Würzburger Schulen für „Rassismus freie Stadt“

„Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht“, „Stadt X gegen Nazis“ oder „Jeder Migrant ist eine Bereicherung, Kriminalität müssen wir aushalten“ – der gutmenschlichen Slogans für linksgrüne Weltanschauungen gibt es unzählige. Die Kaderschmieden für Selbsthass und Werteverleugnung nennen sich heute „Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage!“. Nach dem Adelsprädikat „Rassismusfreie Stadt“ giert jetzt auch Würzburg – also die Stadt, die ganz gerne mal den gesamten Citybereich mit türkischen Fahnen beflaggt.

(Von Verena B., Bonn)

Für das Projekt sind natürlich die sozialistischen Umerziehungsschulen besonders gefordert. Bereits neun Würzburger Schulen tragen die Auszeichnung „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, drei weitere Schulen bewerben sich derzeit um diesen ehrenwerten Titel. Jetzt trafen sich Schüler aller zwölf Einrichtungen, um in der Jugendbildungsstätte Unterfranken gemeinsam über den Ist-Zustand des Projekts, aber auch ihre Visionen für die Zukunft zu sprechen.

Dieses größte überflüssige Schulnetzwerk der herrschenden Klasse – ein ehemaliges Opfer berichtete auf PI – treibt manche toleranzgestressten und besorgten Eltern still und heimlich in den Wahnsinn, da sich ihnen zwangsläufig die berechtigte Frage stellt: Was lernen unsere Kinder und Jugendlichen in der Schule eigentlich noch, welche Kenntnisse werden ihnen vermittelt, die ihnen für den beruflichen Weg nützlich sind? Und welche deutsche Leitkultur wird ihnen nahegebracht, die sie später einmal zu zufriedenen Menschen und glücklichen Eltern macht?

Statt Deutsch, Mathematik und Geschichte zu lernen, veranstalten wir jetzt interkulturelle und interreligiöse Projekttage, Workshops und „Zivilcourage“-Aktionen, plappern über einen Schulalltag ohne Rassismus und Diskriminierung, betreiben „Deeskalation“ und wollen neben Ethik und Religion auch über „andere“ Religionen unterrichtet werden. Wir erfahren lebenswichtige Dinge über „Homophobie im Hip-Hop“, „Homosexualität in der DDR“, „Aufwachsen mit gleichgeschlechtlichen Eltern“, „Homosexualität in der Schule“, „Homosexuellenverfolgung im Dritten Reich“ oder lernen auch, ganz aktuell am Gymnasium in Höxter, „Neue Strategien im Umgang mit Asylsuchenden.“ Nach Verinnerlichung dieser wichtigen Ideologien Lerninhalte dürfte also einer späteren Karriere als Arzt, Rechtsanwalt oder Ingenieur nichts mehr im Wege stehen!

Im Mittelpunkt der schulischen Maßnahmen steht aber natürlich der Kampf gegen Rechts, gegen Islamophobie und gegen Andersdenkende. Sehr beschäftigt ist man mit dem Feiern von Gedenktagen für die NSU-Opfer und der Vorbereitung und Durchführung von Demonstrationen gegen „Rechts“ und für die Gleichheit aller Menschen, seien es nun Homosexuelle und Transen, Kriminelle, Sozialbetrüger, inaktive Gotteskrieger oder linke Autonome.

Wir lernen das Abtöten der kritischen Beurteilung und das Ignorieren von Fakten. Wir erlernen die Fähigkeit, das Hirn auszuschalten und werden zu kollektivem, antifaschistischem Protestgebrüll erzogen. Wir verfallen in intellektuelle Lethargie und werden Opfer der Verblödung.

Den Schulen verordnet werden so genannte Paten aus linken Kreisen, so auch Sebastian Edathy (SPD). Nachdem dieser, obwohl er doch die kleinen, nackten Jungen so gerne anschaut, als Schulpate des Gymnasiums Adolfinum in Bückeberg inzwischen unerwünscht ist, könnte Arif Ünal (Grüne) seine Nachfolge antreten. Wir erinnern uns: Der türkischstämmige Sprecher für Integrationspolitik, Gesundheitspolitik und interreligiösen Dialog setzte im Juni 2010 den im NRW-Landtag einstimmig beschlossenen Antrag durch, die Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“ gänzlich abzuschaffen. Dies dürfte ganz im Sinne der Hirn freien Rassismus freien Schulen in Würzburg sein, denen die Abschaffung Deutschlands so sehr am Herzen liegt.