pmwGestern setzte sich die Zeit mit ihren Kritikern auseinander, die nicht mit dem Verriss von Akif Pirinçcis (Foto oben) Buch „Deutschland von Sinnen“ durch ihren Literaturchef Ijoma Mangold (Bild rechts) einverstanden sind. Der frühere Zeit-Ressortleiter „Dossier“ und jetzige SPIEGEL-Ressortleiter „Gesellschaft und Reportage“ Stefan Willeke (Bild links) begab sich tatsächlich aus seinem rotgrünen Elfenbeinturm herunter und suchte einige Leserbrief-Schreiber auf. Und so traf linksverdrehte Wunschvision auf bittere Lebenswirklichkeit. Dieser Artikel zeigt auf, wie weit solche Schreiberlinge von dem entfernt sind, was sich tatsächlich in Deutschland abspielt. Das Schlimme ist, dass etwa 70% der Journalisten so ticken und die Lufthoheit über die veröffentlichte Meinung hierzulande haben.

(Von Michael Stürzenberger)

Rückblick: Ijoma Mangold hatte am 3. April in seiner Rezension den „obszönen Sound“ Pirinçcis kritisiert, den er in seinem „vulgären“ Buch „rauskotzt“, seine „Menschenverachtung grölend vorträgt“ und – allen Ernstes – im Stil „an Hitlers Mein Kampf erinnert“.

Ganz nebenbei, Mangolds Vater ist Nigerianer, da wäre es spannend herauszufinden, wie er so zum Islam eingestellt ist. PI berichtete noch am gleichen Tag, worauf es 249 Kommentare hagelte. Viele haben wohl auch der Zeit die Meinung gegeigt, wie der aktuelle Artikel „Wir Dummschwätzer?“ wiedergibt:

Nachdem Mangolds vernichtende Kritik erschienen war, entlud sich über ihm ein Gewitter aus ungewöhnlich vielen E-Mails verärgerter Leser. Sie attackieren den Autor, meinen aber oft die ZEIT, mehr noch, sie zielen auf den Journalismus der etablierten Medien. Sie werfen uns Arroganz, Wirklichkeitsverweigerung und Meinungsmache vor. Von „Belehrungspresse“ ist die Rede, „rot-grün versiffter“ Berichterstattung, „Drecksblatt“, „Dummschwätzern“, „Gedankenmanipulation“. „Fick dich, stupid.“ Eine Leserin meint: „Ich schäme mich für unseren Journalismus.“ Ein Leser schreibt: „Ihr seid Hitler.“

Selten zuvor waren die Vorwürfe von Lesern so feindselig. Der Ton hat sich drastisch verschärft – der Ton der Buchautoren, die einen politischen Mainstream konstruieren, um ihn danach anzugreifen, aber auch der Ton der Menschen, die diese Angriffe verteidigen.

Unter diesen Kritikern befindet sich beispielsweise der promovierte Historiker und frühere Türsteher Maik Temme, den Willeke aufsuchte und wie folgt zitiert:

„Wann waren Sie das letzte Mal in einem Freibad? Schauen Sie doch mal bei uns in der Wirklichkeit vorbei. Ich habe an der Front gestanden. Eure Feuilletonisten sollten mal an die Front. Ihr pflegt eure Sozialromantik.

Die Apartheid läuft, nur unterbewusst. Es gibt in Berlin drei Problemgruppen, die bestimmte Diskotheken, Fitnesscenter und Straßenzüge kontrollieren: junge Türken, Libanesen, Araber. Orte, die von diesen Clans beherrscht werden, werden von allen anderen Menschen gemieden.

Auf der Karl-Marx-Allee habe ich gesehen, wie sich Polizisten in ihrem Wagen verschanzt haben, um sich vor einer Gruppe arabischer Schläger zu schützen. Wo sind wir hier? Wir in Deutschland wollen die liebe Nation sein. Das liebe Deutschland ist ein Biotop der Angsthasen. Seht ihr uns noch? Oder begreift ihr euch als Teil einer politischen Koalition, die alles ausblendet, was das Bild vom lieben Deutschland stören kann?“

Der Zeit-Redakteur besuchte noch andere Leserbriefschreiber wie einen emeritierten Literaturprofessor, einen Berliner Orchester-Musiker und ein aktives Mitglied eines Kunstvereins bei Aachen. Das zunächst selbstkritisch anmutende Resumee des Zeit-Redakteurs endet in Selbstgerechtigkeit und Diffamierung:

Sind wir, die Journalisten der großen Zeitungen, unehrlich? Man muss über uns keine Studien anfertigen, um zu erkennen, dass wir stärker zum rot-grünen Milieu tendieren als die meisten Wähler. Natürlich stammt kaum jemand von uns aus einer Hartz-IV-Familie. Natürlich leben wir viel zu oft in denselben bürgerlichen Stadtteilen derselben Großstädte, in Berlin-Prenzlauer Berg oder in Hamburg-Eppendorf. Altbau, hohe Decken, Fischgrätparkett.

Natürlich leidet unser Blick auf die Welt unter dem Eppendorf-Syndrom. Aber nur, weil wir selbst in einer Homogenitätsfalle der urbanen Mittelschicht stecken, wird nicht der Umkehrschluss zulässig, Pirinçci leiste aufrichtige Basisarbeit. Viel unheilvoller ist es, wenn der Demagoge Pirinçci von seiner Bonner Villa aus die Geräusche der Straße imitiert, um damit reich zu werden.

Weil man Akif faktisch nichts entgegensetzen kann, unterstellt man ihm „Demagogie“ und Geldgeilheit. Eine bodenlose Unverschämtheit: Der türkischstämmige Publizist hat sich mit seinen äußerst erfolgreichen Katzenromanen finanziell unabhängig gemacht. Akif ist zu seiner neuen Heimat Deutschland patriotisch eingestellt und will hier etwas positiv verändern – damit ist er für linke Journalisten zum Propaganda-Abschuss freigegeben. Hier der gesamte Zeit-Artikel. Und hier der Kontakt:

» leserbriefe@zeit.de

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80 KOMMENTARE

  1. Dieses Buch sollte Zwangslektüre für alle linksgrün versifften Deutschlandhasser werden und am besten in allen Schulen gelesen werden!

    Stürzenberger als Kanzler, Princici als Präsident des obersten Gerichts (Nürnberg 2.0) in einem Deutschland, was zu seinen altern Werten und Tugenden wiederfindet – ohne Islam, SOzialismus und Homodenke.

    Deutschland ist noch nicht verloren!

  2. Der ZEIT-Artikel ist in der Tat bemerkenswert.

    Dieser Artikel zeigt auf, wie weit solche Schreiberlinge von dem entfernt sind, was sich tatsächlich in Deutschland abspielt. Das Schlimme ist, dass etwa 70% der Journalisten so ticken und die Lufthoheit über die veröffentlichte Meinung hierzulande haben.

    So ist es. Noch schlimmer ist, daß manche Medien wie z.B. der RBB von politischer Neutralität mittlerweilen so weit entfernt sind wie der Alpha-Centauri-Nebel von der Erde.

    Die ÖR-Sender geben sich nicht mehr damit zufrieden Berichterstatter zu sein. Nein, sie organisieren und bestimmen das politische Geschehen. Oder wollen das tun.

    Aktuelles Beispiel:
    heute ist eine NPD-Demo in Berlin-Kreuzberg angesetzt. Die NPD ist m.E. eine völlig unbedeutende Micky-Maus-Partei mit eher folkloristischen Ankängen.

    Im Zuge des „Kampfes gegen Rechts“ veröffentliche der RBB schon vor zwei Tagen die Route der Demonstration in allen Details inkl. Strassenkarte. Das kann man nur als Aufruf zu Strafaktionen (= Strassenblockaden) interpretieren.

    http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2014/04/NPD-Demo-in-Berlin-Kreuzberg.html

  3. Sind wir, die Journalisten der großen Zeitungen, unehrlich?

    Es zeigt doch eher wie weit neben der Kappe unsere Journalisten durch den Tag laufen.

    Es kann einem schon Angst machen, wie weit weg von der Realität unsere Journalisten sind. Die leben in einer romantischen Scheinwelt und jeder der ihre rosarote Parallelwelt mit Tatsachen stört wird zu einem Feind der Gesellschaft erklärt.

    Und schon ist das rosarote, bzw. rotgrüne Weltbild wieder in voller Harmonie!

    😆

  4. Besonders interessant finde ich eine Passage in dem ZEIT-Artikel, in dem wieder versucht wird, die Kritiker in die Deppen-Ecke zu stellen. Ziemlich am Ende, als es darum geht, dass die Leserbriefschreiberin praktisch nie mit Immigranten in Kontakt kommt, es gebe in ihrem Dörfchen so gut wie keine Ausländer.

