Vergewaltigung_HuckardeEine 21-jährige Dortmunderin ist am Samstagabend von einem perfekt Deutsch sprechenden Vorzeigemigranten dunkler Hautfarbe an einem einsamen Verbindungsweg in Dortmund-Huckarde vergewaltigt worden. Danach raubte er die junge Frau aus. Die Polizei sucht den Flüchtigen.

Die Ruhr-Nachrichten schreiben:

Der Unbekannte folgte ihr. Die junge Frau bekam Angst, griff nach ihrem Handy und tat so, als würde sie mit jemandem telefonieren. Sie wurde langsamer, der Mann überholte sie. Der Weg führte die Frau durch eine Unterführung. Darüber quert die West-Ost-Bahnlinie. Dort sei der Täter plötzlich von vorne auf sie zugestürmt, gab die Frau bei der Polizei an. Die junge Frau ließ vor Schreck ihr Handy fallen. (…)

Der Mann soll dann gerufen haben: „Wo ist das Handy, wo ist das Handy?“ Dann stieß der Mann die 21-Jährige zu Boden und vergewaltigte sie im Bereich der Unterführung. Anschließend raubte er die Handtasche seines Opfers und vermutlich auch das Handy, so die Polizei.

Der Täter flüchtete nach der Tat zurück in Richtung S-Bahn-Haltestelle. Die junge Frau habe nach der Tat unter Schock gestanden und nur wenige Angaben zum Täter machen können, so die Polizei. (…)

Das Opfer beschrieb beschrieb den Täter wie folgt:

Der Mann war circa 30 bis 40 Jahre alt, war 1,75 Meter groß, mit sehr dunkler Hautfarbe. Die Frau beschrieb ihn als „Schwarzafrikaner“. Sein Körperbau sei auffallend schmächtig gewesen. Seine Erscheinung wird als sehr gepflegt beschrieben. Er habe akzentfrei Deutsch gesprochen. Der Mann trug eine helle Stoffhose.

Die Beute: Er erbeutete eine schwarze Handtasche mit goldfarbenen Griffen. Dazu geghört eine hellgrün-weiß-karierte Geldbörse mit 10 Euro Bargeld. Dazu vermutlich das Handy der Marke „Samsung Galaxy Ace – LaFleur-Edition“.

Hinweise an die Polizei unter Tel. (0231) 132 7441.

Die Moral von der Geschicht‘: Auch vermeintlich gut integrierte Ausländer, die akzentfreies Deutsch sprechen, sind nicht davor gefeit, dass sie ihr kulturell bedingter Testosteronspiegel überkommt und sie zu völlig willen- und schuldlosen Opfern macht. Das ist nun mal so, da kann man nichts machen…

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

125 KOMMENTARE

  1. Die afrikanischen Stammesgesellschaften haben für solches, nichtintegrierbares Verhalten allerlei interessante Riten, auf das unsere Neubürger hier leider verzichten müssen….

  2. „Sorge bereitet uns auch Vergewaltigungen: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle weisse Haut haben.“

    Frei nach Gauck

  3. und sie zu völlig willen- und schuldlosen Opfern macht. Das ist nun mal so, da kann man nichts machen…

    c`est la nature de l`homme!

    Politisch-korrekt, muss man dies aushalten und all die Opfer in Afrika denken, die ihre Natur nicht so artgerecht ausleben können.

    Der 1. April sollte ein Gedenktag für diese Problematik werden!!! `

  4. Das ist die große Frage, ob ein Schwarzer überhaupt immer ein klassischer Migrant sein muss. Jedenfalls, wenn er akzentfrei deutsch spricht. Mein Nachbar ist genauso schwarz und spricht akzentfrei schwäbisch. Ein Adoptivkind eines deutschen Ehepaars. Mit „kultureller Prägung“ als der Erklärung für ungehörige Verhaltensweisen ist man da schnell am Ende…

  5. Aber der Neger konnte akzentfrei deutsch.

    Das reicht doch wohl füllig aus laut unseren Politikern oder?

  6. Da die Mehrheitsbevölkerung der Meinung ist, das die Armutimmigration voll in Ordnung geht und alle Menschen gleich sind, gehe ich davon aus, dass man auch für solche Vorfälle Verständnis haben wird.

  7. Kampfsport machen, dem Typ auf die Omme und in die Kronjuwelen hauen! Immer einen Pfefferspay dabei haben! So laut es geht um Hilfe schreien und sich sonst irgendwie wehren! Bloß nicht das Opferlamm spielen!

  8. … raus aus Deutschland! Diese Menschen mit Ihrer Kultur passen nicht nach Deutschland!

  9. Ob perfekt deutsch sprechend oder nicht: ein Barbar bleibt ein Barbar!
    Und dazu muß er nicht zwangsläufig ein Neger sein…es gibt hier auch genug „helle“ Barbaren.

  10. Nicht nur ein einzelnes Maaedchen/Frau werden vergewaltigt,

    es ist die gesamte Gesellschaft,die sich vergewaltigt fuehlt, durch erzwungene, von der Mehrheit der Gesellschaft abgelehnten Massenzuwanderung in die Sozialsysteme, von in keiner Beziehung passenden Fremdgesellschaften, die keinerlei Absicht haben sich zu integrieren,

    sondern die schwache, biologisch versiegende Gesellschaft durch neg. Geburtenrekord,

    so bald wie moeglich zu ersetzen und zu beherrschen.

    Eurabia steht vor der Tuer, unterstuetzt von Suedosteuropas Zigeunern, die sich hier einnisten,

    alles unterstuetzt durch Regierung, Justiz, Polizei, die ihren Treiben Rueckendeckeung gibt.

    mit voller Absegnung der Un, EU, D Regierungen und Bundestagsparteien

  11. Ja aber, der Gemüsehändler wo ich mein Grünzeug einkaufe der ist doch immer so nett……

    :mrgreen:

  12. #2 lorbas (01. Apr 2014 17:26)

    Gauck ist ein Stasi-Deutschenhasser,wie er im Buche steht.Der jubelt doch immer innerlich,wenn es heisst:Deutsche Frau vergewaltigt. Christen in Nah-Ost bestialisch abgeschlachtet. Imam gibt Moschee(Kaserne) zum Bau frei. Kirchen in DE Buntistan abgefackelt und ausgeplündert.

  13. Und abschieben geht leider auch nicht, weil ihm in seinem Heimatland evtl. die Todesstrafe droht, oder er wird zumindest dort verfolgt.

    Müssen denn die jungen deutschen Mädels auch aufreizend vor diesen zweibeinigen Kulturgütern herumstolzieren? Und überhaupt gehören zu einer Vergewaltigung immer zwei. . . . !!!!

  14. Vergewaltigung, Abmesserung und Kopftreten das sind doch nur unsere täglichen EINZELFÄLLE.
    °
    Im nordrhein-westfälischen Kleve ist ein 43-jähriger Mann am Montag durch mehrere Messerstiche tödlich verletzt worden.
    Der Mann sei gegen 17:50 Uhr auf dem Parkplatz eines Discounters von zwei Männern in einen Streit verwickelt worden, teilte die Polizei mit. In der Folge sei das Opfer zurück in den Kassenbereich des Discounters gelaufen. Die beiden Männer seien ihm gefolgt.
    Bei einem Handgemenge sei der 43-Jährige dann zu Boden gestürzt. Die Angreifer seien daraufhin mit einem Pkw geflüchtet. Zeugen hätten die Rettungskräfte alarmiert.
    Der eingesetzte Notarzt habe lediglich den Tod des 43-Jährigen feststellen können. Polizeibeamte hätten das Fluchtfahrzeug an einer Autobahnauffahrt aufhalten können. Die beiden im Fahrzeug befindlichen tatverdächtigen Männer hätten sich widerstandslos festnehmen lassen.
    http://www.derNewsticker.de/news.php?id=282675&i=qphmtk
    °
    ***   ÖL INS FEUER     €€€ Fuck the EU     $$$ kein TTIP

  15. Wie war das nochmals, Herr Pastor Gauck???

    Deutschland, ein Land, wo dunkelhäutige Schwarzhaarige, wegen ihres Aussehens, von unseren Frauen zu Vergewaltigungen geprügelt werden oder so???

