Die wiedergegründete Weiße Rose im historischen Münchner Gerichtssaal

2013-08-14 15.45.49-2In einer Zeit, in der dem religiös gewandeten Faschismus von verantwortungslosen deutschen Politikern, Kirchenfunktionären, Gewerkschaftsvertretern und sonstigen Volksverrätern in der Gesellschaft Tür und Tor geöffnet wird, ist eine Widerstandsgruppe wie die wiedergegründete Weiße Rose notwendiger denn je. Damals kamen die mutigen Freiheitskämpfer zehn Jahre zu spät, heute sind sie rechtzeitig zur Stelle, um den Anfängen zu wehren. Am 7. Juli 2012 gründete sich die Gruppe um die damals beste Freundin von Sophie Scholl, Susanne Zeller Hirzel. Ihr Motto ist der Kampf gegen jegliche Form des Faschismus, vor allem dem von Links und vom Islam. Im August des vergangenen Jahres waren die Weiße Rose-Mitglieder Conny Axel Meier (Foto links), Michael Mannheimer (rechts) und ich im Münchner Landgericht, um eine Gerichtsverhandlung gegen die linksextreme a.i.d.a. zu verfolgen, die eine falsche Angabe über eine Bürgerin veröffentlicht hatte. Bei der Gelegenheit sahen wir uns den historischen Gerichtssaal an, in dem Susanne mit anderen Mitstreitern vor dem sogenannten Volksgerichtshof um ihr Leben rang.

(Von Michael Stürzenberger)

Im damaligen Schwurgerichtssaal wurden am 22. Februar 1943 im ersten Weiße Rose-Prozess Sophie und Hans Scholl sowie Christoph Probst zum Tode verurteilt. Von einem gewissen Roland Freisler, früherer Kommunist und bolschewistischer Kommissar, der übergangslos zum National-Sozialismus wechselte und dort Präsident des sogenannten „Volksgerichtshofs“ wurde.

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Der zweite Prozess fand am 19. April 1943 im damaligen Sitzungssaal 216 statt. Darin befindet sich heute die Dauerausstellung, die an die Weiße Rose erinnert:

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In diesem Raum wurden Alexander Schmorell, Prof. Kurt Huber und Willi Graf ebenfalls zum Tode und zehn weitere Angeklagte zu teils hohen Haftstrafen verurteilt:

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Hier wurden die Todesurteile verkündet:

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An der Wand die schriftliche Ausfertigung der Urteile:

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Susanne Zeller-Hirzel, die mit uns am 7. Juli 2012 die Weiße Rose wiedergründete, wurde zu sechs Monaten Gefängnisstrafe verurteilt.

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Die damals 21-jährige Susanne:

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69 Jahre später im Kreis der wiedergegründeten Weißen Rose:

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Diese damaligen Mitstreiter erhielten Haftstrafen von einem bis zehn Jahren:

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Auf dem nächsten Bild sind den Fotos die Namen zugeordnet. Susannes Bruder Hans (obere Fotoreihe in der Mitte) musste 5 Jahre ins Gefängnis. Er war ab 1976 politisch für die CDU aktiv, trat dort aber 1993 aus und schloss sich den Republikanern an. Hans Hirzel wurde stellvertretender Bundesvorsitzender, kandidierte 1994 bei der Wahl des deutschen Bundespräsidenten und wurde 1997 Stadtverordneter in Wiesbaden.

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Ein Strauß Weißer Rosen erinnert an die mutigen Widerstandskämpfer:

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An der hinteren Wand hängen die Bilder der Weiße Rose-Mitglieder:

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Sophie Scholl wurde zum Symbol des rechtskonservativ-bürgerlich-patriotischen Widerstandes gegen den linken National-Sozialismus.

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Auf die Rückseite des Todesurteils schrieb sie in ihrer Zelle: „Es lebe die Freiheit!“

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Damals widerfuhr der Weißen Rose in diesem Gerichtsgebäude massives Unrecht.

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Heutzutage wird der wiedergegründeten Weiße Rose ebenfalls Unrecht zugefügt. Damals wurden diejenigen, die die Wahrheit über die Verbrechen des National-Sozialismus sagten, als Hetzer und Verleumder beschimpft. Heute diejenigen, die die Wahrheit über die Verbrechen des Islamfaschismus sagen. Damals wurden die Mutigen geköpft oder eingekerkert, heute wird ihre berufliche Existenz vernichtet und ihre gesellschaftliche Ächtung durchgeführt. Zu der medialen Verfolgung morgen mehr.

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Herumschießende Verbrecher im Allgäu waren Russen

Nur kurz zur Info, weil diverse Medien die Herkunft der Verbrecher aus dem Allgäu verschleiern, die bei einer Kontrolle auf die Polizei schossen (PI hat berichtet): Der Jüngere, der auf der Flucht vom Zug überrollt wurde, ist ein gebürtiger Russe. Sein Komplize ist ein 44 Jahre alter Kasache mit deutschem Pass und kommt aus Augsburg, er ist wie sein Komplize wegen diverser Gewalttaten polizeibekannt und liegt seit Freitag im Koma.

