Gottlose Muslime – Iranischer Autor fordert eine „Grundgesetzänderung“ für den Islam

karimAuf den ersten Blick mag es im Zusammenhang mit dem Islam seltsam klingen, wenn ein im Iran geborener Autor eine „Grundgesetzänderung“ für die „Religion des Friedens“™ fordert. Bedenkt man aber, dass es im Islam keine Trennung von „Staat“ und „Religion“ gibt, dann erschließt sich schon eher, wie richtig dieser Ansatz ist. Wenn die Religion gleichzeitig auch die Verfassung einer Gesellschaft bestimmt, dann muss sie geändert werden, wenn ihre Grundsätze zum Blutvergießen zwischen Muslimen und Andersgläubigen führen.

(von BPE NRW)

Karim Izadi wurde als Sohn eines einfachen Imams im Iran geboren. Als er sich weigerte, ein Bild Ajatollah Khomeinis an die Wand zu hängen, wurde er verhaftet und saß ein Jahr in U-Haft. Danach gelang ihm die erste Flucht nach Deutschland. Er musste alles zurücklassen und ein neues Leben beginnen. Heute sagt er von sich selbst, dass er Deutschland und seine Demokratie liebt und jederzeit mit einem Deutschen blind einen Vertrag schließen würde.

Karim Izadi hat zwei islamkritische Bücher geschrieben. In „Gottlose Muslime – Dschihadisten im Kampf gegen Gott“ geht er der Frage nach, wie das Blutvergießen zwischen Muslimen und Andersgläubigen gestoppt werden kann. Aus seiner Sicht bedarf es dazu einer „Grundgesetzänderung“ des Islam, eine radikale Abkehr von Hass und Gewalt, wie sie im heutigen Islam zu finden sind.

Der oberste Grundsatz des zukünftigen Islam soll sein „Ein Mensch darf einen anderen Menschen nicht töten oder verletzen oder über ihn Zwang ausüben.“

Für Izadi ist der Koran ein nach Muhammads Tod von Menschen geschriebenes Buch, das hauptsächlich die Machtinteressen und Sexphantasien von Männern wiedergibt, aber mit der ursprünglichen Botschaft wenig bis nichts zu tun hat. Was Menschen geschaffen haben, können Menschen auch ändern.

Damit stellt er sich in Fundamentalopposition zum islamischen Dogma, wonach der Koran direkt von Allah diktiert, allzeit gültig und unabänderlich ist. Im Klappentext seines Buches führt Karim Izadi dazu aus „Der Koran kurz zusammengefasst besteht aus vier Teilen:

1) Beten, Fasten und Geschichten aus Thora und Bibel.

2) 3242 Worte über den großen Gott, der alles weiß und kann.

3) 1654 Worte über ähnliches wie Töten Ungläubiger, Heiliger Krieg, Gottesfolter in der Hölle.

4) 114 Worte über das Paradies für Dschihadisten, in dem es hübsche Frauen, grüne Bäume und Wasserquellen gibt. Kein Platz für Kinder.“

Für solche Worte droht ihm im Iran die Todesstrafe.

Aber nicht nur dort. Der lange Arm des iranischen Regimes und der islamischen Umma reicht auch bis nach Deutschland. Unzählige Male wurde Karim Izadi schon bedroht, 2005 gar im Auftrag der Iranischen Regierung mit Baseballschlägern attackiert und schwer an Körper und Kopf verletzt (siehe hier). Wiederholt wurde bei ihm eingebrochen und seine Wohnung verwüstet. Schließlich fiel er sogar ins Koma, konnte sich aber wieder erholen. Alles, um ihn zum Schweigen zu bringen.

Aber Izadi lässt sich nicht den Mund verbieten, schreibt unverdrossen seine Bücher und bringt sie im Selbstverlag heraus, damit, wie er sagt andere Verleger nicht eingeschüchtert werden können und die Bücher vielleicht wieder vom Markt nehmen.

Die Bürgerbewegung Pax Europa kannte Herrn Izadi bereits von einem ihrer letzten Info-Stände zum Islam in Köln. Daher wurde das Angebot, ein Interview mit diesem mutigen und lebensbejahenden Mann führen zu können, begeistert angenommen. Das Interview stellt einige zentrale Thesen seines modernen Islamverständnisses vor – ein Islam, der wirklich mit Demokratie und Menschenrechten vereinbar wäre – und zeigt vor allem auf, wer die wahren Wegbereiter des Steinzeit-Islam in Deutschland und Europa sind, nämlich die unzähligen „Gutmenschen“, die die Wahrheit nicht hören wollen und Kritiker des Islam ethnienübergreifend gern als „Rassisten“ und „Nazis“ beschimpfen, im Grunde aber selbst die reinsten Rassisten sind. Nicht nur einmal wurde Karim Izadi der Zugang zu Islam-Veranstaltungen von Deutschen verwehrt, weil er „nicht so perfekt Deutsch spricht“, wie die Vertreter von Ditip, Millî Görüs und Co sagen. Im Zweifel hört der einfältige Michel eben lieber perfekt vorgetragene Lügen über den Islam, statt die bittere Wahrheit.

