Die verarmte Stadt Wuppertal im Bergischen Land, bekannt für ihren besonders hohen Migrantenanteil, beherbergt und pflegt im Jugendgefängnis Ronsdorf demensprechend viele Straftäter mit schwarzen Haaren und dunklem Teint. Die JVA (517 Haftplätze) war im Frühjahr 2011 in Betrieb genommen worden. Sie gilt als modernstes Jugendgefängnis in NRW und sollte Lehren aus dem „Folter-Mord“ in der JVA Siegburg vor über sechs Jahren umsetzen. Dazu gehören vor allem die Einzelzelle als Regelfall und ein umfangreiches Ausbildungs-, Sport- und Freizeitprogramm. Leider läuft im Luxusknast nicht alles wie gewünscht.

(Von Verena B., Bonn)

Mitarbeiter berichten über zahlreiche Missstände, sagte der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagfraktion, Peter Biesenbach, gestern in Düsseldorf. Demnach komme es häufig zu gewalttätigen Übergriffen von jungen Häftlingen gegen das Vollzugspersonal. Die Vorfälle würden aber bagatellisiert, kritisierte Biesenbach. Jetzt verlangt die CDU-Opposition Aufklärung über die Haft- und Arbeitsbedingungen in der Strafanstalt.

Die WELT berichtet:

Er [Biesenbach, Anm.v.PI] berief sich auf eigene Quellen und auf einen anonymen 30-seitigen Bericht, der aus den Reihen des Ronsdorfer Justizvollzugsdienstes stammen soll. Die CDU hat dazu einen Fragenkatalog ans Justizministerium gerichtet. Wenn die Schilderungen zutreffend seien, könnten solche Zustände nicht akzeptiert werden.

Der Bericht listet zahlreiche Einzelbeispiele auf, wo Häftlinge Bedienstete angegriffen, beleidigt oder Anweisungen nicht befolgt haben sollen. Sanktionen gebe es dafür nicht. Deswegen werde das Personal von den Häftlingen ausgelacht. Umgekehrt habe aber „der kleine Bedienstete“ durchaus negative Folgen zu befürchten, wenn er sich beschwere.

Selbst erhebliches Fehlverhalten der Gefangenen stehe einer vorzeitigen Entlassung nicht unbedingt im Wege, heißt es in der Schilderung. „Wo bleibt unsere Aufgabe zum Schutz der Allgemeinheit, wenn wir unreife Gefangene vorzeitig entlassen?“

„Erschreckender Tiefpunkt“

Gravierende Kritik gibt es auch am Anstaltsleiter, dem vorgeworfen wird, missliebige Vorfälle zu ignorieren und nicht alles ans Justizministerium zu melden. „Die Stimmung im Haus unter den Kollegen ist an einem erschreckenden Tiefpunkt angelangt“, heißt es in dem Papier. Obwohl der Altersdurchschnitt der über 200 Mitarbeiter im Ronsdorfer Vollzugsdienst bei nur 33 Jahren liege, sei der Krankenstand überdurchschnittlich hoch. Am Donnerstag wollte sich der Anstaltsleiter zunächst nicht zu den aktuellen Vorwürfen äußern.

Sicherheitsexperten hätten allerdings „Anlaufschwierigkeiten in der Anstalt gerade in Bezug auf den rechten Umgang mit jungen Gefangenen konstatiert“. Ähnlich hatte sich der Anstaltsleiter in den vergangenen Wochen in Interviews geäußert und Verstöße gegen Meldepflichten zurückgewiesen.

Vorzeige-Anstalt gescheitert?

Der Landesvorsitzende des Bundes der Strafvollzugsbediensteten, Peter Brock, fürchtet, dass die jungen Bediensteten als Sündenböcke abgestempelt werden. „Wenn die Kollegen in der JVA Wuppertal-Ronsdorf nicht völlig überfordert und verheizt werden sollen, dann muss jetzt gehandelt werden“, hatte er bereits Anfang Januar im Fachmagazin des Berufsverbands gefordert.

Der Justizausschuss des Landtags hatte bereits im Januar nach Medienberichten über Angst vor Prügel und Vergewaltigung in der Anstalt über „Gewaltexzesse“ in der JVA debattiert. Die Vorwürfe hätten sich nicht bewahrheitet, hatte NRW-Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) damals bilanziert. Sicherheitsexperten hätten allerdings „Anlaufschwierigkeiten in der Anstalt gerade in Bezug auf den rechten Umgang mit jungen Gefangenen konstatiert“. Ähnlich hatte sich der Anstaltsleiter in den vergangenen Wochen in Interviews geäußert und Verstöße gegen Meldepflichten zurückgewiesen.

Schön, dass sich die CDU jetzt auch einmal um die misshandelten, unterdrückten und verhöhnten JVA-Bediensteten und nicht immer nur um das Wohlbefinden der Straftäter und deren angenehme Resozialisierung kümmert. In vielen anderen Jugendhaftanstalten herrschen leider ähnliche Zustände. Aber wir kennen ja das Motto der zuständigen Politiker: „Es gibt viel zu tun, also lassen wir es liegen!“

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71 KOMMENTARE

  1. Warum nicht wie in Lünen auf die Krim deportieren?

    Ach so, zu gefährlich:

    http://www.derwesten.de/staedte/luenen/13-jugendliche-aus-luenen-von-der-krim-nach-odessa-gebracht-id9081674.html#plx1482524068

    Weil sie als schwer erziehbar gelten, die Schule schwänzen und zu Gewalt neigen, sollten 13 Jugendliche aus Lünen auf der Krim wieder auf Kurs gebracht werden. Jetzt hat die Stadt die Gruppe aufs Festland gebracht – aus Sicherheitsgründen wegen der Unruhen zwischen der Ukraine und Russland.

