Sexspielzeuge_zum_AufklaerungsunterrichtAm Beispiel einer Schweizer Schule in Binningen (Kanton Basel-Landschaft) wird deutlich, welchen Szenarien Schüler ausgesetzt sind, die gegen ihre Bedürfnisse zwangssexualisiert und zwangsaufgeklärt werden. Schüler der Sekundarschule in Binningen schildern im folgenden in einem erschreckenden Bericht, wie sie den Aufklärungsunterricht durch eine externe Sexualkundelehrerin, die „Sextante“, erlebt haben.

Die Basler Zeitung schreibt:

Die Klasse 3s der Sekundarschule Binningen hat für die BaZ einen Bericht über den heutigen Aufklärungsunterricht verfasst. Über das Handy-Kommunikationstool WhatsApp wurden Anregungen ausgetauscht und der Bericht wie vorliegend verabschiedet.

Zum zweiten Mal hat unsere Sekundarschule Binningen einen Pubertätstag mit verschiedenen Workshops veranstaltet. Der Schulnachmittag war für das Thema Aids reserviert. Die Frau, die uns angeleitet und uns alles erklärt hat, ist uns eher negativ in Erinnerung geblieben. Wir hatten sie schon mal das Jahr zuvor bei uns gehabt. Damals erklärte sie uns das Thema Selbstbefriedigung und sagte uns, dass dies ein tolles Erlebnis wäre und wir das tun sollten. Dies fanden wir doch recht speziell, weil das Thema Selbstbefriedigung für uns als teilweise Zwölfjährige schlicht kein Thema war. Wir waren vielmehr sehr geschockt, dass uns jemand zu so etwas aufforderte. Was uns ebenfalls damals sehr speziell vorkam, war, als sie uns erklärte, dass sie Gleitgel als Handcreme benutzen würde.

Dem Besuch der Sextante ging ein «Beziehungsmorgen» voraus, an welchem Filme von Menschen gezeigt wurden, die in Liebesbeziehungen stehen. Nach einem Film über Homo¬sexualität entstand in der Klasse die Diskussion, ob das normal sei. Die Lehrerin schwor uns darauf ein, dass dies das Normalste der Welt sei. Mit dem Argument, Schnecken seien bisexuell, begründete sie dies. Wir fanden, dieses Verhalten komme nur innerhalb bestimmter Gattungen vor. Bei anderen Tierarten sei Homosexualität auch kein normales Verhalten. Wir betonen an dieser Stelle, dass wir nichts gegen Homosexualität haben. Aber die Diskussion in der Schule wurde darauf schnell abgewürgt.

Am Nachmittag begrüsste uns die Sextante zuerst und stellte sich mit Vornamen D. und ihren Arbeitspartner vor. Dann sagte sie – weil offensichtlich einige gehemmt waren – wir müssten bei manchen vulgären Begriffen einfach so reden, «wie uns der Schnabel gewachsen sei».

Frau D. hatte einen langen, schwarzen Jupe an mit Strumpfhosen, einen schwarzen Pullover mit einem roten Schal und Schuhen mit Absätzen, weil sie nicht die Grösste ist. Ihre schwarzen Haare waren zu einem Pony vorne zur Seite aufgestellt. Sie war sehr stark geschminkt, sodass sie uns ein wenig lächerlich vorkam, zumal sie ein gewisses Alter hatte. Sie erzählte uns, dass sie außer dieser Arbeit an verschiedenen Schulen auch noch Krankenschwester und Bewährungshelferin sei.

Erst mussten wir «Sex-Tabu» spielen, welches wie ein herkömmliches im Handel erhältliches «Tabu» funktioniert, aber nun nur mit Sexbegriffen wie Oralverkehr, Schwangerschaft, Quickie, Analverkehr und so weiter. Manche von uns hatten Probleme mit einigen Begriffen oder wollten sie aus Scham nicht erklären. Sie mussten es dann aber trotzdem tun. Die Begriffe waren zum Teil oft nicht einfach zu erklären, wenn man sich nicht traut, manche Wörter vor seinen Klassenkameraden und -kameradinnen zu sagen.

Bevor wir uns in geschlechtergetrennte Gruppen aufteilen mussten, schalt sie uns, wir seien eine undisziplinierte, unerzogene und laute Klasse. Letztes Jahr hatten wir Kondome von ihr bekommen, diesmal drohte sie, sie würde es sich überlegen, ob sie uns wieder bestücken würde.

Die Jungs aus der Klasse sollten mit ihrem Arbeitspartner in einen anderen Raum gehen. Wir blieben mit ihr in dem Zimmer. Jetzt gab es eine Vorstellungsrunde, in der jede sagen musste, wie sie heisst, wie alt sie ist und ob sie in dem Moment verliebt sei, was natürlich keines der Mädchen zugeben wollte, ausser diejenigen, die eine Beziehung führen. In Wahrheit führt höchstens ein Mädchen eine Beziehung. Wir fanden das zu privat, ihr mitzuteilen, ob wir verliebt seien, da wir das auch meistens verheimlichen und nicht mal den guten Freunden erzählen würden.

Wir alle hatten das Gefühl, dass sie davon ausging, dass wir Mädchen sexuell aktiv seien. Sie erzählte uns auch, dass sie am liebsten Penisse mit grossem Durchmesser als lange Schwänze hätte. «Es kommt auf die Dicke an, nicht auf die Länge», erklärte sie uns. Am Schluss berichtete sie von sich, sie heisse D, sei 53 und hätte einen Ehemann. Aber sie erklärte uns wörtlich, dass bei der Liebe nach so vielen Jahren «kein Pfupf mehr vorhanden sei». Man habe sich aneinander gewöhnt.

Schliesslich erklärte sie uns mithilfe eines gezeichneten Regenschirms, was HIV und was Aids ist. Sie sagte uns, wie es ist, wenn man HIV-positiv ist, und was man dagegen machen kann, wie man sich nicht ansteckt. Sie erklärte, welche Körperflüssigkeiten das Virus übertragen können. Anhand eines Beispiels erklärte uns die Sextante, dass wir uns nicht mit jedem sexuell beschäftigen sollten. Mehrfach gebrauchte sie das stereotype Beispiel eines schönen, blonden Jungen mit den blauen Augen, den wir an einem Schulhausfest kennenlernen würden und in den wir alle schon lange verliebt seien und sexuell aktiv würden.

Sie erklärte uns detailreich, wie Doggy Style geht, und wie man mit der Hand nachhelfen muss, um einen stärkeren Orgasmus zu bekommen. Schon kleine Mädchen würden den Kitzler berühren und feststellen, wie toll das sei, und sich dann auf den Kissen reiben, um einen Orgasmus zu kriegen. Schliesslich zeigte sie uns anhand von gezeichneten Bildern, bei welchen verschiedenen Tätigkeiten und Sex-Stellungen man sich anstecken kann. Dies schien für uns doch recht hilfreich.

Die Jungs hatten ein paar Minuten früher aus als wir. Da sie nicht wussten, dass wir noch am Reden sind, kamen einer leise in das Zimmer. Frau D. wurde darüber sehr wütend und schmiss ihn raus. Das sollte für den ahnungslosen Jungen noch Folgen haben: Frau D. beschwerte sich beim Lehrer. Gegen Ende des Sextanten-Schulbesuchs hatten wir einen Rückmeldungsbogen auszufüllen. Am Schluss der drei Lektionen Aidsberatung haben wir trotz der Drohung doch noch Kondome bekommen.

Ist es das, was sich Linksrotgrüne auch für Deutschland wünschen? Sowas braucht kein Mensch, und unsere Kinder erst recht nicht. Diese Unterrichtslektionen sind eine geistige Vergewaltigung der Kinder mit unabsehbaren Folgen.

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110 KOMMENTARE

  1. Die Einheimischen sollen für die Vergewaltigung aufbereitet werden, damit auch die Pädophilen auf ihre Kosten kommen, ohne dafür bestraft zu werden, nichts weiter…

  2. Ein solches Szenario hat sich nicht einmal Orwell vorstellen können.
    Wenn dem kein Riegel vorgeschoben wird, ist Masturbation bald Pflichtfach.
    Ich hoffe, die Schüler haben die Kondome richtig verwendet: als Wasserbomben für die sexuelle Belästigerin „Sextante“!

