüner… Zwar inzwischen gegen die EU, aber jetzt auch gegen die Massenzuwanderungsinitiative.

    Nun ich werde die Resultate natürlich im TV verfolgen. Ab 13.00 Uhr gibt’s die ersten Resultate. Falls ihr das auch machen wollt, schaut einmal nach Glarus…. der erste Kanton, von dem die Resultate bekannt sind.
    Und an Glarus kann man sich normalerweise orientieren… stimmt der Kanton Nein, kommt meistens ein Nein als Resultat.
    Ist es ein Ja, wird auch die Schweiz „normalerweise“ Ja stimmen.

    Man darf also gespannt auf den Kanton Glarus blicken.

    Übrigens toll, dass kewil wieder da ist 🙂

  9. #7 nairobi2020 (06. Feb 2014 18:31)

    warum die Schweiz das gerade an den Deutschen aufhängt, erschließt sich mir nicht.

    Mir schon. Auf die Deutschen darf schließlich jeder ungestraft draufhauen. Alles andere wäre böse rassistisch….

  10. ich denk mal das unter den deutschen Arbeitnehmer auch die ein oder andere Fachkraft, jetzt aber ernst gemeint, sein dürfte, und die Abwanderung von Fachkräften die schweizer Wirtschaft noch mehr treffen würde, die haben ja jetzt bereits Probleme angesichts des hohen Franken Kurses.

    Aber das ist dann eben selbst gewollt, und so soll es sein.
    Wir haben leider keinerlei Einfluß auf die Zuwanderung.

  11. #5 GG vs. Verfassungsschutz (06. Feb 2014 18:21)

    Die Menschen in der Schweiz stimmten im November 2009 darüber ab, ob es erlaubt sein soll, dass weitere Moscheen mit Minaretten errichtet werden dürfen.

    Das Minarett erhielt eine recht deutliche Absage.

    Dennoch breitet sich AUCH in der Schweiz ein Netz von Moscheen wie ein Bodenpilz aus.

    Na, dann eben ohne Minarett… ist ja auch gleich!

    Durch das Minarettverbot wird der Bau sogar noch dreister vorangetrieben, denn „nun kann man ja alleine gegen das Gebäude nichts sagen“.

    Es wird der gleiche Fehler wie allerorts gemacht: Moscheen und Minarette werden mit fadenscheinigen, heuchlerischen Seitenargumenten „bekämpft“. Mit „Verkehrsproblemen, fehlenden Parkiermöglichkeiten, Lärm, und wohl noch Kerichtentsorgungsbedenken“

    Das ist meiner Meinung nach der falsche Weg. Man muss offen und klar gegen Moscheen argumentieren – egal ob mit oder ohne Minarett und egal ob baumarkt-orientalischer Stil oder im Älplerstuben-Holzbau-Stil! – indem man klar sagt, dass diese Religion in diesem Lande und in diesem Kontinent keinen Raum bekommt aufgrund der Gesetzesuntreue der Koranischen Lehre!

    Punkt aus.

    Bei Scientologen“kirchen“ oder Hells-Angels-Lokalen oder Bordellen würde man auch nicht mit fehlenden Parkiermöglichkeiten um den heissen Brei herumreden.

  12. Und wir haben noch nicht mal eine gute Partei im Bundes- oder Europaparlament.

    Darum AN ALLE, nicht nur NRWler – http://pro-nrw.net/unterstuetzen-sie-unseren-antritt – ausdrucken, unterschreiben, abschicken, kein Aufwand – Es gibt keine 5% Hürde, die AfD schafft es daher auf jeden Fall, aber wir brauchen auch noch PRO NRW im EU-Parlament! Wenn PRO NRW genug Unterschriften bekommt, dann sind sie zum erstem Mal bundesweit wählbar. Je nach Erfolg breiten sie sich nach der Wahl bundesweit aus.

  13. #9 Simbo

    Ist im Zuge dieser Initiative auch eine Einschränkung der Zuwanderung von unqualifizierten Drittstaatlern angedacht oder geht es nur um EU-Bürger?

