Bollwerk gegen die Islamisierung Deutschlands?

Der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Münchner Erzbischof Reinhard Kardinal Marx, konstatiert eine – fast schon – irreversible Entchristlichung weiter Kreise der deutschen Gesellschaft. Die gegenwärtig in Politik und Kirche Verantwortung Tragenden scheinen sich mit diesem Zustand schon abgefunden zu haben und organisieren nur noch den Rückzug auf den ‚harten Kern’ der am überlieferten Glauben Festhaltenden. Die Folge sind Gemeindefusionen, Abriss von Kirchen oder gar deren Verkauf an Muslime.

(Von Semper Talis)

Wie anders wurde da unter Kaiser Wilhelm II. gehandelt, als schon einmal weite Teile der Bevölkerung sich vom Christentum abzuwenden drohten. Es wurde in ein massives Kirchenneubauprogramm investiert, um vor allem die Arbeiterschaft wieder an den Glauben heranzuführen. Niemals vorher und niemals nachher in der deutschen Geschichte wurden innerhalb weniger Jahrzehnte so viele Gotteshäuser errichtet. Der drohende Trend konnte auf diese Weise gestoppt werden. „Ich will, daß meinem Volk die Religion erhalten werde“, hatte der Kaiser verkündet. Nun, er ist damals diesem Anspruch mehr als gerecht geworden.

In den auf die Abdankung Kaiser Wilhelms II. folgenden Jahrzehnten haben jedoch die jeweils bestimmenden politischen Kräfte in Deutschland alles getan, um diesen Erfolg rückgängig zu machen. Infolge der Politik der Nationalsozialisten sind innerhalb weniger Jahre – durch den Bombenkrieg – mehr Kirchen zerstört worden, als jemals sonst in der deutschen Geschichte. Die Politiken der NSDAP, der SED und auch der 68er haben im Übrigen alles nur Erdenkliche getan, um die Bevölkerung gegen das Christentum einzunehmen. Die heute die Meinungsführerschaft in der Gesellschaft ausübenden ‚multikulturellen’ Kreise sind zudem überaus begierig, es dem Islam möglichst einfach zu machen, das so entstandene Vakuum auszufüllen.

Unser letzter Kaiser war zwar mit dem islamischen Osmanischen Reich verbündet, hätte es aber niemals zugelassen, dass der Islam das Christentum in Deutschland verdrängt. Er, der bis zu seinem Tode jeden Tag Morgenandachten in Haus Doorn hielt, wäre ein Bollwerk gegen die Islamisierung Deutschlands, Europas und des Westens gewesen. Vor diesem Hintergrund möchte man beinahe ausrufen: ‚Kaiser Wilhelm steig hernieder, beschütze Deine Christen wieder!’




Berlin: „Kein Krieg mit Russland“-Demo am 30.3.

Russische Botschaft in BerlinSeit Wochen beherrscht die Ukraine die Schlagzeilen. Die Ereignisse spitzen sich zu und es sieht so aus, als ob der neue „Kalte Krieg“ mit einem Handels-, Währungs- und Cyber-Krieg angeheizt werden soll. Für die EUdSSR, die Kanzlerin und die die öffentliche Meinung formenden, gleichgeschalteten Medien ist die Sache klar: Der Schurke ist Putin!

Dabei ist offensichtlich, wie verzerrt, gelogen und verschwiegen wird:

• Es wird verschwiegen, um welche geo- und energiepolitischen Strategien es in diesem Zusammenhang wirklich geht.
• Es wird verzerrt, in welcher Weise die Obama-Administration auf die jüngste Entwicklung in der Ukraine Einfluss genommen hat.
• Es wird verschwiegen, dass es nur konsequent ist, dass Putin den von der Ukraine gemieteten Hauptstützpunkt der russischen Seestreitkräfte schützt.
• Es wird nicht dargestellt, dass das auch in deutschem Interesse sein sollte.
• Es wird verschwiegen, dass die EU-Diktatur und Obama in der Ukraine Faschisten unterstützen, obwohl die EUdSSR, und hier an vorderster Front Deutschland, gleichzeitig den „Kampf gegen Rechts“ hierzulande ausgerufen haben und dabei auch noch „Neonazi-Untergrundorganisationen“ krampfhaft aus dem Hut zaubern müssen.
• Es wird verschwiegen, dass Europa bei einem Konflikt mit Russland der erste Verlierer sein wird.

