21-bLügen-Imam und Titelschwindler Bajrambejamin Idriz (Archivfoto) ist ein konsequenter Kämpfer für die Sache Allahs. Kein Wunder: Er entspringt einer Moslem-Familie mit jahrhundertelanger Imam-Tradition, konnte bereits im zarten Alter von 11 Jahren den Koran auswendig, besuchte mit 16 ein Scharia-Gymnasium in Damaskus und absolvierte später ein Fernstudium am extremistischen Islam-Institut Chateau Chinon, deren Abschlüsse weder in Frankreich noch in Deutschland anerkannt sind. Kein Wunder: Schließlich gibt es dort enge Verbindungen zu den Muslimbrüdern, deren Motto „Der Koran ist unsere Verfassung, der Djihad unsere Verpflichtung und Töten auf dem Weg Allahs unsere höchste Erfüllung“ keinerlei Missverständnisse zulässt. Imam Idriz geht es jetzt mit der Realisierung seines Islamzentrums in München nicht schnell genug. So will er jetzt eine „provisorische“ Moschee in der Innenstadt bauen, nachdem seine 10.000-Quadratmeter-Kaserne Riesenmoschee beim Stachus mittlerweile bei der Mehrheit des Stadtrates auf Ablehnung stößt.

(Von Michael Stürzenberger)

Diese Ablehnung ist aber keinesfalls der klugen Einsicht des Stadtrates oder gar des Noch-Oberbürgermeisters zu verdanken. Schließlich hatte Ude selber den Standort Herzog-Wilhelmstraße beim Stachus vorgeschlagen und mit dem Slogan „Viereck der Weltreligionen“ in der Innenstadt beworben. Erst nachdem über 30.000 Münchner das Bürgerbegehren der FREIHEIT unter dem Motto „Keine Moschee am Stachus“ unterschrieben hatten, bekamen die Stadträte kalte Füsse und sorgten sich offensichtlich um ihre Wählerstimmen.

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Jetzt soll der Skandalbau also nicht innerhalb des Altstadtrings gebaut werden, sondern außerhalb des Zentrums. Das Primär-B-Ziel ist momentan das Kasernengelände am Leonrodplatz in der Nähe des Olympiageländes. Als ob dort das Problem mit dem verfassungsschutzbekannten Bauherrn und seinem terrorunterstützenden Finanziers kleiner wäre. Aber mit der Standortverlegung hoffen die opportunistischen Stadträte wohl etwas Luft aus dem aufgeheizten Kessel lassen zu können. Imam Idriz scheint sich aber mit dieser ersten Niederlage nicht so recht abfinden zu wollen. Wie Bernd Kastner in der Süddeutschen meldet, plant er jetzt eine „provisorische“ Moschee in der Innenstadt:

Der Penzberger Imam Benjamin Idriz will möglichst bald eine provisorische Moschee in der Innenstadt eröffnen. Der Gebetsraum soll einer Geschäftsstelle des „Münchner Forum für Islam“ (MFI, ehemals Zentrum für Islam in Europa – München, Ziem) angegliedert sein. Damit will Idriz das Projekt einer großen, repräsentativen Moschee voranbringen.

Seit sieben Jahren werben er und seine Mitstreiter dafür, noch aber gibt es kein konkretes Baugrundstück. Zur Geschäftsstelle sollen neben Büros auch ein Veranstaltungssaal gehören. Diesen möchte Idriz nutzen, um das Moschee-Projekt bekannter zu machen, mit Diskussionen etwa oder Ausstellungen. Kooperieren will Idriz dabei mit zwei bosnisch geprägten Moschee-Gemeinden und mit einem türkischen Kulturverein.

