ArmutszuwanderungDer Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose (kl. Bild), verlangt von der Politik, rassistische Wahlkampfparolen in Zukunft zu verbieten: „Wir wollen raus aus der Opferrolle“. Er sieht in Wahlkämpfen Minderheiten häufig als Ziel diskriminierender Propaganda. Rose betont in einem Interview, dass gerade in Wahlkämpfen alte Vorurteile gegenüber ethnischen Minderheiten geschürt würden, derer sich schon die Nationalsozialisten bedient hätten.
Leider verwechselt Rose Ursache und Wirkung, denn er fragt nicht nach den tatsächlichen Problemen mit ethnischen Minderheiten. Das hat nichts damit zu tun, die Art und Weise, wie die Nazis damit umgegangen sind, zu bewerten und zu verurteilen. Ein Problem nicht benennen zu dürfen, ändert nichts am Vorhandensein eines Problems, und diese Probleme gibt es nun mal, ob Rose das gefällt oder nicht. Er muss nur mal nach Duisburg und Dortmund schauen, um zu begreifen, wie groß die Probleme mit seinen Leuten tatsächlich sind.

Hier ein Auszug eines Interviews der Südwest-Presse mit Romani Rose:

Vor einigen Monaten ist die Debatte über Armutsflüchtlinge mit Vehemenz entbrannt. Wie kommt das bei Ihnen an?

ROMANI ROSE: Natürlich darf man über Zuwanderung diskutieren. Was wir kritisieren ist, dass dies auf dem Rücken der Minderheit geschieht, als sei Armutsmigration nur ein Problem von Sinti und Roma. Das ist nicht richtig. Wir haben innerhalb der EU einen Armutsanteil von 24 Prozent. Da wandern viele Menschen aus.

Was bedeutet die Fokussierung auf Sinti und Roma?

ROSE: Das ist eine schädliche Diskussion. Im vergangenen Bundestagswahlkampf wollte man damit der rechtsgerichteten „Alternative für Deutschland“ und der rechtsradikalen NPD Stimmen abnehmen. Die NPD hat sich davon nicht bremsen lassen und dazu noch mit dem Slogan geworben „Lieber Geld für die Oma als für Sinti und Roma“. Damit hat sie die Ebene unserer rechtsstaatlichen Ordnung verlassen. Menschen, die Angehörige in Konzentrationslagern verloren haben, wollen das nicht mehr akzeptieren.

Was heißt das?

ROSE: Wir fordern, dass es im Wahlkampf Richtlinien gibt, die eine rassistische und diskriminierende Wahlkampfpropaganda verbietet. Da fehlt eine Rechtsgrundlage.

Finden Sie Mitstreiter für dieses Anliegen?

ROSE: Jüdische Landesverbände unterstützen uns, auch das Institut für Menschenrechte und die Antidiskriminierungsstelle des Bundes. In dieser Woche werde ich ein Gespräch mit Bundesjustizminister Heiko Maas darüber führen. Demokratische Parteien dürfen nicht mit Populismus den Rechtsextremen die Munition dafür liefern, dass Minderheiten wieder verantwortlich gemacht werden für gesellschaftliche Krisen. Die Stigmatisierung unserer Minderheit hat bei uns Unruhe ausgelöst. Sie zeigt, wie leicht alte Klischees mobilisiert werden können. Ich kann den demokratischen Parteien nur raten, den Rechtsstaat zu verteidigen. Rechtsextreme haben ja nicht nur die Minderheit im Blick. Sie haben die Beseitigung des Rechtsstaates im Auge.

Wurden da in der Vergangenheit Fehler gemacht?

ROSE: Die Aufarbeitung der deutschen Vergangenheit hat sich immer nur darauf konzentriert: Sechs Millionen Juden wurden ermordet, 500 000 Sinti und Roma. Das greift zu kurz. Die Nazis haben die eigene Bevölkerung in den Abgrund gerissen und mit ihr Europa. Die Teilung Europas war eine Folge davon.

Welche Spuren hinterlässt die Debatte bei den in Deutschland lebenden Sinti und Roma?

ROSE: Es gibt immer noch alte Menschen, die die Ausgrenzung aus der Gesellschaft und den Massenmord erlebt haben. Bei ihnen löst das Angst aus. Wir Jüngere wissen, dass wir uns im Rechtsstaat wehren können. Die Demagogie der Rechten darf nicht unwidersprochen bleiben – auch nicht von den demokratischen Parteien. Ein Verbotsverfahren allein reicht nicht.

Welche Instinkte spricht die Diskussion an?

ROSE: Zum einen rassistische Instinkte. Es gibt immer noch Menschen, die glauben, andere seien weniger wert. Und dann das Gefühl der Unsicherheit. Das Zusammenwachsen Europas löst auch Ängste aus: Werde ich meinen Arbeitsplatz verlieren? Sinti und Roma hatten in der europäischen Geschichte immer eine Sündenbockfunktion. Die Klischees, die die Obrigkeit benutzt hat, wenn sie selbst nicht mehr weiter wusste, sitzen tief in der Gesellschaft. Ein Vorwurf gegen einen Einzelnen unserer Minderheit, der ethnisch, rassistisch oder abstammungsgemäß unterlegt ist, hat Auswirkungen auf das Zusammenleben unserer Minderheit in Deutschland. Das hat dazu geführt, dass immer nur ein kleiner Teil unserer Minderheit sichtbar wird: der, den man mit Vorwürfen überziehen kann. Der andere Teil, der als Arbeiter, Künstler oder Sportler in diesem Land lebt, bleibt unsichtbar. Er hat keine Chance, auf seine kulturelle Identität stolz zu sein.

Zur jüdischen Gemeinde hat sich eine brüchige Normalität eingestellt. In Bezug auf die Minderheit der Sinti und Roma lässt sich das nicht so einfach sagen. Warum kommt die Aufarbeitung unserer Geschichte da nur so mühsam voran?

ROSE: Die Vergangenheit ist wichtig, doch wir wollen raus aus der Opferrolle. Das Erbe, das wir angetreten haben, ist heute keine Frage der Schuld mehr. Es geht um Verantwortung für die Konsequenzen aus der Geschichte für das Zusammenleben und den Frieden in Europa.

Sind Sie zufrieden über das Maß an Respekt und Miteinander, das erreicht worden ist?

ROSE: Es gibt natürlich weiter Nachholbedarf, weil die Ideologie, die die Nazis über die Minderheit verbreitet haben, so stark ist – auch innerhalb der Verwaltungen. Denken Sie nur an die Morde des rechtsextremen NSU. Baden-württembergische Ermittler sagten nach dem Mord an der Polizistin Michèlle Kiesewetter in Heilbronn, dass die Täter aus dem „Zigeunermilieu“ stammten – und zwar ohne Anhaltspunkte dafür zu haben. Damit hat man die ganze Minderheit in Verruf gebracht. Auf eine Entschuldigung warten wir noch heute.

70 000 Sinti und Roma leben kaum sichtbar in Deutschland. Ist die Unauffälligkeit ein Zeichen von Integration oder von Angst?

ROSE: Von Angst und der Sorge vor gesellschaftlicher Benachteiligung. Nach einer Umfrage aus dem Jahr 2006 haben 76 Prozent der befragten Sinti und Roma im Alltag schon einmal die Erfahrung der Diskriminierung gemacht – bei der Arbeitssuche, der Wohnungssuche. . . Gleichzeitig veröffentlichte das Meinungsforschungsinstitut Allensbach, dass 64 Prozent der Bevölkerung Sinti und Roma als Nachbarn ablehnen, obwohl sie keinen kennen. Schnell wird uns pauschal Kindesraub, Organhandel, Pädophilie unterstellt. In der europäischen Geschichte war das immer die Grundlage für Pogrome. Die Minderheit kann sich dagegen nicht wehren. Deshalb taucht sie ab. Dabei wird verschwiegen, dass wir seit 600 bis 700 Jahren in diesem Land leben, genau den gleichen Patriotismus haben, für Deutschland im Ersten und eine Zeitlang noch im Zweiten Weltkrieg kämpften. Doch haben wir inzwischen auch einiges erreicht: Mit vielen Landesregierungen haben wir Verträge über den Schutz und die Förderung der Minderheit gemacht. Wir laufen also nicht geduckt im Land umher.

So geht die Zeit der Unsichtbarkeit zu Ende?

ROSE: Ich kann den Menschen die Angst nicht nehmen. Das Bekenntnis zur Minderheit ist frei. Was unsere Menschen im Nationalsozialismus erlitten haben, war ein Trauma, das auch spätere Generationen nicht überwinden können. Menschen, die zu diesem Land gestanden sind, wurden über Nacht rechtlos gemacht, nur weil sie eine andere Herkunft, eine andere Religion hatten. Diese Angst sitzt noch immer sehr tief.

Die Nazi-Keule wird lahm, Herr Rose. Sorgen, Ängste und Meinungen per Gesetz zu verbieten heißt, sie nicht ernst zu nehmen. Man drängt sie vielmehr in den Untergrund, und dort sind sie nicht mehr kontrollierbar und entfalten ein unseliges Eigenleben, das am Ende über das Ziel, die Probleme mit den Mitteln der Demokratie zu lösen, auf inhumane Weise hinausschießt. Das aber kann niemand wollen.

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111 KOMMENTARE

  1. 70 000 Sinti und Roma leben kaum sichtbar in Deutschland. Ist die Unauffälligkeit ein Zeichen von Integration oder von Angst?

    Wo lebt denn der??

