Liebes (ehemaliges?) „Sturmgeschütz der Demokratie“, soeben erfahre ich über die Internetseite „Politically Incorrect“, dass ihr über ebenjene in eurem Artikel „Allah und die Brandstifter“ berichtet. Ich bin ehrlich gesagt fassungslos und hätte nie für möglich gehalten, wie realitätsfern der SPIEGEL zu berichten in der Lage ist. Schämt ihr euch für einen solchen Verrat an der Wahrheit denn gar nicht? Nicht mal ein klein wenig?

(Von le waldsterben)

Anstatt euch langatmig darzulegen, was ihr längst selbst zu recherchieren verpflichtet gewesen wäret, verweise ich auf einen Artikel, der auf dem Blog eines ehemaligen Kollegen von euch erschienen ist – auf der von Henryk M. Broder mitgegründeten „Achse des Guten“.

Dort wird, völlig unabhängig von der hier zur Rede stehenden Thematik, über einen Vorgang in Syrien berichtet. Und dennoch ist jener Artikel bestens geeignet – da er darlegt, was Appeasern dem Islam gegenüber blüht – aufzuzeigen, weshalb ihr jeglichen Grund habt, euch für das, was ihr im Artikel „Allah und die Brandstifter“ verbrochen habt, wirklich zutiefst zu schämen!

Wie könnt ihr denn überhaupt noch in den Spiegel (also nicht den gedruckten) schauen? Was für ein trauriger Verrat an dem Mut, den man – bei aller sonst vielleicht angebrachten Kritik – bei Augstein einfach bewundern musste.

Und darum: Politisch Andersdenkende in der SPIEGEL-Redaktion – gerne, kein Problem. Demokratie lebt durch Meinungsstreit erst so richtig auf. Aber solch erbärmliche Feiglinge wie euch haben weder Augstein als euer Vorgänger noch wir als eure aktuellen Meinungsgegner verdient.

Daher bitte für weitere Auseinandersetzungen: künftig Männer, keine Pfeifen. Danke.

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83 KOMMENTARE

  1. Bester Kommentar ever:

    PI: “Im aktuellen SPIEGEL befindet sich ein dreiseitiger Artikel …”

    Eigentlich irre, dass ein dreiseitiger Artikel nötig ist, um einen einseitigen Bericht zu schreiben.

    (Von PI-Leser Gutartiges Geschwulst!)

  2. TOP-WERBUNG 14 TAGE VOR DER KOMMUNALWAHL

    Der Artikel ist kein Grund zur Aufregung. Eher im Gegenteil.

    14 Tage vor der Kommunalwahl ist der Spiegel-Artikel doch die beste Wahlwerbung, die sich Herr Stürzenberger in München wünschen kann. Fast beginnt man nachzudenken, welches Spiel der Spiegel damit spielen will. Wem wollen die schaden, wem wollen sie nützen?

    Aber egal, Herr Stürzenberger kann sich freuen.

  3. „Spiegel“ war einmal (zu meiner Jugendzeit) eine gerne gelesene Zeitschrift. Da gab es noch investigiernde Journalisten, die versuchten, der Wahrheit eine Stimme zu geben.

    Heute ist „Spiegel“ nur noch ein Schatten von damals. Ein MSM mehr, nicht mehr und nicht weniger.

    Da kann man auch WO, Bild und anderes lesen.

    Spiegel hat fertig, meine Meinung.

    Danke an „le Waldsterben“.

  4. +++ Es ist dieses “Sturmgeschützes der Demokratie” unwürdig, dass sich kein einziges Statement von mir in dem Artikel befindet, obwohl es dort auch um mich geht. Nur ein zitierter Satz hätte der tendenziösen Berichterstattung den Wind aus den Segeln genommen. Beim Thema Islamkritik hat somit auch eines der größten Nachrichtenmagazine Deutschlands den Weg des seriösen und objektiven Journalismus verlassen. +++

    Selbst Augstein hat damals das Zitat ironisch gemeint. Es lautet in der Fassung von 1963:

    “In der Ära Adenauer waren wir das Sturmgeschütz der Demokratie, mit verengten Sehschlitzen. Im ärgsten Kampfgetümmel, wo man uns manche Hafthohlladung appliziert hatte, erreichten wir nicht entfernt die Wirkung wie in dem Moment, da man uns wie mit einem Netz auf den Trockenboden schleppte und die Armierung zu demontieren gedachte.” Später, als 70-Jähriger, fügte er hinzu: “Sturmgeschütze sind nur in Zeiten angebracht, wo es etwas zu stürmen gibt.” “Der Journalist”, schrieb er, “hat nicht das Mandat, Wahlen zu gewinnen und Parteien zu promovieren. Er gerät auf die Verliererstraße, wenn er versucht, Kanzler und Minister zu machen, Große oder Kleine Koalitionen zu begünstigen, kurz, wenn er der Versuchung erliegt, Politik treiben zu wollen. Unternimmt er es dagegen, Erkenntnissen zum Durchbruch zu verhelfen und zu sagen, was ist, dann ist er mächtig.” Das war keine falsche Bescheidenheit, sondern Einsicht in die wirkliche Wirksamkeit der Presse: “Richtig informieren heißt auch schon verändern.” Und: “Wenn Einfluss auf die Geister Macht ist, dann hat der Journalist auch Macht.” Die aber hielt er für “ziemlich begrenzt”.

    Das sollten sich die Schreiberlinge hinter den „Spiegel“ stecken!

  5. Ich sehe diesen Spiegel Artikel nicht so negativ für unsere Sache.

    Neben all dem Unsinn, der darin verbreitet wird, ist dieser Text in erster Linie Werbung für PI. Und das über drei Seiten im Spiegel, eigentlich unbezahlbar.

    Ich würde mich nicht wundern, wenn unsere Klickzahlen weiterhin steigen.

