Man stelle sich vor, ein Besucher betritt das Vorzimmer des Geschäftsführers von Siemens und wird von dessen Assistentin empfangen, die ihr Gesicht in einen Hidschab eingewickelt hat. Man stelle sich vor, eine Kundin geht zum Friseur und wird von einer Friseurin beraten, die statt einer schicken Frisur einen Putzlappen ein Kopftuch trägt. Dann sollten – ginge es nach den Islambeauftragen des Instituts für Soziologie der Pädagogischen Hochschule in Freiburg und der Antidiskriminierungsstelle des Bundes – demnächst wahrscheinlich auch noch Vollverschleierte in der Modeboutique arbeiten? Sind hier inzwischen alle verrückt geworden?

(Von Verena B., Bonn)

Das Magazin „Sozialcourage“ der Caritas im Erzbistum Köln, das in der Domstadt in jedem katholischen Kindergarten ausliegt, schreibt im aktuellen Heft auf S. 24:

Muslime diskriminiert

Viele deutsche Betriebe diskriminieren muslimische Jugendliche. „Über 30 Prozent der befragten Betriebe sind ausdrücklich nicht bereit, kopftuchtragende Muslimas als Auszubildende einzustellen, über zehn Prozent ganz ausdrücklich keine Muslime“, sagt Albert Scherr, Direktor des Instituts für Soziologie der Pädagogischen Hochschule in Freiburg. Weil viele Betriebe nicht offen diskriminieren, dürfte der tatsächliche Anteil noch höher liegen. Sie müssten deshalb für das Thema sensibilisiert werden. Denn dort herrschen noch große Vorurteile, urteilt auch die Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Ihr zufolge glauben jene, die über den Zugang zu Ausbildung entscheiden, dass ausländische Jugendliche nur unzureichend Deutsch könnten. Albert Scherr fordert darüber hinaus eine offensive Strategie gegen betriebliche Diskriminierung.

Nur drei Prozent der muslimischen Frauen, die sich mit Kopftuch bewerben, werden laut einer Studie zum Gespräch eingeladen, ohne Kopftuch sind es ca. 13 Prozent.

Muslimische Mädels sind aber auch nicht dumm, wenn es darum geht, einen Ausbildungsplatz zu ergattern. Erfahrungen haben gezeigt, dass sie ohne Kopftuch zum Vorstellungsgespräch kommen, damit sie der naive, ausländerfreundliche Gutmensch-Chef einstellt. Kurze Zeit später erscheint die Jungmuslima dann provokativ mit Kopftuch, später manchmal sogar mit dem noch mehr provozierenden Hidschab. Was tun? Nichts, denn das wäre ja Diskriminierung. Wenn die Kundschaft dann weg bleibt, hat der Geschäftsmann ein Problem. Also stellt er ein muslimisches Mädel erst gar nicht ein. Wer könnte es ihm verdenken?

Kontakt:

» Caritas-Magazin „Sozialcourage“: presse@caritasnet.de
» Albert Scherr, Soziologe in Freiburg: scherr@ph-freiburg.de

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115 KOMMENTARE

  1. Sind hier inzwischen alle verrückt geworden?

    Leider trifft das auf die meisten Politiker zu.

  2. und was ist im Ramadan? Laut Gerichtsgutachter sind die doch im Ramadan nicht zurechnungsfähig! Ich möchte nicht 1 Monat mit einer nicht zurechnungsfähigen Muslima/Muslim zusammen arbeiten! Von der Kopfwindel oder Hijab ganz abgesehen, sind es männl. Moslems, dann noch im Nachthemd an der Drehbank oder an der Montagestrasse??

  3. Caritas, klar. Die verlogenen Betbrüder, die hauptsächlich an diesem Wahnsinn verdienen.Wenn die sich doch mal so gegen die Diskriminierung ihrer eigenen “ Glaubensbrüder “ im arabischen Raum einsetzen würden – dies sage ich als Atheist.

  4. Ist ja schon ein Erfolg wenn die Muslima überhaupt arbeiten gehn will, weil an und für sich hat der Geburten-Djihad hat oberste Priorität in Deutschland!

  5. In der amerikanischen Serie „Homeland“ haben die Drehbuchautoren einen Schauspieler sagen lassen, dass das Kopftuch ein „Fuck you“ gegenüber den Amerikanern darstellt. (Die trauen sich was) Bei uns ist schon ein Aufstand der Gutmenschen, wenn im Tatort Parallelen zu einem kriminellen, libanesischen Familienclan gezogen werden.

  6. Wenn ich irgendwo reinkomme und so ein Gespenst vor mir sitzt oder steht, drehe ich direkt wieder um. Der Unternehmer, der sowas beschäftigt, wird mich als Kunden verlieren bzw. gar nicht erst gewinnen.

  7. Wohin geht die Kopftuch Muslima eigentlich zum Friseur wenn das gut vehüllte Haar zu lang wird? Beim normalen Friseur könnte ja ein schwerer Glaubenskonflikt auftreten wenn ihr Haar von den Gardinen befreit wird! Ausserdem könnte sie von einem Muselmann gesehen werden, der dann selbstverständlich nach dem Heiligen Koran das Recht hat sie an Ort und Stelle zu besteigen!

  8. Das sind lediglich die Vorbereitungen für die Einführung einer Quote an sprechenden Kopftüchern.

    Ein Drittel Männer, ein Drittel Frauen und ein Drittel Kopftücher. 😉

  9. Ist doch ganz einfach:
    Keine Moslems mehr einstellen. Beim Vorstellungsgespräch einen Fragebogen mit dem Punkt „Religionszugehörigkeit“ aushändigen und wenn dort „Islam“ reingeschrieben wird, sagen, dass die Stelle schon anderweitig vergeben wurde.

    Fertig.

  10. #5 Jule (20. Mrz 2014 14:46)

    …. und in diesem Tatort war nichts frei erfunden, sondern sogar stark untertrieben!

  11. wie Sarrazin sagt: erst wenn bei Bundeswehr 50 % Frauen sind und 50 % männliche Erzieher ist der Gleichmacherei-Wahnsinn erfüllt.

    Dann kümmern wir uns um die Muslime, dass die Ihren Bevölkerungsanteil entsprechend integriert sind. (35 % bei der Polizei, Politik usw….)

    p.s. kleiner Tipp: einfach den Schleier abnehmen…
    ich kann auch nicht mit der Deutschland Flagge auf dem Kopf in die Arbeit gehn…

  12. Wer so offensichtlich seine Religion in die Öffentlichkeit trägt, von dem muß ich doch erst einmal davon ausgehen, dass er an die Worte im Koran glaubt! Und dem nach bin ich geringer als Vieh! Weswegen sollte ich so einen Menschen einstellen??

  13. Solche Zahlen möchte ich mal für Deutschland sehen.
    ——————————————-

    Saudi-Arabien schiebt mehr als 370 000 Menschen ab

    Riad (dpa) – Saudi-Arabien hat innerhalb von fünf Monaten mehr als 370 000 ausländische Arbeiter abgeschoben. Die Ausgewiesenen, die ohne gültige Aufenthalts- und Arbeitspapiere aufgegriffen worden waren, stammen größtenteils aus dem Jemen, aus Bangladesch, Indien, Pakistan, Ägypten und Äthiopien.
    Wie die Zeitung «Al-Riyadh» berichtete, warten derzeit weitere 184000 Ausländer auf ihre Abschiebung. Rund 1,5 Millionen Ausländer ohne gültige Papiere hatten Saudi-Arabien bereits zuvor auf eigene Kosten verlassen, um nicht festgenommen und ausgewiesen zu werden.
    Die Aktion gegen illegale Arbeitskräfte hatte im vergangenen November begonnen. Sie hat in dem islamischen Königreich bereits zu einem Anstieg der Löhne geführt. Beobachter bezweifeln allerdings, dass die Aktion ihr eigentliches Ziel – die Schaffung von Arbeitsplätzen für Einheimische – erreichen wird. Denn die meisten Saudis sind sich für harte Arbeit zu schade. Als Hauspersonal arbeiten grundsätzlich nur Ausländer.

    MAN BEACHTE:
    Wer als Ausländer in Saudi-Arabien seien Job verliert, muss in der Regel ausreisen.

    Denn der Arbeitgeber ist gleichzeitig auch der «Sponsor» seiner Arbeitserlaubnis.

    (Und was macht Deutschland? Wir pampern Millionen arbeitslose Ausländer mit Mrd. von Euros/Steuergeld…unfassbar dämlich!)

    http://www.pz-news.de/news_artikel,-Saudi-Arabien-schiebt-mehr-als-370-000-Menschen-ab-_arid,476952.html

  14. #4 Zwiedenk (20. Mrz 2014 14:43)
    und @ alle

    Wenn die deutsche Caritas doch nur aus „Betbrüdern“ bestünde, dann könnte folgender Schwachsinn nicht passieren:

    Deutsche Caritas missbraucht Papst für Gender-Ideologie

    Gender-Skandal bei der Deutschen Caritas: Pressestelle missbraucht als Rechtfertigung jetzt sogar Papst Franziskus – Caritas-Gender-Beauftragte Irme Stetter-Karp spricht von „Zubeißenwollen, das eben nicht friedlich ist.“
    Bonn-Berlin (kath.net)

    Die deutsche Caritas missbraucht für Rechtfertigung der Gender-Ideologie im eigenen Betrieb jetzt sogar Papst Franziskus. Nach dem gestrigen Bericht von kath.net gab es bei der Caritas etliche Proteste von Katholiken. In einem kath.net vorliegenden standardisierten Antwortschreiben der Pressestelle heißt es wörtlich: „‚Gender Mainstreaming‘ bedeutet, dass Angebote und Dienste so gestaltet werden, dass kein Geschlecht benachteiligt wird und die Interessen von Jungs und Mädchen/Männer und Frauen gleichberechtigt Berücksichtigung finden. Dies unterstützt Papst Franziskus in seinen Stellungnahmen zum Miteinander der Geschlechter. Auch der Deutsche Caritasverband sieht keinen Widerspruch zum christlichen Menschenbild.“

    Kath.net hat gestern der Pressestelle nachgefragt, wo denn Papst Franziskus die Gender-Ideologie unterstützt und um Nachweise erbeten. Eine Antwort der Pressestelle der Caritas gibt es bis heute nicht. Offensichtlich mit gutem Grunde. Denn Papst Franziskus selbst lehnt die Gender-Ideologie klar ab. Dies hat er zuletzt im Gespräch mit österreichischen Bischöfen deutlich gemacht und diese als Ideologie als „dämonisch“ bezeichnet. Weltweit haben sich in den letzten Monaten übrigens etliche Bischofskonferenzen sich klar von der Ideologie distanziert. Die polnische Bischofskonferenz hat in einem Hirtenbrief ihre Gläubigen und die Vertreter der kirchlichen Bewegungen und Verbände dazu aufgerufen, „mutig“ gegen diese Ideologie zu handeln.

