Die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) hat vor einem Lehrermangel in Physik und vor einer unzureichenden Ausbildung der künftigen Physiklehrer gewarnt. In den nächsten 15 Jahren werden allein in den neuen Ländern 60 Prozent der Physiklehrer in den Ruhestand treten, im Westen sind es 50 Prozent. Schon jetzt fällt in vielen Ländern der Physikunterricht wegen Lehrermangels aus oder es werden keine entsprechend ausgebildeten Junglehrer mehr eingestellt.

Die DPG hat in zehn der 16 Bundesländern, die ausdrücklich zustimmten, 200 Schulen, die zum Abitur führen, befragt. Das entspricht einer Stichprobe von 7 Prozent in den teilnehmenden Ländern. In fast einem Drittel der befragten Schulen gibt es Jahrgangsstufen (vor allem die Klassen 5 und 6), in denen Physik im Fächerverbund meist mit Chemie und Biologie oder Chemie, Biologie und Geographie zusammen unterrichtet wird. Einige Länder scheinen mit Verbundlösungen im Unterricht auf den Physiklehrermangel reagieren zu wollen.

In vielen Fällen unterrichten in solchen Fächerverbünden andere Naturwissenschaftler (Mathematiker oder Chemiker) auch Physik. Dadurch werde die ohnehin geringe Begeisterung für das Fach Physik, das als schwer empfunden und oft abgewählt werde, nicht geweckt, sagte Frau Stachel im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Der Anteil der Physik in den gymnasialen Stundentafeln wurde in den vergangenen Jahren deutlich reduziert, für einen Leistungskurs Physik entscheiden sich die wenigsten Schüler.

Soweit die FAZ! Wer meint, das sei alles wurscht, sei an die „Energiewende“ und den Klimaschwindel erinnert, wo Migrationsforscher, Bischöfe, Psychologen und Politiker ohne jeden Abschluß in einem naturwissenschaftlichen oder überhaupt einem Fach einen mehrere Billionen teuren Schwachfug anrichten, und im Land der Gemeinschafts- und Gesamtschulen regt sich keinerlei Widerstand! Der Zusammenhang ist offensichtlich!

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119 KOMMENTARE

  1. Wozu Physik studieren?
    Viel zu riskant mit hohen Durchfallquoten!
    Hüpf und Knüpf zu studieren ist viel leichter und wird etwa genauso gut bezahlt!

  2. Keine Sorge, wir haben soviele zugewanderte Fachkräfte, die füllen schon diese Lücke.

    Sind Russen nicht immer gut in Mathe und Physik? Ach stimmt die müssen wir dank Mutti Merkel und unserem Hündchen Dasein als USA Vasall hassen.

  3. Physiklehrer? Benötigen wir in unserer „Bildungsrepublik“ nicht.

    Den Unterrichtsausfall können wir mit Stuhlkreisen, Aggressionsmediation, Akzeptanzindoktrination für Intersexuelle und Geschlechtslose, Buchstabentanzen oder „Stärkung der Pornokompetenz“ (also P-Filmschauen) ausgleichen.

  4. Noch schlimmer als phöse Füsik ist doch die Darwin-Biologie. Zwar wehrt sich das rotgrüne … Spektrum mit Händen und Füßen gegen „intelligent Design“, aber von Darwin und dem phösen „Biologismus“ will Frau_Mann_Schwul nichts wissen. 🙂

    Deutschland von Sinnen eben.

  5. Dann holt doch endlich die hochqualifizierten Physiklehrer aus den Asylunterkünften (Schmarotzerunterkünften) raus!
    So was aber auch!
    🙂 🙂 🙂

  6. Da mach ich mir keine Sorgen, laut Bundesregierung kommen Hochqualifizierte Physiker aus Rumänien und Bulgarien zu uns.

  7. An der Schule meiner Tochter wird Physik „sogar“ bilingual unterrichtet. Der Tolle Lehrer ist ein „native speaker“, kann den Schülern aber nur schlecht vermitteln und hat ganz eigenartige Unterrichtsmethoden.
    Die Schüler beklagen sich bei den Eltern, andere Lehrer geben die Vermittlung auf, man hat schon vergelblich versucht, diesen Lehrer „wegzubekommen“, da er total uneinsichtig zu sein scheint.
    Auch bei den Eltern der Klasse meiner Tochter gab es herbe Kritik….
    Als „positve“ Reaktion hat dieser Lehrer mindestens der Hälfte der Schüler eine glatte Eins im Zeugnis gegeben.
    Rückzug auf die billigste Art!
    Zumindest meine Tochter hat die Eins in Physik nicht verdient…..
    Vielleicht sind die anderen Kids ja genial in Physik,- und alle Genies auf einem Haufen 😉
    Jedenfalls sind geschenkte Noten rein gar nix wert….
    Ach ja, ich rede von einer Schule im „Bildungsland“ Hessen…..
    .

  8. Das Problem ist noch viel größer – MINT lohnt sich nicht.

    MINT-Fächer ist eine zusammenfassende Bezeichnung von Unterrichts- und Studienfächern beziehungsweise Berufen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Diese Fächer sind besonders anspruchsvoll, was sich jedoch nicht im Gehalt widerspiegelt, sofern man überhaupt einen Job bekommt.

    http://www.studis-online.de/Fragen-Brett/read.php?105,1607866

  9. Der Zusammenfassung von kewil ist nichts mehr hinzuzufügen. Selbst in der Steinzeit brauchten unsere Vorfahren physikalische Kenntnisse. Oder wie haben die z.B. Stonehenge aufgerichtet?
    Gemanistan geht noch einen Schritt weiter zurück – in die Vorsteinzeit.

  10. Physik…das gehört doch zu den sogenannten ‚Naturwissenschaften‘, also die, die immer alles so mit Logik, Modellen, Empirie begreiflich machen wollen, und überhaupt nicht ganzheitlich, diskriminierungsfrei und integrativ sind – Teufelszeug, sowas! 😀

  11. Ich wollt‘ schon sagen. Es werden doch reichlich Physiker, Mathematiker, und andere „MINT“- Wissenschaftler hier angeworben. Was soll der Bericht? Trauen die ihren Schäfchen nicht über den Weg, oder was?
    Der Papa muss wieder alles selber machen.
    Außerdem: In Saudi sind doch jetzt alle Atheisten als Terroristen gebrandmarkt worden. Ergo: alle Techniker; physiker und andere Wissenschafter dort abziehen. Die kommen schon alleine mit ihrem, von westlichen Technikern ersonnenen HighTech klar.

  12. Was brauchen wir Physik ?
    Claudi Roth kommt auch gut ohne Physik aus.
    Und Sigmar Gabriel zeigte wo die Prioritäten liegen. Der kommt ebenfalls ohne Physik aus. Denn es gab einen Pop-Mister aber noch nie einen Physik-MinisterIn.
    …sie sind eben die Kinde von Adolf, der ihnen in´s Poesiealbum schrieb:

    „Dann arbeiten wir eben einmal hundert Jahre ohne Physik und Chemie.“

    Da das bald 100 Jahre sind, können es wohl auch mal 1000 Jahre werden. Für die ´68er Soziologen und ihre Blagen, die nun Schwarm-RedaktösInnen und Schwarm-Redaktösen mit Gender- und Peace-Studies-Hintergrund sind, kommt doch die Energie sowieso als Vogelschredder- und Zappelstrom aus der Wand, ganz ohne Physik.

  13. Ist doch überflüssig.Der Bedarf an „Sozialarbeitern“ und Juristen ist doch viel höher und auch lohnenswerter.Als Ausgleich kommt ja jetzt hochqualifiziertes Fachpersonal aus den führenden High Tech Ländern Rumänien ( dort wurde ja das Auto erfunden, der berühmte Dracularus ) oder Bulgarien ( erste Weltraumrakete, die berühmte Bulgar 1 ) . Also wird alles gut 🙂

  14. Ich bin Physiker, aber Lehrer war für mich nie ein Thema.
    Jahr für Jahr bis zur Pensionierung einem Haufen überwiegend desinterssierter und dummer Blagen, immer und immer wieder die Grundlagen vorkauen?
    Allenfalls von den Nerds mit dicker Brille gemocht zu werden, die man deswegen in der Pause verkloppt.
    Nein, das ist deprimierend und nervig.
    Man wird ja auch Physiker, weil man etwas Neues erschaffen möchte.

  15. anti-esm hat es aufgezeigt und solange man als Akademiker in der Sozialindustrie (mir einem wesentlich anspruchsloserem Studium)problemlos einen Job bekommt, wird sich am Niedergang der MINT Fächer nichts ändern.

    Abgesehen davon, dass (vielleicht mit Ausnahme von zwei oder drei Bundesländern) das Abi quasi die Mittlere Reife von heute ist und die Schulen schlicht nicht genug hochschultaugliche Absolventen entlassen.

  16. Wer nährt eigentlich die ganzen Nichtsnutze des linksgrünen Regimes?

    Der Steuerzahler!

    Und woher kommen die Steuern?

    Von Exporten technischer Produkte und den Löhnen und Gehältern der Handwerker, Techniker, Facharbeiter, Ingenieure und Wissenschaftler!

    Und wovon lebt der linksgrüne Nichtsnutz, wenn wir keine Physik mehr unterrichten?

    Eben!

    Gut, das geht nicht von heute auf morgen, aber es wirkt.

    Ich zitiere Akif Pirincci vom 02. April 2014 im ZDF:

    “Die Kindersexpartei, die Grünen, haben dieses Land kaputt gemacht!”

  17. Wer braucht denn heute noch Physiklehrer, Chemielehrer, Biologielehrer ??

    Man schaue sich mal den Bildungsplan 2015 von BW unter der Kretsche an.

    Sexunterricht ist gefragt. Darf ruhig auch schon Kleinkindern ab 3 Jahren beigebracht werden :mrgreen:

    Elendiges P*ck. Oder um es mit den Worten Akifs zu sagen. Kinders**partei.

  18. Da wir uns bald sowieso nur noch von Müsli ernähren werden und unsere Obermutti den Rest uns vorkaut, ist das selbständige Denken nicht mehr notwendig. Mit Geld zu rechnen brauchen wir nicht mehr, es wird, wenn notwendig, gedruckt. Physik ist Sch….., wir brauchen nur noch Sonne und Wind. Wir brauchen nichts mehr zu essen. Wenn wir täglich unsere Medien konsumieren, kommt uns gleich alles wieder hoch. Den Rest machen unsere Bereicherer.

  19. Die Zuwanderer und ihre Nachkommen, auf die das Schulsystem abgestellt wird, sind bereits so hochqualifiziert, dass Physik überflüssig wird.
    Und für die anderen: Die wirklich wichtigen Dinge, z.B. wie man kultursensibel mit allen 532 Minderheiten umgeht, stehen halt im Mittelpunkt.

  20. #8 anti-esm (03. Apr 2014 10:31)
    Das Problem ist noch viel größer – MINT lohnt sich nicht.
    ++++

    Sag ich doch – das ist so, seit die Sozen die Bildungspolitik dominieren!

    Jeder 2. darf heute studieren, aber alle bleiben doof!

    Das muss so sein, wegen der sozialen Balance!
    Und alle Menschen sind gleich schlau – besonders natürlich Neger, Zigeuner, Türken, Araber, Islamisten und natürlich die Kinder dummer Eltern! ;-(

  21. soziale Kompetenz und Sexunterricht sind doch wichtiger als Physik…. die Fachkräfte die aus Lampedusa kommen, verstehen doch Physik sowieso nicht… 🙂

  22. #14 wolaufensie (03. Apr 2014 10:35)
    Was brauchen wir Physik ?
    Claudi Roth kommt auch gut ohne Physik aus.
    ++++

    Claudia macht es vor, wie man auch mit „nichts“ sehr gut in unserer Gesellschaft bezahlt werden kann!