Hier das Interview mit Karim Izadi:


Wer die innerislamische Islamkritik unterstützen oder sich einfach mal mit einer ungewohnten Perspektive auf den Islam befassen möchte, kann das Buch GOTTLOSE MUSLIME – Dschihadisten im Kampf gegen Gott (ISBN 978-3-00-038326-7, Preis: 5,99 €) im Selbstverlag des Autoren unter karim.izadi@yahoo.de oder Fax Nr: 0228-85030961 bestellen.




Berlin: Wird der nächste Bürgermeister ein Araber?

berlin-spdfraktionAnfang des Jahres hatte Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit sich unentschlossen gezeigt, ob er bei der Wahl 2016 erneut als Spitzenkandidat der SPD zur Verfügung stehen würde. Seither brodelt nicht nur die Gerüchteküche, sondern es gärt auch ein Machtkampf um die Spitze innerhalb der Partei, um den Senatsvorsitz. Der gebürtige Palästinenser und Moslem, Raed Saleh (li. im Bild), Fraktionsvorsitzender im Berliner Abgeordnetenhaus wird als Kandidat gehandelt.

Saleh wird wohl am 17. Mai, am Landesparteitag der Sozialdemokraten gegen den Landesvorsitzenden, Jan Stöß (re.), antreten. Angeblich hätte man ihn gedrängt den Parteivorsitz zu übernehmen und räume ihm eine 50 : 50 Chance ein.

Die Berliner Morgenpost berichtet:

Am Freitagabend kündigte der Fraktionschef am Rande eines Parteitermins an, in den nächsten Tagen Gespräche „auch mit dem Landesvorsitzenden“ führen zu wollen, „mit dem klaren Ziel einer guten Perspektive für die Stadt und die Partei“. Ferner sagte Saleh, er wünsche sich mehr Stabilität in der SPD. Wichtig sei, dass sich die Partei darauf konzentriere, mit sozialdemokratischen Themen in der Stadt vorzukommen und Kampagnenfähigkeit zu entwickeln, vor allem mit Blick auf die Abgeordnetenhauswahl 2016. [..]

Der Machtkampf in der SPD ist nicht auf den Parteivorsitz beschränkt. Wichtiger ist die Frage, wer Nachfolger von Klaus Wowereit im Amt des Regierenden Bürgermeisters werden könnte. Wowereit hatte Anfang dieses Jahres erklärt, erst Ende 2015 entscheiden zu wollen, ob er noch einmal SPD-Spitzenkandidat bei der Wahl im Herbst 2016 werden möchte. Doch dieser Zeitplan ist offenbar überholt. In der SPD rechnet man damit, dass Wowereit nicht mehr antritt und möglicherweise schon vorher den Weg für einen Nachfolger frei macht.

Sowohl Stöß als auch Saleh gehen davon aus, auf dem Parteitag die Mehrheit der Delegierten hinter sich bringen zu können. [..]

Der Regierende Bürgermeister hat sich bislang nicht zu dem Machtkampf geäußert. Sein Verhältnis zu Raed Saleh gilt als besser als das zu Jan Stöß.

Also, eventuell gibt es 2016 eine beinahe schon für Berlin typische Wachablöse im Roten Rathaus – ein Moslem ersetzt den schwulen Vorgänger. Dann ist Berlin vielleicht bald nicht mehr sexy aber dafür halal.




Dänemark: Zwei Journalisten und ehemalige Ministerberater mit Null-Ahnung vom Islam

wwmWir fragen uns ja schon seit Jahr und Tag, ob unsere Elite keine Ahnung vom Islam hat, oder ob sie über diese totalitäre Ideologie im Gewand einer Religion Bescheid wissen und uns bewusst ins Verderben führen wollen. Vielleicht bekommen wir eine kleine Antwort aus Dänemark.

(Von Alster)

In der dänischen Version von „Wer wird Millionär“ saßen Peter Mogensen (li. im Bild) und Michael Kristiansen (re.), zwei Journalisten, „SpinDoktore“ und ehemalige Berater von dänischen Staatsministern, auf den Rate-Stühlen, um für einen guten Zweck möglichst viele Kronen zu gewinnen.

Die Website der dänischen „Gesellschaft für Pressefreiheit“ (trykkefrihed.dk) schreibt:

Unwissenheit an der Spitze

Die beiden hochkarätigen politischen Kommentatoren, Peter Mogensen und Michael Kristiansen, wissen mehr über Hackbraten als über den Islam, das zeigte vor kurzem eine TV-Quiz. Sie offenbarten große Unwissenheit über die grundlegenden Dinge des Islam. Sie wussten, welche Band wie oft beim Grünen Konzert gespielt hat, und wie ein Hackbraten gemacht wird.

Aber sie hatten absolut keine Ahnung, was das arabische Wort „haram“ bedeutet. Peter Mogensen und Michael Kristiansen, waren jeweils Berater der damaligen Staatminister Poul Nyrup Rasmussen und Anders Fogh Rasmussen (Michael Christensen war Berater bei letzterem unter der Mohammed-Krise)…

Der Mangel an Wissen über den Islam, den die beiden zeigten, lässt befürchten, dass sie die Unwissenheit mit vielen anderen an der Spitze der Gesellschaft teilen.