  6. Unter dem ALTEN Augstein war der SPIEGEL trotz allem noch klarsehender – für mich sogar noch die erste Lekture de Tages. Heute ist es bei Weitem PI!

  7. In der Spiegel-Redaktion haben die „Journalisten“ anscheinend das gleichen Probleme wie die Moslems in westlichen Gesellschaften!

    Diejenigen die am lautesten nach Toleranz schreiben, haben erstaunlicherweise selber nicht die Toleranz anderen Meinungen oder Religionen gegenüber, die sie selber für sich einfordern.

    Die Spiegel-Schreiber haben ja nicht mal die Toleranz anderen Menschen gegenüber eine abweichenden Meinungen zuzugestehen!

    😆

  8. Georg Mascolo, damals noch Chefredakteur beim Spiegel (mit M. von Blumencrohn) bat mich, ihn anzurufen, um mit ihm meine Kündigung des Abos zu diskutieren. Ich hatte ihm schriftlich mitgeteilt, wie ich als 10-Jähriger den ersten Spiegel in Händen hielt: Das Cover zeigte den langjährigen Außenminister der UDSSR Andrey Gromyko – es war ein gezeichnetes Porträt. Ich schilderte ihm weiter, wie ich später den Spiegel bereits um 22:00 Uhr sonntags am Bahnhof einer norddeutschen Großstand kaufte, damit ich bereits am Montag über alles informiert war. Und ich schilderte Mascolo, wie dann später meine Frau ebenfalls schon am Sonntag den Spiegel lesen wollte – und wir das Magazin dann zerfledderten, damit jeder Artikel seines Interesses lesen konnte. Damals war der Spiegel heiß begehrt: Von der Spiegel-Affäre, über die Starfighter-Affäre bis zur Barschel-Affäre war der Spiegel ein Symbol für investigativen und kritischen Journalismus. Was davon heute übriggeblieben ist, kann man eigentllich gar nicht verstehen und nachvollziehen. Der Spiegel ist heute eine grünlich-linkes Propagandapostille ohne jeden journalistischen Anspruch ….. und der Spiegel scheißt auf seine Tradition als DAS Magazin in Deutschland, um das uns die halbe Welt beneidete.

  9. Rund 100 Demonstranten haben eine Lesung des umstrittenen Bestseller-Autors Thilo Sarrazin im Berliner Ensemble blockiert. Einige von ihnen drangen ins Theater ein, wo es zu tumultartigen Szenen inklusive Handgreiflichkeiten kam.

    Link: http://www.focus.de/politik/deutschland/tumultartige-szenen-im-berliner-ensemble-demonstranten-stoppen-lesung-von-sarrazin_id_3654841.html

    Das ist die andere Perspektive der Meinungsfreiheit und dem Toleranzverständnis von Meinungsfaschisten.

    Diesen Demonstranten sei aber herzlich gedankt für ihre Aktion. Sie haben Sarrazin bestätigt und ordentlich Werbung für sein Buch betrieben. Auch dieses Buch wird wiederum eine Debatte entfachen. Weiter so.

    Und am 25.Mai gibt es zusätzlich bei der EU Wahl noch einen Denkzettel.

  10. Der Spiegel wird auch in den Arztpraxen kaum noch gelesen. Alle Zeitschriften sind zerfleddert, nur der Spiegel liegt fast heile im Regal. Wird schon seinen Grund haben 🙂

  11. Wenn man eine dicke Hypothek, eine anspruchsvolle Frau, eine Maitresse und drei studierende Kinder hat dann schreibt man als Journalist das was das System von einem erwartet und nicht das was man vielleicht gerne schreiben möchte.

    Spiegel und Süddeutsche sind die übelsten Beispiele dafür.

  12. Was wollt ihr? Hauptsache PI wird noch weiter bekannt. Wer solchen Artikeln glaubt ist eh nicht zu retten, alle anderen sind potentielle neue Leser.

  13. Als Journalist kann man in einer anderen Zeitung auch unter einem Pseudonym schreiben.

  14. „künftig Männer, keine Pfeifen! – deftige, aber angemessene Worte. Ich fürchte aber, der Brief wird den Spiegelredaturen am A…. vorbeigehen: Da kommt der Eingangsstempel „R“ wie rechtsextrem rauf und dann kommt er in Ablage „P“. Die Redakteure dieses Blattes sind völlig unbelehrbar.

  15. Ich hätte nie geglaubt, dass ich mal den „Focus“ seriöser und informativer finde als den „Spiegel“.
    Aber heute ist es tatsächlich so.
    Der Spiegel ist für mich das klassische Beispiel, wie eine einstmal geachtete Zeitung abstürzen kann.
    Während der alkte Rudolf Augstein noch ein mutiger und geachteter Journalist war, ist der Jakob Augstein, der ja gar nicht der leibliche Sohn des alten Augstein ist, eine Witzfigur.

  16. 16 KDL: Die sind nicht unbelehrbar sondern schlicht und ergreifend blöd wie fast alle Linken. Anscheinend haben sie es noch nicht mitbekommen, daß gerade linke Postillen dabei sind ihre Leserschaft zu verlieren.

  17. Der verlinkte Spiegelartikel belegt wunderbar Sarrazins Tugendterror-These. Schon die kleinste kritische Äußerung zum Islam wird in einem Atemzug mit der NPD genannt. Und auch die Wortwahl hat sich bei Orwell einiges abgeschaut: sich überschlagende Stimmen, Geraune usw.

    Ich hoffe nur, dass immer mehr Menschen aufwachen und sich ihren eigenen Verstandes bedienen. Wer selber anfängt zu denken, informiert sich nicht mehr über den Spiegel und ähnliche Organe, die sich längst selbst diskreditiert haben, sondern greift mangels besserer Alternativen auf Blogs im Internet zurück und auf die wenigen Zeitungen, die noch unabhängig sind.

