Es gibt wieder Neues vom Moschee-Projekt in Buxtehude: Jetzt spricht ein Evangelischer Theologe „Klartext“, wie es die örtliche Kreiszeitung-Wochenblatt ausdrückt. Prof. Dr. Wolfgang Reinbold (Foto), verblendeter Pastor und Universitätsdozent, der im „Haus Kirchlicher Dienste“ der Landeskirche Hannover für die Themen Islam und Migration zuständig ist, äußert sich in dem Artikel wie folgt: „An der Grundgesetztreue der Ahmadiyya Muslim Jamaat gibt es keinen Zweifel!“

(Von Verena B., Bonn)

Etwas differenzierter sieht das Dr. Hiltrud Schröter* (+ 11. Juni 2010), eine der profiliertesten und sachkundigsten Kennerinnen des Islams in Deutschland, deren jahrelange Forschung über die Ahmadiyya-Sekte bahnbrechend ist. Wir zitieren:

Die Ahmadiyya ist streng hierarchisch nach dem Führerprinzip strukturiert und verbreitet mit einem Teil ihrer Schriften antichristliche, antiwestliche und antijüdische Propaganda. Dazu gehört bis heute die längst wissenschaftlich widerlegte Behauptung, Jesu Grab liege in Srinagar, wo er im Alter von 120 Jahren gestorben sei; außerdem antisemitische Stereotypen und Feindbilder, wie das von der „jüdischen Rasse“ nebst der Unterstellung, Juden befänden sich auf einer niedrigen Stufe der Entwicklung der Menschheit.

Mitglied wird man durch Geburt oder „Bai´at“, ein Gelübde, das den Neuaufgenommenen zu lebenslangem Gehorsam gegenüber dem Gründer der Bewegung, dem Kalifen und dem Kalifat verpflichtet. Außerdem verpflichtet man sich schriftlich zur Zahlung eines monatlichen Mitgliedsbeitrags, von dem selbst Asylanten und andere Sozialhilfeempfänger nicht ausgenommen sind, und zu diversen Pflichtspenden. Die Gefolgschaft wird abkassiert und trägt zur außergewöhnlichen Finanzkraft der Führungselite bei.

Das politische Ziel der Ahmadiyya ist die Einrichtung einer islamischen Ordnung auf der ganzen Welt, auch in Deutschland. Das bedeutet Abschaffung der freiheitlich demokratischen Grundordnung und Einrichtung des Kalifats mit Scharia-Recht. Sie setzt eine Doppelstrategie ein: Anpassung und Integration einerseits, Machterweiterung der Führung andererseits. Sie betreibt eine gesteigerte Form der islamischen Herrschafts- und Gehorsamsreligion. Wie moderne Sekten, z.B. Scientology, behauptet sie, in ihrer Lehre auf dem Stand moderner Wissenschaft und Rationalität zu sein, und bedient sich bei ihrer Selbstdarstellung der Methoden der Propaganda. Zu ihrer Selbstinszenierung gehört die Behauptung, sie sei der „Reformislam“. Sie versteht aber darunter keinen aufgeklärten und liberalen Islam, sondern – aber das wird in der Propaganda verschwiegen – die Wiederherstellung der alten Form des Islam gemäß dem Medina-Modell mit der Einheit von Religion und Politik und Allah als oberstem Gesetzgeber. Ihre kontinuierliche Rede vom „Reformislam“ führt weit verbreitet zu Fehleinschätzungen, auch weil Medien die Propaganda unkritisch referieren und Politiker ihr Glauben schenken.

Wie andere islamische Gruppierungen verbindet die Ahmadiyya uralte mythische eschatologische Ideen mit Dschihad-Vorstellungen, allerdings mit einer klaren Absage an Gewalt. Die Geschlechterordnung folgt islamisch fundamentalistischen Prinzipien: Geschlechtertrennung in der Öffentlichkeit, – so dürfen z.B. Mädchen nicht gemeinsam mit Jungen am Sportunterricht teilnehmen –, Verschleierung der Frauen, Sexualität nur in der Ehe, Monogamie für die Frau und Erlaubnis der Polygamie für den Mann. Ehen werden arrangiert und dürfen nur innerhalb der Ahmadiyya-Gemeinde geschlossen werden. Unter dem Deckmantel von Religion breitet sich auch durch die Ahmadiyya der Patriarchalismus mit alten und neuen Formen der Unterdrückung von Frauen und Mädchen bei uns aus.

Der Ahmadiyya-Islam ist eine Politreligion und eine Herrschafts- und Gehorsamsreligion, die mit „Legalitätstaktik“ (Volker Bouffier, Verfassungsschutzbericht Hessen, 2002, Einleitung), Doppelstrategie und Finanzkraft eine islamische Ordnung im Sinne ihrer herrschenden Dynastie errichten will. Dazu gehören der schnelle Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit wie auch die weltweite Propaganda in den Medien, besonders in MTA, Muslim Television Ahmadiyya, dem eigenen Satellitenfernsehen weltweit. Deutschland ist die Basis für die Missionierung/Eroberung in 16 Ländern (2004).

Weil sich PI des öfteren erlaubt hatte, kritisch über den geplanten Moscheebau der Ahmadiyya-Sekte in Buxtehude zu berichten, gerieten die Ahmadiyya-Gemeinde, die islamhörigen Kirchen und die Buxthuder Presse in Wallung. Noch mehr in Wallung gerieten die „besorgten Bürger“, die Flugblätter verteilten, in denen sie kundtaten, dass der Islam ihrer Meinung nach nicht zu Deutschland gehöre, sondern nur geduldet werde.

Nun fährt die Kreiszeitung WOCHENBLATT erneut „scharfe“ Geschütze auf und geifert:

Moschee-Projekt in Buxtehude: Evangelischer Theologe redet Klartext
¬
Die anonyme Hetze im Internet gegen den Moschee-Bau in Buxtehude hat jetzt eine neue Zielscheibe: Die beiden evangelischen Pastoren Oliver Friedrich und Lutz Tietje von St. Petri und St. Paulus hatten im WOCHENBLATT das Bauprojekt der Gemeinde der muslimischen Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) kommentiert. Das sei ein Ausdruck von Religionsfreiheit und in Ordnung, wenn sich die Gemeinde auf dem Boden des Grundgesetzes bewege.

Damit sind neben den Moschee-Bauherren auch die beiden Pastoren ins Visier der anonymen Attacken geraten. Sie hätten ihre seelsorgerische und missionarische Aufgabe nicht begriffen. Sie werden als „U-Boot des Antichristen“ tituliert.

Darf die Kirche den Bau einer Moschee gutheißen? Das WOCHENBLATT hat bei Prof. Dr. Wolfgang Reinbold nachgefragt. Der Pastor und Universitätsdozent ist im „Haus Kirchlicher Dienste“ der Landeskirche Hannover für die Themen Islam und Migration verantwortlich. Er bricht dabei eine Lanze für die AMJ: „Das ist eine freiheitsliebende und dem Fortschritt zugewandte Gruppe.“ Für Reinbold steht außer Frage, dass die AMJ für einen friedlichen Islam und damit „auf dem Boden der Verfassung“ stehe.

Der Theologe hat viele Diskussionsrunden zum Thema Christentum und Islam absolviert, und er sagt auch: „Es gibt Punkte, die man kritisch sehen kann.“ Etwa das Frauenbild in den AMJ-Gemeinden. Darüber müsse man miteinander im Gespräch bleiben, so Reinbold. Und fügt hinzu: Es gebe auch christliche Gruppen, die das Schlagen von Kindern gutheißen.

Dass der geplante Bau einer Moschee in Buxtehude zu heftigen Reaktionen – vor allem anonym im Internet – führt, überrascht den Pastoren nicht. „Das sind über Jahre entwickelte Standardtexte“, so Reinbold, der die Hetzseiten kennt. Diesen sogenannten Kritikern könne man es nur Recht machen, wenn alle Muslime aus Deutschland ausgewiesen würden und keine Flüchtlinge mehr Aufnahme fänden.

Dass Ausschnitte aus dem Koran auf solchen Seiten zitiert und als Beleg für einen radikalen Islam angeführt werden, sei eine bekannte wie falsche Herangehensweise an den interreligiösen Dialog. Denn: „Der Leser muss schon wissen, wie ein solcher Text verstanden werden soll“, sagt Reinbold.

Für ihn sei es jetzt wichtig, einen „konstruktiven Dialog zu führen“. Damit bei den Menschen, die sich unsicher fühlen und bei der AMJ nicht genau wissen, mit wem sie es zu tun haben, die Einsicht reifen kann, dass es an der Grundgesetztreue der AMJ „nichts zu diskutieren gibt“.

