Antifa zu AfD-Wahlhelfer: „Ich schlag Dich tot“

Es ist längst nicht der erste und wird nicht der letzte Angriff der Gesinnungsterroristen von der sogenannten Antifa auf die AfD sein. Dieses Mal war kein Messer im Spiel, wie im August 2013 bei einem Angriff auf Parteichef Lucke. Dafür benutzten die beiden feigen Antifa-Attentäter Schlagringe, um zwei Wolfsburger Wahlhelfer zu verletzen. Offenbar gar mit Tötungsvorsatz, denn einer sagte „Ich schlag Dich tot“ und der zweite „Jetzt bringe ich Dich um!“.

Nicht gerechnet haben die beiden feigen Kerle bei ihrem Angriff am vergangenen Wochenende mit den Kampfkünsten eines der Wahlhelfer (Vater und Sohn – 63 und 38 Jahre alt), die den Angriff nicht nur abwehren konnten, sondern die beiden Antifanten auch der Polizei übergaben. Hier kann man einen detaillierten Bericht zu dem Vorfall lesen.

Unlängst warnte der Verfassungsschutz vor der Mobilmachung der Antifa, die in diesem Land längst wie wildgewordene Hunde überall räubern können, wo es ihnen gefällt. Der Unterstüzung durch Unterlassung seitens eines auf dem linken Auge blinden Staates können sie sich bei ihren „Aktionen“ sicher sein. Die Frage ist, warum man es bei den teils lebensbedrohlichen Angriffen auf Rechte und vermeintliche Rechte darauf ankommen lassen muss, bis aus den verbalen Drohungen ein tatsächlicher Mord wird.

pk100126_linksrechtsradikalismusgewaltjudenazi