szMünchens dunkelroter Oberbürgermeister Ude bekämpft DIE FREIHEIT mit fiesen Tricks. Sein Auslegen der Anti-FREIHEIT-Flyer in der Unterzeichnungsstelle für die Kommunalwahl wurde jetzt von der Anwaltskanzlei der FREIHEIT gestoppt. Die SZ sekundiert das antidemokratische Treiben Udes publizistisch und betreibt seit zwei Jahren eine Anti-FREIHEIT-Kampagne. Die Verbindung zwischen Ude und SZ ist eng: Sein nazi-verherrlichender Vater Karl war nach Kriegsende Redakteur bei der SZ. Wie der Vater, so der Sohn: Auch Christian Ude schrieb für die Süddeutsche. Jetzt verleumdet SZ-Redakteur Dominik Hutter DIE FREIHEIT als „offen ausländerfeindlich“, was eine bösartige, wahrheitswidrige und realitätsumkehrende Diffamierung darstellt.

(Von Michael Stürzenberger)

Mit Lügen arbeitete die SZ schon öfters: So versuchte sie den Ruf des linken Gegendemonstranten, Israelhassers und Natalie-Prager-Vaters „Deutsche, wehrt Euch, kauft nicht bei Juden!“ der FREIHEIT unterzuschieben, was erst vor Gericht gestoppt werden konnte. Wie schlimm der linke Sumpf in München herumfuhrwerkt, wird durch die intensiven Aktivitäten der FREIHEIT ans Tageslicht gebracht.

In seinem Artikel „Parteien kämpfen um Unterstützer“ diffamiert Lokalredakteur Dominik Hutter DIE FREIHEIT allen Ernstes als „offen ausländerfeindlich“:

Die islamfeindliche Partei „Die Freiheit“ hat bislang 798 Unterstützer, ihr OB-Kandidat Michael Stürzenberger 692. Die „Freiheit“, die seit Monaten Unterschriften gegen eine Münchner Moschee sammelt, gilt als fanatisch und offen ausländerfeindlich.

Seit zweieinhalb Jahren führt DIE FREIHEIT wöchentlich Kundgebungen in München durch. Mittlerweile müsste es jeder erntzunehmende Journalist in München mitbekommen haben, wie viele Ausländer dort zugegen sind: Hunderte geflüchtete Christen aus dem Irak, Iran, Ägypten und Syrien sprechen uns bei unseren Kundgebungen ihren Dank für unsere Arbeit aus. Tausende Kroaten, Ungarn, Rumänen, Bulgaren, Polen, Griechen, Spanier und Italiener haben unser Bürgerbegehren bereits unterzeichnet. Sogar etwa 90 wirklich „moderate“, demokratie-überzeugte und integrierte Moslems. Viele Kemalisten, Aleviten und Christen aus der Türkei unterstützen uns. All jene dürften sich sehr über diese linke Kampfpropaganda der Süddeutschen Zeitung wundern. Auf diese Absurdität hat eine türkischstämmige Bürgerin und Ex-Muslimin aus München, die der FREIHEIT gut bekannt ist, in einem Leserbrief an den Federknecht geantwortet:

Sehr geehrter Herr Hutter,

in Ihrem gestrigen Artikel „Parteien kämpfen um Unterstützer“ schreiben Sie, die Partei DIE FREIHEIT gelte als „offen ausländerfeindlich“ und „fanatisch“. Sie transportieren damit das Wunschdenken und die Bösartigkeit der Wagenburg-Fraktionen im Stadtrat. Alle scheuen die politische Auseinandersetzung mit den Fakten, Argumenten und Zitaten der FREIHEIT wie der Teufel das Weihwasser. Also muß eine Totschlag-Diffamierung her.

Ganz besonders infam sind die Flyer, die Ude & Co. nicht nur innerhalb der Bannmeile, sondern sogar noch im Abstimmungslokal in der Stadtinformation und im KVR großflächig so feilbieten, daß jeder praktisch mit der Nase drauf gestoßen wird. Egal, ob zum Widerruf der Unterstützerunterschrift aufgerufen wird oder zur Nichtunterstützung, beides ist massive unlautere Wahleinflußnahme der Stadtverwaltung und einer Demokratie absolut unwürdig. Darüber verlieren Sie, sehr geehrter Herr Hutter, kein Wort.

Ich bin gern Deutsche geworden und kenne genügend Mitglieder der FREIHEIT und ihre besonnenen Ziele. Das Gegenteil zu Ihrer Aussage ist richtig: Es geht gemäßigt und sachlich zu. Überproportional viele sind Neudeutsche oder Ausländer. Was die FREIHEIT mittels Aufklärung und Warnung bekämpft, sind nicht Ausländer, sondern die Gegner und Hasser unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, ungeachtet ihrer Nationalität.

Sie machen sich schuldig mit Ihrer wiederkehrenden Falschinformation an die Leser. Ich, eine Ex-Muslima, wünschte, es gäbe mehr Politiker mit Mut, Charakterstärke und Durchhaltevermögen. Das unselige Bündnis gegen Rechts bekämpft alles, was nicht links ist, also auch DIE FREIHEIT und diese ganz besonders. Es greift auf Steuermittel zurück und bezahlt davon Dauerstörer, Spucker, Plakatzerstörer, Tröter und Krakeeler. Auch darüber berichten Sie nichts.

Dabei ist es die FREIHEIT, die effizient Rechtsradikale aus ihren Reihen fernhält, während Ude, Offman oder Idriz und ihresgleichen die Nähe zu Grauen Wölfen, zum Terrorfinanzierer aus Katar oder zur aida-gesteuerten Antifa eher suchen als meiden. Der Straßenterror der Linksautonomen und der antifaschistischen Blöcke erinnert nicht nur an SA und Rotfront, sondern auch an Baader, Meinhof, Ensslin, Klar, Albrecht, Mohnhaupt, Raspe, Meins und Viett.

Ich bitte Sie, diese Zustände nicht herbeizuschreiben. Damals wäre Deutschland vor dem Linksterrorismus beinahe in die Knie gegangen. Die NSU-Morde sind ein Desaster für Deutschland und es ist perfider Mißbrauch, damit und mit der erlogenen Extremismuskeule die Verteidiger der Freiheit zu etikettieren.

München braucht weder eine monströse Moschee am Gotzinger Platz noch ein Islam-Zentrum am Stachus. Sie dienten den Moslems weniger als Gebetshäuser denn als machtvolles Signal der erfolgreichen Eroberung und der Aufforderung zu weiterer korangebotener Eroberung im abendländischen und aufgeklärten Gastgeberland Deutschland. Bitte denken Sie an die Hunderttausende aus dem muslimischen Halbmond, die in München und Deutschland mit allen Menschen in Frieden und Wohlstand leben wollen und die barbarischen Inhalte der Scharia aus eigener leidvoller Erfahrung und deshalb aus vollster Überzeugung ablehnen.

Der muslimische Imperialismus ist menschenfeindlich, denn er will den Großteil der Menschheit unterjochen oder töten; faschistisch, denn es gilt die Gottesdiktatur nach gusto der Ulemaclique; und als rassistisch, denn er kennt nur die Halal, d.h. die Gläubigen, und die Haram, d.h. die Lebensunwerten wie Sie und mich; und er ist sexistisch, indem er die Frauen unter die Knute der Männer stellt und ihnen Schläge verheißt.

Bundespräsident Gauck fordert wiederkehrend Zivilcourage. Stürzenberger und seine Leute zeigen sie. Sie kämpfen demokratisch und redlich. Sie als verantwortungsbewußter Journalist dürfen sich ein bleibendes Beispiel an ihnen nehmen. Er hält dem fiesesten Druck stand, seien es Kontosperrungen, Böller im Briefkasten als Morddrohung nach orientalischer Art oder Verleumdungen am Fließband in der SZ.

Bitte anonymisieren Sie meinen Namen und meine Adresse im Falle der Weitergabe. Ich möchte nicht abermals Opfer religiöser Fanatiker werden. Vielen Dank!

In Sorge um das Erlöschen unserer einst souveränen Presse grüße ich Sie freundlich

Dem ist nichts hinzuzufügen. Auf dem Titelfoto des üblen Machwerks ist auch ein weiterer fieser Trick von Ude zu sehen: Eine bekopftuchte Mitarbeiterin des Kreisverwaltungsreferates, die gewiss nicht zufällig in die Unterschreibstelle der Stadtinformation plaziert wurde. Auf diese Weise soll den Unterzeichnern für den Wahlantritt der FREIHEIT wohl ein schlechtes Gewissen eingeflößt werden.

Ungeachtet dessen geht DIE FREIHEIT in den Schlußspurt um die Teilnahme an der Stadtrats- sowie der OB-Wahl. Am heutigen Samstag sind die Unterzeichnungsstellen für die Unterstützungsunterschrift von 9-16 Uhr geöffnet, am Marienplatz ab 10 Uhr. Dort findet zeitgleich eine große Demonstration der linksextremen Nato-Hasser statt, was ein gewisses Salz in der Suppe bedeuten dürfte. So bekommen Münchens Bürger hautnah zu spüren, was die linksextreme Szene für widerliche Gestalten aufzubieten hat.

Kontakt:

» dominik.hutter@sueddeutsche.de

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119 KOMMENTARE

  1. Wäre ich Münchner, würde ich ohne Frage unterschreiben.

    Was ist mit der FREIHEIT in Nordrhein-Westfalen? Hier hört man leider nichts über sie…

  2. Unabhängig von der Berichterstattung über „Die Freiheit“ frage ich mich allen ernstes,wer so minderbemittelt sein muss,um diese SZ immer zu kaufen/lesen?
    Dieses Schmierenblatt,welches ewig vor Judenhass strahlt und mindestens einmal die Woche der Lüge überführt wird,ist keine 10 Cent wert und wie sagt Broder immer so schön?Es reicht grad zum Fisch einwickeln 🙂
    Man sollte eine Gegendarstellung fordern.

  3. Ein sehr interessanter Punkt. Koennen direkte Nazi-Abkoemmlinge wie eben Ude oder auch etwa Trittin irgendwelchen anderen Personen mit s.g. „Verantwortung vor der Geschichte“ in Haftung nehmen, und diese dann moralisch abqualifizieren, finanziell abzocken und vollumfaenglich deligitmieren. Was ist denn, wenn jemand (ich zum Beispiel) gar nichts mit Nazis zu tun hat. Brauche ich dann trotzdem Moscheen und Asylantenheime zum Absuehnen, oder darf ich nein sagen.

  4. Lokalredakteur Dominik Hutter: „Offen inländerfeindlich!“

    Dank an die Verfasserin des Schreibens an Herrn Hutter.

  5. #1 1914-2014 – 100 Jahre Deutsche Degeneration (01. Feb 2014 08:15)

    Wäre ich Münchner, würde ich ohne Frage unterschreiben.

    Was ist mit der FREIHEIT in Nordrhein-Westfalen? Hier hört man leider nichts über sie…

    Die Freiheit in NRW ist unter ihrem neuen Landesvorsitzenden Herrn Ferdinand Gerlach wieder sehr aktiv. Auch in NRW werden wir mit den Rep zusammen zur Kommunalwahl antreten.
    Wenden Sie sich entweder über unsere Webseiten an uns oder über FB.

    http://www.facebook,com/Gernot.H.Tegetmeyer

  6. Jetzt verleumdet SZ-Redakteur Dominik Hutter DIE FREIHEIT als “offen ausländerfeindlich”, was eine bösartige, wahrheitswidrige und realitätsumkehrende Diffamierung darstellt.
    ++++

    Frechheit!