    Wie siehst du die Qualität der Umsetzung durch den Bundesrat der vorherigen Initiativen (Ausschaffung, Minarett)?

  14. O.T. : Eben bei RTL : Der Brand in Hamburg wurde in einen Verteilerkasten ausgelöst, der Funken schlug. Dort leben Asylanten. Alles klar…mehr muss man nicht wissen. Also alles wie immer.

    Ich wundere mich nur warum die Feuerwehrleute nicht angegriffen wurden vom Mob.

  15. Die Schweiz ist europäischer als es das Kunstgebilde EU jemals sein wird. Multilingual (4 Amtssprachen), verschiedene Bevölkerungen über Jahrhundert friedlich untereinander aber auch friedlich gegenüber allen anderen Ländern. Dazu eine direkte Demokratie von der andere Länder nur träumen können. Und fertig ist die Wohlstandsinsel.

    Und zum Märchen Schweizer Banken als Wohlstandsgarant: Entscheidend für das Wirtschaftsniveau ist der Export, die Schweiz weist eine höhere Exportquote als Deutschland aus.

  16. OT

    in Hamburg ist letzte Nacht in einem Mehrfamilien Haus ein Feuer ausgebrochen.
    Obwohl die Feuerwehr bereits nach 4 Minuten vor Ort war, sind eine Frau und ihre beiden Söhne ums Leben gekommen.
    Das Haus wird von Flüchtlingen bewohnt, die Frau stammt aus Pakistan.

    Jetzt die Paralellen zu den ähnlichen Fällen dieser Art:

    – Ursache vermutlich ein defekter Stromverteilerkasten ( Manipulation?)

    – weitere mögliche Ursache: Brandstiftung durch anzünden eines im Hausflur befindlichen Kinderwagens

    – der Familienvater war nicht zu Hause und hat als einziger überlebt.

    „Es ist eines der schlimmsten Feuer der vergangenen Jahre: Bei einem Hausbrand an der Eimsbütteler Straße sind am Mittwochabend eine Mutter und ihre zwei Kinder ums Leben gekommen. 27 Verletzte müssen versorgt werden. Die Ermittler des LKA vermuten Brandstiftung als Ursache!

    http://www.mopo.de/nachrichten/feuer-tragoedie-in-eimsbuettel-polizei–wahrscheinlich-war-es-brandstiftung,5067140,26101662.html

  17. TV-Tipp:

    Roger Köppel heute abend bei Beckmann!

    Volkssport Steuerbetrug – wie ehrlich sind die Deutschen?

    ARD, 22.45 Uhr

  18. Mit deutschen Fachkräften (ohne Ironie) hat das Ganze gar nichts zu tun.

    Wirklich notwendige Spezialisten, die nicht mit einheimischen Kräften bedient werden können, werden immer in die Schweiz kommen können.

    …nebenbei, was sind schon „wirkliche Spezialisten?

    Neben den Herzchirurgen und Atomphysikern werden auch Gastro-Personal und andere „nicht höchst Qualifizierte“ Arbeiter weiterhin benötigt und eine Aufenthaltsbewilligung erhalten.

    Es wird dann eben alles auch wieder seinen Preis erhalten 😉

    Die Frankenhöhe ist genau so wenig ein Problem, wie es eine starke DM wäre.

    Über 50% der Produktionsvorleistung (Energie, Rohstoffe, Vorfertigung) werden doch IM AUSLAND eingekauft – in der Schweiz wie in Deutschland – der Einkauf wird günstiger, das schlägt sich auf die Produkte nieder.

    Kursdrückerei ist etwas für Agrarländer aber nicht für hochtechnologisierte Industrieländer wie Deutschland und – ja auch! – die Schweiz.

  19. #18 Gast100100 (06. Feb 2014 18:59)

    Die Schweiz ist europäischer als es das Kunstgebilde EU jemals sein wird. Multilingual (4 Amtssprachen), verschiedene Bevölkerungen über Jahrhundert friedlich untereinander aber auch friedlich gegenüber allen anderen Ländern.

