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Deutschland, o du goldenes Elysium! Du kraftvoller Stier! Du bist die Macht, die ganz Europa trägt! Du bist das schönste aller schönen Länder! Du bist das warme Licht des Südens und das kühle Meer des Nordens, darüber die ster­nenklare Nacht! Niemals möge der Adler seine wachsamen Augen von dir abwenden, und immerdar mögen seine schar­fen Fänge und sein starker Schnabel dich beschützen! Du bist das Paradies, und ganz gleich, wieviele Hurensöhne dich noch verraten werden, am Ende wirst Du sie alle überleben.

(Offizielle Leseprobe aus Akif Pirinçcis neuem Buch „Deutschland von Sinnen – Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“)

Wären wir bei einem Blogeintrag im Internet, würde der Leser jetzt auf den für Begriffsstutzige ausgedachten Zusatz »Ironie off« warten. Von wegen, ich meine es wirklich ernst! Dort, wo ich herkomme, heißt die Heimat nicht Vaterland, sondern Mutterland. Und so nenne ich auch dich, meine Hübsche, »Mutter«, auch wenn ich nur dein Adoptivsohn bin. Aber du hast es mich nicht spüren lassen. Keine Sekunde lang.

Wie augenschmeichelnd du daherkommst. Grün bist du, oben vom Flugzeugfenster aus betrachtet, grün, nichts als grün, mit Einsprengseln von pittoresken Dörfern, kleinen Ortschaften und wenigen Großstädten, und selbst die schwel­gen in Grün. Ein einziger Naturpark. Deine Wälder, deine rie­senhaften und geheimnisvollen Wälder, in denen die deutsche Seele fest verankert sein soll, in denen Arminius’ Herz blutete und sich einst Hänsel und Gretel verirrten. Deine Seen, deine Flüsse, dein Wasser – wußtest du, daß das erste Mineralwasser aus einer deiner Quellen in die Welt kam? Viele Namen stehen für dich; der schönste ist Grimm. Durch ihn nistest du dich ein in die Seelen der Kinder, wo immer diese auch leben. Beim Erfinden warst du schon immer spitze. Du hast den Computer vor dem Computer erfunden und die Rakete vor der Rake­te. Ohne deinen Erfindungsgeist existierte nicht die moderne Welt, wie wir sie kennen. »Wir sind alles, ihr seid nichts!« Ironie on. Aber nur ein bißchen. Denn mia san mia!

Aber was ist los, Deutschland, liebste Mutter? Du bist so bleich, du blutest ja! Man hat sich an dir vergangen, sagst du? Wie denn das? Man hat dir Leid zugefügt, indem man dir deine Zukunft gezeigt hat? Wie sah sie aus, deine deutsche Zukunft?

Ah ja, jetzt sehe ich sie auch …

Am besten erkennt man den mentalen Zustand eines Lan­des daran, wie das Verhältnis zwischen Männlein und Weib­lein in der Öffentlichkeit verhandelt wird. Das Mediale verleiht der Sache Gewicht, und wenn man nur lange genug de­battiert, entstehen neue Normen, die irgendwann auch zum Maßstab der Politik werden. Und was könnte wichtiger sein als das Verhältnis der Geschlechter zueinander, dient doch die bipolare Anziehungskraft zwischen ihnen, die Liebe, der Sex und das Zusammenseinwollen, in den überwiegenden Fäl­len letzten Endes einem Zweck, ohne den die Welt sich nicht mehr weiterdrehen würde, nämlich der Erzeugung von Kin­dern. Die öffentliche Meinung hierzulande ignoriert jedoch diese Binsenweisheit aus ideologischen Gründen geflissent­lich oder beschäftigt sich vorwiegend mit dem Abseitigen des Sexus und lobpreist seine vielfältigen Deformationen. Man darf in diesem Land in einer Kneipe nicht mehr rauchen, aber nach der eingeatmeten rauchfreien Luft einer Kneipennacht und deren süßer Folge ein Kind abtreiben. Und die komplette linksversiffte Presse applaudiert dazu.

Die Heterosexualität, also das Starterset der Menschheit, das »Normale«, wird entweder als ein Witz oder als graue Zahlenkolonne abgehandelt. Es sei denn, es dreht sich um Moslems, da singt sogar der Lederschwule von der taz das Hohelied des Heteros und verteidigt Ayes Kopftuch mit Zäh­nen und Klauen, damit sie nicht etwa durch das obszöne Zei­gen ihres Haares auf Schritt und Tritt, wie es in Deutschland so der Brauch ist, vergewaltigt wird. Ansonsten geht es um Boris Beckers Pimmel-Abenteuer, heiße Flirt- und Datingtips,

mindestens einmal im Jahr um das Beichtbüchlein einer Nutte (geiler, wenn sie auch noch eine Studentin ist), das nicht mehr steigerbare Glück einer Patchworkfamilie, Singlebörsen und immer wieder um den zur Memme transformierten deutschen Mann. Was den Nachwuchs betrifft, soweit in der medialen Berieselung überhaupt vorhanden, geht es um Kita-Plätze (bloß weg mit dem Balg), weil das Gehalt eines Ehepartners (komischer Begriff) in diesem Raubtiersozialismusstaat nicht mehr ausreicht; um irgendwelche Schulreformen aus der Trickkiste der Behindertenpädagogik, damit das Leistungsni­veau derart tief absinkt, bis auch der letzte Doof oder rade­brechende Türke ein Einser-Abitur bekommt und schließlich um Ritalin. So wird das Lebensmodell der Mehrheit der in diesem Land lebenden Menschen zu einem öden Brei herun­tergedampft, während die Figuren aus dem Kuriositätenkabi­nett angeblich die Moderne, ja die strahlende Zukunft reprä­sentieren. Go fuck yourself!