  16. …die MORAL von der Geschichte ist, das PI mich seit einigen Tagen moderiert, wenn es um eine m.E. von vielen dt. Bürgern vertretene Sichtweise geht!

    In meinen Kommentaren geht es um das Mitleid für die Opfer… soviel darf ich doch hier sagen, oder… PI ???

  17. #12 Norbert Schneider

    Ich hoffe, der zweite Abschnitt war jetzt ironisch gemeint…

  18. #12 Norbert Schneider

    Und überhaupt gehören zu einer Vergewaltigung immer zwei. . . . !!!!

    Das ist bei allen Gewaltverbrechen so, dass Täter und Opfer zusammen mindestens (aber beileibe nicht „immer“ nur) zwei sind. Bloß: Was soll uns diese banale Feststellung sagen?

  19. #9 sunsamu (01. Apr 2014 17:38)

    Ob perfekt deutsch sprechend oder nicht: ein Barbar bleibt ein Barbar!
    Und dazu muß er nicht zwangsläufig ein Neger sein…es gibt hier auch genug “helle” Barbaren.
    ———————————————————

    Ja is kla ne… Der “helle” Natsieh- Barbar hat, bevor er an der Feuerstelle vorbei gelaufen ist, um sich den Körper mit Ruß einzureiben, schnell noch die Finger in die Steckdose gesteckt; für negerisches Kraushaar und so, gell ?

    :mrgreen:

  20. Die Schuldzuweisung wird einfach ausfallen. Selbstverständlich ist die Frauenfeindliche Architektur mit ihren dunklen Unterführungen dran schuld. Das dort der Neger im Schutze der Dunkelheit lautert kann man ihm nicht vorwerfen. Vollkommen normales kulturelles Beuteverhalten. Um weitere Zwischenfälle zu vermeiden werden selbstverständlich die Unterführungen gesperrt und nicht was der normale Menschenverstand fordert dieses Volk weggesperrt. So ist dann auch der „rot/grünen“ Seele ( so fern vorhanden) vollkommen genüge getan und sogar ein gutes Werk !

  21. #14 Maria-Bernhardine

    Er meint es doch gut. . . . okay, nicht mit dem eigenen Volk, aber der Wandel der Zeit schlägt halt auch hier erbarmungslos zu. Ein deutscher Bimbespräsident würde ja quasi die Hose herunterlassen wenn er sich dem eigenen geschundenen Volk zuwenden würde. Er ist ein Schwarmfisch der im Gutmenschenstrom des Versagens mit durchglitscht.

  22. Vor Lampedusa kreuzen bereits hunderte solcher Gestalten. Vielleicht sprechen die nicht so gut deutsch, aber so gefährlich sind die allemal….

  23. habe soeben 10 x pfefferspray bei am..on gekauft.
    kenne ausser mir noch viele frauen, die mittlerweile auch begriffen haben, dass es nächtens auf dem heimweg nicht mehr ohne geht

  24. In Deutschland müssen wie bei den alten Azteken zur Besänftigung diverser uns unbekannten Götter Menschenopfer dargebracht werden.

    Die jährlich dort geopferten Menschen schätzt man ohne daß man dabei übertreiben will, auf
    500 bis 800 Menschen.

    Bei den Azteken waren alle Opfer am Ende richtig tot, bei uns überleben manche zur Opferung vorgesehenen Menschen irgendwie.

  25. OT

    Aktuell auf der Titelseite von Handelsblatt.com: Ein Foto von Joschka Fischer, der eine Rede hält.

    An wen oder was erinnert mich bloß der Schatten????

  26. Hatte auch mal einen südamerikanischen Schwarzen als Kollegen – der konnte nach Jahrzehnten hier nicht richtig Deutsch sprechen! Sein fränkisch war allerdings einwandfrei… 🙂

  27. Einzig allein die Bundesregierungen der Vergangenheit sind die Schuldigen, weil sie denen den Deutschen Pass geschenkt haben, oder nicht dafür gesorgt haben, dass die nach dem ersten Raub aus dem Land geworfen werden!

  28. Tja, die unzähligen nach Europa geströmten Negerprinzen weisen nun mal gravierende zivilisatorische Unterschiede im Vergleich zum Durchschnittseuropäer auf.

    Das negroide Männchen ist bei seiner Sexualpartnerwahl nicht zimperlich, der Fortpflanzungsdrang enorm.

    Man kriegt zwar den Neger aus dem Busch, doch den Busch niemals aus dem Neger.

  29. Zum Artikel passt auch das hier, wenn auch ein bisschen OT:

    http://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2014/deutsche-schueler-nur-mittelmaessige-problemloeser/

    Was da als „deutsche“ Schüler betitelt wird, sind eigentlich Schüler, die in deutsche Schulen gehen. Und wer dort das Niveau nach unten zieht, ist klar.

    Aus dem Bericht:

    Demnach erreichen knapp 20 Prozent der Schüler nicht einmal das Basisniveau und können kaum einfachste Aufgaben, wie den Kauf einer preiswerten Fahrkarte am Ticket-Automaten, bewältigen.

    Die schwierigsten der gestellten Aufgaben konnten etwa 13 Prozent der getesteten 15jährigen lösen, darunter 60 Prozent Jungen und 40 Prozent Mädchen.

    Und natürlich:

    Die Grünen forderten in einer Reaktion auf die Ergebnisse den Ausbau von Ganztagesschulen zu beschleunigen. „Wir brauchen Bildung im Ganztag, damit echte Teilhabe und Inklusion gelingt“, sagte der bildungspolitische Sprecher der Partei im Bundestag, Özcan Mutlu.

    Was mir jetzt noch einfällt, ist nicht mehr zitierfähig.

  30. Danach raubte er die junge Frau aus.

    So verbindet man das Angenehme mit dem Nützlichen!

  31. Schaut liebe Leute, der Russe steht bereit um uns möglicherweise schon sehr bald von unserer EU Diktatur zu befreien.

    #22 7berjer
    Ja in diesem Land mit Sicherheit. 😀

  32. #34 Stracke (01. Apr 2014 18:19)

    Man kriegt zwar den Neger aus dem Busch, doch den Busch niemals aus dem Neger.
    ——————-
    Super! 🙂

  33. Miles Christi /
    Vilen Dank fuer den Hinweis ,die Kommentare dort sind auf jeden Fall lesenswert.

  34. Vollkommen OT

    BP Gauck ist zu einem zweitägigen Staatsbesuch in der Schweiz. Und er warnt: „Die direkte Demokratie ist eine Gefahr, wenn es um hochkomplexe Themen geht“. Will heissen, das Volk ist dumm und unfähig schwierige Sachverhalte zu beurteilen. Ja lieber Gauck, dann müssen sie halt Politik so dem Volk beibringen, dass es auch hochkomplexe Themen versteht. Aber vermutlich überfordert das so manchen Politiker, der selbst nicht versteht, über was er entscheidet.

    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/Gauck-warnt-vor-der-direkten-Demokratie/story/25651167

    Ich denke die Summe der Volkesstimme ist gescheiter als Politiker oder Politikerinnen wie zum Beispiel …. Ach sucht sie euch doch selber aus. Davon gibt es genug!
    Wir brauchen ihren Ratschlag nicht Herr Gauck!

  35. Frauen, BEWAFFNET euch endlich mit Messern oder Pfefferspray und werdet endlich radikal und prügelt solche Bürschen kurz und klein.

  36. #11 7berjer (01. Apr 2014 17:39)

    Ja aber, der Gemüsehändler wo ich mein Grünzeug einkaufe der ist doch immer so nett……

    Auch so eine der urbanen Legenden, die jeder nachplappert. Ich für meinen Teil habe bei den wenigen Gelegenheiten, in denen ich Gemüse bei einem dieser legendären türkischen Händler gekauft habe, nie feststellen können, dass diese ungewöhnlich „nett“ gewesen waren.

    Eher faulpelzig und arbeitsscheu.

  37. #12 Norbert Schneider (01. Apr 2014 17:42)

    Und überhaupt gehören zu einer Vergewaltigung immer zwei. . . . !!!!

    🙂

    Nette Persiflage des Relativismus.