    DIE FREIHEIT ist ganz sicher nicht Ausländerfeindlich!

    Der rote Schmierer dreht nur durch, weil er nicht bei allen Bürgern seine Umerziehungsfloskeln zum angeblich friedlichen Islam erfolgreich umsetzen kann!

    Lieber Herr Dominik Hutter, der Islam gehört nicht zu Deutschland!
    Der Islam ist böse und in allen Staaten mit einem hohen islamischen Bevölkerungsanteil (bereits ab ca. 5 %) gibt es durch Islamisten Terror, Mord und Totschlag!
    Und Herr Dominik Hutter:
    Der Islam lässt sich nicht durch linksgrüne Parolen und Leute wie Sie zu einer harmlosen Religion verändern!

    Deshalb:
    Stoppt den Islam in Deutschland!
    Am besten mit einem Rückführungsprogramm für Islamisten!

  7. Guten Morgen allerseits.

    Gleich wird gefrühstückt und die Zeitung von heute gelesen.

    Wahrscheinlich wird sie wieder reichlich berichten über weltweiten Mord, Totschlag, Terror und Krieg durch Islamisten, meistens ohne die Täter und Verursacher zu nennen.

    Die Täter und Verursacher sind aber meistens Islamisten!
    Und die Ursache ist der ISLAM!
    Wer das nicht erkennt, ist ein Realitätsverweigerer!

  8. Ein sehr schönes und inhaltlich nicht zu beanstandendes Schreiben, außer dem Kürzel „NSU-Morde“, da ein Zusammenhang zwischen dem Phantom „NSU“ und den ihm unterstellten Morden (die in der Tat ein Desaster sind) bislang in nichts nachgewiesen worden ist.

  9. michael stüezenberger hat recht, wenn er den koran als das gefährlichste buch bezeichnet. erkennbar ist das, z.b., wenn khomenei schreibt, der koran lehrt uns….

  10. Eine Kopfwindelfrau an dieser Stelle zeigt genau, warum ich gegen Kopfwindeln im Allgemeinen und auch im Besonderen bin. Unterschwellig Druck ausüben ist die Taktik.

    Vorsicht auch, wenn man einer Tante mit Kopfwindel auf der Strasse begegnet. Wenn man der aus guter Erziehung den Vortritt lässt, hat der Mohammedanismus schon gezeigt, wer der Sieger ist.

    Das einzige, was da hilft ist, diese Figur nicht sehen, sie nicht beachten und vor allen Dingen ihr nicht Platz zu machen.

  11. Wie auch die Alpenprawda Südländische Zeitung verwirrt die verwirrte WELT den Leser.

    Die AfD ködere die aus linksgrüner Sicht „schlechtem“ Ausländer, die gegen Einwanderung von aus linksgrüner Sicht „guten“ Ausländern seien, welch perverse Idiotie der linksgrünen Dressurmedien, dass die AFD ausländerfeindliche Ausländer als Wähler ködern will:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article124428240/AfD-wirbt-jetzt-um-Migranten-und-Soldaten.html

    AfD wirbt jetzt um Migranten und Soldaten

    Auf fünf Zielgruppen will sich die AfD laut internem Strategiepapier konzentrieren. Zu ihnen zählen auch Migranten, die es ablehnen, dass Ausländer in Deutschland zu viele Privilegien haben.

  12. Was kann man dazu noch sagen ???

    Dieser OB von München ist einfach nur ein Antidemokrat. Wie man es von linken Antidemokraten so gewohnt ist :mrgreen:

    Abschaum… mehr kann ich dazu nicht sagen.

    Ich wünsche Michael Stürzenberger das Allerbeste…. mehr kann ich leider von hier aus nicht tun.

  13. Die islamfeindliche Partei “Die Freiheit” hat bislang 798 Unterstützer, ihr OB-Kandidat Michael Stürzenberger 692. Die “Freiheit”, die seit Monaten Unterschriften gegen eine Münchner Moschee sammelt, gilt als fanatisch und offen ausländerfeindlich.

    Wenn Hutter statt „ausländerfeindlich“ „moslemfeindlich“ geschrieben hätte, dann wäre es eine wahrheitsgemäße Aussage. Dem hätte die „Freiheit“, PI und Stürzenberger ohne zu lügen oder ohne große Wahrheitsverdreherei auch nicht widersprechen können. (Erklärung: Stürzenberger ist das Aushängeschild von PI und der „Freiheit“ von daher kann man auch davon ausgehen, dass die moslemfeindlichen Ansichten auch für die Partei „die Freiheit“ zutrifft. Es sind ja auch in Folge Stürzenbergers Machtergreifung die moderaten und liberalen Islamkritiker ausgetreten.Die geblieben sind, sind vollkommen mit Stürzenbergers Kurs und Ansichten konform. )Hutter hat damit der „Freiheit“ einen Gefallen getan, dass das unerwähnt bleibt und durch die überzogene Behauptung kaschiert wurde.

  14. OT:

    Einzeltat ohne politische Motive

    In dem Brandstifter-Prozess verkündete gestern die 1. Strafkammer am Landgericht das Urteil: neun Jahre Gefängnis. Der 40-jährige Sevket Y., der mit dem geplanten „Abfackeln“ des von ihm betriebenen Innenstadt-Lokals das Leben von elf schlafenden Hausbewohnern gefährdet hat, wird höchstwahrscheinlich noch während des Absitzens seiner Haftstrafe in sein Heimatland Türkei abgeschoben. Auf diesen Hinweis des Gerichts reagierte die im Saal sitzende Ehefrau mit Schluchzen.

    Der Fall hat eine spektakuläre Vorgeschichte: Als es im März letzten Jahres zuerst in einer türkischen Bäckerei brannte, und einige Tage später Flammen das nur unweit entfernte Lokal eines Landsmannes im Quadrat G?2 zerstörten, da kursierten sofort Gerüchte über fremdenfeindliche Hintergründe, loderten Emotionen – zumal kurz zuvor in Backnang bei einem Wohnungsbrand eine aus der Türkei stammende Frau und sieben ihrer Kinder ums Leben gekommen waren.

    In dieser aufgeheizten Situation besuchte der türkische Generalkonsul mit Mannheims Stadtspitze den Brandort. Diese Vorgeschichte habe Auswirkungen auf das Verfahren gehabt, erklärte der Vorsitzende Richter Dr. Ulrich Meinerzhagen. Es sei mit „besonderer Sorgfalt“ ermittelt worden.Die Kammer habe sich nach dem Geständnis des lange hartnäckig leugnenden Angeklagten – es erfolgte am zweiten Prozesstag – entschlossen, gleichwohl den Fall umfassend auszuleuchten, „um keinerlei Zweifel aufkommen zu lassen“. Weder politische noch ausländerfeindliche Motive seien im Spiel gewesen, erklärte Meinerzhagen in seiner zweieinhalbstündigen Urteilsbegründung.

    Nach elf Sitzungstagen ergibt sich folgendes Geschehen: Sevket Y., der mit seiner Familie, Frau und vier Kinder, eigentlich in Frankfurt lebt und bereits eine Geschäftspleite samt Privatinsolvenz hinter sich hat, möchte noch einmal die Selbstständigkeit wagen. Mit einem befreundeten Landsmann plant er in Mannheim ein Lokal. Dafür leiht er von Angehörigen Geld und verschuldet sich in der Größenordnung von mindestens 150?000 Euro.

    Es kommt jedoch anders als erhofft: Die Geschäfte laufen schlecht. Obendrein erweist sich der Franchisevertrag mit einem türkischen Unternehmen als ziemlich rigide und die vereinbarte Miete von monatlich 6300 Euro als viel zu hoch. Zudem gibt es zwischen den beiden Partnern Streit. In dieser Bedrängnis reift bei Sevket Y. die Idee, das Lokal komplett „abzufackeln“, um so aus dem Franchisevertrag zu kommen und über die Brandschutzversicherung in Höhe von 150?000 Euro auf einen Schlag alle Schulden loszuwerden.

    Beim Umsetzen dieses Plans, so der Vorsitzende Richter, habe Sevket Y. „beträchtlich kriminelle Energie“ wie auch Vertuschungsmanöver eingesetzt. So habe er, um von sich abzulenken, auch im Keller des Nachbarlokals Feuer gelegt und das Logo einer terroristischen Kurdenorganisation an die Wand gesprayt.

    Besonders schwer wog für die Kammer, dass dem 40-Jährigen das Schicksal der schlafenden Mitbewohner „gleichgültig“ gewesen sei. „Dem Herrn sei Dank“, so Meinerzhagen, dass ein nächtlicher Passant die Feuerwehr gerufen habe. Strafmildernd wertete das Gericht das kooperative Geständnis. Dies sei Sevket Y. äußerst schwer gefallen, weil es für ihn, der von seiner Familie lange für unschuldig gehalten wurde, so etwas wie der Verlust des Gesichtes, ja der Ehre bedeute.

    1. Februar 2014

    http://www.morgenweb.de/cm/2.254/mannheim/mannheim-stadt/einzeltat-ohne-politische-motive-1.1384513

  15. Das ist schon merkwürdig. Wenn die Väter unserer extremen Islambefürworterer (Trittin, Ude. Usw.) überzeugte Nationalsozialisten, SS-Männer, fanatische Faschisten oder sogar Folterknechte linker Regime waren, haben die Söhne dieser Extremisten einen Hang zum absoluten Faschismus und huldigen daher meist einer faschistoiden Religion, wie es nun mal der Islam darstellt.

    Komisch? Ich denke das hat tiefenpsychotische Gründe, da solche unterdrücken Seelen erst gegen ihre Väter rebellieren und danach ihre Väter politisch und in der Radikalität in der Menschenverachtung noch rechts oder links überholen! 😉

  16. Semi OT: Kopftuch/Kanada

    Wo ich diese Kopftuchtusse sehe, muß ich sofort an diese Frau (die mit dem weißen Fransentüddel) denken:

    http://www.barenakedislam.com/wp-content/uploads/2014/01/rhertouity_naima_2_blurred.jpg

    Ihr Name ist Naima Rharouity. Sie ist die Mohammedanerin, die Montreal starb, weil sich ihr „Schal“ und ihr Haar, wie alle Medien schrieben, in der Rolltreppe „verfangen“ hatte und sie erwürgte.

    Nun frage ich mich: Wie kann sich so ein Hijab unter normalen Umständen in der Rolltreppe verfangen? Diese Fragen stellen sich auch zunehmend in Montreal, denn das Ganze riecht nach „Ehrenmord“: Naima Rharouity ist Marokkanerin. Sie kam vor 1,5 Jahren mit Mann und zwei Kindern nach Kanada (soviel zur kanadischen „strengen“ Einwanderungspolitik). Zwischen ihrem Mann und ihr gab es Krach; sie bekam Morddrohungen. Zum Zeitpunkt des „Unfalls“ war ihr Mann angeblich in Marokko bei der „Beerdigung seiner Mutter“.

    Der Typ, der den Notfallknopf drückte und Alarm auslöste, war Mohammedaner. Er verschwand unmittelbar danach. Er wird jetzt dringend als Zeuge gesucht.

    Natürlich sind das alles Spekulationen, aber so kann es gewesen sein: Kumpel des Mannes schubst die Frau auf der Rolltreppe hin, genau wissend und hoffend, daß sie mit dem Tuch und Haaren in die Maschine gerät. Mann hat Alibi und ist in Marokko. Wir werden sehen. Im Moment wertet die Polizei alle Überwachungskameras aus…

    Googeln: Naima Rharouity Montreal.

