In der Hegelstraße in Potsdam gibt’s ein Flüchtlingsheim der besonderen Art. Dort wohnen ausschließlich Frauen aus unterschiedlichen Ländern, in denen Männer ihre Gattinnen aufgrund spezieller, alter, islamischer Traditionen besonders oft und brutal schlagen und misshandeln. Deshalb kommen diese Frauen mit ihren Kindern alle gerne nach Deutschland, denn hier werden sie umsorgt und vor Frauenschlägern geschützt.

(Von Verena B., Bonn)

Auch in deutschen Frauenhäusern wohnen überraschend viele Frauen aus orientalischen Ländern, die der islamischen Friedens- und Gleichberechtigungsreligion angehören. Am Eingang unserer Frauenhäuser, die natürlich auch deutsche Opfer beherbergen, sind daher, wie am Flüchtlingsheim, Videokameras angebracht, die die eintretenden Besucher filmen. Aber auch sonst haben die Frauen im Flüchtlingsheim allerlei Annehmlichkeiten, die es in deutschen Frauenhäusern nicht gibt. Wenn die fleißigen Flüchtlingsfrauen selbst putzen, bekommen sie vom Trägerverein – hier im Fall dem Verein Soziale Stadt Potsdam e.V. – monatlich 40 Euro dafür. Das ist nach Ansicht des Sozialamts nur gerecht, denn Putzen im Ausland ist eine gemeinnützige Arbeit.

Jetzt unterstellt der Flüchtlingsrat der Leiterin der Frauen-WG, Hala Kindelberger, sie zwinge die Bewohnerinnen, gegen Geld zu putzen, statt eine Putzhilfe für sie einzustellen. Dabei hat es Kindelberger, selbst gebürtige Ägypterin und Vorsitzende des Potsdamer Migrantenbeirats, doch so gut gemeint und wird jetzt für ihr Engagement auch noch getadelt! Sobald die Frauen aber in eigene, vom Steuerzahler finanzierte Wohnungen umziehen, müssen sie ohnehin allein zurechtkommen. Kindelberger versteht diesen Vorwurf nicht. Man tue den Flüchtlingsfrauen keinen Gefallen, wenn man ihnen auch noch Putzfrauen zur Seite stelle, sagte sie. „Die Frauen sollen möglichst schnell lernen, in Deutschland selbstständig zu leben. Wenn wir ihnen alles aus der Hand nähmen, würden wir sie diskriminieren. Sie hätten das Gefühl, dass wir ihnen nichts zutrauen.“ Dieser Meinung sind auch die Bewohnerinnen selbst. Sie wollen selber putzen und pfeifen auf das Geld.

P.S.: Morgen gehe ich zum Sozialamt und beantrage die 40 Euro, denn ich putze meine Wohnung auch selbst. Ups, ich vergaß – ich bin ja Deutsche!

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53 KOMMENTARE

  1. Das sind Zahlungen für ehrenamtliche Tätigkeiten — Ehrenamtspauschale lt. § 3 Nr. 26a Einkommensteuergesetz Bayern.
    °
    *** ÖL INS FEUER *** +++ Fuck the EU +++

  2. Den ganzen Tag gammeln die Abenteuer-Asylanten herum, schlagen entweder die Einrichtung zusammen oder gehen mit Fäusten und Messern aufeinander los.

    Dies soll an der Langeweile liegen, so die Asyl-Erpresser(Refugees, Lobbyisten, Wohlfahrtsverbände). Deshalb wollen sie in deutschen Großstädten untergebracht werden, um sich mit willigen Blondinen und Drogendealen ablenken zu können und um überall ihre Viren und Bakterien herumzuschleudern.

    WIE WÄRE ES, WENN DIES NICHTSNUTZIGEN SCHMAROTZER IHREN EIGENEN DRECK KEHREN WÜRDEN?
    Ich hätte eine schöne Beschäftigung für sie: Mülltrennen üben!

    „“Viola Leboane, die Fette aus Botswana(!) beruhigt den kleinen Martin(Heißt er tatsächlich so?), dessen Eltern aus Afghanistan stammen. Tracy (rechts) und Dality sind aus Nigeria(!) geflohen. Im neuen Bürgertreff unterstützen die Frauen sich gegenseitig.
    (Foto: Hartmut Pöstges)

    Der kleine Martin sitzt quietschvergnügt auf dem Schoß von Ines Lobenstein. Wenn er lacht, müssen auch die Frauen rund um den gut gedeckten Frühstückstisch schmunzeln. Die sechs Frauen stammen aus ganz verschiedenen Ländern, aber haben eines gemeinsam: Sie alle sind Flüchtlinge und warten auf Asyl in Deutschland. Martin, der anscheinend nicht weiß, ob er lachen, weinen oder schlafen soll, wurde vor vier Monaten in Deutschland geboren. Seine Mutter Franahaz(Ein christlicher Name ist das nicht) lebt seit elf Monaten in Deutschland – sie ist aus Afghanistan geflohen…

    „Unser Ziel ist es, dass sich bei dem Bürgertreff nicht nur Asylbewerber beteiligen“, , sagt Lobenstein. „Bürger aus Wolfratshausen sollen kommen – UND SICH MIT SEUCHEN ANSTECKEN LASSEN, GELL! – und helfen, die Menschen hier zu integrieren.“ Alle seien eingeladen, auch leckeres Essen aus den verschiedensten Ländern zu probieren…““
    (sueddeutsche.de)

    ORIENTALISCHE UND AFRIKANISCHE MÄNNER ARBEITEN NICHT! SIE MACHEN ALLENFALLS GESCHÄFTE: DEALEN, STEHLEN, HEHLEN!