  23. Ich habe letztens die zweite Brandmail an alle „Alumni“ meines Fachbereiches erhalten: Es fehlen in meiner alten Hochschule dringend Elektroingenieure mit mehrjähriger Berufserfahrung als Wissenschaftliche Mitarbeiter und Laboringenieure. Das Dumme dabei ist, dass wir Ingenieure in der Industrie nach mehreren Jahren mehr als das Doppelte dessen verdienen, was der öffentliche Dienst seinen Laboringenieuren zu bieten hat.

    Eine Mail an das zuständige Ministerium, in welcher ich zur Besoldung mein Erstaunen kund tat, wurde allen Ernstes damit beantwortet, dass man von seinen Mitarbeitern im Öffentlichen Dienst erwarten würde, diese Arbeit aus Begeisterung heraus zu tun und nicht nur des Geldes wegen.

    Wenige Monate nach dieser Mail erhöhten sich jene Landesabgeordneten nebst der Zuständigen ministerin kräftig ihre Diäten. Was soll man dazu noch sagen?

  24. #16 Uschi Obermayer (03. Apr 2014 10:37)

    Der Sportlehrer ist cool, der Nichtsnutz für Deutsch und Antifaschismus auch, bei dem kann man gute Klausuren schreiben, wenn man seinen linksgrünen Unfug nachplappert, aber der Chemielehrer, der macht so langweiliges Zeug, Physik ist irgendwie doof und Mathe , da sind so blöde Zahlen und Formeln, denn Lea Sophie Dummgrün braucht das nicht für ihr Studium mit Medien oder so….

  25. Das ist wirklich besorgniserregend, weil Physik die Naturwissenschaft schlechthin ist. Wir vermieten hier häufig Wohnungen an Lehramtsstudenten und Referendare, dominierende Fächer sind Sport und Germanistik. Die Physiklehrer an unserem Gymnasium könnten die Großväter ihrer Abiturienten sein.

  26. IN ein paar Jahren wird die Physik , wie jetzt die Biologie , als ein „gesellschaftliches Konstrukt“ umdefiniert.

  27. #14 wolaufensie (03. Apr 2014 10:35)

    OT

    Darf ich diesen ihren neulich geposteten Ausdruck „Menschen mit Menstruationshintergrund“ in meinen Posts verwendern? 🙂

    Gruß,

    Eurabier

  28. Wozu Physiklehrer? Deutschland arbeitet an neuen Stärken für das 21. Jahrhundert: Soziale Kompetenz vor allem für den Umgang mit Migrationsbehinderten, Singen lernen für die Casting-Shows des Privatfernsehens, Präsentieren damit man dem Chef mit PowerPoint erklären kann, warum der Hof nicht gefegt ist… Im MINT-Bereich haben wir auf Dauer den Asiaten eh nichts entgegen zu setzten, warum sich also noch damit abplagen… 🙁

  29. Wie haben genügend Fachkräfte, da braucht es keine Füsigger!

    Mann (37) befummelt Kinder im Schwimmbad

    Ahmed F. (Name geändert) ist psychisch krank, er ist in Haft. Wenn er Alkohol trinkt, wirken seine Medikamente nicht und er kann sich nur schlecht kontrollieren.

    Gibt es jetzt schon Pillen gegen Mohamed??? Der Verzehr von Alkohol und Schweinefleisch müsste hier jedoch die Wirkung erhöhen! 😀 😀 😀

  30. Für die Physik des Köpfens und Aufhängen, gibt es genug Nchwuchs-Fachkräfte, da kann diese Diplomphysikerin und ihr Bundesaugust jederzeit zugreifen. Weil da heben die Richter dann auch noch Arbeit.

  31. Wozu noch Physiker? Wir haben doch eine wachsende Zahl von Imamen und sonstigem Gesocks; die reichen doch zur Welterklärung aus.

  32. In einer modernen moslimischen Gesellschaft

    brauchen wir doch dies nicht.

    Was wir brauchen sind:

    Imame

    Koranlehrer

    Islamwissenschaftler

    Köpfer

    Steiniger

    Unterdrücker

    Kalifen

    Kamelreiter

    Eselzüchter

    Sklavenhalter

    Kastrierer

    usw.

    Der Koran wird alles ersetzen.

    +++++

    Wenn wir uns nicht wehren.

  33. #36 Eisenfaust (03. Apr 2014 11:07)
    Sehr gut auf den Punkt gebracht.
    Ergänzen könnte man noch Dhimmis, die den ganzen Laden durch Abgaben, Know how etc. am Laufen halten.
    Zu besichtigen in arabischen Welt seit Mohammed und natürlich in Ansätzen auch schon heute bei uns……..

  34. 2012

    MINT = Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik

    2022

    MINT = Migrationssoziologie, Integrationswissenschaften, Nazibekämpfung, Toleranzkunde

  35. Während Naturwissenschaften abgeschafft werden, bläht sich der Mihigru-Schmu unablässig auf: An der Humbold-Uni wächst der Hydra ein neuer Kopf. Aydan Özoguz/SPD und Naika Foroutan an vorderster Front. Anderea Dernbach (!) schreibt im Tageslügel (lang, wer nicht mag, überspringt den Post):

    „Die andern“ und „wir“ – das ist der womöglich stärkste Mythos über Migration. Die Teilung in Mehrheit und Minderheit, Alteingesessene und Neue.

    Das ist kein „Mythos“, das ist Realität, gehört zu Conditio humana. Kann jeder Deutsche überprüfen, der in ein anderes Bundesland zieht. Als Hamburger in einem bayerischen Dorf, als Münchner im Erzgebirge etc. ist man immer „der Fremde“.

    Eine Einwanderungsgesellschaft wie die deutsche sollte ihn sich nicht mehr leisten, findet Wolfgang Kaschuba.

    Nur weil irgendwelche Ideologen in der Politik kollektiv angeordnet haben, daß Deutschland gefälligst ein „Einwanderungsland“ für den Müll des Planeten sein soll, ist es das noch lange nicht. Wer ist Herr Kaschuba, daß er mir das Denken und Reden vorschreibt?

    Über das Institut, das er am Mittwoch an der Humboldt-Universität (HU) mit aus der Taufe hob, sagte Berliner Ethnologe: „Das Neue ist, dass wir nicht mehr nach Migranten fragen.“ Es gehe um andere Bindungen und Vergemeinschaftungen.

    Laber, Rhabarber. Du mich auch. Ich hatte schon im Studium diese Wichtigtuer mit ihren Hohlphrasen gefressen.

    Dass die alten und weiter mächtigen Kategorien überwunden werden, dafür stehen im neuen „Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung“ (BIM) auch andere Kollegen und Kolleginnen der HU: Naika Foroutan, die Vize-Direktorin, erforscht im „Heymat“-Projekt seit langem jene „hybriden“ neuen deutschen Identitäten, die sich nicht mehr auf Herkunft festlegen lassen, sei die nun türkisch, spanisch, deutsch oder arabisch.

    Brech. Naika Fourutan mit ihrem ausgedachten Schwachfug mal wieder ganz vorne weg…. Der nächste staatlich finanzierte Arbeitsplatz für diese aufgeblasene Mohammedanerin.

    Die Bildungsexpertin Petra Stanat, die am BIM die Abteilung Bildung und Integration übernimmt, hat die Schulkarrieren derer, die statistisch als Migranten gelten, seit je ebenso im Blick wie die der Nichtmigranten.

    „Nichtmigranten“. Tageslügel-Autorin Andrea Dernbach wird ihrem Ruf als Wasserträgerin für die Abschaffer Deutschlands mal wieder voll und ganz gerecht. Das ist genau das Milieu, in dem sich diese Busenfeundin von der Schifferin aus Erlangen wohlfühlt.

    Neu ist aber nicht nur die Verpflichtung des Migrationsinstituts auf diesen Ansatz, sondern auch seine Mischung der Disziplinen. Am BIM werden künftig nicht nur Sozial- und Kulturwissenschaftler die Einwanderungsgesellschaft beforschen, sondern auch Mediziner und Sportwissenschaftler.

    Wie jetzt? Gelten für „Migranten“, also Moslems, jetzt auch noch andere biologische und sportphysiologische Grundlagen als für Deutsche? Sind das etwa keine Menschen, sondern irgendso eine Sonderspezies, ähnlich wie Pfeilschwanzkrebse?

    Auch die Geldgeber dürften sich so noch nicht zusammengefunden haben: Neben der Hertie-Stiftung, der Initiatorin des neuen Instituts, die 1,8 Millionen Euro Anschubfinanzierung leistet, sind der Deutsche Fußballbund und die Bundesagentur für Arbeit beteiligt. Die Arbeitsagentur stellt Personal und Daten ihres eigenen Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zur Verfügung. Der DFB finanziert mit 400 000 Euro eine Juniorprofessur zu Fußball und Integration.

    Mit anderen Worten: ein fast komplettes Staatsunternehmen zur Gehirnwäsche.

    Nicht nur 40 Prozent der Spieler der Erstligaclubs seien Migranten, sagte DFB-Präsident Wolfgang Niersbach. Ohne sie „wären auch die 80 000 Spiele jedes Wochenendes gar nicht möglich“.

    Doch, selbstverständlich. Ohne Neger und Moslems ging es in Europa problemlos. Exemplarisch die Geschichte eines Schiris, der sich jegen ihn anpöbelnde, an rotzende Rudeljungtürken wehrte (sie hatten das Spiel verloren) und darauf von einem Türkenvater per Kopfstoß ausgeknockt wurde. Weil sich die Türkpresse wie die Geier auf ihn stürzten und seinen Klarnamen verbreitete, verlor der Mann Job und Verein:

    Der Verein habe ihm nahegelegt, den Posten zu räumen – man lebe doch in einer Multikulti-Gesellschaft und wolle keinen Streit im Verein provozieren.

    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article126472923/Nach-dem-Spiel-Vater-attackiert-Schiedsrichter.html

    Das BIM wolle seinerseits integrieren, sagte der Institutsdirektor, der Sportwissenschaftler Sebastian Braun. Zusammenbringen wolle man „wissenschaftliche Vielfalt, die Wirklichkeit und staatliche und wissenschaftliche Akteure“. Insbesondere könne das Institut zu einer „realitätsbezogenen Versachlichung“ der gesellschaftlichen Debatte beitragen.

    Dummer Soziologensabbelkram.

    Wie sich der Zusammenprall unterschiedlichster Wissenschaftskulturen, die Kooperation von Soziologen und Medizinern, auswirken wird, das vermag auch Gründungsdirektor Braun noch nicht vorherzusagen: Alle Beteiligten beträten mit dem BIM selbst „Neuland“, „da müssen Sie uns Zeit geben“.

    Um Gottes willen. Früher nannte man das schlicht „interdisziplinär“, sttt „unterschiedliche Wissenschaftskulturen“. Zieht diesem Blähdeutsch endlich mal den Stecker.

    Die Sozialwissenschaftlerin Gökce Yurdakul, die Ko-Chefin der Grundsatzabteilung des BIM wird, verspricht sich vom neuen Institut auch mehr Freiheit, neue Wege zu betreten: „Universitäre Wissenschaft ist allgemein konservativ. Wir können offener sein.“ Auch an die Einbeziehung von Künstlern sei gedacht.