Kein Wunder, daß die verblödeten Hampelmänner und Hampelfrauen aus der Politik angesichts solch eines falschen medialen Bildes sich was vom Pferd über Gender Main­streaming erzählen lassen, wonach das Geschlecht ein ge­sellschaftliches Konstrukt sei, nach dem Motto »Wenn mei­ne Tante einen Schwanz hätte, wäre sie mein Onkel«. Oder daß die Kindersexpartei Die Grünen Vergewaltigung in der Ehe zu einem Phänomen epidemischen Ausmaßes hochstili­siert, als fände sie in jeder zweiten Doppelhaushälfte statt, wo doch jeder Depp weiß, daß gerade Eheleute (wieder so ein komisches Wort) schon nach zwei Jahren Ehe geradezu nach einer Vergewaltigung betteln, weil im Bett nur noch tote Hose herrscht. Und daß das Wort »Betreuungsgeld« so intensiv gehaßt wird wie die Wörter »Judenstaat« und »Atomkraft«, weil es die ekelhaft perverse, wenn nicht gar satanische Asso­ziation von einer »Nur-Hausfrau« heraufbeschwört, die sich um den Haushalt, die Kinder und den Garten kümmert, und das womöglich auch noch freiwillig. Am Ende backt sie an Weihnachten mit den Kleinen Plätzchen, die Drecksau!

Wie es richtig geht, zeigt uns unser Musterbundesland. Ist es nicht toll, daß in Bayern (und in neun weiteren Bundeslän­dern) ein Landesverband der Polizei für Schwule und Lesben (VelsPol) gegründet wurde? Ich finde, das wurde auch Zeit, so verschwult wie die Polizei mittlerweile ist. Die Meldung druckt jede Zeitung mit stolzgeschwellter Brust ab, und auf dem Grup­penbild sieht man die uniformierten Homos mit euphorisch lachenden Gesichtern, als hätten sie gerade drei Tonnen Koks vom Laster herunter beschlagnahmt. »Die Polizei ist ein Quer­schnitt der Gesellschaft. Und natürlich gibt es auch bei uns Schwule und Lesben«, sagt der Sprecher der Münchner Polizei Thomas Ruch. Doch viele homosexuelle Beamte würden mit ihrem Privatleben noch hinter dem Berg halten, meint er. – Nee, echt jetzt? Ist ja furchtbar. Wenn ich irgendwo falsch geparkt habe, habe ich vom Wachtmeister stets die Ansage vermißt: »Sie stehen im Halteverbot – außerdem bin ich stockschwul.« Es hätte das Vergehen in einem anderen Licht erscheinen lassen, weiß nicht, irgendwie in einem metaphysischen oder so.

Noch vor nicht allzu langer Zeit haben in Berlin zwei tür­kische Mitbürger mit ihrem Protz-BMW einem Streifenwagen den Weg abgeschnitten, weil der zwecks Spurenerfassung ei­nes Unfalls etwas langsam gefahren ist, sind ausgestiegen und haben den Beamten mit Schmackes was auf die Fresse verpaßt (in der Türkei übrigens hätten die beiden danach noch exakt acht Sekunden auf diesem Planeten verweilen dürfen, bevor sie in eine bessere Welt gewechselt wären). Selbst herbeige­funkte Kollegen konnten die beiden heißblütigen Verkehrs­teilnehmer aus »Südland« nicht beruhigen. Nach der Fest­stellung ihrer Personalien durften sie weiterfahren. Waren ja schließlich Moslems. Auch hier hätte ein dezenter Aufkleber am Heck der Streife mit dem Hinweis »Schwuchtel an Bord« bestimmt deeskalierend wirken können.

Ja, Mutter Deutschland, es ist unter Deinen Kindern heut­zutage von schicksalsentscheidender Wichtigkeit, daß alles Geschlechtliche jenseits der Heterosexualität, also des lang­weiligen Normalfalls, eine Vergottung erfährt, wobei meiner bescheidenen Meinung nach das gepflegte Kinderficken rät­selhafterweise immer noch stark benachteiligt wird. Aller­dings arbeiten die Grünen unermüdlich daran, die Öffentlich­keit mit dem Inzestverbot als etwas Gestrigem, Überholtem, ja irgendwie Rechtsradikalem (diesem Zauberwort werden wir in diesem Buch noch sehr oft begegnen) zu penetrieren, so daß eines nicht allzu fernen Tages der Papa hoffentlich und endlich die eigene Tochter knallen und die Mutter sich vom eigenen Sohn lecken lassen kann.

Die Überhöhung der abnormalen Sexualität, eines Neben­produkts der Natur, kommt …

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81 KOMMENTARE

  1. Deutschland, o du goldenes Elysium (Insel der Seligen)! Du kraftvoller Stier! Du bist die Macht, die ganz Europa trägt! Du bist das schönste aller schönen Länder! Du bist das warme Licht des Südens und das kühle Meer des Nordens, darüber die ster­nenklare Nacht!

    Stimmt ❗ 😀

  2. Herrlich geschrieben, ein Genuss zum Lesen. Doch ein kleiner Wermuthstropfen ist dabei: Die Sachen (Schwule etc) sind zu ernst, daß man sie als Satire durchgehen lassen kann! Diese Leichtigkeit, die angehaucht witzige Wortwahl (mit Schmackes) macht aus dem ernsten Hintergrund eine Parodie, die den Ernst der Sache da ad absurdum führt.

  3. Die Sachen (Schwule etc) sind zu ernst, daß man sie als Satire durchgehen lassen kann!

    Das ist kein Satire Buch..