  3. #1 MPig (24. Mrz 2014 12:53)

    Diesen Artikel darf meine Frau nicht lesen! 😀 😀 😀

    Diesen Artikel darf ich auch nicht lesen!
    Denn ich bin eine männliche Putze (Putzerich) und scheue auch vor Chemie nicht zurück!!!

    Jetzt habe ich eben neuen Staub gesichtet auf meinem Desktop!

    Jetzt kommt die Schlacht gegen den Hausstaub
    und ich bin an der Front! (ohne Unterstützung
    der Sozio-KameradInnen)

    Oh Weh!!!

    Obwohl ich den Desktop nicht abfackeln will:

    ÖL ins Feuer

  4. …und die wenigen DEUTSCHEN Frauen in diesen Einrichtungen sind erfahrungsgemäß zu 50% ebenfalls „Opfer“ muslimischer Männer.

    Ich habe mal eine Reportage auf RTL gesehen wo sich bildungsfreie deutsche Frauen darüber beschwerten, das die Moslems sie schlagen… ich habe mir darüber Gedanken gemacht… mein Fazit: christliche deutsche Frauen sind gem. KORAN auf einer Stufe mit SKLAVINNEN… also erbeutete Ungläubige… und da macht es SINN wenn die geschlagen werden (dürfen)…

  5. Es ist mir 1000mal lieber, wenn Kopftuchfrauen
    nach Deutschland kommen, als deren großmäuligen
    sozialuntauglichen schmarotzenden Ehemänner.
    Und wenn sie alle 5 Kinder mitbringen, für die wir sorgen müssen: Diese Damen kommen den Staat allemal billiger, sind lernbereiter und dankbarer als deren männlichen Höhlenbewöhner.
    Die Frage ist nur, ob sich diese dann vielleicht noch das Aufenthaltsrecht erstreiten können, wg.Familiennachzug (Vater der Kinder usw.),vielleicht noch Zweit-und Drittfrau mitnehmen können.
    Und weil sie nach der Scharia dort vor den
    anderen Steinzeitprimaten die Familienehre verloren haben (die Ehefrau nicht genug geschlagen, abgerichtet und all das dazugehörige) und dadurch geächtet werden,
    könnten sie doch durchaus in Deutschland als politisch Verfolgte Asyl beantragen.
    Denn wir wissen ja:
    Im gesamten intelligenzresistenten Arabischem
    Raum ist die islamische Scharia oberstes und einziges Gesetz.
    P.S.:Ich schlaf schon lange nicht mehr gut

  6. #6 My Fair Lady (24. Mrz 2014 13:13)

    Jawohl!
    Junge, hübsche ausserirdische Putzfachkräfte
    für Jedermann/frau!

    Mit den Milliardenzahlungen an die EU wäre dies schon längstens finanzierbar!!!

  7. Was ein Leben:

    Essen Frei, Unterkunft frei, Diener (Sozialarbeiter) für jegliche Tätigkeit, und eine Reinemachefrau zahlt der Staat auch noch – wir Deutschen sind das freundlichste Volk der Welt!

    Könnte ich (Weiß, Mann, Christ, Deutsch) dort mit meiner Familie 14 Tage Urlaub machen? Wenn jemand weiß wo ich das beantragen kann veröffentliche er bitte hier die Kontaktadresse.

    semper PI!

  8. Wenn ich schon dabei bin:
    Das Klo muss ich nun auch noch putzen!

    Gibt es diesbezüglich einen Steuerabzug?!

  9. Das wäre doch was: Die Merkelsche Nacktputzerkolonne, für jede/n etwas. Auch für Volker Beck. Nur bei Edathy würde ich Einspruch erheben.

  10. @ #6 My Fair Lady (24. Mrz 2014 13:13):

    Die Optik ist mit egal, Hauptsache der Staat zahlt die Putze meiner Butze. 😉

  11. Ja, Potsdam ist schon was.

    Nach den neusten Schätzungen, wird sich die Zahl der Asylanten von ca. 250 auf 500 in diesem Jahr erhöhen. Daneben will Potsdam allen Asylanten eine Wohnung in der City bieten. Eine Unterbringung in Camps/ Lagern sei einfach unwürdig, so die Stadt.