So steht es in der Süddeutschen! In der Münchner Abendzeitung erfahren wir dagegen nur dies:

Zwei Tage nach der dramatischen Schießerei in einem voll besetzten Zug im Allgäu ist die Identität der beiden Täter geklärt. Bei dem getöteten Mann handele es sich um einen 20-Jährigen aus dem oberbayerischen Landkreis Fürstenfeldbruck, teilte das Polizeipräsidium München am Sonntag mit. Sein Komplize sei 44 Jahre alt und stamme aus Augsburg.

So wird die Statistik beschissen, wenn man strikt nach Pass oder Wohnort vorgeht!




Hälfte der Tuberkulosefälle sind Ausländer

Nicht nur Ausländer wandern ein, sondern auch Bakterien. Anläßlich des Welttuberkulosetages morgen dürfen wir folgendes erfahren: Für das Jahr 2012 registrierte das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin etwa 4220 Neuerkrankungen und mehr als 140 Tb-bedingte Todesfälle. 2013 stieg die Zahl der bekannt gewordenen Erkrankungen leicht, auf 4310, und im laufenden Jahr wurden bislang mehr als 700 Tb-Fälle gemeldet. Und weiter hinten im Artikel heißt es dann:

Doch betroffen sind vor allem Großstädte und darin Menschen, die laut Statistik zur Risikogruppe gehören: Wohnungslose, Drogenabhängige, HIV-Infizierte, Häftlinge und Migranten aus Ländern mit hoher Tb-Rate. Jeder Zweite, der 2012 in Deutschland eine Tuberkulose-Diagnose erhalten hat, wurde in einem anderen Land geboren.

Im Klartext, jeder zweite TB-Fall ist ein Ausländer, und es sind nicht etwa US-Diplomaten oder südamerikanische Fußballspieler. Die FAS nennt heute als Beispiele Rumänen, Bulgaren, andere Osteuropäer (also Zigeuner) und Türken. Tb scheint also eine Krankheit der vielgesuchten „Fachkräfte“ zu sein. Bitte, auch sowas gehört zu den Kosten der Einwanderung, die unter dem Strich schon längst ein großes Minusgeschäft geworden ist.




Minneapolis: US-Polizistinnen dürfen Hijab tragen

Hijab-Uniformen -Die St. Paul Police im US-Bundesstaat Minneapolis begrüßte dieser Tage erfreut die erste somalisch-stämmige Frau mit Kopftuch in ihren Reihen. Hinter der Entscheidung für die Moslemuniform stand eine sehr erfolgreiche Kampagne des mächtigen US-muslimischen Interessenverbandes „Council on American-Islamic Relations“ (CAIR), der gefordert hatte, Polizistinnen zu erlauben, das islamische Kopftuch zu tragen.

Lori Saroya, Executive Director von CAIR (kleines Bild), sagte: „Wir gratulieren Chief Smith und dem St. Paul Polizeikommissariat dazu, eine freundliche Umgebung für muslimische Angestellte zu schaffen. Diese Entscheidung wird es mehr muslimischen Frauen ermöglichen, zu erwägen, ihrer Gemeinde durch eine berufliche Laufbahn in der Exekutive zu dienen. Muslimische Frauen, die den Hijab tragen, glauben, dass das ihre religiöse Pflicht ist.“ Sie zu zwingen ihn zu entfernen, sei gleichzustellen mit der Bitte, ein anderes Kleidungsstück abzulegen, erklärte Saroya in der Pressemitteilung.

Und sich islamischen Traditionen zu beugen, kommt einer Religionsdiktatur gleich.




Bonn: Landnahme-Graffiti auf DITIB-Moschee

Da jammert die Stadt Bonn mal wieder über die wachsende Anzahl von Graffiti-Schmierereien all überall und die damit verbundenen hohen Kosten für deren Beseitigung, und schon erfreut uns der Türkisch-Islamische Kulturverein mit einem Graffiti der besonderen Art: Seit kurzem springen uns an der Hausfassade der DITIB-Moschee an der Koblenzer Straße 107 in Bad Godesberg zwei riesengroße, bunte Minarette ins Gesicht! Diese Graffitis sind natürlich laut Bonner General-Anzeiger „kunstvoll gestaltet“, eine „Zierde“ und besonders wertvoll, wenn man weiß, dass sie die Landnahme der Türkei auf deutschem Boden dokumentieren. Und wenn der fromme Moslem schon keine richtigen Siegessäulen an seiner Moschee anbringen kann, dann wenigstens ein Bild selbiger an der Hausfassade!

(Von Verena B., Bonn)

Über das äußere Erscheinungsbild der Moschee, die seit 1997 im traditionsreichen „Haus Godeswinkel“ an der Koblenzer Straße residiert, wurde schon letztes Jahr diskutiert, da die wertvolle Stuckfassade des Hauses nach Sanierungsarbeiten unter profanen Wärmedämmplatten verschwunden war. Umso überraschter konnten die Bad Godesberger Passanten vor einigen Tagen feststellen, dass die gelb-beige Front nunmehr mit zwei zackigen Minaretten verunstaltet gestaltet wurde.

