Mut zur Wahrheit lässt sich noch steigern. Gestern Abend zeigte die Jugend der Alternative für Deutschland Mut zu Nigel Farage. Mut, weil die Jugendorganisation den berühmten EU-Abgeordneten der UKIP ohne Segen von Bernd Lucke zu einer „politischen Bildungsveranstaltung“, wie Sven Tritschler, der Landessprecher der Jungen Alternative NRW betonte (Foto r.), eingeladen hatte. Die knapp 400 Gäste – darunter viel AfD-Prominenz – nahmen dieses Fortbildungsangebot wohlwollend auf und ein charismatischer Nigel Farage erhielt für seine klaren Worte Standing Ovations. Seine Worte sind humorvoll, doch seine Botschaft ist ernst.

Nach einer Pressekonferenz, zu der Medienvertreter verschiedenster Couleur angereist waren, führten die Sprecher der Jungen Alternative in die eigentliche Veranstaltung ein. Sven Tritschler erklärte den Gästen, die Junge Alternative sei eine unabhängige Jugendorganisation und keine Partei, führe folglich auch keine Koalitionsgespräche. Vielmehr ginge es um das Kennenlernen verschiedener Standpunkte in der Europapolitik. JA-Bundessprecher Philipp Ritz machte klar, dass eine Jugendorganisation ruhig auch mal provokant sein darf – so wie mit der Aktion gegen den übertriebenen Feminismus, die für viel Wirbel gesorgt hatte (PI berichtete). Das Motto der JA ist „Verstand statt Ideologie“, man verlässt sich also gerne auf das eigene Urteilsvermögen.

Von Seiten der AfD hielt zunächst Marcus Pretzell eine Rede. Die AfD-Basis hatte den vierfachen Familienvater und früheren FDP-Politiker am vergangenen Sonntag als Beisitzer in den Bundesvorstand gewählt. Auf dem Bundesparteitag wurde kritisiert, dass er an der Veranstaltung mit Nigel Farage teilnimmt. Der Europakandidat aus NRW machte klar, dass er sich nicht vorschreiben lässt, mit welchen EU-Abgeordneten er sprechen dürfe und mit welchen nicht. Er würde sich auch mit spanischen Sozialisten und skandinavischen Grünen unterhalten, wenn dies der Sache dienen würde.

In seiner Rede in Köln konzentrierte sich der Jurist auf die Außenbeziehungen der EU. Das sogenannte „Freihandelsabkommen“ (TTIP) enttarnte er als typischen EU-Unfug, der den Bürgern nichts außer zusätzlichen Kosten bringt. Das geheim zwischen wenigen EU-Vertretern und den USA verhandelte Abkommen würde großen internationalen Konzernen zu Schadensersatzforderungen verhelfen, wenn ihre Produkte nicht unseren Verbraucherschutznormen entsprechen. Pretzell: „TTIP bedeutet Freiheit für große Konzerne. Doch unsere Freiheit ist nicht verhandelbar!“ TTIP steht nach Angaben Pretzells ganz in der Tradition des Verfalls der Rechtsstaatlichkeit in der EU, wie sie auch schon bei der Eurorettung zu beobachten ist. Die Politik schanzt den Mächtigen finanzielle Vorteile zu und lässt die einfachen Bürger dafür bluten. Pretzell hat sich den Erhalt des Rechtsstaats auf die Fahne geschrieben.

Pretzells erklärter Feind heißt Martin Schulz, ein Provinzbürgermeister aus Würselen, den es vor 20 Jahren in das EU-Parlament verschlagen hat, wo er fleißig Strippen zieht ohne jemals etwas Positives für die Bürger bewirkt zu haben. In diesem Punkt ist sich Pretzell absolut einig mit Nigel Farage. Farage sitzt im EU-Parlament neben Schulz und hat diesen schon manches mal zur Weißglut getrieben.

Dann kam Pretzell auf die Krisenherde in der Welt zu sprechen. Er findet es perfide, dass quasi jeder Militäreinsatz der letzten 25 Jahre mit Menschenrechten und Völkerrecht begründet wurde, obwohl es sich oftmals um geostrategische Einsätze gehandelt habe. In diese Kategorie sei auch das Säbelrasseln gegenüber Russland einzuordnen. Pretzell fragt sich, wann Altkanzler Helmut Schmidt, der zuletzt für Russland Partei ergriffen hatte, wohl einen grünen Maulkorb verpasst bekommt? Im Gegensatz zur angeblichen grünen „Friedenspartei“ ist die AfD generell gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr.

Marcus Pretzell
Marcus Pretzell.

Nach Pretzells präziser und relativ nüchterner Rede zündete AfD-Gründungsmitglied Martin Renner ein wahres Wortfeuerwerk: In Brüssel sitzt ein „Pseudoparlament“, das eine „Fassadendemokratie“ bzw. „Monsterdemokratie“ betreibt. Und das alles ohne ein europäisches Staatsvolk. Die 50.000 „Bürokratlinge“ würden tatenlos der „Auslichtung“ unserer Nationen zusehen. „Wertschaffende Bürger“ seien für dieses „autoritäre Regime“ nichts als „Systemsklaven“. Es handele sich um eine „Revolution von oben“, die durch nichts legitimiert sei. Die EU würde mit Handwerkszeug aus den 70er Jahren operieren, mit „Schwachwährung, Subventionen und Kapitalflutung“. Das sei schlichtweg „unfinanzierbar“, „zentralistisch“ und „wirtschaftsfeindlich“. Diese Politik schlage irgendwann durch bis auf die Lebensplanung jedes einzelnen. Hauptverlierer seien die Verbraucher und Sparer. Ihre „Rücklagen dienten zur Subventionierung des Exports“. Die „Mittelschichtengesellschaft“ werde durch die EU zerstört. Stattdessen würde die EU das Entstehen von Parallelgesellschaften fördern, die mittlerweile bis an den „Rotweingürtel“ heranreichten. Weil eine politische Leitkultur fehlt, würden Einwanderer nicht unser „kulturelles Wertesystem“ annehmen. Renner wörtlich: „Die Herkunftskultur von Einwanderern kann nicht wichtiger sein als unsere Kultur.“

In diesem Zusammenhang erinnerte der in Düsseldorf lebende Schwabe an einen Merkel-Spruch vom Evangelischen Kirchentag 2011: „Wenn man eine wirkliche Weltordnung haben will, wird man nicht umhinkommen, auch Souveränität, Rechte an andere abzugeben.“ Renner fragte, wie dieses Rechte-abgeben vonstatten gehen soll. Demokratisch? Oder „schleichend und alternativlos“ – so wie die Enteignung und die „Islamisierung der Alltagswelt“? Zwei Werte müssten in unserer Gesellschaft fest verankert sein, um uns aus der politischen Korrektheit der „antibürgerlichen Kollektivisten“ zu befreien: Freiheit und Patriotismus. Für seine Rede erhielt Martin Renner tosenden Applaus vom Publikum und war somit der perfekte „Einheizer“ für Nigel Farage.


Nigel Farage.