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Idriz selber wolle laut SZ dort nicht als Imam predigen. Kein Wunder, denn sein erschwindelter Magistertitel der islamischen Theologie würde ihn in München sicherlich nicht dazu empfehlen. Mit welchem türkischen „Kulturverein“ und welchen bosnischen Moslemgemeinden er genau zusammenarbeiten möchte, verrat er dem SZ-Mann Kastner allerdings nicht. Idriz will bei dieser neuen Innenstadt-Moschee offensichtlich auch eine Geschäftsstelle seines geplanten Europäisches Islamzentrums – mittlerweile verharmlosend in „Münchner Forum für den Islam“ umbenannt – einrichten, um dort mit bezahlten Angestellten das Mega-Projekt gezielt vorantreiben zu können. Es liegt auf der Hand, warum diese Pläne jetzt erst nach der Stadtratswahl veröffentlicht werden:

In den vergangenen zwei, drei Jahren hatten die etablierten Parteien versucht, die Diskussion um die Moschee klein zu halten. Man fürchtete, dass sie im Kommunalwahlkampf den Islamfeinden um die Partei „Die Freiheit“ Auftrieb hätten geben können. Die Partei ist jetzt mit 0,6 Prozent bei der Stadtratswahl gescheitert.

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Hier der gesamte SZ-Artikel über die neue Zwei-Fronten-Strategie des verschlagenen islamischen „Geistlichen“.

(Archivfotos: Roland Heinrich & Bert Engel)

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57 KOMMENTARE

  1. Wenn man keine Argumente hat und den Fakten nichts engegenzusetzen hat, grinst man eben debil – siehe umstehende Intelligenzbolzen!

  2. Danke, Stürzi,
    für Deine Energie und Deinen Einsatz für Grundgesetz und Meinungsfreiheit!

    Scharia- nein Danke!

  3. Stürzenberger, wie wir ihn kennen und lieben.
    Keine Spur von Resignation. Der Kampf geht weiter!

  4. Die Bedeutung von
    „Es gibt kein Recht auf rechte Propaganda“ :

    „Sei leise,
    ich will die Wahrheit nicht hören.“

  5. Das Kasernengelände scheint mir für die Moschee wesentlich angemessener zu sein.
    „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“
    Außerdem könnte man die alten Munitionslager weiterverwenden und neu bestücken.

  6. „Unabhängig davon aber sind die politischen Vorbehalte gegen eine Moschee in der Altstadt zu groß, gerade im konservativen Lager. Offen ist weiterhin die Finanzierung des vermutlich 30 Millionen Euro teuren Projekts. Nach wie vor ist der Golfstaat Katar als Geldgeber im Gespräch…“

    Soso, die politischen Vorbehalte sind groß. Interessant. Aus welchen Gründen bloß?

    Bereits diese Feststellung impliziert, dass die politischen Befürworter des Islamistenzentrums im Grunde wissen was für Risiken sie einzugehen drohen und dass dies ihnen den politischen Kopf kosten kann.

    Ob in Idriz Islamzentrumn auch solche Veranstaltungen vorgesehen sind, kann wohl nicht erwartet werden:

    Mittwoch, 2.4.2014, 20.00 Uhr, Saal
    Der islamische Faschismus. Ein Abend mit Hamed Abdel-Samad

    http://www.literaturhaus-muenchen.de/veranstaltung/items/2800.html

    Gegen Hamed Abdel-Samad wurde im letzten Jahr von Muslimen eine Todesfatwa erlassen. So ist sie halt die Religion des Friedens und der Toleranz. Weder ein Imam Idriz noch München ist bunt zeigen sich hierüber betroffen oder unternehmen etwas. Schließlich ist Islamkritik=Islamhass. Da dürfen Kritiker auch schon mal ermordet werden.Das ist schließlich ganz normal im Islam.

    Report München Sendung vom 30.07.2013:
    http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/report-muenchen/report-juli-todesdrohung-100.html?time=4.346#tab=bcastInfo&jump=tab

  7. Lasst die Münchener machen was sie wollen, sie haben so gewählt und man sollte es akzeptieren, sonst macht man sich selber unglaubwürdig zur demokratischen Grundordnung!

    Wenn es denn sein soll, wird eben München eine islamische Hochburg und alle können selbst erkennen ob es gefällt oder nicht!