Auch in Leipzig gab es am 7. November letzten Jahres in der Michaeliskirche einiges zum Moscheebauprojekt, der sich dort breit machen wollenden Ahmadiyya-Gemeinde „zu diskutieren“: Dort waren empörte Bürger gegen die Islamverherrlichung und –verharmlosung der Lokalpolitiker, der Kirchen und Ahmadiyya-Gemeinde zu Felde gezogen und wurden auf skandalöse Weise mundtot gemacht.

Prof. Reinbold persönlich schreiben wir ins Poesiealbum: Das politische Ziel der Ahmadiyya ist die Einrichtung einer islamischen Ordnung auf der ganzen Welt, auch in Deutschland. Das bedeutet Abschaffung der freiheitlich demokratischen Grundordnung und Einrichtung des Kalifats mit Scharia-Recht.

“Ich bin sicher, dass wenn der Endsieg des Islams kommt (…), dies durch die Ahmadiyya sein wird.” (4. Kalif)

Und, liebe Muslime und Muslimfreunde, schon Abraham Lincoln wusste: „Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen, und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das ganze Volk die ganze Zeit täuschen.“

» Kontakt: wolfgang.reinbold@theologie.uni-goettingen.de


Schröter, Hiltrud*Schröter, Hiltrud: Ahmadiyya-Bewegung des Islam. 186 Seiten, Hänsel-Hohenhausen, Deutsche Hochschulschriften 1206, Frankfurt (1)2002 (4)2005, ISBN 3-8267-1206-4. Dr. Hiltrud Schröter ist Sozialwissenschaftlerin und erhielt für ihre Dissertation „Arabesken – Studien zum interkulturellen Verstehen im deutsch-marokkanischen Kontext“ den Elisabeth-Selbert-Preis des Landes Hessen.

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131 KOMMENTARE

  1. Vorsitzender der Ahmadiyya Abdullah Uwe Wagishauser sagt: „Ich bin mir durchaus bewusst, dass wir uns weiterhin Sachen erkämpfen müssen, etwa den Zugang zu öffentlichen Medien oder einen Platz im Ethikrat. Aber rein theoretisch haben wir jetzt ein Recht auf das Wort zum Freitag im öffentlich-rechtlichen.
    Ein Video von Sabatina James https://www.youtube.com/watch?v=7Uh5ufq5MQw

  2. Also mir stehen gerade auch die Haare zu Berge Herr Professor.

    Immer wenn man denkt der Wahnsinn hätte gerade seinen Höhepunkt erreicht, kann man sicher sein es kommt noch einer vorbei der dem ganzen Wahnsinn noch ein Krönchen aufsetzt.

  3. Dem Professor glaube ich alles. Der merkt nicht mal, wenn sie ihm die Kehle durchschneiden nach den Regeln der GG-getreuen Scharia ab 2035.

  4. Gab es nicht neulich mal irgendwo einen Bericht darüber (öffentliche Untersuchung o.ä.), was in Moscheen in Dänemark so alles schreckliches gepredigt wird? Bitte um Hinweise!

  5. Wie friedlich und rechtstreu die Ahmadyya ist, hat der evangelische Kirchenmann doch in Hannover-Garbsen gesehen, als der Moslem-Mob die Willehadi-Kirche abgefackelt hat. Erbärmlich ohne Ende….

  6. Das was der gute Mann(?)da von sich gibt, ist natürlich Gutmenschen-Standart, von daher nichts aussergewöhnliches. ABER DAS BILD!!!!… einfach nur köstlich.

  7. Der „Experte“ soll mal nachts U-Bahn fahren.
    Die bügeln dem bei Bedarf die Haare glatt.
    Was raucht denn dieser Flötenkönig eigentlich?

  8. Hier sind es Wahabiten
    Herr Prof. Dr. wollen Sie diese Zustände auch in Norddeutschland? Wenn ich Ihren Aufsatz lese kommen mir Zweifel an Ihrer Promotion.

    Juristen berufen sich darauf, dass das islamische Recht nur dann angewendet wird, wenn es mit den Menschen- und Grundrechten vereinbar ist. Ganz offensichtlich nicht der Fall war dies jüngst auf der zur Ukraine gehörigen Halbinsel Krim.
    Steinigung
    Dort wurde ein junges Mädchen von Islamisten getötet. Die Anhänger der radikalen Wahhabiten, einer fundamentalistischen Strömung innerhalb des Islam, steinigten die 19jährige Jekaterina Koren zu Tode und versuchten danach, ihre Tat durch Berufung auf die Scharia zu rechtfertigen. Dem Vernehmen nach gab es drei Tatbeteiligte, doch nur einer von ihnen wurde bislang festgenommen: Es handelt sich um Bilal Gasijew, einen zum Islam konvertierten ethnischen Slawen. Den Ermittlern zufolge steht er seit 13 Jahren unter Einfluss radikaler Wahhabiten, wie sie auf der Krim unter den Krimtataren häufig zu finden sind. Der Mord geschah in der Nähe des Dorfes Sowjetskij. Der Verhaftete behauptet, er habe Sympathie für die ermordete Frau gehabt, aber sie hätte „sein Vertrauen nicht gerechtfertigt und die Gesetze der Scharia verletzt“. Die Staatsanwaltschaft hat nun Anklage wegen vorsätzlichen Mordes erheben.

    Wahhabiten haben großen Einfluss auf Kaukasus und Krim

    Von der lokalen Presse wurde die Steinigung in Zusammenhang mit dem steigenden wahhabitischen Einfluss in der Kaukasus-Region gebracht. Laut dem tschetschenischen Präsidenten Ramsan Kadyrow gibt es in Tschetschenien, aber auch in der Ukraine und speziell auf der Halbinsel Krim, bereits einen sehr starken wahhabitischen Einfluss, für den unter anderem die in vielen Staaten Europas verbotene islamistische Organisation „Hizb ut Tahrir“ sorgt. Nach offizieller Darstellung hat die Republikführung in Tschetschenien Ende 2010 einen Sieg gegen den Wahhabismus errungen, doch darf der Wahrheitsgehalt dieser Behauptung angesichts der immer wiederkehrenden Vorfälle bezweifelt werden. Auch die tschetschenischen Anschläge gegen die Moskauer U-Bahn vor etwas mehr als einem Jahr waren von wahhabitischen Gruppen gelenkt worden.

  9. es gibt einen Grad der Dummheit oder Bosheit, der sich der Kommentierung entzieht.
    Ob irgendeiner der Moslems bei denen er sich einschleimt auch nur den Schatten einer Ahnung von den Inhalten des GG hat?

  10. Zurück in das 7. Jahrhundert!

    Mann kann es fast nicht glauben wie es möglich ist dass eine moderne demokratische Gesellschaft sich auf dem Weg in das 7. Jahrhundert befindet! Stellt euch den Wahnsinn vor wenn der Isalm mit all seinen bösartigen Begleiterscheinungen eines Tages Europa beherrscht! Es wird alles ausgelöscht, ein Horror Szenario!

  11. Oh, ihr Armen im Geiste! Ein einziger Blick in das Haßbuch und in die Ahadith sollten auch einem Akademiker glasklar vor Augen führen, daß der Islam inkl. seiner Jurisprudenz (Scharia) ein einziger, verfassungs- und menschenfeindlicher DRECK ist! Wer lesen kann, ist klar im Vorteil…Von Taqiyyah hat dieser Diplom-Depp wohl auch noch nie etwas gehört.

  12. Wolfgang Reinbold, Beauftragter für Kirche und Islam

    Wenn die EKD einen Islambeauftragten einsetzt, dann immer, überall und nur zu dem Zweck, den Islam schönzulügen und Weißzuwaschen. Das ist der einzige Zweck dieser Leute.

    Dass Ausschnitte aus dem Koran auf solchen Seiten zitiert und als Beleg für einen radikalen Islam angeführt werden, sei eine <b<bekannte wie falsche Herangehensweise an den interreligiösen Dialog. Denn: “Der Leser muss schon wissen, wie ein solcher Text verstanden werden soll”, sagt Reinbold.

    1. Ich will nicht „an einen interreligiösen Dialog“ herangehen, sondern klarmachen, was der Islam verlangt (Unterwerfung unter alle Befehle des Koran), und wie er gestrickt ist.

    2. Jeder Moslem weiß, wie die islamischen Texte zu verstehen sind. Deshalb äußert sich der Islam auf der ganzen Welt immer gleich. Wie die Borg.