Obama geriert sich zum Demokratieverteidiger und schiebt die EUdSSR als Vasallen vor sich her. Vorneweg die Kanzlerin, die meint, Russland mit einem G8-Ausschluss in die Knie zwingen zu können. Es geht auch nicht um die Frage, ob Putin ein „lupenreiner Demokrat“ ist, denn in der EUdSSR muss man „lupenreine“ Demokraten sogar mit dem Mikroskop suchen. Es geht darum, dass sowohl in der Ukraine als auch in den anderen Ländern Menschen aufgehetzt, belogen, betrogen und manipuliert werden. Der Straftatbestand heißt in Deutschland „Volksverhetzung“. Russland soll wieder der Feind des Westens sein und umgekehrt. Dazwischen stehen die Ukrainer und Russen auf der Krim, die letztlich nichts anderes wollen, als ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Am Ende dieses Konflikts sind alle Verlierer.

Der „Friedensnobelpreisträger Europa“ und der „Friedensnobelpreisträger Obama“ (beides keine Ironie) zündeln an einer Lunte, deren fürchterliche Sprengladung am anderen Ende skrupellos ignoriert wird. Die Mainstream-Medien befeuern den Konflikt als gewissenlose Lohnschreiber und die Masse der Menschen sorgt sich ratlos um den nächsten Handytarif.

Deshalb ruft die „Bürgerinitiative Patrioten“ zur Demonstration „Kein Krieg mit Russland – Volksentscheide statt EU-Zentralismus“ auf.

Termin: Sonntag, den 30. März, um 14 Uhr in Berlin-Mitte, Unter den Linden (vor der Botschaft der Russischen Föderation)




Die Geschichtsblindheit der deutschen Politik

Betrachtet man die Ereignisse auf der Krim, so wird eines sehr deutlich: Letzten Endes geht es beim Krim-Konflikt um einen ethnischen Konflikt und um die simple Frage, zu welchem Land die Bewohner dieses multiethnischen Gebietes (ca. 60 Prozent Russen, dazu Ukrainer, Krimtataren, Griechen, Armenier, Koreaner, Deutsche und viele weitere Volksgruppen) eigentlich gehören wollen (und sollen). Wäre die Krim dagegen zu 90 oder 95 Prozent von Ukrainern bewohnt, würde sich die Frage der staatlichen Zugehörigkeit der Halbinsel wohl kaum stellen.

(Von Jorge Miguel)

Multiethnische Gebiete sind fast immer auch Konfliktgebiete, denn fast nie lebten (und leben) unterschiedliche Volksgruppen in Europa auf lange Sicht in Frieden und Harmonie miteinander. Ein Blick in die jüngere europäische Geschichte macht dies sehr deutlich. Der Vielvölkerstaat Österreich-Ungarn ist ebenso gescheitert wie die ethnisch sehr diverse Sowjetunion – und die unterschiedlichen Völker im ehemaligen Jugoslawien haben sich in den 90er-Jahren in blutigen Kriegen wieder voneinander gelöst, nachdem sie mehr als 70 Jahre zwangsvereinigt waren. Nicht einmal die ethnisch sehr verwandten Völker der Tschechen und Slowaken sind den gemeinsamen Weg nach dem Ende des Kommunismus weiter gegangen, sondern haben sich – friedlich – voneinander getrennt. Und wenn man sich heute die ethnischen Spannungen und Konflikte in mehreren westeuropäischen Ländern anschaut – ob in Spanien, Belgien oder Großbritannien (Schottland) –, wird eines mehr als deutlich: Fast alle Völker wollen in eigenen Staatsgebieten leben und eben nicht in Vielvölkerstaaten.

Umso mehr muss es aufgrund dieser geschichtlichen Erfahrungen und Tatsachen verwundern, dass die etablierte deutsche Politik auf Teufel komm raus aus Deutschland einen Vielvölkerstaat machen will. Damit würde Deutschland automatisch zu einem konfliktbeladenen Staat, in dem die Fliehkräfte und Spannungen immer größer würden und die Gefahr des staatlichen Scheiterns immens wäre. Wie würde eigentlich Deutschland im Jahr 2040 reagieren, wenn ein Teil, sagen wir das Ruhrgebiet, in dem dann möglicherweise mehrheitlich ethnische Türken leben werden und die Deutschen nur noch eine kleine Minderheit unter vielen sind, sich von Deutschland abspalten möchte?