  4. Kein Wunder, dass alle Sozialschmarotzer in freudiger Eintracht singen: Isch libe doitche Land..
    Hurraaaaaa !!!

  5. Die niveaulose Werbung für Videospiele mit halbnackten lasziven Frauenbildern („League of Angels“) wird einige wertkonservative Leser abschrecken bzw. empören. Das reduziert die Frau auf ein Sexualobjekt.
    Auch ich kann manchem Freund und mancher Freundin keinen PI-Link mehr senden, da er/sie das höchst unseriös fände.
    PI steht auch für klassische Werte, lässt aber jeden Unsinn in der Werbung zu. Das passt nicht zusammen.
    Ggf. die Werbung anders einstellen oder filtern oder wenn das nicht geht den Werbepartner wechseln.

  6. Ich versuche gerade, mir das Echo vorzustellen,
    sollte ein gebürtiger Deutscher einen solchen Text veröffentlichen . . .

    Herrlich, meine Hochachtung!

  7. Ja! Die Wahrheit war schon immer Schmerzhaft !
    Aber leider ist Märchenstunde vorbei !
    Lieber Hart aber Fair von Akif Pirinçcis als
    von Jo(hannes) Piskerk !

  8. #9 lorbas:
    Prima, danke für den Insidertipp mit der Versendung des Links als Druckversion 🙂 durch Anhängen von /print an den Link (statt /#more..)
    Leider gibt es ja keinen Button für die Druckansicht wie man das von anderen Seiten gewohnt ist.

  9. Vielen Dank, Akif P., solche freundlichen Dinge über Deutschland darf man „in diesem Land“ (Diktion Angela M., um jeglichen Anklang an „deutsch“ zu vermeiden) wohl nur noch als Mensch mit Migrationshintergrund sagen. Und deshalb bin ich Ihnen sehr dankbar, dass Sie das tun. Solche Einwanderer bzw. Nachkommen von Einwanderern können wir gar nicht genug bekommen. Sie sind aus meiner Sicht ein wirklicher „Plus-Deutscher“ im besten Sinne des Wortes. Und Ihre Artikel – zusammen mit den denen von Kewil – haben mir schon manchen Tag gerettet. Das ist ein echter Gewinn an Lebensqualität.

  10. Spitze – Pflichtlektüre
    Pirinci würde mir allgemein noch besser gefallen, wenn er etwas weniger Sexual- und Fäkalsprache benützen würde. Aber auf einen groben Klotz gehört bekanntlich ein grober Keil und deshalb geht das schon in Ordnung.

    Hoffentlich wirds das Buch auch für den Kindle geben, ich lese in letzter Zeit viel mit dem Kindle. Früher gehörte ich zu denen die sagen: „Ich muss ein richtiges Buch in der Hand haben“ aber mittlerweile haben mich die Vorteile eines eBook readers überzeut. Man kann viel leichter wichtige Zitate markieren und schnell wiederfinden, beim Antippen von Fremdwörtern öffnet sich automatisch ein Wörterbuch (sehr nützlich beim Lesen von fremdsprachigen, z.b. englischsprachigen Büchern) und vieles mehr.

    Ich kann jeder Leseratte die bisher noch zögert, einen solchen eBook reader nur wärmstens empfehlen.

  11. Lieber Pirinncci, danke für die netten Worte über unsere Heimat. Aber keine Angst: Nichts, was wir selbst nicht zu schätzen wüssten.
    Die vermeintlichen „Abwickler“ dieses wunderbaren Landes sollten sich nicht zu sicher fühlen und die heutigen Schmarotzer tun mir jetzt schon leid.
    Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht.

  12. Der Mann, der – dachte ich – keinen Satz ohne Gossenvokabular zu Ende bringt, ist ja doch ein echter Dichter mit einer wunderschönen Sprache!

  13. #12 Deixter (03. Mrz 2014 21:31)

    #9 lorbas:
    Prima, danke für den Insidertipp mit der Versendung des Links als Druckversion 🙂 durch Anhängen von /print an den Link (statt /#more..)
    Leider gibt es ja keinen Button für die Druckansicht wie man das von anderen Seiten gewohnt ist.

    Bei jedem PI-Artikel gibt es unten folgende Zeile: Kategorie: Buch-Tipp | PI, 03. Mrz 2014 | Druckversion | | Kommentar schreiben Wenn man auf Druckversion klickt, hat man den entsprechenden Werbefreien Link. 😀

  14. Ja das neben Sarazin doch noch weitere Fettnäpfchentretter gibt die den Deutschen den Spiegel vorhalten.Das wird Claudia Roth nicht gefallen das ein Mann aus der Türkei ,der voll intregiert ist die Grünen kritisiert.Dann haben wir die Hoffung das es nichts wird mit der Claudia-Fatima-Roth Moschee.

  15. Habe schon vor ner Woche zwei Exemplare „Deutschland von Sinnen“ bestellt, und bereue das jetzt nach der Lektüre dieser Leseprobe auch nicht. Im Gegenteil.

  16. »Es ist möglich, dass der Deutsche noch einmal von der Weltbühne verschwindet; denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten, und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen möchten. «Christian Friedrich Hebbel (1813–1863)

    Es gibt nur eine Sünde, die gegen die ganze Menschheit mit allen ihren Geschlechtern begangen werden kann, und dies ist die Verfälschung der Geschichte. Und was wäre die Strafe für diese Sünde? Vielleicht, dass der Täter, meist ein Staat oder Volk, sich ständig dagegen und gegen die Wahrheit gewappnet hält und zu Besserem nicht mehr kommt.
    Christian Friedrich Hebbel notiert unter dem 14. Juli 1837:

  17. #26 lorbas (03. Mrz 2014 22:07)

    Jo, merkt Euch das schonmal vor, und lest gründlich. Besonders die total ungestellten Bilder 🙂 .
    So sehen demnächst deutsche Rentner im Umgang mit Herrenmenschen aus.

    Ob der Grad der Anerkennung der gleiche ist, sei dahingestellt ….