Dann betrat der „Stargast“ des Abends den Saal und wurde von den Zuschauern frenetisch gefeiert. Nachdem sich die Beifallsstürme gelegt hatten, verriet Farage den Zuschauern, dass er vor drei Jahren in Deutschland gewesen sei, um sich mit einem kleinen Zirkel von Eurokritikern in Berlin zu treffen. Er hatte sich vorgenommen, erst zurückzukommen, wenn es eine etablierte Partei von Eurokritikern geben würde. Dieser Tag sei nun gekommen, da der Einzug der AfD ins Europaparlament so gut wie sicher sei. Der Saal brodelte.

Farage wurde bereits in den 90er-Jahren klar, dass eine Einheitswährung in Europa selbst zwischen den Kernländern nicht funktionieren kann. In Großbritannien überwiegt der Dienstleistungssektor, in Deutschland die Produktion. Die einzelnen Teilnehmerstaaten stecken zudem in unterschiedlichen ökonomischen Zyklen. Im Gegensatz zu vielen anderen Politikern, die nie in der freien Wirtschaft gearbeitet haben, ist Farage durch seinen Beruf im Beobachten von Märkten geübt. Er arbeitete 20 Jahre lang auf dem internationalen Markt für Metalle.

Was die EU aus den verschiedenen Ländern mit ihren unterschiedlichen Wirtschaftssystemen, Sprachen, Weinen und Käsesorten macht, sei unverantwortlich: sie würde die Länder auf einem undemokratischen, fundamentalististischen und gefährlichen Wege in einen neuen europäischen Staat hineinzwingen. Das hätte unser wunderbarer und einzigartiger Kontinent der Vielfalt nicht verdient. Farage: „They highjacked the word Europe!“ – Sie raubten den Begriff Europa!

Ein besonderer Dorn im Auge ist Farage „this little fellow from Belgium“ – „this totally ridiculous type from Belgium“, dessen Bekanntheit im Bereich zwischen 2 bis maximal 4% rangiert. PI-Leser ahnen, dass hiermit EU-Ratspräsident Herman van Rompuy gemeint ist, dem Nigel Farage nach dessen Amtsantritt den Charme eines feuchten Lappens attestierte.

1975 hatte es in Großbritannien eine Volksabstimmung über einen gemeinsamen Markt in Europa gegeben. Dieser Idee stand Farages Familie positiv gegenüber. Man würde mit seinen nächsten Nachbarn freien Handel treiben. Das klang gut. Heute sagt Farage: „Trade was used as a cover“ – Der freie Handel diente als Feigenblatt. Das eigentliche Ziel sei die Errichtung der „Vereinigten Staaten von Europa“. Vom ersten Tag an sei die Demokratie von diesem Prozess ausgeschlossen gewesen. Die EU-Kommission sei reinste Bürokratie und nicht demokratisch durch Wahlen legitimiert. Die Europäer hätten keine Chance gehabt, dieses undemokratische Gebilde durch Wahlen zu beseitigen. Das sei der „Tod der Demokratie“.

Begründet werde die EU damit, dass sie Kriege in Europa verhindern solle. Am Beispiel Jugoslawiens machte Farage klar, dass ein zusammengepresster Vielvölkerstaat keine Garantie für dauerhaften Frieden darstellt. Der neue Vielvölkerstaat EU sei bereits so weit fortgeschritten, dass er eine gemeinsame Außenpolitik betreiben würde. Er sei besorgt über die immer stärker zutage tretende Militarisierung des Gebildes. Und über die Nationalisierung der EU, deren Vertreter in Brüssel schon eine eigene EU-Hymne singen und von einem „Empire“ sprechen. Farage: „They are the nationalists!“ – Sie sind die eigentlichen Nationalisten, nicht wir!

Der zu beobachtende Imperialismus gehöre zu den fatalen Irrtümern der EU. Auch in wirtschaftlicher Hinsicht, denn die in rascher Folge aufgenommenen ehemaligen Ostblockstaaten hätten sich noch nicht von den Folgen des Kommunismus erholt. Ihre Bürger würden daher in großem Ausmaße abwandern. Großbritannien sei immer ein sehr weltoffenes Land gewesen, doch nun sei ein Ausmaß erreicht, das nicht mehr normal sei. Pro Woche kämen alleine aus der EU 4000 Einwanderer ins Land. Mit einer solchen Massenmigration sei Großbritannien, in dem schon viele Einwanderer aus dem Commonwealth leben, überfordert. Das einfache Volk würde anfangen zu rebellieren, während sich die Reichen über billige Kindermädchen, Chauffeure und Gärtner freuen. Das Lohnniveau sei bereits gesunken. Schon alleine aus diesem Grund müsse die Freizügigkeit gestoppt werden: „We want control of our borders back!“ – Wir wollen die Kontrolle über unsere Grenzen zurückhaben!

Für die Deutschen, Österreicher, Finnen und Niederländer sei die Lage noch schlimmer, da sie nicht nur die Nachteile der Freizügigkeit zu schultern hätten, sondern auch noch die Einheitswährung künstlich am Leben halten müssten. Davon hätten die Bürger rein gar nichts.

Geradezu trostlos sei die Lage der Spanier, Italiener, Griechen und Portugiesen, die durch „idiot politicians“ in die Armut getrieben würden. Ihre arbeitslose Jugend sei gezwungen, ins Ausland zu gehen. Die EU entwurzelt Menschen, anstatt ihnen den versprochenen Wohlstand zu bringen.

Dem Euro gibt Farage noch maximal fünf Jahre. Die AfD könne mit ihren brillianten Wirtschaftsfachleuten dazu beitragen, die horrenden Risiken für Deutschland sichtbar zu machen und zu minimieren. Farage sagte, er habe am 22. September mitgefiebert, als es um den Einzug der AfD in den Bundestag ging. Am 25. Mai würde die AfD aber mit Sicherheit Erfolg haben: „Don’t worry!“ Minutenlanger Applaus nach diesen ermunternden Worten.

Martin Renner, Marcus Pretzell, Moderator Sven Tritschler und Nigel Farage.

Nach einer kurzen Pause betraten alle Redner noch einmal das Podium, um Fragen zu beantworten, die die Junge Alternative auf ihrer Facebook-Plattform gesammelt hatte. Farage wurde gefragt, ob er eine Auflösung der EU für zwingend erforderlich halte: „Yes, it has to go!“ – Ja, sie hat zu verschwinden! Er begründete dies mit der Tatsache, dass die EU-Legislative nicht demokratisch legitimiert sei. Marcus Pretzell sagte, dass es aus Sicht der AfD erforderlich sei, die EU gründlich zu reformieren. Die Rechte der EU-Kommission müssten beschnitten werden, sie solle lediglich einem Austausch zwischen Regierungen dienen. Einen Ausstieg aus der EU hält die AfD nicht für praktikabel. Ein einseitiger Ausstieg käme einem „politischen Amoklauf“ gleich.

Nigel Farage machte klar, dass es trotzdem Gemeinsamkeiten zwischen der AfD und anderen kritischen Parteien im EU-Parlament gebe. Der Anteil Eurokritiker läge bereits bei 25%. Farage: „We are heading in the right direction“ – Wir gehen in die richtige Richtung. Euroskeptische Parteien würden überall in Europa regen Zulauf erhalten. Sie alle sollten die Basisdemokratie im Programm haben, denn nur mittels nationaler Referenden ließe sich die Verselbstständigung der EU zügig in den Griff bekommen.

