Video: Junge aus Marl von Libanesen verprügelt

christopher1Beinahe täglich bekommen wir vor Betroffenheit geradezu triefende Berichte serviert, in denen ein Nichtdeutscher, egal ob Kind oder Erwachsener in irgendeiner Weise mit „typisch deutschem Rassismus“ konfrontiert wurde und es wird erwartet, dass wir uns in Grund und Boden schämen. Hingegen wird kaum bis gar nicht vom umgekehrten Rassismus berichtet, dem vor allem deutsche Kinder ausgesetzt sind. Vielfach wird den Opfern gedroht, damit sie schweigen, so auch Christopher. Er wurde am Weg zur Schule von einem polizeibekannten Libanesen verprügelt.

Die Freunde des Täters filmten mit, um diese „heroische“ Tat für die Nachwelt festzuhalten. Danach wurde dem Jungen gedroht, man werde ihm die Kehle aufschneiden, wenn er etwas darüber erzählte. Christophers Eltern haben Anzeige erstattet, daraufhin bot ihm der Täter 20 Euro Schweigegeld. Also, doch nicht ganz so „taff“, der Nachwuchsverbrecher. Nun ermittelt die Polizei. Christopher aber ist traumatisiert, er traut sich nicht mehr zur Schule und nur noch in Begleitung auf die Straße.

Hier das Video:




Asylbewerber werfen Gastwirtin Rassismus vor

brandner hofIm idyllischen bayrischen Dörfchen Brand im Kreis Weißenburg/Gunzenhausen lebten bisher 90 Menschen glücklich und friedlich zusammen. Jetzt ist es aus mit der Idylle: Ins ehemalige Dorfwirtshaus zogen rund 30 Asylbewerber aus islamischen Ländern ein. Wirtin Marion Hiller buckelte untertänigst, um den Flüchtlingen das Leben fern der Heimat so angenehm wie möglich zu machen – aber das war den Asylbewerbern nicht genug: Sie stellten immer höhere Forderungen an die Wirtin! Als die nicht erfüllt wurden, fühlten sich die Sozialtouristen aus Äthiopien, Somalia, Aserbaidschan, Iran und Irak schikaniert und beschimpften die Wirtin als Rassistin. Jetzt wandten sich die Herrenmenschen an Sozialministerin Müller und forderten die Unterbringung in eine andere Unterkunft.

(Von Verena B., Bonn)

Wirtin Hiller steht früh auf, bereitet um 7.30 Uhr das Frühstücksbuffet für die lieben Gäste aus dem Orient. Dann putzt sie die Flure und die Toiletten. Abends gibt es dann nochmals warmes Essen nach islamischen Vorschriften. Feierabend ist meistens 21 Uhr – aber dann muss Frau Hiller noch die Wäsche der Gäste zusammenlegen und bügeln.

Nordbayern.de schreibt:

Vor drei Jahren stand dem Ehepaar Hiller das Wasser bis zum Hals: Immer weniger Gäste kamen ins Wirtshaus. Dann kam die Anfrage des Landratsamtes Weißenberg/Gunzenhausen, und die Hillers erklärten sich notgedrungen bereit, die Flüchtlinge für 30 Euro pro Tag und Kopf zu betreuen.

„Mama und Papa Hiller“ gaben sich große Mühe. Marion Hiller erledigte Fahrdienste, die nicht zu ihren Aufgaben gehören, und servierte Limonaden. „Dann wurden die Ansprüche immer größer“, erklärt Hiller. Sie fühlte sich ausgenutzt und trat auf die Bremse, Fahrten strich sie. Im Mai 2013 war es mit der Gemütlichkeit endgültig vorbei. Bewohner beschwerten sich bei ihren Lehrern und beschimpften Hiller als Rassistin. Eine Gruppe Äthiopier warf das Essen vor ihren Augen in den Müll.

Elisabeth Schwemmer vom Internationalen Frauencafé in Nürnberg unterstützt die Flüchtlinge in Brand. Sie sagt: „Dass die Männer das Essen weggeschmissen haben, ist ein Akt der puren Verzweiflung. Sie brauchen keine Mama, sie fühlen sich bevormundet.“ Außerdem behandele die Wirtin die Männer unterschiedlich, je nachdem, wen sie mag oder nicht, so Schwemmer.

Wir schlagen vor, dass die Flüchtlings-Expertin Schwemmer den Dienst im lustigen Asylantenstadl in Brand übernimmt und Frau Hiller erst Mal Urlaub macht. Dann wäre der in Brand schwelende Brand gelöscht, alle Flüchtlinge wären zufrieden und würden sich für immer und ewig gerne dort verwöhnen lassen.




Evangelische Kirche, Martin Luther & Korankritik

Wer in Holland regelmäßig die evangelische Kirche besucht, wird fast wöchentlich mit politischen Aussagen der Pfarrer konfrontiert. Wir sollten uns für die Interessen illegaler Einwanderer einsetzen, uns gegen den weitverbreiteten Rechtspopulismus aussprechen usw. Ich vermute, dass dies in Deutschland leider auch der Fall sein wird. Unterschiedliche Beiträge auf PI scheinen dies immer wieder zu bestätigen.

(Von Boëtius van Everdingen, Amsterdam)

Eine Umfrage im Auftrag des niederländischen öffentlichen Fernsehens ergab, dass über 75% der Pfarrer es für unchristlich halten, sich für eine islamkritische Partei wie die Freiheitspartei (PVV) zu engagieren. Pfarrer blasen inzwischen immer öfter ins politisch-korekkte, links-politische Horn. Als Rechts-konservativer und künftiger Pfarrer ärgert mich dies schon seit Jahren. Die Kirche und deren Vertreter sollten sich meiner Meinung nach fern halten von politischen Aussagen, denn Politiktreiben gehört nicht zu deren Aufgabe. Die Kirche sollte für jeden da sein, ob dein Herz nun links oder rechts schlägt.

Ich glaube, dass die Naivität vieler Kirchenvertreter ihren Stellungnahmen zu Grunde liegt. Anders gesagt, man weiss nicht mehr zwischen Nächstenliebe und Toleranz zu unterscheiden. Der Slogan der evangelischen Kirche in Amsterdam heisst: „Onderzoek alles, maar bewaar het goede“ / „Prüft alles, aber das Gute bewahret!“ (1Thess 5,14-24). Dieses Paulus-Zitat sollte die liberale bzw. offene Haltung der Kirche wiedergeben. Wenn man aber das Gute bewahren möchte, das heißt die Botschaft/Werte des Evangeliums und die daraus erfolgende christliche Identität, sind Grenzen ziehen jedoch eine absolute Notwendigkeit. Aus Nächstenliebe sollte man dem Bösen gerade mit Intoleranz begegnen, anstatt aus Scheinfrieden mit ihm zu kollaborieren. Aber gerade dies geschieht in Sachen Islam.

