neger_testGäbe es noch einen Dorfpranger, an den man Menschen binden dürfte, um sie dann dem geifernden Mob zu überlassen, so wäre der seit kurzem in Wien von einer AHS-Lehrerin (AHS = Allgemeinbildende höhere Schule) besetzt. Warum? Weil ein Journalist eines linken Wochenblatts mit wohlgesetzten Worthülsen, die zwar im Zusammenhang keinerlei Berechtigung haben, aber doch so gut funktionieren, einen Sturm im Wasserglas auslöste.

(Von L.S.Gabriel)

Simon Inou (kleines Bild) lässt sich, ganz „uneitel“, in seinem Hausblatt „Falter“ von einer Kollegin beschreiben: Ein schwarzer „Österreicher“ mit Migrationsvordergrund, geboren zum „Herrscher“. Angeblich ist der 37-Jährige aus Kamerun der Enkel eines westafrikanischen Königs. De facto aber ist er ein staatenloser Flüchtling und „Berichterstatter“, der „aus Österreichs Medien nicht mehr wegzudenken“ sei, lobpreist Kollegin Sibylle Hamann.

Da hakt es schon gleich zwei Mal: 1. Wie kann jemand gleichzeitig Österreicher und staatenlos sein? Und 2. Jemanden den ohnehin kaum einer kennt, muss man sich nicht „wegdenken“, keiner denkt über ihn nach. Aber wenig bescheiden, wie er offenbar ist, weiß er, woran es krankt: „…vielleicht ist auch Österreich noch nicht bereit für mich“, sagt er und meint das wohl tatsächlich.

Aber nun sollen ihn alle kennenlernen, er deckt den größten Skandal seit der „Lucona-Affäre“ auf. Ihm war zu Ohren gekommen, dass eine Wiener AHS-Lehrerin Unterrichtsmaterial verwendet hatte, in dem das Wort „Neger“ vor kam. Das geht nicht! Da erkennt Inou doch sofort und auf den ersten Blick diesen fiesen, alles zersetzenden „Alltagsrassismus“.

Tatsächlich hatte eine Lehrerin am Bernoulligymnasium in der Donaustadt im Rahmen eines Legasthenietests unter anderem ein Arbeitsblatt verwendet, das den Begriff „NEGER“ mit buchstabengleichen Begriffen wie „REGEN“ und „GERNE“ immer wieder in verschiedenen Anordnungen vorgab. Die Schüler mussten nun in möglichst kurzer Zeit aus dem Wortsalat alle „Neger“ herausstreichen. Derlei Blätter gibt es auch mit anderen Kombinationen, die es auch zu lösen galt. Wie es aber nun so ist im stark bereicherten Wien, etwa 30 Prozent der AHS-Schüler haben Migrationshintergrund. Noch schlimmer ist es nur noch in den Hauptschulen, wo in manchen Wiener Gemeindebezirken mehr als 90 Prozent der Schüler Ausländer sind.

So bekam auch eine schwarze Schülerin so einen Testbogen und aus dieser Quelle bezog dann der „Nachwuchsaufdecker“ Inou seine Information und postete auf seiner Facebookseite:

Skandal in der Schule – Von den Eltern eines Schulkindes bekommen: Beweis von strukturellem Rassismus in Österreich. Ein schwarzes Kind eines österreichischen Gymnasiums leidet an Legasthenie. Heute wird es getestet und bekommt diese Aufgabe. Das Kind ist völlig fertig, die Eltern sowieso. Wie krank ist die Prüferin/der Prüfer?

Was ist das für ein mieser Journalismus, kann man darauf nur antworten, denn nur wenig Mehrarbeit hätte es bedurft, um zu recherchieren, dass die hier vom selbsternannten Sprachwächter Inou angeprangerte Lehrerin sich nichts zuschulden kommen hatte lassen. Das von ihr verwendete Schulmaterial stammte aus einem Förderheft für Legastheniker; zwar aus dem Jahr 1972, es war aber vom Unterrichtsministerium genehmigt.

Der Direktor der Schule erklärte gegenüber dem ORF:

Der Direktor verteidigt seine Kollegin: „Man hätte die Blätter einziehen können. Aber die Kollegin war der Meinung, dass es mehr Sinn ergibt, diesen Begriff nicht zu verstecken sondern darüber zu reden und ihn zu erklären.“

„Das Lehrbuch hat sich in der Vergangenheit bewährt. Die Kollegin hat aber leider ein Arbeitsblatt erwischt, auf dem dieser nicht mehr zeitgemäße Ausdruck gedruckt war. Sie hat das erst beim Austeilen bemerkt und die Schüler daraufhin gewiesen, dass dieses Wort hier nichts verloren hat. Sie hat das Blatt aber bei den Schülern gelassen, um die Aufregung nicht künstlich zu vergrößern“, sagte Direktor Albert Schmalz.

Die Professorin kümmert sich seit Jahren um kleine Gymnasiasten mit Verdacht auf Legasthenie und gilt als besonders engagierte und umsichtige Pädagogin. Sie hat selbst zwei dunkelhäutige Adoptivkinder und wohl schon allein deshalb ist es hanebüchener Unsinn, dieser Frau „strukturellen Rassismus“ zu unterstellen. Die Lehrerin wurde aufgrund dieser Kampagne vor den Stadtschulrat geladen, wo sie sich nun zu rechtfertigen hat, da man ihr sogar öffentlich vorgeworfen hatte, sie hätte die dunkelhäutige Schülerin damit provozieren wollen.

