Ein Pfeifentomahawk ist ein indianisches Allzweckgerät. Je nach dem, ob man damit schlägt oder raucht, dient es dem Krieg oder dem Frieden. Der Pfeifentomahawk eines Prärieindianers, der im Karl-May-Museum in Radebeul ausgestellt wird, trägt zum Zeichen seiner kriegerischen Verwendung einen Skalp als schmückende Trophäe, ursprünglich einen echten Europäerskalp, jetzt eine Skalpnachbildung aus Pferdehaar. Das will man in Radebeul als Friedenszeichen verstanden wissen.

Denn wegen der Skalpe, die bis vor wenigen Tagen noch in der ethnologischen Indianerausstellung der „Villa Bärenfett“, einer Blockhausnachbildung im Garten der „Villa Shatterhand“, zu besichtigen waren, gibt es beträchtlichen Ärger. Die Umstände allerdings, unter denen die Radebeuler Karl-May-Pilgerstätte in die Schlagzeilen geriet, wirken ein wenig mysteriös… (Fortsetzung in der WELT! Hat PETA schon gegen die Ausstellung von Pferdehaar protestiert?)

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52 KOMMENTARE

  1. Was wird jetzt mit den Schrumpfköpfen in Harrys Hamburger Hafenbasar? Hat da auch schon jemand Ansprüche angemeldet?

  2. Und die Ausstellung „Körperwelten“ wird uns als Kunst verkauft. Plastinierte Schwangere werden dem gaffenden Publikum präsentiert, das stundenlang dafür ansteht.
    Verkommenes Land!

  3. Und dann erwachen die ursprünglichen besitzer wieder aus den ewigen Jagdgründen , mittenhinein in Obamas native „Yes we can!“-Paradies: Ob die dann nach soviel Jahrzehnten der ‚Entfremdung‘ auch eine Obamacare-KV haben, damit ihnen das Dinges wieder retransplantiert werden kann. Und wie stehts mit General Georg Amstrong Custer? Wird der jetzt posthum skalpiert? Vielleicht in downtown 1600 Pennsylvania Ave NW, Washington, DC 20500, oval office?
    Wird dazu Voodoo getanzt oder Suffi oder eha eha eha eha oh?

    Jedenfalls hier ist das Photo, das Obama zeigt, als er erfuhr, dass noch Skalpe in Bad Berleburg lagern sollen:

    https://christopherfountain.files.wordpress.com/2013/11/crying-barry-obama.jpg

  4. Ersteinmal sollte der verfeindete Indianerstamm zur Rechenschaft gezogen werden 😉 Danach kann man sich über das Karl-May-Mueum aufregen…
    Aber wahrscheinlich gibt es einfach haupberufliche Juristen-Krieger, die jede Mücke zum Elefanten aufblasen.

  5. Warum sind die Indianer gegen die Zurschaustellung ihres kulturellen Erbes? Die Opferrolle darf durch nichts infrage gestellt werden.

  6. Das ist halt auch so ein kranker Beitrag der
    Verblödungsindustrie.
    Gott sei Dank das unsere Kulturbereicherer keine
    Skalps nehmen.
    Kopf ab oder Kopftreten ist ja halt humaner,
    Gegenstandslos eben.

  7. Man könnte die Kinder verwirren! Die Europäer, die Weißen sind schließlich das Krebsgeschwür der Menschheit – und nur sie.

    „The white race is the cancer of human history; it is the white race and it alone—its ideologies and inventions—which eradicates autonomous civilizations wherever it spreads, which has upset the ecological balance of the planet, which now threatens the very existence of life itself.[26]“

    Die weiße Rasse ist das Krebsgeschwür in der menschlichen Geschichte; es ist die weiße Rasse und sie allein, ihre Ideologie und Erfindungen, die autonome Zivilisationen auslöscht, wo immer sie sich ausbreitet, die das ökologische Gleichgewicht des Planeten durcheinander bringt, die nun die bloße Existenz des Lebens selbst bedroht.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Susan_Sontag#cite_note-26

    Bei den Krebskranken hat sich Sonntag, eine echte Ikone der Menschlichkeit, allerdings später entschuldigt.Heute ist ihre Ansicht Mainstream, Antirassismus wird als antiweiße Theorie unterrichtet, und die Welt wird von uns geheilt.

