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Am 1. März fand in Stuttgart die zweite große Demonstration gegen den „Bildungsplan 2015“ mit über 1500 Teilnehmern aus ganz Deutschland statt (wir berichteten). Die Landesregierung muss jetzt liefern. Wann werden endlich Gespräche mit den Bildungsplangegnern geführt? Wo ist die Landesregierung konkret bereit, nachzubessern oder besser noch, zu streichen. Solange sich hier nichts bewegt, wird der Kampf um die Köpfe unserer Kinder weiter gehen.

(Von PI-Stuttgart)

Kretschmann will keinen Kulturkampf, sagt er. Eröffnet hat ihn die grün-rote Landesregierung selbst und das schon lange vor ihrer eigentlichen Amtszeit. Sie sehen sich im Finale ihrer politischen Arbeit gestört, vielen Bürgern fällt jetzt auf, was im Windschatten grünen Gutmenschentums in die Köpfe unserer Kinder Einzug halten soll. Dieses trojanische Pferd ist jetzt enttarnt worden – und das ist gut so!

In den Reden zu Beginn der Veranstaltung wurde genau darauf Bezug genommen. Unter dem Schutz starker Polizeikräfte und einer verstärkten Riege von organisiert auftretenden Ordnern konnte die Kundgebung auf der Haupteinkaufsmeile Königsstraße sicher starten.

Kurz nach 14 Uhr begann die Kundgebung mit einem klassischen Musikstück, das auf einen friedlichen und besonnenen Protest einstimmte. Wieder wurden viele Teilnehmer von TV- und Printmedien interviewt.

0Bildungsplandemo, 1.3.14,62

Zunächst wurden ein Grußwort der bekannten katholischen Schriftstellerin Gabriele Kuby verlesen. Darin sprach sie sich gegen eine staatlich verordnete Indoktrination aus: „Wir sagen Nein zur Zwangssexualisierung und Umerziehung der Kinder.“

Ein weiteres Grußwort wurde von der Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Christa Meves verlesen. Meves ermutigte die Teilnehmer, ihre Kinder vor dem Vorhaben der Landesregierung zu schützen: „Lasst es nicht zu, dass Eure Kinder in der Schule mit Halbwahrheiten fächerübergreifend zu Unnatürlichem manipuliert werden!“

Bildungsplandemo, 1.3.14,74

Mathias von Gersdorff von der Aktion „Kinder in Gefahr“ sprach die ungeheuerlichen politischen Wurzeln und Programme der Grünen an: die Legalisierung von Pädophilie und Inzest, die Abschaffung der Ehe (wird von der Grünen Jugend offen gefordert).

Die Schauspielerin und Publizistin Inge Thürkauf prangerte an, dass „eine Minderheit von Gender-Gläubigen bzw. ihre Lobby der Mehrheit der Bevölkerung eine neue Ideologie aufdrängen will“. Sie appellierte an Kretschmann, „die Gender-Ideologie zumindest in seinem Regierungsbereich Baden-Württemberg zu stoppen, um uns und unsere Kinder zu bewahren – vor der Neuen Weltordnung der Sexualität.“

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Karl-Christian Hausmann, stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Stuttgart-Ost forderte die Bürger auf, für ihr Erziehungsrecht zu kämpfen und übermittelte Grüße von CDU-Fraktionschef Peter Hauk, der zuletzt der grün-roten Landesregierung „Gesinnungsterrorismus“ vorgeworfen hatte.

Die Rede Hausmanns wurde von üblichen Sprechchören „Faschisten… Nazis…“ und Attacken in Form von Obst und Gemüsebeschuss der linken Gegendemonstranten zu stören versucht. Teilweise flogen auch Wasserbomben.

Bildungsplandemo, 1.3.14,89b

Nicht jedes Wurfgeschoss traf, teilweise wurde das Obst einfach aufgefangen.

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Prof. Dr. Micha Bloching sprach für die Partei der Vernunft gegen die staatliche Verletzung des elterlichen Grundrechtes auf Erziehung.

Bildungsplandemo, 1.3.14,95a

Alexej Tuchscherer von der Aussiedler- und Migranten-Partei Deutschland – EINHEIT betonte die fehlende Aufklärung in der Bevölkerung über die Problematik des Bildungsplans.

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Alexander Beresowski, Europakandidat der Alternative für Deutschland (AfD) sprach von seinen eigenen Erfahrungen in der Sowjet-Diktatur und zog Parallelen zu den aktuellen politischen Entwicklungen in Europa.

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Nach den engagierten Reden setzten sich die nach Veranstalterangaben 1800 Demonstranten in Richtung „Neues Schloss“ in Bewegung und auch PI – das in der Stuttgarter Zeitung erwähnt wurde – war mittendrin statt nur dabei.