  18. Einer der Schreiberlinge ist Maximilian Popp, der auch im neuen Sarrazin-Buch erwähnt wird, weil er Sarrazin falsch „zitierte“. Ein hässlicher Artikel. Es geht schon damit los, dass Stürzenberger angeblich „brüllt“. Der Leser soll denken: unsympathisch, laut, aggressiv. Und so weiter und so fort. NSU darf natürlich nicht fehlen, eine vermeintliche Morddrohung gegen den Islamverharmloser Rohe natürlich auch nicht.

  19. Liebe mitlesende Spiegel-Redaktion,
    mein Abo habe ich genau aus diesem Grund Ende 2013 gekündigt und lese jetzt die PAZ. Und glaubt mir, es werden täglich mehr. Ihr wisst es, habt aber Angst entweder die Wahrheit zu schreiben oder den eigenen Untergang bereits zu spüren. Gut so! ich vermisse euch nicht!

  20. „Abstiegsangst macht Journalisten gefügig“… da hat ja auch der Thilo Sarrazin den Nerv getroffen und bei der bemerkenswerten Veranstaltung und ohne was zu sagen (lach) siehe

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article125344150/Kopftuchmaedchen-verhindern-Lesung-von-TerrorThilo.html

    „Wir sind die Kopftuchmädchen“, behauptet ein älterer Herr aus der Menge…..
    und…. „Nazis raus“, fordert ein Sprechchor. „Deutschland von der Karte streichen. Polen soll bis Frankreich reichen“, dichtet ein junger Demonstrant (in deutscher Sprache).

    dann auch noch das: „Die Veranstalter versuchen zu deeskalieren. „Es gibt in unserem Land etwas, das heißt Demokratie“

    und dann kommt die Poente:
    „….Die Veranstaltung endet, bevor sie begonnen hat……..Jutta Ferbers hat soeben mit ihrem Intendanten Claus Peymann gesprochen. Unumwunden gibt sie zu:

    „Wir haben uns diesem Meinungsterror gebeugt.“

    Na ja liebe Freunde, dass kennen wir ja schon und was meint der Spiegel zur höchstdemokratischen Veranstaltung, wohl versehentlich angezettelt zum Schutz der Meinungsfreiheit…..
    man darf gespannt sein.
    ….denke mal da kommt nix.

  21. Was soll das Gekeife? Ein Dankesschreiben an den SPIEGEL wäre angebracht. Prima Werbung. Und sogar gratis. Selbst der Schweinekopf lacht.
    Und duzen würde ich die schon mal gar nicht.

  22. Der Spiegel hat doch nur gezeigt was er in Wirklichkeit geworden ist, nämlich ein primitiver Abschaum, aus den zurück entwickelten 6ten Jahrhundert und damit nicht einmal wert, im zum Altpapier zu geben, weil sich das andere Altpapier so aufregen würde und in Brandt geraten könnte.
    Schweinekot ist gegen den Spiegel, ein Leckerbissen. Es lohnt nicht sich darüber aufzuregen, nicht mal eine Sekunde lang. Schade nur das es zu hart ist für Klopapier, dann wäre es noch zu nützliche Zwecke geeignet.
    UND NICHT MEHR.

  23. #8 Athenagoras (02. Mrz 2014 17:14)
    Georg Mascolo, damals noch Chefredakteur beim Spiegel (mit M. von Blumencrohn) bat mich, ihn anzurufen, um mit ihm meine Kündigung des Abos zu diskutieren. Ich hatte ihm schriftlich mitgeteilt, wie ich als 10-Jähriger den ersten Spiegel in Händen hielt: Das Cover zeigte den langjährigen Außenminister der UDSSR Andrey Gromyko – es war ein gezeichnetes Porträt. Ich schilderte ihm weiter, wie ich später den Spiegel bereits um 22:00 Uhr sonntags am Bahnhof einer norddeutschen Großstand kaufte, damit ich bereits am Montag über alles informiert war. Und ich schilderte Mascolo, wie dann später meine Frau ebenfalls schon am Sonntag den Spiegel lesen wollte – und wir das Magazin dann zerfledderten, damit jeder Artikel seines Interesses lesen konnte. Damals war der Spiegel heiß begehrt: Von der Spiegel-Affäre, über die Starfighter-Affäre bis zur Barschel-Affäre war der Spiegel ein Symbol für investigativen und kritischen Journalismus. Was davon heute übriggeblieben ist, kann man eigentllich gar nicht verstehen und nachvollziehen. Der Spiegel ist heute eine grünlich-linkes Propagandapostille ohne jeden journalistischen Anspruch ….. und der Spiegel scheißt auf seine Tradition als DAS Magazin in Deutschland, um das uns die halbe Welt beneidete.

    Von der gleichen Begegnung der dritten Art kann ich ebenfalls berichten, als ich nach 18 Jahren das Spiegel-Abo kündigte.
    Die ersten kleinen Risse bekam mein Bild vom Spiegel, als in einer Druckausgabe von 2005 (oder 2006? ist eigentlich auch egal) Frau Friedrichsen vom Prozess gegen den Hamburger U-Bahn Schubser berichtete und unverhohlen für diese Person Partei ergriff.
    (Es handelte sich beim Täter um einen illegal in Deutschland lebenden Türken, der im Jahrhundertsommer 2003 an einem Samstagabend in Hamburg eine damals 17jährige belästigte und sie vor die einfahrende U-Bahn stiess, weil sie es sich wagte, ihn „abblitzen“ zu lassen).
    Während manche Spiegel-Ausgaben, inklusive Sonderhefte – wie zB die brillante Analyse zum Untergang des Kommunismus, heute noch ohne Übertreibung als journalistische Glanzleistungen gesehen werden können, ist der Spiegel heute nur noch eine pseudointellektuelle „Meinungsbestätigungspostille“ für den als Klimaschutzbeauftragten verbeamteten Sozialökonom im toleranten Rotweinviertel.
    Was verschlang man die Ausgaben mit den mehrseitigen Interviews mit Mick Jagger, das Heft mit der grossen Titelstory über die aufkommende Single-Gesellschaft, den anschwellenden Bockgesang oder Marie-Luise Scherers Titelreportage über den DDR-Grenzhund Alf.
    Der Spiegel hat sich selbst abgeschafft und ist irreversibel degeneriert. Und daran ist nicht der Leser schuld.