    Dafür muss auch mal ein bisschen Fälschung drin sein – es ist ja für die gute Sache.

  8. #2 Powerboy
    „Waren etwa die edlen Wilden gar nicht so edel?“

    Anscheinend war das Zusammenleben doch nicht von vollkommener Harmonie und Gewaltfreiheit geprägt 🙂

  9. Wenn die Deutschen mit irgendetwas eine Macke haben, dann sitzt sie lange, tief und allergründlichst…

  10. So gehört Menschenhaar, welchen Ursprungs auch immer, oft zum Schmuck indianischer Kleider, Waffen oder Gebrauchsgegenstände

    Hätten die nordamerikanischen Indianer die technischen Möglichkeiten gehabt, hätten sich die einzelnen Stämme begeistert gegenseitig ausgerottet. Und so manchen Tierbestand gleich mit. Aber dafür reichte es nicht (das Rad haben sie ja auch nicht hinbekommen).

    Raub und Krieg und Töten war bei vielen Stämmen Volkssport und Pflicht. Selbst beim epischen Guti-Western „Der sich den Wolf tanzt“ gab es da erstaunlich ehrliche Szenen.

  11. Im Hintergrund wirke ein Mann aus Berlin, der sich Mark Worth nenne, sagt Hans Grunert, der Kurator des Museums. Man habe über ihn noch nichts Näheres in Erfahrung bringen können und wisse nur, dass er sich als Sachwalter indianischer Interessen verstehe.

    Mit anderen Worten – ein „antirassistischer“ Deutschenhasser, von denen es jede Menge in Berlin gibt.

    Klekih-Petra reloaded.

  12. Schwachsinn hoch zehn!

    Die ‚Indianer‘ (zumeist 99% Weisse mit einem indianischen Schäferhund unter den entfernten Vorfahren) sollen weniger saufen, mehr lernen und besser arbeiten, denn das ist ihr wirkliches Problem und nicht ein Skalp in Radebeul.

  13. #8 JeanJean (12. Apr 2014 11:35)

    Tja,ja, liebe JeanJean, die gute Susan, eine wahre ‚Humanistin‘, bringe ich auch immer als Sahnehäubchen, wenn’s um die Vernichtung der weißen, europäisch-kaukasischen Rasse geht.

    Aber da gibt’s noch andere ‚Humanisten‘, die für ihren bekennenden Hass und Vernichtungs-Wahn Phatanisien gegen die Weißen weder beruflich ausgegrenzt, noch juristisch belangt werden.

    Einige Wenige möchte ich zitieren (die Liste würde ansonsten endlos lang)

    Mein Favorit Nr. 1 (neben Susan) ist ein gewisser Kommunist, Noel Ignatiev, der an der berühmten Harvard, der linken Kaderschmiede lehrt und der öffentlich sagen darf :

    ‚Schafft die Weiße Rasse ab, mit allen Mitteln!“ (also auch Gewalt und Genozid)

    Ignihttp://racetraitor.org/abolish.html

    und ist online auf Ignatievs Webjournal Race Traitor-journal of the new abolitionism verfügbar.

    Was mit diesem neuen „abolitionism“ abgeschafft werden soll, dürfte einleuchten; man beachte auch die „nette“ Kopfzeile auf jeder Seite dieser Webseite:

    „RACE TRAITOR, Verrat am Weißentum ist Loyalität zur Menschheit.“

    ***

    “Our devil has pale skin and blue eyes…”
    “We have got to eliminate the gringo, and what I mean by that is if the worst comes to the worst, we have got to kill him.”

    Jose Angel Gutierrez
    United States of America
    Professor of political science and Director of the Mexican-American Studies Center at the University of Texas
    Co-Founder of La Raza Unida (English: “The Race United”)

    ***

    “And then finally I want to say that we need one idea, and we’re not thinking about a solution to the problem … And the one idea is, how we are going to exterminate White people because that in my estimation is the only conclusion I have come to. We have to exterminate White people off the face of the planet to solve this problem … [We need to] get very serious and not be diverted from coming up with a solution to the problem and the problem on the planet is White people.”

