Was die EKD durch ihre bundesweiten Organisationen „Männerarbeit in der EKD“ und „Evangelische Frauen in Deutschland“ mit Kirchensteuermitteln finanziert hat, lässt das Herz eines jedes Gender-Lobbyisten vor Freude hüpfen. In dem Kampagnen-Video „Eine Tür ist genug“ treffen sich Männer, Frauen, Transsexuelle, Homosexuelle, etc. wechselseitig auf Männer- und Frauentoiletten.

Martin Rosowski, Geschäftsführer der EKD-Männerarbeit, erklärt, die Toilettentüren stünden „für eine noch gängige zweiteilige Geschlechtertrennung“. Man habe versucht, zu verdeutlichen, „wie widersinnig in der Regel diese strikte Trennung ist, gerade weil es noch vieles dazwischen gibt“. Deswegen sei eine Tür für alle genug. Ilse Frank, Vorsitzende der Evangelischen Frauen in Deutschland, möchte mit der Kampagne dazu beitragen, „dass die Menschen in unserer Kirche die heute gelebte Beziehungsvielfalt wertschätzen und das gute Potential, das darin steckt, erkennen lernen“.

Und so betrachten sich im Video Menschen gegenseitig beim pinkeln, zwei Frauen verlassen gemeinsam eine enge Toilettenzelle, eine packt noch hecktisch kichernd ihrem BH vom gemeinsamen Abenteuer in ihre Handtasche.

Eine Tür ist genug16

Ein „?“ verlässt die Männertoilette. Das Geschlecht bitte hier auswählen.

Eine Tür ist genug14

Zwischendurch wird im Zeichentrick-Animationsstil versucht, die „Geschlechtergrenzen“ einzureißen.

Eine Tür ist genug12

Am Ende des Videos wird anhand eines Piktogramms schon einmal gezeigt, was sich die EKD-Oberen in der Konsequenz als gendergerechten Menschen vorstellen.

Eine Tür ist genug2

Anhand von gezeichneten, nackten Kindern, die sich jeweils rhythmisch auf einem gegengeschlechtlichen Symbol auf und nieder bewegen, überschreitet die EKD-Kampagne missbräuchlich die Grenze des Erträglichen.

Eine Tür ist genug7

Damit auch der letzte versteht, wie geschlechtslos wir angeblich doch alle sind, wird ein „vereinigtes“ gendergerechtes Mann-Frau-Piktogramm gezeigt.

Eine Tür ist genug8 - Kopie

Die EKD ist nicht nur zeitgeistorientiert. Sie sitzt vorne mit im Führerhaus eines Geisterzuges durch Absurdistan. Am Ende der Strecke wartet allerdings eine massive Wand, die für einen harten Aufprall sorgen wird. Die Entwicklung der Mitgliederzahlen dieser „Kirche“ sprechen für sich!

» info@ekd.de

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136 KOMMENTARE

  1. Die EKD hat anscheinend noch nicht mitbekommen, daß sie ein Auslaufmodell ist. Der Wertekonsens in der EKD hat sich auf Null etabliert.Warum wohl laufen denen die Mitglieder in Scharen davon….

  2. Ich frage mich ernsthaft, wer sich solchen geisteskranken Dreck ausdenkt!

    Wenn wir doch schon in einer so offenen, bunten und toleranten Welt leben, „WARUM SCHEI**EN, PI**EN UND FI**EN WIR DANN ÜBERHAUPT NOCH HINTER VERSCHLOSSENEN TÜREN???

  3. Danke EKD für eurer Klo-Filmchen

    – Das Weihwasserbecken zum Pissbecken – wäre der treffende Titel für euer Sudel-Machwerk. Ihr Antichristen lasst lieber einen Schw… in die Hand nehmen als das Wort Gottes in den Mund.

  4. Wenn Homosexualität angeboren und naturgegeben ist, dann ist es Homophobie (umd das kuriose Wort mal zu benutzen) auch.
    Ich belästige Schwule und Lesben nicht, möchte aber auch von ihnen in Ruhe gelassen werden.

  5. Absolut krank. Ich bin froh dass ich aus diesem Verein ausgetreten bin und nichts, aber auch gar nichts mehr mit ihm zu tun habe. Niemand mögen mich als Christ bezeichnen, ich bin kein Christ.

  6. Dieser Schwachsinn wäre für mich der nächste Grund, aus der Evangelischen Kirche auszutreten – wenn ich denn dort Mitglied wäre.

    Den Vogel schossen die Evangelen schon mit der durchgegenderten Bibel ab.

  7. Deutschland muss doch das glücklichste Land der Welt sein, wenn man sich mit solchen Dingen beschäftigt und keine anderen Sorgen mehr hat – Oder?

  8. Als junger Mensch hatte ich wirklich noch ein bisschen den Aberglauben, dass man Gottes Segen verliert, wenn man aus diesem Verein austritt. Danke EKD! Mit solchen und anderen Aktionen habt ihr mir diese Sorge komplett genommen. Die 68er-Atheisten haben sich die Evangelische Kirche zur Beute gemacht… Wer in dieser EKD drin bleibt, versündigt sich an Gott und den Menschen!!!

  9. Genau, die eine Tür ist für Sex und Kindermachen genug!

    Tor 2, wie es Schwule und Moslems so gerne benutzen ist pfui!

  10. Und in Köln ist das ganze Jahr Karneval. In vielen Stadtteilen hört man immer häufiger den Karnevals-Ruf Kölle Allah Akbar – tätä, tätä, tätä ratsch bum.

  11. Ich frage mich ernsthaft, was geht in den Köpfen der Verantwortlichen da vor? Werden ja wohl mehrere „Christen“ ihren Segen darüber gegeben haben, bevor das Video veröffentlicht wurde.

    Und was hat es mit Jesus, Vater und heiligem Geist, also dem einen wahren Gott zu tun? Wo ist da noch Christus? Irgendwo hinterm Eigangsportal, ganz weit hinten versteckt?

    Es sind auch solche Botschaften, die die Islamisierung beflügeln…

  12. Die Moslem-Funktionäre werden es immer schwerer haben, ihrer Basis die Teilnahme am nächsten „interreligiösen Gottesdienst“ zu erklären – Taqiyya hin, Taqiyya her. Selbst für den abgebrühtesten Taqiyya-Moslem gibt es eine Schmerzgrenze.

  13. Martin Luther, der einmal eine Bibel ins deutsche übersetzt hat, in der von einer klaren Schöpfung von Mann UND Frau durch einen Schöpfergott die Rede ist, dürfte vermutlich an einem Kotzanfall sterben, wenn er dies erleben müsste.

    Time to say Goodbye — Kirchenmitgliedschaft in diesem Haufen beenden, jetzt!

  14. Eindeutig am Multiwahn erkrankt.

    DAs ist nur ein Trick, um die Wählerstimmen der dauerpinkelnden und dauerschminkenden Hühner damit einzukaufen, daß sie vor dem Hühnerklo nicht mehr hinter ihren GenossINNEN anstehen müssen und statdessen die Herrentoiletten kapern können

  15. Wie oft habe ich mir schon gedacht, schlimmer geht´s nimmer.
    Leider habe ich mich jedesmal getäuscht.
    Sind wir denn wirklich nur noch von Schwachsinnigen umgeben?
    Wenn ja, baut Psychiatrische Kliniken und sperrt die Idioten weg.

  16. Das wird aber eine spannende Herausforderung einerseits die Geschlechtertrennung in unserer Gesellschaft zu überwinden aber anderseits die Geschlechtertrennung im Islam als Bestandteil einer bunten Bereicherung zu erklären. Wie löst die EKD diese Schizophrenie auf?

    Das islamische Zentrum München hat hierzu eine ganz unmissverständliche Position, die den interreligiösen Dialog zwischen den bunten und toleranten Religionen sicherlich spannend macht:
    http://www.islamisches-zentrum-muenchen.de/html/islam_-_frau_und_familie.html#18

  17. Man muss allerdings auch zugeben, die Dummschwätzer sind besonders aktiv und weit und breit kein ernstzunehmender Widerstand in Sicht…

    Ich denke, das geht alles noch schlimmer und verrückter!