    Es wird immer absurder. „Grundsatzabteilung“ – wieso denke ich da an die Parteischule der SED? „Universitäre Wissenschaft“ ist schon lange nicht mehr „konservativ“, sondern ein widerlicher Haufen afterwissenschaftlicher Schwätzereien in Laberdisziplinen, die freüher mal anerkannt „Geisteswissenschaften“ hießen. An unseren kaputten Zeitgeistunis der Moderne haben die weder was mit Geist, noch mit Wissenschaften zu tun. Und was sollen „Künstler“ da? Namen tanzen und Negerweisen trommeln? „Wir machen was mit Künstlern“ gibt es von der EKD bis zu den Grünen und Staatszwangsfunk an jeder Ecke.

    Erste Forschungsthemen sind bereits identifiziert: Das Institut will grundlegende Fragen etwa nach der Abwehr und Anerkennung kultureller und religiöser Vielfalt bearbeiten.

    Gähn. Redundanz allerorten. Genau damit beschäftigen sich bereits eine Gazillionen Unis, Institute und sonstige Nichtsnutze in Deutschland.

    Es soll die Kriterien für die Verleihung von Staatsbürgerschaften erkunden und weltweit Flüchtlingspolitiken unter die Lupe nehmen. Foroutan betont, dass es darum gehe, Integrations- und Migrationsforschung „auf die gesamte Gesellschaft auszuweiten“

    Es wird immer schlimmer. Klartext: Die Einwanderungs- und Islamagitprop muß gnadenlos 7/24/365 auf jeden Bürger niederprasseln. Und Naika Foroutan, diese altbekannte Giftschlange, immer vorne weg.

    Das bedeute, etwa Grenzregime, Mechanismen der gesellschaftlichen Ausgrenzung und Alltagsrassismus als „Desintegrationsprozesse“ zu erforschen, die nicht allein Menschen mit Zuwanderungshintergrund betreffen, sondern auch die Alteingesessenen. „Der Integrationsprozess darf nicht auf Migranten reduziert werden.“

    Mit anderen Worten: gnadenlose Sozialklempnerei versteckt hinter verblasenen Worthülsen. Alleine diese Passage erhält auf dem Blablameter einen Bullshit-Index von 1.03: „Glückwunsch, Ihnen ist es tatsächlich gelungen, unsere Bullshit-Skala von 0 – 1 zu sprengen! Diesen Text tut sich ein Leser wohl nicht freiwillig an, aber uns haben Sie beeindruckt.“

    Das BIM versteht sich zwar als „aktiver Beobachter gesellschaftlicher Entwicklungen“; Politikberatung soll es aber nicht betreiben. Für den Wissenschaftstransfer in die Politik gebe es, auch in Berlin, andere Akteure, sagte Foroutan. Die Mitglieder des Instituts seien frei, sich gesellschaftskritisch zu äußern, wo sie dies für nötig hielten. „Aber das sehen wir nicht als Kern unserer Aufgabe.“

    Du kannst lügen, soviel du willst, aber genau das ist der Kern der Aufgabe von der eine-Hand-wäscht-die-andere-Moslemindustrie: Einer – hier das BIM – stellt was fest, der andere – Politik – springt glücklich hechelnd über das Stöckchen, das er vorher extra bestellt hat.

    Wo Foroutan vorsichtig ist, ist die Vorsitzende des BIM-Kuratoriums forscher. Die Bundesbeauftragte für Migration und Flüchtlinge, Aydan Özoguz (SPD), verspricht sich durchaus auch direkten Input für die politische Debatte. „Wir wissen immer noch zu wenig über die komplexen Integrations- und Migrationsprozesse.“ Sie hoffe, dass Erkenntnisse des Instituts die Migrationsdebatte verbessern werden. Sie wolle sie ihrerseits gern in die politischen Prozesse einspeisen.

    Na bitte. Da haben wir neben Foroutan auch noch Özoguz, also eine direkte Politpipeline, alle Leutchen auf einem Haufen, die schlecht für Deutschland sind und gnadenlos ihre Islam-Agenda durchziehen. Özoguz möge sich bitte nicht „einspeisen“, sondern ausschleusen, am besten auf den Mond.

    Zur der Schiiten-Tante ganz persönlicher Information: „Integrations- und Migranzionsprozesse“ sind nicht „komplex“, sondern ganz einfach. Wenn ich in ein anderes Land einwandere, passe ich mich an oder ich packe Koffer. Und wenn ich mich wie eine offene Hose benehme, kann mich keiner leiden. So einfach ist das. Klappt überall. Nur nicht bei Mohammedanern.

    http://www.tagesspiegel.de/wissen/neues-institut-fuer-migrationsforschung-in-berlin-spielfeld-fuer-die-zuwanderung/9708232.html

    Physiklehrer statt Schwatzmoslems!

  36. Aus den USA gibt es Gegenüberstellungen der Ergebnisse der SAT-Tests für verschiedene Studienrichtungen. Wenig überraschend rangieren Physiker ganz oben, geschlagen nur von Mathematikern und Philosophen. Lehrer jeder Art stehen ganz unten. Offensichtlich ergibt sich da für die Spezies des Physiklehrers eine Diskrepanz. In Deutschland wird zudem Physik für das Lehramt aus Bruchstücken des Fachstudiums zusammengebastelt; das ergibt falsch ausgebildete Physiklehrer. Einem echten Physiker auf der anderen Seite fehlt die Didaktik; selbst wenn er die Fähigkeit zum Unterrichten dummer, uninteressierter Schüler hat, wird er doch immer als zweitklassiger Lehrer behandelt. Dazu die höheren Gehälter in der Industrie, die viel interessantere Arbeit in den Forschungseinrichtungen und das höhere gesellschaftliche Ansehen in beiden und es ist klar, warum sich nicht viele junge Menschen für diesen Beruf interessieren. Der hohe Frauenanteil unter den Kollegen wäre ja positiv, wenn das nicht alles Hardcoreemanzen wären.

  37. Um eine dauerhaft gegen Konkurrenz abgesicherte Elite zu erschaffen, ist es notwendig die mögliche Konkurrenz bereits im Kindesalter aufzuhalten.

    Die Abschaffung der Grammar schools in England hat sich da als probates Mittel erwiesen.Da an den staatlichen Einheitsschulen ganze Themenkomplexe nicht gelehrt werden, kann auch der klügste Schüler die Bedingungen zum Zugang an einer Eliteuni nie erreichen.

    Ein so erfolgreiches Modell ist natürlich auch für Deutschland, dessen deutsche Bevölkerung zu den intelligentesten unter den europäischen Völkern gehört und noch immer durch seine Erfolge provoziert,vorbildlich.

    Es reicht nicht den Plebs durch Konditionierung zu bestimmten Haltungen zu konditionieren, man muss ihm sowohl Wissen vorenthalten, als auch die Fähigkeit zu denken nehmen.

    Es geht schlicht darum einen neuen Adel zu schaffen, der die Verfügungsgewalt über geistigen, wirtschaftlichen und militärischen Ressourcen in Händen hat und dem Volk, der vorsätzlich der Verwahrlosung überantworteten Herde, sowohl Führer wie Erzieher ist.

    Je weniger ein Mensch weiß, desto weniger Fragen kann er stellen.Die Naturwissenschaften tragen immer den gefährlichen Keim logischen Denkens und der Wahrheit als Kategorie von Wissenschaft in sich. Durch die Integration der Querschnittsthemen wie Nachhaltigkeit und Vielfalt usw, kann das Risiko begrenzt werden und durch die Errichtung moralischer Tabu Zonen gleich im Ansatz die Angst vor eigenen Gedanken eingepflanzt werden.

  38. Ekelhaft! So sehen aber keine echten Österreicher aus, geschweige Physikstudenten.

    Da hat die Integration im links roten Österreich aber voll versagt!

    Was hat so ein ausländisches Gezumpel überhaupt für einen Wert für eine zivilisierte Gesellschaft?
    ————————————–

    Türkisches Video sorgt in Ried für Aufregung

    Ein Youtube-Video namens “Meine Stadt Ried” sorgt im Innviertel für Aufregung und hat die FPÖ auf den Plan gerufen: Zu sehen sind Männer mit Migrationshintergrund, die rappen, ab und zu Waffen in die Kamera halten, häufig ist das Symbol der türkischen Nationalistenorganisation “Graue Wölfe” zu sehen. Der Verfassungsschutz ermittelt, so die “Oberösterreichischen Nachrichten” (OÖN) am Freitag.

    Das am 9. März veröffentlichte Video hatte Freitagvormittag bereits über 30.000 Klicks. Die Protagonisten singen teils deutsch, teils türkisch. “Wir haben den Text übersetzen lassen. Er ist sehr provokativ und schrammt vermutlich haarscharf an strafrechtlichen Konsequenzen vorbei”, zitierten die OÖN den Verfassungsschützer Werner Buchegger. Die Auswertung werde nun der Staatsanwaltschaft Ried zur rechtlichen Beurteilung vorgelegt.

    Das teilweise am Messegelände gedrehte Video im Gangsta-Rap-Stil zeigt junge Männer mit PS-starken Autos, die mit türkischen Fahnen, aber auch jenen der “Grauen Wölfe” geschmückt sind. Zwei Protagonisten zielen mit Waffen auf die Kamera, einmal zückt einer sein Messer, ein anderes Mal schwenkt jemand eine Waffe in der Luft.

    http://www.vol.at/tuerkisches-video-sorgt-in-ried-fuer-aufregung/apa-1417465616

  39. Was brauchen wir Physik?
    Wir haben doch Islamunterricht. Im Koran erfährt man alles, was fürs Leben wichtig ist. Wir könnten allen anderen Fächer streichen.

  40. Weil meine Schulzeit noch nicht so lang vorbei ist, mal ein paar Worte dazu.

    Wir waren noch ein starker Jahrgang. Bevor es, ab der 11. Klasse, Kurse gab hatten wir 4 Klassen (à 24-30 Schüler). Davon hatten, in der 11. Klasse, ca. 7 Physikleistungskurs und 25 Physikunterricht gewählt. Spricht ja schon mal Bände. Dann kamen die ersten Zeugnisse und hola, da waren in dem Physikkurs auch nur noch 10. Ein Freund von mir ist auch gewechselt, ihm war egal welche Fächer er dann bis zum Abi machen musste, Hauptsache von Physik weg, so mies waren die Noten und so viel musste man lernen. Immerhin gab es die Sonderregelung, beide Physikkurse nicht aufzulösen, denn eigentlich waren es zu wenig Schüler.

    Mich hätte es auch fast getroffen, denn es gab nicht genug Interesse an „Politischer Bildung“. Aber auch da gabs dann ne Sonderregelung.

    Den Leistungskurs hat es besonders hart getroffen. Leistungskurse zählen viel stärker in den Abischnitt als normale Kurse, von denen man einige sogar komplett rauslassen kann. Da haben einige massiv ihren Abischnitt zerstört. Und neben den „Blabla“ ihr lernt fürs Leben, ist der Abischnitt wichtig. Und die Note 3-4 in deinem Leistungskurs musst du Erstmal erklären. Der Lehrer war bescheiden. Ich hatte ihn in Mathe und bin schlagartig auf 4 gerutscht. Daheim gab es aber kein Ärger, denn mein Vater hatte dieses Arschloch auch schon udn schon damals gabs nur ärger mit dem Vogel. Er verweigerte alle Aktivitäten außerhalb der Schule, auch die Abschlussfahrt. Finde ich hart, denn wir waren 7 Jahre zusammen, und mal ehrlich, die meisten Mitschüler wird man niemals wiedersehen.

    Wenn ein gesamter Jahrgang sich Physik verweigert und die Wenigen die es lernen, bis auf 3-4 Schüler, schlecht sind, ist doch schon vorher was schiefgegangen.