    Remarks during Black Media Forum on the Image of Black Americans in Mainstream Media, Howard University, October 14, broadcast by C-SPAN television network

    Kamau Kambon

    hier ein Video – Kill Whites
    http://www.youtube.com/watch?v=0Q9ncFljI8Y

    United States of America
    Black activist and bookstore owner: Blacknificent Books and More
    Former visiting professor of African American Studies at North Carolina State University

    ***

    Und weil’s so unglaublich schön ist, so intellektuell und so human, bringe ich das Original-Zitat von der guten Susan in voller Länge:

    “Mozart, Pascal, Boolean algebra, Shakespeare, parliamentary government, baroque churches, Newton, the emancipation of women, Kant, Balanchine ballets, et al. don’t redeem what this particular civilization has wrought upon the world. The White race is the cancer of human history.”

    Susan Sontag, Partisan Review, Winter 1967, p. 57.
    Susan Sontag
    United States of America
    Academic, author, literary critic, public intellectual

    ***

    „Frage nicht, was der Staat für Dich tun kann, sondern frage ihn, WARUM er es nicht tut“

    „Every society is three meals away from a revolution!“

    Das soll uns ein Trost sein in unserer beschissenen Situation und ein Ansporn für die Zukunft Deutschlands.

  14. Wenn ich den Artikel in Der Welt richtig verstehe, dann tingelt dieser Mark Worth durch die Museen um Austellungsstücke zu finden die bei irgendwelchen Volksgruppen Entrüstung auslösen könnten. Dann informiert dieser Mark Worth diese Volksgruppen über die Existenz dieser Stücke und biedert sich vermutlich gleich als rechtlicher Vertreter an, gegen ein kleinen Unkostenbeitrag selbstverständlich.

  15. Was ist mit den Waffen? Waffen sind doch Nahtsie. Befreit ALLE deutschen Museen von Waffen!

  16. Das will man in Radebeul als Friedenszeichen verstanden wissen.

    Klar; man muss als nächstes nur noch auf allen Darstellungen von Dschingis Khans Horden die Reflexbögen und Krummsäbel durch Blumensträuße ersetzen und der Weltfrieden ist gesichert.

    Deutschland entwickelt sich wirklich zu einem grotesken Hort von verblödetem Infantilismus, der weltweit seines Gleichen sucht.

  17. Vielleicht ist das Ganze in Radebreul ja auch dazu gedacht, gegen die pöhse Tea-Party-Bewegung in Amerika ein Zeichen zu setzen: Bei der originären Tea-Party hatten sich die Protagonisten schließlich als Indianer verkleidet, um der Welt klar zu zeigen, dass sie Amerikaner sind.
    😉

  18. Es nimmt kein Ende: Berufsindianer schon wieder beleidigt: Von den Berufsnegern haben sie gelernt, daß man Weißen prima eins drüberbraten kann, wenn sich Weiße schwarz anmalen und in die Negerrolle schlüpfen. Neue Masche: Weißen einen drüberbraten, wenn sie sich als Indianer verkleiden. Aktuell ist Heidi Klum dran:

    Nachfahren der Ureinwohner fühlten sich durch die Fotos beleidigt.
    Ein Vorwurf lautete: „Es ist nicht in Ordnung, sich das Gesicht anzumalen und sich vor einem Zelt zu verkleiden. Wir als Ureinwohner Nordamerikas lebten und leben noch immer in Gebieten in den USA und Kanada mit tiefen Grenzen des Rassismus.“

    http://www.bild.de/unterhaltung/leute/heidi-klum/wirbel-um-indianer-shooting-35474180.bild.html

    Rabäh, rabäh, rabäh! Schickt den ganzen Heulbojen doch Nuckelflaschen zur Beruhigung!

  19. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass die Geschichte vom britischen Guardian hoch gekocht wird und noch interessanter ist der Hinweis, das die ‚Interessen der Indianer‘ von einem ‚gewissen‘ Marc Worth vertreten werden.