Die derzeitige deutsche Politik scheint jedoch vollkommen geschichtsblind zu sein für die Spannungen und Konflikte, die sich in multiethnischen Staaten ergeben. Umso mehr, da in Deutschland den Zuwanderern kein positives Selbstbild des Landes angeboten wird, in das sie sich gerne integrieren und auf lange Sicht assimilieren – anders als etwa in den USA oder Kanada.
Insofern wird Deutschland – ebenso wie andere Staaten Westeuropas wie die Niederlande, Österreich, Belgien, Schweden etc. ¬– bei einer Fortsetzung der derzeitigen Einwanderungspolitik mit ziemlicher Gewissheit zu einem Land werden, das zunehmend von ethnischen Konflikten beherrscht und auf lange Sicht wohl auch zerrissen werden wird. Dass die etablierten Parteien dennoch ihre Einwanderungspolitik mit dem Ziel einer „vielfältigen“ Gesellschaft (deren Bürger dann nichts mehr untereinander verbindet) um jeden Preis fortsetzen, zeugt von einer geschichtlichen Blindheit, die in der deutschen Geschichte nach dem Zweiten Weltkrieg wohl einmalig ist. Die Konsequenzen dieser Politik werden jedoch wie immer die deutschen Bürger zu tragen haben. Es ist daher höchste Zeit, die entsprechenden Lehren aus der jüngeren europäischen Geschichte zu ziehen.




Räuber und Bettler in Süd- und Nordtirol

Wie sich die Nachrichten gleichen! Am Anfang der Woche las man in Südtiroler Zeitungen, daß vier Kosovo-Albaner, Kushtrim Berisha (31), Besnik Cimilji (44), Zeljkovic Miodrag (35) sowie Luan Shala (46), in Karneid mit bloßer Muskelkraft einen Bankomat aus der Wand gerissen und geleert haben. Man hat sie erwischt. Weiters sind Bettelverbote im Gespräch, so in der Gemeinde Schlanders. Es folgt die Fahrt mit dem Euro-City über den Brenner. Zwei österreichische Polizisten steigen zu und nehmen im Abteil einen Schwarzen fest.

Er hat eine Handtasche, einen Rucksack und einen riesigen neuen Seesack, fast größer wie er selbst, prallvoll gefüllt. Der Mann scheint alles zu haben außer einen Ausweis. Bis Innsbruck wird ihm das Wort ‚Asyl‘ bestimmt wieder einfallen.

Und dann schlägt man in Innsbruck die Zeitung auf und erfährt, daß vier Georgier gerade einen Juwelierladen überfallen haben. Drei hat man erwischt, der vierte ist noch flüchtig. Und ja, das Betteln ist auch ein Problem. Die Zigeuner stehen nicht etwa simpel an der Straßenecke, nein, sie gehen mit Kind und Kegel in die Stiegenhäuser von Wohnung zu Wohnung und suchen gezielt nach Alten, um sie auszutricksen.

Ja, es wächst spiegelbildlich zusammen, was zusammen gehört, und die Fachkräfte bereichern ganz Tirol und Europa! Der Autor dieser Zeilen saß dann gemütlich in einer Kirchenbank im Innsbrucker Dom und studierte den Stadtplan. Da kam eine junge Frau zu ihm, sagte, sie sei Bosnierin und fragte, ob sie bei mir putzen dürfe. Nach Verneinung bat sie direkt um Geld. Nach abermaliger Verneinung hatte sie an der Kirchentür gleich einen Rentner am Wickel, der sich das mit dem Putzen geduldig erklären ließ. Fachkräfte werden anscheinend immer gebraucht, trotzdem putze ich erstmal lieber selber, und meinen Geldbeutel habe ich auch noch. Noch!




Weniger Niederländer!

Mit einer Rede unmittelbar nach der Kommunalwahl hat der marokkanische Rechtspopulist Abdel el Hasnaoui landesweit große Empörung ausgelöst. Er stachelte seine Anhänger gegen niederländische Zuwanderer auf, indem er ihnen während der Wahlparty in Rabat zurief: „Wollt ihr in dieser Stadt und in Marokko mehr oder weniger Niederländer?“ „Weniger! Weniger!“ antworteten sie rythmisch. El Hasnaouis Aussagen haben aus Sicht von Kritikern eine neue Qualität, weil er in der Vergangenheit lediglich die Ausweisung krimineller Niederländer verlangt hatte.

(Von Boëtius van Everdingen, Amsterdam)

Der Vergleich zur berühmten Sportpalastrede des NS-Propagandaministers Joseph Goebbels, in der zum „Totalen Krieg“ aufgerufen wurde, ist in diesem Zusammenhang schon mehrfach erstellt. Warum hetzen diese intoleranten Rechtspopulisten gegen niederländische Mitbürger und nicht gegen etwa Tunesier, Algerier oder Türken? Ich werde versuchen, auch wenn dies nicht leicht sein mag, mich in die Köpfe der el Hasnaoui-Anhänger hineinzuversetzen.