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Nachdem sich der Bürger Bund Bonn (BBB) letztes Jahr diesbezüglich an die Untere Denkmalbehörde der Stadt Bonn gewandt hatte, wurde ihm mitgeteilt, dass der Altbau aus dem Jahr 1890 nicht unter Denkmalschutz steht und die Behörde daher nicht tätig werden könne. Umso erfreulicher ist es, dass der türkische Kulturverein nun die Sache selber in die Hand genommen und seine monströsen Minarette als Zeichen der Integration auf die Moscheewand gemalt hat, damit der Ungläubige weiß: Hier ist muslimisches Gebiet und „ungläubige Affen und Schweine“ (Heiliger Koran, Sure 7, Vers 166, Sure 2, Vers 65, Sure 5, Vers 60) müssen leider draußen bleiben!




Özcan Mutlu: Propagandatanzen am Reichstag

Özcan Mutlu, Bundestagabgeordneter der Grünen, führte am 7. März Bürger aus seinem Wahlkreis durch den Bundestag. Offenbar um zu zeigen, wie weltoffen und menschlich so ein grüner Moslem sein kann, legte er eine auf Video gebannte Tanzeinlage ein, die er unter dem Titel „Mr. Happy (Mutlu)“ ins Internet stellte. Nun steht es jedem frei, sich lächerlich zu machen, wenn man das auch nicht gerade am Dach des Reichstagsgebäude machen muss. Wer aber weiß, dass Mutlu mit der vom Verfassungsschutz beobachteten kriminellen islamischen Gemeinschaft Milli Görüs sympathisiert und alles andere als ein lupenreiner Demokrat ist, kann man den „Mutlu-Tanz“ nur als plumpe Propaganda in eigener Sache einstufen.

(Von L.S.Gabriel)

Bereits 2001 fiel der türkischstämmige Politiker auf, da wurde er zu 2000 Euro Strafe verurteilt. Er hatte nicht einsehen wollen, dass die Straßenverkehrsordnung auch für „Herrenmenschen“ gilt und einem Polizisten erklärt, ein blonder Polizist habe ihm, Mutlu, nichts zu sagen. Es werde Zeit, dass mehr Migranten in die Parlamente einzögen (PI berichtete). Auch, dass man Thilo Sarrazin in Kreuzberg nicht haben wollte, fand er richtig klasse.

Mutlu gibt sich gerne mal integriert, nur so recht glauben kann man ihm die Show dann doch nicht. Zumal man sich beim Betrachten des Tanzvideos des Eindrucks nicht erwehren kann, dass diese „spontane Aktion“ wohl vorher geprobt worden war. Die Besucher jedenfalls hat er damit blenden können. Beim anschließenden Mittagessen wurde die Show dann richtig inszeniert. Einige jedenfalls waren offenbar ganz verzückt.

Hier das Video:




Frühlingslauf Köln: Medienrummel um Uckermann

ucki_laufErfolgreich hat der Kölner Ratspolitiker Jörg Uckermann (Foto) am Sonntag Mittag die 10 Kilometer beim Kölner Frühlingslauf in 49:41 Minuten (Nettozeit) bewältigt. Das Medieninteresse bei der Veranstaltung war durch die „Moschee-Laufshirt“-Diskussion (PI berichtete mehrmals) deutlich größer als sonst. Im Fokus stand dabei Uckermann als Vertreter von Pro Köln, der sich im Vorfeld gegen die Ditib-Moschee als eines der Wahrzeichen von Köln ausgesprochen hatte. „Es haben sich alle sehr fair verhalten, so wie es bei einem sportlichen Wettkampf auch sein sollte“, sagte der Hobbysportler nach dem Zieleinlauf zufrieden.




Hannover: Fachkräfte auf Betteltour

Nun endlich sind die lang ersehnten Fachkräfte auch in der manch einem eher provinziell anmutenden Landeshauptstadt Niedersachsens angekommen. So schließt auch Hannover nun auf zu richtigen Großstädten wie Hamburg, Köln, München und Berlin.

(Von Hinnerk Grote)

Doch es ist nicht die Neurochirurgie der MHH (Medizinische Hochschule Hannover), es sind nicht die Entwicklungsabteilungen der Continental Gummiwerke oder von VW, und es ist auch nicht die weltgrößte Computermesse CeBIT, die herausragende Spezialisten aus Osteuropa in diese schöne Stadt an der Leine locken. Diese fühlen sich eher angezogen vom Flair der Fußgängerzone in der Innenstadt – jedoch nicht unbedingt zur Freude der Hannoveraner. Die „HAZ“ berichtet:

In der City sind so viele Bettlerinnen wie noch nie unterwegs. Passanten sind genervt, Geschäftsleute wünschen sich eine härtere Gangart. Die Stadt sagt, sie könne nichts machen.