    Eben weil zwischen Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden mehr Unabhängigkeit besteht als zwischen Finnland und Portugal.

  20. #9 Simbo
    Leider traue ich unseren Landsleuten noch nicht recht. Nach der hysterischen Anti-Kampagne gibt es sicher genug rückgratlose „Schweizer“, die sich einschüchtern lassen.

  21. OT:
    Es ist möglich, dass das Südland wirklich auch andere südliche Teile betrifft. Dennoch gilt –> Süden=Messer
    Plauen: Warum musste ein Mann sterben?In der Stadt im Vogtland ist ein 35 Jahre alter Mann getötet worden. Der mutmaßliche Täter ist ein 61-jähriger Italiener, der Untermieter des Opfers war. 06.02.2014, 14:00 Uhr | 01:47 min
    http://www.mdr.de/sachsen/chemnitz/toter-plauen100.html

  22. #7 Nairobi2020
    Das Thema Zuwanderung wird in der Schweiz nicht nur an Deutschen aufgehängt und es geht bei der Initiative nicht um die Sozialwerke. Wer bei uns abzockt weiss jeder Schweizer und es sind tatsächlich nicht die Deutschen. Tatsache ist aber, dass die Schweiz einen Ausländeranteil von 24% hat, dazu kommen extrem viele Eingebürgerte, die auch als „Schweizer“ gelten. Jedes Jahr wollen ca. 80’000 neue Ausländer in die Schweiz und können das dank der Personenfreizügigkeit auch ohne Hindernisse. Die Schweiz kann das nicht mehr verkraften, das Boot ist voll und darum geht es bei uns am Sonntag. Wir müssen wieder selber bestimmen können, wer und wieviele zu uns kommen können.

  23. WIR HABEN EINFACH GENUG !!!

    es hat gar NICHTS MIT DEN DEUTSCHEN ZU TUN ! !

    heute sind wieder ÜBER 1’200 SOOOOOOOOOOO GENANNTE FLÜCHTLINGE IN ITALIEN ANGEKOMMEN ……………………,……………… ❗

  24. #3 Querschuss (06. Feb 2014 18:04)

    Da muss ich Dir aber widersprechen, lieber Querschuss 😉 Ihr seid wirklich nicht verblödet. Das kann man z.B. an Prof. Hankel sehen, der leider am 15.01. verstorben ist und der bei den Zuhörern seiner Vorträge immer sehr viel Applaus = Zustimmung erhielt.

    Hätten die Deutschen Volksabstimmungen, ihr hättet den EURO bestimmt nicht. Und wärt vielleicht auch nicht Mitglied der EU.

    Auch Gauck :mrgreen: stellt Euch (zu meinem grossen Frust) als ein Volk dar, das die Komplexität der Politik vor allem in der Aussenpolitik nicht durchschauen kann. Was für ein eingebildeter Mensch, der sich eigentlich für das deutsche Volk einsetzen sollte.

    Aber nein: Gauck stellt Euch als dumm, dämlich und ignorant dar. (Und ihr bezahlt dem mit Euren Steuern die über 200’000 EURO pro Jahr). Und das kann ich auf keinen Fall akzeptieren.
    OT : vor allem weil er immer noch verheiratet ist und mit seiner Konkubine im Schloss Bellevue ein komfortables Leben geniesst.

    Ich könnte das als Deutsche/r auf keinen Fall akzeptieren. Bei uns hätte es vielleicht schon eine Initiative gegeben, um solche eingebildeten Personen wieder auf den Boden der Realität zu bringen oder noch besser, ihn abzusetzen.

    Unsere wichtigen Volksabstimmungen in den letzten paar Jahren.