  3. Hmm. Ist das jetzt eine Satire oder ein Fake? Für eine(n) Zwölfjährigen ist das ungewöhnlich gut formuliert, und auch der durchweg ironisch-satirische Unterton macht stutzig. Hat ein BaZ-Redakteur mitgeholfen?

    «Es kommt auf die Dicke an, nicht auf die Länge», erklärte sie uns.

    Habe ich auch schon gehört:
    „Kurz und dick – Frauenglück“ 😉

  4. #4 Biloxi (15. Feb 2014 08:29)
    Habe ich auch schon gehört:
    „Kurz und dick – Frauenglück“ 😉
    ++++

    Lang und schmal – Frauenqual! 😉

  5. Seht ihr Kinderlein,

    dann ist doch der Onkel Edathi gar nicht so schlimm, er guckt sich doch nur so Pimmelchen wie von euch an.

    😉

  6. #2 Abu Sheitan (15. Feb 2014 08:27)

    Orwell auch, aber in diesem speziellen Fall noch mehr Aldous Huxley, „Schöne Neue Welt“:

    … ein Schlafsaal, in dem die Kinder durch „Schlaflernen“ mit moralischen Vorstellungen indoktriniert werden, und der Garten, wo Kinder angehalten werden, sich mit sexuellen Spielen zu vergnügen. Dort trifft die Gruppe auf Mustapha Mond …, den Weltaufsichtsrat für Westeuropa.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6ne_neue_Welt

  7. Bin sehr gg. die Frühsexualisierung und die Ideologie, welche dahinter steckt. Aber ob diese Erlebnisberichte im Original von Drittklässlern ohne Hilfe von Erwachsenen geschrieben sind, möchte ich arg bezweifeln.

  8. Was heisst pervers? Hat diese Sextante wirklich nur ein altruitisches Beduerfnis nach Vermittlung von Grundwissen? Vergewaltigungen etwa wurden von Linken immer mit gesellschaftlichen Misstaenden erklaert, etwa der Vergewaltiger ist arm und kann sich keine Nutte leisten oder wird trotz innerer Schoenheit nur wegen Aeusserlichkeiten die vom Faschismus induziert werden diskriminiert. Jedoch, echte Forschung belegt, dass Vergewaltiger vergewaltigen weil sie im Zusammenhang mit Abbau von sexuellen Erregungszustaenden erst die Angst ihres Opfers fuehlen muessen. Pornodarsteller (sind meist schwul trotz Heterosex) und Exhibitionisten bauchen den Kick der Erniedrigung, sie machen es nicht wegen Geld oder um gegen Walfang aufmerksam zu machen. Und wie erklaert man Paedathy und Volker Beck? Offenbar brauchen sie den Kick wenn sie mal wieder die „Rassisten“ und „Nazis“ angreifen. Der farbige Paedathy geilt sich dann dazu mit Bildern von blonden Jungen auf. Er wird fuer den NSU Ausschuss gelobt, weil er die meisten irren Verwicklungen mit 117 Nazis aufdeckte und hart wie Himmler agierte. Es sind Kranke bei denen ihre Krankheit das Weltbild bestimmt, und die ihre Vorspiele ueber den Medienzirkus eines politischen Mandats machen. Ich glaube kaum, dass Paedathy so unvorsichtig sein konnte, und ueber einen Bundestagsserver Paedomaterial kauft. Er braucht wohl den Kick der maximal moeglichen Erniedrigung.

  9. Das ganze Gespenster- Szenario ist nur noch pathologisch, bei dem einem das letzte Essen aus dem Gesicht fällt.
    Diese Kindervergifter gehören in die weiße Weste.

  10. Und wenn dann einer der nun „aufgeklärten“ Kiddies ein Homosexueller wird, mit der statistischen 70%en Wahrscheinlichkeit zur Verbreitung des HIV-Virus beiträgt, muß da wohl was schiefgegangen sein.

    Oder er hat bei der „Aufklärungsarbeit“ eben nicht „richtig zugehört“.

    Ich „liebe“ auch meinen Hund.
    Aber deswegen paare ich mich nicht gleich mit ihm.
    Gibt es eigentlich gar keine Anstandsgrenzen mehr in der westlich „zivilisierten“ Welt?

  11. „Sextante“ – wo bleibt da eigentlich die Gleichberechtigung? Immer hört man in diesem Zusammenhang von weiblichen, und zwar ausschließlich von weiblichen „Lehrkräften“.

    Demnächst muß aber auch mal ein Sextant eingesetzt werden!
    http://de.wikipedia.org/wiki/Sextant

    Das böte sich doch als neues Betätigungsfeld für „Onkel Edathi“ (# 6 Wolfgang Langer) an.

  12. Ich bin jetzt kein Vater, aber wäre ich ein Vater eines dieser Kinder…

    Doch da bleibt die Frage, wachsen all die Kinder vaterlos auf? Oder sind die Väter eierlos und können ihre Familien nicht mehr verteidigen? Oder droht dann die Mutter mit kindesentzug?

    Oder halten es die Eltern wie mit den drei Affen und wundern sich später über ihre Kinder?

  13. Als nächstes kommt dann Umvolker Beck mit seinem Herzbuben zum Praxisunterricht, und zeigt den Schülern, wie das die Jungs von der anderen Rheinseite machen. Schliesslich ist dass „das Normalste der Welt“ – gelle?

  14. Finde ich total BLÖD! Ist ja überhaupt nicht AUTHENTISCH. Die „Tante“ hätte ihren Mann( notfalls einen „Leihmann“)mitbringen sollen um „es“ den Schülern vorzumachen.

    Mit diesen „Gerätschaften“ ist das Ganze viel zu abstrakt.

    Diese Welt ist absolut krank. Und zwar so krank, dass die NORMALEN als krank bezeichnet werden und die Kranken als normal.

  15. Alles folgende unter dem Vorbehalt, dass dies ein wahrer Bericht ist:

    Das ist nach meiner Ansicht Missbrauch von Schutzbefohlenen – zwar noch nicht streng nach dem (deutschen) Gesetzestext, s.u., aber schon sehr nahe dran. Es ist ein Verbrechen am Seelenleben von Kindern.

    Sexualität entfaltet sich langsam: in diesem Alter ist sie wie eine Knospe, eingehüllt von vielen schützenden, noch festen Blättern. Solche Blätter sind zum Beispiel: das natürliche menschliche Schamgefühl, und eine gesunde Tabuisierung des Themas in der Gesellschaft.

    Sexualität das Persönlichste und Privateste, was sich Menschen geben können. Sie gehört nicht in das grelle Licht der Öffentlichkeit. Kinder spüren das noch gefühlsmässig, aber es wird ihnen nun ab-erzogen.

    Diesen Bereich vor Zwölfjährigen brutal offenzulegen, nach dem Motto „wir sind ja nicht verklemmt, wir können über alles reden“ – plus notfalls die Keule: „Hast du etwa was gegen Schwule“ – ist genau die respektlose, nassforsche Mentalität, die auf die Zerstörung der Grundlagen dieser Gesellschaft hinarbeitet – immer (vermeintlich) im Namen von „Vernunft und Fortschritt“. Widerlich.

    § 174
    Sexueller Mißbrauch von Schutzbefohlenen

    (1) Wer sexuelle Handlungen

    1. an einer Person unter sechzehn Jahren, die ihm zur Erziehung, zur Ausbildung oder zur Betreuung in der Lebensführung anvertraut ist,
    2. an einer Person unter achtzehn Jahren, die ihm zur Erziehung, zur Ausbildung oder zur Betreuung in der Lebensführung anvertraut oder im Rahmen eines Dienst- oder Arbeitsverhältnisses untergeordnet ist, unter Mißbrauch einer mit dem Erziehungs-, Ausbildungs-, Betreuungs-, Dienst- oder Arbeitsverhältnis verbundenen Abhängigkeit oder
    3. an seinem noch nicht achtzehn Jahre alten leiblichen oder angenommenen Kind
    vornimmt oder an sich von dem Schutzbefohlenen vornehmen läßt, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

    (2) Wer unter den Voraussetzungen des Absatzes 1 Nr. 1 bis 3

    1. sexuelle Handlungen vor dem Schutzbefohlenen vornimmt oder
    2. den Schutzbefohlenen dazu bestimmt, daß er sexuelle Handlungen vor ihm vornimmt,
    um sich oder den Schutzbefohlenen hierdurch sexuell zu erregen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    (3) Der Versuch ist strafbar.