„Ziemlich genervt“ sei sie, sagt Karin Granobs. Sie sitzt am Vormittag mit ihrem Mann vor einem Café auf dem Ernst-August-Platz. Eigentlich wollten die beiden Hannoveraner die wenigen Sonnenstrahlen des Freitags genießen und das bunte Treiben auf dem Platz beobachten. „Aber die Lust ist uns fast schon wieder vergangen“, sagt die Rentnerin. Gerade war eine Frau mit Kopftuch bei ihnen und hat die Hand hingehalten.

Das Phänomen ist derzeit eine Dauerbegleitung in der Innenstadt. Es wird so viel gebettelt wie schon lange nicht mehr, oft von frühmorgens vor Geschäftsöffnung bis spätabends, und oft nur im Abstand von wenigen Metern. Die Stadt bestätigt die Beobachtung: Ungewöhnlich viele Menschen aus Südosteuropa bettelten derzeit in der Innenstadt. Einschreiten könne die Verwaltung allerdings nicht: Betteln sei schließlich nicht verboten, solange niemand aggressiv auftrete, sagt ein Sprecher. Nur wenn die Rathausmitarbeiter bettelnde Personen mit kleinen Kindern anträfen, schritten sie ein.

Auch die selbst eher als arbeitsscheu bekannten und links orientierten Punks fühlen sich schon ihrer Existenzgrundlage beraubt und äußern sich ungewohnt kritisch:

Die Bettler sind sogar Konkurrenz für die Punker, die auf einer Bank in der Bahnhofstraße Geld schnorren. „Das sind doch richtige Banden“, sagt eine junge Punkerin namens Sarah. Jeden Abend würden die Frauen „mit einem fetten Mercedes“ aus der Innenstadt wieder abgeholt. Die bettelnden Frauen seien schlecht für ihre eigenen Einnahmen, weil sie die Passanten belästigten, erzählt Sarah: „Wir verscheuchen die hier.“

In der seit Jahrzehnten rotverfilzten hannoverschen Stadtverwaltung gibt man sich ratlos, und nein, mit der Freizügigkeit innerhalb der EU hat das bestimmt nichts zu tun. Ja womit denn dann? Die Antwort auf diese Frage bleiben uns Hannovers Politiker schuldig:

Woher die Häufung der um Almosen Bittenden auf einmal kommt, weiß niemand. Um Weihnachten gibt es regelmäßig einen Höhepunkt, dann ist es etwas ruhiger, ab März kommen die Bettler zurück. In diesem Jahr aber sind es auffällig viele. Mit der neuen Arbeitnehmerfreizügigkeit für Rumänien und Bulgarien muss das nicht zusammenhängen. Dass es sich aber um organisierte Gruppen handelt, gilt als wahrscheinlich. „Zeitweise gehen Frauen in Gruppen mit bis zu fünf Personen in einer Reihe mit Bechern in der Hand die Fußgängerzone auf und ab“, berichtet Stadtsprecher Udo Möller. Mit der HAZ reden wollen die Frauen am Freitag nicht: Wortlos strecken sie ihre Arme aus, verziehen dabei das Gesicht, als hätten sie Schmerzen. Antworten gibt es nicht.

Und auch die Polizei scheint völlig überfordert zu sein:

Auch die Polizei aber kann nur darauf verweisen, dass Betteln nicht verboten ist. Probleme habe es in den vergangenen Wochen nicht gegeben, berichtet ein Polizeisprecher. Die Geschäftsleute in der Innenstadt haben zum Teil ihre eigenen Wege gefunden, mit dem Problem umzugehen. So muss der Pächter einer Schnellimbisskette in der Nähe des Kröpcke täglich einen Mitarbeiter bereitstellen, um die bettelnden Frauen aus seinem Lokal zu vertreiben. Auch das Personal in den Cafés der Innenstadt gerät immer häufiger mit den Frauen in Konflikt. „Wir versuchen, sie zu vertreiben, weil wir nicht wollen, dass unsere Gäste draußen belästigt werden“, berichtet eine Kellnerin, die ungenannt bleiben will. Aber nicht immer ließen sich die Frauen davon beeindrucken. „Neulich hat eine auf den Tisch gespuckt.“

Wäre es da nicht an der Zeit, diesen zugewanderten Horden von Neurochirurgen, Atomphysikern und anderen lang ersehnten und dringend benötigten Fachkräften endlich den richtigen Weg zu weisen? Den Weg zurück in ihre Heimat? Dort werden sie ganz sicher dringender gebraucht als in Hannover.

Ach, wo wir gerade bei Hannover sind: Am kommenden Samstag, den 29. März, will Pierre Vogel ab 13.30 Uhr auf dem Opernplatz seine Dawa-Show abziehen. DIE HANNOVERANER haben eine Gegenkundgebung dazu angemeldet. Wäre doch nett, wenn viele Hannoveraner daran teilnehmen würden.




Einfach weiterschlafen!

„Aufstehen, wählen gehen … weiterschlafen!“, so lautete mal ein Sponti-Spruch aus den 80er-Jahren. Was eher an die politisch Desinteressierten, die ihre politische Aktivität auf das Minimum, nämlich das Ausfüllen des Wahlscheins am Wahltag reduziert hatten, gerichtet war, bekommt bei einem nun erschienenen Artikel in der WAZ eine neue Bedeutung.