  17. Stürzenberger macht es den Medien aber auch leicht. So wie er auftritt, kann fast alles über ihn geschrieben werden. Da erschien ja der ehemalige NPD Parteichef Apfel fast moderater.

    Sicher bin ich mir nicht,ob Stürzenberger nicht ein U-Boot ist. Er hat es in kurzer Zeit geschafft, eine im Wachsen begriffene Partei, Die Freiheit, zu spalten, zu zerschlagen und sich in die Spitze der Restpartei zu setzen.

    Um sie gegenüber dem Bürger auch außerhalb Münchens zu diskretitieren,wird jetzt die Parole ausgegeben „zusammen mit den REPs“. REPs ist bei den Bürgern aber gleich NAZI und bäh – ob das real stimmt oder nicht ist egal.

  18. „Die Freiheit“ offen ausländerfeindlich?

    So ein Quatsch! Dabei sind bei der Freiheit als Mitglieder oder als Unterstützer und bei uns Partei unabhängigen Islamkritiker bundesweit mehrere Ägypter, auch dunkelhäutige Afrikaner und andere Ausländer! Das sind meist ägyptische Kopten, afrikanische Christen und sonstige nicht-deutsche Islamkritiker aus der ganzen Welt!

    Man könnte fast schon sagen die Islamkritiker sind richtig bunt, vielfältig und ich schäme mich fast für den Ausdruck auch „Multi-Kulti!“

    Wenn bei einer Veranstaltung die Moslems kommen und meinen sie können ihre Taqiyya (Recht auf das Anlügen von Ungläubigen!) abdrücken und standardmäßig behaupten unsere Zitate aus dem Koran seinen falsch übersetzt, meldet sich immer unser ägyptischer Mitstreiter und grinst die Moslems an und sagt genüsslich: „Das kann gar nicht sein, da arabisch meine Muttersprache ist und die Suren absolut richtig übersetzt sind!“

    Ausländerfeindlich, Rassistisch oder Rechtsradikal sind rotgrüne Fantasie-Konstrukte wie damals die DDR-Schergen „Kommunismus-Kritiker” als „Reaktionäre“, „Feinde der sozialistischen Gesellschaft“, usw. bezeichnet haben.

    Das sind alles Bezeichnungen um den politischen Gegner als vogelfrei und rechtlos zu erklären. Von da her unterscheidet sich z.B. Ude nicht von einem Stalin, einem Mao oder gar von einem linken wie Massenmordenden Pol Pot! 🙂

  19. Den Brief kann ich als vorurteilslose Deutsche nur unterstreichen. Erst gestern unterhielt ich mich mit einem Facharzt der Frauenheilkunde über die Fehlentwicklungen der deutschen Politik. Er forderte ganz offen, dass es so nicht weiter gehen könne, dass Deutschland sich auf seine Wurzeln besinnen müsse, dass Anstand und Moral wieder seinen Platz haben müssten, sonst sei das Land bald ruiniert. Dieser Arzt ist ein Mann auf den JEDES Land stolz sein kann.
    Ich vergaß … er kommt aus einem moslemischen Land.

  20. Der Leserbrief der Ex-Muslimin an Hr. Hutter ist hervorragend: sachlich, klar und fair.

    Dem gegenüber die Methoden von Realitätsverweigern, kommunistisch Unterwanderten, von „Anti“-Faschisten, von Ude und von der SZ:
    pfeifen, schreien, difamierend, „Nazi“, „Rassist“, provozieren, ausschließen, ….

  21. Der Christian Ude und seine Unterstützer wie die Süddeutsche Zeitung führen sich auf als München alleine ihnen gehöre. Ja 20 Jahre an der Macht haben aus Ude eine Art Ludwig XIV Sonnenkönig(Der Staat bin ich) bei Ude heist es(München bin ich) gemacht.Schön das Ausländer aus Europa und besonders dem Balkan Herrn Stürzenberger unterstützen die haben noch jahrhundertealte Osmanenherrschaft noch im Bild.
    Dann sollte man auch bei Rumänen und Bulgaren unterscheiden,nicht alle in die Ecke stellen wo eigentlich Sinti und Roma gemeint sind.
    Schön das die Ex-Muslimin dem linken Hetzer einen Brief geschrieben hat.
    Die Nazikeule ja ist gut das sie immer mehr demontiert wird.

  22. Sein Auslegen der Anti-FREIHEIT-Flyer in der Unterzeichnungsstelle für die Kommunalwahl wurde jetzt von der Anwaltskanzlei der FREIHEIT gestoppt.

    Bravo! Glückwunsch!
    Ein strahlender Sieg! Ein Triumph!
    Eine schallende Ohrfeige für diesen Rechtsbrecher!
    Konsequenzen?
    Natürlich keine!
    Was für eine widerliche, verlogene „demokratische Presse“!
    Was für ein schleimiges „Bündnis der demokratischen Parteien“!

  23. Zur Kopftuch Frau auf dem Foto.
    Das scheint jetzt eine beliebte Masche der Gutmensch Presse zu sein.In einem Bericht über Ärzte Mangel und die zunehmende Beschäftigung ausländischer Mediziner hat das Hamburger Abendblatt das gleiche Foto einer algerischen Ärztin in der meistverkauften Samstag Ausgabe gleich zweimal riesengroß gezeigt, einmal vorne auf dem Titel und später noch einmal im Innenteil zum eigentlichen Bericht.
    Guckst Du hier:

    „MEDIZINER IN HAMBURG
    Ärztemangel: Ohne Ausländer geht nichts mehr
    Foto: Marcelo Hernandez
    Immer mehr Mediziner aus dem Ausland kommen nach Deutschland – so wie Dallel Torche aus Algerien. In Hamburg gibt es zwar nur einen leichten Anstieg, aber auch hier ist die Zahl der ausländischen Kollegen gestiegen.

    http://mobil.abendblatt.de/hamburg/article121999325/Aerztemangel-Ohne-Auslaender-geht-nichts-mehr.html

  24. Stark, was da die „türkischstämmige Bürgerin und Ex-Muslimin aus München … in einem Leserbrief an …“ Hn. Hutter SZ geschrieben hat.
    So gut hätte ich es nicht formulieren können.

    Dass sie nicht mit Namen bekannt werden möchte ist gut zu verstehen und ist gleichzeitig ein Menetekel für unser Land, in dem die Freiheit des Wortes durch eine Allianz aus Linkem Mob und radikalen Muslimen bedroht ist.

  25. Das muslimische Kopftuch ist ein Bekenntnis:
    „Ich liebe Mohammed[1].
    Mohammed ist großartig, er ist mein Vorbild.
    Alles, was Mohammed gesagt und getan hat, ist vorbildlich.“

    Mohammed ist ein Rassist, Räuber, Mörder, Terrorist, Islamist, Faschist, …

    Setzt der Ude wirklich eine Frau mit so einem Bekenntnis in die Stadtverwaltung?

    Findet Ude den Mohammed auch gut?

  26. „… Der muslimische Imperialismus (2:216, 9:29) ist menschenfeindlich, denn er will den Großteil der Menschheit unterjochen (9:29) oder töten (9:111); faschistisch, denn es gilt die Gottesdiktatur (61:-8-9, 8:39) nach gusto der Ulemaclique; und als rassistisch, denn er kennt nur die Halal, d.h. die Gläubigen (98:7 „BEST“), und die Haram, d.h. die Lebensunwerten (98:6 „worst“ schlimmste) wie Sie und mich; und er ist sexistisch, indem er die Frauen unter die Knute der Männer stellt und ihnen Schläge verheißt (4:34).

    … Dem ist nichts hinzuzufügen.“

    … doch, Allah’s Quran Verse (vielmehr Paragraphen) damit aus dem (korrekten) Gelaber ein Argument wird

  27. Tatsachen zu bennen ist weder Ausländer- noch Inländerfeindlich sondern weist auf notwendigen Handlungsbedarf hin.

    Der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Hessen, Heini Schmitt, am 20.1.2014 in Darmstadt zum Thema Zuwanderung aus Osteuropa:

    Diskussion darf sich nicht nur auf Armut beschränken!

    Deutlicher Anstieg der Kriminalität gehört zur Wahrheit dazu!

    „Die Äußerungen reichen von „Es gibt kein Problem“ über

    „Weniger als 10 Prozent der Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien streben nach unseren Sozialleistungen“ bis hin zu „es handelt sich fast ausschließlich um qualifizierte Arbeitskräfte, die zu uns kommen“.

    Es ist schon sehr zu begrüßen, dass das Thema Zuwanderung aus Osteuropa endlich auch offen diskutiert werden darf, ohne dass man gleich in die „ausländerfeindliche Ecke“ gestellt wird.

    Hier der vollständige Artikel:

    http://www.dpolg-hessen.de/presse/942-zuwanderung-aus-osteuropa.html#.UuWWwzCX6TQ.facebook

  28. #13 Babieca (01. Feb 2014 09:39)

    Wo ich diese Kopftuchtusse sehe, muß ich sofort an diese Frau (die mit dem weißen Fransentüddel) denken:

    http://www.barenakedislam.com/wp-content/uploads/2014/01/rhertouity_naima_2_blurred.jpg

    Ihr Name ist Naima Rharouity. Sie ist die Mohammedanerin, die Montreal starb, weil sich ihr “Schal” und ihr Haar, wie alle Medien schrieben, in der Rolltreppe “verfangen” hatte und sie erwürgte.

    Müsst da nicht ein Sicherheitshinweis auf die Burkas und anderen tragbaren Müllbeutel aufgenäht werden der da lautet:

    „Vorsicht! Das Tragen eines mobilen Einmann-Zeltes oder von Gesichts-Schleier gefährdet ihre Gesundheit! Insbesondere im Straßenverkehr und bei Rolltreppen ist besondere Vorsicht angebracht“!

    😆

  29. evtl.hilf es, die angeschlagene SZ weiter wirtschaftlich zu schädigen, in dem alle PI ler ein kostenloses 14-tägiges Probeabo bestellen.
    Das verursacht erhebliche Kosten und auch noch Folgekosten, weil die Abonennten meistens hinterher noch angerufen werden und nachgefragt wird, ob die Zeitung pünktlich angekommen ist usw usf.

  30. #23 Mosaik (01. Feb 2014 09:59)

    Das muslimische Kopftuch ist ein Bekenntnis:
    “Ich liebe Mohammed[1].“

    Oder anders:

    „Ich liebe meinen Allah.
    Ich liebe meinen Mohammed.
    Und ich liebe meinen Dzokhar.“

    So die Mutter des Boston-Bombers gestern früh bei CNN.

    Vielleicht hat der Ude in München noch eine Stelle für sie frei, wenn ihr Sohn endlich seine verdiente Hinrichtung hinter sich gebracht hat.

  31. Vor den Wahlen laufen die linksfaschistischen Medien und ihre Auftraggeber zu Höchstform auf. Lügen, Lügen, Lügen, Diffamierungen, strafbare Handlungen werden benutzt, um politische Gegner und die Wahrheit vom Bürger fern zu halten.
    Wie immer, sind die Sozialisten dabei führend. Ob nazionale oder tiefrot-islamkriecherische wie Ude. Pfui Deibel, was für demokratiefeindliche und heimatlose Gestalten!
    Die aktuelle Buntenrepublik ist ein erbärmicher Abgesang von Demokratie und Meinungsfreiheit. Wir sind bereits in der Gesinnungsdiktatur von Stalin, Adolf und Honecker angekommen.
    Und der RTL, ARD, ZDF, ProSieben-geschädigte Michel pennt weiter und ignoriert feige seine eigene Abschaffung….

