Konstanz: Burkini (noch) verboten!

Der Kampf der muslimischen Kultur macht bekanntlich auch in unseren Schwimmbädern nicht halt. Die islamische Herrenrasse fordert, voller Abscheu westlichen Traditionen gegenüber, im Zuge der „Religionsfreiheit“ selbstverständlich auch den schariakonformen Burkini-Badeanzug für Frauen. Während dieser Ganzkörperanzug im islampervertierten Berlin erlaubt ist, ist er in Konstanz am Bodensee verboten. Noch! Denn eine muslimische Emanze kämpft jetzt heldenhaft für ihr angebliches Recht, Burkini tragen zu dürfen und könnte so die Stadt vor Gericht und Konstanz bundesweit in die Schlagzeilen bringen.

(Von Verena B., Bonn)

Die Stadt begründet ihr Verbot mit Hygieneproblemen und vermutet hinter der Forderung „offensichtliche politische Motive“ – und da hat die Stadt Recht! Nun wird sich zeigen, ob die Verwaltung bei ihrem Burkini-Verbot bleibt oder unter der Moslemkeule einknickt. Aus Erfahrung können wir zu diesem Fall Folgendes sagen: Hat die Umma mit einer ersten Forderung Erfolg, dann folgen weitere Schritte. In einigen Schwimmbädern, wo der Burkini bereits erlaubt ist, wird dann als nächstes gefordert, die Glasscheiben mit Folien zu überziehen, um die keuschen Musliminnen vor gierigen Männerblicken zu schützen. Schwimmkurse für Frauen dürfen selbstverständlich nur von weiblichen Trainerinnen geleitet werden, männliche Bademeister haben da auch nichts zu suchen, und wenn die Zeit gekommen ist, heißt es dann: „Bikini verboten!“

Ein schönes Beispiel vorbildlicher Religionsfreiheit liefert auch das Bristol-Hotel in Bonn: Dort dürfen rechtgläubige GästInnen in voller Schariatracht (Niqab, Burka) das Schwimmbad verdrecken betreten – zum Horror einer deutschen Frau im Bikini, die daraufhin das Hotel fluchtartig verließ …