    An sich ist es kein Problem im Land Brandenburg günstig Wohnraum zu finden, in Potsdam verhält sich aber anders. Hier ist der Teufel los. Denn Potsdam ist einer der wenigen Flecke in Brandenburg, die ein Bevölkerungswachstum verzeichnen. Dazu kommen jedes Jahr neues Rekordzahlen an Studenten, denn die Uni Potsdam kann nicht genug bekommen.
    Da ist es natürlich eine richtig tolle Idee,mit Flüchtlingen die Lage zu verschärfen.

    Neben den blockierten Wohnungen gibt die Stadt noch mal 40.000 € für alle 500 Asylanten aus, um sie fortzubilden und nochmal 25.000, für die Asylanten im Staudenhof, um sich „kennenzulernen“.

    Auf einer Veranstaltung, in der es um den Staudenhof ging, ein sanierungsbedürftiger Plattenbau in zentraler Lage, regte sich ein WB-Schein Besitzer darüber auf, wie man in diesem Haus 25 (26?) Wohnungen für Ausländer reservieren könne? Er selbst suche wie bescheuert, aber Wohnungen, auf die ein WB-Schein Besitzer Anspruch hat sind Mangelware. Bei seiner letzten Besichtigung meinte der Vermieter, er hätte über 200 (!!) Bewerber.

    Ein Bekannter von mir, sehr wohlhabend, sucht auch. Er will/kann mehr Miete zahlen, als ich Netto verdiene. Selbst diese Bude, hatte 30 Bewerber.

    P.S.

    Ich kann nur empfehlen zu solchen Veranstaltungen hin zu gehen. Zwar habe ich schon lange den Glauben verloren, das der Michel, wenn er so derbe in die Fresse bekommt, was sagt, aber es gibt sehr gutes Essen.

    Kaffee, Tee (vers. Sorten), Säfte, Wasser. belegte Brötchen (Ei, Hack, Käse, Bierschinken). Gemüse und was zu naschen. Die Versorgung stimmt immer. Auch die Masse stimmt. Da es immer sehr leer ist, gibt es mehr als genug. Ich muss noch nen bissel Scham abbauen, dann bringe ich „Tupperdosen“ mit und nehme was mit.

  12. #11 My Fair Lady (24. Mrz 2014 13:23)
    Nur bei Edathy würde ich Einspruch erheben.

    Das finde ich diskriminierend!!!

  13. OT
    TV-Tip 20.15 ZDF
    „Kein Entkommen“
    Ein Film über die Kopftreter-Branche.

    Inhalt hier gucken:

    http://www.tvspielfilm.de/tv-programm/sendung/kein-entkommen,107053067059.html

    Gutmenschen sind alarmiert so auch der Herr Krekeler von der WELT:

    http://www.welt.de/kultur/article126101366/Endlich-der-Fernsehfilm-fuer-den-AfD-Waehler.html

    Unbedingt die Komms lesen!

    Und wie es sich fürs betreute TV gehört folgt nach dem Film eine Laberstunde mit Illner.
    Die werden dann von Einzelfällen reden.

  14. @ #10 5to12 (24. Mrz 2014 13:22):

    Versuche es mal als Haushaltsnahe Dienstleistung:

    1) Gründe eine GmbH
    2) Die GmbH putzt Dir die Wohnung
    3) Die GmbH stellt Dir das Putzen in Rechnung
    4) Du zahlst die Rechnung

    Keine Ahnung ob das funktioniert, auch ist es ein ziemlicher Aufwand, aber so schlägst Du 2 Fliegen mit einer Klappe, denn Deine Burg ist sauber, und Du hast die Chance auf einen Firmanwagen als Geschäftsfüher der GmbH. 😉

    Das Gebäudereinigerhandwerk unterliegt nicht mehr dem Meisterzwang, und wenn Du noch ein paar Bulgarinnen für wenig Geld Anstellst – eventuell noch ein paar Euro Eingliederungshilfe dafür kassierst – kannst Du in der Zeit in der Du heute Deinen Porzelanschrein selbst wienerst die Verwaltungsaufgaben machen, während die Dame für dich scheuert. Na, überzeugt?

    l.G. Peter

  15. Geht es noch? Schlaraffenland Deutschland.

    Diesen Artikel möchte ich meinem Ehemann zeigen. Wenn ich überlege, wie lange wir verheiratet sind, wieviele Kinder wir haben, dazu alle Pflegekinder, was ich da die ganzen Jahre schon geputzt habe? Das macht eine Gehaltsnachzahlung plus Zinsen und Versicherungen von.. €

    Spaß beiseite. Das Thema ist ernst genug.

  16. #16 Peter Blum (24. Mrz 2014 13:33)

    Danke für den Hinweis!
    Werde dem nachgehen…..
    Aber zuerst muss ich eine Maus fangen.
    Denn meine Katze ist hungrig.

    Alles zu seiner Zeit!