    Es ist nicht gut, diese Wahlfreiheit. Warum soll ich mich für miese Noten extrem abrackern, wenn ich in „Darstellendes Spielen“ fürn Bruchteil der investierten Zeit volle Punktzahl bekomme. Jaja, ich weiß, fürs Leben lernen. Aber ich war jung. Und was wählt ein junger Mensch

    a) die nächsten 3 Jahre ausruhen und gute Noten mit nachhause bringe
    b) Fürs Leben lernen, hart und lange lernen und schlechte Noten mit nach hause bringen.

    P.S. Ja ich hab a genommen und bereue es nun. Physik und Chemie hatte ich nach der 10 Klasse abgewählt.

  41. Wir habe doch gender science, wer braucht da Physik, Biologie, Chemie und sowas Verkacktes.Das reicht für Troben-Rüdiger und die nachwacxhsenden Pualas und emmas.

    Und Murat und ‚hamed haben ihr Quantum Wissenschaft direkt von janz janz weit droben: Das Wichtigste davon offenbart uns Allah doch alles im Koran, lies Bruder, lies! Und was nicht, das brauchste nicht fürs Hartzern, und das wär sowieso nicht halal, sowas überhaupt nur zu wissen, Bruder.

    Und überhaupt, wenn die am iphone sagen: „Bin isch Straßenbahn“, dann wissen die natürlich von ganz innen aus sich heraus, wie sie so technisch selber aufgebaut sind als Straßenbahn.
    Oder: „Bin isch Al-Einstein-Platz“, da repetieren die förmlich die Spezielle und die Allgemeine Realtivitätstheorie, in sich selber rauf und runter, Mensch, äh Bruder!

    „Hey, Mann, Fahr isch Kusäng, fahr isch s-Bahn, Alter“: also nicht langsam, oder schnell, vorsichtig oder allein, schwarz und/oder in Begleitung: ja, wer braucht da Newtons Axiom von actio und reactio,oder Einsteins naturkonstante Lichtgeschwindigkeit, es reicht doch das Klappmesser für den Ernstfall.

  42. Das kommt schon von ganz oben. Wenn man dem Internet glauben mag, hat die studierte Bundeskanzlerin Erika Merkel, keine Minute als Physikerin gearbeitet. Dafür aber als Chemikerin!.

    #14 wolaufensie; Der Islam hats doch auch schon über 1500 Jahre völlig ohne Füsiq und Schämy geschafft. Und der wird ja überall hofiert, als ob er die Lösung aller Probleme wär.

    #26 Pantau; Ich weiss nicht, obs stimmt. Ich hab mal gelesen, dass irgendwelche wissenschaftlichen MA an Unis nach 10 JAhren auf jeden Fall gehen müssen. soweits eben keine Profs die Vorlesungen halten sind.

    #39 rufus; In irgendeinem Sender wurden auch Namen genannt. Wie nicht anders zu erwarten, hiessen die Typen natürlich Ahmed oder was in der Richtung.

    #40 Babieca; Hertie-Stiftung, lol. Ich dachte Hertie hätte ne grandiose Pleite hingelegt, die letztlich auch Karstadt ins Verderben gerissen hat. Und derjenige, der zumindest versucht, diese Firma am Leben zu erhalten, wird von allen Seiten gnadenlos niedergemacht.

    Aber man hats ja und schmeisst mit den Milliönchen für „vorurteilsforschung“ nur so um sich.

  43. Wenn man Geld verdienen will, muss man BWL, Medizin, Jura studieren. Die Informatiker/Ingenieure sind die Bandarbeiter des 21. Jahrhunderts. Absolventen dieser Disziplinen winkt Leiharbeit bis bis 45; dann ist man schon zu alt. Die Jugendlichen sind in dieser Hinsicht vielleicht sogar ziemlich schlau, wenn sie sich diesen Fächern verweigern.

  44. Physik ist Käse von gestern – unsere linksgrüne Politikerkaste und Bevölkerung hat Visionen von Wertschöpfungsmaximen in neuen Wissenschaftsgefilden – der Genderologie. Wer braucht da noch Physik. Bald werden neue linksgrüne blühende Wissenschaftslandschaften spießen und wir werden jede Menge Kohle machen mit dem Export unseres Genderwissens. Nach der Energiewende kommt jetzt der ultimative Vorstoß nach vorne, mit dem wir unumstößlich uns an die Spitze der (Gender)-Wissenschaft setzen und diese nie mehr zur Disposition stellen. Unsere Zukunft ist goldig, wenn wir jetzt nur unseren linksgrünen Ideologen folgen. Fragt Claudia Roth, oder den Dosenpfand-Tritin, der für den „Preis einer Eiskugel“ für jeden von uns uns die Energiewende in die Wegegeleitet hat. Stänkerer und Widerstandleistende sind dem nächsten SPDGrünenCDU-Parteibüro, oder der Antifa zu melden.

  45. Ich sehe den Zusammenhang zwischen Klimawandel und mangelnder Begeisterung für die Physik nicht. Man kann Interesse an einem Fach wecken – aber man kann niemanden dazu „zwingen“ Physiker zu werden. „Berufszwang“ von staatlicher Seite gab es in der DDR, wenn ich mich recht erinnere, nicht in einer Demokratie und freien Marktwirtschaft. Übrigens: eine Leuchte in den Naturwissenschaften zu sein, schütz nicht vor einem Missbrauch dieser Wissenschaften durch gefährliche Ideologien (siehe Atom), daher ist gerade für die Naturwissenschaft ein moralisches Grundgerüst – das nur die Geisteswissenschaften liefern können – von zentraler Bedeutung. Nicht jede Erfindung ist eben auch ein Segen, sondern vielmehr ein Fluch.

    Auch zu empfehlen: „Die Physiker“ von Dürrenmatt!

  46. Weshalb soll man auch exakte Wissenschaften studieren, wenn die ‚Afterwissenschaften“, viel Ehr‘ und vor allen Dingen Kohle und Prestige einbringen – und natürlich jede Menge steuerfinanzierte (sichere) Arbeitsplätze garantiert vom blöden Steuermichel.

    Unsere durch gegenderte, 68-er kulturmarxistische Gesellschaft (alle sind gleich und darüber hinaus sind wir auch alle Migranten) braucht halt eben mehr Soziologen, Psychologen, Migrationswissenschaftler, Sexual- und Genderwisschenschaftler und ähnlichen Schmarrn.

    Was brauchen wir da Naturwissenschaftler!

    Und in einer Generation sind wir ohnehin ein Volk von Heloten mit einem Durchschnitts-IQ von 85-90.

    Glaubt Ihr nicht!?

    Na, dann hört doch mal den Hardcore-Globalisten, Thomas Barnett, was die ‚Eliten‘ mit uns vor haben:

    “Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, …durch die Vermischung der Rassen, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa, dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zu Begreifen, aber Intelligent genug um zu Arbeiten.”

    “Jawohl, ich nehme die Vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis, doch sollten sie Widerstand gegen die Globale Weltordnung leisten, fordere ich „We shall kill them“ (wir werden sie töten).”

    Thomas Barnett: http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Barnett

  47. Das Land der Erfinder und Tüftler schafft sich ab. In hundert Jahren wird gelehrt, dass das Auto in der Türkei erfunden wurde und der Kühlschrank in Saudi Arabien.

  48. In fast einem Drittel der befragten Schulen gibt es Jahrgangsstufen (vor allem die Klassen 5 und 6), in denen Physik im Fächerverbund meist mit Chemie und Biologie oder Chemie, Biologie und Geographie zusammen unterrichtet wird.
    ————————————-
    Mit solchen Spielereien lernen die Schüler weder etwas über Physik, Chemie oder Biologie. Geographie gehört schon gar nicht in diese Kategorie.

    Als ich Physikunterricht in den 50ern hatte, mein Lehrer war schon ein ziemlich alter Mann, der durch seine Methoden nicht nur eine Begeisterung, sondern auch jedem die entsprechenden Kenntnisse vermitteln konnte.

    Aber der stammte noch aus den bösen Zeiten.

    Auch die jungen DDR-Lehrer wurden gut ausgebildet, zumindest in den ersten Jahrzehnten. Später schwappte auch die Kuschelpädagogik nach und nach hinein.

  49. Auch als junger Physiker hast Du´s in Schland schwer denn die Kohle die anderswo z.b. in der Migrationsindustrie verbraten wird fehlt wo anders. Mein Sohn hat an der TU München („Eliteuni“) ein 1er Physik -Diplom gebaut und sich dann bei mehreren Stellen als Doktorand beworben. Am Max Plank Institut wollten sie in zwar konnten ihm aber nur mit ach und krach eine halbe Stelle befristet auf 6 Monate, dann eventuell verlängerbar, anbieten. Netto € 1.100 im Monat, wobei die kleine Wohnung in München bereits € 800.- kostet. Jetzt ist er mit dem vierfachen Gehalt bei kleiner Steuerlast an der ETH in Zürich und ich brauche kein Hellseher zu sein um zu wissen daß er Deutschland nurmehr als Besucher erleben wird.

  50. Neulich hat mal wieder ein „Isch bin Straßenbahn“ sich an ihrem Iphone geoutet: das Iphone IV war pink mit Klitzersternchen versehen, die Straßenbahn selber war in eine dunkelblaue Sehschlitz-Quibla oder wie das Ding sich nennt gewandet, eigentlich befanden wir uns in einer U-, nicht etwa in der Straßenbahn, seis drum.
    Sie legte auf, und rutschte, sich recht vorsichtig in meine Richtung sich wendend, etwas zurecht auf ihrem Sitz, ganz mit dem Ziel mich ja nicht (unsittlich) irgend zu berühren, und sie schnaufte glücklich quasi nach getaner Leistung. Und nickte dabei wiederum in meine Richtung, durchaus kommunikativ, wie zum Dank, dass ich sie neben mir dulde und doch ganz unberührt lasse dabei.

    Ich ergriff die Gelegenheit und sagte zu ihr, mich zu ihr hinwendend: „Ach, das hätte ich jetzt nicht gedacht“. „Was?“ fragt sie und richtet sich noch aufrechter in ihrem Sitz auf. Ich:“ Sie sind motorisiert, sagen Sie? – ich hätte Sie glatt für eine Wanderdüne gehalten, rein passiv betrieben.“

    Zum Glück hatte die Quibla-Straßenbahn die Wanderdüne ebensowenig in ihrem sprachlichen Gepäck wie sogenannte Umstandsbestimmungen des Orts, und hielt sogar irgendwie das Ganze für ein Kompliment meinerseits, was sie wohl meinem freundlich zugewandten Tonfall entnahm und sie sagte gar zum „Abschied: „Danke“.
    Ich: „Bitte, Bitte, keine Ursache“!
    Was eine faustdicke Lüge meinerseits war, denn natürlich hat ihre sprachliche und kostümliche ‚Motorisierung‘ ihre Ursache in jener gallopierenden Unkultur, die Islam sich nennt und einem vorzüglich in der Frankfurter U-Bahn angetan wird zu jeder erdenklichen Tageszeit, als sei man mitten in Daressalam mit dem Eselskarren unterwegs um seine vom Suffi-Geistheiler verschriebene Kamelpisse gegen Rheuma beim „Apotheker“ abzuholen, der gleichzeitig der Muezzin und das einzige Lasttaxi vor Ort ist.

    Wenigstens der Esel könnte doch aufgeklärt sein und nicht unbedingt Burrak heißen wollen, sondern ganz schlicht Torben-Alexander oder meinetwegen gegendermaingestreamt Emma-Saphus und oder Paula-Christopher.
    Woran das wohl liegt, dass ich jetzt schon bei Ziegenkäse immer an islamische Kinderbräute denken muss, meinen Sie, das ist schon eine Zwangssyptom meinerseits, oder der Frankfurter City geschuldet in the long run?