  32. Was passieren kann, wenn in einer zivilisierten westlichen Demokratie, Muslime an einer Universität einer ganz normalen kritischen Veransatltung teilnehmen, zeigt dieses Video in dem Link von der FAZ am Ende des Textes. Das ist die Realität.

    Während einer Vorlesung an der Universität im schwedischen Uppsala ist es nach einem Angriff auf den islamkritischen Karikaturisten Lars Vilks zu heftigen Tumulten gekommen.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/schweden-mohammed-karikaturist-lars-vilks-angegriffen-1979752.html

  33. # 25 Powerboy

    Mit ihrem “ Einmann-Zelt “ auf der Rolltreppe gefährdet sie sich nur selbst.
    Gefährlich für andere wird es doch erst, wenn so eine „Ganzkörperkondom mit Sehschlitz versehene Muslima“ sich as Steuer setzt.
    Hat dann natürlich den vollen Blick für den Strassenverkehr. 😉

  34. Bekommt sie bei Veröffentlichung des namens todesdrohungen? Aber doch nicht von Anhängern der friedlichsten aller Religionen…?

    Schön zu Lesen das es auch noch ex Muslime gibt die dies auch „offen“ sagen…

    Natürlich leider nicht offen sagen können. Warum? Dann lies den kloran!

  35. Man muss sich schon wundern, welch große Angst da bei Journalisten und Politikern vorhanden sein muss, das diese bereit sind, immer mehr ihre pseudo-demokratische Maske fallen zu lassen.

    Die müssen was wissen, wovon wir noch nicht einmal zu Ahnen uns getrauen.

  36. #15 Peter Mueller75 (01. Feb 2014 09:44)

    Er hat es in kurzer Zeit geschafft, eine im Wachsen begriffene Partei, Die Freiheit, zu spalten, zu zerschlagen und sich in die Spitze der Restpartei zu setzen.

    Da betreiben Sie aber Geschichtsfälschung! Das lief aber ganz anders ab! Stürzenberger hat da nur am Ende noch gerettet was von liberalen Kräften bewusst kaputt gemacht wurde…

  37. #10 Der Einzige und sein Eigentum (01. Feb 2014 09:07)
    Wenn Hutter statt “ausländerfeindlich” “moslemfeindlich” geschrieben hätte, dann wäre es eine wahrheitsgemäße Aussage.
    Auch nicht „moslemfeindlich“, sondern höchstens „islamfeindlich“. Es geht ausdrücklich immer um die Ideologie, nicht um ihre Anhänger. Wobei das in der Praxis natürlich witzlos ist, denn es gibt keine Ideologie ohne ihre Träger, auch um Nationalsozialismus zu bekämpfen muß man Nazis bekämpfen. Aber vom juristischen Standpunkt aus ist es wichtig, die Anhänger einer üblen und zerstörerischen Ideologie als deren primäre Opfer zu sehen, um sich nicht dem Vorwurf der Menschenfeindlichkeit auszusetzen. Gesetz kümmert sich aber kaum um Emotionen. Natürlich hasse ich Menschen, die aus rein weltanschaulichen Gründen mich hassen. Sowas kann man eigentlich nicht verbieten, aber die Gegenseite und ihre Kostgänger versuchen einem gerade daraus einen Strick zu drehen. Gebt ihnen keinen Krümel Futter mehr als nötig.

  38. # 15 Peter Mueller75

    MS ein U-Boot? Gelächter!!!
    Waren Sie schon einmal bei einer Kundgebung dabei?
    Haben Sie mit MS schon persönlich gesprochen?
    Ich denke nein, sonst würden Sie einen ganz anderen Eindruck haben.

  39. Ich wiederhole mich.

    Vor 4 Wochen musste ich auf dem Weg in die Schweiz (nachts) durch München fahren.
    Ich war / bin entsetzt: an fast jeder Ecke steht ein Plakat mit der Fr*SS* von Ude und irgendwelchen dummdreisten Parolen oder Werbung für eine Propagandaveranstaltung.
    Das hat mich sehr an die sog. „DDR“ erinnert. Dort musste man auch überall das Konterfei von Honnecker mit irgendwelchen Parolen ertragen.

  40. man muß den Feind (sz) studieren um ihn zu bekämpfen 🙂
    in der Fr.-Ausgabe der SZ wird Herr Stürzenberger ständig als Islamhasser betitelt. Immerhin kritisiert die SZ aber die Mü.Stadtpolitik wegen ihrer abwarteten Haltung zum Moscheebau. Aus wahlkampftaktischen Gründen gibt jetzt keine Volkspartei vor den Wahlen ein Statement zur Moschee ab. Typisch, unsere feigen Machtmenschen!

  41. #7 Don Quichote (01. Feb 2014 08:59)

    Richtig! Mich hat mal eine in unserem beschaulichen Husum vom Bürgersteig rempeln wollen. Da ich aber ca vierzigjährige hautnahe Erfahrung mit Islam, zum Glück auch mit fanatischem Islam hatte, konnte ich ihr Vorhaben in ihrem Gesicht lesen und die Ziege landete in entgegengesetzter Richtung. Immerhin hat sie sich daraufhin entschuldigt.

    Moslemfanatiker müssen ganz konsequent verfolgt und mit ihren eigenen Mitteln bekämpft werden, anders ist ein Zusammenleben unmöglich.
    Das Kopftuch, das früher wie auch in unseren Regionen, zum Schutz der meist langen Haare der Frauen gegen Schmutz und Ungeziefer getragen wurde, ist seit zwanzig Jahren zum Zeichen beginnenden Fanatismus geworden.

    Als ich vor zwanzig Jahren im von Albanern und Kroaten angezettelten Jugoslawienkrieg Verwandte bei uns im Haus in Sicherheit brachte, verbot mein Schwager den Frauen Kopftücher und Dimir (lange weite Röcke, aus denen nur die Füße herausschauen). Er sagte ihnen, hier bräuchten sie das nicht mehr, hier sollten sie sich den Deutschen anpassen.
    Nur meiner alten Schwiegermutter fiel es sehr schwer und ich nähte ihr zum Verdruss meines Schwagers und zur Freude meiner deutschen Nachbarn wieder lange Röcke.

  42. #13 Babieca (01. Feb 2014 09:39)

    “ Sie kam vor 1,5 Jahren mit Mann und zwei Kindern nach Kanada (soviel zur kanadischen “strengen” Einwanderungspolitik). “

    Ja, auch in Kanada scheint sich einiges geändert zu haben…. als mein Mann und ich in Kanada heirateten, musste er noch schriftlich bestätigen, dass er für 10 Jahre für meinen Unterhalt aufkommt.

    Und ich musste bei der schweizerischen Botschaft ein Gesuch einreichen, damit ich das CH-Bürgerrecht nicht verlor….

    So ändern sich die Zeiten ! :mrgreen:

  43. #7 Don Quichote (01. Feb 2014 08:59)

    Konsequenz zeigen! Auch wenn die Freunde sich wundern: konsequent Kopftuchfrauen ablehnen, ausgrenzen, Kontakt verweigern.
    In meiner jahrelangen Apotheke meines Vertrauens sollte ich zu meiner Verblüffung plötzlich von einer Kopftuchtrulla bedient werden.
    Auf die Frage nach meinem Begehr habe ich die Besitzerin kommen lassen, meinen Unmut über die Einstellung einer Korangläubigen zum Ausdruck gebracht und diese Apotheke nie mehr betreten. Ziviler Ungehorsam, oder so 🙂

  44. #7 Don Quichote (01. Feb 2014 08:59)

    Auch lustig: Kopftuchschranze auf der Straße mit flüsternder Stimme aufmerksam machen, das Haare unter der Windel hervorgucken 🙂

  45. Vom Nazi-Jäger im Kalifat NRW hat man seit längerem nichts mehr gehört. Das liegt daran, daß er gerade ein Buch schreibt. Der Arbeitstitel ist noch etwas lang, er muß noch von Jägers Pressestelle überarbeitet werden. Er lautet:

    „Wie ich es schaffe, eine Schlappe nach der anderen vor Gericht zu erleiden – und mich trotzdem noch im Amt zu halten.“

    Wie aus SPD-Parteikreisen zu hören ist, liegt seitens Udes schon eine Vorbestellung vor. Überhaupt bestehen fast freundschaftliche Kontakte zwischen den beiden.

    Jäger hatte ja gesagt: „Der Koran ist durchaus das Werk einer friedlichen Religion“. Kürzlich rief Ude bei Jäger an.

    Wie der Christian einmal mit dem Ralf telefonierte

    Christian: „Morgen, Ralf. Wie du vielleicht schon mitgekriegt hast, habe ich hier in München eine Menge Ärger mit diesem Stürzenberger. Gestern rief der Scheich von Katar bei mit an und sagte, lange gucke er sich das nicht mehr mit an. Ich soll jetzt argumentativ in die Offensive gehen und mich noch stärker für den Islam einsetzen, hat er gesagt. Nun hast du das ja mit diesem Koran gesagt. Aber das stimmt doch gar nicht. Meinst du, ich kann das trotzdem sagen?“

    Ralf: „Aber Christian, sag mal, jetzt bin ich aber platt. Ich hatte dich bisher immer für einen ausgeschlafenen Profi gehalten. Natürlich kannst du das sagen! Ich habe es doch auch gesagt, hihi. Und kein Schwein hat Anstoß daran genommen. Diese Pressefritzen haben doch eh keine Ahnung, und außerdem sind sie feige Lappen. Denen kannst du in den Block diktieren, was du willst, die schlucken und drucken alles. Auch noch die dümmsten Lügen, wie so etwas mit dem Koran. Der Islam und friedlich, hahahahaha. Manchmal mache ich doch echt gute Witze, findest du nicht?“

    Christian: „Das stimmt, Ralf. Dann will ich jetzt mal in München ordentlich auf den Putz hauen und sage: `Wenn das MÜFFI nicht gebaut wird, wird ein Fluch über dieses Land kommen. Heuschreckenschwärme werden die Hopfenernte vernichten, und das „Dschungelcamp“ wird eingestellt`. Wie findest du das, Ralf?“

    Ralf: „Sehr originell, Christian. Aber nun übertreib mal nicht gleich. Du darfst die Wähler auch nicht so erschrecken. Außerdem kennt der Scheich von Katar das „Dschungelcamp“ doch gar nicht. Sag doch lieber: Èrst der Islam hat Frieden und Wohlstand nach Deutschland gebracht.` Das wird ihm besser gefallen.“

    Christian: „Prima, Ralf, das klingt gut, das mache ich. Danke – und Tschüß“

    Ralf: „Tschüß, Christian. Bis die Tage.”

  46. Eine bekopftuchte Mitarbeiterin des Kreisverwaltungsreferates

    In München arbeiten schon bekennende Faschistinnen und tragen öffentlich ihr Faschismussymbol?

    „Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts.“ (Alice Schwarzer)

  47. @ Peter Mueller75 (01. Feb. 09:44)

    Sicher bin ich mir nicht, ob Stürzenberger ein U-Boot ist.

    Sicher bin ich mir auch nicht, ob P. M. nicht auch eins ist.

    Sicher bin ich mir aber, daß MS kein U-Boot sein kann.

    Sicher sind so TROLLE WIE DU hier im falschen Blog!

  48. Kann man gegen solche Behauptungen nicht eine Verfügung erwirken ? Das muss sich vor Gericht doch durchfechten lassen.
    Eine derartige dreiste Aussage schreit förmlich nach einer Gegendarstellung.

  49. #13 Der Einzige und sein Eigentum

    Wenn Hutter statt “ausländerfeindlich” “moslemfeindlich” geschrieben hätte, dann wäre es eine wahrheitsgemäße Aussage.

