Buxtehude im Ahmadiyya-Fieber: Nächste Runde

Erneut ist eine Plakatwand am Alten Postweg in Buxtehude mit Graffiti beschmiert worden. Dort plant die muslimische Ahmadiyya-Gemeinde Buxtehude den Bau einer Moschee. Während bei den vorherigen Schmierereien dagegen Stellung bezogen wurde, ist dort nun unter anderem zu lesen „Mosch für Allah“ und „wir wole no nazis“. „Wir distanzieren uns ausdrücklich von solchen Schmierereien“, sagt Ata Shakoor, Sprecher der Ahmadiyya-Gemeinde. Diese Art von Äußerungen stifte nur Unfrieden, zudem werde fremdes Eigentum beschädigt.

Den widerborstigen Buxtehudern soll nun die dritte Gehirnwäsche in Sachen „grundgesetztreue Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ)“ verpasst werden. Nach einer Diskussionsrunde ohne Diskussion und einer Stellungnahme des Islamverstehers Prof. Wolfgang Reinbold in der Kreiszeitung WOCHENBLATT findet nunmehr am Mittwoch, dem 2. April, im „Kulturforum am Hafen“ eine Informationsveranstaltung über die Moscheepläne am „Alten Postweg“ statt. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr.

Auf dem Podium sitzen unter anderem folgende Taqiyya-Experten: der Bundesvorsitzende der AMJ, Abdullah Uwe Wagishausen, und schon wieder der unentbehrliche und unwiderstehliche evangelische Theologe Prof. Dr. Wolfgang Reinbold, der die Veranstaltung auch moderiert. Die AMJ wird über ihre Moschee-Pläne informieren, Entwürfe zeigen und Fragen beantworten. Ata Shakoor, der für die AMJ in Buxtehude den interreligiösen Dialog leitet, betont: „Das ist eine offene Veranstaltung, auf der auch kritische Fragen gestellt werden können.“ Bei Islam-Verherrlichungsveranstaltungen stehen die Türen ja bekanntlich stets weit offen, damit ungläubige Menschen problemlos zur Türe rausfliegen können, falls sie die falschen Fragen stellen.

Hintergrund der erneuten, nervtötenden Debatte:

Die Pläne der Gemeinde, eine Moschee samt Gemeindezentrum zu errichten, sind zuerst auf einer islamfeindlichen Internetplattform und anschließend auch mit einem Flugblatt in Buxtehude kritisiert worden.

Das ist unerträglich, menschenverachtend und rassistisch! Die Ahmadiyya-Taqiyya-Gemeinde wird hoffentlich noch viel zu tun haben, bis sie den Grundstein für ihre schöne Moschee legen kann.

Wir hoffen, dass die Buxtehuder zahlreich zu dieser Veranstaltung strömen werden, guten Willen zeigen und vielleicht ein kleines Marzipanschweinchen als Gastgeschenk mitbringen.