Die islamkritischen Schriften Luthers finden heutzutage nur noch wenig Anwendung bei den evangelischen Kirchenvertretern. Vermutlich, weil sie angeblich unvereinbar mit den positiven Äußerungen und Dialogversuchen der Kirche zum Zusammenleben mit Menschen islamischen Glaubens seien, denn luthersche Theologen sollten sich mit den jeweiligen Texten des Kirchengründers auskennen. Dies wäre eine sehr kurzsichtige Sichtweise, die zudem die luthersche Identität gänzlich verleugnet. Aus Nächstenliebe kann man seinen islamischen Mitbürger durchaus als Individuum respektieren, jedoch gleichzeitig dessen Ideologie eine deutliche Absage erteilen. Wie gesagt, gerade aus Nächstenliebe kann und darf Toleranz niemals grenzenlos sein!

Es stimmt, dass Luthers Islamverständnis sehr stark von einer apokalyptischen Dimension geprägt war, die in unmittelbarer Verbindung mit den Türkenkriegen seiner Zeit stand. Dazu bezog Luther seine Korankenntnisse vor allem aus dem Werk eines Dominikanermönches namens Ricoldus de Montecrucis: die Confutatio Alcorani. Erst zu Fastnacht 1542 habe Luther zum ersten mal eine lateinische Koranausgabe in die Hand bekommen, dennoch ist seine 1529 formulierte Korankritik in seinen zwei großen ‚Türkenschriften‘ überzeugend, und vor allem: so wahr!

Martin Luther verstand den Koran als ein künstlich zusammengestelltes Gebilde, wobei Mohammed seine Theologie und Gebräuche teilweise dem christlichen und jüdischen Glauben entnommen habe. Das Ehren von Jesus und Maria habe er laut Luther von den Christen und das Fasten, die hygienischen Vorschriften und das Verbot des Weines von den Juden übernommen. Der Reformator spitzt seine Korankritik auf die drei gleichen Hauptthemen wie Ricoldus zu, nämlich „Lügen, Mord, Unehe“. Diese Themen bilden für ihn die unmittelbare Verbindung zwischen dem Koran und der eschatologischen Dimension der Türken.

Obwohl die Türken heutzutage nicht mehr vor den Toren Wiens stehen, sind diese drei Haupttemen zwar nicht mehr im eschatologischen Sinne zu deuten, jedoch als die drei Hauptunterschiede zur christlichen Lehre zu verstehen. Es sind diese drei Elemente im Koran, die Luther auf seine sogenannte Drei-Stände-Lehre bzw. Drei-Stände-Ordnung bezieht. Diese Drei-Stände-Lehre dient der Einweisung des Menschen in das allgemein kreatürliche und christologische Handeln des gnädigen Gottes. Diese habe Gott in der Schöpfung begründet und durch sie regiere und erhalte er die Welt. Man könnte diese Drei-Stände-Ordnung daher auch als Schöpfungsordnung bezeichnen. Die Stabilität innerhalb dieser Schöpfungsordnung wird hier, neben dem geistlichen Stand (status ecclesiasticus) und dem weltlichen bzw. politischen Stand (status politicus), von Luther mit dem status oeconomicus bereichert, in dem er auf die soziale Stabilität zielt. Im Rahmen der Korankritik geht es dabei um das islamische Eheverständnis, das Martin Luther als eine ordnungsverstoßende Gefahr interpretiert. Ich werde die drei Hauptthemen der lutherschen Korankritik einzeln besprechen:

I. Lügen

Die schlimmsten „Lügen“ des Koran liegen für Luther – neben der Behauptung, es beinhalte Gottes Wort – vor allem im Bereich der Christologie: „Der Tuercke helt die vier Euangelia fuer goettlich und recht so wol als die Propheten, Ruehmet auch Christum und seine mutter fast, Aber er gleubt gleich wol, das sein Mahomet uber Christum sey und das Christus kein Gott sey.“ Obzwar der Koran in erster Linie würdig über Jesus zu sprechen scheint, ist der Messias des Christentums nur ein menschlicher Prophet wie „Heremias“ oder „Jonas“, und kein „gottes son und rechter gott“. Wie alle jüdisch-christlichen Propheten wurde auch Jesus geschickt islamisiert. Jesus ist damit nicht mehr Christus, der Erlöser. „Mahometh mit seiner lere von eigen wercken und sonderlich vom schwerd“ ist demnach nicht mit Luthers elementarer ’sola fide‘, der Rechtfertigung aus Glauben allein, und zwar nur aus dem Glauben an Jesus Christus als Erlöser der Menschheit, in Einklang zu bringen. Der Reformator ist daher der Meinung, dass „der Mahomet Christum nicht alleine verleucknet, sondern gantz auffhebt“. Mit dem Aufheben des Glaubens wird der status ecclesiasticus zerstört, weil nicht länger der Gnade auf Seiten Gottes und der Glaube auf menschlicher Seite die Heiligung bewirken, sondern man sich erneut allerhand Gesetzen versklavt und damit die christliche Freiheit vor Gott aufhebt bzw. man wieder zum Sklave der Sünde wird. Da wo Christus seine Jünger Freunde nennt, da ihnen den Willen Gottes offenbart wurde, bezeichnet Mohammed sich und seine Anhänger als ‚Sklaven Allahs (Vergl Sure 2;23)‘. Christen sind Freunde jesu, die wissen, dass der Vater sie liebt und rettet (Jesus heisst übrigens Gott rettet). Sklaven hingegen wissen nie, was ihr Sklavenhalter mit ihnen vorhat. Fragen Sie mal einen Muslim, ob Allah ihn liebt und er wird antworten: „Das weiss nur Allah“. Obzwar heutzutage viele Christen sich vom Islam täuschen lassen, waren seine Lügen nach Luthers Ansichten zu radikal und offensichtlich. Die Christenheit sollte laut Luther denn auch durch Koranverbreitung über die Bösartigkeit der islamischen Lehre aufgeklärt werden.

II. Mord

Ein nächstes Thema, das Luther der Confutatio entnommen hat, ist die unmittelbare Verbindung zwischen Gewalt und Koran. Im 10. Kapitel der Confutatio, Quam violenta sit lex [Saracenorum], vermittelt Ricoldus uns, das Gewaltgebot als eine allgemeine Erscheinung im Koran verstanden zu haben: „Et propter hoc non in uno capitulo solum dicitur, sed per totum librum, sicut mandatum quoddam uniuersale: interimite, interimite.“ Martin Luther vertrat die theologische Ansicht, dass Mord und Gewalt unmittelbar aus den teuflischen Lügen erfolgen: „Also da den Mahometh der luegen geist besessen und der Teuffel durch seinen Alkoran die seelen ermordet, den Christenglauben verstoeret hatte, muste er wol fort und auch das schwerd nemen und die leibe zu morden angreiffen“. Weil für Martin Luther das Predigen nur mit dem Wort Christi verbunden war und die Wunder Christi seine Göttlichkeit bezeugten, müsse Mohammed seine sündige Lehre wohl anders verbreitet haben: „Und also ist der Turkische glaube (Islam) nicht mit predigen und wunderwerck, sondern mit dem schwerd und morden so weit komen[…]“. Diese unmittelbare Verflochtenheit von Religion und Gewalt fügt der Weltordnung erheblichen Schaden zu, wie Luther zurecht folgert: „Denn es ist nicht mueglich, wo morden und rauben ynn ubung ist, das da ein feine loebliche weltliche ordnung sey.“ Tagtäglich werden wir auch heute noch weltweit mit islamischer Gewalt konfrontiert. Die Frage „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat?“ ist, wenn man möchte, eigentlich leicht zu beantworten: Versklavung und Gewalt!