Farage wurde von der Jugend gefragt, wie er zu den Unabhängigkeitsbestrebungen der Schotten steht. Er befürwortet Volksentscheidungen und hält sie für absolut elementar für Demokratien. Über eine Abspaltung von Schottland wäre er allerdings traurig, weil die Zusammenarbeit der beiden Nationen „pretty well“ funktioniert habe.

Die AfD-Redner Pretzell und Renner stimmten mit der Forderung nach mehr Basisdemokratie überein. Dies ist im Parteiprogramm der AfD fest verankert. Allerdings räumte Renner ein, dass die Situation in Deutschland nicht mit der in Großbritannien vergleichbar sei, da wir gerade erst beginnen würden, über direkte Demokratie zu diskutieren. Die Menschen würden realisieren, dass die repräsentative Demokratie nicht mehr funktioniert. Die Wähler hätten überwiegend konservativ gewählt, würden jetzt aber sozialdemokratisch regiert werden. Die Rückkehr zu Nationalstaaten werde von der Mehrheit eher als riskant eingestuft werden. Farage antwortete: „You cannot be a member of a democratic sovereign state AND the EU – that is not possible!“ – Man kann nicht gleichzeitig ein Bürger eines demokratischen und souveränen Staates UND der EU sein – das ist unmöglich!

Marcus Pretzell räumte ein, dass ihm vor einem EU-Superstaat mit 500 Millionen Einwohnern graut. Je kleiner die Einheiten seien, umso besser funktioniere die Demokratie. Hierzu verwies er auf das Beispiel der Schweiz.

Die nächste Frage aus dem Forum der Jungen Alternative befasste sich mit dem EU-Haushalt. Nigel Farage prangerte die Verschwendungssucht der EU an. Pretzell ärgerte sich darüber, was alleine das überdimensionierte EU-Parlament mit 750 Abgeordneten kostet, die ständig zwischen Brüssel und Straßburg hin- und herziehen, dazu noch der 50.000 Mann starke Beamtenapparat.

Zum Schluss fragte Sven Tritschler den Gast aus Großbritannien nach seinen Begegnungen mit Martin Schulz. Farage attestierte Schulz ein aufbrausendes Temperament. Wenn er sich so verhalten würde wie der „nasty aggressive“ Mr. Schulz, hätte man ihn mit Sicherheit als „hooligan“ deklariert. Farage würde sich freuen, wenn Schulz das „neue Gesicht Europas“ werden würde: „I want him!“ – Ich will ihn! Dies würde nämlich den eurokritischen Parteien mindestens 10% Zulauf bescheren.

Das waren die Schlussworte, die Farage an das applaudierende Publikum richtete. Die Junge Alternative bedankte sich mit einem „Kölschen Gabenteller“ samt einem 5 Liter „FRÜH-Fässchen“ und verbrachte auch den weiteren Abend mit ihrem prominenten Gast. Zunächst wurden Farage und Pretzell aber von Pressevertretern bestürmt, die noch Interviews führen wollten. Auch PI führte noch ein kurzes Interview mit Farage – unter anderem über Marine Le Pen und Geert Wilders – das am Wochenende auf diesem Blog erscheint.

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass draußen ein kümmerlicher Haufen von Antifanten vor dem Maritim-Hotel herumlungerten, die sich aber relativ schnell wieder verzogen.

Video-Reportage von SpOn:

» KStA: AfD verwarnt NRW-Vorstand

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73 KOMMENTARE

  1. Nachdem ich mir diese Veranstaltung selbst gestern gegönnt habe und deshalb heute eine kleine Presseschau betrieben habe, kann ich sagen pi berichtet am sachlichsten und ausführlichsten und zudem am wahrhaftigsten über Farage, die AfD, Renner, Pretzell und Co.

    Danke dafür und solange Profijournalisten nicht dieses Niveau erreichen, ist pi einfach nötig.

  2. Ah, Martin Renner heisst der Mann mit der sympatischen Frisur und den klaren Ansichten.
    Diesen Mann sollte man sich bei der AfD warmhalten, dann könnte es auch mit Leuten wie mir klappen.
    😉

    Und zu Farage gibts eh nicht viel zu sagen, trotz, bzw. wegen seiner gepflegten und akzentuierten Sprache tun sich auch Nichtengländer relativ leicht, ihn zu verstehen und, nebenbei, wann reizte eigentlich in unserem Parlament das letzte Mal ein Redner zu herzlichem Lachen?

    Unsere Nasen kann man ja als normal denkender Mensch höchstens auslachen.

  3. Soso, ihr alten grauen Säcke…

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/nigel-farage-bei-afd-jubel-fuer-rechtspopulisten-und-euro-gegner-a-961244.html

    <<Das Publikum ist klassische Afd-Klientel (männlich, grauhaarig, zornig), nur mit ein bisschen mehr jungen Gesichtern dazwischen als gewöhnlich<<.

    Speichel weiß natürlich wieder alles besser.

    Auf jeden Fall scheinen die selbsternannten "Eliten" irgendwie Angst zu haben, nach der nächsten EU Wahl die Fleischtöpfe mit neuen, kritischen Geistern teilen zu müssen.

    Mich würd nur mal interessieren, wie die (EU-Mafia)-Typen gestrickt sein müssen, dass die auf die schräge Idee kommen, dass alle einer (ihrer) Meinung sein können.

    Müsste eigentlich allen klar sein, dass die Entwicklung in den letzten Jahren eine rechte Gegenbewegung auslöst.

    Have a nice day.

  4. Gut der Mann. Leider auch der letzte in good old England, der noch die Fahne gegen den Homo-Irrsinn hochhält: Ab Samstag werden dort Schwule heiraten können und die Staatskirche hat auch kapituliert:

    http://www.theguardian.com/society/2014/mar/27/archbishop-of-canterbury-signal-end-c-of-e-resistance-gay-marriage

    Mal sehen, wie lange es noch dauert, bis in der Kathedrale von Westminster Homo-Pärchen den kirchlichen Segen bekommen. In fünfzig Jahren darf man dann sicher auch sein Äffchen oder seinen Schäferhund zum Altar führen…

    Abendland hat fertig… 🙁

  5. Obwohl der Livestream verbesserungswürdig , hat das gesamte Meeting doch sehr begeistert .Man spürt förmlich die Energie des Aufbruchs einer neuen politischen Kraft.Macht weiter so und wünsche mir viele Livestreams damit man die einzelnen Personen etwas besser kennenlernt. Farage war der Star und hat eine sehr gute Rede gehalten mit Tiefsinn und Humor. Bravo AfD !!

  6. “’Verstand statt Ideologie‘, man verlässt sich also gerne auf das eigene Urteilsvermögen.“

    Sehr schön. Meine Stimme bekommt die AfD am 25. Mai. Die einzig wählbare ALTERNATIVE!

    Danke an PI für diesen ausführlichen Bericht.

  7. Endlich ein „Wind of Change“, der seinen Namen auch verdient hat.

  8. Nigel Farage ist ein guter Brite … und ein noch besserer Europäer! Er will Europa vor dem Euro-Faschismus und den Nationen Europas ihre Identität bewahren.