  13. Wäre der Herr „Experte“ ein klassisches Mietmaul, könnte ich das noch akzeptieren. Ab einer gewissen Summe wird wohl jeder schwach, die einen früher, die anderen später. Aber ich fürchte, Menschen wie er, die ihre verblendete Multi-Kulti-Ideologie zum Dogma erhoben haben, glauben sowas wirklich. Wenn man sich den Satz „Das habe ich doch nicht ahnen können“ patentieren lassen könnte, könnte man die Rechnung an solche Typen locker schon mal vordrucken.

  14. Naja, Professor in Göttingen zu sein, ist inzwischen schon mehr ein Armutszeugnis. In der Stadt, in der die Meinungsfreiheit mit Füßen getreten wird, in der eine Bundestagswahl nicht frei durchgeführt werden kann – und die Universität ist vermutlich die Brutstätte von all dem.

  15. Ich frage mich welchen Wert ein Professoren Titel überhaupt hat, wenn man so dermaßen falsch liegt was die Beurteilung des Islam betrifft. Sind über 50 islamische Länder und deren fürchterlichen, menschenverachtenden Strukturen nicht Beweis genug?

    Mein Gott, was muss den bitte noch passieren dass dem Herrn Prof. Dr. Wolfgang Reinbold die Augen geöffnet werden?

  16. ..einfach erschreckend, diese naiv-dummen Eliten! Was nicht ins Friede-Freude-Eierkuchen-Weltbild passt, darf es einfach nicht geben!
    Das Erwachen wird böse!

  17. #7 Maja (06. Mrz 2014 20:44)

    Da fällt mir spontan nur die 4-teilige Dokumentation “Allah Islam” des israelischen Journalisten Zvi Yehezkeli (der sich in den Moscheen als „Palästinenser“ ausgab) über die islamische Hetze in europäischen Moscheen von Frankreich bis Skandinavien ein.

    Hier die kompletten knapp drei Stunden mit englischen Untertiteln:

    http://www.youtube.com/watch?v=hR7REARFFpQ

  18. Herr Reinbold, der Koran verstößt gegen das GG, und alle Muslime auch, weil sie den Koran als Grundlage haben. Somit kann Ahmadiyya auch nicht GG-konform sein.

    Lesen Sie den Koran. Sollten Sie Probleme haben, die heiklen Stellen zu verstehen, erkläre ich sie Ihnen gerne in verständlichem Deutsch.

    Kleine Kostprobe gefällig?

    9. Sure 5. Vers:

    Sind die heiligen Monate vorüber, dann tötet die Götzendiener (also die Christen, auch SIE), wo ihr sie auch findet, fanget sie ein, belagert sie und stellt ihnen nach aus jedem Hinterhalt.

    Das ist ein Aufruf zum MORD. Steht dem GG auf die Unversehrtheit entgegen.

    Freiheitsberaubung, Nötigung, Hausfriedensbruch und Überfall. Alles gesetzeswidrige Taten.

    Wollen Sie noch mehr wissen? Über die fehlende Gleichberechtigung der Frau?

    Kein Wunder, daß so viele Christen aus der Kirche austreten, wenn selbst die Pfaffen Mist bauen und dem Islam in den Hintern kriechen.

  19. Ich habe sie erlebt, als sie einen Saal unserer kath. Gemeinde gemietet hatten. Sie trennten den Saal durch einen 2 m hohen Vorhang…und nahmen das Kreuz ab. Ich sammelte Informationen über diese Glaubensgruppe im Internet.Frau Dr. Hiltrud Schröter hat da Einiges gesammelt und übergab sie unserm Pastor. Der will es sich mit der Stadt nicht verderben, denn diese fördert jetzt den Bau einer Moschee. Darum fanden weitere „Gottesdienste“ dieser Art statt.
    „Solange diese Gruppe nicht verboten ist“, sagte der Pastor und zuckte mit den Schultern.
    „Die NPD ist auch nicht verboten“, sagte ich. „An diese würden Sie wohl nicht vermieten?“

  20. Das Problem ist doch, dass es bereits an der Grundgesetztreue Göttinger(!) Universitätsprofessoren Zweifel gibt.

    Zumindest klammheimliche…

  21. Fakten? Braucht kein Mensch, Fakten gefährden nur das persönliche Weltbild, ausserdem hat er die Haare schön, das ist gut so und das muss als Qualifikation ja schliesslich auch genügen.

    Wer Fachwissen verlangt, grenzt Naive aus.

  22. Einem Moslem ist es nicht erlaubt seine Religion zu verlassen bzw. zu einer anderen Religion zu konvertieren. Auf Apostasie steht im Islam die Todesstrafe. Damit steht der Islam in Konflikt zu Artikel 4 unseres Grundgesetzes.

    Unser Grundrecht auf Religionsfreiheit hat rein überhaupt nichts mit der GLAUBENSfreiheit im Islam zu tun.

    Diese bezieht sich auf die Freiheit die 37 Glaubensrichtungen des Islam ausüben zu dürfen und auf den Willen des Moslem sich durch den Islam aus vollem Herzen rechtleiten zu lassen.

    Das hat nichts mit Religionsfreiheit nach unserem Verständnis zu tun. Die Sure 2,256 „kein Zwang im Glauben“ ist deshalb eine fälschlich zur Täuschung Andesgläubiger zitierte Koransure.

    Mir ist nicht bekannt, dass sich ein Moslem amtlich offiziell vom Islam lossagen oder konvertieren kann. Mir ist hierzu auch keine gesetzliche Regelung bekannt, die aber genau dies regeln sollte, um das Grundrecht auf Religionsfreiheit für Muslime sicherzustellen.

  23. #1 Made in Germany West (06. Mrz 2014 20:28)

    Was hat er denn mit seinen Haaren gemacht?

    Die hat der sich komplett abrasiert und anschließend für 3 Euro fuffzich ISO-Wolle vom Baumarkt draufgepappt!

  24. OT:
    Grüner Politiker will Anwohner enteignen und zwangsdeportieren lassen.

    Der Streit um die Kahler Kerb ist um eine zweifelhafte Facette reicher: Der Grünen-Politiker Gerald Will hat sich in Richtung der Anwohnerin, die sich gegen die Kerb stellt, folgendermaßen geäußert: »Die Anwohnerin enteignen und zwangsdeportieren. Hier geht es um das Gemeinwohl. Keine Rücksicht auf Einzelschicksale … .«
    http://www.main-netz.de/nachrichten/region/alzenau/alzenau-kurz/art3979,2961943

  25. Warum predigt er nicht das Christentum in einer von Ahmadiyya dominierten Gegend? Da könnte er seine Thesen doch locker beweisen.