(Von Steinkjer)

Der Artikel beschäftigt sich mit dem (politisch?) korrekten Verhalten des Wahlbürgers im Falle eines bei ihm stattfindenden Einbruchdiebstahls. Der normative Anspruch, den der Artikelschreiber an den Leser richtet, wird bereits in der Überschrift deutlich:

Nicht den Helden spielen – Richtiges Verhalten bei einem Einbruch

Verhaltensoptionen, die nicht die sind, die der Verfasser als „richtig“ qualifiziert hat, scheiden also schon mal aus. Was richtig ist, so lehrt das der SPD-Presse-Holding Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH (DDVG) nahestehende Blatt, entscheiden immer noch wir.

Gleichzeitig, so scheint es fast, kann der Betroffene niemals als der Held des Krimis aus der Malaise hervorgehen. Fast meint man, der Kriminelle sei eher derjenige, der den Heldenstatus einnehmen könne.

Prinzipiell kann man dem Artikelschreiber da durchaus zustimmen. Denn wenn Ruhe die erste Bürgerspflicht ist, das mussten die Preußen-Michels ja schon durch Napoleons Sieg bei Jena und Auerstedt erfahren und man meint, dass diese Lektion immer noch tief verankert ist im deutschen Volk, dann kann auch der Verfasser nicht unrecht haben, wenn er schreibt:

Eher im Bett liegen bleiben und nichts tun, als den starken Mann spielen und nachher verletzt oder gar tot zu sein.

So richtig dieser Hinweis im Einzelfalle sein kann, so entlarvend ist er jedoch in einem größeren Zusammenhang gesehen. Vor dem Hintergrund permanent steigender Einbrüche bundesweit und der damit einhergehenden Brutalisierung der Kriminellen erscheint der Rat, „einfach liegen zu bleiben“ und das Unrecht über sich ergehen zu lassen, mehr als fragwürdig.

Ist der Deutsche also politisch dazu verpflichtet, Verbrechen still und leise ertragen zu müssen?

Ich meine: Ja!

Denn nicht wir als Individuen und Bürger sind verantwortlich für die Sicherheit im Staate. Diese Aufgabe haben wir an die staatlichen Organe und Behörden abgetreten. So kann man z. B. auf der Seite des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, Bau und Verkehr nachlesen, dass die Innere Sicherheit „für die Bayerische Staatsregierung den Stellenwert eines sozialen Grundrechts“ hat. Und weiter: „Sie ist Voraussetzung für die Stabilität unseres Gemeinwesens.“

Diese Aussage steht nahezu diametral zu den Empfehlungen des SPD-Blatts, „einfach still liegen zu bleiben“. Folgen alle Bürger dieser Empfehlung, wenn man sie sogar massenhaft in einer Zeitung verbreitet, so stellt dies geradezu eine Einladung oder gar Aufforderung für weitere Einbruchsdiebstähle dar.

Des weiteren kann man auf der Seite des Bayerischen Ministeriums lesen, dass es die „Aufgabe des Staates ist, die Aufrechterhaltung der Öffentlichen Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten.“

Auch hier steht die Aussage der Zeitung dem völlig entgegen. Während, so die Lesart des Innenministeriums, der Rechtsstaat die Aufgabe der Herstellung der Sicherheit für seine Bürger übernommen hat, kommen vom Verfasser des Artikels die hanebüchenen Ratschläge:

Man sollte die Fenster bei Abwesenheit geschlossen haben, nicht gekippt, und die Haustür immer verschlossen, nicht nur zugezogen.

Eigenverantwortung also. Versicherungsrechtlich sicher relevant, jedoch völlig an der Realität und dem rechtsstaatlichen Versprechen vorbei.

Als ob dies aber in irgendeiner Weise die sich brutalisierenden Verbrecher davon abhalten könnte, ihrem Treiben Einhalt zu gebieten. Wie die Augsburger Allgemeine schreibt, ist es denen mittlerweile sogar völlig egal, ob die Bewohner des Hauses zu Hause sind oder nicht. Grund dafür, so die Zeitung, sei die „geringe Straferwartung“, respektive die geringe Wahrscheinlichkeit, überhaupt ermittelt zu werden.

Die Ermittlungsquote von nur 20% der stattgefundenen Delikte spricht hier eine mehr als deutliche Sprache.

In anderen Städten und Bundesländern stehen dem vorgenannten Beispiel Teltow-Fläming Ermittlungsquoten bis zu 50% entgegen, was aber auch nicht sehr beruhigend ist, wenn man glauben kann, dass nur jeder zweite Einbruch aufgeklärt wird.

Was aber nützt es, wenn man als Bürger bereits Opfer eines solchen kriminellen Aktes geworden ist? Wo bleibt die Prävention?
Auch hier findet sich die Antwort auf der Seite des Bayerischen Innenministeriums:

Das Staatministerium des Innern […] ist allgemeine Sicherheitsbehörde. Es ist grundsätzlich dafür zuständig, Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung abzuwehren oder bereits eingetretene Störungen zu beseitigen.