    Ich möchte darum wetten, dass dieser ‚gewisse‘ Mark Worh irgend eine NGO ‚Menschenrechtsorganisation‘ angehört, die es sich zu allersten Aufgabe gemacht haben, irgendwelche ‚diskriminierten Minderheiten‘ gegen die bösen, bösen Weißen auf zu hetzen.

    Das ist speziell in den USA so, wegen ‚Völkermord an den Indianern‘ (obschon die sich bis aufs Blut untereinander befehdet haben) und wegen der ‚Sklavenhaltung und Unterdrückung der Neger‘, obschon es die Sklavenhaltung nur im Süden der Vereinigten Staaten gab und eine gewisse, kleine Elite, die größten Sklavenhalter waren. U.a. die Lehmann Bros., die das Sklavenmonopol für Alabama innehatten, und mit ihrem Gewinn aus dem verachtenswerten Sklavenhandel später die Kasino-Bank Lehmann Bros. in New York gründeten und somit eine der größten Geld-Sammelstellen in Amerika wurden.
    Lehmann Bros. war auch der Auslöser für die sog. ‚Finanz-Krise‘!

  20. Sgt. Pepper (13:37)

    … die Lehmann Bros., die das Sklavenmonopol für Alabama innehatten …

    Was ist denn das nun wieder für’n Quatsch??!!??

    Henry Lehmann ist erst 1844 aus Würzburg nach Amerika ausgewandert. Er gründete eine Firma in Atlanta (Gemischtwarenhandel) und Atlanta liegt bekanntlich in Georgia und nicht in Alabama. Mit der Sklavenhändlerherrlichkeit war es dort 1864 sowieso vorbei. Ich denke kaum, dass er vom Neuankömmling es in so kurzer Zeit zum Sklavenmonopolisten gebracht hätte – davon einmal abgesehen: Wie sieht denn ein Sklavenhandel-Monopol aus? Jeder Plantagenbesitzer konnte seine Sklaven an wen er wollte verkaufen.

  21. Das passt zur Rückgabe von Herero-Schädeln von etwa 1904 aus dem Bestand eines anthropologischen Instituts an Namibia….

  22. Dieser Mark Worth scheint ein Besessener. Hier etwas mehr über ihn – und zwar von einer Indianer-Lobbyseite. Hier wird seit vier Jahren sehr sorgfältig ein Skandal inszeniniert:

    Als Mark Worth, ein ehemaliger Reporter und Aktivist für Transparency International, erfuhr, daß Original-Skalps (in Radebeul) ausgestellt waren, kontaktierte er das Museum 2010. (…)

    Worth kontaktierte jeden, von dem er sich Hilfe versprach, u.a die Chippewa, Arapaho, Cheyenne und andere Stämme, dazu die Verantwortlichen des NAGPRA-Programms (The Native American Graves Protection and Repatriation Act), das Büro von U.S. Senator Al Franken, der Mitglied des Senatskommittees für Indianerangelegenheiten ist, das Büro der Smithsonian Institution für die Rückführung von Artefakten der Native Americans sowie die amerikanische Botschaft in Berlin.

    2013 teilte ihm (Mark Worth) ein Botschaftsmitarbeiter mit, daß – sollte ein Indianerstamm die amerikanische Botschaft in Deutschland schriftlich um eine Untersuchung der Angelegenheit bitten – die Botschaft versuchen würde, zu ihren Gunsten eingzureifen.

    Im Herbst 2013 kontaktierte (Mark Worth) Karen Little Coyote und Dale Hamilton von den Arapaho-Cheyenne Stämmen in Oklahoma. Beide arbeiten für das „Cultural Heritage Department“ ihre Stammes. Zusammen mit weiteren Angestellten anderer Stämme schickten sie einen Brief an die Botschaft, in dem sie die Rückgabe der Skalpe verlangten.

    Im Februar 2014 beauftragte die Berliner U.S. Botschaft den leiter des amerikanischen Konsulats in Leipzig mit einem Besuch im Karl-May-Museum, um über die Angelegenheit zu reden.

    (…)

    Die UNESCO wurde ebenfalls (von Indianern und von Worth, ed.) über die Lage unterrichtet.

