Hamburg: Bürgerinfo der Stadt aus der Moschee

Bait-ur-Rasheed MoscheeHamburg weiß nicht mehr wohin mit den Asylanten und beinahe täglich werden es mehr. Im Vergleichszeitraum eines Jahres nahm die Zahl um etwa 70 Prozent zu. Nun soll wieder ein neues Asylantenheim entstehen. Allein 2014 werden noch mindestens 3800 „Flüchtlinge“ eine Unterkunft benötigen. Viele Hamburger Bürger, zumindest jene, die den Irrsinn finanzieren müssen, hatten allerdings in der Vergangenheit ihrem Unmut über die Asylantendörfer in ihrer Stadt Luft gemacht und deshalb möchte die Stadt nun aufklären. Wo tut sie das? Vor Ort? Im Rathaus? Nein, in der Moschee, das scheint der Stadt Hamburg der angemessene Ort, ihre Bürger über die Stadtplanung zu informieren.

Am 25. März, 19.30 Uhr lädt die Behörde Anwohner der neuen Asylunterkunft und Interessierte zu einer Info-Veranstaltung in die Bait-ur-Rasheed Moschee Pinneberger Straße 46 (Bild mit Zahoor Ahmed, dem Hamburger Vorsitzenden der Ahmadiyya-Gemeinde und Imam Laeeq Ahmad Munir). Da fragt man sich: soll das die Hamburger darauf vorbereiten, wo und von wem künftig Stadtpolitik gemacht wird, oder soll es nur die aufmümpfigen Bürger vom Erscheinen abhalten? Egal, beides ist inakzeptabel.