Freiburg: No-Go-Areas wegen Flüchtlingskindern

freiburgWenn es dunkel wird in Freiburg verwandeln sich Teile der Altstadt, das Gebiet rund um den Hauptbahnhof und der Stühlinger Kirchplatz zu No-Go-Areas. Grund dafür sind mehr als drei Dutzend zumeist minderjährige Flüchtlinge aus Marokko, Tunesien und Algerien.

Die Badische Zeitung berichtet:

Es geht um Diebstahl und um Raubüberfälle. Erbeutet werden fast immer die Handys der Opfer, oft auch Bargeld. Im Visier der Ermittler stehen sehr junge männliche Flüchtlinge aus Nordafrika, deren Zahl in jüngster Zeit stark angestiegen ist. Die Stadt Freiburg räumt Probleme in den Unterkünften ein. Und die Behörden wirken mit der Betreuung der jungen Männer überfordert.

Da gibt es nur ein Mittel: schnellstmöglich wieder in die Heimat zurückschicken. Wer tatsächlich wegen Bedrohung bei Leib und Leben geflüchtet ist, wird wohl kaum die rettenden Gastgeber so übel behandeln:

Ein 39-jähriger Freiburger wollte nur kurz zwei Pizzen holen, Samstagabend vor zwei Wochen gegen 22.30 Uhr. Unter der Stadtbahnbrücke überfiel ihn eine Gruppe junger Erwachsener, schlug ihn zusammen. Die Angreifer traten noch gegen den Wehrlosen, als er schon am Boden lag. Dann zogen sie ihm den Geldbeutel aus der Hosentasche.

Ein Tag davor war ganz in der Nähe am Busbahnhof beim Hauptbahnhof ein 55-Jähriger von drei jungen Männern überfallen und zu Boden gestoßen worden. Auch ihm nahmen die Räuber Geldbörse und Handy ab. Am vergangenen Sonntag früh um 4.30 Uhr dann die nächste Attacke: Dieses Mal traf es vor dem Konzerthaus einen 19-Jährigen. Wieder waren es mehrere Männer, wieder griffen die Täter zielgerichtet nach dem Smartphone.

(…) „Wir haben seit Jahresanfang eine Tathäufung“, räumt Polizeisprecher Dirk Klose ein. Genaue Zahlen lägen aktuell noch nicht vor.

Ein erfahrener Ermittler spricht mit Blick auf die hohe Zahl der Fälle Klartext: „Wer nachts alleine unterwegs ist, der sollte den Stühlinger Kirchplatz meiden.“
„Die Täter treten in der Gruppe auf und suchen gezielt die Opfer aus.“Dirk Klose, Polizeisprecher
(…)

Sicher zuordnen kann die Polizei der Tätergruppe aus Nordafrika eine Vielzahl von Diebstählen, die in Discos und Kneipen, aber vor allem auf offener Straße auf der Kajo oder im Bermuda-Dreieck verübt werden. „Die Täter treten stets in der Gruppe auf und suchen sich die Opfer gezielt aus“, so Polizeisprecher Klose. Frauen gehören zur Zielgruppe oder männliche Nachtschwärmer, die alkoholisiert wirken.

Die Diebe schlagen zu einem Zeitpunkt zu, bei dem die Reaktionsfähigkeit ihrer Opfer wegen der vorgerückten Uhrzeit beeinträchtigt ist. Dann wird um eine Zigarette gefragt, zum Dank folgt eine Umarmung. Vorsicht, Falle: Denn danach ist meist das Handy aus der Jacken- oder Umhängetasche verschwunden.

(…) Die Zahl der minderjährigen Flüchtlinge ist stark gestiegen: Kamen im Jahr 2010 nur acht in Freiburg an, werden es in diesem Jahr über 100 junge Männer sein, berichtet Edith Lamersdorf, Sprecherin der Stadt Freiburg. Die jungen Männer stranden fast ausnahmslos ohne Papiere, oft besteht Zweifel am behaupteten Alter. Dann lassen die Behörden eine Altersfeststellung vornehmen.

Besonderer Schutz

Minderjährige Flüchtlinge genießen einen besonderen Schutzstatus. Sie erhalten Jugendhilfe und ein Taschengeld. Die Betroffenen werden auch in einer eigenen Einrichtung untergebracht, nicht in Flüchtlingswohnheimen.(…)

Eile scheint geboten, die Polizei hat bis dato wenig Hilfe. Als auf der Kajo jüngst drei minderjährige Diebe um 4.15 Uhr ertappt wurden, kamen sie zur erkennungsdienstlichen Behandlung aufs Polizeirevier. Dort zeigte sich: Einer aus dem Trio war zur Rückführung ausgeschrieben, doch die Bundespolizei wollte ihn nicht abholen. Beim zweiten Täter hielt sich der angerufene gesetzliche Betreuer für nicht mehr zuständig.

Beim Dritten gab es zwar einen Betreuer, aber dem dauerte das Prozedere auf dem Revier zu lange. Um 7.30 Uhr musste die Polizei alle drei Männer in den frühen Freiburger Morgen ziehen lassen.

Tja liebe Freiburger, eigentlich dürft ihr euch über diese Zustände nicht beschweren, denn diese freundlichen Menschen mit ihrer hinreißenden Kultur werden von den Grünen, die ihr in eurer Stadt so sehr schätzt, besonders gern in Mengen ins Land geholt. So müsst ihr nun mit den Folgen leben.