    Nicht einmal DAS wäre richtig! „Islamkritisch“ oder von mir aus „islamfeindlich“ wäre richtig. Islam und Moslems sind nicht dasselbe. Das vertuschen Linke sehr gern.

    @ Die Briefschreiberin

    Sehr guter gelungener Brief! Vielen Dank dafür. Die Erwähnung des NSU-Phantoms hätte ich aber auch weggelassen.

  50. #54 Steinhauer (01. Feb 2014 11:06)
    Kann man gegen solche Behauptungen nicht eine Verfügung erwirken ? Das muss sich vor Gericht doch durchfechten lassen.
    ++++

    Würde sowieso von den zuständigen Sozen-Richtern abgelehnt werden!

  51. Fascho-Ude Schreit haltet den Dieb und ist selbst einer! Wieviele Ausländer sind der gewollt forcierten Islamisierung Deutschlands zum Opfer gefallen, allein durch „Un“Ehrentaten“ in den patriachartischen Familien und dem täglichen Straßendschihad?
    Es sind täglich Opfer zu vermelden, die direkt auf die Politikerkaste der Steigbügelhalter des Islam gehen, mehr Ausländerfeindlichkeit geht nicht!

    Nazis raus!

  52. # 10 Der Einzige und sein Eigentum

    Sie sollten sich vielleicht doch einmal die Analytik, speziell über den Syllogismus, zu Gemüte führen.

    # 18 Peter Müller

    Man merkt die Absicht und ist verstimmt.

  53. was macht das Kopftuch mit den geleisteten Unterschriften? Steht unter dem Tisch ein Mülleimer, den sie im heldenhaft, demokrötischen Krampf gegen Rechts damit füttert und am Ende einen Check vom Fasche-Ude dafür erhält? !

    München soll an der Islamisierung ersticken. Der Kölner EX OB Schramma und Klüngelmeister hat dafür schon mit dem Leben seines Sohnes bezahlt. Ich will nicht gehässig sein, aber meiner Meinung nach:
    – nur teures Blut, bringt Erleuchtung in die Gehirne der Menschen. Es tut mir unsäglich Leid und ich will es verhindern, aber der Michel will es über den Gang zum Friedhof lernen! Dann soll er es so bekommen!

  54. OT

    Der 50-Jährige, nicht habilitierte „Sozialwissenschaftler“ Alexander Häusler, , weit entfernt davon, selber einen neutralen politischen und parteipolitisch interesselosen Beobachter abgeben zu können, arbeitet immer mit dem selben Trick:

    Schon auf der rein sprachlichen Ebene dem bloß Gemeinten verschworen, repetiert er beständig die gängigsten Reizworthülsen gegen seine sogenannten „wissenschaftlichen“ Untersuchungsobjekte, und versucht dann mit seinerseits recht gewaltsamen Zitatenpflügereien irgendein „Beweismaterial“ für seine Hetzmetaphern beizubiegen.

    Dabei pflegt dieser Häusler fast nur einen simplen Trick für seine bösartigen politischen Rufmorde, welche er nun seit vielen Jahren quasi industriell herstellt und vertreibt mithilfe einer dafür mehr als nur empfänglichen Medienmeute, was diese Giftduschen einer nahezu perfekten scripted reality angeht.. Es ist schon die eigene Leidenschaft und Geilheit der Medien mit im Spiel. Was bezogen auf Häzsler auch schon mehrfach öffentlich entlarvt wurde.

    Zu Häuslers medialer multiplizierter Hetzmethode hat schon 2011 ein Richter sehr deutlich und eindeutig Recht gesprochen, auf strafbewährte Unterlassung gegen den Rufmörder nämlich.

    Hier ein Beispiel aus dem Interview mit der Badischen:……..

    weiterlesen auf:
    http://jihadpost.wordpress.com/2014/01/31/alexander-hauslers-gemeine-rufmordtrickserei-hat-bereits-bremens-burger-in-wut-gerichtlich-unterbinden-lassen/

  55. Darauf sollte sich die Freiheit und die AfD einstellen:

    Am 3. Juni 1994 erschien folgender Artikel in der JUNGEN FREIHEIT Nr. 23/94

    Beginn der ungekürzte Abschrift:

    Streng vertrauliches Dokument enthüllt Medienkomplott.

    Das Wahljahr 1994 entscheidet unwiderruflich über die Abtretung deutscher Rechte an das überstaatliche EU-Kommissariat sowie über die Umwandlung des jetzigen deutschen Volkes in eine pluralistische Vielvölkergesellschaft. Drohender Widerstand gegen diese Pläne muß schon im Vorfeld der Wahlen durch die Einheitsfront von PDS bis CSU mit Unterstützungen durch Gewerkschaften, fortschrittliche Theologen, Lehrer und Medien ausgeschaltet werden. Dies verlangt eine kluge Steuerung der dem Bürger zugänglichen Informationen. Ein Zentralkommitee deutscher Massenmedien hat daher – zusätzlich zu dem in der JUNGEN FREIHEIT dokumentierten Beschluß des WDR-Rundfunkrates vom 17.12.1993 – in Zusammenarbeit mit den Bundestagsparteien und den von ihnen gelenkten staatlichen Behörden folgende „Grundsätze für den Kampf gegen Gruppierungen außerhalb der Bonner Konsens parteien“ beschlossen:
    1. Begriffe, die durch dauernde Wiederholung einzuprägen sind:
    – Die Mitglieder, der „RFP“ (austauschbares Kürzel) sind Rechtsradikale, Neonazis, Demagogen, ein brauner Sumpf, Verführer, Rattenfänger, sozial Deklassierte, Obskuranten.
    – Die Funktionäre der RFP verteufeln Minderheiten, schüren Ausländer- und Fremdenhaß, mobilisieren niedrige Instinkte, sind eine rechtsextremistische Gefahr, haben kein Programm.
    Jüngere Journalisten sollten vorstehende Begriffe kombinieren, um sich mit ihnen vertraut zu machen, z.B.: „Rechtsradikale, die Minderheiten verteufeln“, „Neonazis, die Ausländerhaß schüren“.
    2. Versammlungen rechter Parteien:
    Sie sind im Wahljahr unter Einsatz aller Mittel zu verhindern durch Einwirkung auf Lokal- und Saalbesitzer, telefonische Androhung von Anschlägen, Ankündigung von Gegendemonstrationen engagierter Demokraten (gerade in der Lokalpresse unbedingt mit genauer Zeit- und Ortsangabe). Dadurch ergibt sich auch für Bürgermeister und Polizeibehörden die Möglichkeit, bereits genehmigte Versammlungen doch noch zu verbieten. Die Maßnahmen sollen möglichst kurz vor Versammlungsbeginn einsetzen, damit Widerspruch nicht mehr wirksam wird und angereiste Besucher frustriert werden. Wenn Versammlungen dennoch durchgeführt werden konnten,so sind sie totzuschweigen. Ist das in Ausnahmefällen nicht möglich, so erfolgt die Unterrichtung der Bevölkerung nach bewährtem Muster.
    Zusätzlich empfiehlt es sich, folgendem Schema zu folgen:
    – Die Redner geben peinliche Kraftsprüche von sich, heizen an, diffamieren, brüllen und tönen. Die Teilnehmer sind vorwiegend ältere Männer (wirkt negativ im Gegensatz zu jungen Frauen), alles trinkt Bier (Assoziation Bier – Bierkelle – Nazi-Versammlungen).
    Die Berichte sind mit einprägsamen Gags anzureichern: Ein junger Mann versucht schüchtern, eine Frage zu stellen. Er wird niedergeschrien und aus dem Saal geworfen. Neben dem Reporter sitzt ein Mann im braunen Anzug, der dumpf in sein Bierglas starrt, bis er, vom Redner aufgehetzt, lauthals ruft:„Genau wie beim Adolf, Kanaken raus, ausmisten den Stall!Q“ Ein anderer zeigt dem Reporter hämisch grinsend ein Naziabzeichen unter dem Revers. Die Masse tobt und schreit frenetisch, wann immer der Redner verbal auf Ausländer einschlägt (wirjt abschreckend auf Gebildete, sensible Frauen und Oberschüler).
    Der Abschluß des Berichtes sollte besonders einprägsam sein. Etwa:
    „Nachdem die markigen Sprüche und Rundumschläge ein Ende gefunden haben, drängt die erregte Menge zum Ausgang. Der Reporter hört Rufe: „Den nächsten Ausländer kaufe ich mir!“, „Jetzt wird aufgemischt!“. Draußen vor der Tür steht eine alte Frau, die unter Tränen flüstert: „Ist es denn schon wieder soweit?“ (Dieser beispielhafte Gag wurde von einer jungen Reporterin in ihrem Bericht über eine Versammlung der Republikaner in Wörthsee, Lkr. Starnberg, gebracht, spricht das Gemüt an.)
    Vom Inhalt der Rede sollte möglichst gar nichts oder nur wenige, entlarvende oder nichtssagend-banale Sätze gebracht werden. Ihr Inhalt bleibt der freein Gestaltung des Reporters überlassen, da ein Ersuchen um Richtigstellung ohne weiteres abgeblockt werden kann..
    3. Einsatz motivierter Einzelkämpfer:
    – Jugendliche skandieren rhythmisch vor Versammlungsstätten und sprühen an Wände: „Nazis raus!“ und “Mein Freund ist Ausländer, mein Feind Inländer!“.
    – Herren gehobener Kreise äußern sich besorgt bei sich jeder bietenden Gelegenheit, v.a. auf Empfängen und Gesellschaften: „Was wird das Ausland wohl dazu sagen?“
    – Junge Frauen artikulieren Ängste: „Vor denen habe ich echt Angst.“ Falls hübsch, Interview mit Photo! Betroffener und scheuer Gesichtsausdruck empfehlenswert.
    4. Flankierende Maßnahmen:
    – Die Innenminister von Bund und Ländern sind dafür zuständig, die Verfassungsschutzämter im Kampf gegen rechte Konkurrenz einzusetzen.
    – Die 16 Innenminister teilen in zeitlicher Absprache der Presse mit, daß die RFP überwacht wird. Verschüchtert Mitglieder und Sympathisanten, sehr wichtig!
    – Drei Wochen vor jeder Wahl hat der Verfassungsschutz „schwerwiegende Erkenntnisse“ zu melden. Schlagzeile: „RFP verfassungsfeindlich?“
    – Eine Woche vor der Wahl in Bayern und zum Bundestag muß von Presse und Fernsehen in das Bewußtsein der Wähler die Frage eingespeist werden: „RFP bald verboten?“
    5. Sondermaßnahmen:
    – Brände, Sachbeschädigungen, Körperverletzungen sind stets mit Rechtsradikalen in Verbindung zu bringen. Falls keine Indizien vorhanden, genügt: rechtsradikaler Hintergrund vermutet, nicht auszuschließen, bleibt offen. Keine Richtigstellung nach Tataufklärung!
    – Fernsehen: Die wenigen vorhandenen Bilder von Skinheads und grölenden Neonazis mit Hitlergruß müssen permanent wiederholt werden. Erweiterung des Fundus durch Eigeninitiative: Freibier oder Bezahlung, sonst Statisten mitbringen.
    – Die Presse bringt Bilder von jungen Ausländerinnen, scheinbar von deutschen Ausländerhasser mißhandelt. Presseerklärung durch Minister, Empfang des Opfers und pressewirksame Entschuldigung. Nach Aufdeckung der Tatumstände keine Richtigstellung. (So geschehen in Bayern, Ministerpräsident Stoiber.)
    – Letzte Woche vor der Wahl: „Waffenfund bei Rechtsradikalen – Verbindung zur RFP?“ Im Fernsehen täglich Waffen in Großaufnahme. Entlassung zu Unrecht Verhafteter erst nach der Wahl.
    Vorstehende Maßnahmen können gegen jede Partei außerhalb des Bogens von PDS bis CSU angewandt werden. Entscheidend ist, ob eine Partei ankündigt, sie werde sich vornehmlich für deutsche Interessen einsetzen.
    Ironicus
    Der Autor dieser Satire ist ausgewiesener Kenner deutscher Nachrichtendienste und muß deshalb unter Pseudonym schreiben.
    Ende der Abschrift.