    Ein entspannter Urlaub sollte es für die 13 Lüner Jugendlichen ohnehin nicht werden. Aber zwischen militärische Fronten sollten sie natürlich auch nicht geraten. Nachdem sich die Spannungen zwischen der Ukraine und Russland in den vergangenen Tagen weiter zugespitzt hatten, zog das Jugendamt Lünen deshalb die Notbremse und ließ die Gruppe von der Krim-Hauptstadt Simferopol aufs Festland nach Odessa umziehen.

    In der Ukraine befinden sich die Jungen und Mädchen im Teenageralter in einer sogenannten Auslandsmaßnahme. Die wird immer dann nötig, wenn die Erziehung in Deutschland an ihre Grenzen stößt. Etwa weil die Jugendlichen noch zu stark in Kontakt mit dem schwierigen Elternhaus stehen. “Viele von ihnen sind ja traumatisiert”, sagt Thomas Stroscher, Abteilungsleiter Jugend, Hilfen und Förderung der Stadt. “Sie müssen erst mal Abstand gewinnen, aus den alten Prozessen raus. Im Ausland haben sie dann die Chance dazu.”

  2. In der gutmenschlich Realität werden die Wahrheiten prismenartig verzerrt um zu den eigenen Wunschvorstellungen zu passen.

    Die gewalttätigen „Jugentlichen mit schwarzer Jacke“ sehen die Realität so wie sie tatsächlich auf ihr Verhalten reagiert. Sie sehen, das die Beleidigung eines Schliessers, oder gar das Weigern einer Anweisung zu folgen keine Folgen hat. Sie lernen dies und reagieren entsprechend.

    Eigentlich ist es symptomatisch für die gutmenschliche Diktatur der BRD(DR): Die Realität der mohammedanischen Zuwanderung passt sich dem Wunsch der Linken aus dieser eine Erfolgsgeschichte zu machen einfach nicht an!

    Aber keine Angst!

    Solange wir Steuerkartoffeln die Seifenblasen der Blockparteigutmenschen noch finanzieren können werden diese nicht aus dem schönen Traum von der multikulturellen Gesellschaft erwachen, träumt schön weiter Ihr Süßen……

    semper PI!

  3. Liebe Verena,

    bitte „Mißstände“ in der Überschrift, das erscheint mir wesentlich politisch unkorrekter (ergo: grammatikalisch und logisch korrekt).

    Es gibt keine Sprache auf der Welt, in der dreimal hintereinander derselbe Buchstabe folgt. Nur das linksideologisch vergewaltigte und verschandelte Reform-„Deutsch“.

  4. Die konservativen Feigenblätter sollte man der „C“DU nicht mehr durchgehen lassen.

    Die CDU als auch die pseudo-konservative CSU sind als Parteien nur noch sozialdemokratische Blockflöten mit Konservativ-Aroma. Das hat mit konservativ oder gar rechts gar nichts mehr zu tun.

    Am 25. Mai – QUITTUNG AUSSTELLEN. Altparteien abwählen. (ohne jede Prozent-Hürde!)

  5. Die ultimative rotgrüne Lösung auf die Missstände im Jungendknast kann nur sein:

    Erlebnis- und Kuschelknast für alle! Insbesondere für die Anhänger einer ganz bestimmten Friedensreligion, wie Türken und Araber!

    Mit Tui erster Klasse ab in die Karibik. Dort erst mal eine dreiwöchige Segeltour vorbei an Palmenstrände und zur Erholung vier Wochen Bahamas. Einschließlich einer Besichtigung einer Marihuana-Farm in Nassau und intensive Prüfung der Qualität des dort angebauten Ganschas.

    Nach diesen Strapazen dann auf einem erholsamen Kreuzfahrtschiff ab nach Teneriffa. Viele Spaziergänge und intensive Kontaktaufnahme mit der dort ansässigen Bevölkerung und deren Eigentum rundet den predagogischen Erlebnisurlaub extrem straffälliger ausländischer Jugendlichen auf Kosten des deutschen Steuerzahler endgültig ab.

    😆

  6. NRW hat nur Probleme und ist nicht fähig Herr der Lage(n) werden zu können. Es müssen ja sogar andere Bundesländer in deren Mißstände eingreifen.

    Man hat oft den EIndruck das die NRW’s mehr damit beschäftigt sind darauf acht zu geben ein möglichst schönes Hochdeutsch zu sprechen, anstatt zu schauen, was unterm Strich bei IHren Aktionen herauskommt.

    Im Übrigen zähle ich OWL auch zu Dunkeldeutschland!!!

  7. Wie war das doch in Berlin, wo die islamische Gemeiende Forderungen mit dm Argument begründete,daß 90% der Gefängnisinsassen Muslime seien?

    http://www.pi-news.net/2010/07/berlin-90-prozent-der-haeftlinge-sind-moslems/

    Komisch nur,daß die islamische Gemeidne diese Pressemitteilung dann aus dem netz nahm, die deutsche Zeitungen übrigens auch: http://www.augsburger-allgemeine.de/community/forum/plauderecke/Diskussion-ueber-Kriminalitaet-in-Oslo-und-Berlin-und-den-Koran-id10256641/11055396-Islamischen-Religionsgemeinschaft-90-Prozent-der-Haeftlinge-Muslime-id11055396.html

    Wer sie dennoch lesen will; hier ist sie:

    http://europenews.dk/de/node/35003

  8. #4 Vox populi vox Dei
    Na ja, sogar die „alte“ Rechtschreibung kannte drei gleiche Buchstaben in Folge, allerdings nicht bei folgendem Vokal (also „Schiffahrt“ – 2 x f, aber: „Sauerstoffflasche“ – 3 x f). Bis 1901 war das übrigens eine „Kann“-Regel.