  17. Die autochtonen Männer dieses Landes sollten sich bewußt sein:

    Hier existiert nicht nur die Front mit der marxistischen linken Masseneinwanderungspolitik von nicht anpassungswilligen Migranten in die Sozialkassen,

    sondern es gibt hier schon seit bald 50 Jahren den festimplantierten Staatsfeminismus!

    Selbstverständlich verstehen die Feministen die spezielle Behandlung von Frauen im Islam als Beispiel für eine allgemein gültige Gewalt von Männern gegen Frauen. Die islamischen Umgangsweisen sind für die Feministen selbstverständlich eine Gelegenheit den Opferstatus aufzupolieren und werden von unseren Politikern weitere „Schutzmaßnahmen“ mit Tributzahlungen der Männer verlangen, und wahrscheinlich auch erhalten (Gewaltsteuer für alle Männer?).

    Vielleicht wird hier auch noch ein Feiertag für geschlagene Frauen, oder ein Denkmal für Eingewanderte in Frauenhäuser gefordert?

    Leider glaubt auch hier „PI“ z.B. an „Trümmerfrauen“, denen ein Denkmal gesetzt werden soll. Zur Aufklärung zur Posse „Trümmerfrauen“ empfehle ich diesen Link:

    http://www.wgvdl.com/forum2/forum_entry.php?id=204988

    und diesen

    http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/bayernchronik/truemmerfrauen-ramadama-mythos-100.html

  18. Programmhinweis:

    Heute, 21.45 ZDF, May Brit Illner Spezial:

    (Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.)

    Gebrochene Opfer, kaputte Täter
    Wie machtlos sind wir gegen Gewalt?

    Jedes Jahr werden in Deutschland über 70 000 Menschen Opfer von gefährlicher oder schwerer Körperverletzung. Und immer häufiger passiert es an vermeintlich sicheren Orten: in gutbürgerlichen Stadtteilen, am helllichten Tag in der U-Bahn oder auf öffentlichen Plätzen.

    http://www.zdf.de/maybrit-illner/Kein-Entkommen-Gebrochene-Opfer-kaputte-T%C3%A4ter-wie-machtlos-sind-wir-gegen-Gewalt-Spezial-am-Montag-direkt-nach-dem-ZDF-Spielfilm-32384094.html

    “Mitreden” durch email, fb etc. schon ab 15 Uhr:

    maybrit illner”-spezial: “Gebrochene Opfer, kaputte Täter – wie machtlos sind wir gegen Gewalt?” Reden Sie mit! auf maybritillner.zdf.de, facebook, twitter oder per Mail an maybrit-illner@zdf.de

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2118044/Mitreden-Machtlos-gegen-Gewalt%253F#/beitrag/video/2118044/Mitreden-Machtlos-gegen-Gewalt%3F

  19. Da müssten auch Kinder, die ihr Zimmer selber aufräumen, 40 EURO vom Steuerzahler bekommen!
    Das würde manche geplagten Eltern entlasten und würde den Heranwachsenden ein Sinngefühl bescheren.

    DIESE WELT IST UNGERECHT!

    ÖL ins Feuer

  20. Intifada im Ruhrgebiet?

    Schüsse auf Busse und Autos in mehreren Städten

    Eine Spur der Verwüstung und des Schreckens haben Unbekannte am Sonntagabend in Castrop-Rauxel, Datteln, Recklinghausen und Herne hinterlassen. Sie schossen auf drei fahrende Linienbusse und mindestens 20 Autos.

    http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-herne-und-wanne-eickel/unbekannte-attackieren-fahrende-busse-in-mehreren-staedten-id9154322.html

    http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/vermischtes/aktuelles_berichte/Fahndung-der-Polizei-Schuesse-auf-Busse-und-Autos-in-mehreren-Staedten;art29854,2314196

  21. @Verena B.,

    Morgen gehe ich zum Sozialamt und beantrage die 40 Euro, denn ich putze meine Wohnung auch selbst. Ups, ich vergaß – ich bin ja Deutsche!“

    Pech gehabt, für deutsche Biokartoffeln gibts keine Extrawürste!
    Nur die nichtdeutsche Herkunft, idealerweise in Verbindung mit der „richtigen“ Religion, garantiert leistungs- und bedingungsloses ungeprüftes Hartz4 samt Zusatzzahlungen und rundum- sorglos- Gesundheitsversorgung.

  22. Und wir haben das Recht auf einen
    Flüchtlings Stopp!
    weil Deutschland mittlerweile mehr als alle anderen Länder reingelassen hat!

  23. Also in diesem speziellen Fall verstehe ich die Aufregung nicht. Die Frauen machen die Zimmer sauber und kriegen pro Monat 40€ dafür. Ist doch alles ok denn oder wo sehe ich das Problem?