  16. Die Stuttgarter Demonstranten gegen den grünroten Bildungswahn der Landesregierung von Beben-Wütendberg sollten unbedingt den pädophil-politischen Komplex aufgreifen!

    Ist es nicht eine Irone, dass Edathy über eine E-Datei gestolpert ist? Nomen est Omen! 🙂

  17. Termin vormerken:

    11. September 2014, Kongresshalle Kopenhagen:

    Verleihung des Cohn-Bendit-Toleranzpreises an Sebastian Edathy, SPD-Mdb. Die Laudiato wird Bunteswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD)halten und Dänemark ermahnen, Flüchtlinge aus dem Südland von Dänemark gut zu behandeln, nachdem die Schweiz ein Asyl für Edathy wegen der Drohnungen des SPE-Politikers Schulz-Knesset aus Brüssel-Würselen abgelehnt hatte!

  18. Guten morgen,
    die beiden dunklen Hölzer müssten aber größer sein,
    das ist ja schon wieder Diskriminierung!

    Ist das Teil rechts unten die Mundpartie von Udo Lindenberg?

  19. Mal angenommen der Bericht stimmt, dann ist diese „Sextante“ nicht gerade kompetent. Sie droht keine Give-aways auszuteilen, sie beschwert sich und zwingt die Kinder über Dinge zu sprechen, die ihnen peinlich sind.
    Ich erinnere mich, in meiner Schulzeit nicht nur einen, sondern mehrere Aufklärungsunterrichtseinheiten gehabt zu haben.
    In der vierten Klasse, in der sechsten und während der Konfirmationszeit gabs doppelt-gemoppelt Aidsaufklärung in der Schule und im Gemeindehaus.
    Alles wurde sachlich erklärt (ohne Holzpenisse oder Plüschvaginas…), keiner wurde zu irgendwas peinlichem gezwungen. Es waren auch keine „Sextanten oder Sexonkel“ von außerhalb, sondern Lehrer, die man kannte und denen man vertraute. Homosexualität wurde uns nicht, als das Normalste der Welt präsentiert, sondern, das es diese Art Sex eben auch gibt.

    Und nun? Meine Schulzeit seit `86 ist lange vorbei. Ich habe in meinem Bekanntenkreis hetero- und homosexuelle Freunde (wohl zum Leid der Weltverbesserer sind diese in der Minderheit)

    Was war nun an der sachlichen Aufklärung falsch? Warum muss man das heute mit der Holzhammermethode machen?

  20. Es dürfte unstrittig sein, daß hier ein Redakteur „nachgeholfen“ hat; in etwas so authentisch wie das Schreiben einer 7-jährigen, die irgendwie an Lego oder Playmobil geschrieben haben soll, und mehr weibliche Piraten oder ähnliches forderte (Genderkacke eben).

    Aber wenn nur die Hälfte stimmen sollte, reicht das schon, grauenvoll.

    Hier überträgt eine ältere Frau ihre persönliche sexuelle Präferenz auf Kinder.

    Ich halte das nicht nur für unverantwortlich, sondern das geht schon in Richtung Mißbrauch.

    Und völlig richtig wird hier schon Huxley zitiert, wir sind schon mittendrin in der schönen, neuen Welt.

  21. Nun, das ist nicht die Sprache einer Zwölfjährigen. Ich vermute, der Vorgang wurde den Eltern geschildert, die dann den Bericht formulierten. Was natürlich die Frage nach der Glaubwürdigkeit aufwirft.
    Aber, da eine ganze Schulklasse Zeuge war, dürfte sich das leicht überprüfen lassen.
    Falls dieser Bericht stimmt, hat die „Sextante“ offensichtlich ein schweres, psychisches Problem und ihr Verhalten sollte -evtl. auch strafrechtlich- überprüft werden.
    Zumindest bestehen bei mir extreme Zweifel an ihrer pädagogischen Eignung.

  22. Vielleicht steht die Sextante ja unterdessen auf junge Mädchen – von wegen „Pfupf“. Im Übrigen haben 12-Jährige schon einiges gesehen (Handyclips) und gehört, weil ja auf dem Schulhof auch bis 18-Jährige sind.

    Sachinformationen sind OK. Aber Anleitungen zum Polieren des Böhnchens und des Stengels sind deplaziert. Da schimmert die pädosexuelle Neigung deutlich durch.

  23. Deshalb war es richtig das der
    Zuzug von Horden von Fremdlingen
    wovon vielen die Mordlust und
    Vergewaltigungen im ihren Glauben
    Involviert haben, die Schotten zu
    zu machen !Bravo Schweiz !

  24. OT ?

    FRAU, MANN, ANDERES?
    Freie Geschlechtswahl ab sofort auf Facebook

    50 Auswahlmöglichkeiten im Sozial-Netzwerk: von androgyn bis transsexuell

    Die Facebook-Aktion erhielt viel Zuspruch, viele Facebook-Nutzer äußerten zudem den Wunsch, ihre sexuellen Vorlieben im Sozial-Netzwerk einstellen zu können.

    Die neuen Optionen sind zunächst nur in der US-Version von Facebook verfügbar. Facebook plant, die „Transgender“-Funktionen später auch in anderen Ländern verfügbar zu machen.

    http://www.bild.de/digital/internet/facebook/facebook-mit-neuen-transgender-optionen-34676106.bild.html, Bild Zeitung, 14.02.2014

  25. Also was soll das? Das ist doch scheiße.

    Wenn schon sexuelle Aufklärung, dann muss das wie bei Monty Python laufen, wo der Lehrer auf dem Pult einen vorfickt.

    Aber halt, es gibt ja keine Lehrer mehr. ‚

    Dann müsste Frau D noch einen potenten Neger einladen, und sich auf dem Lehrertisch mal ordentlich durchnageln lassen.

    DAS wäre Anschauungsunterricht!!

    „…so und wenn ihr nun das Kondom vergessen habt, dann seid ihr potenziell auch noch HIV positiv.“

    Das könnte alles so einfach sein.

  26. #16 Freiheitsfreund (15. Feb 2014 09:07)

    „Diesen Bereich vor Zwölfjährigen brutal offenzulegen, nach dem Motto “wir sind ja nicht verklemmt, wir können über alles reden” – plus notfalls die Keule: “Hast du etwa was gegen Schwule” – ist genau die respektlose, nassforsche Mentalität, die auf die Zerstörung der Grundlagen dieser Gesellschaft hinarbeitet – immer (vermeintlich) im Namen von “Vernunft und Fortschritt”. Widerlich.“

    So sehe ich das auch: unsere Gesellschaft, jedem einzelnen soll die Identität genommen werden. Sein Schamgefühl wird als Waffe gegen den Menschen verwandt. Damit wird das Überstülpen einer anderen Ideologie vorbereitet.
    Es geht nicht um den Schutz Schwuler gegen die Masse der Normalen, die paar Schwulen werden dort enden, wofür die Gesellschaftsumerzieher sie nach der Erreichung ihres Zieles bestimmt haben: an den Baukränen der Eroberer.

  27. Ich hab‘ da mal eine Frage:

    Was sagen denn die Papas und Brüder der kleinen
    Mohamedaner und Mohamedanerinnen zu dieser Art
    von „Unterricht“?

    Wer weiß etwas?

  28. Sollte das so vorgefallen sein,da bleibt einem die Sprache weg vor Ekel.Ist das schon das Wichtigste was Zwölfjährige lernen müssen.
    Zum Bildungsplan in Baden-Würtemberg hat der Kretschmann die Mao Bibel gegen den Bildungsplan ausgetauscht.Die Alt 68 er richten soviel Unheil an.

  29. Ein ganz großes Lob an die SchülerInnen, dass sie beschlossen haben, diesen Bericht zu verfassen und weiterzuleiten! Dass sich alle einig waren, zeigt doch, dass sie in Ruhe gelassen werden wollen und sowas in der Schule nicht wollen.

    Die durchgeknallte und mit ihrem Alter hadernde Sextante, bei der die Luft raus ist, kann sich offenbar überhaupt nicht vorstellen, dass es natürliche Schamgefühle gibt, besonders bei Kindern und Jugendlichen. Intimste Dinge sollten ans Licht gezerrt werden. Widerlich!

    Ich bin entsetzt, welche „Fachkräfte“ auf die Schülerinnen losgelassen werden.

  30. Es scheint wirklich nur noch ein kleiner Schritt zu sein, wann dieser widerliche pädophile Abschaum, den „Sexualkundeunterricht“ in die Praxis umsetzt.