Inou ist bekannt für sein Problem mit diversen Worten der deutschen Sprache. Vor einiger Zeit hatte es ihm das Traditionshaus „Mohrenbräu“ angetan, das, wenn es nach ihm gegangen wäre, auf der Stelle hätte umbenannt werden müssen. Aber auch da hatte er schon seine bescheidenen Recherchefähigkeiten unter Beweis gestellt, denn das Brauhaus wurde im Jahr 1784 von Josef Mohr gegründet und heißt bis heute somit nach seinem Gründer (PI berichtete). Letztes Jahr hatte er sich an der Süßspeise „Mohr im Hemd“ aufgerieben. Martin Glier, Leiter der FPÖ-Pressestelle im Parlament, richtete ihm damals via Twitter aus, wenn es Inou nicht passe „wie wir unsere Süßspeisen nennen“ könne er ja „in seine Heimat zurückzukehren“ und fügte hinzu: „In meinem Land erklärt mir niemand, wie ich Süßspeisen nennen muss“.

Ausreisen in ein Land, wo er sich nicht gar so verfolgt fühlt, wäre sicher eine Möglichkeit. Auf jeden Fall aber wäre es angebracht, würde der „Negerkönigsenkel“ etwas mehr recherchieren und dafür etwas weniger hetzen. Denn neben dem Dorfpranger gab es im Mittelalter auch noch den Brauch der „Schandmasken“. Jene die Schlechtes und Unwahres über andere sagten, bekamen eine Maske mit einem besonders großen Mund aufgesetzt, das nannte man dann sehr passend einfach „Schandmaul“.

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81 KOMMENTARE

  1. Seit wann nimmt man denn auf Legastheniker bei der Notenvergabe besondere Rücksicht? Wenn wir damals in der Realschule Deutsch-Aufsätze geschrieben haben, gab es bei unserem einen Legastheniker manchmal eine freundliche Ansprache der Lehrerin vor der Klasse, „Der Aufsatz gefiel mir richtig gut, ich hätte dir gerne eine 2 gegeben, aber wegen den vielen Rechtschreibfehlern musste das leider doch eine 5 werden. Da komme ich nicht drum herum.“

  2. Ein bemerkenswerter Strategiewechsel. Seit ein paar Jahren camoufliert die „Pro-Bewegung“ ihre rassistische Ausrichtung als vermeintlich harmlose „Islamkritik“. Wie es dazu kam, erläuterte „Pro NRW“-Chef Beisicht vor fünf Jahren in bemerkenswerter Offenheit in der rechten Wochenzeitung Junge Freiheit: „Wir haben nach Inhalten Ausschau gehalten und waren anfangs selbst überrascht, welche außerordentliche Resonanz wir mit dem Thema gefunden haben.“
    Wo es früher platt und einschlägig „Ausländer raus!“ hieß, geht es seitdem „gegen Islamisierung und Überfremdung“ und für das „Abendland in Christenhand“. Der Holocaust-Überlebende und scharfe Islamkritiker Ralph Giordano bezeichnet denn die „Pro-Bewegung“ auch als eine „zeitgenössische Variante des Nationalsozialismus“, der es darum gehe, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu schüren.

  3. Ja kann man so sagen ein echter Strategiewechsel aber ich denke das ist nichts neues denn oftmal will man wie es in der Politik immer ist nur Wählerstimmen. Wie wir alle Wissen halten Politiker versprechen die Sie dann nicht halten. Das ist bei jeder Partei so. Ich hallte von diesen Aktion auch nichts dadurch wächst nur der Unmut der Bevölkerung. Vielmehr geht es darum die Itentität des Deuschen in aller Welt zu bewaren. Man muss wieder selbstbewußt als Deutscher in der Welt umherr gehen können. Migranten die sagen Scheiß Deutsche sofort abschieben. Integration heisst die Sprache lernen wer das nicht tut = Good Bye!!!

  4. „Negerkönigsenkel“

    😀

    Ein schwarzer „Österreicher“ mit Migrationsvordergrund, geboren zum „Herrscher“. Angeblich ist der 37-Jährige aus Kamerun der Enkel eines westafrikanischen Königs.

    Das mit dem „König“ scheint Standard bei Negern zu sein, die sich grundsätzlich maßlos überschätzen und bei der Selbstdarstellung immer prahlen und lügen. Jeder ist mindestens ein Enkel, wenn nicht Sohn, noch besser gleich DER Negerkönig.

    Ich erinnere an diesen hier:

    http://www.nordkurier.de/aus-aller-welt/in-ghana-ein-koenig-in-deutschland-ein-obstverkaeufer-064163901.html

    Auf DLF mal eine Reportage über einen „afrikanischen Migranten“ in Südamerika gehört (weiß nicht mehr, welches Land) – und Bingo, er war der „Sohn eines Königs“.

    Die Fotgrafen Paysan (Vater und Tochter), auf Ethnologie und Afrika spezialisiert, wurden dort auch von irgendeinem Stamm mal zum Ehrenkönig und zur Ehrenkönigin ernannt, worauf die Tochter in Deutschland rumsprang und allen erzählte, daß sie eine afrikanische Prinzessin sei.

    Wir lernen: Es gibt in Afrika 1,1 Milliarden Könige.

  5. Ausländer, die einzelne Ausdrücke der deutschen Sprache als angeblich diskriminierend deklarieren, muss man nicht ernst nehmen. Entsprechende Inländer auch nicht.

  6. „…vielleicht ist auch Österreich noch nicht bereit für mich“, sagt er und meint das wohl tatsächlich.

