Hoeneß hat die Höchststrafe erhalten

Uli Hoeneß muss nun also für dreieinhalb Jahre hinter Gitter. Mindestens zwei Jahre wird er davon wohl absitzen, das ist so üblich in Deutschland. Aber das eigentliche Strafmaß ist viel größer, weil er aufgrund seiner maximalen Fallhöhe gesellschaftlich erledigt ist und sicher so bald auch auf keinen herausgehobenen Funktionärsposten im Sport oder anderswo mehr hoffen kann. Hoeneß hat die Höchststrafe erhalten.

Steuerhinterziehung ist eine Straftat – da gibt es keine zwei Meinungen. Und doch haben die vergangenen Wochen das hässliche Gesicht einer Gesellschaft offenbart, in der Geld inzwischen das (einzige) Maß aller Dinge ist. Kaum etwas scheint schlimmer, als dem Staat Steuern vorzuenthalten. Fast kann man den Eindruck gewinnen, dass die Steuerhinterziehung es bereits in den Rang eines Kapitalverbrechens geschafft hat, was nicht daran liegt, dass es hier um Geld geht. Eigentlich zählt man nur Mord und Totschlag oder andere Straftaten mit Todesfolge zu den Kapitalverbrechen. Das Verschweigen von Gewinnen aus Spekulationsgeschäften gehört nicht dazu. Dies aber ist einer zunehmend moralinsauren Neidgesellschaft wurscht. Da nutzt alles ehrenamtliche und karitative Engagement des Wurstfabrikanten mit dem sozialen Gewissen nichts. Sie wollen ihn hängen sehen, am liebsten am höchsten Baum und so lange, bis die Geier ihm die Augen und alles andere Essbare ausgepickt haben.

Die Art und Weise, wie sich große Teile Deutschlands – angefeuert von bestimmten Medien – voller Häme, Schadenfreude und vielfach auch Hass auf Hoeneß gestürzt haben, ist erschreckend. Der Speichel lief ihnen aus dem Mund voll freudiger Erwartung, dem asozialen Gemeinwohlschänder möge von der Justiz nun der Krieg erklärt werden. Dabei ging es lediglich darum, dass ein Mann, der in seinem Leben mehr Steuern gezahlt haben dürfte als all seine öffentlichen Ankläger zusammen, gewonnenes (und anschließend wieder verzocktes) Geld nicht versteuert hatte. Dass er den materiellen Schaden inzwischen längst mit einer (freiwilligen) Einmalzahlung in zweistelliger Millionenhöhe kompensiert hat, interessiert die Moralfront nicht. Ihr geht es nicht um die angemessene Bewertung eines Vergehens. Und um Gerechtigkeit schon gar nicht. Wenn einer dem Staat nicht gleich gibt, was der fordert, muss er vernichtet werden. Aber nur, wenn er reich ist. In welcher Gesellschaft leben wir eigentlich?!

(Fortsetzung des Artikels von Ramin Peymani auf huffingtonpost.de)




Deutschlandradio über Michael Stürzenberger

(Quelle: Deutschlandradio vom 13.3.2014)




Neues Grundlagenwerk über Linksextremismus

Literatur über und gegen Rechtsextremismus existiert massenhaft auf dem politisch korrekten deutschen Buchmarkt. In Zeiten dieses hyperaktiven Kampfes „gegen rechts“ haben Bücher über Linksextremismus hingegen einen deutlich schwierigeren Stand. Nun ist jedoch ganz neu ein Grundlagenwerk erschienen, das die linksextremistischen Gefahren systematisch analysiert und anschaulich zusammenfasst, sowohl aus historischer als auch aus aktueller Perspektive. Dabei wird mit dem Mythos von der „Freiheitskämpferin“ Rosa Luxemburg ebenso aufgeräumt wie mit dem Irrglauben, die Linkpartei habe sich bereits hinreichend von ihrer Stasi-Vergangenheit distanziert. Mehr dazu bei Citizen Times!




Amadeo-Stiftung nennt SVP „Rechtextreme“

Die Amadeo-Stiftung der ehemaligen Stasi-IM Anetta Kahane hat auf ihrer Webseite netz-gegen-nazis.de die Schweizer Volkspartei (SVP) als „Rechtsextreme“ verunglimpft (hier Screenshot). Wörtlich heißt es dort: „Die Schweizer Rechtsextremen der SVP fordern, den Rassismusartikel aus dem Strafgesetzbuch zu streichen ..“ mit Verlinkung zum Artikel auf 20min.ch, die diesen Terminus selbst nicht verwenden. Wenn da nicht mal von Seiten der SVP eine Strafanzeige und kostenpflichtige Unterlassung gegen die Amadeo-Stiftung fällig wird…




Buxtehude im Ahmadiyya-Fieber: Nächste Runde

Erneut ist eine Plakatwand am Alten Postweg in Buxtehude mit Graffiti beschmiert worden. Dort plant die muslimische Ahmadiyya-Gemeinde Buxtehude den Bau einer Moschee. Während bei den vorherigen Schmierereien dagegen Stellung bezogen wurde, ist dort nun unter anderem zu lesen „Mosch für Allah“ und „wir wole no nazis“. „Wir distanzieren uns ausdrücklich von solchen Schmierereien“, sagt Ata Shakoor, Sprecher der Ahmadiyya-Gemeinde. Diese Art von Äußerungen stifte nur Unfrieden, zudem werde fremdes Eigentum beschädigt.

