Die aktuelle zehnte Ausgabe des Wochenkommentars von Dr. Proebstl, diesmal mit den beiden Hauptthemen Krim und Hoeneß. Kostprobe: „Der Bonzen-Uli wechselt vom FCB zum JVA und tritt einen Vertrag über 3,5 Jahre an“. Weiter mit den beiden letzten Folgen..

Folge 9: Geld allein macht nicht glücklich. Es gehören auch noch Aktien, Gold und Grundstücke dazu. Über den geflohenen Präsidenten der Ukraine, Wiktor Janukowytsch:

Folge 8: Olympiade

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14 KOMMENTARE

  1. Hoeness ist schon ein „Wunder“.

    Während Profis bei Devisenspekulationen sich regelmäßig bei Devisengeschäften verspekulieren, schafft es der Fußballprofi ohne Wirtschaftskenntnisse Hoeness aus wenigen Millionen Stratkapital über 50 Millionen zu machen.

    Und das in einem Umfeld, wo Korruption, wie man an der WM in Kathar und an Blatter sieht, Standard sind.

    Nein, es handelt sich natürlich nicht um das Schmiergeldkonto von Hoenes, das da entdeckzt wurde, sondern um eine ehrlich erspekulierte Verzehnfachung meines Eingangskapitals von 3 Millionen auf 30 Millionen oder so.

    Und „zufällig“ erkennt er eine fast verzahnfachte Spekulationssumme innerhalb kürzester Zeit an, kippt dem Richter 70.000 Seiten Papier auf den Tisch und geht nicht in Berufung. Und alle sagen wenige TAge später: in den 70.ooo. Seiten gibts keinen einzigen Anhaltspunkt für eine andere Herkunft des Geldes als aus Spekulation. Jou,ich kann auch 10.000 Seiten am Tag durchlesen, das kann doch jeder, oder?

    Wer das glaubt, der glaubt auch an die Existenz der schwarzen Weißwurst!

  2. #1 Bernhard von Clairveaux

    (21. Mrz 2014 14:23)

    Hoeness ist schon ein “Wunder”.

    Während Profis bei Devisenspekulationen sich regelmäßig bei Devisengeschäften verspekulieren, schafft es der Fußballprofi ohne Wirtschaftskenntnisse Hoeness aus wenigen Millionen Stratkapital über 50 Millionen zu machen.

    Ja und dan wird weiter spekuliert und Hoeness verliert nicht nur den Steuerteil sondern auch das Stratkapital!
    nur verspekulieren nennt man es nicht!

  3. Oh, das ist gut, Sarkasmus pur. Prima. Das tut ab und zu mal ganz gut. Danke für den Hinweis auf diese Sendungen. 🙂

  4. Der gute Uli sollte 400-500 Mio. in der Schweiz deponiert haben.

    Die spannende Frage, wer ihm das Geld und Informationen für seine Börsen-Spielchen gegeben hat (und ohne Insider-Informationen ist es zu riskant) wollte das Gericht nicht klären.
    Deshalb war nach einem Verhandlungstag Schluss.

    Na gut, Uli wird vielleicht eine Woche absitzen, dafür sind aber die anderen aus dem Schneider.

  5. Der Hoeneß bekommt Millionen zum Zocken und der Geldgeber wird Teilhaber beim FCB. Hoeneß akzeptiert das Urteil sofort? Rieche nur ich wie sehr das alles stinkt?

  6. Noch Fragen:

    Er wollte auspacken: Warum die Justiz einen Hoeneß-Informanten abblitzen ließ
    Freitag,

    Wurde im Fall Hoeneß wirklich alles restlos aufgeklärt? Immer neue Fragen tauchen auf. Die Aussage eines Informanten hätte vielleicht wertvolle Hinweise liefern können. Doch die Justiz lehnte ab – weil er eine für sie unerfüllbare Bedingung äußerte.

    Wie viele Steuern hat Uli Hoeneß tatsächlich hinterzogen? Hatte er möglicherweise gar 400 Millionen Euro auf seinem Konto in der Schweiz? Und hat er wirklich das ganzen Geld verzockt? Die Gerüchte reißen nicht ab, dass im Fall Hoeneß etwas vertuscht wird.