  9. „(..,) bekannt für ihren besonders hohen Migrantenanteil, (…)“

    Die Frage sei erlaubt:

    Welche Stadt in (West)Deutschland hat keinen hohen Migranenanteil?

    Wo man hinschaut laufen die einem doch scharenweise über die Füße!!

  10. In solchen Fällen, fürchte ich, hilft nur eine knallharte Quittung für jedes Fehlverhalten. Antiautoritäre Erfolgsrezepte haben ausgedient.

  11. Der Mangel an Willkommenskultur muss diese hochqualifizierten Ärzte und Ingenieure ethisch desorientiert haben, sind sie doch von Natur aus Verfechter der leisen Töne und Vertreter des friedlichen Miteinanders.

    Zweifellos wurden sie durch das rechtsradikale Vollzugspersonal provoziert und in ihrer Ehre verletzt.

  12. #8 Bernhard von Clairveaux (07. Mrz 2014 11:56)
    Danke für die wertvollen links, die sich jeder abspeichern sollte. Es ist schon bezeichnend, wie akribisch die Meldung über die 90 Prozent Moslems im Strafvollzug gelöscht worden ist.

  13. So was gemeines vom bösen Nazideutschen, solche netten, hochqualifizierten, bunten Kulturbereicherer einfach einzusperren!

  14. OT

    Ihr erinnert Euch doch sicher an den Fall des Büroleiters des grünen Abgeordneten Königs ,dem Kindermißbrauchs-Vorwürfe zur Last gelegt werden !

    Hier der Artikel :

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article120756749/Bueroleiter-des-Gruenen-Tom-Koenigs-verhaftet.html

    Ist Euch aufgefallen ,daß die Grünen die Geschichte schön unter den Teppich gekehrt haben !
    Ich habe nie wieder etwas von der Sache in der Presse gelesen !
    Weiß jemand etwas Näheres ?

  15. #7 stupidgermanmoney (07. Mrz 2014 11:56)

    Wäre mir neu. Dann hat diese angebl. „Kann-Regel“ aus guten Gründen niemand eingesetzt.

    So weit ich weiß, lautete die Regel dort, in solchen Fällen, eben einen der Buchstaben wegzulassen. Alles andere wäre auch unlogisch, denn dann hätte es die sog. „Rechtschreibreform“ bereits 1901 gegeben. Damit hätten sich unsere Vorfahren nie und nimmer abgefunden.

    Außerdem tut das nicht nur der Rechtschreiblogik, sondern auch dem Auge weh (leider bemerkt das heute niemand mehr). Diese angebl. „Regel“, von der Sie da sprechen, setzt die genaue Kenntnis eines fiktiven „ß“ – also der deutschen Sprache und ihrer Sinnzusammenhänge – voraus.

    Erklären Sie mal einem Türken oder Tschechen oder sonstigem Neuanfänger, wo genau zwischen den drei S die Trennung der Wortbedeutung stattfndet und WARUM. Das ist unerklärbar, und dafür brauchen sie mit Sicherheit Stunden.

  16. #9 stupidgermanmoney (07. Mrz 2014 11:56)

    Bis 1901 war das übrigens eine “Kann”-Regel.

    Und danach eine MUSS-Regel??? Das KANN ja wohl nicht wahr sein…

  17. #9 stupidgermanmoney (07. Mrz 2014 11:56)

    Habe ich eben von Türken und Tschechen gesprochen? Nein, „erklär’n“ Sie’s einfach Ihrem 6jährigen Kind und Schulanfänger!

  18. @6 Powerboy: mit TUI in die Karibik – liebend gerne, wenn nur das Hinreiseticket bezahlt wird….hauptsache raus mit dem Müll aus Deutschland !

  19. #18 ffmwest (07. Mrz 2014 12:10)

    Komisches Volk: Bei denen fehlt nicht nur der Käse im Käse (die bekannten Löcher) sondern auch die Tasten auf der Tastatur.

  20. Außerdem will ich Verena hier nicht (inhaltlich) kritisieren: Sie schreibt die geilsten Artikel auf PI überhaupt! Das mit den drei S hätte in der JF genauso stehen können.

  21. @4:
    „Es gibt keine Sprache auf der Welt, in der dreimal hintereinander derselbe Buchstabe folgt. Nur das linksideologisch vergewaltigte und verschandelte Reform-”Deutsch”.“
    ————————————-
    Ohne zu wissen ob die Überschrift nach welchen Regeln wann richtig ist, aber 3 Buchstaben hintereinander hat es vor der Rechtschreibreform im Deutschen ganz sicher gegeben, ‚Schifffahrt‘ z.B.

  22. @#13 Rohkost: Danke für die Links, besonders interessant:

    Über die Asylanträge entscheidet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). In Berlin geschah das im vergangenen Jahr 5284 Mal. 51 Personen wurde ein Anspruch auf Asyl gewährt, 332 Flüchtlingsschutz. In 386 Fällen wurde ein Abschiebeverbot verhängt. 500 Personen wurden der Innenverwaltung zufolge abgeschoben. Was aus den anderen, etwa 4000 Flüchtlingen ohne Aufenthaltsrecht geworden ist, weist keine Statistik aus.

  23. #4 Vox populi vox Dei (07. Mrz 2014 11:47)

    Liebe Verena,

    bitte “Mißstände” in der Überschrift, das erscheint mir wesentlich politisch unkorrekter (ergo: grammatikalisch und logisch korrekt).