Dass unter den Rednern oder den Grußworten Evangelikale nicht zu finden waren, verwundert. Zu Recht bemängelten dies mehrere PI-Leser und Kommentatoren wie Tobias W. Er schreibt:

„Wichtig ist mir, dass wir Evangelikalen hier klar Stellung beziehen. Deshalb hoffe ich, dass auf der nächsten Demonstration ein Vertreter der Evangelikalen, beispielsweise der Evangelischen Allianz, spricht. Es wurde in den Reden und über die Botschaften auf den Plakaten deutlich, dass man es hier mit einer frischen, widerstandsfähigen und wachsenden Bewegung für Familie, Ehe und Kinder zu tun hat. Jeder, der heute mit dabei war, ging mit dem Gefühl nach Hause, dass hier der Aufbruch zu etwas Gutem entsteht.

Aus der Erkenntnis, Zustimmung und Einigkeit sollte Handeln erfolgen, um Wirkung zu entfalten. Dazu gehört für uns Christen natürlich das Gebet, aber doch auch das öffentliche Bekenntnis. Mögen wir uns doch in der Verantwortung für die nachfolgenden Generationen aktiv für den Erhalt christlicher Werte einsetzen!“

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Nach nur wenigen Metern wurde die Masse von einer Polizeikette zum Stehen gebracht. (Noch ohne Beteiligung linker Gegendemonstranten!)

Bildungsplandemo, 1.3.14,9

Zunächst sollten die zuvor schon randalierenden linken Gegendemonstranten seitlich festgesetzt werden.

Bildungsplandemo, 1.3.14,10

Letztendlich sammelten sich dann aber doch wieder vor der Polizeikette linke Chaoten und versuchten zu blockieren. Die Demonstranten sangen christliche Lieder und skandierten in den vorderen Reihe akustisch unterstützt von Trommlern: „Räumen!“

Nach etlichen Minuten ging es dann auch vorwärts. Die Polizei räumte.

Ein Polizeibeamter wurde durch einen Tritt in den Unterleib verletzt und musste behandelt werden. Außerdem wurde mindestens eine Person festgenommen.

Ab der ersten Blockade ging es dann auch ohne längere Pausen auf der genehmigten Demo-Route weiter Richtung Staatstheater. Dass es den Demonstranten Ernst ist mit ihrem Anliegen, zeigte sich schon allein dadurch, dass viele selbst gestaltete Plakate dabei hatten. Eine Auswahl:

Auf der Abschlusskundgebung wurde deutlich gemacht, dass man sich nicht mit einer kosmetischen Korrektur des Bildungsplanes zufrieden geben wird. Um sich zu vernetzen, wurde auf den neuen Internetauftritt der Demo-Veranstalter, zukunft-familie.org, verwiesen. Unmissverständlich vernehmbar wurde am Ende der Veranstaltung wieder vereint „Wir kommen wieder!“ ausgerufen.

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Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass sich etliche Medien wieder einmal darin versucht haben, die Tatsachen zu verdrehen. So wurden einerseits die Zahlen der Bildungsplangegner mit 800 (wie in der SWR-Landesschau) viel zu niedrig angegeben und andererseits die Zahlen der Gegendemonstration auf dem Stuttgarter Marktplatz mit 4000! gleich zehnfach überhöht angegeben. Entlarvend sind Bilder, die vor Ort eine Menge von bis zu 400 Personen zeigt. Die Stuttgarter Nachrichten haben sich mittlerweile korrigiert und sprechen jetzt von 300-400 Bildungsplanbefürwortern. Noch falsche Zahlen vermelden u. a. die Mainpost und der Deutschlandfunk:

4000dlf

Bildungsplanbefürworterdemo, 1.3.14,1

Von der Tribüne aus gesehen, offenbart sich dem Beobachter der Unterstützerkreis. Dazu zählen neben dem Ausrichter „Christopher Street Day Stuttgart“ auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Stefan Kaufmann. Ihm scheint es nichts auszumachen, sich inmitten von Fahnen der Grünen zu präsentieren.

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Jeder, der den Wahlkampf vor Ort letztes Jahr mitbekommen hat, und Kaufmanns Positionen auch in anderen Politikfeldern wie zum Beispiel der doppelten Staatsbürgerschaft kennengelernt hat, fragt sich, ob es für ihn nicht konsequenter wäre, nicht nur inmitten grüner Parteiflaggen zu stehen, sondern gleich ganz die Partei zu wechseln. Wer schon kein Problem damit hat, Seite an Seite mit der Landtagsabgeordneten Brigitte Lösch (Grüne) zu stehen, die der Meinung ist, die Petitionseinreicher dürften in unserer Gesellschaft keinen Platz mehr haben, sollte sich die Frage stellen, ob jetzt nicht auch der richtige Moment für sein „Coming Out“ in die Grüne Partei gekommen ist.