  18. Durchgegenderter Müllhaufen EKD. Weg mit diesem Unsinn. Luther würde mit dem Knüppel gegen die Leitung dieses Schwachsinnshaufen vorgehen. Empfehle für große Plakataktion (EKD die Vorfeldorganisation der Grünen) Glauben war mal!!!

  19. Antworten des Islamischen Zentrums München:

    1.Darf eine muslimische Frau einen Nichtmuslim heiraten?

    Ehe und Familie sind im Islam besonders geschützt, weil sie als kleinste Einheiten der Gesellschaft das Fortbestehen der Gemeinschaft sichern. Eine funktionierende Ehe bedarf einer Lebensgrundlage und Lebenseinstellung, die beiden Partnern gemeinsam ist. Deshalb ist eine Ehe zwischen muslimischen Partnern in jedem Fall vorzuziehen. Aus einer Beziehung zwischen andersgläubigen Partnern mit unterschiedlichen Weltanschauungen können Schwierigkeiten erwachsen. Z.B. ist eine Einigung in Fragen einer religiösen Kindererziehung schwieriger zu finden. Auch kann ein nichtmuslimischer Ehemann seine Frau z.B. bei der Religionsausübung einschränken. Daher darf eine muslimische Frau keinen Angehörigen einer anderen Religion heiraten. (Koran 2:221) !!!!!!

    2.Welche Bedeutung hat Geschlechtertrennung im Islam?

    Im Koran wird die Geschlechtertrennung an zwei Stellen erwähnt (33:32f und 53), wobei jeweils von den Frauen des Propheten Muhammad (s) die Rede ist, die indes als sogenannte „Mütter der Gläubigen“ eine Sonderstellung einnehmen. Über die Anwendung dieser Verse in der heutigen Praxis bestehen unterschiedliche Meinungen. Die einen bezeichnen die Geschlechtertrennung als Einrichtung zum Schutz der Familie und vor allem der Ehe. Andere dagegen meinen, dass sich die oben zitierten Verse nur auf die Frauen des Propheten beziehen und es möglich ist, dass Männer und Frauen auch zusammenarbeiten. Man setzt aber dafür eine gewisse Bildung und das Gefühl für Anstand auf beiden Seiten voraus, damit die Einhaltung der Regeln des Islam gewährleistet ist.

    Bei einem Gebet, welches in der Gemeinschaft, also z.B. in der Moschee, verrichtet wird, beten die Frauen gewöhnlich entweder hinter den Männern oder auf einer Frauenempore getrennt von den Männern. Beim Gebet als einer gottesdienstlichen Handlung soll sich der Betende voll darauf konzentrieren können. Würden Männer und Frauen gemischt beten, ist diese Voraussetzung nicht mehr erfüllt, da die Ablenkung beiderseits zu groß ist.

    Im Islam ist sportliche Betätigung jeder Art erlaubt und erwünscht. Dabei sollten aber die Grundregeln des Islam, im Falle des Turn- und Schwimmunterrichts vor allem die Bekleidungsvorschriften nicht verletzt werden. Deshalb ist es im Islam nicht erlaubt, dass Mädchen – und übrigens auch Jungen – ab der Pubertät an einem gemischten Sportunterricht teilnehmen. Viele muslimische Mädchen lassen sich aus diesem Grund vom Turn- und Schwimmunterricht in der Schule befreien. Dasselbe sollte natürlich auch für Jungen gelten. Die hier lebenden Muslime sind allgemein bestrebt, Möglichkeiten für sportliche Betätigungen zu schaffen, bei denen Männer und Frauen getrennt sind.

    Ja, liebe Buntbürger und Befürworter des Islamzentrum oder neuerdings MÜFFI. Der Islam ist wirklich fortschrittlich, tolerant und total kompatibel mit der grenzenlosen Genderpolitik.

  20. Das ist ganz klar eine Aufarbeitung des Themas wie es so in der Kirche nichts verloren hat.

    Die evangelische Kirche ist eine Unterabteilung der Partei der Grünen – und so sollte man sie auch behandeln: Als Feinde all dessen, was uns wichtig und erhaltenswert ist.

    Und auch gläubige Christen sollten sich hier nach meiner Meinung keine Beschränkungen auferlegen, im Gegenteil: Ein Verweilen in DIESER evangelischen Kirche ist genau so, als ob man hartnäckig den Pharisäern anhängen würde, die ja von Jesus Christus vehement bekämpft wurden.

    Damit hier keine Missverständnisse aufkommen: Natürlich lehrt Jesus bzw. die Bibel Toleranz („Wer da ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!“). ABER: Es ist ein Riesenunterschied zwischen Toleranz und Nächstenliebe und einem proaktiven Bewerben wie es die EDK nun ganz im Fahrwasser der Grünen vornimmt. Zusammen mit der Islamophilie, die ja nun ganz offensichtlich wider dem Geist der Bibel ist, hat ein Christ, der seinen Glauben ernst nimmt,in dieser evangelischen Kirche nichts mehr verloren.

  21. Und im nächsten Video zeigt die EKD, daß es für einen EKD-Mann völlig normal ist, während einer Predigt von Frau Pfäffin-Bindestrich-Irgendwas, gierig seinen Willy rauszuholen und sich einen runterzuholen. Ist ja so schön tolerant und beziehungsvielfältig hier.

  22. #2 Biloxi (17. Mrz 2014 10:08)

    Ist das krank!
    Gott hat seine Schafe verlassen.

    NEIN ! Gott verläßt seine Schafe NIEMALS !

    Aber den Schafen steht es frei die Herde zu verlassen. Ein großer Teil der Schafe (z.B. EKD) hat Zweifel bekommen, ob Wölfe wirklich böse sind. Sie sind Übezeugt, dass sie auch als Schafe gleichberechtigte Mitglieder des nächsten Wolfsrudels werden können …

  23. wundert ihr euch noch weshalb Moslems kein Respekt haben?

    Die EKD vergleicht Toilettentüren mit einer Kirchentür. Ist das eine Einladung eine Kirche als Toilette zu benutzen?
    Uns ist nix mehr heilig. Das fördert die Integration, ganz bestimmt.

    Super gemacht EKD!

  24. Propagandafilm für Gender Mainstreaming. Solche Menschen, wie durch die Schauspieler in dem Filmchen dargestellt, kommen in meinem Umfeld gar nicht vor. Ich bezweifle, dass sie wirklich zahlreich sind. Soll der Film zum neuen Gendermenschen umerziehen?

    Dabei dachte ich immer, eine Kirche sei die Instanz, die sich um die religiösen Belange der Menschen kümmern soll. Naja, Gender Mainstreaming ist auch eine Religion, eine Religion, deren Gott die menschliche Sexualität ist.

  25. #28 terminator (17. Mrz 2014 10:39)

    nur ergänzend:

    Damit hier keine Missverständnisse aufkommen: Natürlich lehrt Jesus bzw. die Bibel Toleranz (“Wer da ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!”)

    Leider wird diese Begebenheit immer genau an dieser Stelle abgebrochen oder etwas später „Hat niemand dich verurteilt? Sie aber sprach: Niemand, Herr. Jesus aber sprach zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht.“, dabei ist die Geschichte ganz wesentlich mit dem Schlusssatz verbunden: „Geh hin und sündige von jetzt an nicht mehr!“ und nur mit diesem entscheidenden Satz zu verstehen!

    Irgendwie wird das aber immer gerne weggelassen… 🙁 🙄

  26. #32 Robot (17. Mrz 2014 10:43)

    Die EKD vergleicht Toilettentüren mit einer Kirchentür.

    Die EKD ist so verdorben und sinnlos geworden, dass die Toilette, die es in jeder Kirche gibt, zur einzig sinnvollen Einrichtung in selbiger avanciert!

    Ich habe die EKD daher schon vor Jahren als „Deutschlands größte Scheißhauskette“ bezeichnet. Dieses Video bestätigt mich in dieser Ansicht.