    Am 10. März 2014 schrieb Cecil Pavlat vom Sault Ste. Marie Tribe der Chippewa Indianer in Michigan einen weiteren Brief an das Museum, diesmal öffentlich, in dem er die Rückgabe der Sklape verlangte. Er schrieb weiter, daß er bei den anstehenden Karl-May-Festspielen in Radebeul Proteste organisieren werde.

    http://indiancountrytodaymedianetwork.com/2014/03/25/tribes-demand-return-native-scalps-karl-may-museum-germany-154152

  23. In Berlin lebt unter dem Namen Red Haircrow ein fetter, frecher Berufsindianer („Schriftsteller“).

    Er steht mit Mark Worth in Kontakt und hat zu den Skalpen erfolgreich die Deutsche Welle (englischer Bericht, natürlich) so schalu gemacht, daß die DW am 10. April 2014 über die Skalpe berichtete und mit dem Berufsindianer Red Haircrow ein Mini-Interview führte (im unten verlinkten Video ist er ab Min. 3:05 zu besichtigen).

    Aus der Sendung wird u.a. auch klar, wie schweraggressiv Worth in Ton und Wort gegenüber dem Museum auftreten ist.

    http://www.dw.de/the-battle-over-an-ojibwe-scalp/av-17559595

    Red Haircrows Seite:

    http://redhaircrow.com/

  24. @ Babieca

    Thx for info!

    Wie seht Mark Worth wohl eigentlich z.B. dazu, dass die Regierung der Cherukee 1861 der Union (USA) den Krieg erklärte – aber nicht, um die föderalen Strukturen der USA zu stärken; sondern einzig allein um ihrer Sklaven wegen?

  25. @ Babieca:

    Nun ist auch klar, dass es gar kein Zeichen für den Frieden ist, dass die Skalps durch Pferdehaar ersetzt wurden: Irgendwelche Rothäute wollten schlicht ihre Kriegstrophäen zurück!!
    😆

  26. #31 Graue Eminenz (12. Apr 2014 14:28)

    Ich nehme an, daß er davon keine Ahnung hat. 😀

    Übrigens scheint „Mark Worth“ ein Pseudonym zu sein, das sich dieser Berliner „Aktivist“ in Anlehnung an eine weiteren Ethno-Aktivisten und Journalisten verliehen hat und immer dann benutzt, wenn er in Sachen Indianer unterwegs ist. Der echte Mark Worth war ein Australier, der ununterbrochen Leute aus Papua retten wollte und allen mit Papua auf den Wecker ging. Als er 2004 starb, gingen in der Aktivisten-Szene sofort Verschwörungen rum, daß ihn die „australische Regierung“ umgebracht habe. Hier eine Meldung dazu:

    Verdächtiger Tod

    Freunde und Kollegen des im Jahre 2004 in Papua verstorbenen Journalisten Mark Worth fordern eine Untersuchung seines Todes. Der Australier war im Januar 2004 in einem Hotelzimmer in Sentani angeblich an Pneumonie verstorben, zwei Tage nachdem der Sender ABC Mark Worths Filmdokumentation „Land of the Morning Star“ angekündigt hatte. Der engagierte Journalist hatte 15 Jahre lang Artikel, Radiobeiträge und Filmdokumentationen zu Papua veröffentlicht. Dabei ging es auch immer wieder um den Kampf der Papua um Selbstbestimmung und das umstrittene Referendum von 1969. Australian Associated Press, 26.02.10

    http://www.west-papua-netz.de/cms/media//pdf/archiv/rundbriefe/rundbrief_49.pdf

  27. @ Babieca:

    Na ja; immerhin Lungenentzündung … dann scheint ja was von ihm übrig geblieben zu sein – außer zerkochten und abgeknabberten Knochen; wie sonst wohl auch mal üblich dort unten. 😉

  28. @ Babieca:

    Ich lach mich immer noch schlapp, dass irgendwelche Indianer-Vertreter seit Jahren ein Monster-Bohei wegen der Skalps des Karl-May-Museeums veranstaltet haben, weil sie die Kriegstrophäen (kulturelles Erbe) zurück haben wollten!!!

    DIESE Info von Dir war nun wirklich erst das Entscheidende an der ganzen Angelegenheit!