    Der Gender-Wurm ist bei der Caritas allerdings schon tief eingedrungen. Seit einiger Zeit gibt es mit Irme Stetter-Karp sogar eine eigene Gender-Beauftragte der Caritas. Die Vize-Präsidentin der Caritas behauptet in einem Interview mit der eigenen Caritas-Zeitung, dass die „kirchlich geprägten Strukturen“ einiges an Partizipation verhindere. Die Rede ist dann von einem „Männernetzwerk“, das gut funktioniere. „Dieses Netzwerken müssen Frauen noch lernen.“ Ebenso lernen müssen die Frauen nach Ansicht von Stetter-Karp „das Zubeißenwollen, das eben nicht friedlich ist.“

    Kath.net hat angesichts der Entwicklung jetzt die Deutsche Bischofskonferenz und die Apostolische Nuntiatur in Berlin um eine Stellungnahme ersucht und wird weiter berichten.

    Kontakt Apostolische Nuntiatur Berlin: apostolische@nuntiatur.de

  15. „Vorurteile“ herrschen bei denen, die quasi erzwingen wollen, eine „Kampftuchträgerin“ einzustellen.

    Ein wohl begründetes Urteil, dies nicht zu tun, findet sich nach umfassendem Studium der islamischen Geschichte und Gegenwart.

    Es ist keinem Arbeitgeber zuzumuten, eine Mitarbeiterin mit deutliche herausgestellter Weltanschuung einzustellen. Das ist, wenn denn, Privatsache und gehört nicht an den Arbeitsplatz.

  16. OT
    Hamburgs Bgm.Scholz will gut ausgebildete und integrierte Flüchtlinge hierbehalten, endlich mal ne gute Idee.
    Ansonsten wurde seine Rede wieder einmal von Linksradikalen behindert, man kan schon fast sagen wie immer bei öffentlichen Auftritten.
    Warum schiebt er die Chaoten nicht zusammen mit den Negern nach Afrika ab?

    „ASYL
    Scholz will Bleiberecht für junge Flüchtlinge

    Aber Absage an offene Grenzen. Auftritt des Bürgermeisters im Thalia Theater von Lampedusa-Gruppe behindert. In seiner Rede machte Scholz klar, dass für ihn die Anpassungsbereitschaft von Flüchtlingen entscheidend sei.
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    Hamburg. Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) hat sich in einer Grundsatzrede im Hamburger Thalia Theater dafür ausgesprochen, dass gut integrierte Flüchtlinge in Deutschland bleiben dürfen. „Wer einen Schulabschluss macht, soll damit auch einen sicheren Aufenthaltsstatus erwerben können“, sagte Scholz vor dem mit rund 900 Zuschauern fast ausverkauften Haus. „Gelungene Integration sollte – unabhängig vom Ausgang des Asylverfahrens – einen sicheren Aufenthalt in Deutschland ermöglichen.“

    Vor der Rede hatten Demonstranten aus dem Unterstützerkreis der Lampedusa-Flüchtlinge die Vorfahrt des Bürgermeisters massiv behindert. Die Protestgruppe blockierte Haupt- und Nebeneingang des Theaters, sodass Scholz zunächst nicht aus seinem Auto aussteigen konnte. Unter Polizeischutz sowie Gerangel der Demonstranten verschaffte sich Scholz doch noch Zutritt. Die Veranstaltung begann mit 30 Minuten Verspätung.

    In seiner Rede ging Scholz auf das Schicksal der Lampedusa-Flüchtlinge nicht direkt ein. Er machte klar, dass für ihn das persönliche Verhalten und die Anpassungsbereitschaft von Flüchtlingen der Schlüssel für ein Bleiberecht seien, unabhängig davon, ob die Einreise legal oder illegal war. „Wer also eine existenzsichernde Arbeit hat, die Schule oder eine Ausbildung erfolgreich beendet, sollte davon profitieren“, sagte der Bürgermeister. Gleichzeitig aber sprach sich Scholz klar gegen eine „bedingungslose Öffnung der Grenzen für alle“ aus. Er warnte, dass Deutschland sonst kein Sozialstaat mehr sein und Europa keiner werden könne – „weil der Sozialstaat nicht grenzenlos jedermann unterstützen kann, und schon gar nicht auf dem heutigen Niveau“.

    Alle EU-Staaten hätten eine gemeinsame Verantwortung, eine Antwort auf die Flüchtlingsströme zu finden, sagte der Bürgermeister. Er unterstützte die Idee eines Quotenmodells, nach dem jeder EU-Staat je nach Bevölkerungszahl und Wirtschaftskraft eine bestimmte Anzahl von Flüchtlingen aufnimmt. Dieses Modell stünde im Gegensatz zur bisherigen Praxis, wonach die Flüchtlinge in jenem Land verbleiben, in dem sie zuerst Boden der EU betreten haben. Nach dem Quotenmodell müsste Deutschland in etwa so viele Flüchtlinge aufnehmen, wie es derzeit der Fall ist – rund 16 Prozent aller nach Europa flüchtenden Menschen. „Etwa 20 Länder, darunter Großbritannien und Italien, müssten mehr Flüchtlinge aufnehmen“, mahnte Scholz.

    Artikel erschienen am 20.03.2014
    Sascha Balasko
    http://mobil.abendblatt.de/hamburg/article125991505/Scholz-will-Bleiberecht-fuer-junge-Fluechtlinge.html

  17. Die Wortfestung „Diskriminierung“. Diskriminieren heisst nichts anderes als zu unterscheiden. Wer unterscheidet ist jemand der Unterschiede fuer sich feststellt zu einem von der Obrigkeit verordneten Nichtunterschied, geht nicht, rechts. Das ist glatte Opposition zum Gesinnungsterror. Also sollte man vielleicht einmal ganz unverschaemt „diskriminieren“ wollen und duerfen. Wenn Homos ihre „Sexualitaet“ ausleben duerfen im oeffentlichen Raum und es fuer Paedathy „legale“ Bilder gibt, warum duerfen „Diskriminierer“ nicht ihre Beduerfnisse befriedigen. Was fuer mich unterschiedlich ist, das „diskriminiere“ ich, fertig. Also statt endloser Debatten warum die Ablehnung von Kopftuchern „keine Diskriminierung“ ist, sollte man sich offen zur Diskrimierung bekennen.

  18. Ein Kopftuch „Putzlappen“ zu nennen ist nicht „politisch nicht korrekt“ sondern nicht richtig. Klar allerdings ist: Mir würde es auch nicht gefallen wenn meine Kinder z.B. eine Lehrerin hätten die mit Kopftuch unterrichtet. Und klar ist aber auch daß es nunmal kein zurück mehr gibt was diese Dinge angeht!!! Wir leben nun mal in einem Land wo man eigentlich frei das praktizieren darf was im sinne des Grundgesetzes ist.

    Doch wer in extremen Fällen die Scharia über das Grundgestz stellt soll doch bitte einfach nach Saudi-Arabien ziehen und da seinen Lebensstil frei ausleben.

    Genug ist genug, das stimmt schon. Man muß dem Ganzen halt langsam mal Grenzen setzen.

    Stammtischparolen wie: Das Boot ist voll! usw. bringen uns da allerdings nicht weiter!!! Obwohl da schon Wahrheit mitschwingt.

    Wie auch immer! Leute, zeigt daß ihr deutsch seid! Daß ihr es gerne seid! Und daß es sehrwohl eine sogenannte DEUTSCHE Identität gibt!

    Wem es nicht paßt…GO, FUCK YOURSELF!

    PAUL van der Couch

  19. OT:

    Nach Votum für Unabhängigkeit Veneziens:

    „Keinen Cent an Steuergeld nach Rom“

    Schon 1,3 Millionen der 3,8 Millionen Venezianer haben sich an der Abstimmung für die Unabhängigkeit ihrer Region von Italien beteiligt. Die Initiatoren rüsten schon für den Fall eines Abstimmungssieges am Freitag.

    … …

    In Umfragen vor dem Referndum sprachen sich 65 Prozent der Befragten für die Unabhängigkeit aus.

    http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa/1577642/Nach-Votum-fur-Unabhaengigkeit-Veneziens_Keinen-Cent-an?_vl_backlink=/home/index.do

  20. Das Magazin “Sozialcourage”

    Echte Sozialcourage ist es, heutzutage jemanden abzulehnen, der mit seinen Islamatributen offen für eine der widerlichsten, bösartigsten und alles andere außer Islam verachtendenen Ideologien eintritt und sich ihr durch seine „religiöse Pflicht“ hirnlos unterwirft – genau so, wie es der Islam (= „Unterwerfung“,u.z.u. unter Allahs unveränderliche, immer gültige Regeln).

