Wie wird doch von allen Parteien das Ausländerwahlrecht begrüßt. Ginge es nach den Kommunisten der Linkspartei, dürften Hottentotten in Afrika und Lamas in Südamerika sogar unseren Bundestag wählen. Der Kreis der nichtdeutschen Wähler kann manchen nicht groß genug sein. Was das bedeutet, hat jetzt der Amtsinhaber von den Freien Wählern bei der Bürgermeisterwahl in Geiselhöring/Bayern erfahren. Er lag bei der Auszählung stabil vorn im Rennen, bis die Briefwähler aus dem Wahlbezirk eines CSU-Spargelbauern drankamen.

Von den 482 überwiegend polnischen und rumänischen Erntehelfern, die in Geiselhöring seit zwei Monaten, was reicht, gemeldet sind, haben 465 ihre Stimme abgegeben – 460 bei der Briefwahl, fünf an der Urne, eine Wahlbeteiligung von 96,5 Prozent unter den ausländischen Mitarbeitern! Und sie wählten alle den CSU-Kandidaten, und der ist jetzt Bürgermeister. Die Justiz und Graphologen ermitteln.

Als glühender Verfechter des Ausländerwahlrechts findet PI diese Geschichte ziemlich lustig, aber auch zukunftsweisend. Weiter so!

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56 KOMMENTARE

  1. Ja, Deutschland geht vor die Hunde,

    nicht alle Auslaender die hier sind, kann man als „bad apples“ einordnen,der Standart der Deutschen geht laufend nach unten,

    wir wissen, dass inzwischen ein erheblicher Teil der Deutschen vergessen hat, wer sie sind, wessen Interessen sie zu vertreten haben.

  2. Wetten:
    Diesen dummen Linken wird die Lust auf das Ausländerwahlrecht schön noch vergehen – spätestens wenn sie feststellen müssen, dass die Bereicherer nicht Rotgrün, sondern die BIG-Partei, irgendeine M***l-Partei oder was anderes Undemokratisches wählen.

  3. Alle Ausländer wissen besser was für Deutschland gut ist!

    Deswegen sollten nur noch Ausländer wählen dürfen. Für Deutsche reicht absolut die Beteiligung an der finanziellen Demokratieabgabe!!!

  4. Ich habs jetzt 2 MAL gelesen und kapiere es nicht.
    Ausländische Erntehelfer dürfen in Deutschland wählen???
    Wie das? Kann mir das mal jemand erklären????

  5. Was ist denn das für ein Phallus auf dem Bild. Wächst da etwa ein Minarett quasi als Keimblatt einer künftigen Moschee aus dem Boden? 😉

  6. #5 FanvonMichaelS. (09. Apr 2014 18:39)
    Ich habs jetzt 2 MAL gelesen und kapiere es nicht.
    Ausländische Erntehelfer dürfen in Deutschland wählen???
    Wie das? Kann mir das mal jemand erklären????

    Es geht nur darum, wie lange ein EU Bürger in dem Ort gemeldet ist, um an der Kommunalwahl teilzunehmen. Und wenn sich da in einem Dorf mit 100 Wahlberechtigten, 101 EU-Bürger anmelden, stellen die die Mehrheit im Gemeinderat, den Bürgermeister und können viele Entscheidungen treffen, die das ganze Dorf betreffen.

    Das sollte man sich mal überlegen: In einem kleinen Dorf billiges Ackerland aufkaufen, den Gemeinderat auf diese Art stellen und dann das billige Ackerland als Bauland ausweisen.

  7. # 5 FanvonMichaelS.

    Im Kommunalwahlrecht dürfen alle Bürger, also auch Ausländer, die in einem bestimmten Wahlkreis wohnhaft sind, dort auch wählen.
    Der offenkundige CSU-Bauer hat also seine ausländischen Erntehelfer rechtzeitig wohnhaft angemeldet.
    Damit waren die wahlberechtigt und hatten sich für die Briefwahl entschieden.
    Offenkundig fanden alle ausländischen Wahlhelfer ausschließlich den CSU-Kandidaten akzeptabel.
    Warum ein einzelner Bauer hunderte von Erntehelfern beschäftigt oder ob er nur den dort wohnhaften Erntehelfern ein finanzielles Entgegenkommen in Aussicht gestellt hat, erschließt sich aus dem Artikel nicht.
    Die ausländischen Briefwähler hatten auf jeden Fall unisono gewählt und nun kommt der Verdacht auf, der Bauer könnte neben der politischen Überzeugungsarbeit auch finanziell sehr attraktive Argumente gehabt haben.
    Da die CSU sowieso eher eine mafiöse als eine karitative Einrichtung ist, dürfte die Überlegung im Kern aber schnuppe sein.