  24. Was der Spiegel macht ist nichts anderes, als Gesinnungsprosititution.

    Ein Blick ins GG (z.B. Art. 2 II) und dann ein Blick in das Kultbuch des „Tötet-die-Ungläubigen-Kults, z.B. Sure 2:191 „Tötet -die Ungläubigen“ oder 4:38 „Hackt Dieben die AHnd ab“ sollte sogar bei einem grenzdebilen Spiegel-Journalisten die Erkenntnis reifen lassen, daß das nicht zusammen paßt.

    Aber der Spiegel und seine Redakture interessieren sich offensichtlich einen feuchten Kehricht um das GG und betreiebn stattdessen Gesinnungsprostituntion und rühren irgend eine Gedankenkloake zusammen, mit der sie dann vom Chgefredakteur geführt weiße Seiten mit Hilfe von Buchstaben beschmutzen

  25. @ #16 KDL
    „Die Redakteure dieses Blattes sind völlig unbelehrbar.“

    Es sind Mitläufer, so wie damals vor 70 Jahren, die sich in ihrer von Dummheit geprägten Fantasielosigkeit nicht vorstellen können/wollen, wo die aktuellen Verhältnisse einmal hinführen und enden können.
    Ich hoffe, sie werden nicht auf halber Strecke dorthin Opfer ihrer Unbelehrbarkeit und nicht „von schwarz gekleideten Männern mit langen Messern und Beilen“ attackiert.

  26. Die würden sich nicht schämen. Die würden noch ein Leckerli von der linken Einhetspartei der BRDDR bekommen,weil sie gegen Michael Stürzenberger und gegen die Islamaufklärung gehetzt haben.Mal wieder mit der RRRRRÄÄÄÄCHTS-Keule.Mich fauchen andauernd irgendwelche links Idiotisierte HONKS an,ich würde nur Schwachsinn faseln,“denn der Islam ist ja nicht so böööööööööseeeeee“. Warten wir mal ab,was die sagen,wenn die Schwarz vermummten Schlachterbanden mit Messern und Macheten durch die Städte rennen und alle Nicht-Steinzeitkultisten umlegen! Ich hoffe,spätestens da werden die erkennen,was sie da von sich gegeben haben:NUR SCHWACHSINN!

  27. Eigentlich hätte einen Blick auf die PI Site
    genügt!Aber das würde auch nichts nützen weil
    einmal links infiziert, immer links infiziert!
    Und da Lügen kürze Beinen haben, laufen solcher
    Schmier-Artikel-Schreibern auf ihren Eiern rum !

  28. Spiegel und Stern, Heike_Mareike, liegen in voller unberührter Pracht auch nach Wochen noch in den Wartezimmern! Ich habe ausdrücklich darauf geachtet. Früher hat man gelauert, dass einer „seinen“ Stern fertig gelesen hatte oder abberufen wurde.
    Heute sind beides nur noch Schundblätter.

  29. Der Spiegel von heute ist nicht einmal mehr in der Lage Personen mit anderer Meinung auch nur zu zitieren. Was ist aus diesem Blatt, dass ich früher regelrecht verschlang nur geworden? Es gab Zeiten da nahm ich am Sonntagabend eine halbstündige Anfahrt in Kauf nur um ihn so schnell wie möglich in der Hand zu haben. Einfach nur schade.

  30. Kein “Sturmgeschütz der Demokratie” (mehr) – es ist inzwischen eher DER SPIEGEL dieses immer bevormundender, realitäts- und volksferner werdenden neulinken Zeitgeistes, dessen Erzeuger die bekanntesten Zeitungsnamen längst gekapert haben.

  31. #17 Heike_Mareike (02. Mrz 2014 17:27)

    „Als Journalist kann man in einer anderen Zeitung auch unter einem Pseudonym schreiben.“

    … oder hier bei PI. Da darf es dann auch die Wahrheit sein!

  32. Die vier (!) Journos, die diesen Artikel verbrochen haben, sind allesamt erbärmlich. Auf Maximilian Popp als bekannten Fälscher von Sarrazins Aussagen hat #21 SPIEGEL-Leser (02. Mrz 2014 17:41) schon hingewiesen.

    Dann ist da noch der Stümper Fidelius Schmid von „Netzwerk 17“, einer Ansammlung von 17 dümmlichen Henri-Nannen-Schülern.

    http://plan17.de/netzwerk/schmid/

    Hubert Gude (der mal über Salatfisteln in Syrien und bei „Lies!“ ein Filmchen gemacht hat), daher zumindest Rudimentär-Ahnung haben sollte

    https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=10153368971455717&id=120313354720325

    und Jörg Schindler sind keinen Deut besser.

  33. Der SPIEGEL ist so bräsig geworden und so satt und so politisch vermeintlich korrekt, dass all diejenigen, die ihn heute noch für das „Sturmgeschütz der Demokratie“ halten, nicht merken wie sehr sie einer Propaganda auf den Leim gehen, die aus „Kritik“ „Rassismus“ macht.

    Dennoch lieber SPIEGEL: VIELEN DANK FÜR DIE AUFMERKSAMKEIT und DIE WERBUNG FÜR pi-news.net
    Spar ich mir heute die Zettelverteilaktion in der Nachbarschaft.
    Ab morgen also täglich 10 000 Klicks mehr, ja? Versprochen?