    Es gibt keine Sprache auf der Welt, in der dreimal hintereinander derselbe Buchstabe folgt. Nur das linksideologisch vergewaltigte und verschandelte Reform-”Deutsch”.
    —————
    Wenn man sich schon mal entschieden hat, die neue, superbekloppte Rechtschreibung anzuwenden, sollte man auch einigermaßen konsequent in der Anwendung sein, damit mitlesende Kinder und Ausländer die jetzt „richtige“ Rechtschreibung lernen, und nach dieser weitgehend unlogischen Reform, die uns auch von den bescheuerten „Sprachwissenschaftlern“ aufgezwungen wurde, schreibt man „Missstände“ (ebenso wie „Fintessstudio etc.) nun mal mit drei s. Ich habe mich seinerzeit vehement gegen die Reform (und die spätere Reform der Reform) gewehrt – leider vergebens! Und die Zeitungen mussten auch einknicken bis auf die Junge Freiheit, die hat sich das nicht bieten lassen.

    Die PC-Rechtschreibprogramme korrigieren im Übrigen auch alle automatisch die alte Rechtschreibung, so what can we do? Nix!

  24. Die irren meist Mohamedanischen Gefangenen beschweren sich noch auf Grund der schlechten Behandlung im Knast bei der UNO wegen verletzter Menschenrechte. Soweit sind wir schon, und die Abschiebe Gefängnisse sind nicht ausgelastet. Schande !

  25. Wuppertal ….

    Duo entriss Seniorin die Handtasche

    Wuppertal (ots) – In Wuppertal raubten am 02.03.2014, gegen 17.00 Uhr, zwei Unbekannte einer 81-jährigen Frau die Handtasche. Die Seniorin hatte gerade mit ihrem Rollator einen Hausflur an der Wuppermannstraße betreten, als plötzlich zwei Männer von hinten an sie herantraten. Mit der entrissenen Beute flüchtete das südländische Duo Richtung Westkotter Straße.

    Personenbeschreibung: 1. Täter: ca. 40 Jahre alt, 155 bis 160 cm groß, normale Statur, schwarzer Drei-Tage-Bart, dunkle Kleidung-u.a. schwarzer Anorak mit Kapuze; 2. Täter: 25 bis 30 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schmale Statur, schwarze wellige Haare, dunkle Kleidung.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11811/2677465/pol-w-w-duo-entriss-seniorin-die-handtasche

  26. 200 Mann/Frau Personal für 517 Insassen ?
    Ich glaube, mein Schwein pfeift !

    Bei 3 Schichten und 5-Tage Woche und Urlaub und Krankenstand, sind immer nur 30 in der ganzen Anstalt. Fazit:

    30 gegen 517

    Davon sind dann noch einige Frauen und Psychologen.

  27. Letztes Wort dazu:

    Ich bin selbst keineswegs frei vom enormen Konformitätsdruck! Mittlerweile fällt es mir „unerklärbar“ schwer, das Wort „Tip“ mit nur einem P zu schreiben. Die Macht der Sehgewohnheit, wie es auch „Hörgewohnheiten“ (im Radio etc.) gibt, die sich ändern.

    Wenn man’s oft genug gesehen und gehört hat, übernimmt man’s schließlich unbewußt und unhinterfragt als „normal“ in sein Verhaltens-Repertoire. Genau so läuft das…

    Irgendwann finden wir Bindestrich-Namen – oder meinethalben den CSD – „doch gar nicht so schlimm“, während erstmaligen Besuchern die Haare zu Berge stünden! Das „schleicht“ sich so ein, wie sich jede Ideologie anfangs einschleicht.

    Bis sie irgendwann so viel Raum gegriffen hat, daß andere Möglichkeiten „alternativlos“ erscheinen. Das war schon ’33 bis ’45 so.

  28. #26 Milli Gyros (07. Mrz 2014 12:25)

    Ach es gibt doch noch Zuspruch, herzlichsten Dank! 😉

  29. #13 Rohkost (07. Mrz 2014 11:59)

    Danke für die Artikel. Die Jung-Anwältin im zweiten Link ist ein wesentlicher Teil des Problems, denn was sie will, sind lediglich klare Regeln für „alle dürfen sofort rein und bleiben“. Nichts anderes drückt sie in ihrem wortreichen Geschwafel aus: Die Politik muß sich endlich den Forderungen der Asylindustrie beugen, die ja so verständnisvoll „menschlich kompentent“ für die Sorgen und Nöte der Einwanderermassen ist, die hier doch, ach wie schön, „nur“ ein „besseres Leben“ wollen.

  30. Der Strafvollzug muß neu durchdacht werden:
    * Wenn Gäste straffällig werden: Arbeitslager in Sibirien. Das ist billiger und wirkungsvoller und entspricht mehr deren Kultur.

    * Ab einem bestimmten Gewaltlevel:
    vorher kastrieren. Das soll gegen Aggressionen helfen.
    Z.B. bei körperlicher Gewalt gegen Menschen.

    * Bei Vergewaltigung etc.: grundsätzlich auch kastrieren.

    * Straffällige Gäste: nach Absitzen der vollständigen Strafe: direkt abschieben. Lebenslange Einreiseverbot für Deutschland. Dies auch schon bei Vorstrafen und höheren Beträgen im Zivilrecht.

    * Bei minderjährigen Gästen (bis 21j) : mit Gerichtsurteil sofort vollständige Sippe abschieben.

    Das mit dem Kastrieren ist nur ein Vorschlag, der geprüft werden muß.
    Vorrang hat Schutz der Opfer,
    nicht der Täter.

    Gäste: alle mit Migrationshintergrund

  31. Ihr kennt wohl das „gute, alte DOS“ nicht mehr?

    Taste ALT gedrückt halten und 225 eintippen. Schon steht ein ß da. Das funktioniert auch auf Schweizer Tastaturen 😆

  32. #29 Vox populi vox Die

    Ich schreibe so wie ich will, daß, Stop, Tip usw. Wer will mir das verbieten?