  9. Bernd Lucke braucht etwas länger, um Farage und UKIP gut zu finden. Aber er wird es schaffen….

  10. Clever haben die Jungs das gemacht mit dem „JA“ in der Selbstbezeichnung! Im Ggs. zu den linken Spackofanten merkt man sofort, daß dort Leute mit höherem Bildungsnivau am Werk sind als jene, uns zutoderegieren und ausinhalieren.

  11. Die Schreiber des „Spiegel“ mäkeln und kritisieren-wie zu erwarten war. Eben das übliche.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/nigel-farage-bei-afd-jubel-fuer-rechtspopulisten-und-euro-gegner-a-961244.html
    ——————————————-

    Werte “Gründer”

    Falls sie sich jemals mit der Absicht einer Parteigründung auf dem konservativen Feld befassen sollten, tun sie sich und uns einen Gefallen.

    Schreiben sie unbedingt einen Passus in ihr Parteiprogramm, dass sie auf eine Übereinstimmung mit dem heute üblichen Bekehrungs-Journalismus keinerlei Wert legen.

    Mehr noch. Aus dem Parteistatut muss hervorgehen, dass alles richtig gemacht wurde, wenn die Leitmedien laut aufheulen.

    Eine solche Satzung wird viel Druck von den künftigen Parteimitgliedern nehmen. Zudem werden die journalistischen Zwangsbekehrer regelmäßig wie von einer unsichtbaren Wand auf sich selbst zurück geworfen.

    Und damit können die Lohnschreiber bestimmt nicht umgehen, weil ihr arroganter Anspruch auf Missionierung konsequent abgeblockt wird.

  12. Die Wertegemeinschaft besteht darin das der Westen für die Moslems bezahlen soll und sie weiter ihre Landnahme vorantreiben können. .. Mehr nicht!

    Was hat der Mazyek bloß geraucht? Wann begreift dieser Mazyek endlich: Der I-SS-lam gehört NICHT zu Deutschland oder Europa!
    ——————————————–

    Zentralrat der Muslime appelliert
    Westen und Islamische Welt sind eine Wertegemeinschaft

    Während sich der Westen und die Islamische Welt misstrauisch beäugen oder gar bekämpfen, wird China im Fernen Osten immer mächtiger. Christen und Muslime müssen sich endlich auf ihre gemeinsamen Werte besinnen und als ein Kulturkreis verstehen, findet Ayman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime.

    http://www.focus.de/politik/gastkolumnen/mazyek/staatspraesident-in-deutschland-von-der-kluft-zwischen-westen-und-islamischer-welt-profitiert-alleine-china_id_3727028.html

    Soviel zum Werteverständnis von Moslems:

    „Und bekämpfet sie, bis die Verführung (zum Unglauben) aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. …“ (Die „Ungläubigen“ stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)
    Sure 2, Vers 193

    „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“
    Sure 4, Vers 89

    „Tötet sie, wo ihr sie trefft, verjagt sie, von wo sie euch vertrieben; vertreiben ist schlimmer als töten.” Sure 2, Vers 192

  13. Danke für den sehr guten Bericht! Habe mir auch gestern den Livestream angesehen. Nigel Farage ist wirklich ein guter Mann. Ich mag seine politischen Ansichten und seinen britischen Humor!

  14. Es geht noch mehr, aber es tut sich was. Vor drei Jahren hätte ich nicht geglaubt, dass wir heute eine kräftige Partei haben, die den Antidemokraten den Marsch bläst. Vor zwei Wochen hätte ich nicht gedacht, dass die AfD“Jugend“ ein Treffen mit Nigel Farage durchbekommt und nun war er da. Klasse!

    Vielen Dank an PI für den objektiven ausführlichen Bericht.

  15. „Mut zur Wahrheit“ … das braucht man doch eigentlich nur in der Diktatur?

    Ich hab mich die letzten 20 Jahre schon gewundert, wie weit wir herabgesunken und von dem, was wir tagtäglich lauthals propagieren, entfernt sind.

    Und dann stellen sich solche Zausels wie der Herrmann im guten alten München noch hin und behaupten, eine Gefahr für die Demokratie gäbe es gar nicht (nö, woher denn?).

    Leute, ich sag euch, wir sind mitten drin im Kulturkampf! Entweder die – oder wir!

  16. Prost Herr Farage!
    Lassen Sie uns auf ein Europa der Nationen trinken. Eine Europa ohne Euro!

  17. Obwohl ich weiß, wie daneben Journalisten im indirekten Dienste der Altparteien sein können, so töricht war der Umgang der „JA“ NRW an diesem Abend mit ihnen. Das war richtig unprofessionell.

    Ebenso die rein schriftlichen Fragen aus der Zuhörerschaft an Farage entsprechen nicht dem AfD/“JA“-Anspruch bzgl. Offenheit und Transparenz. Somit führt sich die Lucke-Partei selbst ad absurdum. So etwas ist man eher von Gutmenschen-Runden als von angeblich politisch Inkorrekten gewohnt.

  18. Mut zu PI-Internet-TV?

    Der Livestream des AfD-Parteitages und dieser Veranstaltung machen Hunger auf mehr.

    Sogar die hysterischen, grünen Omas der Lachnummer netzfrauen.org haben ihr Internet-TV gestartet.

    netzfrauen.org ist übrigens der Überflieger bzgl. grüner Hysterie und Dummheit. Zwei Tage lang diese NGO-Webseite lesen und man ist reif für die Klappse.

  19. #22 Bonn (28. Mrz 2014 19:31)

    Jetzt, wo Sie wegen dessen Inaktivität nicht mehr auf dem Pro NRW-Hausblog „freiheitlich.me“ gegen die AfD hetzen können, glauben Sie, dies auf PI machen zu müssen. Ersparen Sie uns Ihr peinliches Gesülze und Ihre Arroganz, der JA und der AfD „gute“ Ratschläge erteilen zu wollen!

    Am Ende werden wir ja sehen, wer es besser gemacht hat: Pro NRW oder die AfD. Für mich ist die Antwort schon klar, Ihnen wird es spätestens am 25. Mai, 18.00 Uhr auch noch klar werden!

  20. #18 Marija (28. Mrz 2014 19:26)

    Diesem Dank kann ich mich voll und ganz anschliessen. 😉

    Ich schaue mir auf youtube alle Reden von Nigel Farage an und bin begeistert von seinen klaren Worten.

    Und jedesmal bemerke ich auch, dass die Stühle im Saal (wo eigentlich die EU-Parlamentarier hocken sollten, auffallend leer sind. Wo sind die eigentlich alle ?? Im Bistro ??

  21. Pretzells erklärter Feind heißt Martin Schulz, ein Provinzbürgermeister aus Würselen

    Meiner auch, wenn ich diese Witzfigur nur sehe, wird mir übel!

  22. #26 Bonn

    Lass doch einfach das nutzlose Rumgemäkel. Wir freuen uns nämlich total über den Abend gestern, ich auch über den professionellen Umgang mit der Pressemeute, die ja schließlich nicht unser Freund ist, wie wir heute landauf, landab lesen konnten. Sie braucht nicht gestreichelt werden.
    Dass der Live-Stream besser werden kann ist wahr und geschenkt.
    Was hast Du zu bieten?
    Ich freue mich übrigens auch über die Aktivitäten von ProNRW und ich werde Pro auch wählen, denn die AfD kommt eh rein. Dennoch: Das beste wäre, die AfD würde zu einer echten Alternative und Pro damit überflüssig.
    Tun wir halt alle was dafür. Und wenn Du Deine Pro-Brille mal abnimmst, machst Du vielleicht mit.