    Es gibt besseres zu tun als sich ständig über einfältige Menschen aufzuregen….was glaubt ihr machen unsere Bürger, sie gehen arbeiten verdienen richtig Kohle, sind angesehene Top Gäste im TV , auch als Schreibvorlagen in den Zeitungen!

    Johlen auf den Sportplätzen, bei Bohle sucht den Superstar lachen sie alle und lassen es sich richtig gut gehen…

    Mach ich jetzt auch, nach mir die „islamische Sintflut!“

  8. DIE FREIHEIT ist die Partei der ZUKUNFT !!
    Jetzt muss sie kontinuierlich aufgebaut werden von
    Stürzenberger , Tegetmayer und CO. Und DANN
    kommt die Freiheit in 6 Jahren In den Stadtrat !!
    Die Parteienfinanzierung bei der Landtagswahl mit einem Prozent schafft sie auch !!

  9. Wäre ich Idrizs Hofarchitekt würde ich folgende Architektur für die „provisorische“ Moschee vorschlagen: In Form eines gigantischen Klos – mit einer gigantischen Klobürste als Minarett. Könnte Aufsehen erregen!

  10. „provisorisch“ heißt der Trick.
    Am Anfang wird provisorisch eine Moschee errichtet, die man später nicht mehr versetzen oder schließen kann, da Sie bis dahin für die Muslime zu einem festen Gotteshaus geworden ist.
    Also kann man gleich von einen festen Standort sprechen. Niemand würde sich in ein paar Jahren wagen diese provisorische Moschee wieder zu schließen.

  11. #12 ridgleylisp (23. Mrz 2014 12:28)

    Wäre ich Idrizs Hofarchitekt würde ich folgende Architektur für die “provisorische” Moschee vorschlagen: In Form eines gigantischen Klos – mit einer gigantischen Klobürste als Minarett. Könnte Aufsehen erregen!

    Die Stadt München wird mit Freude eine Marmorfreske mit den drei berühmten Affen spenden. (nichts sehen, nichts hören, nichts reden)

  12. #9 aramis

    Sehe ich genauso.

    Auch der Bundespräsident Gauck ist der legitimierte Präsident Deutschlands. Alleine das spiegelt die letzte Bundestagswahl und die letzte bayrische Kommunalwahl wieder.

    Ich glaube (das habe ich schon vor einigen Wochen erwähnt) Michael Stürzenberger ist viel zu früh gewesen. In 10 Jahren ist die Bevölkerung vielleicht etwas aufgeschlossener zum Thema Islam.

    Man wird auch noch in 10 Jahren allen Möglichen Leuten die Schuld für islamische Missstände in unseren Land geben, nur den Moslems selber nicht. Dann ist vielleicht die bevölkerung so weit, oder will es wieder nicht wahrhaben wollen. Dann hat sie ihren Untergang aber einfach auch verdient.

  13. MOSLEMS – EINE MÄCHTIGE UMMA
    GEBALLTE EINHEIT GEGEN KUFFAR

    „“Zur Geschäftsstelle sollen neben Büros auch ein Veranstaltungssaal gehören. Diesen möchte Idriz nutzen, um das Moschee-Projekt bekannter zu machen, mit Diskussionen etwa oder Ausstellungen. Kooperieren(!) will Idriz dabei mit zwei bosnisch geprägten Moschee-Gemeinden und mit einem türkischen Kulturverein.““

    NACH SIEG WIRD UM DIE BEUTE GESTRITTEN
    MAN FEIERT DIES JÄHRLICH AM EID UL FITR!

  14. So will er jetzt eine “provisorische” Moschee in der Innenstadt bauen, nachdem seine 10.000-Quadratmeter-Kaserne Riesenmoschee beim Stachus mittlerweile bei der Mehrheit des Stadtrates auf Ablehnung stößt.

    „Provisorisch“ ist nur die Ausführung; die damit nicht nur symbolisch bestehende Landnahme ist es nicht. Wo diese Leute sind, dort gehen sie ohne Zwang oder widrige Umstände nicht wieder. Vorsicht!