  51. #9 germanica

    An der Schule meiner Tochter wird Physik “sogar” bilingual unterrichtet. Der Tolle Lehrer ist ein “native speaker”, kann den Schülern aber nur schlecht vermitteln und hat ganz eigenartige Unterrichtsmethoden.

    Bilingualer Unterricht ist ohnehin ein Unding. Im Fachunterricht sollte man sich auf das Fach konzentrieren, und sich nicht zusätzlich mit einer Fremdsprache belasten. Dadurch wird das Fachlernen behindert.

    Die Schüler beklagen sich bei den Eltern, andere Lehrer geben die Vermittlung auf, man hat schon vergelblich versucht, diesen Lehrer “wegzubekommen”, da er total uneinsichtig zu sein scheint.

    Man hat angeblich versucht, diesen Lehrer wegzubekommen. So wie es aussieht, scheint er genau zu den politisch erwünschten Lehrern zu gehören. Man hat nur so getan, alsob man ihn wegbekommen wolle.

    Auch bei den Eltern der Klasse meiner Tochter gab es herbe Kritik….
    Als “positve” Reaktion hat dieser Lehrer mindestens der Hälfte der Schüler eine glatte Eins im Zeugnis gegeben.

    So funktioniert das System. Man „besticht“ einfach mit guten Noten.
    Hätten wir klare verbindliche Notenkriterien, die von einer neutralen Stelle überwacht würden, wären solche Lehrer schon längst weg vom Fenster.

    Rückzug auf die billigste Art!
    Zumindest meine Tochter hat die Eins in Physik nicht verdient…..
    Vielleicht sind die anderen Kids ja genial in Physik,- und alle Genies auf einem Haufen 😉
    Jedenfalls sind geschenkte Noten rein gar nix wert….

    Das merken die meisten erst, wenn sie anfangen, sich zu bewerben.

    Ach ja, ich rede von einer Schule im “Bildungsland” Hessen…..
    .

    Reinste Heuchelei.
    Wir hatten damals gehofft, als die CDU wieder drankam, daß sich etwas bessern würde.
    Aber nur reine Kosmetik. Zentralabitur eingeführt, aber das Niveau kann man vergessen. Die linksgrünen Lehrer sind immer noch im Amt. Die hätte man als erstes rauswerfen müssen!

  52. Drollig…

    ich hatte in meinen 13 Jahren Schule in NRW nur 1 Jahr lang Physik (2x 1/2 Jahr), in der 6. und 8. Klasse.

    Mein wirkliches physikalisches Wissen habe ich erst im Ingenieursstudium erlangt.

  53. Gender statt Technik:

    http://www.shz.de/schleswig-holstein/panorama/die-erste-frau-auf-einer-u-boot-bruecke-id5939131.html

    Die erste Frau auf einer U-Boot-Brücke

    ….

    Neben Asseln gehören 27 Männer zur Besatzung. Wie jeder Neuling musste auch Asseln sich an Bord Respekt verschaffen. „Klar pieksen die einen schon an und prüfen, ob man das kann“, sagt sie. Grundsätzlich muss jeder mit der komplexen Technik des High-Tech-Bootes vertraut sein. „Auf einem U-Boot muss jeder alles können.“ Technisch sei sie allerdings nicht besonders veranlagt.

  54. #51 Euro-Vison (03. Apr 2014 12:01)

    Den Zusammenhabg sehe ich so: Weil es immer weniger Physiker gibt, koennen die Absolventen der Laberfaecher die Diskussion um den „vom Menschen gemachten Klimawandel“ dominieren.

  55. An unseren Schulen sind die Frauen fast unter sich, die Lehrerschaft verweiblicht immer mehr! Da ist es doch kein Wunder, dass es immer weiter bergab geht mit den Naturwissenschaften, da deutsche Frauen von diesen immer noch nicht viel halten.
    Kürzlich hat eine neue Pisa-Studie gezeigt, dass deutsche Mädchen schlecht im Probleme lösen sind, wie es bei Naturwissenschaften wie Physik verlangt wird.

  56. Wer braucht denn in einer grünversifften Republik schon Physiker?

    Bei unserer politisch herbeigeführten demographischen Katastrophe braucht man vielmehr Leute, die „Irgendwas-mit-Menschen-machen“ studieren, um anschliessend in der Migrations- und Hilfsindustrie Sozialnichtsarbeit zu verrichten.

    Die Frage ist nur, wie man die dann bezahlen will, wenn nichtexistente Physiker nichtexistente Steuern erarbeiten.

  57. @Midsummer. Genau! Und in der Grundschule werden kleinen Jungs schon gezielt verschwuchtelt und zu Handarbeiten gezwungen, denn:“Ein Hammer in der Hand eines Jungen, ist der erste Schritt zur Atomrakete!“

  58. @Midsummer. Genau! Und in der Grundschule werden kleinen Jungs schon gezielt verzogen und zu Handarbeiten gezwungen, denn:”Ein Hammer in der Hand eines Jungen, ist der erste Schritt zur Atomrakete!”

  59. Anatolien ist ja auch nicht für besondere Physiker bekannt und die lehren uns jetzt was richtig und falsch ist. Wozu brauchen wir also Physik?

  60. @ #51 Euro-Vison(03. Apr 2014 12:01)

    Sehr geehrte(r) Euro-Vison,

    ich bin promovierter Physiker und sehe sehr wohl einen Zusammenhang zwischen „Klimawandel und mangelnder Begeisterung für die Physik“.

    Und zwar dann, wenn dieser Zusammenhang wie folgt formuliert wird: „Je weniger die Bürger von Naturwissenschaften verstehen, umso leichter können ihnen die Medien und unsere Frau Oberphysikerin Angst vor dem Klimawandel einflößen.“

    Das hat nichts mit Berufszwang zu tun.

    „Atom“ ist keine „gefährliche Ideologie“ sondern „der Baustein der bekannten Materie“.

    Die Komödie „Die Physiker“ des Schweizer Schriftstellers Friedrich Dürrenmatt habe ich gelesen und bin davon nicht begeistert. Nur deswegen weil ein Autor wie Herr Dürrenmatt bekannt ist, heißt dies noch lange nicht, daß sein Werk die Realität wiedergibt oder tiefgründige Gedanken enthält.

    Ohne Physik gäb’s kein Internet und ohne „Atom“ schon (fast) gar nichts. Und wenn Sie mit „Atom“ Kernenergie meinen und diese als „gefährliche Ideologie“ einstufen, na dann müssen Sie ja auch die Sonnenenergie und Erdwärme konsequenterweise ablehnen.

    Nochmal dazu:
    „Übrigens: eine Leuchte in den Naturwissenschaften zu sein, schütz nicht vor einem Missbrauch dieser Wissenschaften durch gefährliche Ideologien (…), daher ist gerade für die Naturwissenschaft ein moralisches Grundgerüst – … – von zentraler Bedeutung. Nicht jede Erfindung ist eben auch ein Segen, sondern vielmehr ein Fluch.“

    1) Vor Mißbrauch ist nichts geschützt. Was also soll diese Plattitüde?

    2) Richtig, es gibt gefährliche Ideologien: Kommunismus, Islam, (National-)Sozialismus, Heute-Journal, Lindenstraße, etc.
    Aber sicher nicht: „Atom“

    3) „Nicht jede Erfindung …“. Hier muß zunächst zwischen der Entdeckung eines Naturgesetzes (z.B. der Induktion) und der Erfindung (zur Induktion passend: WiTricity) unterschieden werden. Ganz hart formuliert: Die Maxwell-Gleichungen sind weder gut noch böse. Dagegen ist der elektrische Stuhl … Genau!

    Wenn ich verstehen will, was die Welt zusammenhält, brauche ich keine Moralvorschriften durch die Geisteswissenschaften, sondern Verstand, viel Geduld, viel, viel Zeit und noch viel mehr Glück.
    Wenn ich eine naturwissenschaftliche Entdeckung technisch nutzen möchte, dann ist es sicherlich sinnvoll, sich die möglichen positiven und negativen Auswirkungen auszumalen. In Deutschland malt man aber leider in diesem Punkt momentan immer nur schwarz. Positives und Technik passen in Deutschland offiziell nur noch beim Ökostrom zusammen. Oder wenn es darum geht, einem Eisbär schmerzfrei einen Zahn zu ziehen.

    Ich kann dieses moralisierende Gewäsch einfach nicht mehr lesen, aber das werden Sie ja ohnehin gemerkt haben.

    Trotzdem: Beste Grüße,
    GetGoing

    Es lebe PI!

  61. Zu diesem Thema fällt mir mein damaliger Physiklehrer (ca. 50 Jahre, also kein 68er)in der 8. Klasse ein. Auf seine Behauptung:“Im Weltraum gibt es keine Temperatur“, entgegnete ich, ein Thermometer muß doch irgend etwas anzeigen meinte er:“In den Weltraum kann man kein Thermometer halten“. Das nahm ich damals (1974) so hin. Es gab also früher schon (Physik-)Lehrer, die ihren Beruf verfehlt haben.

  62. Als GaLaBau Meister bekomme ich die Früchte der Ausbildung an unseren Schulen, in jedem neuen Ausbildungsjahr hautnah mit! Ich weigere mich inzwischen Auszubildende zu unterrichten die nicht einmal über die einfachsten mathematischen, biologischen chemischen und physikalischen Grundlage bzw ihre Gesetzmäßigkeiten verfügen!
    Bei 18 Bewerbern im letzten Jahr, waren 4 untragbar lauter sechser und fünfer und womöglich eher mit dem verticken von Drogen beschäftigt als jemals in der Schule, aufgrund der Fehlzeiten; 7 kamen trotz Terminabsprache erst gar nicht zum Vorstellungsgespräch; einer kam mit den Eltern und einer Flut von ärztlichen Attesten, daß ich ihnen empfahl ihn direkt in ein medizinisches Schutzprogramm aufzunehmen und der Rest nu ja, zwei machten im Praktikum schlapp weil sie nicht andauernd Kaffee trinken, reden, rauchen und sich mit ihrem Handy beschäftigen konnten und die letzten Wackeren blieben bis fast zum Ende, wovon einer nur die Prüfung auf Anhieb bestand! Arbeitsmoral insgesamt unterirdisch! Krankenstand extrem hoch, Leistungsniveau insgesamt unter dem allgemeinen Anspruch! Fazit: Wir haben eine verlorene Generation am Start, welche die einfachsten gesellschaftliche Tugenden nicht mehr beherrscht!

  63. Ich kam praktisch ohne Physikkenntnisse an eine Universität und Physik stand im Vordiplom auf dem Programm. Es wurde innerhalb kürzester Zeit mein Lieblingsfach, weil der Prof. einfach klasse war.

    Für die Prüfung habe ich einen 1000-seitigen Schinken durchgeackert und sie mit 2 bestanden. Darauf bin ich heute noch stolz.

    Also wenn man will, kann man sich das selbst beibringen. Dazu sollte man sich ein Buch mit wenig Formeln und viel Grafiken anschaffen.

    Da ich hinterher viel mit Technik zu tun hatte, hat mir das sehr geholfen. Man lernt nebenbei logisches Denken.

  64. Ein weiteres Defizit in der Schulbildung ist das Fach Wirtschaft. Auch hier habe ich stark davon profitiert, dass wir sowohl BWL als auch VWL Grundlagen im Studium machen mussten.