    – Kopftuch heißt: Kann jederzeit durch Brüdahs/Vater gemessert/zusammengeschlagen/nach Islamien deportiert werden

    – Totalausfall im Ramadan

    – Wandelndes Beleidigt/Diskriminierungs-Klage-Ärgerpotential

    – Über kurz oder lang unhöflichlich und komplett kulturunsensibel (gibt Männern nicht die Hand)

    – Über kurz oder lang Gezeter um Halal und Alkohol (besonders bei medizinischem Personal)

    Kurz: Nichts als Ärger. Wie wäre es, wenn Mohammedaner leise still und unauffällig an Allah glauben und ihre restlichen Zwangsneurosen mal wie der zivilisierte Teil der Welt zurückfahren, statt sich immer noch wie die Irren aus der Wüste aufzuführen?

    #5 Jule (20. Mrz 2014 14:46)

    dass das Kopftuch ein “Fuck you” … darstellt.

    Genau so ist es. Weltweit, nicht nur gegenüber den Amerikanern, sondern gegenüber jeder Gesellschaft, in der sich der Islam breitmacht.

    Das haben die Mohammedaner übrigens ganz sauber hingekriegt: Ein Kopftuch/Hidschab signalisiert inzwischen automatisch „Islam“. Und da ich beim Islam Pickel und gellende Alarmsignale bekomme, bekomme ich es bei einem Kopftuch auch.

    😀

    Was ist übrigens aus der noch vor fünf Jahren lautstark rumgetröteten Lüge geworden, „der Islam verlange kein Kopftuch“?

    Puff!

  21. Zu viele staatliche interventionen … Der arbeitgeber soll selbst entscheiden können, wen er einstellt, schliesslich trägt ER alleine die risiken … Es sei denn ER erhielte staatliche Zuschüsse, wenn ER, um nicht zu diskriminieren, einen Analphabeten als Schriftsetzer einstellt, Oder Muslims in Detailhandel, die sich weigern Alkohol und Schweinefleisch zu verkaufen und damit Arbeitsverweigerung begeht – was EIN Kündigungsgrund IST … Dabei gibt es Arbeitsverträge und Plichten, denen der Arbeitnehmer zustimmt, wet diese Voraussetzungen nicht erfüllt, word bon den Bewerbern aussortiert, ganz normal … Diskriminierung !! Ist DAs der Weg? Darf der Arbeitgeber nicht mehr entscheiden wen er unter Vertrag nimmt? Word ihm DAs zukünftig vorgeschrieben? Um ihm schwer vermittelbare Stellensuchende aufzubürden und die Arbeitslosenzahlen bestimmter Bevölkerungsgruppen zu senken?

  22. Wer stellt denn schon freiwillig Mohamedaner ein?
    Hat man nur Theater mit.
    -besonderes Essen in der Kantine oder bei Feiern
    -Kopftuch
    -mehrmals beten am Tag (besonders gerne während der Arbeitszeit)
    -lehnen gern mal Arbeit ab aus irgendwelchen religiösen Gründen
    -wollen natürlich arbeitstechnisch geschohn werden, wenn Rama Dama Ding Dong ist
    -berechtigte Kritik wird sofort als Rassismus ausgelegt

  23. unangenehm ist der sich langsam ausbreitende unterschwellig, rotzige ton von servicemitarbeitern jeglicher coleur. höchstwahrscheinlich hier geboren, jedoch keine fähigkeit laut von leise (betonung)zu unterscheiden, totale abwesenheit von humor, sehr oft gepaart mit nicht gerade übermäßiger kompetenz. schwierig, schwierig… ich sehe immer deutlicher, wer hier die vorbilder für viele junge einheimische sind/und zukünftig werden.

  24. #2 My Fair Lady (20. Mrz 2014 14:41)

    Sind hier inzwischen alle verrückt geworden?

    Leider trifft das auf die meisten Politiker zu.

    … und deren Wähler.

  25. Muslime disqualifizieren sich selbst,
    dadurch, dass sie einen Rassisten, Räuber, Vergewaltiger, Mörder, Terrorist, Faschist, …
    als Vorbild verehren (Mohammed).
    Ein Kopftuch ist nur ein Symbol für:
    „Ich liebe den Rassisten Mohammed“
    Noch schlimmer sind die Muslima, die kein Kopftuch tragen aber im Herzen Mohammed verehren,
    bzw. wegen der Apostasie Angst haben, Mohammed zu kritisieren.

    Wer einen Faschist als Vorbild verehrt,
    ist selbst ein Faschist!

    Faschisten und Rassisten RAUS!

  26. @Verena
    …bist du in letzter Zeit schon mal im Stadthaus, an der Information gewesen?
    Da bekomme ich echt zu viel. Und ich muss da täglich mehrmals daran vorbei….

  27. Eigentlich doch eine gute Nachricht, dass hier (noch) nicht jeder Ausbildungsleiter so verblödet ist, eine Vermummte mit fremdländischen (Un-)Sitten einzustellen.
    Das sehen die Gutmenschen natürlich anders, aber die müssen den Schwachsinn ja auch nicht ausbaden.

  28. Die Caritas unterstützt den Islam,
    also ein rassistisches und faschistisches Gewaltsystem,

    schlimmer als Hitler + Stalin + Mao zusammen.

    Gibt es hier bei pi nicht genügend Katholiken, die da mal persönlich Prister, Caritas, Kolpinghaus etc. über den Islam aufklären können?

  29. Ihr zufolge glauben jene, die über den Zugang zu Ausbildung entscheiden, dass ausländische Jugendliche nur unzureichend Deutsch könnten.

    Genau, und das ist natürlich ein pures rassistisches Vorurteil, weil man ja keinesfalls im Gespräch mit Bewerbern einen Eindruck von den Deutschkenntnissen einer Person bekommen könnte oder so..

    Vor allen dingen wird hier das übliche Schema angewandt: Statt sich sachlich und ergebnisoffen mit den Gründen auseinanderzusetzen, aus denen vielerorts keine Muslime eingestellt werden, wird dies geflissentlich ausgeblendet und über alle Realität hinweg entschieden, dass es islamkritische Positionen umzuerziehen gilt. Ein geistiges Armutszeugnis…

  30. Man könnte ihr auch einen Hammer geben mit dem sie in einer Munitionsfabrik die Holzkisten mit den Aufschlaggranaten zunagelt. :mrgreen:

  31. Generell nie in Läden einkaufen, in denen Kopftücher beschäftigt sind. Ebenso gilt das für Dienstleistungen und alles andere. Am besten dem Geschäftsführer Sagen, daß man keine Geschäft mit Leuten macht, die Kopftücher beschäftigen und gehen. So mache ich das.

  32. Ich habe tatsächlich eine Kopftuch-Frau als „Friseurin“ in einem Friseur-Salon gesehen. Wie es bei der auf dem Kopf aussieht, weiß ja keiner. Gleich mal einen großen Bogen gemacht. Es wird immer schlimmer hier.

  33. Es geht auch anders ❗
    .
    Wirbel um Kopftuchverbot in Schweizer Schule
    .
    Im Schweizer Kanton St. Gallen sorgt an einer Schule ein Kopftuchverbot für Wirbel. In der Schule St. Margrethen gibt es seit vergangenem Sommer eine Regelung dahingehend, dass das Bedecken des Kopfes nicht gestattet ist. Die muslimischen Eltern einer Schülerin wollten das nicht zur Kenntnis nehmen und hatten anfangs geplant, ihre Tochter nicht mehr in die Schule zu schicken, bis es eine Entscheidung der Schulbehörde gebe. Auch legte sie im Namen der Religionsfreiheit Einspruch gegen die Regelung ein. Die Schülerin ging zwar dennoch in die Schule – mit Kopftuch -, allerdings dürften die Eltern über die nunmehrige Entscheidung der Schulbehörde nicht erfreut sein. Der Schule stehe das Recht zu, eigenhändig Regeln über das Tragen eine Kopfbedeckung zu erlassen.
    Droht Weg zum Verwaltungsgericht?
    Die Schulbehörde erklärte auch, es gebe Anzeichen, dass die Eltern einer „fundamentalistischen“ Auslegung des Islam folgten und ihre Tochter nicht völlig freiwillig das Kopftuch trage. Die Eltern können gegen die Entscheidung vor dem Verwaltungsgericht Beschwerde einlegen. Die Causa dürfte somit noch nicht zu Ende sein.
    http://www.unzensuriert.at/content/0015026-Wirbel-um-Kopftuchverbot-Schweizer-Schule

  34. #30 Waldorf und Statler (20. Mrz 2014 15:27)

    Har har 🙂 oder ne Fackel in die Hand drücken um nachzuschauen, ob die Öltanks wirklich leer sind ….. :mrgreen:

  35. Vor gut 20 Jahren hatten wir eine Aushife für ca. 6 Monate im Betrieb. 18 Jahre alt, top gepflegt und gekleidet. Hautenge weisse Jeans, String-Tanga, bildhübsch und hochintelligent.
    Aber Kopfwindelträgerin. Auf Grund ihrer Leistung wurde ihr ein Ausbildungsvertrag zur Versicherungskauffrau mit Schwerpunkt private Krankenversicherung angeboten.Einzige Bedingung: Kein Kopftuch.
    Das Mädl hat, was wohl, den Ausbildungsvertrag abgelehnt.