  24. Die armen muslimischen Frauen, haben so einen dummen*, faulen# Neandertaler in seinem Kaftan zuhause sitzen:
    http://www.bild.de/news/inland/familiendrama/vater-wirft-3-kinder-aus-dem-fenster-35141542.bild.html
    Hier könnt ihr diesen friedliebenden rechtgläubigen bewundern.
    Und jetzt alle im Refrain:
    „Das sind alles Einzelfälle“
    „Das hat nichts mit dem Islam zu tun“
    „Diese wundervollen Menschen, mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und Lebensfreude, sind eine Bereicherung für uns alle!“
    LEGENDE:
    *dumm = spricht kaum Deutsch
    #faul = arbeitslos
    Mutter „Katja“, offenbar eine Deutsche? Das kann ich nicht erklären, wie sich ein Mensch mit Schulbildung von so einem beschnittenen, schaffleischfressenden teppichknutscher durchvö**ln lassen kann.

  25. Flüchtlinge haben nach unserer Meinung nach zudem auch Anspruch auf Dienstwagen und Eigentumswohnung.

    Euer Bürgerbüro „Bündnis 90/Die Spinner“

  26. Flüchtlingsfrauen selbst putzen, bekommen sie vom Trägerverein – hier im Fall dem Verein Soziale Stadt Potsdam e.V. – monatlich 40 Euro dafür. Das ist nach Ansicht des Sozialamts nur gerecht, denn Putzen im Ausland ist eine gemeinnützige Arbeit.

    Was kriegt man für sich selbst den Arsch abwischen?

    Kann es jeder beantragen? Ist ja eine gemeinnützige Arbeit (sonst stinkt’s allgemein).
    Wie heißt es – Analreinigungszulage oder einfach Arschgeld (wichtig für Antragstellung)?
    Kriegen Schwule das Doppelte (müssen ja öfter machen)?

    Fragen über Fragen.

    PS Es wird immer irrer im Buntland.

  27. #30 K.Huntelaar (24. Mrz 2014 14:57)

    Also in diesem speziellen Fall verstehe ich die Aufregung nicht. Die Frauen machen die Zimmer sauber und kriegen pro Monat 40€ dafür. Ist doch alles ok denn oder wo sehe ich das Problem?

    Damit du es besser verstehst:
    bist DU bereit, mir 40€ pro Monat zu zahlen? Ich mache auch mein Zimmer sauber.

    Wenn du nicht bereit bist, dann erkläre mir, warum ICH als Steuerzahler für das Gleiche die Frauen bezahlen soll.

    PS Warst du schon wegen 80 Millionen Einwanderer beim Arzt?

  28. Das diese faulen Weiber ihre Zimmer selber sauber halten, ist ja wohl das Mindeste was ein deutscher Steuerzahler verlangen kann. Unentgeldlich !
    Kinder, die eine Jugendherberge besuchen müssen auch ihre Zimmer sauber halten und sich an den Küchenarbeiten ( Geschirr spülen) beleiligen. Und das hat ihnen nicht geschadet .

  29. @ #33 Schüfeli ;D

    Das ist ja eine super Idee, das sollten wir alle beantragen.

    Siehe auch meinen Kommentar etwas weiter oben.

    „Sorge bereitet uns, dass die Zustände in diesem vergauckelten und vermerkelten Land derart schlimm geworden sind, dass selbst ein Schreiber wie ich, der sonst auf sachliche und niveauvolle Argumentation besteht, zu Kommentarzwecken der Fäkalsprache nicht mehr auszuweichen vermag.“

  30. Falsches Kopftuch, liebe PI-Redaktion! Aber im Haus, wenn sie unter sich sind, brauchen die Damen ja gar keins zu tragen, auch keine Vollverschleierung. Drunter tragen sie übrigens gerne Reizwäsche. Putzen in Reizwäsche: ein Männertraum, aber Männer müssen leider draußen bleiben, ätsch!

  31. @ #30 K.Huntelaar (24. Mrz 2014 14:57)

    Also in diesem speziellen Fall verstehe ich die Aufregung nicht. Die Frauen machen die Zimmer sauber und kriegen pro Monat 40€ dafür. Ist doch alles ok denn oder wo sehe ich das Problem?

    b>Kriegst Du Geld vom Staat, weil Du Deine Bude putzt???

  32. #34 Schüfeli (24. Mrz 2014 16:19)

    Sie wissen schon, dass diese Arbeit darauf beruht, dass die Tätigkeit als gemeinnützig anerkannt wurde. Ich pers. finde es gut, dass sie dadurch ermutigt werden, alles sauber zu halten. Denn man bedenke, die meisten Asylbewerberheime sehen aus wie ein Saustall und die Kosten das zu bereinigen sind deutlich höher als ein paar mal 40 €.

