Seit 1968 ist der SPIEGEL die wichtigste Propagandazeitschrift der politkorrekten Oberschicht in Deutschland. Wer die „Bunte Republik“ und die Ideologie unserer politischen Elite verstehen will, muss den SPIEGEL lesen. In einer losen Folge mit dem Titel „SPIEGEL-Watch“ wird PI daher künftig SPIEGEL-Titelbilder und Titelthemen analysieren. Wir beginnen mit der aktuellen Ausgabe, in der der SPIEGEL die Euthanasie schönredet: „Letzte Hilfe – Plädoyer für ein Sterben in Würde“, garniert mit dem Bild eines Engels. Politische Zielsetzung dieser Aufmachung ist es, die Deutschen auf die Rückkehr Mengelescher Methoden vorzubereiten: das staatlich gebilligte und begünstigte Massenmorden an wehrlosen Menschen durch „Ärzte“. Die ideologischen Hintergründe sind leicht zu erklären.

(Von M. Sattler)

1. Titeltext

SPIEGEL-Redakteure sind Meister der deutschen Sprache: jeder Satz ist ein Kunstwerk, jedes Wort besitzt eine politische Bedeutung. Wenn der SPIEGEL das Töten von Menschen beschönigend als „Hilfe“ tituliert, will die Redaktion damit eine bestimmte programmatische Grundlinie an das Publikum kommunizieren: Das Töten eines Menschen ist nicht verwerflich, sondern eine altruistische Handlung. Töten ist sozial, Nichttöten unsozial, das Lebenlassen eines Menschen unterlassene Hilfeleistung. Durch das Wort „Hilfe“ wird das Töten ethisch uminterpretiert: Nicht derjenige, der Töten verhindert, handelt ethisch „gut“, sondern der Tötende.

Dem „Hilfe“ vorangestellt ist das Adjektiv „letzte“, wobei der SPIEGEL zugleich festlegt, was diese „letzte“ Hilfe ist: Nur Töten ist „letzte Hilfe“. Eine Diskussion über sonstige denkbare „letzte“ Hilfen wird von vornherein unterbunden, der Leser soll gar nicht auf den Gedanken kommen, dass es möglicherweise noch andere „letzte“ Hilfen geben könnte. Die SPIEGEL-Redaktion greift also auf ein sprachliches Mittel zurück, das Angela Merkel ähnlich für ihr Euro-Chaos verwendet hat: der angeblichen „Alternativlosigkeit“ des Rechtsbruchs der Euro-Verträge entspricht die angebliche „Alternativlosigkeit“ des Menschentötens. Eine andere „letzte“ Hilfe als Töten, diese Schlussfolgerung soll der SPIEGEL-Leser ziehen, gibt es nicht.

Das dritte Schlüsselwort im SPIEGEL-Titel ist das Wort „Würde“. Dieser Begriff taucht in der bunten Propagandasprache der vergangenen Jahre geradezu inflationär auf: „Würde“ spielt auf das „Menschenwürde“ des Grundgesetzartikels 1 an. Die ständige Argumentation mit dem völlig unbestimmten, leicht überdehnbaren Begriff „Würde“ soll politischen Handlungen in der rechtlichen Grauzone das Mäntelchen der Rechtsstaatlichkeit umhängen. Fehlt es nämlich an sonstigen rechtlichen Grundlagen, lässt sich über die „Würde“ ersatzweise ein Bogen zur Verfassung schlagen: Was als „würdig“ bezeichnet wird, wird automatisch rechtmäßig. „Würde“ und „Menschenwürde“ im Zusammenhang mit dem Töten von Menschen zu verwenden, zielt also auf einen rechtlichen Freifahrtschein für den Tötenden: Nicht derjenige, der tötet, handelt gegen das Gesetz, sondern im Gegenteil derjenige, der nicht tötet. Mit solchen Gedankengängen streifen die SPIEGEL-Redakteure die Überlegungen national-sozialistischer Intellektueller und deren damalige Ansicht, es gäbe ein „gutes Töten“, eine „Eu-Thanasie“, die rechtmäßig sei und daher straffrei.

Die propagandistische Marschroute, um die Euthanasie durch „Ärzte“ in Deutschland wieder salonfähig zu machen, wird also schon im SPIEGEL-Titeltext durch die drei Schlüsselbegriffe „Hilfe“, „letzte“ und „Würde“ festgelegt: 1. Euthanasie ist gut, 2. Euthanasie ist alternativlos. 3. Euthanasie ist rechtmäßig.

2. Titelbild

Einen vierten Aspekt der Propaganda vermittelt der SPIEGEL über die Bildsprache. Um die ideologische Dreifaltigkeit staatlich befürworteten Tötens – gut, alternativlos, rechtmäßig – dem skeptischen Durchschnittsdeutschen nahezubringen, bedient sich der SPIEGEL eines religiösen Motivs im Titelfoto: Ein Engel umarmt einen Toten, das Töten erscheint als Akt des Mitleids, die frömmelnde Bildsprache ist für den einfachen Bürger verständlich.

Politisch richtet sich dieses Bild aber noch an einen anderen Adressaten: den voraussichtlichen Hauptgegner staatlich sanktionierten Tötens, die Kirche. Trotz weitgehend kritikloser Nibelungentreue der beiden Amtskirchen gegenüber dem buntrepublikanischen 68er-Staat tut sich vor allem die katholische Kirche schwer damit, das Massentöten von Menschen in der Bunten Republik, beginnend mit dem massenhaften Töten von Kindern im Mutterleib, gutzuheißen. Während die evangelische Kirche, wie immer in der deutschen Geschichte, den Mächtigen nach dem Mund redet, besitzt die katholische Kirche durch den Papst in Rom eine überstaatliche, transnationale Autorität, an der sich bereits die National-Sozialisten die Zähne ausgebissen haben und die auch den Bunten Republikanern unserer Zeit und ihrer „Kultur des Todes“ (Benedikt XVI.) nicht immer grün ist.

Dieser potenziell kirchlichen, vor allem katholischen Opposition will der SPIEGEL mit seinem religiösen Titelbild den Wind aus den Segeln nehmen: das Töten eines Menschen ist nicht nur gut, alternativlos und rechtlich einwandfrei – es ist auch gottgefällig, so die Botschaft an die Christen in Deutschland. Auch Jesus hätte alte und kranke Menschen getötet, sollen wir glauben. Ein oppositionell denkender katholischer Priester, der es wagt, Einspruch gegen das Töten alter Menschen zu erheben, handelt, so die Aussage des SPIEGELs, gegen die Lehren seiner eigenen Religion. All dies soll die innerkirchliche Kritik an den staatlichen Plänen zur Wiedereinführung der Euthanasie zum Verstummen bringen und ist gern gewährte Schützenhilfe für die amtskirchlichen Befürworter des Tötens von Kindern im Mutterleib und alter und kranker Menschen.

Auch wenn die SPIEGEL-Redaktion im Innenteil einige oppositionelle Meinungen in begrenztem Rahmen zu Wort kommen lässt – schon die Titelseite lässt die propagandistischen Kernaussagen erkennen, die der SPIEGEL als wichtigstes Sprachrohr der politkorrekten Schickeria vermitteln will: Gegen das Töten alter Menschen ist nichts einzuwenden, alle ethischen, rechtlichen und theologischen Gegenargumente laufen ins Leere, das Töten alter und kranker Menschen ist durch und durch in Ordnung.

3. Warum alte Menschen töten? Die ideologische Erklärung

Warum aber nimmt der SPIEGEL als halbamtliches Organ der politischen Elite im heutigen bunten Deutschland eine solche Position ein? Welche ideologischen Gründe sind für den bizarren Enthusiasmus der Bunten Republikaner zur Wiedereinführung der Euthanasie verantwortlich?

Zunächst einmal lassen sich klassisch linksideologische Motive heranziehen. Das linke Spektrum der Bundesrepublik ist seit Jahrzehnten von der Kulturrevolution von 1968 geprägt, der westlichen Adaption der rotchinesischen Kulturrevolution von 1966. Die bundesrepublikanische Linke und mit ihr der SPIEGEL steht daher in stark maoistischer Tradition – ein Hauptunterschied zu den marxistisch-leninistischen Linken der DDR – und denkt entsprechend kulturrevolutionär-autoaggressiv: Ihre Aggression ist, typisch für den Maoismus, nicht nach außen, sondern nach innen gerichtet. Ihre Aggression richtet sich aber auch – ebenfalls typisch für den Maoismus und dessen Jugendkult – gegen alles Alte und somit auch alte Menschen. Alte Menschen, die die verhasste „alte Kultur“ verkörpern, zu töten, ist im Maoismus ideologisch gerechtfertigt und wurde ab 1968 in den radikaleren Kreisen der westlichen 68er auch aktiv debattiert. Ideologisch gesehen zieht sich das Töten alter Menschen also wie ein roter Faden durch das Gedankengut der westdeutschen Linken: Damals diskutiert und in Ansätzen auch propagiert, bietet sich heute mit der „freiwilligen“ Todespille eine politisch willkommene medizinische Möglichkeit, dieses Töten in die Tat umzusetzen. Den unerwünschten „Alten“, die dem „Neuen“ im Wege stehen, von einem „Arzt“ die Todesspritze geben zu lassen oder sie in altbewährt maoistisch-khmerischer Tradition mit der Keule ins Jenseits zu befördern, unterscheidet sich letztlich nur in der Frage der gewählten Mittel – in der Sache laufen beide Methoden auf dasselbe Ergebnis hinaus.

In der heutigen Zeit unserer „Bunten Republik“, in der die Menschen durch den Staat wieder nach rassischen Merkmalen („Herkunft“, „Abstammung“ etc.) kategorisiert werden, sind zudem auch ethnopolitische Überlegungen unserer politischen Führung zu berücksichtigen. Zu den wichtigsten politischen Zielsetzungen zählt bekanntlich die totale Buntisierung: Die verhassten Deutschen sollen durch eine als „Einwanderung“ verklärte Siedlungspolitik zur ethnischen Minderheit gemacht werden – auch in dieser Hinsicht ist der autoaggressiv-maoistische Einfluss auf das Denken der Elite unverkennbar. Diesem obersten Staatsziel eines polyethnischen Vielvölkerstaates, in dem die eingeborenen Deutschen in Deutschland nur noch eine Volksgruppe von vielen sein sollen, kommt man durch das Töten alter Menschen deutlich schneller näher als in der gegenwärtigen Gesetzeslage, die das Töten generell stark sanktioniert. Vom „freiwilligen“ Getötetwerden durch den „Arzt“ werden nämlich überwiegend Deutsche betroffen sein. Im Islam ist der Selbstmord Sünde, Türken und Araber werden die bittere Pille nur selten schlucken. Die weitgehend atheistischen Deutschen, für die die im Christentum wie im Islam geltende Verdammung des Selbstmords keine Rolle spielt, dürften das lockerer sehen. Rechnet man die holländischen Euthanasie-Zahlen auf Deutschland hoch, ist nach Freigabe der Euthanasie mit etwa 200.000 getöteten Alten pro Jahr zu rechnen – fast alles Deutsche. Hinzu kommen noch einmal etwa 200.000 im Mutterleib getötete Kinder – ebenfalls überwiegend Deutsche. Insgesamt werden der „Kultur des Todes“ der Bunten Republik also etwa 400.000 Menschen pro Jahr zum Opfer fallen. Bei solchen Quantitäten toter Deutscher dürfte unsere Elite in Politik und Medien leuchtende Augen bekommen.

Wie auch immer man die Koketterie der westdeutschen Linken mit dem Töten ideologisch erklären mag – für die heutigen Politkader in Berlin dürfte es nicht zuletzt auch ums Geld gehen. Die Bunte Republik ist pleite: Das Abenteuer Euro, die Massenansiedlung ungebildeter Ausländer und die Pensionsansprüche einer aufgeblähten und mit allerlei Pfründen gekauften Beamtenschicht werden den Staatsfinanzen früher oder später das Genick brechen. Da unsere politischen Führer, schon allein um ihr Gesicht zu wahren, kein einziges ihrer fatalen, kostspieligen Projekte (Euro, Türken etc.) jemals aufgeben werden, werden sie die notwendigen Einsparungen politisch-korrekt bei den Deutschen vornehmen: bei einer alternden Bevölkerung am effektivsten bei den alten deutschen Rentnern. Rentner sind nicht mehr produktiv und kosten nur Geld. Der leichteste Weg, dieses Geld einzusparen, ist es, sie einfach zu beseitigen.

Im Berliner Finanzministerium dürfte man die aktuelle SPIEGEL-Ausgabe mit Wohlwollen zur Kenntnis genommen haben.

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158 KOMMENTARE

  1. Wenn ich einmal dahinsieche und derart schwach bin, zu schwach um meinem Elend ein Ende zu setzen, dann hoffe ich auch auf Sterbehilfe. Vorausgesetzt ich kann mich noch bemerkbar machen und diesen Wunsch äußern.

    Per sé gegen Sterbehilfe zu wettern, ist Schwachsinn. Auch sollten Hirntoten die Maschinen abgestellt werden, denn DAS ist viel perverser als alles andere.

  2. Zum Leben gehört der Tod. Zu einem selbstbestimmten Leben gehört ein möglichst selbstbestimmter Tod.

    Daraus eine Tötungsmaschinerie ableiten, ist boshaft und polemisch. Religiös geprägte haben zwar den Anspruch, aber nicht das Recht, die Wertvorstellungen anderer bestimmen zu dürfen.

  3. Im Islam ist der Selbstmord Sünde, Türken und Araber werden die bittere Pille nur selten schlucken.

    1. Durch Sterbehilfe zu sterben, ist kein Selbstmord, sonst bräuchte man ja die Hilfe nicht.

    2. Moslems, die um Sterbehilfe bitten, kann man ja auf ein freies Feld bringen, ihnen einen Sprengstoffgürtel umschnallen und es wie ein Selbstmordattentat aussehen lassen, dann bekommen sie sogar ihre 72jährige Jungfrau. Quasi Win-Win-Situation.