    DIE ZEIT:

    „Die einzigen Ausländer in Rosemarie Könens Dorf sind ehemalige Gastarbeiter aus der Türkei und deren Kinder. Sie wohnen in einem unauffälligen Haus und benehmen sich unauffällig. Sie haben Rosemarie Könen noch nie gestört.“

    Mag sein, aber auch die Dame bemerkt, wie sich das Strassenbild in den Städten verändert und hört in den MSM, wie viele Boote in Lampedusa landen und hört wie Claudia Roth fordert, dass die Uiguren aufgenommen und die Lampedusa-Leute aufgenommen und die Mitternachtssschlosser aus Rumänien aufgenommen werden sollen.

  5. Hallo Herr Stürzenberger,

    Stefan Willeke ist kein Zeit Redakteur. Da war er einmal wenig erfolgreich. Nun ist er beim Spiegel gelandet, auch nicht weit oben.

    Wahrscheinlich braucht er das Zeit Honorar.

  6. Bei einer repräsentativen Umfrage 2013 haben die befragten Journalisten mit 70 % dafür gestimmt, dass sie sich Jürgen Trittin von den Grünen als Bundeskanzler wünschen.

    Ich wünsche mir, dass die Parlamente in Brüssel als auch in Berlin 70 % weniger Entscheidungsgewalt bekommen und dafür die Bürger via direkter Demokratie über alle wichtigen Fragen abstimmen !!!

  7. Wenn keine Argumente hat, bleibt nur noch der Vorwurf, man wolle mit seinen Büchern Geld verdienen, egal ob Sarrazin, Broder, Abdel-Samad oder Pirincci.
    Hier verrät sich der Neid der Zeilenschinder, Lohnschreiberlinge und Auftragshetzer auf die freien Autoren.

  8. Ob damit Stefan Willekes betoniertes Weltbild ein paar Risse gekriegt hat? Sieht fas so aus, dachte ich, als ich das las:

    Natürlich leben wir viel zu oft in denselben bürgerlichen Stadtteilen derselben Großstädte, in Berlin-Prenzlauer Berg oder in Hamburg-Eppendorf. Altbau, hohe Decken, Fischgrätparkett. Natürlich leidet unser Blick auf die Welt unter dem Eppendorf-Syndrom. Aber nur, weil wir selbst in einer Homogenitätsfalle der urbanen Mittelschicht stecken …

    Aber die Ernüchterung folgt auf dem Fuß:

    Viel unheilvoller ist es, wenn der Demagoge Pirinçci von seiner Bonner Villa aus die Geräusche der Straße imitiert, um damit reich zu werden.

    Wobei dieser Willeke auch noch eine besondere Infamie an den Tag legt. Also doch: Nix dazugelernt. „Um damit reich zu werden“, das ist nicht nur infam, sondern zeugt auch von Ahnungslosigkeit. Denn Akif liebt diese derbe, obszöne Sprache schon seit längerem. – Hier Andreas Lombard zum ZEIT-Artikel:
    http://www.deutschland-von-sinnen.de/2014/04/24/tanz-auf-dem-fischgraetparkett/#more-726

  9. Akif Pirincci hat es gestern sogar in die heute-Show geschafft, dort wie zu erwarten wurde sein Buch und er selber von der „Hohlbirne“ Oliver Welke und dem Staatsfunk ZDF lächerlich gemacht.

    VIDEO:
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2141772/B%C3%BCcherw%C3%BCrmer

    Aber Akif schreibt selber auf Facebook, dies ist nur Werbung für sein Buch:
    ICH HABE ES ENDLICH GESCHAFFT!
    So, Leute, meiner Karriere als 21jährige-Kunststudentin-Verschlinger steht nichts mehr im Wege. Gerade eben gesendet. Danke ZDF! Danke! Danke! Danke! Danke! Danke! Danke! …

  10. Ferdinand R.G., bitte Quelle angeben.

    #6 Ferdinand R.G. (26. Apr 2014 13:10)

    Bei einer repräsentativen Umfrage 2013 haben die befragten Journalisten mit 70 % dafür gestimmt, dass sie sich Jürgen Trittin von den Grünen als Bundeskanzler wünschen.

    Ich wünsche mir, dass die Parlamente in Brüssel als auch in Berlin 70 % weniger Entscheidungsgewalt bekommen und dafür die Bürger via direkter Demokratie über alle wichtigen Fragen abstimmen !!!

  11. Denn Akif liebt diese derbe, obszöne Sprache schon seit längerem. (# 8)

    Wie an mehreren, damals noch auf der Achse publizierten Artikeln erkennbar, zum Beispiel:

    Letztens war der Obermufti von Ägypten hier, dessen größtes Herzensanliegen es ist, schon 12jährige zum Abschuß für eine Heirat freizugeben und Frauen Kitzler und Schamlippen abzuhacken, also Kinderficken und Monströsitäten an unschuldigen Menschen zu legalisieren, und hat unsere breitarschige Kanzlerin um Kohle angehauen, vermutlich, weil er schon eine schnuckelige 12jährige im Auge hat.

    Anstatt diesem Arschgeigenhansel, diesem lupenreinen Perversen und gemeingefährlichen Sexverbrecher, zu sagen, weißt du was, bei uns in der Kanzlertoilette ist noch jede Menge gebrauchtes Klopapier, das kannst du haben! hat man dem guten Mann noch sechzig Millionen Euro in die Hand gedrückt.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/fuck_the_politics/

    Oder wie aus seinen Facebook-Artikeln ersichtlich:

    TIM schnalzt mit dem Finger, und wird aufgerufen: Ich habe eine Idee, Frau Kastenholz-Dämel-Siebert. Die Schwulen könnten doch ihre Schwänze in die Mumus der Lesben stecken, und so wäre jeder glücklich.

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=654515517923006&set=a.103097336398163.1484.100000936919057

  12. Döner-NSU-Morde – Eine BRD-Staatskrise?

    Starker Tobak den der Politikwissenschftler Funke in Sachen NSU u. Döner-Morde abläßt.

    … … …

    Das dubiose Ableben des Verfassungsschutz-Informanten Thomas Richter, alias “Corelli”, kommt für Funke “kaum unerwartet”. Der Tod des NSU-Zeugen verschafft der “größtmöglichen Koalition aus CDU, SPD” und der “selbst ernannter Bürgerrechtspartei die Grünen eine Atempause …

    … Sind es doch die Grünen, die vor allem in Stuttgart, wo sie regieren – aber auch seinerzeit im entsprechenden Bundestagsausschuss in Berlin–, alles daransetzen, eine rückhaltlose Aufklärung zu hintertreiben.” (taz)

    Hajo Funke kommt zum Schluss, dass sich “seit Längerem die Indizien dafür” mehren, dass sich …

    “… hinter dem mörderischen und rassistischen Kriminalfall NSU eine schleichende Staatskrise verbirgt.”

    Wenn ich das recht verstehe, dann will der Funke durch die Blume sagen, dass die BRD-Blockparteien kein Interesse an der Aufklärung der Döner-Morde haben, sondern im Gegenteil, sie hintertreiben die Aufklärung, weil ihnen die wahrscheinlichen Mafia/Geheimdienst-Döner-Morde politisch nutzen.

    Hier der ganze Artikel:
    http://friedensblick.de/11266/nsu-experte-hajo-funke-die-gruenen-hintertreiben-aufklaerung/

  13. Warum mit dem Feind, dem Kollaborateur, der uns, unsere Kultur und die Zukunft unserer Kinder verrät, überhaupt disskutieren? Mit den Wegbereitern einer Hass und Mordideologie kann man nicht reden!

  14. Eine Elite, die in ihrem eigenen Wolkenkuckucksheim lebt und sich von der Lebenswirklichkeit der realen, werteschaffenden oder in Abhängigkeit lebenden Menschen entfernt, ist nicht neu. Der Adel zu Zeiten der französichen Revolution, oder die Führungsmannschaft der DDR am Ende sind Beispiele. Sowas kann sehr unschön und leidvoll enden, auch für die Untergebenen.

  15. die Medien seinerzeit im Staate der Arbeiter und Bauern hatten einen grossen Anteil, dass ich bei Nacht und Nebel aus dieser Glückseligkeit geflüchtet bin.
    Heute geht es mir wieder so- bloss wohin?Die sind alle wieder da!

  16. Sind wir, die Journalisten der großen Zeitungen, unehrlich?

    hi hi, Klemmi-Journalismus , der auf unverklemmt macht.
    Bezeichnend ist das Schweigen der Journalismus-ProfessorxsInnen über ihr Komplettversagen bei der Ausbildung von medialen SchafsnasInnen.

  17. Also rein sprachlich Akifs Buch mit „Mein Kampf“ zu vergleichen zeigt, daß dieses Mangold letzteres mit Sicherheit nicht gelesen hat. Die Sprache der 20er Jahre war noch ausgesprochen stilvoll und gerade das war es, womit AH die Massen so begeistern konnte.
    Ansonsten kann ich jedem Redakteur dieser linksversifften Schmierenblätter empfehlen, bloß mal 1 Woche Dienst in einer Polizeiwache der immer mehr um sich greifenden Problembezirke zu machen.
    Akif ist es zu gönnen, wenn er mit seinen Büchern finanziell unabhängig ist und bleibt. Nur so kann man hier ja noch die Wahrheit verkünden!
    Alle andern müssen sich (leider) hinter Pseudonymen verschanzen, um nicht physisch angegriffen, oder zumindest sozial fertig gemacht zu werden.