  8. Muhaha! Ich sah das Bild und las „rumänischer Spezl wählt Spargel als Bürgermeister“. So ist das mit importierten Flachkräften…

  9. Zitat: „…..dürften Hottentotten in Afrika und Lamas in Südamerika sogar unseren Bundestag wählen. “

    Aktuell sind es überwiegend hirntote Deutsche. Kann also nur besser werden.

  10. #6 KDL (09. Apr 2014 18:42)
    Was ist denn das für ein Phallus auf dem Bild. Wächst da etwa ein Minarett quasi als Keimblatt einer künftigen Moschee aus dem Boden?

    Nein, der ist für Veronika:

    Veronika, der Lenz ist da

    Veronika, der Lenz ist da,
    die Mädchen singen Tralala,
    die ganze Welt ist wie verhext,
    Veronika, der Spargel wächst,
    ach Du Veronika, die Welt ist grün,
    drum laß uns in die Wälder ziehn.
    Sogar der Großpapa, sagt zu der Großmama:
    Veronika, der Lenz ist da.

    Mädchen lacht, Jüngling spricht,
    Fräulein wolln sie oder nicht,
    draußen ist Frühling,
    der Poet Otto Licht
    hält es jetzt für seine Pflicht,
    er schreibt dieses Gedicht:

    Veronika, …

    Sie sollen frohlocken, der Lenz ist da, Veronika
    die ganze Welt ist wie verhext,
    Veronika, der Spargel wächst,
    o Veronika
    Veronika, die Welt ist grün,
    drum laß uns in die Wälder ziehn.
    Sogar der liebe, gute, alte Großpapa,
    sagt zu der lieben, guten, alten Großmama:
    Veronika, der Lenz ist da.

  11. #4 WahrerSozialDemokrat (09. Apr 2014 18:37)

    Alle Ausländer_Innen wissen besser was für Deutschland gut ist!

    Nicht alle, nur die Anhänger_Innen der Friedensreligion wissen was gut für Deutschland ist ❗

    Deswegen sollten nur noch Ausländer_Innen wählen dürfen. Für Deutsch_Innen reicht absolut die Beteiligung an der finanziellen Demokratieabgabe !!!

    Das autochthone Deutsch_Innen sollte 100% an der finanziellen Demokratieabgabe übernehmen ❗

    Das ausgeben und die Verwendung der Mittel übernehmen die Rechtgläubigen.

  12. Wo wir grad bei Wahlbetrug sind.
    Das Türken U-Boot Dilek Kolat und Ehefrau vom Forderasiaten Kenan Kolat kann das auch gut, da werden mal eben Parteimitglieder gegen ihren Willen in einen anderen Wahlbezirk umgemeldet und Kritiker dieser Praxis werden bedroht und eingeschüchtert.

    Türken und allgemein Ausländer treibens immer bunter und der Michel guckt als Zaungast zu.

    Warum hat PI noch nicht berichtet, dass Dilek Kolat den Posten abgeben muss und es Neuwahlen gibt? Oder habe ich das nur nicht mitbekommen?

    http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/senatorin-kolat-in-der-schummel-falle-article1813541.html

    Die Bz Bürlün nennt den Wahlbetrüg und die Bedrohüng von Menschen kültürsünsübel. „Schummelei“

  13. #8 My Fair Lady (09. Apr 2014 18:54) #10 loherian (09. Apr 2014 18:58)
    _________________________

    Vielen Dank für Eure Aufklärung!
    Ich fall fast vom Sofa!!!!
    Ich habe nicht gewusst, dass das in diesem irren Land auch möglich ist… ;o(

  14. IRRENHAUS DEUTSCHLAND!

    Und alle lassen sich diesen Irrsinn gefallen bzw. machen dabei mit.

    Wahlrecht für Ausländer, welche gerade mal 2 Monate in Deutschland sind!?

    Isch hau misch wech!!! 😀 😀 😀

  15. War das ein Test für die EU Wahl, wie man unliebsame Parteien nicht gewinnen lässt? Diese fällt ja auch in die Spargelernte Zeit, und das nicht nur in Deutschland

  16. Aber schon krass, wie einfach es ist so Massen an Wählerstimmen zu generieren. Man stelle sich das nun mal In Hamburg Harburg, oder Berlin Kreuzberg oder Köln Chorweiler vor, wenn Erdogan seine Invasoren dazu bewegt geschlossen BIG oder ähnlich zu wählen. Dann ist die Schariapolizei nur noch einen Steinwurf weit weg.