Den widerborstigen Buxtehudern soll nun die dritte Gehirnwäsche in Sachen „grundgesetztreue Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ)“ verpasst werden. Nach einer Diskussionsrunde ohne Diskussion und einer Stellungnahme des Islamverstehers Prof. Wolfgang Reinbold in der Kreiszeitung WOCHENBLATT findet nunmehr am Mittwoch, dem 2. April, im „Kulturforum am Hafen“ eine Informationsveranstaltung über die Moscheepläne am „Alten Postweg“ statt. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr.

Auf dem Podium sitzen unter anderem folgende Taqiyya-Experten: der Bundesvorsitzende der AMJ, Abdullah Uwe Wagishausen, und schon wieder der unentbehrliche und unwiderstehliche evangelische Theologe Prof. Dr. Wolfgang Reinbold, der die Veranstaltung auch moderiert. Die AMJ wird über ihre Moschee-Pläne informieren, Entwürfe zeigen und Fragen beantworten. Ata Shakoor, der für die AMJ in Buxtehude den interreligiösen Dialog leitet, betont: „Das ist eine offene Veranstaltung, auf der auch kritische Fragen gestellt werden können.“ Bei Islam-Verherrlichungsveranstaltungen stehen die Türen ja bekanntlich stets weit offen, damit ungläubige Menschen problemlos zur Türe rausfliegen können, falls sie die falschen Fragen stellen.

Hintergrund der erneuten, nervtötenden Debatte:

Die Pläne der Gemeinde, eine Moschee samt Gemeindezentrum zu errichten, sind zuerst auf einer islamfeindlichen Internetplattform und anschließend auch mit einem Flugblatt in Buxtehude kritisiert worden.

Das ist unerträglich, menschenverachtend und rassistisch! Die Ahmadiyya-Taqiyya-Gemeinde wird hoffentlich noch viel zu tun haben, bis sie den Grundstein für ihre schöne Moschee legen kann.

Wir hoffen, dass die Buxtehuder zahlreich zu dieser Veranstaltung strömen werden, guten Willen zeigen und vielleicht ein kleines Marzipanschweinchen als Gastgeschenk mitbringen.




Bonn: Arabische Medizintouristen ins Hotel

Das hervorragende medizinische Versorgungsangebot in Bonn und vor allem in Bad Godesberg hat schon seit vielen Jahren dazu geführt, dass sich immer mehr Patienten aus aller Welt, insbesondere aus den angeblich wissenschaftlich hochentwickelten arabischen Ländern, in den örtlichen Klinken behandeln lassen und diese Behandlung gerne mit einem mehrwöchigen Aufenthalt mit ihren Harems Familienangehörigen samt Kindern nutzen. Für diesen Begleitaufenthalt werden bevorzugt Ferienwohnungen in unmittelbarer Nähe zum Stadtzentrum Bad Godesberg angemietet.

(Von Verena B., Bonn)

Und das, obwohl die Etagenwohnungen zum Beispiel in den Häusern an der Wurzerstraße 8, 10 und 12 (Foto oben) eigentlich dem sozialem Wohnungsbau der Landesentwicklungsgesellschaft vorbehalten sind und seinerzeit noch zweckgebunden vermietet wurden. Als die Wohnungen vor einiger Zeit verkauft wurden, änderte sich plötzlich deren Nutzung in auffälliger Weise: HerrenmenschInnen aus dem Orient zogen ein und machten den Bewohnern das Leben dermaßen zur Hölle, dass einige keine andere Möglichkeit mehr sahen, als wegzuziehen. Lange Zeit wagten es die Bürger aus Angst vor Mobbing und Repressalien nicht, sich dagegen zu wehren. Jetzt stellten zwei mutige Frauen einen Bürgerantrag gem. § 24 GO NRW „Zweckentfremdungsregelung über Wohnraum im Stadtbezirk Bad Godesberg“, der auf der Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg am Mittwoch vorgetragen wurde.

Die medizinischen Einrichtungen der Stadt bieten ein Gesamtpaket – medizinische Behandlung plus Wohnraum für die begleitenden Angehörigen – nicht an, so dass sich besonders im Stadtbezirk Bad Godesberg ein regelrechter Markt „Ferienwohnungen für Medizin-Touristen“ etabliert hat. Oft erwerben ausländische Investoren – meist aus dem arabischen Raum – zum Zweck der vorübergehenden Vermietung an Medizin-Touristen Eigentumswohnungen in Häusern oder Wohnanlagen rund um den Bad Godesberger Stadtkern. Die Zahl solcher „Ferienwohnungen“ nimmt dabei stetig zu. Mietpreis: ab 250 Euro pro Tag!