  65. Ich befinde mich gerade auf den letzten Metern zum Physik- und Chemielehrer in Hessen (Referendariat).
    Die Quote der Naturwissenschaftler ist auch in meinem Refjahrgang sehr gering, dafür haben immerhin so ziemlich alle, die mit mir studiert haben, auch schnell einen Platz im Ref bekommen. Deutsch-, Geschichts-, Sozialkunde- und andere Lehrer müssen darauf mitunter auch mal zwei Jahre warten. Die Einstellungssituation ist mittlerweile auch in den Naturwissenschaften eher schlecht als recht, auch wenn noch nicht so schlimm, wie in den oben genannten Fächern.

    Die Ausbildung ist sicherlich nicht der eines Diplomphysikers gleichzusetzen, der studiert aber auch nicht noch ein zweites Fach und benötigt auch keine Kenntnisse in Pädagogik und Didaktik. Eine sinnvolle Struktur des Physikstudiums für das Lehramt wäre m.E. eine klarere Spezialisierung auf experimentelle Physik. Im Unterschied zur theoretischen Physik können hier Erkenntnisse erworben werden, ohne sich mehrere Semester parallel in Mathevorlesungen ausbilden zu lassen. (Nix gegen Mathevorlesungen, die gehören zu einem Physikstudium dazu, unterrichten kann ich die entsprechenden Inhalte der theoretischen Physik aber nicht, eben weil den Schülern diese Mathekenntnisse fehlen.) Außerdem wäre dies auch zugeschnittener auf die Tätigkeit in der Schule. Ein Studium so passgenau zu organisieren, hat auch m.E. nichts damit zu tun, die Physik „abzuspecken“ o.ä..

    Gegen eine Zusammenlegung der Naturwissenschaften in den Klassen 5/6 habe ich nichts. Die Ergebnisse aus anderen Ländern bestätigen, dass das ein guter Weg ist. Bauchschmerzen bereitet mir, dass dieser Unterricht wegen des Physiklehrermangels nur von Biologen und Erdkundlern unterrichtet wird. Diese werden (verständlicherweise) ihre Schwerpunkte auf ihre eigenen Fächer setzen, womit gerade Physik wohl oft zu kurz kommt.

    Wie kann man dem Mangel entgegenwirken? Ich denke, das geht nur noch über das Gehalt. Da mögen zwar viele meiner Kollegen mit anderen Fächern aufschreien, aber Angebot und Nachfragen regulieren den Preis. Ganz nebenbei gibt es ja auch Gründe, warum man mit einem Magister in Germanistik und Geschichte weniger verdient als mit einem Diplom in Physik. Geld und gute Jobperspektiven, der Bedarf ist ja da.

    Eins noch: Ich habe hier einige sehr abfällige Kommentare über die „bereichernden Fachkräfte“ gelesen. Ich selbst bin Migrant in der zweiten Generation und hier aufgewachsen. Auch wenn meine Eltern aus der Türkei kommen, fühle ich mich als Deutscher und bin als (baldiger) Lehrer zwar sicher keine hochspezialisierte Fachkraft, zur Last falle ich der Gesellschaft aber nicht. Ob ich damit jetzt eine Ausnahme bin oder nicht, ist mir eigentlich ziemlich wumpe; an die entsprechenden Kommentatoren: Bitte nehmt auch solche Fälle zur Kenntnis.

  66. #70 GetGoing (03. Apr 2014 13:11)

    Vielen Dank für Ihren fabelhaften Kommentar! Nur sind die Trolle nicht lernfähig!

    #51 Euro-Vison (03. Apr 2014 12:01)

    Übrigens: eine Leuchte in den Naturwissenschaften zu sein, schütz nicht vor einem Missbrauch dieser Wissenschaften durch gefährliche Ideologien (siehe Atom), daher ist gerade für die Naturwissenschaft ein moralisches Grundgerüst – das nur die Geisteswissenschaften liefern können – von zentraler Bedeutung. Nicht jede Erfindung ist eben auch ein Segen, sondern vielmehr ein Fluch.

    Die Naturwissenschaft befasst sich in erster Linie mit den Vorgängen in der Natur, kann per se also gar nicht „missbraucht“ werden. Wie in der gesamten Natur gibt es aber in jedem einzelnen Element oder Vorgang etwas Gutes und etwas Schlechtes, die Frage ist nur, wie man es nutzt, aber das ist keine naturwissenschaftliche Entscheidung. So ist z.B. Wasser elementare Grundvoraussetzung für jedes Leben auf der Erde, man kann aber auch jemanden darin ertränken.
    Somit sind es also gerade Ihre genannten „Geisteswissenschaften“, die aus einer Naturwissenschaft einen Segen für die Menschheit oder eine gefährliches ideologisches Werkzeug machen. Und genau das trifft eben auch auf die Energiewende oder den Klimawandel zu – erst die Ideologie dahinter hat das Thema gut oder schlecht gemacht.

    Ich fürchte, Sie werden es nicht verstehen!

  67. #51 Euro-Vison (03. Apr 2014 12:01)

    “Berufszwang” von staatlicher Seite gab es in der DDR, wenn ich mich recht erinnere, nicht in einer Demokratie und freien Marktwirtschaft.
    ——-

    Na, dann willkommen in der ‚New Brave World‘ des Aldous Huxley!

    Wir leben allenfalls in einer ‚Allparteien-Diktatur‘ bzw. ‚Danistakratie‘:

    Der Begriff „Danistakratie“ ist eine Wortschöpfung der Wissensmanufaktur. Man kann dieses Wort grob als „Herrschaft des Wuchers“ übersetzen, was sich auf das globale Finanz-, Wirtschafts- und Machtsystem bezieht.

    http://www.wissensmanufaktur.net/danistakratie

    Und ‚freie Marktwirtschaft‘ des Prof. Ludwig Erhardt , das war mal – lang, lang ist’s her!

    Die Taktgeber heutzutage sind die faschistische EUdSSR (Verflechtung von Großkapital und Politik gegen das Bürgertum und die kleinen Leute mit dem Kleinkapital) und ihre willigen Erfüllungsgehilfen in der deutschen und europäischen Politik!

    Deutscher Mittelstand schrumpft dramatisch:

    http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/deutscher-mittelstand-schrumpft-dramatisch-29e2a-51ca-94-1357785.html

  68. #65 nicht die mama (03. Apr 2014 13:01)

    Die Frage ist nur, wie man die dann bezahlen will, wenn nichtexistente Physiker nichtexistente Steuern erarbeiten.

    Das ist ganz einfach: mit erneuerbarem Geld. Man muss Geld eben nur als „nachwachsenden“ Rohstoff definieren, dann klappt das.

  69. Solange sich im übrigen die Bundesregierung unter Angela Merkel (CDU) in Sachen „Gefährlichkeit von Nanotechnologie“ von einem „Naturphilosophen“ beraten lässt, dessen einzige Sachkompetenz sich daraus speist, dass er in seiner Zeit als Führungskader des „Kommunistischen Bunds Westdeutschlands“ (KBW) auch einmal den „Anti-Dührung“ von Friedrich Engels gelesen hat, muss man sich nicht wundern.

    Wobei die Sachkompetenz von Friedrich Engels in Sachen Physik zweifelsohne diejenige der durchschnittlichen StudentIn übersteigt. Dummerweise gab es damals aber leider noch keine Nanotechnologie.

  70. @ #75 Norddeutsche Nebelkerze (03. Apr 2014 13:35)

    Da ich hinterher viel mit Technik zu tun hatte, hat mir das sehr geholfen. Man lernt nebenbei logisches Denken.

    Genau das ist ein wesentliches Ziel einer naturwissenschaftlichen Lehre, was in den Geisteswissenschaften überhaupt nicht gefordert wird, ja gar kontraproduktive Züge aufweist. Wer braucht bei einer Gedichtinterpretation oder einer gegenderten philosophischen Abhandlung schon „logisches Denken“???
    Leider ist es eben in unserer Gesellschaft heute auch nicht mehr gefordert, und deshalb haben wir so viele Politiker ohne naturwissenschaftlichen Hintergrund oder gar ganz ohne Abschluss, die unsere Zukunft z.B. mit einer Energiewende beeinflussen.

    Geisteswissenschaftlich vollkommen korrekt, aber naturwissenschaftlich betrachtet totaler Blödsinn!!!

  71. #51 Euro-Vison (03. Apr 2014 12:01)

    Ich sehe den Zusammenhang zwischen Klimawandel und mangelnder Begeisterung für die Physik nicht.
    ——-

    Wer nicht sehen will, der sieht natürlich auch nix!

    Da halte ich es mit meinem Lieblingsspruch von Dieter Nuhr:

    http://www.youtube.com/watch?v=5KT2BJzAwbU

    Ich wollte jetzt eigentlich zu einer Replik anheben. Nachdem ich jedoch den Kommentar

    #72 GetGoing (03. Apr 2014 13:11)

    gelesen habe, erspare ich mir das, denn besser kann man es m.E. nicht formulieren.

    Dank dem Kommentator GetGoing!

  72. Na toll,unsere Jugend verblödet.
    Naturwissenschaften werden abgeschafft.
    Die Menschen werden am Ende wohl wieder ein „Orakel“ oder Wahrsager befragen,wie das Wetter wird und irgendwelche hirnlosen Sonnenanbetungszeremonien abhalten oder so.Wie bei diesen Buschmenschen.
    Und alles nur wegen diesen Rot-Grünen Gender-Klima-Multi-Kulti-Widerlingen.

  73. Naturwissenschaften werden nicht mehr gebraucht.
    Unsere Natur wird sowieso systematisch zerstört, statt Wälder stehen dann politisch korrekte Windpropeller in der Landschaft herum.
    Physik, Mathe, Chemie oder Bio?
    Alles politisch inkorrekte Fächer, deren Wissen die politische Verdummung entlarven kann. Ob Klimareligion, Strommanagement, Geschlechter, Gene oder Heizung: faktisches Wissen ist nur hinderlich auf dem Weg in den Abgrund.
    Das erledigen schon Soziologen, Juristen, Integrationsbeauftragte, Aktivisten gegen Rächtz und Politdarsteller.

  74. # 85S tefan Cel Mare

    Das ist ganz einfach: mit erneuerbarem Geld.
    ——-

    Das mit dem FIAT-Geld aus dem Nichts oder aus der Druckerpresse kann aber auch nur eine Zeit lang funktionieren. Denn Geld ist ja bekanntlich Schuldgeld und die Schulden können eben nicht unendlich in den Himmel wachsen.

    Irgendwann wollen die Papier-Geld Drucker (die modernen Falschmünzer, die das Geld aus der Luft schöpfen) halt eben auch Kasse machen und dann gehört den Schuldnerländern eben nichts mehr!

    Siehe Griechenland und jetzt ganz aktuell die ‚demokratisierte‘ Ukraine, wo die Banken (wer hätte das gedacht), das ‚Finanzsystem‘ und der ‚Devisenmarkt‘ gerade ‚de-reguliert‘ werden.

    Willkommen im ‚Reioh der Heuschrecken‘, liebe Ukrainer.

    Ach,ja, fast hätte ich‘ vergessen:

    Schuldenstaat: Zinsen sind bereits der zweitgrößte Posten im Bundeshaushalt

    http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/07/45819/

  75. Man hat doch ein gewisses Gefühl für die BRD, ich meine, leben schon eine ganze Weile hier.

    Und es ist offensichtlich, dass Dinge wie Physik hier keine Rolle mehr spielen. Wichtiger ist doch der Islam, DSDS oder Germany’s next Topmodel. Oder Soziologie.

    Dieses Land geht den Bach runter, das wissen wir alle.

  76. Füsiker sind total überflüssig. Das einzige, was Kinder brauchen, ist mit einem Stoff-Tiger in die Klasse marschieren und von einer Schulsozialirgendwas zum „Streitschlichter“ ausgebildet werden. „Friedensbrücke“ und „Sozialraumkonferenzen“ und ähnliches Zeugs mehr.

