ucki_laufErfolgreich hat der Kölner Ratspolitiker Jörg Uckermann (Foto) am Sonntag Mittag die 10 Kilometer beim Kölner Frühlingslauf in 49:41 Minuten (Nettozeit) bewältigt. Das Medieninteresse bei der Veranstaltung war durch die „Moschee-Laufshirt“-Diskussion (PI berichtete mehrmals) deutlich größer als sonst. Im Fokus stand dabei Uckermann als Vertreter von Pro Köln, der sich im Vorfeld gegen die Ditib-Moschee als eines der Wahrzeichen von Köln ausgesprochen hatte. „Es haben sich alle sehr fair verhalten, so wie es bei einem sportlichen Wettkampf auch sein sollte“, sagte der Hobbysportler nach dem Zieleinlauf zufrieden.

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26 KOMMENTARE

  1. Kein Angriff durch die Antifa-Schläger-Einheiten?

    Keine Messerbereicherungen durch „friedliche“ Anhänger der friedlichen Friedensreligion?

    Keine blauen Sporttaschen oder mit Nägel und Sprengstoff befüllte Schnellkoch-Töpfe am Wegesrand?

    Ich denke mal durch den Wetterumschwung und die Kälte hatten die kulturellen Kulturbereicherer keine richtige „Frühlingsgefühle“ bekommen!

    Und für verkiffe und versoffene Antifa-Schläger war wohl der Startzeitpunkt zu früh!

    😆

  2. Wissenswert wäre, welcher Aufwand für die Sicherheit getrieben wurde, damit der Kölner Frühlingslauf nicht zum Bostoner Marathon wird. Uckermanns Teilnahme dürfte ja für die Fahrradständer die blanke Provokation gewesen sein und sie zu Attentatsplänen veranlasst haben…

  3. In einem gesunden (und so schönen) Körper steckt ein gesunder Geist … Ehm, darf man das hier sagen, oder ist das ein entartetes Kompliment? Wo sind die vielen Frauen, die am Wegesrand standen und jetzt PRO NRW wählen, nachdem sie den sportlichen Herrn Uckermann gesehen haben?

    Laufen statt Schnaufen, das täte uns allen gut.

    Viel Erfolg, PRO NRW!

  4. Traurig, dass es etwas Besonderes ist, wenn die rote SA nicht ihre Schläger schickt.

    So wie es war, war es gut:

    Sportliche Auseinandersetzung und

    politische Auseinandersetzung,

    ohne Gewalt von links. Die zivile Gesellschaft ist möglich.

  5. Ich habe Hn. Uckermann bei der Kundgebung gegen die Christenverfolgung (durch Nordkorea und ansonsten fast durchweg Islamische Staaten) Ende 2012 kennengelernt. Er sah ziemlich fit aus, ich hätte erwartet dass er den Frühlingslauf „locker“ schafft.

  6. @ #2 James Cook (23. Mrz 2014 16:56)

    Ich bin für Pro Köln, Pro NRW und Pro Deutschland – schon alleine, um die Linken und Moslems zu ärgern.
    https://www.facebook.com/fun.run.uckermann

    @ PI

    Das Foto ist so klein, was steht denn auf seinem Shirt?

    @ #12 Bourguignon (23. Mrz 2014 18:28)

    Was, Sie waren schneller? Bitte Ihre Min. und Sek. angeben!

    @ #11 NahC (23. Mrz 2014 18:18)

    Um wieviele Min. und Sek. schafften Sie es lockerer?

    Kölner Oberhäupter verschleudern Millionen, um Asyl-Schmarotzer von goldenen Tellern speisen zu lassen:
    http://pro-koeln.org/die-naechste-runde-im-koelner-asylwahnsinn-in-duennwald-eingelaeutet/

    So sind sie, unsere Stadt- und Landesväter/-mütter: sie lieben Fremdlinge mehr, als ihr eigenes Volk! Ausnahmen bestätigen die Regel.

  7. #13 Maria-Bernhardine

    „Was, Sie waren schneller? Bitte Ihre Min. und Sek. angeben!“

    Richtig, ich war schneller, und zwar ziemlich genau 10 Minuten (49’57“). Zwar nicht in Köln, sondern in Chalon-sur-Saône (offiziell vermessener 10-km-Lauf), heute vormittag.
    Unter uns gesagt: Uckermann schleppt zuviel Gewicht mit sich herum, um ein sehr guter Läufer zu sein. Aber das muss er auch nicht. Es genügt uns, dass er gute Politik macht – in unserem Interesse!

  8. Kein Witz, sondern nur ein Versehen: natürlich 39’57!
    Ich war zwar nie ein Ass in Mathe, aber das war wirklich nur ein Lapsus.

  9. Na ja… 49 Min. für einen 10k sind für einen durchschnittlich trainierenden Menschen eine anständige Zeit. Superzeiten von 39 Min. sind nur durch viel spezialisiertes Training zu erreichen. Viele Leute haben die Zeit, andere nicht. Wieder andere setzen eben andere Prioritäten.

