In Berlin wird am Sonntag der bundesweit erste Friedhof nur für lesbische Frauen eröffnet. Dort sollen ausschließlich Lesben bestattet werden, um ein gemeinsames Gedenken zu ermöglichen. Wie der evangelische Kirchenkreis und die Sappho-Stiftung für Lesben am Dienstag entsprechende Medienberichte bestätigten, soll künftig ein etwa 400 Quadratmeter großes Feld auf dem Georgen-Parochial-Friedhof im Prenzlauer Berg Platz für 80 Grabflächen bieten.

Das hat gestern der Tagesspiegel veröffentlicht. Kann ein Aprilscherz sein, kann aber in Berlin jederzeit auch stimmen. Und es gäbe da noch Steigerungen für Transgender, Unisex, Neutrinos und die, die nicht wissen, was sie sind und so weiter. Die Skala der Idiotie ist nach oben offen und in Berlin noch offener als im Rest der Welt!

image_pdfimage_print

 

82 KOMMENTARE

  1. Hoffentlich ist sich die Friedhofsleitung im Klaren, dass zu absoluter Offenheit und Toleranz auch Unisextoiletten auf dem Gelände gehören. Schließlich kann und muss man bei der Trauergemeinde mit jedweder Art von Veranlagungen rechnen. Hierzu gehört auch, dass man diese Toiletten so verdeckt aufstellt, dass sie z.B. muslimische Besucher nicht beleidigen. Was man heutzutage alles bedenken muss, es ist zum irre werden. Wie wäre es z.B. mit dem Nachbau des Ganges, damit auch Indische Mitbürger Ihre Verstorbenen angemessen auf den Weg schicken können?

  2. Erst dachte ich, dies wäre ein Aprilscherz. Auch wenn es mehrere Zeitungen schreiben, muss es nicht stimmen. Man denke nur daran, wie in mehrere Zeitungen über Herrn Stürzenberger „berichtet“ wird. Stimmt auch alles nicht.
    Sollte es diesen Friedhof wirklich geben, dann kommt mir der Gedanke, was passiert wäre, wenn dies eine Idee, ein Vorschlag von nicht Lesben oder Schwulen wäre. Dann würde Rassismus, Intoleranz etc. als Vorwurf kommen. Von mir aus soll jeder bzw. jede da beerdigt werden, wo er/sie möchte. Es geht aber auch ganz anders:
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/leichen-diamanten-firma-presst-tote-zu-trauer-klunkern-a-211215.html Da habe ich doch meine zweite Hälfte lieber immer bei mir als Ring und spare sämtliche überteuerte Kosten für eine Beerdigung oder ein Grab.

  3. # 3 Pantau

    Das hier ist kein Aprilscherz:

    Würden Sie sagen, Männer und Frauen haben im Schach unterschiedliche Stärken?

    Ja, ich würde schon sagen, dass Jungen die Fähigkeit haben, sich tiefer zu konzentrieren, sie benutzen nur die eine, wichtige Gehirnhälfte, während wir Frauen beide benutzen und uns über das unterschiedlichste Zeug Gedanken machen.

    http://blog.zeit.de/schach/ellen-carlsen/

  4. Lesbe mit Anspruch auf einen Lesbenliegeplatz sind aber nur Lesben, deren Mütter auch lesbisch waren.Lesben, die nur einen schwulen Vater hatten,oder gar keinen, liegen wo anders.Mehr so am Rand, also nicht so direkt neben den echten.Wenn wir im Leben nicht diskriminieren dürfen, müssen wir das im Todesfall nachholen.Dann auf ewig.

    Selbstmörder bekommen auch extra Friedhöfe.