  18. #14 kantata

    Oh ich denke, dass die BRD-Eliten Bescheid wissen, deshalb ja das absurde Döner-NSU-Theater. Die wollen so das Grummeln im deutschen Volk erneut, so für die nächsten 10-20 Jahre, zum schweigen bringen.

  19. Akif ist zu seiner neuen Heimat Deutschland patriotisch eingestellt und will hier etwas positiv verändern – damit ist er für linke Journalisten zum Propaganda-Abschuss freigegeben.

    Ich hatte es schon öfters hier erwähnt, ein Türke der es wagt dafür aus zu kommen dieses Land zu lieben statt es zu verachten ist den mit selbsthass geprägten Politikern „UND“ gleichgestellten Journalisten natürlich reinstes Gift in den Augen.

  20. Vielleicht dumme Fragen, trotzdem will ich’s wissen:

    War heute in einem Buchladen – großes Plakat „Spiegel-Bestseller-Liste“, darauf u.a. Sarrazins Buch – aber nicht das von Akif Pirincci. Auch in den Auslagen gründlich geschaut – Buch nirgends zu finden.

    Bevor mir nun so ein ahnungsloser Azubi was vom Pferd erzählt, wüsste ich gerne von euch Mitlesern hier:

    kann das sein, dass ein Buch, das auf Amazon (Abteilung Politik) den Verkaufsrang 1 hat, auf einer Spiegel-Liste nicht erscheint? Oder wird da wieder was wegzensiert?

    Und: ist das Buch so ausverkauft, dass es in Buchhandlungen nicht rumliegen kann, oder muss man das, wie es einige Mitbürger ja noch kennen – ganz DDR-2.0-stilecht – als „Bückware“ beziehen?

  21. Der Zeit-Artikel macht einen ersten Schritt.
    Auch 68 war es so, dass der damalige Mainstream eine Zeitlang brauchte, um sich auf die neuen Sichtweisen einzustellen. Das habe ich selbst erlebt.
    Später wurden die Medien zu unkritisch und sind inzwischen vom heutigen Mainstream völlig dominiert.
    Von daher sehe ich den Zeit-Artikel eher als ein positives Zeichen.
    Wir selbst sollten uns gegenüber auch kritisch sein, um nicht in dieselbe Mainstreamkacke zu verfallen, dass nur noch unsere Sichtweisen zu gelten haben.
    Eine bessere Demokratie ist jedenfalls mein Ziel.

  22. Unter der Nazi-Herrschaft war doch ein gewisser Aufwand erforderlich, um die Gleichschaltung auch der Presse zu erreichen. Die heutigen MSM haben diese linke Gleichschaltung selbst quasi autokatalytisch erreicht. Dort werden linksverseuchte Redakteure gezüchtet, was bei linksverseuchten Chefredakteuren und Gutmenschen-Verlegern auch nicht schwer ist.

    Daß damit die Meinungsvielfalt auf der Strecke bleibt, ist von Staatszersetzern und Deutschlandhassern durchaus gewollt.

  23. #24 le waldsterben (26. Apr 2014 13:59)

    Heta hatte neulich einen Trick entdeckt, mit dem der Spiegel das Buch von seiner Bestseller-Liste fernhält: Er erklärt es einfach zum Taschenbuch (obwohl es bisher nur als Hardcover vorliegt) und schwuppdiwupp, ist es weg von der brandaktuellen, im Buchhandel aushängenden Liste.

    Hier kann man das nachprüfen: Das ist das Hardcover (Preis 17,80) tatsächlich bei den Taschenbüchern 8,99 bis 9,99) geparkt:

    http://www.spiegel.de/kultur/uebersicht-bestseller-a-458623.html

  24. Gestern habe ich mit einer Tschechin gesprochen, die seit ein paar Wochen in einer Kneipe kellnert. „Mein Gott, hier (in „Deutschland“, nicht in der Kneipe) sind viel zu viele Türken“, sagte sie. Das fiel ihr schon nach ein paar Wochen auf und sie kannte auch die typischen Probleme mit Türken. Ich sagte, in diesem Ort ginge es noch, sie solle mal nach Berlin oder München gucken. – „Was, noch schlimmer?“

  25. #24 le waldsterben
    #27 Babieca
    Dadurch fällt das Buch auch nicht in die standing order der ekz, nach der etliche Bibliotheken einen Teil ihrer Neuerwerbungen beziehen! Somit finden also zigtausende unbedarfte Leser, die in den Schmöker gern mal reinlesen würden, diesen gar nicht in ihrer Bücherei. Heftig oder ?

  26. Nachdem Mangolds vernichtende Kritik erschienen war, entlud sich über ihm ein Gewitter aus ungewöhnlich vielen E-Mails verärgerter Leser.

    Mein Klo hat heute Morgen mehr Hirn gesehen, als man für das Hirngespinst „Mangolds vernichtende Kritik“ benötigt! Wer oder was wurde den durch die Nazikeulenschwingerei vernichtet?

  27. Merkwürdig – immer dieser Vorwurf, an eigenen Büchern Geld zu verdienen: bei Sarrazin, jetzt bei Pirincci.
    Ich nehme doch an, die Herren Tschunalisten streuen die Perlen ihrer Weisheit und Lebenserfahrung völlig unentgeltlich unters unwissende, wenngleich partiell offenbar störrische Leservolk.

  28. @ Babieca

    Habe ich mir doch gedacht, dass da was erklärungsbedürftig ist – Danke!

  29. #5 ghazawat (26. Apr 2014 13:01)

    Hallo Herr Stürzenberger,

    Stefan Willeke ist kein Zeit Redakteur. Da war er einmal wenig erfolgreich. Nun ist er beim Spiegel gelandet, auch nicht weit oben.

    Wahrscheinlich braucht er das Zeit Honorar.
    – – –
    Wie jetzt – Honorar?
    Der ewig widergekäute Vorwurf gegen Sarrazin und nun auch gegen Pirincci, sie würden an ihren Büchern Geld verdienen, machte mich ganz sicher, daß die lieben Vorwurferheber selbstverständlich honorarfrei arbeiten.
    Realismusfrei, denkfrei, honorarfrei – so ungefähr hatte ich mir das vorgestellt.

  30. Und wieder einmal sind die ZEIT – Leser schlauer als die Schreiberlinge. Ich hatte schon überlegt, selbst bei der ZEIT zu kommentieren, aber genau das, was ich schreiben wollte, hat ein Kommentator schon so treffend formuliert, dass ich mir das sparen kann und diesen schönen Kommentar hier einmal zitiere:

    Zwar lassen Sie die interviewten Bürger recht unverstellt zu Wort kommen und in Ihrer Journalisten-Milieu-Analyse hat man einen Moment lang Hoffnung, hier komme es zur Selbsterkenntnis des Autors…
    Aber nein: sofort schwenkt der Artikel wieder zur Diffamierung der Leser und wütenden Bürger um. Die übliche Herablassende Kommentierung aus dem sozialromantischen Elfenbeinturm heraus.
    ZEIT: Ihr habt noch immer nichts verstanden!

    Mein Vorschlag: lasst es die ZEIT-Affen und ihre Helfershelfer anderer MSM-Organe dort spüren, wo es am meisten weh tut: bei den Abonnementzahlen. Zeigt allen Bekannten doch die echten Alternativen auf, sich ehrlich zu informieren – das kann man nämlich im Internet viel besser, billiger und fundierter. Denn das ist auch etwas, was dazu führt, dass PI kaum sachlich angreifbar ist 🙂 :

    Wer hier im Internet etwas mitzuteilen hat, muss Belege beifügen – Links zu Originalquellen etc., dort kann man dann entwerder regelmäßig oder auch nur stichpunktartig überprüfen, ob an dem Dargestellten was dran ist, während die Lohnschreiber ihr Gebräu nach der Art zu präsentieren pflegen: friss, Leser, oder stirb.

    Ein Beispiel:
    als es vor Jahren mal hieß, in Oslo würden alle Vergewaltigungen durch Migranten stattfinden, konnte ich das nicht glauben. Aber die Kette von Verlinkungen führte mich dann zu etlichen Belegen, sogar bis hin zur Pressestelle der Osloer Polizei – ab da hätte ich dann allerdings norwegisch können müssen – oder Babelfish nutzen. Interessant dabei: Polizeichef in Oslo war eine Frau – vielleicht haben wir von diesen unsagbaren Zuständen dort gerade dadurch erfahren, dass sie als Frau weniger bereit war, das unter den multikulturellen MSM-Teppich zu kehren.