  18. Danke Akif!
    Nur was die Grimmschen Märchen angeht, scheint es eine volkstypische Sehschwäche der Deutschen zu sein, den Wolf nicht mehr von der eigenen Großmutter unterscheiden zu können, sowie er nur ein Kopftuch trägt.

  19. OT:

    Voll die Belohnung ! http://www.youtube.com/watch?v=zFd4Y4mYG0M
    Unter diesem Titel wird gerade ein Video von Salafisten publiziert.
    Es handelt vom Versand eines gekauften Röntgengerätes!!!

    Um es kurz zu machen, mein zum Video abgegebener Kommentar (der allerdings fürchte ich, nicht veröffentlich wird, deshalb hier bei PI)
    ——————————————-
    Achtung Verfassungsschutz und verwandte Dienste!
    Alle Röntgengeräte verfügen über in einer Schutzhülle aus Schwermetall gespeichertes, radioaktives Material. Dies kann für terroristische Anschläge Stichwort: „Schmutzige Bomben“) verwendet werden. Diese Fracht muss spätestens an einem Grenzübergangspunkt beschlagnahmt werden und die Planer, je nach Sachlage festgenommen werden.

    Diese Nachricht über dieses Video ergeht ab jetzt auch an Polizei- und Zollstationen, damit diese Terrorgefahr ausgeschaltet werden kann.
    ——————————————-

    Ich hoffe, dass diese Info auf diesem Weg auch die rechtlich dafür zuständigen Organe, die ja diesen Blog stets verfolgen, erreicht und entsprechend gehandelt wird.

  20. Toll geschrieben, der Akif vermag das Wort nicht nur als Schwert, sondern gar als Florett zu nutzen!

  21. Was soll das sein?
    Prosa?
    Und gegen einen Kaufpreis kriegt man ein ganzes Buch davon?!
    Wer immer so etwas mögen wollen würde, dem sei gesagt, dass solche Bücher viel hundertfach geschrieben werden können – alles eine Frage der Bereitschaft zum Drogenkonsum.
    Für die obige Leseprobe muss man sich doch wohl nicht bedanken.
    Was die Überzeugungen des Autors anbetrifft, da ist wie immer einiges dabei, dem man im Kern zustimmen kann – aber diese verbale Derbheit dabei, ganz fürchterlich.
    Hätte man mit weit weniger Wind auch sachlich ausdrücken können.
    Quintessenz:
    Wer kauft sich ein Buch, das vom Verbraucherschutzministerium nur mit „Kotztüte“ wegen des prosaischen Durchfalls freigegeben werden sollte?

  22. Akif ich mag keine Türken mehr, weil sie alle gehorsame Lügner Mohammeds sind und mich Kuffar nur verarschen, aber dich, dich liebe ich. Du gehörst hierher und die ganzen 2600 Parlamentarier Deutschlands sollten wir in die Türkei schicken oder besser gleich nach Saudi-Arabien, dem mohammedanischen Sibirien.

  23. Hätte der Schreiber dieses Texres nicht einen gewissen Migrationshintergrund, würde schon längst die Nazikeule geschwungen.

  24. Es heißt ja auch „Mütterchen Rußland“!

    +++

    Evangelische Kirche hat fertig!

    Erst rot, dann grün, jetzt lila-blaßblau mit Fransen:

    03.03.14

    Gleichstellungs-Anpassung der Nordkirche stößt auf Kritik

    Beschluss der Landessynode: Homosexuelle Partnerschaften werden künftig im Pfarrdienstrecht wie die Ehe behandelt

    (MEDRUM) Die Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) hat am 28. Februar 2014 homosexuelle Partnerschaften im Pfarrdienstrecht der Ehe gleichgestellt…““
    http://www.medrum.de/content/gleichstellungs-anpassung-der-nordkirche-stoesst-auf-kritik

  25. Wir Deutschen brauchen keine Gossensprache um etwas auszudrücken. Unsere Sprache gibt so viel her. Ich habe nichts gegen den Autor, und er mag auch Recht haben, aber allein der Gebrauch solch einer Gossensprache zeigt, dass er unsere Kultur eben nicht verinnerlicht hat. Ebenso verneint er die Existenz eines Gottes. . . . unsere Kultur ist ihm immer noch fremd geblieben.

    Ich werde dieses Buch nicht kaufen

  26. @5 Deixter

    Das sage ich schon seit Jahren!

    Leider wird PI von alten Leuten für alte Leute gemacht, die alle glauben, so’n oller WordPress site is doch toll und reicht vollends!

    100.000 Leser+++ und immer noch auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner der websites?

    Ja,es ist lachhaft – jedes mal wenn man einen PI link verteilen möchte, erscheint nicht das Bild des jeweiligen Artikels, sondern die abgedroschene „Pädo – Nein Danke“ Sonne, na klasse.

    Nicht win Facebook button, Twitter, Google+…nein, rein garnichts. Kein Like oder „Find ich gut/nicht gut“ Bewertung von Kommentaren, nichts, null, aus und schluss.

    Dass PI der grösste deutsche blog ist, ist nicht wegen, sondern wider die „Redaktion“ entstanden.

    Die Zahlen wären bei 500.000, wäre es nicht ob des ignorantem digitalen Verständnisses dieser Dinosaurier, Herre inklusive!

  27. Ein echter Pirincci 😀 Ich muss das Buch haben. Nicht nur wegen dem knallharten und erbarmungslosen Humor und seiner Liebeserklärung an Deutschland, sondern, weil er der politisch korrekten Dummheit den Spiegel vorhält, die alles erdrückt und erdrosselt. Auch wenn die kompromisslose und provokative Schreibweise von Pirincci manchmal ziemlich heftig ist,ist es ein unschlagbarer Intellekt, sehr viel Liebe zur Wahrheit und Freiheit und ein freundlicher Ton, der die Arbeit von Akif Pirincci bestimmt.

