Kosovo-Albaner Muslim H. verletzt Stewardess bei Geiseldrama mit Rasierklinge

Geiselnahme in Lufthansa-Maschine nach Start in München! Während des Fluges brachte Asylbewerber Muslim H. (28) aus dem Kosovo (90% Moslems) eine Stewardess (50) in seine Gewalt, um seine Abschiebung zu verhindern. Daraufhin kehrte der Airbus A320 mit 76 Passagieren an Bord zum Münchner Flughafen zurück. Der Täter soll der Frau mit einer abgebrochenen Rasierklinge Schnittverletzungen zugefügt haben. Medien berichten, dass der Mann sich zuvor mit der Stewardess gestritten und auf der Bordtoilette mit ihr eingeschlossen habe. Update: Protokoll des Geiseldramas bei BILD!

Der Flieger, der auf dem Weg von München nach Budapest war, kehrte noch während der Bedrohungslage wieder auf den Flughafen „Franz Josef Strauß“ zurück.

Insgesamt war die Maschine nur 15 Minuten in der Luft. Das Cockpit war während des Fluges abgeschlossen. Die Piloten entschieden nach ersten Informationen eigenmächtig, nach München zurück zu fliegen.

„Es soll sich um eine kurzfristige Geiselnahme an Bord gehandelt haben“, bestätigte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Landshut gegenüber BILD.de.

Nach der Landung verließen Passagiere und Crew das Flugzeug, anschließend stürmte die Polizei die Maschine. Der Mann ließ sich widerstandslos festnehmen. Drei Stewardessen mussten nach BILD-Informationen ärztlich behandelt werden.

Der Täter sitzt im Gewahrsam der Flughafenpolizei. Er soll sich in einem laufenden Asylverfahren befunden haben, wollte sich möglicherweise gegen seine Abschiebung wehren.

(Soweit die BILD-Meldung vom 1.4. im Wortlaut. Wir sind der Meinung, dieser nette junge Mann darf nach diesem Hilferuf nie wieder abgeschoben werden, weil er unser Land mit seinen technischen Fähigkeiten ungemein bereichert. No border, No nation! Asylrecht ist Menschenrecht! Kein Mensch ist illegal!)