  15. IST NOCH NICHT JEDEM KUFFAR BEKANNT,
    WO MOSCHEE STEHT IST ISLAMLAND?

    WO MUEZZIN JAULT UND IMMAM PREDIGT
    IST ISLAMLAND FÜR IMMER UND EWIG!

  16. #14 der dude

    Zu meinem Kommentar will ich noch hinzufügen:
    Gegen den Unverstand des Volkes Masse anzukämpfen ist sinnlos und vergeudete Kraft.

    Da ist es sinnvoller Kräfte zu schonen und erstmal ausschliesslich auf PI aufzuklären um genügend Leute wachzurütteln. Erst wenn konserative Parteien wie die Afd starken Zuwachs erhalten (15% und mehr), dann lohnt es sich kleinere Parteien aus dem Boden zu stampfen. Bis dahin sehe ich kein Land für Pro deutschland, die Freiheit und Co.

    So hart wie es klingt.
    Das bisherige Videomaterial von der Freiheit sollte gut aufbewahrt werden um vielleicht mal in 50- 60 Jahren (sollte wirklich alles schiefgehen)die zukünftigen Generationen ausreichend aufzuklären über das was schiefgelaufen ist.

  17. Wenn Tricksen und Täuschen erlaubt ist um
    ein Ziel zu erreichen, muss ich leider feststellen, dass auch für den gemäßigten Islam
    kein Platz in Europa ist !
    Weil wir leider keine Röntgenapperate haben, die den Unterschied feststellen können !
    Ergo ! Gute Heimreise !

  18. Das es immer noch deutsche Firmen geben, die diese ungetüme bauen. Da müste man doch ansetzen, und denen beibringen was der Islam istt und wessen sie sich mit ihrer Unterstützung mitschuldig machen indem sie durch Ihre Arbeitskräfte imens an der Islamisierung Deutschlands mitwirken. Es isrt doch unverkennbar wie in aller Welt die durch diesen als Religion getarnten Verbrechen gegen die gesammte Menscheit gezeigt wird. Das man Blind sein muss um das nicht sehen zu wollen, denn so blind kann niemand sein um hier Mittäter zu werden und es angeblich nicht gemerkt zu haben.

  19. Ich stimme #9 aramis45 vollkommen zu. Michael lass es jetzt einmal gut sein, damit die Münchner das bekommen was sie verdienen, was meinst du wie schnell die Freiheit dann Zulauf erhält.

    ich denke die Münchner Drecks Schickeria muss einfach mal richtig schön bereichert werden, dass die Faust vom Anus durch den Mund kommt, bis sich etwas tut.

    Was dieser Abschaum (die Müncher kollektiv) dir angetan haben, ist einfach nicht mehr gut zu machen, also lass sie bluten.

  20. Für entsprechenden Nachschub ist gesorgt:

    Täglich landen Flüchtlingsboote an den Küsten Italiens

    „Fast täglich landen derzeit Flüchtlingsboote an den italienischen Küsten, die Auffanglager platzen aus allen Nähten. Aus diesem Grund werden 4.000 Flüchtlinge auf Einrichtungen im ganzen Staatsgebiet verteilt, 40 davon sind dieser Tage im Flüchtlingsheim in der ehemaligen Gorio-Kaserne am Bozner Boden eingetroffen. Dort wurden sie je zur Hälfte im ehemaligen Kasernen-Gebäude sowie in Containern untergebracht, die vom Landeszivilschutz zur Verfügung gestellt worden sind.“

    „„Dass es gestern nach Aufnahme von 40 Flüchtlingen aus Eritrea vor dem Bozner Aufnahmelager zu Tumulten durch über 300 Einwanderer gekommen ist, zeigt wieder einmal auf, mit welch fordernder Haltung Einwanderer teilweise auftreten. Es zeigt aber auch auf, dass die Behandlung der Flüchtlinge nicht bei allen Einwanderern für Verständnis sorgt. Kann das vielleicht auch daran liegen, dass viele Flüchtlinge nicht einfach nur politisch und religiös Verfolgte sind, sondern Wirtschaftsflüchtlinge und illegale Zuwanderer und dass dieser Umstand gerade unter Einwanderern für viel Unmut sorgt?“

    http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2014/03/23/40-fluechtlinge-in-suedtirol-untergebracht.html

  21. MOSLEMS – EINE MÄCHTIGE UMMA
    GEBALLTE EINHEIT GEGEN KUFFAR!
    NACH SIEG WIRD UM DIE BEUTE GESTRITTEN
    MAN FEIERT DIES JÄHRLICH AM EID UL FITR!