In der Hauptstadt Rabat gibt es heute etwa 70.000 niederländische Mitbürger, landesweit dürften es etwa 430.000 sein. Die Integration verläuft sogar nach drei Generationen äußerst schwierig ab. In den marokkanischen Großstädten sind ganze Stadtviertel von niederländischen Zuwanderern und deren Nachwuchs ‚christianisiert‘; Kirchen mit lauten Glöcken, holländische Haram-Supermärkte, Matjes-Buden, Frauen in unzüchtigen Minikleidern und die überall in der Öffentlichkeit ertönende niederländische Sprache haben viele marokkanische Ureinwohner dazu bewogen, ihre Stadtviertel zu verlassen. Es gibt jedoch noch eines: Niederländer sind 22 Mal öfter Tatverdächtige in Sachen Kriminalverbrechen. 22 Mal!!! Von allen in Marokko lebenden niederländischen Jugendlichen unter 23 Jahren sind mehr als 60% bereits mit der Polizei in Berührung gekommen. Eine Mehrheit also! Wer sich wöchentlich die marokkanische Sendung ‚Aktenzeichen XY … ungelöst‘ anschaut, weiß, dass diese Zahlen tatsächlich stimmen. Viele Marokkaner fühlen sich von der Politik und den Medien im Stich gelassen; nicht selten werden sie von ihnen als Rassisten oder Kurzsichtige abgeschoben. Vor ein paar Jahren behauptete der ehemalige Polizeichef von Rabat, Hassan Boulahrouz (Vergl. Joop van Riessen) in einer Fernsehshow noch allen ernstes, dass eben diese kurzsichtigen Marokkaner ein riesiges Problem darstellen und besser auswandern sollten. Er sagte dazu: „Diese Marokkaner gehören nicht mehr zu Marokko, da sie nicht mehr in die neue Gesellschaft, die wir gerade zusammen mit den Zuwanderern aufbauen, hineinpassen“.

Warum fragen prominente Niederländer in Marokko sich nie öffentlich, weshalb es gerade gegen ihre Minderheit so viel Widerstand in der marokkanischen Gesellschaft besteht? Niederländer sollten aufhören, sich einseitig in die Opferrolle zu verschieben und sich als solche darzustellen. Die Tatsache, dass die niederländische Minderheit 22x öfter mit Kriminalität in Verbindung gesetzt wird, bedarf gerade innerhalb der niederländischen Gemeinschaft einer kritische Rezeption und einem aktiven Umgang. Die marokkanische Freiheitspartei ist im Moment die drittstärkste politische Kraft des Landes. Glauben Sie wirklich, dass die Millionen von Marokkanern, die sich über westliche Überfremdung ihrer Stadtviertel, in denen sie sich nicht länger heimisch und stark provoziert fühlen, und über die absurden Verbrechenszahlen dieser niederländischen Mitbürger beklagen, alle potenzielle Nationalsozialisten sind? Ich glaube nicht. Dies sind durchschnittliche Marokkaner, die einfach wollen, dass auch mal auf sie gehört wird und dass die Politik und Medien sich auch für ihre Interessen einsetzen.

Dieser Schrei blieb lange unerhört. Diese unerhörten Marokkaner scharen sich seit einigen Jahren um den Politiker Abdel el Hasnaoui und desses Freiheitspartei. Er wolle Marokko vor westlicher Überfremdung und Kriminalität schützen. Vielleicht sind seine gestrigen Worte in der Tat etwas ‚ungeschickt‘ und ‚taktlos‘ formuliert gewesen. Es muss unbedingt dazu gesagt werden, dass er immer wieder bestätigt hat, nur kriminelle Niederländer ausweisen zu wollen und dass er mit gut integrierten Niederländern keine Probleme habe. Dazu ist die Frage Abdel el Hasnaouis eine psychologische, quasi eine Gewissensfrage. Ich bin mir sicher, dass viele, auch linksorientierte Marokkaner, die sich jetzt so empört zeigen, die Frage niemals mit „Mehr! Mehr!“ beantwortet hätten. Heimlich wissen sie ganz genau, dass mehr Niederländer in Marokko gleichzeitig mehr Integrationsprobleme und Kriminalität bedeuten würden. Denken tut fast jeder es, aber es tatsächlich auszusprechen, ist unerwünscht.




