Video München: Wenn alle Türken so wären wie Akif Pirinçci..

..wäre die Türkei schon längst in der EU und es gäbe hierzulande keine Integrationsprobleme. Video von der Kundgebung der FREIHEIT am vergangenen Dienstag auf dem Münchner Stachus.

(Von Michael Stürzenberger)

Leider sind aber viele Türken anders als Akif Pirinçci, vor allem in der Türkei. Dort leben 98 Prozent Moslems, etwa drei Viertel davon Sunniten. Wenig zu lachen haben dort Christen, Aleviten und Atheisten. Christen ist es nicht nur verboten, Kirchen zu bauen, ihre alten zu renovieren oder Priester auszubilden – sie dürfen auch ihre christlichen Taufnamen nicht behalten, denn diese werden islamisiert. Auf diese Weise wurde der noch vor 100 Jahren 25%ige christliche Bevölkerungsanteil drastisch auf 0,2% heutzutage reduziert.

Immer wieder werden Christen brutal umgebracht, oft unter Allahu-Akbar-Rufen. Jetzt hat man sogar seit bis zu sieben Jahren unverurteilte moslemische Mörder aus der Untersuchungshaft freigelassen. Der Deutschlandfunk berichtet, dass einem mutmasslichen Christenmörder bei seiner Rückkehr in seinen Heimatort ein heldenhafter Empfang bereitet wurde:

Mit osmanischer Militärmusik wurde Veli Kücük in seiner westtürkischen Heimatstadt empfangen, als er kürzlich aus dem Istanbuler Untersuchungsgefängnis zurückkehrte. Einen wahren Heldenempfang bereiteten seine Gesinnungsgenossen dem berüchtigten Ex-General, der als Schlüsselfigur des nationalistischen Geheimbundes Ergenekon in mehrere Christenmorde verwickelt sein soll.

Zu den Untersuchungshäftlingen, die in diesem Monat freigelassen wurden, zählen außerdem der mutmaßliche Drahtzieher des Attentats auf den armenischen Journalisten Hrant Dink sowie die Männer, die 2007 im osttürkischen Malatya drei protestantische Christen ermordeten, darunter den deutschen Missionar Tilmann Geske. Die türkischen Christen sind zutiefst verängstigt, sagt Susanne Geske, die Witwe des Deutschen, die mit ihren drei Kindern noch immer in Malatya lebt.

Hier der ganze Bericht des Deutschlandfunks. Der Bundesgauckler hätte dem Erdogan bei seinem Türkeibesuch noch viel stärker den Marsch blasen müssen. Der Türkenführer mischt sich schließlich auch ständig ein, wenn seine Landsleute hierzulande Stromklau betreiben, daraufhin ihr Haus abbrennt und er den Deutschen mal wieder „Abfackeln durch Nazis“ vorwerfen kann.

Gauck hätte Erdogan unmissverständlich in den Notizblock diktieren müssen:

1. Sofortige Erlaubnis für Christen, in der Türkei Kirchen bauen und renovieren zu lassen, oder es werden sämtliche Moscheeprojekte der DITIB in Deutschland gestoppt

2. Gleiche Rechte für Christen in der Türkei

3. Sofortige Verurteilung der fünf Mörder von Tilman Geske (geköpft 2007!) und schnelle Prozesse für alle Hintermänner, sofortige Wieder-Inhaftierung aller entlassenen Christenmörder und Drahtzieher

Das wäre mal ein Anfang. Aber selbst so etwas schafft ein ehemaliger Pastor und Bundesgrüßaugust an Muttis Leine naturlich nicht..




EU: Keine Sprachkenntnisse nötig für Zuzug

Bislang dürfen Ehepartner hier lebender Ausländer nur nach Deutschland ziehen, wenn sie Deutsch können. Das verstößt einem Generalstaatsanwalt des Gerichtshofs der Europäischen Union (EuGH) zufolge gegen EU-Recht, schreibt die SZ. Und weiter:

Mit der Forderung nach Deutschkentnissen bei nachziehenden ausländischen Ehepartnern verstößt Deutschland nach Ansicht eines Staatsanwalts des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) gegen EU-Recht. (…)

Im vorliegenden Fall geht es um die Klage einer Türkin, die nicht bei ihrem seit 1998 in Deutschland lebenden Mann leben darf, weil sie Analphabetin ist und nach Feststellungen der deutschen Botschaft in Ankara nicht über die nötigen Sprachkenntnisse verfügt.

Der Generalstaatsanwalt argumentierte, mit der Forderung nach Sprachkenntnissen vor der Einreise verstoße Deutschland unter anderem gegen eine sogenannte Stillhalteklausel aus einem Abkommen zwischen der EU und der Türkei von 1970. Darin werden Einreisehindernisse für Türken verboten.

Nun wird jeder mit gesundem Menschenverstand fragen, wie die Gute denn eine Arbeit finden will, wenn sie nicht schreiben, geschweige denn Deutsch sprechen kann. Im Zeitalter des Irrsinns gibt es darauf eine Antwort. Sie kommt aus Österreich, ist aber auch für Deutschland denkbar: In Zukunft wird es dann eben diskriminierend sein, für Arbeitsplätze Deutschkenntnise zu verlangen. Eine Grazer Tankstellenpächterin

(…) hatte per Inserat personelle Verstärkung gesucht. Die Unternehmerin erhielt stattdessen jedoch einen Strafbescheid, weil sie für Job „Deutschkenntnisse“ verlangte. Sie habe
„gegen das normierte Gebot der diskriminierungsfreien Stellenausschreibung verstoßen“, heißt es in dem Bescheid mit Verweis auf die Paragrafen 23 und 24 des Gleichbehandlungsgesetzes.