    Das Gewicht macht beim Laufen schon viel aus. Aber lieber laufe ich die 10k in nur 42 Min. und habe noch so etwas wie Arme an meinen Schultern. Aber jeder darf nach seiner Facon selig werden.

    Ganz ehrlich? Ich glaube nicht, dass das Medieninteresse wegen des Shirts von Herrn U. größer war. Wahrscheinlich hat das nur die wenigsten interessiert.

  10. Eigentlich wäre es sogar besser gewesen, wenn er noch viel langsamer gelaufen wäre. Dann hätte man nämlich sein Shirt länger sehen können.

  11. #1 Powerboy (23. Mrz 2014 16:54)
    Kein Angriff durch die Antifa-Schläger-Einheiten?

    Keine Messerbereicherungen durch “friedliche” Anhänger der friedlichen Friedensreligion?

    Keine blauen Sporttaschen oder mit Nägel und Sprengstoff befüllte Schnellkoch-Töpfe am Wegesrand?
    ———————–

    So einen „normalen“ Tag muss man feiern! Es mag in Zukunft immer weniger davon geben!

    Bravo, Jörg!

  12. Unglaublich peinliche Aktion von Uckermann…
    Nichts mit Islamkritik o.ä. weit und breit.
    Ihm war nämlich klipp und klar gesagt, wenn er nur ansatzweise eine politische Äußerung auf sein T-Shirt druckt…

    Daher stand da auch nur „Funrun mit Uckermann“…

    Schade das Pro nichts mit Inhalten am Hut hat, und lieber alberne Waldleufe als W“Politik“ verkauft…

  13. Sein Ziel, unter 50 Minuten zu bleiben, hat er erreicht. Glückwunsch dafür.

    Aber mit dem islamkritischen T-Shirt- wie angekündigt und versprochen- ist ja dann doch nichts geworden.

    Auf dem T-Shirt ist nur ein Bild von ihm mit seinem Namen und darunter ein Bild mit dem der Aufschrift: „4. Kölner Frühlingslauf“.

    Das war dann doch nur eine Imagekampagne für ihn, aber keine poltitische Aktion, weil die politische Aussage in Wort und/oder Tat fehlte.

    Deswegen waren Antis wohl auch nicht vonnöten bzw. sah keine Organisation die Notwendigkeit zu mobilisieren. Weil Antis vorwiegend Studenten sind, war es sowieso zu früh und es wären deswegen auch sowieso nur wenige gekommen.

    Dieser Lauf war im Endeffekt nur eine Enttäuschung. Uckermann hat sich zwar als sportlich präsentieren können, hat aber sonst eigentlich Schaden genommen.

    Vor seinen Sympathisanten hat er groß ankündigt, ein islamkritisches T-Shirt beim Lauf zu tragen. Er forderte dazu auf Entwürfe für ein T-Shirt, ja sogar komplette T-Shirts zu machen und ihm zu schicken. Ein paar Tage vor dem Lauf präsentiert er dann ein T-Shirt mit einem schönen lockeren und zu seiner Sache passenden Spruch, der auch noch einen Regional- und Karnevalsbezug hat, weil der Spruch bzw. die politische Parole zugleich ein kölscher Karnevalsklassiker ist. Seine Leute und Sympatisanten auf PI freuen sich schon.Und sie sorgen sich ein wenig um ihn.

    Und dann hat er das T-Shirt beim Lauf doch nicht an.

    Dazu kann man nur klassisch sagen: „Als Tiger gesprungen und als Bettvorleger gelandet“.

  14. Tatsächlich ist auf dem Shirt jedoch das „original“ Frühlingslaufshirt abgebildet und auf diesem die Moschee durchgestrichen.

  15. Es ist schon amüsant hier mitzulesen, wie Leute über Geschehenes diskutieren, bei dem sie selbst nicht vor Ort waren. Wenn man eine Abbildung einer Person von vorne sieht, heißt das noch lange nicht, dass sie keine Rückseite hat 😉

    Uckermann ist als Sportsmann angetreten, dass hat er von Anfang an auch deutlich gemacht und unter diesen Umständen entsprechend war und ist sein Hemd auch eher als Karikatur zu verstehen.

    Auf der Vorderseite war (ganz links) das Hemd vom Veranstalter abgebildet, wobei die Moschee rot durchgestrichen war. Auf der Rückseite befand sich wesentlich größer eine durchgestrichene Moschee mit dem Spruch „Von Kölsch ins Hochdeutsch übersetzt: Wir lassen den Dom in Köln“.

    Das Hemd mit der Karikatur vom OB Roters war ein Baumwollhemd. Kein ernstzunehmender Sportler läuft mit einem Baumwollhemd. Dieses Hemd zog er nach dem Zieleinlauf an.

    Es gibt übrigens Fotos davon, auf seiner Facebookseite „Run and Fun mit Uckermann“

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