  4. Wenn erst die gesetzliche Tür zum Töten auf Verlangen geöffnet ist, wächst auch der Erwartungsdruck auf die Siechen, Kranken und Alten, den Jungen, Gesunden und Aktiven nicht länger (vor allem finanziell) zur Last zu fallen. Selbstverständlich wird das pro forma immer bestritten werden, aber irgendwann wissen dann alle, wann es gegebenenfalls Zeit ist, freiwillig abzutreten…

  5. Ja, ganz ganz selten blitzt auch auf PI die vollkommene politische Korrektheit, hier in Form des unbedingten Lebensschutzes, durch 😀

  6. Eine sehr gute Analyse.

    Es geht den Propagandisten nicht darum, für ein Einzelschicksal eine Lösung zu finden, sondern die Deutschen psychologisch weichzukochen, mögliche Skrupel zu beseitigen und im klassischen Umkehrschluß Kinder- und Altenmord als demokratisches Geschenk des Himmels zu verkaufen.

    Dazu paßt die brandneue Studie – das komplette Gehirnwäsche-Programm der Demokraten und Medien, das auch die neuesten Erkenntnisse aus der Hirnforschung und NLP berücksichtigt:

    „Die erfolgreichsten Gehirnwäsche-Techniken. Der Globalisierungs-Fanatiker. Ein Psychogramm der Westlichen-Werte-Demokratie“

    Zusammenfassung: http://www.gsm-grunwald.de/Gehirnwaesche_Zsfg.pdf http://www.gehirnwaesche.info/

  7. Ich denke das genaue Gegenteil ist doch der Fall!

    Für ein Alters- und Pflegeheim ist jeder Patient eine Goldgrube!

    Da werden Menschen künstlich am Leben gehalten aus rein wirtschaftlichen Gründen. Solange die Maschinen nicht abgeschaltet sind, rollt der Rubel. Die meisten Pflegeheime sehen das doch ganz rational. Auf Patienten wird da absolut keine Rücksicht genommen.

    Da muss man schon eine Patientenverfügung aktiv ausfüllen und sie bei seinem Hausarzt, oder bei einem Notar hinterlegen, damit man nicht jahrelang gequält und künstlich am Leben erhalten wird nur für die wirtschaftlichen Vorteile des Pflegeheims und für den Profit!

    😉

  8. TV-Tipp:Mittwoch Abend ZDF auslandsjournal 22:15
    Schweizer Volksabstimmung zur Zuwanderung.
    Hochinterssant war gestern Abend in
    „Report Mainz“ Die gewalttaetige Vorgehensweise
    der „Fetulla Guelen“- Bewegung In Deutschland.
    In der Privatschule „Carl Friedrich-Gaus“ in
    Ludwigsburg wurden Kinder gemobbt und geschlagen, weil sie Schweinefleisch gegessen haben.Es ist schon schockierend zu sehen wie in
    20 Privatschulen still und leise und mit List und Tuecke zwangsislamisiert wird.Der Kommentator sagte am Ende „Die Guelen Strategie ist, unsere demokratischen Grundwerte zu zersetzen. Schlaeft da unser
    Verfassungsschutz?

  9. Genau so wie der Druck auf Frauen massiv ist, ungewollte Kinder zu beseitigen, wegzumachen, abzusaugen, zu zerstückeln etc.etc., wird auch der Druck auf die Alten und vor allem deren Angehörigen massiv sein, dieses „unwerte Leben“ zu beseitigen. Und denkt immer daran: Was unwert ist, bestimmen die Linken. Das war schon so bei den nationalen und ist auch so bei den internationalen Kommunisten, egal welches Tarnmäntelchen sie sich da umhängen.

  10. Meine verehrten Vorkommentatoren haben das Problem schlichtweg nicht verstanden.

    Es geht nicht um „selbstbestimmtes“ Leben und Sterben, sondern schlichtweg :

    Wenn Oma mehr kostet, als die Angehörigen unter zu Hilfenahme aller stattlicher Erpressungsmethoden aufwenden können, dann wird zuerst ein „Sterben in Würde“ empfohlen, später verordnet.

    Damit Geld für unsere Bereicherer übrigbleibt, denen es an nichts fehlen darf, damit die Gewaltschwelle nicht weiter erhöht wird.

  11. Angst machen mir unfähige dilletenische möchtegern- Gutis die von irgendeiner humanen Sterbehilfe schwadronieren.
    Man bedenke nur das gesabbel um die, von genau diesen Typen verursachte“Demographische Katastrophe“ Alte werden immer mehr,kosten immer mehr, was liegt näher als die alte Omi,die nichts mehr nützt sondern mit ihren weh wehchen nur noch hohe Kosten verursacht, einfach weg zuspritzen.
    Natürlich rein nur aus humanitären Gründen,das erzählen die und sie werden es solange wiederholen bis es alle gefressen haben.
    Wir sind halt eine Gesellschaft des Todes vom Ungeborenem bis zum Greis

  12. Gott verabscheut den Selbstmord. Lieber bis zum von ihm bestimmten Ende entsetzlich leiden und sich vor Schmerzen winden. Dann f¨hlt man sich Jesus am Kreuze so richtig nahe.

    Daher:

    Für Suizid sollte mit sofortiger Wirkung die Todesstrafe wieder eingeführt werden.

  13. Wie war die Forderung einer Untergrundgruppe in einem dystopischen Roman? Recht auf selbstbestimmtes Leben
    Recht auf selbstbestimmten Tod. Und das unterschreib ich.
    Ich zumindest habe mit mehreren Leuten eine Vereinbarung, daß einer dem anderen bei fortgeschrittenem Alzheimer, Koma oder sabbernd und sich bescheißend im Bett dahindämmernd das Licht ausknipst. Gesetze hin oder her.

  14. Mahnmal für moslemischen Terror und Besatzung in Deutschland!

    Wir dürfen Daniel S. Und andere Opfer des Moslem-Terrors nie vergessen.

    Daniel S. von Türkenbande totgeschlagen – Trauerkundgebung

    http://youtu.be/I0Ae7JXIksQ

    Wehrt euch…. Es ist unser Land!

  15. #12 ghazawat (05. Feb 2014 11:16)

    „Wenn Oma mehr kostet, … dann wird zuerst ein “Sterben in Würde” empfohlen, später verordnet.“

    Eben diese Unterstellung ist boshaft und böswillig. Nur weil etwas missbraucht werden k a n n, soll es dort, wo es gewünscht wird, verboten sein? Das ist typisch grüne Verbotsmanie.

  16. Auch wenn ich mit der Diktion des Artikels nicht im Entferntesten einverstanden bin, finde ich es dennoch gut, wenn auch solche Beiträge hier veröffentlicht und zur Diskussion gestellt werden.

  17. @ #13 ghazawat

    So ein Schwachfug!
    Überträgt man diese herbeifantasierte Kausalkette auf die Erlaubnis zum Tragen von Waffen, müsste die logische Konsequenz daraus die Pflicht zum Erschießen der Mitmenschen resultieren.

    Genau, wie es mir erlaubt ist, Sex zu haben, ohne gezwungen zu werden, von früh bis spät Sex haben zu müssen, muss es mir auch erlaubt sein, den Zeitpunkt meines Todes – wenn nötig mit Hilfe – selbst zu bestimmen, ohne dass daraus ein Zwang zum Sterben erfolgt.

  18. Politische Zielsetzung dieser Aufmachung ist es, die Deutschen auf die Rückkehr Mengelescher Methoden vorzubereiten: das staatlich gebilligte und begünstigte Massenmorden an wehrlosen Menschen durch „Ärzte“.

    Den SPARGEL unter die Lupe zu nehmen ist eine sehr gute Idee.

    Bei solchen Aussagen aber lohnt sich das Weiterlesen nicht.

  19. Warum muss ich hier so einen Unsinn lesen? Mehr als 70% der Deutschen wünschen sich bei Siechtum und unheilbarer Krankheit (hat nichts mit den „Alten“ zu tun) die Möglichkeit einer selbstbestimmten Beendigung des eigenen Lebens durch ärztliche aktive Sterbehilfe.

    Keine der etablierten Parteien nimmt sich dieses zutiefst humanistischen und freiheitlichen Wunsches der Mehrheit an, weil doch das Leben von Gott gegeben worden sei und nur er es nehmen könne – so ein Quatsch! Und da bläst der Verfasser auch noch ins selbe Horn!

  20. „Die Bunte Republik ist pleite“

    Deshalb fordert der Spiegel keine menschenwürdigen und nicht unterfinanzierten Pflegeheime und Krankenhäuser bzw. macht keinen Leitartikel über den deutschen Pflegeskandal, sondern zeigt lieber einen Todesengel. Tote kosten nichts.

    Das dritte Milliarden-Rettungspaket auf (Kosten deutscher Steuerzahler) für Griechenland (mit doppelt so reichen Einwohner wie die Deutschen) ist in Planung und das „Lustige Migrantenstadl“ muss schließlich auch finanziert werden.

  21. Der Autor Heiko Schrang zu dem Thema Schulung von Moderatoren wie mit Gästen umzugehen ist, die eine systemkritische Haltung vertreten (z.B. Euro, EU, Einwanderungsdebatte etc.).

    Die nachstehenden Punkte sollen Teil dieser speziellen rhetorischen Schulung sein:

    1.Die Motive des Kontrahenten müssen in Frage gestellt werden, so dass der Zuschauer den Eindruck gewinnt, dass er nur von persönlichen bzw. materiellen Vorteilen motiviert ist.

    2.Der Moderator hat empört zu reagieren, wenn bestimmte Personen bzw. angesehene Gruppen angegriffen werden. In diesem Fall ist die Diskussion über Tatsachen zu vermeiden und der Gegner in die Defensive zu drängen.

    3.Egal, welche Beweise der Talkgast liefert, er muss denunziert werden, als verbreite er Gerüchte. Sollte der Kontrahent sich auf Internet-Quellen beziehen, ist wie folgt zu verfahren: Sie müssen als unseriös und als Verschwörung dargestellt werden.

    4.Sollte die Diskussion entgleiten, ist der Talkgast mit inakzeptablen Gruppen in Verbindung zu bringen: Rechtsradikale, Rassisten, Verschwörungstheoretiker und sonstige Fanatiker usw.

    5.Sollte der Kontrahent sich nicht rhetorisch einwandfrei ausdrücken können, ist ihm mangelnde Sachkenntnis zu unterstellen.

    6.Unbedingt muss die gesellschaftliche Position mit Glaubwürdigkeit gleichgesetzt werden, um Argumente zu entkräften.

    7.Sollte sich der Talkgast als zu hartnäckig in der Argumentation zeigen, dann soll die Position des Gegners mit der Begründung entkräftet werden, das Thema sei schon tausendmal durchgekaut und daher nicht der Diskussion wert.

    8.Gegebenenfalls ist der Kontrahent so lange zu provozieren, bis er emotionale Reaktionen zeigt. Daraufhin sollte er als nicht kritikfähig dargestellt werden.

    9.Wie im Fall des 11. September 2001 soll darauf verwiesen werden, dass große Verschwörungen pauschal unmöglich durchführbar sind, da viele Menschen daran beteiligt sein müssten und die Sache nicht geheim gehalten werden könnte.

    10.Sollte der Talkgast bei den vorstehenden Punkten noch standhaft bei seiner Meinung bleiben, müssen von ihm Beweise verlangt werden, die er nicht erbringen kann und jede offene Frage soll als argumentative Bankrotterklärung gewertet werden.

    Quelle: http://www.wallstreet-online.de/nachricht/6536599-geheimplan-markus-lanz-skandalsendung

  22. Diese Todes-Propagandisten sind die letzten A****** (Selbstzensur).

    Kein einziger Mensch kann trotz aller Wissenschaft einem toten Käfer oder sonst irgend etwas nicht belebten das Leben einhauchen. Aber vernichten – das können sie!

    Meine Oma (85) lag am Sonntag angeblich „im Sterben“ „nicht ansprechbar“ „letzte Stunden“.

    Von wegen! So hätten es die Erbschleicher gerne!

    Ein wenig liebevolle Zuwendung, Gebete, Kirchenlieder vorsingen – und jetzt sitzt sie wieder im Bett und reißt Witze. Natürlich ist sie alt, aber wer nicht erkennt, dass er mit dem Tod eines lieben Menschen, eines Vorfahren, ein Stück seiner Wurzel verliert, der ist einfach nur dumm. Allein was ich in diesen Tagen noch alles über meine Herkunft erfahren habe, was ich in all den Jahren noch nicht wusste. Und sie „hängt an diesem Leben“ – auch wenn sie wegen ihres Glaubens die begründete Hoffnung auf das ewige Leben hat.

    Der Lebensfeind und Menschenfeind aber kann nur eines: den Tod bringen. Diese Linken töten und missbrauchen – das ist alles was sie können.

  23. Ich denke eher das bei Beitragsautor M. Sattler ein ideologisches Problem vorliegt.

    Wer selbst schon erlebt hat, dass dahinsiechende Angehörige, die keinerlei Lebensqualität mehr haben, nicht sterben dürfen wird über das Thema anders denken.

    Und bezüglich Kosten: Das Gegenteil ist doch der Fall – jeder schwer Pflegebedürftige ist für Krankenhäuser und Heime eine Goldgrube.

    In den 60er und 70er Jahren war unsere Gesellschaft geistig und moralisch wesentlich gesünder als heute. Da wäre keiner auf die Idee gekommen den Notarzt zu rufen, wenn der 89 jährige bettlägrige Demenzpatient einen Herzstillstand hat. Wer heute das Pech hat als Alter in die Fänge der Apparatemedizin zu geraten hat keine Chance mehr auf ein menschenwürdiges Leben und Sterben – und wird dabei noch nichtmal gefragt.