  2. Wie immer und wie erwartet: überheblich,
    wirklichkeitsfremd und tendenziös !
    Ladet die Rose doch mal nach Duisburg-Bergheim
    ein, dann staunt der aber…

  3. Es gibt Leute, die wenig oder keine Probleme machen, wie Ärzte, Ingenieure und Facharbeiter. Und es gibt Leute, die machen Probleme als Diebe, Schnorrer, Betrüger, Schmarotzer, unhygienische Schmutzfinken. So weit so klar. Und jetzt macht man einfach ein bisschen Statistik und rechnet aus, wieviel Prozent der Roma zur ersten, und wieviel zur zweiten Gruppe gehören. Und dieselbe Rechnung für die Durchschnittsbevölkerung. Und dann vergleicht man beide Statistiken und wird dann wohl einen deutlichen Unterschied feststellen können. Rose spielt auch gerne in demselben Orchester wie Kolat, Mazyek und vormals auch Edathy. Hauptsache die Deutschen mal wieder demütigen.

  4. Klarer Fall, die wollen Geld! Ist doch immer so: 1.Nazi-Keule schwingen 2.Denkmal bauen 3. Geldüberweisung.

    “Wir wollen raus aus der Opferrolle“ ->
    Und offensichtlich hat hier jemand noch was kapiert: „Kinder“, die immer nur trotzen, nörgeln, schreien, fordern, jammern usw. werden schnell zu Nervensägen.

  5. In Oslo haben sich die Roma wieder im Wald eingenistet, dies geschah diese Jahr so früh, weil der Schnee schon anfangs März weg war. Als sich die Klagen von Spaziergänger häuften, das der Staat, dem das Grundstück gehört, nicht lange gefackelt. Basiernd auf ein Gerichtsurtiel von letztem Jahr, hat er das Romalager räumen lassen. Das Gesetz ist eigentlich ziemlich klar, es verbietet das Campieren über mehr als zwei Nächte.

    Die Romas haben dann ziemlich protestiert, das übliche halt, kein neuer Platz usw.

    Der Staat wollte diese Jahr schon früh ein Zeichen setzen, damit die Situtation nicht ausser Kontrolle gerät, wie letztes Jahr.

  6. Ruhe ist oberste BürgerInnenpflicht, Maulkörbe sind es auch!

    Missstände sind als Kollateralschäden der postmodernen Gesellschaft des Grünen Reichs auszuhalten, und zwar von der angestammten Bevölkerung:

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/die-cdu-spielt-mit-dem-feuer-id9142589.html#plx894915758

    „Die CDU spielt mit dem Feuer“

    Mit harscher Kritik hat Donnerstag Stadtdirektor Reinhold Spaniel auf die Ankündigung des CDU-Parteivorsitzenden Thomas Mahlberg reagiert, die Themen Asylbewerber und Zuzug von Südost-Europäern nach Duisburg zum Wahlkampfthema zu machen.

    Noch im Oktober, so Spaniel, habe er zum „Runden Tisch der Stadtgesellschaft“ geladen, bei dem es um die dramatische Situation bei der Unterbringung von Asylbewerbern und den Zuzug von Süd-Ost-Europäern ging. Im Rahmen dieses Termins habe er die geplanten sieben Standorte für neue Asyl-Übergangsheime vorgestellt und sei auf breite Zustimmung bei allen Beteiligten gestoßen.
    „Größte sozialpolitische Herausforderung“

    Spaniel: „Ich habe seinerzeit an alle Anwesenden appelliert, beide Themen nicht parteipolitisch zu instrumentalisieren. Vielmehr müssen alle Demokraten zusammenstehen, um diese Probleme zu lösen. Alle Anwesenden haben meinen Appell begrüßt und entsprechendes Verhalten vereinbart.“ Bislang habe dieser vereinbarte Konsens gehalten. Es habe einstimmige Beschlüsse in den Bezirksvertretungen, im Ausschuss für Arbeit, Soziales und Gesundheit sowie im Rat gegeben.

    Spaniel: „Doch nun entnehme ich der Presse, dass Thomas Mahlberg erklärt hat, dass das Thema Armutszuwanderung im CDU-Wahlkampf im Vordergrund stehen soll. Das macht mich fassungslos! Diese Debatte ist unerträglich. Ich mische mich normalerweise nicht in Wahlkampfgetöse ein, aber als Spitzenbeamter dieser Stadt sage ich in Richtung von Herrn Mahlberg deutlich: Lassen Sie das, spielen Sie nicht mit dem Feuer. Beide Themen gehören zu den größten sozialpolitischen Herausforderungen vor denen wir stehen, hier müssen alle demokratischen Kräfte zusammenstehen.“

  7. Er muss nur mal nach Duisburg und Dortmund schauen, um zu begreifen, wie groß die Probleme mit seinen Leuten tatsächlich sind.

    Das kommt auf die Sichtweise an, für einen Mohammedaner ist eine Mohammed-Karikatur ein grosses Problem, für uns ist diese Karikatur kein Problem, sondern Kunst.

    Und für Herrn Rose…nun ja, wenn für ihn Müll auf der Strasse und von den eigenen Eltern zum Stehlen angehaltene Kinder keine Probleme sind, dann erklärt das auch Vieles.

  8. Da alle Grenzen noch offen sind und es noch Reisefreiheit gibt, kann jeder, dem es hier nicht mehr gefällt, jederzeit verschwinden.Gute Reise,Herr Rose. Denn zu Ihrem Pech habe ich eine gewisse Sippe deutscher Roma bei uns dienstlich selbst kennen gelernt. Der Eindruck, mein lieber Herr Rose, war nicht besonders postiv. Das prägt dann halt und die allseits beliebte Nazikeule wirkt bei mir auch nicht, ich bin nach dieser Zeit geboren.

  9. Bevor der Ober-Zigeuner rechtlich verbindliche „Wahlkampfrichtlinien“ fordert – also die Unterdrückung von politisch unliebsamen Aussagen – sollte er erstmal den abgebildeten Hinterhof aufräumen.

  10. Dieses Interview wirft mehr Fragen als Antworten auf. Ein paar Ungereimtheiten :

    – 76 % der Sinti und Roma wurden schon mal diskriminiert, obwohl sie doch kaum sichtbar und unauffällig hier leben.

    – Man will raus aus der Opferrolle, obwohl man die ganze Zeit über die Vergangenheit (wo man Opfer war) und aktuelle Diskriminierungen spricht.

    – Die Ermittler in dem NSU-Fall sollen also Zigeuner verdächtigt haben, weil sie sich an Nazi-Ideologien orientieren?

  11. ot.
    nach muslim-protest, nimmt kölner metzger seine deko-sau aus dem fenster. vollgespuckte scheiben, beleidigungen und bedrohungen, waren der anlass . sie kamen in immer größeren gruppen fluchten und beschimpften die Inhaber aufs übelste.die muslime fühlten sich von dem schwein provoziert.

    quelle: kölner express 25.3.14

  12. OT, diesmal entschärft:

    Die neue Freundin von EUropa hat sich leider etwas im Ton vergriffen und wurde dabei belauscht, als sie Russen mit Atomwaffen beschiessen wollte.

    “Bin bereit, dem Bas*t*ard in den Kopf zu schie*ßen”

    Ein mitgeschnittenes Telefonat bringt die ukrainische Politikerin Julia Timoschenko in Erklärungsnot. Darin sagt sie, sie würde Putin am liebsten ersch*ießen und gegen Russen Atomwaffen einsetzen.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article126152549/Bin-bereit-dem-Bastard-in-den-Kopf-zu-schiessen.html#disqus_thread

    Ist noch Öl fürs Feuer da?
    😈
    Nicht, dass diese Problemfreundschaft nach der Pädathy-Krise erneutes Ungemach für das GROsse KO*tzen bedeutet.
    😀

  13. #11 Lepanto2014 (25. Mrz 2014 09:14)

    Bevor der Ober-Zigeuner rechtlich verbindliche “Wahlkampfrichtlinien” fordert – also die Unterdrückung von politisch unliebsamen Aussagen – sollte er erstmal den abgebildeten Hinterhof aufräumen.

    ————————————–
    Ich darf doch sehr bitten, der Hinterhof ist so voller Müll, nicht weil die Zigeuner alles hin schmeißen, sondern weil die Deutschen es nicht weg räumen. Man sollte doch mal ein Müllauto voll vor das Rathaus kippen !

  14. In Oslo haben sich die Roma wieder im Wald eingenistet

    Einem alten deutschen Volkslied zufolge soll ja auch dort „Zigeuners Aufenthalt“ sein 🙂

  15. Also, da wurde argumentativ ja die ganze Bandbreite ausgeschöpft, hier mal ein paar Schlagwörter: Opfer, Vorurteile, NSU (es gibt noch kein Urteil, aber Hauptsache, er wurde erwähnt), Minderheit, Vergangenheit, Diskriminierung, Nazis, Instinkte, Stigmatisierung usw. GÄHN

    Wie wäre es mal, wenn Herr Rose die täglichen Pressemitteilungen lesen würde?
    Schlagwörter: Rentner, ältere Personen, Geldautomat, Goldkette vom Hals gerissen, Rollator, trauen sich wegen Kriminalität nicht mehr alleine aus dem Haus (und sind auch unsichtbar), haben keine Lobby, denn sind nur deutsche, anspucken, Seuchen, aggressive Bettler, minderjährige, mit 22 schon 3 bis 6 Kinder, illegale Scheibenputzer, Kratzer auf Autos, Metalldiebe legen ganze Baustellen lahm, Behinderungen im Bahnverkehr wegen Buntmetalldiebstahl, Stromklau usw. DAS sind keine Vorurteile, sondern Erfahrungen, die in der Gegenwart und jüngster Vergangenheit gemacht werden.