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42 KOMMENTARE

  1. Zum Thema:

    Über „Sexspiele im Kindergarten“ berichtete die BamS am 13.6.1999, Seite 21:

    Alle Kinder im Kindergarten stellen sich in einer Reihe auf. Die drei- bis fünfjährigen Jungen und Mädchen sind nackt, nur die Gesichter und Oberkörper mit weißen Bettlaken verhüllt. Dann kommt aus dem Hintergrund ein einzelnes Kind hinzu, befühlt die Geschlechtsteile der anderen – so soll es erraten, welches Kind sich unter dem Laken verbirgt..

    Staatliche Kinderpornographie in der Schweiz – Sex Box für den Kindergarten, Sex Boxen für den Straßenstrich

    (Bern) In der Schweiz wird der Pädophile in die Schulklassen gelassen. Zumindest indirekt ist das der Fall. Auch die schweizerische Zwangsschulsexualerziehung soll der „Aufklärung“ dienen, doch die negativen Folgen dieser zwangsweise und frühen Sexualisierung der Kinder sind bekannt. Nun kommt die Sex Box in die Schweizer Klassenzimmer. Dabei handelt es sich nicht um ein schlüpfriges Geschenk aus einem Sexshop, sondern um ein „didaktisches“ Hilfsmittel für Kindergärtnerinnen, um bereits im Vorschulalter an Kleinkindern zwangsweise „Sexualerziehung“ durchzuführen.

    Die Sex Box kommt derzeit probeweise in einigen Kantonen zur Anwendung. Was derzeit nur für den Kanton Basel-Stadt und einige Gemeinden der Kantone Appenzell und Sankt Gallen gilt, soll 2014 in der gesamten Schweiz zum Einsatz kommen. Die Sexualisierungs-Initiative geht vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) des Eidgenössischen Departements des Inneren aus in Zusammenarbeit mit dem Unterrichtsministerium (Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung).

    Zuständig für die Inhalte ist das Zentrum Gesundheitsförderung der Pädagogischen Hochschule Luzern. Dessen Internetseite Amorix.ch – Sexualpädagogik und Schule gibt Einblick in die Vernetzungen und geistigen Grundlagen des „sexualkundlichen Unterrichts“, wie die Zwangsschulsexualisierung in der Schweiz genannt wird. Oberster Stichwortgeber für die schweizerische Schulsexualerziehung ist mit der International Planned Parenthood Federation (IPPF) ein internationaler Abtreibungslobbyist. Wörtlich heißt es unter „Grundlagen“ zur Definition von „Sexualerziehung“:

    „Sexualerziehung als rechtebasierter Ansatz stattet junge Menschen mit grundlegendem Wissen und den Fähigkeiten, Fertigkeiten und Werten aus, die sie benötigen, um ihre Sexualität bzw. die Freude daran, sowohl physisch, psychisch wie auch emotional zu erfahren.“ (IPPF European Network, 2006a, S. 9).

    Das übliche Konzept einer „verantwortungsvollen“ Suche nach Lust/Freude hat unter möglichstem Ausschluß von Kindern und wirklicher Liebe und Bindung an den Partner zu erfolgen. Schwangerschaften haben verhindert oder abgetrieben zu werden. Ehe und Familie sind zu vernachlässigende Größen.

    „Kontinuierliche Sexualerziehung während der gesamten obligatorischen Schulzeit erfüllt den für gesundheitsförderliche Maßnahmen wichtigen Aspekt der Nachhaltigkeit. Die Schule ermöglicht Schülerinnen und Schülern, sich die für ein zufriedenstellendes, verantwortungsvolles und selbstbestimmtes Sexual- und Beziehungsleben erforderlichen Kompetenzen anzueignen.“

    Laut Amorix.ch muß „Erziehung“ zur Sexualität so früh als möglich beginnen,, weil „die Kinder ab der Geburt sexuelle Wesen sind mit Bedürfnissen, Wünschen, sexuellen Akten und Erfahrungen, die davon herrühren“. Der Darwinismus läßt grüßen: Die Diktion des „sexuellen Wesens“ verweist den Mensch in die Tierwelt. Die Kinder werden als Tiere verstanden, die in ihrem instinktiven Handeln angeblich gar nicht anders können, als ihre Bedürfnisse und Impulse befriedigen.