    IST NOCH NICHT JEDEM KAFIR BEKANNT,
    WO MOSCHEE STEHT IST ISLAM-LAND?
    WO MUEZZIN JAULT UND IMAM PREDIGT
    IST ISLAM-LAND FÜR IMMER UND EWIG!

    (Weil „Kuffar“ Plural von „Kafir“, daher Korrektur)

  22. Die sind schon hier und jedes Jahr werden die mehr und mehr ,wie Heuschrekenplage.
    Irgendwann werden die mosels ihre muschi sowiso bauen.
    Spätestens 15 bis 2o Jahren werden die moslems in stark bereicherten Großstädten schon zu Mehrheit.
    Mit uns zur Verfugung stehenden demokratischen Mitteln lassen sich moslem faschos sowieso nicht mehr stoppen oder gar verteiben, der Staat wie wir ihn jetzt kennen wird dann kaum noch existent oder von moslems vollkommen infiltriert werden.
    Was uns bleibt 1.sich als Dhimmi unerwerfen 2.kämpfen 3. fluchten , muss dann jeder selbst entscheiden.
    Variante Nomer 2 ist sowiso aufgrund von demogaphischer Katastrophe nicht sehr realistisch.

  23. @ Michael Stürzenberger

    Vom Namen her leicht zu verwechseln
    „Die Freiheit“ und „Freie Wähler“

    WENN ICH EINE PARTEI GRÜNDEN KÖNNTE,
    WÜRDE ICH SIE NPP NENNEN:
    NEUE PROTEST PARTEI

    Gegen „Protest“ sollten die Linken und MSM – die schon bei dem Wort „Demonstrant“ oder „Rebellion“ in Verzückung geraten – nichts einzuwenden haben!

  24. @ #27 Osteuropaer (23. Mrz 2014 13:02)

    Kennen Sie den Kampf des David(wir) gegen den Riesen Goliath(Islam)?

  25. #24 ReligionsKritiker
    Dem kann ich nicht zustimmen, denn dann würde man die Menschen die in München doch noch Verstand haben den „Wölfen“ zum Fraß vorwerfen. Habe während meiner ca 4 Jahren als ich unter Bayern gelebt hatte gelernt, das die Bayern etwas sehr langsam im Denken sind und einige Zeit zum Erwachen brauchen. Jetzt aufzuhören vielleicht so kurz vor den Ziel, in Bayern doch noch das Herr mit Verstand im Stich zu lassen, nicht gerade förderlich. So war doch zu erkennen das es in München einige gibt die etwas schneller denken, hatt man an die vielen Unterschriften gesehen. Denn so scheint es sich durch zu setzen das sich da etwas ändert, das man davon doch abgeht eine Moschee am Stachus zu bauen. So war die Arbeit von Stürzenberger nicht umsonst und wichtig das es nicht unterbrochen wird.

  26. #20 der dude

    Auf Pi braucht niemand aufgeklärt werden. Wer Pi liest, ist bereits aufgeklärt oder wird es bald. Geh lieber in deiner Nachbarschaft Infoblätter in Briefkästen verteilen mit Koranversen und anderen leicht nachprüfbaren Fakten zum Islam. Das bringt wirklich was. In persönlichen Gesprächen mit Naiven kann man die bittere Medizin der Realität nur ganz, ganz vorsichtig, kaffeelöffelsweise verabreichen. Ich frage dann mal vorsichtig: „Was hälst Du von Sure 8 Vers 55“ oder „Kennst Du Sure 9 Vers 111, angelehnt an 9/11“ und dann nichts weiter mehr. Das ist dann schon sehr schwer verdauliche Kost für’s Erste für Naivblöde mit Gutmenschitis. Und ganz wichtig: Niemals die Ruhe und die gute Laune verlieren. Und keine Behauptungen, sondern Fragen. Wer fragt, führt.