  38. Die Waz hat „Schwarzafrikaner“ weggelassen.
    War sicher nen Versehen, was beim kopieren der Pressemitteilung passiert ist. 😉
    Dazu natürlich Kommentare nicht aktiviert.
    Es könnte ja ein böser Leser darauf aufmerksam machen.
    Das Opfer beschrieb den Täter wie folgt: Der Mann war circa 30 bis 40 Jahre alt, war 1,75 Meter groß, mit sehr dunkler Hautfarbe. Sein Körperbau sei auffallend schmächtig gewesen. Seine Erscheinung wird als sehr gepflegt beschrieben. Er habe akzentfrei Deutsch gesprochen. Der Mann trug eine helle Stoffhose.
    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/nord-west/unbekannter-vergewaltigt-21-jaehrige-frau-in-dortmunder-unterfuehrung-id9186405.html

  39. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass die Vergewaltigte CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNE favorisiert und gewählt hat. Das Gleiche gilt für ihre Eltern, die die Verantwortung für ihre Sozialisation haben.
    Darüberhinaus besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass sie alle auch in Zukunft so handeln werden.

    Soll ich jetzt mein Bedauern über den Vorgang ausdrücken?

  40. WIE KOMME ICH BEI „DUNKELHÄUTIG“ EIGENTLICH AUF EDATHY??? SELTSAM!!!

    DER PERVERSE SPD-FILZ:

    Edathy: Genossenklüngel oder Honigtopf?
    von Henning Lindhoff
    +++Hochrangiger BKA-Beamte(DUFNER, SPD) auf Kundenliste

    “”Ein Kunde von Azov Films arbeitete jahrelang auf hochrangigem Posten im Bundeskriminalamt. Der Kriminaldirektor Karl-Heinz DUFNER – im Mai wird er 59 Jahre jung – hatte in den vergangenen Jahren mehr als 20 Bestellungen bei den kanadischen Pädo-Porno-Produzenten aufgegeben. Aufgrund seines Beamtenpöstchens selbstverständlich auf Steuerzahlerkosten. Am 10. Januar 2012 wurde er entlarvt.!!!!!!!!!

    Eine Sachbearbeiterin aus dem Referat SO 12 (Auswertung von Sexualdelikten zum Nachteil von Kindern und Jugendlichen) des Bundeskriminalamtes in Wiesbaden beendete die Karriere des Ingelheimers. Die Dame fand bei der Durchsicht der Kundendaten von Azov Films, die das BKA schon im November 2011 von den kanadischen Kollegen erhalten hatte, den Namen Dufners, eines ihrer Vorgesetzten, und zu diesem gehörende Bestelldaten, die auf eindeutig strafbares Filmmaterial hindeuten.

    (…)

    SIEH MAL EINER AN!!!!!! DIE SPD-SAUBANDE!!!!!!

    Nach Angaben des früheren niedersächsischen Innenministers Heiner Bartling (SPD) gegenüber „Focus“ soll Edathy selbst zugegeben haben, dass er bereits im November 2013 durch einen Informanten über die Nachforschungen des BKA informiert worden sei.

    +++War es vielleicht Dufner höchstpersönlich, der seinen Parteigenossen – SPD-MANN Karl-Heinz DUFNER kandidierte im Jahr 2009 für den Ortsbeirat des Ortsbezirkes Großwinternheim – Sebastian Edathy vor der Kundenliste und den BKA-Ermittlungen warnte?+++

    (…)

    Die Kundenliste der Azov Films hat Potenzial. Vor dem Hintergrund der Entwicklungen um Dufner und Edathy ist zu vermuten, dass noch weiteren, vermeintlich unliebsamen, Politikern die Knie schlottern werden. BKA-Chef Ziercke präsentiert sich jedenfalls bemerkenswert selbstbewusst.”“
    http://ef-magazin.de/2014/03/31/5137-edathy-genossenkluengel-oder-honigtopf

    EDATHY GAB ENDLICH SEINEN DIPLOMATENPASS ZURÜCK
    http://www.stern.de/politik/deutschland/abgetauchter-spd-abgeordneter-edathy-hat-diplomatenpass-abgegeben-2099205.html
    SEINE LINKEN SPIEGEL-FREUNDE, DIE IHN AUF SÜDLICHER TERRASSE INTERVIEWTEN WISSEN, WO ER HOCKT!

  41. Zitat…
    #44 FreeSpeech (01. Apr 2014 18:57)

    Dieser Artikel schrammt an Rassismus vorbei
    ___________________________________________

    Leider nicht, die Grenze hat er wohl über –
    schritten.

  42. Einfach mal schauen wie es in den USA ist:

    In the United States in 2005, 37,460 white females were sexually assaulted or raped by a black man, while between zero and ten black females were sexually assaulted or raped by a white man.

    Zu Deutsch die Schwarzen vergewaltigen über 37.000 weiße Frauen und die weißen Männer vergewaltigen O in Worten Null schwarze Frauen. Alle Menschen sind anscheinend doch nicht gleich. Multikulti ist „Rassenkrieg“. Und das ist so gewollt.

    http://archive.frontpagemag.com/readArticle.aspx?ARTID=26368

  43. @ #48 der otto (01. Apr 2014 19:06)

    Was wollen Sie uns sagen???

    WENN DAS OPFER „FALSCH“ WÄHLTE, DANN SEI ES SELBER AN DER VERGEWALTIGUNG SCHULD???

    Wollen Sie den Täter von seiner persönlichen Schuld freisprechen???

  44. @ #43 DenkichanDeutschland (01. Apr 2014 18:55)

    Ahhh! Ganz neu, wie Sie dem Opfer die Schuld an der Vergewaltigung geben:

    nicht der Rock war zu kurz oder der Hidschab fehlte, nein das Opfer hat womöglich „falsch“ gewählt und daher in Ihren augen kein Mitleid verdient!!!

    Und schon haben Sie den Täter von seiner persönlichen Schuld freigesprochen – toll!!!

    Vor solchen Rechten, wie Ihnen graut mir!!! Hoffenlich kommen solche Erbarmungslose, wie Sie, nie an die Macht. Statt linke, rechte Gulags, gell!

  45. #50 Maria-Bernhardine

    du verdrehst die dinge, so wie sie dir in den kram passen, was?

  46. Mit 21 Jahren sollte eine junge Frau wissen, dass sie sich nicht mit einem Schwarzen Mann allein in Unterführungen begibt.
    Diese Naivität erschreckt mich immer wieder.

  47. #51 Maria-Bernhardine (01. Apr 2014 19:10)
    @ #48 der otto (01. Apr 2014 19:06)

    Was wollen Sie uns sagen???

    WENN DAS OPFER “FALSCH” WÄHLTE, DANN SEI ES SELBER AN DER VERGEWALTIGUNG SCHULD???

    Wollen Sie den Täter von seiner persönlichen Schuld freisprechen???

    Das war keine „Wahlparty“ sondern ne Demo von Linksextremisten.
    Und natürlich spreche ich den Täter nicht von seiner persönlichen Schuld frei.
    Hab nur gesagt, dass ich hoffe, dass sie vorher da war. 😉

  48. Was ist denn das jetzt wieder für ein Sch…? Sehr dunkle Hautfarbe? Kann man jetzt nicht mal mehr Schwarzer sagen?!

  49. #63 SPIEGEL-Leser

    Da wir ja hier bei PI schreiben darf man sicher auch Neger sagen, ich sage z.B. zum Schokokuss immer noch Negerkuss. Ob er dadurch schlechter schmeckt muss jeder für sich persönlich entscheiden denn der Placeboeffekt sollte nicht zu gering eingeschätzt werden.

  50. @#44 CH1291

    OT – Meine größte Befürchtung ist, dass sich irgendwann in der deutschen Minderheit mal jemand findet und um Hilfe ruft. Und Deutschland sich bemüssigt fühlt, zum Schutz der Deutschen mit „Heimatschutzkräften“ zu reagieren.

  51. Ich verstehe auch nicht, wie man als Frau unbewaffnet auf einsamen Wegen laufen kann – noch dazu in der Nähe einer Migranten-Assi-Stadt.