Noch zwei Tage bis zum Kölner Frühlingslauf

fun_und_runAm Sonntag, dem 23.3., ist es soweit: Der stellvertretende Vorsitzende der Bürgerbewegung Pro NRW, Jörg Uckermann, wird – wie angekündigt – beim 4. Kölner Frühlingslauf des Leichtathletik-Teams der Deutschen Sporthochschule am sogenannten „Fun Run“ um 11.30 Uhr teilnehmen. Und mit ihm wohl ein ganzes Team von Läufern, die mit ihrer Teilnahme gegen das unsägliche Moschee-Laufshirt des Veranstalters protestieren möchten. Inzwischen gibt es sogar eine eigene Facebook-Fan-Seite unter dem Label „Fun und Run mit Uckermann“.

Uckermann, der die Startnummer 1245 zugewiesen bekam, sieht dem Lauf im Kölner Stadtwald optimistisch entgegen: „Ich habe fleißig trainiert und hoffe, dass ich die zehn Kilometer in ca. 50 Minuten bewältigen werde.“ Mit einem Ausschluss rechnet Uckermann 48 Stunden vor dem Lauf nicht mehr. Dass der Sprecher des LT DSHS, Jens „Koralle“ Koralewski, seine Teilnahme sogar ausdrücklich begrüßte, rechnet Uckermann ihm hoch an. „Es zeigt, dass im Kölner Laufsport noch nicht Hopfen und Malz verloren sind“, so der passionierte Hobbysportler.

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Wie aus gut informierten Kreisen zu hören war, hatten sich auch einige prominente Kölner Lauf-Veranstalter von dem Moschee-Shirt des LT DSHS distanziert. „Die Ehrenfelder Moschee gehört nicht ins Kölner Stadtbild und schon gar nicht zu einer Lauf-Veranstaltung“, so der einhellige Tenor.

Mittlerweile hat sich auch einer der Sponsoren des Laufs, die Firma „Dinger’s Gartencenter“ aus Köln-Vogelsang, zu Wort gemeldet. Hatte es noch zu Anfang der Woche geschienen, als würde Dinger’s sein Sponsoring bei einer Teilnahme von Uckermann am Frühlingslauf zurückziehen, so heißt es nun auf koelner-fruehlingslauf.de wachsweich:

Statement zur aufkommenden Diskussion

“Wir unterstützen nun im vierten Jahr den Kölner Frühlingslauf als Sportveranstaltung und den guten Zweck. Wir distanzieren uns in diesem Zusammenhang ausdrücklich von jeglichen politischen Meinungen.”

Dinger’s Gartencenter Köln GmbH & Co. KG

Und auch der Veranstalter meldet sich noch einmal mit einem „Fazit“ zu Wort:

Wir sind ein Lauf, nicht mehr und nicht weniger. Eine Sportveranstaltung für Jedermann, vollkommen unpolitisch mit Freude am Sport. Mit der Teilnahme unterwirft sich jeder Starter und jede Starterin den geltenden Wettkampfregeln, die bindend einzuhalten sind, damit wir ein gemeinsames Sportfest feiern können…

… und das tun wir an diesem Sonntag, den 23. März im Kölner Stadtwald!

PI wird zeitnah vom Lauf und dem Drumherum berichten.




Kabul: 12 Tote bei Überfall auf Luxushotel

taliban kabulAm Donnerstagabend drangen trotz strengster Sicherheitsvorkehrungen vier bewaffnete Terroristen in das Luxushotel „Serena“ in Kabul ein. Mit gezogenen Waffen stürmten sie das Restaurant des Hotels. Bei der darauffolgenden Schießerei wurden nach letzten Angaben mindestens zwölf Menschen, darunter auch zwei Kinder, getötet. In dem Hotel sind viele Diplomaten und Wahlbeobachter wegen der Präsidentschaftswahlen in zwei Wochen untergebracht. Die Taliban bekannten sich zu der Bluttat. Es hatte ihnen nicht gepasst, dass das persische Neue Jahr mit Alkohol begrüßt worden war und es ist ihnen wohl auch daran gelegen, die Wahlen zu sabotieren. Die vier Attentäter wurden von Sicherheitsbeamten erschossen.




Video: Dr. Proebstl über Hoeneß – der Runde muss jetzt ins Eckige..

Die aktuelle zehnte Ausgabe des Wochenkommentars von Dr. Proebstl, diesmal mit den beiden Hauptthemen Krim und Hoeneß. Kostprobe: „Der Bonzen-Uli wechselt vom FCB zum JVA und tritt einen Vertrag über 3,5 Jahre an“. Weiter mit den beiden letzten Folgen..