„Da werden wir dann wohl bald Türkisch lernen müssen“, ist ein Ausspruch, der mittlerweile immer häufiger zu hören ist. Übertreibung? Irrsinn? Weit gefehlt. Wir kehren nach Deutschland zurück:

Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Bernhard Witthaut, schlug vor, in Großstädten Türkisch-Unterricht im Kindergarten für deutsche Kinder anzubieten. Witthaut sagte, damit könnten Vorurteile abgebaut werden. „Denn dann weiß Fritz, was Mohammed gerade über ihn erzählt.“ Priorität müsse zwar haben, dass Kinder mit Migrationshintergrund die deutsche Sprache lernten. Dennoch könne man aber mehr tun, um die Kommunikation untereinander deutlich zu verbessern. Kolat sagte, er unterstütze die Idee Witthauts „voll und ganz“.

Natürlich unterstützt Kenan Kolat das voll und ganz, denn er ist Vorsitzender der türkischen Gemeinde in Deutschland. Dass dann neben Türkisch auch noch Arabisch zu lernen wäre oder verschiedene afrikanische Sprachen (und natürlich Dänisch und Niederländisch) hält der Vorsitzende der Polizei in diesem Zusammenhang für weniger wichtig.

„Irrsinn!“, möchte man wieder schreien, aber wir sind in Deutschland. Und da tun solche aberwitzigen Ideen einer Karriere keinen Abbruch:

Bernhard Witthaut (* 20. Juli 1955 in Hagen am Teutoburger Wald) ist ein deutscher Polizeibeamter. Von 2010 bis 2013 war er Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP).
Nach dem rot-grünen Sieg bei der Landtagswahl in Niedersachsen 2013 wurde er von Innenminister Boris Pistorius (SPD) zum Polizeipräsidenten der Polizeidirektion Osnabrück ernannt.




20 Tage Gefangener der BRDDR

Jörg Uckermann (Foto) war einst ein Hoffnungsträger in der Kölner CDU mit großen Karriereperspektiven. Er war engster Vertrauter des verstorbenen früheren Kölner CDU-Bürgermeisters Harry Blum. Doch er verließ die Partei, als „Türkenfritz“-Schramma an die Macht gelangte, folgte seinem Gewissen und engagierte sich gegen die schleichende Islamisierung Kölns und den Bau der Kölner Großmoschee. Er wechselte zu Pro Köln. Das haben ihm seine einstigen Mitstreiter bis zum heutigen Tage nicht verziehen. Er sollte hierfür unbarmherzig abgestraft werden.

Zunächst versuchte man, ihm seine wirtschaftliche Existenz zu rauben, dann wurde er über Jahre hinweg mit fragwürdigen Strafverfahren überzogen. Er wurde verleumdet, ausgegrenzt und sogar für mehr als einen Monat inhaftiert. Seit gut zwei Wochen hat man in wieder weggesperrt. In seinem Umfeld ist es seit langem bekannt, dass Jörg Uckermann aufgrund dieser jahrelangen Hetzjagd ausgebrannt und psychisch äußerst angeschlagen ist.

In seiner Not suchte er mit Hilfe seines behandelnden Arztes eine psychiatrische Klinik in Köln-Merheim auf. Er teilte dies seinem Anwalt auch unverzüglich mit. Die Kölner Justiz ließ dann einen ziemlich wehrlosen und gesundheitlich mehr als angeschlagenen Kommunalpolitiker in der psychiatrischen Klinik festnehmen.

Seitdem befindet er sich in der Krankenstation der JVA in Ossendorf. Bereits im polizeilichen Einlieferungsprotokoll – PI berichtete – war eine akute Psychose dokumentiert. Nun gelangte eine neue ärztliche Mitteilung über seinen Gesundheitszustand an die Öffentlichkeit. Es ist hierin von tiefgreifenden psychischen Problemen und ebenfalls einer akuten Psychose mit manisch depressiven Episoden und extremen Stimmungsschwankungen die Rede, die völlig unbehandelt seien.

Jörg Uckermann braucht dringend Solidarität und ärztliche Hilfe. Es stellt einen Justizskandal dar, wie die Kölner Justiz mit einem ernsthaft erkrankten Menschen umgeht und ihn darüber hinaus noch in menschenverachtender Weise den Kölner Lokalmedien zum Fraß vorwirft. Wer Jörg Uckermann länger kennt, war am Montag bei der Fortsetzung des Politprozesses gegen Pro Köln erschüttert, in welchem Zustand sich der ansonsten stets auf sein Äußeres bedachte Uckermann dort zeigte. Die höhnischen Kölner Lokalmedien stellten das dann auch noch auf den Kopf und berichteten zynisch von einem „gut erholten“ und „bestens gelaunten“ Angeklagten.

In diesem Augenblick darf die Parteipolitik keine Rolle mehr spielen. Es geht um den Menschen Jörg Uckermann, der ein bundesweit bekannter Islamkritiker ist. Setzen wir uns mit Petitionen, Rundschreiben und E-Mails für seine Freilassung ein.

» Eine Stellungnahme der Bürgerbewegung PRO KÖLN findet sich hier.
» JVA Köln-Ossendorf: poststelle@jva-koeln.nrw.de




Türkei: Erste christliche Bürgermeisterin

Fabriona-BennoIn der vergangen Woche übernahm die aramäische Christin Fabriona Benno (Foto) das Amt der Bürgermeisterin von Mardin, einer türkischen Stadt mit 82.000 Einwohnern nahe der syrischen Grenze und uralten mesopotamischen Wurzeln. Somit bildet Benno eine gleichberechtigte Allianz mit einem kurdischen Stammesfürsten.

Die erst 25-jährgie selbstbewusste Frau heißt offiziell Februniye Akyol, denn diesen Namen hat der türkische Staat ihr zwangsoktroyiert. Zwar ist sie auf Fabriona getauft, doch christliche Taufnamen werden in der Türkei nicht anerkannt. Der erste christliche Bürgermeister in der Türkei, Sükrü Tutus, wurde 1994 von Unbekannten vor seinem Haus erschossen, doch das schreckt Fabriona Benno nicht ab.