    Nein, Herr Negerkoenig aus Takatukaland, Sie sind nicht bereit fuer Oestereich! Schauen Sie sich an,wie Sie sich kleiden. So koennen Sie in ihrer Heimat rumlaufen,oder im Urlaub,aber nicht als Jemand ,der sich in Oestereich integriert hat.

    Staatenlos-also sind Sie illegal und da ist die Rechtsprechung eindeutig.

    Zweitens provozieren Sie andere Voelker und betreiben Volksverhetzung,wohlwissend ,dass Neger kein rassistischer Begriff ist!

    Sie sollten Oestereich verlassen,aber schnellstens!

    Auf der anderen Seite hat es einmal eine richtige Gutmenschin erwischt. Ich verstehe ja,wenn welche Patenkinder IN Afrika haben, aber muss man sich gleich ein Negerkind adoptieren? Das ist arg egoistisch, weil es hier weniger um das Kind geht, was eigentlich in seine Heimat gehoert, dafuer hat es Gott ,oder halt die Natur geschaffen, das zeigt schon die Hautpraegung, die sich den afrikanischen Bedingungen angepasst hat und zweitens zeigt es nur die Profilierungssucht, „schaut her ,ich bin ja eine ganz Gute und Grosszuegige“-sowas ist heuchlerisch.

    Es gibt im eigenen Land genug Kinder, die sich ueber eine Familie freuen wuerden und das ist dann struktureller Rassismus,wenn man lieber auf ein nicht weises Kind zurueckreift-aus lauter Profilierungssucht..was anderes ist das nicht!

  7. Wenn den Negerkönig in Österreich fast alles stört, kann er doch wieder zurück in seinen Kral!
    Oder wird der von Ösi – Rassisten an der Ausreise gehindert???

  8. Da ist der Fehler:

    Sie hat das erst beim Austeilen bemerkt und die Schüler daraufhin gewiesen, dass dieses Wort hier nichts verloren hat. Sie hat das Blatt aber bei den Schülern gelassen, um die Aufregung nicht künstlich zu vergrößern

    Wer schon darauf hinweist das „Neger“ angeblich böse ist, darf sich nicht wundern, wenn ihm ein Neger auf der Nase danach rum tanzt!

    „Sie hat selbst zwei dunkelhäutige Adoptivkinder…“

    Tja, es gibt halt keinen Rassismus-Schutz, selbst wenn man sich die Adoptivkinder gut-rassistisch aussucht…

    Wer Wind sät, wird Sturm ernten…

  9. Schmeisst diese “ Luftgeräucherten “ Bongo-Bongotypen endlich raus.
    Die sollen in Afrika von mir aus Bananen geradeklopfen, aber hier nicht hetzen.

  10. Das Erste was die lernen wenn die nach Europa kommen ist die Rassismuskeule. Wenn wir hier alle solche Rassisten sind und es so unmenschlich ist hier zu leben, dann frag ich mich, warum kommen die dann ausgerechnet alle zu uns ?
    Ist es nicht eher so das es sich mittlerweile etabliert hat mit der Nazikeule seine unverschämten Forderungen zu erpressen ?

  11. #6 Babieca (21. Feb 2014 08:16)

    Das mit dem “König” scheint Standard bei Negern zu sein, die sich grundsätzlich maßlos überschätzen und bei der Selbstdarstellung immer prahlen und lügen.

    Stimmt, in Köln haben wir auch einen Negerkönig. Trat immer mal wieder auf, nun aber schon lange nichts mehr von ihm gehört…

    Vermutlich leben in Deutschland mehr Negerkönige als es Negerländer gibt, dewegen mussten die wohl alle auch flüchten…

  12. Die Jagd nach „rassismusverdächtigen“ Wörtern in unserem nicht gerade kargen deutschen Wortschatz, scheint langsam aber sicher so ’ne Art Volkssport zu werden.

  13. #11 WahrerSozialDemokrat

    So deutlich wollte ich es nicht schreiben, wie in Ihrem vorletzten Absatz,aber genau das ist es-Rassismus und das aus niederen Beweggruenden.

    Man sieht ja ,wie diese Person das jetzt fuer sich auslegen will. Das heisst, wer keine Negerkinder adoptiert waere dann wohl sofort Rassist- und genau das ist Rassismus.

    Irgendwo hat es jetzt auch die Richtige erwischt. Dazu benutzt diese Person auch noch Kinder-als Schutzschild und Sprungbrett nach oben..wiederwaertig!

  14. Ab sofort wird nur noch „UHU“ als Anagramm zugelassen. Dann sieht auch gleich die Leckast.. äh Lägassteen… äh … Legostatik äh egal jedenfalls die Rechtschreibschwächen-Statistik sehr viel besser aus.

  15. Die rotgrüne Multi-Kulti-Idologie-Propaganda sagt eindeutig:

    „Wohlstand durch Masseneinwanderung von Asozialen, Kriminellen, Islamisten und Analphabeten“!

    Wie solche einwandernde untersten sozialen und bildungsfernste Schichten einem Hightechland wie Deutschland helfen sollen wissen nur rotgrüne Multi-Kulti-Irre.

    Dieses ganze rotgrüne Weltbild erinnert erschreckend an die Nazi-Propaganda, die täglich

    „Endsieg durch Rückzug und Frontbegradigung“

    plärrte.

