Dänemark: Zwei Journalisten und ehemalige Ministerberater mit Null-Ahnung vom Islam

wwmWir fragen uns ja schon seit Jahr und Tag, ob unsere Elite keine Ahnung vom Islam hat, oder ob sie über diese totalitäre Ideologie im Gewand einer Religion Bescheid wissen und uns bewusst ins Verderben führen wollen. Vielleicht bekommen wir eine kleine Antwort aus Dänemark.

(Von Alster)

In der dänischen Version von „Wer wird Millionär“ saßen Peter Mogensen (li. im Bild) und Michael Kristiansen (re.), zwei Journalisten, „SpinDoktore“ und ehemalige Berater von dänischen Staatsministern, auf den Rate-Stühlen, um für einen guten Zweck möglichst viele Kronen zu gewinnen.

Die Website der dänischen „Gesellschaft für Pressefreiheit“ (trykkefrihed.dk) schreibt:

Unwissenheit an der Spitze

Die beiden hochkarätigen politischen Kommentatoren, Peter Mogensen und Michael Kristiansen, wissen mehr über Hackbraten als über den Islam, das zeigte vor kurzem eine TV-Quiz. Sie offenbarten große Unwissenheit über die grundlegenden Dinge des Islam. Sie wussten, welche Band wie oft beim Grünen Konzert gespielt hat, und wie ein Hackbraten gemacht wird.

Aber sie hatten absolut keine Ahnung, was das arabische Wort „haram“ bedeutet. Peter Mogensen und Michael Kristiansen, waren jeweils Berater der damaligen Staatminister Poul Nyrup Rasmussen und Anders Fogh Rasmussen (Michael Christensen war Berater bei letzterem unter der Mohammed-Krise)…

Der Mangel an Wissen über den Islam, den die beiden zeigten, lässt befürchten, dass sie die Unwissenheit mit vielen anderen an der Spitze der Gesellschaft teilen.

Denn wie können zwei gut ausgebildete Menschen – die Hauptberater der mächtigsten Männer in Dänemark waren – keine Ahnung haben, wenn es um Schlüsselbegriffe wie haram geht? …Wissen sie nicht, dass haram eine Rolle spielt, wenn Nicht-Muslime aus den Ghettos gejagt werden, wo bärtige Männer Frauen zwingen, sich zu verschleiern , und dass Freundschaften mit Dänen nicht erlaubt/haram sind? …Aber vielleicht ist es gar nicht seltsam, dass gerade zwei Vertreter aus der Spitze der Gesellschaft, auf so eine einfache Frage nicht antworten können. Die beiden, die als Ökonom und Journalist geschult wurden, haben wohl noch nie in einer Ghetto-Gegend gelebt. Ihre Kinder gehören wahrscheinlich nicht einer Minderheit in der Schule an, und ihre Arbeitsplätze sind wahrscheinlich nicht mit Gebetsräumen ausgestattet. Sie haben einfach noch nie den Islam aus nächster Nähe erlebt. Hinzu kommt, dass jeder vernünftige Mensch, der über den Islam Wissen erwirbt, am Ende unweigerlich in eine kritische Position zum Islam gerät. Es ist eine Position, die – wenn man den Mund öffnet – den Verlust von Karriere und Ausschluss aus den besten Kreisen bedeutet.

Vielleicht ist es einfach leichter, wenn man nichts weiß. So kann man das sagen, was der Rest des Establishments gerne hören möchte, und man kann das tun, ohne sich selbst zu belügen. Aber ist das gut genug? Ist das gut genug, wenn die, die es wissen müssten, nichts wissen?

Die beiden hochkarätigen Journalisten (Peter Mogensen hat gerade in der Zeitung Politiken einen gewichtigen Kommentar über die derzeitige dänische Staatspräsidentin verfasst) haben übrigens an der Quiz-Frage: Welches dieser arabischen Wörter wird für das, was nicht erlaubt ist, gebraucht? und den möglichen Antworten – A: Sura, B: Haram, C: Hadj oder D: Shahada – lange herumgerätselt. Zum Schluss einigten sie sich auf die Antwort: D. Shahada.

Die krebskranken Kinder bekommen so statt 125.000 nur 75.000 Kronen und das Publikum die Gewissheit, dass den ahnungslosen Politikern offensichtlich auch ahnungslose Berater zu Seite stehen.