  27. #9 GrundGesetzWatch

    Seit wann ist das Christsein zwingend gebunden an eine Mitgliedschaft in einer der beiden großen Volkskirchen??

  28. Ob Pädo-Basti die Zeichnungen oben auch gesehen hat? Immerhin ist eine dabei, die für ihn vielleicht interessant sein könnte. Das linke Kind darauf ist überflüssig, aber wirklich stören wird es wohl auch nicht.

  29. … gierig seinen Willy rauszuholen
    #30 Babieca (17. Mrz 2014 10:42)

    Und alles im Rahmen eines Event-Gottesdienstes.
    Der DJ spielt zunächst diese Platte an:

    The Hollies – Hey Willy
    http://www.youtube.com/watch?v=bAAUv9Clxfw

    Und dann singt der Kirchenchor immer den Refrain
    „Hey Willy“, worauf der Pfarrer … usw. 🙂

  30. #35 WahrerSozialDemokrat

    Wahrer und ganz wichtiger Hinweis: Denn dadurch wird die Grundaussage sozusagen ins Gegenteil verkehrt. Gott toleriert damit nicht alles, sondern es wird als sündiges Verhalten angesehen, welches verziehen wird, aber man sollte dieses einstellen!

    Aber dass die EKD keine Ahnung vom christlichen Glauben allgemein und der Bibel speziell hat, sollte schon seit längerer Zeit klar sein.

  31. Ach so, Basti ist übrigens nicht pädophil, er macht nur, was vor ihm schon viele andere gemacht haben, nämlich künstlerisch wertvolle Aktbilder von Knaben anschauen und sammeln.

  32. Die rot-grün-versifften Anarcho-Pseudo-Christen sind im wahrsten Sinne des Wortes in der untersten Schublade angekommen!
    Für jede Abartigkeit weit offene Türen jedoch für das Evangelium CHRISTI verschlossen.

    Gerichtsreif sind diese ekelhaft gutmenschlichen Heuchler geworden,
    faule Pfaffen, die jede Sünde gutheißen und gar ‚heiligen‘.
    Doch GOTT wird ihren Leuchter vom Altar stoßen, denn sie wirken nicht mehr als das Salz der Erde, wie CHRISTUS es gefordert hat:

    Ihr seid das Salz der Erde.
    Wenn nun das Salz nicht mehr salzt,
    womit soll man salzen?
    Es ist zu nichts mehr nütze,
    als daß man es wegschüttet,
    und läßt es von den Leuten zertreten. – Mt. 5;13-16

    Und GOTT wird zulassen, daß sie zertreten werden!

    Die geistlich zerrütteten Verführer der Gemeinde, falsche Hirten, Mietlinge – s. Joh. 10;12, Wölfe im Schafspelz s. Mt.7;15
    sind Schandflecken …, weiden sich selbst;
    sie sind Wolken ohne Wasser,
    vom Wind umhergetrieben,
    kahle, unfruchtbare Bäume,
    zweimal abgestorben und entwurzelt,
    wilde Wellen des Meeres,
    die ihre eigene Schande ausschäumen,
    irre Sterne, welchen behalten ist fas Dunkel der Finsternis in Ewigkeit. – Jud. 1;13

    Sie sind DAHINGEGEBEN!!!

  33. Es wird zeit die EKD in den Orkus zu schicken.
    Treffender ihn hinunter zu spülen.
    An die Spültasten………

    Andreas

  34. DIE EKD IST ISLAM-BUNT!!!

    Schlimm auch, was PastorInnen so alles ins evangelische Pfarrhaus schleppen dürfen:

    Pastorinnen ihre Frauen
    Pastoren ihre Männer
    Pastoren ihre Moslemfrau
    Pastorinnen ihren Moslemmann

    Und der moslemische Pfarrersgatte bekommt dann auch noch eine bezahlte sichere Arbeitsstelle in der Kirche:

    Beispiele
    Pfarrerin Christiane Zina(43) und ihr MAROKKANER, Koch Nafii Zina(43), ihre drei Kinder(ca. 12, 9 und 5 Jahre) lernen gleich die Derselbe-Gott-Lüge durch ihre Mutter, durch ihren Vater sind sie aber Geburtsmoslems und lernen Allah sei der Größte.
    Christiane Zina und ihr marokkanischer Gatte geben laufend Kirchenasyl…

    +++

    Vikarin Carmen Häcker und ihr moslemischer Übersetzer der dunkelbraunhäutige Monir Khan aus BANGLADESCH.
    Sie hier mit Palituch:
    http://www.tagblatt.de/cms_media/module_bi/415/207943_1_mittel_swp_image_10538654_1.jpg

    Die Rührgeschichte zu Weihnachten 2011:

    „“Bei der Übernahme der Vikarin habe aber auch eine Rolle gespielt, dass die hiesige evangelische Kirche in den letzten Jahren ein immer größeres Gewicht auf den interreligiösen Dialog gelegt hat. So soll im Berliner Konsistorium nun die Stelle eines Dialogbeauftragten geschaffen werden. Die Mariengemeinde am Alexanderplatz plant den Neubau eines interreligiösen Zentrums am Standort der ehemaligen Petrikirche. Und auch Landesbischof Markus Dröge engagiert sich schon lange für ein besseres Verständnis zwischen Christen und Muslimen. In welcher Berliner Gemeinde Carmen Häcker ihre Ausbildung zu Ende bringen wird, steht noch nicht fest. Doch die Theologin freut sich auf Berlin: „Ich freue mich darüber, nun eine Chance zu bekommen, mit meinem muslimischen Mann an meiner Seite im Auftrag der Kirche das Evangelium zu verkündigen.““
    (tagesspiegel.de, 21.12.2011)

    Sie heiratete in Weiß mit Sonnenblumen, als hätte sie sie gerade irgendwo abgerissen, der Brautstrauß. Er nicht mal im Anzug, sondern räubermäßig in Jeans, Turnschuhen und Sakko. (Siehe Bilder-Google)

    +++

    „“Auch TÜRKE Abdulkadir Elis, den Studenten der Betriebswirtschaft, traf Amors Pfeil schon bei der ersten Begegnung mit der jungen Pfarrerin. „Nur ich habe ein wenig gebraucht“, erzählt Martina Steffen-Elis.

    Dort hat man gelernt, dass es nicht reicht, Menschen nach ihrer formalen Religionszugehörigkeit zu beurteilen, wie auch das Beispiel von Abdulkadir Elis zeigt. Der kam schließlich nur in die Spandauer Pfarrei seiner Frau, weil zur Vertretung ein Student als Kirchwart gesucht wurde. Seine Kommilitonen wollten nicht in einer Kirche arbeiten. Der Muslim war jedoch entgegen aller Klischees dazu bereit. Auch der Pfarrer staunte über den jungen Mann. Ob denn sein Glaube es zulasse, im Gottesdienst Kerzen anzuzünden und Gesangbücher auszuteilen, zweifelte der Theologe. Doch auch das war für Elis kein Problem. SCHLIESSLICH GIBT ES JA DIE TAQIYYA-SURE IM KORAN, GELL!

    Die beiden Kinder lernen zwei Religionen kennen – bei den Großeltern den Islam, zu Hause das Christentum. Und sie schlagen Brücken. Die 16-jährige Evin trägt zwar einen kurdischen Name, der „Liebe“ heißt, sie ist mittlerweile aber konfirmiert. Ihr 14-jähriger Bruder braucht noch ein bisschen für diesen Schritt. „Er soll sich selbst entscheiden können“, sagt Steffen-Elis. WIE WÄRE ES MIT DSCHIHADIST???

    Sie ist mittlerweile Islambeauftragte im Bezirk Charlottenburg. „Muslime zu bekehren ist nicht meine Aufgabe“, sagt Steffen-Elis.

