Schon wieder Prügel für Jecken

nachtumzugDa derzeit vielerorts Fasching bzw. Karneval gefeiert wird, kommt es zu immer mehr Übergriffen gegen ausgelassen feiernde Menschen durch missgünstige Ausländer. Erst gestern haben wir über einen Fall in Aldingen berichtet. Diesmal hatte sich ein Mob von etwa 300 Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 17 Jahren im Internet verabredet, um den Ottersweier Nachtumzug zu sprengen.

Das Ergebnis laut SWR:

Es kam zu 17 Strafanzeigen. Elf Menschen wurden verletzt, drei davon schwer. Polizeibeamte wurden angepöbelt und bespuckt. Ein Linienbus wurde schwer beschädigt. Der Bühler Polizeichef Walter Kautz ließ drei besonders gewalttätige Personen in Gewahrsam nehmen. Die stark alkoholisierten Randalierer kamen überwiegend aus dem nördlichen Bereich Badens bis hinauf nach Karlsruhe. Die meisten der festgestellten Gewalttäter haben nach Angaben der Polizei einen osteuropäischen oder afrikanischen Migrationshintergrund. Ein konkretes Sicherheitskonzept für künftige Veranstaltungen gibt es derzeit nicht. Die Polizei empfiehlt generell, Narrenumzüge künftig nicht mehr nachts stattfinden zu lassen. Die Veranstalter des 17 Jahre alten Unzhurster Nachtumzugs denken derzeit über mögliche Alternativen nach.

Ein Konzept gegen derartige Gewalttaten hat die Polizei nicht, weil es vermutlich ein solchen Konzept gar nicht geben kann. Die einzige Konsequenz ist also die Absage der beliebten Nachtumzüge in Unzhurst.

So geht also wieder ein Stück deutscher Kultur verloren, nur, weil irgendwelchen Ausländern unsere Kultur nicht gefällt. Die Absage „für immer“ ist eine Bankrotterklärung unseres Rechtsstaats und unserer Demokratie, die mit einem derartig unzivilisierten Gehabe als Massenphänomen nicht umgehen können.