  23. @ Eulenspiegel141

    Gegen ein Zusammengehen von PRO und AfD auf mittel- bis längerfristige Perspektive hätte ich ja nichts. Nur dieses „Ihr doof, wir super!“-Gehabe kenne ich schon aus Prä-AfD-Zeiten, als DF sich im voreiligen Siegesrausch befand, doch später böse abgestürzt ist. Bei DF ist mit den veränderten Umständen Realismus eingekehrt. Es wäre begrüßenswert, wenn so manche AfDler zur Einsicht gelangen.

  24. #34 Bonn (28. Mrz 2014 20:25)

    Tja, dafür kandidieren bei den Kommunalwahlen mehrere Ex-Pro-NRW-Mitglieder. Und nach dem 25. Mai werden es noch mehr werden. Unterm Strich wird es bei Pro NRW mehr Abgänge zur AfD geben als umgekehrt. Und da Pro NRW völlig unfähig ist zu Kooperationen, halte ich auch nichts von einem zusammengehen. Die REP und selbst die „Schwesterpartei“ Pro D wissen ein Lied davon zu singen. Mit dem Autokraten Beisicht kann und will keiner.

    Und zur Klarstellung: die Hetze gegen die AfD ging von Pro NRW aus und nicht umgekehrt. Nein, nein, bleibt mal schön unter Euch, die AfD braucht Pro NRW nicht und ist auch keineswegs mit DF vergleichbar. DF hat ja noch nie ein Mandat errungen und zu besten Zeiten gerade mal 2.800 Mitglider. Die AfD hat bereits mehr als 19.000 und es werden täglich mehr.

    Ich wüßte übrigens nicht, dass wir uns duzen. Bleiben wir doch beim „Sie“.

  25. An alle die noch da waren: Hat jemand eine Idee was da im Maritim zu Bruch gegangen ist? Es gab ein lautes Geräusch, und nach der Veranstaltung lagen jede Menge Glassplitter im Foyer (die Glasfassade war allerdings ganz, also es muss irgendwas anderes gewesen sein).

  26. Wieso die AfD waehlen?

    Gabs da nicht PI-Artikel das die Moslems in der Partei haben?

    Ich waehle keine Partei die Moslems aufnimmt. Diese Partei hat sich entweder infiltrieren lassen von denen wie die andern auch, oder diese Partei ist gekauft wie die anderen auch oder aber diese Partei hat das Spiel in Berlin geschnappt und ist ebenfalls so geworden wie die.

    Also, wieso sollte man die AfD waehlen?

    Am 25 Mai da reicht doch eine 0,5 % fuer den Einzug ins Parlament in Bruessel?

    ????? Hoer auf dich selbst zu schlagen, hoer auf dich selbst zu schlagen ??????

    https://www.youtube.com/watch?v=rX7wtNOkuHo

  27. @ „Kurt Steiner“

    Das deckt sich aber nicht mit den Stellungnahmen Deiner AfD. Denn nach aktueller AfD-Auffassung gelten Ex-PRO-NRW-Mitglieder als „kontaminiert“ und somit ungeeignet für eine Aufnahme.

  28. Vielen Dank an den Author für die Zusammenfassung. Ich habe gestern auch in den Live-Stream reingeschaut, muss aber gestehen, dass auch mir das Zuhören aufgrund der schlechten Tonqualität zu anstrengend wurde.

    Leider haben mich die Vorgänge und geäußerten Meinungen rund um diesen Abend umso stärker davon überzeugt, dass ich die Afd in ihrem aktuellen Zustand einfach nicht wählen kann. Wenn Herr Pretzell für seine Teilnahme an einer Diskussion mit einem EU-Abgeordneten vom Bundesvorstand offiziell verwarnt(!!) wird (Quelle), dann werde ich so ein Verhalten nicht durch meine Wählerstimem goutieren.

    Dass sich die vielgelobte JA NRW in bester Lucke-Manier u.a. von Geert Wilders distanziert (Zitat: „Die gestrige Veranstaltung machte vor allen Dingen eines klar: NEIN zu LePen und Wilders!“ – Quelle selbe wie oben), hat mich extrem enttäuscht.

    Die Afd ist aktuell nach meinem Eindruck geprägt von 2 Lagern:

    1.) Das Lager um Lucke, dem es inzwischen mehr um einen reibungslosen Zugang zu den Fleischtöpfen zu gehen scheint als um echte Alternativpolitik.

    2.) Eine Basis, die es sich in der Rolle des rebellischen Underdogs etwas zu sehr gefällt, wenn es aber konkret wird dann doch lieber in die vom Mainstream asphaltierte Hauptstrasse zurückfährt.

    Ich lasse mich vor Mai sehr gerne noch eines besseren belehren, aber aktuell traue ich der Afd in keiner Weise den Mut zu den Schritten zu, die notwendig sind, um beim Thema EU und Islam (bei letzterem hat man vor der Wahl ohnehin wohl aus Kalkül Kreide gefressen) den point of no return noch zu verhindern. Was nutzt mir eine Afd im EU-Parlament, wenn sie, anstatt das Potenzial der anderen EU-kritischen Parteien zu nutzen, sich lieber erstmal von eben diesen distanziert?

    Alternativ sein zu wollen reicht nicht aus; man muss auch alternativ handeln.

  29. Ich bin verwundert, dass bei dem SPIEGEL-Beitrag nicht eher hauptsächlich die linken Gegendemonstranten zu Wort kamen. Vermutlich waren die alle viel zu völlgedröhnt, um ihre höherwertigen Standpunkte auch in verständlichem Deutsch darzulegen.

  30. @ toll_toller_tolerant

    Das Spannungsfeld zwischen Altpartei und Alternative bei der AfD ist auch schon den Massenmedien aufgefallen. In diesem Fall kann nun wahrlich nicht von einer „Verschwörung“ derselben gegen die AfD die Rede sein. Es wird zu Recht eine klare Positionierung vermißt. Nur zu sagen, man sei die Partei „des gesunden Menschenverstandes“, reicht auf Dauer nicht aus. Wir von PRO sagen klipp und klar, daß wir rechtsdemokratisch sind, Freiheitliche, Islamkritiker, EU-Skeptiker und Antisozialisten. Die AfD muß nun langsam liefern, wenn sie als Partei ernst genommen werden will.

  31. OT:

    Der Täter ist immer Deutscher: Der immer teuflischer werdende Deutschenhass des deutschen Fernsehens

    In seiner unnachahmlich klaren und an Eindeutigkeit nichts missenden Art beschreibt Mannheimer in seinem neuesten Beitrag den gelenkten Hass der Medien auf alles Deutsche, wobei er sich das ZDF-Psychodramas „Kein Entkommen“ vornimmt, an dessen Beispiel MM die „teuflische“ Diabolisierung der Deutschen durch GEZ-finanzierte TV-Sender vornimmt. Hier ein Auszug:

    Linke Drehbuch-Autoren dichten Deutschen Verbrechensmuster an, die man nur von Moslems kennt

    Die Geschichte des ZDF-Psychodramas „Kein Entkommen“ (ausgestrahlt am 24.03.2014) ist schnell erzählt: “Es ist heller Tag, Anna wartet an der Landstraße auf einen Bus, allein. Da kommen sie: drei halbwüchsige Jungs. Sie pöbeln und stoßen die Frau zu Boden, dann treten sie zu, immer wieder, grundlos, erbarmungslos. Anna fleht, sie habe Kinder. Einer der Täter zieht ein Messer, eine Eisenstange klirrt auf den Asphalt, sie ist voller Blut.” In der Folge geht es um die Aufarbeitung dieses Vorfalls, an deren Ende klar wird, dass es sich bei den drei Tätern um Deutsche – blonde Deutsche – handelte.