Im Wohnalltag der Eigentümer und Mieter in den betroffenen Häusern und Wohnanlagen ergeben sich dadurch immense Probleme: zunehmende Ruhestörungen, sorgloses Müllentsorgungsverhalten und fehlender pfleglicher Umgang mit den Einrichtungen/Anlagen der Häuser. Zusätzlich ergeben sich häufig weitere Probleme durch erforderlich werdende Reparaturmaßnahmen in den betroffenen Häusern wie immense Wasserschäden, resultierend aus einem „anderen“ Hygieneverhalten der Gäste, die dann von der Eigentümergemeinschaft getragen werden müssen. Die Wohnungen sind meist überbelegt, genutzt werden sie oftmals von Familien inklusive Personal. Feriengäste sehen üblicherweise den Verbrauch an Wasser, Allgemeinstrom und Heizung mit dem Tagesmietpreis als abgegolten, sie orientieren sich nicht an einem sinnvollen und sparsamen Gebrauch. Die Mehrkosten müssen dann von den übrigen Eigentümern/Mietern über die übliche Verteilung aufgefangen werden. Andererseits erschweren zusätzlich Verständigungsschwierigkeiten und kulturelle Gepflogenheiten die Wohnsituation für Eigentümer und Mieter.

Mit jedem Belegungswechsel müssen Eigentümer/Mieter erneut Gäste auf die üblichen Hausordnungen (hiesige Lebensgewohnheiten) hinweisen und sie bitten, diese zu respektieren und einzuhalten – in der Regel ohne Erfolg. Darüber hinaus ergeben sich aus der zunehmenden Ferienwohnungssituation Wertverluste ihrer Wohnungen in den betroffenen Häusern/Anlagen, der Charakter eines Wohnhauses und bisher intakte Wohngemeinschaften werden völlig aufgelöst, und für die Eigentümer bleibt die mit dem Erwerb einer Eigentumswohnung angestrebte Lebensqualität auf der Strecke. Schlussendlich ist die weitere Zunahme von Ferienwohnungen für Medizin-Touristen auch angesichts der herrschenden Wohnungsnot in Bonn kaum akzeptabel.

Dieser Bürgerantrag wurde in sachlicher Form von Jutta Acar vorgetragen, die politisch korrekt und kultursensibel natürlich nicht darüber sprach, welche Provokation und Zumutung es darstellt, in den eigenen Häusern tagtäglich von schwarzen, vollverschleierten Horrorgestalten Mohammedanerinnen, männlichen Paschas und ungezogenen und Krach machenden orientalischen Kindern provoziert und genervt zu werden. Zu den vorerst gesammelten 38 Unterstützungsunterschriften der Bürger reichte Frau Acar weitere 95 Unterschriften nach.

Gelöst werden kann das Problem durch das so genannte „Zweckentfremdungs-Gesetz“, das in ähnlichen Fällen bereits in Hamburg, München und Berlin und Hamburg angewandt wird. Auch der Kölner Stadtanzeiger berichtete aus aktuellem Anlass darüber.

In Bonn gibt es ebenfalls eine solche „Zweckentfremdungs-Satzung“, die allerdings keine unanfechtbare Regelung über die Nutzung von Wohnungen als Ferienwohnung enthält. Abhilfe könnte geschaffen werden, wenn man den Satz „Ferienwohnungen sind ausgenommen“ in die Satzung einfügen würde.

In der sich anschließenden Diskussion waren sich die Vertreter aller Parteien einig, dass hier etwas geschehen solle und die Bonner Zweckentfremdungs-Satzung entsprechend geändert werden müsse. Der Profit, den die Kliniken und die hochpreisigen Juweliere und Parfümerien durch die Gäste machen, sei zwar wunderbar für die Stadt, aber die Patienten müssten sich schon eingliedern.

Der Stadtverordnete Marcel Schmitt von der Freien Wählervereinigung Bürger Bund Bonn (BBB) wies darauf hin, dass die Einhaltung des geänderten Gesetzes aber auch überwacht werden müsse. Viel Vertrauen in die SPD setze er dabei nicht, da er seinerzeit diesbezüglich bereits eine Große Anfrage an den Rat gestellt habe, die vom Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (SPD) dahingehend beantwortet wurde, dass er nichts tun könne und keine Möglichkeiten zur Lösung des Problems sehe. Schmitt empfand es als Frechheit, wie seine Anfrage beantwortet worden sei. Benedikt Hauser (CDU) mutmaßte, dass Nimptsch die merkwürdigen Fragen von Schmitt wahrscheinlich gar nicht verstanden habe. (Raunen im Saal: „Populist, Populist“). (AdV: „Populistische“ Fragen versteht Nimptsch generell nicht, weil er kein Populist ist.)

Nach einstimmiger Meinung aller Fraktionen wurde folgender Beschluss gefasst: „Die Bezirksvertretung Bad Godesberg hat beschlossen, den Hauptausschuss unverzüglich mit der Satzungsänderung zu beauftragen.“

Die Medizin-Touristen müssen also demnächst in Hotels übernachten. Dann können sich deren Angestellte um das Wohl der kostbaren Gäste kümmern und verdienen wieder ordentlich. Alle Bürger waren sehr zufrieden mit diesem Beschluss, was man von den Ergebnissen in Bezug auf die Behandlung anderer extrem heißer Themen wie die leidige Bauverdichtung zum Zweck der Unterbringung normaler deutscher, hauptsächlich aber von „Familien“ besonderer Herkunft (Bonn erlebt derzeit einen Geburtendschihad von jährlich 2.000 Neubürgern, Tendenz steigend), leider nicht behaupten kann.