    Keine weiteren Fragen

  16. Niemand wird gezwungen, hier zu leben ! Wem´s nicht passt soll woanders hin ziehen ! Wir brauchen hier weder Sintis noch Roma !

  17. Was lese ich da? Raus aus der Opferrolle? Viele von denen sind doch Täter. Romani Rose soll einen Opferfonds gründen, aus dem die Menschen entschädigt werden, die von Zigeunern bestohlen und beraubt wurden.
    Und er soll Schmerzensgeld an die zahlen, die Traumata erlitten haben, als sie überfallen wurden oder als bei ihnen eingebrochen wurde.
    Und dann können wir mal miteinander reden.

  18. Diese sog. Minderheit soll sich doch bitteschön erst einmal selber politisch korrekt verhalten, sprich, ihre Frauen nicht als jugendliche verheiraten, keine Clan-Namen versus Namen, mit denen man staatlich gemeldet ist, verwenden, ihre Kinder zur Schule schicken etc. und vor allem für ihre umfangreichen Gewerbeaktivitäten (oftmals im Schrotthandel) Steuern bezahlen. Meist läuft das doch so, dass einer eine 1 Mann Firma gründet und offiziell anmeldet (in Wahrheit arbeitet dann der Rest der Sippe mit) und sobald das FA den ersten Steuerbescheid festsetzt oder schätzt, dann wird Insolvenz angemeldet (wir reden hier von keinen kleinen Beträgen). Danach gründet der Cousin wieder eine Firma (in Wahrheit: Das selbe Geschäft), betreibt die 1-2 Jahre, dann kommt der Steuerbescheid – richtig – jetzt die Insolvenz, etc., etc. und nach 6 Jahren hat der erste Restschuldbefreiung und kann das Rad von vorne drehen … (das die übrigen dann oftmals Hartz IV Leistungen beziehen, braucht man fast nicht mehr zu erwähnen). Und so geht das munter weiter – Dank der für Dritte undurchsichtigen Sippenstrukturen können die den deutschen Staat beliebig an die Wand spielen und so richtig traut sich, dank der NS Keule, natürlich auch kein Beamter an solche Sachen ran. Ein echtes Paradies, dieses Deutschland, für geschlossene Sippen und Clanstrukturen.

    Also: Romanis und Sintis. Erst mal schön selber an die Antidiskriminierungsregeln halten und Steuern zahlen (nach dem Fall Hoeneß darf man es ja sagen: Steuerhinterziehung ist Asozial) – und erst dann Forderungen aufstellen.

  19. Ich kann die Probleme dieses Herrn und seiner Leute durchaus nachfühlen. 70 000 Sinti und Roma leben seit langem in Deutschland, sind unauffällig und so gut integriert, daß die meisten Menschen sie garnicht als Zigeuner erkennen. Zumal sie sich der weit verbreiteten Vorurteile bewußt sind und deswegen ihren Hintergrund nicht an die große Glocke hängen. Erst wenn man durch öffentlichen Erfolg über jedes Vorurteil erhaben ist, kann man entspannt damit umgehen. Man ist aber auf dem besten Weg, als ganz normaler, unproblematischer Teil der Gesellschaft angesehen zu werden. Und sogar als echte Bereicherung (und ich verwende diesen Begriff hier tatsächlich ganz unironisch).

    Und dann kommt die Verwandtschaft aus Osteuropa in die Stadt, bestätigt jedes Vorurteil, welches die Menschen über Zigeuner haben, und macht so Jahrzehnte der Integration und des Vorurteilabbaus zunichte. Dummerweise kann man sich aber nicht von diesen Hinterwäldlern lossagen und fordern, daß dies Pack aus dem Land gejagt wird. Das wäre schließlich rassistisch und rääächts.

  20. Ot: Gerade beim Umstieg im Kölner Hbf Schlagzeile vom Express gesehen: Metzger entfernt Schwein nach Muslimprotesten aus Schaufenster.

  21. Die Nazi-Keule

    Ja, es ist schon so eine Last mit der Nazi-Keule. Es scheint aber so, dass es auf PI neuerdings darauf ankommt, wer sie schwingt. Wenn kewil am 17. März hier schreibt: “Wir empfehlen unseren Lesern zur Information RIA Novosti, die russische Nachrichtenagentur.“, dann ist dies auf jeden Fall auch unter den Behauptungen Moskaus zu sehen, die in Kiew allein Rassisten, Antisemiten und überhaupt Faschisten an der Macht sehen. Auf die Idee, dass es sich bei manchen unseligen Vorfällen in der Ukraine und auf dem Maidan, die zu verurteilen sind, vielleicht schlicht um Propagandalügen des Kremls oder gar russische Provokateure gehandelt hat, kommt kaum mal einer. Dazu muss man schon die israelische Presse heranziehen, die aus der eigenen Perspektive Putins Rolle natürlich auch unter dem Gesichtspunkt seiner Unterstützung des Mullah-Regimes in Teheran und damit indirekt der Hisbollah sieht.

    In summa ist es daher wohl berechtigt zu sagen, dass – wenn es nach kewil geht – Putin durchaus die Nazi-Keule schwingen darf; auch wenn’s noch so absurd und offensichtlich erstunken, ver- sowie erlogen ist.

  22. 70 000 Sinti und Roma leben kaum sichtbar in Deutschland. Ist die Unauffälligkeit ein Zeichen von Integration oder von Angst?

    Trick-/ Ladendiebstähle, Kindergangs, Bettelmafia, zugeschisxxne / vollgepisxxe Wohn-/ Grünanlagen, Müllberge um Zigeunerquartiere, usw. usf. sind für den Oberzigeuner also „Unauffälligkeit“…
    Nicht auszumalen, wie dann „Auffälligkeit“ aussehen würde!

    Die Fachkräfte aus Ziganien sind meines Erachtens mittlerweile zur Plage geworden!

  23. Es ist wie bei den Moslems ! Jahrzehnten
    haben die zeit gehabt sich zu Integrieren, und die Gelegenheit verstreichen lassen!
    Außerdem ein denkbar schlechteren Zeitpunkt
    für Forderungen zu stellen in solche Zeiten
    wie wir sie wie jetzt haben, zeigt erst recht
    das die vom andere Planet sind !
    Es gibt nichts mehr !
    Die Kassen sind leer !
    GEPLUNDERT !

  24. Der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose (kl. Bild), verlangt von der Politik, rassistische Wahlkampfparolen in Zukunft zu verbieten…blah, blah, blah, blah…
    ++++

    Das kennen wir doch schon alles.
    Zigeuner, Türken, Neger, Araber, Islamisten schwingen dauern mit der Nazikeule, um an das Geld deutscher Steuerzahler zu gelangen.

    Dank unserer dämlichen Politiker klappt das ja auch bestens!

    Als maßgeblicher Politiker würde ich persönlich die keulenschwingenden Zigeuner, Türken, Neger, Araber, Islamisten und zusätzlich die Linken bitten, sofort einem Helicopterclub beizutreten!

    http://sieleben.files.wordpress.com/2011/05/nazikeule.jpg

  25. Wenn es in Deutschland nur noch um Minderheiten geht, kann die Mehrheit bald einpacken.

  26. Das oben gezeigt Konterfei sagt schon alles!
    Ein formidables Zigeunervorbild!
    *kranklach* 🙂 🙂 🙂

  27. Der gute Mann will doch nur das maximale für sein Klientel rausholen.
    Bei einer Selbsternannten Politischen Elite die ihr Volk hasst, fallen seine Forderung auf fruchtbaren Boden. Leider.

  28. Unter normalen Umständen wären diese ganzen Forder-und Handaufhaltasiaten wieder auf dem Weg in die alte Heimat. Da wir aber ein Volk von Doofen haben, die weiter unfähige und korrupte Politkasper in die Ämter wählen, wird das ewige Fordern und Ausplündern lustig so weiter gehen bis zum bitteren Untergang.

  29. Eigentlich wäre es doch ganz einfach für einen Journalisten diesen Herrn Rose direkt vor einem der nicht wenigen bekannten Brennpunkte zu interviewen.
    Da könnte man ganz einfach über die realen Dinge reden und nicht so so ein Geschwafel aus dem Elfenbeinturm fabrizieren. Da könnte man ganz direkt über die Geruchs- und Müllbelästigung welche die anderen Anwohner zu ertragen haben reden und dazu noch einen Polizisten einladen, der über die gestiegene Kriminalität berichtet. Das sind dann Tatsachen und haben nichts mit einer Stigmatisierung einer Minderheit zu tun.
    Wer stink wie ein Schwein, Dreck macht wie ein Schwein und sich wie ein Schwein benimmt, darf sich nicht wundern wenn man ihn als Schwein bezeichnet.

  30. Er könnte schon mal einen Anfang machen indem er seinen Landsleuten zeigt wo die Mülltonnen stehen.

    Mal wieder eine Scheindiskussion die verbergen soll, dass es bei der ganzen Sache nicht um Rasse sondern um Verhalten und Geld geht.
    Ein Zigeuner der mir den Vorgarten nicht zumüllt und zudem einer soliden, sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit nachgeht ist mir willkommen. Der hätte dann auch selbstverständlich Anspruch auf Sozialleistungen _WIE JEDER ANDERE AUCH_.
    Nur hier herkommen, weil es zu Hause im Winter klamm wird und sich gegenseitig die Blagen ausleihen und Dokumente fälschen damit möglichst viel Kindergeld abgezockt werden kann geht nicht! Was hat der Schutz vor unangepasstem Verhalten und Abzocke mit Rassismus zu tun?