    Sexualisierung der Kindergartenkinder, Masturbation und Homosexualität für 6-10-Jährige

    Dazu werden praktischen Anleitungen für die Kindersexualerzierhung im Kindergarten geliefert: Doktorspiele, lustvolle Erkundung des eigenen Körpers, Rollenspiele: Familie, heiraten, Küssen, „eventuell Geschlechtsverkehr“, „intime Freundschaften“, die Kinder werden angehalten, die Geschlechtsorgane zu zeichnen. In der nächsten Stufe, jener der 6-10-Jährigen werden die Kinder bereits mit Masturbation, Verhütungsmitteln, Kondomen und „sexueller Orientierung“, also zum Beispiel Homosexualität konfrontiert. Die Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau wird auf dieselbe Stufe gestellt mit sexuellen Identitätsstörungen. Eine Verführung zu eben diesen Störungen. Die Lehrer werden angehalten, bereit zu sein, auf die angeblich „klassischen“ Fragen der Kinder zu antworten. Dafür werden natürlich Antwortbehelfe geliefert. Die „Pädagogen“ der Pädagogischen Hochschule Luzern sind der Meinung, daß 6-10jährige Schweizer Kinder Fragen wie: „Wann ist man reif, um das erste Mal zu vögeln?“ stellen. Entweder haben Schweizer Kinder keine Kindheit oder unter den Schweizer Verantwortungsträgern für die Schulsexualerziehung angefangen beim Kompetenzzentrum Sexualpädagogik und Schule von Luzern sitzen besonders verdorbene Gehirne.

    Den Rest kann man sich eigentlich schon denken: Die 13-15-Jährigen werden mit Verhütungsmethoden, Abtreibung und den „verschiedenen Ausdrucksformen der Sexualität „Homosexualität, Heterosexualität, Bisexualität“ und zwar in dieser Reihenfolge, vertraut gemacht. Die Lehrer sollen antworten auf angebliche Fragen wie: „Wie bringe ich ein Mädchen zum Orgasmus?“, „Wie werde ich ein guter Liebhaber?“, „Welche ist die beste Position für Geschlechtsverkehr?“ (vielleicht unter Männern), „Macht das Schlucken von Sperma dick?“ Die Schweizer Pädagogen legen, fürwahr, wert auf ein hohes Bildungsniveau der ihnen anvertrauten Kinder. Natürlich fehlen die entscheidenden Element wie Keuschheit oder Werte wie Ganzhingabe, Liebe statt Sex, Weitergabe des Lebens, liebevolle Zuneigung völlig.

    http://www.katholisches.info/2013/11/25/staatliche-kinderpornographie-in-der-schweiz-sex-box-fuer-den-kindergarten-sex-boxen-fuer-den-strassenstrich/

    Man fragt sich, warum einem in diesem Moment der Name des ehemaligen Kindergärtners Cohn-Bendit unbedingt einfallen will. Aber hier landet man auch gleich bei den richtigen und wichtigen Hintergrundinformationen, was nämlich tatsächlich hinter der Sexualisierung der kleinen Kinder steckt. Es sind natürlich nicht allein vereinzelte, durchgeknallte Erzieher, die sich gerade etwas Neues ausgedacht haben. Sondern es stecken hinter diesen Aktionen handfeste politische Forderungen von Linken und Grünen, die in Wirklichkeit seit fast 30 Jahren auf allen möglichen Wegen versuchen, Straffreiheit für die überall grassierende Krankheit Pädophilie zu erreichen. Sie arbeiten somit dem Begriff »Gender Mainstreaming« zu, der von der EU und den Vereinten Nationen in alle Grundgesetze der westlichen Welt verankert wurde. Das ist der ausgeklügelte und sehr wohl durchdachte Masterplan eines sexuellen Umerziehungsprogramms für die gesamte Menschheit, der es in sich hat, von dem allerdings immer noch ausschließlich ein Bruchteil der Menschen Kenntnis hat. Warum? Weil viele noch schlafen (wollen?).

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/eva-herman/unterricht-in-der-schweiz-sexspiele-in-kindergarten-und-schule.html

  2. Vielen, vielen Dank!
    Mir ist darüber richtig schlecht,wie unsere Kinder wieder mal negativ indoktriniert werden sollen.
    Schaut mal, Putin hat den Wertefall Europas bestens recherchiert und erkannt. Er hat wenigstens für sein Volk noch „Eier in der Hose“
    Danke Putin, auch wenn wir selbst davon nichts haben…