  36. Wenn Muslimas meinen, sie müssten wegen der Religion ein Kopftuch tragen, dann müsste man ihnen sagen, dass Gott anscheinend nichts dagegen hat, dass drei Viertel der weiblichen Menschheit ohne Kopftuch herumläuft. Und wenn die dann antworten, das seien alles Ungläubige, dann wäre das diskriminierender Rassismus.

  37. Wenn in einem Laden oder Arztpraxis Kopftucheulen arbeiten, rumdrehen und rausgehen, anderen Laden suchen.

  38. Jawoll, Gebets Teppiche und Räume zum Beten in den Firmen müssen dann auch sein, das sind ja schließlich streng gläubige Moslems !
    Dann aber das Weihnachtsgeld am Ende des Jahres nicht vergessen, Ha, Ha, Ha, Selten so gelacht :mrgreen: diese Moslemms

  39. Man stelle sich vor, eine Kundin geht zum Friseur und wird von einer Friseurin beraten, die statt einer schicken Frisur einen Putzlappen ein Kopftuch trägt. Dann sollten – ginge es nach den Islambeauftragen des Instituts für Soziologie der Pädagogischen Hochschule in Freiburg und der Antidiskriminierungsstelle des Bundes – demnächst wahrscheinlich auch noch Vollverschleierte in der Modeboutique arbeiten?
    ++++

    Was heißt hier überhaupt Diskriminierung?!
    Eine Muslima mit einer Monatsbinde um den Kopf könnte sehr wohl im Kaufhaus werbewirksam Monatsbinden verkaufen! 🙂

  40. Die versuchen uns ja immer damit reinzulegen, daß es bei den blöden Kopftüchern nur um Mode ginge. Wenn es das wäre, hätte wohl kaum einer ein Problem damit. Aber das ist es nicht, sondern es ist ein Statement, ein offen getragenes Bekenntnis zur Zugehörigkeit zu einer verfassungsfeindlichen Ideologie. Einem, der ein Armband mit Hakenkreuzsymbol trägt, würde man ja auch nicht abnehmen, daß er das Ding nur als Schmuck trägt. Also… wenn ich in einem Geschäft so eine Kopftucheule sehe, mache ich grundsätzlich auf dem Absatz kehrt, weil ich nicht will, daß mit meinem Geld der menschenverachtende Wahnsinn namens Islam unterstützt wird.

  41. Es gibt auch Mosleminnen, die sich mit Kopftuch oder Hidschab vorstellen, um die Stelle nicht zu bekommen, um weiterhin Hartz4 ohne Sanktionen zu erhalten.

    Manche Mosleminnen sind sogar so gerissen, daß sie auf Ablehnung spekulieren, um paar Tausend Euro wegen Diskriminierung einklagen zu können.

    Andere werden von ihrer Moslemgemeinde absichtlich gebrieft, um Präzedenzfälle zu schaffen, durch alle Instanzen ggf. bis vor den Europ. Gerichtshof klagen.

  42. @ #26 Reconquista2010

    BREAKING NEWS: http://www.n-tv.de/politik/Wilders-schockt-mit-rassistischer-Hetze-article12500436.html

    Tja, die Meinungsfreiheit hat schon immer da geendet, wo es der herrschenden Klasse nicht mehr genehm war… Von Meinungsfreiheit zu sprechen macht keinen Sinn, wenn man gleichzeitig einen engen Denkkorridor vorgibt, in dem sie sich bewegen muss…

    Lustigerweise haben die Grünen eine Zuzugsbeschränkung für Ausländer in umgekippte Stadtteile gefordert. Da hat es niemand mit Goebbels verglichen…..

  43. Was passiert, wenn so ein Nachtgespenst in Burka oder Niqab Geld bei der Bank abheben will?!

    Ein Motorradfahrer darf seinen Helm dabei jedenfalls nicht aufbehalten!

    Wer fühlt sich dann diskriminierter – die Vollverhüllte oder der Motorradfahrer?

    Was passiert, wenn eine Muslima beim Vorstellungsgespräch Kopftuch UND Lonsdale-Pulli trägt?! Einstellen müssen oder nicht einstellen dürfen?

    Loyalitätskonflikt!
    Da raucht dem Gutmenschen die Hauptplatine ab!

  44. Der Artikel ist zwar inhaltlich richtig, verteidigt die Freiheit jedoch an einer viel zu weit hinten befindlichen Front: JEDER Bürger und JEDER Privatunternehmer darf (oder besser: sollte dürfen) so viel diskriminieren, wie er mag, – DAS nennt man „Freiheit“. Das Diskriminierungsverbot sollte in einem freien Land ausschließlich den Staat beschränken. Jede Beschränkung einer privaten Institution, eines Privatunternehmens oder eines Bürgers ist eine Beschränkung seiner Freiheit. Handlungen wie „Betrug“, „Körperverletzung“, „Beleidigung“ oder „Verleumdung“ sind ohnehin strafbar, jede Diskriminierung, welche nicht gleichzeitig in eine jener Straftaten mündet, ist staatlicherseits zu akzeptieren.

  45. Das ist eine gute Entwicklung! Je mehr Muselweiber Kopfwindel tragen, umso besser kann man sie aussortieren, klasse!
    Niemand wird Arbeitgeber zwingen können Muslime einzustellen.
    Eine Behindertenquote ist schon Bürde genug .

    Da werden sich die lieben Volkszertreter die Zähne dran ausbeißen…

  46. #3 nairobi2020 (20. Mrz 2014 14:42)
    und was ist im Ramadan? Laut Gerichtsgutachter sind die doch im Ramadan nicht zurechnungsfähig! Ich möchte nicht 1 Monat mit einer nicht zurechnungsfähigen Muslima/Muslim zusammen arbeiten! Von der Kopfwindel oder Hijab ganz abgesehen, sind es männl. Moslems, dann noch im Nachthemd an der Drehbank oder an der Montagestrasse?
    —————————–
    An der Drehbank oder der Montagestrasse könnte sich das Problem sehr schnell durch das rotierende Drehfutter oder ein umlaufendes Teil erledigen, zumal der umgebende Geräuschpegel das Geschrei so gut wie unhörbar macht…

  47. Eine Frage hätt‘ ich noch:

    Wie soll das im OP gehandhabt werden?

    OP-Haube über das Kopftuch, oder OP-Haube ist das Kopftuch (bzw. Burka/Niqab = Mundschutz)?

  48. Wer sich dem Willen eines Einzelnen (in diesem Falle Allah) bedingungslos unterwirft, ist ein Sklave.
    Und für Sklaven gelten nun mal andere Regeln, als für freie Menschen.
    Wollen die Muslime wie freie Menschen behandelt werden, müssen sie sich zunächst aus ihrer Sklaverei befreien.
    Ist doch ganz einfach! Oder?

  49. Ich kaufe prinzipiell nichts bei einem Ausländer!
    Auch Urlaub in solchen Ländern, absolut null!!!
    Leider lässt es sich in der Gastronomie nicht mehr vermeiden, da müsste ich mich komplett aus der Gesellschaft ausklinken.
    Das sind Kröten, die muss man schlucken, sowie das Ertragen der verbrecherischen Politiker, die man nicht gewählt hat.

  50. Beim – deutschen – Fischverkäufer um die Ecke stand letztens auch so eine Kopftuchperson hinter der Theke. Ich habe den Laden daraufhin verlassen und den Fisch tiefgekühlt im Supermarkt nebenan gekauft.

  51. Kopftuch ist wie „ein metergroßes Kreuz um den Hals“

    Juristin sieht keine Parallele zwischen Verhüllung von Frauen und christlicher Symbolik

    Seyran Ates im Gespräch mit Matthias Hanselmann
    Beitrag vom 12.07.2013

    „“…Ates: Zum Beispiel – also, ich denke schon, dass es sehr viele andere Menschen noch gibt wie ich, die sich darüber aufregen, und die Bewegung in der Türkei hat mir deutlich gemacht und gezeigt, wie richtig ich liege, und ich hoffe, dass in Deutschland das nicht eingeschlafen ist, wie es teilweise so scheint, dass man nach wie vor über dieses Thema redet. 1998 habe ich zum ersten Mal auf dem Feministischen Juristinnentag einen Vortrag gehalten gegen das Kopftuch, und zwar im Tschador, ich habe ein Tschador angezogen, und man sah nur meine Augen.

    Die Juristin und Autorin Seyran Ates (picture alliance / dpa / Horst Galuschka)

    Die Frauen, die kamen und im Publikum saßen, wusste nicht, ob ich da nun sitze oder nicht, weil ich war angekündigt, sollte auf dem Podium sitzen, und es saß dort eine schwarze Person, die man nicht erkannte. Das war eine sehr schöne Veranstaltung, und auch der Vortrag, und ich kann mich erinnern, dass 1998 mir gesagt wurde, ich würde übertreiben mit meinen Bewertungen, dass wir in einigen Jahren sehr viel mehr Kopftücher haben werden, dass wir sogar Frauen mit Tschador haben werden in Deutschland, und dass wir kleine Kinder erleben werden, die in Deutschland gezwungen werden, Kopftücher zu tragen. All diese Prophezeiungen aus dem Jahre 1998 haben sich bewahrheitet. Heute, 15 Jahre später, scheint es selbstverständlich, dass kleine Mädchen in der Grundschule ein Kopftuch tragen und dass sie fasten, scheint es selbstverständlich, dass am Hackeschen Markt in Berlin eine Frau mit der Burka rumläuft.