    -Wir haben 6 Wochen bezahlte Ferien abgelehnt, weil das Volk weiss, dass es der Volkswirtschaft nicht gut tut.
    -Wir haben die Abzocker-Initiative angenommen, weil wir wissen, dass Aktionäre ein Recht haben sollten, bei den exhorbitanten Gehältern mitreden zu können
    (Ospel z.B. von der UBS hatte ein Millionengehalt + Millionen-Boni bezogen, obwohl er diese Bank fast in den Bankrott getrieben hatte. Er hatte eine einfache Banklehre absolviert und etwas Oekonomie in den USA studiert :mrgreen:
    (Übrigens: die UBS musste mit Steuergeldern gerettet werden)
    -Wir haben eine Mehrwertsteuer-Erhöhung von 7,6 auf 8% akzeptiert, um die maroden Sozialversicherungen zu sanieren.
    -Wir haben die Verwahrungsinitiative angenommen für besonders gefährliche Sexualstraftäter und -Mörder (welche leider nicht umgesetzt wurde. Deshalb auch kommen immer wieder Morde vor). An Lucie, Marie und Adeline
    Die drei Täter waren übrigens Schweizer
    -Ausschaffungs-Initiative für kriminelle Ausländer. Vom Volk angenommen, aber von der Regierung leider nicht umgesetzt
    -Schächtungsverbot, die allerdings auf unsere Ur-Urahnen zurückgeht, Gott sei Dank.
    -Wir haben die Erhöhung der Autobahnvignette von 40 auf 100 Franken abgelehnt, weil dieses Geld nicht wirklich den Strassen zugekommen wäre sondern z.Teil für den ÖV benutzt worden wäre. Entgegen den Behauptungen unserer „Verkehrministerin Leuthardt“ die in der Sendung steif und fest behauptete, dass auch LKWS eine Vignette bezahle. Das stimmt natürlich nicht, die LKWS bezahlen das mit einer Schwerverkehrsabgabe.
    -Wir haben der NEAT zugestimmt, obwohl das ein Millardenprojekt ist und uns niemand dabei hilft, das zu bezahlen. Und niemand weiss, ob dieser Tunnel auch benutzt wird, um die Alpenregion zu schützen.
    -usw. usf. den Rest kann man googeln. Einfach Volksabstimmungen und ein Jahreszahl eingeben, z.B. 2004, 2005, etc.

  25. Die Schweizer haben einfach die Schnauze voll:

    Liebe PI-ler lest folgenden Zeitungsartikel vom 2.2.2014 in “20 Minuten”, wo man sieht, was in der christlichen Stadt Zürich so abgeht.

    http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/10945768

    Shivan schwört auf den Koran, er werde Vigan töten

    Er sticht ohne Vorwarnung zu und flieht

    Lebenslängliche Freiheitsstrafe gefordert

    –> Für jeden normalen Schweizer-Bürger sollte es jetzt klar sein, dass er am nächsten Sonntag (9.2.2014) für die Initiative gegen die Masseneinwanderung stimmen wird.

  26. Werden die Gewerkschaften nicht eher geschwächt? Bei Massenandrang an Billiglöhnern aus dem Ausland haben die kaum noch Verhandlungsmöglichkeiten über die Löhne, der Hauptgrund für sinkende Löhne.

  27. #15 heartofstone (06. Feb 2014 18:58)

    Sei versichert, es geht nicht nur um EU-Bürger.

    Nestlé z.B. lässt jedes Jahr hunderte Inder in die Schweiz kommen, die dann nach einer gewissen Zeit wieder ausgewechslet werden.

    Call-Center werden von international tätigen Konzernen nach Bulgarien, Rumänien oder Tunesien ausgelagert.

    Und CH-IT Spezialisten haben ihre Arbeit verloren. Mehr kann und darf ich dazu leider nicht sagen 🙁
    Persönliche Gründe 🙁

    Auch in anderen Firmen werden CH auf die Strasse gestellt und werden durch billige Arbeitskräfte vor allem aus den Drittwelt-Ländern geholt.

  28. #1 Felix Austria (06. Feb 2014 17:48)

    Hallo

    😆 .lol:

    Also, ehrlich gesagt, ich pfeife auf die Meinung von Peter Friedrich 😆

    Habe diesen Namen bisher noch nie gehört, also ist er unwichtig für mich.