    Die Gesundheitsindustrie ist da auch nicht besser als die Sozial- und Migrationsindustrie.

  24. #15 Adrena Lin

    Es geht nicht darum, Menschen leiden zu lassen. Schwerstkranke Menschen, denen die Schmerzen genommen werden, wollen gar nicht unbedingt schnellstens sterben.

    Die christliche Hospizbewegung befürwortet nicht die Euthanasie, sondern die liebevolle Begleitung Schwerstkranker, ergänzt durch Palliativmedizin, so dass den Kranken die Schmerzen, die Unruhe, die Angst genommen werden.

    Und natürlich soll ein Mensch auch nicht gegen seinen Willen durch künstliche Eingriffe am Leben erhalten werden.

    Jeder ist gut bedient, im Patiententestament seine Wünsche so detailliert wie möglich zu fixieren und einen Menschen seiner Wahl zu bestimmen, der für ihn seine Wünsche vertritt, wenn er selbst dazu nicht mehr in der Lage ist.

    Wenn die Euthanasie freigegeben wird, entwickelt sich daraus aber genau das, was oben beschrieben wurde: aus der Erlaubnis zum Töten wird ein Recht zum Töten.

  25. Also, ich möchte selber bestimmen können, wann ich den Löffel reiche. Auch wenn es mit Hilfe einer Spritze ist. Bevor sich die Medizin an mir bereichert und ich mich zu Tode quälen soll, möchte ich lieber erlöst werden. Jedes Haustier darf doch in „Würde“ sterben wenn es unheilbar Krank oder Alt ist, damit es sich nicht quält.

  26. Danke O Herr für die tägliche Bereicherung von ausländischen Fachkräften (Ärzte, Ingenieure und Krankenpfleger)!
    ————————————–

    Blutiger Streit mit Machete, Messern und Metallstange

    Polizei nimmt in Westerstede fünf Männer aus Marokko fest – Kampfgeschehen auf Parkplatz
    Die Polizei nahm auf einem Parkplatz in Westerstede fünf Männer fest. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, bluteten mehrere der Streitbeteiligten aus tiefen Hieb- und Stichwunden.
    Westerstede Bei einem blutigen Handgemenge auf dem Parkplatz eines Westersteder Verbrauchermarktes an der Langen Straße sind am späten Dienstagabend nach Polizeiangaben fünf Männer aus Marokko verletzt worden, einer von ihnen schwer. Passanten waren auf die Gruppe aufmerksam geworden. Offenbar hatte sich der Streit in einer Wohnung an der Eberhard-Ries-Straße entzündet. Hier sind vier der Asylbewerber untergebracht. Ein Fünfter soll von außerhalb kommen.
    Als die ersten Einsatzkräfte der Polizei eintrafen, bluteten mehrere Männer aus tiefen Hieb- und Stichwunden. Einer der Marokkaner, die zwischen 47 und 26 Jahre alt sind, wurde so schwer verwundet, dass er ins nahe Klinikzentrum gebracht und dort operiert werden musste. Seine vier Landsleute, die teilweise unter Alkoholeinwirkung standen, wurden vorläufig festgenommen und nach einer medizinischen Versorgung im Polizeigewahrsam untergebracht.

    http://www.nwzonline.de/ammerland/blaulicht/blutiger-streit-mit-machete-messern-und-metallstange_a_12,5,2807443318.html

    Schon merkwürdig.. Woher haben diese Leute immer gleich Macheten und Messer? Werden diese Asyl-Verbrecher nicht kontrolliert?

  27. Was wirklich im Artikel steht, geht nicht hervor.

    Ich möchte jedenfalls selbstbestimmt steben, und brauche dazu wahrscheinlich auch die Hilfe eines Arztes und eines Begleiters innerhalb einer Infrastruktur.

    Und ich möchte mir diesen Weg nicht von Leuten versperren lassen, die über mein Leben bestimmen zu können glauben, schon gar nicht von Leuten, die an Geister, Unterwelt und irgendwelche Fabelwesen glauben.

  28. Was mich an Religiösen jeder Couleur ganz besonders stört: Sie maßen sich immer an, für ihren Gott zu sprechen und an seiner Stelle über andere zu urteilen. Daß sie diese Absurdität nicht selbst einsehen, entzieht sich meinenm Verständnis. Wie dem auch sei, das Recht auf Selbstbestimmung, auch über das eigene Ende, ist unveräußerlich. Wer an Gott glaubt und den ganzen Vorgang als in den Händen einer höheren Instanz liegend betrachten möchte, hat das Recht das für sich so zu sehen. Aber nicht für andere. Das erstmal dazu.

    Ein einziges, aber dafür umso größeres Problem sehe ich bei der möglichen Kommerzialisierung einer legalisierten Sterbehilfe. Selbst als Libertärer und Marktradikaler muß ich erkennen, daß jemand, der so etwas als Geschäft betreibt und daher für den eigenen Lebensunterhalt wirtschaftlich davon abhängig ist, naturgemäß auf einen potentiellen Kunden Einfluß ausüben wird, der dessen Selbstbestimmung entgegenwirkt. Bei einer solch drastischen, finalen Entscheidung halte ich das für zu gefährlich, um es zu tolerieren. Sterbehilfe sollte legal möglich sein, aber wenn es nicht auch für den Helfenden ein Opfer bedeutet, wird man sich am Ende nie darauf verlassen können, daß alle Beteiligten aus bestem Gewissen heraus gehandelt haben.

  29. #1 Eugen Zauge (05. Feb 2014 10:53)

    Per sé gegen Sterbehilfe zu wettern, ist Schwachsinn.

    ————————————

    Genau!

  30. Für den Fall der Fälle habe ich eine Patientenverfügung in der das klipp und klar steht: Keine unötigen lebensverlängernden Maßnahmen ! Sterben ist die wohl persönlichste Sache der Welt. Da hat sich weder Politik noch irgendeine Kirche einzumischen. Ich habe keine Lust, mit Schläuchen in allen Körperöffnungen vor mich hinzuvegetieren. Zur Not würde ich auch nachhelfen, wenn es unerträglich wird.

  31. Soviel ich verstehe, soll es sich um ein Angebot handeln, das man annehmen oder ablehnen kann.
    Hoffen wir es.
    Sonst müssen wir uns vielleicht schon bald wieder Gedanken über ‚lebensunwertes Leben‘ machen.
    Andere Ansätze:
    Kübler-Ross hat festgestellt, dass die wenigsten vorzeitig sterben wollten, denen man in den jeweiligen Endstadien ausreichend Schmerzmedikation zur Verfügung gestellt hat.
    Hier ist nun wirklich medizinischer Fortschritt auch entstanden, es gibt mittlerweile hoch wirksame Schmerzmittel.
    Ihre Rolle im Sterbeprozess ist sicher verstärkt zu diskutieren.

  32. Für Leute, die -aus welchen Gründen auch immer- selbstbestimmt sterben wollen, müsste es die Möglichkeit geben, sich selbst die entsprechenden sicheren tödlichen Medikamente zu besorgen, damit sie nicht gezwungen sind, sich aufzuhängen, unter den Zug zu werfen, von einem hohen Turm zu springen oder als Geisterfahrer auf der Autobahn zu enden.

    Ich möchte auch selbstbestimmt sterben, zumindest die Möglichkeit dazu haben. Es würde mir die Angst vor Alzheimer und vor einem qualvollen Tod nehmen. Die Angst nehmen!

  33. #30 AtticusFinch (05. Feb 2014 11:42)

    Man denkt bei dem Thema immer allzu leicht nur an „die Alten“. Das ist fatal, weil damit eben solche unsinnigen wirtschaftlichen Überlegungen der „Erben“ ins Spiel kommen.

    Der Wunsch zu sterben kann in jedem Alter unter bestimmten Voraussetzungen auf den Menschen zukommen. Wer masst sich an, ihm diesen Wunsch zur Selbstbestimmung verweigern zu wollen?

    Wenn die RKK das aus ideologischen Gründen anders sieht, so mag sie das gern für ihre Fans propagieren – aber es auch allen anderen zur Vorschrift machen zu wollen, grenzt an Grössenwahn. Da wird nicht rational gedacht und somit werden die Wünsche des Individuums vom Tisch gefegt. Das gehört – psychologisch gesehen – den klassischen Bereich ecclesiogener Neurosen.

  34. #39 menschenfreund 10 (05. Feb 2014 11:57)

    Die Möglichkeit gibt es! Sprechen Sie einfach mit dem Veterinär Ihres Vertrauens. Ich habe das jedenfalls vorsorglich im Tresor.

  35. Ich kann mir den Artikelschreiber und einige Kommentatoren nur so vorstellen, dass sie richtig scharf drauf sind, von Metastasen zerfressen, mit Morphium vollgepumpt und sich selbst bekackend im Bett zu liegen und darauf zu hoffen, dass der große Manitu endlich ein Einsehen hat und das Licht ausmacht.

    Ich will bestimmen, wann ich gehe und kann leider niemanden um Hilfe bitten, wenn ich nicht mehr in der Lage bin, da ich Angst haben muss, dass derjenige, der mit mir Erbarmen zeigt, danach eingesperrt wird.

  36. Ein „Sterben in Würde“ wäre vielleicht für alle möglich, wenn man die immensen Mittel aus der Integrationsindustrie verwenden würde für bessere Pflege im Alter und für Förderung von Familien mit Kindern und Unterstützung von Müttern, die sich der Familie widmen.

  37. Auch Jesus hätte alte und kranke Menschen getötet, sollen wir glauben.
    ————————————–
    Wir leben im verbrecherischsten System.

    Unsere geistig-moralischen-rechtlichen Wurzeln sind das Christentum mit seinen 10 Geboten.

    Jedes Gebot ist in diesem System geschleift.
    Ein Blick täglich allein in den Staats-TV genügt.

    Das erste Gebot
    Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
    – Buddah, Allah, Esotherik, Kartenlegen, Pendeln

    Das zweite Gebot
    Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht mißbrauchen.
    – Kabarett: WDR-Becker segnet mit Klobürste, Lattengustl, Kleines Arschloch, Jesus onaniert, Jesus als Schwuler auf Bühne,

    Das dritte Gebot
    Du sollst den Feiertag heiligen.
    – Tanzen am Heiligabend und Karfreitag, TV-Programme

    Das vierte Gebot
    Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.
    – Trau’ keinem über 30, Pflegeheim, Sterbehilfe, Euthanasie, allein lassen

    Das fünfte Gebot
    Du sollst nicht töten.
    – Abtreibungen, Sterbehilfe, BW im Ausland

    Das sechste Gebot
    Du sollst nicht ehebrechen.
    – Gauck als Ehebrecher, Fremdgehagenturen,

    Das siebte Gebot
    Du sollst nicht stehlen.
    – Staat durch Steuern, Gebühren, EMS, Banken-Zinsen, Kredite, Anlagebetrüger,Betrug auf ALLEN Ebenen

    Das achte Gebot
    Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
    – Täglich über das dt. Volk, übelste Lügen, „Nazi“, Denunziantentum, VS, BLÖD-Zeitung (Sebnitz..)

    Das neunte Gebot
    Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.
    Das zehnte Gebot
    Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.
    – Neid, Hass und Mißgunst geschürt, Fremdgehen, Spielsucht, Geiz ist geil

  38. Nationalsozialismus und Sozialismus münden immer in Unterdrückung, Mißachtung der Menschenwürde, Grausamkeit, Unfreiheit und letztlich auch im Töten.
    Sie kommen immer nur in einem anderen Gewand daher, wie auf diesem Spiegel-Titel. Nur so ist es möglich, daß es immer wieder „so weit kommen kann“.

  39. Kann mich hier nur den anderen Kommentatoren anschließen, Sterbehilfe hat durchaus etwas mit Würde zu tun und hat nicht unbedingt nur mit Kosteneinsparung.
    Ich möchte nicht langsam dahinsiechen, vielleicht von Demenz zerfressen, nicht mehr wissend wer oder was ich bin, bis man alles verliert, was den Menschen vom Tier unterscheidet; oder mit Morphinen zugedröhnt an einer Lebenserhaltungsmaschine hängen, das wär für mich schlimmer als der Freitod.

    Es kam mir wie Hohn und Spott vor, als ein europäisches Gericht vor einigen Jahren Sterbehilfe als gegen die Würde des Menschen verstoßend beurteilte, wo genau das Gegenteil der Fall ist. Die Degeneration des Gehirns und der Persönlichkeitszerfall, der Verlust des ich-Bewusstseins, das ist für mich entwürdigend (jedenfalls auf mich selbst bezogen). Eine Entscheidung, aus dem Leben zu scheiden ist hingegen ein Akt der würdevollen Selbstbestimmung. Und wenn es soweit ist, wenn man merkt, dass z.B. das Gehirn ierreparabel auszusetzen anfängt oder man etwa wegen Krebs o.Ä. bewusstseinsauflösende Medikamente einnehmen soll, dann möchte ich nicht auf unwürdevolle Weise auf unprofessionelle Suizidversuche angewiesen sein oder auf künstliche Weise an diesen Körper gebunden werden, hier gefangengehalten werden. Die bewusste Trennung vom Körper kraft mentalem Willensakt wird bei uns – anders als in einigen fernöstlichen Kulturen – leider nicht vermittelt, da ist es nur fair, Hilfe medizinischer Natur für diesen Trennungsakt zu erhalten.

    Jedenfalls würde ich mir das für mich wünschen, wenn das jemand nicht möchte, soll er hierzu auch nicht genötigt werden. Der Gesetzgeber sollte hier aber keine kategorischen Verbote aufstellen und den Menschen als unmündiges Objekt behandeln, gerade diese Aberkennung der Suizidfreiheit und damit einhergehend das Verbot der Sterbehilfe verstoßen gegen die Menschenwürden.