  33. OT, Klima:
    Auf der Internetseiter der Max-Planck-Gesellschaft (dort „In vollen Zügen“ herunterladen) wird von den Methanausgasungen des auftauenden Permafrostböden berichtet:

    Wie die Daten belegen, setzen die westsibirischen Feuchtgebiete viel Methan frei – das hatten die Forscher auch erwartet. Doch woher stammt es?
    Indem die Mainzer Chemiker das Isotopenverhältnis im Methan analysierten, haben sie herausgefunden, dass der Überschuss von Methan über den westsibirischen Feuchtge-bieten fast ausschließlich von Bakterien im Boden stammt. […]
    Sie würden auch gerne herausfinden, inwieweit sich der Klimawandel in Westsibirien selbst verstärkt, indem er Methan aus den Permafrostböden freisetzt. Doch dazu braucht es mehr Expeditionen. [S.52]

    Sprich: Ob das Methan dort zum „Treibhauseffekt“ beiträgt, kann man gar nicht sagen.

  34. #39 K.Huntelaar (24. Mrz 2014 18:14)

    #34 Schüfeli (24. Mrz 2014 16:19)

    Sie wissen schon, dass diese Arbeit darauf beruht, dass die Tätigkeit als gemeinnützig anerkannt wurde. Ich pers. finde es gut, dass sie dadurch ermutigt werden, alles sauber zu halten. Denn man bedenke, die meisten Asylbewerberheime sehen aus wie ein Saustall und die Kosten das zu bereinigen sind deutlich höher als ein paar mal 40 €.

    REDE NICHT HERUM.

    Ich verlange von dir persönlich die Anerkennung des Putzens meines Zimmers als gemeinnützige Tätigkeit und Zahlung 40 Euro monatlich von dir.
    Mit dem gleichen Argument:
    wenn ich nicht putzen würde, würde mein Zimmer auch wie Saustall aussehen.

    Sonst ist jeder Gutmensch auf Kosten der Allgemeinheit großzügig,
    aber wenn es ihn persönlich betrifft, dann kneift er plötzlich.

    Apropos „die meisten Asylbewerberheime sehen aus wie ein Saustall“.
    Warum soll man überhaupt solche Säue futtern und für sie putzen?

  35. Ergänzung, auch der Artikel „Die ewige Pumpe“ äußert sich zum Thema Methan im Permafrostboden (s. 77)

    Schon lange fragen sich Klimaforscher daher, wie der Perma-frost auf die globale Erwärmung reagieren wird – wo, wie schnell und wie tief der Boden auftauen wird.
    Allerdings sind diese Fragen nicht so leicht zu beantworten, da die Hydro-logie des Permafrostes viel komplizier-ter ist als die von gewöhnlichem Bo-den. Schuld daran ist die dünne, aktive Schicht, die im Sommer auftaut und die dann über der weitgehend wasserundurchlässigen gefrorenen Schicht liegt.

  36. Auch in deutschen Frauenhäusern wohnen überraschend viele Frauen aus orientalischen Ländern, die der islamischen Friedens- und Gleichberechtigungsreligion angehören.


    Gefangen im Unaussprechlichen

    Wenn junge Musliminnen Opfer von Missbrauch durch Angehörige werden, sind sie besonders wehrlos. Egal, welcher Art von Gewalt sie ausgesetzt sind, sie wagen es kaum, Hilfe zu suchen. Denn nichts erscheint verwerflicher, als die Schande aus der Familie hinauszutragen.

    Die Aufzählung des Grauens, die Selmin Kundrun bereithält, ist schwer zu ertragen. Und schwer wiederzugeben ist dieser Negativausschnitt aus einer in Deutschland existierenden Parallelwelt auch. Sie findet, es sei bei ihren Beobachtungen nicht ausschlaggebend, ob die Fallzahlen hoch oder niedrig sind. Ausschlaggebend sei die Verzweiflung hinter dem Schweigen, das die Familienehre schützt. Denn „die Familienehre steht über allem, sie ist wichtiger als das Leid der Opfer”. Blaue Flecken, Würgemale, versteckt unter Kleidern, bloßgelegt für die Augen der Ärztin erst, wenn sich die Frauen vor ihr ausziehen – das ist Arztalltag; immer wieder hört Kundrun von Frauen, dass sie sich mit Vaseline einschmieren mussten, damit man die Striemen nach den Schlägen nicht so sieht.

    Kundruns wirklicher Horror aber, das sind eingesperrte und vergewaltigte Ehefrauen, missbrauchte Töchter. Sie erzählt von einem Mädchen, in deren Mund sich eine Geschlechtskrankheit eingenistet hatte, vom Bruder übertragen. Von einer Fünfjährigen, deren Anus zerrissen ist, weil sie anal missbraucht wurde, um das Jungfernhäutchen zu schützen. „Tor zwei” nennen Musliminnen das: Analverkehr, um die Jungfräulichkeit zu bewahren; diese Sexualpraktik nutzen Männer, wenn ein junges Mädchen in der Hochzeitsnacht unberührt wirken soll.