    Es graut mir, wenn meine Enkelchen in die Schule kommen.

    Sollte mir jemals, wenn meine Enkelchen schulpflichtig werden, was Abartiges von pädophilen und sogenannten „Sexualkundelehrern“ zu Ohren kommen, werden derartige „Lehrer“ es verfluchen, je geboren worden zu sein.

  31. Na, lieber Herr Edathy, wär das nichts, Sexonkel in der Schweiz? Da braucht es dann keine Kreditkarte um sich die Kinderärsche anzukucken.

  32. Tja, an der ablehnenden Reaktion der Kinder erkennt die Sextante, wie nötig ihre Aufklärung der kleinen, verknöcherten Spiesser wirklich ist.

    Schliesslich will die ja in zwei, drei Jahren ein knackigen Jüngling mit blonden Haaren und blauen Augen ins Bett oder aufs Klo zerren.

    Mit dem Argument, Schnecken seien bisexuell, begründete sie dies.

    Ach?
    Was in der Natuir so alles abläuft, darf dann Gattungsübergreifend ins Wertesystem der anderen Gattung übernommen werden?

    In der Natiur ist allerdings üblich, dass um Beispiel Löwenweibchen jeden massiv angehen, der ihre Kinder bedroht und dass in besetzte Reviere eindringene Konkurrenten gnadenlos weggebissen werden.

    Soll das wirklich der Lebensstil sein, den linke und queere Leute wie die Sextante bevorzugen?
    So ganz ohne Zivilisation, Kultur, Werte und reduziert auf das Viehische?

    Es scheint so.

  33. #34 WoodRiverResident (15. Feb 2014 09:52)

    Da gibts dann Sonderregeln.

    Die kleinen Kartoffeln bekommen den „lass dich *icken-Unterricht“ in der Schule, während die kleinen Herrenmenschen ihren „*ick die anderen-Unterricht“ in der Moschee bekommen.

  34. Also wir müssten damals in der Schule den ollen Pythagoras auswenig lernen und furtztrockene Gleichungen aufs Papier schmieren.

    Das Schärftste war als uns das Endoplasmatisches Retikulum im Zellaufbau erklärt wurde.

    Ein bisschen mehr Sex hätte die Schule interessanter gemacht und viele Schüler vom Schwänzen abgehalten!

    😆

  35. Diese linksrotgrüngegenderten Schweine bedrängen und belästigen jetzt schon Kinder und Jugendliche an Schulen. Das war früher ein eher sicherer Hort für diese.
    Wenn ein Mann einer erwachsenen Frau ein Kompliment macht, gibt es einen medialen Sturm und er schrammt knapp an sexueller Belästigungsanklage vorbei und hier ist Schweigen im Walde, wenn die Kinder in den Schulen sexuell belästigt werden!
    Was sagen da eigentlich die islamischen Verbände dazu? Gibt es da auch uneingeschränkte Zusammenarbeit und Unterstützung?
    Demnächst darf die Antifa dann politischen Unterricht halten.

  36. An alle, die die Echtheit des Textes anzweifeln:

    Ausweislich des Berichts wurde die Klasse 3s vor einem Jahr schon von dem Sextanten besucht, und damals waren einige Schüler „teilweise zwölf“ (für die der schweizerischen Zählweise Unkundige: 3s ist die dritte Klasse der Sekundarschule (auch letzteres steht im Text), also ist es die 7. Klasse). Somit sind mittlerweile einige Schüler noch dreizehn, einige wohl vierzehn. Ich kann an der Schreibe nichts auffälliges entdecken. Intelligente, sprachgewandte Jugendliche können ohne weiteres einen unfallfreien kritisch-ironischen Bericht aus erster Hand schreiben, insbesondere wenn dieser auch noch in Zusammenarbeit entsteht und dann gemeinsam „verabschiedet“ wurde – all das steht ebenso im Text.

    Manchmal hilft es, vor dem Kommentieren zu lesen.

  37. #42 Powerboy (15. Feb 2014 10:34)

    Das Schärftste war als uns das Endoplasmatisches Retikulum im Zellaufbau erklärt wurde.

    Meinen Sie das Endoplasmatische Rektum?

    #34 WoodRiverResident (15. Feb 2014 09:52)

    Was sagen denn die Papas und Brüder …

    Keine Ahnung. Aber einige der Mädchen werden wohl sagen: „Klitoris? Hab ich nicht.“
    Und andere werden sagen: „Schamlippen…, hä?“

    Je nach Art der Beschneidung.

  38. Im links-grünen Millieu findet man verstärkt Pädophile, Sodomisten, Nekrophile, Inszest Befürworter und so weiter.

    Links-grüne sind oftmals zu finden in: Schulen, Medien, Amtsstuben.

    Den Rest kann man sich selbst zusammensetzen.

    Die Frühsexualisierung hat nicht den Zweck der Bildung, es hat den Hintergedanken, Kinder gefügig zu machen. So wie der Onkel, der seiner Nichte erzählt, das es was ganz normales ist, seinen Dödel in das Kind zu stecken.

    Perverse Dreckschweine.

  39. solche „Lehrkräfte“ können doch den gößten Schaden in der Kindlichen Vorstellung von Liebe anrichten. Uns ist eine solche Art von Abschreckung glücklicher Weise erspart geblieben. Wahrscheinlich deshalb bin ich dieses Jahr seit 40 Jahren verheiratet. Mit der SELBEN Frau!

  40. Bei uns ging das in der 5. oder 6. Klasse los. Die Sextante wurde von der Abtreibeberatung „Pro- Familia“ gestellt. Ich erinnere mich noch, dass ich (und die Klasse) das ganze eher skeptisch/ irritiert verfolgten. Die Tante hat mir damals ein Kondom zugeworfen und befohlen „So, jetzt überziehn“. Ich dachte, ich sollte wirklich meinen Penis auspacken. Erst nachdem sie mich ein bisschen hat schmoren lassen, bekam ich den Holzdildo. Danach durfte der ganze Stuhlkreis dem Holzdildo ein Kondom überziehn. Ist übrigens das einzige, woran ich mich noch wirklich erinnere. Meine eigentliche Aufklärung begann dann etwas später mit Gina Wild 😉

  41. “ Jetzt gab es eine Vorstellungsrunde, in der jede sagen musste, wie sie heisst, wie alt sie ist und ob sie in dem Moment verliebt sei,…“

    Diese Sextante ist eine psychisch gestörte intrigante Psychopathin. So was muss man von Kindern fern halten. Solche Gestörten haben Spaß daran, andere Menschen zu schädigen. Die Auswirkungen auf sensible Kinder sind katastrophal.

  42. Mit 12 etwa fingen meine Klassenkameraden und Kameradinnen und ich an, uns für’s andere Geschlecht zu interessieren. Da hatten unsere Eltern auch noch gesagt: „Dafür seid ihr noch zu jung!!“ Was uns aber irgendwie gar nicht einleuchteten wollte.

  43. Liebe Schweizer,

    war es nicht möglich, diesen perversen Weg mittels Volksabstimmung zu verhindern ?
    Es kann doch nicht sein, dass solch ein Dreck von den Eltern gutgeheissen wird…..

  44. Das ist eindeutig sexuelle Belästigung, noch dazu Minderjähriger!

    Aber wen wundert es noch, daß Linke Strataten begehen?

  45. Abtreibeberatung “Pro- Familia”

    Das ist die braune PRO-Volkstod Organisation.

    Ein Schandfleck in eurem Land, Hauptverantwortliche für EU-re demographische Katastrophe.

  46. Diese „Sextante“ würde ich in Saudi-Arabien aussetzen, mitten in der Wüste.
    Dazu 10 Moslems, die seit 5 Jahren keine Frau mehr gehabt haben..
    Denen kann sie dann dieses pervertierte Geschwafel vorsetzen.
    „Ich mag lieber Penisse mit großem Durchmesser, als lange“, wie sie zu den Kindern gesagt hat.
    Dies soll sie dann den Männern sagen, das wird die mit Sicherheit sehr interessieren…

  47. Ich war mal gezwungenermaßen Gast in einer Aula, in der mehreren Schulklassen ein 2-Personen-Theaterstück über Aids vorgeführt wurde. Anschließend Diskussion. Die Jugendlichen – ich schätze 14 – 16 Jahre alt – weigerten sich auf die Fragen zu antworten – so einfache Fragen, wie die, welche Körperflüssigkeiten ansteckend seien usw. Man spürte es förmlich, wie peinlich ihnen das Ganze war.