  40. In der Aufzählung der „fatalen, kostspieligen Projekte unserer politischen Führer“ fehlt noch das Energieende die Energiewende durch das EEG.

  41. Für einen würdevollen Tod stehen Palliativmediziner zur Verfügung. Diese Stationen der Palliativmedizin sind für Menschen da, deren Erkrankung nicht mehr zu heilen ist und die unweigerlich schlimmstes Leiden auslösen. Auf diesen Stationen ist für diese Menschen so gesorgt, dann menschliche Zuwendung und Medikamente dem Betroffenen die Hilfe zukommen lassen, die er braucht.

    Keiner sollte Angst vor dem Sterben haben müssen.

    Von Auftragskillern halte ich nichts.

  42. @28 Theo: Ich finde sie haben Recht. Die Analyse des Titels ist sehr gut gelungen, die Propaganda entlarvt. Ich bin nicht per se gegen Sterbehilfe aber in unserer Gesellschaft dient sie einzig und allein den im Artikel genannten Gründen. Und es gilt: ALLES was die Systemmedien propagieren ist schlecht und schädlich für uns. Wahrscheinlich sind die Gründe meist sogar noch viel finsterer als wir uns das vorstellen. Wer weiß.

  43. „Jugendliche“ !!! wir alle wissen doch aus welchem Herkunftskreis diese Verbrecher sind..
    Auch in Deutschland schlagen diese „Südländer“ gerne Behinderte und wehrlose dt. Rentner.
    ————————————–

    Frankreich:
    Jugendliche filmen ihre Attacke auf Behinderten

    Sie attackieren einen geistig behinderten, filmen den Übergriff und laden das Video auf Facebook hoch. Frankreich reagiert empört, Zehntausende wollen die Jugendlichen im Gefängnis sehen.

    Eine Attacke mehrerer Jugendlicher auf einen geistig Behinderten – gefilmt und ins Internet gestellt – hat in Frankreich für Empörung gesorgt. Der Vater des 18-jährigen Opfers prangerte am Dienstag im Sender RTL den „feigen“ Angriff auf seinen Sohn an. „Ich bin natürlich empört, er ist gedemütigt worden.“
    Die Täter müssten bestraft werden. Zehntausende Menschen drückten bei Facebook ihre Zustimmung für eine Petition aus, in der eine Haftstrafe für die Angreifer gefordert wird.

    http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article124535234/Jugendliche-filmen-ihre-Attacke-auf-Behinderten.html

  44. Naja, der Artikel besteht praktisch nur aus Unterstellungen, und die Gleichsetzung mit Mengele wirklich krass. Zwischen staatlicher Zwangs-Euthanasie und Sterbehilfe gibt es schon noch Unterschiede.
    Es ist wohl eher so, dass sich eine alternde Gesellschaft mit vielen Menschen die keine Kinder haben mehr für Sterbehilfe interessiert. Und damit meine ich nicht aus Kostengründen, sondern weil mehr Menschen Angst vor einer unnötigen Verlängerung des Lebens haben. Das man auf fremdes Pflegepersonal angewiesen sein könnte und man weiss das nicht genug Geld dafür da ist, macht es nicht besser.
    In jedem Fall ein wichtiges Thema, und ich bin dafür.

  45. Sterbehilfe auf Verlangen ist gut,wenn ich selber bestimmen kann,wann und wie ich die Pille-Wässerchen nehmen kann und es auch bekomme,wenn ich es will!
    Eine Tante hatte Zucker und lag über 6 jahre unansprechbar im Bett,sie war blind und die Beine waren amputiert,ernährt wurde sie per Schlauch..
    Da ist jeder Tod eine Erlösung…

  46. Seit 1968 ist der SPIEGEL die wichtigste Propagandazeitschrift der politkorrekten Oberschicht in Deutschland.

    Der SPIEGEL ist der Antichrist.

  47. Ein sehr guter Artikel, auch wenn er ein wenig verschwörungstheoretisch wirkt!

    Die immensen Unterschiede der „West-Linken“ und der Osteuropas werden so auch verständlich.

  48. Dank Patientenverfügung ist es bereits heute möglich, sich gegen eine maschinelle Lebensverlängerung zu entscheiden. Die aktive Sterbehilfe ist aber etwas völlig anderes.

    Unvergessen ist mir Johannes Raus Berliner Rede vom 18. Mai 2001:

    Wenn ich es recht sehe, sind deshalb so viele Menschen für aktive Sterbehilfe, weil sie große Angst davor haben, am Ende ihres Lebens Leid und Schmerzen nicht mehr auszuhalten, ihnen hilflos ausgeliefert zu sein. Sie haben Angst davor, alleingelassen zu sein oder anderen zur Last zu fallen. Sie haben Angst davor, Schmerzen nicht mehr ertragen zu können und würdelos dahinzusiechen.

    Ich verstehe diese Angst gut. Ich habe sie auch.

    Die aktive Sterbehilfe ist aber nicht die einzig mögliche Antwort auf diese verständliche Verzweiflung.

    Ja, wir brauchen einen anderen Umgang mit dem Sterben und dem Tod. Wir müssen wieder lernen: Es gibt viele Möglichkeiten, sterbenskranken Menschen beizustehen, sie zu trösten und ihnen zu helfen. Oft ist schon entscheidend, sie nicht allein zu lassen.

    Die wirksamste medizinische Hilfe ist in vielen Fällen eine gute Schmerztherapie. Mich hat tief beeindruckt, was neulich einer der Pioniere der deutschen Schmerztherapie, Prof. Eberhard Klaschik, in einem Interview dazu sagte:

    „Ich behandele seit fast 20 Jahren Patienten, die nicht heilbar sind. Viele, die zu uns kommen, sagen: So kann ich nicht mehr leben, so will ich nicht mehr leben, die Schmerzen sind zu groß […]. All diesen Patienten haben wir helfen können.“

    Viele Ärzte bestätigen diese Erfahrung. Wenn das so ist, dann ist der Streit um die aktive Sterbehilfe die falsche Debatte. Wir können und wir müssen viel mehr als bisher für die Schmerztherapie tun. Das ist ein Feld, das lange Zeit sträflich vernachlässigt worden ist. Ich wünsche mir, dass Deutschland bei der Schmerzforschung und bei der Schmerztherapie so schnell wie möglich vorbildlich wird. Das ist nun wirklich zutiefst human und ist im Interesse eines jeden von uns.

  49. @ #46 Voldemort

    Richtig!
    Wenn hier schon mit „Gott“ argumentiert wird, sollte man sich mal fragen, ob „Gott“ nicht einen Grund für das Altern des Menschen hatte.

    Warum wohl versagen nach und nach Organe und Funktionen des alternden Körpers? Warum wohl würde bei einem hirntoten Menschen oder altersschwachen bspw. der Körper ohne Maschinen und Medikamente einfach aufhören?

    Die Gotteslästerer sind jene, die das Sterben hinauszögern, das Leiden mit Maschinen und Medizin verlängern, die Seel unnötig im irdischen Körper gefangen halten und sie so an ihrer Heimkehr hindern.

  50. #47 esszetthi
    Wenn die gelingt, wird das auch ein nicht zu unterschätzender Faktor bei der Sterbe“hilfe“ sein: die Alten und Kranken erfrieren z.B. bei Stromausfall zuerst. Nicht zuletzt wird der inzwischen überteuerte Strom denen abgeklemmt, die ihn nicht mehr bezahlen konnten, und da trifft es wieder solche, die nichts zum Bruttosozialprodukt beitragen.

  51. Allerdings bestreite ich, daß die Spiegelredakteure und -journalisten Meister der Sprache seien. Das sprachliche Niveau verfiel und verflachte in den letzten Jahrzehnten immer mehr, ist inzwischen jämmerlich und (erb)ärmlich.

    Für das Jahr 1968 könnte die Behauptung aber noch halbwegs stimmen, denn damals hatten Journalisten noch eine nennenswerte Sprach(aus)bildung.

  52. Eugen Zauge:
    Sie schreiben hier einen solchen Blödsinn zusammen und werden obendrein noch frech (siehe Theo).Ich möchte Sie mal in einer solchen Situation sehen, wo es darum geht, IHNEN das Licht auszuknipsen.

  53. Der SPIEGEL ist der Antichrist.

    Also man könnte auch sagen, dieses von einem ehemaligen Nazi gegründete Machwerk ist die Scheisse des Teufels.

  54. Unsere Tiere schläfern wir ein, wenn ihr Leiden zu groß wird.

    Menschen lassen wir elendig verrecken.

    Da ich weiß wie meine Urgroßmutter wortwörtlich dahingesiecht ist, will ich wenn es irgendwann soweit ist, nicht das selbe Schicksal erleiden.

  55. Was manche hier nicht verstanden haben: es geht den Sozialisten NICHT um eine humanes Sterben in einer medizinisch hoffnungslosen Situation – das ist lediglich der Vorwand, gleichsam der ethische Zuckerguss über die bittere Pille, die das Volk schlucken soll.

    Nein, den altbösen Menschenfeinden geht es um das Töten durchaus noch lebensfähiger, auch lebensgenussfähiger Menschen, die allerdings nicht mehr produktiv (genug) sind, um das parasitäre System „Sozialstaat“ (früher auch: sozialistische Gemeinschaft, noch früher Volksgemeinschaft genannt) zu nähren.

    Die Paralle zur Kindstötung ist evident:
    Für die unkritisch wohlmeinenden, vermeintlich „fortschrittlichen“ wurde und wird die „medizinische Indikation“ voreschoben, tatsächlich werden 99 % aller Abtreibungsmorde mit „sozialer Indikation“ gerechtfertigt – also damit, daß das Kind zu teuer wird für Mutter und/oder Gesellschaft.

    Auch bei den Alten ist absehrbar, daß der kommende Gerontozid (Greisenmord) mit „sozialer Indikation“ gegründet werden wird, vulgo: es ist keine Kohle mehr für die Alten da, also weg mit den unnützen Fressern.

    Also: gehen Sie den „Guten“ auch hier nicht auf den Leim, es geht denen nicht um „humanes Sterben“, sondern um die Beseitigung der moralischen & rechtlichen Schranken, die – noch – eine Massenexekution von Alten verhindern.

    Sozialismus, auch marktwirtschaftlich getarnter, führt immer in den GULAG, in die Killing Fields und nach Auschwitz – IMMER !

  56. Da hat Kollege Sattler ja einen schönen Mist zusammenfantasiert. Es ist gerade entgegengesetzt: die herrschende Bürokratenkaste will ums Verrecken den Menschen nicht das Selbstbestimmungsrecht zubilligen, sondern sie von der Wiege bis zur Bahre unter Ihrer Kuratel halten.

    Sattler sollte sich vielleicht mal um folgendes Problem kümmern, das wäre angemessen:
    http://www.welt.de/wirtschaft/article124538355/Der-vermeidbare-Tod-in-Deutschlands-Kliniken.html#

    Und wer mal ein richtig spannendes Buch zum Thema lesen will, dem sei dies empfohlen:
    http://www.hanser-literaturverlage.de/buecher/buch.html?isbn=978-3-446-24499-3

  57. Wie scheusslich! Euthanasie. Ich bin schon länger der Überzeugung, dass wenn ich in Ex-Europa bleibe, wir mal als Alte „ensorgt“ werden. Auch, weil die neuen Herren platz brauchen und die wirtschaftliche Rentabilitäts-
    frage der Gesundheits (sprich Krankheits)- Industrie sich Bahn brechen wird…

  58. Umgang mit Homosexuellen, Prostitution, Sterbenskranken, Subkulturen… …überall das selbe Elend, dass die Kulturrevolutionäre aus Grauzonen Weißzonen machen wollen! Sie bedenken immer nur nicht, dass dadurch immer nur neue Grauzonen entstehen. Und dann wird es immer erst richtig unappetitlich: Da ist dann plötzlich der mit den Kindern oder den Tieren die Respekt wollen, Zwangsprostitution, Bedrängen von Alten, endlich die Spritze zu nehmen… Das bekommt keiner mehr in den Griff, wenn wir unser Fundament einmal anfangen aufzugeben… 🙁

  59. Die Süddeutsche hat auf Seite 2 das Thema Sterbehilfe aufgegriffen. Die vereinigte linke Presse will offenbar die Anzahl der Deutschen weiter reduzieren.

    Lass mal kurz überlegen, wass wir in den letzten 100 Jahren schon alles mitgemacht haben:
    – Millionen Gefallene in WKI
    – Bevölkerungs- und Gebietsabtretungen nach dem Versailler Vertrag
    – Millionen Gefallene in WKII
    – Auswanderung der deutschen Juden
    – Holocaust an den deutschen Juden
    – Hunderttausende Tote Zivilisten im Bombenkrieg der Alliierten
    – Hunderttausende Tote durch Verbrechen der Siegermächte nach WKII(Vertgewaltigungen, Vertreibungen, Massaker, Siegerjustiz)
    – Tausende Tote in/durch Kriegsgefangenschaft nach WKII
    – Bevölkerungs- und Gebietsabtennungen nach WKII
    – Politische Verfolgung während zweier deutscher Diktaturen
    – Pillenknick
    – Millionen tote Babys durch Abtreibung
    – Hunderte Tote durch Einwanderer-Kriminalität
    – Hunderte Tote durch verseuchte Impfstoffe und Blutkonserven
    – Zehntausende Tote durch Pfusch in Gesundheitswesen

    … und jetzt soll schließlich nach 60 Jahren die Euthanasie wieder eingeführt werden …

    Gönnt mir (dem deutschen Michel) doch mal eine Pause!