Denn wie können zwei gut ausgebildete Menschen – die Hauptberater der mächtigsten Männer in Dänemark waren – keine Ahnung haben, wenn es um Schlüsselbegriffe wie haram geht? …Wissen sie nicht, dass haram eine Rolle spielt, wenn Nicht-Muslime aus den Ghettos gejagt werden, wo bärtige Männer Frauen zwingen, sich zu verschleiern , und dass Freundschaften mit Dänen nicht erlaubt/haram sind? …Aber vielleicht ist es gar nicht seltsam, dass gerade zwei Vertreter aus der Spitze der Gesellschaft, auf so eine einfache Frage nicht antworten können. Die beiden, die als Ökonom und Journalist geschult wurden, haben wohl noch nie in einer Ghetto-Gegend gelebt. Ihre Kinder gehören wahrscheinlich nicht einer Minderheit in der Schule an, und ihre Arbeitsplätze sind wahrscheinlich nicht mit Gebetsräumen ausgestattet. Sie haben einfach noch nie den Islam aus nächster Nähe erlebt. Hinzu kommt, dass jeder vernünftige Mensch, der über den Islam Wissen erwirbt, am Ende unweigerlich in eine kritische Position zum Islam gerät. Es ist eine Position, die – wenn man den Mund öffnet – den Verlust von Karriere und Ausschluss aus den besten Kreisen bedeutet.

Vielleicht ist es einfach leichter, wenn man nichts weiß. So kann man das sagen, was der Rest des Establishments gerne hören möchte, und man kann das tun, ohne sich selbst zu belügen. Aber ist das gut genug? Ist das gut genug, wenn die, die es wissen müssten, nichts wissen?

Die beiden hochkarätigen Journalisten (Peter Mogensen hat gerade in der Zeitung Politiken einen gewichtigen Kommentar über die derzeitige dänische Staatspräsidentin verfasst) haben übrigens an der Quiz-Frage: Welches dieser arabischen Wörter wird für das, was nicht erlaubt ist, gebraucht? und den möglichen Antworten – A: Sura, B: Haram, C: Hadj oder D: Shahada – lange herumgerätselt. Zum Schluss einigten sie sich auf die Antwort: D. Shahada.

Die krebskranken Kinder bekommen so statt 125.000 nur 75.000 Kronen und das Publikum die Gewissheit, dass den ahnungslosen Politikern offensichtlich auch ahnungslose Berater zu Seite stehen.




Saudi-Arabien: 150 Hiebe fürs Autofahren

Muslima am SteuerIn der rückständigen muslimischen Gesellschaft Saudi-Arabiens ist es Frauen bei Strafe verboten, Auto zu fahren. Tun sie es dennoch, setzt es Hiebe. In Riad erwarten nun eine mutige Autofahrerin für dieses unverzeihliche Vergehen 150 Peitschenhiebe und 8 Monate Gefängnis. Diese Strafe wurde laut saudischen Medien von einem Berufungsgericht verhängt. Außerdem soll die muslimische Emanze mehrere Polizisten beschimpft und geschlagen haben, sie traten im Prozess als Nebenkläger auf.




Linksextreme gefährden die Demokratie

afdAngriffe auf Parteimitglieder, zerstörte Wahlplakate, Anschläge auf Parteibüros: Die Alternative für Deutschland (AfD) hat im Wahlkampf zunehmend mit Attacken von Linksextremisten zu kämpfen. Parteichef Bernd Lucke sieht mittlerweile die Demokratie gefährdet.

In Frankfurt (Oder) warfen Unbekannte Anfang der Woche die Fensterscheiben eines gerade eröffneten Wahlbüros der Partei mit Ziegelsteinen ein. Laut AfD entstand ein Schaden von etwa 2.000 Euro.

In Brandenburg an der Havel wurden zudem zwei Großplakate zerstört, nur wenige Stunden, nachdem sie aufgestellt worden waren. Die Partei will nun mit nächtlichen Patrouillen ihre Plakate schützen.

(Weitere Angriffe der Demokratiefeinde auf die eurokritische Partei werden im Artikel der Jungen Freiheit und auf Weltonline gelistet.)




Berlin: Araber attackieren Israeli

antisemitismusDer Antisemitismus in Deutschland lebt und wird auch in Abständen immer wieder von den Medien thematisiert. Eine Studie im Auftrag des Bundestages bescheinigte den Deutschen antisemitische Tendenzen bei einem Fünftel der Gesellschaft. Leider wird gerne nur am Rande bis gar nicht erwähnt, dass die vermehrte offene gewalttätige Juden- und Israelfeindlichkeit in direktem Zusammenhang mit der Zunahme des islamischen Kulturkreises im Land steht. Am Freitagnachmittag durfte diese Erfahrung ein 31-Jähriger Israeli in Berlin Kreuzberg machen.