    Wie auch immer – über das Internet konnte man die Wahrheit finden, wenn man ein wenig Aufwand betrieb, in den MSM war dazu präzise: NIX!

    Also: ABOS KÜNDIGEN – MSM-LÜGNER TREFFEN!

  31. @#27 Babieca (26. Apr 2014 14:14)

    #24 le waldsterben (26. Apr 2014 13:59)

    Heta hatte neulich einen Trick entdeckt, mit dem der Spiegel das Buch von seiner Bestseller-Liste fernhält: Er erklärt es einfach zum Taschenbuch (obwohl es bisher nur als Hardcover vorliegt) und schwuppdiwupp, ist es weg von der brandaktuellen, im Buchhandel aushängenden Liste.

    Das stimmt nicht! Die Definition eines Taschenbuchs ist eine Frage der Abmaße des Buches, nicht der Bindung:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Taschenbuch
    Ein Taschenbuch (englisch paperback bei Einbänden aus Karton, Papier o. Ä., ansonsten auch softcover)[1] ist ein kleinformatiges Buch..

    http://www.helpster.de/kartoniert-und-broschiert-so-erklaeren-sie-den-unterschied_68866

  32. Viel unheilvoller ist es, wenn der Demagoge Pirinçci von seiner Bonner Villa aus die Geräusche der Straße imitiert, um damit reich zu werden.

    Da macht man P den Vorwurf, dass er schreiben kann, dass sich das Buch gut verkauft – und man stellt das so hin als ob er nur schreiben würde, was der Pöbel hören wolle, womit erstens der InhLt abgewertet wird und zweitens die Leser.

    Also die Nazikeule, weil man sonst keine Argumente hat.

  33. Merkt euch mal Leute, der typische Pirincci-Leser wird von seinen diffusen, dumpfen Ängsten getrieben und möchte, nicht minder irrational, dass die Welt so bleibt, wie er sie aus seiner längst vergangenen Jugend kannte. Eben halt ein typischer Rechtskonservativer, der Pirincci-Apologet, wie wir Linken sie seit Marxschen Zeiten hochmütig und herablassend belächeln, meint zumindest der Zeit-Autor Stefan Willeke, der seine Akademikerdünkel-Inkontinenz nur mit zusammengekniffenen Schenkeln notdurftig unter Kontrolle halten kann.

    – Über Akif Pirincci wird geredet.

    – Über seine zugegebenermaßen derbe Sprache wird geredet.

    – Über seine Leser wird geredet.

    – Aber worum geht es eigentlich in dem Buch? Nun, es geht in diesem um die LINKSRADIKALE IDEOLOGIE, die sich bestimmmter Minderheiten ungefragt und selbstmandatierend bemächtigt und anschließend „wie von Sinnen“ einen „irren Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“ betreibt. Nur….NUUUR darüber wird nie geredet. Warum kann man sich ja denken. Weil nämlich die hysterischen Kreisch-Krtiker Pirinccis selber in rotgrüner Wolle gefärbte Linksradikale sind oder doch zumindest mit ihnen sympathisieren.

  34. ARD, ZDF Beitragsservice killt Schuldner

    http://www.mmnews.de/index.php/etc/18067-ard-zdf-beitragsservice-killt-schuldner

    „…Bemerkenswert: Ausgerechnet der „ARD-ZDF Beitragsservice“ gehört laut VSE zu den Gläubigern, die sich nie auf eine Ratenzahlung einlassen. Ärgerlich, so der VSE, wenn „ausgerechnet ein öffentlicher Gläubiger dann eine Einigung kaputt macht.“ Damit bleibt den Betroffenen nur noch der Gang in die Insovenz – Dank ARD und ZDF.“

    Drecksbande!!!

  35. Als ehemaliger 68ger, der „Gott sei Dank“ schnell den Irrsinn erkannte, möchte ich mich auch einmal zu Wort melden.
    Die +/- 70% grün-roten Schmierfinken resultiern noch aus der damaligen Zeit. Die „Revolution“ der Straßenkämpfer und Steinewerfer klappte nicht wie erwünscht, also hat man es darauf hin, leider mit Erfolg, geschicktert angepackt.
    Da es ja damals überwiegend Studenten waren und Zeit keine Rolle spielte, studierte man (später dann auch ihre missratene Brut)alle für ihre verschobene „Revolution“ relevanten Fächer wie z.B.: Journalismus (bei einer Revolution werden bekanntlich zuerst die Medien in Besitz genommen) Lehrer (damit man den Kinder zeitig die Gehirne waschen kann) und Jura (damit man bei jedem Blödsinn Recht bekommt) usw.
    Jahrzehnte war es relativ still um diese geschädigten Hirne (sofer überhaupt welche vorhanden). Jetzt, nachdem man sich überall „hochgearbeitet“ oder hochgegaunert hat, schläg man zu!
    Leider erkennt das der Michel nicht!? Er lässt lieber seinen Kopf bis zun A… im Sand stecken in dem Glauben er lebe in einem freiheilichen, demokratischen Rechtsstaat!

  36. Ijoma Mangold
    http://brightcove.vo.llnwd.net/d21/unsecured/media/18140073001/201311/2571/18140073001_2812435015001_video-still-for-video-2812274480001.jpg?pubId=18140073001
    (Foto von einem Zeit-Artikel Nov. 2013)

    IJOMA
    Eigentl. weibl. afrikan. Vorname
    Meaning good journey in life

    „“Ijoma ALEXANDER Mangold (* 1971 in Heidelberg) ist ein deutscher Literaturkritiker und Literaturchef der Wochenzeitung Die Zeit…

    Ijoma Mangolds Vater ist NIGERIANER, seine Mutter DEUTSCHE, sie stammt aus SCHLESIEN…““
    (WIKIPEDIA)

    WAS MEINT ER ZUM ISLAM???
    (Kaum was zu finden oder so in Artikeln versteckt, daß es mir zu mühsam ist, es herauszupicken, vielleicht ist da wer geschickter.)

    Die Zeit auf der Leipz. Buchmesse 2011
    15.30 Uhr Patrick Bahners: »Die Panikmacher. Die deutsche Angst vor dem Islam. Eine Streitschrift«
    Moderation: Ijoma Mangold

    +++

    IJOMA IST VOR ALLEM EIN LINKER WEISSEN-, REICHEN-BILDUNGSHASSER(Westliche Bildung! Wenn ich da nicht übertrieben habe, denn sonst könnte ich ihm ja gleich Boko Haram in Nigeria, wie sein Vater, empfehlen! Eigentlich sollte man daher erwarten, daß sich Ijoma Mangold zum Islam positioniert.) – während er so seine Kritik hinaushaut, lebt er wahrscheinlich selber ziemlich wohlhabend. Typisch für Champagner-Sozialisten.

    Fi…, d.h. verachtet er seine Mutter, wie viele Halbneger mit negridem Vater?

    +++

    Rezensionsnotiz zu Die Zeit, 14.03.2013

    Dass Ijoma Mangold nach Rom gereist ist, um Taiye Selasi für den Aufmacher der Literaturbeilage zu porträtieren, zeigt, welche Bedeutung die „Zeit“ diesem Roman beimisst. Mangold zeigt sich denn auch einfach umgehauen von Selasis
    http://www.luene-info.de/literaturbuero/2013/selasi.jpg
    imposanter Erscheinung, ihrer Schönheit, Kultiviertheit und Intelligenz, meldet aber auch Bedenken an ihrem Konzept der „Afropoliten“ an, in denen sie eine neue „urbane intellektuelle Avantgarde“ sieht. Hier fragt er, ob dies nicht zu sehr an die Klassenprivilegien afrikanischen Eliten gebunden ist, die ihre Kindern in den USA oder Großbritannien die besten Universitäten oder Konservatorium besuchen lassen. Von einer solchen Familie handelt auch Selasis Roman, auf den Mangold am Ende seines Porträts zu sprechen kommt. Eine aus Ghana stammende Ärztefamilie in Massachusetts wird auseinandergerissen, hält aber eisern am Prinzip akademischer Hochleistung fest, so dass alle mehr oder weniger glücklich ihre Ivy-League-Karrieren verfolgen können. Wenn aus Mangolds Kritik auch eine gewisse Skepsis klingt, preist er doch vorbehaltlos die Sprache des Romans als ein „Wunder an Emotion und Intelligenz, an Härte und Wärme“ und die dargestellte Familie als ein „Kraftwerk der Gefühle“. (perlentaucher.de)

  37. @ #29 Kara Ben Nemsi (26. Apr 2014 14:35)

    WENN SALON-BOLSCHEWISTEN BÜCHER ZERREISSEN

    Die linken Journalisten sind Champagner-Sozialisten, auch Kaviar-Linke(gauche caviar) genannt. Während sie die erlesenen Häppchen goutieren, zeigen sie mit ihren frisch abgeleckten Fingern auf Reiche.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Salonbolschewist

    Sarrazin und Pirincci sind aber schon wohlhabend gewesen, bevor sie ihre provozierenden Bücher schrieben. Sie hätten sich genausogut einen lauen Lenz in ihrem Wohlstand machen können.