  33. Obige Mißstände[1] scheinen mir im direkten Zusammenhang mit der kommunistischen Propaganda-Lüge zu stehen:
    Kein Mensch ist illegal

    Betreffend
    a) der Kriminellen
    b) dem Verhalten der Linken Realtitätsverweigerer in unserer Justiz, die die Kriminalität fördern statt zu bremesen.


    [1] und hohe KriminalitätsQuote von Ausländern

  34. „“Abi-Klasse spielt DDR

    SUHL (THÜRINGEN)
    WIE WEIT DARF EINE LEHRERIN GEHEN?

    Wir sehen: ein Klassenraum im Herdergymnasium in Suhl. Auf dem Tisch in der ersten Reihe liegt, in Stiefeln, Minirock und blauer Bluse à la FDJ (inklusive knallrotem Pionier-Halsband) gekleidet, Heidemarie Schwalbe. Geschichtslehrerin und Ex-Stadträtin der Linken (1990 bis 2009).

    Umrahmt wird die Frau von elf Abiturienten Jahrgang 2013 – einige tragen Blusen der FDJ (mit Abzeichen), andere Pionier-Käppis und -halstücher, einer den Trainingsanzug des Armeesportvereins. OSTALGIE PUR…!

    Auf einem anderen Foto, ebenfalls aufgenommen in der Schule, präsentieren die Schüler sogar den Pionier-Gruß…““
    http://www.bild.de/news/inland/skandale/thueringen-gymnasium-abi-klasse-spielt-ddr-34964258.bild.html

  35. #3 fichte8 (07. Mrz 2014 11:45):
    „200 Mann/Frau Personal für 517 Insassen ?“
    Vielleicht handelt es sich hier um Sichtarbeit?
    Einfach gerechnet dauert eine Schicht 8 Stunden, also gibt es davon 3 am Tag. Schliesslich sollen die „Schätzchen“ auch nachts nicht auf den gewohnten Service verzichten müssen…
    Also ist das Verhältnis eher ca. 70 zu 517…
    Zufrieden?

  36. Dann sollen sie doch ausschließlich Migranten als Gefängniswärter einsetzen.

  37. OT

    Fettsack-Siggi und oberster Herr aller Windmühlen macht Wind auf dem Maidan. Hat bestimmt mehrere Millionen im Gepäck. Würg.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article125525627/Gabriel-auf-dem-Maidan-Das-ist-sehr-bedrueckend.html

    Und dieses blonde Ding mit dem Gebäck auf dem Kopf – ich glaube, es ist ein Hefezopf – schleimt in Dublin mit der Zonenwachtel rum. Ich dachte, die Zopftante leide an lebensgefährlichem „Rücken“? Vielleicht tauschen sich die beiden auch nur über Becken vs Bandscheiben-Aua aus.

    http://cdnmo.coveritlive.com/media/image/201403/thumb900_phpxgmudwbildschirmfoto_2014-03-07_um_12.15.32.png

  38. Vermutlich gibt es in diesem Gefängnis auch einen „Moschee-Raum“?
    Dort wird der Schwerverbrecher Mohammed als ihr Vorbild verehrt ?!!
    Mohammed=Räuber, Vergewaltiger, Mörder…

    Erzählt der Imam auch, dass das Gefängnispersonal=Harbis sind?
    Harbis=Untermenschen,haben keine Rechte, auch kein Recht auf Leben…?!! [1]

    Ist eigenlich mal untersucht worden
    ob so ein dauerhafter Imam-Besuch im Gefängnis die Aggressionen der Muslime stärkt oder reduziert?

    Gibt es Muslime, die im Gefängis sich von dieser Gewalt-Sekte[2] distanziert haben, evt. Christen geworden sind?
    Wie hoch ist deren weitere Kriminalität?


    [1] http://de.wikipedia.org/wiki/Kuffar
    [2] Islam

  39. #13 Rohkost (07. Mrz 2014 11:59)

    Eine Asylantenschwemme überrollt unser Land:

    http://www.berliner-zeitung.de/berlin/fluechtlingspolitik-in-berlin-betten-fuer-fluechtlinge-werden-knapp,10809148,26488178.html

    http://www.berliner-zeitung.de/berlin/asylbewerber-in-berlin–die-leute-kommen-an-ihre-grenzen-,10809148,26488174.html

    Wenn jetzt sogar Hostels dafür herhalten müssen, um Flüchtlinge aufzunehmen, aber Ostern wieder alles frei werden muss für zahlende Gäste, kann man ja nur hoffen, dass es mit der Hygiene äußerst genau genommen wird.

    Aber ob das Putzpersonal jemals was von Hygiene gehört hat?

  40. Warnschußarrest wird zuwenig angewandt!

    Mit dem Warnschussarrest wollte die schwarz-gelbe Bundesregierung im März 2013 das Jugendstrafrecht verschärfen.
    Ein Jahr später fällt die Bilanz laut „Süddeutscher Zeitung“ eher dünn aus: Warnschussarreste werden nur selten vollstreckt.

    Laut Umfrage hat die Bremer Justiz bisher ganz auf das Instrument verzichtet. In Berlin gab es einen einzigen Fall, Brandenburg meldet nur zwei Fälle. Niedersachsen hat 39 Warnschussarreste vollstreckt und nennt die Zahl „ausgesprochen niedrig“. In Bayern wurde der Warnschussarrest hingegen 92 Mal angewandt.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/warnschussarrest-fuer-junge-straftaeter-nur-selten-vollstreckt-a-957386.html

  41. Jeden Freitag
    verehren alle Muslime
    in allen Moscheen in Deutschland
    Mohammed als Vorbild.
    Genau dieser Mohammed ist ein
    Räuber, Vergewaltiger, Massenmörder, …
    also ein Krimineller und Schwerverbrecher.