(Von L.S.Gabriel)

Sechs offensichtlich arabischstämmige Jugendliche griffen den Mann an, als dieser sein Haus in der Graefestraße verließ.

Die B.Z. berichtet:

Auf der Straße wurde er aus einer Gruppe von sechs jungen Männern angesprochen und sofort beleidigt – sagte er später der Polizei. Anschließend sollen die Jugendlichen ihn umringt und ihn mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. [..]

Nach Angaben des 31-Jährigen soll ihn dieselbe Gruppe bereits am Vortag vor dessen Hauseingang angesprochen und nach dessen Nationalität gefragt haben. Er habe geantwortet, dass er israelischer Staatsangehöriger sei. Die Jugendlichen erwiderten darauf in arabischer Sprache, dass sie Palästinenser seien. Anschließend äußerten sie sich abfällig über Israel.

Die Gesichtsverletzungen des 31-Jährigen wurden im Krankenhaus ambulant behandelt. Nun ermittelt der Staatsschutz.

Der in Israel geborene Diplom-Psychologe Ahmad Mansour arbeitet mit arabischen Jugendlichen und ist an vielen Projekten zur Verständigung zwischen Juden und Arabern beteiligt. Ahmad Mansour erforscht die Verbreitung des muslimischen Antisemitismus und lebt seit Jahren in Deutschland. Er erklärte 2012 nach dem Überfall auf den Rabbiner, Daniel Alter in Berlin:

Ich bin Palästinenser aus Israel. Das bedeutet: Seit ich auf der Welt bin, begegnet mir der Hass auf die Besetzer, die Juden. [..] Heute lebe ich in Berlin, in dem Bezirk, in dem vor wenigen Tagen auf offener Straße ein Rabbiner und seine siebenjährige Tochter brutal attackiert wurden. Die Polizei geht davon aus, dass die Täter Jugendliche arabischer Herkunft waren. Ihr Hass, mit dem sie aufgewachsen sind, hat sich in dieser Tat Bahn gebrochen, wird vermutet. Und leider ist das sehr wahrscheinlich. Wer wie ich in Präventivprojekten gegen Hass und Gewalt mit arabischen Jugendlichen arbeitet, begegnet täglich den antisemitischen Ressentiments dieser Heranwachsenden. In unserer Arbeit ist uns klar: Dieser Hass ist weiter verbreitet, als die deutsche Mehrheitsgesellschaft und die Islamverbände wahrhaben wollen.

Der brutale Übergriff auf Daniel Alter und seine kleine Tochter ist wohl einer der bekanntesten Fälle, wo auch die Medien nicht an den Tatsachen vorbei kamen.

Jude gilt wieder als Schimpfwort auf Spielplätzen und in Schulen und das hat selten etwas mit rechtsradikaler Gesinnung deutscher Eltern zu tun. Der Hass kommt eben wie der Terror direkt aus dem Koran. Und da jeder Moslem, der als solcher von der Umma anerkannt sein will, sich an den Koran zu halten hat, ist auch der Antisemitismus untrennbarer Teil dieses Kultes.

Giyasettin Sayan ist ein deutscher Politiker kurdischer Herkunft, Mitglied der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, also mitnichten als Rechtspopulist einzustufen. Er sagt: „Der Antisemitismus gehört untrennbar zum organisierten Islam.“ Heute habe der Antisemitismus sein Gesicht gewandelt und äußere sich vor allem als Israelfeindschaft. Der Antisemitismus unter Moslems sei nicht nur aus Europa übernommen worden, er habe seine Wurzeln im Koran.

Wir leben wieder in einer Zeit, wo Juden in Deutschland sich scheuen mit einer Kippa auf die Straße zu gehen, weil sie das zum Angriffspunkt für Moslems macht. Nur darüber wird gerne hinweggesehen, denn den Islam und seine Anhänger zu kritisieren wird in diesem und anderen europäischen Ländern mittlerweile mit sozialem Verachtungstod geahndet. Im Wegschauen andere Schuldige suchen, ist die Devise. So muss man sich nicht mit der hässliche Fratze der Wahrheit konfrontieren, allerdings dann mit den schlimmen Konsequenzen dieser Lüge leben.




Schupelius: Gender-Story für Kinder verwirrend

kinderprogrammEin rosafarbiges Schwein behauptet, eine süße Miezekatze zu sein. So will das Sandmännchen zur Toleranz erziehen. Mit Verwunderung sah ich vor einigen Tagen diese aktuelle Sandmännchen-Sendung: Lennart hat einer schönen Frau Guten Tag gesagt. Sie trug hohe Schuhe und hatte rote Lippen. Doch als sie Lennart auch Guten Tag gesagt hat, war ihre Stimme so tief wie ein Brummbär. Aha, wir wurden darüber belehrt, dass auch ein Mann wie eine Frau aussehen kann. Oder dass ein Mensch, der aussieht wie eine Frau, keine Frau sein muss.