  38. #2 Cendrillon (26. Apr 2014 12:56)

    Das Schlimme ist, dass etwa 70% der Journalisten so ticken und die Lufthoheit über die veröffentlichte Meinung hierzulande haben.

    ————————————
    Gucke mal hier, wer die Auftraggeber sind, z. B. für Josef Joffe in der ZEIT:

    American Academy in Berlin
    American Council on Germany
    American Institute for Contemporary German Studies
    Aspen Institute Deutschland
    Atlantik-Brücke
    Bilderberg
    Europe’s World
    Goldman Sachs Foundation
    Hypovereinsbank
    International Institute for Strategic Studies
    „Internationale Politik“
    Münchner Sicherheitskonferenz
    „The American Interest“
    Trilaterale Kommission

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=21155

    Die Umerziehung höret nimmer auf!

  39. @kewil

    Immerhin merken manche Journalisten schon, dass nicht alle ihrer Meinung sind!

    ————
    na das wissen die ganz bestimmt auch vorher. Ich bin mir auch sicher, dass diese Schreiberlinge hier mitlesen oder auch posten, quasi als Ventil für die Lügen, die sie beim Redaktionsleiter abliefern müssen.

    Objekktive Berichterstattung, Meinungs- und Pressefreiheit, Grundgesetz etc.: alles nur graue Theorie!
    Wenn man einen Job beim Mainstream erwischt hat, dann gibt der Redaktionsleiter die Marschrichtung vor: Bei islamkritischen Themen gilt es zu vertuschen, zu verschleiern(!) oder schlichtweg zu lügen, damit die dt. Kartoffel noch möglichts lang hinter das Licht geführt wird.
    Berichte zur Islamisierung, Kriminalität etc. sind nicht erwünscht und würden zum Rausschmiss führen!

  40. A bisserl kann ich den Typen verstehen in seinem behüteten Rotweingürtel, fernab der multikulturellen Realität – aber nur a bisserl. Ich wohne – nicht aufgrund von Reichtum, sondern aufgrund von Lage – in einer weniger bereicherten Kleinstadt, in einem typischen Alte-deutsche-Leute-Viertel und habe aufgrund von Mainstreammedienkonsum nur eine geschönte Wahrheit mitbekommen. Bis dann eines Tages ein Fakt in mein Bewusstsein drang und ich zu recherchieren begann. Nach 3, 4, 5 Tagen etwa wusste ich Bescheid. Die Fakten sind da, man kann sie finden, im Internet, in Büchern. Egal wo. Und dann kann man das Lebenssteuer um 180 Grad rumreißen und der Wahrheit dienen. Ein Journalist noch viel mehr als die meisten anderen. – Darum verstehe ich ihn im Endeffekt doch nicht.

  41. Ok es muss endlich raus. Ich lese hier sowohl die interessanten Kommentare, als auch die stets zuverlässigen Berichte von Stützi und Co. mit wachsender Aufmerksamkeit mit. Die Medien, alles klassifizierte linksverdrehte Meinungsfaschisten versuchen uns deren Meinung aufzudrängen. Es reicht langsam.

    Pirinçcis Buch schrammt nicht an der Realität vorbei. Es spiegelt die Tatsachen wider. Er wird diffamiert, versucht von den Medien gebrandmarkt zu werden; er wird als Nadzsi abgestempelt, obwohl dieser gute Mann, türkischer Abstammung lediglich die Wahrheit über unser Land, über die Realität ausspricht. Ich lese jeden Tag begeistert hier mit, und werde bei den Berichten kontinuierlich saurer und angepisster. Es reicht langsam, die Rotgrünroten versuchen uns mit ihrer Indoktrination von Genderwahn, Islamophilie und der ganzen üblichen Quoterei ins Grab zu bringen. Die Wahrheit muss nun mal ausgesprochen und nicht mehr schön geredet werden, und deshalb bin ich dankbar dass dieser Blog hier existiert.

    An vielen Universitäten sind die ganzen Sanitätsräume plakatiert mit Antifazeichen, und Statements die zu linker Gewalt gegen alles und jeden Aufrufen. Dies betrifft nicht nur Räächtz, sondern auch Polizisten, sowie den Staat und Parteien die offen ihre Meinung kundtun, die gegen die Meinung der linken Antifa gehen. Wir brauchen mehr Akifs, Hamed Abdel-Samads und Sarazzins, die ihre Meinung, und die Situation in Deutschland, in Europa darlegen.

    Danke ich habe fertig.

  42. Ich war gestern in der Buchhandlung Hugendubel am Marienplatz (München). Am Eingang rechts befinden sich die Exemplare der Spiegel Bestsellerliste. Pirincci wurde auf Platz 3 positioniert.
    Ich suchte etwas aus dem Gebiet Recht (6. Stock). Bei meinem Weg runter fand ich das Werk überaus zahlreich auf den Blickkontakt-Impulskauf-Tischen neben den Rolltreppen/Treppen. Dies zeigt doch die Nachfrage trotz erfolgreichen Boykotts bzw. beleidigender Kommentare in vielen Medien.

  43. Ich habe den Zeit-Artikel gelesen und er belegt, dass diese Schreiberlinge in keinster Weise dazu bereit sind, sich mit den Argumenten ihrer Gegner auseinanderzusetzen. Auch hier wird wieder versucht, alle die gegenteiliger Meinung sind, lächerlich zu machen und als rechtsradikal zu verunglimpfen. Diese linke Hetzpresse ist einfach nur noch zum Kotzen. Mich erstaunt in diesem Zusammenhang, dass Helmut Schmidt als Mitherausgeber der Zeit das Spielchen mitmacht.

  44. Das ist typisch wenn man keine Gegenargumente hat: kann man sich nicht mit Argumenten auseinander setzen, geht man die Person an.

    „Aber du…!“

    Das sind natürlich „schlagende Argumente“.

  45. @#50 Lady Sonja (26. Apr 2014 17:56)

    Der Autor gibt aber wenigstens zu, dass er und seine KollegenInnen alle in Hamburg-Eppendorf oder Berlin-Prenzlauer Berg wohnen, schön abseits von den Problemvierteln. Und dass sie alle linksgrün drauf sind.

  46. Mein erster Leserbrief!
    Gesendet: Samstag, 26. April 2014 15:53
    An: ‚leserbriefe@zeit.de‘
    Betreff: Wir Dummschwätzer! / STEFAN WILLEKE

    Liebe „Herren-innen“ der ZEIT. Darf ich zitieren? – ja!

    „Aber nur, weil wir selbst in einer Homogenitätsfalle der urbanen Mittelschicht stecken, wird nicht der Umkehrschluss zulässig, Pirinçci leiste aufrichtige Basisarbeit.“

    Selbstgefällige moralische Überheblichkeit unter Ausgrenzung der Realität. So etwas durch die urbane Mittelschicht zu legitimieren ist eine Frechheit. Ebenso eine Beleidung. Denn die Mehrheit der urbanen Mittelschicht glaubt nicht mehr an das was Sie schreiben. Sie glaubt, was sie in diesem Land sehen kann.

    Sie denken nicht, dass die Muslime einen dominanten Einfluss in Deutschland erringen werden? Schulabschluss? Die Betrachtung von Exponentialfunktionen wird schon in der Mittelstufe in einem Pflichtfach gelehrt.

    Es hat aber für jene, die in ein zukunftssicheres Land auswandern, auch gute Seiten. Sie werden in Verlauf der Jahre eine tiefe innere Genugtuung erhalten.

    Zuerst wird es Ihren geliebten Schlägertrupps der „Antifa“ an den Kragen gehen. Was würde passieren, wenn der so genannte „schwarze Block“ versucht in Ankara einen Stadtteil zu verwüsten? Denke Sie nach. Wie stehen Moslems zu solchen Personen oder Homosexuelle u. A.? Sie von der ZEIT werden Ihre Truppen einfach auf der Straße verbluten lassen und wegschauen – Primärdisziplin.

    Auch Sie werden verlieren! Selbst gemäßigte Muslime haben ein Weltbild, das von dem Ihrigen erheblich abweicht. Bei Mutti Merkel abschreiben geht dann nicht mehr. Dann gilt es den Koran zu studieren. Vieles, uns selbstverständliches, wird dort sehr konträr betrachtet. Am Ende werden auch Sie den Weg aller „kuff?r“ gehen.

    Maximale Genugtuung für alle guten Menschen – ohne einen Finger zu krümmen.

    Vielleicht habe Sie doch etwas mit der urbanen Mittelschicht gemeinsam. Denn viele davon retten sich in die unterbewusste Lüge: „So lange ich noch lebe wird es nicht richtig schlimm werden“. Ich hoffe Sie sind 80+, dann kann das sogar funktionieren.

    Augen und Ohren auf – Gehirn einschalten!