III. Ehe

Wo wir heutzutage über die Körperverschleierung im Islam als Symbol der Frauenunterdrückung und Frauenfeindlichkeit diskutieren, war dieses Phänomen für Martin Luther, im Hintergrund des 16. Jahrhunderts, ein Vorbild ersehnenswerter Frömmigkeit. In ‚Eine Heerpredigt widder den Tuercken (1529)‘ rühmt er denn auch die türkischen Gebräuche, sich zu verschleiern und getrennt in die Gebetshäuser zu gehen. Über das islamische Eheverständnis ist Luther aber zurecht sehr schockiert. Da wo der Papst „unter dem Schein der keuscheit“ die Ehe „verboten und unrein verdampt“, behandle der Türke die Frauen „als werens kue oder kelber“ (Zitat aus Vermahnung zum Gebet wider die Tuercken, 1542). Luther zielt auf die Polygamie, denn der Koran erlaubt es dem Mann, vier Frauen zu heiraten (vergl. Sure 4;3). Obzwar Martin Luther die zweitrangige Position der Frau anspricht, liegen seine Beschwerden hinsichtlich seines Zeitgeistes eher im theologischen Bereich, denn Christus spricht in Matt. 19, 4-7:

„Habt ihr nicht gelesen: Der im Anfang den Menschen geschaffen hat, schuf sie als Mann und Frau und sprach (1.Mose 2,24): »Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seiner Frau hängen, und die zwei werden ein Fleisch sein«. So sind sie nun nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was nun Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden!“

Wo der Papst mit dem Zölibat für Luther den Ehestand ignoriert, so verstößt die Polygamie im Koran gegen die Bibel, da sie die Zweieinheit nicht achtet. Zudem ermöglicht das koranische Prinzip des Talaq es dem Mann, seine Ehefrau(en) zu verstoßen (Vergl. Sure 65 attalaaq, 2,227-232,2;236,2;241,33;49). Er kann sie jedoch zu jeder Zeit einseitig als Ehegattin zurückfordern und damit den Ehebruch rückgängig machen. Kenner der Scharia brauche ich da nicht zu erklären, was für frauenfreundliche Folgen dies haben könnte. Für Luther war die Ehe, und die damit verknüpfte Zweieinheit von Ehemann und Ehefrau, wesentlich im sogenannten status oeconomicus. Sie galt für ihn als die elementare Basis zur sozialen Beständigkeit innerhalb der Schöpfungsordnung. Diese zu ignorieren, würde die ganze soziale, intermenschliche Beziehung ins Chaos stürzen. Das zölibatäre Leben nach Vorbild Christi begreift Luther in diesem Zusammenhang als einen Versuch, über menschliche Willenskraft etwas für das eigene Seelenheil zu erreichen. Die islamische Polygamie zeigt eindeutig, wiefern das islamische Frauenbild von unserer modern-westlichen Gleichberechtigung steht. Wir sollten uns eben deshalb gegen islamische Körperverschleierung aussprechen!

Ich habe oben versucht, kurz und bündig die Korankritik, so Luther-getreu wie es geht, wiederzugeben. Sie zeigt leider, wie weit sich viele heutige Kirchenvertreter von ihren Wurzeln entfernt haben. Und warum? Aus Angst, intolerant gefunden zu werden? Aus Angst, keine Nächstenliebe zu zeigen? Wenn es um den Islam geht, geschieht alles aus Angst. Politiker, Komiker und Kirchenvertreter schweigen entweder aus Angst vor islamischer Gewalt, oder aus Angst, vom politisch-korrekten ‚Establishment‘ als fremdenfeindlich stigmatisiert zu werden. Oder man ist einfach zu doof, nicht den Unterschied zwischen Toleranz und Nächstenliebe zu kennen. Aus Nächstenliebe verdient die islamische Gewaltideologie eben strengstens verurteilt zu werden.

Im sogenannten interreligiösen Dialog äussert sich die Kirche übrigens sehr naiv. Der Islam ist gar nicht an einem Dialog auf gleicher Ebene interessiert, sondern nützt ihre Dialogpartner vielmehr zugunsten ihrer Interessen. Die syrisch-nestorianischen Wurzeln des Islams (Lesen Sie „Goodbye Mohammed“) haben sicherlich dazu beigetragen, dass die Juden und Christen nach den koranischen Dogmen als die Menschen des Buches (Ahl al-Kitâb) bezeichnet werden, die Gottes Botschaft mutwillig gefälscht hätten, um die Prophezeiungen auf den Propheten Mohammed zu vertuschen (vergl. u.a. Sure 2;75,4;46,5;13). Im ‚Befehlsbuch‘ Koran werden die Christen und insbesondere die Juden daher mehrfach mit Affen und Schweinen in Verbindung gebracht, denen nicht zu vertrauen sei (vergl. u.a. Sure 2;66,2;171,5;60,7;166). Man sollte laut des Koran als Muslim hart zu ihnen sein, aber barmherzig untereinander (vergl. Sure 48;29). Zudem wird mehrfach und explizit dazu aufgefordert, keine Freundschaften mit Christen und Juden anzuknüpfen oder zu pflegen (vergl. 5;51,60;1,3;118) – Botschaften, die uns gegenüber nicht nur sehr beleidigend wirken, sondern ein friedliches Miteinander als gemeinsame Staatsbürger in einer multireligiösen Gesellschaft sogar verhindern können, wenn man sie ernsthaft als die wahren Worte Gottes aufzufassen vermag. Und gerade dies tun korantreue Muslime.

Wie lange lassen sich Pfarrer und andere Kirchenvertreter im Dialog mit dem Islam noch täuschen? Ich befürchte, dass ich die Antwort darauf schon weiß. Der Unterschied zwischen Christus und Mohammed lässt sich jedoch kurz und breit ausdrücken: Da wo Christus sich selbstlos in Dienst anderer stellte und sein eigenes Leben zugunsten der Menschheit aus reiner Nächstenliebe und Gottes Gnaden opferte, opferte Mohammed viele Leben zugunsten seiner Person und Macht. Chistentum und Islam heißt christliche Freiheit gegenüber islamischer Versklavung!