  31. Das ist doch das altbewährte „Nazi-Modell“. Bekommen wir nicht was wir wollen seit ihr Nazi. Ist doch klar.

    Schön, dass er sich auf die Unterstützung von „jüdischer Seite“ beruft. Nur, dass unsere jüdischen Mitbürger es geschafft haben einen eigenen Staat zu gründen und ebenfalls zu den Leistungsträgern in dieser Gesellschaft zählen. Die Rolle der Sinti und Roma ist leider eine andere. Hier könnte Romani Rose einmal ansetzen. Das setzt jedoch wiederum Eigenaktivität und Leistungsbereitschaft voraus. Da ist jammern und fordern natürlich deutlich bequemer.

  32. „…70 000 Sinti und Roma leben kaum sichtbar in Deutschland.“

    Das… ist ein SUPER – WITZ… vielleicht sollte sich Rose mal die Pressemitteilungen der Polizei anschauen… da ist jede 3. Meldung eine ZIGEUNER – Straftat…Kettentrick, Raub am Bankautomat, 100 verschiedene „Tricks“ an der Haustür… unsere christlichen Friedhöfe werden von rum. + bulg. Zigeuner von Edelmetall „befreit“…usw. usw.

  33. Nach des Roses Logik darf man also über den Zuzug seiner Fachkraft-Kollegen erst diskutieren, wenn sie hier die Mehrheit stellen.
    Wird Zeit, dass wir hier endlich wieder eine vernünftige Politik bekommen. Dann werden solch geistige Flatulenzen dieses Lobbyisten auch wieder gepflegt ignoriert.

  34. Gruseliges Bild 🙁 Eine gewisse Ähnlichkeit mit Herman Munster ist nicht abzustreiten!

  35. Organhandel???? Jetzt bin ich doch erblüfft.

    Leicht zu durchschauen, was hier eigentlich geschieht.Unter der sanften Führung des Philantropen George Soros hat die EU eine Programm der „Roma Ermächtigung“ über die europäischen Länder verhängt, dass durch seine politische Konstruktion Spannungen erhöhen soll um die nationalen Kulturen weiter aufzubrechen.

    Assimilierte Roma sind für diese Aufgabe ungeeignet.Entsprechend fokussiert man auf Klans, die zur Assimilierung nicht fähig sind oder unwillig sind, Teil der Umgebung zu werden.

    An den Problemen, die durch diese Minderheit in der Minderheit verursacht werden, orientiert sich die „antirassistische“ Politik indem sie die durch diese Gruppe entstehenden Probleme als Folge des Rassismus der Mitte darstellt.

    Indem der Ärger über die Klans als Antiziganismus gegen alle Roma und Sinti dargestellt wird,wird eine Deassimilierung der „unauffälligen“ und weitgehend akzeptierten Sinti Bevölkerung losgetreten,die dazu angehalten wird, sich mit Kriminellen und destruktiven Teilen „ihrer Gruppe“ zu identifizieren und deren Recht auf Destruktivität als Roma/Sinti Kultur zu verteidigen.

    Dafür gibt es in vielfältigen Romaprojekten Kohle und die Möglichkeit über Abstammung Karriere zu machen.

    Die Deassimilierung völkischer Minderheiten ist ein allgemeines Programm, dass in ganz Europa verfolgt wird und dafür sorgt, dass über die Probleme der anwachsenden Zahl nicht assimilierbarer Einwanderer/Flüchtlinge hinaus weiterer Sprengstoff in Europa angehäuft wird, der jederzeit zur Explosion gebracht werden kann und bereits im „Normalzustand“ Reibungsverluste Produziert, die die Mehrheitskultur auflösen.

    Der offizielle Wandel der Leitidee von der „Integration“ zur „Inklusion“, fasst das Prinzip zusammen.

    In diesem Sinne wird nicht gestärkt, was funktioniert, sondern das, was den Zerfall beschleunigt.

    Um die Struktur des „neuen Europa“ zu verstehen, dass nicht mehr europäisch sein darf, ist es ganz interessant, sich die Gedanken der folgenden Aufsatzsammlung zu erschließen:

    http://www.jewishfederations.org/local_includes/downloads/23566.pdf

    Soweit es Minderheiten für sich reklamieren, ist völkisches Denken zukunftsweisend.

    Soweit sie die europäische Identität auflösen, sind „Identitäten“ Trumpf. .

  36. Dieser wiederliche Hetzer war mal bei Maischberger zu Gast, nur um einen Weltwoche-Journalisten von der Seite ständig als Rassisten zu beschimpfen. Der hat über die Probleme mit Zigeuner-Clans aufgeklärt und war für ein kontroverses Titelbild verantwortlich.
    Die Maischberger hat ihre übliche Masche abgezogen, Leute einladen um sie dann öffentlich anzuklagen und zu demütigen.
    Ich verabscheue solche Leute. Allein schon weil es solche Menschen in ihrer Position stärkt, sollte unnötige Einwanderung konsequent unterbunden werden! https://www.youtube.com/watch?v=6rQap8uN12Y

  37. Der Forist Dr.T drückt als einziger das Dilemma ja die Tragik des Romani Rose aus. In der Tat leben deutsche Zigeuner seit dem späten Mittelalter hier in Deutschland und man kann nur sagen für diese Menschen ist Deutschland deren Heimat was denn sonst. Und nun kommen seit einigen Jahren verstärkt Zigeuner aus Osteuropa hier her die dort seit dem Zusammenbruch des Kommunismus drangsaliert werden hier auf und die natürlich in einer ganz andern „Kultur“ leben. Was soll Romani Rose machen ? Würde er sich an PI-Meinugen anbiedern um die deutschen Zigeuner zu schützen indem er die Ausweisung der „neuen Zigeuner“ fordert oder soll er sich wegducken in der Hoffnung dass man die alteingessenen und integrierten Zigeuner in Ruhe lässt oder soll er das tun was er aktuell tut.
    Ich kenne Romani nicht persönlich kann mir deshalb kein Urteil bilden, Fakt ist aber dass seine Familie lange hier ansäässig ist in den 20er und 30er Jahren ein Wanderkino betrieb und dass er viele Familienangehörige in den KZ“s verloren hat
    Wenn man die Opfer der NS Diktatur die Juden hier so positiv beurteilt warum tut man das nicht mit anderen Opfern, den Homosexuellen und Zigeunern ?. Warum gibt es gute und böse Opfer ?

  38. Als Deutsche nach Amerika oder Australien auswanderten, wollten sie arbeiten, die wenigsten waren Glücksritter und Schmarotzer.

  39. Welches Konzept hat denn der Herr Rose?
    Alle rein?
    Alle H4?!

    Es gibt rund 8 Mio. Roma.
    Es geht um etwa 50 Mrd. € pro Jahr.
    Hat Herr Rose schon einen Antrag gestelt, dass die Kosten für Hartz4 übernommen werden?
    Gab es eine politische Entscheidung, von welchem Budget die Kosten abgebucht werden?
    Einfach Kredit nehmen?
    Dann zahlen es unsere Kinder und nicht unsere Oma. Ist das besser?
    Wurden alternative Konzepte diskutiert, wie wir in der EU mit Armut umgehen können?
    Vielleicht gibt es noch andere Möglichkeiten, ausser: alle rein nach Deutschland?!
    War Herr Rose schon in den neuen Slums in Duisburg etc?
    Meint er, das löst die Probleme der Roma?

    Was tut Herr Rose, damit die Häufigkeitszahl bei Diebstahl seiner Leute auf ein erträgliches Maß reduziert wird?
    Was ist mit Alphabetisierung, Alkohol, Zigaretten, …?
    Hat er die Themen überhaupt schon angesprochen?

  40. ,, Lieber Geld für die Oma als für Sinti und Roma,,
    Das ist völlig korrekt !
    Denn : Die Oma hat Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut nicht aber die Sinti und Roma. Die Sinti und Roma kommen nur als Abgreifer in unser Land und sorgen mit ihrem teilweise kriminellen und asozialen unmöglichen Verhalten selber für ihren schlechten Ruf.
    Und der deutsche Steuerzahler malocht sich den Buckel krumm um solche Sozialschmarotzer am Kacken zu halten. Das sind die wahren unhaltbaren Zustände hier.
    Der Herr Rose sollte mit seiner Sippschaft dahin gehen wo er her gekommen ist. Solche Leute braucht hier keiner.

  41. Nichts blockiert die Politik und das Denken in unserem Land mehr, wie der Satz: „das haben schon die Nahziehs gesagt“. Die Nahziehs haben nicht nur gesagt, dass „Zigeuner ein faules Pack“ sind, sondern auch das zwei plus zwei vier ist. Darf man das dann irgendwann auch nicht mehr sagen?!

  42. Schauen wir uns doch einfach das Steueraufkommen der Sinti und Roma an und vergleichen wir.

  43. OT

    Hamburg erfolgreich mit Klage gegen das ZDF

    Offenbar verstößt der Staatsvertrag gegen das Grundgesetz. Völlig überraschend geißelt das Bundesverfassungsgericht den politischen Einfluss auf das ZDF.

    Staat und Politik müssen sich stärker aus dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk zurückziehen.

    Eine Neuregelung des ZDF-Staatsvertrags muss nun bis Mitte 2015 erfolgen.