  27. Plärren mir die Moslems und ihre deutschen S…ckkrauler zu:
    „Wir haben Religionsfreiheit!“,
    antworte ich jetzt stets: „Keine Freiheit für Mord, Raub, Vergewaltigung und die Beseitigung der Freiheitlich-Demokratischen Grundordnung, aber DAS ist Programm, wenn man den Moslems das Praktizieren ihres Islams erlaubt!“

  28. Drei Tage war der Michael krank,
    jetzt kämpft er wieder, Gott sei Dank.

    Michael Stürzenberger, wie wir ihn kennen und lieben. In alter Frische und mit Mut und Konsequenz gegen die mittlerweile rasende Islamisierung.

    Jeder Tag in „Freiheit“ und nicht eingesperrt mit den Sesselfurzern in ihrer Comfortzone im Rathaus ist mehr Wert.

    Im Rathaus wird jede Woche über so viel Wichtiges verhandelt und abgestimmt, dass das Allerwichtigste für München und Deutschland, nämlich der Islamisierung Einhalt zu gebieten, vermutlich auf der Strecke bleibt.

    Michael, „draussen“ bist Du wertvoller.

  29. Ich denke, M.Stürzenbergers Aufgabe wird es sein, so er sieht er das wohl auch selber, für die Münchner Stadtbevölkerung, Aufklärungsarbeit zu leisten.

    Allerdings würde ich dazu raten, die Art und Weise des öffentlichen Auftretens zu überdenken.Kein Megaphon, sondern ein Mikrophon und ein seriöses Outfit.
    D.h. Änderung der Strategie und Taktik.

    Es stimmt einfach nicht, dass “ der Münchner “ das ZIE-M haben will.

    Was ist schon eine “ provisorische Moschee “ ?.Das gibt es im islamischen Denken nicht.
    Dieser bosnische Imam hat zur Zeit
    zwei Probleme: Er kann keinen konkreten Baugrund benennen und der gewünschte Finanzier Qatar ist in München, auch mit den Grünen nicht, nicht durchzubringen.

    Beim ehemaligen Kasernengelände dürfte sich um Bundesvermögen bzw. des Freistaates Bayern als Eigentümer handeln.Sollte die Stadt München tatsächliche der Eigentümer sein, sind die enormen Bodensanierungskosten zu beachten. Zudem glaube ich eher, dass die Stadt München das Gelände für den Wohnungsbau benötigt, um die Mietpreise in München zu stabilisieren.

    Die ehemalige Prinz-Leopold-Kaserne in der Schwere Reiter-Str. wird durch den Freistaat Bayern genutzt, da sind dann noch die Stetten-Kaserne und Waldmann-Kaserne, beide-Schwere-Reiter-Str.sowie die ehemalige Oberwiesenfeld-Kaserne, die durch Firmen genutzt wird und die ehemalige Reithalle dient als Veranstaltungsort.
    Die Suche nach einem passenden Baugrund, der sich auch repräsentativ nutzen läßt, wird in München, aufgrund der zugespitzten Wohnungssituation, sich für den Imam sehr schwierig gestalten.

  30. Wir brauchen und wollen keine Moschee – weder am Stachus noch am Olympiagelände. Die Münchner Bürger fassen diese Pläne von Idriz/Ude/Kastner als Kriegserklärung auf.

  31. Eine „provisorische Moschee“ ist doch nur ein Taquiya-Bluff des doppelzüngigen IIddrrizz.

    Die unterläge genauso dem Baurecht und würde nur Sinn machen, wenn er dann letztlich 2 Moscheen haben will. Oder möchte er etwa auf der Theresienwiese ein Zelt aufstellen – natürlich nicht während ihrer anderweitigen Nutzung (insb. durch die Wiesn).