  5. #3 Pantau

    Wäre dies ernst gemeint gewesen, hätte man wohl zuerst mal bei den Brettfiguren aufgeräumt:
    Bauer/Bäuerin
    Turm*In
    Springer*In
    Läufer*In
    Dame*Herr
    König*In

  6. Verdammt, ich bin voll auf den Aprilscherz bei der Deutschen Schachjugend reingefallen. Ich habe denen folgende Nachricht geschickt:
    Hallo,
    zu der Gender-Richtlinie hätte ich ein paar Fragen;
    1. Ist das wirklich nötig?
    2. Wieviele 13 jährige Trans_Innen treten bei den deutschen Meister_Innenschaften an?
    3. Müsstet Ihr nicht auch die Spielfiguren umbenennen in Bauer_Innen, Springer_Innen, Turm_Innen, usw.?
    4. Ist das Teil der Gesamtgehirnwäsche bei den Jugendlichen???

    Denkt mal drüber nach,

    Liebe Grüß_Innen,

    Ein Kerl, ein Mann, einer der weiß, was er ist.

    Muhahaha

  7. Das kann nur ein Aprilscherz sein. Wo würden denn dann die Lesben hinkommen, die sich noch nicht geoutet haben?

  8. @12 My Fair Lady,

    nicht selbstgeoutete Lesben sind Verräterinnen an der lesbischen Nation und müssen mit den Unreinen zusammen verwesen.Wo sie nach dem Tode hinkommen ist umstritten.

  9. Auch dies ein sehr gutes Beispiel dafür, dass ideologische Homosexualität selbst den Tod sexualisieren muss.

  10. Endlich mal eine gute Nachricht!

    Würden alle Lesben auf einem Lesbenfriedhof beerdigt, könnte es nicht mehr passieren, dass man neben einer Lesbe bestattet wird.

    Man will ja schließlich in Frieden ruhen.

  11. Wo werden denn bisexuelle Frauen, wie Marlene Dietrich etwa, begraben?

    Wenn die Nachricht stimmt, ist das eindeutig der grösste Schwachsinn dieser Woche!

  12. Bei uns in Bonn tapeziert der linksextreme Studentenverein „asta“ kleine Plakate, auf welchen geschrieben steht „Wie kommt die Scheisse in die Köpfe?“

    Und genau diese Frage stelle ich mir täglich, und so hier auch wieder.

  13. „kriegt“ ist ordinäres Deutsch. Hätte die Moderation besser in „bekommt“ oder „erhält“ geändert.

    Laut Junger Freiheit ist es angeblich kein Aprilscherz.

    Mit dem Tode sind/werden alle Menschen gleich, homophile Weiber sogar gleicher.

  14. welche höllenqualen müssen erst veganer bei dem gedanken durchleiden, daß sie nach dem tod von würmern und anderen fleischfressern zu humus verarbeitet werden?
    da bleibt ja nur noch klimaneutrales einäschern mit biodiesel oder ökostrom als veganes bestattungsritual.

  15. da fällt mir gerade ein: im mittelalter hat man aussätzige weit außerhalb der stadtmauern begraben.

  16. Soso, „ausschließlich Lesben bestattet“… 😉

    Ist es dann auch ausschließlich (lebenden) Lesben gestattet, den Friedhof zu betreten?

    Wann bekommt Berlin endlich einen Sadistenfriedhof??

    Oder ist das Holocaustmahnmal gar kein Holocaustmahnmal?

  17. OT:
    Oranienplatz wieder frei?
    Hier gehen Flüchtlinge auf Wohnungs-Besichtigung

    Aber vorher gab’s schon wieder Ärger

    Von OLAF WEDEKIND

    Kreuzberg – Seit mehr als 18 Monaten leben sie in Zelten und Hütten auf dem besetzten Oranienplatz.

    Etwa 30 Flüchtlinge verkündeten gestern: „Wir akzeptieren die Vereinbarung mit dem Senat und werden mit dem Abbau beginnen.“

    Bedingung: Die neue Unterkunft muss ihnen gefallen. So zogen gestern Nachmittag etwa 50 Asylbewerber zum Hostel in der Gürtelstraße (Friedrichshain).

    FLÜCHTLINGE AUF WOHNUNGSBESICHTIGUNG!

    Matratzen wurden geprüft, Toiletten inspiziert, Schränke untersucht. Am Ende stimmten die Besetzer dem Umzug zu.