Mannheim: Massive Proteste gegen Salafisten

vogel mannheimNach den „unruhigen“ Protesten in Mönchengladbach Anfang Februar (PI berichtete) ging es nahtlos in Mannheim weiter. Wir haben über 70 Mannschaftswagen der Polizei gezählt, der Eindruck einer nervösen Mannheimer Polizei wurde deutlich. Sie hatte jedoch in ihrer überdimensionalen Präsenz dazu gar keinen Grund – sie stellten an dem Tag deutlich die Überzahl.

(Von Reaktion Rhein-Main)

Angekommen in Mannheim, brauchten wir nur einen Block zu laufen, um auf eine laute, sehr beeindruckende Wand von ca. 150 Fussballfans aus Mannheim, Kaiserslautern, Karlsruhe, Stuttgart und Frankfurt zu stoßen.

Zur Erinnerung: Auf anderen islamkritischen Veranstaltungen in der Rhein-Neckar-Region oder generell in Deutschland, wurden solche Teilnehmerzahlen nicht im Ansatz erreicht, mit ganz wenigen Ausnahmen in NRW.

Sofort zeigte die schlecht gelaunte Polizei, wer am längeren Hebel sitzt. Sie versuchte die Masse, die sie mit „Deutsche Polizisten schützen Salafisten“ begrüßte, zu trennen, was ihnen auch gelang – wenn auch nur mit Einsatz von Helm und Knüppel.

Die Gruppe fand daraufhin andere Wege, an den Veranstaltungsort zu gelangen. Besonders interessant in dieser Situation war die Unterstützung von mehreren jungen türkischen und persischen Moslems. Der Islam leide unter den Salafisten, da sie die Entwicklung verhindere und das Ansehen der Muslime extrem beschädige. Es war das erste Mal, dass wir diese überaus erfreuliche Reaktionen bei jungen muslimischen Männern erlebt haben.

Dieses Verhalten ließ sich in verschiedenen Situationen über den gesamten Verlauf der Veranstaltung feststellen – Deutsche demonstrierten mit Menschen aus den verschiedensten Kulturkreisen – Fußballfans, Deutsche, Ausländer aus allen möglichen Ländern (auch vielen islamischen), Rechte und Linke, Liberale und „ganz normale Leute“ bildeten eine Einheit, die wir in Zukunft hoffentlich immer bei Salafistenveranstaltungen sehen werden.

Um 14 Uhr, als die Veranstaltung begonnen hatte, wurde das provokativ-laute Gejaule von den verschiedensten Gesängen beantwortet. Die Polizei drängte die Fußballfans immer wieder ab und zog den Ring um einen Teil immer enger.

Ca. zehn junge Männern standen ca. 30 Polizisten in voller Kampfmontur gegenüber, die sie nach und nach abführten, um für mehrere Stunden in „präventiven Gewahrsam“ zu nehmen. Ein Bild, was ich von einem demokratischen Rechtsstaat auf der islamistischen Seite erwartet hatte und seltsam anmutete.

Einen Grund, einen Platzverweis oder irgendwelche deeskalierenden Maßnahmen, waren von Seiten der Polizei nicht zu erkennen, was sich in sehr harten Maßnahmen und zweifelhaften Methoden darstellte.

Danach gingen einige Wortgefechte zwischen Anhängern und Gegnern der Salafisten vonstatten, was sich über die gesamte Veranstaltung zog.

Hier ein Video der Veranstaltung von „TheMorricone

Die Proteste sind als voller Erfolg im Kampf gegen Islamisten in Deutschland zu werten. Auch die Polizei muss ihren Job tun, da haben wir volles Verständnis – aber nicht so. Sie beschützte die Salafisten in einer Art und Weise, wie es auch angesichts des Zornes und Wutes der Gegendemonstranten eindeutig überzogen war. Deeskalation sieht anders aus. Über Zahlen können wir nur ganz vorsichtige Auskünfte geben: wir schätzen es waren ca. 200-300 Salafisten und ca. 200-300 Gegendemonstranten anwesend.

Wir haben auf die Kritik der PI-Leser reagiert und für Interessenten aus Rhein-Main und Umland noch eine Email-Adresse eingerichtet – schreibt uns an reaktion-rm@web.de und seid das nächste Mal dabei!

Der Freiheit zu Ehren.
Der Heimat zum Stolz.
Dem Volke zu Gute.




Konstanz: Armenier „fassungslos und bestürzt!“

Wegen der Uraufführung der Bühnenfassung von Edgar Hilsenraths Armenien-Roman „Das Märchen vom letzten Gedanken“ im Konstanzer Stadttheater hatte es im Vorfeld massive türkische Proteste gegeben, die den Intendanten veranlassen sollten, das Bühnenstück entweder ganz abzusetzen oder eine türkisch-politkorrekte aber historisch falsche Erläuterung zu verlesen. (PI berichtete). Bekanntlich leugnen die Türken den Genozid an den Armeniern. Am Tag der Uraufführung fand dann vor dem Theater eine Demonstration von 150 Türken statt (Foto), die die Armenische Gemeinde Baden-Württemberg und die Arbeitsgruppe Anerkennung (AGA) Gegen Genozid, für Völkerverständigung e.V. zu einer gemeinsamen Presseerklärung veranlasste, die im Folgenden wiedergegeben wird.

Türkische Proteste gegen die Freiheit der Kunst und Wissenschaft

Das Theater Konstanz wagte sich an ein anscheinend auch nach 99 Jahren noch immer sensibles Thema: den osmanischen Genozid an anderthalb Millionen Armeniern.

Die Vorlage des Bühnenstücks bildet Edgar Hilsenraths preisgekrönter Roman „Das Märchen vom letzten Gedanken“ aus dem Jahr 1989. Nach massivem Druck seitens der türkischen Regierung und nach heftigen türkischen Protesten konnte die Uraufführung des Bühnenstücks am 21.03.2014 nur unter Polizeischutz stattfinden.

Gleichwohl war es dem türkischen Generalkonsulat zu Karlsruhe gelungen, seine Forderung durchzusetzen: Intendant Prof. Dr. Christoph Nix verlas vor der Uraufführung den Brief des türkischen Honorarkonsuls vorlesen, in dem dieser die offizielle türkische Version darstellte; sie läuft auf die Leugnung der historischen Tatsachen hinaus. Zuvor musste sich Prof. Dr. Nix mit dem Imam der Stadt Konstanz sich treffen, um weitere Eskalation zu vermeiden.