Im Traum trifft Lennart nun viele Tiere. Ein rosafarbiges Schwein behauptet, eine süße Miezekatze zu sein. Da lachen die anderen Tiere. Erstens, weil sie die Farbe Rosa albern finden und zweitens, weil eine Katze keinen Ringelschwanz hat. Lennart sagt: „Ihr seid echt gemein!“ Dem Opfer des Gespötts ruft er zu: „Du bist ein echt tolles Katzenschwein!“ Da klettert das Katzenschwein eine Käfig empor, in dem sich ein Vogel verfangen hat. Der Vogel ist die Mutter des Katzenschweins und wird von diesem befreit.

Lennart will nun allen Tieren erzählen, dass das Schwein klettern kann und also auch eine Katze ist. Das Schwein winkt ab: „Sollen sie doch denken, was sie wollen, wir wissen ja, dass ich eine Katze bin.“ Es legt seinen Kopf in Lennarts Schoß und schnurrt.

Mein dreijähriger Sohn hat nichts verstanden. Rote Lippen und tiefe Stimme, Katze und Schwein, Ringelschwanz oder nicht? Was jetzt?

Soll ich ihm erklären, was das Sandmännchen uns lehren wollte: Dass eine Frau nicht immer eine Frau sein muss. Und ein Mann nicht immer ein Mann und ein Schwein kein Schwein? Dass wir unsere Identität selbst festlegen und ändern und die anderen das bitte vorurteilsfrei anzuerkennen haben? (Fortsetzung in der B.Z.)




FAZ outet Lenz-Romanfigur als Nazi

s.lenzDie Nazi-Paranoia mit Nazi-Keule erfasst immer weitere, bislang unberührte Bereiche! Die neueste bescheuerte Eskalationsstufe zündet Altredakteur Jochen Hieber in der FAZ. Nachdem NSDAP- und SS-Mitglieder im Feuilleton wie Jens und Grass eine aussterbende Spezies sind, kam Hieber nun auf die Idee, eine Romanfigur als Krypto-Nazi zu outen und damit ein Buch (und dessen Autor) quasi zu vernichten. Es geht um die „Deutschstunde“ des inzwischen 88-jährigen Siegfried Lenz, einen Klassiker der BRD-Literatur und Schullektüre für tausende von Schülern! Eine der Hauptfiguren im Roman ist doch tatsächlich ein Nazi und sagt es nicht!

Siegfried Lenz hatte einen der Protagonisten des Romans ein wenig der Person des weltberühmten Malers Emil Nolde nachgebildet, und der war einst NSDAP-Mitglied, antisemitisch eingestellt und hatte den jüdisch dominierten Kulturbetrieb kritisiert. Trotzdem zählten Noldes Bilder für die Nazis zur „entarteten Kunst“, über tausend seiner Bilder wurden konfisziert, und er wurde verfolgt.

Aber das ist alles wurscht, denn es geht der FAZ nicht um Nolde, sondern um die von Lenz erdichtete Romanfigur Max Ludwig Nansen, die zwar mit Nolde zu tun hat, was aber im Roman gar nicht zur Sprache kommt und keinerlei Rolle spielt. Nolde wird gar nicht erwähnt. Es gab für Lenz absolut keinen Grund, eine seiner Hauptfiguren zu einem Nazi zu machen, nur weil das Vorbild für die Figur angeblich einer war. So etwas nannte man früher dichterische Freiheit. Die durchgeknallte FAZ will aber offenbar Schriftstellern vorschreiben, wie sie ihre Romane zu gestalten haben. Leser Helmut Bachmann kommentiert in der FAZ:

Nu is gut… Der Artikel kann doch nicht ernst gemeint werden. Ist die Gesinnungsschnüffelei schon so ein Zwang, dass selbst fiktive Personen zu Nazis erklärt werden, weil deren Vorbilder nicht nur gut waren? Versteh ich die Ironie des Artikels nicht, oder schlimmer gibt es keine und der Autor meint es ernst?
Was kommt als nächstes? Den Papst ausladen, wegen der judenfeindlichen Äußerungen von Paulus? Die Suche nach Vorbildern für diverse Romanhelden und Indizierung aller Schriften mit Helden, deren mögliche Realvorbilder eventuell schon einmal etwas politisch Unkorrektes gesagt haben? Ok, es muss ein ironischer Spaß des Autors gewesen sein…

Der hier genannte FAZ-Artikel ist nur der gestrige Vorbericht. Der bescheuerte Haupttext in der FAZ zu diesem Thema nimmt heute eine ganze Seite ein!




Die Zeit über sich selbst und die Pirinçci-Debatte: „Wir Dummschwätzer?“

pmwGestern setzte sich die Zeit mit ihren Kritikern auseinander, die nicht mit dem Verriss von Akif Pirinçcis (Foto oben) Buch „Deutschland von Sinnen“ durch ihren Literaturchef Ijoma Mangold (Bild rechts) einverstanden sind. Der frühere Zeit-Ressortleiter „Dossier“ und jetzige SPIEGEL-Ressortleiter „Gesellschaft und Reportage“ Stefan Willeke (Bild links) begab sich tatsächlich aus seinem rotgrünen Elfenbeinturm herunter und suchte einige Leserbrief-Schreiber auf. Und so traf linksverdrehte Wunschvision auf bittere Lebenswirklichkeit. Dieser Artikel zeigt auf, wie weit solche Schreiberlinge von dem entfernt sind, was sich tatsächlich in Deutschland abspielt. Das Schlimme ist, dass etwa 70% der Journalisten so ticken und die Lufthoheit über die veröffentlichte Meinung hierzulande haben.