Wenn die Gefahrenabwehr, die Verbrechensprävention, aber ganz offensichtlich nicht mehr so funktioniert, wie sie einmal funktionierte (woran auch immer das liegen mag, darüber lässt sich trefflich diskutieren), dann kann es doch nur richtig sein, die Schlafmütze nur recht tief über das Michelgesicht zu ziehen und einfach im Bett liegen zu bleiben. Oder habe ich da was falsch verstanden?




Wolfgang Röhl: anschwellender Hokuspokus und Scharlatanerie

Bei jeder ihm passender Gelegenheit lässt das Juste Milieu eine rhetorische Figur Pirouetten drehen. Es handelt sich um die „Mitte der Gesellschaft“. Dort soll längstens „der Rechtsextremismus angekommen“ sein. Das suggerieren Studien, die regelmäßig von Think Tanks wie der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung bei einschlägigen Instituten in Auftrag gegeben werden. Die selbstredend von vornherein festgetackerten Ergebnisse werden von vielen Medien nachgeplappert. In Wahrheit ist der Rechtsextremismus, wie Wahlergebnisse aufzeigen, ungefähr so gesellschaftsmittig wie Katzen grillen, mit Eigenurin anstoßen oder sich vor Nacktfotos rumänischer Knaben einen runterholen. Die politische Bedeutung von stramm rechten, rechtsradikalen oder gar neonazistischen Positionen in Deutschland verhält sich umgekehrt proportional zur Sozialdemokratisierung und Muttisierung ehemals konservativer Kreise.

Was tatsächlich in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist: eine anschwellende Neigung zu Hokuspokus und Scharlatanerie; zu Aberglaube, Öko-Voodoo, Handauflegen, schamanischen Ritualen und anderen, schwerstspinnerten Heilungsversuchen. In den aus Steuergeld alimentierten Volkshochschulen tibetert, taichit und quigongt es mächtig… (Fortsetzung bei der Achse!)




Imam Idriz plant „provisorische“ Moschee in Münchner Innenstadt

21-bLügen-Imam und Titelschwindler Bajrambejamin Idriz (Archivfoto) ist ein konsequenter Kämpfer für die Sache Allahs. Kein Wunder: Er entspringt einer Moslem-Familie mit jahrhundertelanger Imam-Tradition, konnte bereits im zarten Alter von 11 Jahren den Koran auswendig, besuchte mit 16 ein Scharia-Gymnasium in Damaskus und absolvierte später ein Fernstudium am extremistischen Islam-Institut Chateau Chinon, deren Abschlüsse weder in Frankreich noch in Deutschland anerkannt sind. Kein Wunder: Schließlich gibt es dort enge Verbindungen zu den Muslimbrüdern, deren Motto „Der Koran ist unsere Verfassung, der Djihad unsere Verpflichtung und Töten auf dem Weg Allahs unsere höchste Erfüllung“ keinerlei Missverständnisse zulässt. Imam Idriz geht es jetzt mit der Realisierung seines Islamzentrums in München nicht schnell genug. So will er jetzt eine „provisorische“ Moschee in der Innenstadt bauen, nachdem seine 10.000-Quadratmeter-Kaserne Riesenmoschee beim Stachus mittlerweile bei der Mehrheit des Stadtrates auf Ablehnung stößt.

(Von Michael Stürzenberger)

Diese Ablehnung ist aber keinesfalls der klugen Einsicht des Stadtrates oder gar des Noch-Oberbürgermeisters zu verdanken. Schließlich hatte Ude selber den Standort Herzog-Wilhelmstraße beim Stachus vorgeschlagen und mit dem Slogan „Viereck der Weltreligionen“ in der Innenstadt beworben. Erst nachdem über 30.000 Münchner das Bürgerbegehren der FREIHEIT unter dem Motto „Keine Moschee am Stachus“ unterschrieben hatten, bekamen die Stadträte kalte Füsse und sorgten sich offensichtlich um ihre Wählerstimmen.

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Jetzt soll der Skandalbau also nicht innerhalb des Altstadtrings gebaut werden, sondern außerhalb des Zentrums. Das Primär-B-Ziel ist momentan das Kasernengelände am Leonrodplatz in der Nähe des Olympiageländes. Als ob dort das Problem mit dem verfassungsschutzbekannten Bauherrn und seinem terrorunterstützenden Finanziers kleiner wäre. Aber mit der Standortverlegung hoffen die opportunistischen Stadträte wohl etwas Luft aus dem aufgeheizten Kessel lassen zu können. Imam Idriz scheint sich aber mit dieser ersten Niederlage nicht so recht abfinden zu wollen. Wie Bernd Kastner in der Süddeutschen meldet, plant er jetzt eine „provisorische“ Moschee in der Innenstadt:

Der Penzberger Imam Benjamin Idriz will möglichst bald eine provisorische Moschee in der Innenstadt eröffnen. Der Gebetsraum soll einer Geschäftsstelle des „Münchner Forum für Islam“ (MFI, ehemals Zentrum für Islam in Europa – München, Ziem) angegliedert sein. Damit will Idriz das Projekt einer großen, repräsentativen Moschee voranbringen.