  26. Ludwig Feuerbach Zitat :Quelle Wikipedia
    Der Gegenstand des Menschen ist nichts anderes als sein gegenständliches Wesen selbst. Wie der Mensch denkt, wie er gesinnt ist, so ist sein Gott. Die Erkenntnis Gottes ist deshalb die Selbsterkenntnis des Menschen. Der Mensch ist sich dessen jedoch nicht bewusst. Er verlegt sein Wesen zuerst außer sich, ehe er es in sich findet. Der Mensch vergegenständlicht sein Wesen und betet es in Form eines Gegenstandes an.
    Die Religion gesteht ein, dass die Wesenmerkmale Gottes menschlich sind. Dies sagt jedoch nichts über Gott aus. Der Mensch kann sich unter Gott nur das vorstellen, was Gott ist. Deshalb ist das Gottesbild menschenähnlich, was nicht bedeutet, dass Gott so ist.
    Der Mensch geht dennoch davon aus, dass seine Vorstellung von Gott der Realität Gottes entspricht. Würde der Mensch diesen Anspruch an sein Gottesbild nicht haben, wäre der Glaube beliebig.
    Wer an der Wahrheit seines Gottesbildes zweifelt, muss auch an der Existenz Gottes überhaupt zweifeln.
    Das Höchste für den Menschen ist das Existieren. Daher ist für ihn Gott ein existierender Gott.
    Gott ist das Größte, was man sich vorstellen kann. Würde ein Vogel sich Gott vorstellen, so hätte sein Gott Flügel, denn für einen Vogel gibt es nichts Größeres als Flügel zu haben.
    Die Götter der Menschen entsprechen ihnen selbst. Einen Gott, der in einem Tempel wohnt, gibt es erst, seitdem der Mensch in Häusern wohnt. Für die alten Germanen war die Tugend des Krieges ihre höchste Tugend. Daher war ihr höchster Gott der Kriegsgott – Odin.
    Ein wahrer Atheist ist daher nur der, dem diese Prädikate wie Liebe, Weisheit, Gerechtigkeit nichts bedeuten.
    Das Prädikat ist das eigentliche Subjekt der menschlichen Verehrung. Das ist durch die Verbindung mehrerer Prädikate in einem göttlichen Subjekt vergessen worden.
    Die Religionen rechtfertigen die Parallelität von menschlich geschätzten und göttlichen Prädikaten damit, dass dies nur die Auswahl der göttlichen Prädikate sei, die der Mensch erkennt. Gott habe darüber hinaus unendlich viele mehr.
    Der Religion sind die Anthropomorphismen (Zusprechen menschlicher Eigenschaften auf Götter) keine Anthropomorphismen.
    Eine Qualität ist nicht göttlich, weil Gott sie hat, sondern Gott hat sie, weil sie selbst göttlich ist, weil Gott ohne sie ein mangelhaftes Wesen ist.
    Die Mönche kompensierten ihre Keuschheit mit der Jungfrau Maria. Sie wurde ihnen so wichtig, dass sie fast die Stelle Gottes einnahm.
    Im Spiegel des unendlich guten Gottes erkennt der Mensch sich als begrenzt. Zur Verehrung Gottes macht der Mensch sich klein und gesteht sich ein, dass er, im Gegensatz zu Gott, nur begrenzt gut, liebend, weise etc. ist. Durch Gott erkennt der Mensch, was er selbst nicht ist, aber sein soll, und somit sein kann. Denn ein Sollen ohne Können wäre lächerlich.
    Solange der Mensch Gott als das Gute verehrt, sieht er sich selbst als gut, da Gott ja nur die nach außen getragenen Eigenschaften des Menschen ist.
    Der Israelit überließ es Gott, alle Entscheidungen für ihn zu treffen. Im Gesetz war alles bis dahin geregelt, wie er sich zu waschen und was er zu essen habe. Der Christ hingegen entscheidet diese Äußerlichkeiten selbst. Der Christ setzt in sich selbst, was der Israelit außer sich in Gott setzte. So verändert sich in der Geschichte Gott, je nachdem, was der Mensch in sich selbst behält oder aus sich selbst heraus auf ein der Phantasie entsprungenes Subjekt überträgt.

    Ich frage mich nur, warum die Menschen wieder rückständig werden, obwohl schon Leute im vorletzten Jahrhundert weiter gedacht haben, wie auch Nietzsche „Gott ist tot und ihr habt ihn getötet!“

    Gruß

  27. Wer die Gesichter die solchen Bullshit von
    sich geben vergleicht,wird sofort bemerken,
    das die alle den gleichen „verzückten“
    (manischen) Ausdruck vorweisen.Merke !!!!
    DUMMHEIT MACHT AUCH VOR KEINEM PROFESSOR HALT.
    Leider giebts davon im Überfluss… 🙁

  28. #35 der otto (06. Mrz 2014 21:26)

    OT:
    Grüner Politiker will Anwohner enteignen und zwangsdeportieren lassen. […]

    Da möchte man ja fast „Sieg Heil“ schreien – wenn’s denn erlaubt wär’…

  29. Sieht ein wenig aus wie der junge Art Garfunkel – also vom Haar her…
    :mrgreen:

    #34 kaeptnahab
    So krauses u. wüst wachsendes Haar läßt auf Gene von Neg.. ups, Moh… äähh, Maximalpigm… ääähhhh – ach egal ich sach es jetz – Negern schließen.
    :mrgreen:

  30. Der Herr Pastor möchte also mit der Ahmadiyya-Sekte in einen interreligiösen Dialog und in ein konstruktives Gespräch bezüglich deren Frauenbildes treten? Dann wünsche ich ihm viel Erfolg. Verarschen kann ich mich aber alleine. Da brauch ich den nicht dazu.
    Ob er vielleicht seinen Dialog auch darüber führen würde, welcher Gott nun der richtige sei? Ob da die Ahmadiyya-Gemeinde evtl. noch mal ins Nachdenken gerät, dass sie doch nun schon ne ganze Weile von einem falschen Gottesbild ausgegangen ist? Zu wünschen wäre es ihr. Allerdings bin ich nicht sicher, ob Herr Pastor da argumentativ überzeugend wirken wierd. Aber beim Frauenbild hat er ganz bestimmt viel Erfolg. Die Erfahrung spricht für ihn. Scharenweise kehren Muslime weltweit von ihrem frauenfeindlichen Kurs um, seit Theologen wie Herr Pastor mit ihnen den Dialog führen. Besonders im nahen Osten ist der Dialog zwischen Christen und Muslimen, wie wir alle wissen, sehr fruchtbar.

  31. Aus welchem Teich haben sie denn den gezogen? Der aufgeschäumte Kunstdünger am Brägen ist preisverdächtig. Art Garfunkel würde vor Neid erblassen. Sieht aus wie ’ne ondulierte Mutti, die fälschlicherweise beim Herrenfrisier war. So in etwa stell ich mir einen Erschrecker in der Geisterbahn vor.

    Den Friseur würde ich auf vorsätzliche Körperverletzung verklagen. Dottore Stuhlgang Witzbold, theolunkisch-protestuntischer „Experte“. Sollten nicht so viel „Götterspeise“ fressen in Göttingen, soll zu abrupten Frisuränderungen und fraktalen Gehirnleistungsschwankungen führen.

  32. #32 Anthropos (06. Mrz 2014 21:23)

    „Das hat nichts mit Religionsfreiheit nach unserem Verständnis zu tun. Die Sure 2,256 “kein Zwang im Glauben” ist deshalb eine fälschlich zur Täuschung Andersgläubiger zitierte Koransure.“

    Diesen Vers zitieren Muslime gerne wenn sie dem Islam irgendwie eine Religionsfreiheit unterstellen wollen. Reinste Taqiyya! In dem Vers geht es nur darum, dass Gott (oder Allah) die Menschen nicht von Geburt an „gläubig“ erschaffen hat. Sie haben also die Wahl an ihn zu glauben oder nicht. Das bedeutet nicht, dass man zwischen Judentum, Christentum oder Islam switchen kann wie man will. Alles andere als Islam führt direkt in die Hölle. So steht es jedenfalls an zig Stellen in Momos Dichtwerk.

  33. Na bitte, der Herr Professorin ist parteiisch und arbeitet in seinem Sinne, das heisst, postensichernd.

    Dem Rat der Religionen Hannover gehören gegenwärtig an:

    Hamideh Mohagheghi, Islamisch-Afghanische Gemeinde Payame Nour (Sprecherin)
    Martin Tenge, Propst, Katholische Kirche in der Region Hannover (Sprecher)
    Dr. Hilal Al-Fahad, Islamische Familien Hannover
    Rother Baumert, Buddhistischer Bund Hannover
    Hamza Dehne, 2. Vorsitzender Haus der Religionen e.V.
    Ali Faridi, Bahá’í in Hannover
    Thomas Höflich, Superintendent, Evangelisch-luth. Stadtkirchenverband
    Prof. Dr. Wolfgang Reinbold, 1. Vorsitzender Haus der Religionen e.V.
    (…
    …)
    Vakant ist zur Zeit der Sitz des hinduistischen Mitglieds.

    http://www.haus-der-religionen.de/rat-der-religionen

    Ach was? Kein Hindu will da also mitspielen?
    Hat bestimmt nichts mit dem Islam zu tun.

    Auch extrem-autsch: 😀

    http://www.religionen-im-gespraech.de/thema/wie-weiter-mit-den-religionen/mitschrift

    Ja, Professor hat die Haare schön.

  34. #1
    Was hat er denn mit seinen Haaren gemacht?

    Das sind keine Haare, das ist ein aufgeplatztes Sofakissen ohne Sinn und Verstand.

  35. #34 kaeptnahab (06. Mrz 2014 21:25)

    ob der seinen frisör schon auf schadensersatz verklagt hat?
    grund dazu hätte er.

    Der hat ihn mit Sicherheit zu heiß und außerdem viel zu lange gefönt…! 🙄

  36. #51 Biloxi (06. Mrz 2014 21:56)

    Mein Video passt aber besser – wegen der aktuelleren Haarfarbe! :mrgreen:

    #49 Heinz Ketchup (06. Mrz 2014 21:55)

  37. Die Gutmenschen machen einen großen Denkfehler. Klar sind die Ahmadiyya die gemäßigteren Moslems.

    Aber es gab auch im Dritten Reich gemäßigte Nazis, wie z.B. Schindler aus Schindlers Liste, der sogar Juden gerettet hat. Aber daraus zu schließen der Nationalsozialismus sei normalerweise judenfreundlich und die die Juden vergast haben nur Hitlers „Mein Kampf falsch interpretiert“ ist genau so irre wie die Ahmadiyya gewähren zu lassen und zu hoffen dass die anderen Moslem diesen Beispiel folgen.