  52. @ #58 Rohkost (01. Apr 2014 19:15)

    Auch Sie geben dem Opfer schuld, weil es alleine(ohne Anstandswauwau/jüngerem oder älterem Bruder) den „falschen“ Weg ging?

    Weshalb sollen wir Frauen unsere freien Gewohnheiten in unserem Land ändern???

    Gehören unsere Straßen jetzt den Banditen???

    Wollen Sie dagegen Frauen daheim einsperren???

    Weshalb sagen Sie nicht, der Vergewaltiger ist der Verbrecher und muß büßen???

    Oder sollte Ihr Kommentar ironisch gemeint sein???

  53. Erstellt: 31. März 2014, 13:08 Uhr
    Aktualisiert: 1. April 2014, 09:49 Uhr

    Die erste Version des Artikels hatte den „Schwarzafrikaner“ noch nicht drin. Siehe Kommentare.

  54. Der Clou wäre mal, sexy Frauen als Lockvogel durch solche Wege zu schicken – mit unsichtbarer Verstärkung. Was wäre es mir für eine Freude, so ein Pack der Polizei frisch verschnürt zu übergeben. Juristisch sehe ich da keinen Haken. Und im Rahmen der Nothilfe und des Festnahmerechts ist alles straflos.

  55. #66 SPIEGEL-Leser (01. Apr 2014 19:27)
    Ich verstehe auch nicht, wie man als Frau unbewaffnet auf einsamen Wegen laufen kann – noch dazu in der Nähe einer Migranten-Assi-Stadt.

    Schuld daran sind „unsere“ Medien und Politiker, die solche Fälle verheimlichen und die Bevölkerung nicht aufklären.
    Wenn in der großen Öffentlichkeit sowas bekannt werden würde, gäbe es sicher weniger Fälle wo Jugendliche zb Migrantengruppen in dunkle Ecken folgen, Rentner zum Geld wechseln ihre Börse zücken oder junge Frauen mit „Kulturbereicheren“ einfach so mitgehen.
    Und gerade bei Kindern, Jugendlichen oder Heranwachsenden sind es wohl dann auch die Eltern schuld.

  56. 1. Wahlverhalten aendern.
    2. Selbstverteidigung lernen/trainieren.
    3. Sich bewaffnen.
    4. Aktiv werden.
    5. Sich auf die Gewalt einstellen und sich bewusst sein, dass es von alleine nicht besser wird!
    Keine bloeden Sprueche mehr, wir „Gauck dies, Gauck das, Boehmer hin, Boehmer her…
    Arsch hoch und… Action!!!

  57. @#67 Maria-Bernhardine (01. Apr 2014 19:29)

    Nein ich gebe dem Opfer nicht die Schuld, sondern werfe ein fahrlässiges Verhalten der Frau vor.
    Natürlich kann sie überall herumlaufen, aber allein in einer Unterführung mit einem bekanntermaßen häufig tätlichen Personenprofil, wo keine Polizei oder andere Passanten ihr zu Hilfe kommen kann, ist schlicht dumm.
    Ich kann auch auf meine Freiheit bestehen, die Brieftasche in vollen U-Bahnen oder Bussen in der Gesäßtasche hier in Berlin-Kreuzberg zu tragen, da kann mich keiner dran hindern. Aber es ist leichtsinnig, daran kann ich nichts ändern mit meinem törichten Verhalten. Ich muss die Welt so nehmen wie sie ist, sonst sind schmerzhafte Zusammenstöße nicht ausgeschlossen.

  58. @71 vidal22

    6. Dönerbuden türkische Taxifahrer und türkische Gemüseläden meiden.
    7. Mitglied der BPE/Pro Deutschland/Die Freiheit werden oder die Unterstützen
    8. Nachbarschaftshilfe/Bürgerwehren organisieren

  59. #73 Klang der Stille
    Genauso ist es!
    Ich lebe seit mehr als 30 Jahren in der 3. Welt (Rio de Janeiro). Als ich hierher kam, hatte ich die typische europaeische Einstellung – musste jedoch eine 180 Grad-Wendung machen um zu ueberleben. Es ist euer Land – eure Kultur!! Wenn ihr nicht jetzt langsam anfaengt, euch zu behaupten und die Zuegel in die Hand zu nehmen, kann ich euch genau sagen, wohin die Reise geht!
    Schreibt euch das hinter die Ohren: diese Leute kommen nicht aus der 3ten. Welt um sich zu integrieren – sie wollen die gleiche Sch… replizieren wie da, wo sie herkommen (Slums, etc.). In der 3ten. Welt gibt es kein Geben und Nehmen – es gibt nur nehmen und wer sich nicht behauptet oder wehrt, der geht UNTER!

  60. #66 SPIEGEL-Leser (01. Apr 2014 19:27)

    Ich verstehe auch nicht, wie man als Frau unbewaffnet auf einsamen Wegen laufen kann – noch dazu in der Nähe einer Migranten-Assi-Stadt.

    Ich verstehe vor allem eins nicht: In den 70ern/80ern hat man jeden laustark ausgelacht, der mit der dusseligen Leier ankam – „im 3 Reich war das nicht so“. Denn damals, in den 70ern, gab es ein freies Deutschland mit selbstbeherrschten Deutschen und offenen Grenzen für freie, selbstbeherrschte Westeuropäer und Australier und Kanadier und Amis (es war total bunt), die sich einen derartigen animalischen Impuls auch nicht im geringsten vorstellen konnten. „Damals“ in der Diktatur? Die wurden weggelacht. „Heute“ war damals das bunte Land, weit weg von jeder Diktatur und erst recht vom hutigen Spingteufel 3. Reich,, wo sich von Hare Krishna bis Gartenzwerg alles vertrug.

    Und dann kam der Islam. Dann überrollte Afrika Europa. Gesellschaften, die bis heute Vergewaltigungen als normal ansehen. Und heute? Heute akzeptiert die zivilisierte Welt die unbeherrschte Affennatur der Fremden.

    Halt – da gibt es noch was: Bei Menschen ist das Weibchen in der Regel schwächer. Deshalb hat sich das Vergewaltigen bei Menschen als Demütigung etabliert. Demütigung des Weibchens, Demütigung des Männchens. Bei anderen Säugetieren mit körperlicher Gleichheit – Pferden, Hunden, Rindern, Geparden, Bären – zimmern die Weibchen dem Männchen was, wenn es sich a-konform nähert.

    Ich will mein Land zurück!

  61. #7 Burning in Flames (01. Apr 2014 17:32)

    Kampfsport machen, dem Typ auf die Omme und in die Kronjuwelen hauen!

    Genau! Wenn sogar schon 12-jährige Migranten-Mädchen einem Polizisten in den Unterleib treten und somit kampfunfähig machen können, sollte das bei erwachsenen Frauen doch gerade möglich sein.
    Zumal der Täter die Frau sogar von vorne angegriffen hat! Normalerweise greifen unsere Bereicherer doch immer feige von hinten an!

  62. iCH GEHE JA AUCH NICHT ALLEINE BESTIMMTE STRASSEN!

    ABER ES WERDEN IMMER MEHR GEFÄHRLICHE ECKEN!

    BALD HABEN WIR GAR KEINE STRASSEN MEHR FÜR UNS!

    Stück für Stück drängen Moslems, per Straßengewalt, uns Frauen ins Haus zurück.

  63. #77 Maria-Bernhardine

    Es handelt sich mitnichten nur um Moslems, daran sollte hier auch einmal erinnert werden. Deutschland wird in allen Bereichen der Kriminalität enorm von div. Ethnien „bereichert“.

  64. @#77 Maria-Bernhardine: In Dortmund gehen die Probleme mittlerweile von Afrikanern aus.

  65. #78 Norbert Schneider

    wenn es um Vergewaltigung geht, ist die Mehrheit der Täter höchstwahrscheinlich islamisch. ungläubige Frauen sind für sie huren und zum abschuss freigegeben.

  66. Wurde der Runde-Tisch-Gegen-Rechts™ schon einberufen und fand die Solidaritätskundgebung mit dem who is who aus der linksextremen Szene und der Antifa als Saalschutz schon statt?
    Nein?
    Einfach mal in Kirchweyhe beim Bürgermeister anrufen und fragen wie es geht.

