Körbchengröße A reicht aus – so die Meinung des Bundessozialgerichts (BSG) in Kassel, das in dieser Woche über ein geschlechtersensibles Thema zu entscheiden hatte. Die Krankenkassen müssen genetischen Männern, die wegen einer Hormonstörung einen weiblichen Körper entwickeln, demnach keine Brust-Operation bezahlen. Geklagt hatte eine Frau, die genetisch gesehen ein Mann ist, deren Körper aber wegen einer Biosynthesestörung kein Testosteron produziert.

Die Klägerin fühlt sich als Frau, ihr Körper hat sich weiblich entwickelt. Sie hat zwar keine Eierstöcke und keine Gebärmutter, aber eine Scheide und Brüste in Körbchengröße A bis B. Das war ihr nicht genug. Sie seien zu klein, um ihr eine Identitätsfindung als Frau zu ermöglichen, argumentierte sie – und beantragte bei ihrer Krankenkasse eine Brustvergrößerung.

Die Krankenkasse lehnte ab und bot stattdessen eine Psychotherapie an. Sie verwies auf ein Urteil des BSG vom September 2012. Danach haben transsexuelle Männer nur dann Anspruch auf eine operative Vergrößerung ihrer Brust, wenn diese nach der üblichen Hormonbehandlung die kleinste BH-Körbchengröße A noch nicht „voll ausfüllt“. Wie nun das BSG entschied, gilt dieser Maßstab auch für Intersexuelle. Es gebe keinen Grund, sie anders zu behandeln.

(Die gute Nachricht heute morgen! Bleibt aber noch der Gang zum Bundesverfassungsgericht und zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte! Wäre doch gelacht!)

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40 KOMMENTARE

  1. Es reicht noch nicht, daß wir als Einzahler in die Krankenkassen die Abtreibungen mitfinanzieren, nein es müssen auch noch die Schönheits-Ops für umgepfriemelte, ihres Mann-Seins überdrüssigen Mannsbilder von uns alimentiert werden!

  2. Dass sich ein Gericht mit solchen Personen und deren Problemchen befasst, zeigt wie pervers unsere Gesellschaft ist!

  3. “ Geklagt hatte eine Frau, die GENETISCH gesehen aber ein Mann ist…“
    Sie hat Scheide und Brüste, ihr Körper produziert kein Testosteron?

    Ich bin verwirrt!

  4. Gestern erst log die ZEIT, dass FrauInnen bessere Führungskräft_innen seien, also leugnet die ZEIT, dass es gar keine geschlechtsspezifischen UnterInnenschiede gibt! 🙂

    Und eine neue Studie sieht eine erstaunliche Zunahme eigentlich gendertechnisch unmöglicher Gewalt gegen Frauen in Skandinavien.

    Was ist mit Ole, Peer und Sven passiert?

    Gut, PI-Leser wissen es, die Kommetarschreiber im noch offenen Bereich auch:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article125436246/Gewalt-gegen-Frauen-wird-zum-europaeischen-Problem.html#disqus_thread

    Gewalt gegen Frauen wird zum europäischen Problem

    ….

    So verbreitet wie in Deutschland ist das Phänomen außerdem in den Niederlanden, Schweden, Finnland, Estland und Litauen. Noch häufiger tritt psychische Gewalt durch den Partner nur in Dänemark und Lettland auf. Auffällig niedrig hingegen sind die Zahlen für Süd- und Osteuropa.

  5. Statt „Guten Morgen“ sollte sie das nächste mal „Asyl!“ sagen. Spätestens in zwei Tagen hat sie dann Doppel D

  6. Hauptsache, die Richter haben in etwa den Überblick behalten wer, wann, was werden möchte – und was dagegen spricht.
    Ist die Diskrimninierung von sexuellen Minderheiten nicht irgendwo ein Asylgrund, und die dortigen Krankenkassen müssen zahlen ?

  7. Der Kasse kann man zur Standhaftigkeit nur gratulieren. Dem „ES“ sei zu wünschen, dass das Geld für weitere Klagen fehlt.