    Die Staatsanwaltschaft wehrt sich gegen den Vorwurf, sie habe gar nicht alles genau wissen wollen: „Wir haben durch die erst im Februar gelieferten Daten der Bank nun einen vollständigen Überblick über die Vermögensentwicklung auf diesem Konto“, sagte ein Sprecher der „Süddeutschen Zeitung“ vom Freitag. „Auch die Herkunft der Mittel ist restlos aufgeklärt. Wir haben lückenlos recherchiert, woher das Geld kam.“
    Informant forderte Anonymität für seine Aussage

    Allerdings wurde in dem Verfahren ein möglicherweise wichtiger Zeuge nicht vernommen. Ende Juli oder Anfang August vergangenen Jahres meldete sich ein Rechtsanwalt bei der Münchner Staatsanwaltschaft. Er sagte, er vertrete einen Schweizer Informanten, der auspacken wolle. Voraussetzung: Anonymität.

    Doch zu der Aussage des Zeugen kam es nicht. Das bayerische Justizministerium lehnte eine so genannte Sperrerklärung ab, die dem Informanten Anonymität garantiert hätte. „Die Rechtsprechung stellt für die Erteilung einer Sperrerklärung hohe Anforderungen“, erklärt eine Sprecherin des Justizministeriums auf Anfrage von FOCUS Online. „Es bestand keine Gefahr für Leben, Freiheit oder Gesundheit des Zeugen. Etwaige Arbeits- oder strafrechtliche Nachteile sind kein Grund für eine Sperrerklärung.“

    Video: Zurück am Tegernsee schart Hoeneß seine Familie um sich

    [Zusammenkunft auf Terrasse: Zurück am Tegernsee schart Hoeneß die Familie um sich]
    Thomson Reuters Zusammenkunft auf Terrasse: Zurück am Tegernsee schart Hoeneß die Familie um sich

    Der Justizminister war eingeweiht

    Kurz vor Prozessbeginn wandte sich der Anwalt am 24. Februar 2014 erneut an die Staatsanwaltschaft – „unter der Vorlage ergänzender Informationen“, wie die Justizsprecherin erklärt. Doch wieder verweigerte das Ministerium die Sperrerklärung. Der bayerische Justizminister Winfried Bausback war involviert – und billigte die Entscheidung am 11. März, einen Tag nach Prozessbeginn. Der Anwalt erfuhr von der Entscheidung am 19. März, sechs Tage nach dem Urteilsspruch.

    Weder der Rechtsanwalt noch die Staatsanwaltschaft wollten nähere Angaben zu der Art der Informationen und zum Informanten machen. Unklar bleibt damit, wie brisant die Details waren – ein weiteres Rätsel im Fall Uli Hoeneß.

    http://www.pi-news.net/2014/03/video-dr-proebstl-ueber-hoeness-der-runde-muss-jetzt-ins-eckige/

    Man stelle sich vor das angebliche Spekulationskonto von Hoenes ist tatsächlich sein Schmiergeldkonto und beim Ausheben desselben würden die daraus aufscheinenden Kontakte und Verflechtungen publik!

  7. Ich finds richtig was der uli hoeness gemacht hat.
    Die Millionen,egal wieviel,sind sein Eigentum/Geld.
    Und der Staat sollte erstmal eine unmängelbare Arbeit abliefern bevor er Steuern erhält.
    1. Das Bundespräsidentenamt ist rausgeschmissenes Geld(siehe den selbstherrlichen Engel Gauck und dessen Büttenreden).Den Zombie braucht kein normaler Mensch!
    2.Die Kanzlerin und der Erzengel Gabriel sind ebenso überflüssig.
    3. Die grünen Bioquerulanten mit deren Luxuslimousinen braucht kein Mensch.
    Sind die weg ist der Strom wieder bezahlbar.
    Tausche Grüne gegen AKW.
    4.Die linken Mauerschützenpartei mit ihren komunistischen Fürzen im Kopf braucht auch keiner.
    Die Antifa zersetzt sich wenn man die Teilnehmer zum arbeiten anleitet.