    Ein Zeichen des Frieden

    Muhuhahahaha 😆 😆 😆 😆

  29. #35 Graue Eminenz (12. Apr 2014 14:53)

    Offensichlich muß man die nur lange genug anbohren und wild machen, dann fällt die Maske! Dann sind die so aufgebracht, daß alle wohltemperierte, auf weiße Blödiane zugeschnittenes Gesäusel (gespaltene Zunge und so) verfliegt und sie die Wahrheit sagen.

    😆

  30. Werden schon pietätische Ausgleichsrückführungs Zahlungen eingefordert von Buntland so das Schäuble eine Wertberichtigung der Steuereinnahmen vornehmen kann

    Auszug:

    Warum darf man tote Ägypter in Buntland ausstellen, aber keine toten Indios? Weil Ägypten als »Hochkultur« gilt.

    http://www.zeit.de/2010/28/CH-Schrumpfkopf/seite-2

    PS.

    Die nächste Buntland Generation werden neben Schrumpfköpfen aus der Vorzeit wohl auch Schwundgehirne aus der bunten NachZEIT im Museum bestaunen können.

  31. #37 Esper Media Analysis (12. Apr 2014 15:34)

    Das mit den Schwundgehirnen ist ganz einfach. Man zeigt eine leere Vitrine. Ausstellungstafel: „Schwundgehirn, 2014, Deutschland“.

  32. …..Sie hoffen, die Ojibwa mit der Neugestaltung der ethnologischen Ausstellung beschwichtigen zu können. Im Vorgriff darauf sind nun schon einmal die echten Skalpe aus der Vitrine entfernt und durch Repliken ersetzt worden.

    Man könnte jetzt einen Komentar schreiben… über die inzwischen alles und jedem den Speichel leckende Bundesrepublik.
    Ich war anfangs gegen die Homoehe.
    Nun könnte man schreiben, daß sie unser Land weit besser „represäntiert“ als etwa der Bundesadler. (Der über die Jahre optisch ja auch zum gerupften Gockel ver“grünt“ wurde).

    KÖNNTE man schreiben…. 😀

  33. Es gibt Menschenopfer, Schrumpfköpfe und neuerdings auch Schrumpfhirne. Die politisch-korrekten Schrumpfhirne opfern doch glatt alles was sie in die Finger bekommen ihrer Idiotie.

  34. Teil OT
    Wenn ich den Artikel in Der Welt richtig verstehe, dann tingelt dieser Mark Worth durch die Museen um Austellungsstücke zu finden die bei irgendwelchen Volksgruppen Entrüstung auslösen könnten.

    Das kann er sich ganz gut von einem Herrn Moses Pelham abgeguckt haben.
    Dieser fährt ja eine ähnliche Masche.
    Reihenweise in England dubiose „Rechte“ an Musikstücken erwerben (man munkelt, die gibt es gar nicht), um dann mit der Firma Digi Protekt „Abmahnungen“ zu versenden.
    Da wird auch gern mal mit 600 € Abmahngebühr pro Nase angefangen. Auch in dem Wissen, daß max 100 Euro zulässig sind.

    Man kann der linken Brut nachsagen was man will.
    Aber sie finden Geld sogar noch im tiefsten Dreck. Auch wenn sie ihn selbst erst erzeugen müssen.
    Getreu dem alten Linksfascho Gebrüll:
    Legal ? Illegal? Scheißegal ! 🙂

  35. #18 Wilhelmine (12. Apr 2014 11:59)

    Vielen Dank für diesen Link!!!!!

    Muuuuhuuuahhhahuua!

    Das war der Brüller des Tages!
    Echt, der war gut!

  36. # Ihro Graue Eminenz

    Was ist denn das nun wieder für’n Quatsch??!!??