  8. @lemon

    das ist ganz einfach zu erklären: Der Fötus im Mutterleib wird zuerst weiblich angelegt. Wenn der Chromosomensatz männlich ist, bilden sich Hoden und dessen Hormone sorgen dafür, daß sich das Baby zum Jungen entwickelt. Fehlen die Gonaden, bleibt das Kind weiblich und bildet Scheide und Milchdrüsen aus. In diesem Falle sind weder Eierstöcke noch Hoden vorhanden, also bleibt das Baby weiblich.

    Das entspräche einer Transfrau-Operation, bei der der Mann seine Hoden verliert, aus dem Hodensack eine Scheide geformt wird und er Hormone bekommt, damit der Bartwuchs verschwindet und sich Brüste bilden. Je nach Hormoneinnahme mehr oder weniger. Wenn eine Transfrau größere Brüste will, muß sie das schon selbst bezahlen.

    Ist mehr als gerecht. Die gute Frau sollte zufrieden sein, was sie hat. Wenn sie unbedingt größere will, sollte sie es mal mit pflanzlichen Östrogenen wie z.B. in Bier oder Soja enthalten, probieren…

    Die gute Frau ist nicht flach wie Holland. Die soll froh sein, dann spart sie sich nämlich einen Haufen Geld! Keine BHs, keine Binden, keine Verhütung usw.

    Viele Frauen würden sich freuen, wenn sie kleinere hätten.

    Wie groß sollen die Möpse denn sein, um zur Fraufindung durchgehen zu können? DD, EE FF, Lollo-Ferrari-mäßig?

  9. Bekommen Frauen denn grundsätzlich die Brustvergrößerung zur Seelenmassage von der Krankenkasse gesponsort, oder ist das nicht immer privater Luxus?

    Ich weiß von einem recht dramatischen Fall, in dem die Krankenkasse die medizinisch sinnvolle VERKLEINERUNG abgelehnt hat, trotz großer Beschwerden der Frau. Auch das galt als Privatvergnügen. Begründung: die Beschwerden seinen nicht dramatisch genug. Ständige Rückenschmerzen rechtfertigten (noch) keinen operativen Eingriff. So viel mal dazu…

  10. #3 lemon

    Damit Sie nicht weiter verwirrt sind:
    Primär werden alle Föten erstmal weiblich zusammengebastelt. Zu einem bestimmten Zeitpunkt schaltet sich dann das Y-Chromosom ein und wandelt den primär weiblichen Körper in einen männlichen um. Das ist u.a. auch der Grund dafür, warum Männer auch Brustwarzen haben, obwohl sie wohl nie ein Kind stillen werden. In seltenen Fällen passiert es aber, daß sich das Y-Chromosom nicht oder nur unzureichend „einschaltet“. So bleibt der Körper phänotypisch weiblich, genetisch aber XY-chromosomal, sprich männlich. Auf Grund dessen, daß sie ja eigentlich männlich sind, bilden sich in der Folge aber auch keine Eierstöcke und kein Uterus aus, so daß sie von ihrem Habitus quasi „Kindfrauen“ bleiben, weil sie nicht nur kein Testosteron bilden, was sie ja zu Männern umbauen würde, sondern auch kein Östrogen.
    Das war die vereinfachte Kurzfassung, wie es zu sowas kommen kann!
    Ein ganz anderes Thema sind allerdings diejenigen, die nur „meinen“ im „falschen Körper“ zu stecken! Die haben einfach eine entsprechende Identitätsstörung im Rahmen einer posttraumatischen Belastungsstörung und gehören demnach auf die „Couch“ und nicht auf den „Op-Tisch“!

  11. Intersexuelle sind nicht transsexuell und deshalb liegt auch ein körperliches Defizit vor, weshalb der Hinweis auf eine Psychobehandlung eine Frechheit ist, so sie angegebenen Merkmale wirklich stimmen.

  12. #3 lemon (05. Mrz 2014 10:34)

    ” Geklagt hatte eine Frau, die GENETISCH gesehen aber ein Mann ist…”
    Sie hat Scheide und Brüste, ihr Körper produziert kein Testosteron?

    Ich bin verwirrt!