    Wünsche Dir einen schönen Abend und drück uns bitte die Daumen für die Annahme dieser Initiative 🙂

  29. FDP-EU-Parlamentarier Chatzimarkakis: Deutschland soll Griechenland für Eurokrise entschädigen

    Der FDP-Politiker Chatzimarkakis fordert, dass Deutschland 114 Milliarden Euro in einen neuen Hilfsfonds für die Krisenländer einzahlt. Denn durch die anhaltenden Niedrig-Zinsen hätten Bund, Länder und Gemeinden sich um eben diesen Betrag bereichert….

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/06/fdp-deutsche-sollen-griechen-fuer-eurokrise-entschaedigen/

  30. #34 Simbo

    SIMBO ich grüße Dich. Morgen habt Ihr Frauen ein besonderes Jubiläum:

    7.2.1971: Schweizer Frauenwahlrecht

    Nun erhielten auch in der Schweiz – zumindest auf Bundesebene – die Frauen das aktive und passive Wahlrecht. In Deutschland war es 1918 eingeführt worden. 57 Prozent der wahlberechtigten Männer nahmen an der Volksabstimmung teil, zwei Drittel davon stimmten für das Wahlrecht. Knapp 20 Jahre zuvor waren noch zwei Drittel dagegen gewesen. Auf der Ebene der Kantone ließ die politische Gleichberechtigung noch auf sich warten. Zwar hatten in den französischsprachigen Kantonen Waadt, Genf und Neuenburg die Frauen in den 1950er Jahren das Wahlrecht erhalten, aber in Appenzell-Innerrhoden wurde erst im Jahr 1990 das politische Mitbestimmungsrecht der Frauen eingelöst.

  31. #15 heartofstone (06. Feb 2014 18:58)

    Noch etwas für Dich:

    Minarettinitiative bis jetzt = top

    Ausschaffungsinitiative = flop

    Naja zum Teil. Eben erst wurde ein Rezidivist ausgewiesen,. Muss aber noch die Quelle suchen, was heute leider aus Zeitgründen nicht mehr möglich ist.

  32. #37 Felix Austria (06. Feb 2014 20:07)

    Weil Du es bist noch schnell eine Antwort. Wir gehen nämlich noch in den Ausgang.

    Also, für Appenzell-Innerrhoden musste das Bundesgericht intervenieren und denen das Frauen-Stimmrecht „aufzwingen“

    Naja, die Appenzeller, so richtige Sturköpfe, wobei sie nicht immer falsch liegen 😆

    Vielleicht hatten sie sogar Recht, die Frauen aus der Politik rauszuhalten. Man sehe sich heute nur noch die Zusammensetzung des Bundesrates an.

    Teilweise wirklich zum Schämen: Sommaruga, Widmer-Schlumpf und Diva Doris Leuthardt :mrgreen:

  33. OT
    hier will man ca. 150 Chinesinnen auf einen Schlag kultursensibel als Altenpflegerinnen ausbilden. Sicher wieder „Deutschland bezahlt“. Geld spielt keine Rolle und man macht sich Sorgen, daß die alten Leute in China nicht gut gepflegt werden können.
    http://www.bo.de/lokales/kinzigtal/150-chinesische-altenpflegeschuelerinnen-erwartet
    Auszug aus dem Bericht:
    Hausach. Am Rand eines Gemeindebesuchs der CDU-Bundestagsabgeordneten berichtete gestern Nachmittag Astrid Müller, Geschäftsführerin der Paritätischen Berufsfachschule, dass im September bis zu 150 Chinesinnen ihre Altenpflegeausbildung in der Schule in Hausach beginnen werden. Die duale Ausbildung wird so geplant, dass immer eine Klasse zum theoretischen Unterricht in der Schule in der Inselstraße sein wird und die anderen Schülerinnen derweil die Praxisblocks in den Einrichtungen der Region absolvieren.
    »Das Berufsbild Altenpflege gibt es bisher in China noch gar nicht«, erläuterte Astrid Müller. Das Problem, dass immer mehr alte Menschen nicht mehr in der Familie gepflegt werden können, wachse dort aber wegen der lang angewandten Ein-Kind-Politik noch viel drastischer als bei uns.