    Ich halte diesen ganzen Aufklärungsmist für eine beabsichtigte Zerstörung der menschlichen Scham.

  48. So ein Käse .
    Die Kinder klären sich selbst auf.
    sogar in der Steinzeit wussten die Menschen schon
    wie gebumst wird.
    Da soll sich die Schule raushalten .
    Sexualkunde n paar stunden und gut is.
    Wir haben mit 12 schon pornos geguckt ,und das in den 80ern.
    Selbst davor wusste ich schon wo der Hammer hängt.
    Als Bube mit 6-7 Jahren hab ich schon an den Mädels gefummelt .
    Heut an den Frauen.

  49. #53 Proleteus

    Der war übrigens gut!

    „Ich kannte Sextanten bisher nur aus der Seefahrt.“

    Ich lach mich ab!

  50. Wie bekannt ist, bestehen zwischen der Abtreibungslobby und dem Rassismus starke Verbindungen.

    Abtreibungsideologie und rassistische Ideologien greifen nicht nur durch personelle Verschränkungen ineinander. Ein Beispiel ist die Organisation Marie Stopes International, die Teil der internationalen Abtreibungslobby ist. Gegründet wurde die Organisation von der Engländerin, Feministin und Rassistin Marie Stopes, die aus rassehygienischen und rassistischen Gründen eine glühende Hitler-Verehrerin war. Stopes eröffnete 1921 in England ihre erste Abtreibungsklinik und organisierte 1935 in NS-Deutschland einen Kongreß über Familienplanung und Rassenhygiene.

    Ein anderes Beispiel ist die US-Amerikanerin, Feministin und Rassistin Margaret Sanger.

    Gründerin der Amerikanischen Liga für Geburtenkontrolle war 1921 Margaret Sanger. Die Liga wurde 1942 in Planned Parenthood Federation of America (PPFA) umbenannt. Margaret Sanger war von 1921 bis 1962 erste Vorsitzende der ABCL und der PPFA. Sanger, die nach dem Zweiten Weltkrieg mit ihren bevölkerungspolitischen Ideen auch in Deutschland Fuß fassen wollte, finanzierte 1952 über den deutschen Rassehygieniker Hans Hamsen die Gründung und den Aufbau eines deutschen Ablegers mit dem Namen Pro Familia.

    Im selben Jahr 1952 wurde die Internationale Planned Parenthood Federation (IPPF) als internationaler Dachverband zur Förderung der Tötung ungeborener Kinder gegründet, die zum weltgrößten Abtreibungslobbyisten wurde. Ableger der IPPF in der Bundesrepublik Deutschland ist Pro Familia, in Österreich die Österreichische Gesellschaft für Familienplanung (ÖGF) und in der Schweiz die Vereinigung Sexuelle Gesundheit (PLANeS, Schweizerische Stiftung für sexuelle und reproduktive Gesundheit).

  51. #56 AtticusFinch

    Schamlosigkeit ist das Zeichen einer schweren Geisteskrankheit.
    Anscheinend werden die Schamlosen immer mehr und versuchen ihre eigene Krankheit zu verbreiten.

  52. #58 SchwarzeSonne (15. Feb 2014 11:48)

    „So ein Käse .
    Die Kinder klären sich selbst auf.“

    Dann, wenn es von ihnen selbst kommt, wenn sie eben indiviuell (!) reif dafür sind und selbst Fragen stellen.

  53. #47 Achot (15. Feb 2014 11:10)

    Im links-grünen Millieu findet man verstärkt Pädophile, Sodomisten, Nekrophile, Inszest Befürworter und so weiter.

    Und natürlich Anthropophage:

    http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/rothenburg-kannibale-ist-jetzt-gruenen-chef-aid-1.2030350

    Armin Meiwes gilt als intelligent und redegewandt. Dies stellte der als „Kannibale von Rothenburg“ bekannt gewordene 45-Jährige schon im Strafprozess unter Beweis. In der Justizvollzugsanstalt Kassel kommt ihm dies jetzt zugute. Er wurde zum Chef der Grünen Knastgruppe gewählt.

  54. http://rt.com/usa/chancellor-schroeder-nsa-surprised-091/

    Former German chancellor surprised that NSA continued to spy on Merkel

    Da muss er nicht überrascht sein.

    Für Amerika gibt es keine Freunde, sondern nur Partner.

    Und selbst die können schon morgen ganz andere sein, wenn die alten ausgedient haben.

    Begreift das endlich und macht euch keine Illusionen.

    Amerika geht v.a allein seinen eigenen Weg, der ihm vorgezeichnet ist.

  55. Einfach nur krank! Willkommen in der Schweiz, wo alles 10 mal beknackter ist als sonstwo im Westen.

    Das Ganze atmet den Ungeist der 68er!

  56. Wenig Romantik in der Politik zu finden.

    Amerika ist nie verheiratet bis ans Lebensende, sondern hält sich seine Lebens-Abschnitt-Partner.

  57. Komisch: Meine Blockflöten und Pelzhandschuhe früher sahen irgendwie anders aus …

  58. #38 My Fair Lady (15. Feb 2014 10:21)

    Na, lieber Herr Edathy, wär das nichts, Sexonkel in der Schweiz? Da braucht es dann keine Kreditkarte um sich die Kinderärsche anzukucken.

    Genau, Herr Edathy wird „Sextant“. 😀

    Bisher dachte ich immer, daß ein Sextant dazu verwendet wird, die Höhe eines Gestirns über dem Horizont zu messen. So bekommen ganz unverfängliche Wörter eine ganz neue Bedeutung. :mrgreen:

  59. Betr.: „Bisexuelle Schnecken“

    Zehn weitere sexuelle Deviationen im Tierreich

    1. Lesbische Fadenwürmer

    2. Masochistische Lemminge
    (stürzen sich gern von Klippen)

    3. Sexsüchtige männliche Hasen
    („Rammler“ – der Name sagt doch alles!)

    4. Tausendfüßler als Fußfetischisten

    5. Nekrophile Glühwürmchen
    (treiben sich gern nachts auf Friedhöfen herum)

    6. Rebläuse: stehen auf „Natursekt“

    7. Sadistische Katzen
    (spielen gern „Katz und Maus“)

    8. Exhibitionistische Paviane
    (haben diese roten Ärsche!)

    9. Gummifetischistische Holzwürmer
    (leben gern in Kautschukplantagen)

    10. Pädophile Schweine
    (gehäuft in der Politik, vorzugsweise bei den Grünen)

  60. http://s3.amazonaws.com/estock/fspid10/16/33/68/7/everystockphoto-1633687-o.jpg

    A recurrent mythic model for revolutionaries-early romantics, the young Marx, the Russians of Lenin’s time-was Prometheus, who stole fire from the gods for the use of mankind.

    The Promethean faith of revolutionaries resembled in many respects the general modern belief that science would lead men out of darkness into light.

    But there was also the more pointed, millennia! assumption that, on the new day that was dawning, the sun would never set.

    Early during the French upheaval was born a „solar myth of the revolution,“ suggesting that the sun was rising on a new era in which darkness would vanish forever.

    This image became implanted „at a level of consciousness that simulta­ neously interpreted something real and produced a new reality.“

    The new reality they sought was radically secular and stridently sim­ple. The ideal was not the balanced complexity of the new American federation, but the occult simplicity of its great seal: an all-seeing eye atop a pyramid over the words Novus Ordo Seclorum. In search of primal, natural truths, revolutionaries looked back to pre-Christian antiquity-adopting pagan names like „Anaxagoras“ Chaumette and „Anacharsis“ Cloots, idealizing above all the semimythic Pythagoras as the model intellect-turned-revolutionary and the Pythagorean belief in prime numbers, geometric forms, and the higher harmonies of music. Many of the same Strasbourg musicians who first played La Marseil­ laise in 1792 had introduced Mozart’s Magic Flute to French audiences in the same city only a few months earlier; and Mozart’s illuminist mes­sage seemed to explain the fuller meaning of the jour de gloire that Rouget de Lisle’s anthem had proclaimed :

    The rays of the sun have vanquished the night, The powers of darkness have yielded to light.