    „Freier Wille? „Eine Schutzbehauptung““

    Hanselmann: Warum ist das so? Das ist ja wirklich ein Trend, der in der letzten Zeit zu beobachten ist: Junge Frauen mit Migrationshintergrund, junge Frauen aus muslimischen Familien verschleiern sich, offenbar aber auch freiwillig. Wie erklären Sie die Sache dann? Soll das ein Symbol sein, soll das etwas signalisieren?

    Ates: Herr Hanselmann, leider haben wir nicht so viel Zeit, um über den freien Willen zu diskutieren. Sagen Sie mir freier Wille, sage ich Ihnen: Philosophieren wir darüber mehrere Stunden, dann wissen wir, wo ist der freie Wille her, der diese jungen Frauen und kleinen Mädchen dazu bringt, ein Kopftuch zu tragen. Denken wir doch darüber nach, was ist denn in diesem Kopf drin, dass sie etwas auf den Kopf drauf machen, und dann könnten wir über einen freien Willen sprechen…

    Hanselmann: Also haben Sie begrenztes Verständnis dafür, dass die christlichen Kirchen protestieren gegen diese Regelung.

    Ates: Absolut. Ich habe da überhaupt kein Verständnis dafür, dass man beides in einen Topf wirft, und wir sollten es differenzierter diskutieren, will ich damit sagen. Es ist nicht so einfach zu sagen, das Kopftuch sollte genauso weg wie das Kreuz. Verhindert das Kreuz, dass ich mich in meiner äußeren Erscheinung verändere? Trage ich ein metergroßes Kreuz am Hals und muss mich beugen beim Laufen, dann würde ich darüber diskutieren und sagen: Also sollten wir unseren Kindern das antun, dass sie sich so derart beugen müssen unter der Last des Kreuzes?…““
    http://www.deutschlandradiokultur.de/kopftuch-ist-wie-ein-metergrosses-kreuz-um-den-hals.954.de.html?dram:article_id=253858

  52. #10 Eugen Zauge (20. Mrz 2014 14:52)

    Ist doch ganz einfach:
    Keine Moslems mehr einstellen. Beim Vorstellungsgespräch einen Fragebogen mit dem Punkt “Religionszugehörigkeit” aushändigen und wenn dort “Islam” reingeschrieben wird, sagen, dass die Stelle schon anderweitig vergeben wurde.

    Fertig.
    ————————–
    Bei Bewerbungen ist die Frage nach der Religionszugehörigkeit nicht zulässig!

    Beim Einwohnermeldeamt, wo die Religionszugehörigkeit wegen der Erhebung der Kirchensteuer erfragt wird, wird bei Muslimen „keine“ eingetragen. Ist ja auch keine Religion, ist eine Sekte (die verboten gehört)!

  53. #47 von Politikern gehasster Deutscher (20. Mrz 2014 16:12)

    Hast du was gegen alle Ausländer? Das steht dir natürlich frei, die meisten Ausländer sind aber ganz ok, nur eben die Rechtgläubigen Spinner nicht. Meine lieben Koreaner im Haus mag ich gerne, auch mein Kumpel aus Kamerun, der übrigens von seinen schwarzen Landsleuten wenig hält und die Kolonialzeit ganz ihr fand für sein Land 🙂

  54. Das Kopftuch dient den Musel-Frauen um uns zu zeigen, dass sie unsere westlichen Werte verachten (nicht aber unser Geld), schließlich sind sie ja laut Koran die Herrenmenschen. Das Kopftuch in Islam Ländern ist Zwang, bei uns wird es freiwillig getragen um uns zu provozieren. Aber offiziell ist es ja ein Beweis für die gelungene Integration, Deutschland ist bunt, vielfältig…Juhuuuuuuh!

    Siehe auch Andreas Unterberger Blog:

    Die Schweiz wagt auch, gegen Kopftücher zu sein

    http://www.andreas-unterberger.at/2014/03/fn-595-die-schweiz-wagt-auch-gegen-kopftuecher-zu-sein/#sthash.NW9Lw3UK.dpbs

  55. Gerade hier in Köln-Mülheim (z.B. auf der Keupstrasse) dürfte die Dame doch kein Problem haben, einen „Job“ zu finden 😉

  56. Eine Frage zur aktuellen Diskussion sollte erlaubt sein, weil sie es explizit auf „den Punkt“ bringt:
    „Warum gibt es mit Arbeitnehmern aus Spanien, Portugal, Italien, Serbien/Kroatien, Tschechen etc. kaum nennenswerte Probleme bei der Integration, Kriminalität und anderen sozialen Bedingungen? Es darf 3 Mal geraten werden…“
    Es sind IMMER die „Rechtgläubigen“ mit denen es Streß gibt (entweder, weil sie sich zur neuen Herrenrasse zählen, oder weil es grad keinen Halal-Fraß gibt, dafür aber christliche Feiertage, Traditionen … Stets wollen die Mondgötzenanbeter Extrawürste (Halal, versteht sich). Entweder die integrieren sich, oder sie sollen VERSCHWINDEN!

  57. Wo steht im Koran eigentlich etwas von „Kopftuch“?
    Kann mir mal einer die Sure nennen?

  58. 15 Drohnenpilot (20. Mrz 2014 15:03)

    Können wir denen zum Ausgleich nicht ihre in Deutschland lebenden Landsleute schicken?

  59. Man stelle sich vor, ein Besucher betritt das Vorzimmer des Geschäftsführers von Siemens und wird von dessen Assistentin empfangen, die ihr Gesicht in einen Hidschab eingewickelt hat.

    Wäre mir völlig egal, wenn sie kompetent ist und ihren Job gut macht. Dann kann sie auch mit Blumen im Haar oder Bienenkorbfrisur herumlaufen. Das ist ihre Privatangelegenheit. Gibt es keine größeren Probleme, als die Kopfbedeckungen anderer Menschen? Wichtiger ist doch, was im Kopf ist, nicht aus auf dem Kopf ist….ein wenig Toleranz und Liberalismus schadet nie. Zumal sich die Bevölkerung durch den demografischen Wandel in den nächsten Jahrzehnten deutlich ändern wird. Das mag man beklagen oder nicht, aber es ist ein Fakt, auf den man sich einstellen sollte.

  60. Furchtbar: Muslimas bei Jobsuche diskriminiert!

    „Ohne muslimische Wählerstimmen würden wir keine Wahl mehr gewinnen“ Dhimmi „in Unterwerfung vor Allah“ Q9:29 Merkel (CDU)

    @ #63 Tolkewitzer

    Wo steht im Koran eigentlich etwas von “Kopftuch”?
    Kann mir mal einer die Sure nennen?

    Video: Cover women heads – Quran 24:31, 33:59 fatwas & ahadith Sahih

    http://schnellmann.org/cover-women-heads.html

  61. #66 Euro-Vison (20. Mrz 2014 17:05)

    Wichtiger ist doch, was im Kopf ist, nicht aus auf dem Kopf ist….

    Aber GENAU darum geht es doch. Hören Sie endlich auf, die Tatsachen zu verdrehen! Werden Sie dafür bezahlt oder was?

  62. #64 Tolkewitzer (20. Mrz 2014 16:53)

    Im Koran nirgends. Bei Mo in den Hadithen viel. Kann man spitzfindig auslegen, weil da mal von einem „Vorhang“ die Rede ist, die Frauen von Männern trennt. Andererseits hat Aischa gesagt: „Niemand leidet so sehr wie die rechtgläubigen Frauen. Sieh, ihre Haut ist so grün wie ihre Schleier.“

    Und zwei Kern-Hadithe: In dem einen sollen die „rechtgläubigen“ Frauen ihre Tücher herunterziehen, um ihren Busen zu bedecken.

    Im anderen sollen Sex-Sklavinnen ihren Oberkörper entblößt halten und nicht bedecken müssen.

    Daraus wurde in der islamischen Praxis das erst Kopftuch – dann der Hijab – dann /Niquab(Saudi)Tschador (IRI)/Burka (Afg.) – dann das endgültige wegsperren/einmauern (zu dem es auch ein Hadith gibt „mauert sie ein in Häusern, bis Allah ihnen Weg zeigt“).

    Soll heißen: Der Islam hat in seinen Texten genau den Weg abgesteckt, Frauen Schritt für Schritt komplett unsichtbar zu machen (zusammen mit den Mordvorschriften, daß eine Frau IMMER alle Ähräh von allen zerstört und damit schuld ist, wenn der Mann seinem Dödel folgt. Das macht sie im Islam zum Freiwild machen. Open Season 12/24/365. Sie zu töten. Der Hass wird noch aus der Einsicht befeuert, daß diese ekelhaften, minderwertigen Teufelsfrauen so verflucht nötig sind, um Nachwuchs zu liefern.

    Dafür hassen Moslems Frauen.

  63. # 50

    in GB wollte eine Windelträgerin mit ihrer Windel in den Operationssaal, meinte die Windel ist das Gleiche wie ein Operationskopftuch, aber der Chefarzt ist hart geblieben, Windel runter oder Krankenhaus verlassen! Da hat sie die Windel gewechselt! 🙂

  64. #66 Euro-Vison (20. Mrz 2014 17:05)

    Erspar uns dein relativierendes Geseier! Du wärst doch der erste, der mit zitternden Fingern die Polizei anrufen würde, wenn dir jemand im Stahlhelm oder Schirmmütze mit Runen-Abzeichen gegenüberstünde! Also laber nicht rum, „das ist Ihre Privatangelegenheit“!

    Und ein demografischer Wandel wäre leichter zu ertragen, wenn alle Frauen hierzulande nicht in Sack und Asche herumlaufen müssten! Das eine hat NICHT ZWINGEND etwas mit dem anderen zu tun, du Troll!