  34. Schon die Bild schrieb vor 4 Jahren über den Spiegel zurecht so:

    Wenn es den „Spiegel“ nicht mehr gäbe, würde der deutschen Öffentlichkeit nichts fehlen. Das war früher anders. Zu Augsteins Zeiten hat der „Spiegel“ den geistig-politischen Ton in diesem Lande angegeben, und man musste dazu Stellung nehmen – pro oder contra. Davon kann heute keine Rede mehr sein. Strauß hat unter dem „Spiegel“ noch gelitten, Kohl hat ihn hartnäckig ignoriert. Aber Schröder wusste schon gar nicht mehr, dass es ihn gibt.

    Wie konnte es zu diesem Absturz in die Bedeutungslosigkeit kommen?

    Seit ich lesen kann, lese ich den „Spiegel“. Er gehörte zur geistigen Diät meines Vaters, und noch heute habe ich ihn abonniert. Deshalb traue ich mir ein Urteil als Leser zu.

    Der alte „Spiegel“ hat mich durch seinen Einheitssound fasziniert. Die Texte kamen wie aus einem Synthesizer. Das deutsche Nachrichten-Magazin war für mich eine große Maschine der Aufklärung. Es gab keine namentlich genannten Autoren, dafür aber Überraschungen und Enthüllungen.

    Heute steht unter jedem Artikel der Name des Autors, aber man weiß vorher schon, wie die Botschaft lauten wird. Früher hat der „Spiegel“ irritiert und provoziert. Heute bestätigt er nur noch das rot-grüne Weltbild.

    Augstein war klug genug, zu erkennen, dass der „Spiegel“ seine singuläre Stellung auf lange Sicht nur behaupten kann, wenn er sich wandelt. Deshalb hat er Stefan Aust den Auftrag gegeben, den „Spiegel“ zu modernisieren.

    Aber der geniale Aust ist vom Kartell der Mittelmäßigen wie ein böser Geist ausgetrieben worden. Seither hat sich der „Spiegel“ wieder ideologisiert. Und das wird nur notdürftig dadurch kaschiert, dass man sich einige geistige Markenartikel hält. Wie rettende Strohhalme ergriff man als treuer Leser die gelegentlichen Essays von Matussek und Broder. Übrig ist heute nur noch Matussek – Broder schreibt für die WELT. Der Rest ist Tristesse.

    Heute dominiert der Ton frustrierter, alleinerziehender Mütter und apokalyptischer Ökopaxe. So ist aus dem Sturmgeschütz der Demokratie das Zentralorgan der politischen Korrektheit geworden. Mit einem Wort: Der Spiegel ist kastriert.

    Aber es geht nicht nur um Stil, Ideen und Brillanz. Als der „Focus“ mit dem Claim „Fakten, Fakten, Fakten“ gegen den „Spiegel“ antrat, hat er dessen zentrales Problem getroffen. Das deutsche Nachrichten-Magazin hat die Nachrichten und Berichte aus dem Auge verloren.

    Und erst vor wenigen Tagen hat die „taz“ sehr gut resümiert: Der „Spiegel“ bietet immer häufiger Kolportage statt Reportage. Die journalistische Grundhaltung des „Spiegel“-Autors ist die Intimität mit der Macht. Man weiß nicht nur, was die Politiker sagen und tun, sondern auch was sie denken. Deshalb gibt es immer mehr Psychogramme und Persönlichkeitsprofile, die als imaginäre Expeditionen im Kopf des Politikers angelegt sind. Der Konjunktiv regiert.

    Im Grunde handelt es sich hier um eine Art Boulevard für Intellektuelle, also um Klatsch und Tratsch höherer Ordnung. Doch wie verträgt sich das mit dem Anspruch, das deutsche Nachrichten-Magazin zu sein?

    Neulich konnte man darin die Frage lesen: „Können Kate und William ihre Flitterwochen ungestört von der britischen Boulevardpresse verleben?“ So etwas nennt man Heuchelei: Boulevard in Form einer Kritik des Boulevards.

    Eine wahre Orgie der Heuchelei hatte der „Spiegel“ ja im Fall Sarrazin gefeiert. Erst kam der große Vorabdruck aus Sarrazins Buch und eine Woche später folgte der große Verriss nach dem Motto: So etwas wollen wir nie wieder lesen! Augstein hat sich im Grab herumgedreht.

  35. Ich war früher auch mal “ Spiegel “ Fan. Das hat sich nach dem Abgang vom ollen Augstein schnell erledigt. Gleiches gilt für die ehemals unabhängige NRZ mit Jens Feddersen. Kaum war der weg, wurde das Blatt von der WAZ Gruppe, heute Funke, geschluckt und verwandelte sich in ein ekelhaftes MSM Schmierblatt.

  36. Das „Nachrichtenmagazin“ Spiegel ist für mich längst schon demoralisiert, nicht mehr glaubwürdig und geschweige denn lesbar. Wer sich den „Spiegel“ noch kauft und der Redaktion somit Geld zukommen lässt, macht sich meiner Einschätzung nach schuldig.

    Außerdem kann mich des Verdachts nicht erwehren, dass solche Schmierblätter von irgendeiner anderen Instanz bezahlt werden für die islamfreundlichen Lügen, die sie verbreiten.
    Während nämlich „der Spiegel“ den Islam so verharmlost und selbst in der Kinder-Ausgabe Propaganda für diese „Religion des Friedens“ macht (Artikel „Warum ich ein Kopftuch trage“ oder das „Hasenfest“, indem das christliche Osterfest als blutrünstig dargestellt wird), zeigt er sich ja gegenüber anderen Glaubensrichtungen – sei es das Christentum oder der Buddhismus – äußerst ablehnend und intolerant. Besagter Artikel über Stürzenberger ist nur ein Beispield von vielen.

  37. Früher habe ich jeden Montag den Spiegel gekauft. Heute kann ich darüber lachen 🙂

    Aber daran kann man sehen welche Goldgrube der Spiegel damals war. Sie hatten ca 1 Mill. Leser und erschienen wöchentlich. jeder Leser zahlte DM 20.- pro Monat. Das sind heute 20.- Teuros. Dafür gibt es heutzutage eine komplette Handy Flatrate mit allem drum und dran. Früher gab es dafür nur 200 Seiten Spiegelgedöns. Wovon die Hälfte der Seiten Werbung war.