Der FOCUS berichtet:

Die Landschaft um Mardin ist die Heimat ihres Volkes, das zu den frühesten Christen zählt und noch immer die Sprache Jesu spricht. Hunderttausende Aramäer lebten hier vor einem Jahrhundert. Ab 1914 fielen kurdische Freischärler im Dienste des osmanischen Staates über sie her. Die Massaker galten den Armeniern, doch die Christenjäger machten keinen Unterschied. Nur ungefähr 50.000 Aramäer überlebten die Schreckenszeit.

„Die Aramäer sind hier noch immer nicht frei“

Die meisten ihrer Nachfahren wohnen heute in Deutschland, Schweden und der Schweiz. Sie sind geflohen vor Armut, Unterdrückung und dem Konflikt zwischen Kurden und Türken, zwischen deren Front sie gerieten. Obwohl sich im letzten Jahrzehnt einige Exilanten zurück in die Osttürkei wagten, zählen die Aramäer in ihrer Heimat rund um Mardin heute kaum 5000 Seelen.

„Die Aramäer sind hier noch immer nicht frei, sie können hier nicht in Ruhe leben“, sagt Fabronia Benno. Anders als Armenier oder Griechen werden die aramäischen Christen von der Türkei nicht als Minderheit anerkannt und dürfen deshalb keine eigenen Schulen betreiben. Ihre Dörfer wurden im Kurdenkrieg verwüstet, ihre Wälder abgeholzt und ihre Weinberge niedergebrannt. Wenn sie heute aus dem europäischen Exil zurückkehren wollen, finden sie ihre Häuser oft von kurdischen Clans besetzt, die sie mit der Waffe bedrohen.

In ihrem neuen Amt will Fabronia Benno den Angehörigen ihres Volkes die Heimkehr erleichtern. „Jeder Aramäer, der von hier gehen musste, ging mit dem Traum von der Rückkehr“, sagt sie. „Wohin wir auch fliehen mögen auf der Welt, wir gehören einfach hierher, wo unsere Kirchen und Klöster sind und wo die Gebeine unserer Heiligen begraben sind.“

Wir wünschen Fabriona Benno ein langes Leben und viel Kraft bei ihrem politischen Kampf für die Rechte ihres Volkes.




1. Mai – „Kampftag der Arbeiterklasse“ oder: Krawalltag der Arbeitsscheuen!

Morgen ist es wieder soweit: Der deutsche Schlaf- und Arbeitsmichel wird sich mit seinesgleichen zusammenrotten zum alljährlichen Ritual der Anbetung vollgegessener „Arbeiterführer“, er wird den Worten der Herren Sommer (Foto 4.v.r.), Bsirske, Wetzel und anderer „Kollegen“ andächtig lauschen und dabei gar nicht bemerken, wie sehr eben diese Herren ihn an der Nase herumführen.

(Von Hinnerk Grote)

Mit DGB-Sticker an der stolz geschwellten Brust, einem roten Fähnchen in der Hand und einer blassen Fahne vor dem Mund wird er mittags zum Essen bei Mutti erscheinen und ihr berichten, dass er dabei war, beim Kampf der Arbeiter für ihre Rechte. Und dann wird er, wie immer, die Glotze einschalten, irgendwo wird es schon Fußball geben oder zumindest die Wiederholung einer Castingshow vom Vorabend. Er hat alles getan, was in seiner Macht steht, hat den Herrschenden mal wieder gezeigt, wo der Hammer hängt – da darf er sich nun auch ausruhen.

So ein Kampftag ist schließlich anstrengend. Und nein, er wird nicht darüber nachdenken, ob das, was die Herren Gewerkschaftsbosse – die er tief in seinem Innern verabscheut – ihm vorgebetet haben vom Nutzen der Europäischen Union, von der Notwendigkeit der Zuwanderung, von all dem, wofür er auf einen großen Teil seines sauer verdienten Lohns verzichten soll zugunsten der heiß ersehnten Fachkräfte, die doch schließlich seine Rente sichern werden, für ihn einen Sinn ergibt. Wenn er noch ein wenig nachdenkt, dann wird er beschließen, auch bei den nächsten Wahlen der SPD seine Stimme zu geben, das sind ja die, die sich für die Arbeiter, also auch für ihn, einsetzen. So richtig verstanden hat er das zwar alles nicht, der blanke Unsinn, der ihm da heute erzählt wurde, ist ja auch nicht zu verstehen, aber ihm geht es doch gut. Morgen, im Aldi, da wird er sich wieder ärgern über die vielen hergelaufenen Kopftücher, die sich von seinen Steuern den Einkaufswagen vollpacken – aber das ist eben so, daran kann er ja nichts ändern. Und darüber will er auch gar nicht weiter nachdenken.

Szenenwechsel:

„Faulheit ist nicht strafbar“ oder „Eat the Rich“ steht auf ihren Shirts, „Hasskappen“ sollen ihre Identifizierung verhindern, schwarz ist die angesagte Farbe dort, wo sich der arbeitsscheue Mob mit nichtsnutzigen Zuwanderern zusammenrauft, um gemeinsam die Hand zu beißen, die sie füttert.

