Bayern: Rumänische Erntehelfer wählen Spezl vom Spargelbauer zum Bürgermeister

Wie wird doch von allen Parteien das Ausländerwahlrecht begrüßt. Ginge es nach den Kommunisten der Linkspartei, dürften Hottentotten in Afrika und Lamas in Südamerika sogar unseren Bundestag wählen. Der Kreis der nichtdeutschen Wähler kann manchen nicht groß genug sein. Was das bedeutet, hat jetzt der Amtsinhaber von den Freien Wählern bei der Bürgermeisterwahl in Geiselhöring/Bayern erfahren. Er lag bei der Auszählung stabil vorn im Rennen, bis die Briefwähler aus dem Wahlbezirk eines CSU-Spargelbauern drankamen.

Von den 482 überwiegend polnischen und rumänischen Erntehelfern, die in Geiselhöring seit zwei Monaten, was reicht, gemeldet sind, haben 465 ihre Stimme abgegeben – 460 bei der Briefwahl, fünf an der Urne, eine Wahlbeteiligung von 96,5 Prozent unter den ausländischen Mitarbeitern! Und sie wählten alle den CSU-Kandidaten, und der ist jetzt Bürgermeister. Die Justiz und Graphologen ermitteln.

Als glühender Verfechter des Ausländerwahlrechts findet PI diese Geschichte ziemlich lustig, aber auch zukunftsweisend. Weiter so!