    Heute hat allein schon Pi-News pro Woche mehr Infos als damals der Spiegel.

  38. DER SPIEGEL ist zum Parteiorgan der Sozialistischen Einheitspartei (SPDLINKEGRÜNE) verkommen. „Propaganda statt Journalismus“ lautet die Devise dieser sozialistischen Schleimspur-Schreiberlinge!

  39. #8 Powerboy
    Diejenigen die am lautesten nach Toleranz schreiben, haben erstaunlicherweise selber nicht die Toleranz anderen Meinungen oder Religionen gegenüber

    Was ist daran erstaunlich? Ich bin gerade alt genug, um den ersten Schub der 68er sachon als Lehrer erlebt zu haben und ich konnte deren Arroganz und Selbstgerechtigkeit sehr gut mit der ruhigen Überlegenheit und Toleranz der älteren Garde vergleichen. Da wurde an Schulen der DDR 1.0 noch mehr Widerspruch geduldet als bei denen, die nur eine einzige absolute Wahrheit anerkannten. Glücklicherweise kam ihre Machtfülle an die Robespierres noch nicht heran.

  40. Einst galt der Spruch `SPIEGEL-Leser wissen mehr…`

    das war noch eine Zeit in der man den Glauben hatte dass die deutschen Medien frei von jeder Propaganda seien. Heute ist es so dass `PI-Leser mehr wissen als dem SPIEGEL lieb ist…`

    Kein Wunder das die Auflage des gedruckten Print Mediums des SPIEGEL schon lange im Tiefflug ist denn SPIEGEL Leser lassen sich nicht verarschen,auch nicht vom SPIEGEL

    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/164386/umfrage/verkaufte-auflagen-von-spiegel-stern-und-focus/

  41. Der Spiegel „stirbt“ und die spüren’s selbst.

    Chefredakteure werden getauscht, online/offline Konzepte werden hektisch entwickelt und wieder verworfen und die Zeitung bleibt wie Blei in den Regalen liegen, weil keiner mehr diesen Einheitsmist lesen will.

    Zur Beerdigung esse ich ein Fischbrötchen in der Hafencity.

  42. Ich wünschte mir, dass die arroganten „Spiegel“Schmierer ihren verdienten Lohn erhalten: dass dieses Drecksblatt weiter an Leserschaft verliert, weil hier bewusst die Wahrheit verdreht wird. Mit blosser Dummheit und Unkenntnis kann man das nicht mehr abtun! Journalisten sind, von ganz wenigen abgesehen, ein Drecksgesindel unterster Kategorie.

  43. Ganz interessant, wie ihr Leute die alten Zeiten des Spiegels gutheißt. Muss wirklich mal was Wert gewesen sein, der Stern vermutlich auch, zumindest vor meinen bewussten Lebzeiten.

  44. Vielleicht sollte man mal drüber nachdenken, kleine Zettelchen mit dem Hinweis auf PI zu drucken und diese Zettelchen dann unbemerkt in den einzelnen Zeitschriftenläden dem Spiegel beifügen… 🙂
    So als eine Art Werbeflyer. Wenn man dazu diese einseitig klebenden Zettel von diesen Zettelstapeln nimmt, sich einen Stempel machen läßt, kann man ganz schnell viiieeellle Zettelchen stempeln. Einen Stapel griffbereit in die Jackentasche und beim „Lesen“ der Schmierenblätter jedesmal eines oder mehrere festkleben… Zeitschrift zurückstellen, nächste bitte…

  45. Kann man bei besonders falsch geschriebenen Artikeln auchh mehrfach machen…so als besondere Betonung. Solange man die Zeitschrift nicht zerknittert oder beschädigt, kann keiner was machen. Allerdings sollte man schon aufpassen, daß einen keiner beim „Beimpfen“ sieht!

  46. es ist doch beachtlich, daß der Artikel am Ende zugeben muss, daß die Mehrheit den Islam nicht so mag, wie es die linksgrünen GutmenschInnen uns ein zu reden versuchen.

  47. Ich habe für mich die entsprechenden Konsequenzen gezogen: vor einigen Jahren das Spiegel-Abo gekündigt und Spiegel.de wird nicht mehr angesurft!

  48. Spieglein, Spieglein an der Wand,
    wer verkündet die Wahrheit in Deutscheland?

    Ihr, liebe Redaktion, schreckt viele Schergen,
    doch vor dem Stürzenberger, kurz vor den Bergen,
    kann selbst Taquia nichts verbergen.

    Also, lieber Michael, keine Äpfel von fahrenden Händlern!

  49. Danke für diesen Artikel, den Medienlumpen zivilisiert(könnte ich nie, zuviel Hass) den Kopf zu waschen ist genau das, was sie brauchen.

    Vielleicht hilft es ja, daß so mancher Journaille-ist aus dem Idiotenkarussel „deutsche Medien“ aussteigt und seriös wird.

  50. Passt mal auf, demnächst plädiert der Spargel noch für die Verschärfung des § 184 StGb, Verbot der Meinungsunzucht.

  51. Typischer Fall von Islamkritik-Phobie.
    Aber keine Sorge, liebe Spiegeljournalisten, das ist heilbar!

    Ich müßt nur mal ein Woche nach Nigeria, Syrien oder Pakisten
    und Euch dort ins Zentrum einer Stadt stellen
    mit dem Schild:
    „Mohammed finde ich doof
    ich erwarte von Euch Willkommenskultur und Tolleranz.“

    Die Luft dort ist bleihaltig und heilt sehr schnell von jeder Islamkritik-Phobie und chronischen Realitätsverweigerung.
    Schreibt dann hier mal, was ihr erlebt habt!