    Vermutlich in keiner anderen der 22 Landeskirchen gibt es so viele religionsverschiedene Pfarrerehen. Aus Bayern etwa ist nur ein muslimisch-christliches Paar bekannt. In Hessen-Nassau sollen es zwei sein, im Rheinland etwa fünf. Und Baden führt auf Nachfrage zwei Pfarrerehen mit einem jüdischen Partner und eine mit einem Ungetauften auf…

    Wie schwer es solche Paare haben, führt – auf andere Art – die Geschichte von Mona Fuhr vor Augen. Die temperamentvolle Schiitin hat bis zu ihrem 19.Lebensjahr Kopftuch getragen, gilt heute jedoch einigen wegen ihres sozialdiakonischen Einsatzes in der Drogen- und Prostituiertenhilfe als die „Seele vom Kiez“. Die gebürtige LIBANESIN hat vor Jahren den Pfarrer der evangelischen Apostelkirche in der Stadtmitte geheiratet…

    Dass sie für ihr Liebesglück einen hohen Preis zahlt, lag aber am Widerstand ihrer Familie. Der Vater – Mitbegründer der ersten schiitischen Moschee in Berlin – witterte bei der Tochter Abfall vom Glauben und brach den Kontakt ab…““
    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kirche-wenn-pfarrerinnen-muslime-lieben.6606752e-f20a-41a7-90db-a6d50d19daa1.html

  35. Auch hier lohnt es sich mal anzuhören, wie fair, freundlich, sachlich aber eben auch sicher in seiner Meinung Putin hier vorgeht. Und wie unfair ihm hier in der EU auch zu diesem Thema begegnet wird.
    F**k EU!

    Ich wusste nicht gleich, wo ich die Sternchen für die verdorbenen Wörter hinsetzen sollte…. EU=**

  36. @ #38 fritze9

    Ja, stimmt was du schreibst. Ich bin zwar tatsächlich aus Überzeugung kein Christ (sondern Agnostiker), spende aber die eingesparte Kirchensteuer an Gerloff und PRO-Magazin, also an die Freikirchen aus Überzeugung, da ich bei denen gläubige Christen sehe.

  37. Da legt sich die Kirche in den Dreck, damit der Islam sein Ziel trockenen Fußes erreicht,
    nun ja bis auf die paar Blutspritzer

  38. OT

    Afghanische Fachkraft wegen Mord festgenommen

    Havighorst/Lübeck. Bereits am Sonnabend Vormittag stürmten Elitepolizisten des SEK aus Schleswig- Holstein gegen 10 Uhr eine Wohnung im Hamburger Stadtteil Jenfeld/Rahlstedt und nahmen einen 45 Jahre alten Mann aus Afghanistan vorläufig fest.

    Der Mann ist dringend verdächtig, den Hotelportier in der Feldmark bei Havighorst erschossen zu haben. Noch am Wochenende wurde der Mann dem Haftrichter vorgeführt, der daraufhin Haftbefehl wegen Mordes erließ.

    Noch am Tag zuvor hatten 160 Beamte ein großes Gebiet in der Umgebung des Tatortes nach der Tatwaffe und dem bis dahin verschwundenen Handy des Toten durchsucht. „Die Beamten haben auch etwas gefunden“, bestätigt Oberstaatsanwalt Günter Möller am Montagmorgen in Lübeck.

    Der mutmaßliche Täter wird von einem Anwalt vertreten und sitzt derzeit in der JVA Lauerhof in Lübeck in Untersuchungshaft. jeb

    http://www.ln-online.de/Lokales/Stormarn/Elitepolizisten-verhaften-mutmasslichen-Moerder-von-Massoud-A

  39. Was mich am meisten in diesem Video stört, es werden nur weiße Menschen mit mitteleuropäischen Gesichtszügen gezeigt. Wo bleibt die ethnische und kulturelle Vielfalt, die Deutschland doch auszeichnet?
    Warum nimmt man für das lesbische Paar auf der Toilette nicht zwei Türkinnen mit Kopftuch? Oder warum nicht einen schwarzen Mann als Transsexueller, welcher mit einem Albaner flirtet? Ist die Kirche nur für weiße zentral-europäische Menschen offen?

  40. #41 Biloxi (17. Mrz 2014 11:02)

    😆

    Das läßt sich ja noch weiter spinnen. Demnächst wird ein Schaf auf dem Altar sodomisiert. Dazu Psalm 23 „Der Herr ist mein Hirte…“ intoniert. Ist ja das nächste Tabu, was unbedingt fallen muß. Ich wette, dann treten Mohammedaner schlagartig der EKD bei. 😉

    Warum muß ich da nur immer an das kleine Arschloch und „Sündigen“ denken?

    http://www.youtube.com/watch?v=okrZj-2Lmsc

    Oder an seinen Country-Song?

    http://www.youtube.com/watch?v=mgzjOx94R0Q

  41. Habe ja schon eine Weile nichts mehr mit der EV. Landeskirche am Hut, bin eben Aus solchen Gründen konsequent zu den Freikirchen gegangen aber das ist der endgültige Grund für den Austritt! aus und vorbei. Heute und morgen nur leider keine Zeit mehr.

  42. @ #49 GrundGesetzWatch (17. Mrz 2014 11:20)

    Sie spenden für diese?
    TV-Gottesdienst: „Eindrucksvolles Beispiel für Dialog“
    Christen und Muslime wirkten an Übertragung aus der EFG Kamp-Lintfort mit

    Im Mittelpunkt des ZDF-Fernsehgottesdienstes, der am 17. Juni aus der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Kamp-Lintfort…
    http://www.baptisten.de/aktuelles/artikel-lesen/tv-gottesdienst-eindrucksvolles-beispiel-fuer-dialog/

    Außerdem haben mehrere Freikirchengemeinden bereits ihre Gotteshäuser an Moslems verkauft:
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/kirchenverkauf-der-gott-der-christen-ist-nicht-der-gott-der-muslime/1063450.html

    2012 taten sie es schon wieder:

    „“Mönchengladbach. In der Kreuzkirche an der Scharmannstraße beten jetzt Muslime. Die evangelisch-methodistische Gemeinde übergab das Haus an die Aleviten. Die alevitischen Glaubensanhänger gelten als liberal und bekennen sich zur Demokratie.““
    Dafür vereheren die Aleviten Mohammeds Kampfgefährten, Cousin und Schwiegersohn Ali und das Schwert Mohammeds, das Zülfikar, es spendet ihnen Trost und Segen, es inspiriert und bewacht sie. Es hängt jetzt dort, wo einst ein Kreuz war.
    Überall hängen diese Koranleser, Aleviten, in der ehmaligen Kirche Bilder mit Ali als Kämpfer(Löwe) und mit Zülfikar auf. Ali und seine Anhänger sitzen da abgebildet unter einem Schwert, das auf sie herabstrahlt, wie über die christlichen Apostel der Heilige Geist(Symbol Taube).
    Übrigens, sie kennen auch Taqiyya.

    Alles ist gugelbar, ich möchte nur nicht in die Mod kommen, daher nur zwei Links!

  43. Bitte diesen korrigierten Text verwenden:

    Die rot-grün-versifften Anarcho-Pseudo-Christen sind im wahrsten Sinne des Wortes in der untersten Schublade angekommen!
    Für jede Abartigkeit weit offene Türen jedoch für das Evangelium CHRISTI verschlossen.

    Gerichtsreif sind diese ekelhaft gutmenschlichen Heuchler geworden,
    faule Pfaffen, die jede Sünde gutheißen und sogar ‚heiligen‘.
    Doch GOTT wird ihren Leuchter vom Altar stoßen, denn sie wirken nicht mehr als das Salz der Erde, wie CHRISTUS es fordert:

    Ihr seid das Salz der Erde.
    Wenn nun das Salz nicht mehr salzt,
    womit soll man salzen?
    Es ist zu nichts mehr nütze,
    als daß man es wegschüttet,
    und läßt es von den Leuten zertreten. – Mt. 5;13-16

    Und GOTT wird zulassen, daß sie zertreten werden!