Die „Vielfalt“ ist ein mörderischer Irrweg

Fast schon täglich wird in den Frankfurter Zeitungen über salafistische Umtriebe und aus der orientalischen Einwanderung stammende Straf- und Gewalttäter, über Ehrenmorde, in den syrischen Bürgerkrieg strömende Jugendliche und Aktivitäten islamistischer Organisationen berichtet. Selbst die Justizbehörden sind nicht mehr sicher vor den Attacken jener „Südländer“, wie die meist jungen Aggressoren gemäß den Geboten der „Politischen Korrektheit“ in den meisten Medien verdruckst bezeichnet werden. Fast täglich also dementiert die gesellschaftliche Realität das propagandistische Geschwafel vom angeblichen Segen der „Vielfalt“ und der Bereicherung Deutschlands durch die Masseneinwanderung Kulturfremder.

(Von Wolfgang Hübner, Frankfurt)

Doch seit dem im Herbst 2010 mit großer Mehrheit gefassten Beschluss der Stadtverordnetenversammlung, in Frankfurt das gesellschaftspolitische Ziel der Integration von Migranten durch das zutiefst ideologisch-multikulturell geprägte „Vielfalt“-Konzept zu ersetzen, gibt es keinerlei politisch-kulturelles Hindernis mehr für die ungehemmte Entfaltung islamistischer Aktivitäten. Denn zu diesen hatte und hat das besonders von der grünen Stadträtin Eskandari-Grünberg betriebene „Vielfalt“-Konzept kein anderes Rezept als die ebenso hilf- wie fruchtlose Mahnung mit dem Grundgesetz. Die „Vielfalt“-Befürworter wollen oder können bis heute nicht begreifen, dass für jeden bekennenden Moslem – sei er nun gemäßigt oder extrem – Koran und Scharia ungleich bedeutsamer sind als das deutsche Grundgesetz.

Vor allem deswegen steht der schwarz-grüne Magistrat ohnmächtig vor Entwicklungen wie offenen und versteckten Koranverteilungsaktionen von Salafisten und immer neuen islamistischen Landnahmen in verschiedenen Stadtteilen – allerdings nie in den grünen Hochburgen Westend und Nordend. Und nach dem offiziell so skandalös heruntergespielten Schockerlebnis mit dem in Frankfurt aufgewachsenen jungen Moslem, der 2011 am Flughafen zwei US-Soldaten tötete und zwei weitere zu lebenslangen Krüppeln schoss, nach dem grausamen „Ehrenmord“ an einer jungen Afghanin durch den eigenen Vater sowie den in Syrien ums Leben gekommenen Dschihad-Schülern aus Frankfurt ist längst klar, dass die „Vielfalt“ von Eskandari-Grünberg und ihren fürstlich honorierten Ideologen mörderischen Folgen Tür und Tor geöffnet hat. Das wird auch so lange der Fall sein, so lange dieses fatale und illusionäre Konzept der gesellschaftlichen Desintegration nicht vollständig aufgegeben und wieder Integration zum alternativlosen Ziel erklärt wird.

Es waren im Herbst 2010 ganz allein die Freien Wähler in Frankfurt, die sich offen, begründet und entschieden für Integration und gegen das „Vielfalt“-Konzept gestellt haben. Die gesellschaftliche Realität beweist, wie richtig diese Position war und ist. Doch es ist ein typisches Charakteristikum ideologisch bedingter Realitätsverweigerung, sich unbequemen Erfahrungen und Erkenntnissen auch und gerade dann zu verweigern, wenn diese längst offensichtlich sind. Ein besonders prägnantes Beispiel für diese ideologisch bedingte Realitätsverweigerung ist in dem „Vielfalt“-Konzept die Theorie der Bildung und Vermischung von „Milieus“, die angeblich eine Integration alten Stils, also der Anpassung von Einwanderern in die deutsche Gesellschaft und Kultur, nicht mehr notwendig machten.

Die Lüge von der „Milieuvermischung“

In einem Interview mit der linken Frankfurter Rundschau vom 19. Februar 2014 wurde der in Mannheim lehrende, aus Frankfurt stammende Erziehungswissenschaftler Rainer Kilb, gewiss keiner rechtspopulistischen Tendenzen verdächtig, befragt, ob es „einen Verlust von städtischer Gemeinschaft“ gäbe. Professor Kilbs aufschlussreiche Antwort darauf: „Ja, die Milieus trennen sich zunehmend voneinander… Insofern kann man eigentlich nicht von einer Stadtgesellschaft sprechen, sondern höchstens von unterschiedlichen Stadtgesellschaften, die sich weder sozial noch räumlich begegnen müssen. Die Lebensgewohnheiten am Bügel im Norden etwa haben mit denen des hedonistischen Westendmilieus überhaupt nichts zu tun.“

Liest man weiter in dem Interview mit dem Spezialisten für Jugendgewalt, Stadtentwicklung und Quartiersmanagement, wird nur zu deutlich, dass Kilb zwar die Realität erfreulich ungeschönt schildert, aber auch keinerlei überzeugendes Rezept zur Lösung der immer größer werdenden Probleme anzubieten hat. Auch dazu eine interessante Äußerung von Kilb in dem Interview: „Es sollte in einer Stadt möglichst zahlreiche Gelegenheiten geben, sich in der für die Stadt typischen Vielfalt zu begegnen. Die Wohlhabenden sollten den Verarmten zumindest an einigen Orten begegnen müssen; sie sollten erleben können, wie sich Armut sinnlich darstellt … Erst solche Impulse schaffen womöglich kritisches Nachdenken oder bürgerschaftliches Engagement.“

Diese Äußerung beweist zweierlei: Auch Kilb ist letztlich der Ideologie der „Vielfalt“ verhaftet. Und der Mannheimer Professor beschwört Begegnungen, die tatsächlich immer mehr vermieden werden – zumal Begegnungen mit Jugendlichen aus jener orientalisch-islamischen Einwanderungsgruppe, die sich mit dem Segen des „Vielfalt“-Konzepts leider nicht nur durch demonstratives Kopftuchtragen, sondern auch durch Gewalteinsatz der Integration in die Noch-Mehrheitsgesellschaft Frankfurts verweigern.