    https://www.youtube.com/watch?v=VIJ_6rLU738

  3. Zum Kulturverfall des Westen
    Der Kulturverfall des Westens beruht auf der in allen Bereichen vollzogenen Gleichsetzung Satans mit Gott. Gott und Satan werden im Westen gleichgesetzt wie etwa: Familie und Mastdarmfetischismus, Kinder und Abtreibung (Kindstötung), Politik und Pädophilie, Friede und Krieg, Demokratie und Bankenfeudalismus usw.
    Die Rede (Auschnitte)
    Wir sehen, wie viele euro-atlantische Staaten (= der Westen) den Weg eingeschlagen haben, auf dem sie ihre eigenen Wurzeln verneinen bzw. ablehnen, einschließlich die christlichen Wurzeln, die die Grundlage der westlichen Zivilisation bilden.
    In diesen Staaten werden moralische Grundlagen und jede traditionelle Identität verneint – nationale, religiöse, kulturelle oder sogar geschlechtliche Identitäten werden verneint. Dort wird eine Politik betrieben, die eine kinderreiche Familie mit einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft gleichsetzt; diese Politik setzt den Glauben an Gott mit dem an Satan gleich.
    Die Menschen in vielen europäischen Ländern schämen sich und haben regelrecht Angst, offen über ihre religiöse Zugehörigkeit zu sprechen.
    In Europa werden christliche Feiertage und Feste abgeschafft oder umbenannt als würde man sich für diese christlichen Feste schämen. Damit versteckt oder verheimlicht man den tieferen moralischen Wert dieser Feste.
    Diese Staaten versuchen dieses Modell den anderen Ländern weltweit aggressiv aufzuzwingen. Ich bin zutiefst überzeugt, daß das der direkte Weg zum Verfall und zur Primitivisierung der Kultur ist. Dies führt zu tieferen demographischen und moralischen Krisen im Westen.
    Was kann denn der bessere Beleg für die moralische Krise der westlichen Gesellschaft sein als der Verlust ihrer Reproduktion? Heute können sich beinahe alle „entwickelten“ westlichen Länder reproduktiv nicht erhalten. Nicht einmal mit Hilfe von Migranten.
    Ohne moralische Werte, die im Christentum (und in anderen Weltreligionen) begründet liegen, ohne Normen und moralische Werte, die sich Jahrtausende lang formiert und entwickelt haben, werden die Menschen unvermeidlich ihre Menschenwürde verlieren und zu Unmenschen werden.
    Wir halten es für richtig und für natürlich, diese moralischen, christlichen Werte zu verteidigen und zu wahren. Man muß das Recht auf Selbstbestimmung einer Minderheit respektieren, aber auch das Recht der Mehrheit kann und darf nicht angezweifelt werden.
    Wir beobachten (im Westen) diese nationalen Verfallsprozesse und gleichzeitig auf internationaler Ebene die Versuche, ein einpoliges, vereinheitlichtes Modell auf der Welt zu begründen (NWO), Institutionen des nationalen Rechts und nationaler Souveränität zu relativieren und aufzuheben.
    In einer solchen einpoligen, einheitlichen Welt ist kein Platz mehr für souveräne Staaten. Eine solche Welt braucht nur Vasallen.
    Aus historischer Perspektive würde eine solche einpolige Welt (die Welt des US-Imperialismus) das Aufgeben der eigenen Identität und der von Gott geschaffenen Vielfältigkeit bedeuten.
    Rußland wird mit denen sein, die dafür eintreten, daß wichtige globale Entscheidungen auf kollektiver Grundlage getroffen werden müssen und nicht im Interesse nur eines Staates (Israels oder der USA) oder einer Gruppe von Staaten (Nord-Atlantische Terror-Organisation = NATO).

    Wladimir Wladimirowitsch Putin, Präsident der Russischen Föderation, hielt am 19. September 2013 im Valdai-Forum diese denkwürdige Rede.
    Hinweis
    Der Beitrag wurde zeitweilig von youtube wegen einer angeblichen Meldung der russischen Agentur RIAN (Russische Informations-Agentur Nowosti) gesperrt.
    Eine Anfrage bei RIAN ergab aber, daß RIAN gar keine Sperre verlangt hatte, die youtube vorschob. Danach wurde die Rede Putins wieder freigegeben. Hiezu nachstehender Verweis:
    •http://www.youtube.com/watch?v=LGDFHhSKxjs

  4. Hauptsache Herr Altenburg kann wie immer Werbung für seinen Blog hier machen:

    Einfach irgendeinen sinnleeren Satz, Link zu seinem Blog drunter, fertig! 🙂

    Also lieber einsame Blogger ohne Besucher: Auf gehts!

    :mrgreen:

  5. was parallel ein Problem darstellt und wenig mit in die Fragestellung einbezogen wurde ist die Massensexualisierung durch Medien.
    Kinder haben freien Zugang zu Pornos, Mädchen werden von klein an geradezu gezwungen, „sexy“ sein zu müssen. Musikvideos, Werbung und Mode machen aus ihnen kleine Zwangsprostituierte.

    Hier ein 3SAT Video dazu.
    https://www.youtube.com/watch?v=q-83tTZCIbQ

  6. Verlinkt diesen Beitrag auf euren facebook-Seiten. Zum Wohl eurer und aller Kinder und um PI noch bekannter zu machen.

  7. Falls dieser Bildungsplan jemals kommen sollte- was Gott verhindern möge- dann freue ich mich schon auf die Besuche der Moslem- Väter in der Schule, wenn den Söhnen und Töchtern die Vorzüge der schwulen und lesbischen und sonstwie Sexpraktiken schmackhaft gemacht werden…

  8. #7 Gast100100 (04. Mrz 2014 11:18)

    Der saubere Salafistenfreund und NRW Innenminister Jäger hat natürlich nichts gemacht, vermutlich sogar seine Ermittler an der kurzen Leine gehalten. Erst als BaWü ermittelte, wurde Sven Lau festgenommen. Ein Skandal.