Von den Medien liebevoll als „linke Aktivisten“ oder in Hamburg als „Rotfloristen“ gehätschelt, werden morgen Abend Gewaltkriminelle das Straßenbild in Hamburg, Berlin und anderen Großstädten beherrschen. Es werden Barrikaden aufgebaut, Müllcontainer, Autos und auch Häuser in Brand gesetzt werden, die Polizei wird mit etlichen Einsatzhundertschaften um Deeskalation bemüht sein und letztlich auf Geheiß der politisch Verantwortlichen nicht wirklich durchgreifen dürfen, um diesem Spuk ein Ende zu bereiten. Stattdessen werden wieder Dutzende der eingesetzten Beamten mit zum Teil schweren Verletzungen das „Schlachtfeld“ verlassen. „The same procedure as every year“ kann man nur sagen. Da stellt sich jedem normal denkenden Menschen doch die Frage, warum derartige Krawallveranstaltungen, die wohl kaum als Demonstrationen zu bezeichnen sein dürften, nicht schon im Vorfeld durch ein entsprechendes Verbot verhindert werden. Die Antwort ist ganz einfach: Die Krawalle werden von den die Politik dominierenden Linken und traumtänzerischen Weltverbesserern nicht nur nicht verhindert, sondern vielmehr herbeigewünscht, um auf ihre Art den „Kampftag der Arbeiterklasse“ zu begehen, um auf ihre Art dem Arbeiter deutlich zu machen, wofür und wogegen er sich zu wenden hat. Da interessiert es doch nicht, dass zum einen der noch normal tickende Malocher nun so gar nichts dafür übrig hat, dass rotfaschistisches Gesindel sein Auto abfackelt, zum anderen den schwerkriminellen „Aktivisten“ wohl kaum etwas ferner liegt als rechtschaffene Arbeit. Es gilt, mit Gewalt eine zerstörerische Ideologie und einen (Alb-)traum von Multikulti durchzudrücken. Dabei hat der Arbeiter keine Rolle mehr zu spielen.

Beide Seiten, sowohl der fleißige Malocher, der sich einlullen lässt von den Sonntagsreden seiner gewerkschaftlichen Vorturner, als auch der vermeintliche Aktivist aus dem „antifaschistischen“ Block, merken dabei nicht, dass sie nur die Bauern sind auf einem großen Schachbrett, verschoben und geopfert für eine Politik, die keinem von ihnen dienlich ist. Gut, den geistig verwirrten Antifanten ist wohl nicht mehr zu helfen, zu verbohrt stecken sie in ihrem ideologischen Abgrund. Doch dem wirklichen Arbeiter möchte man zurufen: „Erwache endlich aus Deinem Tiefschlaf, sag nein zu Deinen Bonzen, geh zur Wahl und wähle eine Partei, die wirklich Deine Interessen vertritt. Noch bildet Ihr die Mehrheit – doch das wird sich bald ändern!“




Video Dr. Proebstl (Folge 16): „Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten“

» Dr. Alfons Proebstl auf Facebook
» Alle bisherigen 16 Folgen auf Proebstls Youtube-Channel




Versailler Diktat 3: Auslieferung des Kaisers

wilhelm-victoriaDer erste Weltkrieg war kein Kampf der Demokratie gegen die Autokratie… Der Weltkrieg war ein Kampf um die Weltmachtstellung des Deutschen Reiches… (Veit Valentin, jüdischer Historiker, 1933 aus Deutschland vertrieben). Wir wissen heute wieder, daß Berlin am wenigsten schuld am Ausbruch des Krieges hatte. Die Alliierten wollten Deutschland von der Weltkarte weghaben. Aber das Versailler Schanddiktat von 1919 ließ keinen demütigenden Aspekt aus und wollte den Kaiser vor einem Sondergericht am liebsten zum Tode verurteilt sehen. Siegerjustiz:

Artikel 227.

Die alliierten und assoziierten Mächte stellen Wilhelm II. von Hohenzollern, vormaligen Kaiser von Deutschland, wegen schwerer Verletzung des internationalen Sittengesetzes und der Heiligkeit der Verträge unter öffentliche Anklage.
Ein besonderer Gerichtshof wird eingerichtet, um über den Angeklagten unter Wahrung der wesentlichen Bürgschaften des Rechts auf Verteidigung zu Gericht zu sitzen. Der Gerichtshof besteht aus fünf Richtern, von denen je einer von folgenden fünf Mächten, namentlich den Vereinigten Staaten von Amerika, Großbritannien, Frankreich, Italien und Japan, ernannt wird.
Der Gerichtshof urteilt auf der Grundlage der erhabensten Grundsätze der internationalen Politik; Richtschnur ist für ihn, den feierlichen Verpflichtungen und internationalen Verbindlichkeiten ebenso wie dem internationalen Sittengesetze Achtung zu verschaffen. [Hahaha!] Es steht ihm zu, die Strafe zu bestimmen, deren Verhängung er für angemessen erachtet.
Die alliierten und assoziierten Mächte werden an die Regierung der Niederlande das Ersuchen richten, den vormaligen Kaiser zum Zwecke seiner Aburteilung auszuliefern.

Schon 1919/20 wurde an die niederländische Regierung tatsächlich das Ersuchen gestellt, den Kaiser auszuliefern. Die niederländische Königin lehnte, wohl mit klammheimlicher Komplizenschaft der Briten, ab, und Kaiser Wilhelm erhielt danach lebenslanges Asyl in Holland. Aber der Kaiser allein genügte natürlich nicht:

Artikel 228.

Die deutsche Regierung räumt den alliierten und assoziierten Mächten die Befugnis ein, die wegen eines Verstoßes gegen die Gesetze und Gebräuche des Krieges angeklagten Personen vor ihre Militärgerichte zu ziehen. Werden sie schuldig befunden, so finden die gesetzlichen Strafen auf sie Anwendung. Diese Bestimmung greift ohne Rücksicht auf ein etwaiges Verfahren oder eine etwaige Verfolgung vor einem Gerichte Deutschlands oder seiner Verbündeten Platz.
Die deutsche Regierung hat den alliierten und assoziierten Mächten oder derjenigen Macht von ihnen, die einen entsprechenden Antrag stellt, alle Personen auszuliefern, die ihr auf Grund der Anklage, sich gegen die Gesetze und Gebräuche des Krieges vergangen zu haben, sei es namentlich, sei es nach ihrem Dienstgrade oder nach der ihnen von den deutschen Behörden übertragenen Dienststellung oder sonstigen Verwendung bezeichnet werden.

Auch hier wurde 1920 eine Liste mit 895 „Kriegsverbrechern“ aus ursprünglich 20.000 an uns überreicht, die ausgeliefert werden sollten. Es war der erste Paragraph des Versailler Diktats, der nicht ausgeführt wurde. Die Berliner Regierung ignorierte das Ersuchen. Auf der Liste waren Hindenburg, Tirpitz, Bethmann-Hollweg, Mackensen, Falkenhayn, Ludendorff und die Söhne des Kaisers zum Beispiel. Keine Regierung hätte eine Auslieferung ans Ausland wagen können.