Es sind aber nicht diese irregeleiteten Jugendlichen, die besondere Schuld auf sich laden, sondern jene Ideologen und Politiker, die nach wie vor an dem inzwischen längst bundesweit propagierten „Vielfalt“-Konzept festhalten, das in der gesellschaftlichen Realität tagtäglich scheitert und dessen Scheitern von einer immer größeren Blutspur dokumentiert wird. Es wird Zeit, die Verantwortung für diese hochgefährliche Entwicklung mit aller gebotenen Deutlichkeit zu benennen. Denn es geht nicht um die Richtigkeit oder Unrichtigkeit von Theorien und Konzepten, sondern es geht um die Schicksale und das Leben von ganz realen Menschen.

(Foto oben: Teilnehmer einer Pierre Vogel-Kundgebung 2011 in Frankfurt)




Urteil: Dreieinhalb Jahre Haft für Uli Hoeness

Die BILD-Zeitung hat bekommen, was sie wollte: Bayern-Präsident Uli Hoeness muss für drei Jahre und sechs Monate in Haft, weil er 27,2 Mio Steuern hinterzogen hat. Der Richter sah seine Selbstanzeige der Steuerhinterziehung als unwirksam an. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig: Beide Seiten, Staatsanwaltschaft und Verteidigung, können innerhalb von einer Woche Revision einlegen.

PI-Beiträge zum Thema:

» Der Pöbel will Hoeneß hängen sehen
» Kissler zur scheinheiligen Hatz auf Hoeneß
» Ronald Gläser: Uli Hoeneß ist nur ein Symptom




Hendrik Ankenbrand oder wie ein FAZ-Schmierenjournalist über die AfD daherlügt

Ein weiterer Fall von Schmierenjournalismus in der FAZ. Oberflächlich tut das linke Schmiermacher-Blatt noch so, als ob es fair sei, in Wirklichkeit liegt das Blatt voll auf Kurs der ideologisch verkommenen deutschen Mainstream-Presse und der regierenden Blockparteien. Letztes Beispiel ein Artikel des FAS-Journalisten Hendrik Ankenbrand (Foto), der die AfD als bibeltreu, und damit unwählbar, verorten wollte. Dies zog bisher 411 Leserkommentare nach sich, die meisten FAZ-kritisch!

Hier ein Leserkommentar, der 853 mal empfohlen wurde:

Duncan Reign (DuncanR…) – 10.03.2014 15:32 Uhr
Karl Popper: „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde.“

Die AfD ist in Deutschland die Verteidigerin der offenen Gesellschaft:

Sie entscheidet sich für die gesellschaftliche und die individuelle FREIHEIT und damit für Demokratie, Gewaltenteilung, Selbstbestimmung, Skeptizismus, Kinder-, Familien- und Minderheitenschutz, Eigentumsrechte und -pflichten, soziale Markwirtschaft im Sinne von Ludwig Erhard (= Ordoliberalismus), Pragmatismus, geregelte Migration, christlich-abendländische Werte und lehnt den SOZIALISMUS in allen seinen Unterformen inklusive Enteignung, Bevormundung, atheistische Fortschrittsgläubigkeit, Etatismus, Klimahysterie, Zentralismus, Europhantasmus, Relativismus, Päderastie, Hegelianismus, Zwang, Ökofaschismus, freie Migration, Gleichmacherei, Genderwahn, Homoheroisierung und Nazi-Fatamorganismus ab.

Daß in der AfD Christen mitwirken, die durch den jakobinischen Tugendterror des sozialistischen Toleranztotalitarismus bald wieder als Zirkusattraktionen Verwendung finden sollen, verwundert nicht.

Die AfD hat auch zum Ankenbrand-Artikel Stellung genommen und der FAZ-Journaille regelrechte Zitatverdrehungen vorgeworfen. Ja, ja, der Mai kommt näher, und ich träume von 10 Prozent für die AfD!




Fukushima – der innere Reichsparteitag der Grünen

Es ist ganz sicher nicht übertrieben, im Zusammenhang mit dem Tsunami von einer Katastrophe epochalen Ausmaßes zu sprechen und man sollte meinen, dass Mitgefühl und Hilfsbereitschaft die erste und natürliche Reaktion eines jeden Menschen sein würden. Aber nicht in Deutschland. Bei uns wurde der Tsunami fast ausschließlich auf den Begriff „Fukushima“ verengt und für die hehrsten Öko-Zwecke instrumentalisiert.