Folge 9: Geld allein macht nicht glücklich. Es gehören auch noch Aktien, Gold und Grundstücke dazu. Über den geflohenen Präsidenten der Ukraine, Wiktor Janukowytsch:

Folge 8: Olympiade




Jetzt werden auch schon Imbissbuden islamisch

Die Serie „Halal in Deutschland“ verdeutlicht eindrücklich die immer offener zu Tage tretende Islamisierung Deutschlands. Immer mehr Produkte werden nach Kriterien des „Halal“ hergestellt. Dem kleinen Finger folgt die ganze Hand. Erst sind es nur einzelne Produkte, die den islamischen Speisevorschriften entsprechen müssen, im nächsten Schritt gilt das dann für alles, was angeboten wird.

Schulkantinen sind hierfür ein warnendes Beispiel. Aber immer häufiger reicht die schrittweise Eskalation und Indoktrination islamischer Gesetze und Lebensart anscheinend nicht aus. Warum nicht gleich ganze Läden und Geschäfte komplett „Halal“-Konform gestalten?

So auch im baden-württembergischen Waiblingen. „HelalFood Waiblingen“, steht neben dem grünen Halal-Siegel in arabischer Schrift groß auf einem Imbisswagen vor dem örtlichen Shoppingzentrum „Rems-Park“.

Diese Entwicklung ist nur ein weiteres Beispiel dafür, wie der Verdrängungswettbewerb nach den Regeln des Islam funktioniert. Über ähnliches aus der gleichen Region berichtete PI bereits im Dezember letzten Jahres.

Was macht eigentlich das Label „Halal“ in Bezug auf tierische Produkte aus?

• Missachtung des Tierschutzes zugunsten der Halal-Schlachtung und Artikel 4 GG
• Es muss ein muslimischer Schlachter sein
• Dem Tier wird die Kehle durchgeschnitten (geschächtet) meist OHNE Betäubung und blutet dann aus, weil der Schlachter nicht die Gefahr eingehen will, dass das Tier die Betäubung nicht überlebt. Es muss lebend geschlachtet werden.
• Während der Schlachtung muss der Name Allahs ausgesprochen werden, es wird aus dem Koran zitiert

Schweine und Alkohol sind haram, weil verboten. In Deutschland gab es 2010 rund 400 Firmen, die Halal-Produkte angeboten haben.




Berlin: Femen stören Hamasunterstützer-Vortrag

Zum wiederholten Male gibt es auch dieses Jahr die DiaLÜGveranstaltung „Islamwoche Berlin“. Veranstalter ist die „Initiative Berliner Muslime“ (IBMUS). Dabei dürfen mit Zustimmung von OB Klaus Wowereit radikale Hamasunterstützer im Roten Rathaus Reden schwingen. Im vergangenen Jahr titelte das islamische Onlineportal islam.de träumerisch: „Muslime übernehmen das Rote Rathaus Berlin“. Diesmal lief das bisherige Programm jedoch nicht ganz nach Wunsch der neuen Herrenmenschen: Femenaktivistinnen stürmten barbusig die Bühne und verursachten ungewohnte Aufruhr.

(Von L.S.Gabriel)

„Fuck Sharia“ und „Trennung von Staat und Religion“ stand auf den nackten Oberkörpern der Frauen, als sie den mit etwa 200 zum Großteil mit Moslems besetzten Saal stürmten und riefen: „Keine Angst vor Brüsten, keine Angst vor Freiheit!“ Die der Podiumsdiskussion lauschenden Kopftuchträgerinnen wussten nicht so recht, was sie mit dieser Botschaft anfangen sollten. Dafür wusste das Wachpersonal, wie man die Protestnackten am schnellsten Weg wieder nach draußen befördert.

yoldasDoch der eigentliche Skandal dieser Veranstaltung war nicht der Auftritt der halbnackten Frauen, sondern der Hamburger Arzt Dr. Mustafa Yoldas (rot umkreist), der an der Podiumsdiskussion mit dem zukunftsträchtigen Titel „Berlin – mitgestalten! Lokale Chancen und Herausforderungen“ teilnehmen durfte.

Der Berliner Kurier schreibt dazu:

Dr. Mustafa Yoldas war jahrelang ein angesehener Mann in Hamburg. Eigene Arztpraxis, Vorsitzender eines Moscheen-Zusammenschlusses, er handelte mit dem Senat der Hansestadt den Staatsvertrag aus. Vergangenheit. Denn Yoldas ist Vorsitzender der Internationalen Humanitären Hilfsorganisation IHH. Die wurde 2010 verboten, weil sie unter dem Deckmantel der Hilfe mehr als sechs Millionen Euro an die radikalislamische Hamas (steht auf EU-Terrorliste) gespendet haben soll. Damit nicht genug. Der sich nach außen friedfertig gebende Yoldas ist außerdem in der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs aktiv, der größten islamistischen Organisation in Deutschland. Diese wird vom Verfassungsschutz beobachtet, in den letzten Jahren fanden immer wieder Razzien in Vereinsräumen statt. Außerdem gab es Ermittlungen gegen Milli-Görüs-Mitglieder wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung, Spendenbetrugs und Steuerhinterziehung.