    Da ist es nicht verwunderlich,
    wenn Muslime das tun, was Mohammed getan hat.

    Die Wurzel muß behandelt werden.
    Die Wurzel ist die faschistishe Ideologie dieser Gewalt-Sekte,
    die Verbreitung in Moscheen,
    die Verehrung von Mohammed
    die Angst- und Gewaltstrukturen (Apostasie).

  42. Ein gewaltiges Problem.
    Strafanstalten sind oft nur Ausbildungsstätten für noch größere Kriminalität, die Verrohung und psychische und physische Gewalt ist oft sehr hoch unter Häftlingen, noch höher als auf der Strasse.
    Die Wärter bekommen es natürlich ab, weil sie direkt verfügbare Repräsentaten des verhassten Systems sind.
    Dementsprechend wird sich das Verhalten kaum bessern wenn sie erst draussen sind.
    Mich würde eine Statistik zu der Rückfallquote interessieren.
    Dazu kommt, dass viele Elternhäuser Knast nicht als Alarmsignal sehen, sondern ihre Söhne gerne solchen Strapazen aussetzen, weil Knast Männer macht.
    Gleichzeitig darf ein Strafvollzug nicht nur spassig sein, aber Grundgedanke ist ja Resozialisierung also Wiedereingliederung.

  43. Ein unfähiger Beamter sorgt mit seiner antiautoritärer Knastführung zwar für mehr Kriminalität und frustrierte Mitarbeiter – aber man muss ihm zugute halten, dass er für mehr Posten für seine Parteikollegen sorgt: mehr Sozialarbeiter, mehr HartzIV-Auszahlungsstellen, mehr Polizisten, mehr Integrationsbeauftragte. Also irgendwie wieder mal eine optimale Personalauswahl im Sinne unserer staatstragenden Parteien.

  44. #50 FddWa (07. Mrz 2014 14:04)
    Der Fisch fängt meist am Kopf an zu stinken!
    Die Mißstände sind hausgemacht. Angefangen von unfähigen Politikern, weiter über „karrieregeile“ leitende Beamte. Leidtragende sind wir (die Bürger), auf die solches Gesindel wieder losgelassen wird, aber auch die kleinen Vollzugsbeamten, welche nicht so handeln dürfen, wie sie es gerne möchten.

    Schaut Euch mal den Strafvollzug in anderen Ländern an wie z. B. USA, hier besonders die Bootcamps, aber auch Japan weiß wie es geht:

    http://www.heise.de/tp/artikel/16/16898/1.html

    …sie dürfen weder mit ihren Mitgefangenen sprechen noch ihnen oder den Aufsehern in die Augen blicken.

    und noch ein interessante Passage:

    Mit rund 50 000 Gefangenen sind die Haftanstalten nur zu 70 Prozent ausgelastet, davon können Gefängnisleiter in Deutschland nur träumen. Auch sonst können sich die Statistiken sehen lassen: Es gibt kaum Ausbrüche oder gewaltsame Übergriffe von Gefangenen und so gut wie keine Revolten.

    http://www.zeit.de/2012/50/Japan-Wirtschaft-Arbeitskraefte-Einwanderer

    An dieser Stelle sei auch erwähnt, dass die Japaner sich dafür entschieden haben, keine muselmanische Masseneinwanderung zuzulassen, was sich sicherlich auf die niedrigen Insassenzahlen und natürlich auch auf die Kriminalitätsrate in Japan auswirt.
    Auch wenn unsere Dumm-Schreiberlinge schon wieder die Rassismuskeule schwingen und die Einreise von „Fachkräften“ empfehlen.

  45. In Amerika sind die Salafisten stolz darauf, daß sie schon den halben Knast konvertiert haben.

    Wird bestimmt lustig wenn die Amerikaner wieder aus dem Knast kommen!

  46. Vielleicht sollte man sich mehr um die Opfer dieser Täter kümmern und nicht wegen jeden Speiseplan bei der UNO anrufen.

  47. Stichwort Knast und Rückfallquote. Da ist was fast unbemerkt durchgeschlüpft, was gerade ausgebrütet wird. Ein neues Abzock-Schneeball-Manipulations-Geldversenkungssystem: Social Impact Bonds. Dagegen waren Emissionsrechte, Schiffsfonds und Prokon grundsolide Anlagen. Aber die sind durch und verbrannt, es muß was Neues her.

    Wer ist dabei? U.a. Goldman Sachs, Bertelsmann:

    Messbares Ziel dieses Bonds soll es sein, die Rückfallquote von ehemaligen Häftlingen aus dem Gefängnis Peterborough in Großbritannien um mindestens 7,5 Prozent zu senken. Gelingt dies durch die gute Arbeit der beteiligten Hilfsorganisationen, erhalten die Investoren eine Rendite von zwei bis 13 Prozent – je nach Erfolgen.

    Ein sperrangelweit offenes Scheuentor für 100 prozentige Manipulationen, Falschmeldungen und gefälschten Bilanzen/Statistiken.

    Mehr als 20 solcher Bonds mit sozialer Wirkung gibt es inzwischen, in Großbritannien, den USA, Australien und Holland. Für die Stadt New York hat die Investmentbank Goldman Sachs einen SiB ausgegeben, ebenfalls mit dem Ziel entlassene Strafgefangene zu unterstützen. Andere Bonds nehmen Hilfen für Obdachlose, Bildungsangebote für Vorschulkinder oder Programme zur Asthma-Prävention in sozial schwachen Familien in den Fokus.