Die Armenische Gemeinde Baden-Württemberg äußert ihr fassungsloses Unverständnis für diese Vorgänge. Pfarrer Dr. Diradur Sardaryan: „Die Faktizität des osmanischen Völkermords an den Armeniern ist international völlig unbestritten. Wenn die Türkei dieses Verbrechen bis heute leugnet, ist das nur ein Zeichen der eigenen Ignoranz; wenn sie nun aber auch in Deutschland verlangt, die Geschichte zu verfälschen, ist das schlicht Wahnsinn. Wir erleben hier in Konstanz einen absurden Kampf gegen die Wahrheit der Geschichte und gegen die Freiheit der Kunst.

Die Armenische Gemeinde bedankt sich beim Prof. Dr. Christoph Nix und dem gesamten Team des Theater Konstanz, sowie bei den vielen Unterstützern, dass sie gegen alle Widerstände an dem Projekt festgehalten und das Stück tatsächlich realisiert haben. „Es war ein wundervoller Abend. Das Stück hat mich zutiefst berührt. Dieser Abend hat ein bisschen mehr Gerechtigkeit geschaffen und hat gezeigt, dass wahre Kunst die Wahrheit immer ans Tageslicht bringt“.

Die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Anerkennung, Dr. Tessa Hofmann, erklärt: „Ich erlebe seit 40 Jahren, wie die türkische Diplomatie in Deutschland und anderen Staaten massiv in die Freiheit von Kunst, Wissenschaft und Medien eingreift. Dabei wird regelmäßig und mit Hilfe offenbar mobilisierten ‚Volkszorns‘ versucht, Organisatoren und öffentlich-rechtliche Veranstalter einzuschüchtern, um Veranstaltungen zu verhindern oder zumindest als Tribüne für den eigenen Leugnungsstandpunkt zu missbrauchen. So geschah es zuletzt in Konstanz, so geschah es 2011 an der Universität Stuttgart, deren Rektor eine Veranstaltung über den Genozid an Christen im Osmanischen Reich innerhalb ‚seiner‘ Universität auf türkisches Verlangen unterdrückte. Was mich bei solchen Vorgängen am meisten empört, ist aber die mangelnde Zivilcourage deutscher Veranstalter, die sich unter dem Druck der staatlich-türkischen Genozidleugnung wegducken, unnötig Kompromisse eingehen oder gleich ganz eine Veranstaltung unterdrücken. Sie ist menschen- und bürgerrechtlich ebenso wenig hinnehmbar, wie der staatliche Druck aus der Türkei.“

Kontakt:

Armenische Gemeinde Baden Württemberg
Pfr. Dr. Diradur Sardaryan
Postfach 126, 73001 Göppingen
Tel.: 07161/8084717; Fax: 07161 / 8084709
Email: gemeindepfarrer@agbw.org
http://www.agbw.org

Arbeitsgruppe Anerkennung (AGA)
Gegen Genozid, für Völkerverständigung e.V.
Dr. Tessa Hofmann
Tel.: 030 / 8516409
Email: vorstand@aga-online.org
http://www.aga-online.org

Mit Staaten und Personen, die Völkermorde, ganz gleich ob an Armeniern, Juden oder anderen ethnischen Gruppen leugnen, dürften demokratische Staaten wie Deutschland weder über irgendetwas verhandeln (wie den EU-Beitritt der Türkei) noch Geschäfte jedweder Art betreiben, denn damit stärken sie solche Kräfte und machen sich mitschuldig am Blut der Ermordeten.




Kenia erlaubt soviele Ehefrauen, wie man will

Mit der Mehrheit der männlichen Abgeordneten hat das kenianische Parlament ein Gesetz zur Polygamie abgesegnet. Dieses erlaubt Männern die Eheschließung mit beliebig vielen Frauen, ohne ihre Erstfrau vorher zu befragen. Bei dem Votum am Donnerstagabend in Nairobi setzten sich die Parlamentarier gegen die weiblichen Abgeordneten durch. Die weiblichen Parlamentsvertreter verließen aus Protest gegen die Abstimmung das Plenum, wie örtliche Medien am Freitag berichteten. Mit dem Gesetz werden hergebrachte Bräuche gesetzlich festgeschrieben. Wie in vielen afrikanischen Ländern ist Polygamie in Kenia weit verbreitet. Der Präsident muß noch zustimmen!




Köln: Demo gegen Sexualzwang an Grundschulen – Polizei toleriert Blockade von Linksextremisten

besorgte elternUnter dem Motto „Stoppt den Sexualzwang an Grundschulen“ fanden sich am Samstag über 500 Teilnehmer auf dem Kölner Roncalli-Platz am Dom ein. Das Bündnis „Besorgte Eltern“, ein Zusammenschluss von Jung und Alt, von Deutschen, Immigranten und über religiöse Grenzen hinweg, traf sich aus Sorge um die staatlich verordnete Zwangs-Sexualerziehung von Kindern, die über die Köpfe der Eltern hinweg und an allen Gremien vorbei durchgesetzt wird. Anders als bei der ersten Demonstration im Januar, konnte diesmal der geplante Umzug durch die Kölner Innenstadt wegen einer Blockade von etwa 40 linken, schwul-lesbischen Meinungsfaschisten nicht durchgeführt werden. Die Polizei ließ die Gegendemonstranten gewähren, angeblich „wegen zu wenig Personal“ zur Durchsetzung des angemeldeten Demonstrationszugs. Viel wahrscheinlicher ist, dass die Tatenlosigkeit der Ordnungshüter von oben verordnet wurde.

(Von WahrerSozialDemokrat)

Pünktlich um 14 Uhr fanden am Dom kurze Auftaktreden statt, in denen geradezu haarsträubende Beispiele staatlicher „Sexualerziehung“ angesprochen wurden. Eine französische Aktivisten-Gruppe machte mit zwei Redebeiträgen viel Mut. In Frankreich hat man bekanntlich die gleichen Sorgen um die Kinder.

Video-Ausschnitte der Auftaktreden:

Um 14:30 Uhr begann dann der geplante Demonstrationsmarsch durch die Innenstadt. Doch schon nach der Halbumrundung des Doms wurde er unmittelbar vor dem Domportal gestoppt. Nicht nur wegen der ungeordneten Gegendemonstranten, sondern weil dem Polizei-Einsatzleiter plötzlich auffiel, dass seine Mannschaft eventuell unterbesetzt sein könnte und man Verstärkung rief.

Videos des Demozuges bis zum ersten Stopp vor dem Dom:

Um 15:40 Uhr trafen dann die zusätzlichen Beamten der Ordnungsmacht ein. Bis zu diesem Zeitpunkt waren die etwa 40 kindlichen Gegner der Meinungsfreiheit zwar lästig, man hätte sie aber ohne großes Aufhebens beiseite schieben können, zumal der Demonstrationsveranstalter eine große Anzahl eigener Ordnungskräfte aufbot. So wurde aber der Demonstrationszug nach fast einer Stunde polizeilich verordneten Stillstandes von der Polizei in eine schmale Gasse umgeleitet, an deren Ende (knapp 150 Meter) sich dann ganz flink und ganz zufällig die schwul-lesbischen Neo-Faschisten zu einer Sitzblockade einfanden.