Aber auch der Veranstalter „Initiative Berliner Muslime“ (IBMUS) ist keineswegs unbescholten. Wie man dessen Internetseite entnehmen kann, ist der Verein Teil der Islamischen Föderation, dazu gehören auch das „Islamische Kultur- und Erziehungszentrum“ (IKEZ) und die „Muslimische Jugend in Deutschland“.

Auch die „Islamische Gemeinschaft in Berlin“ gehört zur Föderation, zu der wiederum die Al-Nur-Moschee in Neukölln und die As Sahaba-Moschee in Wedding gehören. Dort predigen Salafisten und rekrutieren Jugendliche für den Dschihad. Das IKEZ hat Verbindungen zur Hamas und zur Muslimbruderschaft und wird vom Verfassungsschutz beobachtet.

Da fragt man sich doch, ob Wowereit sträflich uninformiert oder nur uninteressiert ist, oder ob er und seine Partei nicht gar heimlich mit derlei Terrorunterstützern sympathisieren.

Inakzeptabel findet das Wowereits Parteifreund, der Politologe und Historiker Dr. Johannes Kandel (Foto l.), ehemaliger Referatsleiter des „Interreligiöses Dialogs“ bei der Friedrich-Ebert-Stiftung. Er sah sich aufgrund dieser terrorunterstützenden Veranstaltung genötigt, seinem Genossen einen Brief zu schreiben. Darin drückt er seine Empörung darüber aus, dass die Stadtregierung sich tatkräftig an einer Veranstaltung „reaktionärer Muslim-Verbände“ beteilige. Kandel gibt dem „werten Genossen Wowereit“ eine kleine Lektion bezüglich des Programms und der dahinter stehenden Personen und Intentionen:

Es ist mir unerfindlich, warum die Berliner SPD ihre hilfreiche Hand darbietet, höchst zwielichtige islamische Veranstalter und muslimische Referenten nicht nur aufzuwerten, sondern sie geradezu mit staatlicher Kooperation noch adelt. Warum Sie, werter Genosse Wowereit, die Veranstaltung mit einem Grußwort beehren und Genosse Körting sich gar als Podiumsdiskutant einspannen lässt, ist mir unbegreiflich. [..]

Sie hätten durchaus einmal bei der Abteilung Verfassungsschutz beim Innensenator nachfragen können und es wären ihnen gewisse Erkenntnisse nicht verschlossen geblieben. [..]

„Islamic Relief“ ist eine vom wahabitischen Saudi-Arabien finanzierte politische Propaganda- und Vorfeldorganisation, deren Ziel es offensichtlich ist, camoufliert durch „karitative“ Aktivitäten, die Agenda des wahabitischen Islam zu verbreiten. Es sollte Ihnen klar sein, was dies im Blick auf Menschenrechte und Demokratie bedeutet. [..]

Mustafa Yoldas ist ein dem Scharia-Islam treu ergebener Funktionär der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs und hat dies in den letzten Jahren mit zahlreichen öffentlichen Auftritten und Publikationen unterstrichen. [..]

Die Islamwoche dient aus islamischer Sicht vor allem Propagandazwecken, was in dem „Missionskonzept“ des Islam („da’wa“) beschlossen ist.

Dem ist nichts hinzuzufügen!

» Kontakt: der-regierende-buergermeister@senatskanzlei.berlin.de“




Deutschland Hauptziel für Asylbewerber

Erstmals seit dem Zustrom von Flüchtlingen während des Bosnienkriegs in den 90er Jahren sind in Deutschland wieder mehr Asylanträge gestellt worden als in jedem anderen Industrieland. Das geht aus einem Bericht des UN-Flüchtlingshilfswerks über das vergangene Jahr hervor. Damit ist Deutschland erstmals seit 1999 wieder das größte Empfängerland für Asylbewerber in der industrialisierten Welt. 2013 beantragten 109.600 Menschen hierzulande Asyl. (Siehe Süddeutsche mit Link!)




Türkische Rentner steuerfrei, Österreicher nicht?

