Grüner Klassenkampf in Bayern abgewehrt

sexualkundeunterricht -Die Grünen konnten es nicht lassen und wollten am liebsten auch die bayerischen Schulen zu sex-fixierten Umerziehungslagern transformieren. Selbstverständlich unter Zustimmung der SPD. Parteien, die sich noch einen gewissen Restanstand bewahrt haben, schoben jetzt dem als „Antidiskriminierung“ getarnten Vorstoß einen Riegel vor.

Die Augsburger Allgemeine informiert:

Sexuelle Vielfalt wird an Bayerns Schulen kein Bildungsziel. Die CSU lehnte am Donnerstag im Bildungsausschuss des Landtags einen von den Grünen geforderten Aktionsplan für Antidiskriminierung, Gleichstellung und Akzeptanz sexueller Vielfalt ab.

Zusammen mit den Schülern sollte auch das gesamte Kindergarten- und Schulpersonal manipuliert werden:

Auch eine Evaluation der Sexualerziehung wird es nicht geben, ebenso wenig verpflichtende Aus- und Fortbildungen für Lehrer, Schulpsychologen Sozialarbeiter sowie Erzieherinnen und Erziehern zum Thema Sexualität und der Akzeptanz von Unterschieden bei Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung, Behinderung, ethnischer Zugehörigkeit, Religion, Weltanschauung und sozialer Herkunft. Dafür hatten die Grünen in ihrem Antrag plädiert.

„Evaluierung von Sexualität und Akzeptanz bei Religionen“ hätte uns jetzt aber doch interessiert. Schließlich betreibt PI auf diesem Gebiet seit Jahren ausgiebige Einzelfall™forschung!