    Absolute Zustimmung. Madame weist alle Merkmale einer Madame auf, fühlt gern als Herr im Haus und hätte lieber eine üppigere Oberweite.
    Es gibt viele Damen, die sich diese hervorragenden Argumente wünschen. Solange ich wegen meiner kleinen Hände keine Minderwertigkeitskomplexe bekomme, solange soll es mir egal sein.
    Ich gestehe aber nur durch Unfall, Krankheit oder Damen, die eine, aus welchen Gründen auch immer, verunstaltete Brust haben die Korrektur auf Krankenkassenkosten zu. Hier allerdings ohne kleinliches Gezänk.
    Wer im „falschen Körper“ ist, soll diese Kosten selbst tragen. Dann kommt auch wieder Luft ins Hirn.

  13. Wie lange müssen wir für die Moslem-Besatzer noch zahlen?
    Wann endlich stellt Deutschland eine Rechnung an die Türkei für all die Schäden/Verbrechen die ihre Landleute/Besatzer hier verursachen?
    ——————————————

    Streit über Krankenversicherung: Anti-türkische Petition nervt den Bundestag

    Bevorzugt das deutsche Gesundheitswesen türkische Arbeitnehmer? Die NPD behauptet das – und mit ihr Tausende Bürger. Sie richten eine Petition an den Bundestag, damit ein Sozialversicherungsabkommen mit Ankara von 1964 aufgekündigt wird.

    Sozialversicherungsabkommen vom 30. April 1964 eingeschossen. Das sieht vor, dass in der Türkei lebende Familienangehörige eines in Deutschland krankenversicherten Arbeitnehmers mitgeschützt sind. Damit sind in erster Linie Ehepartner und Kinder gemeint. Praktisch dürfen aber auch Eltern mitversichert werden, wenn sie nicht berufstätig sind. Im Prinzip läuft das so: Geht ein Familienmitglied in der Türkei zum Arzt, schießt die türkische Krankenversicherung die Kosten für die Behandlung vor. Hinterher lässt sie sich das Geld mittels einer Pauschale von der deutschen Krankenversicherung zurückerstatten.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/streit-ueber-krankenversicherung-anti-tuerkische-petition-nervt-den-bundestag-a-742967.html

    Krankenkassen müssen für Eltern von Ausländern in deren Heimat zahlen

    Behandlung in der Türkei und auf dem Balkan – Deutsche benachteiligt

    Deutsche Krankenversicherungen müssen für Familienmitglieder ausländischer Arbeitnehmer die Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen bezahlen – selbst wenn diese gar nicht in Deutschland wohnen, sondern in ihrem Heimatland. Das gilt sogar für viele Eltern von in Deutschland krankenversicherten Ausländern aus der Türkei und den Nachfolgestaaten Jugoslawiens.

    http://www.welt.de/print-wams/article128252/Krankenkassen-muessen-fuer-Eltern-von-Auslaendern-in-deren-Heimat-zahlen.html

  14. Gewalt gegen Frauen in Deutschland überdurchschnittlich hoch. Wie das kommt, sieht man z. B hier:

    Hier wird der Fall von Rajabu R. (wohl Kenianer) verhandelt

    Mindestens 50-mal soll ein Mann in Dünnwald auf seine Lebensgefährtin eingestochen haben. Als die Polizei am Tatort eintraf, war die siebenfache Mutter bereits tot. Zwischen dem Paar hatte es zuvor offenbar einen heftigen Streit gegeben.

    Die Schreie der Mutter hallten bis ins Treppenhaus des Mehrparteienhauses am Dünnwalder Leimbachweg – und hielten den Täter dennoch nicht davon ab, immer wieder wie von Sinnen zuzustechen: Mindestens 50-mal stach Rajabu R. (40) im November des vergangenen Jahres im Schlafzimmer seiner Wohnung mit einem 30 Zentimeter langen Küchenmesser auf seine Lebensgefährtin ein. Er schnitt der siebenfachen Mutter ins Gesicht und den Hals – und verletzte sie noch an zahlreichen weiteren Körperstellen.(…)

    http://www.ksta.de/koeln/familien-drama-in-koeln-frau-mit-kuechenmesser-getoetet,15187530,26467900.html

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/eu-studie-frauen-erleben-haeufig-psychische-und-physische-gewalt-a-956872.html

  15. Freies Viagra für Alle! Und die Reichen (also alles, was über dem Hartz4-Satz liegt) sollen das bezahlen.

    Freies Soma. Für Alle. Unwissenheit ist Stärke. Krieg ist Frieden.