    „Social Impact Bonds eröffnen ganz neue Möglichkeiten für Partnerschaften zwischen Staat und Privaten“, sagte Brigitte Mohn. Sie ist Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung und führende deutsche Vertreterin in der G-8-Taskforce.

    http://www.welt.de/wirtschaft/article125012096/So-investieren-Sie-in-Haeftlinge-und-Obdachlose.html

    Der Irrsinn galoppiert inzwischen. Das ist übrigens nichts weiter als ein gigantisches Geldbeschaffungsprogramm für die Sozialindustrie und Gesellschaftsklempner.

    Ich schlage hiermit offiziellen Sozial-Impact-Bonds-Alarm.

  48. In Deutschland wird jeder Nonsense aus den USA übernommen. Das Wenige, Sinnvolle, das uns weiterbringen würde, ignoriert man leider. Ich denke da an Wood Camps.
    All diesen respektlosen, dummdreisten Bereicherern, die sich zu gerne über unsere Leitkultur, Gesetze und deren Exekutive mit unglaublicher Unverschämtheit hinwegsetzen, würde da vielleicht mal das Lichtlein aufgehen, daß sie nicht der Nabel der Welt sind, dem sich alles demütig unterzuordnen hat.
    Man sollte ihnen dabei aber ganz demokratisch die Wahl lassen: Wood Camp oder Heimreise ohne Wiederkehr! Nur so geht’s!

  49. Wood Camp oder Heimreise ohne Wiederkehr! Nur so geht’s!

    Ergänzung: …selbstbezahlte Heimreise…

  50. #39 Felix Austria (07. Mrz 2014 12:46)

    Ich schreibe so wie ich will, daß, Stop, Tip usw. Wer will mir das verbieten?

    Das ist schön für Sie, wenn Ihnen das gelingt. Wie gesagt: „Verbieten“ kann es Ihnen ausschließlich der „innere“ Zensor (sonst natürlich niemand). Der sagt jetzt z.B. bei „Klapsmühle“: „Da fehlt doch ein P! Das heißt doch nicht Klaahps, sondern Klappps, Mensch!“ 😉

    Das sind ganz unmerkliche Lesegewohheiten. Wer viel E-Book-Format konsumiert statt Hardcover, wird sich dagegen kaum wehren können. Wenn er am Tag hundertmal ss statt ß liest, wird er am Ende (aus reiner Gewohnheit) auch s schreiben wollen.

    Ich hab schon Pferde kotzen sehen und langjährige Sprachpuristen plötzlich mit dem Quatsch anfagen. Das hat einfach mit der Eigenschaft der Menschen zu tun, daß man nicht ausgeschlossen, sondern „dazugehören“ will.

    Fragen Sie doch Verena, warum sie drei S schreibt. Deshalb bin ich ja auch so dafür, diese Überschrift zu ändern. Bei PI zumindest sollte man der „neuen Rechtschreibreform“ eine (gehörige) Abfuhr erteilen.

  51. #57 FrauM (07. Mrz 2014 16:27)

    „In Deutschland wird jeder Nonsense aus den USA übernommen. Das Wenige, Sinnvolle, das uns weiterbringen würde, ignoriert man leider. Ich denke da an Wood Camps.“

    Was sind Wood Camps? Ich kenne nur Bootcamps. Ist das nur ein Schreibfehler Ihrerseits oder eine andere Einrichtung?

    Von Bootcamps wie in den USA halte ich wenig. Mir kommt es so vor, als wäre das einafch nur eine Anlaufstelle für Sadisten die sich in ihrer Überlegenheit suhlen möchten.
    Die Rückfallquote soll extrem hoch sein. Was lernt man denn da ausser das was man wahrscheinlich zuhause schon gelernt hat, sich von Höhergestellten unterbuttern zu lassen.
    In einem Milieu wo es diese rigiden Verhaltensirichtlinien die immer wieder eingefordert werden nicht gibt, bleibt dann nicht mehr viel übrig.

    Autorität ist sicher hilfreich, aber nur untergebuttert zu wreden macht aus niemandem langfristig ein friedliches Mitglied der Gesellschaft.
    Am besten wäre Prävention.

  52. #3 fichte8 (07. Mrz 2014 11:45)

    200 Mann/Frau Personal für 517 Insassen ?
    Ich glaube, mein Schwein pfeift !

    Na ja … die „Schätzchen“ sind 365 Tage im Jahr da. Die Beamten arbeiten in Schichten! Rechne mal ins 4 Schichtsystem um 😉 Da wirst Du pro Schicht auf 30-40 Mann kommen! Nachts dürfte es dann noch weniger Personal sein.

    Unsere Bereicherer kosten uns Steuergelder ohne Ende! 2/3 der JVA’en könnten geschlossen werden, wenn wir die Fachkräfte nicht an der Backe hätten!

  53. @#61 FddWa

    Sie haben Recht, es heißt Boot Camp. Phonetisch ist zwischen Wood Camp und Boot Camp fast kein Unterschied. Mein Lapsus kommt daher, daß ich darüber eine Doku gesehen, aber nichts darüber gelesen habe.

    …nur eine Anlaufstelle für Sadisten die sich in ihrer Überlegenheit suhlen möchten.

    Eben dieses perverse Verhalten, nämlich sich in Überlegenheit zu suhlen, wenn man im Rudel mitleidlos auf Einzelne eindrischt, bis sie tot sind, oder einfach nur durch aggressives Auftreten Angst und Schrecken zu verbreitet, sollen diese Verbrecher einmal von der anderen Seite her kennenlernen.

    ein friedliches Mitglied der Gesellschaft.

    Sie glauben doch nicht im Ernst, daß man aus diesem „Klientel“ friedliche Mitglieder der Gesellschaft machen kann. Wenn überhaupt, dann nur im Einzelfall.

    Am besten wäre Prävention.