    Die rotgrüne Propaganda und die Nazipropaganda haben einen gemeinsamen Nenner

    Beide wollen die Bevölkerung für dumm erklären! 😉

  16. OT: Rotgrüne Traumtänzer kommen langsam in der Realität an!

    Überfall hatte islamistischen Hintergrund

    Im September 2008 haben drei Jugendliche im Kölner Stadtteil Rondorf Polizisten in einen Hinterhalt gelockt, um sie zu entwaffnen und auf sie zu schießen. Jetzt hat sich herausgestellt, dass die Tat einen islamistischen Hintergrund hatte.

    http://www.rundschau-online.de/koeln/-polizisteninkoeln-rondorfbeschossenueberfallhatteislamistischen,15185496,26295548.html

  17. Tatsächlich hatte eine Lehrerin am Bernoulligymnasium in der Donaustadt im Rahmen eines Legasthenietests

    (…)gymnasium und Legasthenietest

    Sind die da nicht ein wenig spät dran?

  18. Der gute Inou hat sich mit Österreich wahrlich das falsche Land ausgesucht, um ein neues Königreich zu gründen.
    Erstmal fängt es damit an, dass die Urbevölkerung echt unverständlich brabbelt.
    Und je höher man in die Berge hinaufkommt, umso schlimmer wird es.
    Dann kommt hinzu, dass Herrscher aus Österreich, die nicht aus dem Haus der Habsburger stammen, sofort weltweit herbes Mißtrauen erregen – das war beim Letzten (der aus Braunau/Inn) auch so!
    Vielleicht sollte man bei Herrn Inou mal eine Ausnahme machen und ihm den Genuss von Marihuana (aus medizinischen Gründen!) empfehlen – mit etwas mehr jamaikanischem Lebensgefühl sieht er die Dinge dann hoffentlich nicht mehr so negativ (nicht:“neger-tiv (aus: Legasthenie-Test 2.0)) und gibt nicht mehr so einen (Kaiser-)Schmarrn von sich.
    Übrigens:
    Seine Tätigkeit als König in spe könnte von den Behörden evtl. als Schwarz-Arbeit angesehen werden!

  19. Ein schwarzer „Österreicher“ mit Migrationsvordergrund, geboren zum „Herrscher“. Angeblich ist der 37-Jährige aus Kamerun der Enkel eines westafrikanischen Königs.

    Das kommt mir so vor wie die Leute, die sich haben rückführen lassen in ein früheres Leben. Die waren alle König, Räuberhauptmann oder Prinzessin bzw. sind auf besonders grausame Weise ums Leben gekommen. Auf jeden Fall waren a l l e was ganz Besonderes. Ich hab noch nie gehört, dass jemand sagte, er sei nach einem langen Arbeitsleben nachts einfach so entschlafen.

    Genauso verhält es sich mitunter bei „Flüchtlingen“. Was die für Häuser hatten in ihren Heimatländern, Wahnsinn!

    Und jetzt haben wir es also mit einem 37-jährigen Königs-Enkel (wohlgemerkt: nicht Sohn) zu tun. Ja nee, ist klar.

  20. Boooooaaaaah !!
    Das macht mich jetzt völlig fertig.
    Darauf esse ich jetzt erstmal einen NEGERKUSS….

  21. # 2 EasyChris
    Legasthenie wird mittlerweile ähnlich einer Krankheit diagnostiziert – dann dürfen die Rechtschreibfehler nicht mehr gewertet werden.
    Wie fühlt ein Legastheniker? – nimm einen Spiegel, leg ein Blatt Papier vor Dich und versuche (nur in den Spiegel schauend!) einen Stern zu malen.
    # 4 Kulturhistoriker
    Dieses berühmte Palindrom ist, laut der österreichischen Verordnung von König Inou, ab sofort schwer verboten!
    Bitte auch das Wort „Rentner“ nicht mehr als Palindrom missbrauchen – die Assoziation mit „rückwärts“ diskriminiert uns!

  22. Ein schwarzes Kind eines österreichischen Gymnasiums leidet an Legasthenie. Heute wird es getestet und bekommt diese Aufgabe. Das Kind ist völlig fertig, die Eltern sowieso.

    Immer die gleiche Lüge. Wenn jemand „völlig“ fertig“ ist, weil er das Wort Neger gesehen hat – und seine Eltern gleich mitfertig sind – hat der offensichtlich eine massives Problem.

    Wenn mich ein Mohammedaner *…häßliches Wort…* oder ein Antifant „Nahtzi“ nennt, bin ich auch nicht „völlig fertig“. Erst recht nicht, wenn mich jemand „Deutsche“ nennt. Oder Bleichgesicht. Oder Langnase. Oder „Ungläubige“. Oder „Kafir“.

    Die Kinder sind auch gar nicht „völlig fertig“. Es ist eine wohlfeile Lüge, schamlos dahererzählt von Leuten, die in der Regel Berufsneger sind – und allesamt erwachsen, die aber regelmäßig wohlfeil Kinder vorschieben, um ihre eigenen Agenda durchzupauken.

    So lief das in Deutschland mit den Änderungen bei Otfried Preußlers kleiner Hexe. Da schob auch ein Berufsneger, Mekonnen Mesghena, seine Tochter vor, als es um das Wort „Negerlein“ ging:

    Als Mekonnen Mesghena seiner siebenjährigen Tochter aus dem Kinderbuch vorlas, das ihm eine Freundin geschenkt hatte, staunte er nicht schlecht. Denn als er zu dem Kapitel kam, in dem sich Otfried Preußlers kleine Hexe unter eine Gruppe von Kindern mischt, die sich zu Fasching verkleidet hatten, fühlte er sich wie vor den Kopf gestoßen. Von einem „Negerlein“ war da unter anderem die Rede, von „Chinesenmädchen“ und „Türken“.