    Gemäßigte Moslems sind die, die einem die Hände festhalten wenn ungemäßigte Moslems dabei einem die Kehle durchtrennen!

    Und genau so wenig wie gemäßigte Nazis den Nationalsozialismus humaner machen so machen Ahmadiyya den Islam menschlicher.

    Gerade die Ahmadiyya ist doch nur die Taqiyya (für Moslems erlaubte Lüge, Betrug, Täuschung Ungläubigen gegenüber!) die naive Gutmenschen islamfreundlich stimmen soll! 😉

  38. Aha soso verhaelt sich das also..dann sollten wir das auch mal machen, was die Neger sich da erdreisten

    Die neu gebauten Holzhütten im Flüchtlingscamp auf dem Oranienplatz in Berlin-Kreuzberg brauchen nach Einschätzung des Senats keine Baugenehmigungen. „Bauten unter zehn Quadratmetern und eingeschossig sind verfahrensfrei“, sagte Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) am Donnerstag im Abgeordnetenhaus.

    http://www.moz.de/nachrichten/berlin/artikel-ansicht/dg/0/1/1254345/

  39. Achtung – gerade auf Frau-TV (WDR) wieder Mxxelpropaganda vom „Feinsten“! Das müsste eigentlich Reaktionen provozieren.

    (Bin ich zufällig drübergesäppt. Nicht das ihr sonstwas denkt)

  40. Die Zeit der Kirchen,ist vorbei.Nur die Pfaffen interessiert es am wenigsten.
    Die üppigen Gehälter kommen vom Steuerzahler,auch wenn tausende aus
    dem Verein austretten.Eine Mitglieder bezogene Vergütung würde vieles
    bereinigen.Nur ein Wort gegen den Islam und die Gotteshäuser sind wieder Voll.

  41. Erstaunlich und traurig, daß so ein politisch korrekter und glitschiger Garfunkel-Verschnitt in Buntland Professor für Irgendwas sein kann.
    Den Islam kennt er offenbar garnicht. Aber das Kriechen beherrscht er professionell…

  42. #58 Heinz Ketchup (06. Mrz 2014 22:10)

    Stimmt. Alt geworden, die Jungs. Es ist ihnen nur zu wünschen, daß sie nicht auch noch in 20 Jahren auftreten. Helmut Schmidt sollte ihnen als abschreckendes Beispiel dienen. Hey Paul, hey Art, look the German TV, the sendung “People by Maischberger“, or “Helmut Schmidt with Giovanni di Lorenzo”. :mrgreen:

  43. Zitat aus einem Leserbrief in der Stuttgarter Zeitung vom September 2011:

    Als wir damals unsere Hochtzeitsreise in die Türkei taten ( so gastfreundlich, so herzlich und hilfsbereit, dass man es mit hier leider oft nicht ansatzweise vergleichen könnte!) warnte uns damals der Barkeeper vor seinen Landsleuten die zu uns kommen oder schon bei uns wohnen. ‚Ihr werdet die Plage erst zu spüren bekommen, wenn Hilfe nicht mehr möglich ist! Ein guter Türke verlässt sein Land nicht! Nur die, die bei uns zu nichts kommen, werden bei euch landen und ihr werdet sie nicht mehr los bekommen, denn sie werden immer mehr wollen und fordern!‘

  44. #34 kaeptnahab (06. Mrz 2014 21:25)

    ob der seinen frisör schon auf schadensersatz verklagt hat?
    grund dazu hätte er.
    —————————————–

    Du spinnst wohl, verklage in Deutschland mal einen muslimischen Frisör, die rasieren nämlich noch mit einen Rasiermesser, um später nicht aus der Übung gekommen zu sein !

  45. Wir müssen auch endlich mal Wurfzettel verteilen, die zum Austritt aus den Kirchen ausfrufen. Mit verschiedenen Argumenten, so das möglichst viele Menschen angesprochen werden.

  46. Als ich das Bild von der „Frisur“ sah, dachte ich mir, seit wann tragen die Pfaffen den Fusselbart auf dem Kopf????

  47. “An der Grundgesetztreue der Ahmadiyya Muslim Jamaat gibt es keinen Zweifel!“
    ———————

    Ja, und an der Geisteskrankheit dieses EKD-Witzboldes Reinbold gibt es auch keinen Zweifel!

    Und dann noch „Prof. Dr.“ ? Für welches Miststudium man in DE heutzutage einen „Dr.“ nachgeworfen bekommt ist schon zum Lachen! Dabei kann der wohl nicht mal einen Nagel gerade hämmern!

  48. Herr Professor, Ihre künstliche Frisur, mit der Sie aussehen wie eine zerfledderte Klobürste, verleiht Ihren persönlichen Ansichten über den Ahmadiyya-Islam keinesfalls mehr Gewicht, sondern lässt Sie und Ihr Islam-Wissen eher noch lächerlicher erscheinen.

    Bilden Sie sich. Lesen Sie PI.

  49. #77 Vox populi vox Dei (06. Mrz 2014 23:08)

    Wow, echt stark der Typ, wer ist das denn? 😯

  50. Dänemark „islamisches Land“?
    In Dänemark ist die Debatte über das Verhältnis zur islamischen Welt seit dem Streit um Mohammed-Karikaturen nicht zur Ruhe gekommen.
    In dieser Debatte verwirrt die 25-jährige Asmaa Abdol-Hamid die Dänen durch Gegensätze. Die strenggläubige Sozialarbeiterin, die in der Familienberatung der Stadt Roskilde arbeitet, will als Kandidatin der linksalternativen Einheitsliste als erste Kopftuchträgerin in das dänische Parlament gewählt werden. Einen prominenten Listenplatz hat sie bereits.

    Die in Dänemark aufgewachsene Tochter palästinensischer Flüchtlinge ist es gewohnt, die erste zu sein. Beim staatlichen Fernsehen moderiert sie als erste Kopftuchträgerin Diskussionsrunden. Das Thema: der Islam und der Westen. Acht Sendungen sind bereits ausgestrahlt worden. Dabei gibt sich Abdol-Hamid betont religiös. So weigert sie sich getreu dem Koran, Männern die Hand zu geben. Sie provozierte auch einen Sturm der Entrüstung, als sie sich dazu bekannte, dass sie den bewaffneten Kampf gegen die noch vor kurzem im Irak stationierten dänischen Soldaten unterstütze. „Es ist notwendig, dass wir den Kampf der Iraker gegen die Besatzung unterstützen. Im Grunde genommen, ist er ein Ausdruck für den berechtigten Wunsch der normalen Leute, ein besseres Leben zu führen,“ sagte sie in einem Interview, das ihr eine Klage wegen Landesverrates einbrachte. Bei einer andern Gelegenheit setzte sie die Besetzung des Iraks mit derjenigen Dänemarks durch Nazideutschland gleich.

    Noch stärker aber beunruhigt viele Dänen, dass Abdol-Hamid Dänemark als „islamisches Land“ bezeichnet. Das sei deshalb so, weil Dänemark „Freiheitsrechte, Menschenrechte und eine Wohlfahrtsgesellschaft“ habe. Das seien Grundsätze, die auch im Islam sehr wichtig seien. Auf die Frage, ob sie die Scharia – das islamische Recht – über die dänische Verfassung stelle, antwortete sie: „Ich sehe keinen Gegensatz.“

  51. #62 Der boese Wolf

    NIEMAND bei Verstand hier- was die meißten sind- wird ihnen unterstellen, dass sie ein ,,Fan,, dieser Sendung sind 😉

    Viele hier, sind im WWW und in den Systemmedien unterwegs, um die neusten Lügen und Propagandtricks der Mächtigen zu entlarven.

    Wenn man zufällig so etwas entdeckt, schmählert das nicht die Wertschätzung der Veröffentlichung- und der Finder, wird hier sicher nie bezichtigt, sich absichtilich vom System sedieren zu lassen.

    Alles, was wir hier auf PI zusammentragen, enttarne, veröffentlichen- hilft uns und unserem Anliegen- Heimat, Kultur und Werte zu bewahren.