(Von Michael Stürzenberger)

Rückblick: Ijoma Mangold hatte am 3. April in seiner Rezension den „obszönen Sound“ Pirinçcis kritisiert, den er in seinem „vulgären“ Buch „rauskotzt“, seine „Menschenverachtung grölend vorträgt“ und – allen Ernstes – im Stil „an Hitlers Mein Kampf erinnert“.

Ganz nebenbei, Mangolds Vater ist Nigerianer, da wäre es spannend herauszufinden, wie er so zum Islam eingestellt ist. PI berichtete noch am gleichen Tag, worauf es 249 Kommentare hagelte. Viele haben wohl auch der Zeit die Meinung gegeigt, wie der aktuelle Artikel „Wir Dummschwätzer?“ wiedergibt:

Nachdem Mangolds vernichtende Kritik erschienen war, entlud sich über ihm ein Gewitter aus ungewöhnlich vielen E-Mails verärgerter Leser. Sie attackieren den Autor, meinen aber oft die ZEIT, mehr noch, sie zielen auf den Journalismus der etablierten Medien. Sie werfen uns Arroganz, Wirklichkeitsverweigerung und Meinungsmache vor. Von „Belehrungspresse“ ist die Rede, „rot-grün versiffter“ Berichterstattung, „Drecksblatt“, „Dummschwätzern“, „Gedankenmanipulation“. „Fick dich, stupid.“ Eine Leserin meint: „Ich schäme mich für unseren Journalismus.“ Ein Leser schreibt: „Ihr seid Hitler.“

Selten zuvor waren die Vorwürfe von Lesern so feindselig. Der Ton hat sich drastisch verschärft – der Ton der Buchautoren, die einen politischen Mainstream konstruieren, um ihn danach anzugreifen, aber auch der Ton der Menschen, die diese Angriffe verteidigen.

Unter diesen Kritikern befindet sich beispielsweise der promovierte Historiker und frühere Türsteher Maik Temme, den Willeke aufsuchte und wie folgt zitiert:

„Wann waren Sie das letzte Mal in einem Freibad? Schauen Sie doch mal bei uns in der Wirklichkeit vorbei. Ich habe an der Front gestanden. Eure Feuilletonisten sollten mal an die Front. Ihr pflegt eure Sozialromantik.

Die Apartheid läuft, nur unterbewusst. Es gibt in Berlin drei Problemgruppen, die bestimmte Diskotheken, Fitnesscenter und Straßenzüge kontrollieren: junge Türken, Libanesen, Araber. Orte, die von diesen Clans beherrscht werden, werden von allen anderen Menschen gemieden.

Auf der Karl-Marx-Allee habe ich gesehen, wie sich Polizisten in ihrem Wagen verschanzt haben, um sich vor einer Gruppe arabischer Schläger zu schützen. Wo sind wir hier? Wir in Deutschland wollen die liebe Nation sein. Das liebe Deutschland ist ein Biotop der Angsthasen. Seht ihr uns noch? Oder begreift ihr euch als Teil einer politischen Koalition, die alles ausblendet, was das Bild vom lieben Deutschland stören kann?“

Der Zeit-Redakteur besuchte noch andere Leserbriefschreiber wie einen emeritierten Literaturprofessor, einen Berliner Orchester-Musiker und ein aktives Mitglied eines Kunstvereins bei Aachen. Das zunächst selbstkritisch anmutende Resumee des Zeit-Redakteurs endet in Selbstgerechtigkeit und Diffamierung:

Sind wir, die Journalisten der großen Zeitungen, unehrlich? Man muss über uns keine Studien anfertigen, um zu erkennen, dass wir stärker zum rot-grünen Milieu tendieren als die meisten Wähler. Natürlich stammt kaum jemand von uns aus einer Hartz-IV-Familie. Natürlich leben wir viel zu oft in denselben bürgerlichen Stadtteilen derselben Großstädte, in Berlin-Prenzlauer Berg oder in Hamburg-Eppendorf. Altbau, hohe Decken, Fischgrätparkett.

Natürlich leidet unser Blick auf die Welt unter dem Eppendorf-Syndrom. Aber nur, weil wir selbst in einer Homogenitätsfalle der urbanen Mittelschicht stecken, wird nicht der Umkehrschluss zulässig, Pirinçci leiste aufrichtige Basisarbeit. Viel unheilvoller ist es, wenn der Demagoge Pirinçci von seiner Bonner Villa aus die Geräusche der Straße imitiert, um damit reich zu werden.