    Mesghena, der in der Heinrich-Böll-Stiftung das Referat Migration & Diversity leitet, schrieb einen Brief an den Verlag, in dem er sich über die „rassistischen und ausschließenden“ Begriffe beschwerte.

    http://www.taz.de/!108466/

    Die sollen nicht in der deutschen und österreichischen Kultur rumpfuschen, sondern sich erst mal darum kümmern, daß es in Afrika überhaupt mal ansatzweise sowas wie Kultur gibt. Und damit meine ich keine geschnitzten Elefanten, Häuptlingshocker und Wulstlippenköpfe. Ich denke da an Literatur, Bildungs- und Legasteniethests sowie Kinderbücher.

  23. Die Schüler mussten nun in möglichst kurzer Zeit aus dem Wortsalat alle „Neger“ herausstreichen.

    Neger rausstreichen? Das ist ja geradezu subversiv :mrgreen:

  24. DIE LINKEN SPINNER

    „“Das Porträt erschien in der Augustausgabe des Cicero von 2012 und wurde am 14.02.2014 aktualisiert.““

    „“Die Unfähigkeit der Sicherheitsbehörden, die Morde als rassistisch motiviert einzuschätzen, könnte damit zu tun haben, dass die meisten Menschen hierzulande zwar wissen, wo Rassismus endet, nicht aber, wo er beginnt.

    Zum Beispiel bei einer so harmlos klingenden Zeile über den „schwarzen Präsidenten Obama“ oder den „indischstämmigen Vorsitzenden“ Edathy. Ja, sein Vater war Inder und seine Mutter Deutsche.

    Aber: „Was macht mich, der ich hier geboren wurde, ‚indischstämmig‘? Was macht einen Präsidenten der USA, der Eltern unterschiedlicher Hautfarbe hatte, zu einem ‚Schwarzen‘“?

    Seine Antwort: „Der Mangel an Reflexion. Und die Tatsache, dass es heute immer noch nicht ungewöhnlich ist, Menschen aufgrund ihrer phänotypischen Erscheinung zu sortieren.“…

    Er kennt das, seit er denken kann. Seine Mitschüler wurden nie gefragt, wo sie herkämen – er jedoch ständig…““

    FAZIT: DAS PRIVILEGIERTE PASTOREN-SÖHNCHEN HATTE EINE SCHLECHTE KINDHEIT! DIE DEUTSCHEN SIND SCHULD!
    http://www.sn-online.de/var/storage/images/sn/schaumburg/landkreis/themen/thema-des-tages/in-rom-traf-er-campino/edathy/53240121-1-ger-DE/Edathy_medium.jpg

  25. Was ist das wieder für ein Vollpfosten?
    Es gibt Neger wie es Weiße gibt, was regt der sich so auf, dass er schwarz ist? Wenn es hiezur wirklich negatives gäbe, doch wohl nur weil sich solche Spakken darüber aufregen. Schuld daran ist das ganze Getue um die eventuellen verletzten Gefühle anderer. Leute lasst Tradion auch Tradition sein und hört endlich mit dem bescheuerten Umschreiben auf.
    Wenn es diesem Hirni nicht passt darf er gerne ins Land seiner Ahnen gehen. Übrigens darf man dort auch nicht WEISSER sagen?
    Die haben dort ganz andere Ausdrücke für uns, die unsere Tugendwächter aber nicht weiter stören. Da wird es einfach als selbstverständlich hingenommen weil es eben deren Tradition ist.
    Warum können die nicht akzeptieren was unsere Tradition ist? Die Probleme sind zu uns gekommen und meinen nun „uns“ belehren und verändern zu müssen = verkehrte Welt?

    Dieser Typ zeigt wie weit es mit seiner Integration ist und was er von Toleranz hält.

  26. #2 EasyChris (21. Feb 2014 07:55)

    Seit wann nimmt man denn auf Legastheniker bei der Notenvergabe besondere Rücksicht?

    Man merkt dass sie keine Kinder haben und schon lange aus der Schule sind.

    Bei uns in Baden-Württemberg kann man sogar als Legastheniker Abi machen. Es gibt klare Regeln die besagen, dass auf Legastheniker besondere Rücksicht genommen werden muss. Bei Legastheniker darf also die Rechtschreibung bei der Benotung nicht berücksichtig werden.

    Insbesondere unsere Schüler aus dem Morgenland können mit Rechtschreibkenntnisse auf dem Niveau „Ich mache dich Messer!“ sogar einen Schulabschluß, Abi oder ein Diplom erwerben.

    Verrückt! Oder? 😉

  27. #3 Friedrich Shalom

    Ich denke mal, sie haben sich irgendwie im Forum geirrt. Ihre Verleumdungen können Sie doch bestimmt woanders gut loswerden. Versuchens Sie es mal bei Indymedia etc.

  28. #3 Friedrich Shalom (21. Feb 2014 07:56)

    Ich tippe mal auf rotgrünes U-Boot oder gar ein Antifa-Schläger-Troll!