  34. #6 Eurobier (06. Feb 2014 18:28)

    Die decken sich schon mal ein, für das was unausweischlich auf uns zukommt.

  35. Mustafa Kemal der Begründer der Türkei, genannt Atatürk: “Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers ist der größte Klotz am Bein unserer Nation!” Quelle: Mustafa Kemal Pâscha “Atatürk” (Jacques Benoist-Méchin, “Mustafa Kemal. La mort d’un Empire”, 1954)

    Mustafa Kemal Atatürk: „Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte!“ „Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs (Mohammed) und die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Moslems in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Die Bevölkerung der türkischen Republik, die Anspruch darauf erhebt, zivilisiert zu sein, muss ihre Zivilisation beweisen, durch ihre Ideen, ihre Mentalität, durch ihr Familienleben und ihre Lebensweise.“
    Quelle: Mustafa Kemal Pâscha “Atatürk” (Jacques Benoist-Méchin, “Mustafa Kemal. La mort d’un Empire”, 1954)

  36. Roger Köppel ist ein wahrer, aufrechter Patriot! Leider gibt es davon viel zu wenige. Bin mal gespannt, wie lang das politisch-ideologische Klima in der Eidgenossenschaft solche Patrioten wie Herrn Köppel noch berufstätig sein läßt. In Deutschland ist derlei Journalist schon fast unmöglich (Jan Fleischauer ist eine inzwischen seltene Ausnahme).

  37. #1 Felix Austria (06. Feb 2014 17:48)

    😀

    Klar, dass ein „Europa-Minister“ diese Gelegenheit nutzt, um Angst bei uns Deutschen zu schüren, der Schweiz unterschwellig zu drohen und seinen Arbeitgeber als die Lösung für Probleme anzubieten, die wir ohne seinen Arbeitgeber nicht hätten.

    Worum es dem „Europa-Minister“, neben seinem Lebensstandard, sonst noch geht, ist auch klar.

    Er möchte nicht, dass Deutsche drauf kommen, dass sie, wenn sie dasselbe wie die Schweiz machen, überhaupt nicht in die Schweiz pendeln müssen, da es dann auch im eigenen Land wieder gutbezahlte Arbeitsplätze geben wird.

  38. HOPP SCHWIIZ HOPP – ich hoffe, die Eidgenossen zeigen den Deutschen, dass man sehr wohl das Recht und die Macht hat, selber über seine Heimat zu bestimmen.
    Sicher würde es viele Deutsche treffen, die sich in der Schweiz ein vielfaches der hier gezahlten Löhne verdient- NA UND ?

    In der Schweiz sind wir nun mal auch Ausländer, und die Selbstbestimmung muss nun mal IMMER vor wirtschaftlichen Interessen von Ausländern stehen dürfen.

    Ich drücke der Initiative der Eidgenosssen die Daumen, für eine Mehrheit.
    Vielleicht ist das dann ja der Weckruf, den die Deutschen brauchen.

    Deswegen:

    HOPP SCHWIIZ HOPP 🙂

  39. So oder so! Ein freies Volk kann ja oder nein sagen!

    Es sei denn, es gibt kein freies Volk…

    Oder noch besser, es gibt überhaupt keine Völker…

    Nur blöd, das man alle Völker begrüßend entgegnen muss…

    Das passt alles nicht zusammen!

    Eigene Kinderficker verurteilen und religiös-kulturell fremdländiche Kinderficker verstehen!

    Da verzweifelt mein Verstand!

    Entweder oder! Damit kann ich Leben, selbst schlecht. Aber mit hin und her ist nur Überleben gemeint und das ist Sklaventum egal wie reich oder arm, egal wie schlau oder dumm!