    Das Buch könnte ein absoluter Bestseller werden, vor allem weil die hysterischen Schreihälse, die genau jenen Wahn vorantreiben, den Pirincci beschreibt, dafür sorgen werden, dass das Buch eine Menge Aufmerksamkeit bekommen wird. Die können gar nicht anders. Pirincci hat schließlich schon lange und besonders wohl mit diesem Buch sämtliche Knöpfchen und Rädchen der durchdrehenden deutschen Gesellschaft mehrfach gedrückt, gedreht und rausgerissen. Ich freue mich auf das ganze Buch und musste schon bei der Passage hier laut lachen…

  28. #45 HV (04. Mrz 2014 00:18)

    Nicht win Facebook button, Twitter, Google+…nein, rein garnichts. Kein Like oder “Find ich gut/nicht gut” Bewertung von Kommentaren, nichts, null, aus und schluss.

    Wer ist denn noch bei facebook? Und was soll das „liken“ etc. von Kommentaren hier bei PI? Wer etwas länger dabei ist, findet sowieso einige sehr gut (eurabier, babieca z. B.), andere nicht so gut.

    Konstruktive Ideen zur Verbesserung solltest du aber unbedingt an PI weiterleiten, ich glaube, „antivirus“ ist da der Ansprechpartner.

  29. Damals wie heute: Vor uns da leuchtet Europa!

    Wenn in den kommenden Monaten, gerade vor er EU-Parlamentswahl, wieder von Europa die Rede sein wird, dann ruft euch in Erinnerung, dass unser Europa nichts mit dem EU-Brüssel zu tun hat. Unser Europa der Völker und Kulturen, das Europa des weißen Mannes, hat nichts mit ihrer EU der Börsen, Märkte, Konzerndiktate zu tun…….
    weiterlesen
    http://freies-oesterreich.net/2014/02/17/damals-wie-heute-vor-uns-da-leuchtet-europa/

  30. #5 Deixter (03. Mrz 2014 21:20)

    Die niveaulose Werbung für Videospiele mit halbnackten lasziven Frauenbildern (“League of Angels”) wird einige wertkonservative Leser abschrecken bzw. empören. Das reduziert die Frau auf ein Sexualobjekt.

    Hast du keinen Blocker? Ich habe hier noch nie so eine Werbung gesehen.

  31. „“LKA-Ermittler im Interview
    „Ich jage Kinderschänder im Internet“
    Montag, 03.03.2014, 20:35 · von FOCUS-Online-Redakteur Julian Rohrer

    Markus W. ist 40, jagt seit zehn Jahren Kinderschänder im Internet und fährt Streife im Darknet. Er hat so gut wie alles gesehen. Im Interview spricht er über seine Erfahrungen, die Methoden und wie er das alles aushält…““
    http://www.focus.de/politik/deutschland/lka-ermittler-im-interview-ich-jage-kinderschaender-im-internet_id_3658033.html
    (Artikel 3 Seiten lang)

    +++

    „“Entscheidung über Kinderpornografie
    Mit dem „richtigen“ Richter könnte Edathy Glück haben
    Freitag, 14.02.2014, 18:53 · von FOCUS-Online-Autorin Marianna Deinyan(Anm.: vermutl. Armenierin)

    Die Bilder und Videos nackter Jungen, die Sebastian Edathy bestellt hat, liegen in einer rechtlichen Grauzone. Um zu beurteilen, ob es sich um pornografisches Material handelt, gibt es keinen festen Kriterienkatalog. Bei einem Verfahren läge die Entscheidung allein beim zuständigen Richter…““
    http://www.focus.de/politik/deutschland/entscheidung-ueber-kinderpornografie-mit-dem-richtigen-richter-koennte-edathy-glueck-haben_id_3616538.html

  32. Ich sage es ja:

    Deutscher ist man nicht durch seine Abstammung, sondern nur aufgrund seiner Gesinnung und seiner Taten.

  33. Denjenigen, die bei der Lektüre von Pirinçcis Werken angesichts der Derbheit des Ausdrucks um ihr Seelenheil fürchten, sei gesagt: Was euch nicht umbringt, macht euch nur härter!

  34. … der Wechsel zwischen lyrischen Passagen und hartem, teilweise obszönem …, gewollter Stilbruch – kraftvolle Sprache …

  35. OT: Eine Stadt wird bunt!

    47 Prozent Migrationsanteil in Pforzheim – Tendenz steigend!

    http://www.pz-news.de/nachrichten_artikel,-47-Prozent-Migrationsanteil-in-Pforzheim-Tendenz-steigend-_arid,471465.html

    In Pforzheim explodiert die Kriminalität geradezu. Raubüberfälle und Wohnungseinbrüche haben extrem zugenommen. Pforzheim ist führend in der Arbeitslosen- und in der Kriminalitätsstatistik! Moscheen schießen wie Pilze aus dem Boden, Köpftücher, Burkas und Gesichtsschleier bestimmen das Erscheinungsbild außerhalb der Einkaufstraßen von Pforzheim. Pforzheim ist Dank der gutmenschlichen Toleranz dem Islam gegenüber eine Hochburg der Salafisten, Islamisten und Dschiahdisten geworden. Türkische und arabische Jugendbanden bestimmen das Straßenbild nach 21 Uhr!