    Von den 77 Personen vertreten derzeit zwei die katholische und zwei die evangelische Kirche. Auch der Zentralrat der Juden in Deutschland stellt ein Mitglied im Fernsehrat. Muslime sind indes nicht in den Gremien repräsentiert.

    http://www.abendblatt.de/kultur-live/tv-und-medien/article126160932/Hamburg-erfolgreich-mit-Klage-gegen-das-ZDF.html, Hamburger Abendblatt, 25.03.2014

    Mal sehen, ob nach Mitte 2015 Änderungen sichtbar sind, z. B. im ZDF-Morgenmagazin …

  44. So, wie man nicht alle Menschen einer bestimmten Ethnie „über einen Kamm scheren“ darf, so darf man auch nicht die Probleme unter den Tisch kehren, die zweifelsohne mit einigen dieser Menschen bestehen. Die Augen vor Integrationsverweigerung, asozialem Verhalten, Kriminalität etc. zu verschließen, „schön zu reden“ oder gänzlich zu verschweigen, zeugt nicht unbedingt von Reife oder gar Intelligenz.

  45. Hey, Zeilenknecht „Graue Eminenz“, schwurbel uns doch mal einen zum Timoschenko-Telefonat 🙂 .

  46. Die Zigeuner kämen aus ihrer Schmuddelecke am leichtesten heraus, wenn sie ihr seit Jahrhunderten „gepflegtes“ Verhalten einfach mal ins Gegenteile verändern würden.

    Der große Vorsitzende sollte vielleicht mal seine EIGENEN Leute fragen, warum z. B. das Deliktsfeld „Enkeltrick“ zu 100% (sic!) in Zigeunerhand liegt oder warum schätzungsweise 80 bis 85 Prozent sämtlicher Einbrüche von international tätigen Banden ethnischer ZIEHGAUNER begangen werden (gesegnet mit Reisepässen aus Bulgarien, Rumänien, Italien und natürlich auch Deutschland sowie diversen anderen Staaten).

    Vielleicht sollten sich die „sauberen“ Zigeuner auch einfach mal die Japaner oder die Finnen zum Vorbild nehmen. Gegen die hat nämlich keiner etwas. Und warum? Schlicht und ergreifend: Weil die sich benehmen können!

  47. Herr Rose ist schlicht auf den fahrenden Zug aufgesprungen, der „Empowerment“ und Kohle verspricht.Dass er dafür die Interessen seines Heimatlandes Deutschland, einschließlich der völlig normal in Deutschland lebenden Sinti, verraten muss, um mit dem Hebel zugewanderter Klans, die so sichtbar keine Bereicherung darstellen, seine Macht auszubauen, ist offensichtlich.

    Im „neuen EUropa“ ist der Zugang zu den Fleischtöpfen an die Fähigkeit und den Willen geknüpft die Nation zu zerstören, deren Teil man ist.

    Herr Rose ist nur einer der vielen Opportunisten, die dieses EUropa hervorbringt, dass den völkisch identitären Minderheitenegoismus (mit Hilfe der chuldkeule) zum Werkzeug der Zerstörung von gewachsener Gemeinschaft macht, die allein in der Lage währe, das Elitenprojekt aufzuhalten.

    Vielleicht sollten wir uns ein Beispiel nehmen.Während Herr Rose bereit ist, sich mit übelsten Kriminellen zu identifizieren um den völkischen Geist zu stärken, reden wir noch immer von „Zipfelmützen“ und erklären unsere eigenen Landsleute zu „Deppen“, die es nicht wert sind zu überleben, wenn diese immer noch den Medien trauen oder Blockparteien wählen.

    Gerade uns Nordeuropäern ist das Klandenken fremd. Es ist allerdings unter den heutigen Bedingungen der Schlüssel zum Erfolg.Der liberale Individualismus ist im ethnopluralistisch, grüppchenidentitären EUropa der sicherte Weg unterzugehen.

  48. #61 td280558

    …so darf man auch nicht die Probleme unter den Tisch kehren,
    die zweifelsohne …

    Ja, sehr gut auf den Punkt gebracht!
    Genau diesen Teil vermisse ich bei unseren Politikern und bei Hr. Rose!

  49. Typisch, immer den Karren vor das Pferd spannen wollen und dann hoffen, daß sich was bewegt bzw. anderen die Schuld geben wenn nicht. Wer raus will aus seiner Rolle, der muß einfach aufhören sich rollenkonform zu verhalten. Erst die Klauerei und den Hang zur Verwahrlosung abstellen, dann klappt es auch mit der Anerkennung der Zigeuner. Nicht umgekehrt.

  50. Wir sollten unbedingt noch ein paar Mahnmale aufstellen, schließlich sind wir weltweit die Nummer 1 bei den Mahnmale. Man stelle sich vor, unsere Befreier würden auch Mahnmale errichten, dann wäre Amiland total zugepflastert. Dummdödel-Deutschland wird das auch noch stemmen.
    Das meint Busa

  51. Zu #53 Mosaik,
    50 Mrd.€ pro Jahr
    also
    1000 Mrd.€ in 20 Jahren

    Herr Rose versucht diesen Geldbetrag durch die Hintertüre zu erhalten.
    Wer ihn daran hindert, versucht er mit der Nazi-Keule mundtot zu machen.
    Damit schädigt er Deutschland
    und ändert noch nicht mal etwas an den eigentlichen Problemen der Roma.

    NEIN, Hr. Rose
    es muß öffentlich diskutiert werden:
    Welches Konzept wollen wir?
    Wer soll das bezahlen?
    Was sind die eigentlichen Probleme der Roma?
    Wie kann den Roma geholfen werden, dass sie eigenständig für ihren Lebensunterhalt sorgen?

  52. “Wir wollen raus aus der Opferrolle“.

    Wunderbar, dann machen Sie mal den Anfang: Passen Sie sich der autochthonen Kultur an und gaunern Sie sich nicht mit Diebstahl, Bettelei und Prostitution durchs Leben! Akzeptieren Sie die Sauberkeits-, Pünktlichkeits-, Ehrlichkeits-, Niederlassungs- und Sittenansprüche Ihrer gastgebenden Ethnie, indem Sie diese befolgen! Dann klappt es garantiert auch besser mit dem Zusammenleben.

  53. immer das Gleiche: Ständig kommt irgendein „Zentralrat“ und fordert von uns Redeverbot, Verbot der Meinungsfreiheit etc.

    Von Recht auf Demokatie und freier Meinungsäusserung haben die „Zentralräte“ wohl noch nix gehört (ausser sie nehmen das selbst für sich in Anspruch, indem sie den anderen Leuten das Maul verbieten wollen)

    Zigeuner sind seit Jahrhunderten überall in Europa (auch nicht in Rumänien, Ex-Jugoslawien, Bulgarien etc.) keine gern gesehene Volksgruppe. Zigeuner wollen sich seit Jahrhunderten nicht an jeweilige gesellchaftliche und rechtliche Aufgaben und Pflichten halten. Da braucht sich ein „Zigeuner-Zentralrat“ auch nicht wundern, dass bis heute diese Volksgruppe der „Landfahrer“ nicht in unserer Gesellschaft anerkannt ist.

  54. Wenn ich mir allerdings die Unverfrorenheit durchlese, mit der dieser anmaßende Zigeuner uns Autochthonen Vorschriften zu machen erdreistet, ist es schon wieder vorbei mit dem Versuch, besser miteinander auszukommen.

  55. #5 watislos (25. Mrz 2014 09:01)

    Wie entstehen Vorurteile?? Weil Sie oft stimmen!!

    —–

    Mal etwas länger nachdenken:
    Ohne Vorurteile gäb’s uns – und auch andere Kreaturen nicht!
    Vorurteile sind mit die wichtigste Eigenschaft für unser Überleben!

  56. Es gibt viele Ausländer, über die man sich aufregen kann. Das fängt ja schon im Kleinen an (bei mir, wenn der angeblich kein Deutsch verstehende Albaner mal wieder im Halteverbot vorm Kindergarten parkt – wehe, das macht ein Deutscher…).
    Ja und dann gibt es die Zigeuner, bei denen man schon Angstzustände bekommt, wenn man sie nur von Weitem sieht.
    Wo man die Straßenseite wechselt, weil man weiß, dass sonst die Handtasche in Gefahr ist.
    Also hier leben einige Nationen, trotz kleinem Dorf. Und auch ein paar Zigeuner sind schon da.
    Man sieht es, ohne auch nur einen Zweifel anzustellen.
    Sie weichen dem Blick nicht aus. Sie starren einen provokativ an. Meist kaugummikauend. Sie kommen in Gruppen. Ich rede jetzt mal von den Frauen.
    Sie tragen Klamotten, nach denen man sie eindeutig zuordnen kann. Meist sind alle von ihnen schwanger. Und ziehen eine Horde Kinder nach sich.
    Ich fühle mich bedroht und in Gefahr, wenn ich die nur sehe. KEINER will die Zigeuner hier. Selbst Ausländer, auch Muslime (Türken, Araber) reden voller Abscheu von Zigeunern.
    Mir haben schon wie viele Ausländer gesagt, dass Zigeuner in ihren Heimatländern „der letzte Dr…“ sind und dass die dort regelmäßig weg gejagt und vermöbelt werden (weil sie eben klauen wie die Elstern). Sie sind nirgendwo erwünscht. Weil sie sich eben so verhalten.
    Und wir Deutsche sollen bei dieser Spezies dann schön die Klappe halten. Am Besten lassen wir alle die Haustür offen, damit sie sich was aussuchen können?!
    In dem Ort wo meine Mutter arbeitet gehen sie regelmäßig zu Edeka und fressen sich durch die Obstabteilung. Nicht, dass da einer vom Personal was sagen würde. Aus Angst.
    Außerdem raffen sie Zigarettenstummel auf und rauchen sie zu Ende usw. Widerwärtig, einfach widerwärtig.
    Und ganz besonders verabscheuungswürdig sind die Deutschen, die denen Wohnungen geben, nur weil sie das sichere Geld vom Amt kassieren wollen.
    Ich denke mit Schrecken daran, dass mein Kind nächstes Jahr in die Schule kommt. Ich hoffe nur, dass sie recht schnell den Abflug auf die benachbarte Förderschule machen.