    Die geistlich zerrütteten Verführer der Gemeinde, falsche Hirten, Mietlinge – s. Joh. 10;12, Wölfe im Schafspelz s. Mt.7;15
    Sie sind Schandflecken …, weiden sich selbst;
    sie sind Wolken ohne Wasser,
    vom Wind umhergetrieben,
    kahle, unfruchtbare Bäume,
    zweimal abgestorben und entwurzelt,
    wilde Wellen des Meeres,
    die ihre eigene Schande ausschäumen,
    irre Sterne, welchen behalten ist das Dunkel der Finsternis in Ewigkeit. – Jud. 1;13

    Sie sind DAHINGEGEBEN!!!

  44. Und das nächste Video zeigt dann Klaus-Peter mit Schäferhund, Ilse mit Mops auf dem Altartisch, Jan mit Sarg und Opa, Peter mit seinem Lieblingsastloch im Beichtstuhl, Hauptsache F…en,egal wie, wo, mit wem.
    Die Evangelische Kirche im göttlichen Auftrag?
    Die Rache ist mein, sprach der Herr.

  45. Die Evangelischen:

    Gegenseitiges Verständnis, gegenseitiger Respekt, gegenseitige Wertschätzung und gegenseitige Unterstützung sind noch keine Selbstverständlichkeit. Wir möchten dazu beitragen, dass sich das ändert.

    Sie sollten mal ihre eigene Rubrik „Deine/Ihre Meinung“ lesen, da schreibt eine Marie Baldauf: „Ich bin selber transident und lebe als Mann und als Frau. Bisher ohne Probleme in Deutschland.“ Also, wo ist das Problem?

    http://eine-tuer.de/#!/deine-meinung/

    Für die „Bibel in gerechter Sprache“ wurde die EKD verkloppt, für die „Orientierungshilfe Familie“ wurde sie noch mehr verkloppt, weil sie schon „rein handwerklich betrachtet großer Murks“ sei, schrieb die FAZ, „und nochmals schwerer wiegt, dass die Verfasser nicht einmal in der Lage waren, den biblischen Befund richtig zu gewichten“. Und jetzt sind sie angetreten, um sich mit Genderquatsch noch lächerlicher zu machen – wie weltfern bzw. blöd ist das denn?

    Die Verantwortlichen für den neuen Murks: Ilse Falk, 70, frühere CDU-MdB:

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/xanten/ilse-falk-wird-vorsitzende-der-evangelischen-frauen-aid-1.2504528

    Pfarrer Gerd Kiefer, 54:

    http://www.eeb-pfalz.de/index.php?id=40&tx_ttnews%5Btt_news%5D=136&cHash=0892443ae2f6ffd3877a4168f2f9fd6b

  46. @ fundichrist und wahrersozialdemokrat

    Genau das schoß mir auch durch den Kopf, als der Spruch: „Eine Tür ist genug.“ eingeblendet wurde.
    Diese Kirche betrachtet sich allen Ernstes als Kloake, als Plumpsklo für alles und jeden.
    Ob die Verantwortlichen sich den Film mal mit Verstand angesehen haben ?
    Wenn ich jemals ein Beispiel für den Begriff „Steilvorlage“ oder „Eigentor“ suche, habe ich es jetzt gefunden. Danke.

  47. Der Apostel Paulus hat es schon vorhergesehen:

    Das aber sollst du wissen, daß in den letzten Tagen schwere Zeiten eintreten werden. Denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldgierig, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, gottlos, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unenthaltsam, zuchtlos, dem Guten feind, treulos, leichtsinnig, aufgeblasen, das Vergnügen mehr liebend als Gott; dabei haben sie den Schein von Gottseligkeit, deren Kraft aber verleugnen sie. Solche meide!
    2. Timotheus 3,1-5

    Wahrscheinlich leben wir wirklich „in den letzten Tagen“…

  48. Und das von der EKD ! Die Kirche sollte Werte und Moral vertreten und nicht so ein Schwachsinn erstellen. „Eine Tür ist genug“ – Was soll dieser Unfug ? Gott hat Mann und Frau geschaffen. Dieser ganze Transen-Zirkus nimmt groteske Züge an. Ein Homosexueller wird je nach seinem Geschlecht die richtige Klotür finden. Jeder wird sich entweder als Mann oder als Frau definieren. Dieser Blödsinn, alle in einen Pott zu werfen und auf „egal“ zu machen, was am Ende alles zu „scheißegal“ – ist doch das Letzte.Eine normale Frau wird sich gestört fühlen, wenn ein Mann die Damentoilette benutzt. Sexuelle Belästigung inbegriffen (möglich) Und als Mann würde ich mich schämen.
    Scham und Moral – zwei Fremdwörter beim EKD. Es ist der ausgemachte Unsinn, was die da fabriziert haben.

  49. Die Gentechnik ist sicher bald soweit Unisex Menschen zu produzieren und Verhaltensweisen so zu ändern das endlich alle gleichgeschaltet werden. Z.B keine Agressionen, Neid, Missgunst. Schöne neue Welt..

  50. I
    Wenn es nach der Logik einiger PI-Leser geht, verprellt PI auch mit diesem Beitrag und vor allem mit den zugehörigen Kommentaren eine potentielle Zielgruppe, nämlich eben diese von der EKD hofierten LSBTTI-Menschen. Wohlgemerkt: Ich schätze auch solche Kritiker als im Prinzip Gleichgesinnte und unterstelle ihnen auch keine bösen Absichten, wende mich aber gegen taktische Erwägungen dieser Art.

    II
    #57 Babieca (17. Mrz 2014 11:26)

    Hehe, lustig diese Country-Music-Verhohnepipelung vom kleinen A-Loch. Witzige und treffende gezeichnete Details. Aber bitte kein „Generalverdacht“! 🙂 Es war ist nicht alles schlecht, zum Beispiel:

    It has been referred to as „the first existential country song“. British music journalist Stuart Maconie called it „the greatest pop song ever composed“.
    http://en.wikipedia.org/wiki/Wichita_Lineman

    Oder das, davon kriege ich den Hals bis heute nicht voll:
    The Statler Brothers: Flowers on the Wall
    https://www.youtube.com/watch?v=Bg1di8sGxWc

  51. Wäre das Video eine Wahlwerbung der Grünen, hätte ich gesagt: Ja das passt. Die haben so Spinner. Aber was soll das in der EKD ? Das bedeutet, da laufen auch so Spinner rum. Eigentlich kein Wunder, nachdem die grüne Göring-Eckart da Vorsitzende war. Diese Alles-Gleich-Haltung ist doch völliger Schwachsinn. Auf ein Männerklo gehen Männer auf dein Frauenklo gehen Frauen. Man kann doch keine verkehrte Welt propagieren, mit solchen Videos verschreckt man noch die letzten normalen Bürger/ Kirchgänger. Alles hat seine Grenzen und sowas überschreitet die Grenzen. Schon allein die Vorstellung es gäbe zig Formen der Geschlechtsidentität. So ein Schwachsinn. Man kann doch nicht die Ausnahme zur Norm machen.

  52. WOW! Die genialen Gesellschafts-Wissenschaftler der EKD zeigen der 2000 Jahre alten Kirche wo der Hammer hängt.

    Weiter so liebe EKD!

    Offenbart euer kindhaftes bestreben, das Unmögliche – es Allen und Jedem recht zu machen – zu ermöglichen.

    Ist der kalte Genozid am Abendland euch noch nicht genug?!

  53. Danke P.I. für den Tropfen, der mein Fass zum überlaufen gebracht hat.

    Ich nutze meine Mittagspause und erkläre auf dem Hamburger Einwohnermeldeamt meinen Austritt aus der EKD. 47 Jahre dem Verein angehört, aber jetzt ist Schluss.

    DANKE!

  54. #67 Biloxi (17. Mrz 2014 12:25)

    Ja, zwei großartige Songs, vor allem Flowers on the Wall. Unvergessen auch „Highwayman“ von Jimmy Webb, obwohl mir das Lied in der flotten Version von „The Highwayman“ (Waylon Jennings, Willie Nelson, Johnny Cash und Kris Kristofferson) viel besser gefällt.