    Diese Stadt verliert von Tag zu Tag Wohnqualität und Wohlstand. Multi-Kulti ist alles andere als bunt und bereichernd. 😉

  36. „Wie augenschmeichelnd du daherkommst. Grün bist du, oben vom Flugzeugfenster aus betrachtet, grün, nichts als grün, mit Einsprengseln von pittoresken Dörfern, kleinen Ortschaften und wenigen Großstädten, und selbst die schwel­gen in Grün. Ein einziger Naturpark. Deine Wälder, deine rie­senhaften und geheimnisvollen Wälder, in denen die deutsche Seele fest verankert sein soll, in denen Arminius’ Herz blutete und sich einst Hänsel und Gretel verirrten. Deine Seen, deine Flüsse, dein Wasser – “
    – – –
    Poesie, Akif! So müssen wir wieder über Deutschland und Europa denken – und fühlen lernen, damit wir wissen, was wir in höchster Gefahr stehen zu verlieren und zu kämpfen, daß das nicht geschieht.
    Stilistisch effektvoll der abrupte Wechsel vom lyrischen Harfenklang zum Percussion der Realität.
    Da ich auf FB (von wegen Boykotts meinerseits) kein Echo hinterlassen kann, auf diesem Wege DANKE!
    http://www.klettern.de/sixcms/media.php/6/OD_Klettern%2520Elbsandstein%2520Bernd%2520Arnold_1_Bo.jpg

  37. Sehr gut geschrieben. Stil ist in etwa Charles Bukowski: ehrlich, unverschwurbelt, knallharte, gerade Sprache die immer den Kern trifft !

    Akif muß nicht in bemüht akademischer Sprache schreiben, allein das macht ihn schon syhmpathisch. Außerdem bekommt er so deutlich mehr Aufmerksamkeit, was sehr wichtig ist.

    Dieser Typ hat seinen eigenen Stil gefunden! Glückwunsch, hoffentlich macht Dich dieses Buch reich!!

  38. Soviel Poesie vom Feinsten,danke. Und der Vergleich zur Buchstabensuppe „moderner“ Deutscher Dichter und „Nobelpreisträger“. Und dann der abrupte Blick in die deutsche verkackte Wirklichkeit!. Denk ich an Deutschland in der Nacht,dann bin ich um den Schlaf gebracht…
    Aber ich glaube auch an die Kraft und Stärke unserer Nation, die hat schon soviel Erniedrigung und Hetze, Niedertracht und Unterdrückung erfahren und ist immer wieder aufgestanden.Mit Gewalt hat man es nie geschafft,also versucht man es damit, zu appellieren an unser Herz.Und es ist leider zu weich für diese Welt.

  39. @62:
    „Buch ist schon bestellt – natürlich bei Antaios.“

    Danke, dass Du mich auf diesen Verlag aufmerksam gemacht hast-ich kannte die bisher gar nicht!
    Dass die Steuervermeidungskrake Amazon auch einen Blockwart installiert hat, wusste ich nicht, wundern tut dies den informierten Bürger indes (leider) nicht mehr.
    Aber Steuern vermeiden oder gar verkürzen und links labern gehört ja in D eh zum guten Ton, gell Herr Sommer und Frau Schwarzer?

    Ich jedenfalls werde von nun an bei Buchbestellungen IMMER erst prüfen, ob Antaios die gesuchte Ware im Angebot hat und ggf. dort bestellen.

    Wie sagt doch der Engländer so schön?
    „Put your money where your mouth is!“

  40. #62 Rabiator (04. Mrz 2014 11:46)
    Buch ist schon bestellt – natürlich bei Antaios.
    ——————–
    Buch auch von mir bestellt- natürlich bei Amazon, wegen der unverfrorenen Lügen der GEZ- Reichsrundfunkanstalten über deren „Leiharbeiter“
    Das Hotel, in denen diese untergebracht waren ist dank der perversen GEZ- Lügen inzwischen pleite. Dr. Goebbels, der Erfinder des (GEZ-) Reichsrundfunks lässt grüssen!(auch wenn der längst nicht so frech log wie die schlandschen GEZ- Medien…)

  41. Ich verrate hier ein Geheimnis:
    Akif Pirincci ist gar kein Türke.
    Wäre er einer, müsste er politisch korrekt nach 40 Jahren in Buntland immer noch kein Deutsch können. Weder sprechen und schon garnicht schreiben.
    Wieso ist die Mehrheit unserer „Fachkräfte“ nicht so wie er?
    Wieso sind die Meisten dumm wie Stroh, gewalttätig und aggressiv?

  42. „Niemals möge der Adler seine wachsamen Augen von dir abwenden, und immerdar mögen seine schar­fen Fänge und sein starker Schnabel dich beschützen! Du bist das Paradies, und ganz gleich, wieviele Hurensöhne dich noch verraten werden, am Ende wirst Du sie alle überleben.“

    Herrlich, Buch ist ja so etwas von gekauft!

  43. Es gibt keine Rassen, jedenfalls in Berlin:

    Änderung der Berliner Verfassung
    Rasse soll aussterben

    Bislang verbietet die Landesverfassung die Diskriminierung wegen der „Rasse“. Grüne und Piraten wollen den Begriff streichen.

    http://www.taz.de/Aenderung-der-Berliner-Verfassung/!134179/

    Wer jetzt aber denkt, „Rassismus“ würde auch abgeschafft werden, liegt falsch:

    Brandenburg hatte im November seine Verfassung vergleichbar geändert. Auch dort wurde das „wegen seiner Rasse“ durch „aus rassistischen Gründen“ ersetzt. Zusätzlich wurde dort allerdings auch noch Antirassismus als Staatsziel in die Verfassung aufgenommen: „Das Land schützt das friedliche Zusammenleben der Menschen und tritt der Verbreitung rassistischen und fremdenfeindlichen Gedankenguts entgegen.“

  44. Genial deftig und direkt geschrieben, gewöhnungsbedürftig, aber ein Genuss!
    Ein ethnisch Biodeutscher hätte sowas nie veröffentlichen können, sämtliche in Gebrauch befindliche Nazikeulen hätten dafür nicht ausgereicht!
    Weiter so, Akif!