    Und nun zurück zum Spiel mit meinem Pullermann.

  16. ABER NEIN….ES GIBT KEINE AUSLÄNDERGEWALT!
    ————————————–

    10-Jähriger an Strabahaltestelle brutal attackiert!

    Am Freitagabend wurde ein 10-jährger Bub an der Haltestelle „Neunerplatz“ in der Zellerau von zwei unbekannten Jungen attackiert und verletzt. Gegen 18.00 Uhr befand sich der Schüler an der Straßenbahnhaltestelle und wartete auf die Straßenbahn. Zwei ihm unbekannte etwas ältere Jungen gingen unvermittelt auf ihn zu und einer der Beiden schubste das Kind so heftig, dass es zu Boden stürzte und gegen eine Eisenstange fiel.

    ca. 12 Jahre alt, ca. 140 cm groß, osteuropäisches Aussehen, bekleidet mit grauer Hose, grauer Schildkappen, spricht gebrochen deutsch.
    ca. 12 Jahre alt, ca. 150 cm groß, schwarze, kurze Haare, heller Hauttyp, bekleidet mit blauer Jeans und blauer Winterjacke.

     http://www.wuerzburgerleben.de/2014/03/02/10-jaehriger-an-strabahaltestelle-brutal-attackiert/

  17. Das „Ironie aus“ als html-Befehl wurde geschluckt. 😀

    Sexualisierung. Und am besten immer drüber reden! Mach es wie die Propaganda-Schwulen, dann erreichst Du was. Linksgrüngender-Wühlarbeit.

  18. https://www.derwesten.de/panorama/jede-dritte-frau-in-europa-laut-studie-opfer-von-gewalt-id9077660.html

    In den nordeuropäischen Ländern wurden bei den Befragungen die meisten Übergriffe erwähnt. In Dänemark sagt jede zweite Frau von sich (52 Prozent), schon einmal Opfer eines gewalttätigen Übergriffs geworden zu sein, in Finnland liegt die Rate bei 47 Prozent, in Schweden bei 46 Prozent und in den Niederlanden bei 45 Prozent. In Deutschland wurde ein Rate von 35 Prozent festgestellt.

    Diese Nordlichter sind aber auch schlimm. 🙁

  19. Krumme13 bei Stuttgarter Demo
    Pädophile begrüßen Bildungsplan 2015
    04. März 2014

    „“Zur Demonstration FÜR den Bildungsplan 2015 in Stuttgart am vergangenen Samstag hat auch eine Pädophilenorganisation aufgerufen.
    Die Veranstalter haben sich davon NICHT distanziert…““
    http://www.freiewelt.net/reportage/padophile-begrusen-bildungsplan-2015-10026157/

    05 März 2014, 09:00
    Pädophilenszene unterstützte Demo FÜR Bildungsplan
    Die Veranstalter wollten sich von der Gruppierung NICHT distanzieren

    UPDATE: Stuttgarter CSD-Verantwortliche distanzieren sich – aber erst auf Nachfrage…
    http://www.kath.net/news/45130

    BEREITS BEI DER ERSTEN DEMO GEGEN DEN BILDUNGSPLAN FIELEN PÄDOPHILE BEFÜRWORTER AUF:

    „“Doch manche Befürworter des Bildungsplans wollen noch weitere Gruppen einbeziehen. Als am 1. Februar 600 Bürger in Stuttgart gegen das Vorhaben protestierten, erklärten einige GEGENdemonstranten, auch Pädophilie sei eine schützenswerte sexuelle Variante…““
    http://www.kath.net/news/44800

    „“In diesem Gespräch berichtet Ewald Stadler, freier Abgeordneter des Europaparlaments und Parteivorsitzender der Reformkonservativen in Österreich, von dem Versuch des EU-Parlaments, mit dem Estrela-Bericht auf staatlich verordnete Pädophilie hinzuarbeiten. Auffällig ist, dass selbst sogenannten Konservative für den Bericht gestimmt haben.““
    http://lautschriften.wordpress.com/2014/03/05/ewald-stadler-eu-will-padophilie-legalisieren/

  20. #Dichter

    35%? Die Muslimfrauen sind da nicht dabei, die sagen aus korantechnischen Gründen nichts!