  40. #7 nairobi2020 (06. Feb 2014 18:31)

    warum die Schweiz das gerade an den Deutschen aufhängt, erschließt sich mir nicht. Ich lese nicht, dass Deutsche Arbeitnehmer der Schweiz sozial zur Last fallen, ich lese nicht, dass Deutsche dort Frauen vergewaltigen, ich lese nicht, dass Deutsche dort einbrechen, rauben und totschlagen…

    Die sind dort auch zu feige und haben keinen Arsch in der Hose um zu sagen, wer dort die Sozialgelder abzockt und die Verbrechen begeht, genau so wie in Deutschland…

    Zumindest sind wir nicht feige genug, um euch zu sagen, dass ihr uns alle Arbeitsplätze klaut, insbesondere die Hochqualifizierten.

    In dem Moment, in dem wir keinen Job mehr finden, ist es Zeit, die Notbremse zu ziehen.

  41. ich arbeite als Grenzgänger auch in der Schweiz und habe noch nie ein feindliches Wort erlebt. Ich habe auch einige Freunde, die Schweizer sind und fühle mich dort sehr willkommen. Andererseits verstehe ich diese Initiative, auch wenn sie kontraproduktiv ist (woher nehmen die denn die ganzen Fachkräfte, die sie benötigen?) und die Arbeitslosenzahl unter 4% liegt. Als souveräner Staat MUSS ein Land entscheiden dürfen und können, was es für sich als bestes empfindet. Das kann ich als „Ausländer“ nur verstehen…

  42. #14 Thorben_Arminius

    Es gibt keine 5% Hürde, die AfD schafft es daher auf jeden Fall, aber wir brauchen auch noch PRO NRW im EU-Parlament!

    1. Für die Europawahl gilt eine 3%-Hürde.
    – PRO NRW bräuchte, je nach Wahlbeteiligung der ca. 62.000.000 Wahlberechtigten, viele hunderttausend Stimmen für einen Sitz.

    Kleines Rechenbeispiel: Bei einer Wahlbeteiligung von 50% (ca. 31.000.000) bräuchte PRO NRW ca. 930.000 Stimmen für einen Einzug ins EU-Parlament.
    Bei der letzten NRW-Landtagswahl bekam PRO NRW 118.326 Stimmen in ihrem Heimatland.

    Wie und wo will PRO NRW diese Stimmen ohne bundesweiten Wahlkampf zusammenbekommen?
    In meinen Augen völlig unrealistisch.

    2. Wozu brauchen wir PRO NRW im EU-Parlament?
    – PRO NRW hat sich bisher nur durch sinnvolle Aktionen gegen Moscheebauten profiliert.
    Ich habe bisher noch keine ernstzunehmenden Veranstaltungen der PRO NRW registriert, die sich inhaltlich und ernsthaft mit dem ESM, €uroBonds, Maastricher Verträgen, Banken- und SchuldenUnion usw. beschäftigten.

    Wozu brauchen wir PRO NRW im EU-Parlament?

  43. #53 wahrheitistunsterblich

    Es stimmt leider nicht ganz, dass die Arbeitslosenzahl unter 4% liegt. Viele Schweizer haben ihren Job an einen billigeren Ausländer verloren, wurden ausgesteuert und erscheinen in keiner Statistik mehr. Dazu kommen viele Ausländer, die zum Arbeiten gekommen sind, ebenfalls die Stelle verloren haben und nun den Sozialämtern auf der Tasche liegen. Anstatt auf diesen Pool von Arbeitern zurückzugreifen, werden immer neue Ausländer ins Land geholt. Sie als Grenzgänger wissen ja offenbar auch die Vorteile eines hohen Gehaltes in der Schweiz und der günstigen Lebenskosten in Deutschland zu schätzen. Das kann sich die Schweiz nicht mehr leisten, auch wenn das unsere Multi-Kulti-Fetischisten der Mitte- und Linksparteien nicht einsehen wollen. Fachkräfte aus dem Ausland kämen auch nach einer eventuellen Annahme der Initiative noch ohne Probleme ins Land, aber die Schweiz würde sagen welche und wieviele.

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