    Das – ich kann es nicht anders ausdrücken – Teuflische an diesem ZDF-Film: Hier wird ein Verbrechensmuster, das so gut wie ausschließlich seitens Moslems bekannt ist und jährliche dutzenden Deutschen das Leben kostet, durch die beiden Drehbuchautoren Stefanie Veith und Matthias Tuchmann auf den Kopf gestellt, indem es in perfider Wahrheitswidrigkeit den Deutschen angelastet wird. Es ist in etwa so wahrheitswidrig, als würden Veith&Tuchmann ernsthaft behaupten, dass Deutsche Hunde essen würden.“

    Einer der besten Artikel, die ich von Mannheimer kenne. In meinen Augen ein absolutes Lese-Muss – und ein Artikel zum Verbreiten!

  32. #40 toll_toller_tolerant

    Wenn die AfD genug Stimmen bekommt, dann ist Herr Pretzell im EU-Parlament, was Lucke wohl nicht recht wäre. Als immer schön AfD wählen. Die Partei wird sich noch positiv weiterentwickeln.

  33. #24 Bonn (28. Mrz 2014 19:31)

    Sobald AfD in der Überschrift steht, kann man sicher sein , dass der Herr Student von Pro NRW Bonn seinen Senf dazugibt. Hat Pro NRW überhaupt eine Jugendorganisation? Wenn ja: traut die sich, einen Veranstaltung abzuhalten, die Beisicht nicht abgesegnet hat? Nein? Dann frage ich mich, was Sie hier eigentlich reinquatschen.

  34. # 45 Felix Austria

    Genau!

    Der junge Historiker Ganser beschreibt das ganz ausführlich. Tolles Interview. Kennst du das schon?

  35. #28 Bonn (28. Mrz 2014 19:42)

    Grimm hat Hausverbot bei der AfD. Weil er mit Leuten von Pro NRW in Bonn Sitzungen störte und ein Mitglied des Islamismus bezichtigte. Da brauchen ausgerechnet Sie also jetzt nicht so überrascht zu tun.

  36. Bei aller Sympathie fuer einen Briten,der harte Kritik an EU uebt,

    ich glaube Nigel Farag hat Eigeninteressen, er outete sich am Anfang seiner Rede als ehem. Spekulant von Kupfer und anderen Rohstoffen, also ein Zocker, der notwendige Regulieren der EU Behoerden fuerchtet.

    Manchmal ist Regulierung der Wallstreet und London City Grossbanken, der Termingeschaefte mit Rohstoffen, bestimmten hochspekulativen Zentren fuer Zocker, sog. Derivathandel etc.

    fuer die Allgemeinheit und Stabilitaet unbedingt notwendig, sind doch die meissten der Finanz und Wirtschaftskrisen von diesen Kreisen zu verantworten, die in der Regel keinerlei Respekt fuer normale Buerger, Handel und Wandel haben, der oft katastrophal darunter leidet.

  37. @ NN

    Daß Sie als Nebelkerze fungieren, trifft es schon ganz gut. Es hat keine PRO-NRW-Mitglieder gegeben, die Veranstaltungen der Bonner AfD gestört hätten. Wenn Sie etwas anderes behaupten, so lügen Sie.

    Ihr Geschreibsel erinnert mich an einen Honk, der vor einigen Tagen auf Facebook schrieb. Erst hinterließ ich einen Kommentar, daß wir Bonner PRO NRWler weder einen Lucke im Brückenforum noch einen Farage in Köln anschauen können, da wir mitten im Wahlkampf stecken. Der Honk von der AfD Essen erwiderte, PRO NRWler seien generell von den heiligen Veranstaltungen seiner Partei ausgeschlossen. KV-Kollege Freiherr von Mengersen wies anschließend darauf hin, der Honk-Kommentar gehe eindeutig an der Sache vorbei, aber abgesehen davon habe er als PRO NRWler per Facebook vier Einladungen zum Farage-Abend erhalten.

  38. Essen: Brutaler Überfall durch türkisch/albanische Fachkräfte:

    Essen. Ein brutaler Überfall: Zwei Unbekannte drängten einen 42-Jährigen aus einem Restaurant in Essen auf einen Parkplatz. Dort versuchten sie, ihn mit einer Schusswaffe in den Kofferraum seines Wagens zu zwingen. Sie prügelten und traten auf ihn ein, bis er bewusstlos wurde. Jetzt fahndet die Polizei…

    Täter wollten 42-Jährigen im eigenen Kofferraum einsperren | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.derwesten.de/staedte/essen/taeter-wollten-42-jaehrigen-im-eigenen-kofferraum-einsperren-id9175441.html#plx1002761222

    .
    ***PI: Bitte beim Thema bleiben, mindestens aber als OT kennzeichnen, vielen Dank! Mod.***

  39. #45 Bonn (28. Mrz 2014 22:08)

    Wir von PRO sagen klipp und klar, daß wir rechtsdemokratisch sind, Freiheitliche, Islamkritiker, EU-Skeptiker und Antisozialisten.

    Ja, das muss man den PROs wirklich zugute halten. Eine klare Positionierung auch auf die Gefahr hin, von den vom linksdrehenden Zeitgeist indoktrinierten Bürgern eher weniger Stimmen zu bekommen.

    @#47 anti-esm (28. Mrz 2014 22:28)

    #40 toll_toller_tolerant

    Wenn die AfD genug Stimmen bekommt, dann ist Herr Pretzell im EU-Parlament, was Lucke wohl nicht recht wäre. Als immer schön AfD wählen. Die Partei wird sich noch positiv weiterentwickeln.

    Herr Pretzells Auftreten auf dem Parteitag hat mir in der Tat imponiert. Klare Kante, klare Sprache. Mich würde interessieren, wie stark sein Rückhalt an der Basis ist. Herr Lucke erscheint mir im Vergleich hingegen mehr und mehr wie ein Merkel-CDUler nur eben ohne Euro, weil das nun halt sein Spezialgebiet ist. Bei allen anderen Themen windelweich (man denke an seine Thesen zum Islam) und im Zweifelsfalle doch lieber im Fahrwasser des Mainstream segelnd. Das ist mir persönlich am Ende doch zu wenig. Aber ich setze meine Hoffnungen darauf, dass innerhalb der Partei doch noch viel Potenzial für Kurskorrekturen vorhanden zu sein scheint.

  40. #52 Bonn (28. Mrz 2014 23:52)

    Verschonen Sie mich bitte mit Ihren Facebook-Bekanntschaften.

