Berlin: Schutz für pädophilen Asylanten

Asylantenheim LichtenbergIn der Nacht zum Mittwoch wurde die Polizei zu einer Schlägerei im Flüchtlingsheim in Berlin-Fennpfuhl gerufen. Dort waren angeblich mehrere Bewohner auf einen Afghanen losgegangen. Sie beschuldigten ihn zwei Kinder sexuell missbraucht zu haben.

(Von L.S.Gabriel)

Mehrere Dutzend Beamte mit insgesamt neun Einsatzfahrzeugen rückten aus, um auch wirklich gerüstet zu sein. Erfahrungsgemäß drohen derartige Einsätze schon mal zu eskalieren und sind dann auch für erfahrene Beamte gefährlich. Der Verdacht des Missbrauchs erhärte sich aufgrund der Situation, in der die Beamten das achtjährige Mädchen und den sechsjährigen Jungen aus Syrien vorgefunden hätten, hieß es. Der Asylbewerber wurde vorläufig festgenommen.

Die Berliner Morgenpost berichtet:

Das Landeskriminalamt ermittelt in dem Fall. Am Mittwochnachmittag befand sich der verdächtige Heimbewohner noch in Polizeigewahrsam. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso), das in Berlin für die Unterbringung der Asylbewerber zuständig ist, sieht sich bereits nach einem anderen Heimplatz für den Flüchtling um.

Sollte er in den kommenden Tagen vorerst beziehungsweise endgültig auf freien Fuß gesetzt werden, wird er wohl nicht in das Flüchtlingsheim in Lichtenberg zurückkehren. „Um den Mann vor weiteren Übergriffen anderer Flüchtlinge zu schützen, sind wir auf der Suche nach einer geeigneten Unterbringungsmöglichkeit“, sagte ein Sprecher des Lageso auf Anfrage. „Wir können nicht wahllos jeden Asylbewerber in jedem Heim unterbringen.“ Man müsse auf die Religionen und Nationalitäten der Flüchtlinge in einer Unterkunft Rücksicht nehmen.

Für den kriminellen Asylanten wird also bestens gesorgt werden, damit er sich nicht eventuell durch Ungläubige, wie zum Beispiel Christen aus Syrien oder Kuffar aus europäischen Staaten belästigt fühlt. Und natürlich wird darauf geachtet werden, dass dem „Kinderfreund“ kein Leid geschieht, wo er doch bestimmt, wie all die anderen „Flüchtlinge“, vor der Gewalt im eigenen Land nach Deutschland geflohen ist.

Wichtiger wäre es, die Kinder hier vor ihm zu schützen, aber darüber hat sich das Landesamt für Gesundheit und Soziales offenbar nicht so viele Gedanken gemacht.