  65. #66 Euro-Vison (20. Mrz 2014 17:05)

    Wäre mir völlig egal, wenn sie kompetent ist und ihren Job gut macht. Dann kann sie auch mit Blumen im Haar oder Bienenkorbfrisur herumlaufen.

    Mal wieder um das Problem rumgewieselt. Denn es ging in der Frage nicht um Sie, sondern um den Siemens-Vorstand. Und glauben Sie mir: Der Siemens-Vorstand hat weltweit weder eine Blumenhaar- noch eine Bienenkorbfrisur im Portfolio.

  66. Ihr zufolge glauben jene, die über den Zugang zu Ausbildung entscheiden, dass ausländische Jugendliche nur unzureichend Deutsch könnten.

    Glauben die das nur oder wissen sie das vielleicht sogar? Gibt es vielleicht noch weitere rationale Gründe, weshalb angeblich weniger Muslime ausgebildet werden, etwa Extrawürste wie die Beanspruchung von Pausen während der Gebetszeiten etc.?

  67. @#68 Hammelpilaw ,

    TROLLE BITTE NICHT FÜTTERN!

    ….die vertrollen sich dann ganz rasch wieder 🙂

  68. Man stelle sich vor, dass eine Muslima den Handschlag bei der Begrüßung ihrer Gastgeber ausschlägt. Dann würde ich als Gastgeber diese Dame inkl. Begleitung sofort zur Tür begleiten. Solche Menschen, noch dazu mit Kopftüchern verunstaltet, hätten in meinem Haus keine Chance!

  69. #74 germanica (20. Mrz 2014 18:05)

    …schön wär’s – der hier aber nicht! Der kriegt bestimmt Zeilengeld aus Berlin oder Brüssel!

    Und Trolle wollen doch auch ab und zu ein kleines Leckerli…

  70. An der Strandbar die ich im Urlaub besuchte arbeiteten ausschliesslich junge, schlanke Frauen. Alte, dicke werden nicht eingestellt. Diskriminierung!

    In der Dönerbude um die Ecke arbeiten ausschliesslich Türken. Diskriminierung.

    Bankangestellte dürfen keine Bermudas tragen. Diskriminierung!

    Männliche Polizeibeamte müssen mindestens 175cm gross sein. Diskriminierung!

    Jungs dürfen im Schulunterricht keine Baseballmützen tragen. Diskriminierung!

    Es gibt tausende Beispiele dieser Art. Nur Muslime machen aber wegen ihrem blöden Kopftuch Probleme.

  71. #66 Euro-Vison (20. Mrz 2014 17:05)

    ein wenig Toleranz und Liberalismus schadet nie
    Zumal sich die Bevölkerung durch den demografischen Wandel in den nächsten Jahrzehnten deutlich ändern wird. Das mag man beklagen oder nicht,

    ……………………………………
    Ja, das beklage ich !
    150 Senioren müssen ihr Zuhause verlassen – um Platz zu machen für eine Flüchtlingsunterkunft

    http://www.mopo.de/nachrichten/senioren-muessen-weichen-pflegeheim-soll-fluechtlings-unterkunft-werden,5067140,26442882.html

    Willkommen in der gelebten Wirklichkeit !>/b> #66 Euro-Vison (20. Mrz 2014 17:05)

    Ich wünsch Ihnen einen guten Tag !

  72. Wurde damit auch schon konfrontiert. Suche mir ausschließlich Verkaufskräfte, auch die ander Kasse, die nicht bekopftucht sind.
    Z.B. einmal bei der Drogeriekette Rossman passiert, seitdem meide ich diese Filiale.
    Auch in Apotheken in München scharwenzeln solche Bekopftuchten rum.

    Suche mir dann immer eine normal gekleidete Apothekerin. Wenn das nicht möglich sein sollte, suche ich mir eine andere Apotheke.

    Die sollen einfach merken, dass das islamische Kopftuch ein Abschottungssymbol ist, und nicht ein stinknormales Kleidungsstück .

  73. Ich gebe zu: Ich diskriminiere Moslemweiber mit Kopftuch. Ich vermeide jeden Kontakt außer bösen Blicken; ich kaufe in keinem Geschäft wo eine solche bedienen sollte und ich würde nie eine solche Arztpraxis betreten. Man hat ja noch eine Ehre im Leib.

  74. Diskriminierung ist das Zauberwort der linksgrünen Gutmenschen. Jedem steht es frei, die Leute einzustellen, die er für richtig hält.

    Mich würde mal interessieren, ob der türkische Gemüsefachhändler eine Verkäuferin einstellen würde, die offen ein Kreuz als Halskette trägt? Dies wäre dann aber vermutlich keine Diskriminierung, denn das kann (laut deren Bild im Kopf) immer nur die Mehrheitsgesellschaft.

  75. Zu: #4 Zwiedenk (14:43)
    „Caritas, klar. Die verlogenen Betbrüder, die hauptsächlich an diesem Wahnsinn verdienen …“

    Zur Caritas sollte sich jeder, der die Votivkirchenbesetzung in Wien durch Asylbewerber und deren Unterstützung durch die Wiener Caritas (und Linke/Grüne, Soziologieprofessoren, Kulturschaffende, Bischof/Pfarrer, …) nicht voll mitbekommen hat, noch einmal infoemieren. Stichwort: Votivkirchenbesetzung, oder web Seite der Besetzer: refugeecampvienna

  76. Das Kopftuch, religiöse oder polit-religiöse Symbole haben bei der Arbeit nichts verloren.
    Punkt und aus. Wems nicht passt kann ja auswandern. Und Tschüß.

  77. #8 cream 2014, wohin gehen Kopftuchträgerinnen zum Haareschneiden? .z.B. in Zukunft in einen Frisörsalon in Brackwede bei Bielefeld. Die Inhaberin bietet lt. lokaler Tageszeitung einen speziellen Service: an einem Tag im Monat haben Männer keinen Zutritt und – kein Witz-es werden sogar alle Fenster verhängt! Leider kein verfrühter Aprilscherz.

  78. tragen die Muslimas im Bordell auch einen Putzlappen über dem Schädel? Ich glaube nicht, denn sonst bekäme ihr muselmanischer Stenz nix zu fressen und müßte seinen Porsche schieben.

  79. Für mich ist es eine Pflicht nirgendwo zu kaufen wo Kopftuch angesagt ist. Brauchte noch nie Islam und will es auch so beibehalten!

  80. Muslimas bei Jobsuche diskriminiert!

    Warum soll es jemanden interessieren?

    Die Älteren werden jeden Tag millionenfach bei Jobsuche diskriminiert.
    Interessiert es jemanden?

  81. Alles Sünde – Alkohol, Schweinefleisch, Frauen ohne Kopftuch, Kontakte zu Nichtmoslems. Man muß als Arbeitgeber völlig bekloppt sein, um sich auf so etwas einzulassen. Gebetsraum, getrennte Toilette ect. ect.

  82. #5 cream_2014 (20. Mrz 2014 14:46)

    Ist ja schon ein Erfolg wenn die Muslima überhaupt arbeiten gehn will, weil an und für sich hat der Geburten-Djihad hat oberste Priorität in Deutschland!

    … nicht jede mohammedanerin ist als Wurfmaschine geeignet.

  83. Als ich vor einigen Jahren im Zugabteil nach Frankfurt im Gespräch mit einem Mittelstandsunternehmer kam und das Thema Islam zur Sprache kam, sagte er mir, dass er liebe seine Firma ins Ausland versetzen würde, als hier Muslime einzustellen. Nicht, weil er Vorurteile hatte, sondern, man kann es nicht anders sagen, weil er grausame, nicht hinnehmbare Erfahrungen mit dieser Spezies hatte. Seine Belastbarkeit kam an die Grenzen des Aushaltbaren, ein geschäftlicher, normaler Umgang war einfach nicht mehr möglich. Die Gründe hierfür kann sich wohl jeder leicht denken!

  84. Zack und Geld kostet es auch noch, Schmerzensgeld wegen Diskrimnierung. Ich sandte den Bericht aus der Landeszeitung schon am Montag an PI; null Resonance. Da muss eine Arbeitsvermittlerin aus Lüneburg einer Kopftuchschlaxxx 1.850,00 € Schmerzensgeld zahlen.Das Oberlandesgericht legte dem nicht das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz zu Grunde, sondern die Diskriminierungsverbote des Grundgesetzes und der EU-Grundrechtecharta in Verbindung mit dem Persönlichkeitsrecht der Bewerberin.

    Wo mein Bericht aus der Zeitung verschwunden ist, weiß ich nicht.

    Streit um das Kopftuch

    Oberlandesgericht: Lüneburger Arbeitsvermittlerin muss 1850 Euro Schmerzensgeld zahlen

    Hier die pdf-Datei:

    http://www.landeszeitung.de/wp-content/uploads/epaper/releases/a53678d81db578a8ca442cf1fb101e69/downloads/seite_3.pdf

    Hofe es klappt!

  85. 1.Religion ist Privatangelegenheit.
    2.Als Kunde, Mitarbeiter oder Arbeitgeber erwarte ich religiöse Neutraliät am Arbeitsplatz und im öffentlichen Raum.
    3.Das Kopftuch verletzt meine religiösen Gefühle als Nicht-Moslem.
    4.Ich empfände es als unzumutbar unter diesen Umständen arbeiten zu müssen.
    5.Was soll überhaupt dieses permanent optische Penetration gegenüber der Umwelt. Rücksichtnahme?
    6.Durch diese Allgegenwart des Kopftuches fühle ich mich als Nicht-Moslem diskriminiert und dominiert.
    7.Wenn das Kopftuch ein traditionelles Kleidunsgstück und keine islamsiches ist,wie auch behauptet wird, dann verstehe ich es erst recht nicht.
    8.Demokratie bedeute Mehrheitsmeinung und nicht Minderheitenprivileg
    9.Deutschland ist ein nicht-islamisches Land.
    Das erwarte ich zu respektieren.
    10.Niemals würde ich eine solche Muslima einstellen.