  57. Letzter Satz richtig:
    Die Fähigkeit, vor-urteilen zu können, ist mit die wichtigste Eigenschaft für’s Überleben.

  58. “…70 000 Sinti und Roma leben kaum sichtbar in Deutschland.”

    Klar. So schnell wie die dich beklauen, könnte man fast annehmen, es wäre von Geisterhand geschehen.

  59. @51 bergwanderer,

    natürlich sollte Herr Rose sich gegen den Zuzug Krimineller aussprechen.Würden Sie, gäbe es diesen Fall, die Ausbreitung krimineller deutscher Banden in irgendeinem Land der Welt unterstützen und jeden zum Rassisten erklären, der diese Banden wieder los werden möchte? vermutlich würden Sie als im Ausland lebender Deutscher selbst darauf drängen, diese „Landsleute“ auszuweisen.

    Denken Sie, auch nur ein Teil der „dunklen Vergangenheit“ würde dadurch rückgängig gemacht, dass heute in unseren Städten Deutsche überfallen und bestohlen werden, Sozialkassen geplündert und Straßenzüge vermüllt werden.

    Die Ausbreitung der Kriminalität zum Teil der Minderheitenpolitik und des Empowerment zu machen ist zynisch. Diese Ausbreitung obendrein in einen Zusammenhang mit „der deutschen Schuld“ zu bringen, ist völlig inakzeptabel.

    Mit Hilfe der Abstammung Gemeinsamkeiten zwischen in Deutschland verwurzelten Sinti und zugereisten Verbrecherklans zu konstruieren, dient doch nun so offensichtlich dem Ziel der Deassimilierung der bei uns lebenden Sinti und dem Angriff auf uns Deutsche, dass es keiner Lupe bedarf, das zu sehen.

  60. Und was gibt es sonst noch neues von unseren Fachkräften?
    Ach ja…

    Neu-Ulm – Ist er Täter? Oder Opfer? Beides! Einem Einbrecher ist in Neu-Ulm sein Fluchtfahrzeug gestohlen worden – ein Fahrrad.

    „Und sein Pech endete hier aber nicht: Bei der Vernehmung durch die Neu-Ulmer Kriminalpolizei stellte sich heraus, dass der Tatverdächtige wohl selber Opfer einer Straftat geworden ist. Sein zur Anfahrt benutztes Fahrrad hat er in der Nähe des Tatortes auf einem Acker abgelegt und mit Grasbüscheln getarnt. Bei der späteren Rekonstruktion der Tat mit Ermittlern der Kripo war es nicht mehr im Versteck.“

    http://www.merkur-online.de/aktuelles/bayern/dumm-gelaufen-dieb-klaut-einbrecher-sein-radl-meta-3434534.html

  61. was er sagen will: Die Regierung soll mehr Geld für seine landsleute rausrücken, sonst arbeiten wir weiter mit der Nazi- und Rassistenkeule. Machen die Anhänger des Mondgötzenkultes um Allah ebenso. Hilf garantiert und immer.

  62. Na da hat die NPD doch mal recht gehabt, lieber bekommt die Oma meiner Tochter, also meine Mutter mehr Geld als Sinti und Roma.
    Aber Hr. Rose kann sich trösten, wenn es nach mir ginge, gäbe es Asylverfahren innerhalb von 4 Wochen.
    Sofortige Ausschaffung oder Anerkennung, Kein Bargeld bzw. Geldleistungen(nur Lebensmittelgutscheine), Unterbringung generell in leerstehenden BW-Kasernen, es wird weder gekocht noch geputzt noch sonstiges.
    Wer kriminell wird, egal mit was und das beim ersten verbrechen wird ohne Verfahren gleich abgeschoben auf nimmerwiedersehen.
    Wer ohne Pass odersonstiges kommt wird in das Land abgeschoben über das er zu uns kam.
    Und ab sofort gäbe es für Moslems nur noch Schweinefleisch(morgens Fleischkäse, mittags Schnitzel und abends Fleischwurst), wemm es nicht passt, geht dorthin wo es was anderes gibt!!!

  63. An vielen Kommentaren ist leider zu erkennen, dass das Konzept aufgeht.Nur weil sich Herr Rose, so wie es die ihm zugewiesene Rolle verlangt, auf die Seite krimineller Banden stellt, sollte daraus nicht geschlossen werden, dass er damit die Interessen der friedlich in Deutschland lebenden Sinti vertritt.

    Es ist ein ziemlich teuflisches Spiel, das da betrieben wird.Wenn behauptet wird, dass die bei uns verwurzelten Sinti, sich nur aus Angst assimilieren und auf der anderen Seite die zugereisten kriminellen Klans als Modell einer bereichernden Zigeunerkultur hervorgehoben werden,ist das nicht nur ein Angriff auf den gesellschaftlichen Frieden, sondern auf den gesunden Menschenverstand und eine Beleidigung der deutschen Sinti.

    Man holt schwarze Schafe in unser Land und behauptet anschließend, sie seien Sündenböcke.

  64. Ein offenes Wort in Ehren:

    So langsam hängt mir das ständige Gejammere irgendwelcher ethmischer Minderheiten, die sich in unserem Land und auf unsere Kosten breit gemacht haben, zum Halse heraus. Wir haben sie nicht gerufen und eine Bereicherung sind sie allemal nicht, egal wie man den Spieß auch dreht. Armutsmigration ist eine Seuche und ein echtes Armutszeugnis für das Land, aus dem der Tross kommt. Man sollte in Europa diese Art von illegaler Landnahme unter Strafe stellen, anstatt es auch noch zu belohnen und schön reden.
    Europa lebt im 21. Jahrhundert, ist modern und christlich-sozial geprägt. Wir wollen nicht ins Mittelalter zurück und sehen den Diebstal und Mord als scheußlichste Taten an. Mittelalterliche Märkte finde ich toll. Die Reise zurück in dasselbige möchte ich auf keinen Fall. Anstatt zu jammern und sich dauernd zu beschweren, sollten die Migrantenverbände besser für Ordnung und Sitte nach unserem Verständnis sorgen.
    Und noch eines:
    Wer es bis heute nicht gelernt hat, dass es keine Nazis unter den heutiogen Deutschen gibt, sollte überprüfen, ob er nicht selbst einer ist und sich schnell aus unerem Blickfeld verziehen. Partner sind uns gerne willkommen, Nörgler, Verbrecher und faule Säcke sollten ihr Herkunftsland re-bereichern. So langsam fange ich nämlich zu glühen an.
    Sorry, aber da musste ich schreiben. Das bin ich meinem Ego schuldig.

  65. Herr Rose könnte sich echt nützlich machen, wenn er seine Verwandtschaft vom Balkan wieder nach Hause schicken würde. Er sollte sie zumindest ermahnen, die kriminellen Machenschaften wie Taschendiebstahl, Raub, Diebstahl, Sozialbetrug, Menschenhandel, Umweltvermüllung usw. zu unterlassen.
    Doch an der Integration des „fahrenden Volkes“ sind schon Generationen in allen Gesellschaftssystemen in Ost und West gescheitert.
    Dumpfe Parolen, dreiste Forderungen und Gutmenschlichkeit werden dieses Volk nicht ändern…

  66. Dass Zigeuner faul, dreckig und kriminell sind ist natürlich ein Vorurteil.
    Genauso ist es ein Vorurteil, daß die Erde eine Kugel ist und das die Bayern Meister werden, bewiesen ist da nix!

  67. Müssen wir uns alles gefallen lassen als Europäer: siehe hier: (Hassan A. rastet aus in der Arge Köln Chorweiler)http://www.express.de/koeln/sicherheitsmann-uebel-verpruegelt-arbeitsloser-rastet-im-jobcenter-aus,2856,26646854.html und weiter geht es in Neu Wulmstorf wurde Aaya von ihrem Bruder Ahment umgebracht?????http://www.express.de/panorama/leiche-in-schuppen-versteckt-maedchen–11–getoetet–bruder–18–unter-dringendem-tatverdacht,2192,26645650.html und weiter geht´s im Kölner Express 25.03.2014: Mal wieder Muslim – Protest weil ein Kölner Metzger sich erlaubt hat ein Papp -Schwein als Dekoration ins Schaufenster zu stellen, wurde sein Geschäft bespuckt,bemalt und von jugendlichen Muslimen bedroht und beschimpft. Wie klein sollen wir uns noch machen. In Kindergärten der Stadt Köln dürfen keine Schweineprodukte oder auch Rinderprodukte die nicht Halal geschlachtet sind verzehrt werden. Lassen wir uns weiterhin von vielen Muslimen unser Leben vorschreiben was wir essen und trinken dürfen, wie oder was geschlachtet wird und dies alles wird von unserer etablierten Politiker geduldet/gutgeheißen???? Ja geht´s noch, irgendwann ist aber mal schluss mit diesem Vorschreiben. Juden essen auch kein Schwein haben uns aber nie vorschreiben wollen was oder wie wir was essen/speisen sollen!!!!Dies wird nur von Seiten der Muslime/Salafisten gefordert!!!! Jetzt reicht es!!!!!

  68. PI:

    Die Nazi-Keule wird lahm, Herr Rose.