Erinnern wir uns: bereits am Tag der Katastrophe fokussierten alle öffentlich-rechtlichen Sender in Deutschland ihr Hauptaugenmerk auf den Reaktorunfall in Fukushima, natürlich nicht ohne ständige Sondersendungen zu Tschernobyl dazwischenzuschalten. Bereits einen Tag nach der Katastrophe wusste der Loser unter den Umweltministern, Norbert Röttgen, dass sich eine Kernschmelze ereignet hätte, obwohl es keine sachlichen Hinweise dafür gab. Zwei Tage nach dem verheerenden Erdbeben und Tsunami waren in Deutschland die Jodtabletten und Geigerzähler ausverkauft, weil die Deutschen lieber Nabelschau betrieben und ihrer völlig irrationalen Angst vor der Atomkraft frönten. Drei Tage später schaltete die CDU-geführte Bundesregierung die Atommeiler in Deutschland ab. Und zwei Jahre später zum Jahrestag der Katastrophe erdreistete sich die Parteivorsitzende der Grünen, Claudia Roth, auf ihrer Facebook-Seite die 17.000 Tsunamitoten zu Opfern eines Atomreaktorunfalls umzudeuten.

Wohlgemerkt: diese panisch-egoistischen Verhaltensmuster vor der Tschernobyl-Schablone gab es nur in Deutschland… (Guter Artikel im Blog „Der grüne Wahn!)




CSU-Offman im Türken-Journal-Interview: Judentum, Islam und Christentum gleichwertig

offmanIm Interview mit dem Deutsch-Türkischen Journal attackiert Marian Offman (Archivfoto vom 23.3.2013) DIE FREIHEIT scharf. Der Stadtrat der Münchner CSU und Vorstandsmitglied der Israelitischen Kultusgemeinde meint, dass sich das Bürgerbegehren zum geplanten Islamzentrum „gegen eine Religion“ und damit auch „gegen unsere Gesellschaft“ richte. Den Reporter Bayram Aydin dürfte es besonders freuen, dass Offman den Islam auf eine Stufe mit dem Juden- und Christentum stellt, denn für ihn seien „alle Buchreligionen gleichwertig“.

(Von Michael Stürzenberger)

Offman wirft mir allen Ernstes vor, ich sei „antijüdisch“, nur weil ich mich gegen die Beschneidung von Knaben und gegen das Schächten von Tieren ausgesprochen habe. Als wenn man unter Freunden keine Kritik üben dürfte. Offman erwähnt in dem Interview auch, sich beim israelischen Konsulat gegen die Verwendung von Israelfahnen bei FREIHEIT-Kundgebungen beschwert zu haben. Daraufhin hatte ich im vergangenen Jahr einen freundlichen Anruf vom Münchner Konsulat bekommen, dass sich der israelische Staat nicht in interne Angelegenheiten Deutschlands wie beispielsweise dieses Bürgerbegehren einmischen möchte. So wurde ich gebeten, in dem Zusammenhang keine Israel-Fahne mehr zu zeigen, was aber völlig unabhängig von ihrer Bewertung unserer Kampagne sei. Ich stimmte dem zu, da ich in der Regel auf Wünsche von Freunden eingehe.

SDIM0037

Offman ist aber kein Freund, sondern einer unserer erbittertsten und hartnäckigsten Gegner in München. So will er gerade über seinen Anwalt 6000 Euro von mir einklagen, weil er in zwei alten PI-Artikeln von Anfang 2013 seine email-Adresse fand. Im Deutsch-Türkischen Journal ist zu lesen:

Wir haben in Deutschland die Religionsfreiheit, die auch zu verteidigen ist. Und deshalb trete ich auch für die Errichtung einer Moschee für die etwa 120.000 Muslime in München ein. Ich habe mich deshalb bewusst gegen ein Bürgerbegehren von Michael Stürzenberger gewehrt, das sich gegen eine Religion (nämlich den Islam) wendet. Denn für mich ist es inakzeptabel, dass man gegen eine Religion ein Bürgerbegehren durchführt. Das ist ein Bürgerbegehren gegen die Zivilisation, gegen die Kultur und Ethik auch unserer Gesellschaft.

Deshalb war ich auf den Veranstaltungen von Herrn Stürzenberger oft als sichtbarer Gegner. Das bereitete ihm Schwierigkeiten, weil er sich dem Vorwurf, rechtsradikal zu sein, entziehen will, indem er sich proisraelisch und projüdisch gibt. Er hat am Anfang die Flagge Israels an seinen Infoständen gehabt. Das habe ich dann über das Israelische Konsulat unterbinden lassen. In der Tat ist er auch antijüdisch und natürlich sehr antiislamisch. Er ist gegen die Beschneidung und gegen das Schächten. Damit trifft er Islam und Judentum gleichermaßen.

dsc_0283

Marian Offman ist nicht faktisch ahnungslos, sondern konsequent faktenresistent und opportunistisch. Dieser Machtpolitiker weiß durch seine stundenlangen Teilnahmen an dutzenden Kundgebungen der FREIHEIT, dass wir eindringlich vor dem Judenhass des Islams und des terrorunterstützenden Staates Katar warnen, der die Hamas mit 400 Millionen Dollar füttert, die in ihrem Parteiprogramm das Töten von Juden und die Vernichtung Israels fordert. Der CSU-Stadtrat hat offensichtlich auch kein Problem damit, dass der in Katar residierende hochrangige moslemische „Geistliche“ Yusuf al-Qaradawi Hitler als „gerechte Strafe Allahs für die Juden“ bezeichnet, denn man hört darüber kein kritisches Wort des Juden Offman.