  41. Allein mit dieser Rede hat Farage schon mehr Kompetenz bewiesen als sämtliche Vertreter unserer Volkskammer in den letzten 20 Jahren zusammen.

  42. Die Nichtaufnahme-Klausel bei der AfD sollte um eine radikale Gruppe erweitert werden, nämlich um die pawlow-reflexartig speichelnde Journaille.
    😉

  43. Pretzel: In seiner Rede in Köln konzentrierte sich der Jurist auf die Außenbeziehungen der EU. Das sogenannte “Freihandelsabkommen” (TTIP) enttarnte er als typischen EU-Unfug, der den Bürgern nichts außer zusätzlichen Kosten bringt. Das geheim zwischen wenigen EU-Vertretern und den USA verhandelte Abkommen würde großen internationalen Konzernen zu Schadensersatzforderungen verhelfen, wenn ihre Produkte nicht unseren Verbraucherschutznormen entsprechen.

    °
    Wann wird endlich offen über TTIP geredet?
    http://www.monde-diplomatique.de/pm/2013/11/08.mondeText1.artikel,a0003.idx,0

    °***   ÖL INS FEUER     €€€ Fuck the EU     $$$ kein TTIP

  44. #51 rockymountain

    natürlich verfolgt Nigel Farage gewisse Eigeninteressen so wie wir alle hier. Das Haupsächliche Interesse aller kreativen Geister besteht doch in der Wahrnehmmg der eigenen Interessen und in der Freiheit diese zu gestalten. Wir wollen doch alle hier keinen Überstaat von der Wiege bis zur Bahre, das ist doch mit ein Grund warum wir uns hier alle versammeln. Und klar haben Zocker keinen guten Ruf , aber eines muß man Zocker lassen sie erkennen sehr schnell auf wessen Pferd gesetzt wird und was vorteilhaft und weniger vorteilhaft ist. Das machen wir doch alle in unserem Alltag. Das Problem was man Zockern jedoch schuldlos anhaftet war das man deren Risiken auf alle Einlagen der Banken ausdehnte und somit der Willkür freien Lauf ließ. Übrigens mit der damaligen Rot / Grünen Regierung wurden diese Finanzmarktgesetze so geändert dass gerade dieser Wildwuchs entstand. Würde das Zocken wieder auf eigenes Risiko durchgeführt dann gäbe es auch diesen Wildwuchs nicht. Das wird immer gerne unterschlagen, und ja ich gehörte auch zu den Zockern und mir sind Leute lieber die nicht durch ideologischen Geschwätz vernebeln sondern jene die Klartext sprechen . Und wenn es um unser Geld geht und in der EU geht es ausschließlich nur ums Geld , (alles andere sind Nebelkerzen) trauen ich einem ehemaligen Zocker vielmehr Durchsicht zu als einen Martin Schulz der vor EU Trunkenheit nicht mehr klar in der Birne ist.

  45. Auch wenn die AfD Führung aus einem Haufen Fahnenflüchtiger Etatisten besteht, bekommt sie meine Stimme. So ein bißchen Selbstbetrug schadet nicht.
    Ein Hauch von ‚yes i can‘

  46. #59 Nichtmigrant

    als einen Martin Schulz der vor EU Trunkenheit nicht mehr klar in der Birne ist.

    Das EU kannst du streichen! 😉

  47. Gelungene Veranstaltung. Unterschiedliche Meinungen und Schwerpunkte sind in einer demokratischen Partei kein Problem. Erst recht nicht in einer so jungen 😉

  48. Zu: #38 drexler30 (28. Mrz 21:00, wählt keine Partei (wie AfD) die Muslime aufnimmt)

    A) Ich respektiere drexler30s Haltung, teile sie aber nicht.
    Ein kleiner Teil der Muslime will absolut keine Verhältnisse wie in Saudi Arabien, im Maghreb, den Golfstaaten, Pakistan ähnlichen Ländern; dieser Teil kann helfen, die „schweigende Mehrheit“, von den ganz exremen Sharia und Jihad Propagandisten fernzuhalten.
    Es geht also m.E. eher um folgendes: 1. Hassprediger & Kriminelle ausser Landes zu schaffen, 2. sobald wie möglich die (von Martin Schulz geförderte) Einwanderung aus jener Region zu stoppen.
    Sollte wirklich Muslime AfD Mitglied sein, sind das eher die eingangs genannten.

    B) Toll Initiative der LA NRW, Hn. Farage einzuladen.

  49. @ WSD

    #28 Bonn (28. Mrz 2014 19:42)

    @ WSD

    Dem Islamkritiker Jürgen Grimm waren die “JA”-linge nicht ganz so wohl gesinnt wie Dir:

    http://www.blu-news.org/2014/03/28/farage-und-afd-erteilen-fn-absage/
    —————
    WSD:

    Warum hast du als Islamkritiker nicht einen anderen Islamkritiker unterstützt, der wirklich Mut zeigt und bei unzähligen Veranstaltungen immer wieder den Mund aufmacht?

    IslamkritikerInnen, die an vorderster Front arbeiten, müssen draußen bleiben. Nur wer den Mund nicht richtig groß aufmacht, darf rein (so wie du)! Eine wahrlich freiheitliche und demokratische Partei, die AfD!

    Als europakritische Partei wünsche ich ihr dennoch ganz viel Erfolg!

  50. > Eulenspiegel141
    > Dennoch: Das beste wäre, die AfD würde zu einer echten Alternative und Pro damit überflüssig.

    Nein. Bitte strategischer und realistischer denken! Wir brauchen eine eher wirtschaftsliberale Partei die mit der Union koalieren kann, und eine sozialpopulistische welche SPD&Linke Stimmen abjagt.
    Wir müssen dahin kommen, dass die Union mit einer migrationskritischen Partei koalieren muss wenn sie eine wirtschaftsfreundliche Politik machen will, und die SPD andererseits in einer Koalition möglichst schwach wäre, vor allem ohne Option auf R2G.

  51. Manchmal ist Regulierung der Wallstreet und London City Grossbanken, der Termingeschaefte mit Rohstoffen, bestimmten hochspekulativen Zentren fuer Zocker, sog. Derivathandel etc.

    fuer die Allgemeinheit und Stabilitaet unbedingt notwendig,

    Die sind aber nicht identisch mit privaten Spekulanten. Banken spekulieren mit dem Geld der Zentralbank, gesichert durch das Geld der Sparer, private Spekulaten mit ihrem eigenen Geld. Da gibt es nix weiter zu regulieren.

  52. Fortbildungsangebot

    Worin genau bestand denn die „Fortbildung“? In Populismus,Pöbelei und der Verbreitung von Verschwörungstheorien? Das ist nämlich alles, was der Herr Farage kann.

    führe folglich auch keine Koalitionsgespräche.

    Und das wird auch bis in alle Ewigkeit so bleiben, wenn sie die „offizielle AfD“ den Positionen von Farage und seiner dezidiert antieuropäischen Partei annähern sollte. Was aber eigentlich unmöglich sein müsste, wenn man sich glaubhaft von Wilders und Le Pen distanziert. Die UKIP ist keinesfalls angenehmer oder moderater. Sie will kein reformiertes Europa, sondern überhaupt kein Europa, sprich zulassen, wie andere – in der Regel weniger liberale Staaten – über uns bestimmen.