    Bitte verschonen Sie uns hier bei PI! Gehen Sie doch gleich auf ihre Antifa-Schläger-Seiten. Da können Sie ihren rotgrünen und sozialistischen Mist ablassen. Und wenn Sie Lust haben können Sie gleich noch ein paar Brandsätze auf die bösen Islamkritiker werfen. Wie hat es ihre gewaltbereite Anitfa-SA so schön formuliert:

    „Nazis töten ist kein Mord und wer Nazi ist bestimmen wir!“

    Das sagt doch alles über so gewaltberetenTypen wie Sie einer sind! 🙂

  29. SIMON INOU, DER NEGERKÖNIG, ÄH QUOTEN-NEGER

    Der hochnäsige Simon Inou, angeblich afrikanischer Geburtsadel, ärgert sich, daß er bei uns nicht automatisch König sein darf.

    So möchte er wenigstens Sprach-Bonze, Herrscher über Neusprech sein:

    „“Gegen die alltägliche Ignoranz
    Simon Inou und der Rassismus in Österreich

    Simon Inou, 37 Jahre alt, Enkel eines westafrikanischen Königs, derzeit anerkannter Konventionsflüchtling, ist immer dann zur Stelle, wenn Österreich um die Vielfalt seiner äußeren Erscheinung ringt.

    In der konservativen Tageszeitung „Die Presse“ hat er eine wöchentliche Kolumne zum Thema Migration und interkulturelle Themen…

    Simon Inou jedenfalls will den öffentlichen Raum nicht dem alltäglichen Rassismus überlassen. Unter dem Titel „Black Austria“ initiierte er T-Shirt- und Plakat-Aktionen…
    http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/themen/141085/index.html

    Westafrikanischer Volkszertreter:
    http://www.westafrika.de/grafik/images/allada_king2a.jpg

  30. An die Moderation!

    Kann man #3 Friedrich Shalom (21. Feb 2014 07:56) nicht sperren.

    Das ist ja eine Zumutung diesen Indymedia-Mist hier zu lesen. Ich bin ja gegen Zensur. Aber diese Antfa-SA-Spinner haben doch so viele Möglichkeiten ihren Schwachsinn zu äußern.

    Das muss ja nicht gerade bei PI sein.

  31. Legastheniker schaffen es bis aufs Gymnasium? Sauglatt, früher musste man in allen Fächern, auch in Deutsch, gewisse Leistungen nachweisen.

    Es scheint als ob auch manche Journalisten Legastheniker sind. Was kommt als nächstes, Atomphysiker brauchen das kleine Einmaleins nicht mehr? Obwohl, wenn man unsere Bundesphysikerin so sieht…

  32. NOCH EIN LINKES U-BOOT, DAS DEN PI-BLOG IN MISSKREDIT BRINGEN MÖCHTE:

    #4 KarstenRight (21. Feb 2014 08:02) SEKUNDIERT DEM
    #3 Friedrich Shalom (21. Feb 2014 07:56)

    „KarstenRight“ baut absichtlich Rechtschreibfehler ein, z.B.: „umherr“

    „“Man muss wieder selbstbewußt als Deutscher in der Welt umherr gehen können.““

  33. An

    Powerboy

    Vladimir Schmidt

    Hört mal zu ihr beiden. Ich tippe bei euch auf links rote verdrehte U Boot Jäger. Ich schlage vor das ihr eure Nichtsnutzigen Kommentare woanders los werdet. Bei PI sind Sie jedenfalls unpassent! @Powerboy ihre Kommentare interessieren hier keinen! Und Sie brauchen auch nicht immer die Kommentare von anderen zu kommentieren. Irgenwann reichts auch mal! Immer das selbe und wenn dann sind Sie hier das U Boot. Gehen Sie mal lieber zu Indymedia und co. Haben Sie sich verlaufen? Bei sovielen Kommentaren denkt man Sie sitzen nur am PC und gehen keiner Arbeit nach!

  34. Sie hat selbst zwei dunkelhäutige Adoptivkinder…

    Dann hat diesmal die Rassismuskeule die Richtige getroffen. Habe mich schon immer gefragt, warum vorwiegend deutsche weiße Familien unbedingt Dunkelhäutige adoptieren müssen. Finden diese Familien sich dann besonders toll, sind sie dann etwas Besseres, oder woher kommt die Motivation zu sowas…???

    Mir ist zumindest kein Fall bekannt, dass ein Neger auf die Idee kommen könnte, unbedingt ein weißeses Kind adoptieren zu müssen, das würde keiner machen, so dumm sind nicht mal die!

  35. ein Arbeitsblatt verwendet, das den Begriff „NEGER“ mit buchstabengleichen Begriffen wie „REGEN“ und „GERNE“ immer wieder in verschiedenen Anordnungen vorgab.

    So ist es richtig:
    Auf einem Arbeitsblatt mit Anagrammen mussten die Schüler des Bernoulligymnasiums in Wien-Donaustadt im Rahmen einer unverbindlichen Übung für Kinder mit Legasthenieproblemen die Wortkombination „Neger/Enger“ finden. Zur Auswahl standen daneben noch Kombinationen dieser Worte mit den Begriffen „Regen“ und „Gerne“.

  36. Da wird der Neger aus Österreich wohl mal einmarschieren müssen:

    http://www.mistermurzyn.pl/media/gallery/galeria1/IMG_1607.jpg

    „“www.misterneger.pl““ übersetzt aus dem polnischen !

    In andern EU-Mitgliedsstaaten ist man da etwas entspannter–hier unterrichtet ein Neger aus New York polnische Kinder, der Herr Neger heisst ( Übersetzung aus dem polnischen ) und schreibt über sich eine seine alkoholabhängige Frau offen im internet, ua., daß er Kinder eigentlich hasst:

    http://www.mistermurzyn.pl/profile/mrmurzyn
    Diesen Text übersetzen und genießen! Haha !