  67. Das hat mit dem perfekt oder nicht perfekt Deutsch sprechen auch nichts zu tun. Das nervt mich auch noch, dass viele Einwanderungskritiker wie z.B. HC Strache immer betohnen und darauf rumreiten, dass die Einwanderer (Siedler) doch gefälligst deutsch lernen sollten, als ob dann alles gut wäre…

    In Wirklichkeit kann man über fehlende Deutschkenntnisse bei hier geborenen „Migranten“ sich nicht beschweren.Und trotzdem fühlen die sich hier nicht zugehörig und der einheimischen Bevölkerung gegenüber höherwertig und überlegen, woraus eben solche Straftaten, wie im Artikel beschreben, im überproportionalen Ausmaß resultieren.

  68. Es wird höchste Zeit dass die GroKo diesbezüglich eiligst Abhilfe schafft, und schleunigst per Gesetzesänderung das böse Wort ‚Vergewaltigung‘ bei Androhung der Todesstrafe ersetzt durch den viel treffenderen Ausdruck ‚lediglich unilateral einvernehmlicher Sexualakt‘, um unsere Willkommenskultur für unsere geliebten Islami-Jungmännerhorden und die schuggeligen Lampedusaneger nicht länger derart vor das Wuschelkopfchen zu stoßen und endlich diese verfolgte Sexualvariante nicht mehr zu den Deviationen des Sexuellen zu rechnen, sondern sie voll zu legalisieren.

    Und wie alles Feminine hierzulande zwischen 5 und 105 Jahren einer solchen Gestzesnovelle zur Legalisierung der bisher verfolgten Unilateral sich befriedigenden Sexualvariante geradezu entgegenfiebert, einschließlich der Transen, Ziegen und der eventuell hier jetzt auch schon ansässigen Kamelen, ist doch sowas von im Sinne der Menschenrechte und natürlich des humanen Fortschritts im allgemeinen. Gerade im Sinne der Vielfalt.
    Resepect diverity!

    Ja, ihr elenden Rassisten!

  69. Perfektes Deutsch sprechen ist noch nicht für sich alleine ein Zeichen von Integration.

    Die Identität und der Wille zur Integration ist in erster Linie entscheidend!

    Das wollen aber solche Feiglinge wie HC Strache aber wohl einfach nicht kapieren oder sie trauen sich das nicht zusagen.

  70. #80 LaPetiteRobeNoir

    Daran zweifele ich nicht, aber je mehr man sich auf ein Feld konzentriert, desto schneller verliert man die anderen aus den Augen. Dem möchte ich entgegenwirken.

    Ansonsten sehe ich das so wie Sie

  71. @#46 Stefan Cel Mare (01. Apr 2014 18:45)

    #11 7berjer (01. Apr 2014 17:39)
    Ja aber, der Gemüsehändler wo ich mein Grünzeug einkaufe der ist doch immer so nett……

    Hier hat mal vor Jahren wer berichtet, daß er mit einer türkischen Freundin beim türksichen Händler war und der die Freundin auf türkisch tadelte, weil sie mit einem Deutschen unterwegs war.
    Ah, hier: /2009/07/gemuesehaendler-nett-und-tuerkisch/

  72. Kurzdurchsagen:

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/Ost/Polizei-fahndet-nach-Handtaschenraeuber-von-Hannover-Kleefeld

    <<Die Frau hielt ihre Tasche jedoch fest umklammert. Der Angreifer ließ nicht von seinem Opfer ab, schlug der Frau auf den Rücken und verlangte Bargeld. Um sich nicht weiter den Attacken des Unbekannten aussetzen zu müssen, gab die 77-Jährige schließlich ihre Geldbörse heraus. Der Räuber schubste die Frau anschließend zu Boden und flüchtete<<.

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/Ost/Polizei-sucht-Handyraeuber-aus-dem-Sahlkamp

    <<Zwei südländisch aussehende Männer traten an den Mann heran und forderten unter der Androhung von Gewalt dessen Handy<<.

    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Zeugen-sagen-im-Prozess-gegen-mutmasslichen-Piraten-aus-Somalia-aus

    Have a nice day.

  73. höchste Zeit, mal wieder den RedaktösInnen- und Redaktösen-Generator anzuschmeissen…

    DER VERDACHT© :

    IST ES EIN AUF DER SONNENBANK KONVERTIERTER DEUTSCHER – ODER GAR EIN ALS NEGER VERKLEIDETER NAZI, UM DEN ANSCHLAG DEN BIMBOS ANZULASTEN?

    © J.Brücher, P.Braun und G. Xanthopoulos, Bildzeitung

    hier das ebenso perfekt sinnfreie Original

  74. #90 wolaufensie

    Gunter Wallraf hat sich doch auch schon als Schuhcremeneger verkleidet. . .. . so langsam dämmert es mir, wir sind verschrobene, unwissende Rechtsextreme. Alles gar nicht wahr, es sind deutsche Vergewaltiger die es nur den Negern in die Tasche schieben wollen. Tataaaaaa!!!!!

  75. Nur ein bisschen OT:

    16-Jähriger mit Messer überfallen

    Ein 16-Jähriger ist Opfer eines bewaffneten Überfalls geworden. Als er am Montagabend um 20.30 Uhr im nördlichen Uferbereich des Sees im Karlsruher Schlossgarten aufhielt, sprachen ihn plötzlich ein Mann aus einer dreiköpfigen Personengruppe von hinten mit „Hey“ an.

    Als sich der 16-Jährige umdrehte, holte der Wortführer ein Messer hervor und forderte Geld von dem jungen Mann. Dieser gab an, kein Geld zu haben. Nach Aufforderung holte er seinen leeren Geldbeutel aus der Tasche und überreichte ihn dem Täter, der ihn durchsuchte und dann zu Boden warf. Der Täter forderte weiterhin unter Vorhalt des Messers auch die anderen Taschen zu leeren. Daraufhin übergab der 16-jährige dem Täter sein silberfarbenes Mobiltelefon. Die beiden Begleiter des Messerträgers standen während der Tat neben ihm, redeten oder handelten aber nicht. Letztlich rannten die drei Täter mit dem geraubten Handy in Richtung Wildparkstadion davon. Die Polizei bittet Zeugen der Tat sich unter der Telefonnummer 0721/939-555 mit dem Kriminaldauerdienst in Verbindung zu setzen.

    Beschreibung der Täter:

    1. (Messerträger): Arabisches Erscheinungsbild, zirka 20 Jahre alt, rund 1,85 Meter groß, etwas korpulent, sehr kurze, schwarze Haare („Boxerschnitt“), Dreitagebart, zirka 5 cm lange Narbe im Bereich des Nackens, bekleidet mit schwarzer Jeanshose und rotem Pulli ohne Aufdruck.

    2. Osteuropäisches Erscheinungsbild, zirka 20 Jahre alt, rund 1,90 Meter groß, schlanke Gestalt.

    3. Arabisches Erscheinungsbild, zirka 20 Jahre alt, rund 1,70 Meter groß, schlank, schwarze, schulterlange Haare, bekleidet mit schwarzer Wollmütze ohne Emblem und auffälliger gelber Hose.

    http://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-16-Jaehriger-mit-Messer-ueberfallen-_arid,479317.html

  76. Ich habe jetzt auch endlich mit Krav Maga angefangen. Hatte das schon so lange vor. Ist aber nicht so einfach wie immer behauptet wird, wenn man noch nie mit irgendwelchen Kampfsportarten zu tun hatte. Wobei die Strukturen im Verein auch schwierig sind. Man stürzt als Anfänger total ins kalte Wasser, es geht auch kaum anders, weil ja alle einen anderen Erfahrungsstand haben, das frustriert mich manchmal. Manche Bewegungsabläufe sind mir zu Beginn doch zu komplex und ich habe meine Heidennot, mir die Schritte zu merken. Aber ich versuche dran zu bleiben. Ich weiß ja dass ich da in mich selbst und meine Sicherheit investiere. Vielleicht ist der jetzige Verein auch noch nicht der richtige und ich muss weiter die Augen offen halten u ggf. noch ein paar andere Vereine testen.

  77. Das kann man auch positiv sehen, natürlich nicht die Tat, sondern die Berichterstattung.

    Es ist nicht überall üblich, signifikante körperliche Merkmale anzugeben.