  9. OT: Mal wieder ein „Sexismusskandal“. 😀

    Ferrero hat Ärger mit einer neuen Überraschungsei-Kollektion. Ein Blogger veröffentlichte ein Foto von zwei Überraschungseiern mit den Aufschriften „Weltmeister“ und „Spielerfrau“ und regte so eine Debatte über Sexismus im Internet an.
    http://www.derwesten.de/panorama/aerger-um-weltmeister-und-spielerfrau-auf-neuen-ue-eiern-id9067607.html

    Und hier ist die Seite des mutigen und politisch korrekten Schreiberlings, der diesen RIESEN,WELTBEWEGENDEN und FRAUENFEINLICHEN Skandal aufgedeckt hat.
    Gut, dass es solche Menschen gibt. 😉
    http://www.2-blog.net/

  10. Vielen Dank an PI-Stuttgart für diesen umfassenden und exzellenten Bericht.
    Schade nur, dass ich Euch aufgrund der vielen Teilnehmer und Plakate auf der Demo am Samstag nicht getroffen habe. Aber vielleicht können wir uns ja auf der 3. Demo kennenlernen.

  11. Ich danke Gott für soviele Teilnehmer an dieser Demonstration. Es ist beeindruckend, wieviele Leute, nämlich 8000, protestiert haben. Das sind mehr als 1 % der Stuttgarter Einwohner. Heidaschtugert sage ich dazu.

    Macht weiter so! Gott wird euch dabei bestimmt unterstützen.

    #17 Rabiator

    Es gibt keine bösen Menschen, nur böse Taten.

  12. Ein klasse Bericht. Ja, es waren nicht 800 Demonstranten, es waren um die 1.500. Ich hoffe dass die Veranstalter nicht nachlassen und die Demo monatlich weitermachen, damit die Sache nicht versandet. Diesmal auch sehr gut organisiert.

  13. Dass wir im 21.Jahrhundert in einem augeklärten Land uns die Kinder zur Frühsexualisierung in der Schule heranerziehen lassen müssen, islamisches Ritualverhalten an Kindern völlig unter staatlicher Förderung ausgelebt wird, lässt erahnen welche Gesinnung in bestimmten d

  14. sorry,
    die Geschicke der europäischen Staaten leitenden Konspiration vorherrscht. Das kann doch alles nicht mehr wahr sein. Unfasslich und wenn ich dieses strunzdummen „Antifaschistaschreier schon höre“ und mir vorstelle, dass diese auf Kinder losgelassen werden in Zukunft, dann wird mir schlecht.

  15. Langsam scheint es wohl nicht mehr von der Hand zu weisen sein, das Deutschlans Volk sich im gleichen Stadium befindet, sich ebenso wie in der Ukraine, sich von dieser Rechtsdiktatur befreien zu müssen. Denn die dafür verantwortlichen Arschf…, werden auf keinen Fall zurück stecken wollen und sind leider durch diese jahrelagen Gängelei, und der vorsätzlichen Existenzgefährdung der Bewohner zum Angsthasen erzogen hatten, scheinen nun doch langsam zu dem Erkenntnis zu kommen, dieses System auf die Sprünge zu „Helfen“ damit endlich wieder so etwas wie Ordnung und diese Gestrüpp des politischen Ungeziefers zu kommen. Hatte aber auch viel zu lange gedauert, bis es wie zum Zusammenbruch des Sozialismuss, durch das Volk wie zum Mauerfall, kommt, denn mir scheint das es keine andere Möglichkeit mehr als diese gibt und es der Ukraine nachgemacht wird, oder wie man die Mauer damals zum Einsturz gebracht wurde.

  16. Sobald der erste Moslemvater austickt, weil sein Nachkömmling, den er als Stammhalter sieht, in der Schule mit Homopropaganda zugetextet wird und ggf. eine Lehrerin oder einen Lehrer etwas deutlicher zur Rede stellen wird, wird die Links-Grün-Rote „Regenbogenvielfalt“ beginnen zu bröckeln…
    ( das werden sie dann zunächst versuchen zu verheimlichen, zu vertuschen oder umzudeuten…) Aber dann, wenn der zweite Vater woanders deutlicher wird, sind sie in der Zwickmühle!
    PS: Da ich das Zitat „Wir werden Euere Söhne sodomisieren…“ bisher nicht kannte, habe ich nachgeforscht, guter Gott im Himmel, das klingt ja wie eine KRIEGSERKLÄRUNG an alle Nicht-Schwule!!!
    ==>
    http://www.stopdesinformation.de/gesellschaft/lebensverweigerung/homosexualit%C3%A4t-ohne-maske/