    Romani Rose kann nichts anderes als die Nazikeule schwingen, hat nichts anderes gelernt, das ist das Endlosband, das er seit Jahrzehnten abspult. Meine Zigeunerfreundin kann sich noch gut daran erinnern, dass Rose als junger Mann mit Teppichen von Haus zu Haus ging, dann ist die Gesellschaft für bedrohte Völker auf die Zigeuner, später „Sinti und Roma“, und auf Rose aufmerksam geworden und hat mit Fritz Greußing einen Scharfmacher nach Heidelberg geschickt und dann nahm alles seinen agitatorischen Gang.

    „Roma-Referentin“ der Gesellschaft für bedrohte Völker war damals übrigens Kathrin Reemtsma, die in gutmenschlicher Anwallung glaubte, sich einen serbischen Rom als „Lebensgefährten“ halten zu können; Asmat S. hat Reemtsma 1997 erstochen. Richard Wagner hat zehn Jahre später die Geschichte zu dem Roman „Das reiche Mädchen“ verarbeitet:

    http://archive.is/Pg4In

  69. Man muss es ganz klar sagen: Wir lassen uns inzwischen von Zigeunern verarschen. Ein Volk, dass nach tausenden Jahren menschlicher Evolution noch immer nicht weiß wie man ein Feld bestellt braucht nur die „Nahzie Käule“ rausholen, und schon kuscht der schuldbewusste Deutsche.
    Soll er doch nach Spanien, besser gesagt Madrid gehen. Gerade in der Zeit gelesen:

    Madrid ist Vielfalt, Madrid ist die Summe aller. Immer schon waren es die Bewohner, die ihrer Stadt Profil und Charme verliehen. Fast niemand bezeichnet sich als echten Madrilenen, denn fast alle sind Kinder oder Enkel spanischer Zuwanderer. Hier ist alles erlaubt. Hier ist jeder willkommen. Es gibt keinen Dresscode, keine No-Gos.

    Da sollten sich die Zigeuner doch wohlfühlen? Wobei man diesen Text natürlich ohne weiteres auf deutsche Großstädte ummünzen kann.

  70. Sollen sich die Minderheiten Sinti und Roma endlich an die Gepflogenheiten des Grundgesetzes in Punkto Sauberkeit, Ordnung, Rechtsstaat, Unkriminaltität und Kinder in die Schule schicken halten, so brauchen sie auch nicht wieder nach Bulgarien und Rumänien auszuwandern.

    Wegen der Nazi-Keule sollte er sich lieber an die Glaubens-Sekte der Mönche halten und nicht an Deutsche.

    Persönlich bin ich stinksauer über Rose wegen der Zigeunersauce. Wenn er mit ´Chigeuner´ seine EIGENE Herkunft auslöschen möchte ist dies SEIN Problem.

  71. Leider kein OT: HEUTE morgen Strassenbahn Richtung Stadtmitte, ein „Mob“ von 8 Jugendlichen – jungen Erwachsenen, ALter ca. 17-27, alle mit dunklem Teint, alle ungepflegt, läuft schnellen Schrittes in die Bahn und besetzt großflächig die Sitze, dabei wird sich laut rufend (Bulgarisch oder Rumänisch) über mehrere Meter unterhalten, die wenigen Insassen gucken nur leicht verwirrt aber sichtlich irritiert. Einer der Zigeneuner setzte sich neben mich (mit dem Rücken) so dass er sich den anderen zuwandte, ein deutlich riechbarer Gestank waberte langsam von ihm aus. Sie beherrschen die Szenerie klar und deutlich mit ihrer Krakelerei ohne jegliche Scham, sich ein weig leiser zu unterhalten. Kleidung: Das „beste“ aus dem Altkleidersack. Offenbar wurden die „Gebiete“ verteilt, denn es war von „Hauptbahnhof“ und „Sparkasse“ (!!) die Rede (diese Worte auf deutsch). Als Kontrolleure an einer Haltestellte zu sehen waren, stiegen sie aus. Paar Stunden später sagt mir einer in einem Geschäft „Die waren auch bei mir“ und er hatte Angst, dass was geklaut wird, weil die immer gleich in Gruppenstärke reinkommen… Man fühlt sich zunehmends unwohl. Selbst ich, der normal keinerlei Angst hat, hätte Bedenken gehabt, der vielköpfigen Gruppe eine klare Ansage zu machen. Wenn man hört, dass die einen anrotzen… Als einer hustete, musste ich an die Aussage hier im Forum denken, „man freut sich wenn ein Osteuropäer mit Würfelhusten in eine vollbestzte Bahn einsteigt…“ … 🙁
    =================
    DANKE @ 25 (Schinenbraten):
    „Romani Rose soll einen Opferfonds gründen, aus dem die Menschen entschädigt werden, die von Zigeunern bestohlen und beraubt wurden.“
    HIER STEHT ES !!! ´` ´` ´` ´`

  72. #51 berwanderer
    Wenn man die Opfer der NS Diktatur die Juden hier so positiv beurteilt warum tut man das nicht mit anderen Opfern, den Homosexuellen und Zigeunern ?. Warum gibt es gute und böse Opfer ?
    __________________________

    Weil die „Juden“ vielleicht zivilisiert sind und nicht vergewaltigend, raubend, um sich spuckend und asozial sind???
    Weil Juden häufig zur Intelligenz eines Landes beitragen, ordentliche Berufe haben und NICHT schmarotzen???
    Seit Jahrunderten WOLLEN sich Zigeuner NICHT integrieren. Wieso sollten wir dieses Pack dann aushalten müssen?

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/unrechtsrepublik-deutschland-muslimische-vergewaltigung-einer-elfjaehrigen-landgericht-osnabrueck.html

    Das wurde auch einem 11 jährigen DEUTSCHEN Mädchen angetan, von muslimischen Zigeunern!!!

  73. Wenn ich schon Zentralrat höre…Jeder Krethi und Plethi, der bei uns einwandert, gründet einen
    Selbigen und stellt dann sofort einen Forderungskatalog auf. Es wird nicht vorgeschlagen, oder gar gebeten, nein, es wird dreist und vehement immer gleich gefordert. Deutschland, das Land der fordernden Eindringlinge buckelt und schleimt bis zur zur vollkommenen Selbstaufgabe.

    Ich, Frau M., in meiner Funktion als geschäftsführende Vorsitzende des Zentalrats der als Minderheit verfolgten Urdeutschen fordere deshalb: „Wem es hier nicht paßt, der möge schnellstens dahin zurückgehen, wo er hergekommen ist. Und nein, wir bezahlen die Rückreise nicht!“
    Anmerkung: Den zweiten Absatz bitte als Späßchen verstehen.

  74. #93 FrauM

    Recht hamse!!!!Bin schon lange dafür, das WIR einen Zentralrat der ETHNISCH DEUTSCHEN gründen.

  75. Was heißt das?

    ROSE: Wir fordern, dass es im Wahlkampf Richtlinien gibt, die eine rassistische und diskriminierende Wahlkampfpropaganda verbietet. Da fehlt eine Rechtsgrundlage.

    Also, ein Zigeuner-Funktionär will uns vorschreiben, was man im Wahlkampf sagen darf und was nicht.

    Geht es noch frecher?

    PS Fordern hat er von Moslems gelernt.

  76. Die größte Lumpensammlung in diesem Zusammenhang ist die SPD, die den ademokratischen Zigantis eine anti-deutsche Plattform bietet!

    Siehe hier:

    … Die sozialdemokratische Argumentationsweise kann dabei wie folgt zusammengefaßt werden:

    Der von Menschen herbeigeführte, nicht mehr als naturwüchsig anzusehende industrielle Fortschritt vermindere die Wirkung der natürlichen Selektionsmechanismen.

    Deshalb müsse der Staat bei der natürlichen Zuchtwahl tätig werden(SPD-Chefideologe Kautsky), um die „minderwertigen Individuen durch Maßnahmen der Geburtenprävention an der Erzeugung von unerwünschten Nachkommen zu hindern (SPDChefeugeniker Alfred Grotjahn).

    Im Sozialismus werde es dann leicht sein, durch staatliche Maßnahmen Rassenhygiene zu betreiben (Karl Pearson), dabei sei diese gerade im Sozialismus erforderlich, weil durch den Ausbau der Sozialfürsorge die Rassendegeneration eher beschleunigt würde (Eden Paul).

    Nur eine „eugenische Religion“ könne dann die
    Zivilisation noch retten, ja die „Sozialisierung der selektiven Zuchtwahl“ sei dann der einzig „grundlegende und mögliche Sozialismus“ (G. B. Shaw).

    Dieser würde nicht nur den „neuen
    Menschen“ schaffen, sondern Eugenik als „sozialistisches Kampfmittel“ müsse den
    sozialismusfähigen Menschen erst herbeiselektieren, so SPD- und danach NSDAP-Eugeniker und schließlich BRD-Anthropologe Karl Valentin Müller.

    Zum Zwecke der künstlichen Befruchtung müsse das Zellplasma sozialisiert werden (H. Brewer), um jedem das Recht zu geben, bester Abstammung zu sein (Julian Huxley).

    Es werde dann antisozial, Eheschließungen als Privatangelegenheit anzusehen; die Zeit komme, wo die Gesellschaft die Erzeugung eines Schwächlings als Verbrechen gegen sich selbst ansehen würde (Harald Laski, Labour-Chefideologe).