  55. Geh doch mal als Mann auf eine Damentoilette, da kann man froh sein, daß man keine Anzeige wegen Unsittlichkeit bekommt ! Was für kranke Gehirne denken sich sowas aus ? Zum Glück wird solch ein Mist mit meiner Kirchensteuer nicht mitfinanziert – schon seit über 30 jahren nicht mehr !

  56. ach, das ist erst der Anfang, natürlich muss die EKD vorausgehen, bevor die Katholen das nachäffen müssen. Noch ist es nicht so weit. Aber die Glaubensinhalte werden zu einem humanistischen Geschwafel verdreht werden.
    Ja, und das ist in der Bibel vorhergesagt worden siehe #63 Esteban (17. Mrz 2014 12:02)

    Ziel ist die Eine-Welt-Religion.

  57. Edathy, das mißratene Pastorensöhnchen, das noch am 1. Januar 2014 von der Kanzel der ev. Kirche St. Martin, Nienburg, predigte(siehe dieharke.de, mit Foto Sebastian Edathy auf der Kirchenkanzel)

    Kritiker werden skandalisiert:

    Berlin
    „“Der frühere SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy hat mit seinen Äußerungen vom Wochenende für Empörung gesorgt. Nicht nur zahlreiche Politiker äußerten sich entrüstet über Edathys Vergleich zwischen den von ihm angekauften Nacktbildern von Kindern und Jugendlichen und Aktbildern in der Kunstgeschichte.

    Auch der stellvertretende Sprecher von Kanzlerin Angela Merkel (CDU), Georg Streiter, empörte sich(auf seiner eigenen Facebook-Seite). Das könnte ihm nun allerdings auf die Füße fallen…““
    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/widerlich-hoch-drei-merkel-sprecher-handelt-sich-aerger-wegen-edathy-ein-seite-all/9625656-all.html

  58. #74 Pablo (17. Mrz 2014 12:59)

    Geh doch mal als Mann auf eine Damentoilette, da kann man froh sein, daß man keine Anzeige wegen Unsittlichkeit bekommt !

    Noch. Diese Natzie-Damen haben einfach keinen Bildungsplan genossen und werden irgendwann aussterben.

  59. Meine Tochter erzählte mir gestern, Osama Bin Ladens „Elter 1“ hätte 56 Kinder (oder was auch immer) gezeugt. Demnach hätte er „Elter 2“, „Elter 3“, „Elter 4“, … etc. dazu schwängern müssen.
    Außerdem hat mich meine „noch“ Frau darüber informiert, daß sie sich entschieden hat, ihr Geschlecht zu ändern
    Sie wolle ab sofort ein Mann sein.
    Das passte mir überhaupt nicht.
    Würde das doch bedeuten, daß ich nun schwul bin.
    Das war meinem „Mann“ sowas von gleichgültig.
    Mir blieb nur die Wahl, mein Geschlecht ebenso zu wechseln, oder fortan als Homosexueller mein weiteres Leben zu fristen.

    Tja, was soll ich sagen.
    Ich bin nicht schwul, und das ist gut so.
    Also, .. tausche ich ebenfalls mein Geschlecht.

    Ab sofort ist mein „neuer“ „Mann“, „Elter 1“ und ich „Elter 2“.

    Das muss nur noch so im Perso nachgetragen werden.

  60. #59 Maria-Bernhardine

    Nun lassen Sie mal den GrundGesetzWatch in Ruhe! Sie haben zwar insofern Recht, daß es auch im Bereich der Freikirchen immer mehr üble Auswüchse gibt. Insbesondere öffnet man sich dort immer mehr dem Zeitgeist und so kommen leider immer wieder Ihre o. g. „Verfehlungen“ zustande! Letztlich sind all diese Schweinereien durchaus als Auswüchse der in der Bibel bereits vorhergesagten Endzeitereignisse zu sehen!

  61. „“Der Protestantismus ist ein Produkt der Neuzeit. Er hat den Kapitalismus befeuert, die Moral popularisiert und dem Zeitgeist in der Kirche Tür und Tor geöffnet. Die neuen familienpolitischen Leitlinien, welche eine Expertenkommission der EKD erarbeitet hat, zeichnet eine schockierend unideologische Alltags- und Realitätsnähe aus…

    Was an den Kirchentagen mit popkulturellem Kitsch begann und mit der Talkshow-Theologie von ehemaligen Pfarrern und Bischöfinnen fortgesetzt wurde, findet nun einen neuen Höhepunkt in diesem Papier der EKD: Die Verweltlichung des Protestantismus erscheint perfekt.

    Die Relativierung von allem und jedem, der vorauseilende Gehorsam dem Wertewandel gegenüber macht eine Wette auf: Wer wird am Ende die Christen vertreten? Die sich an ihren Ursprüngen orientierende katholische Kirche oder die ins postmoderne Anything Goes diffundierte EKD?…““
    (Von Ulf Poschardt, bis jetzt noch ein Facebook-Freund Edathys)
    http://www.kath.net/news/41744

    Schwuli Poschardt kann auch rosarote Schwulenverherrlichung:
    „“4.02.14
    Homosexualität
    Ohne das Schwule wäre unser Leben ein Irrtum

    Von wegen Subkultur: Am Umgang mit Homosexualität zeigt sich der Freiheitsgrad einer Gesellschaft. Von Platon über Pop und Camp zur hormonellen Unübersichtlichkeit unserer Zeit…““
    http://www.welt.de/kultur/article124869573/Ohne-das-Schwule-waere-unser-Leben-ein-Irrtum.html

  62. Alles nix neues. Ich wurde schon in den 60er Jahren als Bub immer von Schwulen auf den öffentlichen Toiletten belästigt.

  63. @ #79 fritze9 (17. Mrz 2014 13:08)

    1.) Habe Ihrem heiligen „GrundGesetzWatch“ bloß Tips gegeben. Wenn man das hier schon nicht mehr darf…!

    2.) Gibt es hier eigentlich königliche Kommentatoren, denen man sich nur mit Kotau nähern darf?

  64. Hängen in der Unisex-TToilette Schmuddelheftchen an der Wand? Von irgendwas muß die Jungfrau ja schwanger wedren.

  65. Man muss nur wissen, wer in solchen Verbänden das Sagen hat und alles ist sonnenklar. Geschäftsführerin der „Evangelischen Frauen in Deutschland“ ist die feministische Theologin Dr. Eske Wollrad, 51, die schon vor Jahren unangenehm aufgefallen ist. Damals wollte sie „Pippi Langstrumpf“, weil „rassistisch“, verbieten lassen und stattdessen „rassismussensible“ Kinderbücher in Kinderzimmern und Schulen etablieren. Wollrad: „Ich engagierte mich früh politisch, links, feministisch, lesbisch, und gegen Rassismus zu sein, gehörte gewissermaßen zum guten Ton.“ Wollrad ist Mitglied von „Labrystheia“, dem „Netzwerk lesbischer Theologinnen und theologisch interessierter Lesben“:

    http://www.evangelischefrauen-deutschland.de/kontakt/adresse

  66. Bitte liebe PI gebt es zu: Das ist eine ziemlich gut gemachte Satire. Denn in Wirklichkeit kann die EKD ja gar nicht so pervertiert sein. Oder?

  67. Der Protestantismus hat es schon zu weiten Teilen geschafft, sich an die nationalsozialistische Ideologie anzupassen. Auch mit der kommunistischen Ideologie hatte er in der DDR kaum Probleme. Da gelingt natürlich der affirmative Zugang zum linksutopistischen Schwachmatentum um so leichter.

    Ich bin schon lange raus aus dem Verein…Käsmann half mir damals, meine Trägheit zu überwinden…ich bin ihr aufrichtig dankbar.