    MfG

    Alexander Rüter

  47. @#53 Rohkost (26. Apr 2014 18:02)

    Stimmt … und ich hoffe, dass die Probleme demnächst auch in diesen Stadtvierteln einziehen werden.

  48. #25 Emille (26. Apr 2014 14:05)
    Der Zeit-Artikel macht einen ersten Schritt.
    Auch 68 war es so, dass der damalige Mainstream eine Zeitlang brauchte, um sich auf die neuen Sichtweisen einzustellen. Das habe ich selbst erlebt.
    Später wurden die Medien zu unkritisch und sind inzwischen vom heutigen Mainstream völlig dominiert.
    Von daher sehe ich den Zeit-Artikel eher als ein positives Zeichen.
    ———————————————–

    Also gut – hoffentlich haben Sie da Recht! Es ist ja schon bemerkenswert dass sich ein linksextremes Blatt wie die ZEIT um ihre Kritiker kümmert. Es muss da wohl ganz schön gehagelt haben – so sehr wohl, dass die sonst übliche Löschfunktion nicht mehr ausreichte. Tja, und wenn es eben so sehr im Keller kracht, dann geht man doch mal hinunter um nachzusehen.

    Ob das aber ein wirkliches Indiz einer Umschwenkung ist? Da ist man eher skeptisch: „Eine Schwalbe……“! Zu tief liegt die rabiate Indoktrination die ja heute jedem Journalistenwärter eingetrichtert wird. Man sehe auch all die Grundsatzerklärungenn der internationalen Journalistenvereinigungen: Lügen im Dienste der Weltverbesserung ist ausdrücklich erlaubt – so auch der Presserat.

  49. Wie links die Medien/Journaille sind, ist schon wissenschaftlich bewiesen, in einer Studie:

    73 Prozent der Politikjournalisten würden rotrotgrün wählen
    Und diese Einstellung hämmern sie auch jeden Tag in die Gehirne ihrer Leser und Seher.
    http://gesamtrechts.wordpress.com/2010/07/17/gefahrliche-multiplikatoren-73-prozent-der-politikjournalisten-wurden-rot-rot-grun-wahlen/ hat am 17. July 2010 festgestellt, dass in den Medien ein deutliches Übergewicht zu Gunsten linker Positionen vorherrscht.

    Im …..selbsternannten “Qualitätsjournalismus”:
    26,9 Prozent der Schreiberlinge stehen den Grünen nahe,
    15,5 Prozent der SPD,
    4,2 Prozent der Linken.
    Für CDU/CSU haben mickrige 9,
    für die FDP 7,4 Prozent der Politikjournalisten etwas übrig. 36,1 Prozent sehen sich selbst als keiner Partei nahe stehend.
    Hielten sie es auch bei einer Wahl mit dieser Aussage, d. h. blieben sie Nichtwähler, so ergäbe sich bei einer Politikjournalisten-Bundestagswahl das folgende Bild:

    Grüne 42,
    SPD 24,
    Linke 7 Prozent,
    CDU/CSU 14 und
    FDP 12 Prozent.

    Eine fast perfekte Drei-Viertel-Mehrheit von 73 Prozent für Rot-rot-grün also.

    Kein Wunder, dass auch die Wahlergebnisse so sind wie sie sind.
    Nicht zu vergessen, daß der Marsch durch die Institutionen, die die kommunistischen 68er vor über 40 Jahren antraten, in den Schulen begannen. Jetzt haben sie die Macht von den teuersten Trögen aus erobert.

    Das ist fast vier Jahre her, und heute…?

  50. Diese weitverbreitete Ignoranz und intellektuelle Unredlichkeit unserer Schmierenjournaille ist erschreckend und enttäuschend. Wie konnte es nur dazu kommen, dass Wahrheit, Lauterkeit und Redlichkeit so sehr abhanden gekommen sind?

  51. #46 Running Man (26. Apr 2014 16:29)
    @kewil

    Immerhin merken manche Journalisten schon, dass nicht alle ihrer Meinung sind!
    ———————————————-
    Ich merke das spätestens dann, wenn zu den „Artikeln“ die Kommentarfunktion abgeschaltet ist!

  52. #57 Athenagoras

    Steht doch hier: #56 martin67

    Wenn fast nur noch Deutschlandhasser in den Medien atbeiten, muss sich sich über die antideutsche Berichterstattung nicht wundern.

    Diese antideutsche linken Lügner würden, wenn es die Verdünnung Deutschlands vorantreiben würde, sogar behaupten, das Kuhfladen besser schmecken als Omas Pfannkuchen. 😉

  53. Da ich aktuell gerade auf „Heimaturlaub“ in Absurdistan bin und gestern nach längerer Zeit mal wieder die früher mal in Ansätzen recht amüsante Heute Show bei DDR2 geschaut habe, war ich doch schockiert, wie weit mittlerweile die Staatspropaganda gediehen ist. Wenn eine „Comedy“ Sendung schon so offensichtlich gegen Systemkritiker wie Pirinçi vorgeht und sogar einen eigenen Türken aufbietet, ist es wahrlich weit gekommen. Satire im deutschen Fernsehen war auch schon mal kritischer… Welch absolutes Armutszeugnis und wie froh bin ich, nächste Woche wieder in meinen angenehm konservativen Mittleren Westen der USA zurückzufliegen. Nur um Freunde, Famile und Bekannte daheim tut es mir leid… Leute, wehrt Euch doch mal gegen den ganzen Mist! Was muss denn noch alles passieren, damit Ihr mal den Arsch hochbekommt? Muslimrabatte bei Richtern, Weimarer Verhältnisse in der Politik, permanente Verarsche durch die Politikkaste, zerfallende Infrastruktur, zugemüllte Städte, Zigeunerinvasion, Lampedusaneger die machen was sie wollen, Genderismusschwachsinn, geistigbehinderte Kinder auf dem Gymnasium, Polizisten die Angst haben, wenn es donnert und nur gegen das eigene Volk aktiv werden, Steuern bis zum Abwinken, fallende Reallöhne, seid Ihr eigentlich alle bescheuert Euch das gefallen zu lassen??? Und im Bekanntenkreis immer nur Beschwichtigungen, weil man selbst nicht direkt betroffen ist-was meint Ihr denn, wie lange das alles noch an Euch vorüber geht? Sorry, aber das regt mich wirklich auf. Ich will mein Feutschland wiederhaben!

  54. Intellektualitis ist eine besondere Form der Bosheit.

    Wer Bücher von Gudrun Krämer zum Islam liest, könnte so wer den Islam kennen ?

    Könnte sein, daß solche die Krämers und ähnlicher Autoren Bücher liesen den Islam wirklich kennen wollen ?

    Könnte sein, daß „Israel“hasser und somit Judenhasser, die solche alle sind, ein sehr viel größeres Problem mit dem Menschseinwollen haben als sie sich dies selbst eingestehen wollen würden ?

    Liest hingegen wer wirkliche zumindest phasenweise echt authentisch-historische Bücher zum Islam könnte ohne Schwierigkeiten eine Art „Musterexemplar“ des Korans in seinen gültigen Versen angefertigt werden …….

    Was dann solche intellektualitisversifften Typen mit meisten schockierte: DIESES Credo wäre gar nicht so unähnlich, wie das, was die USA schon seit längerem stellvertretend statt Saudi Arabien ausübt ….
    Seit wenigen Jahren übrigens mit einem Muslim an der Spitze dessen Studium auch von Saudis finanziert wurde.

    Dann brauchen solche Psychospaken nur noch „Der islamische Faschismus“ lesen und sie wissen wieviel „Stalin und Mao“ und Hitler in solchen allen wirklich steckt.

    Primitiv aggressive Scheinweltler die mit primitiv aggressiven Scheinweltlern kollaborieren.

    Pirincci stört solche deswegen so sehr, weil sein Untermischen von vielleicht wenigen Prozent Vulgarismus genau diese Typen immer wieder an ihre innersten Herzensgesinnungen erinnern macht ….. DAS SCHRECKT DIE HOHEPRIESTER DER LÜGE AUF !

  55. #48 der_Ka1ser
    Bruder im Geiste!

    Und was hier noch wichtig ist: Ich kann die Hälfte der Beiträge und drei Viertel der Kommentare ablehnen und trotzdem den Nektar im Ganzen trinken: Die Tatsache, dass sich hier niemand erlaubt, mir Meinungen vorzuselektieren, ob ich sie goutiere oder nicht, ist der Hauptgrund, PI zu lieben. An Kontroversen wetzen schärft den Geist!

    PI ist eine scharfe Brise. Die verträgt jemand, der im Hühnerstall aufgewachsen ist und die Wände des Stalles für die Grenzen der Welt hält, nicht leicht. Aber einmal in die Brise reingeschnuppert merkt man, was hier im Stall stinkt. Dazu muss man natürlich bereit sein.

  56. PS.: Zum vorigen Meinigen: Dazu muß gewußt werden, daß überall dort, wo die USA militärisch „islamgegnerisch“ tätig wurden, dort inzwischen mehr Islam ist als zuvor.