Weil man Akif faktisch nichts entgegensetzen kann, unterstellt man ihm „Demagogie“ und Geldgeilheit. Eine bodenlose Unverschämtheit: Der türkischstämmige Publizist hat sich mit seinen äußerst erfolgreichen Katzenromanen finanziell unabhängig gemacht. Akif ist zu seiner neuen Heimat Deutschland patriotisch eingestellt und will hier etwas positiv verändern – damit ist er für linke Journalisten zum Propaganda-Abschuss freigegeben. Hier der gesamte Zeit-Artikel. Und hier der Kontakt:

» leserbriefe@zeit.de




Dortmund: Nun doch Ramadan XXXL 2014

Festi RamazanWas von oben betrachtet aussieht wie die Türkenbelagerung vor Wien, ist in Wahrheit Deutschlands größtes Ramadan-Festival „Festi Ramazan“. Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau von der SPD (kl. Bild) hatte nach chaotischen Zuständen und massiven Anwohnerprotesten das 30 Tage dauernde allabendliche großen Fressen Fastenbrechen im gesamten Dortmunder Stadtgebiet für die Zukunft untersagt (PI berichtete). Nun knickte er vor der übermächtigen Moslemlobby ein, so dass die Stadt auch in diesem Jahr in besonderem Maße einen ganzen Monat lang mit türkisch-islamischer Folklore bereichert wird.

Diesmal findet das Fest hauptsächlich in den Westfalenhallen statt und nicht auf freier Fläche. Eigentlich müsste er wissen, dass feiernde Muslime sich einen feuchten Kehricht um Ruhe und Ordnung für die Anwohner scheren. Diesmal ist es eben nur eine andere Siedlung, die in Mitleidenschaft gezogen werden wird.

Die WAZ berichtet:

Stadt und Veranstalter haben sich auf eine Weiterführung der muslimischen Groß-Veranstaltung geeinigt. Bei der Planung, die laut Veranstalter nun „ein verbessertes Sicherheits- und Entsorgungskonzept“ umfasst, „wurde in besonderer Weise auf die Anregungen des letzten Jahres aus Bürgerschaft und Politik eingegangen“ [..].

Wieder kamen an den 30 Tagen des Festes hunderttausende Gäste aus Deutschland, aber auch Österreich, Frankreich, Norwegen und natürlich der Türkei. Dort gab es jedoch massive Probleme mit Anwohnern, die sich über Lärm bis in die frühen Morgenstunden beklagten, den die bis zu 30.000 Gäste pro Abend machten. Die Bezirksvertretung Innenstadt-Ost stimmte daraufhin einstimmig gegen eine Neuauflage.

Bei der 2014er-Ausgabe des Ramadan-Festivals soll es ab dem 27. Juni jeweils ab 18 Uhr wieder Musik, Folklore, Handwerk und kulinarische Spezialitäten geben. 75 Themenstände zeigen traditionelles anatolisches Kunsthandwerk. Konzerte werden diesmal ausschließlich in Halle 6 präsentiert. Die Hälfte der Aussteller kommt aus Dortmund.

Der türkische Fernsehkanal atv berichtet täglich mit halbstündigen Liveschaltungen vom Festi Ramazan. Genügend Parkplätze sollen laut Veranstalter vorhanden sein.

Vielleicht wäre es angeraten, diese Party der freundlichen Menschen mit ihrer südländischen Herzlichkeit und Rücksicht für andere jedes Jahr in einen anderen Stadtteil zu verlegen, in der Hoffnung, beim Wahlvolk eine Katharsis zu bewirken. Dortmund muss offenbar noch viel intensiver bereichert werden, bis auch der letzte vor sich hindämmernde Ignorant oder islamophile Gutmensch aufwacht.




Bayern: Kein Niqab in der Schule!

niqabWer Islamzentren fördert, darf sich nicht wundern, wenn muslimische Frauen nicht nur Kopftuch, sondern auch Niqab tragen möchten. Aus Sicht der Muslime ist das nur konsequent, also zog eine junge Frau vor Gericht, um ihren Willen durchzusetzen. Gestern hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof in München entschieden, dass Schülerinnen das Tragen des Gesichtsschleiers verboten werden kann, da das Recht auf freie Religionsausübung durch dieses Verbot nicht in unzulässiger Weise verletzt wird.

Der SPIEGEL berichtet:

Die junge Frau hatte sich zum Schuljahr 2013/2014 für die Vorklasse einer staatlichen Berufsoberschule angemeldet. Diese Schulen bieten in Bayern auf dem zweiten Bildungsweg die Hochschulreife an. Die Bewerberin bestand darauf, während des Unterrichts ihr Gesicht verschleiern zu dürfen. Sie wolle nur mit ihrem Niqab, einem Gesichtsschleier, die Schule besuchen. Daraufhin wurde ihre Aufnahme in die Berufsoberschule widerrufen. Die Schülerin hatte vor Gericht argumentiert, dass ihr Grundrecht auf Glaubensfreiheit unzulässig eingeschränkt wurde.