  68. Nachtrag zu #86:

    Oder nehmen wir die EKD-„Orientierungshilfe Familie“: von zehn Frauen und vier Männern unter Vorsitz von Dr. Christine Bergmann, Apothekerin, verbrochen, Bergmann: unter Schröder Familienministerin und schon damals in Sachen Schwulen- und Lesbenrechte unterwegs. Stellvertreterin: Prof. Dr. Ute Gerhard, Inhaberin des ersten Lehrstuhls für Frauen- und Geschlechterforschung an einer deutschen Universität, und zwar am „Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse“ an der Universität Frankfurt, da weiß man doch gleich, wo’s langgeht. Die Mitglieder der „Ad-hoc-Kommission“:

    http://www.ekd.de/EKD-Texte/orientierungshilfe-familie/88058.html

  69. Ich finde es unerträglich, was unter dem Namen
    „Evangelische Kirche Deutschland“
    geschieht:

    So sieht es die Bibel:
    1. Mose 1:27: Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; männlich und weiblich schuf er sie.

    So sieht es die Evangelische Kirche Deutschlands:
    Scheisshaus-Multi-Sex.

  70. Es sei darauf hingewiesen, dass es noch andere Kirchen gibt, in denen es noch so läuft, wie ursprünglich geplant. Man muss halt nur schauen.
    Aber dass ist den meisten hier dann doch wieder zu konservativ, etc.

  71. #83 Maria-Bernhardine
    ??? Heiliger…? Königliche Kommentatoren…?? Was für ein Blödsinn! Entschuldigung, aber warum so beleidigt?

  72. #83 Maria-Bernhardine

    Klar dürfen Sie kritisieren, „heilige“ Kommentatoren gibt es nicht.

    Aber Freikirchen sind tatsächlich noch nicht so verkommen wie die Großkirchen. Und es gibt auch große Unterschiede: z.B. die methodistische Kirche, die an Moslems verkauft hat, ist sehr liberal, andere Freikirchen würden das nicht machen. Und in vielen Freikirchen ist die Ortsgemeinde für das meiste zuständig. Da gibt es solche, die interreligiöse Gottesdienste machen und solche, die islam- und genderkritisch sind.

    Mein Mann ist freikirchlicher Pastor und der ist aufklärerisch tätig. Also: nicht alles über einen Kamm scheren (übrigens gibt es auch in der Evangelischen Kirche Gemeinden und Pastoren, die diesen Wahnsinn nicht mitmachen, aber da ist es für den Einzelnen gefährlicher, mutig zu sein).

  73. Die EKD-Verantwortlichen für diesen Wahn dürfen sich jetzt schon auf ein heißes Beisammensein mit Mohammed freuen. Auf ewig in der Hölle…

  74. Dass die EKD zu einem Saustall verkommen ist steht ja schon lange fest! Jetzt geht sie aber buchstäblich aufs Klo!

    EKD = Evangelisches KLO Deutschlands

  75. Folgendes habe ich auf der Homepage ins Gästebuch geschrieben. Der Beitrag wird aber erst überprüft und vermutlich nicht veröffentlicht. Deswegen auch noch hier:

    „Hier wird etwas wesentliches verwechselt/verdreht. Die Liebe, die die Bibel meint ist die Agape-Liebe, die nichts mit der sexuellen Liebe/Lust zu tun hat. Hier wird das Wort Gottes ad absurdum geführt. Ich bin absolut negativ überrascht, was uns hier als “normal” angedreht werden soll.
    Glücklicherweise bin ich aus diesem Verein ausgetreten. Gründen Sie doch einfach einen Swingerclub. Das wäre ehrlicher.“

  76. Ich bin normalerweise um keinen Kommentar verlegen, aber ich kämpfe nach dem Ansehen dieses Machwerks gerade derart mit schwerer Übelkeit, dass ich aktuell lieber die Nähe zur Klotür (a.k.a. evangelische Kirchentür) als zur Tastatur suche.

  77. Dieser Film ist langweilig, langatmig und zudem dämlich. Die eigentlich intendierte Aussage wird nicht deutlich transportiert – da hätte man lieber ein paar Euro mehr ausgeben sollen und eine brauchbare Werbeagentur verpflichten sollen. Zum Inhalt selber sei nur gesagt:

    Scheinbar sucht der bunte Märchenverein nach neuen Mitgliedern, anders ist so ein Schwachsinn gar nicht mehr zu erklären. Es muss wirklich schlimm sein mit den Austritten ….

  78. #102 Gredl

    Das bringt es auf den Punkt: …Gründen Sie doch einfach einen Swingerclub. Das wäre ehrlicher.”

    #92 Stefan Cel Mare
    #73 Babieca
    #67 Biloxi

    Country ist auch mein Musikstil in allen Variationen.

  79. Was sagt eigentlich die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Margot Käßmann, geborene Schulze aus Marburg dazu ❓

  80. Zurecht laufen der Kirche haufenweise ihr Schäfchen davon. Vor allem der EKD. Ekelhaftes Appeasement, verkommenes Denken und eine Feigheit, die schlimmer nicht sein kann. Aber die christliche Kirche ist mit dem Zeitgeist und der PC infiziert, was soll das alles noch, dann macht doch gleich aus allem einen Buff, ihr vertrottelten Pfaffen!!

  81. Moses würde heutzutage vermutlich mit noch röterem Kopf (als einst Charton Heston in „den 10 Geboten“) vom Berg Sinai zurückkehren, zumal die Blasphemie der „Christen“ nicht schlimmer sein kann.
    Ich hoffe auch hier, dass sich Geschichte wiederholt und die Islamanhänger der EKD ihr gerechtes Urteil erhalten.

  82. Ich hätte da kein Problem mit. Wenn ich auf ländlichen Kampfsprtveranstaltungen bin, sind da in der Regel auch keine getrennten Klos.

    Und da es Kabinen gibt, müssen auch Frauen keine Angst haben, beim Pinkeln beobachtet zu werden.

    Und männer können endlich das Geheimnis ergründen warum Frauen so oft zu zweit zu den Toiletten pilgern.

    Ansonsten kann man an eine Klotür auch einfach ein Männlich/Weiblich bzw. Neutrales Schild machen und Männer und Frauenklos so lassen wie sie sind.
    Dann sind die Gegenstimmen vielleicht leiser.

  83. „Anhand von gezeichneten, nackten Kindern, die sich jeweils rhythmisch auf einem gegengeschlechtlichen Symbol auf und nieder bewegen, überschreitet die EKD-Kampagne missbräuchlich die Grenze des Erträglichen. “

    Man kann es auch übertreiben mit der Pädohysterie.

    Ich warte nur auf den Tag an dem Putten als Kirchedeko verboten werden.

    http://www.wlach.de/Media/Shop/putte_78_geige.jpg

  84. Die Pressestelle der EKD teilt mit:

    „Ein Hass, der uns fassungslos macht“

    Berlin (epd) – Das berüchtigte rechtspopulistische, reaktionäre Internet-Hetzblog „Politically Incorrect“ (PI) hat einen Aufklärungsfilm der EKD zur sexuellen Vielfalt zum Anlaß genommen, erneut in übelster Form Stimmung gegen Toleranz und Fortschritt zu machen. „Aus dem Beitrag und aus den Kommentaren spricht ein Hass der uns fassungslos macht“, erklärte die ehemalige Landesbischöfin von Hannover, Margot Käßmann. „Viele Kommentare atmen den Ungeist einer dumpfen Engstirnigkeit und Menschenverachtung, die an die dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte erinnern“, sagte Frau Käßmann weiter und verband damit den Appell: „Nie wieder!“

    Der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider kündigte unterdessen an, diesen „erneuten Anschlag auf ein friedliches Zusammenlaben aller Bürgerinnen und Bürger dieses Landes“ in einer interreligiösen Protestresolution zu geißeln. Insbesondere gelte es, „die Musliminnen und Muslime mit ins Boot zu holen“. Da PI schon seit Jahren eine „unerträgliche anti-muslimische Hetze“ betreibe, seien gerade die Musliminnen und Muslime aufgerufen, ihre Stimme zu erheben.