  37. #44 Friedrich Shalom (21. Feb 2014 09:51)

    Getroffene Hunde bellen! 😆

    Aber ganz unter uns: Ich kann ihren „Nazi-Scheiß“ (alle bei Pro sind verkappte Nazis?) nicht mehr hören! Das ist ja billigste rotgrüne Propaganda-Getue! Da kann ich ja gleich z.B. das primitive Morgenmagazin im staatlichen Systemfernsehen ansehen! Die sind genau so drauf wie Sie!

    Werden Sie doch Mitglied bei der Antifa-SA. Sie brauchen nur ein schwarzes T-Shirt und ihre braunrote Unterhose gegen eine schwarze Unterhose tauschen und laut schreien „Nazis raus!“ und schon dürfen Sie Steine auf Islamkritiker werfen!

    Wirklich primitiver und niveauloser geht es nicht mehr Friedrich Shalom!

    Es sind solche Leute wie Sie, die in München zeigen was sie unter Meinungsfreiheit verstehen und gegen Michael Stürzenberger anschreien und anpöbeln! 😉

  38. Neger bezeichnen sich selbst als Neger. Ich hatte einen Neger beschäftigt als Fahrer, ehem. amerik. GI

    Schon beim Einstellungsgespräch hatte er gleich gefragt, ob ich was gegen „Neger“ hätte.

    Ich sagte „nein, aber Negerinnen sind mir lieber als Neger… der bekam sich vor lachen gar nicht mehr ein.

    Er war sehr beliebt bei den Kunden die er beliefert hat, hat sich auch im Trinkgeld niedergeschlagen!

  39. # 3

    wenn ich hier aus dem Haus gehe, meine ich, ich bn in Babylon vor 3000 Jahren gelandet….

    150 verschiedene Sprachen, nur kein Deutsch…. und in der U-Bahn meint man, man ist in Johannisburg unterwegs….

  40. wer kennt noch den „Neger“ im Mainzer Karnevall?? Da wollten doch diese linken Deppen, dass der seinen Namen und den Namen seiner Firma ändert, der heisst „Neger“ und seine Firma auch…. 🙂

  41. Amantha Dorothea:

    Genau so ist es .Denke da nur an einige Selbdstdarsteller , die sich mit schwarzen Kindern filmen lassen,ach wie herzensgut sie sind.Nach Drehende, gehts dann ins Hotel ,den ganzen Schmutz abwaschen.Erbärmlich.

  42. Das Wort ´Neger´ lautet übersetzt:
    ´Wiege der Menschheit´.

    Eng verwandt das Wort ´Nigeria´, dessen Einwohner heißen ´Nigger´.

    Setzt sich zusammen aus zwei Worten:
    NIGE_GERA.

    Es handelt sich wie bei Zigeuner oder Waib nicht um Schimpfworte.

  43. #21 Powerboy; Das ist doch ganz einfach, die generieren Umsätze bei irgendwelchen Soziopathen oder wie diese Berufe heissen, war nicht Edathy auch einer davon. Ausserdem kaufen die natürlich auch ein.

    Dummerweise haben die aber dabei vergessen, dass diese Ausgaben nicht durch Einkommen abgedeckt werden, sondern ausschliesslich durch den arbeitenden Leuten abgepresstes Geld.

    Maggie Thatcher hat sinngemäss mal so was gesagt wie! Die Sozialisten tendieren dazu, plötzlich kein Geld mehr von anderen Leuten zu haben. „Run out of other people’s money“

    #26 Made in Germany West; Völlig unverständlich, wenn jemand in seiner Heimat im Luxux lebt, dass er dann die lange strapaziöse Reise ins Mutterland aller Rassisten auf sich nimmt. Und sich das auch noch mindestens 4 stellige Eurobeträge kosten lässt.

  44. #3 Friedrich Shalom

    Wer Islamkritik mit Ausländer raus oder Abendland in Christenhand identifiziert – ich sage nicht gleichsetzt, weil bekanntlich gleich nicht mit identisch zu identifizieren ist – oder meinten Sie gleichsetzt – , soll sich erst einmal klar und deutlich ausdrücken. Wer das Denken hat redet kein unpräzises Zeug. Das Denken beginnt beim heteron, das zur Erinnerung. Sokrates und Aristoteles waren Religionskritiker; einer davon wurde auch deshalb zum Tode verurteilt, der andere mußte gerade darum fliehen. Beide hatten nichts gegen die Barbaren, im Gegenteil, in Platons Politeia kann auch ein solcher Philosophenkönig werden, aber ohne beide würde es kein Abendland geben.

  45. Ein Tip an Simon Inou: Ich lese gerade ein Buch vom Nanga Parbat. Dort gibt es eine schwarze Felsspitze, „Mohrenkopf“ genannt. Hier sollte der selbsternannte Sprachblockwart unbedingt tätig werden.

  46. Jeder Niemand, den die Boote aus Afrika ans Land gespült haben, plustert sich hier auf, als wäre er der Königssohn persönlich! Das ist nur in einem Land möglich, das von seiner Indifferenz lebt und davon ausgesaugt wird. Wo keine Unterschiede mehr gemacht werden, verkommt alles zu einer übelriechenden PC-Sauce, das geistige Niveau sinkt unaufhaltsam, die Sprache, das Vokabular, die Denkweisen.. ändern sich hin auf den niedersten Nenner. Hier haben die unlauteren Ansprüche und Forderungen gewisser Asylanten mehr Gewicht, als mahnende Worte von Philosophen. Der Gutmensch regiert in seiner erbärmlichsten Form, wo Intrige, Feigheit, Intoleranz, Reflexionsunwilligkeit und Analyseunfähigkeit die Bestandteile seines Undenkens sind!