    Wäre, hätte, Fahrradkette! Wie soll diese Prävention denn aussehen, wenn in Parallelgesellschaften eine eigene Kultur mit eigenen Gesetzen entstanden ist, die uns, den ernährenden Gastgeber, vollkommen
    ignoriert und vor allen Dingen, mißachtet?
    Am besten wäre, man würde alle ausländischen Verbrecher dahin schicken, wo sie hergekommen sind! Das wollte sogar schon mal ein Herr Schröder im Gesetz verankern. Muß er aber irgendwie vergessen haben.

  54. „Eben dieses perverse Verhalten, nämlich sich in Überlegenheit zu suhlen, wenn man im Rudel mitleidlos auf Einzelne eindrischt, bis sie tot sind, oder einfach nur durch aggressives Auftreten Angst und Schrecken zu verbreitet, sollen diese Verbrecher einmal von der anderen Seite her kennenlernen.“

    Der Knastalltag in den USA ist sicher nicht zu vergleichen mit dem deutschen, es gibt sogar die Todesstrafe und selbst 12 jährige werden nach dem Erwachsenenstrafrecht verurteilt. Die Knackis haben teilweise nicht mal eigene Zellen sondern nur ein Hochbett in einer riesigen Halle mit hunderten anderer Mitinsassen, das ist sicher kein Traumaufenthaltsort.

    http://www.nadcp.org/sites/default/files/nadcp/1%20in%20100%20behind%20bars.jpg

    Aber die USA können nicht behaupten, besonders wenig Kriminalität zu haben.

    „Sie glauben doch nicht im Ernst, daß man aus diesem „Klientel“ friedliche Mitglieder der Gesellschaft machen kann. Wenn überhaupt, dann nur im Einzelfall.“

    Und was soll die Lösung sein? Lebenslang Knast? Erschiessen?
    Die Gefängnisse sind jetzt schon überfüllt.

    „Wäre, hätte, Fahrradkette! Wie soll diese Prävention denn aussehen, wenn in Parallelgesellschaften eine eigene Kultur mit eigenen Gesetzen entstanden ist, die uns, den ernährenden Gastgeber, vollkommen
    ignoriert und vor allen Dingen, mißachtet?“

    Aber es gibt auch eine Menge die jetzt noch klein sind, wo noch nicht Hopfen und Malz verloren ist. An die muss man ran.

    „Am besten wäre, man würde alle ausländischen Verbrecher dahin schicken, wo sie hergekommen sind! Das wollte sogar schon mal ein Herr Schröder im Gesetz verankern. Muß er aber irgendwie vergessen haben.“

    Das wird schwer, da viele schon in zweiter oder dritter Generation hier sind. Doppelte Staatsbürgerschaft tut ihr übriges.

    Das sind sehr vertrackte Probleme die sich kaum mit ein paar Parolen lösen lassen.

    ein friedliches Mitglied der Gesellschaft.

    Sie glauben doch nicht im Ernst, daß man aus diesem „Klientel“ friedliche Mitglieder der Gesellschaft machen kann. Wenn überhaupt, dann nur im Einzelfall.

    Am besten wäre Prävention.

    Wäre, hätte, Fahrradkette! Wie soll diese Prävention denn aussehen, wenn in Parallelgesellschaften eine eigene Kultur mit eigenen Gesetzen entstanden ist, die uns, den ernährenden Gastgeber, vollkommen
    ignoriert und vor allen Dingen, mißachtet?
    Am besten wäre, man würde alle ausländischen Verbrecher dahin schicken, wo sie hergekommen sind! Das wollte sogar schon mal ein Herr Schröder im Gesetz verankern. Muß er aber irgendwie vergessen haben.

  55. Möglicherweise wären Sanktionen gegen die Eltern eine Möglichkeit bei Fehlverhalten des Kindes.

    Allerdings w

  56. Ist ja wieder mal das rotgrüne KALIFAT NRW – was gibt’s da Anderes zu erwarten?

    Wir sollten einen Vertrag mit Russland schließen – Putins Leute wissen ja noch wie man solche Typen umgeht: Also alle Krachmacher ab nach Sibirien – sind ja sowieso meist keine Deutsche!

  57. #60 Vox populi vox Dei

    Mein WORD habe ich auf „alte Rechtschreibung“ umgestellt (Rechtschreibprüfung).

  58. Eine Freundin von mir ist „Schließerin“, die Mißstände werden schon seit Jahren angeprangert – und es tut sich nichts….
    Zeigt man den Häftlingen, wo´s langgeht, beschweren sie sich und man muss Konsequenzen fürchten. Also lässt man sich lieber alles gefallen und wird ausgelacht.

    Selbiges gilt auch für die Polizei.

  59. #32 Vox populi vox Dei

    Wenn man’s oft genug gesehen und gehört hat, übernimmt man’s schließlich unbewußt und unhinterfragt als “normal” in sein Verhaltens-Repertoire. Genau so läuft das…

    Genau deswegen ist es wichtig, die neuen Schreibweisen nicht zu verwenden, damit die alten weiter sichtbar bleiben.
    Es wäre wünschenswert, wenn PI zur alten Rechtschreibung zurückkehren würden.

  60. #37 Mosaik

    Nicht gleich übertreiben! Immer daran denken, daß es auch viele falschbeschuldigende Frauen gibt!

    Besser wäre, Personen aus Kulturkreisen mit erhöhtem Kriminalitätspotential erst gar nicht reinzulassen.

  61. Die sollten sich mal Anschauungsmaterial aus russischen Anstalten zu Gemüte führen. Die Herren Großkotz sind dort innerhalb weniger Tage 1cm groß, mit Hut. Wenn sie rauskommen, haben sie nur noch einen Wunsch: unauffällig und brav in der Gesellschaft mitzuschwimmen. Nicht ideal, aber mir gefällt es.

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