  17. Viele hier kennen Niggemeier, den aufgeblasenen Linken, der die totale Sexualisierung des Unterrichts auch ganz toll findet. Dem hat Matussek zu diesem Thema jetzt grandios eine reingewürgt. Lesespaß:

    Wissen Sie, Niggi, aufgeschwemmter Mausepaul, ich habe als 15-Jähriger meine eigenen Erfahrungen gemacht, ganz ohne Lehrbuch oder Puff, die heutzutage offenbar die Pole sind, zwischen denen eine komplett verdinglichte Sexualität pendelt

    http://www.theeuropean.de/matthias-matussek/8049-matthias-matussek-antwortet-stefan-niggemeier

  18. Erst 2016 kann man die abwählen?

    Hier wäre dringend die Rückkehr zur 4-jährigen Legislaturperiode (oder noch kürzer) zu fordern!

  19. “Wichtig ist mir, dass wir Evangelikalen hier klar Stellung beziehen. Deshalb hoffe ich, dass auf der nächsten Demonstration ein Vertreter der Evangelikalen, beispielsweise der Evangelischen Allianz, spricht.

    Nö. Wieso das denn?
    Es waren viele Christen dort, aber ob ein Vertreter irgendwelcher evangelikalen Stellung bezieht oder nicht, macht keinen Unterschied. Ich denke, die Angelegenheit sollte überhaupt nicht christlich begründet werden, sondern rein soziologisch.
    Christliche Argumente werden keine der Befürworter je verstehen, und deshalb als günstige Gelegenheit zu oberflächlich begründeten Angriffen wahrnehmen.

  20. Danke für den Bericht. Schön, dass PI auch Flagge gezeigt hat.

    Es tut sich was und das ist gut so!!! 🙂

  21. Sexspiele im Kindergarten: Genderismus wütet längst in deutschen Landen

    Ein erschütternder Text von Michael Mannheimer. Sollte jeder kennen, der wissen will, was die perversen RotGrünen mit unseren Kindern tun – und noch Schlimmeres planen. Auszug:

    „Alle Kinder im Kindergarten stellen sich in einer Reihe auf. Die drei- bis fünfjährigen Jungen und Mädchen sind nackt, nur die Gesichter und Oberkörper mit weißen Bettlaken verhüllt. Dann kommt aus dem Hintergrund ein einzelnes Kind hinzu, befühlt die Geschlechtsteile der anderen – so soll es erraten, welches Kind sich unter dem Laken verbirgt..“

  22. Sehr schön, sehr schön.

    Durch die Trommeln merkt man schon, da demonstrieren ordentliche Deutsche. RufftataRufftata 🙂

  23. @ #29 rene44 (04. Mrz 2014 15:02)

    Wenn es uns gelänge, die Evangelikalen für die Demonstrationen zu gewinnen, würde das zu einer Vervielfachung der Teilnehmerzahlen führen. Ein Großteil der Unterschriften zur Online-Petition kamen aus dem pietistischen Raum, auch erkennbar an den Ortschaften mit den höchsten Unterzeichnerzahlen – alle haben starke pietistische Gruppen. Gerade den Evangelikalen kommt eine Schlüsselrolle zu, Herr Kretschmann hat deshalb angekündigt, mit den Pietisten (eine Gruppe unter den Evangelikalen) in Sachen Bildungsplan reden zu wollen.
    Im übrigen ist auch vielen Nichtchristen der Erhalt christlicher Werte wichtig!

  24. Das ist Klasse das der normalo Michel auf die Straße geht.
    Die Geldbörse ist ja dennoch gut gefüllt, aber über die Kinder
    das geht gar nicht.
    Nix desto trotz hier steckt Potenzial drin.
    Die Teilnehmer und die, die sich noch nicht trauen haben etwas feststellen müssen.
    Unseren Politikern ist nicht mehr zu trauen, vor allem Rot Grün hatt Farbe bekannt.
    Ihr standet nicht nur in Stuttgart für eure und Deutschlands Kinder,
    ihr standet um eure Sorgen zu teilen und das ebenso Deutschlandweit.
    Lange Rede kurzer Sinn, das hatt Leipziger Potential.
    Ihr könnt zu Recht ausrufen, wir sind das Volk weil da steht das Volk.
    Aber das kommt noch der Ausruf und dieses mahl berechtigt.
    Sorry an Pro und Michael, aber eure Zeit war leider noch nicht gegeben.
    Ich schreibe dies aus eigener Erfahrung. War selbst seit Frühjahr 89 in Leipzig vor Ort.
    Ich hoffe ihr wacht auf und es geht eine Welle durch Deutschland wo das Sagt im Bundestag
    die EU in seinen Lauf hält weder das Volk noch Putin auf.