  17. #20 Hundewache

    und der Witz ist, dass sich gerade die Merkel-Union über Wahlfälschung in Russland od. der Ukraine aufregt. 🙂

  18. „[…] dürften Hottentotten in Afrika und Lamas in Südamerika sogar unseren Bundestag wählen.“

    Also mit einem Wahlrecht für südamerikanische Lamas könnte ich mich durchaus anfreunden. Das sind nämlich ziemlich kluge Tiere, die bei angebrachtem Mißfallen auch mal mit Grandezza ausspucken können und ich bin mir sehr sicher, daß der Deutsche Bundestag dann intelligenter zusammengesetzt wäre, als es jetzt der Fall ist…
    À propos Südamerika: Wo steckt eigentlich der seit Wochen abgängige Volksvertreter Sebastian Edathy? Bezieht er noch zu Steuerzahlers Lasten Diäten? Und wenn ja, wofür? Man hört da gar nix mehr…

    Don Andres

  19. @#10 loherian
    auf den Punkt!

    Um so länger ich mir diese einsame Spargelstange anschaue,die aussieht wie der Engel Gabriel ohne Flügel,mahnend,trotzend,dem Zigeuner ausgeliefert und bereit nun endgültig weit unterhalb des Halses den Kopf zu verlieren,wünsche ich mir nichts sehnlicher,als das nicht nur der Spargel irgendwann wieder von Deutschen für Deutsche geerntet,sondern auch Politik von Deutschen für Deutsche gemacht wird!
    Meinen ersten Spargel gibt es Sonntag und zwar aus meiner Region(Braunschweiger Land)und die Abstecher sind ausnahmsweise keine Musels sondern bestehen aus dem gemeinen heimischen Landvolk.Guten Appetit!

  20. Kann ich jetzt auch in Tschechien oder Rumänien wählen?
    Ich darf doch überall 3 Monate als Tourist verbringen. Nach zwei Monaten darf ich dann wählen.
    Irrsinn hoch 10!

  21. Wes Brot ich ess des Lied ich sing.
    Einfach köstlich.
    Till Eulenspiegel hätte nicht besser machen können.

  22. besonders hat mir der user gefallen der sagte: ich habs jetzt 2 x gelsen und kapiers nicht. ymmd

  23. Ballade an die Spargelstange. Zu singen von korrupten ziganischen Migranten zur Ehre der Kommunalwahl-Stimmenbettelei von deutschen Bürgermeistern; nach der Melodie von „Rhinestone Cowboy“:

    I’ve been workin‘ these fields so long
    Singin‘ the same old song
    I know every crack in these dirty acres of Rheintal

    Where harvest’s the name of the game
    And natives get washed away like the snow and the rain

    There’s been a load of compromisin‘
    On the road to my horizon
    But I’m gonna be where the lights are shinin‘ on me

    Like a migrant Roma
    Riding out on a truck in a pot-holed German Road

    Like a migrant Roma
    getting bribes and letters from bosses I don’t even know
    And offers comin‘ over the phone

    Well, I really don’t mind the rain
    And a smile can hide all the pain
    But you’re down when you’re hiding the Mainbrain takin‘ the long way

    And I dream of the things I’ll do
    With Hartz four and Euros tucked inside my shoe
    There’ll be a load of compromisin‘
    On the road to my horizon
    But I’m gonna be where the lights are shinin‘ on me

    Like a migrant Roma
    Riding out on a truck in a pot-holed German Road
    Like a migrant Roma
    getting bribes and letters from bosses I don’t even know
    And offers comin‘ over the phone

    Like a migrant Roma
    Riding out on a truck in a pot-holed German Road
    Like a migrant Roma
    getting cards and letters from bosses I don’t even know
    And offers comin‘ over the phone….

    Zum Üben und mitsingen:

    http://www.youtube.com/watch?v=BBWOdASBjm0

    😉

  24. Das entspricht ja dem russischen Model der gelenkten Demokratie des lupenreinen Demokraten und Arbeitgebers unseres Altkanzlers. Erst kürzlich wurden die russischen Invasionstruppen auf der Kirm am Wahltag in ziviler Kleidung abkommandiert, um an der Wahl teilzunehmen. Dies ist das putinsche Ausländerwahlrecht mit Wahlpflicht. Bis jetzt hat noch keine militärische Invasion bei uns stattgefunden, da wir ja gern frische Wähler aufnehmen und dafür sogar für deren Lebensunterhalt aufkommen. Ob wir auf unsere Verteidigung völlig verzichten sollten, um lieber russisch (früher rot) als tot zu sein, stellt sich dann erst, wenn wie auf der Krim ein russischer Beamter in unserm Reihenhaus wohnt.