Seit sieben Jahren werben er und seine Mitstreiter dafür, noch aber gibt es kein konkretes Baugrundstück. Zur Geschäftsstelle sollen neben Büros auch ein Veranstaltungssaal gehören. Diesen möchte Idriz nutzen, um das Moschee-Projekt bekannter zu machen, mit Diskussionen etwa oder Ausstellungen. Kooperieren will Idriz dabei mit zwei bosnisch geprägten Moschee-Gemeinden und mit einem türkischen Kulturverein.

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Idriz selber wolle laut SZ dort nicht als Imam predigen. Kein Wunder, denn sein erschwindelter Magistertitel der islamischen Theologie würde ihn in München sicherlich nicht dazu empfehlen. Mit welchem türkischen „Kulturverein“ und welchen bosnischen Moslemgemeinden er genau zusammenarbeiten möchte, verrat er dem SZ-Mann Kastner allerdings nicht. Idriz will bei dieser neuen Innenstadt-Moschee offensichtlich auch eine Geschäftsstelle seines geplanten Europäisches Islamzentrums – mittlerweile verharmlosend in „Münchner Forum für den Islam“ umbenannt – einrichten, um dort mit bezahlten Angestellten das Mega-Projekt gezielt vorantreiben zu können. Es liegt auf der Hand, warum diese Pläne jetzt erst nach der Stadtratswahl veröffentlicht werden:

In den vergangenen zwei, drei Jahren hatten die etablierten Parteien versucht, die Diskussion um die Moschee klein zu halten. Man fürchtete, dass sie im Kommunalwahlkampf den Islamfeinden um die Partei „Die Freiheit“ Auftrieb hätten geben können. Die Partei ist jetzt mit 0,6 Prozent bei der Stadtratswahl gescheitert.

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Hier der gesamte SZ-Artikel über die neue Zwei-Fronten-Strategie des verschlagenen islamischen „Geistlichen“.

(Archivfotos: Roland Heinrich & Bert Engel)




Juncker will eine europäische Armee

Der Spitzenkandidat der Europäischen Volkspartei (EVP) bei der Europawahl, Jean-Claude Juncker, hat sich für den Aufbau einer gemeinsamen europäischen Armee in absehbarer Zukunft ausgesprochen. Der ehemalige Ministerpräsident Luxemburgs sagte der „Welt am Sonntag“: „Wir könnten eine gemeinsame europäische Armee mittelfristig gut gebrauchen, weil sie helfen würde, Sicherheits- und Außenpolitik zu gestalten und die Verantwortung Europas in der Welt wahrzunehmen.“ Die Friedensmacht EUdSSR zeigt ihre Fratze. Nicht daß es diese Armee bald geben wird. Wie sollen denn die sich verständigen? Auf Oettinger-Englisch? Und ungeschminkt zeigt Juncker, der dem Vernehmen nach ab und zu betrunken ist, daß nach der Ukraine jetzt Moldawien dran ist – ein weiteres Armenhaus, für das wir zahlen sollen. Aber ja, der Wettlauf ist gestartet. Man will Putin zuvorkommen! Hoffentlich kracht die EUdSSR bald zusammen. Je früher, desto besser!




OB Würzner: „Der Islam gehört zu Heidelberg!“

Die grenzenlose Naivität vieler deutschen Politiker zum Islam ist für uns immer wieder Anlass zu Kritik. Die Plattitüden sind austauschbar, ebenso wie das Islam-Appeasement der etablierten Parteien. Diese Naivität resultiert aus der sachlichen Unkenntnis des wahren Gesichts und der hintergründigen Absichten der islamischen Lehren und aus einer Verwechslung des einzelnen Moslems als freundlichem Nachbarn mit der Totalität seiner ernst genommenen Weltanschauung.

Man wird dem Islam als solchem nicht gerecht, in dem man einen Kernbereich seiner Weltanschauung einfach ausblendet, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. DAS ist nämlich in Wahrheit die perfideste Form des Rassismus Muslimen gegenüber: Ihre Weltanschauung nicht ernst zu nehmen.

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So ist der Heidelberger Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner (parteilos) am „Internationalen Tag gegen den Rassismus“ laut Rhein-Neckar-Zeitung in der Moschee der Heidelberger DITIB-Gemeinde in die Fußstapfen von Bundespräsident Wulff getreten mit seiner Äußerung: „Der Islam gehört zu Heidelberg.“ Er unterstellte, Angst vor dem Islam hätten „vor allem diejenigen, die wenig oder gar keinen persönlichen Kontakt zu Muslimen haben“ und daher auch nicht die „große Vielfältigkeit und Toleranz des muslimischen Lebens in Deutschland kennen“.