  52. Man ist immer wieder erstaunt, wie Tatsachen einerseits einfach komplett verdreht werden und zweitens wichtige Sachen einfach weggelassen werden. Zum Beispiel kein Wort über die weltweiten Entwicklungen des Islams. Kein Wort darüber, dass es auch einige Ex-Muslime gibt, die das ganze kritisieren und ständig Morddrohungen etc. bekommen. Das wurde alles einfach weggelassen.

  53. Der Spiegel ist geistig und moralisch so stark erodiert, daß er sich heute nicht mehr schützend vor Salman Rushdie stellen würde.

  54. Ach der Spiegel- was der schreibt glauben doch nur noch die systemsedierten armen Meinungsdummys.

    Sehe es wie viele hier, eher als Werbung für Menschen, die unseren Bürgersinn teilen.

    Übrigens, schaut euch mal Dieter Nuhrs Video an und die seine Jahresrückblicke, in einem ledert er Minutenlang über die Isamfaschos ab und nennt sie lockr ,,Arschlöcher,, …;)

    http://www.youtube.com/watch?v=Ud1cyJE5EPc

  55. Liebe Spiegelredaktion!

    Ich würde auch z.B. den Buddhismus kritisieren, wenn Buddhisten massenweise christliche Kirchen anzünden, oder sich in Menschenmengen im Namen Buddhas in die Luft sprengen würden. Oder wenn Buddhisten laut „Tod allen Nicht-Buddhisten“ schreien würden und sich als Herrenmenschen über Nicht-Buddhisten aufspielen würden.

    😉

  56. Hallo Spiegel,
    ihr kennt Euch doch aus mit dem Islam[1].
    Ich habe da ein paar Fragen zu Eurem Artikel über das Massaker in Nigeria[2]
    Ihr schreibt: …
    „Radikale Islamisten Boko Haram“
    Was ist der Unterschied zwischen
    * radikalen Islamisten
    * Islamisten
    * Muslimen?

    Hier[3] schreibt ihr: 63% der jungen Muslime in Deutschland findet die Aktion „Lies!“ gut.
    Was sind diese 63% denn nun? Muslime oder Islamisten?
    Oder vom Herzen her Islamisten und äußerlich (friedlich?!) Muslime?

    In welchem Zusammenhang steht dabei die Aussage:
    Mohammed = Islamist.
    Jeder Muslim verehrt Mohammed=Islamisten als Vorbild.
    Also ist jeder Muslim vom Herzen her ein Islamist.
    Also, wenn jemand Hitler als Vorbild verehrt, ist das auch nicht schlimm???
    Würdet ihr den bei Euch im Team einstellen?

    Ihr schreibt weiterhin in [2]:
    Die Regierung steht den Extremisten machtlos gegenüber.
    Warum?
    Hätte die Regierung früher handeln müssen?
    Wie ist das in Deutschland?
    Zu welchem Zeitpunkt sollte Deutschland eingreifen, damit die deutsche Regierung den Muslimen (Islamisten?) nicht machtlos ggü. steht?
    Kann es sein, dass die Islamkritiker auf diesen Punkt hinweisen, aber Ihr, der Spiegel macht die runter?
    In ein paar Jahren schreibt ihr dann: die deutsche Polizei ist machtlos ggü. dem islamischen Terror, weil wir damals nicht auf die Islamkritiker gehört haben …?!!!

    In [2] schreibt Ihr:
    „In der Region kämpft Boko Haram für die Errichtung eines islamistischen Regimes.“
    Was ist der Unterschied zwischen einem islamischen und einem islamistischen Regim?

    Das Ziel des Islams ist es, die Scharia einzuführen.
    Meint Ihr das?
    Und die deutschen Muslime wollen das nicht?
    Seid Ihr Euch da 100% sicher, oder nur 99%?
    Woher wißt Ihr das so sicher?
    Weil die Ober-Muslime das behaupten?
    Und wie ist das mit Taqiyya?

    Seid Ihr Euch also sicher, dass kein einziger Muslim die nächsten 500 Jahre in Deutschland etwas Richtung Scharia unternehmen wird?
    Und was ist mit den 63% oben, die Lies! gut finden?
    Umfragen sagen aber , dass sich viele Muslime die Scharia wünschen…

    Hallo Spiegel, merkt Ihr was?
    Kann es sein, dass ihr über vieles noch nicht nachgedacht habt,
    aber Euch arrogant über andere erhebt, die schon mehr Gedanken und Erfahrung mit dem Islam haben ?!

    Versucht doch mal eine sachliche Diskussion über solche Fragen!!!
    Was ist mit dem Interview, dass Ihr mit Stürzenberger geführt habt?
    Hat Euch der Inhalt nicht gepaßt?
    Warum nicht?
    Wenn Ihr anderer Meinung seid, dann begründet das doch!

    Veröffentlich das doch mal und laßt die Kommentarfunktion unzensiert 🙂
    Oder widerlegt den Stürzenberger mit Sachargumenten 🙂


    [1] zumindest erlaubt Ihr Euch Urteile, wer was sagen darf
    [2] http://www.spiegel.de/politik/ausland/boko-haram-kaempfer-in-nigeria-toeten-dutzende-schueler-in-buni-yadi-a-955539.html

    [3]Spiegel, 16.08.12 „Junge Deutsch-Türken finden Koran-Aktion gut“

  57. Hallo Spiegel, Ihr schreibt:
    „Stürzenberger … Mehr als hundert islamfeindliche Kundgebungen“

    Bitte, erklärt mir den Unterschied zwischen
    a) islamfeindlich
    b) islamkritsch
    Nach welchem Kriterium haltet Ihr das auseinander?
    Damit ich das verstehe, nennt mir doch jeweils 5-10 Beispiel für a) und b).

    Für mich sind die Aussagen von Stürzenberger
    + berechtigte Kritik am Islam
    + für den Erhalt unseres Grundgesetz
    + Gegen Scharia und Gewalt
    + meinetwegen „Schariafeindlich“ oder „Gewaltfeindlich“

    Wenn jemand gegen Faschismus ist,
    ist er dann ein Faschismusfeind?
    Das könnte ich verstehen.