    An der Art der „Kriegsführung“ muß also irgendwie was Falsch gewesen sein ……. oder: Sehr gewünscht.

    Die Kunst die Gegner für ihre Ziele einzuspannen ist in Saudi Arabien so ziemlich die höchstentwickelte, das machten sie schon früher so.
    Die Osmanen übernahmen das Konzept mit den Janitscharen (geraubte christliche Kinder die zu muslimischen „Elite“-Soldaten umerzogen worden sind …. das bringt auch moderne Sozen in den Kniefall.

    Wie war das? 15, der 19 Attentäter von 9/11 sind Saudis gewesen … und seit Jänner vorigen Jahres geniessen Saudis besondere Einreiseerleichterungen in den USA gemeinsam mit nur – ich meine 4 ? – weiteren Nationen auf der Welt.

    So sieht wirklicher Journalismus aus !

  57. @#55 Lady Sonja (26. Apr 2014 18:22)

    @#53 Rohkost (26. Apr 2014 18:02)

    Stimmt … und ich hoffe, dass die Probleme demnächst auch in diesen Stadtvierteln einziehen werden.

    Zumindest die stark steigenden Einbruchszahlen hier in Berlin betreffen auch Prenzlauer Berg und die Guttis. Von den Fahrraddiebstählen ganz zu schweigen. 🙂

  58. Ich habe mir den Zeit- Artikel durchgelesen. Und die Kommentare dort oder besser, was davon noch übrig ist.

    Es ist schon ein eigenartiges Selbstverständnis (teilweise auch eine Erwartungshaltung interessierter Kreise) von Journalismus, was da zu Tage kommt, nicht überraschend freilich. Beänstigend die Anzahl der Menschen, die dem Verschweigen und der Manipulation das Wort reden. Als wäre es die natürlichste Sache der Welt. Erstaunlich auch die Argumente: „Ja, eigentlich wohnen wir doch gar nicht da, kann ja sein, dass…“ Muss man in einem Stall wohnen, um ihn zu beschreiben? Und geht es bei Journalismus nicht zuerst um Information, die eine möglichst vollständige Beschreibung des Zustandes erfordert? Und erst in zweiter Linie um Schlussfolgerungen und Lösungsvorschläge? Hier wird das Prinzip vollständig umgekehrt. Die Schlussfolgerung steht fest, die Fakten werden passend gemacht oder passend ausgewählt. Das erkennt die Bevölkerung zunehmend. Nicht die, die ihre Meinung mit Schlagringen und sonstigen Gesetzesbrüchen zum Ausdruck bringt, sondern die bislang schweigende, aber trotzdem denkende Mehrheit. Natürlich passt das den erstgenannten nicht.

  59. #64 Ditfurthianer (26. Apr 2014 18:55) (und stellvertretend fast allen Kommentierern hier):
    Ich könnte alles so unterschreiben, was ihr zu dem Artikel geschrieben habt. Genauso ist es. Was wäre bloß, wenn es nicht wenigstens PI gäbe……

  60. Habe diesen Artikel des „Inkorekter“ vor längerer Zeit auf PI gesehen und eingespeichert. Er zeigt wunderbar die Gesinnung der schlandschen Mainstream- und GEZ- Schmierer. Und weil er so schön passt- hier ist er nochmal:

    #58 Inkorrekter (11. Jun 2009 21:47)

    Tja, warum ist das so ein Kreuz mit den MSM? Ich habe mich hier immer mal wieder zu Wort gemeldet und will es nach monatelanger Blog-Pause gerne mal wieder tun. Gewissermaßen als aufgewärmter “Bericht von innen” oder so.
    Denn ich arbeite als Autor in einer deutschen Redaktion. Als solcher habe ich meine Sicht der Dinge hier schon öfter dargestellt. Alle, die’s damals gelesen haben, können also getrost weiter scrollen – es kommt nicht viel Neues. Das hier ist vielmehr für die bei PI-Neu-Einteiger.
    Also….Ob meine Redakteurs-KollegInnen oder ich Teil einer groß angelegten Verschwörung mit Weltherrschaftsanspruch sind, wie manche hier ja fürchten, vermag ich noch nicht mal zu beurteilen. Sowas wird nie thematisiert in Redaktionskonferenzen. Und ich bin auch noch nie irgendwie mit “geheimen Leitlinien” oder so etwas in Berührung gekommen.
    Es ist mehr so eine Art automatisierter, pawlowscher Reflex, die WIRKLICHEN Probleme, die wir alle kennen, nicht beim Namen zu nennen. Und darüber eben zu schweigen – oder “bestenfalls” alles als “gar nicht so schlimm, wir haben und ja alle trotzdem lieb” zu verharmlosen.
    Dass man “links” denkt (erspart mir bitte die Differenzierung links-rechts, ihr wisst alle, was ich meine), dass man Multikulti gut findet, dass man sich “hauptsache gegen rechts” engagiert, “Deutsches” (oder noch besser: Deutschtümelei”) aufmerksam und wachsam und kritisch “hinterfragt” und alle “nichtdeutschen Kulturen” grundsätzlich positiv zu sehen hat und wohlwollend-respektvoll zu würdigen hat (es sei denn die pöhsen USA), gilt in Deutschland heute als stillschweigende Voraussetzung für einen Journi-Job. Darüber redet überhaupt keiner mehr – man setzt es bei den etablierten Massenmedien einfach als gegeben voraus.
    In der journalistischen Praxis heißt das dann eben schlicht und einfach, dass man bestimmte Welt- und Feindbilder bei Themensuche oder Berichterstattung eben einfach zu haben (und zu transportieren) hat. Ob die (noch) stimmen, ob sie falsch sind, ob all das ideologisch motiviert ist oder von einem großen Bruder via Chefredaktion bei einer Kamin-Verschwörung der Skulls beschlossen und an untere Chargen wie mich befohlen wurde – die Frage stellt sich gar nicht in einer normalen deutschen Redaktion.
    Es ist halt einfach so.
    So ähnlich, wie es einem Schalke-Fan nie einfiele, öffentlich Position für Borussia Dortmund zu beziehen, so tabu war es in den Redaktionsstuben, die ich Naivling bis dato betreten durfte, Probleme wie die Islamisierung, Ausländergewalt- und/oder -kriminalität und ähnliche PI-Klassiker-Themen auch nur zu erwähnen. So etwas tut man einfach nicht.
    Höchstens, wenn man mit einem vertrauten Kollegen abends mal beim Bier zusammensitzt, dann kann man sowas mal anschneiden – und ist dann oft überrascht, dass der im Grunde seines Herzens gar nicht viel anders denkt. So ähnlich wie der Schalke-Fan, der seinem besten Freund gegenüber flüsternd auch mal durchblicken lässt, dass er den BVB-Stümer XY gar nicht so schlecht findet…
    Aber wenn der Büro- bzw. Redaktionsalltag am nächsten Morgen wieder da ist, setzen sich ALLE wieder die politisch korrekte Maske auf und fahren ihr Programm stramm in Richtung Linkspropaganda, was für eine “Bereicherung” doch alle Muslime für uns seien, dass die deutschen “Spießer” viel mehr für die Integration unserer “Schätze” machen müssten, dass ja nicht “alle so sind” wie der Messermörder mit libanesischen Wurzeln, über den gerade eine PM der Polizei auf den Tisch geflattert kam, dass die wahre Ursache aller Missstände in den “unsozialen Unions-Gesetzen” liegt, die “Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund” sämtliche Chancen “im reichen Deutschland” verbauten; dass “alle” überhaupt viel mehr für diese armen Flüchtlinge tun müssten, die “doch auch nur in Frieden mit uns leben wollen”, aber aufgrund der “menschenunwürdigen, ausländerfeindlichen Zustände” in Deutschland eben “als Opfer” einer “viel zu harten, retristiktiven Zuwanderungspolitik” ihre “verzweifelten Hilfeschreie” nicht anders artikulieren könnten als eben mit “fehlgeleiteter Energie”.
    Ich will Euch nicht weiter langweilen – ihr kennt die hohlen Phrasen der PC-MSM ja zur Genüge. Aber genau das ist in den Redaktionsstuben ganz allgemein absoluter Konsens, über den man OFFEN noch nicht mal nachdenken darf. Gesprochen wird ohnehin nicht düber, weil’s eben als Konsens VORAUSGESETZT wird.
    Die Gründe dafür liegen nach meiner Meinung (und Beobachtung) ganz klar im ideologischen “Verhaftet-Sein” in einem falsch verstandenen 68er Ideal (”Alle Menschen werden Brüder”). Man hat in 90 Prozent der deutschen Medien unisono deren Weltsicht übernommen.
    Ganz kurz und vereinfacht: Ein deutscher Journalist denkt (hat zu denken), dass, wenn auch nur EIN ausländischer, mehrfach überführter Schwerverbrecher (remember “Mehmet”) in seine Heimat abgeschoben werden könnte, dass dann innhalb von zwei Wochen wieder Güterwaggons mit hunderttausenden Unschuldigen von deutschem Boden aus in irgendwelche Todeslager starten würden, dass über Nacht die Schaufenster aller Innenstädte zerschmissen würden, dass uniformierte Nazi-Schlägerbanden jedem Bürger, der nicht rechtzeitig auf die andere Straßenseite wechselt, die Zähne einschlagen würden, dass übermorgen deutsche Soldaten in Polen, Frankreich, Dänemark und Holland einmarschieren würden, dass unverheiratete Paare keine Wohnung mehr bekämen, dass die “Pille” verboten würde, dass die Radiosender nur noch bayerische Marschmusik senden würden und und und… Das denken die deutschen Journalisten (vor allem Weibliche) WIRKLICH. Und deswegen sind sie fast alle auf der Seite von “Mehmet”.
    Die deutschen, gehirngewaschenen Journalisten haben eine RIESENANGT vor einem “neuen dritten Reich”. Mehr Angst davor als vor Islamisierung, Wirtschaftskrise, Umweltverschmutzung, ja, mehr Angst als vor dem eigenen Tod. Und deswegen wird alles, aber auch alles totgeschwiegen, was nicht ins selig machende pazifistische Multikultibild passt – bis zur Selbstaufgabe und Selbstverleugnung. Mehmet freut’s.
    Und die 68er-Gehirnwäsche, die (mindestens) seit 41 Jahren hierzulande läuft, in Politik, in Kindergärten, Schulen, Universitäten und Medien, ist so TOTAL, dass der pawlowsche Reflex eben greift – und zwar unreflektiert. Ich könnte das noch stundenlang mit Anekdoten untermauern, aber irgendwann reicht’s auch…
    Jedenfalls geht’s bei der ganzen Nummer von Seiten der Programmmacher weniger ums “Profitieren” auf Kosten den kleinen Mannes, sondern lediglich um das Abwenden von Angst-Szenarieren. Und wenn Menschen Angst haben, sind sie zu vielem fähig. Manch einer würde seine Großmutter verkaufen. Der “Verrat” an alten freiheitlichen Idealen wie Meinungsfreiheit udn Gerechtigkeit ist da kaum noch der Rede wert. Wer will heute schon noch für eine “Idee”, erst recht, wenn sie aus dem bourgeoisen Lager kommt, seinen Job oder sein Leben aufs Spiel setzen? Das tun höchstens noch die Mohammedaner, die trotz ihrer intellektuellen und wirtschaftlich – ehem – bescheidenen – Leistungen noch Stolz empfinden und absolut keine Zweifel an ihrem Allmachtsanspruch kennen.
    Und wir? Wir “reichen” Deutschen sehen uns gerade wegen unseres intellektuellen und wirtschaftlichen Erfolgs (”Ausbeuter! Unterdrücker!”) als der Abschaum der Welt. Die Grünen haben uns ja beigebracht, dass das schlimmste, was es auf der Welt gibt, die deutschen Menschen sind. Pardon, die nicht-linksradikal denkenden deutschen Menschen. Pawlowscher Reflex: Deutsche, die nicht links denken, sind alles Nazis!!!!
    Eine Lösung seh ich leider keine, und die Wahlen vom vergangenen Sonntag haben mir mal wieder klar gemacht, dass kaum einer irgendwas checkt. Und die meisten wollen wohl auch gar nichts checken. Ich beneide sie.