Würzner betonte auch, dass „nicht wenige Deutsche sehr kritisch gegenüber Türken und Arabern sind oder sich durch den Islam bedroht fühlen (…). Heidelberg mit seinen derzeit 20.000 Moslems aus 100 Nationen zeichne sich jedoch durch ein „wunderbares Miteinander der unterschiedlichsten Religionen, Kulturen und Sprachen“ aus.

Nein Herr Würzner, Angst vor dem Islam haben vor allem diejenigen, die den Koran und damit das wahre faschistoide Gesicht des Islam kennen.

Andächtig verfolgte Oberbürgermeister Eckart Würzner die Predigt von Imam Ali Atlamaz in der Moschee in der Hatschekstraße. Dann wurde er selbst zum Mihrab gebeten. Von der nach Mekka ausgerichteten Gebetsnische rief er (…) der zum Freitagsgebet versammelten islamischen Gemeinde den Gruß „Salam Aleikum!“ zu und ließ einen Satz in türkischer Sprache folgen: „Berge kommen nicht zusammen, aber Menschen.“ (…)

„Wir zeigen, dass es in demokratischen Gesellschaften keinen Platz für Rassismus gibt.“

Anstatt Probleme gemeinsam zu lösen, „ziehen Rassisten lieber gegen sozial Schwächere los, vor allem, wenn sie anders aussehen“. In der Summe sei Rassismus ein „sehr wirksames Gift“, weshalb es auch nicht funktioniere, diesen einfach zu ignorieren. „Rassismus“, so Würzner, „geht nicht weg, wir müssen ihm gemeinsam entgegentreten“.

Als wirksames Gegengift nannte er das Pochen auf die Einhaltung der Menschenrechte. Demnach dürfe niemand wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner politischen Anschauungen oder wegen seiner Behinderung benachteiligt oder bevorzugt werden.

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Genau Herr Würzner. Dann fragen Sie doch einmal Christen in muslimisch dominierten Ländern, wie es hier mit dem Einsatz Ihres wirksamen Gegengiftes gegen Rassismus steht. Dann werden Sie nämlich schnell feststellen, dass die Menschenrechte dort nur für Muslime als „Herrenrasse“ gelten und alle anderen Menschen dort weniger wert sind als die Tiere. Sie scheinen offenbar überhaupt nicht zu wissen, was der Verstoß gegen elementare Menschenrechte tatsächlich bedeutet. Mahner gegen eine faschistoide Weltanschauung als Rassisten zu diffamieren und zum Schweigen bringen zu wollen, hat ganz sicher nichts mit dem Kampf gegen Rassismus zu tun.

Kontakt:

Rathaus
Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner
Marktplatz 10
69117 Heidelberg
Telefon: 06221 58-20100 /-20110
Fax: 06221 58-20190
E-Mail: obhd@heidelberg.de




Mourad Wahba über islamisches Bewusstsein

Nach dem ägyptischen Philosophen Mourad Wahba (Foto) ist eine Revolution eine fundamentale Veränderung. Das gilt auch für den „arabischen Frühling“. Es soll ein bestehendes System durch ein neues ersetzt werden – ohne Kompromisse und ohne Harmonie. Die Gegenspieler dieser Volksaufstände sind die Muslimbruderschaft und die Salafisten. Es sind fundamentalistische Bewegungen, die mit dem totalitären koranischen System des 7. Jahrhunderts verklebt sind.

Sie behaupten, ihr Dogma, die Scharia, hätte auf alle Fragen der Welt eine Antwort – auch im 21. Jahrhundert. Sie wollen den Menschen ein abgeschlossenes Glaubenssystem aufzwingen. Der eigenständige Gebrauch des kritischen Verstandes, des Intellektes und der Kreativität ist darin nicht vorgesehen. So zerstören sie die Zukunft.

Es geht allerdings nicht ohne eine grundlegende Veränderung der Mentalität des einzelnen Bürgers. Und die hat sich nicht ein Jota verändert. Die religiöse Mentalität muß durch eine säkulare ersetzt werden. Und es fehlt diesem Land an säkular gebildeten Eliten. Die ägyptischen Universitäten werden von Fundamentalisten geführt und deshalb befindet sich Ägypten ausserhalb der menschlichen Zivilisation.

Mourad Wahba erkennt, daß Kultur niemals nur ein Teil eines bestimmten Glaubenssystems sein kann. Kultur muß Teil der gesamten menschlichen Zivilisation sein. Die Fundamentalisten haben kein Recht, von den Ägyptern nur als Araber oder Muslimen zu sprechen.

Europa brauchte für seine Entwicklung aus feudalen Strukturen 400 Jahre. Dabei spielten die Philosophen eine wichtige Rolle. Sie wurden verschmäht und der Häresie bezichtigt.

Mourad Wahba wurde gefragt, wie man – in Analogie zur europäischen Entwicklung – die Entwicklung der islamischen Länder beschleunigen könne. Er erwiderte: „Sie müssen Ibn Taymiyyah rauswerfen und stattdessen Averroes reinbringen.“

Die Antwort war: „Das können wir nicht.“

Hier das Video des Interviews mit deutschen Untertiteln (Videobearbeitung: derprophet.info):