    Vorschlag für ein 7-jähriges Moratorium,
    in dieser Zeit:
    – keine Zuwanderung
    – keine Abtreibungen

    Und vielleicht findet sich ja auch eine Regierung, die die folgenden Themen angehen möchte in beliebiger Reihenfolge:
    – Sanierung des Gesundheitswesens
    – Ausrotten von Menschenhandel und Drogenkriminalität
    – Ausrotten des organisierten Verbrechens
    – Ausbürgern aller verurteilten Gewalttäter mit ausländischen Wurzeln
    – Senkung der staatlichen Ausgaben
    – Senkung der öffentlichen Schulden
    – Senkung der Steuern
    – Sanierung der Sozialsysteme
    – Sanierung und Reform der EU
    – Bekämpfung von Internet-Kriminalität

    – Aufhören mit Gesinnungsterror (Bildungsplan Baden-Württemberg)
    – Aufhören mit Gender-Quatsch
    – Aufhören mit Talkshow-Politik

  60. @ #59 Gabelzinken

    Ich möchte dich Großmaul sehen, wie du nach Sterbehilfe jammerst, wenn das Morphium nicht mehr hilft und die Schmerzen dich wahnsinnig machen. Und alles nur, damit die „Gottesfürchtigen“ um dich herum glauben, so richtig Pluspunkte bei dem da oben zu sammeln, wenn sie dich leiden lassen, statt dir zu helfen, dein Leben zu beenden.

    Und ob ich frech werde, das solltest du mir schon überlassen. Der feine Herr „Theo“ bezeichnet Sterbehilfbefürworter als „Todespropagandisten“ und „Arschlöcher“ (zwar zensiert, aber doch eindeutig).
    Und ich neige nunmal nicht dazu, Beleidigungen mit wohlfeilen Worten zu begegnen.

  61. PI:

    Politische Zielsetzung dieser Aufmachung ist es, die Deutschen auf die Rückkehr Mengelescher Methoden vorzubereiten: das staatlich gebilligte und begünstigte Massenmorden an wehrlosen Menschen durch „Ärzte“.

    Ihr habt sie doch nicht mehr alle.

  62. Politische Zielsetzung dieser Aufmachung ist es, die Deutschen auf die Rückkehr Mengelescher Methoden vorzubereiten: das staatlich gebilligte und begünstigte Massenmorden an wehrlosen Menschen durch „Ärzte“

    Hier schiesst PI weit übers Ziel hinaus.
    Sowas ist gewaltig unter dem Niveau.

  63. Wenn man Euthanasie thematisieren will, dann bitte nicht am Beispiel der Alten, sondern am täglichen rassistischen Mord an „Ungläubigen“.

  64. Danke für die sehr gute Analyse!
    Nicht nur beim Spiegel ist anscheinend schon ENDZEIT. Wenn man wissen möchte, wie weit wir schon gekommen sind, braucht man nur einen Blick in die Zeitung zu werfen.

    Ist natürlich klar, dass der Spiegel auf dem Weg zur Euthanasie voranpreschen muss, wenn in anderen Ländern schon darüber diskutiert wird. ob man den Tod auf verlangen auch Kindern zugänglich machen sollte – auf Wunsch des Kindes.
    In Belgien ist es ebenfalls möglich aufgrund psychischer Erkrankungen bspw. Depressionen sich ärztlich töten zu lassen.
    Artikel dazu hier:
    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2440086/Belgian-transsexual-Nathan-Verhelst-44-elects-die-euthanasia-botched-sex-change-operation.html

  65. Hier geht es nicht um Euthanasie. Hier geht es um einen würdevollen tot eines Menschen mit klraen Kopf und Gedanken und einem Todeswunsch aufgrund eine runheilbaren und schmerzvollen Krankheit. Viele PIler sind wohl des Lesens nicht mächtig.
    Interessant ist auch wie viele hier von Missbrauch schreiben, die selben schreien denn aber auch immer nach einem liberalen Waffenrecht, wo Leute dagegen halten diese kann man missbrauchen. Solche Scheinheiligkeit bekommt PI überhaupt nicht gut.

  66. Es ist simpel.
    Seit vielen Jahren wird ein Pflegenotstand, von der Politik billigind und von den entsprechenden Wirtschaftsverbänden gesteurt, absichtlich installiert.

    Da Deutschland immer weiter versingelt, wird es beginnend in etwa 20 Jahren, nicht mehr genug Kinder geben, die für ihre pflegebedürftigen Eltern zur Kasse gebeten werden können.
    Um die dann exploierenden Kosten kontrollieren zu können, sorgen die entsprechenden Interessenverbände seit langen Jahren durch Propagandaarbeit vor.

    Seniorenheime werden zu reinen Verwahranstalten verkommn lassen- immer weniger Pflegekräft, die immer schlechter bezahlt werden- müssen sich um immer mehr ,,Kunden,, kümmern.
    So macht man den zukünftigen Senioren schon mal Angst vor dem pflegebedürftig werden.
    Denn kaum jemand, will in einer entmenschten Umgebung dahinsichen.

    Hier kommt nun die Politik ins Spile- die als Heilsversprechen die Selbstötung auf Verlangen legalisiert.
    Es ist jedoch kein Gnadenakt, sondern eine Akt gnadenloser Geschäftsinteressen aus der Versicherungsbranche.
    Wie immer, es muss ein Bedarf hergestellt werden, damit ein Produkt verkauft werden kann.
    Zu erst ist es eine ,,Tötung auf (eigenes) Verlangen,, – doch in 20 Jahren wird es viellciht schon eine Tötung auf Anordnung sein.
    Wer zu gebrechlich ist, sich teure Pflege nicht leisten kann, wer dem Staat zu sehr auf der Tasche liegt- der wird eben als ,,unwertes,, Leben getötet.

    Es wird zunehmend auch keiner mehr daran Anstoß nehmen- zuerst werden wir schrittweise an das neue Tötung gewöhnt- es passiert ja ,,freiwillig,, – danach wird das Märchen aufkommen, dass wir uns die ,,Alten,, schlicht nicht mehr leisten können.
    Das ganze wird über Jahre immer ud immer wieder geschickt durch die Systemmedien propagierd.

    Danach wird man die ,,Eigenvernatwortung,, der Alten, den jüngeren Generationen gegenüber ins Feld führen- und so den Boden bereiten, für eine staatlich legitiemierte Tötung von zu alten Menschen.
    Alle können zufrieden sein- die Alten dürfen in ,,Würde,, sterben- die Jungen werden nicht mit Kosten und schlechtem Gewissen belastet und die Versicherungsindustrie macht weter dicke Gewinne.

    Sobald die neue Gesellschaft diese Art der Lebensvernichtung akzeptiert, werden neue Forderungen laut.
    Was ist mit schwerst behinderten Menschen?- mit chronisch Kranken?- mit unheilbar psychisch defekten Menschen?

    Und dann wird der Wert eines Menschen endlich generell nach dem bemessen, was er für die Gesellschat, Wirtschaft und das Kapital als Nutzen bringt.
    Die ersten Schritte wurden schon getan- und die nächsten Schritte, sind auf dem Weg.

    Das Ende wird sein, die kommenden Generationen werden in riesigen KZ ,,leben,, – respektive arbeiten.
    Wer der Gesellschaft / dem System zur Last wird- später dann der, der seine Arbeitsquote nicht erfüllt- wird eben als nicht mehr lebenswert entsorgt.

    Die Pflegenotstandshorrorszenarien und der jetzige Spiegelbericht sind nur der Anfang, um die Massen auf das vorzubereiten- was seit vielen Jahren schon vom Großkapital geplant ist.

  67. @ #87 K.Huntelaar (05. Feb 2014 13:08)

    So mancher scheint des Denkens nicht mächtig zu sein: es geht den Eliten nur vordergründig um „humanes Sterben“ – tatsächlich geht es um Selektion und Euthanasie von alten Menschen, warten Sie es ab, bald auch in einer Klinik in Ihrer Nähe ….

    PS: der kommende Gerontozid ist die logische Folge des Fetozides der letzten Jahrzehnte, moralisch wie ökonomisch.

  68. Sterben mit Wuerde. Es geht ums Sterben. Die Demographie wird in wenigen Jahren hauptsaechlich durch das Wegsterben bestimmt. Man muss also das Sterben praktisch als Toleranz verkaufen. Es gibt keinen politischen Willen mehr sondern der Spiegel hilft beim Sterben. Das ist doch nett.

  69. #88 derletztetrojaner (05. Feb 2014 13:11)

    Verzeihen sie mir die Frage. Aber an welchem Klebstoff haben sie denn gerochen?

  70. Sie wissen schon, dass das Thema Sterbehilfe, mal sogar nichts mit irgendwelche politischen Spektren zu tun hat. Jeder Mensch denkt da völlig anders. Und ökonomisch gesehen ist eine schrumpfende Bevölkerung schlecht, denn dadurch gibt es weniger Arbeitskräfte die teuer werden und weniger Konsumenten die konsumieren können.
    Mit Euthanasie hat das weniger zu tun, außerdem lassen sich bei Sterbehilfe auch entsrechende Gesetze entwickeln die nur in bestimmten Fällen dies erlauben (Hirntod, schwerer Krebs und andere schmerzhafte, tödliche Erkrankungen).

  71. Dieser Artikel – meine Rede, nur konnte ich es bisher nicht so scharfsinnig ausdrücken.

  72. #10 ArmenhausEuropa:

    Der Kommentator sagte am Ende “Die Guelen Strategie ist, unsere demokratischen Grundwerte zu zersetzen. Schlaeft da unser Verfassungsschutz?

    Bei mir nicht. Bei mir hat Fritz Frey nicht gesagt, sondern gefragt, und zwar in der Anmoderation, ob „diese Dialogbereitschaft (der Gülen-Bewegung) nur ein Deckmantel ist, um westlich geprägte Demokratien zu zersetzen“. Zur Feststellung, dass es so sei, ist noch ein weiter Weg. Hier ist der Text der Sendung:

    http://www.swr.de/report/guelen-bewegung/text-guelen-bewegung/-/id=233454/did=12774416/mpdid=12820218/nid=233454/1yqpnrs/index.html

  73. Starker Tobak. Und auch ziemlich unsinnig. Immerhin gab es schon vor vielen Jahren während eines Seminars einmal den Kommentar eines Professors, dass er den SPIEGEL nicht einmal zum abputzen des Allerwertesten verwenden würde, weil ihm selbiger dafür zu schade sei.

  74. Rentenkürzungen durch die Hintertür?

    Nein! Den Artikel und die impliziten Unterstellungen würde ich nicht als korrekt gelten lassen.
    Es geht einzig und allein um die Frage, was ein würdevoller Tod ist.
    Worin der Eine ein ruhiges „Gehen“ zum letzten Atemzug sieht, ist für den anderen ein grausames Krepieren.
    Das Spiegel-Thema stößt ein wichtiges gesellschaftliches Politikum an:
    Wie soll mein persönlicher Tod geschehen? – weil er kommen wird.
    Als Rentner darf ich mir dazu wohl eine Meinung erlauben.
    Ich – persönlich – für andere kann ich nicht sprechen – wünsche mir die Möglichkeit mein Leben notfalls selbstbestimmt beenden zu können.
    Am liebsten mit einem aufgesetzten Herzschuß aus einer Schußwaffe Kaliber 12mm.
    Giftspritze oder Schierlingsbecher – das ist nicht nach meinem Geschmack.
    Einer meiner geliebten Söhne überraschte mich einmal mit der Aussage, er wolle sich am liebsten mit letzter Kraft von einem hohen Gebäude oder aus einem Flugzeug stürzen um für Sekunden die Illusion des Fliegens zu genießen.
    Sterben müssen wir alle – jeder wähle seine Waffe.
    Für viele ist langsam und elendiglich keine Alternative.
    Auch dulde ich für meine Todesart keine Fremdbestimmung (nicht, wenn ich es verhindern kann).

  75. @ #90 K.Huntelaar

    Das frage ich mich bei etlichen hier. Zuweilen erreichen die Beiträge und die daraus resultierenden Kommentare auf PI ein Maß an Verwirrtheit und Paranoia, dass ich mich an die Haunebu-Neuschwabenland-Szene erinnert fühle. Die schreiben ähnlich wirres Zeug auf ihren Seiten.

  76. #9 Powerboy (05. Feb 2014 11:13)

    Maschinen abschalten oder von vorneherein darauf verzichten, läuft unter passiver Sterbehilfe udn wird schon seit Jahrzehnten praktiziert.

    Auch Papst Johannes Paul II. hat am Schluß eine weitere Einlieferung ins Hospital und OP verweigert.

  77. Ich habe meinen Vater und meine Frau elendig sterben sehen, ohne helfen zu können.Wer das erlebt hat, redet garantiert anders als es in diesem Artikel und von den üblichen Fundies dargestellt wird. Wenn man nicht selbst betroffen ist, läßt es sich immer schön Sprüche klopfen.

  78. Hallo PI!

    Hier kommt mal wieder Euer christlicher, also auch auf seine Weise ideologischer Hintergrund zum Vorschein. Ich bin in bestimmten Fällen auch für Sterbehilfe, genauso wie für das Recht auf Abtreibung sowie für die Präimplantationsdiagnostik.

    Viele Grüße,

    ein liberal-konservativer Leser

  79. Theo hat recht. warum die Aufregung mancher hier?
    #28 Theo(05. Feb 2014 11:38): Kein einziger Mensch kann trotz aller Wissenschaft irgend etwas nicht belebten das Leben einhauchen. Aber vernichten – das können sie!

    Danke auch an derletztetrojaner.

    #88 derletztetrojaner (05. Feb 2014 13:11) zeichnet ein realitisches Bild, wie die Sache in der REALITÄT aussehen wird.

    Von wegen Würde.

    Das Gerede von der selbstbestimmten Würde ist der KÖDER, damit die Gesellschaft die Pläne akzeptiert…..

