Dem „Islamischen Staat im Irak und in Syrien (ISIS)“ ist Al-Qaida nicht radikal genug

isisWer bisher geglaubt hat, dass Al-Qaida die radikalste, brutalste, fanatischte, menschenverachtendste und gewissenloseste islamische Terrorbande ist, sieht sich nun eines Besseren belehrt: Die Dschihadistentruppe „Islamischer Staat im Irak und in Syrien (ISIS)„, die momentan mit großer Unterstützung auch durch knapp 400 Mohammedaner aus Deutschland in Syrien ihr Unwesen treibt, hat sich von Al-Qaida losgesagt, da sie „nicht radikal genug“ sei. Und wir dürfen uns darauf gefasst machen, dass die deutschen Islam-Terror-Touristen nach getanem Mörderhandwerk irgendwann hierher zurückkehren, um dann ihr „religiöses“ Treiben auch bei uns nahtlos fortzuführen. Ein „Heiliger Krieg“, noch totaler, noch radikaler, als wir es uns bisher vorstellen konnten..

(Von Michael Stürzenberger)

T-Online berichtet:

Die Terrorgruppe Islamischer Staat im Irak und in Syrien (ISIS) hat sich offiziell vom Al-Kaida-Netzwerk losgesagt. Der Grund für die Spaltung: Die Ideologie von Al-Kaida um den Ägypter Eiman al-Sawahiri ist den ISIS-Terroristen nicht radikal genug. Das geht aus einer Audio-Botschaft hervor, die ISIS-Sprecher Abu Mohammed al-Ansari zugeschrieben wird.

Darin heißt es, die Al-Kaida-Führung unter Eiman al-Sawahiri habe sich von den Grundsätzen des „Heiligen Krieges“ entfernt und die Bewegung der „Gotteskrieger“ gespalten. Der irakische Terrorist behauptete, Al-Kaida habe sich von dem Ziel der Gründung eines großen islamischen Kalifats verabschiedet und spreche jetzt sogar von der Möglichkeit eines friedlichen Zusammenlebens mit den orientalischen Christen. Dies komme für ISIS aber nicht infrage. „Bitterkeit erfüllt unser Herz“, klagte al-Ansari angesichts dieser Spaltung der „Dschihadisten“-Bewegung.

Nun, die ISIS verhält sich im mohammedanischen Sinn nur konsequent, denn ein „friedliches Zusammenleben mit Christen“ ist im ideologischen Programm des Islams schließlich auch nicht vorgesehen. Christen werden im Koran verflucht, gelten als „Ungläubige“ und „schlimmer als das Vieh“, wenn sie nicht Allah als alleinigen Gott akzeptieren und müssen unterworfen, bekämpft sowie bei Gegenwehr getötet werden. Ein grausames Schicksal, das derzeit besonders in Syrien tausende Christen „erleben“ müssen. Aber nicht nur in Syrien, sondern auch in vielen anderen islamischen Ländern sowie an den Schnittstellen zu islamischen totalitären Gesellschaften. Mohammedanischer Djihad seit 1400 Jahren mit 270 Millionen Todesopfern, wobei die Hindus mit 70 Millionen Toten den größten Blutzoll zu beklagen haben. Aber die Christen holen auf der Totenliste im Eiltempo auf.

Und was ist die Reaktion von idiotischen Politikern hierzulande? Einführung von islamischem Religionsunterricht, Bau von einer Großmoschee nach der anderen, Erfüllung permanenter Forderungen islamischer Verbände, Duldung des parallelen islamischen Justizsystems Scharia, Islamrabatt vor Gericht, Bevorzugung von Moslems bei Einstellung im öffentlichen Dienst etc pp. Vor unseren Augen vollzieht sich ein schleichender Volksverrat, den die Bevölkerung durch die Islam-Verharmlosung der Massenmedien nicht mitbekommt.

Hier der gesamte Artikel zu den frommen Gotteskriegern bei T-Online. Und ein passendes Video dazu, was an Maßnahmen gegen diese faschistische Ideologie eigentlich nötig wäre, anstatt den paradoxen Kampf gegen die Islamaufklärer immer weiter zu intensivieren: Der kompromisslose Schutz des Grundgesetzes und unserer freien Gesellschaft vor dem Islam..

Bei dieser Kundgebung auf dem Münchner Marienplatz am 15. März auch in den ersten Reihen anwesend: Der Rechtsanwalt von Imam Bajrambejamin Idriz, Hildebrecht Braun, früher FDP-Bundestagsabgeordneter. Einer der vielen Islam-Kollaborateure hierzulande, der in dieser Rede auch ausführlich angesprochen wird.

Lesebefehl: „Der islamische Faschismus“ von Hamed Abdel-Samad.

(Kamera: Libero)