Video der Sitzblockade:

An dieser Stelle steckte der „Marsch“ dann fest. Nach 16 Uhr kam mit ungefähr 30 Mannschaftswagen (mit je vier Einsatzkräften) noch mehr polizeiliche Verstärkung, allerdings einigte sich die Einsatzleitung wohl darauf, den Gegnern der Demonstrationsfreiheit nur nicht zu nahe zu treten. Der Umgangston war eher freundschaftlich und partnerschaftlich. Im Sinne einer völlig unangebrachten Deeskalationspolitik bat man den Veranstalter mit dem Demonstrationszug zu wenden und sich wieder auf den Roncalliplatz zurückzubegeben.

Fazit der Veranstaltung: Der linke Meinungsfaschismus hat in wohlwollender Kooperation mit der staatlich kontrollierten Polizeibehörde erfolgreich Meinungsfreiheit und Demonstrationsrecht verhindert. Die Initiative „Besorgte Eltern“ hat aber angekündigt, sich davon nicht abschrecken zu lassen und schon für Mai die nächste Demonstration angemeldet.


PI erreichte noch ein zweiter Demo-Bericht einer Leserin, den wir nachfolgend veröffentlichen:

Demo-Köln-140322-13[1]

Ich bin gestern zu dieser Demo gegangen, weil ich mir selbst ein Bild machen wollte, was das für Leute sind. Ich war etwa 15 bis 20 Minuten am Ort und das reichte, um mir ein – wie ich glaube – umfassendes Bild zu machen mit folgendem überaus positiven Ergebnis:

a) Es steht tatsächlich keine Partei oder sonstige Vereinigung dahinter. Die Bewegung scheint sich wirklich „aus sich selbst“ gebildet zu haben, wohl aber mit größerer Unterstützung von Leuten aus Frankreich, die aus der Bewegung „manif pour tous“ kommen (also die Leute, die zu vielen Hunderttausenden im letzten Jahr in Paris Demos veranstaltet haben gegen die Homo-Ehe).

b) Es waren kaum Teilnehmer aus Köln da. Ich habe mit einer Frau an einem Infostand gesprochen, die kam aus Siegburg. Dann habe ich mit einem Mann, wahrscheinlich ebenfalls zu den Veranstaltern gehörend, gesprochen und ihn gefragt, woher er kommt: Aus Kasachstan. Es schienen überhaupt viele Menschen aus Osteuropa dazusein. Jedenfalls machten sie insgesamt einen anderen, irgendwie „anständigen“ und ansprechenden Eindruck – sie waren nicht so, wie man sonst das „gewöhnliche“ Volk in Köln gewohnt ist, das manchmal nur noch schwer erträglich ist.

c) Sie hatten selbst sehr viele Ordner dabei, die eine Kette gegen die Gegendemonstranten bildeten, so daß relativ wenig Polizei da war. Die Gegendemonstranten (das übliche, wie es halt in Köln so ist), schienen mir zahlenmäßig stark unterlegen.

Die Teilnehmerzahl kann ich nur schwer schätzen, es schienen mir „viele“. Ein paar Hundert vielleicht, sie selbst sprechen in einem Video, zu dem ich unten noch mehr sage, von tausend Teilnehmern. Sie machten auf dem Roncalliplatz eine längere Kundgebung mit verschiedenen Rednern, es war eine macht- und kraftvolle Veranstaltung.

Dann habe ich in der Kölner Presse nach einer Meldung über diese Veranstaltung gesucht, ich habe nichts gefunden. Könnte ich mir auch kaum vorstellen … und dann fand ich dieses kleine Video hier (wohl von einem der Veranstalter):

Darin wird gesagt und ist auch zu sehen, wie die linken Gegendemonstranten diese Demo am Weitergehen gehindert haben, wie die Polizei die notwendige Unterstützung versagt hat usw. – ein handfester Skandal. Ich habe das nicht mehr miterlebt, weil ich nur ca. 20 Min. bei der Kundgebung am Roncalliplatz dabei war. In das Video (insgesamt knapp 2 Minuten Dauer) ist Text eingefügt, ich zitiere daraus:

Die hochaggressiven Gegendemonstranten hatten die genehmigte Route mittels Sitzblockaden verhindert. Mit Gewalt und Pfefferspray griffen sie die friedlichen Demonstranten (Eltern u. Kinder) an. – Die Gegendemonstranten hatten die Genehmigung für eine ganz andere Route. Warum konnte die Polizei hier nicht für Ordnung sorgen und die Gegendemonstranten zu deren Route zurückführen? (…) Ohne die Ordner der „Besorgten Eltern“ wäre die Situation vollkommen eskaliert. Die Folgen sind: 5 zum Teil schwerverletzte Ordner und weitere verletzte Demonstranten. Außerdem wurde die Veranstaltung vom Einsatzleiter der Polizei abgebrochen.

Ich finde das ungeheuerlich, daß niemand darüber spricht und ich bis jetzt in keinem Medium außer in dem Filmchen auf Youtube etwas darüber gefunden habe.

Dennoch, mein Eindruck: Diese Bewegung wird nicht aufzuhalten sein. Die Homoverbände werden sich in den nächsten zehn Jahren sehr warm anziehen müssen. Diese Bewegung gegen die (Homo)-Sexualisierung schon der kleinen Kinder wird Land zurückgewinnen. Es ist eine jetzt einsetzende Selbstheilung der Gesellschaft. Ich habe dem Mann aus Kasachstan und der Frau aus Siegburg gesagt: Ich warte schon viele Jahre auf euch und jetzt seid ihr da – laßt euch nicht aufhalten!

Eine Französin hielt eine leidenschaftliche Rede und jeder ihrer Sätze wurde ins Deutsche übersetzt. Sie sagte sinngemäß: Der Regenbogen gehört nicht den Schwulen. Der Regenbogen gehört unseren Kindern. Der Regenbogen gehört den Ehepaaren. Es ist UNSER Regenbogen.

Und dann mußte ich am gleichen Tag abends noch eine kleine Autofahrt in Köln machen und als ich wegfuhr, tauchte ein wunderbarer Regenbogen am Himmel auf. Ich glaube, es war der schönste und farbigste Regenbogen, den ich je im Leben gesehen habe. Über diesen Regenbogen hat heute sogar der Kölner Stadt-Anzeiger geschrieben! Und der Regenbogen war fast eine halbe Stunde da – so lange!