    Entnommen:
    Josef Schüßlburner:
    Zur Bewältigungsbedürftigkeit der Sozialdemokratie Gedanken zum 150. Jahrestag der Gründung der SPD als ADAV

    http://www.links-enttarnt.net/upload/dokument_1371560381.pdf
    Seite 8

  77. München: Rumänische Fackkräfte vor Gericht

    Einbrecher prügeln Hausmeister krankenhausreif

    München – Bei einem Einbruch in ein Wohnheim in München ist ein Hausmeister krankenhausreif geprügelt worden und hat dauernde Schäden erlitten. Jetzt steht ein 29-Jähriger vor Gericht.

    Gegen einen mutmaßlichen Täter vertagte das Münchner Landgericht den Prozess am Dienstag unmittelbar nach Beginn auf übernächste Woche, dem Rumänen ist die Anklageschrift nicht in Übersetzung zugestellt worden. Der 29-Jährige hat das Verbrechen im Ermittlungsverfahren bestritten.

    Der Staatsanwaltschaft zufolge ist der Bäcker mit bislang unbekannten Komplizen im Juli 2011 nachts in eine Wohnung im ersten Stock eines Wohnheims eingestiegen und dort auf den Hausmeister getroffen. Die Einbrecher verletzten das Opfer mit wuchtigen Schlägen schwer am Kopf und fügten ihm Schnittwunden zu. Sie stahlen etwa 1 400 Euro Bargeld und zwei Mobiltelefone, bevor sie den Verletzten gefesselt zurückließen. Dessen Hilferufe wurden erst nach Stunden gehört. Der Mann erlitt eine Hirnblutung, die unter anderem Sprach- und Gehstörungen zur Folge hatten.

    Dem Angeklagten werden neben dem schweren Raub zwei weitere Einbrüche im Juli 2011 zur Last gelegt. Ein Mittäter wurde damals gefasst und ist inzwischen verurteilt worden. Er hat den Hinweis auf den 29-Jährigen gegeben, gegen den Ende 2011 ein Haftbefehl erging. Der erheblich vorbestrafte Rumäne wurde schließlich im Juni 2013 festgenommen. Gegen ihn wird der Prozess am 9. April fortgesetzt.

    http://www.merkur-online.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/einbrecher-muenchen-verpruegeln-hausmeister-3435715.html?cmp=defrss

  78. ROSE: Was unsere Menschen im Nationalsozialismus erlitten haben, war ein Trauma,…

    Ich frage mich, was ROSE und Co. damit zu tun haben.
    Die wurden doch nach dem Krieg geboren, also niemals verfolgt.

    Nach seiner Logik muss er aber Ansprüche bei allen Staaten melden, wo es Zigeuner gab, weil Zigeuner ÜBERALL irgendwann verfolgt wurden, da sie sich unmöglich benehmen (diejenigen, die sich integriert haben, wurden jedoch nicht verfolgt, da gar nicht auffällig).

    Aber ganz abgesehen davon:
    Frühere Verfolgung berechtigt nicht zur milden Behandlung beim Betteln, Diebstahl, Raub, Betrügerei, auf der Straße Scheiße… usw.

  79. Geld für die Oma, statt für Sinti und Roma!“

    Es passiert nicht oft, dass ich der NPD zustimme, aber das saß! Am Aufjaulen aller getroffenen Kläffer hervorragend zu erkennen!

  80. Gegenüber den Romas und Sintis gibt es keine Vorurteile mehr, denn die sind schon seit Jahrhunderten durch Urteile abgelöst worden. Wer diese Volksgruppe in der Nähe hat, der verliert unweigerlich an Lebensqualität.

  81. „70 000 Sinti und Roma leben kaum sichtbar in Deutschland.“

    Seit wann sind Fussgängerzonen „kaum sichtbar“? Da müssen die Scheuklappen aber ganz eng sitzen.

  82. #103 Bloodfarmer (25. Mrz 2014 18:53)

    …Sinti und Roma leben …. in Deutschland.
    ————————————-
    Und das seit rd. 600 Jahren.

    Warum haben sie sich nicht angepasst wie die vielen anderen, die nicht ganz so lange hier sind, wie z. B. Polen im Ruhrpott oder Salzburger, Schweizer und Hugenotten?

  83. „Also, ich glaube, das geht ja um zwei Punkte in diesem Bereich. Es geht einerseits darum, sind wir ein Land, was für Migrantinnen und Migranten offen ist, was Leute anzieht. Die wir übrigens dringend brauchen. Nicht nur die Fachkräfte, sondern weil wir, weil wir auch Menschen hier brauchen, äh die äh in unseren Sozialsystemen zu Hause sind und sich auch zu Hause fühlen können.”

    Fachkraft Katrin Göring- Eckard

  84. @ 96 Zensus: Na, wenn DAS nicht mal noch erheblichen weiteren Sprengstoff birgt!!!
    ( Romahäuser Duisburg-Wohnungen zerstört-Vermieter wirft alle raus) Ok, erst gestern eingestellt, aber gerade 15(!) Mal erst aufgerufen… ?!? Wenn der Vermieter wirklich konsequent bleibt, sieht danach aus, gibts doch wieder Zeter und Mordio in Duisburg-Roma-Sintihausen, dann kommt wieder die GrüneJugend mit den Piraten, macht ne Demo („Wo sollen die armen bedürftigen Leute denn hin?!“) und es gibt weitere Verwüstungen. Der Hausmeister ist ja den Tränen nahe. Bezeichnendes Zitat des Hausbesitzers „KEIN MENSCH ZAHLT HIER Strom!“ Wie geht das denn, wenn wir „doofen Kartoffeln“ (Zitat wie Piratin Anne Helm die deutschen bezeichnet…) unsere Stromnachzahlung nicht begleichen, gibts einen Brief vom Vermieter mit Frist! Wieso werden diese Vandalen nicht haftbar gemacht ?!? Dieses unzivilisierte Gesocks reisst die Kupferkabel aus den Wänden, zerstört Wohnungen, verursacht Schäden in „sechsstelliger Höhe“ um auf dem Altmetall-Handel ein paar Euro zu machen? (DORT an den Annahmestellen sollte man doch mittlerweile alarmiert sein und als Tip könnte man dort Ermittler postieren…?)
    WAS SAGT ROMANI „Forderkönig“ ROSE ZU DEN MASSIVEN ZERSTÖRUNGEN SEINER LEUTE, DER SINTI UND ROMA, IN DEN PROBLEMHÄUSERN IN DEN PESCHEN ?!? 300 EINZELFÄLLE – SO WIE DIE ANDEREN 10000 EINZELFÄLLE IN ANDEREN STÄDTEN DEUTSCHLANDS, wo sie genau so eine Spur der Verwüstung hinterlassen…

  85. Neuerdings kommt jetzt wöchentlich so eine Zigeunermutter mit ihrer Tochter bei mir an der Arbeit vorbei – das Ganze in einer der besseren Gegenden von Stuttgart und natürlich vormittags…
    Ich werde demnächst die Mutter mal ansprechen, ob ihre Tochter nicht eine Schule besuchen sollte, wenn sie schon ins Schlaraffenland eingefallen sind

  86. Bei den Zigeunern muss man sicher unterscheiden zwischen denen, die seit Generationen in Deutschland leben und die nicht weiter auffallen (und die von Herrn Rose vertreten werden) und den „Neuzigeunern“ aus Rumänien, Bulgarien und woher auch immer. Was die letztgenannte Gruppe angeht, reicht ein kurzer Gang durch die Fußgängerzone einer beliebigen deutschen Großstadt. Das sind arme Teufel, aber warum sollten wir die hier im Lande haben wollen?

  87. Dieser Rose ist der Erfinder des sprachlichen Zigeuner-Tabus. Um sich wichtig in seinem Verband zu machen, hat er vor genau dreißig Jahren begonnen, die Bezeichnung „Zigeuner“ zu bekämpfen. Er hat es tatsächlich geschafft, daß ein seit Jahrhunderten in Deutschland gebräuchliches Wort politisch korrekt nicht mehr verwendet wird, zumindest von der politisch herrschenden Klasse. Die große Mehrheit im Volk kümmert sich zum Glück nicht um die Profilierungssucht des Herrn Rose.
    Was ist übrigens die politisch korrekte Benennung der Zigeuner: Zigeuner und Zigeunerinnen.

  88. Mir hat der Zigeuner und die anderen Zentralratsfunkis nichts (mehr) zu sagen. Jeglicher gute Wille, mich auf derlei „Vertreter“ einzulassen, bzw. deren Trompeterei nachzuvollziehen, ist nunmehr versiegt.

  89. Ich kann da nur auf Buschkowski verweisen und seine dazugehörige Argumentation: „Wenn wir über über Strassenverkehr sprechen, dann weisen wir Unfallzahlen auf und wenn es eine Unfallträchtige Kreuzung gibt, dann verweisen wir auf die Höhe der Unfälle – keiner zählt die Anzahl der Autos, die heil durch die Kreuzung kommen“

    Genau das ist der Punkt und man sollte nun auch mal langsam die Nazikeule einpacken, denn so langsam wird das ganze vollkommen ermüdend, oder um es mal mit den Worten der Vollidisozen zu sagen: RELATIVIEREND !!!

    Wenn „SOWAS“ die einzigen negativen Dinge sind, die man den Nazis anlasten will und dann auch noch als „Hauptargument“, dann waren das ja vollkommen redseelige Leute, die sich um Ruhe & Ordnung gekümmert haben und vorallem darum, daß jeder – jederzeit SICHER über die Strassen kommt.
    Dann können die ja niemals so schlimm gewesen sein, bis auf…eine klitzekleine Minderheit, die eingeweiht war, was denn wirklich täglich in den KZ`s passierte und DAS kann man doch jetzt nicht stigmatisierend jedem anlasten, oder…? 😀

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