  86. #66 Euro-Vison (20. Mrz 2014 17:05)
    Wichtiger ist doch, was im Kopf ist, nicht aus auf dem Kopf ist….ein wenig Toleranz und Liberalismus schadet nie.

    Genau, was auf dem Kopf ist, hat selbstverständlich nichts mit dem zu tun, was im Kopf ist.

    Denn genauso tolerant und liberal sind wir ja auch mit Personen, die mal gerne in SS oder SA Uniform promenieren, denn das Äußere hat ja nichts mit dem Inneren zu tun, gell?

    Fortan aber keine Troll Fütterung mehr, erstes und letztes Mal.

  87. Es gibt eine einfache Lösung für den Personaler burkatragende Legehennen bei Bewerbungsgesprächen auszusortieren!

    1. Man fragt nach einer `schriftlichen Arbeitserlaubnis` des Moslemgatten oder einer männlichen Person aus der Familie (Vater,ältere Bruder). Kann Burkabitch dieses nicht vorweisen kann man sie ganz Islamkonform ablehnen. Denn in vielen islamischen Ländern benötigt es solch einer `Genehmigung` des Mannes das seine Frau an der Arbeitswelt teilnehmen darf.

    2 Möglichkeit: Das Vorstellungsgespräch wird zum Vorstellungsessen mit Schweinshaxe, Schweineschnitzel oder eine Bratwurst und zum guten Abschluss ein Cognac oder Glas Sekt gereicht. Sollte Burkabitch die kulinarischen Köstlichkeiten verschmähen kann man ihr mangelnden Teamgeist und Kooperationsbereitschaft unterstellen und somit ablehnen. Alles ganz legale Mittel gegen die kein Gutmenschenparagraphenreiter anstinken kann, denn als Firma zeigt man den guten Willen, aber wenn Burkabitch nicht spuren will…

  88. Gegenfrage; Was ist wenn eine Bewerberin Aufgrund des Tragens eines Kreuzes oder Davidsterns als Halskette abgelehnt wird?

  89. #46 Hammelpilaw

    Was passiert, wenn eine Muslima beim Vorstellungsgespräch Kopftuch UND Lonsdale-Pulli trägt?!

    Das übersteigt Gutmenschens Hirn dermaßen, daß seine Hauptplatine ganz normal weiterläuft!
    Wenn man sich die Protokolle der Hauptplatine dann mal anschauen würde, stünde da irgendwo ‚Unbekannter Prozess’…
    😉

    #50 Hammelpilaw
    Das kann ich dir beantworten:
    In den OPs der deutschen Krankenhäuser ist kein Kopftuch gestattet.
    Da Hautschuppen, Haare u. die Chemikalien (Haarspülung/-shampoo etc.) ein erhebliches Hygienerisiko darstellen. Gerade Hautschuppen sind kreuzgefährlich, da die menschl. Hautoberfläche zu 2/3 mit Candidapilzen (Hefepilzen) übersäht ist (völlig natürlich); und Hefepilze kommen nicht gut in offenen Wunden…

    In muslimischen Krankenhäusern gilt diese Regel ebenfalls. Mir hat allerdings auch mal einer erzählt, daß es in Saudi-Arabien u. im Iran wohl einzelne Krankenhäuser gibt, wo die Damen ein Kopftuch unter der OP-Haube tragen, daß nach dem Waschen in einem sterilen u. luftdichten Beutel versiegelt u. erst im Reinraum geöffnet werden darf. Die Kopftücher werden von Krankenhaus gestellt. Private Kopftücher seien nicht erlaubt.

  90. Also in DER Sache „bin ich manchmal mit mir nicht meiner Meinung“, wie Wolf Biermann mal sagte…
    1.) Ich finde es prinzipiell gut, wenn „Muslime für ihren Unterhalt aufkommen“ (Sarrazin).
    Dabei kann es u. U. wurscht sein, ob diese in ihren „Trachten“ auftreten, wenn sie putzen, Spritzen in einer Arztpraxis aufziehen oder sogar Ärztinnen sind, in der Kantine Essen ausgeben usw. usf. …
    2.) Gerade „muslimische“ junge Frauen und Mädchen – mit oder ohne Kopftuch – durchbrechen häufig ihre archaischen Clan- und Sippenstrukturen und sind m. E. die EINZIGE Möglichkeit, die islamischen Parallelgesellschaften unseren zivilisatorischen Standards mit Gleichberechtigung der Geschlechter, Eigenverantwortung, Arbeitsethik usw. zu öffnen (- wenn das ÜBERHAUPT möglich ist!).
    3.) Niemand kann aber letztendlich – neo-totalitäre „Antidiskriminierungsgesetze“ ändern daran nicht das Geringste! Deswegen werden demnächst „Quoten“ folgen, wetten dass! – Arbeitgeber zwingen, „Muslime“ einzustellen! Man/frau kann nämlich NIE wissen, WEN und WAS man sich dort in den Betrieb holt: Plötzlich weigern sich unsere kulturellen Bereicherer im Supermarkt Schweinswürschtel über das Kassenband zu ziehen oder (alkoholische) Getränke einzusortieren, und sind mithin für einen normalen Supermarktbetrieb völlig unbrauchbar, und mit unserem Kündigungsschutz zeitnah kaum loszuwerden. DESWEGEN u. a. nehmen „befristete Beschäftigungen“ zu, die INSGESAMT die Arbeitswelt hierzulande unsozial verschärfen…
    4.) Dass Kopftücher – von Burkas und anderem Islam-Hardcore rede ich nicht! -, sich im Alltag und Erwerbsleben zumindest gelegentlich auflösen und verflüchtigen, habe ich selbst erlebt, was wiederum männliche Muselmannen (nicht -Innen) dazu veranlasst ganz archaisch „ihren“ Frauen das Arbeiten zu verbieten (weiß das eigtl. die Roth, Claudi?). Da der Pascha selber keine Neigung zur Arbeit hat, lebt die Familie dann lebenslang von Hartz-IV…

  91. “Über 30 Prozent der befragten Betriebe sind ausdrücklich nicht bereit, kopftuchtragende Muslimas als Auszubildende einzustellen, über zehn Prozent ganz ausdrücklich keine Muslime”,

    Nur 30 Prozent? Dann gibts noch viel zu tun. Religion hat am Arbeitsplatz nichts verloren.

  92. #67 Pedo Muhammad (20. Mrz 2014 17:16)

    Quran 24:31, 33:59 fatwas & ahadith Sahih

    Das meine ich.
    Die Kopftuchpflich ist nirgends festgelegt, sondern Auslegungssache.
    Wenn ich von „Schmuck“ lese (24:31), den nur ein ausgewählter Kreis sehen darf, so sind das gewiß nicht die Haare, sondern eher die sekundären Geschlechtsmerkmale.
    Und die Übergewänder reichlich überziehen (33:59) heißt nur, die Blößen zu verdecken und den notgeilen Jünglingen keinen Grund zu geben über sie herzufallen.
    Aber dies alles mit Kopftuchpflicht und langen Lumpen zu erklären, ist nur ein reines Unterdrückungsinstrument. Wenn die Muslime in der Neuzeit ankommen und akzepziert werden möchten, müßte dieser Schwachsinn als erstes abgeschafft werden.
    Unsere Mütter haben auch noch Kopftuch getragen. Aber nicht, weil sie Vergewaltigung befürchten mussten, sondern weil die Haarpflege zu Hause nicht so einfach war wie heute und der Friseur nur hin und wieder mal ins Budget passte.

  93. Danke, #93 Koltschak für den guten Link!


    +—————————————————
    | Richter | gegen Courage
    +—————————————————
    | Richter | für Islam, Rassismus, Terror und Sharia
    +—————————————————

    Islam=Rassismus
    siehe die Begriffe Kuffar, Harbi

    Ziel vom Islam: Scharia
    Methode vom Dschihad:
    zuerst Geburten und Unterwanderung,
    danach Terror.
    Siehe den Begriff Dschihad, Dar al-Harb

    Das Kopftuch zeigt:
    „ich verehre Mohammed als Vorbild“,
    also:
    “ ich verehre einen Rassisten, Mörder und Terrorist als Vorbild“

    Leute mit Courage
    werden diese faschistische Gewaltsekte nicht unterstützen.

  94. Die jetztige Überschrift:
    Furchtbar: Muslimas bei Jobsuche diskriminiert!
    ist „politisch korrekt“, also zensiert und verdreht.

    Übersetzt ins verständliche Deutsch:

    Courage: Faschistin bei Jobsuche abgelehnt.

  95. Tatort: Gutmenschschauspielerin Margerita Broich mißbraucht die Erinnerung an das jüdische KZ-Opfer Selma Jacobi und nimmt sich einfach ihren Namen für die Kommissarrolle

    „Tatort“-Kommissarin wird nach Nazi-Opfer benannt
    Warum nicht gleich Anne Frank?
    Michael Naumann
    Umstrittene Idee: Schauspielerin Margarita Broich will als „Tatort“-Kommissarin den Namen des Holocaustopfers Selma Jacobi tragen.

    Völlig verrückt: Eine „Tatort“-Kommissarin bekommt den Namen eines KZ-Opfers. Damit wird die Identität einer Ermordeten missbraucht, meint unser Gastautor.

    http://www.tagesspiegel.de/medien/tatort-kommissarin-wird-nach-nazi-opfer-benannt-warum-nicht-gleich-anne-frank/9646278.html

    Und demnächst dann vielleicht einen Tatort mit Schauspielern namens Adolf Hitler oder Heinrich Himmler, wenigstens in einer Nebenrolle….. Gäbe sicher hohe Quoten.