  56. Die Freiheit ausländerfeindlich? – ich will nicht wissen wie viele Ausländer Die Feiheit unterstützen. Die Freiheit ist gegen Kommunismus, Faschismus und Islamismus – kurz Feinde der Freiheit und Demokratie.

  57. #18 Peter Müller

    Stimme Ihnen zu. Stürzenberger führt sich auf wie ein Besessener. Das schreckt ab. Hinzu kommt, dass das Programm mehr als einseitig ist.

    Sein damaliger Vorschlag, Muslime sollgen mehr oder weniger ihrem Glauben abschwören, kam der Inquisition gleich.

    Auch die Argumentation, man sei gegen den Islam als Ideologie aber nicht gegen Muslime als Menschen, ist wenig glaubwürdig. Vor allem aber stösst man damit alle Muslime vir den Kopf. So gewinnt man nicht die Herzen, sondern nimmt alle in Sippenhaft.

    Weshalb beschränkt man sich nicht auf kriminelle Ausländer, was alleMitbürger, auch muslimische unterschreiben würden?

    Wäre mir nämlich neu, dass die Bärtigen kopftreten spielen. Dass sind nämlich diese möchtegern kriminellen Digga Jungs.

    Jetzt kommt bestimmt der Vorwurf: naiv, links, u-boot etc….

    Da man bei den obigen Punkten bei Pi nicht differenziert, muss man sich zu Recht den Vorwurf des Rassismus oder Volksverhetzung gefallen lassen.

    Es wird Zeit, den Kurs zu überdenken und vielleicht die Sache objektiv anzugehen.

  58. Wenn ich das alles über Ude und München lese,
    dann frage ich mich, WER hat ihn denn in den
    letzten Jahren gewählt?

    Dann müssen die Münchner ihn halt auch ertragen!

  59. # Peter Müller

    Gestatten Sie die Frage. Unter wievielen Namen kommentieren Sie hier auf PI eigentlich schon?
    Ich habe mir mal die Arbeit gemacht einige Ihrer Kommentare, in der Hauptsache MS und Die Freiheit betreffend, verglichen und übereinander gelegt.
    Inhaltlich , in Schreib-und Ausdrucksweise, sowie Wortwahl ähneln sich alle Kommentare wie ein Ei dem anderen. Letztendlich immer der selbe Kleister.
    Ergo: Viele Namen aber nur ein Kommentator
    Ziel: Spaltung und Unmut zu sähen
    Folglich: Offensichtlich selbst U-Boot
    Fazit: Aufgeflogen und nicht ernst zu nehmen.

  60. Lieber Herr Stürzenberger,

    wenn Ausländerfeinde heutzutage so sind wie Sie, dann bin ich beruhigt. Weil es dann nämlich ganz sicher keinen Rassismus mehr gibt und keine Intoleranz und so weiter.
    Dessen kann man sich sicher sein.

    Zu Herrn Udes undemokratischem Tun: Wie der Vater so der Sohn. Der Faschismus nennt sich heute Antifaschismus. Bedenklich aber, wenn ein Bürgermeister die pubertäre Trotzphase nicht überwinden konnte.

    Nur: Ich habe in einem Video aus München gesehen, dass Die Freiheit „Überfremdung“ anprangert. Das ist sicherlich eine Steilvorlage für Ihre Gegner, die es ansonsten mit einer erdrückenden Faktenlage zu tun haben gegen die sie keine Argumente haben. Was ich meine: Wir müssen heute ganz sachlich bleiben und brauchen keine Kampagnen „gegen Überfremdung“. Wir brauchen Aufklärung über den RotRotGrünSchwarzen Filz, der dieses Land und seine Menschen dem Islam völlig bedingungslos, kritiklos und willfährig auszuliefern droht. Das reicht. Und da hat dann auch keiner die Chance „Ausländerfeindlichkeit“ wahrzunehmen wo tatsächlich keine drin ist.
    Viel Glück und ich hoffe, es kommen genügend Unterschriften zusammen!

  61. #67 AleCon (01. Feb 2014 11:45)

    “ Wir müssen heute ganz sachlich bleiben und brauchen keine Kampagnen “gegen Überfremdung”.“

    Selbstverständlich brauchen wir die. Und zwar nötiger denn je. Jeder, der mit offenen Augen durchs Leben geht, sieht diese Notwendigkeit. Gerade in Hinblick auf unsere Kinder.

  62. „Gewohnheit, Sitte und Brauch sind stärker als die Wahrheit.“

    Voltaire

    …und so arbeitet die Süddeutsche Zeitung,frei von journalistischer Sorgfalt, weiter in der ideologischen Tradition des Buches,aus dessen Bleisatz sie am 6. Oktober 1945 entstanden ist.

    http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Stadtarchiv/Chronik/1945.html

    „Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.“

    Benjamin Franklin

    vielen Dank Herr Stürzenberger

  63. Sehr geehrter OB Ude,
    Sehr geehrter Herr Hutter,

    Haben Sie sich schon mal mit dem Leben von Mohammed beschäftigt?
    Wissen Sie, dass Mohammed
    – Karawanen überfallen hat und dabei gemordet hat,
    – seine Leute ermuntert, die „Kriegsbeute“ zu vergewaltigen,
    – seine politisch-religiöse Ideologie mit Mord und Totschlag verbreitet hat, also ein Islamist ist
    – alle als „Minderwertig“ (Haram) bezeichnet, die nicht seinen Verein angehören. Diese Minderwertige (auch Deutsche) haben kein Recht auf Leben (Harbis) (so wie im N-Sozialismus die Juden kein Recht auf Leben hatten).
    – …

    Entsprechend der 1. Säule des Islams verehren alle Muslime genau diesen Mohammed.
    Jegliche Kritik an Mohammed muß entsprechend der Lehre vom Koran mit dem Tode bestraft werden (Apostasie).
    Das bedeutet, dass der Islam nicht reformierbar ist.

    Wollen Sie Leute in München haben, die so jemand verehren?
    Oder sollen solche Leute sogar in den Stadtrat???
    Wollen sie wirklich Versammlungsräume in München haben, in denen so ein Islamist als Vorbild verehrt wird?
    Oder denken Sie, alle Muslime in München sind friedlich, finden Mohammed also doof???

    Ich würde mich auf eine öffentliche, sachliche und inhaltliche Diskussion freuen, bei der Sie auf die Aussagen der Ex-Muslima, das Wesen von Mohammed und dessen Verehrung Stellung beziehen.

    Oder andersherum: solange Sie keine öffentlich und sachliche Stellung beziehen, werden Islamkritiker weiterhin auf obige Punkte hinweisen.

    Es wird Ihnen nichts helfen, gegen Freiheit oder Stürzenberger vorzugehen.
    Das Problem ist der Islam,
    nicht die Freiheit
    nicht Stürzenberger,
    nicht pi,…

    Hören Sie auf, das eigentliche Problem zu verdrängen
    und alle zu difamieren, die das Problem ansprechen.
    Bisher „köpfen“ Sie den Überbringer der schlechten Nachricht, statt das eigentliche Problem anzugehen…
    Ich wünsche Ihnen die Zivilcourage
    + für einen Kurswechsel
    + für eine sachliche Diskussion
    + der Wahrheit und den Problemen ins Auge zu schauen ..

    MfG

  64. @alle

    Irgendwann muss man sich eingestehen, wenn man den Karren gegen die Wand gefahren hat. Es tut immer nur weh, sich dies einzugestehen.

    Sei es die Freiheit oder die Pro Parteien: einziges Thema ist der Islam. Wetergehende Kompetenzen sind nicht ersichtlich. Hinzu kommt: kennt man eine Stürzenberger Rede, kennt man alle. Und: Dialog sieht anders aus. Das Ganze hat immer ein Touch von Kirmes.

    Das Problem sind für mich nicht die Moscheen, der Koran etc.., sondern alle diejenigen, die kriminell und gewalttätig Erscheinung treten. Das überwiegend muslimische Jugendliche dabei auffallen ist klar. Die Ursache hierfür einzig in der Religion zu suchen, ist nicht nur ein Fehler, sondern stösst auch ab.

    Mit der jetzigen Auffassung und Vorgehensweise wird es nie etwas. So ist die Freiheit nicht wählbar. Die Ergebnisse der Vergangenheit haben es gezeigt. Einsicht ist gefragt.

  65. GILT ALSgilt als fanatisch und offen ausländerfeindlich.

    Diese Formulierung dürfte dem kritischen Leser sofort ins Auge fallen, sie entlarvt sich selbst.

    „Blondinen gelten als dumm…“, „Schokolade gilt als ungesund…“… was nicht begründbar ist, wird eben in dieser Art formuliert. Die Fakten interessieren nicht, was zählt ist der Eindruck, der beim Leser erweckt wird. Etwas Schmutz wird schon haften bleiben, lautet die Devise. Das ist kein guter Journalismus.

  66. In unserem Kaff wurde vor einiger Zeit von mohammedanischer Seite das Thema „Rassismus an unseren Schulen“ im sog. „Integrationsrat“ aufgetragen. Ergebnis der Veranstaltung: Durch alle beteiligten Lehrer, Schüler und Sozialarbeiter wurde festgestellt: Es gibt überhaupt keinen Rassismus an unseren Schulen.

  67. #71 Al-Mansiken (01. Feb 2014 12:15)

    @alle

    Irgendwann muss man sich eingestehen, wenn man den Karren gegen die Wand gefahren hat. Es tut immer nur weh, sich dies einzugestehen.

    Sei es die Freiheit oder die Pro Parteien: einziges Thema ist der Islam. Wetergehende Kompetenzen sind nicht ersichtlich.

    So einfach geht das aber nicht, mein Lieber. Ein Scheinargument aus dem Standardbaukasten (http://www.don-lindsay-archive.org/skeptic/arguments.html), den Gegner zu diskreditieren, indem man das Unmögliche verlangt. Freilich gibt es mehr Baustellen als den Islam, aber er ist der derzeit aggressivste Feind unserer Freiheiten. Mit dem Rest wird sich befaßt, wenn der schlimmste Zahn gezogen ist.

  68. SZ: FREIHEIT “offen ausländerfeindlich”

    ————————————-
    SZ und Ude offen deutschfeindlich

    Hallo Süddeutsche warum kauft Ihr diese Zeitung, es stehen doch die gleichen Lügen drin, die Ihr Euch mit der durch Zwangsabgabe im Fernsehen anschauen könnt !

  69. Da helfen keine Leserbriefe mehr, nur saftige Abmahnungen oder eine Strafanzeige wegen Beleidigung.

  70. #64 Al Mansiken

    Der Mohammedanismus ist wesentlich fanatisch (Hegel). Als Theologe ist Hegel, unabhängig jetzt von seiner eigenen Anschauung, unbestritten eine Kapazität. Widerlegen Sie ihn erst mal.
    Sie erwarten Unmögliches von einem gläubigen Moslem, wenn Sie meinen, daß er einen Glaubensbruder, ob auländisch oder nicht, der hier z. B. einen Ehrenmord korangerecht vollzieht, verurteilen würde. Ein streng gläubiger Moslem, der moderat sein soll, ist einen Widerspruch in sich.