    Wenn jemand ein Musikkritiker ist,
    ist er dann ein Musikfeind?


    Kann es sein, dass der Spiegel da einen Begriff verwendet, der völlig undefiniert ist?
    Das klingt dann eher nach Propaganda, als nach sachlich fundierter Info.
    Dann müße sich aber der Spiegel nicht mehr
    „Spiegel“ (der Wirklichkeit) nennen,
    sondern Zerrspiegel oder Propagandablatt …

  58. Auch Menschen, die nicht so sehr mit der Botschaft des SPIEGEL übereinstimmen, lesen den SPIEGEL. Denen wird mit diesem Artikel ein besserer Weg aufgezeigt – nämlich der zu PI und zur FREIHEIT.

    Ich war einstmals auch SPIEGEL-Leser. 🙂

    Wenn der SPIEGEL so gegen Michael Stürzenberger und PI wettert, dann muss das ja etwas ganz wunderbares sein.

  59. Hallo Spiegel, Ihr schreibt:
    „Stürzenberger .. brüllt:
    „Der Koran ist das gefährlichste Buch der Welt.“

    Was haltet Ihr denn vom Koran?
    Dazu ein paar Stichpunkte:
    Der Mohammed, der von allen Muslimen verehrt wird, wird im Koran ausführlich als Räuber, Mörder und Terrorist beschrieben.
    Nach dem Tod von Mohammed ging es gleich mit viel Gewalt und Mord weiter:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Expansion
    Hier eine Liste von Muslimen, die sich in den letzten Jahren auf den Koran berufen haben:
    theReligionOfPeace.com

    Manche schätzen, dass durch die Lehre des Koran 270 Mio. Menschen ermordet wurden.
    (google: „Tränen des Dschihad“)
    Was ist Eure Schätzung, wieviele Menschen bisher durch den Koran ermordet wurden?
    Es ist der gleiche Koran, der in Deutschland in Moscheen und Schulen verwendet wird.
    Ich finde das erschreckend.

    Also, den Stürzenberger verstehe ich mit seiner Aussage. Ich finde, es muß überlegt werden, ob so ein Buch, das aufruft zu Haß, Rassismus und Mord in Deutschland verboten wird.

    Den Spiegel versteh ich nicht, Ihr schreibt nur, dass Stürzenberger brüllt.
    Warum brüllt er?
    Vielleicht weil manche Leute (beim Spiegel) schwerhörig sind oder schlafen? 🙂

    Eure Aussagen sind diffus, unklar und unbegründet.
    Verstehe ich Euch recht:
    Ihr findet jegliche Kritik am Koran unbegründet,
    auch in Deutschland kann der Koran in Moscheen und im Schulunterricht Verwendung finden…?
    Ihr findet es cool, dass der Koran zu Haß, Rassismus und Mord aufruft ???

    (Ich verwende hier „Koran“ als Oberbegriff für alle „heiligen“ islamischen Schriften, also auch Hadithen etc.)

    Sehr geehrte Damen und Herren vom Spiegel,
    kann es sein, dass Ihr Euch noch nicht so recht mit dem Koran beschäftigt habt, aber schlaue Reden haltet und andere diffus verurteilt, ohne selbst eine Ahnung zu haben?
    Also, mir kommt es so vor.

  60. #9 Anthropos (02. Mrz 2014 17:11)

    Die Kollegen von der BILD teilen mit. Ein 16 Jahre altes Mädchen aus Baden-Württemberg ist im vergangenen Herbst nach Syrien ausgereist, um dort einen Dschihad-Kämpfer zu heiraten.

    Die hat einen algerischen Vater und eine deutsche Mutter, ist also genauso „deutsch“ wie Bushido (tunesischer Vater und deutsche Mutter).

  61. Jetzt erst recht !

    Michael Stürzenberger

    wir Bürgermeister !!!!

    Kommunalwahlen in München

    16.03.2014

  62. #75 Thomas_Paine (03. Mrz 2014 03:43)
    Ach, diese Heuchler vom “Spiegel”!

    Super, die beiden Links!

  63. #70 Mosaik (02. Mrz 2014 23:13)

    Hallo Spiegel (…)

    Bitte, erklärt mir den Unterschied zwischen
    a) islamfeindlich
    b) islamkritsch

    Die Problematik liegt in der Umdeutung der Begriffe, die auch an dem Wort „Kritik“ nicht spurlos vorübergegangen ist. Heute benutzt man das Wort, um eine eher ablehnende Beurteilung zu beschreiben; das zugrunde liegende griechische Verb „krino“ aber meint lediglich ein sachliches Beurteilen der Dinge von möglichst neutraler (unparteiischer) Warte aus. In „Musik-Kritik“ oder „Literatur-Kritik“ hat sich diese ursprüngliche Bedeutung auch erhalten – es gibt gute und schlechte Kritiken.

    Im Wort „islamfeindlich“, so, wie es die wohl meisten Mainstream-Medien verwenden, ist im Grunde die Diffamierung enthalten, daß sich jemand, der den Islam ablehnt, damit zum Islamfeind mache, was nach Behauptungen dieser Leute identisch sei mit einer Feindschaft oder einem Haß gegen Moslems an sich.

    Jedermann kann durchaus ein Feind einer bestimmten Ideologie sein, es sei richtig begründet oder falsch. Das ist sein gutes Recht in einer Demokratie. Ein Haß auf Menschen, die in dieser Ideologie befangen sind, ist daraus jedoch nirgends herleitbar, es sei denn, man konstruiert diesen Haß künstlich in diese Begriffe hinein, um Kritiker zu stigmatisieren und mundtot zumachen, wie SPIEGEL und Konsorten dies tagtäglich verüben.

  64. “Allah und die Brandstifter”

    —————————-
    Allah und die muslimischen Brandstifter so wird ein Schuh draus

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