  47. Wo keine Unterschiede mehr gemacht werden, verkommt alles zu einer übelriechenden PC-Sauce, das geistige Niveau sinkt unaufhaltsam, die Sprache, das Vokabular, die Denkweisen.. ändern sich hin auf den niedersten Nenner. Hier haben die unlauteren Ansprüche und Forderungen gewisser Asylanten mehr Gewicht, als mahnende Worte von Philosophen. Der Gutmensch regiert in seiner erbärmlichsten Form, wo Intrige, Feigheit, Intoleranz, Reflexionsunwilligkeit und Analyseunfähigkeit die Bestandteile seines Undenkens sind!

    +1

  48. Die Kollegin hat aber leider ein Arbeitsblatt erwischt, auf dem dieser nicht mehr zeitgemäße Ausdruck gedruckt war. Sie hat das erst beim Austeilen bemerkt und die Schüler daraufhin gewiesen, dass dieses Wort hier nichts verloren hat.

    Die Professorin … hat selbst zwei dunkelhäutige Adoptivkinder und wohl schon allein deshalb ist es hanebüchener Unsinn, dieser Frau „strukturellen Rassismus“ zu unterstellen. Die Lehrerin wurde aufgrund dieser Kampagne vor den Stadtschulrat geladen, wo sie sich nun zu rechtfertigen hat, da man ihr sogar öffentlich vorgeworfen hatte, sie hätte die dunkelhäutige Schülerin damit provozieren wollen.

    Die Revolution frisst ihre Kinder.

  49. #2 EasyChris

    Wenn wir damals in der Realschule Deutsch-Aufsätze geschrieben haben, gab es bei unserem einen Legastheniker manchmal eine freundliche Ansprache der Lehrerin vor der Klasse, “Der Aufsatz gefiel mir richtig gut, ich hätte dir gerne eine 2 gegeben, aber wegen den vielen Rechtschreibfehlern musste das leider doch eine 5 werden. Da komme ich nicht drum herum.”

    So war das früher mal.
    Heute gilt jeder Rechtschreibfehler als ein Bemühen des Schülers, das Wort richtig zu schreiben, was zusätzlich honoriert wird.

  50. Und wenn das Rechtschreibprüfprogramm den Fehler nicht erkennt, gilt das als Entschuldigungsgrund.
    Fehler wie „wieder – wider“ werden nicht mehr angestrichen. Der Schüler kann ja nichts dafür, wenn der Computer ihn nicht erkennt.

  51. Naja, er sagt doch, er wäre zum Herrschen geboren, und da übt er schonmal, indem er über unsere Sprache und deren Gebrauch herrschen möchte.

    Im Übrigen…hab ich das richtig verstanden, dass in seinem Land Kamerun eine Stelle als Negerkönig frei ist?

    Vieleicht sollte sich ein Österreicher oder Deutscher zum Weissneger mit Migrationsvordergrund erklären und sich bewerben…Afrika ist ja schliesslich unsere angestammte Urheimat, wie wir seit dem unlogischen Artikel von Spargel-Patalong zu wissen haben.
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/neandertaler-forschung-stellt-rassistische-weltbilder-auf-den-kopf-a-950848.html

  52. #30 mabank (21. Feb 2014 08:57)

    Neger rausstreichen? Das ist ja geradezu subversiv :mrgreen:

    Wo Neger aus Büchern verbannt werden…
    😀

  53. Hm, also wenn ich König wäre, dann wäre ich doch saudoof, zu den ***Gelöscht!*** zu ziehen?!?
    Das Problem sind doch nicht solche Spinner, sondern die wohlgefälligen Gutmenschen, die ihr Hirn komplett abschalten, und so als Verstärker für solche Schwachmaten dienen.

    .
    ***Moderiert! Bitte eine andere Wortwahl, vielen Dank! Mod.***

  54. @#24 Powerboy (21. Feb 2014 08:44)

    OT: Amerika zeigt wie man es richtig macht!

    Klage gegen Überwachung von Muslimen abgewiesen

    Wenn die Polizei Moscheen und andere Treffpunkte von Muslimen in großem Stil überwacht, verstößt das nicht gegen die Verfassung – so urteilte jetzt ein Gericht im US-Bundesstaat New Jersey.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article125060603/Klage-gegen-Ueberwachung-von-Muslimen-abgewiesen.html

    Dieses Urteil ist insbesondere deswegen bemerkenswert, weil in New Jersey der RINO und LIEberal-in-the-closet Chris Christie Islamie als Governor das Zepter schwingt, der mit Islamistenführern befreundet ist und in NJ auch schon einen seiner Islamo-Buddies in ein hohes Richteramt gehievt hat. Er hat auch kein Problem mit der Sharia!

  55. Wie kann man nur so arrogant sein?? Zum „Herrscher“ geboren?? Herrscher worüber?? Über ein Land,das sich selbst zerfleischt,weil dort die Hardcore Terrortunten der Metzger-Ideologie jeden auf die abartigste Weise abschlachten,der nach der Meinung dieser ekelhaften Widerlinge „minderwertig“ sei?

  56. Wenn König, so ist das wohl der Vater von Pipilotta Viktuali Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf, der Negerkönig.

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