    Wie die Sache in der Realität ablaufen wird, kann man jetzt schon in englischen Kliniken mit ihrem PATHWAY Projekt sehen (LIVERPOOL CARE PATHWAY):

    Kranken, denen die Klinik den PATHWAY in die Krankenakten schreibt, wird WASSER und/oder NAHRUNG verweigert;

    Nicht nur alten Menschen, sondern Kindern, deren Behandlung kostenintensiv und aufwendig wäre. Ein Junge rief aus Durst die Polizei, denen das Personal dann versichert hat, alles ist in Ordnung. Der Junge ist verdurstet.

    http://www.dailymail.co.uk/health/article-2177969/How-hundreds-patients-dying-thirst-hospital-The-story-22-year-old-died-hospital-dehydration-shocked-Britain-But-tragedy-horrifyingly-common.html

    WER will vorhersagen, wer will bestimmen, welcher Patient sich wieder erholen würde, und welcher nicht?

    ttp://www.dailymail.co.uk/news/article-2221672/Care-Pathway-condemned-senior-doctors-medical-treatment-hastens-death.html

  80. @ #97 Zwiedenk

    Aber seinen eigenen Eltern beim elendigen Siechen zu zuschauen und Bibelverse dazu zu leiern, DAS ist doch scheinbar das, was die Wirrköpfe hier unter einem „guten Christenmensch“ verstehen.

  81. Ich lasse mir weder vom Staat, noch vom fanatischen Moslems oder auch Christen vorschreiben WANN ich zu sterben habe. Das geht Euch schlicht und ergreifend NIX an.

    Langsam wirds echt peinlich, wie hier Christliche Fundamentalisten ihren Müll unters Volk bringen. Das ist für mich genauso ätzend wie die Ansichten der Sprenggläubigen…

    Ich wünsche den ganzen scheinheiligen „Lebensbefürwortern“, nur einmal zuzusehen wie ein Mensch der im Endstadium Krebs hat zum weiterleben unter Schmerz und Leid GEZWUNGEN wird…

  82. Passive Sterbehilfe gibt es schon lange.
    Der deutsche Propagandaapparat vermischt sie absichtlich mit der Aktiven Sterbehilfe.
    Wobei „Hilfe“ hier verdächtig nach listigem Neusprech klingt!

    Man muß nur die Politik, Medien und die Stimmung der letzten Jahre verfolgen:

    Zunehmend pro Aktive Sterbehilfe

    Aktive Sterbehilfe ist „in“

    Cui bono?

    Die Gehirnwäsche läuft auf Hochtouren

    Wer eine Krankheit hat oder alt ist, dem wird eingeredet/suggeriert, er sei eine Last für Staat, Kassen und Mitmenschen

    Angst vor der „Apparatemedizin“ wird flächendeckend geschürt

    Genau wie ein Ungeborenes, wenn gerade nicht passend, weil etwa just eine besondere finanzielle Last sei, nicht als Mensch betrachtet und ihm daher das Lebensrecht verweigert wird – bis weit hinein in den 5. Schwangerschaftsmonat. In protestantischen Ländern wie England darüber hinaus!

    Hat der erwachsene Mensch aber gerade Lust und Laune(„Bock auf ein Kind“), dann darf das Töchterlein zur Welt kommen und wird sogar als 330g-Mega-Frühchen(24. Schwangerschaftswoche; normal 40 Wochen) aufgepäppelt.
    http://www.derwesten.de/wp/staedte/nachrichten-aus-siegen-kreuztal-netphen-hilchenbach-und-freudenberg/330-gramm-unbaendiger-lebenswillen-id326893.html

    Der schwule Frauenhasser und Politker Roger Kusch tötete eine ältere lebensmüde, aber sonst gesunde Frau mit seiner Tötungsmaschine:
    http://www.bild.de/regional/hamburg/sterbehilfe/politiker-leistet-sterbehilfe-4991230.bild.html

  83. @ #100 Eugen Zauge (05. Feb 2014 13:54)

    Vorsicht, wenn jene, die „gesund“ sind, bestimmen, was krank und lebensunwert sei, gell! Und damit meine ich die Befürworter der Aktiven Sterbehilfe.

    Wobei die Passive Sterbehilfe, die ich nicht grundsätzlich ablehne, eh legal ist.
    Doch selbst diese hat einen Haken:
    Demnächst werden den Kranken und Alten einfach bestimmte Behandlungen nicht mehr gewährt. Schließlich müssen die deutschen Krankenkassen ganze Sippschaften in der Türkei, Balkan und Nordafrika kostenlos mitversichern.

    AUCH DIES IST PASSIVE STERBE-HILFE:
    Oder der Rettungsdienst rückt nicht mehr aus, wenn ein Deutscher verunfallt ist.

    Es sei denn, man spekuliert auf eine Leber für einen Scheich.
    Siehe der Fall Ayman Obed, der Lebern nach Arabien(Jordanien) verschob, bzw. jeweils mitflog und sie seinen Glaubensbrüdern einpflanzte, zum Nachteil deutscher Patienten:
    http://www.pi-news.net/2012/07/gottingen-organhandler-offenbar-muslim/

  84. Wer das Sterbehilfe legalisiert, der will auch das sich eines Tages, Leute die Sterbehilfe ablehnen, beschimpfen lassen mussen, weil sie noch immer am Leben sind. Dafür leistet der Spiegel vorschub. DAS IST PERVERS UND TOTAL UNMENSCHLICH!!!!
    Das ist faulender, parasitärer Kapitalismus in Höchstform.

  85. @102

    Selten so einen Unfug gelesen… Die Medikamente um Schmerzfrei sterben zu können kosten keine 50 EUR und darauf ist zu achten, daß damit kein Reibach gemacht wird. Ich finde es Pervers und Unmenschlich den (legitimen) Sterbewillen des Menschen gesetzlich oder Ideologisch zu reglementieren.

  86. In antiken Gesellschaften war es jedem Bürger freigestellt, seinem Leben ein Ende zu setzen, wenn er das wollte. Er wurde weder physisch noch psychisch daran gehindert.

    Das änderte sich mit dem Christentum. Hier kam plötzlich „Gottes Wille“ ins Kalkül, also ein Dogma, das der Kirche Macht verlieh.

    Es wurde behauptet, seinem Leben ein Ende zu setzen, widerspräche Gottes Wille.
    Wenn aber Gott allmächtig ist, wie von den monotheistischen Religionen behauptet, wer sagt mir denn, daß nicht auch die Selbsttötung Gottes Wille sein kann.

    Als Christ halte ich es für mein Recht, selbstbestimmt meinem Leben ein Ende zu setzen!

    Niemand gestatte ich das Recht, mich davon abzuhalten.

  87. #102 Titanic (05. Feb 2014 14:20)

    Wer hat denn das bitteschön gesagt? Ich glaube das macht keiner oder nur eine geringe Minderheit.
    Ich glaube viele hier missverstehen da sThema Sterbehilfe. Es geht dort um einen selbstbestimmten Tod oder eine Verfügung die diese Erlaubnis erteilt zu sterben.
    Meiner Meinung sollte sie nur in best. Fällen zugelassen werden. D.h. wenn eine Person, dies ausdrücklich und nach mehrwöchige Beratung erwünscht, nur dann zulässig wenn die Person eine tödliche umunkehrbare Krankheit usw.

  88. Sterbehilfe sollte sonst weiterhin verboten sein insbes. auch bei Behinderungen aller Art, sonst empfinde ich das auch als Euthanasie(insbes. bei geistig gestörten oder taubblinde Menschen).

  89. #57 Thorben_Arminius (05. Feb 2014 12:22)

    Volle Zustimmung.

    Bin absolut dafür, dass jeder, der sich für den Tod entschieden hat, auch sterben darf.
    Ich für mich nehme mir auf jeden Fall das Recht, bei z.B. einer tödlichen Krebserkrankung die letzten Wochen bis zum Tode abzukürzen.

  90. Für sein eigenes Leben die Verantwortung zu tragen, bedeutet auch, sein Leben auf eigenen Wunsch zu beenden. Weder eine Religion, Ideologie oder ein Staat hat das Recht, zu bestimmen, wann ich zu sterben habe.

    Auch wenn das sehr allgemein beschrieben ist, ist der Kern der Aussage klar zu erfassen.

    Und wenn ich dermaßen krank bin, dass ich nicht mehr in der Lage bin, selber Hand anzulegen, ist eine Hilfe notwendig. Dennoch ist trotz Hilfe das Wort „Selbstmord“, oder ein treffenderes Wort „Freitod“ passend, da es mein Wunsch war.

    Aber, wie so oft, besteht die Gefahr, dass auch mit solchen Wünschen Geschäfte gemacht würden. Oder das potentielle Erben manipulieren…Dennoch, Leben und Tod ist Sache des einzelnen.

  91. Die ideologischen und finanzpolitischen Motove sind sicher existent und richtig analysiert. Ganz oft muss der sieche Mensch aber auch seiner Tötung zustimmen, weil seine Erben ihn mit großen Hundeaugen darum anbetteln doch endlich den Nachlass freizuräumen.

  92. Ich hab meine Großeltern dahinsiechen sehen, vom Krebs und eiternden Entzündungen zerfressen, zu zugedröhnt um noch irgendwas mitzubekommen.

    Es geht nicht ums finanzielle, sondern darum die Totkranken nicht elendig verrecken zu lassen.

  93. Aus Angst vor den wütenden Angehörigen, die endlich an ihr wohlverdientes Erbe wollen, traut sich mancher Arzt in der Palliativmedizin und Onkologie gar nicht mehr, in Richtung Lebensverlängerung zu therapieren.

  94. #103 Neusprech1
    Absolute Zustimmung. In unserem Land wollen welche Orwell 84 gemäß sich zum Wächter über Dinge aufspielen die sie absolute NICHTS angehen. Dagegen muss man sich wehren!

    Wenn ein Mensch sein Leben in Würde beenden will dann geht das KEINEN etwas an!
    Wenn er dazu ärztliche Hilfe sucht dann muss die ihm gewährt werden.

  95. Im Berliner Finanzministerium dürfte man die aktuelle SPIEGEL-Ausgabe mit Wohlwollen zur Kenntnis genommen haben.

    Hm, dann sollte Herr Schäuble demnächst mal in den Spiegel oder auf das Geburtsdatum in seinem Ausweis gucken damit er weiss wie viel Zeit ihm noch bleibt bevor er seber dran ist…

  96. #117 FddWa
    Fundamnetalisten mit ihrem schlimmen Gesetzen werden die immer sagen wollen was du zu tun und zu lassen hast.
    Denen nach kann man gar nicht grausam genug sterben als dass die dir das nicht als Prüfung ihrer Gottes auslegen.
    Du kannst dich ja bekehren! Wenn du dann immer noch übelst verreckst gehen die mit solchen Geschichten noch auf Missionstour mit: „Oh, oh, oh sehet so geht es einem wenn man Gottlos lebt!“
    Aber trotzdem du wurdest am Ende noch Gerettet!
    Welch unendliche Gnade 🙁
    Selbst der letzte Dreck wird noch gerechtfertigt.
    Hochgradig pervers!

    Daher siehst du auch nur so wenige im Widerstand gegen den Islam. Nnur die welche echte Ahnung haben und innen noch nicht zu eiskaltem Stein gegen die phösen Heiden, dieses verderbte Volk geworden sind.

  97. Die religiösen Moralkanonen, die in ihrem Leben um jeden Preis gegen die Vernunft schießen, sollten mal Krebskranke im Siechtum besuchen, da wird ihnen ihre christliche Arroganz schnell vergehen!

  98. Meine Mutter hat 1/2 Jahr vor ihrem Tod (sie war 66 Jahre und hatte Lungenkrebs) gesagt:

    „Einen Hund schläfert man ein, wenn es sein Leiden verkürzt – mich läßt man hier so elend krepieren.“

    Mehr sage ich dazu nicht…

  99. @ #121 Olafhempelmann

    Glaube ich nicht. Die sind durch ideologische Verblendung längst so zynisch gegenüber echten menschlichen Gefühlen, dass sie die, die um Erlösung betteln vielleicht noch beschimpfen würden.

  100. @ #106 Maria-Bernhardine

    Vorsicht, wenn jene, die “gesund” sind, bestimmen, was krank und lebensunwert sei, gell! Und damit meine ich die Befürworter der Aktiven Sterbehilfe.

    Schön am Thema vorbei!
    Wenn ICH darum bitte, endlich gehen zu dürfen und dabei Hilfe benötige, wo entscheiden dann „gesunde“ über den Wert meines Lebens?

  101. @ Germanica : Petition Antifa-Verbot , Jetzt !
    habe ich unterzeichnet
    Ich hoffe es werden noch mehr ,so wie die SA-Antifa am Samstag auf die Eltern auf der Demo draufschlagen wollten . Wenn die Polizei nicht da zwischen geganngen wäre .
    Aber die SA-Antifa wird von der Politik unterstützt und dient den Politiker die Macht des Deutschen Volkes zu unterbinden ! Denn warum lassen Richter in Deutschland diese faschistische Rot-Grüne Antifa wieder frei ?
    Die Antifa hat Trittin gegründet und ist verbunden durch Asta die linksgrünestudentische Organisation . Warum wollen viele normale Studenten nicht in dieser studentischen Organisation eintreten ?
    Vieleicht sind hier bei Pi Studenten die noch Genaueres über die Antifa -Asta berichten können ?

  102. Ich finde diese Diskussion hier sehr interessant und äußerst wichtig.
    Mir zeigt sie eins:

    Wer Freiheit und Menschlichkeit verteidigen will, muss christlichen Fundamentalismus genauso bekämpfen wie den islamischen!

  103. @ #121 Olafhempelmann (05. Feb 2014 15:50)

    Was soll das jetzt heißen? Meinen Sie Christen wären arrogant, weil sie keine Schmerzen fühlen und nie krank werden würden? Denken Sie, wir fürchteten uns nicht vor Leiden und Siechtum? Nehmen Sie an, wir hätten noch nie gelitten und könnten uns daher nicht einfühlen?