  32. #20 Bruder Tuck

    Wenn jemand pennt oder schläft. ist es der sogenannte Gutmensch oder auch, wie jemand geschieben hat, der “ Naivblöde mit Gutmenschmitis „.

    Der normale deutsche Bürger hat inzwischen schlicht Angst, seine eigene Meinung zu äußern.

    Also nicht immer auf den “ pennenden Michel “ einschlagen, denn auf die Mitwirkung jedes einzelnen Deutschen sind wir angewiesen.
    Warum immer dieser Selbsthaß ?.Das verstehe ich nicht !?.Ich bin selbst kein Deutscher, aber mit deutscher Kultur groß geworden.

    Es gibt überhaupt keinen Grund sich ständig in Selbsthass zu suhlen und in Minderwertigkeitsgefühlen zu baden. Denn dann hat man schon verloren.

    Die deutsche Bevölkerung kann auf seine Geschichte, Kultur und zivilsatorischen Leistungen stolz sein, trotz des dunklen Kapitels zwischen 1933 -1945, stolz sein.
    Die Menschen in der Sowjetunion mußten über siebzig Jahre den Kommunismus aushalten und haben ihn Gott seid dank überlebt.

  33. Was haben die Alten den Jungen Leuten in dieser deutschen Gesellschaft schon heute erkennbar hinterlassen…… ?

    Einen unbezahlbaren Schuldenberg und den Islam als neue gesellschaftliche Bereicherung!

    Erstaunlich ist aber warum diese Jungen Leute das im Zusammenhang nicht begreifen….bin ich zu in meinem Land überhaupt noch in der Lage etwas zu beurteilen weil das Karussell der Politik sich immer schneller bewegt, oder wird die Jugend aus der Schule kommend bereits so ausgebildet sich selber die Zukunft zu nehmen…ist doch pervers !

    Ich blicke nicht mehr durch, versteh nichts mehr und vielleicht es das auch gut so ! 🙂

  34. @ 9aramis45

    „Wenn es denn sein soll, wird eben München eine islamische Hochburg und alle können selbst erkennen ob es gefällt oder nicht!“

    Ich finde, das ist zu kurz gedacht! Die Münchner wählten die Islamzentrumsherschaffer, weil sie, die Münchner, durch die Jahrelang auf sie niedergehende Islam-ist-gut-Propaganda verdooft sind. Zudem herrscht ja spätestens seit 1968 ohnehin die Auffassung, dass alles Heimische schlecht, alles Fremde jedoch förderwürdig und Jeder, der das anders sieht, entweder unterbelichtet, psychisch gestört, oder Nazi ist, vor. Angesichts dessen leuchtet ein, dass es die Isamkritik in Sachen Akzeptanz schwerhat. Stellen die Leute dereinst vielleicht DOCH noch fest, dass sie sich im März 2014 den Beginn des Verhängnisses gewählt haben, könnte es für erfolgreiche Gegenwehr zu spät sein. Und die, die sie für die damalige Desinformation zur Verantwortung ziehen wollen, sind dann schon im Jenseits.

  35. Na dann wollen wir mal alle inbrünstig hoffen,daß der dafür vorgesehende Baugrund nicht von irgenwelchen „Ungläubigen“ haramisiert wird. 😉
    Denn das wäre ja ein Anschlag auf die gesamte Gesellschaft.
    Nicht wahr,Gabriel?

  36. „München ist Hauptstadt der Bewegung“.
    Hat schon Adolf Hitler gesagt.

    Für den Islam werden sich auch irgendwann „Führer“ auftun, die das Gleiche über München sagen werden.

    Die Bedrohung durch den Islam ist so einfach zu erkennen; aber die Münchner sind wohl als Gesamtheit echte Volltrottel.

  37. Der Bau der “ provisorischen“ Moschee sollte baldmöglichst beginnen um den Münchner Wählerwillen – 98,7% haben nichts dagegen – rasch umzusetzen.

  38. Wenn ich schon diesen verschlagenen und vordergründig freundlichen Gesichtsausdruck von ihm sehe, dann wird schon offensichtlich das er nichts Gutes im Schilde führt.