    „Wir sind Menschen und wollen ein ordentliches Leben führen“, sagt Bashir aus Nigeria.

    Ist der Oranienplatz also bald wieder frei? In Geheimverhandlungen will der Senat sicherstellen, dass ab heute Hütten und Zelte ab- und nicht wieder neue aufgebaut werden.

    Auch der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg will keine Besetzung mehr dulden.

    Nur ein kleines Infozelt darf für Proteste bleiben. Diese Sondernutzung ist genehmigt.

    Nach der Ankündigung der Flüchtlinge, den Oranienplatz zu räumen, kam es gestern im Camp zu Tumulten.

    Denn die 200 illegalen Bewohner der ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Schule wollen nicht freiwillig gehen, weil es für sie angeblich noch kein neues Quartier gibt.

    Dabei sind neue Unterkünfte eigentlich längst gefunden, heißt es aus Senatskreisen.

    „Das Problem ist, dass alle zusammenbleiben wollen, am besten in Kreuzberg, möglichst nahe am Oranienplatz“, sagt ein Insider.

    Doch die Zeit drängt. Der Bezirk will die Schule eigentlich schon seit Januar zu einem Projekt-Haus mit Berufsberatung und Sozialeinrichtungen umbauen.

    http://www.bild.de/regional/berlin/fluechtling/hier-gehen-sie-auf-wohnungs-besichtigung-35327314,artgalid=30340124,clicked=1.bild.html

  18. Disassimilation ist Trumpf.Zerlegen was gemeinsam funktionierte,Gegensätze schaffen wo keine waren, gruppenbezogene Ansprüche auf Macht und Ressourcen stellen, durch Meinungsterror und Einschränkung der Redefreiheit (Toleranz und Versöhnung) Status dauerhaft absichern.

    So entsteht Vielfalt, die einen Gedanken an gemeinsame Interessen der Nation nicht mehr aufkommen lassen kann.Nebenbei retten wir Banken.

    Falls es nicht noch gesetzliche Sonderregelungen gibt, zahlen auch Lesben für die Bankenrettung und werden aus Stadtteilen verdrängt, die mit Fremden aufgefüllt werden – aber das macht nix, denn die Lesbenführung hat für verstorbene Lesben einen territorialen und ideologischen Sieg errungen.

  19. Wie wär´s denn mal damit: Friedhof für schwule, legasthenische Veganer mit Migrationshintergrund?
    Oder öffentliche Toiletten ausschließlich für autistische Zigeuener …
    Deutschland ist mittlerweile eben BUNT, und sooo vielfältig BESCHEUERT!

  20. Korrektur: natürlich meinte ich keinesfalls „Zigeuner“, sondern rotationseuropäische Fachkräfte.

  21. So, und jetzt denke ich mal ganz böse: Dies sind die ersten Vorläufer, daß die christlichen Gemeinden IHRE Friedhöfe wieder als rein christliche Friedhöfe führen werden. Früher konnten nur Christen auf dem Friedhof der Kirche begraben werden. Nichtchristen und alle, die in Sünde gestorben waren, mußten außerhalb beerdigt werden. Dann wurde diese Praxis im Zeichen der Toleranz aufgeweicht, bis die kirchlichen Friedhöfe nicht mehr von den anderen zu unterscheiden waren. Jetzt beginnt die Reaktion. Der nächste Schritt sind dann eigene Friedhöfe für Schwule, Atheisten, Neuheiden,… Und dann ist man in einer bequemen Position, diesen Gruppen eine Bestattung auf dem christlichen Friedhof zu verbieten.

  22. Der Lesbenfriedhof wird, wenn das Transformationsprojekt fortschreitet, genauso verwüstet werden, wie alle unsere anderen Friedhöfe . Dann sind wir doch wieder alle gleich.