Auf weiteres, vor allem französisches Drängen sagte Berlin zu, Prozesse hier zu führen, und es kamen 12 Fälle – alles niedere Ränge – ans Reichsgericht in Leipzig. Die meisten wurden freigesprochen, und die paar Verurteilten ließ man schnell laufen. Alles versandete, hatte aber einen Einfluß auf Nürnberg 25 Jahre später! Natürlich gab es weder nach dem Ersten noch nach dem Zweiten Weltkrieg auch nur einen einzigen allierten Kriegsverbrecher. Dort waren alle brav gewesen!

Hier die vorangegangenen Paragraphen:

» Versailler Diktat 1: Schafböcke und Zuchthengste
» Versailler Diktat 2: Übergabe der Überseekabel

(Das Foto oben zeigt den Kriegsverbrecher Wilhelm 1862 auf dem Schoß seiner Großmutter, der englischen Königin Victoria. Die Reihe wird fortgesetzt)




Windecker Schüler in Kamerun überfallen

Seit mehr als 20 Jahren beteiligt sich das Bodelschwingh-Gymnasium Windeck-Herchen am „Partnership Work Projekt“ nahe der südlichen Grenze zu Nigeria. Gedankt wurde es dem Initiator und Organisator Wilhelm Neef (auf dem Foto vorne links bei einem Projekt im Jahr 2010) und den Schülern nicht: Der diesjährige Einsatz konnte nicht beendet werden, weil zwei Männer in der Nacht zum 17. April mit einer Kalaschnikow bewaffnet in das Schulgebäude eindrangen und die 17.000 Euro stahlen, die für das Projekt vorgesehen waren. Ob das Projekt nun weiter durchgeführt werden kann, ist fraglich. Über den politisch unkorrekten Vorfall wird die Öffentlichkeit, wenn auch mit zweiwöchiger Verspätung, immerhin informiert. Vielleicht sollte der nach Kamerun Reisende nicht so viel Geld mit sich führen, denn das könnte Begehrlichkeiten bei der armen, einheimischen Bevölkerung wecken.

Der General-Anzeiger berichtet:

Der Vorfall ereignete sich in der Nacht auf den 17. April während einer Reise im Rahmen des Projekts Partnership Work Project (PSWP) in dem tropischen Regenwald bei Mamfe nahe der südlichen Grenze zu Nigeria. Ob das seit mehr als 20 Jahren bestehende Projekt weiter durchgeführt werden kann, sei fraglich, sagte Initiator und Organisator Wilhelm Neef dem General-Anzeiger gestern.

Er unterrichtet seit 22 Jahren Mathematik und Physik am BGH. Alle zwei Jahre fährt er mit einer Gruppe von Lehrern und Schülern der Stufen 10 und 11 nach Kamerun, um dort gemeinsam mit Partnern der Presbyterian High School Besongabang (PHS) auf dem Schulgelände zu arbeiten.

Das taten sie auch in diesem Jahr. Geplant war ein rund vierwöchiger Aufenthalt, bei dem unter anderem an einem Internatshaus, einem unterirdischen Wasserspeicher und einer Photovoltaikanlage gearbeitet wurde. Diese Projekte konnten nicht beendet werden, weil das dafür vorgesehene Geld gestohlen wurde. Dieses Mal hatten die Schüler aus Deutschland und Kamerun außerdem gemeinsam ein Musical einstudiert, das zum Abschluss der Reise aufgeführt werden sollte. Dass diese nun vorzeitig abgebrochen werden musste, bezeichnet Neef als „besonders bitter und tränenreich“.

Wie Neef berichtet, hatten die zwei Männer zunächst eine Hintertür des Hauses aufgebrochen, in dem die Mädchen übernachteten. Einer der beiden sei mit einer Kalaschnikow bewaffnet gewesen, der andere habe sich eine Machete, die ein Schüler vor Ort gekauft hatte, genommen. Die Männer nötigten eine der Schülerinnen, sie zu Neefs Zimmer zu führen. Dort wurde das gesamte Bargeld der Gruppe aufbewahrt.

Als die Täter vor seiner Tür gestanden hätten, sei er dem Bewaffneten, der sein Gewehr auf den Boden und nicht auf einen der Anwesenden gerichtet habe, zunächst entgegengetreten und habe ihn wieder aus dem Haus gedrängt, berichtet Neef. „Dann hat mir der andere, deutlich größere Mann aber mit der flachen Seite der Machete auf die Schulter geschlagen.“ Der Lehrer gab den Räubern zunächst 1,5 Millionen CFA-Franc (umgerechnet 2000 Euro).

Der größere habe ihn dann gezwungen, im Zimmer die Geldkassetten zu öffnen und das gesamte Geld herauszugeben. Durch den Verkauf eines Lieferwagens, den die Gruppe aus Deutschland hatte einschiffen lassen, war zu diesem Zeitpunkt ungewöhnlich viel Geld im Haus. Die Männer nahmen auch mehrere elektronische Geräte mit. Verletzt wurde niemand.

Wilhelm Neef hält es für sehr unwahrscheinlich, dass die kamerunischen Partner der Windecker etwas mit dem Überfall zu tun haben, etwa den Täter Tipps gegeben haben könnten. „Dass wir hier waren, war in der Region auch über die Schule hinaus durch Radioreklamen bekannt, außerdem sind wir in zwei Gottesdiensten vorgestellt worden“, sagte Neef.