  71. #77 WutImBauch (01. Feb 2014 13:45)

    Trotzdem, toller Leserbrief, der exemplarisch
    für den bald möglichen Paradigmenwechsel steht.

    Ich habe mir in letzter Zeit die europäischen Medien sehr genau angeschaut und es ist überall das selbe Bild.
    In den Kommentarbereichen wird deutlich, dass die Meinungshoheit der „Classe Politique“ bereits schwer lädiert ist.

  72. #68 Urviech (01. Feb 2014 11:58)

    Auch wenn ich mich selbst nicht fremd im eigenen Land fühlen möchte, ist der Begriff „Überfremdung“ vorbelastet und löst direkt einen Shitstorm aus. Den möchte ich im Interesse besserer Wahlergebnisse gern vermeiden.
    Und der Kern der Botschaft ist doch:
    Den Leuten in München reinen Wein einzuschenken. Von der geplanten Moschee geht auch weniger die Gefahr einer echten Überfremdung aus, vielmehr aber die Gefahr einer unkontrollierbaren Entwicklung hin zu islamistischer Gewalt und der „Produktion“ von Konvertiten und Radikalisierung vormals gemäigter Moslems.

    Aus diesen Gründen halte ich es für besser heute ganz sachlich die Fakten auf den Tisch zu bringen. Und da liegt auch die Chance: Die SPDGRÜNENCSUETC leugnen ja die leicht zu belegenden Fakten. Da liegt auch die Chance im Augen öffnen, weil Ude und Co sich absolut undemokratisch verhalten.

    Wenn islamkritische Parteien gestärkt aus den nächsten Wahlen hervorgehen, auch auf Landes- oder Bundesebene dann funktioniert die mediale Gleichschaltung nicht mehr sooo einfach. Deshalb ist jetzt Vorsicht wichtig.

    Und wenn Du Dir überlegst, wie viele Wählerschichten in den vergangenen 30 Jahren mit dem Begriff „Überfremdung“ mobilisiert werden konnten, dann kannst Du sehen, dass das echt kein Wahlkampfschlager war.

    Das alles ist unabhängig davon, dass wir auch über Überfremdung reden müssen. Darüber ob wir Parallelgesellschaften hier haben wollen oder nicht. Ob wir Bock auf Kopftreter haben oder nicht. Erst mal müssen wir schauen, dass unsere Parteien nicht direkt den Stempel „Nazi“ aufgedrückt bekommen.
    Wenn schon die völlig harmlose AfD unangehme Besucher bei ihren Veranstaltungen erleben muss, dann ist doch klar wo wir leben. Mit der Realität müssen wir zurecht kommen OHNE die altbekannten linken Reflexe unnötig auszulösen.

  73. Salem Aleikum Al-Mansiken {Plural v. Al-Mansur?} & P. Mueller

    Jetzt kommen bestimmt wieder die Spryche: „geistig verwirrt, zurück in die Klapse, multiple PS, Spinner, plemplem…“ | nur weil ich sage: „Ich bin Jesus!“…

    Was für ein Witz: Hat einer nen Kuchen gebacken oder was willst du {geistiger} Krümel hier?!? Sorry – is‘ keine Frage.

    Wieviel zahlen DIE eigentlich so an Lohnschreiber?
    Ist ja bezeichnend, wenn eine stetig wachsene Anzahl Tastathurensöhne hier auf PI abka%%en, da scheint einer gewissen Entität der Stift zu gehen!

    Wo bleibt eig. der €-Visionär ?? :mrgreen: 🙄

  74. #78 Porphyr

    Sie begehen den Fehler, den ich gerade anprangere und zwar alle Muslime in Sippenhaft zu nehmen.

    Frage: wie stellen sie sich dann eine Lõsung vor? Abschwõren lassen, Exorzismus, alle ausweisen etc… ?
    Wenn man alle über einen Kamm schert, bleiben nur radikale Maßnahmen übrig, die man nicht wirklich in Betracht ziehen kann.

    Man sollte sich an die eigene Nase fassen. Wir monieren den Kinderreichtum bei Muslime, statt selber 2 bis 3 Kinder in die Welt zu setzn. Wir kritisieren, dass die Muslime nichts auf ihre Religion kommen lassen, gehen aber nicht in die Kirche und feiern das heidnische Konsumfest und wundern uns, dass das Christentum an Anziehungskraft verliert, zumal kein Mensch die Trinitätslehre versteht.
    Wir kritisieren deren Zusammenhalt, den wir aufgegeben haben und insgeheim vermissen.

    Insgesamt ist ein gewisser Neid wohl nicht zu leugnen. Es ist nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche der dekadenten westlichen Welt, deren einzige Spiritualität an der Ergötzung des neuen I Phones besteht.

  75. Kopftuch??? Das sind doch mindestens 5 Kopfwindeln übereinander die mit wahrscheinlich 3 Koranen verstärkt wurden. Diese kranke „Religion“.

    Will man so „Macht“ demonstrieren?

    Kommt mir vor die wie braunen Uniformen in den 30ern bei den Reichstagswahlen während der Weimarer Republik. Auch da wurden die Wähler eingeschüchtert.

    So weit hat Ude es schon gebracht. Uniformierte Moslems sollen Menschen die von der Wahlfreiheit noch Gebrauch machen „dürfen“ Angst machen.

    Islamisches Nazipack!!!

  76. #85 Al-Mansiken (01. Feb 2014 14:44)

    Sippenhaft wäre natürlich falsch. Aber: Der Koran selbst ist so geschrieben, dass er zur Konformität erzieht und diverse taktische und strategische Vorschriften macht. Also wie soll sich der Gläubige in welcher gesellschaftlichen Situation verhalten. Und erst wenn Muslime in der Mehrheit sind, entstehen gewisse Pflichten um tatsächliche Macht zu erhalten. Laut Koran.

    Dass etwa die Türkei eine Demokratie ist und eine Menge mehr an Freiheitsrechten ihren Bürgern gewährt (hatte) als beispielsweise Saudi Arabien oder der Iran, spricht dafür dass die islamisch geprägten Gesellschaften zwar nicht homogen sind, aber im Iran dominieren die Mullahs und echte Kritik wird mit dem Tode bestraft. Die Demokratie in der Türkei wird von Erdogan gerade scheibchenweise abgeschafft. Und genau diese Strategie scheibchenweise Demokratien abzuschaffen, die Scharia durchzusetzen verläuft nahezu unterhalb der Wahrnehmungsgrenzen einer Gesellschaft. Warum sind von 25% Christen in der Türkei vor 100 Jahren heute nur etwa 3% übrig? Und das vor dem Hintergrund dass Christen in dem Nato-Mitgliedsstaat Türkei diskriminiert werden?
    Alle über einen Kamm scheren wäre genauso falsch wie die Geschichte der Expansion des Islam zu ignorieren. Welche Schlüsse Du für Dich daraus ziehst, ist Dir überlassen. Ich bin sehr skeptisch, dass der Islam in irgendeiner Weise mit unserem Grundgesetz in Einklang zu bringen ist.

  77. Prima,
    Leserbrief !!
    Dem kann ich nur voll zustimmen !

    Für Multikulti
    GEGEN faschistischen ISSLAM Monokulti,
    und Kulturzerstörumg !

    Liebe Münchnerinnen
    Liebe Münchner

    UNTERSCHREIBT FÜR DIE F R E I H E I T !!
    Rettet Deutschland
    vor der imperialistich, faschiszischen ISSLAMISIERUNG !!

    GRACIAS

  78. Kann man diesen Ude jetzt eigentlich als „gerichtsnotorischen Gesetzesbrecher“ bezeichnen?
    Oder als „gerichtsnotorischen Vorschriftenverletzer“?

    Haha, Ude, jetzt bist du zu weit gegangen in deiner Selbstherrlichkeit, in deinem Wahn, dich in „deinem“ München über alles hinwegsetzen zu können, was deiner MÜFFI-Obsession im Wege steht. Was sind eigentlich die Wurzeln dieser für einen normalen Bürger unverständlichen Obsession? Na ja, darüber kann man nur spekulieren. Aber, das muß dir doch klar sein, Ude: das sind Spekulationen, bei denen nicht gut aussiehst. Gar nicht gut.

    Aber so viel ist klar: du weißt, daß die Münchner Bürger dieses ZIE-M oder MÜFFI (übrigens: ist nicht bald mal wieder ein neuer Name fällig?), daß also die meisten Münchner dieses MÜFFI nicht wollen, und daß sie auch den Islam nicht wollen. Natürlich weißt du das. Deshalb willst du ja auch mit aller Macht verhindern, daß die Münchner Bürger diese Ablehnung in einem Bürgerentscheid kundtun. Aber damit wirst du nicht durchkommen!

    Ude, Ude, diese Sache mit der unzulässigen Einflussnahme in der Unterzeichnungsstelle für die Kommunalwahl wird dir noch leidtun. Ach was, sie tut dir schon leid. Jetzt hast du wirklich Scheiße gebaut. Und da kommst du auch nicht mehr raus. Tja, dumm gelaufen. Ganz dumm. Dummer Dhimmi!

  79. Viele Ausländer sind für die FREIHEIT !!

    !!!! Alle EU Bürger die in München gemeldet sind
    können im Münchner Rathaus und Bürgeramt für die
    FREIHEIT UNTERSCHREIBEN !!!

    !!!! ACHTUNG !!!!! NUR NOCH BIS MONTAG MITTAG
    03.02.2014
    ADELANTEEEEE

    Für die europäischen FREIHEITSKÄMPFER !!!
    Gegen die faschistische „religions IDEOLOGIE !!
    Faschistisch, terroristischer ISSLAM
    N E I N DANKE!!!

    Die SZ LÜGT !!!

  80. Ein wunderbarer Leserbrief. Besser geht es kaum.
    Wahrscheinlicher Effekt bei dem angeschriebenen Herrn Hutter:

    1. Er wird gemeinsam mit seinem Dienstherren dafür sorgen, dass eine Veröffentlichung solch gefährlich qualifizierter Kommentare, auch auszugsweise nicht sattfindet.
    2. Er wird nachdenklich werden und im innersten seines Herzen prüfen, wo die Briefschreiberin recht haben könnte.
    3. Er wird entgegen seiner alten oder neuen wahren Überzeugung so weitermachen, wie bisher, weil das seine Chefs, wie vor allem Heribert Prandtl, so erwarten und er bei „Renitenz“ dem Hinauswurf entgegensehen könnte.

    Die Methoden sind immer die gleichen, im Journalismus, im Rechtsverständnis der Gerichte, ob im Sowjet-Stalinismus, oder in der DDR-Gesinnungsdiktatur, oder im Antifa-Faschismus.
    Karrieregeilheit einerseits, sowie Angst andererseits um das Wohlergehen der Familie und einem selbst, produziert das Gewünschte für die jeweiligen Machthaber.
    Die persönliche Überzeugung wird vorerst mal zwischengeparkt. Man ist doch selbst nur gezwungener Schreibtischtäter, die wirklich Bösen sitzen doch anderswo, damit haben noch alle Erfüllungsgehilfen versucht, sich herauszureden, wenn die Stunde der Wahrheit gekommen ist. Obs ihm wohl eines Tages, wenn er sich als heimlicher Immer-schon-Dissident outet, gelingen wird?

  81. MÜFFI MÜFFELT

    ÜBERSETZT

    MÜFFI STINKT zum Himmel !!!