    In einigen Zeitungsverlagen tut man sich da ziemlich schwer und agiert besonders kultursensibel.
    Da wird dann die Ethnie/Hautfarbe aus dem Polizeibericht ganz einfach weggelassen und in den Redaktionsstuben knallen vor lauter Stolz anschließend die Champagnerkorken, immerhin hat man damit gerade erfolgreich gegen Rassismus gekämpft.

    Hier die Lügen aus dem Verlag DuMont, der in Köln immer noch die öffentliche Meinung bestimmt:

    http://www.ksta.de/innenstadt/polizei-sucht-zeugen-raeuber-schlaegt-frau-brutal-nieder,15187556,26696692.html

    http://www.express.de/koeln/attacke-am-hans-boeckler-platz-33-jaehrige-hinterruecks-am-bahnsteigangegriffen,
    2856,26696960.html

    Im Vergleich dazu die Originalfahnungsmeldung:

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/2700595/pol-k-140330-4-k-raeuber-schlaegt-weibliches-opfer-brutal-nieder

  78. #Maria-Bernadine
    Sie, Maria-Bernadine, verdrehen hier die offensichtlichen Probleme. Sie wollen hier für Frauenrechte gegenüber Mitforisten in diesem Blog einstehen.
    Für mich sind Frauen als gesellschaftliche Gruppe das Problem und die Lösung zugleich.
    Frauen treten nicht gegen den Sie gefährdenden islamischen Ausländerzustrom ein; im Gegenteil, Frauen verhalten sich völlig passiv gegen diese massive Bedrohung ihres Geschlechts. Obwohl sie die Möglichkeit hätten dagegen zu wirken, tun sich zumeist Frauen als gutmenschliche Islamversteher hervor.

    Warum beschimpfen Sie, Maria-Bernadine, nicht Ihresgleichen.
    Hier sind die meisten auf der Seite der Frauen.

  79. Immerhin ist man vor Ort direkt aktiv geworden, so muss das sein:

    http://www.dortmundecho.org/2014/04/vergewaltigung-in-huckarde-die-rechte-unterstuetzt-fahndung/

    Nach der brutalen Vergewaltigung einer jungen Frau am Samstagabend (29. März 2014) in der Nähe des S-Bahnhofes Dortmund-Huckarde informierten Aktivisten der Partei DIE RECHTE am Dienstag (1. April 2014) die Haushalte rund um den Tatort. In den Verteilten Flugblättern wurden die bekannten Hintergründe der Tat geschildert, sowie Zeugen aufgerufen, sich an der Aufklärung zu beteiligen.

  80. #76 Heinz Ketchup

    Auch dagegen gibt es Mittel und Wege sich zu wehren! Sogar wenn man als Opfer schon am Boden liegt! Manche Methoden sind zugegebenermaßen nicht ganz fair – aber wenn Leib und Leben auf dem Spiel stehen, dann sollte das wohl eine eher untergeordnete Rolle spielen!

  81. #98 Burning in Flames

    nicht ganz fair? also wenn jemand versucht eine person zu vergewaltigen, dann ist jedes mittel mehr als fair.

  82. #99 LaPetiteRobeNoir

    Sehe ich ganz genauso! Eine Vergewaltigung ist immer eine Extremsituation, die in jeden Fall auch extrem enden wird! Die Frage ist nur, auf welche Art und Weise dies geschieht: Als Opfer und damit verbunden vielleicht sogar als seelischer Krüppel auf Lebenszeit. Oder zumindest so, dass man dem Gegner nochmal alles entgegensetzt, was man zu bieten hat, um somit zumindest die eigene Gesundheit zu retten!

  83. #100 Burning in Flames

    genau.

    Etwas OT:

    kennst du den film „I spit on your grave“ (original und/oder Remake I und II)? vielleicht etwas unrealistisch, aber als Zuschauer empfindet man volle Sympathie für das opfer.

  84. “Die Mädchen betteln darum, vergewaltigt zu werden”!

    Wir haben über einen Teil der vielen Vergewaltigungen in Oslo berichtet, die praktisch nur von nicht-westlichen Einwandern begangen wurden. Das norwegische P4 interviewte vor ein paar Jahren einige junge afrikanische Einwanderer, die meinten, dass die Mädchen selbst schuld seien, wenn sie vergewaltigt würden. So lange die Vergewaltigungen in Verbindung mit Einwanderung weitergehen, kann es nützlich sein, wenn man auf die Hintergründe eingeht. In einem Cafe in Oslo trifft sich der Reporter mit drei jungen Männern, 26, 30 und 35, aus Somalia und Senegal. So denken sie: „Wenn norwegische Mädchen halbnackt in die Stadt gehen, ist das wie als ob sie “Komm und fickt mich” schreien“. Die Männer wollen nicht ihren Namen nennen, aber sie reden gerne mit P4 über die Vergewaltigungen, die seit langem in der norwegischen Hauptstadt geschehen.

    Die Verachtung für die Norweger ist dabei nicht zu übersehen: „Ganz ehrlich? Die Norweger sind schrecklich“! Der Reporter weist auf Übergriffe auf mindestens zehn Mädchen hin, alle an nur einem Dienstag, die von einer Bande somalischer Männer begangen wurden, alle im Sofiapark in Oslo. Die Statistik zeigt außerdem, dass mit 161 Vergewaltigungen und 35 Vergewaltigungsversuchen in Oslo letztes Jahr ein neuer Rekord aufgestellt wurde. Über 70 Prozent davon wurden von Ausländern begangen. Die drei interviewten Afrikaner äußerten sich über die Ursachen: „Die norwegischen Mädchen beschweren sich darüber, dass ausländische Männer dies und das tun, aber im Grunde sind sie an den vielen Vergewaltigungen selbst schuld, weil sie fast immer halbnackt sind! Als ob sie sagen würden “Komm her und fick mich”, verstehst du“?

    http://koptisch.wordpress.com/2012/06/25/die-madchen-betteln-darum-vergewaltigt-zu-werden/

  85. #102 LaPetiteRobeNoir

    Ja, kenn ich; das Original und das Remake, Teil 2 nicht. Bei der Szene in der Badewanne schüttelt es mich heute noch… 😉

  86. #98 Burning in Flames (01. Apr 2014 22:14)
    #76 Heinz Ketchup

    #99 LaPetiteRobeNoir (01. Apr 2014 22:24)

    Auch dagegen gibt es Mittel und Wege sich zu wehren! Sogar wenn man als Opfer schon am Boden liegt! Manche Methoden sind zugegebenermaßen nicht ganz fair 🙄 – aber wenn Leib und Leben auf dem Spiel stehen, dann sollte das wohl eine eher untergeordnete Rolle spielen!

    Ein Angreifer muß/sollte damit rechnen, daß er seine Tat eventuell mit seinem Leben bezahlt.
    Zur Verteidigung der eigenen Unversehrtheit sollte jedes Mittel recht sein.

  87. Nachtrag:

    Angeblich soll die Geschichte sogar auf einer wahren Begebenheit beruhen, als der Regisseur eine vergewaltigte Joggerin im Park fand und sie zur Polizei brachte. Dort hat die Sache allerdings niemanden groß gejuckt – es wurde der Frau sogar vorgeworfen, sie hätte den Vorfall selbst provoziert, was den Regisseur wiederum dazu bewogen hat, diesen berühmt-berüchtigen Rape´n Revenge-Reißer zu drehen…

  88. welch obskures Detail am Rande:

    Die Hautfarbe des Täters wurde in indirekter Rede widergegeben, da es offensichtlich anders gar nicht mehr möglich ist, auf die Hautfarbe hinzuweisen, ohne sich des Rassismus verdächtig zu machen…..

  89. #69 SPIEGEL-Leser (01. Apr 2014 19:35)
    Der Clou wäre mal, sexy Frauen als Lockvogel durch solche Wege zu schicken – mit unsichtbarer Verstärkung. Was wäre es mir für eine Freude, so ein Pack der Polizei frisch verschnürt zu übergeben. Juristisch sehe ich da keinen Haken. Und im Rahmen der Nothilfe und des Festnahmerechts ist alles straflos.
    ______________________________________________________________

    Find ich gut! 🙂

  90. Noch eine Ergänzung:

    Ich finde es wirklich bemerkenswert, wie sich vermeintlich „volksverhetzende“ Texte doch immer wieder als die reine Wahrheit entpuppen.