Die Täter seien ihm vorgekommen wie Soldaten und hätten Französisch miteinander gesprochen, während die Kameruner, mit denen das Gymnasium zusammenarbeite, englischsprachig seien. Am Morgen nach dem Raub seien viele Menschen aus dem Dorf und von der Schule vorbeigekommen und hätten sich entsetzt und enttäuscht über die Tat gezeigt.
[…]

Lehrer Neef folgt sodann am ersten Schultag nach den Osterferien, wo Schüler, Lehrer und Eltern über den Vorfall unterrichtet wurden, der staatlich vorgeschriebenen Order, das Geschehene „sehr differenziert“ zu betrachten, um keine Ängste vor gewalttätigen, schwarzen Männern zu schüren. Abgesehen von Einschlafstörungen, die die bedrohte Schülerin nunmehr hat, habe sie seiner Einschätzung nach auch kein Trauma erlitten. „Wir dürfen über diesen einen Zwischenfall nicht die vielen positiven Erfahrungen, die wir gemacht haben, vergessen.“

Der Lehrer, der unerschütterlich an das Gute im Menschen glaubt, wird natürlich auch weiterhin unbeirrt nach Kamerun reisen. Doch ob er in Zukunft seine Schüler dorthin mitnehmen kann, ist unsicher: „Ich möchte im Bewusstsein hinfahren, dass ich alle wieder heil zurückbringe.“ Das wird ihm leider niemand garantieren können. Aber so lange er oder seine Schüler nicht entführt oder gar ermordet werden, sollte man die Dinge nicht so schwarz sehen. Schließlich wurde im vorliegenden Fall ja nur Geld gestohlen, das man beim Steuerzahler problemlos nochmal abkassieren kann.

In Goethes „Faust“ sagt Mephisto: „Ich bin der Geist, der stets das Gute will und stets das Böse schafft.“ Daraus wurde volkstümlich: „Tue nichts Gutes, dann widerfährt dir auch nichts Böses.“ Diese Ansicht teilen wir natürlich nicht, denn der Mensch soll stets edel, hilfreich und gut sein! (VB)




Pro Erdogan – contra Pastor Gauck!

kewil Unser Bundespräsident Gauck reiste in die Türkei, um die dortige Regierung anzugreifen. Die deutschen Medien fanden das völlig richtig. Erdogan keilte zurück und sagte, der Pastor solle seine Meinung für sich behalten. Erdogan hat völlig recht. Es ist eine westliche und speziell auch deutsche Unverschämtheit, in der ganzen Welt herumzureisen und andere Länder zu kritisieren, ihnen Belehrungen zu erteilen, ihnen in aller Öffentlichkeit mit dem dauernden Demokratie- und Menschenrechtsgeschwafel auf die Nerven zu fallen und deutsche Rezepte zu verschreiben. Höchst unhöflich ist es noch dazu! So nicht!

Gauck ist anläßlich der Olympiade auch mit Sotschi schon aufgefallen, und da war noch nichts mit der Krim, aber er ist es ja nicht allein. Kein deutscher Politiker, der in Peking und am Ende der Welt nicht öffentlich von Menschenrechten redet. „Wer Menschheit sagt, will betrügen“, schrieb Carl Schmitt völlig zurecht! Kann man diese oberlehrerhafte Litanei nicht endlich beenden. Es wird immer schlimmer damit! Was haben wir eigentlich Vorbildliches vorzuweisen? Wir sind ein untergehendes, degeneriertes System, das nicht einmal einen Flughafen in die Hauptstadt gebaut kriegt. Haltet doch endlich eure Klappe!

Das heißt nicht, daß man Erdogan oder die Türkei nicht kritisieren kann und soll. Wozu hat es Diplomaten? Und selbstverständlich haben wir Erdogan kritisiert, als er sich in Deutschland in Einwanderungsfragen einmischen wollte. Und von hier aus, kann und soll man alles (und den Islam) in der Türkei kritisieren. Die Politik hätte schon längst die türkischen Beitrittsverhandlungen zur EU stoppen müssen. Die Bundeswehr hätte nie an die syrische Grenze abgeordnet werden sollen. Und so weiter und so fort. Aber man geht nicht als Politiker oder Bundespräsident auf Staatsbesuch, nur um die Gastgeber zu brüskieren, was man dann noch vor der Abreise mit stolzgeschwelllter Brust schon im voraus ankündigt und überall laut herumtrompetet! Unmöglich! (Siehe auch Augstein hier!)




Das meint Akif Pirinçci mit „linksversiffte Grüne“

gruenDer Typ heißt Michael Kellner und ist GRÜNER. Aber nicht irgendein Dorfheini, sondern politischer Geschäftsführer im Bundesvorstand. Im Oktober haben ihn 88,53 Prozent der Grünling-Bundesdelegierten gewählt. Dieser selbsternannte Toiletten-Fachmann fungierte von 2004 bis 2009 für die Bundesempörungswarze Berufs-Betroffene Claudia Roth als Büroleiter im Bundesvorstand und war Mitglied im Wahlkampfstab 2005 sowie 2009. Der Kellner wird dem linken Flügel der Partei zugerechnet und gehört zum Koordinierungsteam der partei-internen Strömung „Grün.Links.Denken“.

(Von Michael Stürzenberger)

Und so denkt dieser GrünLinke:

„Ich möchte alles tun, damit der europäische Gedanke nicht von europafeindlichen Rechtspopulisten ausgehebelt wird, die gerade in der AfD kämpfen.“

Das Klopapier Plakat ist aus dem aktuellen Wahlkrampf der Grünen. Hier nochmal in voller Pracht:

gruen

Thorsten Knuf, früher Journalist bei Berliner Zeitung, Frankfurter Rundschau und Kölner Stadt-Anzeiger, seit 2012 in der DuMont Redaktionsgemeinschaft, kommentiert auf twitter mit dem süffisanten Hinweis auf die Kritik der Grünen an dem aktuellen EU-Nordkorea-Wahlplakat der AfD:

Grünen-Geschäftsführer @MiKellner mit Wahlplakat. In #Nordkorea würde es so etwas nicht geben. #AfD

PI-Kommentar des Tages (bisher) von Anthropos:

Das Plakat drückt eine tiefe und durchdachte politische Haltung aus. Damit kann man sicher eine ganz spezielle Wählerklientel im Artenbereich der Einzeller ansprechen.