  61. #9 mischling (15. Feb 2014 08:42)

    Und wie erklaert man Paedathy und Volker Beck? Offenbar brauchen sie den Kick wenn sie mal wieder die “Rassisten” und “Nazis” angreifen. Der farbige Paedathy geilt sich dann dazu mit Bildern von blonden Jungen auf. Er wird fuer den NSU Ausschuss gelobt, weil er die meisten irren Verwicklungen mit 117 Nazis aufdeckte und hart wie Himmler agierte. Es sind Kranke bei denen ihre Krankheit das Weltbild bestimmt, und die ihre Vorspiele ueber den Medienzirkus eines politischen Mandats machen. Ich glaube kaum, dass Paedathy so unvorsichtig sein konnte, und ueber einen Bundestagsserver Paedomaterial kauft. Er braucht wohl den Kick der maximal moeglichen Erniedrigung.

    Ich denke, Sie haben das sehr treffend thematisiert. Leider treffen solche kranken, perversen Gestalten auf ein gesellschaftliches Umfeld, das sie in den Rang von Helden erhebt. Dabei sind es ganz arme, ja armselige Kreaturen, die mit sich selbst nicht klar kommen. Eigentlich bedauernswert und doch nicht, da sie in widerwärtiger Weise alles Normale, Gesunde, Bürgerliche mit ihrem wahnhaften Hass überziehen.

    Also liener Pädathy, bleib wo der Pfeffer wächst und verschone uns mit Deinen Gelüsten!

  62. Gegen dieses Szenario wirkt Operation „Lebensborn“ ja direkt “ moralisch vollkommen „! Das ist ja völlig krank !

  63. Ich kenne wohl den Sextanten als nautisches Meßinstrument auf hoher See, aber „Sextanten“ für Kinder, was sind das denn? Das muß ja eine ganz neue Schweizfuß-Erfindung sein. Ich nehme an, sowas wie „Moderatorn“ Lilo Wanders. Und dann schon für 12jährige. Ich glaub, mit 12 habe ich noch nicht mal gewußt, wozu der Piephahn außerdem noch gut ist. Apropos: Vielleicht ist es auch nur eine sprachliche Verwirrung wie bei „Urinstinkt“ oder „Urin stinkt“? Auf jedenfall scheint die ganze Sache ziemlich zu stinken, schlimmer noch als Schweizer Käse.

  64. Der Begriff „Sextanten“ ist nichts anderes als ein Synonym für „Satanistinnen“.

    Das ist alles was ich zu dieser Art von Spezies zu sagen habe.

    Soll mich jemand eines anderen belehren.

    Besser wäre es, wenn man diesen Sextanten einen Mühlstein um den Hals binden und sie im Meer versenken würde. (siehe Bibel)

    Der Tod wäre besser für diese Teufelinnen damit sie ihr ewiges Heil nicht mehr verbocken können.

    Wer Kinder zur Unzucht verführt, ist schlimmer als Judas, der Jesus verraten hatte.

    Und Judas hat sich nach dem Verrat von Jesus an einem Baum erhängt.

    Diese Kinder-Verführerinnen (wie auch Mohammed, der 6-jährige Mädchen missbraucht hatte) werden nie die Anschauung Gottes haben.

    Nach meiner langen Erfahrung enden diese Teufels-Weiber eines grausamen Todes. Leider… aber wahr!

  65. Man kann Kinder und Jugendliche auch aufklären, ohne daraus eine perverse Freakshow zu machen, so wie das die Linken vorhaben.

  66. Doch, so ungefähr dürfte es auch bei uns im Sexunterricht zugehen. Frau Kelle erwähnte in einer ihrer letzten Talkshow – glaube bei illner oder Bakes – daß ein Schüler berichtete, daß der Klasse erklärt wurde, daß sich Lesben durch gegenseitiges lecken befriedigen.
    Eine Schülerin in besagtem Unterricht von dem Lehrer/in gefragt wurde, ob sie sich nicht ein lesbisches Leben vorstellen könne, da es unter Lesben seltener bis gar nicht zu Geschlechtskrankheiten kommen würde.

  67. http://bazonline.ch/schweiz/standard/SexkofferInitiative-kommt-vors-Volk/story/28685376

    Die Sexkoffer-Initiative kommt vors Volk! (Es gab dummerweise ein Panne, die die Sache verzögert hat – einer der Initianten war selber ein Kinderschänder. Das Triebverbrechen ohne Grenzen…)
    Diese Typen geniessen nicht nur die Angst und Erniedrigung der Opfer, sie befriedigen sich auch an Säuglingen, die sich noch nicht gdemütigt fühlen können, die Gewaltlust von Natur ist wie diese als solche das best gehütete Geheimnis der linken Denke.)

    Die Urheber und exkutanten dieses perversen Progamms (Programmierung der Kinder für das grosse öffentliche Puff, zu dem sie nicht mehr nein sagen dürfen) erklärten, als ihre vorhaben für die Kindergärten ruchbar wurden, das Ganze sei doch nur ein „Entwurf“, nichts dergleichen sei schon geplant usw. Nun ist der Fünfjahres-Sex-Plan in Praxis zum Vorschwein gekommen, nun wird es wohl nur ein „Einzelfall“.sein sollen. Und auch Grüne Freunde der Kinderehenreligion geben sich „empört“.

    Nun, nicht alle Eltern schweigen. Aber sagt mir nicht wo die Väter sind: könnte es sein, dass diejenigen, die den Mund halten, vielleicht zur breiten Masse der Pädo-, Puff- und Pornofreunde gehören – oder sind die alle unverheiratet?
    Nur die Märchenonkel – und tanten der heilen Familienwelt machen sich (und nur sich) vor, die seien nicht so weit verbreitet auch in den Familien, in denen die Müttern den Tätervätern und Onklen die Kinder entziehen müssten statt sie noch zu decken wie Täterschutzjustiztante Frommel die Verbrecher deckt – aber die vielen Sympathisanten dieser dubiosen Pädogogen sind schliesslich nicht alle kinderlos.

    Die Abstimmung dürfte interessant werden, ich bleibe auch dran, versprochen. http://widerworte.wordpress.com/2012/06/29/sexualkunde-im-linken-kindergarten/

  68. @#21 Donar von Asgard
    Das dachte ich auch gerade, das ist diskriminierend! Die dunklen Hölzer müssen viel größer sein!

  69. #70 Biloxi …
    11. bei einigen Spinnen (z.B. schwarze Witwe) frißt das Weibchen nach der Begattung ihren Gatten auf.
    12. Alle Tiere laufen nackt herum
    13. Hunde paaren sich öffentlich auf der Straße
    14. Pinguine ejakulieren auf Tote.
    „Das ist Natur, also alles gut“ !???

  70. Natürlich braucht es eine Aufklärung.
    Die Frage ist wann, wie, von wem, ….
    – Das mit der Sextante finde ich sehr ideologisch aufgezwungen.
    – stattdessen könnte die Schule sachlich und neutral informieren, z.B.
    Homo gibt es, aber manche sagen auch, es ist heilbar.
    Dazu ein Bericht von einem Homo
    und gleichberechtigt von einem Homo, der geheilt worden ist.
    Die Bewertung muß den Kindern überlassen werden, nicht aufdoktriniert werden (weder zur einen noch zur anderen Seite).

    Oder: es gibt nicht nur Kondome, um sich vor AIDS zu schützen, eine andere Möglichkeit: Wahre Liebe wartet…
    Das muß in der Schule sachlich nebeneinander gestellt werden.
    – Das natürliche Schamgefühl von Kindern muß deutlich mehr respektiert werden

    Im Hintergrund ist eine klare Weltanschauung und Ideologie. Das muß transparent gemacht werden und Alternativen daneben gestellt werden.

  71. #83 Mosaik (15. Feb 2014 14:17)

    Das entspricht dem philosophischen Konzept „Gut ist das, was ist“. Eine ethische Bankrotterklärung.

  72. #78Sommerwind

    Viel Schlimmer!!! Frau Kelle zitierte aus einem Arbeitspapier der GEW Baden- Württemberg…Seite 40. In der siebten Klasse ist die schwul- lesbische Indoktrination soweit fortgeschritten, dass dann nach den Vorstellungen der Lehrergewerkschaft Schülerinnen animiert werden, darüber nachzudenken, zum Schutz vor Geschlechtskrankheiten.und ungewollter Schwangerschaft besser lesbisch zu werden. Krönung ist jedoch, dass die heterosexuellen Schüler ihr Hetero- Sein ändern könnten, durch Elektroschocktherapie. Dies ist kein Witz!
    Seite 40:
    https://www.gew-bw.de/Binaries/Binary20121/L-S-Lebenswesen.pdf

  73. #84 Mosaik (15. Feb 2014 14:22)

    Im Hintergrund ist eine klare Weltanschauung und Ideologie. Das muß transparent gemacht werden und Alternativen daneben gestellt werden.