    Der faschistische ISSLAM ist
    Ungläubigen, Juden, Frauen, Menschen,
    Tier, Kultur usw. FEINDLICH !!!!!

    So etwas will ich in Deutschland, Europa und der
    Welt NICHT !!!

    NIE WIEDER FASCHISMUS VON WEM AUCH IMMER AUF DEUTSCHEM BODEN !!!

  82. #87 AlCon

    Wenigstens haben sie zutreffend erkannt, dass die islamischen Gesellschaften nicht homogen sind und nicht alle wie die Mullahs ticken.

    Man sollte mehr Energie drauf verwenden, die eigenen Schwächen auszubügeln. So lange man permanent auf Teufel komm raus auf den Islam einprügelt, offenbart man nur die eigenen Schwächen: Zusammenhalt, Spiritualität, etc….

    Denn genau das missen wir doch! Weshalb aus der Kritik an dem Islam auch immer wieder Neid herauzuhören ist. Wie sonst erklärt es sich, dass die binnen 5 Minuten mit einem einzigen Anruf 20 oder mehr Personen herbeirufen können, obwohl ihr Anteil an der Bevölkerung gerade einmal 5% ausmacht?
    Unser Einer ist nämlich ein Tastaturheld und Egoist ohne ein wirklich soziales Leben.

    Oder liege ich daneben?

  83. Eine bekopftuchte Mitarbeiterin des Kreisverwaltungsreferates, die gewiss nicht zufällig in die Unterschreibstelle der Stadtinformation plaziert wurde.

    Deren Anblick kann manchen aber zum Unterschreiben für DIE FREIHEIT bewegen.

  84. Doppelpass in dieser Form ist für SPD ein Griff ins Klo.

    Alle Ausländer, die ihren ursprünglichen Pass abgeben mussten, um den deutschen zu bekommen, sind über den Doppelpass nur für Türkenkinder stinkesauer.
    Sogar die Eltern von Türkenkindern.

    Der Schuss wird nach hinten losgehen.
    Auch für CDU / CSU.

  85. @ Tierra Libre

    Können Sie sich mit ihren monotonen, rechtschreibfehlerdurchsetzten AUFRUFEN auch etwas mäßigen? Man bekommt den Eindruck, sie sind ein U-Boot.

  86. Auf der „Demonstration“ gegen die Sicherheitskonferenz auf dem Marienplatz heute gegen 13.15h befanden sich ca.500 „Demonstranten“. Wenn überhaupt.

    Ein Faschingsumzug der Linken. Ein bunter Reigen von Alt68ern, fahnenschwenkenden Berufsdemonstranten, „empörte“ Rentner bis hin zu dezent schwarz gekleideten Antifanten die sich brav zurück hielten weil unsere bayrische Polizei ordentlich präsent war. Herzlichen Dank dafür!!!

    Ein Sprecher der Kundgebung begrüßte die 5000 „Demonstranten“.
    Entweder hatte er Fett auf der Brille oder zählte 2 Stunden lang alle vorbeilaufenden Fußgänger vorher mit.

  87. #98 WutImBauch (01. Feb 2014 17:14)

    Hat es denn heute mit den 1000 Unterschriften geklappt ? Ein kleines Update wäre schön…

    Wüsste ich auch gern 🙂

  88. # 85 Al-Mansiken

    Ich rede nicht von Sippschaften, sondern von einer festgelegten Religion deren Konzept auf dem syrisch aramäischen Christentum basiert, das entscheidend von römisch-griechischen abgewichen ist. Der Erlöser, der Logos ist zunächst wesensgleich mit der Person, die die Liebe personifiziert, dem mütterlichen Moment und mit dem väterlichen. Durch ihn und mit ihm ist alles geschaffen. Er ist nicht wie im Islam nur ein Vorläufer Mohammeds und der Knecht, das Eigentum des alleinigen Schöpfers Allah. Im ursprünglichen Christentum liebt Gott die Welt so sehr, daß sein Sohn, gezeugt und nicht geschaffen, Mensch geworden ist. Im Koran ist es wie bei Spinoza: der Mensch hat gefälligst Gott zu lieben, braucht aber nicht zu hoffen, daß er ihn wieder liebt. Die Welt hat im Islam keinen Selbstwert. Durch Porphyrios, auf dessen Lehre der Koran letztlich basiert, ist die essentia, die Vollendung, die Form, die Wesenheit zur Möglichkeit degradiert worden, deren Verwirklichung total von der Laune des Seins, der allein mächtigen existentia, beim Mohammedanismus dann Allah, abhängig ist. Von einem Gott, der sich über den Hlg. Geist an den Logos verschenkt, ist nicht mehr die Rede, geschweige denn von den Errungenschaften der Antike. Wenn man den Islam in Ihrem Sinne verändern wollte, d. h. sollte es streng gläubige moderate Moslems geben, würde das die Abschaffung des bisherigen Allahs als Grund seiner selbst (causa sui) bedeuten, d.h. seine Abschaffung. Da aber die Einschränkung der Religionsfreiheit legitim ist, ist auch noch dieser Weg offen.

  89. #84 exkomaptient

    Schalom!
    Besonders schlagfertig deine Argumentation. Man muss wohl anschei end Radikalislamhasser sein, um hier gut anzukommen. Darauf kann jch verzichten. Gott, Yehova und Allah sei Dank, dass ich noch differenziert denken kann und nicht deine Scheuklappen aufhabe.

    Dein Penis muss schon ziemlich klein sein, wenn du so ausfallend wirst.

  90. # Pofphyr

    Ich bin kein Theologe, halte aber die Trinität für die größte Schwäche des heutigen Christentums. Wissen tu ich aber, dass die Arianer seinerzeit die Göttlichkeit Jesu geleugnet haben, weshalb sie kurzerhand verbannt wurden.

    Ich persönlich halte die Trinität als Kompromiss zur damaligen hellenistischen Kultur, wie sie selbst Exegeten bekunden.

    Es geht mir auch nicht darum, ob jemand Jude, Christ oder Muselmane ist und weshalb, warum er der Meinung ist, als Einziger die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Juden sind in ihrem elitären Denken auch nicht anders und denken auch nicht besonders wohlwollend über Christen. Die Jungfrau Maria wird, und das ist kein Geheimnis, als Hure bezeichnet.

    Da die religiösen Differenzen zu groß sind, kann nur ein anderweitig er Ansatzpunkt zur Entspannung beitragen und das ist für mein Dafürhalten, die Kriminalität in den Fokus zu rücken und bei einerr bestimmten Schwere einer Straftat, die Staatsbürgerschaft zu entziehen.

    Dann dürfte schnell Ruhe im Karton sei .

  91. Komplett OT

    „Al-Mansiken“

    Seit einigen Tagen feurig dabei. Interessanter Nick: Alman siken.

    Ist wie auf der Rennbahn: Neue Pferde immer im Glas behalten…

  92. #66 Ltd. Waldschrat (01. Feb 2014 11:42)

    Interessant was Sie mit den Postings anderer Menschen machen.

    Sind Sie demprimiert? Ist Ihnen langweilig. Ich hätte etwas besseres zu tun als die Posts verschiedner User „Übereinanderzulegen“.

    Genausowenig habe ich Zeit, unter mehreren Namen zu schreiben.

    Dass ich gegenüber dem Auftreten von Michael Stürzenberger und dem Ergebnis seines Agierens bei der Freiheit skeptisch eingstellt bin, mag sich durch viele Postings von mir ziehen. Es wird dadurch nicht wahrer, das ist richtig, denn was wahr ist, kann nur wahr bleiben.

  93. @ Al-Mansiken (01. Feb. 17:47)
    Danke für deine Selbstentlarvung: „Radikalislamhasser“.

    Gott, Yehova und Allah sei Dank, dass ich noch differenziert denken kannt

    – differenziert?? – ach ja, ich vergaß: alles eine gleiche G_ttheit 🙄 !
    Wer Gott, Yehova und Allah in einem Satz nennt – ist ein wirklich dummes U-Boot!! Das hat mit dem IQ nix zu tun.
    t

    Dein Penis muss schon ziemlich klein sein, wenn du so ausfallend wirst.t

    Ich weiß nicht, aber ich kann mich nicht erinnern, einen Penis ins Spiel gebracht zu haben; denn DAS wäre ausfallend – UUPSS, sorry jetzt ist doch tatsächlich der Spiegel kaputt – na ja, die wachsen bei die bestimmt nach. {Nachhaltigkeit!}

    Du bist ja gar nicht auf meine Fragen eingegangen???
    Wäre ich als Lohnhure auch nicht. Oh – ich bemerke gerade: du hast ja schon alte Freunde hier…

  94. Gott, Yehova und Allah – wer diese Begriffe als beliebige Worthülsen aneinander reiht und im gleichen Zug differenziert zu denken vorgibt, muß den Adressaten für dümmer halten als sich selbst.

    Aber es ist kein Wunder für einen, dessen Schrank genau zwei Schubladen zum Denken hat!

  95. #97 Falco Baumgaertner

    Ja!
    Ihr Eindruck täuscht!
    Die Aufrufe währen überflüssig wenn die
    FREIHEIT schon genügend Unterschriften zusammen hätte!
    Daher kann Mann/Frau es nicht oft genug wiederholen
    Münchner unterschreibt bitte für die FREIHEIT !!

    Wenn Ihnen die Aufrufe und Kommentare von
    Tierra Liebre nicht zusagen …?
    Einfach nicht lesen.!
    Ignorieren, wie es so viele in der
    BRDDR-Absurdistan tun ??

    Machen Sie es besser!? Das ist gut soo 🙂
    Jeder/m das Seine !!

    ICH hoffe das die FREIHEI in München bis zum
    03.02.2014 genügend Unterschriften erhält !!

    DRÜCKE DIE DAUMEN !!
    FÜR DIE FREIHEIT !!

    GEGEN faschistischen ISSLAM !!!

    Tun wir etwas !!! Wie auch immer !!!
    Gegen die faschistische ISSLAMisierung in der Welt!!
    ADELANTEE
    T.L.
    A Dios

  96. #103 Al-Mansiken (01. Feb 2014 18:16)

    Da die religiösen Differenzen zu groß sind, kann nur ein anderweitig er Ansatzpunkt zur Entspannung beitragen und das ist für mein Dafürhalten, die Kriminalität in den Fokus zu rücken und bei einerr bestimmten Schwere einer Straftat, die Staatsbürgerschaft zu entziehen.

    Dafür genügt mir der Haß der Mohammedaner auf Ungläubige, das Ziel sie zu beherrschen oder zu vernichten, die Ablehnung unserer Werte und Grundordnung, alles das was im Koran unveränderlich für alle Zeiten niedergelegt ist. Das ist Faschismus pur, und der hat hier keinen Platz.

  97. @ALLE
    „Al-Mansiken“ = „Deutschenfic…ker“
    (das bedeutet es übersetzt und schreibt sich alman siken), ist ein pubertierender Türke.

    Er fühlt sich in seiner mohammedanischen Ehre verletzt und gibt es uns hier mit seinem lächerlichen Nick in Manier der Islamverharmloser. Ignoriert den „liebestollen“, „potenten“ und pubertierenden Türken ganz einfach. Danke!

  98. #117 LIFE OF BRIAN (02. Feb 2014 13:13)

    Danke für die Übersetzung. Sowas in der Art war mir schon klar, hätte es aber nicht der Mühe wert gefunden danach zu suchen. Wenn ich offensichtlichen Trollen in solchen Plattformen antworte, betrachte ich das immer als einen Beitrag an die Öffentlichkeit, nicht an den Einzelnen. Ob diese Wurst sich dabei gebauchpinselt fühlt ist mir vollkommen egal.

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