    Und viele Frauen gehen erst gar nicht zur Polizei oder schweigen, aus Scham und Angst!

    Denke, die Rate bei uns ist höher. Vergeßt die Tötungsraten nicht, die müssen auch mit eingerechnet werden, denn eine Tötung fällt nicht unter sexuelle Belästigung.

  21. –OT–

    Was sind schon diese Nichtigkeiten wie der drohende Krieg in der Ukraine, um sich schlagende Asylschmarotzer, mordende Ausländerbanden, eine untergehende EU, Staatsfinanzen die uns demnächst um die Ohren fliegen, wenn es doch wirklich wichtige Dinge anzupacken gilt:

    Die Staatsanwaltschaft Hannover geht im Fall Wulff in Revision. Die Behörde müssen dem Gericht nun Verfahrensfehler nachweisen.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/05/staatsanwaltschaft-legt-revision-gegen-wulff-freispruch-ein/

    Was haben wir ein Glück, dass die wirklich wichtigen Dinge hart angepackt werden.

  22. „Sie“ kann sich ja ihre Kühlkissen auf die Hühnerbrust nähen lassen und danach Auftritte auf dem „Catawalk“ verlangen. Denn viel anders sehen die Hautständer da heute auch nicht aus.

  23. Widerlich wie man sich hier über eine körperlich und dadurch bedingt psychisch kranke Frau lustig macht.

    Halt das typische kewil Niveau.

  24. Westgermane

    Wir machen uns nicht über die Behinderung lustig, wir reden nur darüber, dass manche Leute unzufrieden sind, mit dem was sie bereits haben und die Krankenkasse zur Beseitigung ihrer Unzufriedenheit benutzen wollen.

    Sie hat Körbchengröße B und will mehr! Viele Frauen haben das gleiche und fordern nicht größere Brüste. Darum gehts!

    Wenn ich zur KK renne, ich will Fettabsaugung, dann muß ich die auch selber zahlen, weil es nur Röllchen sind, keine Massen! Die Röllchen stören nur mich, sonst keinen, also kann ich auch nicht der Allgemeinheit die Kosten für meine Fresserei auferlegen! Das ist der Knackpunkt, nicht mehr und nicht weniger!

  25. Geklagt hatte eine Frau, die genetisch gesehen ein Mann ist, deren Körper aber wegen einer Biosynthesestörung kein Testosteron produziert.

    Wenn er genetisch ein Mann ist, dann ist er ein Mann, eben ein Mann mit Behinderung.

    Genauso wie jemand, der ohne Arme oder Beine geboren wird, immer noch ein Mensch ist.

  26. Wir machen uns nicht über die Behinderung lustig….

    Na dann lesen Sie sich doch mal hier einige Kommentare durch.
    Es geht doch in diesem Falle nicht um eine „normale“ Schönheitsoperation die zu Recht nicht von den KK bezahlt werden.
    Möglicherweise wird bei den psychischen Problemen dieser Frau auch keine Operation helfen aber sich über eine Behinderung lustig zu machen empfinde ich als reichlich DUMM.

    Diese Frau halte ich für krank im eigentlichen Sinne und sollte daher auch Unterstützung erhalten.
    Die KK übernehmen weit mehr Schönheitsoperationen als allgemein angenommen.
    Es fängt doch schon mit dem „Ohrenanlegen“ bei einigen Mädchen an sobald ihnen aufgrund ihrer „Erkrankung“ psychische Probleme anerkannt werden.
    Um dieses mal zu überspitzen, warum zahlen die KK wie auch teilweise die Bundesländer eine künstliche Befruchtung?
    Könnte man ja auch sagen was für ein Blödsinn schließlich sind die Frauen und Männer doch im eigentlichen Sinne gesund und sollten daher zufrieden sein.

  27. Was ist denn jetzt wieder das Problem? Jemand die wirklich krank ist und Probleme hat wird abgewiesen, typisch deutsche Kasse eben. Das Geld wird in Mohammedanistan dringender gebraucht.

