Linksextremisten-Randale auf Tempelhofer Feld

Mehr „Aus dem Leben eines Taugenichts“: Das seit einigen Jahren für die Berliner öffentlich zugängliche Rollfeld des ehemaligen Flughafens in Tempelhof befindet sich ebenso lange in dauerhafter Zerreißprobe. Volksentscheide zur Privatisierungsfrage treiben wie immer die paranoiden Schlägertruppen der Roten SA auf die Straße beziehungsweise auf das Feld.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Jetzt erwischte es am Wochenende einen Informations-Container. Dieser soll über die Möglichkeiten zur Bürgerbeteiligung rund um die Fragen zum Tempelhofer Feld informieren. Antifanten hingegen halten nichts von Mitsprache des Pöbels, der in der BRD ohnehin nur noch wenig zu melden hat. Dementsprechend schlugen sie die Scheiben ein und besprühten die Informationstafeln mit Bitumen, umweltgerecht also mit einem sehr teerhaltigen Erzeugnis.

Im Internet tauchte jetzt ein Bekennerschreiben der kommunistischen Umweltverbrecher auf und erklärt, warum sich die letzte graue Zelle der roten Faschos in Bewegung gesetzt hat, mal wieder per Randale etwas Gutes für die Nachwelt zu hinterlassen.

„Wir haben keinen Bock auf die Propagandashow des Senats und wir haben keinen Bock auf Luxuswohnungen, die ganz Nordneukölln in einem weiteren Aufwertungsstrudel mit sich ziehen werden.“

Wie clever die Antifanten sind, lässt sich leicht erklären. Der zehntausende Euronen teure Container, der über Steuergelder finanziert wird, wird jetzt natürlich auch auf Kosten des Steuerzahlers wieder frisch gemacht. Die Antifanten zahlen also selbst.

Moment… die Antifanten gehen ja gar nicht arbeiten, sondern heften sich wie die Zecken an den Sozialstaat. Vielleicht solltet ihr weniger von euren Zigeunerfreunden ins Land lassen. Dann muss der Steuerzahler auch weniger in die Tasche greifen, es muss weniger sozial geförderter Wohnraum für Ausländer verschwendet werden, während einheimische Studenten sich zu horrenden Preisen mit fremden Menschen eine Wohnung teilen und nach Feierabend noch arbeiten gehen müssen. Wohlhabende wollen das Tempelhofer Feld übrigens bebauen lassen, weil die restliche Stadt zu versifft geworden ist. Das wiederum ist unter anderem die Folge von multikulturell bedingter Gesetzlosigkeit und linker Randale.

Aber da es den Kommunisten das höchste Ziel ist, dem Deutschen zu schaden, brüstet man sich stolz mit dieser Schandtat. Es ist also alles beim Alten, den Rest erläutert der Tagesspiegel:

Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) erklärte, die Tat sei „absolut inakzeptabel“. Der Container koste „einige 10 000 Euro“. Besonders ärgere ihn der auf dem Container hinterlassene Spruch: „Das ist unsere Form von Bürgerbeteiligung.“ Einigen Akteuren sei offensichtlich völlig egal, was man ihnen anbiete. Müller distanzierte sich auch von der Einschätzung einiger Beobachter, bei den Tätern könne es sich um Provokateure handeln, die das Anliegen der Initiative 100 Prozent Tempelhof in Misskredit bringen wollten. Die Tat nütze weder der einen noch der anderen Seite.

Der Container bleibt vorerst geschlossen. Die Scheiben sollen ausgetauscht und die besprühten Tafeln ersetzt werden. Wie lange das dauern wird, konnte die zuständige Tempelhof Projekt GmbH nicht sagen. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat insgesamt drei Infocontainer auf dem Feld postiert. Die beiden anderen zu den Themen Freifläche und Randbebauung (Schaustelle Wohnen) seien von dem Anschlag nicht betroffen. Allerdings gab es auch schon in der Vergangenheit einzelne Steinwürfe auf die Infocontainer. Auch eine Mitarbeiterin wurde verbal attackiert.

Die Auseinandersetzung um die Randbebauung ist emotional aufgeladen, weil sich Gegner und Befürworter gegenseitig unterstellen, mit Halbwahrheiten zu argumentieren.