  39. In den vergangenen zwei, drei Jahren hatten die etablierten Parteien versucht, die Diskussion um die Moschee klein zu halten. Man fürchtete, dass sie im Kommunalwahlkampf den Islamfeinden um die Partei “Die Freiheit” Auftrieb hätten geben können.

    Bald ist aber Europa-Wahl.

    “Die Freiheit” soll weiter kämpfen.
    Never surrender!

  40. Gut, daß Michael den Schock und die Enttäuschung über den Wahlausgang schnell überwunden hat und weiterkämpft. Hatte schon befürchtet, er würde alles hinschmeißen und ganz aufhören. Und DAS wäre der größte Sieg von Islam- und Linksfaschisten in München gewesen. Aber einer, der seine moralischen Grundsätze ernst nimmt, der gibt nicht so schnell auf. Die faschistischen Verbrecher werden sich noch wundern. Die Unterschriftensammlung fürs Bürgerbegehren geht weiter, der Bürgerentscheid kommt. Idriz, gib auf, Du hast verloren! 😈 David ist halt manchmal doch stärker als Goliath! 😀

  41. Den Michael kann man nur unterstützen wenn wir uns hier auf das Kerngeschäft „Islam“ und seine folgen beschränken.
    Hier Homosexuellen usw auf den Füßen rumzulatschen ist kontraproduktiv.
    Ukraine geht noch, EU ab und an aber dann wird es eng weil viele es dann einfach leid sind sich dauernd vor den Karren von Rechtspopulisten oder das Christentum spannen zu lassen.

  42. … der mohammettaner Idriz hat ja ein lustiges Schild in der Hand. „Es gibt kein Recht auf rechte Propaganda“ Aha, und seit wann nicht mehr ?

  43. @18 Anthropos (23. Mrz 2014 12:38)

    >>>>>…..Auch sehr sehenswert wie eine Deutsche Lehrerin am Lies Stand austickt.
    http://www.youtube.com/watch?v=o8kiXVP_z5M<<<<<<&lt;

    Hi,hi! Ich habe einen Teil vom Video gesehen.
    Bei Minute 1:34 habe ich herzlich gelacht!
    Ein Passant diskutiert mit dem Nagie
    Der Passant sagt, er wäre nicht per se schlecht als Mensch sondern gut.
    Nagie behauptet aber , der Mensch an sich wäre schlecht.
    "Nein, ich bin gut" sagt der Passant, "ich lasse mich von niemanden versauen".
    Darauf Nagie : "Na gut, dann müssen Sie den Koran lesen!" :mrgreen:

  44. München,
    Deutschland,
    Europa,
    braucht seine
    FREIHEITSKÄMPFER ! ! !

    Faschistisch, terroristisch, menschenverachtender
    ISSLAM
    N E I N
    DANKE ! ! !

  45. München wählte den NAZI-Faschismus.

    Nun bekommt es den NAZI-Faschismus.
    Amen.

  46. #56 Rettirzuerk Wesener

    Ich glaube nicht, dass Du in München lebst.
    Jedenfalls können wir auf solche Maulhelden Deiner Art gut und gerne verzichten.
    Mit solchen , die eine solche Sprache verwenden, kann ich nicht als Wertkonsvative bezeichen.

    Außerdem: Nationalsozialisten sind Sozialisten und Faschisten sind Faschisten. Wer diesen Unterschied nicht kennt, soll sich in dr Politik nicht aufhalten.

    Weist Du überhaupt was Nazi-Faschismus bedeutet ?.Du schreibst und sprichst wie ein Linksextremist. Hohle Phrase !

    Die CSU ist die stärkste Fraktion, die SPD hat stark verloren, nur leider die Grünen haben zwei Sitze hinzugewonnen. Die Linken haben zwei Sitze verloren. Die kleinen Parteien, außer eben Die Freiheit, sind in den Stadtrat gewählt worden.

    Was daran soll bitte schön NAZI-Faschismus sein?.

    Ich lebe seit über dreizig Jahren, mit einigen Jahren außerhalb Bayerns, in München.

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