  28. #3 lemon (05. Mrz 2014 10:34)” Geklagt hatte eine Frau, die GENETISCH gesehen aber ein Mann ist…” Sie hat Scheide und Brüste, ihr Körper produziert kein Testosteron?

    Ich bin verwirrt!

    Schau mal unter „hairless woman“ nach.
    Das ist ein Gendefekt, der dazu führt, dass sich, von der gemeinsamen embryonalen Vorstufe der Genitalien ausgehend, trotz XY-Chromosomensatz äußerlich ein Mädchen entwickelt.
    Dieses Mädchen besitzt eine äußerlich normal ausgebildete Scheide, aber keine Gebärmutter und nur verkümmerte Gonadenvorstufen, die weder Testosteron noch Östrogen produzieren. Ein Teil des Östrogens wird übrigens im Fettgewebe produziert, was für Körbchengröße A ausreichend ist.

  29. #33 lieschen, #10 Heike_ Mareike , # 14 Joachim Nettelbeck

    Vielen Dank. Für allem für den Hinweis zu: hairless woman.

  30. ” Geklagt hatte eine Frau, die GENETISCH gesehen aber ein Mann ist…”
    Sie hat Scheide und Brüste, ihr Körper produziert kein Testosteron?

    Frage woher hat Er die Scheide ???

  31. Darf ich resümieren?

    Frauen mit Körbchen A sind also keine richtigen Frauen in den Augen dieser Person?

    Na, wenn das mal nicht frauenverachtend und sexistisch und nicht auch ein Stück weit nazi ist…
    😉

    Verflixt, warum sollte die Allgemeinheit überhaupt dafür bezahlen müssen, dass jemand mit aufsilikonierten Megamöpsen den Sexismus fördern kann und wie stehen die Grünen dazu, wo doch bereits Normalmöpse aus der Werbung verschwinden sollen?

    Die Welt ist ein Irrenhaus, aber hier ist die Zentrale!

  32. #37 Climategate2009 (05. Mrz 2014 20:45) Frage woher hat Er die Scheide ???

    Er warum Er? Ach so ja, der Fetus!
    Der hat zunächst mal einen „Grobentwurf des untenherum“ zwischen seinen winzekleinen Beinchen.
    Damit aus diesem Grobentwurf ein Penis mit Hoden wächst, muss der Fetus ein winzige Menge Testosteron bilden. Ist die Testosteronbildung blockiert, strickt Mütterchen Natur automatisch ein weibliches Genitale weiter, das ist eben so.

  33. Warum er Fortsetzung:
    Irgendwann wird aus dem Fetus ein Kind im Mutterleib und wenn das Kind geboren wird, wird die erste Frage sein „Junge oder Mädchen“ (sofern nicht schon per Ultraschall ermittelt)
    Die Geschlechtsfeststellung erfolgt, ob vor oder nach der Geburt nicht durch Chromosomenanalyse sondern per Blickdiagnose. Mit dieser Geschlechtszuweisung sind wir alle herangewachsen und für die meisten von uns ist diese Geschlechtszuweisung auch stimmig und ein zentraler Bestandteil unseres Selbstbildes(bei Transsexuellen ist das anders, hat aber nichts mit den genetisch bedingten Abweichungen zwischen äußerlichem und genetischem Geschlecht zu tun. Man spricht hier von intersexuellen Normabweichungen oder kurz Intersexen).
    Damit ist es auch kein Genderismus, sondern psycholgisch absolut richtig, diese Mädchen oder Frauen als Mädchen oder Frauen anzusehen und anzusprechen.

    Zur Diagnose kommen diese Mädchen wegen der verzögerten Geschlechtsreifung mit fehlender Schambehaarung und ausbleibenden Periode. Und dann ist alles Fingerspitzengefühl der Welt gefragt, diesen jungen Mädchen schonend beizubringen, dass ihr die inneren Fortpflanzungsorgane und damit die Möglichkeit zur biologischen Mutterschaft fehlen. Die Tatsache, die falsche genetische Ausstattung mitbekommen zu haben ist noch einmal ein anderes, psychisch ebenso schwer belastendes Kapitel.
    Vielleicht wünscht sich die betroffene Frau auch deshalb einen besonders vollen Busen, als Ausgleich sozusagen

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