    Ich jedenfalls danke ihnen und wünsche weiter viel Erfolg, beim finden der Lügenpropaganda 🙂

  52. “An der Grundgesetztreue der Ahmadiyya Muslim Jamaat gibt es keinen Zweifel!“

    Ha,der war gut,beinahe hätte ich gelacht,wäre der Kerl ein Stand up-Comedian. Meine Meinung zu dem Toleranzbesoffenem Rheinblöd:“Klappe zu,du linker Verräter!Du willst die Scharia?Dann ab nach Saudi Terrorabien!“

  53. #79 Allgaeuer Alpen

    Schicken sie dem ,,Professor,, ihren Kommentar per persönlichem Einschreiben- ich übernehme gerne die Kosten. 🙂

  54. typischer linksversiffter Pfarrer a la (Vor)Gauckler. Er hat den Koran gelesen – jetzt stehen ihm die Haare zu Berge, dass bei allen Kuffar, die nicht den Glauben des Mondgötzenkultes annehmen wollen, das Köpfchen gekürzt werden soll.

  55. #77 Vox populi vox Dei
    ***grööhl***
    😆 😆 😆

    Das kommt davon, wenn man mit den Füßen in der Steckdose schläft…

  56. Irgendwie erinnert der mich an den weißen Don King. Der war wohl in der Budenstadt Oranienburg und hat den Negern gezeigt, wie man mit einem Nagel in der Steckdose stochert…

  57. Ein Lyssenko-Theloge, der Herr Reinbold.

    Gab es alles schon und hier kann man nachlesen, was der Prof. Lyssenko so alles konnte.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Lyssenkoismus

    Komisch, irgendwie haben es Kommunisten mit den Genen, Rassen, Klassen, etc. und setzen immer wieder auf das falsche Pferd.

    Sie sind und bleiben ewige Loser

  58. Das fällt wohl eher unter die Kategorie „Skurriles“ …

    Die schlagen zwar ihre Frauen, aber an der Grundgesetztreue besteht kein Zweifel. Klar, steht ja auch im Grundgesetz ausdrücklich drin, dass Männer höherwertig sind …

    Immer wieder erstaunlich, welche Leute in Deutschland an einen Professorentitel kommen.

  59. #92 cruzader (06. Mrz 2014 23:55)

    Könnte aber auch ein verkappter Bob-Ross-Fan sein. Afromob mit Rastakrautpasta.

  60. Bitte den Kasper nicht mit Bob Ross vergleichen. Bob Ross war ein guter Maler, was man von dieser Krautscheuche nicht behaupten kann.

  61. Dr. Reinbold – ist es nur ein ahnungsloser, naiver Witzbold oder duemmer gehts nicht, vielleicht verkauft er bewusst seine Kirche und Gemeinde, um nach der Uebernahme noch geduldet zu werden, als Experte fuer Infidel Christen und wie man sie dem Islam nahe bringen kann?

  62. #95 Heike_Mareike (07. Mrz 2014 00:22)

    Bob Ross war v.a. ein guter Verkäufer. Er hat immer dasselbe Bild gemalt (in tausendundeiner Variation). Ich liebe ihn trotzdem, denn darauf kam es gar nicht an. Er war ein herzensguter Mensch und ein Freund der Wildnis und der Menschen sowieso.

    Kann auch Jimi-Hendrix-Imitator sein. Auf jedenfall zeigt er uns, wo der Frosch die kleinen Löckchen hat (bzw. wo bei ihm der Schlüpfer hängt), mundgedrechselt und furzgefönt.

  63. Schon beim Betrachten dieser Witzfigur sollte sich jeder fragen, wessen Geistes Kind hier dümmliche Appelle von sich gibt!

  64. #95 Heike_Mareike (07. Mrz 2014 00:22)

    Bitte den Kasper nicht mit Bob Ross vergleichen. Bob Ross war ein guter Maler, was man von dieser Krautscheuche nicht behaupten kann.

    Aber Prof. Dr. Schaflauf Schmutzigbold ist ein guter Märchenerzähler und Kinderbuchautor.

  65. #99 Schüfeli (07. Mrz 2014 00:57)

    Der Clown auf dem Bild sieht wie ein unehelicher Sohn von Claudia R.

    Frau Lockenschöpfchen muß der feisten Fatima aber dann beim Galopp aus dem Schoß gefallen sein. Denn Grün_Innen sind gewohnheítsmäßige Abtreiberinnen. Bei denen ist sogar ein gewisses Suchtpotenzial nach „Abortion“ vorhanden. Viele versuchen sich damit gegenseitig zu übertrumpfen, wer mehr abgetrieben hat als die andere.

  66. „“Prof. Dr. Wolfgang Reinbold (Foto), verblendeter Pastor und Universitätsdozent, der im “Haus Kirchlicher Dienste” der Landeskirche Hannover für die Themen Islam und Migration zuständig ist, äußert sich in dem Artikel wie folgt: “An der Grundgesetztreue der Ahmadiyya Muslim Jamaat gibt es keinen Zweifel!““

    WIE WELTFREMD IST DER DENN???

    MAN GLAUBT AN GOTT, ABER NICHT BEDINGUNGSLOS AN (FREMDE) MENSCHEN!

    SELBST EHEPARTNER LÜGEN, DAVON SOLLTE DER HERR PRÄDIKANT REINBOLD SCHON MAL GEHÖRT HABEN!

  67. In dieser perversen „Logik“ läßt sich heutzutage konstatieren: Klerus -> Klärgrube -> Abort -> Abortion. In dieser Reihenfolge entwickelt sich auch heute unsere „Kirche“. Eigentlich ein Witzverein wie andere auch, bloß mit altem Etikett.

  68. “An der Grundgesetztreue der Ahmadiyya Muslim Jamaat gibt es keinen Zweifel!”

    An der geistigen Verfaßtheit des Herrn Reinbold gibt es jedoch erhebliche Zweifel.

  69. #80 Heinz Ketchup (06. Mrz 2014 23:16)

    Wow, echt stark der Typ, wer ist das denn? 😯

    Eine namenlose Schönheit, die auf Weltruhm wartet. Und wenn sie nicht gestorben (oder unter dem Gewicht der Haarspray-Menge zusammengebrochen) ist, so wartet sie noch heute: Wünschen, Warten, Wundern.

    #87 Guitarman (06. Mrz 2014 23:34)

    ***grööhl***
    😆 😆 😆

    Das kommt davon, wenn man mit den Füßen in der Steckdose schläft…

    Spaghetti-Perücke in Blöd Blond. Titel: Thomas-Gottschalk-Gedächtnis-Frisur. Ein sehr aufwendiges Ensemble, preisgekrönt von der Friseur-Innung in Hintertupfingen. (Kleine Statistenkrolle in „Gruselwusel 3: Der Schrecken kehrt zurück“.)

  70. Ein Grundgesetz ist keine Verfassung sondern eben nur ein Gesetz. Eine Verfassung definiert einen Souveraen, einen Besitzstand und ist die Grundlage fuer Staatspolitik. Ein Gesetz ist nur eine untergeordnete Verordnung. Die Aussage Muslime sind grundgesetztreu ist so belanglos wie die Aussage, Muslime halten sich an die StVO.

  71. Warum sind in solch wichtigen Positionen fuer das Land und das Volk immer solche komischen Figuren.???????????
    Warum nicht ein gestandener Mann.?????????

    Solche Figuren sind nur noch peinlich und glauben sogar an das gute im Teufel persoenlich!!!!!!!!!!

    Man sieht Theologie/Pfarrerwesen ist nur was fuer Luschen. Wahrscheinlich findet er es auch gut, dass es moeglich ist kleine Kinder zu heiraten!!!!!!!!!!

    Aber dass er das Volk fuer Muslime verkauft ist ihm nicht zu verzeihen!!!!!!!!

  72. Muss eine Verwechslung vorliegen, das auf dem Foto ist Dr. Janosz Poha aus Ghostbusters II.

  73. Dieser Teddybär-Experte würde auch als Dhimmi unter islamischer Herrschaft noch dümmlich lächelnd hohle Phrasen absondern. Das ist genau die Sorte, die sich durch jede Diktatur schlawinert und dafür die eigene Mutter verraten würde.

  74. Krieg führen gegen das Gastgeberland, auch wenn das als „Heiliger Krieg“ bezeichnet wird, soll angeblich auf dem Boden unseres Grundgesetzes stattfinden?

    Die Kraushaarfrisur mit dem irren Blick kann gut lügen, der kann sich im Ernstfall wenn es knallt, in angenehmere Gefilde absetzen, dazu reicht das Professorengehalt.

  75. Man muss es den weltfremden Gutmenschen mal in aller Deutlichkeit sagen:

    Der Islam kennt keine Nächstenliebe, keine Vergebung und keine Toleranz.