  25. Dass Nicht-Deutsche in Deutschland überhaupt wählen dürfen, ist der grösste Fehler im System.

    Wir sind Deutschland, und nicht irgendwelche Migranten, die in unser Land kommen.

  26. #4 WahrerSozialDemokrat (09. Apr 2014 18:37)

    Deswegen sollten nur noch Ausländer wählen dürfen. Für Deutsche reicht absolut die Beteiligung an der finanziellen Demokratieabgabe!!!

    Da hat sich aber ein Tippfehler eingeschlichen: es muss natürlich Demographieabgabe heissen! :mrgreen:

  27. 35 Ostmark (09. Apr 2014 21:10)

    Dass Nicht-Deutsche in Deutschland überhaupt wählen dürfen, ist der grösste Fehler im System.

    Wir sind Deutschland, und nicht irgendwelche Migranten, die in unser Land kommen.

    Das System hat keine Fehler, weil das System selbst der größte Fehler ist!
    Wie kann es sonst sein, daß Neger & Türken einen deutschen Paß haben und man sie deshalb als „Deutsche“ bezeichnet?

    Dann sollen – vor mir aus – auch ein paar osteuropäische Fremdarbeiter ihren Arbeitgeber zum Bürgermeister wählen. Warum auch nicht, wenn der Gegenkandidat nicht genug „deutsche“ Stimmen (siehe oben) auf sich vereinigen konnte?

    Wenigstens ARBEITEN die Fremdarbeiter hier, im Gegensatz zu den Pseudodeutschen, und das noch für einem Hungerlohn!

  28. Und warum soltte einer,der hier arbeitet – und solche Arbeiten verrichtet, die die Deutschen nicht mehr machen wollen (Bauwesen, Pflege, Erntearbeiten, Putzen o.ä.) und dazu noch Steuern zahlt, nicht auch gewisse politische Rechte haben? Was hat dort die jungen Deutschen daran gehindert, beim Spargelernten zu arbeiten?

  29. #34 Sempronius Densus Bielski

    Sie schalten vermutlich jeden Tag um 20:00 die Aktuelle KameraTagesthemen, oder?

  30. #3 leichtzumerken (09. Apr 2014 18:35)

    Ich kenne noch eine:

    Bekämpfe Terror mit Terror!
    Versetze deine Feinde in heilloser Panik,dann haben sie keinen Willen mehr zu kämpfen und unternehmen nichts,sondern verkriechen sich.

    Die Muchel-Banden haben es schon mehrfach bei „GerichtsVERHANDLUNGEN“ bewiesen.(Dort wird ja nur entschieden,wie lange der iSSlamische Mini-Gangstaaaa zum Schein der Gerechtigkeit im Gefängnis sitzen muss.Dort findet er ja viele Freunde…Und zwar von seinesgleichen)

  31. #41 Venetic
    Dumme Frage!
    Sicherlich wohl die Tatsache, dass man mit einem Monatslohn aus Deutschland nicht 2 Monate Urlaub machen kann und seine Familie Nebenher ernähren, bei Polen und Rumänen klappt das! Weils da ein vielfacvhes billiger ist. Bitte seien sie nicht so naiv und überlegen vorher, ob ausnahmsweise die Deutschen auch mal gute Gründe haben sich nicht den Rücken für nen Hungerlohn kaputt zu machen.

  32. Das Wahlrecht für Nicht Deutschen bei den Kommunalwahlen ist nicht erst seid gestern so. Die können sich sogar zur Wahl stellen.
    Allerdings sollte dies nicht für irgendwelche Zugezogene aus Hottentottenland gelten, sondern nur für die nicht Deutschen. die aus einem anderen der EU angeschlossenes Land stammen. Wie es jetzt aber in Deutschland gehalten wird entzieht auch mich meine Kenntnisse, weil es immer verrückter wird.

    Wir, als lange Jahre in Deutschland lebende und steuerzahlende nicht Deutschen dürfen also bei den Kommunalwahlen auch mit machen.