    Und das der Hoeness sein Geld vor diesen Schmarotzern in Sicherheit bringt ist nicht verächtlich und sollte nicht bestraft sondern belohnt werden.
    Soll doch der Gauck die Besatzungsmacht aus Afrika u.a. aus eigener Tasche zahlen.
    Wer einläd der zahlt und das gilt auch für den Borgia aus dem Osten.
    Der Gauck hat in seinem gesamten Leben noch nie einen wirtschaftlichen Beitrag geleistet,
    aber er verprasst selber und verschenkt unser hart erarbeitetes Geld an Schmarotzer wie er selbst einer ist.
    Pfui Deivel Erzengel Joachim,bald schmeißt man dich auch aus dem Paradies!

  8. Hier noch ein Link zu den Hintergründen:

    Komisch, daß die Behörden SteuerCDs mit gestohlenen Daten auf Steuerzahlerkosten kaufen und wenns ihnen kostenfrei hinterhergeschmissen wird, genau solche Daten zurückweisen:

    Banken-Insider packt ausDarum habe ich Uli Hoeneß verraten
    Donnerstag, 20.03.2014, 12:54
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    Steuerhinterziehung, Vontobel, Uli Hoeneß, Steuerprozess
    dpa Uli Hoeneß auf dem Weg zu seinem Prozess (Archivbild)

    Ein Informant brachte den Fall Hoeneß ins Rollen. Nun hat er sich in einem Interview wieder zu Wort gemeldet. Der Insider verrät neue Details zur Zockerei des einstigen Bayern-Bosses – und stellt klar: Der Fall ist viel, viel größer.

    Neben dem FOCUS spielte das Magazin „Stern“ eine wichtige Rolle bei der Aufdeckung der Steuerhinterziehung von Uli Hoeneß. Nach seiner Verurteilung hat sich der Informant, der das Hamburger Magazin auf die Fährte des Bayern-Bosses setzte, wieder gemeldet. Seine Angst vor Entdeckung ist so groß, dass „Stern“-Journalist Johannes Röhrig nicht einmal verraten will, ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelt. Die Verabredung zu dem Gespräch erfolgte über ein Prepaid-Handy, das auf einen Fantasienamen läuft.

    Das Interview ist im aktuellen „Stern“ erschienen. „Dieser Typ hat mich geärgert, seine Doppelzüngigkeit, sein öffentliches Schimpfen auf Spekulanten und Banken“, erklärt der Informant, warum er Hoeneß damals verriet. „Dabei ist er selbst ein Geschäftsmacher, arrogant und selbstherrlich. Solche Verlogenheit kann ich nicht leiden.“
    Über die Zockerei berichtet der Informant:

    – Hoeneß war ein Ausnahmekunde für Vontobel

    – Er ließ sich vom Chef des Devisenhandels betreuen

    – Manchmal rief er alle paar Minuten an, um eine Order durchzugeben

    – Zwei bis dreimal im Jahr schaute Hoeneß vorbei
    „Der Fall ist nicht aufgeklärt“

    In dem Interview erzählt der Informant, dass der Fall Hoeneß viel größer ist, als es der Prozess vermuten lässt. Der Fall sei nicht aufgeklärt: „Die tatsächlichen Beträge, um die es geht, konnte die Justiz gar nicht nachvollziehen. Die meisten Kontounterlagen sind ja erst kurz vor Prozessbeginn vorgelegt worden.“

    Konkret behauptet der Insider, dass Hoeneß weitaus mehr Geld auf dem Konto hatte als bisher angenommen. Zeitweise habe es einen Wert von 400 Millionen Euro gehabt. Im Prozess wurde als Höchststand die Summe von rund 150 Millionen Euro genannt.

    http://www.focus.de/finanzen/steuern/steuerprozess_uli_hoeness/dieser-typ-hat-mich-geaergert-banken-insider-packt-aus-darum-habe-ich-uli-hoeness-verraten_id_3703513.html

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