    Jesus sagt:

    “Liebe deinen Nächsten wie dich selber”

    und Mohammed erwidert darauf ganz schlicht und einfach:

    “Tod allen Ungläubigen”

    😉

  76. Immerhin konnte mit Simon Garfunkel ein renommierter Islam-Kenner gewonnen werden 🙂

  77. Sektenanhänger, die ihre Kinder ohne Bedenken und ohne Gewissensbisse opfern, töten, in den Tod schicken und fünf Mal am Tage einem Furcht erregenden Dämon huldigen der täglich nach mehr Blut schreit nennen wir normalerweise Satanisten.

    Sie selber bezeichnen sich aber als Moslems und beten neben ihrem blutgeilen Mondgott noch einen teuflischen und sadistischen falschen Propheten an, der sich Mohammed nennt.

    Und unsere verrückten Gutmenschen verkaufen uns die damit verbundene extreme Gewaltorgie und Mord- und Tötungsfolklore dieser gewaltbereiten Vorsteinzeit-Sekte noch als kulturelle Bereicherung.

    Wie irren ist den das! 😉

  78. Die rotgrüne Logik und mit ihr ihre Multi-Kulti-Ideologie ist einfach nur irre!

    Die Islambefürworterer behaupten doch tatsächlich der Islam sei friedlich und als Beweis führen die Gutmenschen an, dass doch nur ganz wenige Moslems tatsächlich Menschen im Namen ihrer Religion umbringen würde. Der Großteil der Moslems sprengt sich nicht in Menschenmengen in die Luft. Deshalb sei der Islam friedlich!

    Man stelle sich mal nach dieser Affenlogik vor man würde z.B. behaupten, dass doch der Nationalsozialismus friedlich sei, da doch nach der Lektüre von Adolf Hitlers “Mein Kampf” nur ganz wenige Menschen anfangen Juden umzubringen oder zu vergasen.

    Und so sagen unsere rotgrünen Spinner dass doch höchstens ein Prozent der Moslems nach dem Lesen des Korans die dutzenden von Tötungsbefehle gegen Menschen mit einem anderen Glauben ausführen würden und doch 99 Prozent der Moslems “gemäßigt” sei! Deshalb sei der Islam Frieden!

    Ist das nicht einfach nur irre?

  79. Ersteinmal ist anzumerken, dass die von Pastor Struwwelpeter beschworene Gesetzestreue ja nun nicht das alleinige Kriterium zum friedlichen Zusammenleben hierzulande ist. Darüberhinaus erwarten wir INTEGRATIONSBEREITSCHAFT (worüber er kein Wort verliert) sowie Achtung und Befolgung unserer gesellschaftlicher Normen, die durchaus mehrheitlich keinen Gesetzesstatus haben!
    ich sclage vor, die Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) daran zu messen, wie sie sich zum Alexanderplatzmord, zu den Vergewaltigungen in Buxtehude, zum Mord an Daniel in Weyhe etc, etc. öffentlich äussern.
    Oh, da gibt es keine Äusserungen? Keinen offenen Brief? Keine öffentliche(n) Stellungnahme(n)? Tja, dann allerdings muss sehr bezweifelt werden, ob diese Leute sich hier wirklich integrieren wollen und der hässlichen, blutigen Fratze des aggressiven Islam wirklich abgeschworen haben. Vielmehr scheint es sich hier um die schweigende Minderheit zu handeln, die „klammheimlich“ diese Untaten gutheissen.

  80. Für uns ist Christen ist Jesus das Vorbild. Für die Moslems ist Mohammed das Vorbild, und zwar wie er in Medina regiert hat von 622-634, nicht wie er in Mekka war.

    Da hat er als einer blutrünstigsten Diktatoren regiert, die die Menschheitsgeschichte je hatte.

  81. Na dann ist doch alles in Butter und die lieben Buxtehuder sollen die geplante Moschee herzlich willkommen heissen !

  82. Was soll ich von jemanden halten, der sich die Schamhaare auf den Kopf transplantieren lässt?

  83. So ein (Witz)bold Reinbold ist völlig desinformiert, und unterdessen drangsalieren Buxtehuder Moslemblagen die Einwohner.
    Das ist der von Reinbold gepriesene ,,friedliche,, Islam, na dann viel Spaß mit den Moslems.

  84. Und 2 Deutsche Frauen sind schon in Buxtehude von ein und demselben (mutmaßlich) moslemischen Täter vergewaltigt worden, aber das stand vielleicht nicht im Buxtehuder Wochenblatt.
    Wie sagte doch unsere Merkeline : Das Volk muß so lange wie möglich RUHIG gehalten werden.
    Und darum stehen viele oder die meisten schlimmen Taten in keiner Zeitung, wenn man sich aktuel informieren will muß man im Internet lesen, sonst erfährt man nichts.
    Ausnahme : Die JUNGE FREIHEIT, u a.

  85. „…..Juden befänden sich auf einer niedrigen Stufe der menschlichen Entwicklung……….“
    (Ahmadiyya Muslim Jamaat).

    So, so, auf einer niedrigen Stufe? Warum haben dann Juden so viele Nobelpreise bekommen? Muslime, von denen es zig-mal mehr gibt als Juden, haben so gut wie keinen bekommen, lediglich einige Friedensnobelpreise, und die waren grösstenteils der politischen Correctness geschuldet.

    Die Ahmaddiyya Muslim Jamaat schrieb auch einmal auf ihrer Webseite, dass das Verzehren von Schweinefleisch die Menschen schwul oder lesbisch waren würde. Was natürlich blanker Unsinn ist!

    Diese Leute sind knallharte, reaktionäre Islamisten, die glauben das Christentum und das Judentum vernichten zu müssen, und Europa der völligen Islamisierung zuführen zu müssen.

    Aber sie verstecken ihr Spiel überhaupt nicht. All diese Dinge kann auf ihren Webseiten nachlesen.

    Hat dieer Mann den Verstand verloren?

  86. #122 Tolkewitzer (07. Mrz 2014 10:06)

    Was soll ich von jemanden halten, der sich die Schamhaare auf den Kopf transplantieren lässt?

    Das unheimliche Gewühl könnte aber auch aus der Achselgegend stammen.

  87. Hier (für angehende Perückemacher) noch eine vorteilhaftere Seitenansicht des mehrfach preisgekrönten Ensembles aus naturwüchsiger, widerstandsfähiger Knollenwolle.

    Wir bieten dieses anspruchvolle sturmgetestete Luxus-Modell in mehren Farbvarianten an (Beispielfoto: straßenkötergrau). Ihre Frau wird erstaunt sein, in Form, Halt und Volumen von Ihnen als Träger übertroffen zu werden!

    Treffen Sie noch heute die Entscheidung für unsere helmartig aufsitzende Gummiprothese „Glatze-weg“ aus Klebfaserverriß, und ein Leben in Schönheit, Grazie und Würde!

  88. Die Ahmadiyya sind schon spezielle Muslime.
    Immerhin lehnen sie Gewalt bei Dschihad und Apostasie ab.
    Aber, warum verehren die Ahmadiyya weiterhin Mohammed, einen Massenmörder, Terroristen und Islamisten?
    Ist das so, wie wenn Leute Hitler verehren, aber die „Vergasung“ von Juden ablehnen???
    Das Ziel vom Dschihad gilt doch auch weiterhin: Einführung der Scharia?!!

    Darauf gibt der „Experte“ keine Antwort.
    Auch sonst gibt der „Experte“ Reinbold keine begründeten Antworten auf die Einwände, die hier bei PI gepostet wurden.
    Hat er keine Antworten?
    Kann er die nicht begründen?
    Er sagt:die sind „anonym“. Das ist keine Wissenschaftliche Antwort, sondern Propaganda.

    Er hat keine Zweifel an der GG-Treue der Ahmadiyya.
    Auch dazu fehlt eine fundierte Begründung.
    Den Hitler fanden am Anfang auch viele gut…

  89. Hallo PI und PI-ler
    ich wünsche mir eine sachliche Diskussion.
    Bitte, laßt doch Bemerkungen über Äußerlichkeiten (Frisur) weg!
    Das ist nicht zielführend.
    Im Gegenteil, es stößt neue Besucher ab!

  90. #129 Mosaik (07. Mrz 2014 11:46)

    Hallo PI und PI-ler
    ich wünsche mir eine sachliche Diskussion.
    Bitte, laßt doch Bemerkungen über Äußerlichkeiten (Frisur) weg!
    Das ist nicht zielführend.
    Im Gegenteil, es stößt neue Besucher ab!

    ——————————————-
    Durch Ansichten des Professors über die AMJ wie z.B:

    “Das ist eine freiheitsliebende und dem Fortschritt zugewandte Gruppe.”
    und
    dass die AMJ für einen friedlichen Islam und damit “auf dem Boden der Verfassung” steht.

    ist doch von vornherein jede sachliche Auseinandersetzung unmöglich und geradezu lächerlich und es ist sehr wahrscheinlich, dass sich an des Prof´s persönlichen Vorlieben für den Islam nichts ändert.