Wenn das kein Zeichen ist! 🙂

Fotogalerie:

» Kontakt: besorgte_eltern_nrw@gmx.de




Flüchtlinge haben das Recht auf eine Putzfrau

In der Hegelstraße in Potsdam gibt’s ein Flüchtlingsheim der besonderen Art. Dort wohnen ausschließlich Frauen aus unterschiedlichen Ländern, in denen Männer ihre Gattinnen aufgrund spezieller, alter, islamischer Traditionen besonders oft und brutal schlagen und misshandeln. Deshalb kommen diese Frauen mit ihren Kindern alle gerne nach Deutschland, denn hier werden sie umsorgt und vor Frauenschlägern geschützt.

(Von Verena B., Bonn)

Auch in deutschen Frauenhäusern wohnen überraschend viele Frauen aus orientalischen Ländern, die der islamischen Friedens- und Gleichberechtigungsreligion angehören. Am Eingang unserer Frauenhäuser, die natürlich auch deutsche Opfer beherbergen, sind daher, wie am Flüchtlingsheim, Videokameras angebracht, die die eintretenden Besucher filmen. Aber auch sonst haben die Frauen im Flüchtlingsheim allerlei Annehmlichkeiten, die es in deutschen Frauenhäusern nicht gibt. Wenn die fleißigen Flüchtlingsfrauen selbst putzen, bekommen sie vom Trägerverein – hier im Fall dem Verein Soziale Stadt Potsdam e.V. – monatlich 40 Euro dafür. Das ist nach Ansicht des Sozialamts nur gerecht, denn Putzen im Ausland ist eine gemeinnützige Arbeit.

Jetzt unterstellt der Flüchtlingsrat der Leiterin der Frauen-WG, Hala Kindelberger, sie zwinge die Bewohnerinnen, gegen Geld zu putzen, statt eine Putzhilfe für sie einzustellen. Dabei hat es Kindelberger, selbst gebürtige Ägypterin und Vorsitzende des Potsdamer Migrantenbeirats, doch so gut gemeint und wird jetzt für ihr Engagement auch noch getadelt! Sobald die Frauen aber in eigene, vom Steuerzahler finanzierte Wohnungen umziehen, müssen sie ohnehin allein zurechtkommen. Kindelberger versteht diesen Vorwurf nicht. Man tue den Flüchtlingsfrauen keinen Gefallen, wenn man ihnen auch noch Putzfrauen zur Seite stelle, sagte sie. „Die Frauen sollen möglichst schnell lernen, in Deutschland selbstständig zu leben. Wenn wir ihnen alles aus der Hand nähmen, würden wir sie diskriminieren. Sie hätten das Gefühl, dass wir ihnen nichts zutrauen.“ Dieser Meinung sind auch die Bewohnerinnen selbst. Sie wollen selber putzen und pfeifen auf das Geld.

P.S.: Morgen gehe ich zum Sozialamt und beantrage die 40 Euro, denn ich putze meine Wohnung auch selbst. Ups, ich vergaß – ich bin ja Deutsche!




Marode EU-Banken werden jetzt mit deutschem Geld gerettet

Letzte Woche hat sich die EU mit deutscher Zustimmung auf die Abwicklung maroder Banken geeinigt, unsere gleichgeschalteten Medien berichteten kaum und schon gar nicht kritisch. Was geht nun im Klartext ab: Ist eine EU-Bank marode, entscheidet irgendein EU-Gremium, ob sie pleitegeht oder gerettet werden soll. Geht sie pleite, ist das Geld der Sparer und Gläubiger futsch. Wird sie gerettet, haften alle anderen EU-Banken mit. Was ist daran denn falsch, höre ich einige fragen.

Nun, erstens war es im Pleitefall bisher so, daß Sparkonten und Guthaben bei einer solchen Bank geschützt waren. Das entfällt nun ersatzlos. Sparer waren mal erwünscht und angesehen, jetzt sind sie dumme Idioten, die es auszurauben gilt!

Zweitens wird für den Rettungsfall solcher Banken ein Zwangsfonds eingerichtet, in den alle Banken der EU – nach welchem Schlüssel? – bis in acht Jahren 55 Milliarden Euro eingezahlt haben sollen. Dazu gehören auch unsere Volks- und Raiffeisenbanken und die Kreis- und Stadtsparkassen, die bereits für sich längst einen Fonds eingerichtet haben. Aber sie sollen nun auch haften, wenn eine Bank in Madrid oder Sizilien pleitegeht. Das heißt, ihre Vorsorge, das Geld ihrer Kunden, wird ihnen nun gestohlen und der EUdSSR zur Verfügung gestellt.

Wer bestimmt, ob eine Bank pleitegeht? Natürlich das EU-Ausland. Deutschland hat nichts zu melden. Es ist doch klar, daß viele Ausländer die Deutsche Bank oder die Commerzbank am liebsten pleite sehen würden und ihre eigenen maroden Institute mit deutschem Geld retten wollen! Wir stehen dann machtlos da und haben nichts mehr zu melden.

Was ist, wenn 55 Milliarden nicht reichen? Wer kontrolliert, ob die 55 Milliarden in den EU-Fonds eingezahlt werden? Keiner! Was ist, wenn morgen eine Bank pleitegeht und im Fonds ist nichts? Dem Betrug zu unseren Lasten ist wieder Tür und Tor geöffnet, und ein weiteres Stück Souveränität ist wieder beim Teufel. Verantwortlich vor allem die Verräter Merkel und Schäuble. Der Teufel soll sie holen! (Hier ein Artikel von Frank Schäffler dazu!)




Schäuble: Kosten für Ukraine zweitrangig

Die Kosten der Hilfe für die Ukraine in der Krim-Krise sind nach Darstellung von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble von nachgeordneter Bedeutung. „Hier geht es darum, dass die internationale Rechtsordnung eingehalten werden muss“, sagte Schäuble am Sonntagabend im ZDF (hier im Video bei 2:20 min). „Ob das jetzt uns wirtschaftlich und finanziell etwas kostet oder nicht, ist zweitrangig.“

Schäuble (CDU) ist einer der hinterhältigsten und gefährlichsten Drahtzieher in der Regierung. Für die EUdSSR schafft er nachweislich, ohne mit der Wimper zu zucken, Deutschland ab! Wir wiederholen hier zu Ihrer Erinnerung, was dieser Verräter – ein anderes Wort fällt mir nicht ein – am 18. November 2011 gesagt hat:

Die Kritiker, die meinen, man müsse eine Konkurrenz zwischen allen Politikbereichen haben, die gehen ja in Wahrheit von dem Regelungsmonopol des Nationalstaates aus. Das war die alte Ordnung, die dem Völkerrecht noch zugrunde liegt, mit dem Begriff der Souveränität, die in Europa längst ad absurdum geführt worden ist, spätestens in den zwei Weltkriegen in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts. Und wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.

Und deswegen ist der Versuch in der europäischen Einigung eine neue Form der Governance zu schaffen, wo es eben nicht eine Ebene, die dann nicht für alles zuständig ist und dann im Zweifel durch völkerrechtliche Verträge bestimmte Dinge auf andere überträgt, nach meiner festen Überzeugung für das 21. Jahrhundert ein sehr viel zukunftsweisender Ansatz, als der Rückfall in die Regelungsmonopol-Stellung des klassischen Nationalstaates vergangener Jahrhunderte.