    http://tinyurl.com/yjwts2m

  61. #26 Mountainarcher (26. Apr 2014 14:07)

    Unter der Nazi-Herrschaft war doch ein gewisser Aufwand erforderlich, um die Gleichschaltung auch der Presse zu erreichen. Die heutigen MSM haben diese linke Gleichschaltung selbst quasi autokatalytisch erreicht.
    Daß damit die Meinungsvielfalt auf der Strecke bleibt, ist von Staatszersetzern und Deutschlandhassern durchaus gewollt.
    —————————————

    Wie wahr.

    Und als besonders schrecklich sehe ich die Massenwirkung durch Massenmedien an.
    Was gab es schon damals? Nicht jeder las Zeitung, nicht jeder hatte Radio, alle paar Wochen vielleicht mal ins Kino.

    Das ist doch aber kein Vergleich mit den heutigen permanenten Umerziehungsmaßnahmen, der Gehirnwäsche mittels Hetz- und Lügenfilmen, die rund um die Uhr unser TV entströmen.

    Hinzu kommt, daß damals die Menschen noch 48 Std./Woche arbeiten mußten, auch sonnabends. Hatten bis auf Ausnahmen ein Fahrrad, keine Waschmaschine usw.

    So sieht sie aus – die Propaganda – früher und heute….

  62. #65 Cherub Ahaoel (26. Apr 2014 19:00)
    PS.: Zum vorigen Meinigen: Dazu muß gewußt werden, daß überall dort, wo die USA militärisch “islamgegnerisch” tätig wurden, dort inzwischen mehr Islam ist als zuvor.

    An der Art der “Kriegsführung” muß also irgendwie was Falsch gewesen sein ……. oder: Sehr gewünscht.
    ———————-
    Nicht vergessen: Barry Soetoro (Künstlername Barrack Obama) ist Geburtsmohammedaner. Das erklärt Einiges…..

  63. #72 martin67 (26. Apr 2014 19:34)
    Und als besonders schrecklich sehe ich die Massenwirkung durch Massenmedien an.
    Was gab es schon damals? Nicht jeder las Zeitung, nicht jeder hatte Radio, alle paar Wochen vielleicht mal ins Kino.
    —————–
    ..deswegen hat ja der absolut geniale Kenner der Mentalität der deutschen Zipfelmütze, Dr. Josef Goebbels, unmittelbar nach der Regierungsübernahme der NSDAP 1933 der deutschen Radioindustrie die Konstruktion eines Einheitsempfängers befohlen: den Volksempfänger VE 301, der dann zur Funkausstellung im gleichen Jahr am ersten Tag über 100.000mal verkauft wurde. Manche sprechen von mehr als 160.000 Geräten..
    Slogan: Ganz Deutschland hört den Führer mit dem Volksempfänger….
    Weiteres auf Wunsch.

  64. OT

    Toter in der Gerhart-Hauptmann-Schule – Flüchtlinge als Faustpfand
    In Kreuzberg wird Neokolonialismus im Namen der höheren Moral betrieben: Die hilfesuchenden Menschen sind bei diesem selbstgefälligen Gutmenschentum nur notwendige Protestmasse.
    http://www.tagesspiegel.de/meinung/toter-in-der-gerhart-hauptmann-schule-fluechtlinge-als-faustpfand/9810450.html

    Wann wird die verantwortliche Kreuzberger Bürgermeisterin Herrmann endlich zur Verantwort für den Mord und diese Gewalt gezogen?

  65. Der letzte zitierte Satz demaskiert die Gesinnung des Zeit-Schreibers: „.. um damit reich zu werden.“ Das ist mehr als Neid, das liest sich wie eine Anklage. Reich werden zu wollen ist die Todsünde in Augen der Zeit-Sozialisten.

    Das passt ins große Bild: Die Enkelgeneration der National-Sozialisten macht da weiter, wo ihre geistigen Ahnen aufgehört haben: Nach den kapitalistischen Judenschweinen sind jetzt die restlichen kapitalistischen Schweine dran. Zuerst Hoeneß, dann Pirinçci, dann du und ich.

  66. Die Linken halten sich für die natürlichen Revoluzzer. So fühlen sie sich gut. Die anderen sind die Spiesser.
    Neurdrings trägt aber jedes A-loch Palituch von der Stange, jeder Pinkel macht auf Punk und der heutige Spiesser ist ein Linker.
    Typen wie Pirinçci sind die Revoluzzer, die mutigen, gewagten Aufbegehrenden unserer Zeit.

    Das ertragen sie nicht, das fassen sie nicht, das erschüttert ihre kleine, selbst ersponnene Weltsicht.

    SAPERE AUDE!

  67. #6 Ferdinand R.G. (26. Apr 2014 13:10)

    Bei einer repräsentativen Umfrage 2013 haben die befragten Journalisten mit 70 % dafür gestimmt, dass sie sich Jürgen Trittin von den Grünen als Bundeskanzler wünschen.

    Wer sich diesen Deutschlandhasser zum Bundeskanzler wünscht, der gönnt den Deutschen nur das größtmögliche Unglück !

    Man sollte diesen linksextemistischen „Irgendwas-mit-Medien-Machen-Taugenichts-Sumpf“ möglichst schnell trockenlegen ! Boykott!!

  68. Die Fäkalsprache von Pirincci,da muss man sich ja schütteln. Der Arschritzenschweiß und Mösensaft der „Feuchtgebiete“ ist dagegen hohe Kunst und wird von diesem Geschmeiss bejubelt.So heucheln kann nur die rotgrüne Kotze. Da fühlen sie sich am G-Punkt gekitzelt.

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