Kontakt:

» buero.kellner@gruene.de

(Spürnase: WutImBauch)




Täuschen Sie sich nicht über die angebliche Euro-Rettung!

Wenige Wochen vor den Europawahlen wird wieder gelogen, dass sich die Balken biegen. Plötzlich ist der Euro-Schuldenkönig Griechenland fast schon »Everybody’s Darling«. Ebenso wie Portugal habe Griechenland problemlos neue Staatsanleihen am Markt platzieren können, freuten sich die Mainstreammedien. Anleger hätten sich um diese Papiere regelrecht gerissen, wurde kolportiert. Und die Regierung in Athen berichtete von einem »Primärüberschuss im Haushalt«. Irland hat den Rettungsschirm bereits verlassen, die Serie von Hiobsbotschaften aus Spanien ist ebenfalls abgerissen. Wer redet eigentlich noch von Zypern?

Deutschland wiederum, so die offizielle Propaganda, geht es angeblich besser denn je. Die Euro-Retter haben scheinbar ganze Arbeit geleistet. Wer wird da noch auf den verwegenen Gedanken kommen, eine europakritische Partei zu wählen? Doch das Kalkül von Regierungen, Eurokraten und den ihnen nahestehenden Medien scheint nicht aufzugehen. Rund 81 Prozent der Deutschen sind davon überzeugt, dass die Euro-Krise längst noch nicht ausgestanden ist, ergab eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa. Und zwei Drittel der Bundesbürger blicken sorgenvoll Richtung Griechenland.

Gründe für diese offenkundige Skepsis gibt es zuhauf. Dass Griechenland und Portugal Staatsanleihen platzieren konnten, bedeutet zunächst einmal nur eines: Beide Länder haben erneut Schulden gemacht. Und »aus den Händen gerissen« wurden ihnen diese Papiere nicht etwa, weil die Anleger den Emittenten trauen. Sie setzen vielmehr auf die impliziten Garantien der Europäischen Zentralbank. Griechenland pleite, Portugal zahlungsunfähig? Kein Problem, dann springt die EZB ein… (Fortsetzung Michael Brückner beim Kopp-Verlag! Diese Einschätzung entspricht völlig der unseren und auch der der AfD!)




Linke Straftaten stiegen 2013 um 40 Prozent

Die Zahl der politisch motivierten Straftaten ist im Jahr 2013 in Deutschland deutlich angestiegen. Insgesamt wurden 31.645 Straftaten und 2.848 Gewalttaten registriert, was einer Steigerung von 15,3 Prozent bzw. 15,6 Prozent entspricht (2012: 27.440 bzw. 2012: 2.464). Überdurchschnittlich fällt der Zuwachs bei Straftaten, die dem linken Spektrum zuzuordnen sind, aus (+40,1 Prozent). Politisch rechts motivierte Straftaten nahmen von hohem Niveau leicht ab (-3,3 Prozent). Erneut kam es allerdings zu einem Anstieg fremdenfeindlicher Delikte (+11,2 Prozent). So das Innenministerium, aber diese Zahlen sind natürlich, wie viele wissen, eine dreiste politkorrekte Lüge!

Zu Straftaten zählen hier nämlich Hakenkreuzschmierereien und ähnliches, auch schon Propagandadelikte genannt. Wem tut etwas weh, wenn hinter einer Mauer ein Hakenkreuz hingeschmiert ist? Würde einer mit einem Hitler-Shirt, die es nicht zu kaufen gibt, spazieren gehen, wäre das eine rechte Straftat. Mit einem Mao-Shirt, das man legal kaufen darf, – immerhin der größte Massenmörder aller Zeiten, aber eben ein guter, nämlich ein roter – darf man in den Reichstag. Zieht man nun diese politkorrekten Lügen und Verdrehungen ab, muß man die Zahl der Körperverletzungen oder Morde hernehmen, also die Gewalttaten angucken, und da sieht es anders aus: PMK-rechts 837 gleich – 0,6 %, PMK-links 1.659 gleich + 28,5 %! So sieht es in Wirklichkeit aus! Doppelt soviele linke Gewalttaten wie rechte! Aber die Medien müssen einfach die Leute anlügen!




Immer mehr Kindergeldanträge aus dem Ausland

DWO-IP-KindergeldAusländer, die in Deutschland wohnen und deren Kinder im Ausland leben, sahnen mehr als eine halbe Milliarde Euro Kindergeld für eben diese Kinder vom deutschen Staat ab, und das Finanzministerium rechnet mit einer weiteren Steigerung. Es geht dabei um die Kinder von EU-Arbeitnehmern, auch von Saisonarbeitern, die „unbeschränkt steuerpflichtig“ sind. Natürlich haben wir dieses Finanzleck der EU zu verdanken, denn der EuGH hat im Juni 2012 entsprechend entschieden, und natürlich hatte mal wieder niemand von den zuständigen „Experten“ mit derartigen Summen gerechnet und die Flut der Anträge völlig unterschätzt. Die Antragsflut ist so groß, dass sie die Familienkassen mit über 30.000 unbearbeiteten Anträgen völlig überfordert, und es kommt noch schlimmer.

Die Welt berichtet:

Das „Hudzinski-Urteil“ aus dem Juni 2012 fand in Deutschland nur in steuerrechtlichen Fachzeitschriften Beachtung. In Polen muss es sich dagegen wie ein Lauffeuer verbreitet haben. (…) Nach Schätzungen des Finanzministeriums in Berlin dürfte das Urteil die deutschen Steuerzahler mittelfristig rund 600 Millionen Euro kosten. (…)

Für die Antragsteller lohnt sich das. „Manchmal kommt so ein Kleinwagen zusammen“, erzählt eine Mitarbeiterin in Bautzen. In der Spitze hat die Familienkasse bis zu 25.000 Euro Kindergeld auf einen Schlag ausgezahlt. Kein Wunder, dass wütende Antragsteller auch schon mal persönlich vorsprechen und sich beschweren, wo ihr Geld bleibt.