    Henry Lehmann ist erst 1844 aus Würzburg nach Amerika ausgewandert. Er gründete eine Firma in Atlanta (Gemischtwarenhandel) und Atlanta liegt bekanntlich in Georgia und nicht in Alabama. Mit der Sklavenhändlerherrlichkeit war es dort 1864 sowieso vorbei
    —–

    Als ‚Berater‘ des Präsidenten, hätten sie sich besser mal beim ‚Hausneger Obama‘ (so Sheik al-Sawahiri) ÜBER DEN SLAVE-TRADE erkundigt, der hätte Ihnen die notwendigen Infos geben können:

    http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_16919824/al-kaida-vize-al-sawahiri-beschimpft-obama-als-hausneger-.html

    ….“Numerous capitalist merchants benefited hugely from the transatlantic slave trade and the industries associated with it. For several centuries the economies of the U.S. North and South were intertwined by slavery. By the mid-1800s, capital investment in slaves was higher than the value of land or any other capital worth“ (…)

    The Lehman family members were Alabama cotton brokers. In 1850 they founded Lehman Brothers Investments, acquiring their capital and wealth by investing and trading in cotton. Three sons moved to New York City in 1858, where they later helped to establish the New York Cotton Exchange (1870).

    Lehman Bros. link to slavery

    http://www.workers.org/2008/us/lehman_1030/

  37. Was wohl der MAYster zu diesem Unfug gesagt hätte?

    das indianermuseum wurde von Paddy Frank nach des Maysters Tod gegründet.
    Die Waffen: Bärentöter, Henrystutzen wurden nach Angaben des Maysters erst sehr spät angefertigt.
    Und: Winnetous Silberbüchse, die wieder ins Grab von Winnetou zurückzubringen?
    na dann sucht mal schön. Gibt es eigentlich niemand, der mit Hinweis auf die Fiktion (Romane!) diesen Unfug beendet?

    Und schließlich die „Skalpe“. Müßte da nicht mal eine DNS-Bestimmung vorgenommen werden, um rauszukriegen, ob es sich erstens überhaupt um Menschenhaar handelt und wenn das, ob es sich nicht um Menschenhaar handelt, das ein Perückenmacher in Sachsen nach den Angaben von KM oder Paddy Frank angefertigt hat.

  38. Und wieviele Skalps fremder Ermordeter befinden sich noch im Besitz des Indianerstammes?

    Rückgabe, Entschädigng, kollektives Stammesschämen und Zu-Kreuze-Kriechen vor den Opfernachfahren ist hier angesagt, aber Zack-Zack.

  39. “You don’t have to disrespect and insult others simply to hold your own ground. If you do, that shows how shaky your own position is.” One of my own quotes.

    No other response is needed except to say: Babieca since you want to give lies and half-truths ADD IT ALL. I am a Native American writer/poet, psychologist and former law enforcement officer. You and anyone on this thread is welcome to meet me in person to attempt to continue your insults and mockery.

    It is your problem, misinformation or fantasy if you think all Indians and others are only supposed to be slave laborers or whatever, yet many of us are also professionals.

  40. #45 nicht die mama (12. Apr 2014 21:19)

    Und wieviele Skalps fremder Ermordeter befinden sich noch im Besitz des Indianerstammes?

    Rückgabe, Entschädigng, kollektives Stammesschämen und Zu-Kreuze-Kriechen vor den Opfernachfahren ist hier angesagt, aber Zack-Zack.

    Genau so ist das!

    „ursprünglich einen echten Europäerskalp“

    Wie dreist ist das, sowas als Menschenschlaechter zurueckzufordern?!

    Da kann ja auch der Kanibale von Rotenburg daherkommen udn will die Uebereste des Verspeisten bei sich aufbawahren, weil das sein angebliches Grundrecht waere.

    Dauer habe ich absolut kein Verstaendnis udn das koennte man auch dem Karl May Museum mal so mitteilen. Wehe die ruecken das raus -es ist ein Europaerskalp von einem geschlachteten Europaer! Das gehoert Keinesfalls den Indianern!

  41. #45 nicht die mama (12. Apr 2014 21:19)

    Und wieviele Skalps fremder Ermordeter befinden sich noch im Besitz des Indianerstammes?

    Rückgabe, Entschädigng, kollektives Stammesschämen und Zu-Kreuze-Kriechen vor den Opfernachfahren ist hier angesagt, aber Zack-Zack.

    Genau so ist das!

    “ursprünglich einen echten Europäerskalp”

    Wie dreist ist das, sowas als Menschenschlaechter zurueckzufordern?!