    Nun wohnen wir in einem kleinen Dorf und man legt sehr viel Wert darauf dass wir auch mitmachen im Dorf, also auch bei den Wahlen. Es wird sogar darauf geachtet. Also machen wir brav mit ohne die Deutschen ihre Rechten zu beanspruchen.
    Da hier gleichzeitig auch der Bürgermeister gewählt wird und der absolut Parteilos ist, wird der angekreuzt. (Übrigens tut er es prima). Weiter nichts. Es gibt sowieso wenig zum auswählen als nur die alten Parteien.

  33. Ich versteh jetzt das Problem nicht. Wenn der Bürgermeister stattdessen ein Linker wäre, wär das in Ordnung?

  34. jemand sollte den Erntehelfern einen Tipp geben…die hätten alle Mittel für eine x-100%-ige Lohnerhöhung in der Hand…die könnten sich das was kosten lassen, wenn ihr letztlich doch nur geldgeile Chef in ihrem Namen wählen geht…“tscha – hab ich den Spezi meines Chefs nun gewählt…oder nicht….hmmm: mal überlegen.“

  35. Da ich hier offenbar nicht genügend politisch unkorrekt bin oder zu politisch inkorrekt und mir als Informationsquelle die öffentlich rechtlichen 20.00 Uhr Nachrichten empfohlen werden bin ich gerne bereit dem vorbildlich politisch unkorrekten Teilnehmer hier Hintergrundinformationen über Nachrichtenbeschaffung zu geben. Was möchte mabank wissen?

  36. Wenn auch bei dieser Kommunalwahl in Geiselhöring/Niederbayeren einiges schief gelaufen ist, die bayerischen Behörden funktionen noch einigermaßen.

    Den Anstoß zu den Ermittelungen hat das Landratsamt Straubing-Bogen gegeben.
    Neben der Zwei-Monatsfrist ist auch noch ausschlagbegend, dass der Wahlkreis der Lebensmittelpunkt für die Ernthelfer ist. Das ist aber nicht der Fall, weil diese nach der Ernte wieder zurück in ihr Herkunftsland fahren.

  37. Natürlich ist wieder die CSU der/ die Bevorteiligte, das wird die Einsicht innerhalb der CSU für den Unsinn dieses irren EU-Komunalwahlrechts nicht gerade befördern.

    Es ist ja gut, dass durch die getrennte Auswertung der Briefwähler dieser Irrsinn ans Licht gekommen ist. Andererseits sollten nach der Intention unseres Wahlrechts solche Rückschlüsse eigentlich nicht möglich sein (Geheime Wahlen). Da liegt wohl wahltechnisch noch etwas im Argen ?

  38. #52Kanitverstand

    Die Wahlen sind ja geheim, sowohl bei der persönlichen Stimmabgabe als auch bei der Briefwahl( es wurde im Geheimen gewählt ).

    Der Wahlvorstand, der ja laut Wahlgesetz zur Verschwiegenheit verpflichtet ist, genauso wie seine Beisitzer, nimmt bei der Briefwahl eine vorgeschriebene Bewertung bzgl. der Zulässigkeit und Wahrscheinlichkeit vor. Dies geschieht innerhalb des Wahlteams und muß schriftlich festgehalten werden.

  39. Zu der Wahl des Bürgermeisters durch rumänische Erntehelfer …

    So wird Demokratie Ad Absurdum geführt …

    Das ist doch genau dass, was Platon als „Ochlokratie“ beschreibt …

    Eine Demokratie im Endzustand, in der der Plebs die Regierung bestimmt …

    Ich bin mal gespannt, wie es in ganz Deutschland in 5 Jahren ausschauen wird … ??

    ***

  40. Eines kommt mir an der Sache noch rumänisch vor: Der 1. Wahlgang der bay. Kommunalwahlen fand am 16. März statt. Der 2. am 30. März.
    Wenn die Rumänen bereits 2 Monate zuvor angemeldet wurden, muß dies spätestens am 16. respektive am 30 Januar geschehen sein. Frage: was gibt es zu diesen Zeiten in Bayern zu ernten ?

  41. #55 Kanitverstand

    Im Winter, d.h. im Januar, gibt es in Bayern
    natürlich nichts zu ernten.

    Die Sache liegt erst einmal bei der Staatsanwaltschaft Regensburg. Es kann durchaus sein, dass hier ein bewußt geplanter Wahlbetrug eines CSU-Bauern mit Hilfe osteuropäischer Erntehelfer stattgefunden hat.
    Das wäre dann in der Geschichte bayerischer Kommunalwahlen das erste Mal.

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