  91. Apropos dunkle Hautfarbe, da gibts aus Freiburg auch einiges von unseren freundlichen Kulturbereicherer, Fachärzte und Ingenieure zu berichten (leicht OT):

    Di, 01. April 2014 14:54 Uhr
    Stühlinger Kirchplatz
    Jugendliche bedrohen Gruppe von Erwachsenen mit dem Messer

    Mit zwei Messern soll eine Gruppe Jugendlicher in Freiburg drei Männer bedroht haben. Als die alarmierte Polizei eintraf, ergriffen sie die Flucht.

    Am späten Montagabend gegen 22.30 Uhr wurde die Polizei per Notruf alarmiert. Drei Männer würden von mehreren Jugendlichen im Alter von 14 bis 18 Jahren am Stühlinger Kirchplatz mit Messern bedroht. Das meldete die Polizei am Dienstag.

    Als die Beamten eintrafen, hätten die Jugendlichen die Flucht ergriffen. Die Polizei verfolgte sie und leitete umgehend die Fahndung in der näheren Umgebung ein, mit Erfolg: Sie konnte einen der der vermeintlichen Täter, einen 14-Jährigen, vorläufig festnehmen.

    Seine Mittäter sollen Zeugen zufolge 15 bis 18 Jahre alt und Südländer gewesen sein. Einer soll einen blauen Pullover getragen haben.

    Der Polizeiposten Haslach hat die Ermittlungen zu diesem Fall übernommen und bittet nun Zeugen des Vorfalls, sich unter der Telefonnummer 0761 12056-0 zu melden.

    http://www.badische-zeitung.de/polizei-meldungen/jugendliche-bedrohen-gruppe-von-erwachsenen-mit-dem-messer

    Di, 01. April 2014
    Mit Messer bedroht

    HERBOLZHEIM (BZ). Eine zehnköpfige Jugendgruppe randalierte laut Mitteilung der Bundespolizei am Freitagabend im Regionalexpress 26595 auf dem Weg von Herbolzheim nach Freiburg. Die jungen Männer grölten laut, traten gegen Türen und Einrichtungen der Bahn. Zudem bedrohte einer der Jugendlichen mehrere Fahrgäste mit einem Küchenmesser. Die Bundespolizei konnte zwei Tatverdächtige in der Bahnhofsunterführung des Freiburger Hauptbahnhofs und einen 16-jährigen Algerier später in einem Schnellrestaurant vorläufig festnehmen. Der 16-Jährige soll auch derjenige sein, der mit dem Messer Fahrgäste bedrohte. Die Bundespolizei fand bei ihm zudem Haschisch. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die Hinweise zu den jugendlichen Tatverdächtigen, darunter mehrere Nordafrikaner, geben können. Der Zug verließ den Bahnhof Herbolzheim am Freitag um 22.30 Uhr und erreichte den Hauptbahnhof Freiburg um 23.02 Uhr. Die Bundespolizei bittet insbesondere bedrohte Fahrgäste, sich unter ?0761-20273-0 zu melden.

    http://www.badische-zeitung.de/sasbach/polizeinotizen-xv7nhxaax–82569657.html

  92. #4 Starost (01. Apr 2014 17:30)
    Das ist die große Frage, ob ein Schwarzer überhaupt immer ein klassischer Migrant sein muss. Jedenfalls, wenn er akzentfrei deutsch spricht. Mein Nachbar ist genauso schwarz und spricht akzentfrei schwäbisch. Ein Adoptivkind eines deutschen Ehepaars. Mit “kultureller Prägung” als der Erklärung für ungehörige Verhaltensweisen ist man da schnell am Ende…

    Der negroide Vergewaltiger, der “Berlin-Botschafter” war, ist auch ein Adoptivkind eines gutsituierten deutschen Ehepaars.
    http://www.pi-news.net/2011/12/vergewaltiger-war-berlin-botschafter

    Soziale / kulturelle Gründe scheiden damit tatsächlich aus und somit ist die linksgrüne Theorie am Ende.

    Die Erklärung ist in den biologischen Unterschieden zwischen Ethnien / Rassen zu suchen. So tief zu gruben, ist aber in Deutschland verboten, da „rassistisch“.

    Lieber werden die Tatsachen als Einzellfälle verdrängt.
    Nach dem Motto: es kann nicht sein, was nicht sein darf.

  93. #12 Der Joker (01. Apr 2014 17:42)
    Gauck ist ein Stasi-Deutschenhasser,wie er im Buche steht

    Apropos des Bundesdementen.
    Der ist gerade in der Schweiz und belehrt das Schweizer Volk.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/besuch-in-der-schweiz-gauck-bei-einwanderung-keine-mauern-bauen-12875394-b1.html
    „Gauck äußerte Zweifel daran, dass Volksentscheide sich für schwierige Sachfragen eigneten. Er frage sich, ob sie von allen Abstimmenden wirklich verstanden würden.“

  94. Korrektur
    #116 Schüfeli (01. Apr 2014 23:52)

    gruben -> grübeln
    Einzellfälle -> Einzelfälle

  95. @ 69 Wut im Bauch :
    DAS HIER:
    „Liebe Leser,
    auch wenn die Polizei von einem Schwarzafrikaner spricht, werden wir das nicht machen. Warum nicht? Weil völlig unklar ist, ob es sich um einen Afrikaner handelt. Der dunkelhäutige Täter könnte genausogut US-Amerikaner sein, Brasilianer oder Deutscher mit afrikanischen Wurzeln. Zur Klärung der Tat oder zur Ergreifung des Täters trägt die Spekulation der Polizei nichts bei. Deshalb schreiben wir sie nicht.
    mfg
    Oliver Koch
    Redakteur“
    ist so ziemlich das dämlichste, was diesen Monat geschrieben wurde. Immer schön ablenken, dass in Afrika Vergewaltigung Volkssport ist (danke für den erschütternden Link!) und dass es natürlich kein Afrikaner gewesen sein kann, wenn er PERFEKT DEUTSCH spricht und GEPFLEGT ist! Könnte es nicht auch ein Finnisch-Schwede oder ein Belgisch-Holländer oder ein PuertoRico-Australier mit grönländischem EInschlag gewesen sein, dessen Stiefmutter vor 22 Jahren mal ein halbes Jahr in Ghana gelebt hatte?!? Nur kein Klartext, Herr Star-Redakteur Koch, oder? Schreiben kann der Herr Koch auch nicht, das Wort „sein“ hat er in seiner Empörung polically ja oberkorrekt zu sein, vergessen, habe ich so aus dem Artikel übernommen. Hoffentlich wird die Dre****ck gefasst, dann gibts wieder „Kulturrabatt“. ( Hat sich der arme ggf. gerade erst vor 2 Wochen von seiner Freundin getrennt, da sie ein Auslandsemester beginnt und die Mutter in Nigeria hat Bauchschmerzen und erst ne viertel Stunde vor der Tat mit ihrem Sohn telefoniert. Mein Mitgefühl an das Opfer.

  96. “Liebe Leser,
    auch wenn die Polizei von einem Schwarzafrikaner spricht, werden wir das nicht machen. Warum nicht? Weil völlig unklar ist, ob es sich um einen Afrikaner handelt. Der dunkelhäutige Täter könnte genausogut US-Amerikaner sein, Brasilianer oder Deutscher mit afrikanischen Wurzeln. Zur Klärung der Tat oder zur Ergreifung des Täters trägt die Spekulation der Polizei nichts bei. Deshalb schreiben wir sie nicht.
    mfg
    Oliver Koch

    Diesen Gipfel an Dreistigkeit und Präpotenz sollte man unter jeden Artikel der Dreckszeitung zitieren, damit die Leser wissen, womit sie es zu tun haben…

  97. Wie hat der Neger gewusst, um welches „gender“ es sich bei diese/m/r Mensch/In handelt? Oder warum hat sie sich nicht noch geschlechtsmäßig umentschieden, als ihr die Absicht klarwurde?