    Da kann ja auch der Kanibale von Rotenburg daherkommen und will die Ueberreste des Verspeisten bei sich aufbewahren, weil das sein angebliches Grundrecht waere.

    Dafuer habe ich absolut kein Verstaendnis und das koennte man auch dem Karl May Museum mal so mitteilen. Wehe die ruecken das raus -es ist ein Europaerskalp von einem geschlachteten Europaer! Das gehoert Keinesfalls den Indianern!

    Jetzt habbe ich mich zusehr aufgeregt und zuviel Rechtschreibfehler gemacht. Aber die Dreistigkeit bringt einen echt auf.

    Wobei ich ja weniger die Indianer dreist finde, sondern mehr deren „Vertreter“. Ist in der Asyllobby das Selbe. Von alleine fordern diese Scheinasylanten auch nicht so dreist ,koennen das garnicht. Erst durch die Vertreter wirds dann rcihtig schlimm.

  42. #46 Theredhairedcrow

    Dear warrior

    i try to say in english – i imagine you dont like the language of the conquerors.

    I learned much about native americans, when i read the fictions written by the MAYSTER.

    In our days i learned much about the present natives when i heared the songs of BUFFY STE Mary:
    Can you remeber the times that we have helt our hands high …
    Our great great great fathers from INDIAN BLOOD sprang – what have they done to these ones?
    … Some believe we are the fantasy of the cinema, BUT WE ARE REAL…

    What happened to your grandfathers, will soon happen to us.
    Our fathers helt there hands high – what have your fathers done to these ones?
    Foreign conquerors will take us our land and they have begun to kill us. They step on our heads. Till now they still did not take our scalp – but this will happen to us too.

    Your great great grandfathers did wrong when they welcomed the pilgrim fathers.
    As we welcome those fucking foreigners.
    Thats what our government calls „culture of welcome“.

    Shall i continue?

    Now we say: All who came here, go back to their country and do not not nerve us anymore.

    and so on and so on.

  43. Uiiih!!!!

    Das ist ja phänomenal, wie weit diese Netze von Mark Worth et al. reichen und wie intensiv ihr Netzscannen ist, daß sich Redhaircrow jetzt hier auf PI meldet.

    Was er – u.a mir, weil er meinen Namen erwähnt – in seinem Post geschrieben hat, kann ich zurückgeben. Auch hier sind viele „professionelle“, also Leute mit Berufen. Von Polizisten über Journalisten bis Psychologen und Krankenpflegern.

    Und wenn dann in demselben Post wie (ausgerechnet die Deutschen, die Indianer verklärt haben wie Hulle; die Literatur quillt über) kommt: It is your problem, misinformation or fantasy if you think all Indians and others are only supposed to be slave laborers or whatever, yet many of us are also professionals – dann bleibt mir die Spucke weg. Oder ich sehe jedes Klischee bestätigt. Keine einzige Socke sieht Indianer als „Sklaven“. Herrje, kommt mal aus eurer Larmoyanz raus!

    Übersetzung:

    Es ist euer Problem, eure Fehlinformation oder Vorstellung, wenn ihr glaubt, daß Indianer nur als Sklaven oder wasauchimmer taugen – und das, obwohl viele von uns berufstätig sind

    Nein! Achwas!

  44. It is your problem, misinformation or fantasy if you think all Indians and others are only supposed to be slave laborers or whatever, yet many of us are also professionals.
    ——–

    as I can see You learnd the left wing ‚political correct‘ phrases very quickly.

    Am I wrong when I’m saying that it was a common habit under the Indian tribes to have indian (from other tribes) als well as black slaves for dirty labour works!

  45. #38 Babieca (12. Apr 2014 16:09)

    #37 Esper Media Analysis (12. Apr 2014 15:34)

    Das mit den Schwundgehirnen ist ganz einfach. Man zeigt eine leere Vitrine. Ausstellungstafel: “Schwundgehirn, 2014, Deutschland”.
    ————————————-

    Ha,Ha, diese Vitrine bekommst Du nie im “ Haus der Islamischen Kultur“ also im Reichstag aufgestellt

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