48

Offmans Verhalten ähnelt dem Stockholm-Syndrom, in dem sich Opfer mit ihren Tätern solidarisieren, denn er zeigt sich völlig einverstanden mit Imam Idriz, dessen Skandalprojekt Islamzentrum und dem brandgefährlichen Finanzier Katar. Zu allem Überfluss attackiert er auch noch die Warner vor diesem judenhassenden Konglomerat. DIE FREIHEIT diffamierte er in der Vergangenheit allen Ernstes als „braunen Sumpf“, unterstellte mir „Stürmermethoden“ und glaubt absurderweise eine „anti-jüdische“ Haltung bei der FREIHEIT zu sehen.

1a

Offman wird von einigen Mitgliedern der Israelitischen Kultusgemeinde in München schon „Stinker“ genannt, was einen Verräter am Judentum bezeichnet. Bei der letzten Kundgebung der FREIHEIT am vergangenen Dienstag auf dem Münchner Stachus kam der in London lebende Jude David (im Bild 3.v.l.) und zeigte seine Freude über unsere Kampagne gegen dieses Islamzentrum:

IMG_3920

David erzählte uns aus eigenem Erleben, wie gefährlich es für Juden in Großbritannien und den Niederlanden durch die rasch anwachsenden moslemischen Parallelgesellschaften geworden ist. Völlig irre, dass der Jude Marian Offman seine Bestimmung offensichtlich darin sieht, den judenhassenden Islam in Europa hoffähig zu machen. Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber, aber in Offmans Fall stellt sich der Sachverhalt ein wenig anders dar: Er ist in die knallharte Machtstrategie der Münchner CSU eingebunden, die mit den Wählerstimmen von möglichst vielen der in München lebenden 120.000 Moslems an die Macht kommen will. Außerdem vollzieht er wie so manch andere einen Kniefall vor dem vielen Öl, Gas und Geld aus Katar.

Für eine solch charakterlose und opportunistische Einstellung habe ich nur tiefste Verachtung übrig. Daher bin ich im Mai 2011 voller Überzeugung aus diesem meiner Beobachtung nach prinzipienlosen Haufen der Münchner CSU ausgetreten. Es ist bezeichnend für die Moral dieser „Christ-Sozialen“, dass sie Plakate der FREIHEIT überkleben lassen. Weiter im Interview Offmans mit dem Deutsch-Türkischen Journal:

Wegen meines Einsatzes habe ich eine Flut von Hassmails bekommen. Ich denke, ich habe mitgeholfen, dass die Rechtspopulisten die Wahlkampfauseinandersetzungen mit dem Thema „Islamhass“ nicht dominieren konnten. Gegen Herrn Stürzenberger habe ich auch in einem Gerichtsverfahren erreicht, dass er auf seiner Website PI ohne meine Zustimmung keine Filme und Fotos von mir und auch nicht meine E-Mail-Adresse veröffentlichen darf. Für jede Zuwiderhandlung muss er 3000 € Strafe zahlen. 6000 € sind bereits fällig, da er nach dem Vergleich wieder zweimal meine E-Mail-Adresse auf seine Website eingestellt hat.

Gegen diese Geldforderung hat mein Anwalt bereits Einspruch eingelegt. Es ist unglaublich, mit welcher Dreistigkeit Offman Kasse zu machen versucht. Vor dem Landgericht München ging es in der Verhandlung am 13. November um ein Streitgespräch zwischen Offman und mir bei der FREIHEIT Kundgebung am 9. Juli 2013 auf dem Stachus, das per Tonaufnahme und einer Bildeinblendung auf PI veröffentlicht worden war. Offman klagte dagegen und berief sich dabei auf das Recht am eigenen Wort und Bild.

Vor Gericht jammerte er aber dann auch noch, dass er nach dem Erscheinen von PI-Artikeln über ihn viele „Hassmails“ erhalte. Daher wünschte er sich, dass seine email-Adresse künftig nicht mehr bei PI angegeben werde. Nun, auf seiner Internetseite hat er sie zwar selber veröffentlicht, aber nachdem er in der öffentlichen Verhandlung schon fast weinerlich über vermeintlich „antijüdische“ und „beleidigende“ Zuschriften klagte, habe ich als Zeichen guten Willens zugestimmt, künftig in meinen Artikeln seine email-Adresse nicht mehr anzugeben. Es war aber keine Rede davon, alle alten PI-Artikel dahingehend zu „säubern“.

Dass er jetzt mit der Lupe herumsuchte, zwei längst im Archiv verstaubende über ein Jahr alte Artikel fand, die dort angegebenen email-Adressen zum Gegenstand einer weiteren Klage machte und dafür insgesamt 6000 Euro zuzüglich Anwaltskosten forderte, beschreibt den „Charakter“ dieses Mannes zur Genüge.

DSC_0278

Ich habe mich köstlich darüber amüsiert, dass Offman in der internationalen Ausgabe des SPIEGEL-Artikels über die wachsende islamkritische Bewegung in Deutschland als „Stadträtin Marian Hoffman“ zitiert wurde:

For most Munich residents, Stürzenberger’s verbal assaults are an embarrassment. CSU city councilwoman Marian Hoffman compares his incitements to the „droning speeches of the Nazis.