    Deshalb ist Selmin Kundrun nicht ihr richtiger Name, auch ihr Wohnort darf nicht verraten werden. Nur so viel: Sie ist Allgemeinärztin, gebürtige Türkin, in Deutschland großgeworden. Ihre Patienten: überwiegend Türken und Türkinnen. Verschüchterte junge Frauen, die gerade aus Anatolien geholt und mit fremden Männern verheiratet wurden, aber auch eingebürgerte, selbstbewusste Mädchen mit Abitur, Lidstrich und kurzem Rock; schwarzgekleidete Mütter, vermummte Großmütter, die kaum Deutsch sprechen und stolz ihre herausgeputzten Enkel ins Wartezimmer schieben, junge Männer in Adidas-Klamotten, türkische Studenten mit deutscher Freundin – Selmin Kundrun sieht täglich bis zu 100 Patienten. Sie kommen, weil sie auf eine Landsmännin setzen, die sie versteht. Selmin Kundun sieht, behandelt, hilft – und versteht immer weniger.

    Just an diesem Morgen war ihre erste Patientin ein junges kurdisches Mädchen, das nach der Hochzeitsnacht ins Krankenhaus eingeliefert worden war. Diagnose: Scheidenriss. Man behandelte sie, schickte sie heim. Wenige Stunden später erlitt das Mädchen einen Kreislaufkollaps. Die Familie brachte sie zur Frau Doktor in die Praxis. „Einen Scheidenriss erleidet man durch massive Gewaltanwendung, das passiert nicht einfach so. Aber keiner der Ärzte im Krankenhaus hat nachgefragt, die junge Ehefrau schweigt, und die Familie blockt. Was soll ich tun? Ich behandele sie – und schicke sie nach Hause.”

    Wie können Mädchen, die scheinbar in dieser Gesellschaft angekommen sind, „nichts dabei finden, wenn ihr Vater sie mit Gürtel oder Stock schlägt? Wie können sie sagen: Der darf das, das ist doch mein Vater”? Wie, fragt sie weiter, kann es sein, dass eine 25-jährige Importbraut, deren Mann im Gefängnis sitzt, von der Familie des Mannes eingesperrt und von seinen Brüdern regelmäßig missbraucht wird? „Als die Frau nach vier Jahren des Missbrauchs zu mir gebracht wurde, war ihr Anus so zerstört, dass sie inkontinent war. Sie sagte: ,Ich dachte, die dürfen das.‘”

    http://www.bdzv.de/preistraeger-preisverleihung/preisverleihung2009/nominierte/cathrin-kahlweit/

  37. Im Gerneral Anzeiger Bonn war heute auch wieder ein „schöner“ Artikel mit Foto: Müll im Wald gesammelt.
    Und der geneigte Leser darf raten, wer nicht mitgemacht hjat.Wie jedes Jahr die unsäglichen Sammelaktionen, zum Beispiel auf dem Brüser berg.
    Ehrenamtliche Helfer sammeln den Müll aus den Parks und öffentlichen Geländen. meistens immer mit Foto.
    Und bisher niemals nicht, habe ich auch nur einen, der hier gnadenlos verfolgten „Ausländer“ dabei gesehen.

  38. Auf die Idee, selber ehrenamtlich für die Flüchtlinge zu putzen, kommt der Flüchtlingsrat aber ganz selbstverständlich nicht.

  39. #45 meikimouse (24. Mrz 2014 19:16)

    Die sind ja nicht blöd.
    Zuerst schmeissen sie den Dreck hin und dann sollen sie ihren Dreck selbst wegmachen?

    Wofür sonst hat man Deutsche….

  40. Danke, habe ich noch nicht gewusst. Nemesis is nicht Deutsch. Nemesis putz die Bude selber. Nemesis lernte dass das gemeinnütliche Arbeit ist und mit 40,– Euro pro Monat bezahlt wird. Morgen geht Nemesis zum Amt und will die 40,– Euro und auch die Nachzahlungen über viele Jahre gemeinnütliche Arbeit.

    Ohh, brül, ich glaube es wohl :D. Lass die Weiber ihren Dreck ja mal selber wegputzen. Es würde mich nicht im Traum einfallen für die das Klo zu putzen. Im Leben nicht. Die Deutsche und auch andere Nord-Europäische Frauen bekommen überall wohl eine anständige Putzstelle und auch noch besser bezahlt auch.

  41. #42 Schüfeli (24. Mrz 2014 18:49)

    Ich kann das nicht entscheiden, da ich kein Sozialamt bin.
    Aber ist ihre Wohnung, eine öffentliche, soziale Einrichtung? Sprich ist ein Frauenhaus oder etwas anders in der Art?
    Ich meine du kannst auch zum nächsten Frauenhaus gehen und dich ehrenamtlich engagieren und dafür kriegst du einen kleine Aufwandsersatz.
    Nichts anderes ist das hier auch.
    Natürlich kann man eine gewisse Kuriosität hier nicht abstreiten.

    PS: Das ist nicht deren Bude bzw. Wohnung. Das ist deren zuflucht.