    @ #122 Tolkewitzer (05. Feb 2014 16:00)

    Unsere Mutter ist mit knapp 41 an Krebs gestorben. Sie wollte selbst am Ende noch alle Halbe Stunde was anderes: mal sterben, mal leben!

    Eine uralte Großtante war schon Monate pflegebedürftig, wurde von ihrer Tochter(meiner Tante) zuhause gepflegt. Die alte Frau konnte sich sprachlich gar nicht mehr äußern und kaum noch bewegen. Essen löffelweise, also „gefüttert“ worden. Und auch gepampert. Zeitaufwendig. Das war auch teuer. Pampers muß man ja selbst zahlen und viele andere Pflegemittel. Vor der künstlichen Ernährung, die jeder fürchtete, starb sie von alleine. Sie hat bis zum Ende zufrieden gewirkt.

    Es ist eine Errungenschaft unserer christlichen Zivilisation Sieche und Alte nicht auszusetzen, wie etwa die Eskimos es früher taten.

    Man weiß inzwischen, daß selbst Neanderthaler ihre Kranken pflegten:

    „“Heute weiß man: Als der moderne Mensch vor 40.000 Jahren Europa erreichte, traf er auf eine Menschenart, die ihm kulturell und technologisch ebenbürtig war…

    Sie trugen Schmuck und pflegten ihre Kranken. Dass die Neandertaler auch geistige Wesen war, kann man daran ablesen, wie sie ihre Toten bestatteten. Vor allem Kinder wurden sehr sorgfältig beigesetzt. Das lässt darauf schließen, dass die Neandertaler bereits eine Vorstellung vom Jenseits hatten…““
    http://antropus.de/archiv/antropus.php?id=neandertalerprimitiv&rechts=rechts

    Daß wir zunehmend unsere Toten verbrennen, Asche ins Meer streuen, anonym unter Bäumen möglichst billig verscharren scheint mir ein enormer menschlicher Rückschritt. Das hat mit Katholizismus gar nichts zu tun.

    Traurig, kaum, daß dem modernen Menschen physisch, psychisch oder finanziell Leben weh tut, er es wegwerfen will! Wer hat nur den Menschen eingeredet, leben müße immer bequem sein?

    Manche Einstellung der Sterbe“hilfe“-Fans ist erschreckend! Mit soviel Lebensüberdruß hätte gar keiner der „Halbtoten“ die KZs und Gulags überlebt!

    @ #124 Eugen Zauge (05. Feb 2014 16:07)

    Und wenn Sie nicht mehr bitten können?
    Selbst eine ausgefeilte Patientenverfügung wird Ihren Angehörigen quälende Überlegungen nicht gänzlich abnehmen können.

    Es gab in letzter Zeit mehrere Fälle, wo Männer ihre schwerkranke Frau liquidierten. Oswald Kolle, der bisexuelle Lustgreis war der berüchtigste, nicht ohne in die Kameras der Welt zu flennen. Danach war er frei für eine andere.

    P.S.: Habe alles absichtlich so zugespitzt formuliert.

  104. @ #58 Zensus (05. Feb 2014 12:23)

    Hat dies Ihre Tante gesagt, daß der Tod in ihrem Falle eine Erlösung sei?

    Ich wundere mich, wieviel Vertrauen manche in die sterbehelfenden Erben/Verwandten und Ärzte(oft islamischen Glaubens) haben.

  105. @ #117 FddWa (05. Feb 2014 15:36)

    Ziemlich gehässig von Ihnen, wer nicht Ihrer Meinung sei, dem wünschten Sie Pest und Cholera an den Hals. Ist das nicht typisch Links?

  106. #88 derletztetrojaner (05. Feb 2014 13:11)

    Haargenauso wird es kommen. Das habe ich vor einem Jahr schon in einem Kommentar in einem Forum zu einem Artikel geschrieben, in dem Werbung für „humanes Sterben“ u. a. von Ingrid Matthäus-Meier gemacht wurde. Ich bin von etlichen älteren Leuten, die meinten ein Recht auf Sterbehilfe zu haben, dafür scharf angegriffen worden.

    Ich möchte auch selbstbestimmt sterben, wenn es sein muss, aber dafür muss ich dann selber sorgen. Eine Sterbehilfe von Staatswegen darf es niemals geben. Und wenn solche Leute wie Matthäus-Meier sich mit der Werbung noch ihr Alter vergolden, dann weiß ich, woher der Wind weht.

  107. #127 Maria-Bernhardine

    Danke für Ihr berührendes, lebensbejahendes Statement. Sie sprechen mir aus dem Herzen.

  108. Warum beharkt mich der Gedanke,dass die Kommies die Menschen in eine riesige Anarchie stolpern lassen wollen,sodass die Menschen sich so wie die Raiders aus Fallout benehmen: Ein Haufen wilder Psychopathen,die ihre Freizeit am liebsten mit Mord,Vergewaltigung und Folter verbringen,zusätzlich verspeisen diese Freaks auch noch Menschen… Warte,das kommt mir bekannt vor!! So benehmen sich die Möchtegern „Herrenmenschen“ der Menschenfresser-Mondgötzen-Ideologie!!

  109. Eugen Zauge:
    Sie kommen mir vor wie das Schwein Napoleon in „Farm der Tiere“ von G.Orwell.
    Sie sind ein bemitleidenswerter Mensch.

  110. „Rechnet man die holländischen Euthanasie-Zahlen auf Deutschland hoch, ist nach Freigabe der Euthanasie mit etwa 200.000 getöteten Alten pro Jahr zu rechnen“.

    Diese Behauptung ist völlig falsch. In den Niederlanden (fast 17 Mio. Einwohner) sind im Jahre 2012 4.188 Meldungen erhalten über Menschen, die gestorben sind durch Euthanasie oder Hilfe bei Selbsttötung. Auf Deutschland hochgerechnet, würde dies etwa 19.800 sein, und nicht 200.000! Oder hat Deutschland jetzt etwa 800 Mio. Einwohner?

    In 2012 zijn er 4.188 meldingen binnengekomen over mensen die overleden door euthanasie of hulp bij zelfdoding.
    http://www.nu.nl/binnenland/3583058/aantal-meldingen-euthanasie-opnieuw-gestegen.html

  111. Sterbehilfe muß gesetzlich verboten werden!
    Dieser Nonsens mit dem Sterben in Würde ist doch nur ein verlogenes Mittel des Systems!
    Und die Pflegeindustrie nutzt diese Grauzone der Moral aus. Dabei wäre dieses Problem mit dem Sterben in Würde ganz einfach zu lösen:
    Mehr Pflegekräfte!!!

    Für die Sterbebegleitung sind in vielen Fällen noch nicht einmal Examinierte Fachkräfte von Nöten.

    Und die perverseste Ausartung dieses Sterben in Würde sind diese durch das Land tingelnden Sterbebegleiter.

  112. Wenn Christen gegen Abtreibung und Sterbehilfe sind, müssen sie es doch nicht machen, solche Gesetze erlauben es doch nur, aber zwingen niemanden dazu. Jeder kann selbst entscheiden ob er die aktive Sterbehilfe annimt oder nicht. Bei der passiven Sterbehilfe kann man auch Patientenverfügungen erstellen, somit ist es doch kein Problem. Wozu dieser christliche Verbotszwang?

  113. #136 K.Huntelaar (05. Feb 2014 20:41)

    Genau so ist es! Wenn Katholiken das nicht wollen – okay! Aber anderen ein Sterben in Würde verbieten wollen ist schlicht neurotisch.

  114. Der Nazi-Adolf war wenigstens so ehrlich, von „unwertem Leben“ zu sprechen, wenn er das so meinte.

    Mal ehrlich…wer wundert sich denn noch wirklich?

    Die Linksgesellschaft verdreht doch alles ins genaue Gegenteil dessen, wie sie es nennen.

    Dazu kommt noch, dass der Umverteilungsstaat unser erarbeitetes und abgepresstes Steuergeld lieber für andere Völker verwendet und daher notorisch pleite ist und „Reformen“ genannte Einsparungen um jeden Preis vornehmen muss, um die sebstauferlegte „Pflicht“ der Weltfinanzierung zu erfüllen.

    Wen interessieren denn da ein paar Alte, die keine Steuern mehr erarbeiten, sondern Kosten verursachen und darüberhinaus entweder zu senil oder politisch zu unkorrekt sind, die Volksverräter-Parteien zu wählen?

  115. #136 K.Huntelaar (05. Feb 2014 20:41)

    Stimmt, jeder sollte es selbst und ohne Beeinflussung entscheiden können, ob er seinem Leben ein Ende setzt oder eben nicht.

    Aber wozu dann dieses aktive Bewerben von sogenannter Sterbehilfe?

    Wie man ein Röhrchen Tabletten schluckt, weiss jeder, „Aufklärung“ erscheint mir dazu nicht nötig.

  116. Hier verbietet doch niemand einem anderen, sich das Leben zu nehmen! Was schimpfen denn manche Kommentatoren auf Christen, die es aus guten Gründen ablehnen, dass der Staat Ärzte beauftragt, die Todesspritze auf Wunsch (oder ähnliche Mittel) zu geben?

    Die Ärzte leisten einen Eid, Leben zu schützen. Es ist sicher eine enorme Belastung für einen verantwortlichen Menschen, einen anderen Menschen zu töten – und sei es auf dessen Wunsch. Diesen Aspekt sollte man auch bedenken. – Erbärmlich von Ärzten finde ich es dagegen, wenn sie starke Schmerzmittel verweigern. Ja, die können manchmal unbeabsichtigt töten, ich weiß, aber über diese Risiken kann man mit Patienten sprechen.

    Und dem Kommentator oben: Meine Großmutter starb 1966 an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Wir hatten einen enorm fortschrittlichen Arzt. Er sagte: Ich kann den Tod nicht verhindern, aber das Leiden verringern. Er gab Morphium – in einer Zeit, wo einem im Krankenhaus gesagt wurde, man könne keine starken Schmerzmittel verabreichen, weil die Sterbenden ja davon abhängig werden könnten! Das war damals Konsens. Solchen Unsinn gibt heute niemand mehr von sich.

    Wer sich das Leben aufgrund starker Schmerzen und sonstiger Unerträglichkeiten nehmen will, soll es tun, aber nicht den Staat auffordern, Ärzte dazu zu verpflichten, ihm das abzunehmen.

  117. #140 nicht die mama (05. Feb 2014 21:03)

    Aber was ist mit Leuten die nicht an solche Tabletten rankommen.
    Ein Mensch mit Todeswunsch unter den Auflagen die ich schrieb, muss es doch ermöglicht sein zu sterben, ohne das er gegen 10 versch. Gesetze verstößt und noch beteiligte Menschen in rechtliche Schwierigkeiten bringt.

  118. #139 nicht die mama

    Sie sagen es! Da unser Rentensystem in den kommenden Jahrzehnten jedoch nicht mehr tragbar sein wird, ist es die einzige Möglichkeit Euthanansie zu bewerben und die Alten auf diese Weise schön zu entsorgen.
    Zuerst wird schön vom „würdigen sterben“ geredet, das hat mittlerweile gefruchtet; dann wird`s Euthanasie für Sterbenskranke Menschen geben, danach für psychisch Kranke und körperl. Behinderte (siehe Belgien) und zum Schluss für kranke Kinder.

    Ich denke, es gibt hier einige Sterbehilfegegner, die auch den ein oder anderen (nahen) Angehörigen an Krebs oder einer ähnlichen Krankheit verloren haben, liebe Befürworter sie sind nicht die einzigen.

    Zu solchen Menschen, die anderen Menschen Krebs wünschen, kann ich ehrlich gar nichts mehr sagen, es sagt wirklich sehr viel über sie selbst aus!

  119. #117 FddWa (05. Feb 2014 15:36)

    jedem der gegen Sterbehilfe ist, wünsche ich, dass er an Bauchspeicheldrüsenkrebs stirbt an einem Ort wo es kein Morphium gibt.

    Wenn es so weit, ist es gut sich an dieses Motiv zu erinnern.

    Spätestens dann wirst du erfahren, ob

    das

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kreuzigung

    oder das

    http://www.traditioninaction.org/RevolutionPhotos/A250rcPassionParody.htm

    wahr ist.

    Ich finde, den Zeitpunkt seines Todes zu bestimmen, falls das möglich ist, ist ein Menschenrecht.

    Mal durch die Grünen durchsetzen lassen? Vielleicht auch das Recht nicht zu verfaulen?

    Echt Mann, Ihr – liebe Schwulen und andere Atheisten – tut mir echt Leid!

  120. #141 AtticusFinch (05. Feb 2014 21:18)

    Man sollte schon selber vorsorgen. Die Mittel dazu sind leicht erhältlich (wie gesagt: bereits im Tresor). Wenn man selber handlungsunfähig ist, braucht man einen liebenden Menschen, der einem das (nach vorheriger Absprache) verabreicht und einen Arzt, der „Herzstillstand“ in die Todesurkunde schreibt.

    Und ja: Christen wollen das sehr wohl verbieten. Barmherzigkeit ist eben nicht immer deren starke Seite.

  121. #9 Powerboy

    Davon gehe ich auch aus.

    Meine Gemeinde quälen natürlich auch die Finanzen und Schulen und Kitas sind teuer und werden von den Parteien verächtlich „Kinderfabriken“ genannt.

    Dagegen sprießen Seniorenresidenzen frömlich aus dem Boden, gebaut für kinderlose Alte und Pensionäre.

    Die haben natürlich hohe Altersbezüge und verschaffen damit den Kommunen hohe Einkommensteurn.

    Ein „bombensicheres“ Geschäft für die verweiblichten Kommunalbeschäftigten.