    Das Motto der JA ist “Verstand statt Ideologie”, man verlässt sich also gerne auf das eigene Urteilsvermögen.

    Dann braucht es keine „Provokationen“, der Verstand sollte einem sagen, dass man sich von radikalen und rechts- wie linkslastigen Parteien, Personen und Organisationen fernhält. Insbesondere nach zwei Weltkriegen, einen Kalten Krieg und einer Welt, die von Krisen geschüttelt wird. Da braucht es europäische Einigkeit, keine Zersplitterung. Aber Farage spaltet statt zu versöhnen. Das weiß jeder, der wissen will.

    “TTIP bedeutet Freiheit für große Konzerne. Doch unsere Freiheit ist nicht verhandelbar!”

    Gilt das auch in Bezug auf die Schweiz, die mit der EU über unsere Freihiet (der Personen) verhandeln möchte? Oder für Herrn Putin, der testen möchte, wie wichtig den Europäern ihre Freiheit noch ist.

    Das Thema TTIP – ein US-Projekt, weniger eines der EU – ist das perfekte Beispiel für so eine Verschwörungstheorie.Man schürt Ängste der Menschen, statt den ökomomischen Vorteil für uns alle, zu betonen, weil man hofft, dass die Menschen wenig über dieses Projekt wissen. Was man nicht kennt, scheint Angst zu machen. Von dieser Angst will man profitieren. Dabei setzten sich nicht nur die USA, sondern insbesondere das Heimatland des Farage taditionell für den Freihandel ein.

    Dass die Exportnation Deutschland der Hauptprofiteur der Globalisierung und des Freihandels ist, sollte auch jedem klar sein, der seinen „Verstand“ benutzt. Was sagen eigentlich Lucke und Henkel zu diesem Thema?

    Es ist auch erstaunlich, wie schnell zwischen Rechts-und Linspopulismus hin-und hergesprungen werden kann. Natürlich nutzt der Freihandel unseren exportstarken Unternehmen! Aber ist das etwa schlecht? Geht es den Arbeitern etwa besser, wenn es ihren Unternehmen nicht gut geht, wenn sie keinen Gewinn erzielen? Zahlen die Unternehmen nicht viel mehr Steuern und Abgaben, wenn sie Gewinn erzielen? All diese ökonomischen Zusammenhänge sollten auch jedem klar sein, der seinen „Verstand“ benutzt.

    Pretzells erklärter Feind heißt Martin Schulz, ein Provinzbürgermeister aus Würselen, den es vor 20 Jahren in das EU-Parlament verschlagen hat, wo er fleißig Strippen zieht ohne jemals etwas Positives für die Bürger bewirkt zu haben. In diesem Punkt ist sich Pretzell absolut einig mit Nigel Farage. Farage sitzt im EU-Parlament neben Schulz und hat diesen schon manches mal zur Weißglut getrieben.

    Seht ihr…dieses „freund/feind“ Denken ist schädlich für Europa, für Deutschland – für die Gesellschaft. Sie vergiftet den Diskurs, ist aber Farages „Spezialität“. Jemanden „zur Weißglut“ zu treiben, sprich noch lange nicht für politische Kompetenz, wohl aber für ein unfreundliches Wesen und eine schlechte Kinderstube…um nicht zu sagen für einen Mangel von sozialer Kompetenz. Solcher Personen sind eindeutig viel schlimmer, als der Herr Schulz!

    Im übrigen, meine Damen und Herren, hat der Farage noch sehr viel weniger in den vielen, vielen Jahren seiner EP- Präsenz für die Bürger bewirkt. Um genau zu sein….er hat in all den Jahren gut verdient und absolut überhaupt nicht bewirkt.

    Im Gegensatz zur angeblichen grünen “Friedenspartei” ist die AfD generell gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr.

    Was ebenfalls in die Kategorie „Populismus“ gehört und niemals Teil der Realpolitik sein kann. Wer in der globalen Welt Krisen ignoriert, sorgt dafür dass die Krisen – oder ihre Folgen – sehr laut an der eigenen Haustüre klopfen werden!

    Nach Pretzells präziser und relativ nüchterner Rede zündete AfD-Gründungsmitglied Martin Renner ein wahres Wortfeuerwerk: In Brüssel sitzt ein “Pseudoparlament”, das eine “Fassadendemokratie” bzw. “Monsterdemokratie” betreibt.

    Sehr entlarvend….wenn die Herren so denken, kann man von ihnen ja nicht erwarten, ins Europaparlement gehen zu müssen. Also schnellstens die EP- Kandidatur zurückziehen…das wäre nur die logische Konsequenz.

    Marcus Pretzell räumte ein, dass ihm vor einem EU-Superstaat mit 500 Millionen Einwohnern graut. Je kleiner die Einheiten seien, umso besser funktioniere die Demokratie. Hierzu verwies er auf das Beispiel der Schweiz.

    Nur dass wir eben nicht so klein und außenpolitisch unbedeutend wie die Schweiz sind. Europa in „kleine Einheiten“ zerpslittern zu wollen, bedeutet den Untergang Europas – mit dem Farage und Le Pen ja kein Problem haben. Wir sind nicht von „kleinen Einheiten“ umgeben (Russland, China, USA), die weltweiten Pänomene des 21. Jahrhunderts (Umwelt, Kriminalität, Terror. Völkerwanderungen, Wirtschaftskrisen) sind nicht mit „kleinen Einheiten“ zu bewältigen. Auch das sollte die Logik jedem Menschen sagen, der seinen „Verstand“ benutzt!

  53. Was hat sich durch die EU gebessert in Deutschland? Was wird sich durch die EU bessern in Deutschland?
    Nichts.

  54. Zitat…
    #56 Bloodfarmer (29. Mrz 2014 01:13)

    Allein mit dieser Rede hat Farage schon mehr Kompetenz bewiesen als sämtliche Vertreter unserer Volkskammer in den letzten 20 Jahren zusammen.
    ____________________________________________

    Nein das hat Er nicht, denn es gab schon Per-
    len von Reden im Parlament, denke da an Gysi
    über die Ukraine+++

  55. @ 59 Nichtmigrant

    Farage besser als Schulz, stimmt,
    aber ansonsten keine Uebereinstimmung mit ihren Thesen, die so nicht stimmen

    @ 68 Thorsten_Arminus

    Sie sind ein Sympathisant von Zockern und Spekulaten, die fuer schwerste Wirtschafts und Finanzkrisen verantwortlich sind,
    haben Sie schon 2008 vergessen? als Wallstreetbanken und Investmenthaeuser zu Milliarden gebuendelte Ramschhypotheken weltweit verhoekerten????

    Die Investmentbanken sind eben nicht von Geschaeftsbanken getrennt, wie es Roosevelt klugerweise einfuerte,
    Clinton, Greenspan und andere fuehrten es wieder ein, auch Bush hatte noch vorhandene Regulierer entmachte, dass dieses infame Spiel stattfinden konnte.

    Was sagen Sie ueber Hedge Fonds, auch gut fuer Stabilitaet und Wohlergehen????

  56. #72 rockymountain (29. Mrz 2014 20:05)

    Hedgefonds wurden in Deutschland von Jörg Asmussen zugelassen. Und zwar in der Regierungszeit von Schröder und Fischer.

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