    Das ist äußerst wichtig. Das Denken in weltanschaulichen Dimensionen ist vielen Menschen und vor allem der nachwachsenden Generation vielfach schon abhanden gekommen, weil die Postmoderne dieses Denken für irrelevant erklärt und diskreditiert. Dabei ist die Postmoderne selbst eine Weltanschauung.

    Als großer weltanschaulicher Vernebler präsentierte sich Cem Özdemir 2008. Er will nicht mehr, daß wir jemanden nach seinem Weltbild oder seinen Glaubensgrundsätzen beurteilen:

    Der frisch gewählte Grünen-Chef Cem Özdemir wünscht sich eine „farbenblinde Gesellschaft“. In einem Interview mit der „Bild“-Zeitung äußerte Deutschlands erster Parteivorsitzender mit türkischen Wurzeln die Hoffnung, dass die Herkunft und Glaubensrichtung für ein Ministeramt bald nicht mehr von Belang sind.

    http://www.welt.de/welt_print/article2776715/Cem-Oezdemir-will-mehr-Tuerkisch-Unterricht.html

    Das Originalzitat von Özdemir erscheint bei Stefan Niggemeier:

    Genau das sollte sich ändern, dass vor allem gefragt wird, worauf ein Minister seinen Amtseid ablegt. Ich wünsche mir, dass unsere Gesellschaft farbenblind wird. Dass es völlig unerheblich ist, woran jemand glaubt. Entscheidend muss doch sein, wie gut, qualifiziert und überzeugend ein Politiker ist. Wichtig ist doch, wo ein Politiker hin will – nicht, wo er herkommt. […]

    http://www.stefan-niggemeier.de/blog/factually-incorrect-6/

    Stefan Niggemeier, der Schattenjournalist, der meint, belegen zu können, wie strohdumm die Kritiker des linken Mainstreams sind und an just dieser Stelle auch ausdrücklich PI im Fokus hat, schießt sich hier selbst ins Knie, wie auch Özdemir. Denn eine Weltanschauung oder ein Glaube ist die Grundlage, die Motivation für mein Handeln und sagt mehr als vieles andere aus, „wo ein Politiker (wirklich) hin will“. Es ist völlig realitätsfremd, das zu trennen zu versuchen – es geht nicht. Also, meine Herren Niggemeyer und Özdemir, noch einmal nachdenken, bitte.

  74. MUSS DAS SEEEEIIIN??? Dass dieser ekelerregende Genderwahn immer widerlichere Dimensionen annimmt,ist doch kaum mehr zu fassen!!! Die ticken doch nicht mehr richtig!! Dass kleine Kinder,die gerade mal das Alphabet lernen sich solch etwas antun müssen… Warscheinlich sagt dann die Lehrerin auch noch:“So Kinder.Ein Vertreter der Grünen-Partei hat sich dazu bereiterklärt,euch zu zeigen…

    (Weiter WILL ich nicht denken!!!Dieses widerliche Pack!!Die bekommen doch ein psychisches Trauma für den Rest ihres Lebens!)

  75. Sie erklärte uns detailreich, wie Doggy Style geht,…

    Es ist reinster Wahnsinn, was zurzeit in Europa abläuft.

    12-Mädchen sollen ficken, aber Prostitution soll verboten werden, also mit erwachsenen Frauen darf man nicht.

    Sollen Männer schwul oder pädophil oder beides werden? Oder gleich Hunde ficke…?

    Und wie mit linksgrüner Moral bestellt ist, sieht man am Beispiel Frankreichs:
    dort werden schon sogar Freier bestraft, der sozialistische Präsident fickt aber wie selbstverständlich eine zweite Frau (junge Schauspielerin) und will das nicht einmal kommentieren.

    Blickt da noch jemand durch, was die linksgrünen Degeneraten wollen?

  76. Ich finde diese Gegenstände widerlich und sehr unästhetisch.
    Und das sowas erlaubt ist, finde ich total dekadent und verkommen bis ins Knochenmark.

  77. Guten morgen,

    die beiden dunklen Hölzer müssten aber größer sein,das ist ja schon wieder Diskriminierung!
    _____________________________________________

    habe ich mir auch gedacht. ^^

    Ist das Teil rechts unten die Mundpartie von Udo Lindenberg?
    _____________________________________________

    LOOOOL daran habe ich jetzt nicht gedacht.

  78. Die Grenzen zum Kinderstrich sind fliessend, die Kundschaft unbegrenzt, die sich weder für Alter noch Herkunft, gar Menschenwürde der meschlichen Wesen interessiert. Das alles wird dazu noch von links legalisiert, und in Schule und Kindergarten als Normalität eingedrillt.

  79. #95 LaPetiteRobeNoir (15. Feb 2014 17:14)

    die beiden dunklen Hölzer müssten aber größer sein,das ist ja schon wieder Diskriminierung!

    Was wohl die aus Lampedusa zu den Black „Hammern“ sagen würden? Die sind ja nicht mal dick, obwohl das von der Sextante doch so präferiert wird. Was für ein Rassist hat die Dinger bloß geschnitzt? Und die Alte hat’s noch nicht mal gecheckt.

  80. #96 Regine van Cleev (15. Feb 2014 17:23)

    „Die Grenzen zum Kinderstrich sind fliessend, die Kundschaft unbegrenzt,…“

    Kinderschänder gibt es bis in höchste Kreise, auch oder gerade unter politischen Entscheidungsträgern und solchen, die über Lehrinhalte an den Schulen bestimmen. Sie sind scheinbar international eng miteinander vernetzt, eine besonders große Gefahr. Da geht es auch um viel Geld.

  81. #86 lemon

    Bei mir steht das auf Seite 20, nicht 40.
    Aber diese Quelle, die Sie da aufgetan haben, zieht einem alle drei Schuhe aus.
    Dieses ganze Unterrichtsplanmaterial – Titel: Lesbische und schwule Lebensweisen – ein Thema für die Schule – muss unbedingt schleunigst den Weg in die breiteste Öffentlichkeit finden!!!
    Das richtet sich insbes. an die CDU Baden-Württemberg.
    Das Motto dieses Irrsinns lautet: Wer heterosexuell ist, hat ein Problem!

    Nur ein kurzer, aber aufschlussreicher Auszug, enthaltend die angesprochene Elektroschocktherapie.

    Phase 4: Vertiefung
    M7a
    Der heterosexuelle Fragebogen
    1
    Woher glaubst du, kommt deine Heterosexualität?
    2
    Wann und warum hast du dich entschlossen, heterosexuell zu sein?
    3
    Ist es möglich, dass deine Heterosexualität nur eine Phase ist und dass du diese Phase überwinden wirst?
    4
    Ist es möglich, dass deine Heterosexualität von einer neurotischen Angst vor Menschen des gleichen Geschlechtes kommt?
    5
    Wissen deine Eltern, dass du heterosexuell bist? Wissen es Deine Freundinnen und Freunde? Wie haben sie reagiert?
    6
    Eine ungleich starke Mehrheit der Kinderbelästiger ist heterosexuell. Kannst Du es verantworten, deine Kinder heterosexuellen Lehrer/innen auszusetzen?
    7
    Was machen Männer und Frauen denn eigentlich im Bett zusammen? Wie können sie wirklich wissen, wie sie sich gegenseitig befriedigen können, wo sie doch anatomisch so unterschiedlich sind?
    8
    Obwohl die Gesellschaft die Ehe so stark unterstützt, steigt die Scheidungsraten immer mehr. Warum gibt es so wenige langjährige, stabile Beziehungen unter Heterosexuellen?
    9
    Laut Statistik kommen Geschlechtskrankheiten bei Lesben am wenigsten vor. Ist es daher für Frauen wirklich sinnvoll, eine heterosexuelle Lebensweise zu führen und so das Risiko von Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaft einzugehen?
    10
    In Anbetracht der Übervölkerung stellt sich folgende Frage: Wie könnte die Menschheit überleben, wenn alle heterosexuell wären?
    11
    Es scheint sehr wenige glückliche Heterosexuelle zu geben; aber es wurden Verfahren entwickelt, die es dir möglich machen könnten, dich zu ändern, falls du
    es wirklich willst. Hast du schon einmal in Betracht gezogen, eine Elektroschocktherapie zu machen?
    12
    Möchtest du, dass dein Kind heterosexuell ist, obwohl du die Probleme kennst, mit denen es konfrontiert würde?