Der folgende Artikel erschien am 15. März in der österreichischen PRESSE. Danach sind Türken, die deutsche Renten beziehen, besser gestellt als Österreicher, von denen viele in den letzten Monaten nachbesteuert wurden. Wir veröffentlichen einen Auszug:

[…]

Abkommen aus dem Jahr 2011

Basis für die deutsch-türkische Speziallösung ist ein Doppelbesteuerungsabkommen der beiden Staaten aus dem Jahr 2011. Im Artikel 18 über die „Ruhegehälter“ ist der Passus über die Ausnahme bei der Besteuerung von Renten aus Deutschland verankert. Demnach sind „Zahlungen von bis zu 10.000 Euro jährlich (einschließlich des Rentenfreibetrags)“ von der Steuer befreit, heißt es in dementsprechenden Dokument.

Außerdem gibt es eine Begrenzung: Bei höheren Rentenzahlungen darf die Steuer laut dem deutsch-türkischen Abkommen für über die 10.000 Euro hinausgehende Renten zehn Prozent des Bruttobetrags nicht übersteigen. Die Regelung gilt rückwirkend seit Jänner 2011.

Das ist auch jenes Jahr, in dem in Österreich die Diskussion über Steuern auf deutsche Renten erstmals in Schwung kam, nachdem die Aufforderungen zur Steuernachzahlung rückwirkend bis 2005 verschickt worden waren. Seither sind die Seniorenorganisationen, aber auch das Finanzministerium in Wien zunehmend mit Anfragen und Beschwerden wegen dieser Steuerbestimmung konfrontiert.

Erst jetzt wurde ein Protestschreiben, das auch der „Presse“ vorliegt an die österreichische Regierungsspitze gerichtet. Darin wird beklagt, dass von einer älteren Frau in Summe 2100 Euro als Steuernachzahlung von dem für die Steuern auf Auslandspensionen zuständigen Finanzamt Neubrandenburg verlangt wurden.

Große Tragweite

Das deutsch-türkische Abkommen ist von beträchtlicher Tragweite. Schließlich fallen viele Türken, die früher in Deutschland einer Arbeit nachgegangen sind, aufgrund der Steuerfreiheit auf Rentenzahlungen bis 10.000 Euro darunter. Genauere Zahlen waren dazu auf Anfrage der „Presse“ in Berlin vorerst nicht zu erhalten.

In Österreich geriet das Thema erst mit dem Näherrücken der Nationalratswahl im September des Vorjahres für die Politik stärker in den Mittelpunkt. Nachdem der damalige Finanzstaatssekretär Andreas Schieder (SPÖ) zuerst Kontakt mit seinen deutschen Regierungskollegen aufgenommen hatte, wurde auch Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) diesbezüglich bei ihrem deutschen Amtskollegen, Wolfgang Schäuble, aktiv. Konkrete Ergebnisse wurden allerdings nicht bekannt, geschweige denn ein zwischenstaatliches Abkommen in der Art der deutsch-türkischen Vereinbarung.

Damit bleiben Österreicher in dieser Hinsicht gegenüber früheren türkischen Gastarbeitern in Deutschland benachteiligt. Das hat gravierende Folgen: Denn bei einem ähnlichen Pakt wie mit der Türkei würde in Österreich der Großteil der Betroffenen von der Steuerzahlung für deutsche Renten befreit

Hier der komplette Artikel in der PRESSE.




Russland mit Sanktionen gegen US-Politiker

Nur Minuten, nachdem der ignorante US-Präsident Obama Einreisesperren gegen diverse Russen verhängt hatte, kam die Retourkutsche. Russland belegte als Reaktion auf die US-Sanktionen neun US-Politiker ebenfalls mit Einreisesperren. Beim Hin- und Herzappen zwischen den Nachrichten in ZDF, ARD und ORF gestern abend, wurde das offensichtlich in den deutschen Sendern nicht erwähnt, der ORF brachte die Nachricht! Derweil betätigt sich das kriegstreiberische Drecksblatt BILD an der Suche nach neuen Sanktionen, um Mutti zu helfen!

Man muß das mal durchlesen, da wird es einem schlecht, was diesen verantwortungslosen Halunken im Kopf rumspuckt! Und in der Welt läßt der zunehmend schwachsinnige Richard Herzinger vernehmen, Russland hätte ja Mitglied der NATO werden können! Ja, und wer noch alles? Japan und China? Burkina Faso und Argentinien? Wen hätten’s denn noch gern? Was für eine Mischpoke aus grenzdebilen Volltrotteln in Politik und Presse, die sich als Herrscher der Welt aufspielen!