    Derart in den ersten vier Klassen plus „Analphabetismus lernen nach Sommer-Stumpenhorst“ ruiniert, brauchen sie auch keine Füsik meer.

    Hanna Meyer, Diplom-Heilpädagogin und Familientherapeutin, ist Schulsozialarbeiterin an der Gemeinschaftsgrundschule Volkspark. An diesem Vormittag ist sie – auch – Streitschlichterin. Es geht darum, dass die Kinder in verschiedenen Schritten lernen, Streit selbst zu schlichten. Etwa mit der Friedensbrücke, einem Streitschlichtungsprogramm. (…)

    In der Ecke gibt es zwei bunte Sitzsäcke, Spielzeug, jede Menge Kuscheltiere. Einen Tiger zum Beispiel. „Den hat ein Kind eine Zeit lang mit den Unterricht genommen. Es brauchte Unterstützung.“ (…)

    „Mein Tag ist sehr abwechslungsreich“, sagt sie. Gespräche mit Lehrern über Schüler; Eltern bei der Nutzung des Bildungs- und Teilhabepaketes helfen, etwa beim Ausfüllen eines Formulars für die Kostenübernahme eines Schokotickets oder einer Klassenfahrt; soziales Kompetenztraining in der 2. Klasse; Streitschlichtung. Zudem nimmt sie an Sozialraumkonferenzen teil, bietet offene Eltern- und Kindersprechstunden an.

    Weil sie und ihre Schulsozialarbeiterkolleg/innen Ende 2013 entfristet wurden, ((sic! So einen Satz verbricht eine Tageszeitung im Jahr 2014, ed.)) „macht es nun Sinn, langfristige Programme zu installieren“, sagt sie. „In der 1. und 2. Klasse ist es Lubo, ein Wesen aus dem All. Das stellen wir den Kindern vor und können mit seiner Hilfe Themen wie Angst oder Freundschaft bearbeiten. In der 3. und 4. Klasse wollen wir Streitschlichter ausbilden.

    http://www.derwesten.de/staedte/bochum/streit-schlichten-leicht-gemacht-aimp-id9198049.html

    —————

    #72 GetGoing (03. Apr 2014 13:11)

    Schöner Kommentar.

  77. #77 Viper

    Das nahm ich damals (1974) so hin. Es gab also früher schon (Physik-)Lehrer, die ihren Beruf verfehlt haben.

    Zu dieser Zeit kamen die ersten unfähigen Lehrer ins Amt. Die Umbesetzung war ein sehr langsamer und schleichender Prozeß.

  78. #81 oromon

    Die Ausbildung ist sicherlich nicht der eines Diplomphysikers gleichzusetzen, der studiert aber auch nicht noch ein zweites Fach und benötigt auch keine Kenntnisse in Pädagogik und Didaktik.

    Berichte uns doch mal bitte, was bei euch in „Pädagogik“ und „Didaktik“ so gemacht wird!

  79. #53 Euro-Vison (03. Apr 2014 12:01)

    Man kann Interesse an einem Fach wecken – aber man kann niemanden dazu “zwingen” Physiker zu werden.

    Stimmt.
    Aber „man“ soll jemanden dazu zwingen können, EUropäer zu werden und EUropäische Ideologie zu mögen?

    Eigentor, mein Freund und Kupferstecher.

  80. Im multikulturellen Buntschland, SR der EUDSSR, kommt MINT eben nur in der Zahnpaste, und nicht in der Berufsausbildung vor…..

    😀 Was ein Irrenhaus!

    semper PI!

  81. Globale Arbeitsteilung im Jahr 2020:
    Deutschland, muslimisch kontrollierte Werkbank für China, für die Umsetzung von chinesischem Know How in marktfähige kostengünstige Produkte.
    Grund: Einfache deutsche Handarbeit ist ausreichend gut und zudem billiger als die chinesische. China konzentriert sich auf die anspruchsvollern Aufgaben, Erfinden, Forschen und Entwickeln.

  82. #81 oromon (03. Apr 2014 13:42)

    Eins noch: Ich habe hier einige sehr abfällige Kommentare über die “bereichernden Fachkräfte” gelesen. Ich selbst bin Migrant in der zweiten Generation und hier aufgewachsen. Auch wenn meine Eltern aus der Türkei kommen, fühle ich mich als Deutscher und bin als (baldiger) Lehrer zwar sicher keine hochspezialisierte Fachkraft, zur Last falle ich der Gesellschaft aber nicht.

    Das ist eigentlich ganz einfach.

    Wenn man nicht unter diese Kategorie Einwanderer fällt, muss man sich vom ironisch-zynischen Begriff „bereichende Fachkräfte“ auch nicht angesprochen fühlen.
    😀

  83. Sehr geehrte Babieca:

    http://www.tagesspiegel.de/wissen/neues-institut-fuer-migrationsforschung-in-berlin-spielfeld-fuer-die-zuwanderung/9708232.html

    „Naika Foroutan, die Vize-Direktorin, erforscht im „Heymat“-Projekt seit langem jene „hybriden“ neuen deutschen Identitäten, die sich nicht mehr auf Herkunft festlegen lassen“

    Ich habe das gelesen. Jetzt ist mit übel.
    Der Feind von Innen ist unermüdlich im seinem Kampf gegen uns, unsere Kultur und die Zukunft unserer Kinder. Zusammen mit dem Aggressor und Kulturvernichter „Islam“ wird auf allen Ebenen-am besten hoch dotiert- agiert, manipuliert, gehetzt, zermürbt, gelogen und vorbereitet. Unser Ende wir vorbereitet!

    Ein nicht zensierter Leserbrief aus der Zeit:

    Der Islam ist nicht faschistisch, jedenfalls nicht im ursprünglichen Sinne. Mit dem Begriff des Faschismus wird vielfach der Nationalsozialismus verbunden, nicht zuletzt auch dadurch, dass die Kommunisten die Nationalsozialisten immer als Faschisten bezeichnet haben und Letztere das faschistische Italien auf ihre Seite gezogen haben. Der italienische Faschismus war zwar von Anfang an nationalistisch und autoritär, aber zunächst ziemlich unideologisch, nicht rassistisch und vor allem nicht judenfeindlich; letzteres änderte sich erst im Laufe der 1930er Jahre, wahrscheinlich unter deutschem Einfluss.
    Der Islam unterscheidet sich ganz wesentlich vom Faschismus: Er ist zunächst einmal nicht nationalistisch, denn Nationen spielen für ihn keine Rolle; er ist in vielen Dingen eher mit dem (totalitären) Kommunismus vergleichbar. Er erstrebt eine Art Weltrevolution, verfolgt Gegner – einschließlich Muslimen, die nicht ganz auf Linie liegen – unbarmherzig und hat weltweit begeisterte Anhänger, auch solche, die bereit sind, zu seiner Verwirklichung zu kämpfen.
    Wesentliche Unterschiede liegen in der stärkeren Todessehnsucht, der Abwertung der Frau je nach Ausprägung bis hin zu einem besseren Möbelstück (während sich der Kommunismus immer offiziell ziemlich emanzipatorisch gab) und der Tatsache, dass die Kommunisten ihre Gegner nur bis zum Tod verfolgen und nicht darüber hinaus.
    Ich hätte den Islam auch mit anderen Ideologien der Vergangenheit vergleichen können, doch im Falle des Nationalsozialismus hat das bereits ein Muslim getan, der zugleich SS-Mitglied im Rang eines Führers war, nämlich Mufti Mohammed Amin al-Husseini, einer der wichtigsten Väter des heutigen Nahostkonflikts. In einer Rede vor einer bosnischen SS-Division im Oktober 1944 zeigte er Punkt für Punkt Parallelen zwischen dem N.S. und seinem Verständnis des Islam auf. Hier zeigt sich als eine wichtige Parallele der unversöhnliche Judenhass, der bekanntlich heute noch stark propagiert wird. Im Unterschied zum nationalsozialistischen Judenhass liegt dem islamischen keine Rassenlehre zugrunde, wobei aus al-Husseinis Rede nicht hervorgeht, ob er selbst an eine solche Rassenlehre glaubte.
    Auch Parallelen zu fiktiven Ideologien wie dem INGSOC sind durchaus auszumachen. In bestimmten Gebieten werden Hinrichtungen im Namen des islamischen Rechts wie Volksfeste begangen, nur dass kein Alkohol ausgeschenkt wird, was in diesem Falle jedoch auch völlig überflüssig ist. In „1984“ rufen Kinder begeistert „Hängen sehen“.
    Der Spruch eines al-Qaida-Mitgliedes „ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod“ zeigt Parallelen zu der Aussage O’Briens: „Frühere Gesellschaften gaben vor, auf Liebe und Gerechtigkeit gegründet zu sein. Unsere ist auf Hass gegründet.“
    Diese Parallelen zeigen auf, dass der Vergleich Noltes und al-Samads fast eine Verharmlosung ist, und nicht etwa des Faschismus.“

    Wie bezeichnet man Politiker, die uns damit fluten?

  84. Die dringend benötigten Physik- bzw. NaturwissenschaftlicherInnen müssen aus Hinteranatolien angeworben werden. Wer Ahnung von Ziegenscheißeverbrennung hat ist geeignet Quantenphysik zu lehren.

  85. Mein Physiklehrer war leider schon so ein versiffter 68er. Der hat sich aufs Pult gelegt und gewartet bis die Schüler von sich aus ruhig wurden. Effektiv hatte ich also 30 min Stunden Physik, anstatt 45 min wie „alles“ andere. Hatte Pech, das es auch mein Mathelehrer war.
    Dann muss ich direkt an meine 68er Geschichtslehrerin denken. Die ist doch tatsächlich nach 5 min Thema altes Ägypten aufs 3. Reich gekommen. Ansonsten hat die immer nur Unterricht mit den Kindern gemacht, die gerade Bock drauf hatten, während die anderen Fangen oder ähnliches gespielt haben. *schauder*

  86. Es ist schon faszinierend, wie sich bei einem solchen Thema einige über die Geisteswissenschaften aufregen, als ob diese daran schuld wären. Zugegeben, dieser Unsinn von den sozialen Kompetenzen und dem ganzen anderen pseudowissenschaftlichen Unsinn ist ärgerlich und gehört abgeschafft, aber man sollte bedenken, dass die Geisteswissenschaften Geschichte, Gemeinschaftskunde und auch das Fach Deutsch genauso wichtig sind. Auch in diesem Bereich zeichnet sich ein qualitativer und quantitativer Rückgang (Schüler bringen immer weniger Wissen und Kompetenzen mit und die Stunden werden auch eher weniger) des Unterrichts ab. Dort ist es sogar noch schlimmer: Während die Naturwissenschaften Gelder und Material in ungekannter Höhe erhalten, gehen die Geisteswissenschaften eher leer aus. Und noch leichter sind Menschen zu kontrollieren, wenn man sie in diesen Fächern linken Dummschäwtzern übersetzt, denn so haben es die Linken geschafft im Bereich Kultur, Politik und Geschichte die Schüler für sich einzunehmen. Daher beherrschen sie auch den gesellschaftlichen Diskurs, weil sie die Schüler ordentlich geimpft wurden. Aber deshalb diese Fächer abzulehnen, ist lächerlich, denn wir Konservativen und Liberalen tragen die Schuld, wenn diese schönen Fächer Linken überlassen werden, weil man „Laberfächer“ verachtet. Ich selbst habe Geschichte und Germanistik an der Uni studiert und kann nur sagen, dass z.B. ohne alte Sprachen wie Latein und Griechisch ist da schnell Sense. Das zu können, erfordert sehr viel geistige Leistung, bei der so manch anderer (ja auch Naturwissenschaftler) verzweifeln würde.