  23. Ach, jetzt sind wir uns schon zu fein, mit, pfui, Heten auf ein und demselben Friedhof begraben zu werden?

    Wer pflegt eigentlich dann die Gräber? Deren Kinder ja wohl eher weniger…

    Und wie das mit der von denen in verbaler Endlosschleife propagierten Gleichberechtigung zusammenpasst, soll mir auch mal einer erklären.

    Die lesbenpolitische Sprecherin von Bündnis90/Die Pädophilen, Anja Kofbinger, findet es übrigens, Zitat, „romantisch“. Das sie selbst eine Betroffene ist, muss wohl nicht extra erwähnt werden, da dies wohl inzwischen eines der Aufnahmekriterien der Partei zu sein scheint.

  24. Hexen wurden nach ihrer Verbrennung im Mittelalter doch auch gesondert beerdigt, oder?

  25. Ich frage mich, wann dieser Friedhof von Moslems geschändet wird. Ich denke, das wird eh bald kommen.

  26. #26 Rabiator (02. Apr 2014 08:05)

    Während andere etwas bekommen oder erhalten, kriegt Kewil immer etwas. Das ist so und wird sich auch nicht mehr ändern 🙂

  27. Man merkt schon sehr deutlich wie Deutschland immer mehr verblödet. Dank den Linken..

  28. Lustig, ein zweiter Aprilscherz!

    Was ist da hinten begraben? Ach, das sind nur die Lesben!

  29. Nun, dann fordere ich einen Friedhof nur für Deutsche (alternativ: für Weiße, für Männer, für Heterosexuelle, für Christen…).

  30. Wenn dieser politkorrekte Genderrassissmus selbst im Tod nicht aufhört…

    Ist die Verrottung unserer Kadaver eigentlich abhängig von Genen, Intelligenz, Herkunft oder der richtigen (offiziell/-iös erlaubten) Meinung oder Religion?

    Die religionsrassistsch korrekte Bestattung ist ja schon seit langem üblich und scheint auch wieder schwer im Aufwind zu kreuchen.

  31. Um nicht zu diskriminieren müssen wir zwischen lesbischen und nicht lesbischen Leichen unterscheiden und im Du bist wir, durch räumliche Trennung den Unterschied begrüßen,der uns vereint, denn Vielfalt ist Einheit.

  32. Lesbisch ist also eine religiöse Kultform die bestimmte Bestattungsrituale und separate Ruheräume für deren Anhänger benötigt.

    Und ich dachte dabei geht es um schwanzlose Muschis. Nein, keine coupierten Katzen. 😉

  33. Wenigstens erzeugen Lesben keine Lesben. Im gegensatz zu Moslimen, die immer mehr Moslimen erzeugen. Man sollte die Angelegenheit ein wenig relativieren.

  34. Aus unserer Serie: „So wandeln sich die Sitten“, Folge 267:
    Toilettengang und Bestattungsriten einst und jetzt

    Postmoderne ist, wenn die Lebenden alle aufs selbe Klo gehen, die Toten aber auf verschiedene Friedhöfe kommen. Früher gab es getrennte Klos, aber für alle denselben Friedhof.

    Martin Rosowski, Geschäftsführer der EKD-Männerarbeit, erklärt, die Toilettentüren stünden “für eine noch gängige zweiteilige Geschlechtertrennung”. Man habe versucht, zu verdeutlichen, “wie widersinnig in der Regel diese strikte Trennung ist, gerade weil es noch vieles dazwischen gibt”. Deswegen sei eine Tür für alle genug.

    http://www.pi-news.net/2014/03/video-ekd-kampagne-zur-beziehungsvielfalt/

  35. Merkwürdig, diese Fixierung der Lesben auf ihre Sexualität. Lesbisch bis in alle Ewigkeit…

  36. Lesbisch ist eine Religion,
    Islam eine Rasse,
    Kriegstreiber sind Nobelpreisträger,
    Erdogan ein Demokrat,
    Nazis in der Ukraine sind Freiheitskämpfer,
    russische Freiheitskämpfer sind Nationalisten,
    Leute die demokratische Grundrechte in Deutschland verteidigen, sind Nazis.
    Man lernt in dieser „bunten“ Republik täglich neuen, wirren Unsinn. Ein Zeichen, wie kaputt die „Eliten“ bereits sind.