  45. Vorbereiten auf den Niedergang:„Der Euro wird in die Luft fliegen“

    Gegen Jahresende drangen ein paar kritische Töne durch, die aus gegebenem Anlass hier nochmal in Erinnerung gerufen werden sollen. Für jene, die das aufkommende Chaos aus Bequemlichkeit oder falschem Optimismus ins Reich der „Verschwörungstheorien“ verweisen:
    „Der Euro wird in die Luft fliegen“, wird BRD-Kanzlerin Angela Merkel von der französischen Zeitung Le Monde zitiert.
    http://www.lemonde.fr/europe/article/2013/12/21/angela-merkel-tot-ou-tard-la-monnaie-explosera-sans-la-cohesion-necessaire_4338534_3214.html
    Diese Prognose vor Augen veranlasste das BRD-Magazin „Spiegel“ eine scharfe Analyse abzudrucken, wo es u.a. heißt:……..

    Weiterelsen ….http://freies-oesterreich.net/2014/02/18/vorbereiten-auf-den-niedergang

  46. #66 Walhall (04. Mrz 2014 12:40)

    “Niemals möge der Adler seine wachsamen Augen von dir abwenden, und immerdar mögen seine schar­fen Fänge und sein starker Schnabel dich beschützen! Du bist das Paradies, und ganz gleich, wieviele Hurensöhne dich noch verraten werden, am Ende wirst Du sie alle überleben.”

    Herrlich, Buch ist ja so etwas von gekauft!
    – – –
    😀

  47. #63 getupstandup (04. Mrz 2014 11:59)

    @62:
    “Buch ist schon bestellt – natürlich bei Antaios.”

    Danke, dass Du mich auf diesen Verlag aufmerksam gemacht hast-ich kannte die bisher gar nicht!
    – – –
    Es lohnt sich, einen Blick ins Verlagsprogamm zu werfen – und zu bestellen!

  48. „Aller­dings arbeiten die Grünen unermüdlich daran, die Öffentlich­keit mit dem Inzestverbot als etwas Gestrigem, Überholtem, ja irgendwie Rechtsradikalem (diesem Zauberwort werden wir in diesem Buch noch sehr oft begegnen) zu penetrieren, so daß eines nicht allzu fernen Tages der Papa hoffentlich und endlich die eigene Tochter knallen und die Mutter sich vom eigenen Sohn lecken lassen kann.“

    Weil die Mehrheit der Eltern sicher auch nur darauf wartet, endlich legal über die eigenen Kinder herfallen zu dürfen.

    Und wenn er nicht versteht, wieso Sex mit Kindern „rätselhafter Weise“ stark benachteiligt ist, obwohl die meisten anderen ebenfalls unnormalen Sachen doch erlaubt sind, dann wird es es wohl auch nicht verstehen wenn man es ihm erklärt.

    Pirincci ist einfach nur eine Art pseudointelektueller Bushido, der rausbekommen hat, dass manche Menschen seinen Schreibstil und seine transportierten Inhalte ganz toll, progressiv und mutig finden und macht deshalb so weiter. So langsam nutzt er sich aber ab. Sein bemüht ekliger Schreibstil nervt langsam nur noch.

    Noch dazu tut er nichts anderes als motzen wie schlimm alles ist. Konstruktive Vorschläge wären vielleicht nicht verkehrt, als nur darauf hinzuweisen wie schlecht und falsch alles läuft. Ausserdem ist er soweit ich weiss Single mit einem Einzelkind. Wenn ihn so ein Familienmodell so aufregt, frage ich mich wieso er Frau und Kind nicht zusammengehalten hat.

    Und natürlich sind die Schwulen mal wieder daran schuld, wenn deutsche Polizsisten ihre Arbeit nicht machen.

    Der Grund warum über Heterosexualität als „Konzept“ deutlich weniger gesprochen wird, ist, dass dieses Konzept nicht in Frage gestellt wird oder wurde. Weil Menschen die hetero sind, keinen Anfeindungen oder Rechtfertigungsdruck ausgesetzt sind und deshalb keine über ihre individuelle Situation hinausgehende Probleme beim Entwickeln und Ausleben haben. Das hat aber nichts mit Überhöhung anderer Sexualitäten zu tun.

    Leute die behaupten, es gäbe in Deutschland oder sonst wo heterophobe Diskriminierung haben einfach einen Knall.

  49. Heinrich Heine, meine Güte, muss sich in der Nacht, die sich über Deutschland gesenkt hat, im Grabe drehen ob soviel „Poesie“ aus den Untiefen einer Kulturlosigkeit, deren Absonderungen ganz oben auf dem Gossen-Mainstream mitschwimmen und dort von seinesgleichen als „kompromisslos“ bejubelt werden. Nur weil der dubiose Tierfreund den Grünen Salat zum Anlass nimmt, sich im Gossenjargon zu suhlen, in dem sie mitgrölen können.

    Wenn da eine Frau gewesen sein sollte, von der der Rüpel ein Kind hat, dann wäre es nur allzu begreiflich, dass die das Weite gesucht hat, denn dieser neue deutsche Kulturtypus zieht die Puffmütter den Müttern bekanntlich vor.
    Wobei ich zugebe, dass es einen Grad weiblicher Geschmacksverirrungen gibt, der angesichts gewisser Visagen schwer begreiflich bleibt.

    Das Gequake rund um die Kloake ist wirklich klassisch. Ein Genuss.

  50. An manche Kritiker des Autor’s die sich hier zu Wort gemeldet haben:

    Was habt denn Ihr bisher an öffentlicher und medienwirksamer Kritik zustande gebracht?

    Eure Kritik anonym im Internet kundgetan?
    Gut, weiter so, aber es ist reicht nicht.

    Dieser Mann, nimmt den ganzen Hass der Gutmedien, Migranten, Genderisten, auch insbesondere aller Moralaposteln(Grüne usw) auf sich und erklärt öffentlich auf sehr suffisanter und unterhaltsamer Art, was er von der „Entwicklung“ in Deutschland hält.

    Und Ihr? Was habt Ihr zustande gebracht?