  122. Ich entschuldige mich vorab für die gesalzene Wortwahl, aber wir sind hier ja nicht bei Sonnenschein-News sondern bei PI!

    Ahh, mal wieder etwas politkorrekte Lebenschutz-Soße. Wurde auch mal wieder Zeit.

    Und diesmal geht es gleich in die Vollen: Es reicht den selbtsernannten Rettern des Lebens offenbar nicht mehr, die Rechte von Frauen einzuschränken, um Embryonen zu retten, die selber leider nicht in der Lage sind sich zu dem Thema zu äussern, nein jetzt muss es etwas mehr sein. Man will jetzt sogar alten Menschen vorschreiben, wann sie zu sterben haben und wie. Jaja, wenn Gott sagt, dass es soweit ist, blabla.

    Wir schläfern Haustiere ein, um sie vor unnötigem Leiden zu bewahren, aber bei Menschen geht das natürlich nicht.

    Sterbehilfe hat mit Euthanasie ungefähr soviel zu tun wie Eine Spende beim Roten Kreuz mit einem Raubüberfall.
    Aber der Unterschied zwischen freiwillig / aus eindringlichem eigenen Wunsch und durch Zwang ist natürlich gar nicht so leicht zu erkennen. Jedenfalls wenn man ein linksrotgrüner, weltrettender Besserwisser-Ideologe ist, der jegliche Eigenverantwortlichkeit wegsozialisieren und dem Staat anvertrauen will. Aber diese Krankheit, die sich offenbar tief ins Gehirn frisst und dort elementare Fähigkeiten blockiert, scheint auch bei der politischen Rechten immer verbreiteter.

    Oder ist es eine ganz „ungutmenschliche“ Argumentation, nach dem Motto: der „alte Sack“ solle gefälligt noch etwas durchhalten, denn er kurbelt schließlich die Einnahmen der Pharmaindustrie an?

    Wie auch immer: Wer alten und kranken Menschen das Recht abspricht, selber zu entscheiden, wann und wie sie sterben, weil er glaubt er habe dank seines eingebildeten Allwissens das Recht, ihn zu seinem „Lbensglück“ zwingen – am besten mit Schläuchen im Körper, die die Körperflüssigkeiten auffangen – der sollte sich mal fragen, welche totalitäre Gammelkacke seinen Verstand verrotten lässt.

    Wenn es mit mir zuende geht, dann werde ich – so es denn möglich ist – selbst den Zeitpunkt wählen, wann ich den Löffel abgebe. Und auf welche Art und Weise. Wenn da so ein hirnverbrannter Fuzzie meint, er könne mir dazwischenfunken, dann wird der feststellen, dass er damit noch ein letztes mal meinen Kampfesgeist erweckt hat. Und so Gott will, wird er es bitterlich bereuen!

    Schönen Tag noch!
    Carsten Mabank
    – Organspender
    – Körperspender
    – Selbstentscheider

  123. #145 Adrena Lin

    Ich bin selber Christ, ausgebildete Sterbebegleiterin. Mein Mann und ich gehören zur Hospizbewegung und als Pastorenehepaar in einer Freikirche mit großem nichtchristlichen Bekannten- und Freundeskreis haben wir wohl das volle Spektrum im Auge. Ich will niemanden bevormunden aber auch niemanden zu Entscheidungen überreden, die er selber nicht treffen möchte. Das Problem ist sicher vielschichtig. Aber dem inhärent bösen Staat möchte ich keinen Millimeter Befugnis erteilen, das Töten zu erlauben.

  124. #3 Eugen Zauge (05. Feb 2014 10:56)

    1. Durch Sterbehilfe zu sterben, ist kein Selbstmord, sonst bräuchte man ja die Hilfe nicht.

    – Wer sich erschießt hat dafür eine Waffe gekauft, also hatte er hilfe: kein Selbstmord!
    – Wer sich vergiftet hat von irgendwen das Gift bezogen, also kein Selbstmord!
    – Wer sich erhängt hat dafür ein Seil verwendet, das ihm jemand verkauft hat – kein Selbstmord!
    Was lernen wir daraus: richtiger Selbstmord geht nur, wenn man nackt draussen in der Natur von einer Klippe springt! Oh moment, da hatte er ja auch Hilfe: von denen, die die Verantwortung dafür tragen, dass keine ordentliche und sichere Absperrung vorhanden ist!

  125. #148 AtticusFinch (05. Feb 2014 23:08)

    Aber dem inhärent bösen Staat möchte ich keinen Millimeter Befugnis erteilen, das Töten zu erlauben.

    Inhärent böser Staat? Gehts nicht etwas dicker?
    Schlussendlich geht es doch überhaupt gar nicht darum, dem Staat etwas zu erlauben! Es geht genau um das Gegenteil!
    Es geht darum, das der Staat etwas nicht verbietet, was aus freiem Willen aller Beteiligten geschieht!
    Wer soviel Angst vor dem „inhärent bösen“ Staat hat, sollte ihm nicht die Entscheidung über das eigene Leben anvertrauen! Und damit meine ich sowohl die positive als die negative Entscheidung über das eigene Leben!

    Jemandem gegen seinen Willen zum Leben zu zwingen ist nicht besser als ihn zum sterben zu zwingen. Es ist ZWANG!

    So funktionieren totalitäre Ideologien. Leute meinen sie hätten etwas gefunden, das wichtig ung gut ist, und bauen das solange in irgendeine Richtung aus, bis in ihrer eigenen verkorksten Logig „total“ ist dabei aber im Prinzip genau das Gegenteil von dem herauskommt, um was es am Anfang eigentlich ging. Orwellscher Neusprech ist das Ergebnis. Nicht als böswilliger Akt der Verschleierung, sondern weil es im Gehirn des Ideologen gar nicht mehr anders auszudrücken ist!

    Wir wollen die totale Freiheit, also muss der Staat alles verbieten, was irgendwie unfrei machen könnte…

  126. #12 Makepiece (05. Feb 2014 11:15)

    Genau so wie der Druck auf Frauen massiv ist, ungewollte Kinder zu beseitigen, wegzumachen, abzusaugen, zu zerstückeln etc.etc., wird auch der Druck auf die Alten und vor allem deren Angehörigen massiv sein, dieses „unwerte Leben“ zu beseitigen.

    Unwerte Leben? Ist das ihre eigene Ansicht oder ist es das, was sie durchschnittlichen Deutschen andichten? Alles Nazis oder wie? Wenn sie Angst haben dass ihr Opa/Oma/Vater/Mutter/Onkel/etc. sich verdrückt, weil der Druck zu gross wird, dann sollten sie vielleicht mal anfangen, sich mehr um ihn/sie zu kümmern, anstatt darauf zu hoffen, dass der Staat schon mit Zwang dafür sogt dass er/sie noch eine Zeit vorhanden ist, damit Sie in unregelmäßgen Abständen ihr Gewissen erleichtern können!

  127. Danke für diesen interessanten Kommentar!

    Ich wundere mich schon seit Jahren über die immer aggressivere Propagierung von „Sterbehilfe“ in den Medien.

    Tränendrüsen-Geschichten, das vollkommen überzeichnete Bild eines „würdelosen“ Dahinsiechens in regungslosem Schmerz (na, mabank, die Propaganda hat bei Dir wohl gefruchtet!) und noch nicht mak das Feigenblatt einer Kritik oder eines Zweifels. Selten sieht man eine so aggressiv und so langfristig angelegte Medienkampagne!

    Ich denke, dass die „Sterbehilfe“ vor allem eine aus Angst geborene Fluchstrategie einer suizidären Gesellschaft ist.

    Die Leute haben so eine Angst davor, alt und krank zu werden, dass sie sich einen „Notknopf“ wünschen, mit dem sie alles beenden können, bevor es soweit ist. Natürlich muss es schmerzlos sein, natürlich muss es ein Arzt übernehmen, denn um selbst Hand anzulegen, dafür wäre man ja doch zu ängstlich und wehleidig.

    Tod als Stressvermeidung. Bei der Abtreibung ist es das gleiche Motiv: Der Stress der Kindererziehung soll durch den Tod des Fötus verhindert werden. Das Töten soll aber bitte jemand anderes übernehmen, damit will man nichts zu tun haben.

    Erbärmlich aber symptomatisch für unsere Gesellschaft…

  128. 145 Adrena Lin (05. Feb 2014 21:55)

    #141 AtticusFinch (05. Feb 2014 21:18)

    Man sollte schon selber vorsorgen. Die Mittel dazu sind leicht erhältlich (wie gesagt: bereits im Tresor).

    Entschuldigung, aber was seid Ihr für Psychopathen? Das Gift im Tresor, um sich umbringen zu können, falls die Russen kommen?

    Welche Horrorszenarien habt ihr Euch da über das eigene Ableben ausgemalt, was glaubt ihr denn, was da schreckliches mit Euch passieren wird?

    Ihr werdet alt, ihr werdet krank, ihr werdet sterben. Herzinfarkt, Hirnschlag, irgendwas erwischt Euch sicher. Dazu braucht es keine Todespillen im Tresor, das erledigt die Natur ganz von selbst. 100%ig…

  129. #108 Neusprech1 (05. Feb 2014 14:26)

    Ich finde es Pervers und Unmenschlich den (legitimen) Sterbewillen des Menschen gesetzlich oder Ideologisch zu reglementieren.

    Und ich finde es pervers und unmenschlich Menschen zu töten, egal ob diese sterben wollen, oder nicht.

    Deiner Ansicht nach hat der Kanniblae von Rothenburg wohl auch Sterbehilfe begangen?

    Ich halte es aber auch für feige und würdelos, anderen Menschen die Verantwortung für meinen Tod aufzudrängen!

    Wenn Du sterben willst, dann bring‘ Dich um, es hindert Dich niemand daran!

    Aber zieh da nicht andere mit hinein, sondern übernimm selbst die Verantwortung!

  130. warum gehen hier viele auf die christen los? der islam verbietet ja auch die selbsttötung.

    dass christen euthanasie ablehnen, für sich ablehnen ist genauso ihr gutes recht wie diejenigen, die euthanasie für sich in anspruch nehmen.

    ich arbeite seit jahrzehnten im pflegebereich. wer da eine vernachlässigung von sterbenden sieht, hat sich noch nie damit beschäftigt.

    es gibt hospize, die unheilbar kranke sterbebegleiten und ich mache es auf freiwilliger basis ebenso.

    in keinem einzigen fall wurde einem sterbenden opiate verweigert.

    zu den krebserkrankungen: es hat fälle gegeben, bei denen sich der tumor spontan zurückgebildet hat. grund: man weiss es nicht.

    aber auch ich sehe, wie einige hier, in unseren entarteten staaten, ja ich benutze dieses wort absichtlich, die gefahr, sich aus der verantwortung für unsere alten zu entziehen. euthanasie, das haben wir schon einmal gehabt.

    und ich befürchte, denn ich traue unseren beiden staaten ö und d alles zu, wo hört es auf`? kommt dann die tötung von behinderten, von politischen gegnern, diesmal von linksradikaler ideologie veranlasst?

    im übrigen gibt es in meinem krankenhaus und ich nehme an, in so gut wie allen in ö, dass die ärzte in der krankengeschichte vermerken: DNR = do not reanimate bei tatsächlich sterbenden.

    und noch was: dass die mehrzahl der user auf die christen hinhaut, die euthanasie verurteilen, ist deren gutes recht. auch sie haben das recht zur freien meinungsäusserung.

    doch falls die euthanasie tatsächlich gesetz wird, dann ist das der gesetzgeber und nicht die christen.

  131. #153 muhnbuht

    „145 Adrena Lin (05. Feb 2014 21:55)

    #141 AtticusFinch (05. Feb 2014 21:18)

    Man sollte schon selber vorsorgen. Die Mittel dazu sind leicht erhältlich (wie gesagt: bereits im Tresor).

    Entschuldigung, aber was seid Ihr für Psychopathen? Das Gift im Tresor, um sich umbringen zu können, falls die Russen kommen?

    Welche Horrorszenarien habt ihr Euch da über das eigene Ableben ausgemalt, was glaubt ihr denn, was da schreckliches mit Euch passieren wird?

    Ihr werdet alt, ihr werdet krank, ihr werdet sterben. Herzinfarkt, Hirnschlag, irgendwas erwischt Euch sicher. Dazu braucht es keine Todespillen im Tresor, das erledigt die Natur ganz von selbst. 100%ig…“

    Warum sprechen Sie mich an? Ich habe nirgendwo geschrieben, dass ich mich umbringen möchte. Wenn jemand das allerdings mir gegenüber sehr überzeugt vorträgt, dass er das möchte, akzeptiere ich diese Aussage. Ob er sie im Fall einer schmerzhaften schweren Krankheit dann am Ende noch umsetzen will/wird, steht auf einem ganz anderen Blatt.

    Einen nahen Angehörigen konnte ich davon überzeugen, seine Gifte wegzuwerfen. Fremden gegenüber bin ich vorsichtiger. Es ist nicht besonders klug, Menschen, die sehr überzeugt von Ihrer Meinung sind, eine andere aufdrängen zu wollen.

  132. #156 AtticusFinch (06. Feb 2014 11:02)

    Es ist nicht besonders klug, Menschen, die sehr überzeugt von Ihrer Meinung sind, eine andere aufdrängen zu wollen.

    Die meisten Menschen begreifen nicht mal ansatzweise, was in diesem so konzisen wie kraftvollen Satz steckt.

  133. #156 AtticusFinch (06. Feb 2014 11:02)

    Warum sprechen Sie mich an? Ich habe nirgendwo geschrieben, dass ich mich umbringen möchte. Wenn jemand das allerdings mir gegenüber sehr überzeugt vorträgt, dass er das möchte, akzeptiere ich diese Aussage.

    Warum ich Sie anspreche?
    Weil ich schlicht und einfach für schockierend halte, dass es Menschen gibt, die Gift im Tresor lagern….

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