    Bitte an die PI-Autoren: Spinnt das script weiter!

  96. Ist es nicht seltsam, dass wir eine Japanerin im Kimono in einem deutschen Laden nicht ablehnen würden? Wie wären sogar angenehm überrascht…..Das ist sehr wichtig zu vermelden, weil wir nichts gegen Ausländer haben. Nur gegen Leute, die uns das Leben schwer machen.

  97. Es wäre sinnvoll, wenn man in allen Betrieben ab 5 Mitarbeitern eine Kopftuchquote von 30% der Mitarbeiter einführen würde. Sogar dringend! Dies würde, durch den Gewöhnungseffekt bedingt, doch erreichen, dass die Einheimischen nicht mehr reflexartig oder erschreckt bei dem Anblick zusammenzucken würden. – Die Betriebsmitarbeiter müssen dabei nicht unbedingt Mitglieder einer Kopftuchreligion sein. Wer das Kopftuch trägt ist gleichgültig, die Quote von 30% muss jedoch erfüllt werden.

  98. Wenn ich mit einer Kopftuchwindel zum Bewerbungsgespräch komme, zeige ich deutlich, dass ich die freiheitlich demokratische Rechtsordnung ablehne und einer verbrecherische Ideologie eines Kinderschänder und Massenmörders angehöre. Der Aufschrei der Gutmenschen wäre groß, wenn einer z. B. in einer SS-Uniform zum Bewerbungsgespräche käme.

  99. Der örtliche Bäcker stellte ne eigentlich ganz nette, wahrscheinlich türkische Aushilfe ein (ohne Kopftuch).
    Ständig lungerten 1-2 Typen in der Bäckerei rum, die jeden Kunden erst mal grimmig anguckten.
    Es schien, als ob die auf die Tussi aufpassen wurden.
    Nach ein paar Woche war die Dame allerdings wieder verschwunden.
    Arbeiten war wohl auch nicht so ihr Ding.

  100. #31 Mosaik (20. Mrz 2014 15:26)

    Gibt es hier bei pi nicht genügend Katholiken, die da mal persönlich Prister, Caritas, Kolpinghaus etc. über den Islam aufklären können?

    sicher gibts die hier,
    Ich selber kenne nicht viele persönlich. Per Mail eben.
    Viel kam da bisher aber nicht zurück. Aber das Argument ist für die erstmal viel zu knallig:

    Die Caritas unterstützt den Islam,
    also ein rassistisches und faschistisches Gewaltsystem,
    schlimmer als Hitler + Stalin + Mao zusammen.

    Mit denen muss man ganz von vorn anfangen.
    Aa Bb, Cc, Dd,….
    Lebe aber auch in Kleinstadtumgebung. Man hat nicht den direkten Kontakt, und die ich kenne sind alle linksverdreht.
    Aus Kirchenkreisen kenne eben niemand persönlich, der sich aufrecht zur Ablehnung dieser Zustände bekennt, aber natürlich gibt es viele, die es tun. Nassim Ben Iman hat hier mal einen Vortrag gehalten.

    An die höheren Tiere braucht man erst gar nicht zu schreiben – einer war mal an Bischof Schönborn gerichtet: Null.

    Schreibe gerade an Martin Gillo … Das sind Leute, die die Wahrheit nicht hören wollen.
    Eigentlich sinnlos, doch wer weiß, Mail geht auch noch an andere Adressen.
    ( scheint gerade auszuufern, ist schon ein Essay! Hilfe! 🙄

  101. #101 Tolkewitzer

    Unsere mütter haben kopftücher getragen. Ja –

    KOPFTÜCHER,

    bei denen lediglich die haare (auf dem kopf) bedeckt waren, aber die ohren – außer bei strengem frost – freiließen.

    Aber sie trugen keine

    K O P F W I N D E L N

    !!!

  102. #96 Eric Blair (20. Mrz 2014 20:08)

    Denn in vielen islamischen Ländern benötigt es solch einer `Genehmigung` des Mannes das seine Frau an der Arbeitswelt teilnehmen darf.

    Ein nicht unbedeutender Ablehnungsgrund – daß nämlich der Arbeitgeber Stress mit der Sippschaft der angestellten Muslima bekommen könnte, bis hin zur Messerung.

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    #98 Guitarman (20. Mrz 2014 20:27)

    Danke für die Info!

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    #107 Hypericum (20. Mrz 2014 22:03)

    Wenn ich mit einer Kopftuchwindel zum Bewerbungsgespräch komme, zeige ich deutlich, dass ich die freiheitlich demokratische Rechtsordnung ablehne und einer verbrecherische Ideologie eines Kinderschänder und Massenmörders angehöre.

    Ihr Post sei Euro-Vison aus didaktischen Gründen in die Netzhaut gelasert!

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    #110 Kulturhistoriker (21. Mrz 2014 07:56)

    #101 Tolkewitzer

    Unsere mütter haben kopftücher getragen. Ja –

    Um sich nicht jedesmal den Trümmerstaub aus den Haaren waschen zu müssen.

    Türkische Fabulierer nutzten solche Bilder für den Mythos, Ayse und Fikriye hätten Deutschland wieder aufgebaut.

  103. #15 Drohnenpilot

    (Und was macht Deutschland? Wir pampern Millionen arbeitslose Ausländer mit Mrd. von Euros/Steuergeld…unfassbar dämlich!)

    Nein, das ist nicht dämlich, sondern aus Sicht der Behörden nützlich. Ohne integrationsunwillige Ausländer bricht ein großer Teil der Sozialindustrie weg. Stell Dir vor lauter arbeitslose Integrationsbeauftragte, HartzIV-Betreuer, Asylanwälte, Sozialarbeiter, Frauenhausbetreiber usw.
    Eine perpetum-mobile Jobwunder: Probleme schaffen Probleme, schaffen mehr Probleme schaffen noch mehr Probleme ..

  104. Interessant wären mal Zahlen, wie viele Muslimas sich weigern, sich bei der Arbeit an den üblichen professionellen Dresscode zu halten.

  105. Wenn ich schon wieder Diskriminierung höre…

    Wer schlecht gekleidet zum Vorstellungsgespräch erscheint, der bekommt auch keinen Job. Ist das Diskriminierung? Oder hat ein Betrieb vielleicht auch ein Recht darauf, auf seine Außenwirkung und das Betriebsklima zu achten?

    Ein Kopftuch wirkt verschlossen und abweisend und schafft nun mal Distanz, was besonders bei Kundenkontakt sehr schlecht ist.
    Jemand mit volltätowiertem Gesicht bekommt auch schwierig einen Job. Ist das auch Diskriminierung?

    Ich sage mal: Pech gehabt!
    Wer eine Arbeit haben will, muss eben auch Kompromisse eingehen. Mit einem Irokesenhaarschnitt werde ich keine Lehre bei der Bank bekommen. Ich werde in vielen Bürojobs keine Käppi tragen dürfen, das gibt es nicht mal an der Supermarktkasse.

    Diskriminierung zu schreien ist der übliche Versuch mit einem emotional aufgeladen Kampfbegriff Stimmung zu machen.
    Die Kopftuchträgerinnen werden wie immer zu armen, hilflosen Opfern stilisiert. In Wirklichkeit ist die angebliche „Diskriminierung“ auch eine Reaktion darauf, dass die Kopftuchträgerinnen nicht einmal ein Mindestmaß an Kompromissbereitschaft zeigen. Das zeigt auch, wie wenig ihnen der Beruf wert ist.

    Wem die freie Entfaltung der Persönlichkeit wichtiger ist, als der Beruf, der bekommt schwieriger einen Job. In den sauren Apfel müssen eben alle beißen für die Kopftücher, Irokesenhaarschnitt und ein sehr schlechter Kleidungsstil höher stehen, als die Chance auf einen Beruf.

    Es gibt jedoch den Unterschied, dass die Kopftuchträgerinnen durch vertrottelte Gutmenschen in dramatischer Weise als verfolgte, schützenswerte Minderheit dargestellt werden, während derjenige der gerne Trainingshosen mit Ketchupfleckenmuster trägt, keine Lobby hat, die sich für ihn stark macht und „Diskriminierung“ schreit, wenn er beim Vorstellungsgespräch abgelehnt wird.

  106. Es wurde in der Vergangenheit ja bereits öfter darüber berichtet, wie durch Mo’s Horden versucht wurde, Islamkritiker einzuschüchtern… sie zur Zurückziehung ihrer Unterstützung (z.B. DF) zu „bewegen“ u.a.m. . Nun ist ja auch bekannt, dass viele Kommunen bzw. Bundesländer als Querschnittaufgabe anstreben, möglichst viele Mu**els auch in den öffentlichen Dienst zu bekommen. Es ist doch davon auszugehen, dass Mohammedaner- die ja unsere Grundordnung ganz offensichtlich mehrheitlich ablehnen- dann relevante Infos über „unbequeme“ Islamkritiker aus z.B. den Melderegistern an entsprechende „Einsatzkräfte“ weitergeben werden? In diesen Registern ist ja enorm viel enthalten, was sich dazu eignen würde, gezielt „auf die Jagd“ gehen zu können (z.B. Zugehörigkeit zur christlichen Religion, Wohnsitze, Kennzeichen etc…)?! Hat jmd. auf PI zu diesem Problem interessantes Material oder Aussagen von „Volkszertretern“ oder Verwaltungsleuten?

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