  37. #54 Titanic

    Wahrheit ist Lüge

    Freiheit ist Sklaverei

    An der Neusprach wird auch schon gebastelt, es geht vorwärts.Bald gibt es nur noch den Engsoz und die Zukunft ist der riesige Stiefel, der unablässig auf einem Gesicht herumtrampelt.

  38. Zum hochbedeutenden Disput betreffend „kriegen“ und „bekommen“: Der eine mag es eben mehr kriegerisch, der andere eher bekömmlich.

    In der Familie Guttenberg wird ganz offenbar auch das „kriegen“ bevorzugt. Und das ist auch gut so. Denn sonst hätte seine kleine Tochter nicht gesagt:
    „Papa, bewaffneter Konflikt ich ein Eis?“
    Und dieser gute Witz wäre niemals entstanden:
    http://asset.soup.io/asset/0771/1704_e6ca.jpeg

  39. Bei Paris gibt es schon seit über 100 Jahren einen Hundefriedhof. Da ist es doch verständlich, daß die Lesben nicht länger hintanstehen wollen.
    http://www.localnomad.com/de/blog/2012/11/14/der-hundefriedhof-in-der-nahe-von-paris-2/

    Na ja, „Hundefriedhof“ ist allerdings auch nicht mehr ganz zeitgemäß. Die Umbenennung in „Hündinnen- und Hundefriedhof“ steht dem Vernehmen nach kurz bevor. Das kann aber nur ein erster Schritt sein. Endziel ist natürlich die Schaffung von zwei getrennten Friedhöfen mit entsprechender Umbettung der Verstorbenen. Das Areal stünde dann für einen neu zu schaffenden moslemischen Friedhof zur Verfügung. :mrgreen:

  40. Die Feminisierung unserer Gesellschaft ist das eigentliche Übel und die Wurzel all dessen, was solche degenerierten Formen erblühen läßt!

  41. Und die politisch korrekt verkündigte Gleichmacherei wird von den eigenen „Aktivisten“, die für jede noch so kleine und unbedeutende Gruppierung immer neue Extrawurst fordern gleich sabotiert.
    So wird es nix mit der Gleichschaltung der gesamten Gesellschaft Ihr Lesben und LesbInnen….Schwulen und SchwulInnen…und Andersartige…

  42. Kommen die Lesben nach ihrer Beerdigung auf dem Lesbenfriedhof auch in den Lesbenhimmel? Gibt es ein lesbisches Nirvana? Oder einen lesbischen Orkus? oder besser: eine Orca?

    Und wer bringt da den Müll runter und repariert die Harfen? Steht die Petra an der Himmelspforte? Und in der Lesbenhölle ist des Teufels Großmutter zuständig?

    Fragen über Fragen.

  43. Warum nur muss diese Stadtruine mir ihrem ideologisch verblendeten Blödsinn nur jedesmal derart den Vogel abschießen? Länderfinanzausgleich für dieses Nest voller parasitärer Nichtsnutze sofort stoppen!

  44. Gute Idee!
    Die werden im Knien nur halb beerdigt, da kann man sie noch als Fahrradständer nutzen.
    😆

  45. Existieren schon Friedhöfe für grüne Päderasten? Wenn nicht, wäre das voll Nazi.

  46. Womöglich ist der 1.April genau der Zeitpunkt, um solchen Wahnsinn dem Michel zu offerieren.
    Es ist ein Jammer.
    Der Friedhof ist wohl eben kein Aprilscherz

    Das darf nicht wahr sein, folgende Geschlechter werden dadurch diskriminiert:

    Agender
    Androgyne
    Androgynous
    Bigender
    Cis
    Cisgender
    Cis Female
    Cis Male
    Cis Man
    Cis Woman
    Cisgender Female
    Cisgender Male
    Cisgender Man
    Cisgender Woman
    Female to Male
    FTM
    Gender Fluid
    Gender Nonconforming
    Gender Questioning
    Gender Variant
    Genderqueer
    Intersex
    Male to Female
    MTF
    Neither
    Neutrois
    Non-binary
    Other
    Pangender
    Trans
    Trans*
    Trans Female
    Trans* Female
    Trans Male
    Trans* Male
    Trans Man
    Trans* Man
    Trans Person
    Trans* Person
    Trans Woman
    Trans* Woman
    Transfeminine
    Transgender
    Transgender Female
    Transgender Male
    Transgender Man
    Transgender Person
    Transgender Woman
    Transmasculine
    Transsexual
    Transsexual Female
    Transsexual Male
    Transsexual Man
    Transsexual Person
    Transsexual Woman
    Two-Spirit

    Fordere sofortige Gleichstellung auf Staatskosten!

  47. Ich glaube ab sofort jeden Aprilscherz, denn es gibt jeden Tag Meldungen, die man für einen Aprilscherz halten würde, und trotzdem stimmen sie.
    Lesbenfriedhof kommt mir in unserer unnormalen Zeit gar nicht mehr unwahrscheinlich vor. Dann muß es aber auch einen Schwulenfriedhof geben, sonst sind die Homo-Männer benachteiligt.

  48. Na hoffen wir mal, daß die berliner „und das ist auch gut so“ Experten den Lesbenfriedhof besser gebacken bekommen als den neuen Flughafen.
    Sonst müssen die Lesben hier ewig leben, das will doch keiner. 😯

  49. #38
    Bitte keine Witze über behinderte Mitmenschen. Autismus ist eine Behinderung, die ich niemandem wünsche. Darüber muss man sich bitte nicht lustig machen.

  50. Ist Männern (igitt) dann das Betreten des Lesben-Friedhofs verboten? So hört sich daß ja an.

  51. Das ist sicher kein Aprilscherz. Denn das würde ja einen Sturm der Entrüstung nach sich ziehen…
    Wenn man die Bundesumweltministerin übrigens in Verbindung mit den worten „alt“ und „Schabracke“ nennt, wird man in anderen Foren sofort gelöscht. Kann die sich ja auch noch drum kümmern. Oder kennt die sich nur mit Heizkosten und Kühlschränken aus?

  52. Na klar ein Aprilscherz! Aber ein pietätloser!
    Alice Schwarzer sofort intervenieren!

    Tatsache ist, dass Lesben ausserhalb der Friedhofsmauer ohne geistlichen Beistand, ausser sie sind evangelisch, begraben werden.

  53. Der 1.April ist doch rum. Vielleicht kann man den Lesbenfriedhof mit dem Moslemfriedhof kombinieren. Wäre bestimmt lustig.

  54. Na also, dieses Provokations-Homo-Sein ist eben doch eine Ersatzreligion, was auch die Missionsbestrebungen dieser Ideologie erklärt.

  55. Ich hätte kein Problem mit solchen Angeboten, wenn Friedhöfe privat betrieben würden. Meist werden sie jedoch von den Gemeinden betrieben.

  56. „Berlin kriegt einen Lesbenfriedhof“

    Zwei Kommentare, die dazu alles sagen:

    von dermax72:

    Das kann doch nur ein Aprilscherz sein.
    Ich (selber Homosexuel) finde dass, als das wahr sein sollte, nicht gerade zur Gleichstellung und Akzeptanz beitragen kann.
    Das ist in meinen Augen Ausgrenzung in sich selbst.

    von Berlin-Vertriebener:

    Allein die Tatsache, dass man sich nicht sicher sein kann, ob diese Meldung nun ein Aprilscherz ist oder nicht, spricht Bände über Berlin und den geistigen Zustand dieser Stadt.

    Von außerhalb betrachtet verkommt Berlin zu einer grotesken Mischung aus Hipsterbärten und kafkaesken Anekdoten (Flughafen, Wowereit, Lehrermangel, S-Bahnausfall, Lesbenfriedhof….).

Comments are closed.