    Zum Thema Physiklehrer:
    Es ist vollkommen logisch, dass niemand der in der Naturwissenschaften einen Abschluss erzielt hat, in den Lehrerberuf geht, es sei denn er tut dies aus Überzeugung. Wer gibt sich schon freiwillig ein 1,5-jähriges Referendariat (das übrigens die Hölle ist) und verdient am Ende weniger, wenn er in der privaten Wirtschaft mehr verdient als das bißchen A13 (In BW werden 8% der Junglehrergehälter einbehalten!), das gelinde gesagt für 5 Jahre Studium und 1,5-2 Jahren Referendariat nicht gerade üppig ausfällt. Von dem geringen sozialen Prestige, den nervenden Eltern, linken Kollegen und den schlecht erzogenen Kindern ganz zu schweigen.

    Was BW und Kretschmann angeht, so würde ich die nächste Wahl abwarten, denn Rot-Grün hat sich es bei ihrem Stammklientel im Lehrerzimmer mit ihre „Bildungspolitik“ gründlich verschissen…

    Viele Probleme in diesem Land könnten wir lösen, wenn gute und fähige Leute den Lehrerberuf angehen würden,sowohl in den Naturwissenschaften als auch in den Geisteswissenschaften, den, obwohl viele glauben, dass er so leicht und locker ist, trotzdem nicht alle ergreifen möchten.

  87. Das ist ja der Programm der 68er: „Deutschland verrecke“. Wenn man DE, dem historischen Land der meisten Nobelpreisträger, die Physik nimmt, oder die Biologie wie jetzt in BaWü, gibt man dem Land den lang ersehnten Todesstoß. Endlich wird DE nur noch ein Land der Multikulti-Torkel.

  88. #94 TFr (03. Apr 2014 14:33)

    Berichte uns doch mal bitte, was bei euch in “Pädagogik” und “Didaktik” so gemacht wird!

    In Didaktik haben wir uns letzte Woche mit einer Reihenplanung zum Thema Quantenmechanik beschäftigt. Die meisten Schulbücher führen dieses Thema über den Fotoeffekt ein und gehen anschließend direkt zum Doppelspalt über. Nun steht aber der Fotoeffekt direkt in einer Parallelität zu Compton und Paarbildung. Der Doppelspalt ließe sich aber wesentlich leichter an das (nach Lehrplan des Bundeslandes) vorangegangene Thema der Interferenzen anschließen. Je nachdem mit welchem Experiment/Thema man anfängt, setzt man Schwerpunkte quantenmechanischer Effekte (hier z.B. Quantisierung der Energieniveaus bzw. Wahrscheinlichkeitsverteilung am Schirm/Welle-Teilchen-Dualismus) Als Lehrer sollte man schon in der Lage sein, selbstständig eine Reihe zu planen und auch das Vorgehen des zur Verfügung stehenden Buches (bei uns der Metzler) kritisch zu betrachten. Andere didaktische Fragen beziehen sich (bei uns) zumeist auf darauf, wie bestimmte Größen auch in einem Schülerexperiment zu bestimmen sind. Wenn Sie versuchen die Kapazität eines Kondensators in einem RC-Kreis zu bestimmen, unterliegt die Ladung auf dem Kondensator einer e-Funktion. Können die Schüler diese aber noch nicht integrieren, können sie auch die Kapazität nicht bestimmen. Eine mögliche Lösung liegt hier auf der Hand: Einen Transistor als Konstantstromquelle vorschalten, damit die Gesamtladung auch ohne Integrale experimentell bestimmt werden kann. Leider sind solche Lösungen nicht immer so leicht zu finden, dafür gibt es eben die Seminare zur Didaktik.

    Pädagogik würde ich im Ref stark von der Pädagogik an der Uni trennen. Während es an der Uni sehr theorielastig war und sich auch mit Psychologie und Soziologie überschneidet (also von Piaget bis Luhmann und Mead alles mal gelesen wird und der Nutzen dieser Lektüre entsprechend klein ist), untersuchen wir nun mehr praktische Probleme des Alltags: Was muss ich beachten, wenn ich einen Ausflug/eine Klassenfahrt plane? Ein Schüler verletzt sich auf dem Flur. Wie gehe ich damit um, ohne meine Aufsichtspflicht auch für die anderen nicht zu vernachlässigen? Was sind die gesetzlichen Bestimmungen, wenn es einem Schüler droht, nicht versetzt zu werden? Also wann muss ich den Eltern was mitteilen? Das ganze ist aber manchmal noch mehr auf den Alltag angelegt: In der Klasse XY kommt es immer wieder zu bestimmten Störungen des Unterrichts. Wie könnte ich vorgehen, damit sich das bessert? Eine Klassenarbeit ist schlecht ausgefallen und Eltern haben sich beschwert. Wie bereite ich mich auf das Gespräch vor?

    Ich hoffe, dass ich Ihnen helfen konnte und Sie diese Bereiche des Lehrerhandelns nicht mehr in Anführungen setzen müssen. Keine Sorge, es sind nicht nur „gutmenschliche Gender-Studies“

  89. #31 Eurabier (03. Apr 2014 10:53)

    #14 wolaufensie (03. Apr 2014 10:35)

    OT

    Darf ich diesen ihren neulich geposteten Ausdruck “Menschen mit Menstruationshintergrund” in meinen Posts verwendern? 🙂

    Gruß,

    Eurabier


    hihi, nur zu, Eurabia…!
    – ich bediene mich bei Ihnen sogar immer nach Herzenlust.
    liebe Grüsse

  90. Es ist bedrückend dieser Entwicklung hilflos zusehen zu müssen, wenn man schon in jungen Jahren begeistert war von Chemie, Kernphysik, Relativitätstheorie, Algebra und so weiter. Vor langer Zeit lernte man weltweit deutsch, um in München, Berlin oder Göttingen bei der Forschungs-Elite studieren zu dürfen. Inzwischen hoffe ich ganz schwach auf eine Renaissance – irgendwann und irgendwo. …

  91. Physik, Mathematik, Deutsch und Geschichte – zugunsten von Englisch auf dem Abstellgleis.
    Abitur wird immer weniger gebraucht.

    Deutschland hat seine „Fachkräfte“:

    DEPPEN MIT ENGLISCHKENNTNISSEN

  92. Wo liegt das Problem?
    Bei dem erbärmlichen Bildungsniveau könnte ich das bisschen Physik nebenbei mit vermitteln.

  93. #106 oromon

    Darf man fragen, an welchem Studienseminar Du bist?

    Natürlich muß ein Lehrer in der Lage sein, eine Unterrichtsreihe selbständig zu planen. Aber braucht man dafür wirklich eine eigene Disziplin, die man hochnäsig „Didaktik“ nennt?

    Wer fachlich kompetent ist, findet auch die Fehler in den Schulbüchern. Wer sein Fach beherrscht, kann es auch vermitteln, zumal Unterrichtsvorschläge in Massen in Umlauf sind.

    Braucht man wirklich einen RC-Kreis, um die Kapazität eines Kondensators zu bestimmen?

    Pädagogik war in unserem Studium eine reine Propagandaveranstaltung. Das waren keine Theorien, sondern nur Geschwafel. Habt ihr in eurem Studium seriöse Theorien kennengelernt?

    Aufsichtspflicht und dergleichen gehören zum Bereich des Schulrechts, und nicht zur Pädagogik.

    Bereiche des Lehrerhandelns sind einfach nur berufsvorbereitende Kenntnisse, die man nicht in einem pseudowissenschaftlichen Gewand setzen muß.
    „Pädagogik“ und „Didaktik“ standen bei uns auf demselben Niveau wie der Genderismus. War das bei euch anders? Dann erzähl bitte mehr!

  94. Wer eine füsickerin als regierungsdingsbums hat, braucht auch keine physik mehr.

    Das ist wie bei der „religion“ der dingsbums.
    Wer das heilige „buch“ hat, braucht keine anderen bücher mehr.

    Oder wie 1 8 sagte: Ein buch wird alle anderen ersetzen…
    (müssen jetzt eigentlich auch die buchstaben 1 und 8 und die zahlen a und h abgeschafft werden?

  95. Wer braucht schon Physik?

    In den nächsten Jahren wird es viel wichtiger sein, den Koran auswendig aufzusagen!

    😉

  96. Bei der Energiewende stören die Physiker nur.

    Die bekommen am Ende noch heraus, dass die Erde doch keine Scheibe ist.

    Oder was genauso schlimm wäre, dass unser CO2-Austoß für kein wärmeres Klima in Deutschland sorgt.

  97. Spielt keine Rolle.

    Für Naturwissenschaften bleibt wegen Maßnahmen gegen Rassismus / bunte Aktionen / Gendererziehung / Demos usw. sowieso keine Zeit.

  98. Zwar zum Thema, aber eigentlich reiner romantischer O-Ton.

    Habe bestimmt schon irgendwann erwähnt, das ich Mathe und Physik-Leistungskurs bzw. damit als 1. und 2. Fach Abi gemacht habe (3. und 4. vergessen wir mal).

    Mathe war so nebenbei bei mir, konnte ich einfach, Physik war echt für mich ein Problem, ein riesen Problem, hätte mir fast das Abi gekostet. Dazu muss man wissen, mein Gymnasium war ein naturwissenschaftliches Gymnasium und Physik war da irgendwie bzgl. Mathematik immer mindestens ein Jahr voraus.

    Aber abwählen wollte ich Physik-Leistung nie, ich wusste das ist es! Absolut egal war mir da die Note und mein Unvermögen dabei. Es war tatsächlich mein Lieblingsfach mit garantierter 4- (eigentlich 5), im Abi dann 3 Gnadenpunkte, mit Faktor konnte nur noch Mathe mich retten!

    Ich hab das immer alles verstanden, war und ist mir auch intuitiv alles klar, ich konnte es halt immer nur verstehen und nur unzureichend selber erklären. Habe mich da immer verloren, weil ich zuviele Fragen stellte, die so nicht beantwortet wurden…

    Bin letztendlich im Prinzip beim Hebelgesetz beruflich gelandet… für die Erde und theoretische Umsetzung in der Praxis reicht es…

    Möchter aber keine einzige Physikstunde missen. Besonderen Gruß an meinen alten Physiklehrer Herrn Hempel (vermutlich schon Ion), mit mir der einzige Nicht-Nerd im Kurs!

    Verzeihung. Mir war danach.

  99. Wohin uns heute die Physik führt, zeigt sich an der „Diplomphysikerin“ aus der DDR.
    Ins Nirwana der Islamisierung!
    Deren physikalischer Verstand reicht nicht einmal für eine notwendige Veränderung in der deutschen Energieversorgung.
    Es sind deren ungeeignete Lehrer gewesen, weil ein solches Dilemma mangels Verstehen des Wesens von Physik, wäre ja zu erkennen gewesen, aber da wurden denen die Kenntnisse über den Sozialismus höher angerechnet, als es die Physik erlaubt.

  100. #16: Genau das ist das Problem – wer intelligent genug ist, MINT zu studieren, hat eher keinen Bock auf Lehramt. Keine Ahnung, wie man aus dem Dilemma herauskommt – ich wäre aber z.B. bereit, auf Stundenbasis an Schulen fachbezogen zu unterrichten…
    Zum Gehalt: im Ernst, daß ist Quatsch – finanziell lohnt sich MINT durchaus; nur wer denkt denn bei der Wahl des Studiums daran? Ich habe daran überhaupt nicht gedacht…

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