    (Gekürzt nach: P. Baker, ”The Language of Sex: The Hetero-sexual Questionaire”)

  82. #34 WoodRiverResident (15. Feb 2014 09:52)
    Ich hab’ da mal eine Frage:
    Was sagen denn die Papas und Brüder der kleinen Mohamedaner und Mohamedanerinnen zu dieser Art von “Unterricht”?
    Wer weiß etwas?

    Die machen dann die Hausaufgaben…

  83. Anhand eines Beispiels erklärte uns die Sextante, dass wir uns nicht mit jedem sexuell beschäftigen sollten. Mehrfach gebrauchte sie das stereotype Beispiel eines schönen, blonden Jungen mit den blauen Augen, den wir an einem Schulhausfest kennenlernen würden und in den wir alle schon lange verliebt seien und sexuell aktiv würden.

    Äh… ist das jetzt nicht wieder rassistisch?

  84. #86 lemon

    Krönung ist jedoch, dass die heterosexuellen Schüler ihr Hetero- Sein ändern könnten, durch Elektroschocktherapie. Dies ist kein Witz!

    Habe dieses Arbeitspapier auch gelesen.
    Der zitierte Passus ist (glaube ich) als rhetorische (provozierende) Frage an Heteros gemeint, um diesen klarzumachen, was im umgekehrten Falle Homos „empfinden“ würden, wenn ihnen Elektroschocks als „Heilmittel“ gegen Homosexualität angeboten würde.

    Also, immer schön locker bleiben und nicht (absichtlich?) falsch verstehen!

  85. Auch ich kenne SEXtanten nur aus der Seefahrt.
    Früher (Nachkriegszeit) gab es noch LÄUSEtanten in der Schule. Die waren wohl notwendig und auch effektiv. :mrgreen:

  86. #METAH 00:13

    Sie glauben, der zitierte Passus sei möglicherweise provokant gemeint. Wissen können weder Sie noch ich das, geschweige denn 13jährige Siebtklässler, welche damit konfrontiert werden. Das es sich hier um Provokation handeln könnte, wäre ein letzter Funken Hoffnung!
    Eine Baden-württembergische Lehrerin nimmt das Papier jedenfalls sehr ernst

    http://www.familiengerechtigkeit-rv.de/

  87. #104 esszetthi (15. Feb 2014 23:53)

    Ja, ja, dazu sind sie gut genug, da hat man noch nie was von Quotenforderungen gehört. Was ein blödes, verlogenes Pack, diese ganze linksgrünfemigender-versiffte Bande! Ach so, fällt mir gerade auf: wenn es nun 52 oder 58 oder weiß ich wie viel Geschlechter gibt, wird es dann künftig auch 52 oder 58 Quoten geben?

    Das Lied der Müllmänner:
    „Auf, laßt uns von Tonne zu Tonne eilen
    Wir wollen dem Pack (*) eine Abfuhr erteilen“
    Heinz Erhard

    Im Original heißt es „Müll“. 😉

  88. #98 Midsummer

    Da geht es auch um viel Geld.

    ,

    Ja schon. Aber das Geld, das mit dem Menschenhandel in allen seinen Formen inklusive Pädokriminellennetzen verdient wird, ist nicht der Grund der Nachfrage (die ist etwas älter als „der Kapitalismus“), es schmiert nur einen weltweit wachsenden Bedürfnisbefriedigungsbetrieb,
    der natürlich global expandiert wie auch der Islam, der ähnliche Gelüste bedient und animiert und sie als „Recht“ legalisiert, was von Linken als mit den „Folgen der kolonialen Unterdrückung“ und „Perspektivlosigkeit“ u.ä. Schwachsinn erklärt wird, derweil die Kinderschänder gar nichts unterdrücken müssen, sondern ihr fundamentales Herrenrecht geniessen können.

    Dafür werden die Kinder in den linken Schulen und Kindergärten abgerichtet, wo man ihnen das Schamgefühl und den Ekel und die Fähigkeit zu individuellem Widerstand auszutreiben sucht – das Fitnesstraining für die Polygamie und das multisexuelle Spassaffenkollektiv. Die Regulierung staatlich kontrollierter intimster Empfindungen ist ein totalitäres Programm von krimineller Übergriffigkeit, das den Willen brechen soll wie Foltermethoden und die Kinder für die totale „Normalität“ von Harem und Bordell (private und öffentliche sexuelle Verfügbarkeit) zu dressieren versucht. Diese Sextante, die über die Qualifikation einer Puffmutter verfügt, leistet den Hurendienst für das Herrenrecht der Verfügung über die Kinder nach Ausschaltung der Eltern und vor allem der Mütter, deren elementare Bindung an die Kinder, über Jahrzehnte als „Mutterideologie“ diffamiert, zerstört werden soll. Das linke Feindbild Mutterschaft wird von rechten Herrenmenschen ergänzt mit dem Modell der Zwangsmutterschaft (die sie wieder einführen wollen, was sich in Demokratien nicht mehr so leicht durchsetzen lässt). Beide Lager, das mütterverachtende, und das mütter-entrechtende, unterscheiden nicht zwischen freiwilliger und nicht freiwilliger.

    Diese linken Meinungsterroristen, die schon immer ein Faible hatten für Gewaltkriminelle, speziell sexuell men in action, setzt auf Verstärkung durch die Umma, die legalisiert, was die Linke noch nie gestört hat, aber es ist nicht nur das Linkspotential unter den 80 oder auch 60 Millionen Deutschen, das diesen Horror, den Rotgrün initiiert und ideologisch legitimiert hat (marxistisch definiert als normale Lohnarbeit), weiterhin und weithin ermöglicht. Es war die Linke notabene, die auch die rechts aktiven Kunden mit dem legalisierten Puff bereicherte und dem sexuellen Sklavenhandel einen ungebremsten Auftrieb gab; Brechreizgreusel wie Katzenfreund Pririncci – das KZ-Personal war auch für seine Tierliebe bekannt – wünschen keinerlei Beanstandung auch der Misshandlungen der eingeschleppten und einsperrten Untermenschen (fehlt bloss noch der Killerrabatt wie in der Türkei der Ehemannsrabatt auf Strafen für Frauenmord) durch die verbreitete Kundschaft.

    Die der Kinderschändernetze rekrutieren sich auch nicht allein aus den linken Menschenverächtern, die sie zu legalisieren versuchen, profitieren tun alle heimlich Pädophilen, deren Bedürfnisse seit jeher klassen- und parteiübergreifend sind, wie das Netzwerk von Dutroux. Das Dunkelfeld ist nicht unbedingt links, aber die politischen Propagandisten der „Pädophilie“ und offene „Aktivisten“ sammeln sich im linkskrimininellen Pädopool.

    Es gilt auch für die Reaktionen bzw. Nichtreaktionen auf den Horror der Gruppenvergewaltigungen, die analog GB dank dem Kriminellenimport aus den Moslemmachokulturen zwar zunehmen, aber kaum nennenswerten Protest hervorrufen. Nicht nur weil der von den Medien der Islamlobby nicht erwünscht ist, sondern ganz offensichtlich, weil es unter den 80 oder auch 60 Millionen Deutschen nicht nur viel zu viele Gleichgültige gibt, und darüberhinaus Sympathisanten der Sexualgewalt, die sich wie auch die zahlreichen deutschen Käufer der Videos aus den bosnischen Vergewaltigungs-KZs daran begeilen. Allein die Hartporno- und Kinderpornokonsumenten oder die wieviel Millionen Bordellkunden, denen jede Frage nach Zuhältergewalt und Zwangsprostitution am Arsch vorbei geht.
    Das ist die Population, die den heimischen Dung für den Islam abgibt, und das Problem des menschenrechtlichen Widerstands, der nicht auf Mehrheiten bauen kann gegen die Barbareien eines religionsverbrämten Gewaltregmes, – dem es zwar nicht allerorten an den Huren des Herrenrechts fehlt, aber am vorherrschenden Geschlecht der Gewalt besteht kein Zweifel

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