Ohne nonverbale Kommunikation kein Unterricht

Vor dem VGH hatte die junge Frau jedoch keinen Erfolg. Zwar betonten die Richter, dass die Glaubensfreiheit vorbehaltlos im Grundgesetz gewährt werde. Führten religiös bedingte Verhaltensweisen dazu, dass auch andere Grundrechte in unzulässiger Weise behindert werden, könne die Glaubensfreiheit aber beschränkt werden.

Dem Grundrecht auf Religionsfreiheit stehe das staatliche Bestimmungsrecht im Schulwesen entgegen, das ebenfalls Verfassungsrang genieße. Im konkreten Fall verhindere der Gesichtsschleier eine offene Kommunikation, die nicht nur auf dem gesprochenen Wort, sondern auch auf nonverbalen Elementen wie Mimik, Gestik und der übrigen Körpersprache beruht, befanden die Richter.

Im Fall der Schülerin behindere ihr religiös motiviertes Verhalten den Staat in seinem Bildungsauftrag und im Bildungsziel der offenen Kommunikation zwischen Schülern und Lehrern. Können sich Lehrer und Schüler nicht ins Gesicht sehen, sieht der VGH die „offene Kommunikation als schulisches Funktionserfordernis gestört“. Daher bestehe kein Anspruch, in die Schule aufgenommen und mit einem Gesichtsschleier am Unterricht teilnehmen zu können.

Solange in Deutschland jeder Moslem hofiert und die eigene Kultur mit Füßen getreten wird, solange werden sich deutsche Gerichte mit derartigem Schwachsinn auseinandersetzen müssen.

Allerdings steht noch ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR) aus. Dort wurde im November 2013 eine Beschwerde gegen das Burka-Verbot in Frankreich geprüft. Im laizistischen Frankreich ist seit April 2011 die Vollverschleierung in der Öffentlichkeit verboten, der Verstoß wird mit einer Geldstrafe von bis zu 150 Euro geahndet und kann zur Verpflichtung führen einen Staatsbürgerkurs zu besuchen. Eine moslemische französische Staatsbürgerin hatte gegen das Gesetz geklagt und berief sich dabei auf das Gleichberechtigungsgesetz, demnach diskriminiere das Gesetz Frauen, die Burka tragen wollten. Und auch weil das Gesetz eben nur moslemische Frauen beträfe verstoße es gegen EU-Recht. Die französische Regierung berief sich allerdings ebenfalls auf das Gleichberechtigungsgesetz, demnach sei diese Schariatracht Kleidung eine Diskriminierung der Frauen.

Belgien schloss sich in dieser Causa der französischen Regierung an. Auch dort gibt es seit 2011 so ein Verbot. Die Strafe in Belgien ist mit 15 bis 25 Euro zwar deutlich geringer, allerdings sieht das Gesetz, bei Verstößen dagegen auch eine Haftstrafe von bis zu sieben Tagen vor.

So ein verpflichtender Kurs in Staatsbürgerkunde täte den Rechtgläubige wohl allen gut, allerdings wäre eine derartige Obliegenheit für Moslems wohl auch schon wieder ein Verstoß gegen das völlig überzogen angelegte Gleichberechtigungsgesetz. Eine Entscheidung des EGMR steht bis zum heutigen Tag noch aus.




Degenerativer Prozess bei den Grünen vollendet

vlcsnap-2014-04-25-19h26m47s26Zu den Gemeinderatswahlen in Baden-Württemberg haben die Grünen aus dem Ort Weingarten einen Imagefilm und zwei Wahlwerbespots erstellt. Ob sie damit ihr Image als größter politischer Unfug in diesem Land festigen wollen, sagen sie uns leider nicht – aber möglicherweise liegt das daran, dass sich auch das Sprachzentrum der Grünen, analog zu ihren Inhalten und ihrem Verhalten, wohl schon zurück entwickelt.

Imagefilm:

Wahlwerbung Alexander Jürgens:

Wahlwerbung Holger Heyer:

(Quelle: „MEEDIA„)




China geht gegen Bärte und Schleier vor

Die chinesischen Behörden gehen in der unruhigen Provinz Xinjiang Presseberichten zufolge verstärkt gegen Träger von Bärten und Kopftüchern vor. Die Behörden würden Belohnungen für Informationen über Menschen bieten, die sich Bärte wachsen ließen, berichtete gestern die Zeitung „Global Times“. Das Tragen von Bärten und Kopftüchern gehört zur Tradition der muslimischen Volksgruppe der Uiguren, die in der Provinz beheimatet ist. Die Behörden in Xinjiang starteten kürzlich auch eine Kampagne namens „Projekt Schönheit“, bei dem Frauen vom Tragen von Kopftüchern abgebracht werden sollen.

Bewohner der Oasenstadt Kashgar, der kulturellen Hauptstadt der Uiguren, berichteten, Frauen müssten ihre Kopftücher ablegen, um in Behörden, Banken und Gerichte hineingelassen zu werden. Männer müssten glatt rasiert sein. In Xinjiang gibt es immer wieder gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Uiguren und der Polizei. Die Behörden machen „Separatisten“ mit Verbindungen zu internationalen Terrorgruppen für die Gewalt verantwortlich… (Dies berichtet der ORF!)