  42. bezüglich der „FLÜCHTLINGE“ – ALSO: DER ILLEGALEN EINWANDERER – SOLLTEN WIR EIN PROJEKT STARTEN:

    Es müssten diverse Leute sich per (geheimer) e-Mail abstimmen und folgendes erarbeiten:

    Eine Gesetzes-Sammlung der wichtigsten Herkunftsländer unserer illegalen Einwanderer.

    1. Welche Strafen sind für illegale Einreise/Einwanderung vorgesehen
    2. Wie werden diese Strafen durchgesetzt
    3. Wie ist Einwanderung möglich (Geldzahlung, berufliche Qualifkation, Heirat, etc)

    und viele ander Unterpunkte mehr.

    Für TÜRKEI; SYRIEN; LIBANON; AFGHANISTAN; AFRIKANISCHE STAATEN; TSCHETSCHENIEN; RUSSLAND; UKRAINE u.v.a.m.

    Wie können wir solch ein GROSSPROJEKT stemmen??? Wer macht mit? Wer nimmt das in die Hand? Bitte gerne diesen Kommentar hier zitieren. Es ist höchste Zeit!

    EIN UMFASSENDES PROJEKT; ZITIERFÄHIG! Das wärs!

    http://www.youtube.com/watch?v=ZHPm_TEQ0PA

  43. #50 K.Huntelaar (24. Mrz 2014 20:27)

    #42 Schüfeli (24. Mrz 2014 18:49)

    Ich kann das nicht entscheiden, da ich kein Sozialamt bin

    Doch kannst du.
    Für Asylanten hast du doch entschieden: „Ist doch alles ok denn …“
    #30 K.Huntelaar (24. Mrz 2014 14:57)

    Es geht nicht um Sozialamt, sondern um DICH PERSÖNLICH.
    Also Sozialamt (= Steuerzahler) soll Geld ausgeben, du persönlich willst aber nicht zahlen.
    Und wieder haben wir es:
    DER GUTMENSCH IST NUR AUF KOSTEN DER ALLGEMEINHEIT GROSSZÜGIG.

    Ich meine du kannst auch zum nächsten Frauenhaus gehen und dich ehrenamtlich engagieren und dafür kriegst du einen kleine Aufwandsersatz.

    Ich wohne nicht im Frauenhaus, warum soll ich dort putzen?
    Aber jeder, der in einem Haus wohnt, muss für sich selbst selbstverständlich putzen, ohne dass die Allgemeinheit dafür zahlen muss.
    Vorausgesetzt natürlich, dass er / sie ein Mensch ist und keine unverschämte Sau.

    Natürlich kann man eine gewisse Kuriosität hier nicht abstreiten.

    Hmmm…
    Erscheint dir nicht die ganze Geschichte mit Asyl(missbrauch) im Buntland ein wenig kurios?

    PS: Das ist nicht deren Bude bzw. Wohnung. Das ist deren zuflucht.

    Ach so.
    Die Zuflucht putzen sie aber nur, wenn der deutsche Steuerzahler (der Zuflucht gewährt hat) dafür zahlt.
    Interessante Logik.
    (Die Frage, ob es Zuflucht oder das Hotel für Sozialtouristen ist, lassen wir erst beiseite.)

  44. Wenn ich jemand bei mir wohnen lasse, weil er/sie unser Gast ist etc., dann erwarte ich von meinen Gästen auch, dass sie das Zimmer, dass sie bei uns bewohnen dürfen selber in Ordnung halten und auch in der Küche mit abräumen oder auch mal selber kochen, erst recht, wenn sie länger bleiben. Und dafür gibt es von mir kein Geld. Schließlich gewähre ich/wir Gastfreundschaft. Es gibt ein sauberes gemütliches Zimmer, frische Betten, saubere Dusche, leckeres gesundes Essen. Wenn dann ein Gast von mir noch Geld haben wolle, dass er sein Zimmer bei uns selbst reinigt, würde ich wohl ganz schnell die Gastfreundschaft beenden.
    Dass Asylbewerbern eine Putzfrau zusteht oder sie Geld dafür bekommen, dass sie ihre eigene Unterkunft in Ordnung halten, ist absolut nicht ok. Wenn sie nicht putzen wollen, sollen sie doch bitte in ihrem eigenen Dreck leben. Und bitte auch noch eine Ziege in der Unterkunft halten und ein paar Kaninchen.

  45. Der/Die Schreiber_In „K. Huntelaar“ erscheint mir sehr wunderlich. Nach der Auswertung seiner Kommentare sehe ich 3 Möglichkeiten
    (bitte ankreuzen):

    1.) Er hat keinen Durchblick
    2.) Er ist ein U-Boot der „grünen Jugend“
    3.) Er gehört zu den Menschen, über die Helmut Schmidt einst sagte: „Sie bestreiten alles, außer ihren Lebensunterhalt!“

    Lese dir doch den Beschrieb von „Schüfeli“ genau durch, oder lasse es dir vorlesen. Das ist doch ungefähr so gut erklärt wie bei der „Sendung mit der Maus“.

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