    Dank vor allem auch an PI Stuttgart vom ex Rhein Neckar Greis.
    M.M:. hab ich vergessen, auch dank an ihn

  25. #36 Tobias W. (04. Mrz 2014 21:18)

    @ #29 rene44 (04. Mrz 2014 15:02)

    Wenn es uns gelänge, die Evangelikalen für die Demonstrationen zu gewinnen, würde das zu einer Vervielfachung der Teilnehmerzahlen führen.

    gut, jede Vervielfachung ist willkommen, ob von Gewerkschaften, Kleineintierzüchtern, Buddhisten, Grünen-Verbänden oder sonstwoher….
    Die Mund zu Mund- Propaganda ist das einzige Mittel zur Verbreitung. Freikirchliche Gruppen nahmen ja bereits an der Demo teil.

    Ein Großteil der Unterschriften zur Online-Petition kamen aus dem pietistischen Raum, auch erkennbar an den Ortschaften mit den höchsten Unterzeichnerzahlen – alle haben starke pietistische Gruppen.

    das scheint mir etwas weit hergeholt, wie kann man denn verbindliche Rückschlüsse aus Ortschaften ziehen?

    Herr Kretschmann hat deshalb angekündigt, mit den Pietisten (eine Gruppe unter den Evangelikalen) in Sachen Bildungsplan reden zu wollen.

    und wenn schon.
    da wird um den heißen Brei geredet. Sieht man ja schon daran, wie wenig Zugehörigkeit bedeutet. Kretschmann, der KPD-Aussteiger, zum Katholizismus konvertiert? Der fährt im besten Fall ein paar kosmetische Veränderungen, die sich später leicht verwässern lassen. Von dem erwarte ich gar nix.

    Im übrigen ist auch vielen Nichtchristen der Erhalt christlicher Werte wichtig!

    das ist richtig und begrüßenswert. Ob es jedoch „viele“ sind, kann man wiederum nur mutmaßen.

    Jedenfalls ist eine rein christliche Argumentation für die Kommunisten ein willkommenes Fressen. Darauf warten sie geradezu. Sie sind auf Verwässern und Zerpflücken gut vorbereitet, auf die Reduktion der Welt auf das Diesseits, da blühen sie richtig auf.

    Auf dem Weg zur Demo kam eine von hinten angerannt:

    „Ist denn das Christentum nicht auch eine Ideologie?“

    Man kann antworten :
    „Nein, es ist eine Religion“, aber so zu argumentieren, in diese Falle zu tappen ist zwecklos.

  26. Leute wie Kaufmann gehören aus der Partei ausgeschlossen.

    Straffreiheit für Homophile bedeutet noch lange nicht, daß wir uns von solchen Leuten repräsentieren lassen müssen.

  27. Hallo rene44,

    das scheint mir etwas weit hergeholt, wie kann man denn verbindliche Rückschlüsse aus Ortschaften ziehen?

    Beweisbar ist es dies zwar kaum. Wenn man es sich genauer anschaut, kann man diese Rückschlüsse durchaus ziehen
    Die 5 Gemeinden (Altensteig, Filderstadt, Lahr, Ostfildern und Trossingen) mit den meisten Unterschriften für die Petition in Baden-Wüttemberg sind alle nicht allzu groß, haben aber alle (mindestens) eine ungewöhnlich große evangelikale Gemeinde.

  28. In der Stuttgarter CDU entbrennt ein Richtungsstreit zwischen dem Teilnehmer an der Demo der Bildungsplanbefürworter und schwulen Kreisvorsitzenden, Stefan Kaufmann und dessen Stellvertreter, dem Redner an der Demo der Bildungplangegner, Hans-Christian Hausmann: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kaufmann-gegen-hausmann-bildungsplan-spaltet-cdu-parteispitze.8784e4d6-e6d4-4efd-8aa6-24e2d90a968c.html
    In diesem Zusammenhang wird von der Stuttgarter Zeitung auch die Berichterstattung von PI sachlich gewürdigt: „Über die Veranstaltung auf dem Schlossplatz war im Vorfeld und danach auf der umstrittenen Internetseite „Politically Incorrect“ berichtet worden.“
    Ich finde, diese Würdigung der Berichterstattung hat sich PI wahrlich verdient!

  29. Mit zunehmender Sexualisierung wird die innere Identität der Kinder zerstört und es bleiben nur noch Äußerlichkeiten, die dann später kultmäßig in den Mittelpunkt rücken (Diäten, Schönheitsoperationen, Castingshows, Sexting usw.) Kommunikationswissenschaftlerin Petra Grimm, 2010: Mädchen ziehen zunehmend Selbstbewusstsein daraus, Jungen als Sexobjekte zu dienen.
    [Einzelheiten über „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014 nachzulesen]

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