(…) Während in Deutschland 184 Euro für die ersten beiden Kinder gezahlt werden, 190 Euro für das dritte und 215 Euro für jedes weitere Kind, sind es in Polen zwischen zehn und zwölf Euro – je nach Zahl und Alter der Kinder. Außerdem schwankt die Verrechnungssumme mit dem Wechselkurs.

Die Bundesagentur ist serviceorientiert: Die Anträge auf Kindergeld gibt es zweisprachig in Deutsch-Polnisch und Deutsch-Tschechisch.

Im Herbst Urteil zu Hartz IV

Mit Sorge blickt man nach Luxemburg. Dort fällt der EuGH im Herbst erneut ein Urteil, das große Auswirkungen auf die deutsche Arbeitsbehörde haben könnte: Dann geht es um die Frage, ob EU-Ausländer auf Arbeitssuche in Deutschland Hartz IV bekommen können.

Der zuständige BA-Vorstand Heinrich Alt (…) warnt: „Sollte der EuGH entscheiden, dass künftig auch für die Arbeitssuche Hartz IV gezahlt werden müsste, dann bekäme das Thema Sozialhilfetourismus eine ganz andere Dimension.“

Diesen Sozialtransfer haben wir nur dem Diktat der EUdSSR zu verdanken, und es liegt an uns allen, bei der kommenden Europawahl die EU zu entmachten, sonst droht eine weitere Ausblutung unseres Sozialsystems.




Paritätischer Wohlfahrtsverband beklagt „subtile ausländerfeindliche Hetze“ durch Pro-Wahlspot

Der „paritätische Wohlfahrtsverband“ hat in einem offenen Brief an ARD und ZDF die angeblich „subtile ausländerfeindliche Hetze“ und den „schlimmen Tabubruch“ beklagt, der durch die Ausstrahlung des PRO NRW-Wahlspots zur Europawahl erfolgt sei. Desweiteren fordern die selbsternannten Wohltäter ein Verbot der insgesamt drei weiteren geplanten Ausstrahlungen des PRO NRW-Spots. Hier der Brief an die Intendanten von ARD und ZDF im Wortlaut:

„Wahlwerbespot“ von Pro NRW

Sehr geehrte Frau Reim, sehr geehrter Herr Dr. Bellut,

zutiefst erschrocken mussten wir gestern Nacht den „Wahlwerbespot“ von Pro NRW direkt im Anschluss an die Tagesthemen der ARD zur Kenntnis nehmen.

Gegen die Ausstrahlung dieses Spots im öffentlich-rechtlichen Rundfunk müssen wir hiermit in aller Form und aller Schärfe protestieren.

Der Spot von Pro NRW ist subtile ausländerfeindliche Hetze. Er ist verachtend und verunglimpfend.

Uns ist bewusst, wie schwierig die Gratwanderung zwischen Meinungsfreiheit auf der einen Seite und den gebotenen Grenzen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf der anderen Seite im Einzelnen sein kann.

Auch wissen wir, dass wir Sie nicht darüber belehren müssen, in welcher besonderen historischen Verantwortung das Land nach der Beendigung der Naziherrschaft steht, wenn es um Respekt und Toleranz auf der einen Seite und Tendenzen der Volksverhetzung auf der anderen Seite geht.

Wir haben die große Befürchtung, dass mit der Ausstrahlung des besagten Spots ein schlimmer Tabubruch stattgefunden haben könnte.

Als ein Verband, der in besonderer Weise für wechselseitigen Respekt, Offenheit und Toleranz steht, und unter dessen Dach viele Selbstorganisationen von Migrantinnen und Migranten und auch Organisationen der Flüchtlingshilfe vereinigt sind, fordern wir Sie daher auf, auf die weitere Ausstrahlung dieses Spots zu verzichten.

Gerade wenn es um Ausländerhass und Feindlichkeit gegenüber anderen Kulturen geht, wird von allen Bürgerinnen und Bürgern immer wieder zu Recht Zivilcourage verlangt. Mit der Verweigerung der Ausstrahlung eines solchen Spots würde auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk ein Zeichen für Zivilcourage setzen, die wir mit diesem Schreiben in jeder Hinsicht stärken und unterstützen wollen.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Vorsitzender
Dr. Ulrich Schneider Hauptgeschäftsführer

Wer sich beim Chef des paritätischen Wohlfahrtsverbands, Ulrich Schneider (Foto oben) über sein Demokratieverständnis informieren möchte, kann dies über diese Email-Adresse tun: ulrich.schneider@paritaet.org.

Hier noch einmal der Wahlwerbespot von Pro NRW:

Links zum Thema:

» SZ: Chancenlos gegen rechtsextreme Wahlwerbung
» IQ: “Entschärfter” Pro-NRW Wahlspot von ARD ausgestrahlt




Lesung mit Akif Pirinçci am 10. Mai in Bonn

Akif Pirinçci wird am 10. Mai im Bonner Brückenforum aus seinem Bestseller-Buch „Deutschland von Sinnen“ lesen. Schirmherrin der Veranstaltung ist die Zeitschrift „eigentümlich frei“. Im Anschluss an die Lesung findet eine Podiumsdiskussion statt, auf der das Buch und seine Wirkung besprochen werden.

Eintrittskarten (12 €) sind im Vorverkauf unter diesem Link erhältlich. Etwaige Restkarten an der Abendkasse werden für 15 € verkauft. Wegen des begrenzten Sitzplatzkontingents und des zu erwartenden großen Interesses an der Lesung kann nicht garantiert werden, dass an der Abendkasse am 10. Mai noch Karten erworben werden können. Der Einlass beginnt um 17 Uhr, Beginn der Lesung ist für 18 Uhr geplant.

Und nun noch etwas persönliches: Akif Pirinçci feiert heute seinen 55. Geburtstag (das Datum bei Wikipedia ist falsch). Das Team von PI wünscht ihm hierzu alles Gute sowie viel Glück und Erfolg für sein neues Lebensjahr.