    Es werde in EKD-Kreisen auch erwogen, einen erneuten Vorstoß zum Verbot des Hetzblogs „Politically Incorrect“ zu unternehmen, sagte Schneider weiter. Er selbst wolle sich so bald wie möglich diesbezüglich mit dem SPD-Politiker Sebastian Edathy in Verbindung setzen. Sein Sekretariat habe aber noch keinen Kontakt zu Edathy herstellen können, da dieser bekanntlich einer solchen menschenverachtenden Hetzjagd ausgesetzt sei, dass er immer noch im Untergrund leben müsse. „Auch dies ist einer toleranten Gesellschaft zutiefst unwürdig und widerspricht allen christlichen Grundsätzen“, betonte Schneider.

    Am Rande sei vermerkt, daß sich verschiedene PI-„Kommentatoren“ im Verlauf des kirchenfeindlichen Hetztribunals als Freunde der US-Country-Musik zu erkennen gaben, einer einschlägig bekannten reaktionären, hinterwäldlerischen und homophoben Musikrichtung – ebenfalls sehr bezeichnend. (epd/id/io/ty)

  85. Als weltanschaulicher Christ bekommt man ob der ständig beschleunigten Islamisierung und Selbstabschaffung ja auch Zweifel und weiß: Ohne christliches Gegengewicht, geht es immer so weiter.
    Aber wenn ich so etwas sehe, dann denke ich mir:
    Gut, dass ich aus diesem perversen idiotischen Dreck ausgetreten bin!!!!

    Es wird höchste Zeit für einen Martin Luther 2.0!!!!

    Jeder Moslem kann mit Stolz und Verachtung auf alle Christen herabspucken, der in so einem Saustall Mitglied ist!

    Das liegt allerdings nicht per se am Moslem, sondern am Saustall!

  86. #102 Gredl (17. Mrz 2014 14:57)

    „..Gründen Sie doch einfach einen Swingerclub. Das wäre ehrlicher.”

    Großartigst!!!! 🙂
    Die sind so kaputt, dass sie es nicht mal mehr merken!

  87. Bezogen auf die Vielfalt und Buntheit allenthalben:

    Mir ist eine Grundschule bekannt, deren Motto lautet doch tatsächlich „Vielfalt statt Einfalt“

    Passt thematisch ja auch in diese Linie.

    Sollten alle mal den neuen Sarrazin lesen, der lässt sich über diesen Wahnsinn, wie immer, sehr intelligent aus.

  88. die Evangelische und katholische Kirche schrumpfen vielleicht… Aber der ISLAM wächst… bei den Bärten der Propheten…

  89. Liebe evangelische Kirche, allmählich findet jeder, der sich nach Werten sehnt und sich dem Islam zuwendet, mein vollstes Verständnis. Unterirdische Kampagne!! Unerträglich und kontraproduktiv

  90. #86 Heta (17. Mrz 2014 13:35)

    Ach ja, Frau Wollrad, dann ist alles klar.

    Die „anti“rassistische Dame lehrt ja auch die autorassistische Theorie des Kritischen Weissseins und hats nun wohl geschafft, diese Theorie des angewandten Selbsthasses auf die EKD auszuweiten.

    Blöd, die Alte sollte sich lieber selbst mit Rasierklingen und Glasserben ritzen, um ihren autoaggressiven Schuldkomplexen zu frönen, anstatt ihre Mitmenschen dazu zu bringen, sich stellvertretend für die Flagellantin Frau Wollrad zu bestrafen.
    Das mit der Selbstaufopferung haben die Knallköpfe bei der EKD ja gründlich missverstanden.
    Ausserdem ist es anmassend, den Jesus spielen zu wollen, sich selbst zu überhöhen und zu glauben, man könne wie Jesus die Welt mit dem eigenen Tod heilen.
    Die normalen Christen mögen mir hier den Ausdruck Religioten nachsehen, aber etwas Treffenderes fällt mir dazu wirklich nicht ein.
    ;-).

    Auch der Clown hatte die gute Eske schonmal im Blick, das war, als sie ihre Wahnvorstellungen von der Rassisten-Pippi öffentlich machte.
    http://www.youtube.com/watch?v=G4BDGskp8QE

  91. #86 Heta (17. Mrz 2014 13:35)

    Ach ja, Frau Wollrad, dann ist alles klar.

    Die “anti”rassistische Dame lehrt ja auch die autorassistische Theorie des Kritischen Weissseins und hats nun wohl geschafft, diese Theorie des angewandten Selbsthasses auf die EKD auszuweiten.

    Blöd, die Alte sollte sich lieber selbst mit Rasierklingen und Glasserben ritzen, um ihren autoaggressiven Schuldkomplexen zu frönen, anstatt ihre Mitmenschen dazu zu bringen, sich stellvertretend für die Flagellantin Frau Wollrad zu bestrafen.
    Das mit der Selbstaufopferung haben die Knallk*pfe bei der EKD ja gründlich missverstanden.
    Ausserdem ist es anmassend, den Jesus spielen zu wollen, sich selbst zu überhöhen und zu glauben, man könne wie Jesus die Welt mit dem eigenen Tod heilen.
    Die normalen Christen mögen mir hier den Ausdruck Rel*g*oten nachsehen, aber etwas Treffenderes fällt mir dazu wirklich nicht ein.
    ;-).

    Auch der Clown hatte die gute Eske schonmal im Blick, das war, als sie ihre Wahnvorstellungen von der Rassisten-Pippi öffentlich machte.
    http://www.youtube.com/watch?v=G4BDGskp8QE

    ——————–

    #115 Biloxi (17. Mrz 2014 18:20)

    :mrgreen:

  92. #113 Babieca (17. Mrz 2014 18:17)
    #92 Stefan Cel Mare (17. Mrz 2014 14:24)

    Sehr schön! Alice Cooper tourt übrigens gerade wieder durch Deutschland…

    „Rock meets Classic“ ist keine Tour, sondern Unfug. Eine Gruppe Altstars performed mit einem Orchester mediokre Versionen grosser Songs. Das muss ich nicht haben. Guckst du hier:

    http://www.youtube.com/watch?v=sHMwZbsd_EI

    In diesem Jahr gibt es leider keine reguläre Tour, weil Alice mit anderen Projekten ausgelastet ist, etwa dem Film:

    http://www.youtube.com/watch?v=nAuyznrcR5U

  93. Nicht OT: „Beziehungsvielfalt“ als Ursache für das Verschwinden von Flugzeugen?

    …Behauptungen über ein mögliches Motiv der Täter. Die britische Boulevardpresse spekulierte am Wochenende, der Pilot könnte aus politischer Unzufriedenheit das Flugzeug entführt haben. Er sei ein glühender Anhänger des wegen Homosexualität zu fünf Jahren Haft verurteilten Oppositionspolitikers Anwar Ibrahim. Er habe just vor dem „Mystery-Flug“ das Gerichtsverfahren besucht und sei „außer sich“ gewesen.

    http://www.welt.de/vermischtes/article125895804/Das-mysterioese-Murmeln-im-Cockpit-von-MH370.html#disqus_thread
    (weiß kewil mehr?) :mrgreen:

  94. die EKD verkörpert die Geisteskrankheit der Grünen. An der Spitze Schneider von der EKD.

  95. Solange irgendwelche Randgruppen-Organisationen Fördergelder abschöpfen können, solange wird es solche völlig bekloppten Aktionen und auch Ansichten geben.
    Babylon lässt grüßen…

  96. #31 Heinz (17. Mrz 2014 10:43)
    #2 Biloxi (17. Mrz 2014 10:08)

    Ist das krank!
    Gott hat seine Schafe verlassen.

    NEIN ! Gott verläßt seine Schafe NIEMALS !

    Aber den Schafen steht es frei die Herde zu verlassen. Ein großer Teil der Schafe (z.B. EKD) hat Zweifel bekommen, ob Wölfe wirklich böse sind. Sie sind Übezeugt, dass sie auch als Schafe gleichberechtigte Mitglieder des nächsten Wolfsrudels werden können …
    —————-
    Das klappt übrigens hervorragend. Das Einzige Problem: um bei Abstimmungen gleichwertig von den Wölfen betrachtet zu werden, brauchen die Schafe eine Schrotflinte.
    Worte des Busspredigers Vince Ebert…..

    PS: 134, Daniel
    Babylon ist ein Puff in unserem Nachbardorf…..

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