Zum krönenden Abschluss Offmans Beweihräucherung der türkischen Einwanderer in Deutschland in dem DTJ-Interview:

Türkischstämmige Bürgerinnen und Bürger sind ein integraler Bestandteil unserer Gesellschaft. Ich bin froh, dass sie durch ihre Kultur unsere Gesellschaft bereichern. Alle Kinder mit Migrationshintergrund und natürlich auch türkischstämmige Kinder sollen die identischen Bildungschancen wie Kinder ohne Migrationshintergrund bekommen. Mein Appell an diese Familien ist, dass sie ein Bildungsbewusstsein entwickeln sollten. Kinder aus den Einwandererfamilien müssen die gleichen Chancen für den Weg bis zur Universität haben wie die anderen Kinder. Das schnelle Geld zu verdienen, darf nicht die einzige Option sein.

Im Münchner Umfeld der FREIHEIT haben wir selber türkischstämmige Freunde. Dies sind aber vor allem armenische Christen, Aleviten oder Kemalisten. Wenn ein Türke sunnitischer Moslem ist, gibt es meist Probleme, nicht nur bei der Integration. Offman spricht in diesem Interview die „Bereicherung“ durch die türkische Kultur an, die seit über 500 Jahren durch den Islam geprägt ist. Mit seiner Hofierung dieser gefährlichen Ideologie und seiner Unterstützung der Islamisierung Deutschlands werden sich Appeaser wie Offman irgendwann wegen Volksverrats vor deutschen Gerichten verantworten müssen.

5

Wir von der FREIHEIT und bei PI empfinden eine tiefe Solidarität mit der einzigen Demokratie des Nahen Ostens, dem jüdischen Volk und allen Juden in Deutschland, die klar denken und sich der Gefahr der Islamisierung bewusst sind. Ich bin stolz darauf, dass sich ein Jude auf unserer Kandidatenliste zur Stadtratswahl befindet und er ein wertvolles Mitglied unserer Partei ist. Ich freue mich immer über Juden, die uns freudig bei unseren Kundgebungen aufsuchen und uns die Wichtigkeit unserer Aufklärungsaktionen bestätigen. Ich habe bisher zwei Mal Israel besucht, jeweils Dokumentarvideos darüber produziert und freue mich auf die nächste Reise dorthin, bei der ich auch wieder einen sehr guten jüdischen Freund in Jerusalem besuchen werde.

8a

Das Verhalten von Marian Offman hingegen ist eines Juden unwürdig. Kontakt zur Israelitischen Kultusgemeinde München:

» info@ikg-m.de

Kontakt zur Münchner CSU:

» muenchen@csu-bayern.de

(Fotos: Roland Heinrich & Bert Engel)




Nigel Farage (UKIP) kommt zur AfD nach Köln

Nigel FarageDer Landesverband Nordrhein-Westfalen der Jungen Alternative für Deutschland (JA NRW) gab heute bekannt, Nigel Farage, den Vorsitzenden der United Kingdom Independence Party (UKIP) und Präsidenten der euroskeptischen EFD-Fraktion im Europaparlament, am 27. März 2014 um 19:30 Uhr zu einer Vortragsveranstaltung im Maritim Hotel Köln begrüßen zu dürfen. Europaweite Bekanntheit erreichte Farage durch seine pointierten und kontroversen Reden im Europäischen Parlament, in denen er unter anderem dem Präsidenten des Europäischen Rats, Herman Van Rompuy, das „Charisma eines feuchten Lappens“ attestierte.

Unter der Führung Farages hat sich die UKIP zu einer der stärksten Parteien Großbritanniens entwickelt und darf sich bei der Europawahl im Mai erneut starke Stimmenzuwächse ausrechnen. Sie fordert unter anderem den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union.

„Ohne Zweifel ist Herr Farage eine kontroverse Persönlichkeit,“ erklärte hierzu Sven Tritschler, der Vorsitzende der Jungen Alternative Nordrhein-Westfalen, „ohne Zweifel kann man nicht alle seine Forderungen eins zu eins auf Deutschland übertragen, aber darum geht es hier nicht. Als politische Jugendorganisation kommen wir hier unserem Bildungsauftrag nach und erlauben es unseren Mitgliedern über den deutschen Tellerrand hinauszuschauen.“

„Nigel Farage hat seine Kritik an der Fehlkonstruktion EU schon unmissverständlich geäußert, als das in Deutschland noch keiner öffentlich wagte. Er glaubte schon nicht an den Euro, als er hierzulande noch als Erfolgsmodell galt. Wir freuen uns auf einen spannenden Abend mit ihm,“ so der 32-Jährige weiter.

Die Junge Alternative ist die unabhängige Jugendorganisation der Alternative für Deutschland und steht jungen Menschen im Alter von 14 bis 35 Jahren offen. Sie wurde im Juni 2013 gegründet. Die JA versteht sich als programmatischer Innovationsmotor der Alternative für Deutschland.

(Soweit die Pressemitteilung der Jungen Alternative NRW. AfD-Chef Bernd Lucke hatte die UKIP auf dem Parteitag in Aschaffenburg noch scharf kritisiert: „UKIP schlägt beim Thema Zuwanderung einen Tonfall an, der mir nicht behagt. Damit kann man Leute aufhetzen.“)

» Kontakt zur Jungen Alternative hier.




Schweinejournalismus

Saublatt Bild Medien-Lumpen!