  98. Ich muss sagen als junger Ethnodeutscher (Jahrg. 1976), aufgewachsen in einer idyllischen Kleinstadt in Mitteldeutschland, bin ich zutiefst entsetzt über diese RealoBRD. Wo man nur hinschaut entweder ehrlose Konsumjunkies oder arbeitsscheue Einheimische und Mihigrus auf den Straßen unterwegs. Täglich kreisen sich mehr und mehr Gedanken in meinem Kopf herum, welche mich dazu auffordern dieses Konstrukt BRD zu verlassen.
    Ich schäme mich nicht der Vergangenheit sondern eher der wertezersetzenden Gegenwart, wann wacht DummMichel endlich auf und erkennt dieses kranke und perverse System, dass sich ausschl. dem Genozid der Urbevölkerung widmet.

  99. Vergewaltigen ist in Südafrika ein Volkssport

    Mehr als ein Viertel von allen erwachsenen Südafrikanern haben schon einmal eine Frau vergewaltigt, zeigt eine Studie. Über die Gründe für die Gewalt gibt es verschiedene Meinungen.

    So also sieht ein Vergewaltiger aus. Dumisani Rebombo hat warme braune Augen und ein nettes rundes Gesicht: Eher wirkt der Mann wie ein gutmütiger Kumpel als ein brutaler Frauenfeind. Doch auch er gehöre zur atemberaubend hohen Zahl von Südafrikanern, die schon einmal eine Frau mit Gewalt zum Beischlaf gezwungen haben, räumt Rebombo unumwunden ein. «Es ist, als ob wir von irgendeiner geheimnisvollen Krankheit angesteckt worden sind», sagt der Mittdreissiger, der heute als Koordinator einer Nichtregierungsorganisation tätig ist.

    Mehr als ein Viertel aller männlichen Erwachsenen Südafrikas – weit über zwei Millionen Menschen – haben schon einmal eine Frau vergewaltigt, so das Fazit einer kürzlich veröffentlichten Studie des renommierten Medizinischen Forschungsrates (MRC): Tag für Tag werden am Kap der Guten Hoffnung rund 150 Frauen missbraucht. Bei einem Viertel der Vergewaltiger bleibt es nicht beim einen Mal: Fast jeder Zehnte von ihnen hat in seinem Leben schon mehr als zehn Frauen geschändet. Südafrika zählt zu den Ländern mit der höchsten Vergewaltigungsrate der Welt.

    Grotesker Männlichkeitswahn

    Für manche ist es wie ein Sport. Ein Kapländer, der anonym bleiben will, berichtet, dass seine Clique am Wochenende eine Frau in einer Kneipe aufzuspüren sucht, die sie zu ein paar Drinks einladen. Unter Umständen mischen die «Kavaliere» auch noch ein Pülverchen in ihr Getränk. Später bringt einer der Männer die wehrlos gemachte Frau nach Hause, die andern folgen unauffällig. Hat der erste «Gentleman» seine ruhmlose Tat vollbracht, machen sich auch die andern Männer über das Opfer her, erzählt der 18-Jährige: Dass es sich dabei um den Straftatbestand der Gruppenvergewaltigung handelt, kommt den Tätern offenbar nicht einmal in den Sinn.

    Auch Dumisani Rebombo war bei seinem Verbrechen nicht allein. Die Gruppe junger Männer, unter denen er sich damals bewegte, hätten einem Mädchen aus dem Dorf «eine Lektion erteilen» wollen: Sie galt als arrogant, weil sie glaubte, auf einen Partner verzichten zu können. Rebombo war der dritte von fünf Männern, die das Mädchen auf gewaltsame Weise eines Besseren belehren wollten. «Ich fühlte mich schon gleich nach der Tat schrecklich», sagt Rebombo heute: «Es war vor allem der Druck meiner damaligen Freunde, der mich zu diesem Unsinn trieb.»

    Gehirnwäsche von klein auf

    Schon von klein auf würden Südafrikaner mit «schädlichen Männlichkeits-Botschaften» konfrontiert, die ihnen eintrichterten, dass Männer «ein Recht auf Sex» und eine «beliebig grosse Zahl von Freundinnen» hätten, sagt Mogomotsi Mfalapitsa von der Gesundheitsorganisation Engender Health. Zudem würden alte afrikanische Traditionen missbraucht, indem junge Männer während der Initiationsriten dazu ermuntert würden, ihre «neuen Instrumente» auszuprobieren. Andererseits halte man Frauen mit dem Argument von einer Anzeige ab, Vergewaltigungen seien «Teil der afrikanischen Kultur». «Völliger Unsinn», sagt Mfalapitsa: Auch wenn viele afrikanischen Gesellschaften durch und durch patriarchalisch seien, rechtfertigten sie noch lange keinen erzwungenen Sex.

    Rebombos Gewalttat hatte für diesen gar nichts mit Sex zu tun: «Ich war von dem Mädchen nicht wirklich angetörnt.» Bei der Vergewaltigung habe es sich vielmehr um eine Machtdemonstration gehandelt: «Wir wollten der Frau zeigen, wer das Sagen hat.» Studien hätten ergeben, dass in den meisten Fällen nicht sexuelle Befriedigung, sondern Lust an der Macht das Motiv für Vergewaltigung sei, will Rebombo wissen: Darauf seien auch die erschreckend häufigen Übergriffe auf lesbische Frauen zurückzuführen. Kürzlich wurde sogar eine Spielerin des südafrikanischen Fussballnationalteams vergewaltigt und getötet: «Corrective rape», korrigierende Vergewaltigung, heisst die brutale Praxis am Kap der Guten Hoffnung zynisch.

    Die Lust an der Macht

    Der Grund für solche Gewaltakte ist nach Auffassung Rebombos in der Geschichte des früheren Apartheidsstaats zu suchen. Von den weissen «Herrenmenschen» erniedrigt, liessen die schwarzen Südafrikaner ihren Frust an den in der Hierarchie noch tiefer stehenden schwarzen Frauen aus: «Auf diese Weise suchten die Männer ihr geschundenes Machtbewusstsein aufzupolieren.» Hinzugekommen sei die Brutalisierung der Gesellschaft durch das skrupellose Vorgehen der Sicherheitskräfte und die Zerstörung der Familienstrukturen durch das Wanderarbeitersystem der Apartheidsherrscher.

    Tiny Moloko will von solchen Erklärungen allerdings nichts wissen. «Mir kommen solche Erläuterungen wie Ausflüchte vor», sagt die klinische Direktorin der Aktivistengruppe People Against Women Abuse. Ihrer Auffassung nach kann sich an den «katastrophalen Verhältnissen» nur etwas ändern, wenn Südafrikas Männer die volle Verantwortung für ihre Untaten übernähmen – wozu auch gehöre, dass Vergewaltiger häufiger als bisher den starken Arm des Gesetzes zu spüren bekommen. Bisher endet lediglich einer von 25 Fällen, die der Polizei zur Anzeige gebracht werden, mit einer Verurteilung.

    Dumisani Rebombo wurde vom schlechten Gewissen geplagt. Jahre nach der Tat machte er sich auf die Suche nach der von ihm missbrauchten Frau, um ihr seine Reue auszudrücken. Als er sie schliesslich fand und um Vergebung bat, sagte sie ihm, dass sie nach dem Vorfall mit Rebombo und seiner Clique noch zwei weitere Male vergewaltigt worden sei – ihr Verhältnis zu Männern habe sich nie mehr normalisiert. «Eigentlich hatte ich erwartet, dass die Begegnung mit ihr eine Last von meinen Schultern nehmen würde», sagt Rebombo: «Stattdessen ist das Gewicht noch schwerer geworden.»

    http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Vergewaltigen-ist-in-Suedafrika-ein-Volkssport/story/17328762

    Ist schon ein bischen älter aber trotzdem sehr erhellend.

  100. Sehr dunkelhaeutig und schmaechtig deutet meiner Meinung nach stark auf Somalier hin.

  101. Ich finde Nr. 50 „Denke ich an D…“ hat völlig
    recht, es trifft keine „Unschuldigen“.
    Aber sie müssen mehr und mehr für ihre Gedanken-
    losigkeit bezahlen.
    Schmerzhaft – aber hoffentlich heilsam.

Comments are closed.