    Was bleibt, ist seine Frisur.
    Eine zottel-zauselige und zum Faschingsausklang passende Erheiterung auf PI. 😀

  91. Die Ammadiyyas liefern doch die besten Argumente für den von den Grünen vorgeschlagenen Veggie-Day:

    „Schweinefleisch macht schwul“

    Berlin (queer.de) – Die umstrittene muslimische Ahmadiyya-Gemeinde verbreitet auf ihrer Website, dass der Genuss von Schweinefleisch schwul machen soll. Der Verzehr von Schweinefleisch habe Auswirkungen auf das „menschliche Moralverhalten“, da es von einem „schamlosen Tier“ stamme, so die Gemeinde in ihrer Publikation „Jugend Journal“: „Unser geliebter vierter Khalifa, Hazrat Mirza Tahir Ahmad (möge Allah Gefallen an ihm finden und seiner Seele gnädig sein) äußerte in dem Zusammenhang, dass er den zunehmenden Hang zur Homosexualität mit dem Schweinefleischverzehr in unserer Gesellschaft in Verbindung setzt.“ Die Gruppe geriet in den letzten Monaten in die Schlagzeilen, weil sie eine Moschee im östlichen Berliner Stadtteil Heinersdorf errichten will. Anwohner protestieren dagegen in der Bürgerinitiative Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger (ipahb). Zuletzt machte Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner (Linke.PDS) die ipahb für einen Brandanschlag auf das Baustellengelände mitverantwortlich, Pankows Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (SPD) sprach von „geistiger Brandstiftung“. Die Bürgerinitiative erstattete daraufhin Anzeige gegen die Politiker. (dk)

    http://www.queer.de/detail.php?article_id=6725

    Dieses an Fellatio erinnernde Schweinewurstgelutsche führt doch nur zu sexuell abartigen Handlungen!
    Wer will den schon, daß sein Sohn irgendwann mal so durch die Welt rennt:
    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/2d/Volker-beck-rosa-funken.JPG

    Also: Veggie-Day jetzt! Schweinefleisch macht schwul!

  92. Raus aus Hartz 4 !

    Wer der Meinung ist, daß Hatz4 zu wenig Umsatz bringt, sollte sich möglichst schnell eine nazifaschistische Sekte mit Schneeballsystem zulegen.

    Montag bis Donnerstag sind fürs Kasernen-Gebet noch frei verfügbar. Und analog zum Islam könnte man wieder auf das Heilige Buch von Adolf Hitler ´Mein Kampf´ schwören lassen. (Der Klartext wurde zumindest in Muttersprache geschrieben.)

    Und wer nicht mitmachen möchte, wird solange ausgepeitscht und hirngewaschen bis er richtig funktioniert.

    Sollte es sich um eine sie(Nonne) handeln, darf sie auch gerne Mißhandelt werden. Aber eigentlich nur wenn sie die erforderlichen Stückzahlen und Kuchenstücke nicht auf die Welt bringt.

    Wir wünschen Euch viel Spaß ! in Eurem neuen Job.

  93. Als rechtmäßige Eigentümer des antiken ´Garten des Akademos´ fordern wir, daß Deutsche Idioten keinen akademischen Titel mehr erhalten dürfen.

  94. Lieber Website-Besucher,

    das Kommentar-Tool unseres Blogs wird im Moment technisch überarbeitet. Wir werden demnächst auch wieder mit neuen Inhalten hier zur Verfügung stehen.

    Bitte versuchen Sie uns zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal.

    Mit freundlichen Grüßen
    Das ahmadiyya.de-Team

  95. Ich finde auch, wenn wir hier über Äußerlichkeiten von Personen reden
    , ist das traurig genug.
    Obwohl ich glaube, dass er den Prozess
    gegen seinen Friseur wahrscheinlich gewinnen
    wird.

  96. Dieses süße Lockenköpfchen hat ein gewaltiges Psycho-Problem. Man wird von ihm noch mehr hören!
    Trotzdem: Er ist über Konventionen und Gewohnheiten seiner spießigen Mitmenschen weit erhaben. Das muss man einfach wissen und seinen eigenen Alltagsverstand (Kant) abschalten.

  97. Er hat doch recht obwohl er evangelischer Pfaffe ist, es steht zweifelsfrei fest ,dass diese Ahmadi dingsbums sich um unser Grungesetz den Teufel (aka Erzengel Gabriel) scheren.

  98. Wochenblatt und Pastoren beschweren sich über anonyme Kritik am Islam.
    Anscheinend fehlt da jegliches Basiswissen zum Islam:
    * Mohammed hat getötet, als er kritisiert wurde[1].
    Ebenso machen es diejenigen, die Mohammed als Vorbild verehren:
    * Als Muslime mit der „Mohammed Karikatur“ ganz sanft auf das Thema Gewalt angesprochen wurden, gab es viele Tote
    * Der indische Politiker und Minister für die muslimische Minderheit in Uttar Pradesh, Haji Yakub Qureshi, setzte 2006 im Anschluss an das islamische Freitagsgebet in Meerut ein Kopfgeld von knapp 10 Millionen Euro für die Ermordung eines der dänischen Zeichner der Mohammed-Karikaturen aus
    * Der Filmemacher Theo van Gogh wurde ermordet, weil er sich kritisch zum Islam geäußert hat
    * Beisicht sollte ermordet werden
    * usw

    Dazu kommen die Links-Faschisten, Kommunisten und „Gut“menschen, die versuchen, Meinungsfreiheit und berechtigte Kritik am Islam mit „Nazi“ nieder zuschreien und abzuwürgen.

    Das ist der Grund für die anonyme Kritik.
    Das war also ein Eigentor von Wochenblatt und Pastoren Oliver Friedrich und Lutz Tietje. 🙂


    [1] Ein Mann namens Abu Afak rief die Mediner auf, sich NICHT dem Mohammed zu unterwerfen.
    Deshalb ließ Mohammed ihn ermorden.
    Eine Frau Asma Bint Marwan verfaßte Spottgedichte auf Mohammed.
    Deshalb ließ Mohammed sie ermorden.

    [wikipedia Asma_bint_Marwan]

  99. Wenig geehrter Herr Prof. Dr. Wolfgang Reinbold,

    mit Verwunderung und Ärger vernahm ich den Unsinn und die Verleumdungen, die Sie gegenüber der Presse so von sich geben, wenn es um islamistische Pseudo-Religionsgemeinschaften und deren Kritiker geht.

    Sie gehören also auch zu den Überfremdungsbeschönigern und Islamisierungsverharmlosern, die auch noch die ultrakonservativsten Mohammedaner verteidigen und deren Taqiya nachbeten.

    Sie behaupten nun allen ernstes, dass die islamistische Ahmadiya-Sekte „freiheitlich“ und „fortschrittlich“ sei. Wie kommen Sie denn darauf? Herr Professor Reinbold, Sie sollten wissen, dass sich eine jede fanatische polit-religiöse Gruppe mit solchen Vokabeln schmückt – so war es schon früher bei den zivilreligiösen Kommunisten. Freiheit ist für Sie vermutlich, dass man sich freiwillig dem barbarischen „Recht“ der Scharia unterwirft und den überkommen Regeln des Koran. Wahrlich freiheitlich!
    Und was ist fortschrittlich? Worin soll der Fortschritt dieser Gruppe konkret liegen? Das haben Sie nicht gesagt, mich würde es interessieren. Also für mich sind Steinigungen und Geschlechterapartheid keine Fortschritt.

    In Deutschland werden Hunderte Moschee-Gemeinden vom Verfassungsschutz überwacht und Sie wollen den Leuten weismachen, dass das automatisch bei allen islamistischen Gemeinden so ist. Wie naiv muss man sein? Glauben Sie allen ernstes, dass sich jemand offen als Verfassungsfeind zu erkennen gibt?

    Und damit lenke ich auch zu Ihrer zweiten skandalösen Aussage über: Während Sie alle Mohammedaner vorsorglich in Schutz nehmen und zu treuesten Verfassungspatrioten machen wollen, obwohl die Erfahrung Gegenteiliges lehrt, versuchen Sie gleichzeitig zivilcouragierte Islamkritiker als verfassungsfeindliche, ausländerfeindliche, rassistische Unmenschen verächtlich zu machen. Herr Professor, das ist einfach nur SCHÄBIG! Schämen Sie sich!

    Mit wenig freundlichen Grüßen

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