    Ich freue mich jedenfalls sehr über so aufrichtige Menschen wie den Autor, die den Mut haben um die Missstände beim Namen zu nennen.

    Habe daher das Buch schon 3-mal vorbestellt. Es ist in der Bestsellerliste auf Amazon obwohl es erst ab April erhältlich ist.

    Jeder Groschen sei ihm gegönnt!!

  51. #74 LIFE OF BRIAN

    ich bin kein prominenter Bestsellerautor, Journalist oder sonstige Person die öffentlich etwas zu sagen hat.
    Für mich ist er einfach nur ein guter Geschäftsmann, der gesehen hat, dass man mit diesem Sarrazin-Gepolter Geld verdienen kann und das tut er.
    Seine Leser werden entrüstet „Ja, genau! Ganz genau so sehe ich das auch!“ denken und das wohlig heimelige Gefühl verspüren, dass sie nicht alleine sind und das war es.
    Danach ist man auch nicht schlauer als vorher, aber man hat vielleicht ein paar Magengeschwüre mehr, jetzt wo man das gesamte Ausmaß des flächendeckenden Versagens dieser schrecklichsten aller Gesellschaften vor sich hat.

    Und fürs Protokoll, ich habe zumindest hier in den Kommentaren zu verschiedenen Themen Lösungsanvorschläge genannt oder wenigstens Ursachenforschung betrieben, das ist deutlich mehr als Pirincci bisher zustande gebracht hat.

  52. #74 LIFE OF BRIAN

    Woher kennen Sie die Islamkritiker, die Sie zu meinen scheinen?

    Haben Sie schon über Jahre erlebt, wie Ihre „medienwirksame Kritik“, so sie Sie schon puiblikationsreif formuliert hätten, von den Medien unterschlagen und ignoriert wird und Sie für Ihre Äusserungen diffamiert werden?

    Haben Sie schon über 200 Leserbriefe an dt. Medien geschickt, mit Ihrem Namen, um zu erleben, wie die Medienwirksamkeit der Kritik verhindert wird?

    Haben Sie schon beim Deutschlandfunk gegen die antiisraelische Desinformation protestiert, um vom Chefredaktor gemassregelt zu werden?

    Habe ich Sie vielleicht an einer Demo pro Israel gegen den Palästinenserterror, gegen die linke Gegendemonstranten mobil machten, übersehen?

    Haben Sie vielleicht schon vor zehn Jahren eine Anzeige gegen den Koran unterschrieben mit Ihrem Namen? Nein?

    Haben Sie schon erfahren, wie man auch als anonymer user in einem islamkritischen Forum in einem Land mit Rassismusstrafnorm nach Auslieferung der Daten an die Stawa angezeigt und strafverfolgt wird?

    Wenn nicht, dann sollten Sie das alles mal ausprobieren, bis der Groschen vielleicht fällt.

  53. #76 FddWa

    Das Sarrazin-Gepolter – wie meinen Sie? Verstehe ich das richtig?
    Der PIrinchi ist Welten von Sarrazin entfernt, an dessen Thesen er sich anhängt.
    Sarrazin poltert nicht, er analysiert und belegt, faktenfundiert und minutiös recherchiert. Im Stil und Gesinnung steht der rotzige polternde Puffbruder und Profiteur des Frauenhandels den Sarrazin-Bashern sehr viel näher als dem Autor des Tugendterrors, mit dem er nicht mal die deutsche Sprache gemein hat, über die Sarrazin ganz anders verfügt, der nicht mit fäkalverhunzten Sätzen rumgrunzt und sich nicht in den perversen
    Sexualsümpfen suhlt, den die Grünen als Vorlage bieten.

    Wenn das „Humor“ sein soll (na ja, der deutsche Humor is ja Geschmacksache), dann werde ich gern humorlos, frei nach Freysinger.

  54. Was für ein Dreck. Taquija (wie immer sich das schreibt) vom Feinsten. Und der blöde deutsche Kuffar bezahlt noch dafür.
    /2009/02/akif-pirincci-ich-bin-mit-jeder-faser-deutscher/ :
    „In welcher Sprache denken Sie eigentlich?
    In der satanischen.“

    /wp/uploads/2009/02/akif.jpg

    Na, klingelt’s? Nein? – Armes Deutschland.
    PS Was macht eigentlich Hamed Abdel Samad?

  55. ***Gelöscht!***

    .
    ***PI: Bitte keine Verlinkung ohne ergänzenden Hinweis oder Kommentar, vielen Dank! Mod.***

  56. Nachdem dieses Land seine intellektuelle Elite ausgerottet hat, bleiben die Pirinchis übrig.
    Wer mit der Dichtung des in Deutschland nicht nur zu Lebzeit verfemten Spötters Heine aufwuchs, wer noch die Fackel im Ohr hat und mit der Klinge von Karl Kraus vertraut ist, verwechselt einen Dreschflegel nicht mit einem Florett und die in jeder Gosse populäre Pissoirprosa nicht mit „Mut“ (der Meutenappeal ist kein Mut) oder gar „Kompromisslosigkeit“.

    Es geht notabene nicht mal primär um Stil, sondern um eine Mentalität, wie sie sich in dieser post-68er Kneipen- und Knastprosa auslebt, die Verrohung des Franz Blum lässt grüssen. Das ist in seiner Pöbelhaftigkeit (der Mann kommt schliesslich aus einem entsprechenden Macho-Kulturkreis), mit der er sein Frauenbild aus dem Puff an den deutschen Mann bringt, nicht so weit entfernt von der Mütterfeindlichkeit und Ehefrauenverachtung der Linken, vom Pädo-, Puff- und Pornokult, den die Crème de la Crème von PI offenbar für „konservativ“ hält, wenn dieser Unflat wie das Gammelfleisch in der EU nur das Gütesiegel Made in Germany trägt.

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