Ich möchte Ihnen ganz klar sagen, daß ich ziemlich überzeugt bin, daß wir in einer Zeit von weniger als 24 Monaten in der Lage sind und in der Lage sein werden, das europäische Regelwerk so zu verändern. Wir brauchen nur das Protokoll Numero 14, wer´s nachlesen möchte, im Allgemeinen, im Lissabon-Vertrag, so aufzubauen, daß wir die Grundzüge einer Fiskalunion für die Eurozone schaffen.

Siehe hier mit Video, und auch PI hat damals natürlich berichtet! Diese Rede ist zentral und entlarvte diesen Verräter deutscher Interessen endgültig!




Wie sich ein Imam enttarnt

SDIM0017Seit 2010 klären Michael Stürzenberger und seine Partei „Die Freiheit“ über die verfassungsfeindlichen und gesetzeswidrigen Glaubensgrundlagen des Islam auf. Er wird deshalb als Rechtsextremist diffamiert, seine Wahlplakate werden zerstört, seine Reden niedergeschrieen und seine Bankkonten gekündigt. Eine große Parteienkoalition im Münchner Rathaus warnt vor ihm. Diese Koalition müsste jetzt aufwachen. Denn jetzt hat Michael Stürzenberger völlig unerwartet einen Kronzeugen gewonnen, ausgerechnet seinen Hauptwidersacher Benjamin Idriz.

(Von Aufklärer)

Idriz hat auf seiner Homepage einen Aufsatz mit dem Titel „Islam, Politik und so genannter ‚Islamismus‘“ veröffentlicht. Dort schreibt er:

„Es gibt keine renommierte, ¬glaubhafte Instanz in Deutschland, die eine überzeugende, wissenschaftlich fundierte Antwort darauf liefert, wo der Islam aufhört und wo der so genannte ‚Islamismus‘ beginnt.“

Und an anderer Stelle sagt er:

„Ich bin, wie jeder in der Welt, der sich zum Islam bekennt, ein Muslim und kein ‚Islamist‘.“

Wenn es keinen Islamismus gibt, dann sind die Mörder in Afghanistan, Ägypten, Irak, Syrien, Libyen, Nigeria und anderswo keine Islamisten, sondern schlicht Muslime. Der Text enthält noch weiteren Zündstoff. So schreibt Idriz, Islamismus sei

„ein schrecklicher und erschreckender Begriff welcher im Westen erfunden wurde. Der so genannte Begriff ‚Islamisten‘ (arab. islamiyyun) kommt kein einziges Mal im Qur’an vor.“

Offensichtlich lässt der vermeintliche Euromuslim nur gelten, was im Koran steht! Begriffe des Westens gehen da offensichtlich gar nicht. Idriz legt sich auch mit dem Verfassungsschutz an und sagt:

„Die vermeintliche ‚Islamismus‘-Definition wird am radikalsten von denjenigen Personen und Institutionen verbreitet, die sich ohne Zweifel gegen alle politischen Dimensionen – auch die friedlichen – der Islamischen Lehre stellen.“

Es wäre sehr interessant, von Herrn Idriz mehr über die unfriedlichen Aspekte der Islamischen Lehre zu erfahren. Und weiter:

„Die Ausdrücke ‚Islamismus‘ und ‚Islamistischer Terrorismus‘ in den Verfassungsschutzberichten beleidigen den Glauben und verletzen die Menschenwürde der friedfertigen Muslime, die in diesem Land leben, weil damit der Name ihrer Religion diskreditiert wird.“

Aber sieht Herr Idriz nicht, dass vielmehr die Taliban in Afghanistan, die Boko Haram in Nigeria, die Al-Qaida weltweit und die Schlägertypen in München, die alle bei jeder Gelegenheit „Allahu Akbar“ brüllen, den Islam in Verruf bringen?

Imam Idriz fordert im weiteren Text Deutschland dazu auf, mit den vom Verfassungsschutz als islamistisch bewerteten Gruppierungen Islamische Gemeinschaft Milli Görüs e.V. (IGMG) und Islamische Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD) und deren Bruderparteien in der muslimischen Welt zusammenzuarbeiten. Besonders empfiehlt er die türkische AKP. Falls wir mit ihnen nicht zusammenarbeiten wollen, deutet Idriz dunkel unangenehme Konsequenzen an.

„Es ist vernünftiger, einen Menschen ins Parlament ‚zu schieben‘ und ihm ein Mikrofon anzubieten, als ihn in die Berge ‚zu verdrängen‘ und mit Waffen auszurüsten.“

Die Attentäter des 11.September 2001 waren Besucher einer IGMG-Moschee in Hamburg. Im Islamischen Zentrum München der IGD nächtigte einmal ein Attentäter auf das World-Trade Center in New York. Ist jetzt Deutschland daran schuld, weil diese Leute bei uns nicht ins Parlament durften?

Nach diesem Text von Idriz müsste es allen seinen „demokratischen Unterstützern“ wie Schuppen von den Augen fallen. Fordern Sie mit uns die Münchner Stadträte auf, die Unterstützung für das von Idriz geplante Islamzentrum zu beenden.

Unterstützen Sie die (Meinungs-) Freiheit!


PI aktuell zum Thema Idriz: Er will eine „provisorische“ Moschee in der Münchner Innenstadt bauen!




Frankreich: Le Pen mit „spektakulärem Erfolg“

Mit teils deutlichen Erfolgen für den Front National und die konservative Opposition haben die Wähler in Frankreich der sozialistischen Regierung unter Präsident François Hollande einen Denkzettel verpasst. Bei der ersten Runde der Kommunalwahlen lagen die im übrigen zerstrittenen Konservativen nach ersten Hochrechnungen mit rund 48 Prozent vor der Linken, die auf 43 Prozent kam. Der Front National landete landesweit bei 7 Prozent, war aber nur in 500 Kommunen angetreten.

Im nordfranzösischen Hénin-Beaumont war der FN-Kandidat Steeve Briois am Sonntag mit 50,3 Prozent gleich im ersten Wahlgang erfolgreich. Auch in Béziers, Perpignan und Forbach lagen die Rechten vorn. FN-Chefin Marine Le Pen sprach von einem „spektakulären“ Erfolg in Hénin-Beaumont und wertete die Ergebnisse als Auflösung der Vormachtstellung zweier Blöcke in Frankreich.

Das endgültige Wahlergebnis kommt erst im Laufe des Tages. Dort, wo die Kandidaten im ersten Wahlgang nicht die absolute Mehrheit erreicht haben, folgt am nächsten Sonntag der zweite Wahlgang. Für die Europawahl im Mai sieht es für Le Pen nun sehr gut aus!